DURNI-COAT DNC 571 SR
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- Irmgard Kraus
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1 Postfach 169 CH-9545 Wängi TG DURNI-COAT DNC 571 SR aussenstromlos abscheidendes bleifreies Nickelbad für Verschleiss- und Korrosionsbeanspruchungen DNC 571 SR ist ein ph-selbstregulierendes Verfahren zur aussenstromlosen Abscheidung von hochglänzenden Nickel-Phosphor-Legierungen, insbesondere für funktionelle Anwendungen. Das Verfahren scheidet hochphosphorhaltige Schichten mit einem Phosphorgehalt von 9 12 % ab und zeichnet sich durch hohe Arbeitstoleranzen aus. Die daraus erhaltenen Schichten sind vollkommen blei- und cadmiumfrei. Das Verfahren wird ammoniumfrei betrieben. Mechanische Schichteigenschaften Härte: im Abscheidezustand 570 HV 0,05 ± 50 Durch eine Wärmebehandlung (1 h, 400 C) kann die Härte auf 1000 HV 0,05 ± 50 gesteigert werden Dehnung: Elastizitätsmodul: Verschleissbeständigkeit: Eigenspannung: (internal stress analyser) 0,5 1,0 %, gemessen an Folien mit der Kalottenmethode 170 to 200 kn/mm² Taber Abraser CS 10: ca mg/1000 Umdrehungen geringe Druckspannungen Korrosionsbeständigkeit Die Korrosionsbeständigkeit der Schichten, erfüllt die Stufe 2 3 der DIN der mässigen Korrosionsbeanspruchung: nach DIN Kesternich-Test SFW 0,2 > 2 Zyklen nach DIN Essigsaurer Salzsprühtest: > 200 Stunden Seite 1 / 6
2 Physikalische Schichteigenschaften Dichte (bei 10 bis 14 % P): Schmelzpunkt: Spezifischer el. Widerstand: (4-Spitzenmesstechnik) Wärmeleitvermögen: Linearer Wärmeausdehnungskoeffizient: Phosphorgehalt: (chem. Bestimmung mit AAS) 7,9 bis 8,2 kg/dm³ 1140 bis 1170 K ca. 49 µωcm 0,04 W/(cm x C) 12 bis 13 x / C 9 bis 12 % Alle hier aufgeführten technischen Werte gelten unter den dort genannten Testbedingungen. Wir weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, dass auf Grund der unterschiedlichen Einsatzbedingungen nur ein Praxistest beim Anwender Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Schicht bzw. des Schichtsystems geben kann. DNC 571 SR eignet sich für die Beschichtung aller metallischen Werkstoffe. Nach dem DNC 571 SR - Verfahren kann sowohl Gestell- als auch Trommelware behandelt werden. Die Abscheidungsgeschwindigkeit liegt bei Einhaltung der zulässigen Arbeitstoleranzen bei µm/h. DNC 571 SR wird in 5 flüssigen Konzentraten geliefert: DNC 571 Badansatzlösung A DNC 571 Badansatzlösung B Stabilisator 10 DNC 571 SR Regenerierlösung 1 DNC 571 SR Regenerierlösung 2 Zum Neuansatz wird benötigt: DNC 571 Badansatzlösung A DNC 571 Badansatzlösung B Stabilisator 10 für den Badbetrieb: DNC 571 SR Regenerierlösung 1 & 2 Badbehälter und Ausrüstung DNC 571 SR kann in bestehenden Anlagen zur chemischen Vernickelung eingesetzt werden, wobei wärmebeständige Kunststoffe (95 C) oder anodisch geschützte Edelstahlwannen als Behältermaterial eingesetzt werden müssen. Die Beheizung soll mit PTFE-bzw. Edelstahldampfschlangen oder elektrischen Tauchbadwärmern (Mantel: Edelstahl anodisch geschützt, Glas oder PTFE) erfolgen. Eine Absaugvorrichtung ist zur Entfernung von Sprühnebeln oder Dämpfen notwendig. Während Betriebsstillstandzeiten sollte das Bad mit einem Deckel verschlossen werden, um bei oder nahe der Arbeitstemperatur Verdunstungsverluste zu vermeiden und das Einschleppen von Schmutzpartikeln aus der Umgebung zu verhindern. DNC 571 SR Seite 2 / 6
3 Filtration und Badbewegung Eine kontinuierliche Filtration der DNC 571 SR - Elektrolyte während des Arbeitens ist hilfreich zur Abscheidung optimaler Niederschläge. Die Teile der Filteranlage, die mit dem DNC 571 SR - Elektrolyt in Berührung kommen, müssen aus wärme- und chemikalienbeständigem Material gefertigt sein. Die Filteranlage sollte aus einer Tauchkreiselpumpe mit nachgeschaltetem Filtergehäuse bestehen, wobei die Tauchkreiselpumpe zur Badbewegung eingesetzt wird. Eine zusätzliche Badbewegung, wie zum Beispiel auch eine Warenbewegung oder Lufteinblasung ist für gleichmässig gute Schichtqualitäten von Vorteil. Hierbei sind aber turbulente Elektrolytbewegungen im Bereich der zu beschichtenden Ware zu vermeiden. Um bei kontinuierlicher Arbeitsweise eine optimale Durchmischung des Elektrolyten und der zufliessenden Regenerierlösungen zu gewährleisten, ist mindestens eine Badumwälzung vom fachen Badvolumen/h empfohlen. Als Filter sind 3 µm Filter (Kerzen oder Beutel) aus Polypropylen oder Edelstahl zu verwenden. Bei diskontinuierlicher Arbeitsweise sollte eine höhere Filterfeinheit gewählt werden. Arbeitsbedingungen Badansatz: deionisiertes Wasser DNC 571 Badansatzlösung A DNC 571 Badansatzlösung B Stabilisator Vol.-% (Leitwert < 5 µs) 20 Vol.-% 20 Vol.-% 10 Vol.-% Regenerierung: DNC 571 SR Regenerierlösung g/l Nickel DNC 571 SR Regenerierlösung g/l Natriumhypophosphit Dosierverhältnis: 1 : 2 Reg. 1 : Reg. 2 Das Dosierverhältnis muss genau eingehalten werden! Arbeitstemperatur: C ph-wert: Nickelgehalt: Reduktionsmittel: Literbelastung: Abscheidegeschwindigkeit: Bewegung: 4,3 4,7 (gemessen bei 20 C, elektrometrisch) beim Neuansatz 4,3 ± 0,1 5,0 ± 0,5 g/l 40 ± 5 g/l 0,2 1,0 dm²/l µm/h (abhängig von ph-wert, Temperatur) Teilebewegung nützlich, jedoch nicht unbedingt erforderlich Badansatz Vor Neuansatz / Erstansatz eines DNC 571 SR - Bades sind alle Anlagenteile, die mit DNC 571 SR - Elektrolytlösung in Berührung kommen, mit konzentrierter Salpetersäure zu behandeln. Nach gründlicher Spülung vorgenannter Aggregate mit Wasser und deionisiertem Wasser ist die am Filter austretende Wasserqualität zu überprüfen. Sie sollte einen Leitwert von 10 µs nicht übersteigen. DNC 571 SR Seite 3 / 6
4 Das zum Badansatz benötigte Volumen an deionisiertem Wasser (Leitwert < 5 µs) wird vorgelegt. Nach Einschalten des Filterkreislaufes gibt man die DNC 571 SR - Badansatzchemikalien hinzu. Nach Aufheizen auf Arbeitstemperatur wird der ph-wert nochmals kontrolliert. Arbeitshinweise Die stromlos zu vernickelnden Teile werden nach sorgfältiger Vorbehandlung einfach in die DNC 571 SR - Lösung solange eingetaucht, bis die gewünschte Schichtdicke erreicht ist. Wird im DNC 571 SR nicht gearbeitet, so ist es sinnvoll, das DNC 571 SR abzukühlen (t < 40 C), um eine maximale Lebensdauer (> 8 Metall-turnover) und Stabilität der Lösung zu erreichen. Das ammoniumfreie Verfahren führt zu einer höheren Aufsalzung, so dass kaum mehr als 9 MTO erreichbar sind. Werden im DNC 571 SR ausschliesslich Aluminiumwerkstoffe beschichtet, so ist die Lebensdauer des Elektrolyten abhängig von der Aufkonzentrierung des Abbauproduktes Orthophosphit, und den Zinkverunreinigungen. Knetlegierungen, lassen sich bis max. 6 MTO beschichten. Um gut haftende Chemisch-Nickelüberzüge abzuscheiden, ist eine Vorbehandlung nach dem Zinkatverfahren erforderlich. Dies hat eine Verschleppung von Zinkionen ins DNC 571 SR zur Folge. Eine Grenzkonzentration von 50 mg/l Zink darf im DNC 571 SR - Elektrolyten nicht überschritten werden. Basismaterialien DNC 571 SR kann verwendet werden für alle Eisenlegierungen (Stähle, rostfreie Stähle etc.), Nickel- Eisen-Legierungen, Kupferlegierungen, Nickel-Kupfer-Legierungen, Aluminium und seine Legierungen. RIAG-Oberflächentechnik stellt gerne die für den Anwendungsfall notwendige Vorbehandlungsvorschrift zur Verfügung. Arbeitstemperatur Die normale Arbeitstemperatur liegt zwischen 88 und 94 C, Optimum für Start: 88 C. Geringere Temperaturen senken die Abscheidungsrate. Eine Bewegung der DNC 571 SR -Lösung während des Aufheizens und Abkühlens ist notwendig, um lokale Überhitzungen zu vermeiden. Badinstandhaltung Zur Erzielung einer optimalen Abscheidungsgeschwindigkeit ist es notwendig, die unter "Arbeitsbedingungen" vorgesehenen Badparameter einzuhalten. Unter normalen Arbeitsbedingungen können mit 1 Liter DNC 571 SR Regenerierlösung 1 ca. 56 dm² à 25 µm Schichtdicke beschichtet werden. Für eine Volumeneinheit DNC 571 SR Regenerierlösung 1 sind 2,0 Volumenteile DNC 571 SR Regenerierlösung 2 zu ergänzen. Eine ph-regulierung ist im Normalfall nicht notwendig. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Lösung nicht mehr als 10 % vom Sollmetallgehalt (s. "Arbeitsbedingungen") abweicht. Ergänzungen sollten häufiger und in kleinen Mengen langsam zugesetzt werden oder bei grösseren Badvolumina über eine automatische Nickelsteuerung vorgenommen werden. Wir empfehlen täglich (morgens und abends) Analysen des Nickel- und Hypophosphitgehaltes durchzuführen. Ein Metallturnover (MTO) wird erzielt, wenn 5,0 g/l Nickel aus der Lösung abgeschieden wurden; dies entspricht einem Verbrauch von 50 ml/l DNC 571 SR Regenerierlösung 1. DNC 571 SR Seite 4 / 6
5 ph-wert Der ph-arbeitsbereich liegt bei 4,3 4,7. Ein neuangesetztes Bad wird mit einem ph-wert von 4,3 ± 0,1 angefahren. Die Überwachung der Badlösung erfolgt elektrometrisch (gemessen bei 20 C). Über die regelmässige und die korrekte Dosierung der DNC 571 SR Regenerierlösungen 1 und 2 erhöht sich mit zunehmenden Elektrolytalter automatisch der ph - Wert bis auf 4,8. Hierbei muss manuell nicht eingegriffen werden. Über die Einstellung der Arbeitstemperatur wird die Abscheidegeschwindigkeit geregelt. Eine gelegentliche Überwachung des ph-wertes der Elektrolytlösung ist trotzdem zu empfehlen. ph-wert-korrektur Zur ph-senkung verwendet man Schwefelsäure ca. 10 % (60 ml/l konzentrierte Schwefelsäure p.a.), zur ph-erhöhung (Kalium -oder Natriumcarbonatlösung ca. 75 g/l). Alle Zugaben müssen langsam und unter gutem Rühren erfolgen. Abwasserbehandlung DNC 571 SR und seine Spülwässer müssen vor dem Ablassen in die Kanalisation entgiftet und neutralisiert werden. Abwasserbehandlungsmethoden werden bei Bedarf von RIAG Oberflächentechnik mitgeteilt. Gefahren- und Sicherheitshinweise Diese sind den Sicherheitsdatenblättern für die DNC 571 Badansatzlösungen A und B, DNC 571 SR Regenerierlösungen 1 und 2, des Stabilisator 10 und ev. Kalium- oder Natriumcarbonatlösung zu entnehmen. Die DNC 571 Badansatzlösungen A und B, sowie die DNC 571 SR Regenerierlösungen 1 und 2, der Stabilisator 10 und die Kalium- oder Natriumcarbonatlösung sollten bei Temperaturen von C gelagert werden. Sollte durch zu tiefes Abkühlen einmal etwas auskristallisieren, so müssen die Lösungen auf > 20 C erwärmt werden, wobei Rühren sinnvoll ist. Die DNC 571 Badansatzlösungen A und B, die DNC 571 SR Regenerierlösungen 1 und 2, der Stabilisator 10 und die Carbonatlösung sollten nicht mit Haut und Augen in Berührung kommen. Im Schadensfall mit viel kaltem Wasser spülen und bei Augenverletzungen einen Arzt aufsuchen bzw. hinzuziehen. Gewährleistung Diese Betriebsanleitung beruht auf Labor- und Erfahrungswerten aus der Praxis. Auf eine vorschriftsmässige Anwendung unserer Produkte haben wir jedoch keinen Einfluss. Mit den in dieser Betriebsanleitung aufgeführten technischen Angaben und Daten können wir lediglich beraten, aber keine Haftung übernehmen, da das Arbeiten mit unseren Produkten den örtlichen Verhältnissen angepasst werden muss. Durch technischen Fortschritt bedingte Änderungen behalten wir uns vor. Es gelten unsere Verkaufs- und Lieferbedingungen. Murgstrasse 19a CH Wängi Tel (0) 52 / Fax + 41 (0) 52 / [email protected] DNC 571 SR Seite 5 / 6
6 Analysenvorschrift Nickel Sollwert: benötigte Reagenzien: benötigte Geräte: Durchführung: Berechnung: 5,0 g/l Ni Titriplex III-Lösung 0,1 mol/l Ammoniaklösung konzentriert Murexidverreibung (1 g Murexid und 99 g Natriumchlorid) Deionisiertes Wasser Erlenmeyerkolben, 300 ml Pipette, 5 ml Mikrobürette, 10 ml 5 ml Elektrolyt (20 C) werden in einen 300 ml Erlenmeyerkolben abpipettiert. Nach Zugabe von 10 ml Ammoniaklösung und einer Spatelspitze Murexidverreibung wird mit deionisiertem Wasser auf ca. 150 ml verdünnt. Nun wird mit Titriplex III-Lösung bis zum scharf erfolgenden Farbwechsel von gelb nach violett titriert. Nickel (g/l) = 1,174 x verbrauchte ml 0,1 mol/l Titriplex III Die beschriebene Analyse soll mind. 2 x täglich erfolgen. Sie dient ebenfalls zur Kontrolle des Durchfluss-photometers. Ferner sollte jeder neu angesetzte Elektrolyt so kontrolliert werden. Natriumhypophosphit Sollwert: 40 g/l Natriumhypophosphit Monohydrat benötigte Reagenzien: Stärkelösung 1 % Salzsäure ca. 6 mol/l HCl (600 ml/l HCl 32 %) 0,05 mol/l Kaliumiodid-iodatlösung KIO 3 /KI 0,1 mol/l Natriumthiosulfatlösung Na 2 S 2 O 3 benötigte Geräte: Durchführung: Pipette, 2 ml 2 Büretten, 50 ml -1/20 Teilung 1 Kippautomat, 20 ml Erlenmeyerkolben mit eingeschliffenem Glasstopfen (Iodzahlkolben) 2 ml Elektrolyt (20 C) in Erlenmeyerkolben pipettieren, 25 ml Kaliumiodid-Iodatlösung zugeben und mit 20 ml Salzsäure ansäuern. Erlenmeyerkolben mit dem Schliffstopfen verschliessen und die Probe 30 Minuten unter Lichtausschluss reagieren lassen. Anschliessend mit Natriumthiosulfatlösung titrieren bis zur leichten Gelbfärbung der Lösung. Um den Umschlagspunkt genau zu markieren, gibt man 2 Tropfen Stärkelösung 1 % zu. Dann wird bis zum Umschlag von blauviolett nach farblos weiter titriert. Berechnung: Na-hypophosphit (g/l) = (ml 0,05 mol/l KIO 3 /KI ml 0,1 mol/l Na 2 S 2 O 3 ) x 2,65 DNC 571 SR Seite 6 / 6
aussenstromlos abscheidendes bleifreies Nickelbad für Verschleiss- und Korrosionsbeanspruchungen
Postfach 169 CH-9545 Wängi TG 18.08.2009 DURNI-COAT DNC 571 aussenstromlos abscheidendes bleifreies Nickelbad für Verschleiss- und Korrosionsbeanspruchungen DNC 571 ist ein Verfahren zur aussenstromlosen
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SurTec 831 Chemisch Nickel mit niedrigem Phosphorgehalt Eigenschaften ELV- und RoHS-konformes, stromloses Nickelverfahren Phosphorgehalt in der Schicht: 1-4 % hohe Härte der frisch abgeschiedenen Schicht:
Analysensollwerte: Nickel 6 g/l (4,9-6,4 g/l) Na-Hypophosphit 30 g/l (26-34 g/l)
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