Sync-Einbausatz Einbauanleitung

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1 Sync-Einbausatz Einbauanleitung zur Synchronisation eines Bauer-Super 8-Projektors T502, 510, 525, 610 usw. oder eines Bauer P8, 16mm, mit einem Videosignal Vers.0609 Incl. Version 2 bei P Telecine El. Fälker

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3 Bitte beachten sie: Die jeweils aktuelle Version dieser Einbauanleitung kann im Internet unter geladen werden. Wenn ihr Drucker es zulässt, stellen sie diesen auf Broschürendruck bevor sie eine neue Einbauanleitung drucken. So erhalten sie dann eine Broschüre im Format DIN A5. Telecine Fälker Bernsmeyerweg Telgte Tel.: Fax: Telecine El. Fälker 3

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 4 Stückliste Einbausatz für Bauer Super Stückliste Einbausatz für Bauer P Vorbemerkung und eingeschränkte Garantie bei Selbsteinbau... 6 Zweck der Schaltung... 7 Einbau in einen Bauer T 502, 510, 525 oder Hinweis... 8 Cinch-Buchse montieren... 9 Lichtschranke oder Magnetemitter montieren... 9 Lichtschranke, bei 16 2/3 B/s... 9 Magnetemitter, bei 25 B/s Verbindung zur Motorsteuerung Verbindung zum Nockenschalter Kameraanschluss Löt- und Steckbrücken auf der Sync-Platine Befestigung der Platine im Projektor Zusammenbau Einbau in einen Bauer P8 Universal 16 mm Projektor LED und Jumper Inbetriebnahme Fehlerbehebung Schaltbild Innenansicht eines modifizierten Projektors Bauer T

5 1 Baugruppe Sync diese Beschreibung 1 Verbindungskabel mit Stecker 6-polig 1 Verbindungskabel mit Stecker 4-polig 2 Abstandsbolzen M4 1 Schraube M4 1 Cinchbuchse 4 Kabelbinder Stückliste Einbausatz für Bauer Super 8 1 Lichtschranke mit Kabel, Schraube M4, Unterlegscheibe oder 1 Magnetemitter mit Kabel, Emitterscheibe und Inbusschlüssel 1,5mm Stückliste Einbausatz für Bauer P8, 16mm 1 Baugruppe Sync diese Beschreibung 1 Verbindungskabel mit Stecker 6-polig 1 Verbindungskabel mit Stecker 4-polig 2 Kunststoffschrauben M3 2 Abstandsringe 3mm 2 Kunststoffmuttern M3 4 Kabelbinder 1 Lichtschranke mit Kabel und BNC-Stecker 1 Adapter BNC auf Cinch Diese Einbaueinleitung enthält Änderungen gegenüber der Vorgängerversion für den Einbau in einen Bauer P8 16mm Projektor. 5

6 Vorbemerkung und eingeschränkte Garantie bei Selbsteinbau Die hier beschriebene Platine kann neben den angegebenen Bauer-Projektoren auch in viele andere Super 8, Normal 8 und 16 mm Projektoren eingebaut werden. Ggf. sind dann einzelne Bauteile anders zu bestücken, bzw Jumper zu verändern. In Projektoren mit einem Wechselstrommotor ist der Einbau nicht möglich. Trennen sie bitte vor jeder Arbeit am offenen Projektor das Netzkabel vom Gerät! Die Eingriffe in den Projektor werden nur versierten Elektronikern empfohlen. Die Verfasser übernehmen keine Haftung für irgendwelche Folgeschäden aufgrund der Eingriffe. Der Baustein X9C102 ist für eine maximale Regelspannung von +- 5Volt ausgelegt. Jede höhere Spannung zerstört den Baustein. Eine zu hohe Regelspannung kann auch dadurch entstehen, dass eine Verbindung der Masse zwischen Projektor und Sync- Platine fehlt. Daher muss die Spannungsversorgung der einzubauenden Platine entsprechend der nachfolgenden Beschreibung erfolgen. Da unsachgemäße Behandlung zur Zerstörung der Baugruppe führen kann, kann für diesen Baustein bei Selbsteinbau keine Garantie geleistet werden. 6

7 Zweck der Schaltung Die digitale und damit weitgehend verlustfreie Bearbeitung von Videos einschließlich deren digitale Speicherung auf CD oder DVD erfordert die Übertragung (capture) der vorhandenen Super 8 und 16 mm Filme. Diese Schaltung wurde für die Bauer Projektor T502, 510, 525, 610 und P8 entwickelt. Sie synchronisiert den Lauf des Projektors mit der DV-Kamera und verhindert damit flickering und Unschärfen durch schlechten Bildstand. Mit dieser Zusatzschaltung wird der Flimmereffekt, der durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von Filmprojektor und Videokamera entsteht, verhindert. Der Filmprojektor wird synchron von der Videokamera oder durch die Netzfrequenz gesteuert. Diese aktuelle Version der Synchronsteuerung ermöglich viele unterschiedliche Varianten der Synchronsteuerung, von denen die wichtigsten nachfolgend aufgelistet sind. 1. Synchronsteuerung des Projektors zur Kamera mit 16 2/3 Bilder/Sek. Hierzu benötigt man einen Projektor mit einer 3-Flügelblende (Standard). 2. Synchronsteuerung mit 25 Bilder/Sek. mit einem Projektor mit 2-Flügeloder ohne Flügelblende. 3. Synchronisation über die Netzfrequenz. Jede beliebige Belichtungszeit kann verwandt werden. Die Kamera muss die Möglichkeit der Netztriggerung besitzen. Oft wird diese Eigenschaft bei Industriekameras als externe Triggerung bezeichnet. Die Triggerung erfolgt bei ca. 45 der Netz-Phase. 4. Fester netzsynchroner Lauf mit 16 2/3 Bilder (kann auch auf 25 Bilder abgeändert werden) für Kameras, die keinen Synchronlauf ermöglichen oder mit rolling shutter arbeiten. Das sind insbesondere HDV-Kameras mit CMOS-CCD der neusten Generation. Die Geschwindigkeitsanpassung des Projektors erfolgt in der Zeit des Filmtransports, also in der Dunkelphase der Sektorenblende, wenn diese noch vorhanden ist. Dadurch ist es möglich die Verschlussgeschwindigkeit der Kamera deutlich zu verringern (1/250 1/5000 je nach Lichtquelle) und die Bewegungsunschärfe durch schlechten Bildstand entfällt. Bei CMOS-Kameras muss mit 1/50 oder 1/25 belichtet werden. Die Belichtungszeit jeder einzelnen Bildzeile ist jedoch deutlich kürzer, so dass auch in diesen Fällen die maximale Schärfe erhalten bleibt. Der Umbau kann entweder für 16 2/3 Bilder oder für 25 Bilder/Sekunde erfolgen. Beides ist nicht wahlweise möglich. 7

8 Einbau in einen Bauer T 502, 510, 525 oder 610 Hinweis Um gute Lauf- und Regeleigenschaften zu erreichen sollten sie vor dem Einbau der neuen Sync-Platine den Antriebsriemen auf Schlupf überprüfen und ggf. erneuern. Es empfiehlt sich dazu nicht mehr die Original-Antriebsriemen zu nehmen, da diese seit vielen Jahren nicht mehr gefertigt werden und original Bauer-Antriebsriemen haben in der Zwischenzeit ihre Elastizität verloren. Bei Projektoren, die nicht mehr mit der Halogenbeleuchtung betrieben werden, kann das Antriebsrad durch eine Schwungscheibe ersetzt und damit ein sehr guter Gleichlauf erzielt werden (Modifikation 6). Auf der Regelplatine im Projektor (oberhalb des Motors) fallen immer wieder die gleichen Bauteile aus, die ebenfalls vorsorglich ausgetauscht werden sollten: Siebelko 1000 uf gegen 2200 uf 40 oder 63 Volt und Lastwiderstand 0,47 Ohm, 2 oder 5 Watt austauschen. Noch besser ist es, diesen Widerstand gegen eine Drosselspule mit 100 uh und 1000 ma zu ersetzen. Es ist auch sinnvoll, die Sicherung gegen eine neu mit 3,15 A, träge, zu tauschen. Wenn zusätzlich die Versorgungsspannung für die LED-Beleuchtung an der Regelplatine abgenommen wird, sollte die Sicherung für 4 A sein Wenn sie die Bauer-Motorregelung ausgebaut haben, überprüfen sie auf der Leiterbahnseite die Artikelnummer der Platine. Sie muss bei Super 8 Projektoren sein. Wenn die letzten 3 Stellen fehlen, kann eine Nachbesserung auf der Platine vorgenommen werden, da diese Fehler enthält. Bei dieser jetzt aktuellen Sync-Platine Vers ist dieses aber nicht mehr zwingend erforderlich. Wir empfehlen ihnen dieses durch ein Fachwerkstatt durchführen zu lassen. 8

9 Cinch-Buchse montieren Die Cinch-Buchse für den Anschluss des Camcorders ist das einzige von außen sichtbare Teil. Beim Projektor Bauer T525/T502/T510 befindet sich an der Rückseite des Gerätes ein Kunststoffstopfen, der entfernt wird. Bei anderen Projektoren muss ein 6,5 mm Loch an geeigneter Stelle gebohrt werden. Bauen sie die Cinch-Buchse ein. Löten sie die schwarze Ader des mitgelieferten 4-poligen Anschlusskabels an äußeren Anschluss und den braunen Anschluss an die Mitte des Steckers an. Je nach benutzter Aufnahmekamera empfehlen wir ggf. die Verwendung eines fest angeschlossenen Kabels mit einem BNC-Stecker statt der Cinch-Buchse. Lichtschranke oder Magnetemitter montieren Bei Super 8 und N8 Geräten, die mit 16 2/3 Bilder/Sekunde betrieben werden, oder beim Bauer P8 mit 2-Flügelblende, ist der Einbau einer Lichtschranke erforderlich. Bei N8 oder Super 8 Geräten mit einer 2-Flügelblende oder ohne Flügelblende, die mit 25 Bilder/Sekunde betrieben werden sollen, wird keine Lichtschranke, sondern ein Magnetemitter eingebaut. Lichtschranke, bei 16 2/3 B/s Den beigefügten Aluminiumbügel mit der Lichtschranke und der beiliegenden 4 mm Schraube in die vorhandene Gewindebohrung befestigen. In wenigen Projektoren fehlt das Gewinde. In diesem Fall benutzen sie bitte eine selbstschneidende Schraube. Anschließend die Lichtschrankenplatine, bzw. den Bügel, so justieren, dass die Sektorenblende berührungsfrei durch den Schlitz läuft. Hierzu kann der Bügel verschoben werden. Dann führt man das Verbindungskabel so durch den Projektor, dass es den Lauf nicht behindern kann. 9

10 Magnetemitter, bei 25 B/s Entfernen sie das Handrad an der Stirnseite des Projektors, indem sie die Verbindungsschraube zwischen Schneckenrad und Handrad entfernen. Ziehen sie die Achse mit dem Handrad heraus. Führen sie nun die Magnetscheibe so in das Gerät ein, dass die Achse durch das Mittelloch in das Schneckenrad geführt werden kann. Die abgeschrägte Kante (Fase) der Messingscheibe sollte nach innen zeigen. Mit einem Schraubendreher am Magnet kann die Scheibe sehr leicht geführt werden. Die Justage erfolgt später. Lösen sie nun die untere Befestigungsschraube des Transformators und schieben die Platine mit dem Magnetsensor so zwischen den Befestigungsbügel des Trafos und der Befestigung im Projektorgehäuse, dass die Befestigungsschraube wieder eingeführt werden kann und nun den Trafo und die neue Platine hält. Zwischen dem Magnetsensor und der Magnetscheibe sollte 1 2 mm Abstand sein. Drehen sie nun am Handrad des Projektors im Uhrzeigersinn so weit, dass der Greifer soeben in die Filmebene geht. Nun drehen sie exakt ½ Umdrehung weiter. Drehen sie nun die lose auf der Welle sitzende Magnetscheibe so weit, dass der erste Magnet direkt unterhalb des Hallsensors ist. In dieser Position befestigen sie die Scheibe mit Hilfe des beigefügten 1,5mm Inbusschlüssels die Emitterscheibe. Um keine Probleme mit den Steckverbindern für 230 V zu bekommen, empfehlen wir diese um ca. 2 cm nach oben zu setzen. 10

11 Verbindung zur Motorsteuerung Die Platine oberhalb des Motors, auf der sich die Motorregelung befindet (IC TCA 955), vorsichtig abschrauben. Die eine der zu lösenden 2 Schrauben findet man am linken Platinenrand knapp über dem Motor, die zweite liegt an der rechten Seite des Motors. Sie dient gleichzeitig der seitlichen Befestigung eines Kühlbleches. Notieren sie sich die Position aller Steckverbinder und ziehen sie diese dann alle von der Platine ab. Bei einigen Projektortypen (525, 610) ist eine weitere Platine angesteckt, die auch entfernt werden muss. Nun kann die Motorregelungsplatine entnommen werden. Auf der Bauteileseite der Motorregler-Platine ist die Drahtbrücke BR3 unterhalb des Siebelkos zu entfernen. Alle 6 Adern des beigefügten Verbindungskabels entsprechend der Abbildung anlöten. Die beiden Anschlussdrähte oben rechts (rot) auf der Platine gehören nicht zu diesem Einbau. Hier kann die Stromversorgung für die LED-Beleuchtung abgenommen werden. Das ist aber nicht Bestandteil dieses Einbaus. Die Drähte sollten so verlegt werden, dass sie anschließend hinter dem Motor nach rechts geführt werden können. Reihenfolge der Drähte auf der Abbildung v.l.n.r.: Rot Schwarz Gelb Grün Braun Orange Das angelötete Kabel zieht man unter der Platine und unter dem Motor nach rechts durch. Dabei darauf achten, dass keine bewegten Teile von dem Kabel berührt werden. Der gelbe und grüne Anschluss sind für die Versorgungsspannung der Sync-Platine. Dieses kann Volt sein. 11

12 Anschließend befestigt man die neue Sync-Platine an einer geeigneten Stelle im Projektor. Die Abbildungen zeigen zwei Möglichkeiten. Verbindung zum Nockenschalter Wenn sie einen Bauer T525 oder T610 umbauen, müssen sie nun entscheiden ob sie den eingebauten Microcomputer für die Nachvertonung des Films in vollem Umfang nutzen wollen oder diese Art der Nachvertonung nicht mehr benötigen. Wenn sie diese Funktion weiterhin nutzen wollen, isolieren sie den roten und orangen Draht der 4-poligen Verbindung und machen mit dem nächsten Abschnitt weiter. Können sie auf die Nachvertonungsfunktion verzichten oder modifizieren sie einen Bauer T502 oder 510, dann kann die letzte Position des Nockenschalters für die einzubauende Synchronsteuerung benutzt werden. Entfernen sie die beiden auf die erste Position gesteckten Anschlussdrähte (nur T525 oder T610), schneiden die Steckverbinder ab und verbinden die beiden Drähte miteinander. Nach dem sie diese Verbindung isoliert haben, löten sie den roten und orangen Draht der noch freien 4-poligen Verbindung zur Sync-Karte an die Anschlussstifte des Nockenschalters an. Es muss nicht auf Polung geachtet werden. Mit dieser Verbindung wird die Synchronisation beim Wiederanlauf beschleunigt. Wird der Einbau durch Telecine Fälker vorgenommen, wird zusätzlich die Schaltnocke verändert und damit ein Rücklauf des Projektors ohne Synchronisation ermöglicht. 12

13 Kameraanschluss Die jetzt noch verbleibenden 2 Drähte sind an den Cinch- oder ggf. BNC-Stecker zu löten. Schwarz ist Masse, Braun der Mittelkontakt des Steckers. Soll die Synchronisation zwischen Kamera und Projektor über die Netzfrequenz erfolgen, kann der Einbau der Anschlussbuchse entfallen. In diesem Fall isolieren sie die Anschlüsse Schwarz und Braun. Löt- und Steckbrücken auf der Sync-Platine 0609 Die Lötbrücken, die die Eigenschaften der Synchronisation festlegen, sind auf der Rückseite der Platine. Sie müssen daher vor dem Einbau überprüft, bzw. gesetzt werden. Die Lötbrücken SJ1 SJ4 befinden sich auf der Rückseite der Platine. Verbindungen werden mit einem Tropfen Lötzinn hergestellt. Es ist immer nur ein Punkt mit der Mitte verbunden! Werden andere Regeleigenschaften als u.a. benötigt, benutzen sie bitte das Schaltbild oder erfragen sie die Jumperstellung. JP6 auf der Bauteileseite: Wird hier ein Brückenstecker gesteckt, läuft der Projektor bei nichtanliegendem Videosignal (unsynchronisiert) mit der im Projektor eingestellten Geschwindigkeit. Dies sind in der Regel 18 oder 24 Bilder/Sek. Wird anstatt der Brücke ein Potentiometer von 1k Ohm angeschlossen, lässt sich hiermit eine Feinregelung erzielen. Diese zusätzliche Feinregelung kann bei uns mit einem Präzisionstrimmer bezogen werden. Lötjumper auf der Rückseite der Platine 13

14 Die nachfolgende Auflistung ist eine Auswahl der gängigen Varianten. Projektorsynchronisation durch die Kamera, 16 2/3 Bilder, Super 8 oder N8: Auslieferungszustand SJ1 = 1-2 SJ2 = 1-2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 3-2 Projektorsynchronisation durch die Kamera, 25 Bilder, Super 8 oder N8 mit Magnetemitter: SJ1 = 1-2 SJ2 = 3-2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 1-2 Projektorsynchronisation durch die Kamera, 25 Bilder, 16 mm mit Lichtschranke: SJ1 = 1-2 SJ2 = 1-2 SJ3 = 1-2 bei Version 2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 1-2 Projektorsynchronisation über die Netzfrequenz, 16 2/3 Bilder, Super 8 oder N8: SJ1 = 3-2 SJ2 = 1-2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 3-2 Projektorsynchronisation über die Netzfrequenz, 25 Bilder, S 8 mit Magnetemitter: SJ1 = 3-2 SJ2 = 3-2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 3-2 Projektor freier Lauf nach Netzfrequenz, 16 2/3 Bilder: SJ1 = 3-2 SJ2 = 1-2 SJ3 = 2-3 SJ4 = 3-2 bei S8, 1-2 bei 16mm (Bauer P8) Weitere Möglichkeiten entnehmen sie bitte dem Schaltbild. 14

15 Befestigung der Platine im Projektor Die Synchronplatine kann mit Hilfe des beigefügten Befestigungsmaterial entweder auf der rechten Seite im Projektor befestigt werden, oder vor dem Schwungrad in der Mitte des Gerätes. Diese Befestigung ist besonders für den Bauer T 525 oder T 610 gedacht. Zur Befestigung wie Bild rechts, benutzen sie bitte beide Abstandsbolzen. Diese werden zusammengeschraubt in das im Projektor vorhandene Gewinde rechts unten neben der Motorbefestigung geschraubt. Soll die Synchronsteuerung in einen Bauer T525 oder T610 eingebaut werden, empfehlen wir die Position wie auf der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Benutzen sie bitte den kurzen Abstandsbolzen um die Platine wie abgebildet zu montieren. 15

16 Zusammenbau Nun wird die zuvor entfernte Regelplatine wieder in den Projektor eingebaut, mit den zwei Schrauben befestigt und die 4 Steckverbindungen werden wieder an die ursprüngliche Position gesteckt. Bitte sorgfältig überprüfen. Ein falsch positionierter Stecker kann zur Zerstörung des Projektors führen. Nun noch die Kabel mit Kabelbindern arretieren und die Stecker in die vorgesehene Position stecken. Jetzt kann getestet werden. Zunächst nicht die Kamera mit dem Projektor verbinden. Netzstecker stecken und den Projektor einschalten. Alle Funktionen müssen nun wie bisher funktionieren. Einbau in einen Bauer P8 Universal 16 mm Projektor Da der Bauer P8 zwar elektrisch den Projektoren der Super 8 Studio-Serie ähnelt, das Gerät mechanisch aber anders aufgebaut ist, ist auch der Einbau der Synchronisation unterschiedlich. Nachfolgend ist der Einbau in groben Schritten beschrieben. Beachten sie bitte, dass eine auch modifizierte Version ausgeliefert wurde. Diese wird in der nachfolgenden Beschreibung als Version 2 bezeichnet. Die Unterschiede erkennen sie an der Bestückung der Platine. Ursprüngliche Version Version 2 Bei der Version 2 ist der Widerstand R11 mit 10 k Ohm bestückt gegenüber 22 k Ohm bei der ursprünglichen Variante. 16

17 1. Projektor vom Stromnetz trennen und die Rückwand entfernen. Dazu 2 Schrauben im rückwärtigen Deckel lösen und anschließend die Anschlüsse des Lautsprechers abziehen. 2. Lokalisieren sie die Motorregelplatine im Projektor und entfernen die obere Führungsschiene Löcher bohren und die die Sync-Platine wie abgebildet anbringen. 4. Überprüfen und ändern sie ggf. die Lötbrücken auf der Sync-Platine entsprechend der Tabelle auf Seite Unterbrechen sie die Leiterbahn wie auf der Abbildung ersichtlich. 6. Löten sie die 5 Drähte (6-poliger Stecker) entsprechend der Abbildung an. Reihenfolge der Drähte von l.n.r. gelb, grün, braun, rot, schwarz, orange. Der orange Draht wird nur benötigt wenn der Projektor in der Funktion Freier Lauf nach Netzfrequenz laufen soll. Sollte dieses nicht gewünscht sein, empfiehlt es sich diesen Draht nicht anzulöten und das Ende zu isolieren. 7. Lösen sie vom Trafo die untere linke Befestigungsmutter und befestigen dort die Lichtschranke wie abgebildet mit der zuvor angeschraubten Mutter. Die Lichtschranke so ausrichten, dass die Flügel der Sektorenblende die Lichtschranke nicht berühren. 8. Drehen sie das Handrad des Projektors bis die Greiferfinger in die Filmebene hinein ragen. Den Flügel der Sektorenblende, der jetzt hinten ist, um ca. 2 3mm mit einer scharfen Schere kürzen. Achten sie dabei darauf, dass die Flügelblende weder verbogen wird, noch scharfe Kanten stehen bleiben. 9. Schrauben sie den zuvor demontierten Platinenhalter mit der befestigten Sync- Platine wieder in den Projektor und stecken die beiden Stecker in die vorgesehene Position. Stecken sie auch den 4-poligen Kabelstecker mit 2 Drähten in die vorgesehene Position der Platine und führen das andere Endes des Kabels mit dem BNC-Stecker an geeigneter Stelle aus dem Projektor heraus. Dieses ist der Eingang für das Sync-Signal und muss ggf. mit dem beiliegenden Adapterstecker auf Cinch adaptiert werden. 10. Befestigen sie alle Kabel so, dass sie keine bewegende Teile berühren können. 11. Stecken sie nun den Netzstecker ein und justieren den Tiefgang der Lichtschranke so, dass der nicht gekürzte Flügel der Sektorenblende die Lichtschranke unterbricht, der gekürzte aber nicht. Sie können das an der grünen LED der Sync-Platine erkennen. 12. Justieren sie nun den Fangbereich der Synchronisation so, wie es unter Inbetriebnahme nachfolgend beschrieben ist. 13. Entfernen sie den Netzstecker wieder und schließen die Rückwand des Projektors wieder. Der Einbau ist nun beendet. 17

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19 LED und Jumper Der Jumper 6 muss geschlossen sein wenn keine zusätzliche Feinregelung eingebaut ist. Wird der Jumper entfernt und an dieser Stelle ein Verbindung zu einem 1k Potentiometer angeschlossen, kann der Projektor, wenn keine Kamera zur Synchronregelung angeschlossen ist, in der Laufgeschwindigkeit feingeregelt werden. Wird ein Mehrgang- Feinregler eingesetzt, lässt sich so eine präzise Regelung der Laufgeschwindigkeit des Projektors erreichen. Das ersetzt nicht den Synchronlauf, kann aber sehr gut in Verbindung mit einer Image-Kamera benutzt werden. Die LED 1 (grün) leuchtet entweder wenn die Lichtschranke unterbrochen oder offen ist, je nach gewählter Betriebsart (Lötbrücke). Die LED 2 (rot) leuchtet wenn das Synchronisationssignal erkannt wird. Die Leuchtdioden dienen zur Funktionskontrolle oder Fehlerbeseitigung. Inbetriebnahme Die Lötrücken auf der Sync-Platine sind im Auslieferungszustand für den Normalbetrieb (3- Flügelblende, 16 2/3 Bilder/Sekunde) verbunden. Andere Möglichkeiten: siehe Tabelle oben oder Schaltbild. Stecken sie das Netzkabel, schalten den Projektor ein und lassen den Funktionsschalter des Projektors auf Stillstand stehen. Drehen sie nun das Handrad am Projektor. Die grüne LED auf der Sync-Platine leuchtet wenn die Lichtschranke nicht durch die Flügelblende unterbrochen ist (beim Magnetemitter equivalent) oder umgekehrt. Wenn der Projektor in Vorwärtsrichtung gedreht wird (im Uhrzeigersinn) sind die Hell- und Dunkelzeit unterschiedlich lang. Leuchtet die LED nicht oder dauernd, liegt ein Fehler vor. Schließen sie nun ihre Kamera an (analog out) und schalten diese auch ein. Das erforderliche Kabel oder Adapterstecker dazu finden sie beim Kamerazubehör. Jetzt muss die rote LED leuchten. Nun muss ggf. der Spindeltrimmer mit einem kleinen Schraubendreher eingestellt werden. Der Projektor regelt die Geschwindigkeit, sobald das Videosignal anliegt (Camcorder einschalten nicht vergessen!). Gegenprobe: Stecker im Betrieb ziehen und es verändert sich die Geschwindigkeit. Beim ersten Versuch wird das möglicherweise nicht sofort zur vollen Zufriedenheit funktionieren. Der Spindeltrimmer auf der neuen Platine muss nur eingestellt werden, wenn die Regelung nicht einwandfrei arbeitet. Der Regelkreis ist unabhängig von der Einstellung des Potis auf der 19

20 Motorplatine und auch von dem Geschwindigkeitsschalter am Projektor ( 18 / 24). Man sollte auch möglichst nichts an der Werkseinstellung des Projektors verändern. Wer kein Oszilloskop zur Verfügung hat, verstellt nun das Poti auf der neuen Platine langsam bis der Punkt erreicht ist, an dem der Projektor ohne zu pumpen gleichmäßig läuft. Wird die angeschlossene Videokamera auf eine Verschlusszeit von < 1/250 Sekunde eingestellt (manche Kameras haben auch eine Einstellung SPORT die das gleiche bewirkt) und auf das helle Bild auf einer Projektionsfläche bei eingeschalteter Projektorbirne gehalten, so ist die Einstellung perfekt, wenn das Aufnahmebild nicht mehr flimmert. Dann ist die Einstellung abgeschlossen. Wird jetzt der Cinch-Stecker gezogen oder die Kamera ausgestellt, muss der Projektor wieder mit 18 Bilder laufen. Einstellung mit Oszilloskop: Probe auf JP 5 stecken, links ist das Signal, rechts = Masse, Ablenkung auf 5 ms und Trigger auf Line. Das Rechtecksignal wird dann mit dem Poti stabil eingestellt. Je nach Bildfrequenz der Videokamera darf das Signal langsam nach einer Seite laufen. Anzustreben ist ein möglichst stabiler seitlicher Stillstand des Signals. Sollte das alles so funktionieren, ist die Inbetriebnahme beendet und das Gerät kann wieder zusammengebaut werden. Wird der Projektor statt mit dem Videosignal der Aufnahmekamera mit der Netzfrequenz gesteuert, muss die Verbindung zur Kamera nicht hergestellt werden. Die Geschwindigkeitsjustage erfolgt aber in gleicher Weise wie zuvor beschrieben. Bei der Netzsteuerung muss nun noch der Triggerpunkt der Kamera eingestellt werden. Lesen sie dazu bitte im Handbuch der Kamera nach. In der Betriebsart freier Lauf nach Netzfrequenz muss die Kamera auf 1/50 Sekunde Belichtungszeit eingestellt werden. Der Einbau ist damit abgeschlossen. Fehlerbehebung Sollte wider Erwarten das Gerät nicht wie gewünscht funktionieren, so können die nachfolgenden Infos Anhaltspunkte zur Fehlersuche geben: Gerät regelt nicht, Videosignal liegt aber an und die Jumper sind korrekt verbunden: Mit dem Oszilloskop auf Stift 1 von IC 3 mit der Einstellung 5 ms, 1V, Autotrigger, messen. Das dort erwartete Video-Sync-Signal sieht so aus: Auf Stift 2 des gleichen ICs liegt ein Rechtecksignal an. Fehlt eines der beiden Signale, muss der Fehler auf der Platine gesucht werden. Bild flimmert auf dem Monitor, Projektor läuft aber mit der richtigen Geschwindigkeit. Einstellung der Videokamera verändern. Z.B. Automatik auf Sport oder Verschlusszeit auf 1/100 Sekunde stellen. Wenn damit der Fehler nicht behebbar ist, ist die Lichtschranke an der falschen Stelle positioniert. 20

21 Schaltbild 21

22 Die Abbildungen und das Schaltbild können von der gelieferten Version abweichen. Es wird der jeweils aktuelle Stand der Entwicklung ausgeliefert. Änderungen, die dem Fortschritt dienen, vorbehalten. 22

23 Innenansicht eines modifizierten Projektors Bauer T 502. Blaue Regelplatine für LED-Beleuchtung (oben rechts) Motorschwungrad (Mod.6) Ausgleichfeder am Greifer (Mod. 7) Synchronplatine (rot, rechts) 23

24 Telecine Fälker Bernsmeyerweg Telgte Tel.: Fax: Telecine El. Fälker 24

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