«Fracking» in geothermie Ist es wirklich fracking?
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- Ursula Dittmar
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1 «Fracking» in geothermie Ist es wirklich fracking? 7 october 2014 Michel Meyer SIG
2 Die Energiesituation in Genf Starke Abhängigkeit von nicht erneuerbaren fossilen Brennstoffen Lieferungen die auf mehr als 90% von ausserhalb des Kanton abhängen
3 Das Programm GEothermie 2020 Organisation des Programs
4 Die Geothermie
5 Viele bestehende Geothermie-Anlage erzeugen Wärme 5
6 Eine Energiestrategie des Bundes in Richtung Stromerzeugung ausgerichtet 6 Um die Ziele des Bundes und des Kantons für die Energie Strategie zu erreichen, brauchen wir alle Arten von Geothermie
7 Globale Strategie 7
8 8 Feedback Petrothermale Projekte (EGS) Frankreich : Soultz-sous-Forêts Rittershoffen (ECOGI) Wissembourg (AMI) Deutschland : Landau Insheim Bruchsal England : Cornouailles (2 projets) Ungarn: Ferencszallas Tschechische Rep. : Litomérice Vietnam : Quang Tri Australien : Habanero USA : MIT + 7 projekt
9 9 Was wir von Rückmeldungen lernen Kein wirkliches Fracking : Erstellen hydrothermalen Bedingungen in einen gering permeablen und gebrochenen Gestein Es ist nicht wirklich fracking aber hydraulische stimulation Dieser Unterschied in der Wortschatz ist sinnvoll
10 Was wollen wir mit Geothermie machen? Eine lokale, saubere, immer verfügbar und erneuerbare Energiequelle entwicklen Eine politische Entscheidung, um fossile Ressourcen zu ersetzen Ein Geothermie Projekt muss: Reversibel sein Keine hydrogeologische Störungen verursachen Keine gefährliche Stoffe in die Umwelt absondern Keine inakzeptabel seismischen Ereignisse auslösen 10
11 Aber können wir Schiefergas verbieten und tiefe Geothermie erlauben? 11 Die Gesteine sind grundsätzlich unterschiedlich!
12 Unterschidlichen Gesteinen Permabilität (md) ,1 0,01 Petrothermal (EGS) Tight gas Tight oil Fliesst ohne stimulation Hydrothermal 0,001 Nicht betätigt 0,0001 0, , Schiefergas 0, Porosität (%)
13 Unterschiedlischen Methoden Schiefergas Hydraulische Frakturierung (SGF) Künstlische Erhöhung der Porosität und Permabilität eines undurchlässiges Gesteins. Druck von 350 bis 900 bars Geothermie Hydraulische Stimulation (EGS) Schaffung von hydrothermale Bedingungen in einem sehr gering wasserdurchlässigen Gestein mit vorhandene Klüfte Druck von100 bis 200 bars
14 Unterschiedlischer Zugang Schiefergas Grosser Flächenbedarf ( km2) Gezwungene Ansiedlung überall wo der Energieträger liegt Grosse Anzahl Bohrungen Bedeutend Landschaft Einfluss Geothermie Geringer Flächenbedarf (1 km2) Freie Wahl der Ansiedlung (Umweltfreundlische geologische Lage) Wenig Bohrungen Minimal Lanschaft Einfluss
15 Unterschiedlische Einfluss auf Wasser Schiefergas Geothermie Sehr grosse erforderlische Wassermenge Verbrauch fu r die hydraulische Frakturierung Entsorgung der Abwassern nach einem Abfluss in Gesteinen mit organisches Material Stimulation Flüssigkeiten ist nur ein geringer Teil der Wassermenge Das Wasser zirkuliert im Untergrund, keine Produktion von Abwassern Obligatorisches Verbrauch von Zusätze Möglichkheit ohne oder mit wenig Substanzen (Entwicklung von biologisch abbaubar Produkten) Übliche Säuerung des Gesteins (ähnlich wie bei Trinkwasser Reservoir)
16 Ist das Erdbeben Risiko abschrekend? Das seismische Risiko ist der Hauptrisiko bei geothermische Projekte mit hydraulischer Stimulation. Das seismische Risiko muss unbedingt betrachtet und untersucht sein: Monitoring Spannungs Feld Karte Risiko Analyse Schadenanfälligkeit Studie Modeliereung Verkehrslicht System Enregistrement de la sismicité induite lors du projet de Bâle Im Durchschnitt: 7 Edbeben mit einer Magnitude > 3 pro Jahr in der Schweiz.
17 Das Wasser und Stimulation Flüssigkeiten Verschiedene Substanzen sind genutzt im Bausektor, in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Der Gebrauch solche Substanzen sind in den Umweltgesetze geregelt. Die Susbtanzen die in Bohrungen und Stimulation verwendet sind, sind schlecht bekannt in der Schweiz. Die müssen erfasst werden und ihren Gebrauch muss geregelt sein (wenn es noch nicht den Fall ist). Standards und Richtlininen müssen entwickeln sein um eingesetzt zu werden.
18 Die Geothermie muss ihre eigene Richtlinien bestimmen Eigene Richtlinie für die Geothermie: Ethische Prinzipen Ergänzungen der rechtliche Grundlagen. Bundesweit Empfehlungen (z. B. postulat TREDE), Festlegung von Standards. -> Der Verfahren muss an den Risiken angepasst und proportionniert werden.
19 Bedarf für Forschung und Entwicklung Eine wahrhaftige Politik für Forschung und Entwicklung, offene und transparente, die die Beziehung zwischen Gemeindschaften und Projekt Träger herstellt, muss geführt werden, um die benötigte Kenntnisse für geothermische Projekten mit eine hydraulische Stimulation zu ergänzen. BEDARF FUR NATIONALE PILOTE ANLAGEN
20 Schlussfolgerung Hydraulische Stimulation hydraulische Frakturierung. Es gibt verschiedene Art von Geothermie. Alle müssen betrachtet sein und keine muss ein Tabuthema sein, ihre Eigenarten müssen analysiert werden. Mischung zwischen die verschiedene Energieträger müssen vermeiden sein. Projekt Träger sind Partner mit den Gemeinschaften. Die Schaffung von nationale Pilot Anlagen soll die Festlegung von angepasste Richtlinien und Betriebsgrundlagen für die verschiedene geothermische Projekte erlauben.
21 Danke für ihre Aufmerksamkeit!
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