Unternehmensregister-System (URS)

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1 Metadaten Unternehmensregister Unternehmensregister-System (URS) EVAS: Berichtsjahr: ab 2013

2 Inhaltsverzeichnis A Erläuterungen B Qualitätsbericht C Erhebungsbogen D Datensatzbeschreibung Impressum Metadaten Unternehmensregister-System (URS) EVAS: Berichtsjahr: ab 2013 Erschienen im Februar 2016 Herausgeber Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Behlertstraße 3a Potsdam [email protected] Tel Fax Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam, 2016 Dieses Werk ist unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ Namensnennung 3.0 Deutschland zugänglich. Um eine Kopie dieser Lizenz einzusehen, konsultieren Sie

3 Unternehmensregister-System (URS) A Erläuterungen Allgemeine Angaben Berichtszeitraum Der Stichtag der Auswertungen für Standardveröffentlichungen bezogen auf das jeweilige Berichtsjahr ist im Veröffentlichungsprodukt angegeben. Erhebungstermin Alle zwei Jahre kann eine Registerumfrage durchgeführt werden. Die Registrierung und Pflege von Wirtschaftseinheiten anhand von administrativen Dateien und weiteren Informationsquellen erfolgt laufend. Periodizität Seit 2004 jährlich. Regionale Gliederung In Berlin Land und Bezirke, für Sonderauswertungen können kleinräumige Auswertungen durchgeführt werden (z. B. für Ortsteile, Statistische Gebiete, LOR). In Brandenburg Land, Kreise und kreisfreie Städte, für Sonderauswertungen können kleinräumige Auswertungen durchgeführt werden (z.b. Mittelbereiche). Erhebungsgesamtheit Alle Wirtschaftseinheiten im Land die zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beitragen. Erhebungseinheiten Die "Rechtliche Einheit" (Unternehmen) und die "Niederlassung" (Betrieb). Auskunftspflichtig sind die Finanzverwaltungen, die Handwerks- sowie die Industrie- und Handelskammern, die Bundesagentur für Arbeit und das Bundeszentralamt für Steuern, ferner Unternehmen und Betriebe bei Registerumfragen. Rechtsgrundlagen Verordnung (EWG) Nr. 696/93 des Rates vom 15. März 1993 betreffend die statistischen Einheiten für die Beobachtung und Analyse der Wirtschaft in der Gemeinschaft (ABl. L 76 vom , S. 1). Verordnung (EG) Nr. 177/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Februar 2008 zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Unternehmensregister für statistische Zwecke und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2186/93 des Rates (ABl. L 61 vom , S. 6). Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (Bundesstatistikgesetz - BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565). Gesetz über den Aufbau und die Führung eines Statistikregisters (Statistikregistergesetz - StatRegG) vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1300). Gesetz über die Verwendung von Verwaltungsdaten für Zwecke der Wirtschaftsstatistiken (Verwaltungsdatenverwendungsgesetz VwDVG) vom 4. November 2010, (BGBl. I S. 1480) in der jeweils gültigen Fassung. Geheimhaltung und Datenschutz Die erhobenen Einzelangaben werden nach 16 Bundesstatistikgesetz grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlichen Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden. Die Namen und Adressen der Befragten werden in keinem Fall an Dritte weitergegeben. Nach 16 Abs. 6 Bundesstatistikgesetz ist es möglich, den Hochschulen oder sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von Einzelangaben sind. Zweck und Ziele der Statistik Erhebungsinhalte Es sind alle Wirtschaftseinheiten, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, welche zum BIP beiträgt, sowie alle Rechtlichen Einheiten, die für sie verantwortlich sind und alle Niederlassungen, die von ihnen abhängen, zu registrieren. Zu befragen sind Einheiten nach ihren Identifikatoren bei den jeweiligen Verwaltungen sowie nach der Art ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit. Zweck der Statistik Registrierung des Gesamtbestandes von Wirtschaftseinheiten einer Region über fast alle Arten der wirtschaftlichen Tätigkeit; Abbildung der Strukturen von Wirtschaftseinheiten nach Art ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit sowie dem steuerbaren Umsatz aus Lieferungen und Leistungen und der Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eines Berichtsjahres in einer Region; Rekonstruktion von komplexen rechtlichen Einheiten und Unternehmensgruppen ; die Registrierung von Ereignissen wie z. B. Gründung, Fusion, Aufspaltung, Übernahme, Schließung. Ein Ziel des Unternehmensregisters ist die Entlastung der Wirtschaftseinheiten durch weniger oder einfachere Befragungen. Es ermöglicht erstmals laufende statistische Analysen fast aller Wirtschaftszweige auf einheitlicher Datengrundlage. Das Unternehmensregister ist die Quelle und Grundlage für die Berichtskreisfestlegung und Stichprobenziehung der Unternehmensstatistiken. Durch die Einrichtung des Registers werden Rationalisierungseffekte erwartet: Weniger Erhebungen, wie z.b. Ersatz der Industriellen Kleinbetriebserhebung und der Handwerkszählung durch Registerauswertungen. Weniger Befragungsmerkmale bei den Unternehmensstatistiken, wenn diese Merkmale bereits im Register enthalten sind. Vermeidung von Doppelbefragungen durch unternehmensbezogene Zusammenführungen von Registereinheiten. Regelmäßige Rotation der Befragungseinheiten. Hauptnutzer der Statistik Berlin: Bezirksverwaltungen; Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt; Senatsverwaltung für Amt für Statistik Berlin Brandenburg 3

4 Gesundheit und Soziales; Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft; Senatskanzlei; Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin. Brandenburg: Ministerium für Wirtschaft und Energie; Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung; Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft; Kommunen und Kreise. Beide Länder: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung; Handwerkskammern; Industrie- und Handelskammern; Universitäten; Fachhochschulen; Wirtschaftsverbände; Unternehmen; Existenzgründerinnen und Existenzgründer; Schülerinnen und Schüler; Studentinnen und Studenten; Medien; Parteien; Verbände. Einbeziehung der Nutzer Wichtige Nutzer wurden seit der Planung 1995 in bilaterale Gespräche einbezogen. Auswertungen aus dem Unternehmensregister Es werden berichtsjahrbezogen alle Einheiten berücksichtigt, die im jeweiligen Berichtsjahr steuerbaren Umsatz aus Lieferungen und Leistungen (Jahreswert: min EUR) und/oder mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (ohne geringfügig Beschäftigte) hatten. Siehe dazu den Punkt Merkmale und Klassifikationen. Erhebungsmethodik Art der Datengewinnung Vollerhebung auf Basis von Verwaltungsregistern. Monatlich: Meldungen der amtlichen Unternehmensstatistiken, des Handelsregisters, der Insolvenzfälle und der bundesweite Länderaustausch von Registerdaten. Jährlich: Umsatzsteuerdatei der Finanzbehörden, Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit, die Mitgliederdatei der Handwerkskammern sowie die Mitgliederdatei der Industrie- und Handelskammern, die Organschaftsdatei des Bundeszentralamtes für Steuern, die Unternehmensgruppendatenbank von Eurostat unter Einbeziehung von kommerziellen Firmendatenbanken. Registerumfrage: Teilerhebung bei Wirtschaftseinheiten mit gesetzlicher Auskunftspflicht. Wenn keine Übereinstimmung der rechtlichen Einheiten mit dem Unternehmensregister festgestellt wird, kann eine Registerumfrage gemäß 7 StatRegG zur Feststellung der Kennziffern durchgeführt werden. Mit Hilfe der Umfrage können Dubletten im Register gefunden und gelöscht, Strukturen ermittelt und Merkmale neu zugeordnet werden. Weiterhin werden die Anschriften geprüft und gegebenenfalls bereinigt. Erhebungsinstrumente und Berichtsweg Die genannten Verwaltungen übermitteln Dateien direkt an das Statistische Bundesamt bzw. an die Statistischen Ämter der Länder. Technisch werden die Pflege des URS und die Befragungen durch Adressvergleichsprogramme und Datenbanken unterstützt. Registerumfragen werden mit Fragebögen postalisch und elektronisch im Internet durchgeführt. Belastung der Auskunftspflichtigen Um die Berichtspflichtigen zu entlasten, werden Befragungen in der Regel nur zweijährig durchgeführt. Des Weiteren wird das URS für eine Belastungskontrolle der Unternehmensstatistiken genutzt. Dokumentation des Fragebogens Der Fragebogen für die Registerumfrage zur Feststellung und Prüfung der Kennziffern der jährlichen gelieferten administrativen Dateien ist seit 2010 unverändert. Genauigkeit Qualitative Gesamtbewertung der Genauigkeit Das Unternehmensregister ausgewiesen nach der WZ 2008 beinhaltet Wirtschaftseinheiten aller Wirtschaftsbereiche. Die Wirtschaftsbereiche A: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, O: Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, U: Exterritoriale Organisationen und Körperschaften und T: Private Haushalte werden jedoch nur fakultativ aufgenommen. Nicht stichprobenbedingte Fehler Durch die bei der Bundesagentur für Arbeit geführten sogenannten Masterbetriebe" wird die Belegung von Größenklassen von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten regional verfälscht, da Masterbetriebe für sich und andere Betriebe (Filialen, Zweigstellen) der rechtlichen Einheit die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zusammengefasst melden. Es besteht die Möglichkeit, dass nicht alle unselbstständigen Niederlassungen im Unternehmensregister erfasst sind. Aktualität und Pünktlichkeit Veröffentlichungen wie der Statistische Bericht und die Internetpräsenz finden in der Regel im zweiten auf das Berichtsjahr folgenden Kalenderjahr statt. Zeitliche und räumliche Vergleichbarkeit Auswertungen aus dem Unternehmensregister liegen ab Dezember 2003 für das Bundesgebiet und alle Bundesländer nach vergleichbarer Methodik vor. Bezüge zu anderen Erhebungen Bei Vergleichen der Ergebnisse des Unternehmensregisters mit einzelnen Fachstatistiken ist zu beachten, dass unterschiedliche methodische Grundlagen und Besonderheiten zu abweichenden Ergebnissen führen. Für die Merkmale Steuerbarer Umsatz aus Lieferungen und Leistungen und Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gilt im Vergleich mit der nachfolgend angesprochenen Umsatzsteuer- und Beschäftigtenstatistik, dass sich in den Fachstatistiken die Anzahl der Wirtschaftseinheiten auf das Berichtsjahr der jeweiligen Merkmale bezieht, während die Anzahl der Wirtschaftseinheiten des Unternehmensregisters sich auf das laufende Kalenderjahr bezieht, also i. d. R. gut 18 Monate aktueller ist als das Berichtsjahr der genannten Merkmale. Im Unternehmensregister sind während dieses Zeitraumes Einheiten stillgelegt und neue Einheiten aufgenommen worden. Auswertungen des Unternehmensre- 4 Amt für Statistik Berlin Brandenburg

5 gisters beziehen sich auf das aktuelle Auswertungsjahr, das bedeutet, dass sowohl die Anzahl der Einheiten als auch die quantitativen Merkmale von den nachfolgend angesprochenen Statistiken abweichen können. In der Umsatzsteuerstatistik und beim Ausweis des steuerbaren Umsatzes aus Lieferungen und Leistungen im Unternehmensregister werden Organschaften unterschiedlich dargestellt. Die Organträger sind in der Regel im Wirtschaftsbereich der Dienstleistungen für Unternehmen angesiedelt und werden vom Unternehmensregister entsprechend geführt. In der Umsatzsteuerstatistik hingegen wird der steuerbare Umsatz des Organträgers dem Schwerpunkt der wirtschaftlichen Tätigkeit der Organschaft zugeordnet. Organgesellschaften werden in der Umsatzsteuerstatistik nicht erfasst. Im Unternehmensregister wird für Organschaftsmitglieder der steuerbare Umsatz nach einer bundeseinheitlichen Methodik geschätzt. Während der Nachweis des Steuerbaren Umsatzes aus Lieferungen und Leistungen in der Umsatzsteuerstatistik in dem Bundesland erfolgt, in dem das Unternehmen steuerlich veranlagt wird, erfolgt der Nachweis im Unternehmensregister am Hauptsitz des Unternehmens. Die Beschäftigtenstatistik erhält zum 30. Juni des Berichtsjahres von der Bundesagentur für Arbeit Personendatensätze mit den Merkmalen des Wohn- und Arbeitsortes. Im Unterschied hierzu erhält das Unternehmensregister zum des Berichtsjahres von der Bundesagentur für Arbeit Datensätze mit dem Merkmal Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Merkmale und Klassifikationen Einheiten des URS mit der Überführung (Migration) der Daten des URS95 in das neue Datenbanksystem URS am 1.Juli 2014 wird die Konstruktion der Einheiten entsprechend der Modellvorgabe der EU Einheitenverordnung möglich. Das Unternehmen entspricht der Rechtlichen Einheit (RE), die sich aus dem Rechtlichen Träger (RT) dieser enthält die rechtliche Merkmale, z.b. Rechtsform und der Wirtschaftlichen Einheit (WE) diese enthält die wirtschaftliche Ausrichtung, z.b. WZ2008, zusammensetzt. Der Betrieb entspricht der Niederlassung (NL) diese enthält die regionale Zuordnung und wirtschaftliche Merkmale, z.b. Anzahl der Beschäftigte). Einer RE ist mindestens eine NL zugrordnet. Aus Gründen der Vergleichbarkeit zu den Vorjahren erfolgen die Auswertung nach den Einheiten Unternehmen und Betrieb. Unternehmen (Rechtliche Einheiten) bilden eine organisatorische Einheit zur Erzeugung von Waren und Dienstleistungen und verfügen in Bezug auf die Verwendung der ihnen zufließenden und laufenden Mittel über eine gewisse Entscheidungsfreiheit (fachliches Prinzip). Ein Unternehmen übt eine oder mehrere Tätigkeiten an einem oder an mehreren Standorten aus: Einbetriebsunternehmen (EBU) üben ihre Tätigkeit an einem einzigen Standort aus. Mehrbetriebsunternehmen (MBU) üben ihre Tätigkeit in Niederlassungen an mehreren Standorten in nur einem Bundesland aus. Mehrländerunternehmen (MLU) üben ihre Tätigkeit in Betrieben an einem oder mehreren Standorten in einem Bundesland sowie an weiteren Standorten in anderen Bundesländern aus. Betriebe (Niederlassungen) sind nur an einem Standort wirtschaftlich tätig (örtliches Prinzip). Ein Betrieb kann ein Einbetriebsunternehmen oder eine unselbstständige Niederlassung in einem Bundesland sein. Masterbetrieb Bei Masterbetrieben wird die Beschäftigtenmeldung für mehrere Betriebe innerhalb einer Region von der Bundesagentur für Arbeit als ein Betrieb erfasst. Das heißt, jene Betriebe, für die ein anderer Betrieb (Masterbetrieb) die Beschäftigtenangaben mit meldet, sind im URS nicht enthalten oder führen keine Ausprägung im Merkmal sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Organschaft Ist ein rechtlich selbstständige Einheit (Organ) in einer anderen Einheit (Organträger) derart eingegliedert, dass es keinen eigenen Willen hat, so verliert es seine steuerliche Selbstständigkeit bei den einzelnen Steuern in verschiedenem Maße. Die Eingliederung muss finanziell (Mehrheitsbeteiligung), wirtschaftlich (Einordnung nach Art einer unselbstständigen Betriebsabteilung) und organisatorisch (Personalunion hinsichtlich Geschäftsführung) vorliegen. Die Organschaft bedingt einen Gewinnabführungsvertrag, um der gewünschten Geltung bei steuerlicher Behandlung (Umsatz-, Gewerbe-, Körperschaft- und Einkommensteuer) zu entsprechen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einschl. der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten (Auszubildende u. a.), die kranken-, rentenversicherungspflichtig und/oder der Bundesagentur für Arbeit beitragspflichtig (Arbeitslosenversicherung nach dem Arbeitsförderungsgesetz) sind oder für die von den Arbeitgebern Beitragsteile zu den gesetzlichen Rentenversicherungen entrichtet werden müssen. Zu diesem Personenkreis gehören Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte und Auszubildende. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte werden den Niederlassungen zugeordnet (örtliches Prinzip), d.h. die Summe der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von Niederlassungen eines Bundeslandes berücksichtigt, auch jene von unselbstständigen Niederlassungen aus anderen nicht im selben Bundesland ansässigen Unternehmen. Die Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten eines Unternehmens (Rechtliche Einheit) wird über die Summe der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aller zugehörigen Niederlassungen gebildet, unabhängig davon in welchem Bundesland die Niederlassungen ansässig sind. Steuerbarer Umsatz Ist der Wert der abgerechneten Lieferungen und Leistungen an Dritte ohne die in Rechnung gestellte Um- Amt für Statistik Berlin Brandenburg 5

6 satzsteuer einschließlich der Erlöse aus Lieferungen und Leistungen an mit der Rechtlichen Einheit verbundene rechtlich selbstständige Konzern- und Verkaufsgesellschaften im Geschäftsjahr (Jahreswert: min EUR). Im steuerbaren Umsatz aus Lieferungen und Leistungen sind Verbrauchssteuern und Kosten für Fracht, Verpackung und Porto enthalten. Der steuerbare Umsatz aus Lieferungen und Leistungen ist nur bei den Rechtlichen Einheiten ausgewiesen. Für Organschaftsmitglieder wird der steuerbare Umsatz nach einer bundeseinheitlichen Methodik geschätzt. Wirtschaftliche Aktivität Im Unternehmensregister werden die Einheiten mit der Ausprägung wirtschaftlich aktiv oder inaktiv versehen. Inaktiv wird eine Einheit gesetzt, wenn die Tätigkeit befristet eingestellt wird (ruht), wenn die Einheit erloschen ist (Insolvenz, Betriebsaufgabe, -einstellung, Übernahme), oder wenn eine Einheit bei den quantitativen Merkmalen Steuerbarer Umsatz aus Lieferungen und Leistungen und Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mindestens ein Jahr keine Ausprägung hat und die Einheit für keine Wirtschaftsstatistik berichtspflichtig ist. Wenn diese Bedingungen nicht zutreffen, dann wird angenommen, dass die Einheit weiterhin wirtschaftlich aktiv ist. Regionale Zuordnung Der Nachweis der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erfolgt nach dem sogenannten Arbeitsortprinzip. Der Nachweis des Steuerbaren Umsatzes aus Lieferungen und Leistungen erfolgt am Hauptsitz des Unternehmens. Die Wirtschaftseinheiten des Unternehmensregisters werden in Berlin durch den Amtlichen Gemeindeschlüssel (AGS) sowie dem Regionalen Bezugssystem Berlin und in Brandenburg durch den AGS regionalisiert. Klassifikationen Statistisches Bundesamt: Klassifikation der Wirtschaftszweige mit Erläuterungen, Ausgabe 2008 (WZ 2008); Wiesbaden AGS - Amtlicher Gemeindeschlüssel Katalog der Rechtsformen RBS - Regionales Bezugssystem Berlin EVAS - Einheitliches Verzeichnis amtlicher Statistiken Merkmale und Ausprägungen Art der Einheit: Rechtliche Einheit / Unternehmen Niederlassung / Betrieb Wirtschaftszweig: WZ 2008 Rechtsform: Katalog der Rechtsformen Steuerbarer Umsatz aus Lieferungen und Leistungen nach Angaben der Finanzverwaltung: in EUR und Jahr (min EUR im Jahr) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit: Anzahl und Bezugszeitraum (Jahr) 6 Amt für Statistik Berlin Brandenburg

7 Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Unternehmensregister-System 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 08/12/2015 Ihr Kontakt zu uns: Telefon:+49 (0) Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015 Vervielfältigungen und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

8 Kurzfassung 1 Allgemeine Angaben zur Statistik Seite 3 Bezeichnung der Statistik: Unternehmensregister - System 2 Inhalte und Nutzerbedarf Seite 4 Erhebungseinheiten: Unternehmen und Betriebe (örtliche Einheiten). Erhebungsinhalte: Hilfsmerkmale (Name, Adresse), Ordnungsmerkmale (Wirtschaftszweig, Rechtsform etc.) und Größe (Umsatz, Beschäftigte) von Unternehmen und Betrieben, Angaben zu Unternehmensverflechtungen. Zweck der Statistik: Auswahlgrundlage und Hochrechnungsrahmen für Berichtskreise und Stichproben, Grundlage für den Ersatz von Zählungen und spezifischen Erhebungen, Bereitstellung von Strukturdaten sowie Informationen zur Unternehmensdemografie. Hauptnutzer: Erhebungsbereiche der amtlichen Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Statistisches Amt der Europäischen Union (Eurostat), Nutzer aus Wissenschaft und Forschung. 3 Methodik Seite 5 Art der Datengewinnung: Pflege des Unternehmensregisters grundsätzlich anhand administrativer Quellen (Verwaltungsdaten) sowie Aktualisierung durch Rückläufe aus statistischen Erhebungen. 4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit Seite 6 Die Qualität der im Unternehmensregister abgelegten Angaben wird größtenteils von der Datenlage der zur Führung und Pflege verwendeten Verwaltungsdaten bestimmt. Gesamtbewertung: Zur Darstellung wirtschaftlicher Strukturen geeignet. 5 Aktualität und Pünktlichkeit Seite 6 Im August 2015 wurden die Daten aus dem Unternehmensregister zum Berichtsjahr 2013 veröffentlicht. 6 Vergleichbarkeit Seite 7 Vergleiche zwischen Bundesländern sind möglich, da nach einem methodisch abgestimmten einheitlichen Verfahren zum Zeitpunkt und zur Art und Weise der Verarbeitung administrativer Dateien sowie zur Führung des Unternehmensregisters vorgegangen wird, das auf einer gemeinsamen technischen Plattform, dem Unternehmensregister-System, umgesetzt wird. 7 Kohärenz Seite 7 Bei Vergleichen der Ergebnisse des Unternehmensregisters mit einzelnen Fachstatistiken ist zu beachten, dass unterschiedliche methodische Grundlagen und Besonderheiten zu abweichenden Ergebnissen führen. 8 Verbreitung und Kommunikation Seite 7 Verschiedene Aufsätze in der Zeitschrift "Wirtschaft und Statistik" (WiSta). Statistik-Portal, Datenbank GENESIS 9 Sonstige fachstatistische Hinweise Seite 8 Keine. Seite 2

9 1 Allgemeine Angaben zur Statistik 1.1 Grundgesamtheit Auswertungen aus dem statistischen Unternehmensregister enthalten alle wirtschaftenden Einheiten, die einen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt leisten, im Inland ihren Sitz haben (Unternehmen und örtliche Einheiten), und deren Schwerpunkt der wirtschaftlichen Tätigkeit in einem der Abschnitte B bis N oder P bis S der WZ2008 liegt. 1.2 Statistische Einheiten (Darstellungs- und Erhebungseinheiten) Unternehmen und Betriebe (örtliche Einheiten). 1.3 Räumliche Abdeckung Vom Statistischen Bundesamt werden Ergebnisse für Deutschland und ausgewählte Ergebnisse nach Bundesländern dargestellt. Tiefer gegliederte Ergebnisse nach Ländern, Regierungsbezirken, Kreisen und Gemeinden können bei den Statistischen Ämtern der Länder nachgefragt werden. 1.4 Berichtszeitraum/-zeitpunkt Der Berichtszeitraum ist das Kalenderjahr (Umsatz) bzw. der des Berichtsjahres (Beschäftigte). Den qualitativen Angaben (Wirtschaftszweig, amtlicher Gemeindeschlüssel, etc.) liegt der Stichtag der Erstellung des jährlichen Registerstandes zugrunde (zuletzt zum ). Nach Abschluss des jährlichen Verarbeitungsturnus erfolgt die Auswertung für das entsprechende Berichtsjahr (zuletzt 2013) zum Zeitpunkt der Erstellung des jährlichen Registerstandes (zuletzt zum ) 1.5 Periodizität Jährliche Auswertungen und Veröffentlichungen aus dem Unternehmensregister. Die Pflege der Informationen des Unternehmensregisters erfolgt anhand unterjähriger und jährlicher Informationen aus Verwaltungsquellen und statistischen Erhebungen (siehe 3.1. Konzept der Datengewinnung). 1.6 Rechtsgrundlagen und andere Vereinbarungen Verordnung (EG) Nr. 177/2008 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 20. Februar 2008 zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Unternehmensregister für statistische Zwecke (Abl. L 61 vom , S. 6) Verordnung (EWG) Nr. 696/93 des Rates vom 15. März 1993 betreffend die statistischen Einheiten für die Beobachtung und Analyse der Wirtschaft in der Gemeinschaft (ABl. L 76 vom , S. 1) Verordnung (EG) Nr. 192/2009 der Kommission vom 11. März 2009 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 177/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Unternehmensregister für statistische Zwecke im Hinblick auf den Austausch vertraulicher Daten zwischen der Kommission (Eurostat) und den Mitgliedstaaten (ABl. L 67 vom , S. 14) Verordnung (EU) Nr. 1097/2010 der Kommission vom 26. November 2010 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr.177/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Unternehmensregister für statistische Zwecke im Hinblick auf den Austausch vertraulicher Daten zwischen der Kommission (Eurostat) und den Zentralbanken. (ABl. L 312 vom , S. 1) Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565) Statistikregistergesetz (StatRegG) vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1300) Verwaltungsdatenverwendungsgesetz (VwDVG) vom 04. November 2010 (BGBl. I S. 1480). 1.7 Geheimhaltung Geheimhaltungsvorschriften Die Einzelangaben werden nach 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von Einzelangaben sind. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden. Nach 9 StatRegG dürfen die statistischen Ämter des Bundes und der Länder den für statistische Aufgaben zuständigen Stellen der Gemeinden und Gemeindeverbänden auf Anforderung Merkmale für örtliche Einheiten in ihrem Zuständigkeitsbereich übermitteln. Nach 47 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750), das zuletzt durch Artikel 16 des Gesetzes vom 04. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981) geändert worden ist, werden der Monopolkommission für die Begutachtung der Entwicklung der Unternehmenskonzentration zusammengefasste Einzelangaben über die Vomhundertanteile der größten Unternehmensgruppen, Unternehmen, Betriebe oder fachlichen Teile von Unternehmen des jeweiligen Wirtschaftsbereichs übermittelt. Hierbei dürfen die zusammengefassten Einzelangaben nicht weniger als drei Einheiten betreffen und keine Rückschlüsse auf zusammengefasste Angaben von weniger als drei Einheiten ermöglichen. Seite 3

10 1.7.2 Geheimhaltungsverfahren Die angewandten Geheimhaltungsverfahren sind u.a. die primäre Geheimhaltung mit Blick auf die Einzeldaten sowie die Unterdrückung von Zellen. Es werden in den Tabellen Ergebnisse geheim gehalten, deren Veröffentlichung das Statistikgeheimnis verletzen würde (primäre Geheimhaltung). Um sicherzustellen, dass durch Differenzrechnung die unterdrückten Ergebnisse nicht errechnet werden können, müssen weitere Tabellenfelder gesperrt werden (sekundäre Geheimhaltung). 1.8 Qualitätsmanagement Qualitätssicherung Im Prozess der Statistikerstellung werden vielfältige Maßnahmen durchgeführt, die zur Sicherung der Qualität der Daten beitragen. Diese werden insbesondere in Kapitel 3 (Methodik) erläutert. Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die an einzelnen Punkten der Statistikerstellung ansetzen, werden bei Bedarf angepasst und um standardisierte Methoden der Qualitätsbewertung und -sicherung ergänzt. Zu diesen standardisierten Methoden zählt auch dieser Qualitätsbericht, in dem alle wichtigen Informationen zur Datenqualität zusammengetragen sind. Die Qualitätssicherung im Rahmen des Aufbereitungsprozesses erfolgt mittels Plausibilitätsprüfungen sowie maschinellen Korrekturen. Durch Rückfragen bei den jeweiligen Landesämtern werden Unplausibilitäten geklärt und korrigiert Qualitätsbewertung Das statistische Unternehmensregister zeichnet sich insgesamt durch eine hohe Vollständigkeit aus. Jedoch ist keine Aussage über den Beitrag der Unternehmen und Betriebe möglich, die unter den Erfassungsgrenzen der zur Pflege des Unternehmensregisters verwendeten administrativen Quellen liegen. Dies ist bei Verwendung der Ergebnisse stets zu berücksichtigen. Allerdings ist die wirtschaftliche Bedeutung dieser Kleinstunternehmen eher gering. In den letzten Jahren wurden wesentliche Verbesserungen bei der Aktualität der Daten erreicht, weitere Aktualitätsgewinne sind für die Zukunft geplant. Näheres siehe Inhalte und Nutzerbedarf 2.1 Inhalte der Statistik Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik Alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union erstellen für statistische Zwecke ein oder mehrere harmonisierte Register als Hilfsmittel für die Vorbereitung und Koordinierung von Erhebungen, als Informationsquelle für die statistische Analyse der Unternehmenspopulation und ihrer Demografie, für die Verwendung administrativer Daten und für die Identifizierung und den Aufbau statistischer Einheiten. Das Unternehmensregister enthält für alle wirtschaftlich aktiven Unternehmen in Deutschland und deren Betriebe Angaben zu Hilfsmerkmalen (Name, Adresse), Ordnungsmerkmalen (Wirtschaftszweig, Rechtsform etc.) und Größe (Umsatz, Beschäftigte). Es stellt somit ein wichtiges Instrument zur Unterstützung der wirtschaftsstatistischen Erhebungen, zur Entlastung der Unternehmen von Berichtspflichten sowie ein unentbehrliches Hilfsmittel zur Verknüpfung statistischer Daten mit Dateien aus administrativen und externen Quellen dar, ohne das eine rationelle und belastungsarme Statistik nicht durchführbar wäre. Die wichtigsten Merkmale sind: Registerkennnummer Name und Anschrift im Klartext Regionalcode (Gemeindeschlüssel) Wirtschaftliche Tätigkeit gemäß WZ 2008 Rechtsform (bei rechtlichen Einheiten) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Umsatz Verweis auf andere Register (Kennnummern) Abbildung des Unternehmens-Betriebs-Zusammenhangs Handwerkseigenschaft Angaben zu Unternehmensverflechtungen Statistiken, zu denen die Einheit meldet Klassifikationssysteme Der Zuordnung der Einheiten zu Wirtschaftszweigen liegt die Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008) zugrunde. Jede Einheit ist auch regional über den amtlichen Gemeindeschlüssel (AGS) klassifiziert. Seite 4

11 2.1.3 Statistische Konzepte und Definitionen Unternehmen: ein Unternehmen wird in der deutschen amtlichen Statistik als kleinste rechtlich selbstständige Einheit definiert, die aus handels- bzw. steuerrechtlichen Gründen Bücher führt. Ferner muss das Unternehmen eine jährliche Feststellung des Vermögensbestandes bzw. des Erfolgs der wirtschaftlichen Tätigkeit vornehmen. Hierzu zählen auch Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit. Betrieb: ein Betrieb ist eine Niederlassung an einem bestimmten Ort, einschließlich örtlich und organisatorisch angegliederter Betriebsteile. Der steuerbare Umsatz im Unternehmensregister umfasst die jährlichen Lieferungen und Leistungen der Unternehmen. Die Angaben zu den jährlichen Lieferungen und Leistungen beruhen auf den monatlichen bzw. vierteljährlichen Umsatzsteuer-Voranmeldungen, die von den umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen abgegeben und gemäß Verwaltungsdatenverwendungsgesetz (VwDVG) von den Finanzbehörden an die Statistik übermittelt werden. Im Unternehmensregister erfasst sind alle Unternehmen, deren steuerbarer Jahresumsatz im Berichtsjahr mindestens Euro beträgt. Umsätze für Organkreismitglieder werden für Auswertungszwecke geschätzt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: sozialversicherungspflichtig Beschäftigten umfassen die tätigen Personen, die krankenversicherungs-, rentenversicherungs- oder beitragspflichtig nach dem SGB III sind oder für die die Beitragsanteile zu den gesetzlichen Rentenversicherungen zu entrichten sind. 2.2 Nutzerbedarf Zweck der Statistik: Notwendige Infrastruktur für die Wirtschaftsstatistik bzgl. der Planung, Vorbereitung und Durchführung von einzelnen Unternehmens- und Betriebserhebungen Auswahlgrundlage und Hochrechnungsrahmen für Berichtskreise und Stichproben Grundlage für den Ersatz von Zählungen und spezifischen Erhebungen und damit Entlastung von Unternehmen Bereitstellung von Strukturdaten über nahezu alle Wirtschaftsbereiche hinweg Auswertungen zu speziellen Fragestellungen (bspw. Unternehmensbelastung, Unternehmensdemografie) Übermittlung eines Registerauszugs an die Städte- und Kommunalstatistik Zu den Hauptnutzern gehören: Erhebungsbereiche in allen Statistischen Ämtern der Länder und im Statistischen Bundesamt Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Statistisches Amt der Europäischen Union (Eurostat) Städte- und Kommunalstatistiker Nutzer aus Wissenschaft und Forschung Wirtschaftsverbände, Interessenvertretungen und Unternehmen 2.3 Nutzerkonsultation Bei der Weiterentwicklung des Unternehmensregisters werden verschiedene Gremien (Fachstatistiken, nationale Statistiken, EU-Gremien) intensiv mit einbezogen. 3 Methodik 3.1 Konzept der Datengewinnung Unterjährige bzw. jährliche Aktualisierung durch die im StatRegG genannten administrativen Dateien. Dies sind im Wesentlichen: Dateien der Steuerverwaltung (monatliche Umsatzsteuerdateien von Oberfinanzdirektionen - OFD; jährliche Organschaftsdatei des Bundeszentralamts für Steuern - BZSt) Monatliche Betriebsdateien der Bundesagentur für Arbeit - BA Jährliche Dateien der Handwerkskammern Jährliche Dateien der Industrie- und Handelskammern Weiterhin dienen Rückläufe aus statistischen Bereichserhebungen, Registerumfragen sowie Internet- bzw. Datenbankrecherchen zur Aktualisierung des Unternehmensregisters. Seite 5

12 3.2 Vorbereitung und Durchführung der Datengewinnung Die administrativen Dateien werden entweder direkt an das Statistische Bundesamt geliefert und zentral für die Verarbeitung durch die Statistischen Landesämter bereitgestellt (OFD, BZSt, BA) oder von den regionalen administrativen Stellen direkt an die Statistischen Landesämter (Kammer-Dateien) übergeben. Die Verarbeitung erfolgt dezentral in den Statistischen Ämtern der Länder, die für die Pflege der Registereinheiten verantwortlich sind. 3.3 Datenaufbereitung (einschl. Hochrechnung) Im Rahmen der Aufbereitung des Unternehmensregisters werden unplausible und ungültige Angaben von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder geprüft und maschinell oder nach Rückfrage korrigiert. Im Rahmen der Verteilung der Umsätze bei Organschaften finden Schätzungen der Umsätze für die Organkreismitglieder statt. 3.4 Preis- und Saisonbereinigung; andere Analyseverfahren Trifft nicht zu. 3.5 Beantwortungsaufwand Da die Daten überwiegend aus vorhandenen Registern administrativer Institutionen erstellt werden, entsteht den Unternehmen keine zusätzliche Belastung für statistische Zwecke. 4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit 4.1 Qualitative Gesamtbewertung der Genauigkeit Da das Unternehmensregister hauptsächlich aus Verwaltungsdaten gespeist und aktualisiert wird, vermag es grundsätzlich nur Einheiten und deren Merkmale in seinen Bestand aufzunehmen, die von den Verwaltungsbehörden zu einem bestimmten Berichtsmonat, Berichtsjahr bzw. Berichtsstichtag geliefert werden. Dies sowie die nicht in allen Fällen mögliche Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen kann zu Ungenauigkeiten hinsichtlich des Bestandes an Einheiten führen. Auch die Qualität der im Unternehmensregister abgelegten Angaben (Wertmerkmale, Wirtschaftszweig, regionale Zuordnung u.a.) wird größtenteils von der Datenlage in den Datei führenden Verwaltungsbehörden bestimmt. Durch Rückflüsse von Informationen aus laufenden Erhebungen werden Angaben des Unternehmensregisters insbesondere zu großen Einheiten aktualisiert, sodass die Angaben zu diesen Einheiten eine hohe Qualität aufweisen. Die Daten im Unternehmensregister werden fallweise einer Revision unterzogen, wenn diese durch Rückflüsse von Informationen aus laufenden Erhebungen aktualisiert werden. Insofern trägt das Unternehmensregister dem Anspruch einer bestmöglichen Genauigkeit Rechnung. Eine Schwierigkeit bei der Führung des Unternehmensregisters besteht darin, dass administrative und statistische Einheiten in bestimmten Fällen voneinander abweichen. So entsprechen Steuerpflichtige in der Abgrenzung der Finanzverwaltung bspw. nicht immer dem Konzept des Unternehmens der amtlichen Statistik. Für das Unternehmensregister hat dies zur Folge, dass Umsätze von Unternehmen - konkret: von so genannten Organkreismitgliedern - teilweise geschätzt werden müssen, wofür ein mehrstufiges Verfahren existiert. Bei den Beschäftigtendaten gibt es eine verwandte Problematik, die daraus resultiert, dass die Bundesagentur für Arbeit in bestimmten Fällen vorsieht, dass mehrere Niederlassungen zu einem Betrieb (Masterbetrieb) zusammenzufassen sind. 4.2 Stichprobenbedingte Fehler Trifft nicht zu. 4.3 Nicht-Stichprobenbedingte Fehler Trifft nicht zu. 4.4 Revisionen Revisionsgrundsätze Es werden keine vorläufigen Ergebnisse aus dem Unternehmensregister veröffentlicht Revisionsverfahren Entfällt Revisionsanalysen Entfällt. 5 Aktualität und Pünktlichkeit 5.1 Aktualität Im August 2015 wurden die Daten aus dem Unternehmensregister zum Berichtsjahr 2013 veröffentlicht. Seite 6

13 Der zeitlich versetzte Veröffentlichungstermin erklärt sich durch zentrale Aufbereitungsschritte des Statistischen Bundesamts, die im Anschluss an den Datenabzug des Unternehmensregisters zum durchgeführt werden. 5.2 Pünktlichkeit Es gibt keinen festgelegten Veröffentlichungstermin. 6 Vergleichbarkeit 6.1 Räumliche Vergleichbarkeit Die Daten des Unternehmensregisters sollen zuverlässig zeitliche und räumliche Vergleiche gestatten. Das Unternehmensregister, das seit dem 1. Juli 2014 als zentrale Datenbank geführt und von den Statistischen Landesämtern dezentral gepflegt wird, gewährleistet grundsätzlich die Vergleichbarkeit weil sich sämtliche Statistische Ämter auf ein methodisch abgestimmtes einheitliches Verfahren zum Zeitpunkt und zur Art und Weise der Verarbeitung administrativer Dateien sowie zur Führung des Unternehmensregisters verständigt haben. Jede Abänderung der Verfahrensweisen bedarf der gemeinschaftlichen Zustimmung und Umsetzung. Eine qualitative Bewertung von Registerdaten aus verschiedenen Bundesländern wird, von regionalen Unterschieden abgesehen, zu vergleichbaren Auswertungsergebnissen führen. Bei Vergleichen gegenüber einzelnen Fachstatistiken innerhalb des jeweiligen Statistischen Amtes ist allerdings zu bewerten, ob derartige Vergleiche wegen methodischer Besonderheiten überhaupt Ziel führend erscheinen. 6.2 Zeitliche Vergleichbarkeit Durch die Umstellung der Klassifikation der Wirtschaftszweige auf die Ausgabe WZ2008 im Berichtsjahr 2006, ist eine Vergleichbarkeit der Daten mit Vorjahren nicht mehr ohne weiteres möglich: Bis einschließlich Bezugsjahr 2006 werden die Einheiten des Unternehmensregisters nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2003 (WZ2003) verschlüsselt. Ab Bezugsjahr 2006 werden die Einheiten nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ2008) verschlüsselt. Für das Jahr 2006 liegt eine Aufbereitung beider Ausgaben der Wirtschaftszweige vor. 7 Kohärenz 7.1 Statistikübergreifende Kohärenz Ergebnisse des Unternehmensregisters müssen mit Ergebnissen aus anderen Fachstatistiken bei gleichem Sachverhalt und gleicher Grundgesamtheit konsistent und widerspruchsfrei sein. Abweichungen können sich aus unterschiedlichen Messverfahren oder unterschiedlicher Genauigkeit ergeben. Eine gegebenenfalls fehlende Kohärenz zur Umsatzsteueroder Beschäftigtenstatistik ist dadurch bedingt, dass voneinander abweichende Methoden angewandt werden. Die Bundesagentur für Arbeit hat im Jahr 2014 eine Revision der Beschäftigungsstatistik durchgeführt. Mit dieser Revision sind unter anderem die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten neu abgegrenzt worden. Das statistische Unternehmensregister weist ab dem Berichtsjahr 2014 die Beschäftigten nach den revidierten Konzepten aus. Die Zahlen für die davor liegenden Berichtsjahre basieren hingegen auf den Abgrenzungen, die vor der Revision zur Anwendung kamen. Dies ist bei einem Vergleich der Beschäftigtenangaben des Unternehmensregisters mit anderen Statistiken, die ebenfalls die Daten der Bundesagentur für Arbeit nutzen, zu beachten. 7.2 Statistikinterne Kohärenz Entfällt. 7.3 Input für andere Statistiken Dem Unternehmensregister fällt in der amtlichen Statistik die Rolle eines wichtigen strategischen Instrumentes für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Unternehmens- bzw. Betriebsstatistiken zu. Es erfüllt dabei vielfältige Funktionen, wie zum Beispiel Bestimmung und Aktualisierung von Berichtskreisen für Erhebungen, Auswahlgrundlage für Stichprobenerhebungen, Versand von Erhebungsunterlagen sowie Bildung von Hochrechnungsrahmen. 8 Verbreitung und Kommunikation 8.1 Verbreitungswege Pressemitteilungen Die Ergebnisse des Unternehmensregisters für Deutschland werden nicht per Pressemitteilung veröffentlicht. Veröffentlichungen Das Statistische Bundesamt veröffentlicht Ergebnisse des Unternehmensregisters für Deutschland sowie aggregierte Ergebnisse für die Bundesländer wie folgt: Auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes ( ( ernehmensregister.html) Seite 7

14 Online-Datenbank Die Publikation der Ergebnisse sind zudem in der Datenbank GENESIS-Online ( sowie der Regionaldatenbank ( unter dem Stichwort "Unternehmensregister" bzw. unter dem Code "52111" zu finden. Zugang zu Mikrodaten Mikrodaten sind lediglich im Rahmen der Forschungsdatenzentren für Dritte verfügbar. Sonstige Verbreitungswege Statistisches Bundesamt Gruppe "Unternehmensregister, Klassifikationen, Verdienste, übergreifende Unternehmensstatistiken" (E1) Referat E 102: Unternehmensregister-System, Betrieb der zentralen Datenspeicher Wiesbaden Tel. 0611/ Fax 0611/ [email protected] 8.2 Methodenpapiere/Dokumentation der Methodik Aufsätze in Wirtschaft und Statistik (WiSta): Hagenkort, S.: "Nutzung von Verwaltungsdateien zum Aufbau des Unternehmensregisters" in WiSta 12/1999. Landsberg, H.: "Qualitätsverbesserung des Unternehmensregisters durch die Registerumfrage" in WiSta 6/2001. Hagenkort, S., Schmidt, P.: "Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten der Behandlung von steuerlichen Organschaften im statistischen Unternehmensregister" in WiSta 11/2001. Wagner, I.: "Schätzung fehlender Umsatzangaben für Organschaften im Unternehmensregister" in WiSta 9/2004. Nahm, M., Philipp, K.: "Strukturdaten aus dem Unternehmensregister und Aspekte der Unternehmensdemographie" in WiSta 9/2005 Sturm, R., Tümmler, T.: "Das statistische Unternehmensregister - Entwicklungsstand und Perspektiven" in WiSta 10/2006. Mödinger, P., Philipp, K.: "Erweiterte Auswertungen mit dem Unternehmensregister" in WiSta 4/2007 Sturm, R., Tümmler, T., Opfermann, R.: "Unternehmensverflechtungen im statistischen Unternehmensregister" in WiSta 8/2009 Kleber B., Sturm, R. / Tümmler, T.: "Ergebnisse zu Unternehmensgruppen aus dem Unternehmensregister" in WiSta 6/2010 Jährlich angepasste Erläuterungen zu methodische Grundlagen, Definitionen und Qualität des statistischen Unternehmensregisters 8.3 Richtlinien der Verbreitung Veröffentlichungskalender Die Ergebnisse des Unternehmensregisters werden jährlich nach der Erstellung im Internet oder auf Anfrage bei der Fachabteilung veröffentlicht. Zugriff auf den Veröffentlichungskalender Es existieren derzeit keine festen Termine für die jährlichen Folgeveröffentlichungen. Zugangsmöglichkeiten der Nutzer/-innen Die Auswertungen des Unternehmensregisters werden allen Nutzern zum gleichen Zeitpunkt bekannt gemacht. 9 Sonstige fachstatistische Hinweise Beim Unternehmensregister handelt es sich nicht um eine klassische Strukturstatistik mit dem ausschließlichen Ziel der Datenproduktion und -veröffentlichung, es stellt vielmehr ein Infrastrukturinstrument für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Unternehmens- bzw. Betriebserhebungen dar. Es dient dabei in erster Linie der Bestimmung und Aktualisierung von Berichtskreisen, als Auswahlgrundlage für Stichprobenerhebungen, dem Versand von Erhebungsunterlagen und stellt den Hochrechnungsrahmen dar. Seite 8

15 Name der befragenden Behörde Registerumfrage 2015 Bei Fensterbriefumschlag: postalische Anschrift der befragenden Behörde Falls Anschrift oder Firmierung nicht mehr zutreffen, bitte auf Seite 2 korrigieren. online URU Rücksendung bitte bis XX. XXXXXXX XXXX Ansprechpartner /-in für Rückfragen ( freiwillige Angabe ) Name: Telefon oder Ihre Daten können Sie online unter melden. Fordern Sie Ihre Zugangsinformationen an. [email protected] Telefon: xxxxxxx xxxxx-xxxx Name des Amtes Org. Einheit Straße + Hausnummer PLZ, Ort Sie erreichen uns über Telefon: XXXXXXXXXXX-XXXX Telefax: XXXXXXXXXXX-XXXX [email protected] Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. FÜR IHRE UNTERLAGEN 1 Handelt es sich bei der oben angegebenen ( ggf. korrigierten ) Adresse um die Hauptniederlassung ( rechtsverbindlicher Sitz ) Ihres Unternehmens oder Ihrer Einrichtung zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit? 1 Ja Nein Bitte geben Sie Name und Anschrift ( Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort ) der Hauptniederlassung an ( nur erforderlich, wenn diese von der obigen Anschrift abweicht ) Unter welcher Betriebsnummer, vergeben vom Betriebsnummernservice ( BNS ) der Arbeitsagentur in Saarbrücken, erfolgt die An-, Ab- und Jahresmeldung der am angeschriebenen ( ggf. korrigierten ) Standort sozialversicherungspflichtigbeschäftigten Arbeitnehmer? Rechtsgrundlagen und weitere rechtliche Hinweise entnehmen Sie der Seite 1 der beigefügten Unterlage, die Bestandteil dieses Fragebogens ist. Bitte beachten Sie bei der Beantwortung der Fragen die Erläuterungen zu 1 bis 8 auf Seite 2 in der separaten Unterlage. Identnummer ( bei Rückfragen bitte angeben ) Wenn es eine Änderung der Betriebsnummer in 2015 gab, ab wann war diese gültig?... Es sind keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt.... TT MM JJJJ 3 Unter welcher Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, vergeben vom Bundeszentralamt für Steuern, Dienstsitz Saarlouis, werden die innereuropäischen Lieferungen bzw. Erwerbe für Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung durchgeführt? D E Es werden keine innereuropäischen Lieferungen oder Erwerbe getätigt Angaben zur Umsatzsteuer-Erklärung 4.1 Unter welcher Steuernummer wird die Umsatzsteuer-Erklärung für Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung abgegeben? Beim Finanzamt in... Wenn es eine Änderung der Steuernummer in 2015 gab, ab wann war diese gültig?... TT MM JJJJ Es fällt keine Umsatzsteuer an.... URU 2015 Seite 1

16 Bitte zurücksenden an Bitte aktualisieren Sie Ihre Anschrift, falls erforderlich. Name und Anschrift Name der befragenden Behörde Anschrift 4.2 Wird die Umsatzsteuer-Erklärung von einem Organträger ( Organmutter ) abgegeben? 5 Identnummer Ja Nein Weiter mit Frage Unter welcher Steuernummer wird die Umsatzsteuer- Erklärung des Organträgers abgegeben? Beim Finanzamt in Bitte geben Sie Name und Anschrift ( Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort ) des Organträgers an ( nur erforderlich, wenn diese vom angeschriebenen oder unter dem in Frage 1 genannten Standort abweicht ) Seit wann ist Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung Mitglied des unter 4.2 angegebenen Organkreises? TT MM JJJJ 5 Besonderheiten 8 Am Standort werden keine unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeiten mehr ausgeübt.... Der angeschriebene Standort wurde unter verschiedenen Identitätsnummern mehrfach angeschrieben.... Bitte geben Sie diese Identnummern an: Bemerkungen Zur Vermeidung von Rückfragen unsererseits können Sie hier auf besondere Ereignisse und Umstände hinweisen, die Einfluss auf Ihre Angaben haben. Seite 2 URU 2015

17 Name der befragenden Behörde Registerumfrage 2015 URU Vorteile des Statistikregisters Durch die regelmäßige statistische Nutzung von Verwaltungsdaten zum Aufbau und zur Führung eines Statistikregisters lassen sich beträchtliche Rationalisierungseffekte im Bereich der amtlichen Statistik erzielen. Dies hat auch Vorteile für die von statistischen Erhebungen Betroffenen. So können Zählungen, die bislang zur Gewinnung von Strukturdaten der Wirtschaft erforderlich waren, entweder in geringerem Umfang durchgeführt werden oder ganz entfallen. Auch kann bei laufenden Erhebungen auf die Erfassung von Angaben zu Merkmalen, die durch die jährliche Lieferung der Verwaltungsdaten abgedeckt werden, verzichtet werden. Außerdem können durch unternehmensbezogene Zusammenführungen von Angaben Doppelbefragungen vermieden werden. Darüber hinaus bildet das Statistikregister einen optimalen Rahmen für die Stichprobenauswahl und ermöglicht durch regelmäßige Rotation der einbezogenen Einheiten eine gleichmäßigere Verteilung der statistischen Berichtspflichten. Voraussetzung für die genannten Rationalisierungseffekte ist jedoch ein funktionsfähiges und vollständiges Statistikregister, zu dessen Führung Sie mit dem Ausfüllen des beiliegenden Erhebungsvordrucks beitragen. Unterrichtung nach 17 Bundesstatistikgesetz Zweck, Art und Umfang der Erhebung Die Registerumfrage dient der eindeutigen Identifizierung der Angaben zu Einheiten aus verschiedenen Quellen. Sie erstreckt sich auf alle Unternehmen, Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit und Niederlassungen, für die im Rahmen der jährlichen Einarbeitung der Verwaltungsdaten keine Zuordnungsmöglichkeit anhand von Name und Anschrift gefunden werden konnte. Rechtsgrundlagen Statistikregistergesetz ( StatRegG ) vom 16. Juni 1998 ( BGBl. I S ), das zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 10. November 2006 ( BGBl. I S ) geändert worden ist, in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz ( BStatG ) vom 22. Januar 1987 ( BGBl. I S. 462, 565 ), das zuletzt durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Juli 2013 ( BGBl. I S ) geändert worden ist. Erhoben werden die Angaben zu 7 StatRegG. Für die Erhebung besteht Auskunftspflicht nach 7 Satz 3, 4 StatRegG. Hiernach sind die Inhaber / Inhaberinnen oder Leiter / Leiterinnen der Einheiten auskunftspflichtig. Auszug aus dem Statistikregistergesetz 7 ( Die kursiv gedruckten Angaben in Klammern stellen erläuternde Ergänzungen des Wortlauts des 7 StatRegG dar. ) Die Statistischen Ämter der Länder und das Statistische Bundesamt erheben zum Aufbau und zur Führung des Statistikregisters Angaben zu Name, Anschrift und Rechtsform sowie die Kennzeichen nach 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 ( Steuernummer ) und Satz 2 Nummer 3 ( Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ), 3 Absatz 1 Nummer 4 ( Betriebsnummer bei der Bundesagentur für Arbeit ), 4 Nummer 6 ( Mitgliedsnummer bei der Industrie- und Handelskammer ) sowie 5 Nummer 8 ( Mitgliedsnummer bei der Handwerkskammer ), soweit die von den in den 2 bis 6 genannten Stellen ( Finanzbehörden, Bundesagentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern ) übermittelten Angaben einer Einheit nicht eindeutig zugeordnet werden können. Soweit [...] der Zusammenhang zwischen Einheiten nicht eindeutig festgestellt werden kann, dürfen Angaben [...] über den Zusammenhang zwischen Einheiten erhoben werden. Geheimhaltung Die erhobenen Einzelangaben werden nach 16 BStatG grundsätzlich geheimgehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden. Hilfsmerkmale, laufende Nummern / Ordnungsnummern, Löschung Name, Telefonnummer und / oder -Adresse der für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stehenden Person sind freiwillige Angaben und dienen der technischen Durchführung der Erhebung. Sie werden spätestens nach Abschluss der Aufbereitung zusammen mit dem Fragebogen vollständig vernichtet bzw. gelöscht. Die verwendete Identnummer dient der Unterscheidung der in die Umfrage einbezogenen Unternehmen. Sie besteht aus einem Regionalschlüssel für das jeweilige Bundesland und aus einer laufenden, frei vergebenen Nummer. Erhebungseinheit Die Umfrage wird bei Einheiten durchgeführt, deren Angaben, die aus verschiedenen Quellen ( vgl. 2 bis 6 StatRegG ) stammen, im Statistikregister nicht eindeutig zugeordnet werden können oder zu denen Rückfragen hinsichtlich der wirtschaftszweigsystematischen Zuordnung und dem Zusammenhang zwischen Einheiten bestehen. URU 2015 Seite 1

18 Erläuterungen zum Fragebogen Unternehmen oder Einrichtung zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit Als Unternehmen oder Einrichtung zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit gilt die kleinste Einheit, die aus handels- und / oder steuerrechtlichen Gründen Bücher führt. Hierzu gehören auch rechtlich selbstständige Tochtergesellschaften, Arbeitsgemeinschaften, Betriebsführungsgesellschaften usw. Die Hauptniederlassung ist der rechtsverbindliche Sitz eines Unternehmens bzw. einer Einrichtung zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit. Betriebsnummer Eine Betriebsnummer wird einem Arbeitgeber, der sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer beschäftigt, vom Betriebsnummernservice ( BNS ) der Arbeitsagentur in Saarbrücken zugeteilt. Diese Nummer ist auch bei der An-, Ab- und Jahresmeldung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern anzugeben. Tragen Sie bitte diese Nummer in das Feld ein. Sollte sich die Betriebsnummer im aktuellen Jahr geändert haben, geben Sie bitte das Datum an, ab dem die Änderung gültig war. Sollten am angeschriebenen ( ggf. korrigierten ) Standort keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt sein, kreuzen Sie bitte das entsprechende Kästchen an. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung am innereuropäischen Handel ( sogenannter Intrahandel ) teilnimmt, wurde Ihrem Unternehmen oder Ihrer Einrichtung vom Bundeszentralamt für Steuern, Dienstsitz Saarlouis, eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zugeteilt. Diese Nummer ist auch bei innereuropäischen Lieferungen auf den Rechnungen bzw. bei innereuropäischen Erwerben dem Lieferanten mitzuteilen. Tragen Sie bitte diese Nummer in das Feld ein. Sollte Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung keine innereuropäischen Lieferungen oder Erwerbe tätigen, so kreuzen Sie bitte das entsprechende Kästchen an. Steuernummer Tragen Sie bitte die Steuernummer ein, unter der für Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit die Umsatzsteuer-Erklärung abgegeben wird. Darunter tragen Sie bitte den Ort des Finanzamtes ein, bei dem die Umsatzsteuer-Erklärung abgegeben wird. Sollte sich die Steuernummer im aktuellen Jahr geändert haben, geben Sie bitte das Datum an, ab dem die Änderung gültig war. Sollte in Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Einrichtung keine Umsatzsteuer anfallen, so kreuzen Sie bitte das entsprechende Kästchen an. 5 Steuernummer des Organträgers Sollte die Umsatzsteuer-Erklärung für Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung von einem Organträger ( Organmutter ) abgegeben werden, so kreuzen Sie bitte das entsprechende Kästchen an und geben bitte unter 4.3 ( sofern abweichend von den bereits angegebenen Daten ) die Steuernummer des Organträgers sowie den Ort des zuständigen Finanzamtes an. 6 7 Den Namen und die Anschrift des Organträgers tragen Sie bitte auf der Seite 2 des Vordrucks ein. Eine Organschaft nach Umsatzsteuerrecht ist nach 2 Absatz 2 Nummer 2 Umsatzsteuerrecht gegeben, wenn eine oder mehrere juristische Personen ( rechtlich selbständige Unternehmen namens Organgesellschaften bzw. Organtöchter ) nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in das Unternehmen des Organträgers ( Organmutter ) eingegliedert sind. Die in einer Organschaft zusammengeschlossenen Unternehmen reichen nur eine gemeinsame Umsatzsteuererklärung beim Finanzamt ein und zwar über Name, Anschrift und Umsatzsteuernummer des Organträgers. Der Organträger ist der alleinige Umsatzsteuerschuldner. Bitte geben Sie an, seit wann Sie Mitglied des Organkreises sind. 8 Besonderheiten Falls am angeschriebenen Standort keine unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeiten mehr ausgeübt werden, vermerken Sie dies bitte durch Ankreuzen des entsprechenden Kästchens und senden den Fragebogen bitte zurück. Durch die noch nicht erfolgte Zuordnung der Angaben aus den Verwaltungsdateien kann es vorkommen, dass Sie im Rahmen dieser Umfrage unter verschiedenen Identitätsnummern angeschrieben werden. In diesem Fall senden Sie bitte einen Fragebogen ausgefüllt zusammen mit den übrigen erhaltenen Bogen zurück bzw. geben Sie die entsprechenden Identitätsnummern in dem separaten Feld oder unter Bemerkungen an. Seite 2 URU 2015

19 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 1 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF C ALN Identitäts-Nummer EF C ALN Änderungsart EF Änderungsdatum EF3U C ALN Änderungsmonat EF3UG Anderungsjahr EF3U C ALN Jahrhunderangabe EF3U C ALN Änderungsjahr EF Sitz der Einheit EF4UG Gemeinde EF4UG Kreis EF4UG Regierungsbezirk EF4U C ALN Land-Nr. EF4U C ALN Regierungsbezirk EF4U C ALN Kreis EF4U C ALN Gemeinde EF4U C ALN Gemeindeteil EF Zugangsdatum EF5U C ALN Zugangsmonat EF5U C ALN Zugangsjahr EF C ALN Unternehmensnummer EF C ALN Art der Einheit Wirtschaftszweig 2008 EF Wirtschaftszweig Stelle 1-5 EF8UG Wirtschaftszweig Stelle 1-4 EF8UG Wirtschaftszweig Stelle 1-3 EF8UG Wirtschaftszweig Stelle 1-2 EF8U C ALN -Stelle 1 EF8U C ALN -Stelle 2 EF8U C ALN -Stelle 3 EF8U C ALN -Stelle 4 EF8U C ALN -Stelle 5 EF C ALN Handwerksrolle EF C ALN Land des Unternehmenssitzes EF C ALN Hauptverwaltung EF C ALN Hilfstätigkeit EF C ALN Rechtsform EF C ALN Tochterunternehmen e.ausl. Untern. EF C ALN Nichtpr. Betriebe EF C NOV06K00 Tätige Personen 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

20 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 2 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF Bezugszeit Tätige Personen EF17U C ALN Monat EF17U C ALN Jahr WZ des Unternehmens 2008 EF Wirtschaftszweig Stelle 1-5 EF18UG Wirtschaftszweig Stelle 1-4 EF18UG Wirtschaftszweig Stelle 1-3 EF18UG Wirtschaftszweig Stelle 1-2 EF18U C ALN -Stelle 1 EF18U C ALN -Stelle 2 EF18U C ALN -Stelle 3 EF18U C ALN -Stelle 4 EF18U C ALN -Stelle 5 EF C ALN Gewerbezweig Handwerk EF C ALN Verpfl. zur Veröffentl. einer Jahresbilanz EF C ALN Beschaffenheit als Öffentl. Untern. EF C ALN Institutionerller Sektor für VGR EF C ALN Quellenschlüssel EF C ALN Ausführliche Rechtsform Statistikfelder 1-20 EF Statistik-Feld 1 EF25U C ALN Stat.-Nr. EF25U C ALN Formularart EF25U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 2 EF26U C ALN Stat.-Nr. EF26U C ALN Formularart EF26U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 3 EF27U C ALN Stat.-Nr. EF27U C ALN Formularart EF27U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 4 EF28U C ALN Stat.-Nr. EF28U C ALN Formularart EF28U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 5 EF29U C ALN Stat.-Nr. EF29U C ALN Formularart EF29U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 6 EF30U C ALN Stat.-Nr. EF30U C ALN Formularart EF30U C ALN Zustandsanzeiger 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

21 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 3 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF Statistik-Feld 7 EF31U C ALN Stat.-Nr. EF31U C ALN Formularart EF31U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 8 EF32U C ALN Stat.-Nr. EF32U C ALN Formularart EF32U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 9 EF33U C ALN Stat.-Nr. EF33U C ALN Formularart EF33U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 10 EF34U C ALN Stat.-Nr. EF34U C ALN Formularart EF34U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 11 EF35U C ALN Stat.-Nr. EF35U C ALN Formularart EF35U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 12 EF36U C ALN Stat.-Nr. EF36U C ALN Formularart EF36U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 13 EF37U C ALN Stat.-Nr. EF37U C ALN Formularart EF37U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 14 EF38U C ALN Stat.-Nr. EF38U C ALN Formularart EF38U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 15 EF39U C ALN Stat.-Nr. EF39U C ALN Formularart EF39U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 16 EF40U C ALN Stat.-Nr. EF40U C ALN Formularart EF40U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 17 EF41U C ALN Stat.-Nr. 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

22 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 4 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF41U C ALN Formularart EF41U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 18 EF42U C ALN Stat.-Nr. EF42U C ALN Formularart EF42U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 19 EF43U C ALN Stat.-Nr. EF43U C ALN Formularart EF43U C ALN Zustandsanzeiger EF Statistik-Feld 20 EF44U C ALN Stat.-Nr. EF44U C ALN Formularart EF44U C ALN Zustandsanzeiger EF C ALN Länderkennzeichen EF C NOV09K00 Jahresumsatz in 1000 EURO (Erh.) EF C ALN Bezugsjahr Umsatz EF C ALN Leer EF Alte WZ 2003 EF49UG Wirtschaftszweig Stelle 1-5 EF49UG Wirtschaftszweig Stelle 1-4 EF49UG Wirtschaftszweig Stelle 1-3 EF49UG Wirtschaftszweig Stelle 1-2 EF49U C ALN Stelle 1 EF49U C ALN Stelle 2 EF49U C ALN Stelle 3 EF49U C ALN Stelle4 EF49U C ALN Stelle 5 EF49U C ALN Qualitätskennzeichen WZ (QWZ) EF49U C ALN leer EF Verarbeitungsdatum EF50U C ALN Verarbeitungstag EF50U C ALN Verarbeitungsmonat EF50U C ALN Verarbeitungsjahr Fachl. Betriebs- bzw. Unternehmensteile EF C ALN Fachl. Teile WZ 1 EF C ALN Fachl. Teile WZ 2 EF C ALN Fachl. Teile WZ 3 EF C ALN Fachl. Teile WZ 4 EF C ALN Fachl. Teile WZ 5 EF C ALN Fachl. Teile WZ 6 EF C ALN Fachl. Teile WZ 7 EF C ALN Fachl. Teile WZ 8 EF C ALN Fachl. Teile WZ 9 EF C ALN Fachl. Teile WZ 10 EF C ALN Fachl. Teile WZ 11 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

23 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 5 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF C ALN Fachl. Teile WZ 12 EF C ALN Fachl. Teile WZ 13 EF C ALN Fachl. Teile WZ 14 EF C ALN Fachl. Teile WZ 15 EF C ALN Fachl. Teile WZ 16 EF C ALN Fachl. Teile WZ 17 EF C ALN Fachl. Teile WZ 18 EF C ALN Fachl. Teile WZ 19 EF C ALN Fachl. Teile WZ 20 EF C ALN Fachl. Teile WZ 21 EF C ALN Fachl. Teile WZ 22 EF C ALN Fachl. Teile WZ 23 EF C ALN Fachl. Teile WZ 24 EF C ALN Fachl. Teile WZ 25 EF C ALN Fachl. Teile WZ 26 EF C ALN Schätzmerkmal MB EF C ALN Schätzmerkmal PB EF C ALN IHK-Bezirk EF C ALN Datum d. Wiedereröffnung (MMJJJJ) Umsatzsteuer-Nummer EF C ALN Bundeseinheitl. Finanzamts-Nr. EF C ALN Bezirksnummer EF C ALN Unterscheidungsnummer EF C ALN Prüfziffer Einkommen- o. Körperschaftsteuer-Nr. EF C ALN Bundeseinheitl. Finanzamts.Nr. EF C ALN Bezirks-Nr. EF C ALN Unterscheidungs-Nr. EF C ALN Prüfziffer EF C ALN Leer EF C ALN Steuerart Gewerbesteuer-Nummer EF C ALN Bundeseinheitl. Finanzamts-Nr. EF C ALN Bezirks-Nr. EF C ALN Unterscheidungs-Nr. EF C ALN Prüfziffer USt-Identifikations-Nr für EU-Intrahandel EF C ALN Leer EF C ALN Nationalitätskennzeichen EF C ALN Identifikations-Nr. Betriebs-Nr. der BA EF C ALN Vergabe-Arbeitsamt EF C ALN Fortlaufende Nummer EF C ALN Prüfziffer 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

24 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 6 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen Mitgliedsnummer der IHK EF C ALN Kammer-Nr. EF C ALN Identitäts-Nr. Mitgliedsnummer der HwK EF C ALN Kammer-Nr. EF C ALN Identitäts-Nr. Identitäts-Nr. Intrahandelsregister des StBA EF C ALN Bundeseinheitl. Finanzamts-Nr. EF C ALN Bezirks-Nr. EF C ALN Unterscheidungs-Nr. EF C ALN Prüfziffer EF C ALN Unterscheidungs-Nr. im StBA EF C ALN Ordnungs-Nr. a. Kartei Finanzstatatistiken EF C ALN Organschaft EF C ALN Steuer-Nr. des Organträgers EF C ALN Steuerart Steuerbarer Umsatz EF C NOV09K00 in 1000 EURO EF C ALN Bezugszeit (Jahr) Einkünfte a. Gewerbebetr. u. selbständiger Tätigkeit EF C NOV09K00 in 1000 EURO EF C ALN Bezugszeit (Jahr) Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte EF C NOV06K00 Anzahl EF C ALN Bezugszeit (Jahr) EF C ALN Dauer der Steuerpflicht Info zur Unternehmens-/Betriebsgründung EF C ALN Beginn der Steuerpflicht (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitpunkt d. Aufnahme d. wirtschaftlichen Tätigkeit/Datum d. Beginns d. angemeldeten Tätigk. (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitpunkt d. Eintragung in Handwerksrolle (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitpunkt der Eintragung in das Verzeichnis der Inhaber handwerksähnlicher Betriebe (TTMMJJJJ) Info zur Unternehmens-/Betriebsaufgabe EF C ALN Ende der Steuerpflicht (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitpunkt d. entgültigen Aufgabe d. betrieblichen Tätig keit/datum d. Betriebsaufgabe (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitpunkt der Löschung in der Handwerksrolle (TTMMJJJJ) EF C ALN Zeitp. d. Löschung im Verzeichnis d. Inh. handwerksähnl. Betr. (TTMMJJJJ) 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

25 Statistisches Bundesamt - Maschinelle Aufbereitung - Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Unternehmensregister - System 95 Blatt Nr. 7 von 7 Datum: Datensatz-Nr./ -Name: RJDSB Datensatz-Nr. / - name lt. Ersteller: Stand: Materialbezeichnung(en) StatSpez Bearbeiter: IV A2 Land: StBa ggf. Sortierung: Berichtszeitraum: (Archivmaterial) ab 2005 Bemerkungen: Satzlänge 750 fest Satzformat: F Satztyp 2): Satzlänge in Bytes: 750 Feldbez. EF - Nr. Satzstellen Feldformat 1) von - bis Anzahl allg. Intern Inhalt / Bemerkungen EF C ALN Ort der Eintragung in das Handels- oder Genossenschaftsr egister EF C ALN Nummer der Eintragung EF C ALN Art des Registers EF C ALN Gerwerbezweig "handwerksähnl. Gew." EF C ALN Eintragsgrund EF Wirtschaftszweig BA 1-5 EF134UG Wirtschaftszweig BA 1-4 EF134UG Wirtschaftszweig BA 1-3 EF134UG Wirtschaftszweig BA 1-2 EF134U C ALN Stelle 1 EF134U C ALN Stelle 2 EF134U C ALN Stelle 3 EF134U C ALN Stelle 4 EF134U C ALN Stelle 5 EF C ALN Kennzeichen für Masterbetrieb EF Schätzumsatz Organschaft EF136U C NOV09K00 Umsatz EF136U C NOV04K00 Bezugszeit (Jahr, JJJJ) EF C ALN Beginn Organschaftsbeziehung (TTMMJJJJ) EF C ALN Ende Organschaftsbeziehung (TTMMJJJJ) EF Tätige Personen (geschätzt) EF139U C NOV06K00 Tätige Personen (geschätzt) EF139U C ALN Bezugszeit (Jahr, JJJJ) EF C ALN Handeslregister-Zusatz EF C ALN Identifikator aus einer Unternehmensgruppendatenbank EF C ALN Kennzeichen für Unternehmensgruppendatenbank EF Ordnungs-Nr aus Betriebsregister Landwirtschaft (BRL) EF143U C ALN Land-Nr EF143U C ALN Kenn-Nr des BRL-Betriebes EF143U C ALN Art des Betriebes EF143U C ALN Kenn-Nr des Betriebseinheit EF C ALN leer 1) ALN = alphanumerisch, NOV = numerisch ohne Vorzeichen, NMV = numerisch mit Vorzeichen, GEP = gepackt, GLD = Gleitkomma X = hexadezimal, PO = gepackt ohne Vorzeichen, C = charakter (Zeichen), P = gepackt 2) leer = normaler Datensatz, V = Vorlaufinformation, S = Sonderfall, A = ASP- Beschreibung FORM DB

26 Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Produkte und Dienstleistungen Datenangebot aus dem Sachgebiet Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ist für beide Länder die zentrale Dienstleistungseinrichtung auf dem Gebiet der amtlichen Statistik. Das Amt erbringt Serviceleistungen im Bereich Information und Analyse für die breite Öffentlichkeit, für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie für Kunden aus Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kerngeschäft des Amtes ist die Durchführung der gesetzlich angeordneten amtlichen Statistiken für Berlin und Brandenburg. Das Amt erhebt die Daten, bereitet sie auf, interpretiert und analysiert sie und veröffentlicht die Ergebnisse. Die Grundversorgung aller Nutzer mit statistischen Informationen erfolgt unentgeltlich, im Wesentlichen über das Internet und den Informationsservice. Daneben werden nachfrageund zielgruppenorientierte Standardauswertungen zu Festpreisen angeboten. Kundenspezifische Aufbereitung / Beratung zu kostendeckenden Preisen ergänzt das Spektrum der Informationsbereitstellung. Amtliche Statistik im Verbund Die Statistiken werden bundesweit nach einheitlichen Konzepten, Methoden und Verfahren arbeitsteilig erstellt. Die statistischen Ämter der Länder sind dabei grundsätzlich für die Durchführung der Erhebungen, für die Aufbereitung und Veröffentlichung der Länderergebnisse zuständig. Durch diese Kooperation in einem Statistikverbund entstehen für alle Länder vergleichbare und zu einem Bundesergebnis zusammenführbare Erhebungsresultate. Informationsservice [email protected] mit statistischen Informationen für jedermann und Beratung sowie maßgeschneiderte Aufbereitungen von Daten über Berlin und Brandenburg. Auskunft, Beratung, Pressedienst sowie Fachbibliothek. Standort Potsdam Behlertstraße 3a, Potsdam Tel Fax Mo Do 9 15 Uhr, Fr 9 14 Uhr Standort Berlin Alt-Friedrichsfelde 60, Berlin Bibliothek Tel Mo Do 9 15 Uhr, Fr 9 14 Uhr Internet-Angebot mit aktuellen Daten, Pressemitteilungen, Statistischen Berichten zum kostenlosen Herunterladen, regionalstatistischen Informationen, Wahlstatistiken und -analysen sowie einem Überblick über das gesamte Leistungsspektrum des Amtes. Statistische Jahrbücher mit einer Vielzahl von Tabellen aus nahezu allen Arbeitsgebieten der amtlichen Statistik. Statistische Berichte mit Ergebnissen der einzelnen Statistiken in Tabellen in tiefer sachlicher Gliederung und Grafiken zur Veranschaulichung von Entwicklungen und Strukturen. Informationen zu dieser Veröffentlichung Standort Berlin Referat 34 B Tel /3823 Fax [email protected] Standort Potsdam Referat 34 P Tel /1351 Fax [email protected] Weitere Veröffentlichungen zum Thema Statistische Berichte: Unternehmen und Betriebe in Berlin und im Land Brandenburg, D II 1 jährlich

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