RASTERZEUGNIS INTENSIVMEDIZIN
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- Clara Wagner
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1 An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H INTENSIVMEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / an der Krankenanstalt/Abteilung für 1 einer praktischen Ausbildung unterzogen. Ausbildungsassistent(in) Ausbildungsverantwortliche(r) 2 Ärztliche(r) Leiter(in) der Krankenanstalt/ des Lehrambulatoriums Stampiglie, am 1 Bezeichnung der Fachabteilung, Organisationseinheit (Department für...), Universitätsklinik, Universitätsinstitut, usw. 2 Leiter(in) der Abteilung/des Instituts der Krankenanstalt, Klinik- bzw. Klinikvorstände, Lehrpraxisinhaber(in) Österreichische Ärztekammer, 1010 Wien, Weihburggasse Seite 1 8
2 INTENSIVMEDIZIN 1.) Ausbildungsinhalte Folgender Inhalt und Umfang der Ausbildung sind dem/der Ausbildungsverantwortlichen (Ausbildungs-assistent(in)) vermittelt und durch geeignete Maßnahmen der/dem Ausbildungsverantwortlichen überprüft worden: Inhalte die im Zuge der Ausbildung nicht vermittelt bzw. überprüft wurden, sind durch Streichung des jeweiligen Punktes zu kennzeichnen. A) Kenntnisse: 1. Grundlagen der Intensivmedizin beim Erwachsenen und Kind: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie (Toxikologie), Biochemie, Biotechnik 2. Spezielle labormedizinische Methodik und Befundbewertung, wie z.b. Blutgasanalytik, Elektrolyt-, Hämoglobin- und Hämatokritbestimmung, Osmometrie und Onkometrie etc. 3. Einschlägige Diagnostik mit bildgebenden Verfahren und darauf basierende interventionelle Maßnahmen, Strahlenschutz 4. Pathophysiologie des Coma jedweder Ätiologie 5. Pathophysiologie bei kardialer Insuffizienz, Myocardinfarkt, kardiogenem Schock 6. Pathophysiologie Gerinnungsstörungen 7. Pathophysiologie des Schädel-Hirn-Traumas 8. Pathophysiologie der Peritonitis, Pankreatitis, des Ileus, der Sepsis und gastrointestinaler Blutungen 9. Pathophysiologie des Polytraumas 10. Pathophysiologie Notfällen aus den Bereichen: Gynäkologie, Geburtshilfe, Maxillofacialchirurgie, Urologie, plastische und wiederherstellende Chirurgie inkl. Verbrennung, Orthopädie und Ophthalmologie 11. Kreislaufmonitoring und abgeleitete Kenngrößen (bitte ankreuzen): Echokardiographie Linksherzkatheter 12. Eliminationsverfahren (bitte ankreuzen): Hämofiltration/Hämodiafiltration Hämodialyse/Hämoperfusion Plasmapherese/Plasmaseparation Peritonealdialyse Datum mit Erfolg Unterschrift ECCO2-R (extracorp. C02 remover Elimination) / ECMO (extracorp. embranoxygenierung) ÖÄK Seite 2 8
3 13. Physikalische, Pflege- und Rehabilitationsmaßnahmen 14. Energie- und Substratstoffwechsel 15. Medizinethik und Grenzen der Medizin mit Erfolg Datum Unterschrift B) Erfahrungen und Fertigkeiten: 1. Notfallmedizin, kardiopulmonale Reanimation, kardiovaskuläre und respiratorische Notfälle, Intoxikationen, einschließlich ganzheitlicher Beschäftigung und Betreuung auf einer Intensivstation 2. Gerätetechnische Grundlagen einschließlich Wartung, Desinfektion und Sterilisation 3. Infusions- und Elektrolyttherapie, künstliche enterale und parenterale Ernährung 4. Transfusionsmedizin einschließlich blutsparender Maßnahmen 5. Diagnostik und Therapie Gerinnungsstörungen 6. Hygiene, Antibiotikatherapie und einfache Methoden zur Infektionsdiagnostik 7. Atemwegsmanagement 8. Atem- und Beatmungstherapie 9. Sedierung/Analgenisierung (inkl. Langzeitapplikation) 10. (Multi-) Organversagen beim Erwachsenen: Diagnostik und Therapie der Organdysfunktion und des Organversagens (Herz, Lunge, Leber, Niere, Darm und endokrine Organe) 11. Hirntoddiagnostik und Betreuung Organspendern 12. Diagnostik und intensivmedizinische Behandlung des Schädel-Hirn- Traumas und neurochirurgischen Erkrankungen 13. Differenziertes Neuromonitoring (mind. 2 Methoden; bitte ankreuzen:) Hirndruckmonitoring transcranieller Doppler mit Erfolg Datum Unterschrift SjO2 (Messung der Sauerstoffsättigung Bulbus venae jugularis) EEG-abgeleitete Verfahren; z.b. CSA (compressed spectral analysis), SEF (spectral edge frequency) AEP (akustisch evozierte Potentiale), SEP (somatosensorisch evozierte Potentiale) cerebrale Perfusion/Metabolik ÖÄK Seite 3 8
4 14. Kreislaufmonitoring und abgeleitete Kenngrößen (bitte ankreuzen:) Artielle Kanülierung und Monitoring Zentralvenöse Zugänge Pulmonalarterielle Kanülierung und Monitoring mit Erfolg Datum Unterschrift SaO2 (arterielle Sauerstoffsättigung) SO2 (Sauerstoffsättigung gemischt venös) phi (intestinaler ph-wert) Regionale (organbezogene) Metabolik 15. Diagnostik und Therapie des Coma jedweder Ätiologie 16. Diagnostik und intensivmedizinische Behandlung bei kardialer Insuffizienz, Myocardinfarkt, kardiogenem SchockPathophysiologie, 17. Diagnostik und intensivmedizinische Behandlung bei Peritonitis, Pankreatitis, Ileus und Sepsis und gastrointestinale Blutung 18. Diagnostik und intensivmedizinische Behandlung des Polytrauma 19. Diagnostik und intensivmedizinische Behandlung Notfällen aus den Bereichen: Gynäkologie, Geburtshilfe, Maxillofacialchirurgie, Urologie, Plastische und Wiederherstellende Chirurgie inkl. Verbrennung, Orthopädie und Ophthalmologie 20. Pleurapunktion/-drainage 21. Transport Intensivpatienten 22. Mechanische Atemhilfe > 72 h (300)* 23. Multiorganversagen: Drei-Organversagen (50)* 24. Intensivmedizinische Langzeitversorgung (> 2 Wo) (100)* * Richtwert der nachzuweisenden Verfahren/Eingriffe etc. 2.) Begründung für nicht positiv (ohne Erfolg) beurteilte Inhalte und allenfalls Hinweis, wann mit einer positiven Ausbildung Teilbereichen gerechnet werden kann ( 24 Abs 4 ÄAO) ÖÄK Seite 4 8
5 3.) Begleitende, theoretische Unterweisungen Folgende, begleitende theoretische Unterweisungen sind zur Erreichung des Ausbildungszieles absolviert worden: 4.) Allfällige fachspezifische Projekte oder wissenschaftliche Arbeiten 5.) Allfällige Zusatzqualifikationen 6.) Evaluierungsgespräch ( 23 ÄAO) am ÖÄK Seite 5 8
6 7.) Verhinderungszeiten (bitte jeweils angeben - ) Urlaub: Erkrankung: Mutterschutz: Andere Gründe: 8.) Beschäftigungsausmaß Vollzeit Ja Nein; wenn Nein: Teilzeit Ausmaß 9.) Unterbrechungszeiten Präsenzdienst/Zivildienst: Karenzurlaub: Anm.: Nach erfolgter Anerkennung der Ausbildungszeit verbleibt dieses Blatt in der Landesärztekammer ÖÄK Seite 6 8
7 10.) Absolvierung Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten (Zutreffendes bitte ankreuzen:) Nachtdienste: Ja Nein Wochenenden/Feiertage: Ja Nein 11.) Externe Supervision mit Möglichkeit zur Selbstreflexion (Empfehlung 2 h / Monat) (Zutreffendes bitte ankreuzen:) Ja Nein 12.) Allfällige Anmerkungen der/des Ausbildungsverantwortlichen Für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung (Punkte 1-11) zeichnet verantwortlich: Ausbildungsassistent(in) Ausbildungsverantwortliche(r) 2 Ärztliche(r) Leiter(in) der Krankenanstalt/ des Lehrambulatoriums Stampiglie, am 1 Bezeichnung der Fachabteilung, Organisationseinheit (Department für...), Universitätsklinik, Universitätsinstitut, usw. 2 Leiter(in) der Abteilung/des Instituts der Krankenanstalt, Klinik- bzw. Klinikvorstände, Lehrpraxisinhaber(in) ÖÄK Seite 7 8
8 13.) Allfällige Anmerkungen der/des in Ausbildung befindlichen Ärztin/Arztes Anm.: Nach erfolgter Anerkennung der Ausbildungszeit verbleibt dieses Blatt in der Landesärztekammer ÖÄK Seite 8 8
RASTERZEUGNIS INTENSIVMEDIZIN
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H INTENSIVMEDIZIN IM HAUPTFACH UNFALLCHIRURGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f.,
RASTERZEUGNIS INTENSIVMEDIZIN
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H INTENSIVMEDIZIN (IM HAUPTFACH NEUROLOGIE ) Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f.,
PFLICHT- ODER WAHLNEBENFACH
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IN EINEM PFLICHT- ODER WAHLNEBENFACH Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f.,
Herr/Frau... geboren am... hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., von/bis... an der Krankenanstalt/Abteilung für 1...
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS für die Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin in einem Wahlfach zum Ausbildungsfach Innere Medizin oder für ein Pflicht- oder Wahlnebenfach in der Ausbildung
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H PÄDIATRISCHE PULMONOLOGIE IM HAUPTFACH KINDER- UND JUGENDHEILKUNDE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR ÄRZTIN/ZUM ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN ODER FÜR EIN PFLICHT- ODER W AHLNEBENFACH IN DER AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT CHIRURGIE ODER CHIRURGIE
RASTERZEUGNIS GEFÄßCHIRURGIE
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H GEFÄßCHIRURGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / an der Krankenanstalt/Abteilung
RASTERZEUGNIS KARDIOLOGIE
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H KARDIOLOGIE IM HAUPTFACH INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., /
RASTERZEUGNIS FRAUENHEILKUNDE U N D GEBURTSHILFE
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR ÄRZTIN/ZUM ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN ODER FÜR EIN PFLICHT- ODER W AHLNEBENFACH IN DER AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT FRAUENHEILKUNDE U N
RASTERZEUGNIS NEUROCHIRURGIE
An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H NEUROCHIRURGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H GERICHTSMEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H PATHOPHYSIOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H ENDOKRINOLOGIE UND STOFFWECHSELERKRANKUNGEN IM HAUPTFACH INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFA C H GASTROENTEROLOGIE UND HEPATOLOGIE IM HAUPTFACH INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H PATHOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f.,
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H UROLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H IMMUNOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFACH GERIATRIE IM HAUPTFACH ARZT/ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN
An die Ärztekammer R A S T E R Z E U G N I S FÜR DIE AUSBILDUNG IN EINEM ADDITIVFACH GERIATRIE IM HAUPTFACH ARZT/ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H HAUT- UND GESCHLECHTSKRANKHEITEN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998,
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H UNFALLCHIRURGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes
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An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPEUTISCHE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz
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ÖSTERREICHISCHE ÄRZTEKAMMER WIEN I, WEIHBURGGASSE 10-12, TEL. 514 06-0, FAX 514 06 42 POSTLEITZAHL 1011, POSTFACH 213 DVR: 0057746 Kundmachung der Österreichischen Ärztekammer veröffentlicht am 25. Mai
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