Verdienste und Arbeitskosten
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- Achim Klemens Schuster
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1 Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Verdienste und Arbeitskosten Tarifverdienste Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter: Telefon: +49 (0) 611/ ; Fax: +49 (0) 611/ ; Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012 Vervielfältigungen und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
2 Kurzfassung 1 Allgemeine Angaben zur Statistik Seite 3 Grundgesamtheit: Ausgewählte Tarifverträge aus den Wirtschaftsbereichen Landwirtschaft, Produzierendes Gewerbe, Dienstleistungsbereiche (Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung u. a.). Räumliche Abdeckung: Deutschland, früheres Bundesgebiet, neue Länder sowie Tarifgebiete. Berichtszeitraum: Informationen zu Tarifverträgen können jederzeit in der Tarifdatenbank des Statistischen Bundesamtes abgerufen werden. Periodizität: Keine. 2 Inhalte und Nutzerbedarf Seite 4 Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik: Es werden Tariflöhne, gehälter und entgelte, besonders wichtige tarifliche Regelungen, Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz nachgewiesen. Außerdem die Zuordnung der Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen zu den Leistungsgruppen der Verdienststatistiken. Statistische Konzepte: Die Tarifverdienststatistik gibt Einblick über die zeitliche Geltung der Tarifverträge und zeigt die Entwicklung verschiedener tariflicher Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen auf. Nutzerbedarf: Bundesministerien, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Unternehmen, Politik, Wissenschaft und private Nutzer. 3 Methodik Seite 5 Konzept der Datengewinnung: Sekundärstatistik: Die Tarifverträge werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gesammelt, an das Statistische Bundesamt übersandt und dort ausgewertet. In Ausnahmefällen werden die Tarifverträge bei den abschließenden Tarifparteien angefordert. 4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit Seite 5 Qualitative Gesamtbewertung der Genauigkeit: Die Tarifverdienststatistik basiert auf einer Auswahl der wichtigsten Tarifverträge je Wirtschaftszweig, wobei sich die Auswahl stark an den Verdienststatistiken orientiert. Es werden neue und alte Bundesländer und Tarifgebiete berücksichtigt. Revisionsgrundsätze: Bei der Tarifverdienststatistik werden keine Revisionen durchgeführt. Daher gelten veröffentlichte Daten als endgültig. 5 Aktualität und Pünktlichkeit Seite 6 Aktualität: Nach Vorliegen neuer Tarifverträge im Statistischen Bundesamt werden diese in die Tarifdatenbank eingegeben und nach deren Prüfung veröffentlicht. Pünktlichkeit: Nicht relevant. 6 Vergleichbarkeit Seite 6 Räumliche Vergleichbarkeit: Bei den großen Kollektivtarifverträgen sind die Tarifgebiete in Deutschland relativ stabil, Tarifgebietsänderungen lassen sich räumlich exakt bestimmen. Die Tendenz zu Tarifverträgen mit geringerem räumlichem Geltungsbereich sowie zu Firmentarifverträgen bzw. Betriebsvereinbarungen beeinträchtigen die Vergleichbarkeit der Daten daher nicht wesentlich. Zeitliche Vergleichbarkeit: In der Tarifdatenbank liegen Daten ab 2009 vor. 2
3 Statistisches Bundesamt 7 Kohärenz Seite 6 Statistische Kohärenz: Die Tarifverdienststatistik ist intern kohärent. 8 Verbreitung und Kommunikation Seite 6 Verbreitungswege: Informationen zu Tarifverträgen und tariflichen Regelungen können direkt aus der Tarifdatenbank des Statistischen Bundesamtes ( kostenlos abgerufen werden. Methodenpapiere: Jörg Decker: Tarifverdienste Online. Erschienen in Wirtschaft und Statistik (WiSta) 11/2009, S ff., Mirjam Bick: Tarifverdienste in Deutschland Was sagt die Tarifstatistik? Erschienen in Wirtschaft und Statistik (WiSta) 12/2008, S.1101 ff., und kostenfrei abrufbar im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. 9 Sonstige fachstatistische Hinweise Seite 7 Für ausgewählte Branchen liegen zusammenfassende Tarifinformationen vor, die ebenfalls kostenfrei abrufbar sind. Als Ergänzung zu den Tarifverdiensten wird in der Fachserie 16, Reihe 4.3, der Index der Tarifverdienste veröffentlicht, der über die allgemeine Tarifverdienstentwicklung informiert.. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012 Vervielfältigungen und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
4 1 Allgemeine Angaben zur Statistik 1.1 Grundgesamtheit Ausgewählte Tarifverträge (Kollektiv-und Firmentarifverträge sowie Betriebsvereinbarungen) aus den Wirtschaftsbereichen Landwirtschaft, Produzierendes Gewerbe, Dienstleistungsbereiche (Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen, Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung u. a.). 1.2 Statistische Einheiten (Erhebungs- und Darstellungseinheiten) Die Tarifverträge werden nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige Ausgabe 2008 (WZ 2008) signiert. Die Zuordnung wurde nach WZ-Dreistellern (Gruppen) vorgenommen. 1.3 Räumliche Abdeckung Deutschland, früheres Bundesgebiet, neue Länder sowie Tarifgebiete. 1.4 Berichtszeitraum/-zeitpunkt Informationen zu Tarifverträgen können jederzeit in der Tarifdatenbank des Statistischen Bundesamtes abgerufen werden. 1.5 Periodizität Keine. 1.6 Rechtsgrundlagen und andere Vereinbarungen Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (BStatG) in seiner jeweils geltenden Fassung. Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). 1.7 Geheimhaltung Geheimhaltungsvorschriften Von den Kollektivtarifverträgen werden die für die Tarifdatenbank vorgesehenen Tarifinformationen veröffentlicht. Dagegen werden von den geheim zu haltenden Firmentarifverträgen und Betriebsvereinbarungen nur Eingliederungen (Zuordnung der Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen zu den Leistungsgruppen der Verdienststatistiken) veröffentlicht Geheimhaltungsverfahren Keine, da die Tarifverdienststatistik keine datenschutzrelevaten Informationen beinhaltet. 1.8 Qualitätsmanagement Qualitätssicherung Die Maßnahmen der Qualitätssicherung, die an einzelnen Punkten der Statistikerstellung ansetzen, werden bei Bedarf angepasst und um standardisierte Methoden der Qualitätsbewertung und Qualitätssicherung ergänzt. Zu diesen standardisierten Methoden zählt auch dieser Qualitätsbericht, in dem alle wichtigen Informationen zur Datenqualität zusammengetragen sind. Die Daten werden unter einer ständigen maschinellen Plausibilitätsprüfung vom jeweiligen Mitarbeiter eingegeben. Vor der Veröffentlichung in der Tarifdatenbank werden die eingegebenen Daten zusätzlich von einem weiteren Mitarbeiter geprüft Qualitätsbewertung Da es sich um eine Sekundärstatistik handelt, wird die Qualität der Ergebnisse als sehr hoch bewertet. 3
5 2 Inhalte und Nutzerbedarf 2.1 Inhalte der Statistik Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik Es werden Tariflöhne, -gehälter und entgelte, besonders wichtige tarifliche Regelungen sowie Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz nachgewiesen. Außerden die Zuordnung der Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen zu den Leistungsgruppen der Verdienststatistiken (Eingliederungsinformationen). In der Tarifdatenbank werden unter Lohn-, Gehalt- und Entgeltreitern nachgewiesen: Zeitpunkt des Abschlusses sowie Gültigkeitszeitraumes des Tarifvertrages Tariflich festgelegte Stunden- oder Monatsanfangs- und Endverdienste für die Verdienst- bzw. Leistungsgruppen. Berufe Einmalzahlungen, Pauschalzahlungen und Öffnungsklauseln Arbeitszeiten Prozentuale Tariferhöhungen Öffnungsklauseln Die wichtigen tariflichen Regelungen werden in den zusätzlichen Reitern der Tarifdatenbank nachgewiesen: Leistungszulagen Urlaubsdauer Urlaubsgeld Krankengeldzuschuss Sonderzahlungen Vermögenswirksame Leistungen Klassifikationssysteme Es wird die Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 angewendet Statistische Konzepte und Definitionen Die Tarifverdienststatistik gibt Einblick über die zeitliche Geltung der Tarifverträge und zeigt die Entwicklung verschiedener tariflicher Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen auf. Zudem erlaubt sie die Beurteilung sozialer Komponenten der Tarifverträge, da alle Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen getrennt betrachtet werden können. Sie vermittelt Einblicke in die Struktur der wichtigsten Tarifverträge, d. h. auch über die Festlegung sogenannter Ecklohngruppen, die Einstufung von z. B. Vorarbeitern, Handwerkern und Monteuren in diversen Tariverträgen und in die berufliche Bezeichnung und tätigkeitsmäßige Beschreibung aller Lohn-, Gehalts- und Entgeltgruppen. 2.2 Nutzerbedarf Zu den Hauptnutzern zählen Bundesministerien, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Unternehmen, Politik, Wissenschaft und private Nutzer. 2.3 Nutzerkonsultation Nutzerinteressen werden über viele unterschiedliche Wege berücksichtigt hat das Statistische Bundesamt eine Nutzerbefragung durchgeführt. Die im Statistischen Beirat vertretenen Nutzer werden regelmäßig im Fachausschuss Preise und Verdienste über laufende Entwicklungen informiert und erhalten Gelegenheit, ihre Anforderungen aus Nutzersicht einzubringen. Des Weiteren finden bilaterale Gespräche mit Nutzern statt. 4
6 3 Methodik 3.1 Konzept der Datengewinnung Sekundärstatistik: Die Tarifverträge werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gesammelt, an das Statistische Bundesamt übersandt und dort ausgewertet. In Ausnahmefällen werden die Tarifverträge bei den abschließenden Tarifparteien angefordert. 3.2 Vorbereitung und Durchführung der Datengewinnung Es handelt sich um eine Sekundärstatistik. 3.3 Datenaufbereitung (einschließlich Hochrechnung) Eine Hochrechnung erfolgt nicht. 3.4 Preis- und Saisonbereinigung; andere Analyseverfahren Eine Preis- bzw. Saisonbereinigung wird nicht angewendet. 3.5 Beantwortungsaufwand Es handelt sich um eine Sekundärstatistik, daher findet keine zusätzliche Belastung der Auskunftspflichtigen statt. 4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit 4.1 Qualitative Gesamtbewertung der Genauigkeit Die Tarifverdienststatistik basiert auf einer Auswahl der wichtigsten Tarifverträge je Wirtschaftszweig, wobei sich die Auswahl stark an den Verdienststatistiken orientiert. Es werden neue und alte Bundesländer und Tarifgebiete berücksichtigt. Die Tariflandschaft in Deutschland befindet sich zurzeit im Wandel, bundeseinheitlich geltende Tarifverträge sind auf dem Rückzug. Tarifverträge mit geringerem räumlichem und fachlichem Geltungsbereich sowie Firmentarifverträgen bzw. Betriebsvereinbarungen nehmen zu. Die Zahl der Beschäftigten, die unter die von der Tarifverdienststatistik erfassten Kollektivtarifverträge fallen, wird daher voraussichtlich zurückgehen. Dennoch bietet die Tarifverdienststatistik wichtige Einblicke in die Tariflandschaft in Deutschland und dient als Indikator für die Verdienstentwicklung. 4.2 Stichprobenbedingte Fehler Eie Quantifizierung von stichprobenbedingten Fehlern ist nicht möglich, da die Tarifverdienststatistik nicht als Zufallsstichprobe durchgeführt wird. 4.3 Nicht-stichprobenbedingte Fehler Entfällt. 4.4 Revisionen Revisionsgrundsätze Bei der Tarifverdienststatistik werden keine Revisionen durchgeführt. Daher gelten veröffentlichte Daten als endgültig Revisionsverfahren Keine Revisionsanalysen Keine. 5
7 5 Aktualität und Pünktlichkeit 5.1 Aktualität Veröffentlichung erster Ergebnisse: Nach Vorliegen neuer Tarifverträge im Statistischen Bundesamt werden diese in die Tarifdatenbank eingegeben und nach deren Prüfung veröffentlicht. 5.2 Pünktlichkeit Nicht relevant. 6 Vergleichbarkeit 6.1 Räumliche Vergleichbarkeit Bei den großen Kollektivtarifverträgen sind die Tarifgebiete in Deutschland relativ stabil, Tarifgebietsänderungen lassen sich räumlich exakt bestimmen. Die Tendenz zu Tarifverträgen mit geringerem räumlichem Geltungsbereich sowie zu Firmentarifverträgen bzw. Betriebsvereinbarungen beeinträchtigen die Vergleichbarkeit der Daten daher nicht wesentlich. 6.2 Zeitliche Vergleichbarkeit In der Tarifdatenbank liegen Daten ab 2009 vor. Neue in die Tarifdatenbank aufgenommene Tarifverträge werden ab dem Zeitpunkt des Erstnachweises aufgenommen, es finden keine rückwirkenden Auswertungen der Tarifverträge statt. Angaben über Tarifverdienste und tarifliche Regelungen für zurückliegende Jahre vor Einführung der Tarifdatenbank enthalten die Fachserie 16 Reihen 4.1 (Tariflöhne) und 4.2 (Tarifgehälter). 7 Kohärenz 7.1 Statistikübergreifende Kohärenz Keine. 7.2 Statistikinterne Kohärenz Die Tarifverdienststatistik ist intern kohärent. 7.3 Input für andere Statistiken Die Tarifverdienststatistik liefert wichtige Informationen für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, für die Arbeitskostenerhebung, den Arbeitskostenindex sowie für die vierteljährliche Verdiensterhebung (VVE) und Verdienststrukturerhebung (VSE). Sie stellen zudem die Hauptdatenbasis für die Kostenberechnung der Informationspflichten im Rahmen des Standardkosten-Modells (SKM) dar. 8 Verbreitung und Kommunikation 8.1 Verbreitungswege Informationen zu Tarifverdiensten und tariflichen Regelungen können direkt aus der Tarifdatenbank abgerufen werden ( Ältere Informationen zu Tarifverdiensten und tariflichen Regelungen enthalten die Fachserie 16, Reihen 4.1 (Tariflöhne) und 4.2 (Tarifgehälter). Sie können als kostenloses Download im Internetangebot Verdienste und Arbeitskosten herunter geladen weden. 8.2 Methodenpapiere/Dokumentation der Methodik Jörg Decker: Tarifverdienste Online. Erschienen in Wirtschaft und Statistik (WiSta) 11/2009, S ff., Mirjam Bick: Tarifverdienste in Deutschland Was sagt die Tarifstatistik? Erschienen in Wirtschaft und Statistik (WiSta) 12/2008, S.1101 ff., und kostenfrei abrufbar im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. 6
8 8.3 Richtlinien der Verbreitung Die Informationen aus Tarifverträgen werden allen Nutzerinnen und Nutzern zum selben Zeitpunkt zugänglich gemacht. 9 Sonstige fachstatistische Hinweise Für ausgewählte Branchen liegen zusammenfassende Tarifinformationen vor, die ebenfalls kostenfrei abrufbar sind. Als Ergänzung zu den Tarifverdiensten wird in der Fachserie 16, Reihe 4.3, der Index der Tarifverdienste veröffentlicht, der über die allgemeine Tarifverdienstentwicklung informiert. 7
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