Nemetschek Campus Allplan 2006
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- Helga Schuler
- vor 9 Jahren
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1 Nemetschek Campus Allplan 2006 Fit for CAD Architektur
2 Diese Dokumentation wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt; jedwede Haftung muss jedoch ausgeschlossen werden. Die Dokumentationen der Nemetschek AG beziehen sich grundsätzlich auf den vollen Funktionsumfang des Programms, auch wenn einzelne Programmteile nicht erworben wurden. Falls Beschreibung und Programm nicht übereinstimmen, gelten die Menüs und Programmzeilen des Programms. Der Inhalt dieses Dokumentes kann ohne Benachrichtigung geändert werden. Dieses Dokument oder Teile davon dürfen nicht ohne die ausdrückliche Erlaubnis der Nemetschek AG vervielfältigt oder übertragen werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dies geschieht. Microsoft und Windows sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation. BAMTEC ist eine eingetragene Marke der Fa. Häussler, Kempten MicroStation ist eine eingetragene Marke der Bentley Systems, Inc. AutoCAD, DXF und 3D Studio MAX sind Marken oder eingetragene Marken der Autodesk Inc. San Rafael, CA. Teile dieses Produkts wurden unter Verwendung der LEADTOOLS entwickelt. (c) , LEAD Technologies, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Allplan ist eine eingetragene Marke der Nemetschek AG, München. Allfa ist eine eingetragene Marke der Nemetschek CREM Solutions GmbH & Co. KG; Ratingen Alle weiteren (eingetragenen) Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer. Nemetschek Technology GmbH, München, Alle Rechte vorbehalten - All rights reserved. 1. Auflage, Juli Dokument Nr. 060deu01s02-1-DM0706
3 Fit for CAD Architektur Inhalt i Inhalt Lektion 4 1 Übung 1: DG-Grundriss...3 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage...4 Überblick...4 Lösung...5 Aufgabe 2: Bäder Überblick Lösung Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Überblick Lösung Übung 2: Dach Aufgabe 1: Dachebenen Einführung Überblick Lösung Gut zu wissen: Dachebenen modifizieren und Höhenlinie Aufgabe 2: Dachhaut Überblick Lösung Übung 3: Treppe Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Einführung Überblick Lösung Aufgabe 2: Treppenschnitt Überblick Lösung... 58
4 ii Inhalt Allplan 2006 Lektion 5 59 Übung 1: Schnitte und Perspektiven...61 Aufgabe 1: 3D-Modell...61 Überblick...61 Lösung...62 Aufgabe 2: Vertikalschnitte...64 Überblick...64 Lösung...65 Gut zu wissen: Beliebige Ansicht erzeugen und auf Teilbild speichern...66 Aufgabe 3: Horizontalschnitt DG...67 Überblick...67 Lösung...68 Aufgabe 4: Schnittdarstellung...70 Einführung...70 Überblick...70 Lösung...71 Aufgabe 5: Kotenbemaßung...75 Überblick...75 Lösung...76 Aufgabe 6: Perspektive...79 Überblick...79 Lösung...80 Gut zu wissen: Perspektive auf Teilbild speichern...81 Übung 2: Flächen- und Raumauswertung...83 Aufgabe 1: Flächenberechnung...83 Einführung...83 Überblick...83 Lösung...84 Aufgabe 2: Raumbeschriftung mit dem Variablen Textbild...90 Einführung...90 Überblick...90 Lösung...91
5 Fit for CAD Architektur Inhalt iii Übung 3: Ausbau- und Sonderflächen Einführung Aufgabe 1: Ausbauflächen Lösung Aufgabe 2: Sonderflächen Überblick Lösung Übung 4: Auswertung Aufgabe 1: Mengenauswertung Überblick Lösung Aufgabe 2: Nachträgliche Materialvergabe Überblick Lösung Aufgabe 3: Nachträgliche Bauteilbeschriftung Überblick Lösung Übung 5: Massen und Mengen Aufgabe 1: Geschossübergreifende Massenauswertung Überblick Lösung Aufgabe 2: Mengenübergabe an Allright/Alltop Einführung Überblick Lösung Gut zu wissen: Mengenübergabe an Allright/Alltop Aufgabe 3: Mengenübergabe an ein AVA-Programm Einführung Überblick Lösung...119
6 iv Inhalt Allplan 2006 Übung 6: Materialkataloge Aufgabe 1: Zuordnung der Materialkataloge Einführung Überblick Lösung Gut zu wissen: Materialkataloge aus AVA-Programmen Aufgabe 2: Eigene Materialkataloge Einführung Überblick Lösung Aufgabe 3: Attributzuweisung mit Katalogen Einführung Überblick Lösung Anhang 133 Dachstuhl Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Überblick Lösung Aufgabe 2: Pfetten für Hauptdach Überblick Lösung Aufgabe 3: Dachgaube Überblick Lösung Aufgabe 4: Dachstuhl spiegeln Überblick Lösung Index 171
7 Lektion 4
8
9 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 3 Übung 1: DG-Grundriss
10 4 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Allplan 2006 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Dokumentübergreifend kopieren, verschieben Zugriff Menü Datei
11 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 5 Funktion Etage Standardebenen Löschen Abstand paralleler Linien modifizieren Linienbauteil an Linienbauteil Öffnungsmakro umdrehen Linienbauteil teilweise löschen Linienbauteil an Linie Freies Ebenenpaar Zugriff Flyout Ändern im Modul Architektur allgemein Flyout Dächer und Ebenen Flyout Bearbeiten Flyout Bearbeiten Flyout Architekturbauteile Flyout Architekturöffnungen Flyout Architekturbauteile Flyout Architekturbauteile Flyout Erzeugen im Modul Architektur allgemein Lösung Teilbild 1000 auf Teilbild 1100 kopieren Projekt: Wohnhaus mit Tiefgarage Teilbildeinstellung: 1000 aktiv Layereinstellung: alle bearbeitbar 1 Klicken Sie im Menü Datei auf Dokumentübergreifend kopieren, verschieben (Menü Datei). 2 Wählen Sie im Dialogfeld Teilbild den Eintrag Kopieren auf Zielteilbild und bestätigen Sie mit OK. 3 Wählen Sie im Dialogfeld Zielteilbild wählen das Teilbild 1100 DG Grundriss und bestätigen Sie mit OK. 4 Welche Elemente möchten Sie auf Teilbild 1100 kopieren? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles. 5 Deaktivieren Sie das Teilbild 1000, aktivieren Sie das Teilbild 1002 und kopieren Sie es analog dazu auf das Teilbild 1102.
12 6 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Allplan 2006 Für das Dachgeschoss ergeben sich bei der geplanten Geschosshöhe von 2,75 m und unter der Maßgabe, dass wiederum die obere Standardebene mit der OK der Wände und die untere Standardebene mit der UK der Wände übereinstimmen sollen, folgende Höhenlagen: Untere Standardebene: 2,420 m + 0,180 m = 2,600 m Obere Standardebene: 2,600 m + 2,750 m 0,180 m = 5,170 m Tipp: Haben Sie im Menü Fenster die Fensteraufteilung 3 Fenster eingestellt, sehen Sie die Höhenänderung in der Seitenansicht. Tipp: Aktivieren Sie dazu im Dialogfeld Standardebenen unter Eingabeart die Option Einträge mit gleichen Höhen zusammen ändern. Höhenlage des Dachgeschosses modifizieren Zeichnungseinstellung: Erdgeschoss aktiv Teilbildeinstellung: 1002 aktiv 1 Aktivieren Sie in Zeichnung 11 Dachgeschoss die Teilbilder 1100 und Klicken Sie auf Etage (Flyout Ändern im Modul Architektur allgemein). 3 Verschieben in Z-Richtung Verschieben Sie die Teilbilder um die geplante Geschosshöhe von 2,750 m in Z-Richtung. 4 Aktivieren Sie nun zusätzlich alle übrigen Teilbilder der Zeichnung 11 Dachgeschoss (ohne Teilbild 100 Gebäudeachse). 5 Klicken Sie auf Standardebenen (Flyout Dächer und Ebenen). 6 Überprüfen Sie, ob die Höhenlage der Standardebenen der beiden mit Etage verschobenen Teilbilder (1100 und 1102) korrekt modifiziert wurde: die Höhe unten muss mit 2,600 m, die Höhe oben mit 5,170 m angegeben sein. 7 Ändern Sie für die übrigen Teilbilder des Dachgeschosses (1101, 1103, 1104 und 1105) die Höhenlage der Standardebenen ebenfalls auf diese Werte. 8 Bestätigen Sie das Dialogfeld Standardebenen mit OK. 9 Deaktivieren Sie die Teilbilder , aktivieren Sie Teilbild 1100 und legen Sie Teilbild 100 aktiv in den Hintergrund.
13 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 7 EG-Räume löschen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Löschen (Flyout Bearbeiten). 2 Entfernen Sie alle Räume mit Ausnahme der beiden Terrassen sowie die Geschossbezeichnungen. Die Raumbeschriftungen werden automatisch mit gelöscht. EG-Bauteile löschen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Aktive Funktion: Löschen 1 Entfernen Sie in beiden Gebäudehälften den letzten Abschnitt der 11,5-er Küchentrennwand. 2 Entfernen Sie jeweils die Sanitärvormauerung und die 11,5-er Wände der Toiletten und Abstellräume.
14 8 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Allplan Entfernen Sie Hauseingangstüren und Dielenfenster. 4 Beenden Sie die Funktion mit ESC. Tipp: Ändern Sie ggf. mit Umdrehen (Dialog- Symbolleiste Wand) die Ausdehnungsrichtung der Wand. Neue Wände zeichnen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Verlängern Sie die 17,5-er Wand am Schornstein mit Abstand paralleler Linien modifizieren (Flyout Bearbeiten) auf 3,500 m. 2 Schließen Sie die 11,5-er Küchentrennwand mit Linienbauteil an Linienbauteil (Flyout Architekturbauteile) an die in Schritt 1 verlängerte Wand an. 3 Zeichnen Sie die 11,5-er Trennwand zwischen Kinder- und Elternschlafzimmer. Doppelklicken Sie dazu mit rechts auf eine der 11,5-er Wände und vergewissern Sie sich, dass im Dialogfeld Wand (Aufruf mit Eigenschaften) die Option AutoAnschl aktiviert ist. Verwenden Sie als Anfangspunkt die Spitze der in Schritt 1 verlängerten Wand (= Punkt A) und ziehen Sie die Wand horizontal bis zur Außenwand (dabei: Winkelsprung = 45 ).
15 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 9 Tipp: Sollte der Assistent nicht geöffnet sein, zeigen Sie im Menü Ansicht auf Symbolleisten und klicken Sie auf Assistent. 4 Doppelklicken Sie in der Legende mit der rechten Maustaste auf den Bauteiltyp 12 und erzeugen Sie die 5 cm starken Holzbrüstung an der Terrasse (Hilfskonstruktion = Außenkante Brüstung). 5 Zeichnen Sie die 1,20 m hohe Trennwand zwischen WC und Waschbecken (= Wandtyp 7 in der Legende). Tipp: Doppelklicken Sie dazu mit rechts auf die Öffnung der verbliebenen Innentüre, um deren Parameter zu übernehmen. Neue Fenster und Türen einsetzen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Fügen Sie die Wandöffnungen und Türmakros zwischen Flur und Elternschlaf- bzw. Kinderzimmer ein.
16 10 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Allplan 2006 Tipp: Doppelklicken Sie dazu mit rechts auf das verbliebene Küchenfenster, um dessen Parameter zu übernehmen. 2 Fügen Sie die Badfenster ein. 3 Entfernen Sie abschließend mit Löschen (Flyout Bearbeiten) jeweils das Küchenfenster. 4 Ändern Sie mit Öffnungsmakro umdrehen (Flyout Architekturöffnungen) den Türanschlag der beiden Türen zu den Bädern, sodass die Türen nach innen öffnen. Balkontrennwände modifizieren Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Löschen Sie mit Linienbauteil teilweise löschen (Flyout Architekturbauteile) einen 8 cm breiten Wandstreifen in Höhe der Putzschicht aus der Gebäudetrennwand. 2 Klicken Sie auf Linienbauteil an Linie (Flyout Architekturbauteile).
17 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 11 3 Welches Bauteil anschließen? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf schichtweise. 4 Welche Schicht anschließen? Klicken Sie die Putzschicht an. 5 An welche Linie anschließen? / Fugenbreite Geben Sie die Fugenbreite mit 0,010 m an, bestätigen Sie und klicken Sie auf die Gebäudeachse. 6 Beenden Sie die Funktion mit ESC. 7 Doppelklicken Sie mit links auf die nun als eigenständiger Mauerabschnitt vorhandene Balkontrennwand. 8 Klicken Sie im Dialogfeld Wand neben Höhe Schicht 1 auf Höhe. 9 Klicken Sie im Dialogfeld Höhe unter Oberkante auf Maximale Bauteilhöhe, geben Sie die maximale Höhe der Wand mit 2,000 m an und bestätigen Sie mit 2 x OK.
18 12 Aufgabe 1: Grundriss und Höhenlage Allplan Klicken Sie auf Freies Ebenenpaar (Flyout Erzeugen im Modul Architektur allgemein). 11 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Freies Ebenenpaar auf Eigenschaften, geben Sie im Dialogfeld Freies Ebenenpaar die Höhenlage der oberen Ebene mit 4,100 m, die der unteren mit 2,600 m an und bestätigen Sie mit OK. 12 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Legen Sie einen 1,000 m langen Streifen über das Wandende. 13 Beenden Sie die Funktion mit ESC. 14 Bearbeiten Sie auf die gleiche Weise die andere Balkontrennwand.
19 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 13 Aufgabe 2: Bäder Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Daten aus Katalog lesen Gespiegelte Kopie Zugriff Symbolleiste Standard Flyout Bearbeiten
20 14 Aufgabe 2: Bäder Allplan 2006 Verwenden Sie folgende Symbole: Datei Eintrag Nr. Bezeichnung Nr. Bezeichnung 1 Sanitär 3 Doppelwaschbecken 90x50 1 Sanitär 4 Badewanne 170x75 1 Sanitär 5 Duschwanne 90x75 Lösung Bäder ausstatten Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Aktivieren Sie das Teilbilder 1103 und legen Sie die Teilbilder 100 und 1100 passiv in den Hintergrund. 2 Klicken Sie auf Daten aus Katalog lesen (Symbolleiste Standard). 3 Klicken Sie im Dialogfeld Katalog-Auswahl auf die Datenart Symbol und den Pfad Projekt und bestätigen Sie mit OK. 4 Wählen Sie im Dialogfeld Symbolausgabe die Symbole gemäß oben stehender Tabelle aus und setzen Sie sie entsprechend der Abbildung in einer Gebäudehälfte ab. 5 Spiegeln Sie mit Gespiegelte Kopie (Flyout Bearbeiten) die Symbole an der Gebäudeachse in die andere Gebäudehälfte.
21 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 15 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Überblick DG m² DG m² Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Raum automatisch Räume, Flächen, Geschosse modifizieren Raumgruppe Zugriff Flyout Räume Flyout Räume Flyout Räume
22 16 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Allplan 2006 Lösung Räume automatisch erzeugen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Raum automatisch (Flyout Räume). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer RA_RA ist. 2 In welchem Bereich möchten Sie Räume erzeugen? Aktivieren Sie den gesamten Grundriss ohne die Balkone. 3 Schalten Sie alle Layer unsichtbar und nur die beiden Layer AR_BESCH und RA_RA bearbeitbar. Sie sehen nun ausschließlich die neu erzeugten sowie die beiden aus dem EG kopierten Räume.
23 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 17 Räume beschriften Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1102 und 1103 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, KO_SANI, AR_BESCH und RA_RA bearbeitbar, alle anderen unsichtbar 1 Klicken Sie auf Räume, Flächen, Geschosse modifizieren (Flyout Räume). 2 Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Räume, Flächen, Geschosse modifizieren auf Eigenschaften und geben Sie im Dialogfeld Raum folgende Beschriftungs-Parameter ein: als Geschoss Kurzbezeichnung: DG als Bezeichnung: als Funktion: Flur/Treppe
24 18 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Allplan 2006 Tipp: Seiten- und Bodenbeläge sind zunächst für eine korrekte Ermittlung der Wohnflächen erforderlich. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie sehen, wie ein konkreter Schichtaufbau definiert wird. Um die Materialbezeichnung frei wählen zu können, muss unter Katalogzuordnung für die Materialauswahl der Katalog katlg2 eingestellt sein. 3 Wechseln Sie auf die Registerkarte Ausbau und definieren Sie unter Seitenbeläge eine Schicht mit 3 cm Dicke, unter Bodenbeläge eine Schicht mit 15 cm Dicke (jeweils inklusive Materialbezeichnung und Gewerk). 4 Bestätigen Sie mit OK. 5 Für welche Objekte? / Einstellung <bestätigen> Klicken Sie auf den Flur. Der Raum wird in Aktivierungsfarbe dargestellt. 6 Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Räume, Flächen, Geschosse modifizieren auf Anwenden. Die Dialog-Symbolleiste Beschriften wird eingeblendet.
25 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 19 Tipp: Rufen Sie mit der F1-TASTE die Online Hilfe zu Allplan auf, um weiterführende und detaillierte Informationen zu erhalten. Für die Beschriftung der Räume haben Sie nun die gleichen Möglichkeiten wie bei der manuellen Raumerzeugung: Wenn Sie den Raum mit einem einfachen Text beschriften möchten, bestimmen Sie Inhalt und Form der Standardbeschriftung, indem Sie in die Felder der Dialog-Symbolleiste Beschriften klicken. In diesem Fall können Sie ggf. die Schriftparameter einstellen. Klicken Sie dazu auf Umschalter Parametereinstellung/Eingabe. Wenn Sie den Raum mit dem Objektmanager beschriften möchten, klicken Sie auf Objektbeschriftung und dann auf das Eingabefeld unter Attribute. Im Dialogfeld Attribute für Beschriftung auswählen können Sie anschließend die Beschriftungselemente auswählen. Bestätigen Sie das Dialogfeld Attribute für Beschriftung auswählen mit OK. Auch bei diesem Beschriftungstyp können Sie ggf. mit Umschalter Parametereinstellung/Eingabe die Schriftparameter einstellen.
26 20 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Allplan 2006 Wenn Sie den Raum mit einem variablen Textbild beschriften möchten, klicken Sie auf Objektbeschriftung und dann auf Variables Textbild. Im Dialogfeld Auswahl Beschriftungsbild können Sie anschließend ein variables Textbild auswählen. Tipp: Die Größe der Schrift können Sie jedoch über den Größenfaktor (Schaltfläche Größe in der Symbolleiste Eingabeoptionen) beeinflussen. Bestätigen Sie das Dialogfeld Auswahl Beschriftungsbild mit OK. Bei einer Beschriftung mit einem variablen Textbild sind die Schriftparameter fest vorgegeben. 7 Beschriftung absetzen Stellen Sie ggf. in den Eingabeoptionen Ausrichtung und/oder Größenfaktor ein und setzen Sie die Beschriftung ab. 8 Für welche Objekte? / Einstellung <bestätigen> Klicken Sie auf Eigenschaften, ändern Sie in der Registerkarte Raum die Funktion auf Eltern/Schlafen und erzeugen Sie den Raum Eltern/Schlafen.
27 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 21 9 Für welche Objekte / Einstellung <bestätigen> Erzeugen und beschriften Sie auf die gleiche Weise die Räume Kind und Bad. 10 Für welche Objekte / Einstellung <bestätigen> Beschriften Sie auf die gleiche Weise die Räume der anderen Gebäudehälfte. 11 Beenden Sie die Funktion mit ESC. Raumbeschriftung modifizieren Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1102 und 1103 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, KO_SANI, AR_BESCH und RA_RA bearbeitbar, alle anderen unsichtbar 1 Doppelklicken Sie mit der linken Maustaste in den Raum Terrasse.
28 22 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Allplan Ändern Sie in der Registerkarte Raum folgende Raumattribute: Geschoss Kurzbezeichnung: DG Bezeichnung: Funktion: Balkon 3 Bestätigen Sie mit OK. 4 Führen Sie dies analog für den anderen Balkon durch. Räume zu Raumgruppen zusammen fassen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1102 und 1103 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, KO_SANI, AR_BESCH und RA_RA bearbeitbar, alle anderen unsichtbar 1 Klicken Sie auf Raumgruppe (Flyout Räume). 2 Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Lösen. 3 Welche Raumgruppen auflösen? / Einstellung <bestätigen> Klicken Sie auf die beiden Balkone. Die Räume werden in Aktivierungsfarbe dargestellt. 4 Bestätigen Sie mit der rechten Maustaste. Die Raumgruppen werden aufgelöst, die Farbmarkierungen gelöscht. 5 Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Bilden. 6 Vergeben Sie die Bezeichnung DG.01, eine Füllfarbe und bestimmen Sie die Breite für den Rand, der nicht mit Farbe ausgefüllt werden soll (hier: 0,000 m, sodass die Räume vollständig ausgefüllt werden).
29 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 1: DG-Grundriss 23 7 Welche Räume zusammen fassen? / Einstellung <bestätigen> Aktivieren Sie alle Räume, die Sie zu einer Gruppe zusammenfassen möchten (hier: alle Räume der oberen Gebäudehälfte), und klicken Sie auf Anwenden. 8 Beschriftung absetzen Ändern Sie ggf. den Inhalt der Beschriftung (verwenden Sie z. B. ein variables Textbild) und die Schriftparameter und setzen Sie die Bezeichnung ab. 9 Welche Räume zusammen fassen? / Einstellung <bestätigen> Erzeugen Sie die Raumgruppe mit der Bezeichnung DG.02 für die andere Gebäudehälfte und beenden Sie die Funktion mit ESC.
30 24 Aufgabe 3: Räume und Raumgruppen Allplan 2006
31 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 25 Übung 2: Dach Aufgabe 1: Dachebenen Einführung Mit den Standardebenen ist es nicht möglich, Höhendifferenzen innerhalb eines Bauteils, wie z. B. Höhensprünge oder schräge Wände, zu erzeugen. In solchen Fällen werden freie Ebenen verwendet. Bauteiloberkante, mit Abstand an die obere Ebene gebunden obere freie Ebene obere Standardebene Bauteilunterkante, mit Abstand an die untere Ebene gebunden untere freie Ebene untere Standardebene Auch freie Ebenen sind Ebenenpaare, die jedoch räumlich begrenzt sind. Der Ebenengrundriss kann frei definiert werden und gilt für das Ebenenpaar. Höhenlage und Neigung werden für die obere und die untere Ebene separat definiert. Wenn Sie ein freies Ebenenpaar über einen Teilbereich einer Wand legen, dann beziehen sich die Kanten genau in diesem Bereich auf das freie Ebenenpaar. Ist keine freie Ebene definiert, wird auf die Standardebenen Bezug genommen.
32 26 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 A B C A B C Grundriss Ansicht Freie Ebenen Bitte beachten Sie: Ebenenpaare wirken nur auf die Architekturelemente, die im gleichen Teilbild liegen, in dem auch das Ebenenpaar liegt. Freie Ebenenpaare haben Priorität vor den Standardebenen. Wenn sich freie Ebenenpaare überlagern, hat immer das zuletzt eingegebene Vorrang. Eine komfortable Anwendung freier Ebenen ist die Dachkonstruktion, denn auch Dächer werden mit Ebenenpaaren konstruiert. Die Dachebenen haben wie die freien Ebenen Vorrang vor den Standardebenen und stanzen diese aus.
33 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 27 Oberkante Unterkante Oberkante Unterkante 2.01 Obere Ebene 1.00 Obere Ebene Untere Ebene Untere Ebene Obere Ebene Obere Ebene Untere Ebene 0.75 Untere Ebene Obere Ebene Max. BT-Höhe ab UK Obere Ebene 0.00 Untere Ebene 0.00 Untere Ebene und 0.00
34 28 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 Überblick
35 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 29 Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Rechteck Hilfskonstruktion ein/aus Über die Diagonale eingeben Deltapunkt X-Koordinate Y-Koordinate Ausgehend von der Mittellinie eingeben Linie Parallele zu Element Zugriff Flyout Konstruktion Symbolleiste Format Symbolleiste Eingabeoptionen Dialogzeile Dialogzeile Dialogzeile Symbolleiste Eingabeoptionen Flyout Konstruktion Flyout Konstruktion 3 Fenster-Ansicht Menü Fenster Dachebene Gaube Gespiegelte Kopie von Dachkörpern Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren Nach Architekturbauteilen filtern Freies Ebenenpaar Flyout Dächer und Ebenen Flyout Dächer und Ebenen Flyout Ändern im Modul Allgemein: Dächer, Ebenen, Schnitte Flyout Modifikation 3D Symbolleiste Filter-Assistent Flyout Erzeugen im Modul Allgemein: Dächer, Ebenen, Schnitte
36 30 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 Lösung Konstruieren Sie als Hilfskonstruktion ein Rechteck mit einem Abstand von 1,100 m zum Gebäude, ausgehend von der Ecke der Eckfensterbrüstung (= Punkt A). Hilfskonstruktion für Dachkörper zeichnen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Rechteck (Flyout Konstruktion) und dann auf Hilfskonstruktion ein/aus (Symbolleiste Format), um die Hilfskonstruktion einzuschalten. Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer KO_HK ist. 2 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Über die Diagonale eingeben. 3 Anfangspunkt Aktivieren Sie in der Dialogzeile die Option Deltapunkt (falls diese nicht bereits aktiv ist) und platzieren Sie das Fadenkreuz auf Punkt A, sodass dieser durch das rote X markiert wird. 4 Geben Sie den Abstand des Anfangspunktes von Punkt A unter X-Koordinate mit 1,100 m und unter Y-Koordinate mit -1,100 m an und bestätigen Sie mit der EINGABETASTE.
37 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 31 5 Diagonalpunkt Platzieren Sie das Fadenkreuz auf der Ecke der gegenüber liegenden Eckfensterbrüstung (= Punkt B), sodass dieser durch das rote X markiert wird. 6 Geben Sie den Abstand des Diagonalpunktes unter X-Koordinate mit -1,100 m, unter Y-Koordinate mit 1,100 m an und bestätigen Sie mit der EINGABETASTE. 7 Anfangspunkt Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Ausgehend von der Mittellinie eingeben und zeichnen Sie das zweite Rechteck. Verwenden Sie als Anfangs- und Endpunkt der Mittellinie zwei diagonal gegenüber liegende Ecken, als weiteren Punkt eine dritte Ecke des ersten Rechtecks. 8 Klicken Sie auf Hilfskonstruktion ein/aus (Symbolleiste Format), um die Hilfskonstruktion wieder auszuschalten. 9 Beenden Sie die Funktion mit ESC. Hilfslinien für Gaubenkörper zeichnen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Doppelklicken Sie mit rechts auf eine der Hilfslinien. Die Funktionen Linie und Hilfskonstruktion ein/aus werden automatisch aktiviert.
38 32 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan Von Punkt / Nach Punkt Zeichnen Sie eine Hilfslinie von der linken oberen zur rechten unteren Ecke des inneren Hilfskonstruktions-Rechtecks und beenden Sie die Funktion mit ESC. Die Hilfslinie muss exakt durch die Ecken der Eckfensterbrüstungen (= Punkte A und B) verlaufen. 3 Die Hilfskonstruktion ist noch aktiv. Zeichnen Sie mit Parallele zu Element (Flyout Konstruktion) je eine Parallele links und rechts von dieser Linie im Abstand von jeweils 1,000 m. 4 Klicken Sie auf Hilfskonstruktion ein/aus (Symbolleiste Format), um die Hilfskonstruktion wieder auszuschalten. Dachebene mit Neigung aufgrund definierter Höhenkote eines Punktes erzeugen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Schalten Sie die 3 Fenster (Menü Fenster) ein. 2 Klicken Sie auf Dachebene (Flyout Dächer und Ebenen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_DACH ist.
39 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 33 3 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie die Eckpunkte des äußeren Hilfskonstruktions-Rechtecks der Reihe nach an, bis der Polygonzug geschlossen ist. Der Dachkörper wird zunächst in voller Höhe eingezeichnet: 4 Aktivieren Sie in der Dialog-Symbolleiste Dachebene das Satteldach. 5 Geben Sie unter Neigung die Dachneigung mit 30 an. Daraus ergibt sich automatisch die Steigung in %. 6 Geben Sie unter Unterkante die Höhe der Ebenenunterkante mit 2,600 m an. Damit haben Sie die Höhenlage der unteren Dachebene festgelegt. Tipp: Die maximale Höhe der oberen Dachebene ist bewusst großzügig bemessen, sodass sich der First auch tatsächlich innerhalb des Ebenenquaders befindet. 7 Geben Sie unter Oberkante die Höhe der Ebenenoberkante mit 15,000 m an.
40 34 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 Tipp: Die Höhe, in der das Dachprofil verläuft, wird entweder durch den Wert im Eingabefeld Traufhöhe oder durch die Option Durch Punkt bestimmt. Wenn Sie die Option Durch Punkt verwenden, wird die Einstellung für die Traufhöhe außer Kraft gesetzt. 8 Schräge an Kante Bevor Sie nun beginnen, die Schräge anzutragen, müssen Sie die Höhe festlegen, durch die diese verlaufen soll. Da das Dach einen Überstand hat, kennen Sie die absolute Traufhöhe nicht. Klicken Sie daher in den Eingabeoptionen auf Durch Punkt. 9 Durch welchen Punkt soll die Schräge verlaufen? Klicken Sie auf die Ecke der Eckfensterbrüstung (= Punkt A) und geben Sie in der Dialogzeile die Höhe dieses Punktes mit 2,600 m an. 10 Schräge an Kante Klicken Sie auf die Kante des Hilfskonstruktions-Rechtecks, durch die die Dachschräge verlaufen soll (= Kante Dachschräge). In der Isometrie und der Seitenansicht können Sie sofort sehen, wie die erste schiefe Dachebene erzeugt wird.
41 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach Schräge an Kante Wiederholen Sie den Vorgang mit der anderen Gebäudehälfte. Tipp: Falls sich einmal die Wände nicht sofort an die neuen Ebenen anpassen, frischen Sie die Bildschirmdarstellung mit 3D aktualisieren (Flyout Modifikation 3D) auf. In der Isometrie und der Seitenansicht sehen Sie nun, wie die zweite schiefe Dachebene erzeugt wird. 12 Beenden Sie die Funktion mit Schließen. 13 Die Modifikation der Dachneigung hat auch eine Modifikation von Elementen zur Folge, die sich auf zurzeit ausgeblendeten Layern befinden. Allplan weist Sie entsprechend darauf hin. 14 Bestätigen Sie den Hinweis mit OK. Da die Wände mit Ihren Oberkanten an die obere Ebene angebunden sind, passen sie sich automatisch an den Dachkörper an; stören Sie sich dabei nicht an der zunächst noch überstehenden Außenwand-Putzschicht, den schrägen Kaminabschlüssen und den frei schwebenden Fenstern.
42 36 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 Mit zwei weiteren Ebenenpaaren wird der Gaubenkörper mit gleicher Ebenenneigung erzeugt. Die Lage der Schrägen wird über die Höhe der Trauflinie bestimmt. Die Trauflinie der Gauben liegt mit 4,900 m höher als die des Hauptdachs. Gaubenkörper in Dachkörper einfügen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Gaube (Flyout Dächer und Ebenen). 2 In welches Dach möchten Sie eine Gaube einsetzen? Klicken Sie in die Dachebene, in die der Gaubenkörper eingesetzt werden soll.
43 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 37 3 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Zeichnen Sie den Umriss des Gaubenkörpers, indem Sie der Reihe nach die Punkte A bis E und abschließend wieder A anklicken. Der Gaubenkörper wird zunächst in voller Höhe eingezeichnet: 4 Geben Sie im Dialogfeld Gaube die Traufhöhe mit 4,900 m an. 5 Schräge an Kante Klicken Sie die linke und die rechte Gaubenkante an (= Linie BC und DE).
44 38 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan 2006 Der Gaubenkörper wird nun korrekt erzeugt: Tipp: Bestätigen Sie auch hier die Abfrage nach den zu modifizierenden Elementen auf unsichtbaren Layern mit OK. 6 Beenden Sie die Funktion mit Schließen. 7 Spiegeln Sie den Gaubenkörper in die andere Gebäudehälfte. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in den Gaubenkörper und dann im Kontextmenü auf Gespiegelte Kopie von Dachkörpern. 8 Klicken Sie auf den Gaubenkörper, dann auf die Gebäudeachse und beenden Sie die Funktion mit ESC.
45 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 39 Höhenbezug der Außenwand-Putzschicht modifizieren Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren (Flyout Modifikation 3D). 2 Parameter / was modifizieren? Klicken Sie im Dialogfeld Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren auf Parameter übernehmen und dann auf die Putzschicht einer der Außenwände zum Balkon. Die Parameter werden in das Dialogfeld Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren übernommen. 3 Klicken Sie auf Nach Architekturbauteilen filtern (Symbolleiste Filter-Assistent). 4 Welches Bauteil, Objekt, Material möchten Sie filtern? Markieren Sie im Dialogfeld Architekturfilter unter Bauteil den Eintrag Wand, unter Dicke den Eintrag 0,080 und bestätigen Sie das Dialogfeld mit OK. 5 Parameter / was modifizieren? <Wand 0.080> Aktivieren Sie den gesamten Gebäudegrundriss und klicken Sie auf Anwenden. 6 Beenden Sie die Funktion mit Schließen. Freie Ebenen für die Schornsteine definieren Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Freies Ebenenpaar (Flyout Erzeugen im Modul Allgemein: Dächer, Ebenen, Schnitte).
46 40 Aufgabe 1: Dachebenen Allplan Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Freies Ebenenpaar auf Eigenschaften und geben Sie im Dialogfeld Freies Ebenenpaar die Höhenlage der oberen Ebene mit 7,500 m, die der unteren mit 2,600 m an. 3 Bestätigen Sie mit OK. 4 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie die Eckpunkte des einen Kamins der Reihe nach an, bis der Polygonzug geschlossen ist. 5 Verfahren Sie anschließend genauso mit dem zweiten Kamin. 6 Beenden Sie die Funktion mit ESC.
47 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 41 Gut zu wissen: Dachebenen modifizieren und Höhenlinie Bestehende Dachkörper können mit Dachebene modifizieren (Flyout Ändern im Modul Allgemein: Dächer, Ebenen, Schnitte) jederzeit auch nachträglich modifiziert werden. Nach dem Identifizieren des Dachs werden im Dialogfeld Dachebene modifizieren alle bereits bekannten Dachparameter angezeigt. Diese können ggf. geändert und sofern es sich um die Traufhöhe oder die Dachneigung handelt an den Schrägen neu angetragen werden. Wenn Sie unter Höhenlinie einen Wert zwischen Unterkante und Oberkante eingeben, können Sie eine Höhenlinie anzeigen lassen; die Höhenlinie wird stets als Hilfskonstruktion dargestellt. Es kann immer nur eine Höhenlinie angezeigt werden. Um die Höhenlinie auszuschalten, klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Aus.
48 42 Aufgabe 2: Dachhaut Allplan 2006 Aufgabe 2: Dachhaut Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Dokumentübergreifend kopieren, verschieben Linie Hilfskonstruktion ein/aus Dachhaut Gespiegelte Kopie Zugriff Menü Datei Flyout Konstruktion Symbolleiste Format Flyout Dächer und Ebenen Flyout Bearbeiten
49 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 43 Lösung Dachkörper auf Teilbild 1101 kopieren Teilbildeinstellung: 1100 aktiv Layereinstellung: AR_DACH bearbeitbar, alle anderen unsichtbar 1 Klicken Sie im Menü Datei auf Dokumentübergreifend kopieren, verschieben (Menü Datei). 2 Wählen Sie im Dialogfeld Teilbild den Eintrag Kopieren auf Zielteilbild und bestätigen Sie mit OK. 3 Zielteilbild wählen Wählen Sie im Dialogfeld Zielteilbild wählen das Teilbild 1101 DG Dach und bestätigen Sie mit OK. 4 Welche Elemente möchten Sie auf Teilbild 1101 kopieren? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles. 5 Aktivieren Sie Teilbild 1101 und legen Sie Teilbild 100 aktiv, Teilbild 1100 passiv in den Hintergrund. Hilfspunkt für die Dachhaut konstruieren Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Linie (Flyout Konstruktion) und dann auf Hilfskonstruktion ein/aus (Symbolleiste Format), um die Hilfskonstruktion einzuschalten. Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer KO_HK ist. 2 Zeichnen Sie mit Hilfe des 45 -Winkelsprungs eine über den Terrassenumriss hinaus reichende Hilfslinie lotrecht zur Firstlinie durch den Schnittpunkt zwischen Gebäudeachse und Außenwand (= Punkt A in nachfolgender Abbildung).
50 44 Aufgabe 2: Dachhaut Allplan Zeichnen Sie ebenfalls mit Hilfe des 45 -Winkelsprungs eine über den Terrassenumriss hinaus reichende Hilfslinie ausgehend von der rechten Außenecke der Wandöffnung für das Glaselement (= Punkt C). Der Schnittpunkt der beiden Hilfslinien ergibt Punkt B, der anschließend für die Konstruktion der Dachhaut benötigt wird. 4 Klicken Sie auf Hilfskonstruktion ein/aus (Symbolleiste Format), um die Hilfskonstruktion wieder auszuschalten, und beenden Sie die Funktion. Tipp: In die fertige Dachhaut könnten Sie anschließend mit dem Modul Skelettbau: Sparren, Pfetten, Pfosten den vollständigen Dachstuhl detailliert konstruieren. Die Dachhaut wird mit ihrer Unterkante direkt auf den Dachkörper aufgelegt. Da die unterste Schicht der Dachhaut für die Sparren vorgesehen ist, werden diese bei entsprechender Anbindung der Sparrenlage an die Dachhaut ebenfalls direkt auf den Dachkörper und damit auf dem Mauerwerk aufliegen. Das Gaubendach ist mit einem Überstand geplant. Die Gaube wird daher zunächst ausgespart und im ersten Schritt die Dachhaut für das Hauptdach erzeugt. Die Dachhaut für die Gaube wird anschließend in einem eigenen Schritt erzeugt. Eine ausführliche Anleitung hierzu finden Sie im Anhang.
51 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 45 Dachhaut für Hauptdach erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Dachhaut (Flyout Dächer und Ebenen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_DACHH ist. 2 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie auf Eigenschaften und stellen Sie im Dialogfeld Dachhaut folgende Parameter ein: unter Aufbau, Anzahl Schichten: 3-schichtig unter Eingabetyp: Dachhaut ohne Gaube unter Dicke (von außen nach innen): 4 cm Dachdeckung, 5 cm Lattung/Konterlattung, 16 cm Sparren unter Traufe bzw. First: gerade / gerade 3 Bestätigen Sie mit OK. 4 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Multi. 5 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Geben Sie in der Dialogzeile den Abstand zwischen Außenkante der Außenwand und Dachhaut mit 0,500 m an.
52 46 Aufgabe 2: Dachhaut Allplan Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie der Reihe nach die Punkte A bis D an. 7 bis Punkt, Element / Abstand Ändern Sie den Abstand auf 0,000 m, klicken Sie auf Punkt E und ändern Sie den Abstand wieder auf 0,500 m. 8 bis Punkt, Element / Abstand Klicken Sie die Punkte F bis H an, ändern Sie den Abstand in Punkt H auf 0,000 m und klicken Sie abschließend erneut auf Punkt A. 9 Parameter / 9. Polygonpunkt / Abstand Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Minus und klicken Sie dann der Reihe nach auf die Eckpunkte des Schornsteins, bis auch dieser Polygonzug geschlossen ist. 10 Parameter / 15. Polygonpunkt / Abstand Beenden Sie die Eingabe mit 1 x ESC. Die Dachhaut für das Hauptdach wird erzeugt.
53 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 2: Dach 47 Dachhaut für Dachgauben erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Aktive Funktion: Dachhaut 1 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie auf Eigenschaften, stellen Sie im Dialogfeld Dachhaut den Eingabetyp auf Dachhaut für Gaube um und bestätigen Sie mit OK. 2 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Einzel. 3 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Geben Sie den Überstand der Dachhaut wiederum mit 0,500 m an. 4 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie die Gebäudeecke (= Punkt I), dann die Punkte J bis N und abschließend erneut I an. Die Dachhaut wird über der Dachgaube mit Überstand erzeugt.
54 48 Aufgabe 2: Dachhaut Allplan Beenden Sie die Funktion mit ESC. 6 Spiegeln Sie mit Gespiegelte Kopie (Flyout Bearbeiten) das Haupt- und das Gaubendach an der Gebäudeachse in die andere Gebäudehälfte.
55 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 3: Treppe 49 Übung 3: Treppe Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Einführung Mit dem Modul Treppen wird zwischen Erd- und Dachgeschoss eine halbgewendelte Treppe konstruiert. Die Eingabe des Treppenumrisses hängt von der vorher gewählten Treppengrundform ab: So wird z. B. bei einer geraden Treppe die Eingabe des Polygonzugs nach vier Umrisspunkten vom Programm beendet, für die Halbpodesttreppe sind 8 Polygonpunkte erforderlich. Der Umriss einer Wendeltreppe wird mit zwei Bogenradien definiert und die freie Treppenform kann aus beliebig angeordneten Punkten und Formen von der geraden Linie bis zum Spline zusammengesetzt sein. Die Treppe wird grundsätzlich zunächst nur durch die Trittstufen dargestellt. Sie haben aber die Möglichkeit, zusätzliche Treppenbauteile anzubringen. Die gewünschten Bauteile werden in einer Übersicht ausgewählt und ihre Darstellung (Stift, Strich, Material, Schraffur) festgelegt. Treppensymbole: Große Pfeile an den Stufen symbolisieren einen Höhenunterschied zwischen den Bauteilen. Kleine Pfeile an einer kurzen Linie zeigen an, dass zwei Bauteile (Stufen oder Podeste) auf einer Höhe liegen.
56 50 Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Allplan 2006 Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Halbgewendelte Treppe Zugriff Flyout Treppen
57 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 3: Treppe 51 Lösung Den Treppenumriss für die Treppe zwischen EG und DG haben Sie bereits im Zusammenhang mit der Decke über EG konstruiert. Dieser wird nun für die Konstruktion der Treppe zugrunde gelegt. Halbgewendelte Treppe zwischen EG und DG konstruieren Teilbildeinstellung: 1002 aktiv, 1000 und 1001 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Fenstereinstellung: Animationsfenster 1 Klicken Sie auf Halbgewendelte Treppe (Flyout Treppen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_TREP ist. 2 Erster Punkt der Innen-, Außenwange (ab Antritt) Klicken Sie die Eckpunkte des Treppenumrisses, beginnend bei Punkt A, der Reihe nach an; hierbei definieren der erste und der letzte Punkt (= Punkte A und H) automatisch den Treppenantritt. Die Dialog-Symbolleiste Treppenumriss / Lauflinie / Höhe wird eingeblendet.
58 52 Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Allplan Parameter ändern / Einstellung <bestätigen> Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Treppenumriss / Lauflinie / Höhe in das Eingabefeld Höhe und stellen Sie die Parameter folgendermaßen ein. Stufenanzahl automatisch nach der Schrittmaßregel: aktiv Höhe oben: 2,750 m Höhe unten: 0,000 m Austrittstufe erzeugen auf Deckenhöhe: aktiv 4 Bestätigen Sie beide Dialogfelder jeweils mit OK. Die Treppe wird nach der Schrittmaßregel optimiert mit 14 Stufen erzeugt, wobei die OK der letzten Stufe auf dem Niveau der OK FFB liegt. Zur Kontrolle sehen Sie die Treppe (Trittstufen) im Preview:
59 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 3: Treppe 53 5 Die Treppe soll jedoch eine Steigung unterhalb OK FFB enden. Klicken Sie daher im Dialogfeld Treppe - Geometrie in das Eingabefeld Letzte Stufe, sodass die Option H-1 eingestellt ist. Dies bedeutet, dass die letzte Stufe eine Steigung unterhalb der Oberkante des FFB positioniert wird; Steigung und 2S+A werden automatisch angepasst. 6 Klicken Sie auf Treppenbauteile und Eigenschaften und wählen Sie zunächst in der Registerkarte Format, 2D die Treppenbauteile, die angezeigt werden sollen.
60 54 Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Allplan Wechseln Sie in die Registerkarte Geometrie, 3D und legen Sie die Parameter für die gewählten Treppenbauteile fest. Klicken Sie dazu jeweils auf die Schaltfläche des betreffenden Bauteils, geben Sie dessen Maße ein und bestätigen Sie mit OK. Stellen Sie die Parameter für die Tritt- und Setzstufen...
61 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 3: Treppe für den Unterbau...
62 56 Aufgabe 1: Halbgewendelte Treppe Allplan und für den Handlauf ein. 8 Bestätigen Sie das Dialogfeld Treppenbauteile mit OK. Die Treppe wird mit allen gewählten Treppenbauteilen in den angegebenen Abmessungen dargestellt.
63 Fit for CAD Architektur Lektion 4, Übung 3: Treppe 57 9 Klicken Sie im Dialogfeld Treppe - Geometrie auf Schließen. 10 Treppenkonstruktion wird beendet. Möchten Sie die Änderungen speichern? Bestätigen Sie mit Ja. Tipp: Bei der Beschriftung der Treppe haben Sie neben dem normalen Text die gleichen Möglichkeiten, wie bei der Beschriftung von Räumen und Makros: Objektmanager und variables Textbild. 11 Beschriftung absetzen Bestimmen Sie Inhalt und Form der Beschriftung, indem Sie in die Felder der Dialog-Symbolleiste Beschriften klicken und die Anzahl der Nachkommastellen einstellen. 12. Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Winkel, klicken Sie als Richtungsgerade z. B. die Gebäudetrennwand an und setzen Sie den Text ab. 13 Konstruieren Sie auf die gleiche Weise die Treppe für die andere Gebäudehälfte. Aufgabe 2: Treppenschnitt Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Treppenschnitt Zugriff Flyout Treppen
64 58 Aufgabe 2: Treppenschnitt Allplan 2006 Lösung Tipp: Soll ein Treppenbereich unsichtbar gemacht werden, deaktivieren Sie die Schaltfläche Strich-Oben bzw. Strich-Unten. Der Abstand ist maßstabsabhängig und wird in der aktuellen Einheit angegeben. Tipp: Wird die Treppe nachträglich modifiziert, muss die Schnittdarstellung neu erzeugt werden. Grundriss-Schnittdarstellung Teilbildeinstellung: 1002 aktiv, 1000 und 1001 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Treppenschnitt (Flyout Treppen). 2 Für welche Treppe Grundriss-Schnittdarstellung erzeugen? Klicken Sie ein beliebiges Treppenbauteil an. 3 Der oberhalb der Schnittlinie gelegene Treppenbereich soll als gestrichelte Linie, der unterhalb gelegene als durchgezogene Linie dargestellt werden; geben Sie den Abstand mit an Punkt der Schnittlinien / 2. Punkt der Schnittlinien Bestimmen Sie die Schnittlinie, indem Sie zwei Punkte auf dem Umrisspolygon der Treppe anklicken. Die Grundrissdarstellung ändert sich entsprechend, während Ansicht und Perspektive unverändert bleiben: 5 Zeichnen Sie auf die gleiche Weise die Schnittlinie für die Treppe in der anderen Gebäudehälfte ein.
65 Lektion 5
66
67 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 61 Übung 1: Schnitte und Perspektiven Aufgabe 1: 3D-Modell Überblick
68 62 Aufgabe 1: 3D-Modell Allplan 2006 Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Projektbezogen öffnen Zugriff Symbolleiste Standard Animationsfenster Menü Fenster Animationsfenster Gesamtmodell Menü Fenster Lösung Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell zuordnen 1 Klicken Sie auf Projektbezogen öffnen (Symbolleiste Standard). Tipp: Sollte die Teilbildliste nicht sichtbar sein, ziehen Sie das Dialogfeld größer. 2 Markieren Sie im rechten Listenfeld (= Teilbildliste) des Dialogfeldes Projektbezogen öffnen: Zeichnung und Teilbilder die Teilbilder 100, 101, und , indem Sie die STRG-Taste drücken und die Teilbilder einzeln anklicken. 3 Klicken Sie auf eines der markierten Teilbilder, halten Sie die Maustaste gedrückt und schieben Sie mit gedrückter Maustaste die Markierung in die Zeichnung 3D-Modell. Der Teilbildbaum für die Zeichnung öffnet sich und die Teilbilder werden der Zeichnung zugeordnet.
69 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 63 3D-Modell einblenden Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: kein Teilbild aktiv oder aktiv im Hintergrund Aktive Funktion: Projektbezogen öffnen 1 Aktivieren Sie das Teilbild 101 und legen Sie alle anderen Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell aktiv in den Hintergrund. 2 Beenden Sie die Funktion mit Schließen. 3 Wenn Sie sich in der 3 Fenster befinden, blenden Sie das Animationsfenster ein (Menü Fenster -> Animation: Gesamtmodell). Oder: Wenn Sie sich im Grundriss oder einer Ansicht befinden, klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Zeichenfläche und dann im Kontextmenü auf Animationsfenster Gesamtmodell.
70 64 Aufgabe 2: Vertikalschnitte Allplan 2006 Aufgabe 2: Vertikalschnitte Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Schnittverlauf Zugriff Flyout Dächer und Ebenen
71 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 65 Lösung Tipp: Um einen Schnitt durch das gesamte Gebäude zu erhalten, muss die Schnittoberkante mindestens 20 cm über der Firstlinie und die Unterkante mindestens 20 cm unter der Gebäudeunterkante liegen. Schnittverlauf für Schnitte A-A und B-B definieren Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 101 aktiv, alle anderen Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Schnittverlauf (Flyout Dächer und Ebenen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AS_SCH ist. 2 Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Schnittverlauf auf Eigenschaften und stellen Sie u.a. folgende Parameter ein: Bereich Schnittart: Vertikalschnitt Bereich Beschriftung: Schnittbezeichnung: A Bereich Höhen Schnittkörper: Oberkante: 20,000 m Unterkante: -20,000 m
72 66 Aufgabe 2: Vertikalschnitte Allplan 2006 Tipp: Um einen rechtwinkligen Sprung in der Schnittlinie zu erhalten, geben Sie einfach den Endpunkt des nächsten Schnittlinienabschnitts ein. Der rechtwinklige Sprung der Schnittlinie wird automatisch ergänzt. Liegt der Endpunkt des nächsten Schnittlinienabschnitts lotrecht zur bestehenden Schnittlinie, dann erhalten Sie die Meldung Punkt unzulässig. 3 Bestätigen Sie mit OK. 4 Erster Punkt der Schnittführung Zweiter Punkt? bis Punkt / Länge Weiterer Punkt? / Länge Definieren Sie die Schnittführung A-A in etwa wie in der Skizze dargestellt. Klicken Sie dazu die Eckpunkte an. 5 Weiterer Punkt? / Länge Beenden Sie die Eingabe der Schnittführung mit ESC. 6 Tiefe / Blickrichtung / Länge Klicken Sie auf der Seite der Schnittlinie, die betrachtet werden soll, in die Zeichnung. Sie bestimmen damit gleichzeitig die Blicktiefe, d. h. diejenigen Elemente, die im Schnitt dargestellt werden. 7 Definieren Sie analog dazu die Schnittführung B-B. Gut zu wissen: Beliebige Ansicht erzeugen und auf Teilbild speichern Die Schnittdarstellung (vgl. Aufgabe 4) können Sie auch dazu verwenden, eine beliebige Außenansicht zu erzeugen. Legen Sie dazu eine Schnittlinie außerhalb des Gebäudes mit Blickrichtung auf das Gebäude und fassen Sie unter Schritt 6. das gesamte Gebäude ein. Genau wie eine normale Schnittdarstellung können Sie auch die Außenansicht anschließend sowohl als Drahtmodell als auch mit verdeckten Kanten auf ein eigenes Teilbild abspeichern.
73 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 67 Aufgabe 3: Horizontalschnitt DG Überblick
74 68 Aufgabe 3: Horizontalschnitt DG Allplan 2006 Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Schnittverlauf Zugriff Flyout Architektur allgemein Lösung Horizontalen Schnittverlauf definieren Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 101 aktiv, alle anderen Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 0 1 Klicken Sie auf Schnittverlauf (Flyout Dächer und Ebenen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AS_SCH ist. 2 Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Schnittverlauf auf Eigenschaften und stellen Sie im Dialogfeld Architekturschnitt u. a. folgende Parameter ein: Bereich Schnittart: Horizontalschnitt von oben Bereich Beschriftung: Schnittbezeichnung: Schnitt DG Tipp: Um einen Schnitt durch das DG in der entsprechenden Höhe zu erzeugen, müssen Sie insbesondere die Oberkante definieren. Bereich Höhen Schnittkörper: Oberkante: 4,000 m Unterkante: -20,000 m
75 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 69 3 Bestätigen Sie mit OK. 4 Erster Punkt des Schnittbereiches bis Punkt, Element / Länge Definieren Sie die Schnittführung durch das OG in etwa wie in der Skizze dargestellt. Klicken Sie dazu zwei Diagonalpunkte an und beenden Sie die Eingabe der Schnittebene mit ESC.
76 70 Aufgabe 4: Schnittdarstellung Allplan 2006 Aufgabe 4: Schnittdarstellung Einführung Die Schnittdarstellung ist zunächst ein dreidimensionales Drahtmodell. Für dieses Drahtmodell wird eine Verdeckt-Berechnung durchgeführt und das Ergebnis in einem eigenen Fenster, dem Fenster Ergebnis Verdeckt-Berechnung, dargestellt. Das Ergebnis kann anschließend auf einem eigenen Teilbild abgelegt werden. Dabei entsteht eine 2D-Abbildung, die mit den Modulen Konstruktion, Text und Maßlinie weiter bearbeitet werden kann. Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Schnittdarstellung Verdeckt-Berechnung Zugriff Fensterrahmen rechts unten Fensterrahmen rechts unten
77 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 71 Funktion Verdeckt-, Drahtberechnung Projektbezogen öffnen Grundrissdarstellung Bildschirmdarstellung Zugriff Symbolleiste Standard Symbolleiste Standard Fensterrahmen links unten Symbolleiste Standard Lösung Tipp: Bereits jetzt können Sie die verdeckten Linien ausblenden. Aktivieren Sie dazu die Verdeckt-Berechnung (Fensterrahmen rechts unten) und lassen Sie das Bild neu aufbauen. Wenn Sie zurück zum Drahtmodell gelangen möchten, deaktivieren Sie die Verdeckt-Berechnung und lassen Sie erneut das Bild neu aufbauen. Schnittdarstellung berechnen und abspeichern Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 101 aktiv, alle anderen Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell aktiv im Hintergrund Layereinstellung: alle bearbeitbar Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Schnittdarstellung (Fensterrahmen rechts unten). 2 Welche Schnittführung / Schnittbezeichnung: Klicken Sie auf die Schnittlinie A-A. Die Schnittdarstellung für das Gebäude wird berechnet und anschließend als 3D-Drahtmodell dargestellt. 3 Klicken Sie auf Verdeckt-, Draht-Berechnung (Symbolleiste Standard). 4 Markieren Sie im Dialogfeld Verdeckt-, Draht-Berechnung die Option Verdeckt-Berechnung und bestätigen Sie mit OK.
78 72 Aufgabe 4: Schnittdarstellung Allplan Stellen Sie die Parameter für die Verdeckt-Berechnung ein. 6 Klicken Sie unter Spezielle Einstellungen auf Arch... und stellen Sie die speziellen Parameter für die Verdeckt-Berechnung von Architekturelementen ein. 7 Bestätigen Sie beide Dialogfelder jeweils mit OK. Die Berechnung der verdeckten Kanten wird durchgeführt und das Schnittmodell anschließend im Fenster Ergebnis Verdeckt- Berechnung dargestellt.
79 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 73 8 Bestätigen Sie folgenden Hinweis mit OK. 9 Schließen Sie das Fenster Ergebnis Verdeckt-Berechnung mit Schließen (Fensterrahmen rechts oben). Tipp: Die Schnittdarstellung wird bei Änderungen am Grundriss nicht automatisch mitgepflegt! In diesem Fall müssen Sie die Schnittberechnung erneut durchführen. 10 Klicken Sie auf Ja, um das Ergebnis der Verdeckt-Berechnung auf ein eigenes Teilbild abzuspeichern. 11 Wählen Sie im Dialogfeld Zielteilbild wählen das Teilbild 2101 Schnitt A-A und bestätigen Sie mit OK. 12 Deaktivieren Sie die Funktion Schnittdarstellung und Stellen Sie die Grundrissdarstellung wieder her. 13 Führen Sie analog dazu die Schnittberechnungen für die Schnitte B-B (auf Teilbild 2106) und Schnitt DG (auf Teilbild 2111) durch. Tipp: Kontrollieren Sie, ob Sie die Grundrissdarstellung eingestellt haben. 14 Aktivieren Sie Teilbild 2101 Schnitt A-A (Zeichnung Schnitte) mit Projektbezogen öffnen.
80 74 Aufgabe 4: Schnittdarstellung Allplan Klicken Sie auf Bildschirmdarstellung (Symbolleiste Standard) und schalten Sie die Option Dicke Linie ein, um den Darstellungs-Unterschied bei den Schnittkanten zu erkennen. Tipp: Da bei einer Aktualisierung der Verdeckt- Berechnung das Teilbild vollständig überschrieben wird ist es sinnvoll, die Ergänzungen auf separate Teilbilder zu zeichnen. Die Schnitte können jetzt bearbeitet und ergänzt werden. Legen Sie dabei Layout und Bemaßung auf die eigens dafür vorgesehenen Teilbilder.
81 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 75 Aufgabe 5: Kotenbemaßung Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Kote Zugriff Flyout Maßlinie
82 76 Aufgabe 5: Kotenbemaßung Allplan 2006 Lösung Kotenbemaßung erzeugen Zeichnungseinstellung: Schnitte aktiv Teilbildeinstellung: 2101 aktiv Layereinstellung: alle bearbeitbar 1 Aktivieren Sie das Teilbild 2102 und legen Sie das Teilbild 2101 aktiv in den Hintergrund. 2 Klicken Sie auf Kote (Flyout Maßlinie) und dann in der Dialog-Symbolleiste Kote auf Vertikal nach oben. 3 Durch Punkt / an welche Maßkette Klicken Sie auf Eigenschaften und stellen Sie im Dialogfeld Kote folgende Parameter ein: in der Registerkarte Text
83 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 77 in der Registerkarte Zahl in der Registerkarte Eingabeoptionen 4 Bestätigen Sie mit OK.
84 78 Aufgabe 5: Kotenbemaßung Allplan Durch Punkt / an welche Maßkette? Klicken Sie an die Stelle, durch die die Maßlinie verlaufen soll. 6 Bezugspunkt Die Höhenangaben sollen sich auf OK Fertigfußboden im EG beziehen; die Dicke des Fußbodenaufbaus beträgt 15,0 cm. Geben Sie daher in der Dialog-Symbolleiste Kote die Höhe des Bezugspunktes (OK des Rohfußbodens im EG) mit -0,150 m an und klicken Sie auf die OK des Rohfußbodens im EG. 7 Zu bemaßender Punkt Klicken Sie alle Höhenpunkte an, die bemaßt werden sollen. 8 Beenden Sie die Funktion mit 2 x ESC. 9 Ergänzen Sie die Maßkette nach Ihren Vorstellungen.
85 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 79 Aufgabe 6: Perspektive Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Zugriff 3 Fenster-Ansicht Menü Fenster Freie Projektion Verdeckt-Berechnung Bild neu aufbauen Fensterrahmen links unten Fensterrahmen rechts unten Fensterrahmen links unten
86 80 Aufgabe 6: Perspektive Allplan 2006 Lösung Mit der Funktion Freie Projektion steht Ihnen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie dreidimensionale Gebäudemodelle in beliebiger Parallelprojektion oder Zentralperspektive darstellen können. Freie Projektion Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: beliebig aktiv, alle anderen Teilbilder der Zeichnung 3D-Modell aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB, AR_DACH, AR_BESCH, RA_RA und AS_SCH unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Schalten Sie die 3 Fenster (Menü Fenster) ein. 2 Klicken Sie im Isometrie-Fenster auf Freie Projektion (Fensterrahmen links unten). 3 Wählen Sie die Option Zentralperspektive und legen Sie für die Ansicht auf eine der folgenden Arten Aug- und Zielpunkt fest: Geben Sie im Bereich Augpunkt bzw. Zielpunkt die Werte in die Eingabefelder ein. Klicken Sie auf, um die Werte durch Anklicken eines Punkts in der Zeichnung zu übernehmen. Sie können entweder alle Koordinaten übernehmen oder nur den X-, Y- oder Z-Wert. Beachten Sie, dass Sie in einer Projektion einen realen Punkt anklicken müssen.
87 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 1: Schnitte und Perspektiven 81 4 Bestätigen Sie mit OK. 5 Aktivieren Sie die Verdeckt-Berechnung (Fensterrahmen rechts unten). Tipp: Wenn Sie zurück zum Drahtmodell gelangen möchten, deaktivieren Sie die Verdeckt-Berechnung und lassen Sie das Bild neu aufbauen. 6 Lassen Sie mit Bild neu aufbauen (Fensterrahmen links unten) die Perspektive berechnen. Gut zu wissen: Perspektive auf Teilbild speichern Eine Perspektive können Sie - genau wie die Schnittdarstellung in Aufgabe 4 - sowohl als Drahtmodell als auch mit verdeckten Kanten auf ein eigenes Teilbild abspeichern. Klicken Sie dazu auf Verdeckt-, Draht-Berechnung (Symbolleiste Standard) und verfahren Sie, wie in Aufgabe 4 beschrieben.
88 82 Aufgabe 6: Perspektive Allplan 2006
89 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung 83 Übung 2: Flächen- und Raumauswertung Aufgabe 1: Flächenberechnung Einführung Überblick In Allplan finden Sie für die Flächen- und Raumauswertung mehrere Standardlisten. In jeder Liste haben Sie folgende Möglichkeiten für die Ausgabe: reine Rohbauflächen (Berechnungsmethode Rohbaumaß), pauschaler Abzug für Putz und Belag (Berechnungsmethode Rohbaumaß mit % Pauschalabzug / Zuschlag) oder exakte Fertigmaße, vorausgesetzt, es wurden Ausbauflächen und/oder Seiten-, Boden- und Deckenflächen definiert (Berechnungsmethode Fertigmaß, ohne % Abzug). Die Auswertung kann nach einzelnen Räumen, Raumgruppen, Geschoßen oder dem ganzen Gebäude erfolgen. Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Wohnfläche, DIN 277, Bauantrag Räume, Flächen, Geschosse modifizieren Zugriff Flyout Räume Flyout Räume
90 84 Aufgabe 1: Flächenberechnung Allplan 2006 Lösung Gesamte Gebäude-Wohnfläche berechnen Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv, 1100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB und AR_DACH unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Wohnfläche, DIN 277, Bauantrag (Flyout Räume). 2 Wählen Sie im Dialogfeld Wohnfläche, DIN 277, Bauantrag im Verzeichnis Standard die Datei Wohnflächen und dort die Liste Geschossbezeichnung. 3 Aktivieren Sie unter Berechnung der Grundfläche die Option Fertigmaß.
91 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung 85 4 Klicken Sie unter Art der Berechnung auf die Schaltfläche und wählen Sie im Dialogfeld Art der Flächenberechnung, Höhenteilung die Option Höhenteilung, Faktoren nach Wohnflächenverordnung. 5 Bestätigen Sie beide Dialogfelder mit OK. 6 Was auflisten? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles.
92 86 Aufgabe 1: Flächenberechnung Allplan 2006 Die Liste wird nach Abschluss der Berechnung am Bildschirm dargestellt: 7 Klicken Sie auf Drucken, um die Liste auszudrucken. Oder: Klicken Sie auf Schließen.
93 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung 87 Hauptnutzfläche auswerten Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv, alle anderen unsichtbar Layereinstellung: KO_HK und ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Räume, Flächen, Geschosse modifizieren (Flyout Räume). 2 Klicken Sie auf Eigenschaften, dann auf Texte und dann auf die Schaltfläche neben Text 1. 3 Geben Sie im Dialogfeld Texte wählen den Schlüsseltext HNF (für Hauptnutzfläche) ein und bestätigen Sie alle drei Dialogfelder jeweils mit OK.
94 88 Aufgabe 1: Flächenberechnung Allplan Für welche Objekte? / Einstellung <bestätigen> Klicken Sie auf alle Räume, die als Hauptnutzfläche gewertet werden sollen. 5 Klicken Sie auf Anwenden und beenden Sie die Funktion mit Schließen. 6 Führen Sie dies analog für das Dachgeschoss (TB 1100) durch. 7 Aktivieren Sie anschließend das Teilbild 1000 und belassen Sie das Teilbild 1100 aktiv in den Hintergrund. 8 Klicken Sie auf Wohnfläche, DIN 277, Bauantrag (Flyout Räume). 9 Wählen Sie für diese Auswertung die Liste Wohnfl. <TEXT 1>. 10 Bestätigen Sie das Dialogfeld mit OK.
95 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung Was auflisten? Klicken Sie wiederum in den Eingabeoptionen auf Alles. In der Liste werden nun die als Hauptnutzfläche deklarierten Räume getrennt ausgewiesen (hier die Seite 4): 12 Klicken Sie auf Drucken, um die Liste auszudrucken. Oder: Klicken Sie auf Schließen.
96 90 Aufgabe 2: Raumbeschriftung mit dem Variablen Textbild Allplan 2006 Aufgabe 2: Raumbeschriftung mit dem Variablen Textbild Einführung Bei der Beschriftung des Dachgeschosses wurde bisher die reine Grundfläche erfasst. Um bei der Wohnflächenberechnung die Raumhöhen mit einfließen zu lassen, muss das Attribut Grundfläche durch das Attribut Wohnfläche ausgetauscht werden. Hier ist der Einsatz eines variablen Textbildes erforderlich. Das variable Textbild haben Sie bereits bei der Erstellung des Plankopfs kennen gelernt. Überblick
97 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung 91 Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Variables Textbild Räume, Flächen, Geschosse modifizieren Zugriff Flyout Räume Flyout Räume Lösung Variables Textbild erzeugen Zeichnungseinstellung: Dachgeschoss aktiv Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1103 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB und AR_DACH unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Variables Textbild (Flyout Räume). 2 Variables Textbild definieren / modifizieren Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Variables Textbild auf Attribut. 3 Wählen Sie im Dialogfeld Attributauswahl aus dem Bereich Archit. Allgemein das Attribut Bezeichnung und bestätigen Sie mit OK.
98 92 Aufgabe 2: Raumbeschriftung mit dem Variablen Textbild Allplan Bestimmen Sie Textparameter und Format. 5 Beschriftung absetzen Setzen Sie den Text außerhalb des Grundrisses auf der Zeichenfläche ab. Tipp: Den Textblock können Sie nun nach Belieben mit den Funktionen des Moduls Konstruktion (Linien, Füllfarbe etc.) vervollständigen. 6 Wählen Sie die weiteren Attribute mit diesen Formaten: Bereich Attribut Format Archit. Allgemein Funktion A16 Archit. Mengen Wohnfläche_Ausbau F8.2 7 Klicken Sie im Dialogfeld Variables Textbild auf DefFol (= Makrofolie definieren) Makrofolie definieren, keine weitere Folie ESC Aktivieren Sie den Textblock und definieren Sie den Bezugspunkt. 9 Speichern Sie das Textbild, z. B. in Datei Raumbeschriftung unter Wohnfläche. 10 Bestätigen Sie das Dialogfeld Dateneingabe mit OK und beenden Sie die Funktion mit ESC.
99 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 2: Flächen- und Raumauswertung 93 DG-Räume neu auswerten und beschriften Zeichnungseinstellung: Dachgeschoss aktiv Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1103 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB und AR_DACH unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Lösen Sie die beiden Raumgruppen DG.01 und DG.02 auf. Klicken Sie dazu auf Raumgruppe (Flyout Räume), dann in den Eingabeoptionen auf Lösen und markieren Sie den gesamten Grundriss. Alle Räume werden in der Aktivierungsfarbe dargestellt. 2 Welche Raumgruppen auflösen? / Einstellung <bestätigen> Bestätigen Sie mit der rechten Maustaste und beenden Sie die Funktion mit ESC. 3 Löschen Sie sämtliche Raumbeschriftungen im Dachgeschoss. 4 Klicken Sie auf Räume, Flächen, Geschosse modifizieren (Flyout Räume). 5 Klicken Sie in den zu beschriftenden Raum und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der rechten Maustaste. Die Dialog-Symbolleiste Beschriften wird eingeblendet. 6 Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Beschriften auf Objektbeschriftung und dann auf Variables Textbild.
100 94 Aufgabe 2: Raumbeschriftung mit dem Variablen Textbild Allplan Wählen Sie das eben erzeugte Variable Textbild und bestätigen Sie mit OK. 8 Setzen Sie die Beschriftung ab und führen Sie dies für alle anderen Räume des DG durch. 9 Fassen Sie die Räume nun wieder zu den beiden Raumgruppen DG.01 und DG.02 zusammen. Klicken Sie dazu auf Raumgruppe (Flyout Räume), dann in den Eingabeoptionen auf Bilden und markieren Sie jeweils den gesamten Grundriss einer Gebäudehälfte.
101 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 3: Ausbau- und Sonderflächen 95 Übung 3: Ausbau- und Sonderflächen Einführung In den Sanitärbereichen des EG sollen bis auf eine Raumhöhe von 2 m Fliesen verlegt werden. Die übrigen Wand- und Deckenflächen sollen aus dem üblichen Wandaufbau, die Bodenflächen aus dem üblichen Bodenaufbau (ebenfalls mit Fliesen belegt) bestehen. Während der grundsätzliche Wand- und Bodenaufbau entweder direkt bei der Raumdefinition (wie in Lektion 2, Aufgabe 2 bereits geschehen) oder auch nachträglich als normale Ausbaufläche (zur Veranschaulichung vgl. Aufgabe 1) definiert werden kann, müssen die Wandfliesen nachträglich als Sonderflächen definiert werden (Aufgabe 2). Zur Kontrolle steht Ihnen für die Raumdefinition eine grafische Darstellung des Raums zur Verfügung. Da die Ausbauflächen später an ein AVA-Programm übergeben werden sollen, werden nachfolgend zwei Eingabemethoden beschrieben, je nachdem ob Sie Allright/Alltop oder ein anderes AVA-Programm einsetzen.
102 96 Aufgabe 1: Ausbauflächen Allplan 2006 Aufgabe 1: Ausbauflächen Lösung Tipp: Haben Sie einen Ausbau einmal definiert, können Sie diesen mit Ausbau speichern und Ausbau laden komfortabel mehrmals verwenden. Ausbauflächen nachträglich definieren Zeichnungseinstellung: Erdgeschoss aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv Layereinstellung: KO_HK und ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Doppelklicken Sie mit links auf eines der WCs. 2 Wechseln Sie in die Registerkarte Ausbau. 3 Klicken Sie unter Katalogzuordnung auf Katalog.
103 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 3: Ausbau- und Sonderflächen 97 AVA-Programm 4 Wählen Sie für die Flächen katlg2, für die Leisten katlg3 und bestätigen Sie mit OK. Allright / Alltop 4 Wählen Sie sowohl für Flächen als auch für Leisten nem_ava und bestätigen Sie mit OK. 5 Nun können Sie die Vergabe der Ausbaumaterialien vornehmen. 5 Nun können Sie die Vergabe der Ausbaumaterialien vornehmen. Klicken Sie dazu in die Spalte Material/Codetext, wählen Sie über das Dialogfeld Katalog den Ausbau aus und bestätigen Sie mit OK.
104 98 Aufgabe 1: Ausbauflächen Allplan 2006 AVA-Programm 6 Wechseln Sie nach der Materialvergabe nochmals zurück in die Registerkarte Raum. Hier werden nun die definierten Ausbauflächen in der Grafik angezeigt. Allright / Alltop 6 Wechseln Sie nach der Materialvergabe nochmals zurück in die Registerkarte Raum. Hier werden nun die definierten Ausbauflächen in der Grafik angezeigt. 7 Bestätigen Sie mit OK. Die Sonderflächen für die Wandfliesen weisen Sie nachfolgend in Aufgabe 2 mit der Funktion Seitenfläche zu.
105 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 3: Ausbau- und Sonderflächen 99 Aufgabe 2: Sonderflächen Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Seitenfläche Zugriff Flyout Erzeugen im Modul Räume, Flächen, Mengen Lösung In den WCs sollen die Seitenflächen nachträglich geändert werden: noch bestehen die Seitenflächen aus dem ursprünglich definierten Aufbau; es sollen jedoch an Stelle des Putzes bis zu einer Höhe von 2 m Sonderflächen mit Fliesen eingebaut werden. Fliesenflächen als Sonderflächen definieren Zeichnungseinstellung: Erdgeschoss aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv Layereinstellung: KO_HK und ML_ALL unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Seitenfläche (Flyout Erzeugen im Modul Räume, Flächen, Mengen). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer RA_SF ist.
106 100 Aufgabe 2: Sonderflächen Allplan Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie den vorgesehenen Wandaufbau für die Fliesenflächen... AVA-Programm Allright / Alltop... aus katlg2.... aus nem_ava. 3 Geben Sie unter Höhe die Seitenflächenhöhe mit 2,000 m an. 4 Bestätigen Sie das Dialogfeld Seitenfläche mit OK. 5 Parameter / 1. Polygonpunkt / Abstand Definieren Sie die Wandfläche durch Anklicken der Eckpunkte, bestätigen Sie mit ESC und setzen Sie den Text ab. 6 Weisen Sie auf die gleiche Weise auch dem zweiten WC die Fliesenflächen zu. 7 Beenden Sie die Funktion mit ESC.
107 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 4: Auswertung 101 Übung 4: Auswertung Aufgabe 1: Mengenauswertung Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Ausgabeliste Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Lösung Tipp: Befinden sich die auszuwertenden Teilbilder in verschiedenen Zeichnungen, stellen Sie diese zuerst in einer eigenen Zeichnung (z. B. Mengenermittlung ) zusammen. Ausgabeliste erzeugen Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv, 1100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_EB und AR_DACH unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Aktivieren Sie bzw. legen Sie diejenigen Teilbilder aktiv in den Hintergrund, die ausgewertet werden sollen (hier: Teilbilder 1000 und 1100). 2 Klicken Sie auf Ausgabeliste (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen). 3 Markieren Sie im Dialogfeld Listenauswahl unter Verzeichnis den Eintrag Standard, unter Datei den Eintrag Putz- und Stuckarbeiten und unter Liste die Liste Seitenfl/Deckenfl. 4 Bestätigen Sie mit OK.
108 102 Aufgabe 1: Mengenauswertung Allplan Was auflisten? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles. Die Auswertung wird angezeigt, sobald die Berechnung beendet ist. 6 Klicken Sie auf Drucken, um die Liste auszudrucken. Oder: Klicken Sie auf Schließen und experimentieren Sie mit den verschiedenen Standardlisten.
109 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 4: Auswertung 103 Aufgabe 2: Nachträgliche Materialvergabe Überblick Für bestimmte Wände soll nachträglich die Materialdefinition geändert werden, um so z. B. eine alternative Kostenberechnung mit einer Ausführungsvariante durchzuführen. Hier sollen die Außenwände, die ursprünglich mit 24-er HLZ geplant wurden, nachträglich mit 24-er KSL variiert werden. Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Optionen Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren Nach Architekturbauteilen filtern Zugriff Symbolleiste Standard Flyout Modifikation 3D Symbolleiste Filter-Assistent Lösung Materialdefinition modifizieren Zeichnungseinstellung: 3D-Modell aktiv Teilbildeinstellung: 1000 aktiv Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_BESCH, RA_RA und RA_SF unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Überprüfen Sie die Katalogzuordnung für die Materialdefinition. Klicken dazu Sie auf dann auf Architektur. Optionen (Symbolleiste Standard) und
110 104 Aufgabe 2: Nachträgliche Materialvergabe Allplan Wählen Sie die Registerkarte Einstellungen und klicken Sie unter Kataloge, Pfade auf Katalog. 3 Stellen Sie ggf. folgende Zuordnung her (hier für Allright als AVA-Programm) und bestätigen Sie beide Dialogfelder mit OK. 4 Klicken Sie auf Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren (Flyout Modifikation 3D) und im Dialogfeld Allgemeine Ar- Eigenschaften modifizieren auf das Kontrollkästchen Material.
111 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 4: Auswertung Wählen Sie über das Dialogfeld Katalog das vorgesehene Material und bestätigen Sie mit OK. Das Material wir in das Dialogfeld Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren übernommen. 6 Parameter / was modifizieren? Klicken Sie auf Nach Architekturbauteilen filtern (Symbolleiste Filter-Assistent). 7 Welches Bauteil, Objekt, Material möchten Sie filtern? Markieren Sie im Dialogfeld Architekturfilter unter Bauteil den Eintrag Wand, unter Dicke den Eintag 0,240 und bestätigen Sie das Dialogfeld mit OK.
112 106 Aufgabe 2: Nachträgliche Materialvergabe Allplan Parameter / was modifizieren? <Wand 0.240> Aktivieren Sie den gesamten Gebäudegrundriss. Kontrollieren Sie, ob ausschließlich die 24-er Wände in Aktivierungsfarbe dargestellt werden. 9 Klicken Sie auf Anwenden. Das neue Material wird allen 24-er Wänden zugewiesen. 10 Beenden Sie die Funktion mit Schließen.
113 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 4: Auswertung 107 Aufgabe 3: Nachträgliche Bauteilbeschriftung Überblick Die meisten Architekturelemente, wie z. B. Räume, Türen und Fenster haben Sie bereits beim Erstellen beschriftet. Die Funktion Beschriften ermöglicht es Ihnen, Bauteile auch nachträglich noch zu beschriften. In Gewerkelisten, die nach VOB abgerechnet werden, oder in Übersichtslisten können diese Bauteile anschließend beliebig ausgewertet werden. Exemplarisch soll nachfolgend eine Auswertung für die in Aufgabe 2 modifizierten 24-er Wände erstellt werden. Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Beschriften Ausgabeliste Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Lösung Bauteile nachträglich beschriften Teilbildeinstellung: 1000 aktiv Layereinstellung: ML_ALL, RA_RA und RA_SF unsichtbar, alle anderen bearbeitbar 1 Klicken Sie auf Beschriften (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen). 2 Welches Bauteil beschriften? / Einstellung <bestätigen> Aktivieren Sie alle 24-er Wände und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der rechten Maustaste.
114 108 Aufgabe 3: Nachträgliche Bauteilbeschriftung Allplan 2006 Tipp: Bei der Beschriftung der Bauteile haben Sie neben dem normalen Text die gleichen Möglichkeiten, wie bei der Beschriftung von Räumen und Makros: Objektmanager und Variables Textbild. 3 Wählen Sie im Dialogfeld Beschriften die Beschriftungsart. 4 Setzen Sie die Beschriftungen der Reihe nach neben dem jeweils in Aktivierungsfarbe dargestellten Bauteil ab und beenden Sie die Funktion mit ESC. 5 Klicken Sie auf Ausgabeliste (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen). 6 Markieren Sie im Verzeichnis Standard die Datei Rohbau und dort die Liste 10 Wände Abrech_Art. 7 Bestätigen Sie mit OK. 8 Was auflisten? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Elemente suchen.
115 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 4: Auswertung Setzen Sie im Dialogfeld Architekturelemente filtern die Filterbedingung zusammen. Das erste Kriterium heißt Objekt=Wand. Klicken Sie dazu unter Auswahlkriterium auf Objekt=, wählen Sie den Eintrag Wand und bestätigen Sie mit OK. 10 Klicken Sie unter Verknüpfung auf & ( und ) und dann unter Auswahlkriterium auf Attribut. 11 Wählen Sie aus dem Bereich Archit. Mengen das Attribut Dicke und bestätigen Sie mit OK. 12 Geben Sie über die Schaltflächen =0.24& (ohne Leerzeichen) ein. 13 Klicken Sie auf Gewerk und wählen Sie Mauerarbeiten. Nach korrekter Eingabe sollte die Eingabezeile unter Kriterium folgenden Eintrag enthalten: Objekt=Wand&Dicke=0.24&Gewerk=Mauerarbeiten
116 110 Aufgabe 3: Nachträgliche Bauteilbeschriftung Allplan Bestätigen Sie mit OK. 15 In welchem Bereich suchen? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles. Die Auswertung wird angezeigt, sobald die Berechnung beendet ist. 16 Klicken Sie auf Drucken, um die Liste auszudrucken. Oder: Klicken Sie auf Schließen und experimentieren Sie mit den verschiedenen Standardlisten.
117 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 5: Massen und Mengen 111 Übung 5: Massen und Mengen Aufgabe 1: Geschossübergreifende Massenauswertung Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Gebäudelisten Zugriff Menü Datei Lösung Für die Auswertung von Geschossen, Gebäudeteilen oder des ganzen Projekts stehen Ihnen die so genannten Gebäudelisten zur Verfügung. Massenermittlung über Gebäudeliste durchführen 1 Klicken Sie im Menü Datei auf Gebäudelisten.
118 112 Aufgabe 1: Geschossübergreifende Massenauswertung Allplan Überprüfen Sie die Projektauswahl: Wohngebäude mit Tiefgarage. 3 Klicken Sie auf Gebäudestruktur und Teilbildwahl.
119 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 5: Massen und Mengen Mit drag & drop können Sie nun Ihre eigene Gebäudehierarchie aufbauen und die benötigten Teilbilder einfügen. Beginnen Sie mit der Hierarchie Gebäude. Klicken Sie im Listenfeld Hierarchieebenen auf Gebäude und ziehen Sie das Symbol auf das Projekt Wohngebäude mit Tiefgarage. 5 Ziehen Sie die Geschossebenen in das Gebäude. Tipp: Die angelegte Struktur wird in einer.lis-datei im aktuellen Projektverzeichnis gespeichert und kann so jederzeit wiederverwendet werden. 6 Ziehen Sie die benötigten Teilbilder in die Geschossebenen. Die Hierarchie ist damit erstellt. 7 Aktivieren Sie in der Liste die Kontrollkästchen derjenigen Teilbilder, die ausgewertet werden sollen, und bestätigen Sie mit OK. 8 Aktivieren Sie im Bereich Listenauswahl die Option Allgemeine Mengenlisten und klicken Sie auf die darunter liegende Schaltfläche. 9 Markieren Sie im Dialogfeld Listenauswahl unter Verzeichnis den Eintrag Standard, unter Datei den Eintrag 2 Rohbau und unter Liste die Liste 10 Wände Abrech_Art. 10 Bestätigen Sie mit OK.
120 114 Aufgabe 1: Geschossübergreifende Massenauswertung Allplan Klicken Sie auf Start. Die Auswertung wird angezeigt, sobald die Berechnung beendet ist. 12 Klicken Sie auf Drucken, um die Liste auszudrucken. Oder: Klicken Sie auf Schließen.
121 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 5: Massen und Mengen 115 Aufgabe 2: Mengenübergabe an Allright/Alltop Einführung Überblick Die Mengenauswertung kann auch über speziell auf Allright abgestimmte Mengenlisten an Allright/Alltop übergeben und dort weiterbearbeitet werden. Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Ausgabeliste Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Lösung Mengen an Allright/Alltop übergeben 1 Klicken Sie auf Ausgabeliste (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen). 2 Markieren Sie im Verzeichnis Standard die Datei 1 Allright und dort beispielsweise die Liste 1 Allright_Mengen (o. Ansatz).
122 116 Aufgabe 2: Mengenübergabe an Allright/Alltop Allplan Bestätigen Sie mit OK. 4 Was auflisten? Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf Alles. Oder: Klicken Sie in den Eingabeoptionen auf definieren Sie die Filterkriterien. Suchen und Die Auswertung wird angezeigt, sobald die Berechnung beendet ist. 5 Klicken Sie auf Allright, um die Auswertung in eine Datei zu schreiben.
123 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 5: Massen und Mengen Stellen Sie ggf. den Austauschordner ein, geben Sie einen Dateinamen für die Übergabedatei an (Extension:.XCA) und bestätigen Sie mit Speichern. 7 Klicken Sie auf Schließen. Gut zu wissen: Mengenübergabe an Allright/Alltop Für eine nachvollziehbare Massenermittlung ist es nötig, die einzelnen Bauteile mit einer Bauteilnummer zu versehen. Dies geschieht mit der Funktion Bauteilnummer in einem der Architekturmodule. Sie können alle definierten Massen für Rohbau und Ausbau in den Allright Ausgabelisten an Allright/Alltop übergeben. Vorher sollten jedoch Bauteilnummern vergeben werden, damit eine Einzelbauteilübergabe erfolgen kann. Ein weiterer Vorteil der Vergabe von Bauteilnummern ist die dadurch mögliche Kontrolle, von welcher Wand oder welchem Bauteil die einzelnen Massen stammen (Vergleich zwischen Planausdruck und Liste). Auch über die schon erwähnten Gebäude-Liste in der Verwaltung können die Massen auch teilbild- bzw. geschossübergreifend in einer Liste ausgewertet und an Allright/Alltop übergeben werden.
124 118 Aufgabe 3: Mengenübergabe an ein AVA-Programm Allplan 2006 Aufgabe 3: Mengenübergabe an ein AVA- Programm Einführung Diese Funktion stellt eine Schnittstelle zwischen Allplan und einem beliebigen AVA-Programm dar, das eines der angebotenen Datenformate unterstützt. Die Eigenschaften von Architekturelementen können in Form von ASCII-Dateien abgespeichert werden. Folgende Datenformate werden unterstützt: MB Allplan-eigene Schnittstelle zur AVA DA11 standardisierte Schnittstelle zur AVA DA11E standardisierte Schnittstelle zur AVA B2063 standardisierte Schnittstelle zur AVA nach Anforderungen der Ö-Norm. Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Externe Schnittstelle AVA Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen
125 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 5: Massen und Mengen 119 Lösung Mengen an ein beliebiges AVA-Programm übergeben 1 Klicken Sie auf Externe Schnittstelle AVA (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen). 2 Wählen Sie das gewünschte Datenformat. 3 Welche Objekte speichern? / Einstellung <bestätigen> Aktivieren Sie die Bauteile, deren Mengen Sie übergeben möchten, und bestätigen Sie mit der rechten Maustaste. 4 Stellen Sie den Austauschordner ein, geben Sie einen Dateinamen mit max. 12 Zeichen ein (ohne Extension!) und klicken Sie auf Speichern. Die Extension wird automatisch vergeben bei DA11, DA11E und B2063; bei der MB-Schnittstelle richtet sich der Dateiname nach der aktuellen Teilbildnummer. Anschließend können Sie diese Datei in Ihrem AVA-Programm aufrufen bzw. die Daten importieren.
126 120 Aufgabe 3: Mengenübergabe an ein AVA-Programm Allplan 2006
127 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge 121 Übung 6: Materialkataloge Aufgabe 1: Zuordnung der Materialkataloge Einführung In den Optionen Architektur bestimmen Sie die Katalogzuordnung für die Bauteile. Hier wählen Sie, ob die Materialeingabe über Listen erfolgen soll, die Sie bei der Eingabe nach und nach mit Materialbezeichnungen füllen, oder ob Sie selbst definierte bzw. vorgefertigte und importierte Kataloge dafür verwenden. Die Katalogzuordnung der Bauteile kann entweder auf Kataloge oder Pulldowns gesetzt werden: Pulldowns Über die Pulldowns können Sie eigene Katalog-Listen eröffnen (+) oder löschen (-). In diesen Katalogen können Sie bei der Erzeugung von Architekturelementen neue Materialien definieren bzw. aus vorhandenen auswählen. Kataloge Sie können entweder Kataloge aus der AVA übernehmen oder selbst neue Kataloge erstellen. In diesen Katalogen werden nicht nur Materialien definiert, sondern auch Wanddicken, Gewerke etc.
128 122 Aufgabe 1: Zuordnung der Materialkataloge Allplan 2006 Es stehen folgende Kataloge zur Verfügung: Katlg1 für normale Architekturelemente (Wand, Stütze, Unterzug, Decke o.ä.). Katlg2 für Flächen (Seitenflächen, Deckenflächen, Bodenflächen). Katlg3 für Leisten. Katlg5 bei Raum gilt die Einstellung für die Bezeichnung; Option Bezeichnung ++ aktiviert bedeutet, dass die Raumnummern bei der Eingabe automatisch hoch gezählt werden. KUKAT 1-5 Kunden-Kataloge, die vom Anwender erstellt werden können. NEM_POS Allright Positionskatalog im Allplan-Katalogformat; Import über Allmenu. NEM_ELE Allright Elementbuch im Allplan-Katalogformat; Import über Allmenu. NEM_AVA direkter Zugriff auf alle Allright-Projekte; kein Import erforderlich. GAEB 1-5 Leistungsbeschreibungen gemäß GAEB im Allplan- Katalogformat; Import über Allmenu. SIRNEU / SIRROV / SIRBIO sirados-kataloge im Allplan-Katalogformat; Import über Allmenu. Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Optionen Zugriff Symbolleiste Standard
129 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge 123 Lösung Zuordnung der Materialkataloge einstellen 1 Klicken Sie auf Optionen (Symbolleiste Standard) und dann auf Architektur. 2 Wählen Sie im Dialogfeld Optionen Architektur die Registerkarte Einstellungen und klicken Sie unter Kataloge, Pfade auf Katalog. 3 Stellen Sie die Katalogzuordnung für die einzelnen Kategorien ein (hier z. B. für Allright als AVA-Programm) und bestätigen Sie beide Dialogfelder mit OK.
130 124 Aufgabe 1: Zuordnung der Materialkataloge Allplan 2006 Gut zu wissen: Materialkataloge aus AVA-Programmen Alle Kataloge aus Allright/Alltop lassen sich vorausgesetzt Allplan und Allright/Alltop sind auf dem gleichen Arbeitsplatz installiert oder befinden sich ein einem gemeinsamen Netzwerk direkt von Allplan aus aufrufen. So können Sie direkt auf die Ausschreibung oder auf die in Allright/Alltop vorliegenden Mutter-LV s zugreifen. Der Vorteil liegt darin, dass keine doppelte Datenpflege erforderlich ist. Diese Kataloge sind unter der Katalogzuordnung nem_ava zu finden. Es ist auch möglich, Kataloge aus anderen AVA-Programmen einzulesen. Verfügt das AVA-Programm über eine GAEB-Schnittstelle, kann ein in diesem Format vorliegender Katalog über Allmenu mit Schnittstellen -> GAEB-Konverter eingelesen werden. Die Aktivierung erfolgt in Def bzw. Definition -> Architektur unter dem Namen GAEB.
131 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge 125 Aufgabe 2: Eigene Materialkataloge Einführung Allplan gibt 5 Leerkataloge (kukat1 bis 5) vor, die individuell befüllt werden können. Überblick Sie benötigen folgende Funktion: Funktion Katalog Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Lösung Eigenen Materialkatalog erstellen 1 Klicken Sie auf Katalog (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen) und dann auf einen der Kataloge kukat1 bis kukat5.
132 126 Aufgabe 2: Eigene Materialkataloge Allplan Ein Katalog kann aus mehren Hierarchieebenen bzw. Katalogverweisen bestehen: KTLG-Stamm KTLG-Ast KTLG-Eintrag Die Option KTLG-Stamm ist bereits aktiv. 3 Klicken Sie auf Erstellen und geben Sie als Kurztext Mauerarbeiten ein. 4 Erzeugen Sie auf gleiche Weise den Stamm Betonarbeiten. Damit sind zwei leere Hierarchiestämme erstellt. 5 Klicken Sie jetzt auf KTLG-Ast und markieren Sie Mauerarbeiten.
133 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge Klicken Sie auf Erstellen und erstellen Sie die Katalogäste Außenwände und Innenwände. 7 Markieren Sie den Eintrag Außenwände, klicken Sie auf KTLG-Eintrag und dann auf Erstellen. 8 Erstellen Sie folgende Positionen: HLZ 12/1,2 MG II, d=36,5 cm HLZ 20/1,8 MG II, d=24 cm 9 Für die Innenwände geben Sie folgende Position ein: MZ 12/1,6 MG II, d=11,5 cm 10 Für die Betonarbeiten geben Sie folgende Position ein: B15, d=30,0 cm 11 Klicken Sie auf OK. 12 Möchten Sie die Änderungen speichern? Bestätigen Sie mit Ja.
134 128 Aufgabe 3: Attributzuweisung mit Katalogen Allplan 2006 Aufgabe 3: Attributzuweisung mit Katalogen Einführung Nach dem Definieren der Katalogeinträge können Sie diese noch mit Attributen versehen, die Ihnen das Konstruieren im Modul Wände, Öffnungen, Bauteile wesentlich erleichtern. Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Katalog Wand Zugriff Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen Flyout Architekturbauteile Lösung Bauteil-Attribute definieren 1 Klicken Sie auf Katalog (Flyout Erzeugen II im Modul Räume, Flächen, Mengen) und dann auf den betreffenden Kundenkatalog (kukat1 bis kukat5). 2 Markieren Sie den entsprechenden KTLG-Ast und klicken Sie dann auf KTLG-Eintrag.
135 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge Markieren Sie den entsprechenden KTLG-Eintrag und klicken Sie dann auf Attribute. 4 Definieren Sie im Dialogfeld Attributzuweisung die Attribute. Für eine 24-er Außenwand könnten beispielsweise folgende Attribute vergeben werden:
136 130 Aufgabe 3: Attributzuweisung mit Katalogen Allplan Beenden Sie die Katalogeingabe mit 2 x OK und speichern Sie die Änderungen. 6 Klicken Sie auf Wand (Flyout Architekturbauteile). 7 Klicken Sie auf Eigenschaften und stellen Sie unter Katalogzuordnung Materialauswahl den um die Attribute ergänzten Katalog (z. B. kukat1) ein. 8 Klicken Sie in der Registerkarte Parameter, Attribute in der entsprechenden Zeile in Spalte Material/Codetext. 9 Wählen Sie über das Dialogfeld Katalog das gewünschte Material aus.
137 Fit for CAD Architektur Lektion 5, Übung 6: Materialkataloge 131 Nach der Auswahl werden alle zuvor für das Material definierten Attribute in die Wand-Eigenschaften übernommen. 10 Zeichnen Sie die Wand.
138 132 Aufgabe 3: Attributzuweisung mit Katalogen Allplan 2006
139 Anhang
140
141 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 135 Dachstuhl In die bestehende Dachhaut soll der vollständige Dachstuhl einschließlich der Dachgauben konstruiert werden. Der Dachstuhl wird zunächst für eine Gebäudehälfte konstruiert und anschließend vollständig in die andere Gebäudehälfte gespiegelt.
142 136 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan 2006 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Sparren Stahl-, Holzbauverlegungen modifizieren Wechsel Löschen Verschieben Zugriff Flyout Sparrenkonstruktion Flyout Sparrenkonstruktion Flyout Sparrenkonstruktion Flyout Bearbeiten Flyout Bearbeiten
143 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 137 Lösung Sparrenlage für Hauptdach konstruieren Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Sparren (Flyout Sparrenkonstruktion). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option DHaut. 3 In welcher Dachhaut? Klicken Sie in die Dachhaut des Hauptdaches. Eigen- 4 Parameter / Verlegeanfangspunkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Sparren auf schaften und stellen Sie folgende Parameter ein: Bereich Form Traufe/First: Traufabschluss: Abschluss vertikal Firstabschluss: Abschluss vertikal Bereich Querschnitt: Breite/Höhe: 0,080/0,160 m Bereich Attribute: Gewerk: Zimmer- und Holzbauarbeiten Priorität: 400 Bereich Verlegeparameter: Überstand (dl) und Überstand (dx): 0,000 m Höhe Oberkante über Dach: 0,160 m (= Höhe der Sparrenoberkante; damit liegt die Unterkante der Sparren exakt auf der Dachebene)
144 138 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan 2006 Gegendachneigung: 30 Höhe Oberkante über Gegendach: 0,160 m Gegensparrenhöhe: 0,160 m 5 Bestätigen Sie mit OK. 6 Parameter / Verlegeanfangspunkt Klicken Sie in die Nähe der Außenwand (= Punkt A) und setzen Sie den Bezugspunkt auf die Wand-Außenseite (= Punkt B).
145 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Geben Sie den Abstand des ersten Sparrens (einschließlich Sparrenbreite) zur Außenkante der Außenwand mit 0,100 m an. 8 Parameter / Verlegeendpunkt Klicken Sie in der Nähe der rechten Außenwand (= Punkt C) und setzen Sie den Bezugspunkt wiederum auf die Wand-Außenseite (= Punkt D). 9 Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Geben Sie auch den Abstand des letzten Sparrens (einschließlich Sparrenbreite) zur Außenkante der Außenwand mit 0,100 m an. 10 Parameter einstellen Die Sparren sollen vom Anfangs- bis zum Endpunkt gleichmäßig verteilt werden und einen lichten Abstand von ca. 80 cm aufweisen. Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Sparren auf Abstand axial und Anzahl fest, Abstand errechnet sich und geben Sie die Anzahl der Sparren mit 16 an.
146 140 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan 2006 Die Sparren werden jetzt in einem Achsabstand von 0,790 m verlegt. Zur Kontrolle sehen Sie die Sparrenlage im Preview. 11 Beenden Sie die Eingabe mit Schließen. 12 Sparrenkonstruktion wird beendet. Sollen die Änderungen gespeichert werden? Bestätigen Sie mit Ja. Die Sparren werden nun endgültig erzeugt. 13 Beenden Sie die Funktion mit ESC.
147 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 141 An den Rändern zur Gaube sollen die Sparren der Hauptdachfläche direkt anliegen. Dazu fixieren Sie die beiden anliegenden Sparren am Rand des Ausschnitts zum Gaubenkörper und legen dadurch drei voneinander unabhängige Verlegebereiche fest, für die Sie die Parameter unabhängig voneinander definieren können. Sparren fixieren und Verlegebereiche definieren Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_DACHH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Stahl-, Holzbauverlegungen modifizieren (Flyout Sparrenkonstruktion). 2 Welche Verlegung modifizieren? Klicken Sie auf einen der Sparren und anschließend in der Dialog-Symbolleiste Stahl-, Holzbauverlegungen modifizieren auf SprFix. Tipp: Um eine Fixierung aufzuheben, klicken Sie auf FixLös und dann auf die Markierung, die zwischen zwei Verlegebereichen liegt. 3 Welchen Sparren fixieren? Klicken Sie den 8. Sparren von links an seiner linken Traufecke (= Punkt E) an.
148 142 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan Fixpunkt / Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Klicken Sie auf die linke obere Ecke des Gaubenumrisses (= Punkt F), setzen Sie den neuen Bezugspunkt auf denselben Punkt und bestätigen Sie den angegebenen Abstand von 0,000 m. Sie haben damit die Sparrenlage in zwei unabhängige Verlegebereiche unterteilt, die durch das Symbol voneinander abgegrenzt sind. Für jeden der beiden Verlegebereiche können Sie nun die Parameter separat definieren. 5 Parameter einstellen Anhand der Schaltflächen in der Dialog-Symbolleiste Stahl-, Holzbauverlegungen modifizieren wählen Sie den Verlegebereich, für den Sie die Parameter definieren möchten. Stellen Sie die Parameter für den Bereich und für den Bereich 2 ein. 6 Klicken Sie erneut auf SprFix und fixieren Sie analog dazu den 10. Sparren von links an der rechten Gaubenseite. Klicken Sie hierzu den Sparren an seiner linken Traufecke an, setzen Sie den neuen Bezugspunkt auf die rechte obere Ecke des Gaubenumrisses und bestätigen Sie den angegebenen Abstand von 0,000 m.
149 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Parameter einstellen Stellen Sie die Parameter für den Bereich 3 ein. Die Sparrenlage ist nun in drei unabhängige Verlegebereiche mit jeweils eigenen Parametereinstellungen unterteilt, die durch das Symbol voneinander abgegrenzt sind. 8 Bestätigen Sie mit Schließen. 9 Sparrenkonstruktion wird beendet. Sollen die Änderungen gespeichert werden? Bestätigen Sie mit Ja.
150 144 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan 2006 Am Kamin und an der Gaube werden nun die Sparren ausgewechselt. Wechsel einzeichnen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_DACHH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Wechsel (Flyout Sparrenkonstruktion). 2 Parameter / Von Sparren, Sparrenpfette, Balken, Zange, Kehlbalken Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Wechsel auf Eigenschaften und stellen Sie folgende Parameter ein. Bereich Querschnitt: Breite/Höhe: 0,080/0,160 m Bereich Attribute: Gewerk: Zimmer- und Holzbauarbeiten Priorität: 600
151 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Bestätigen Sie mit OK. 4 Von Sparren, Sparrenpfette, Balken, Zange, Kehlbalken Klicken Sie den links neben der Gaube liegenden Sparren in etwa auf Höhe der Gaubenspitze an. 5 Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Setzen Sie den Bezugspunkt auf die Gebäudeachse und geben Sie den Abstand mit 2,750 m an. 6 Bis Sparren, Sparrenpfette, Balken, Zange, Kehlbalken Klicken Sie den rechts neben der Gaube liegenden Sparren an. 7 Parameter / Ausdehnungsrichtung (seitlich/mittig) Klicken Sie direkt auf die Systemlinie des Wechsels. 8 Beenden Sie die Funktion mit ESC. 9 Entfernen Sie mit Löschen (Flyout Bearbeiten) die ausgewechselten Sparrenabschnitte. 10 Verschieben (Flyout Bearbeiten) Sie abschließend die beiden ausgewechselten Sparren jeweils um 0,150 m zur Feldmitte hin.
152 146 Aufgabe 1: Sparren für Hauptdach Allplan Wechseln Sie nun auch den Sparren am Kamin aus. Klicken Sie dazu erneut auf Wechsel (Flyout Sparrenkonstruktion), geben Sie den Abstand zur Gebäudeachse mit 0,780 m an und klicken Sie als Ausdehnungsrichtung auf einen kaminseitig gelegenen Punkt. 12 Entfernen Sie auch hier mit Löschen (Flyout Bearbeiten) die ausgewechselten Sparrenabschnitte.
153 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 147 Aufgabe 2: Pfetten für Hauptdach Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Pfette X-Koordinate Allgemeines Stahl-, Holzbauteil Mittelpunkt Zugriff Flyout Sparrenkonstruktion Dialogzeile Flyout Erzeugen im Modul Skelettbau: Sparren, Pfetten, Pfosten Kontextmenü
154 148 Aufgabe 2: Pfetten für Hauptdach Allplan 2006 Lösung First- und Fußpfette erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_DACHH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Pfette (Flyout Sparrenkonstruktion). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Parameter / Durch Punkt Klicken Sie einen beliebigen Sparren des Hauptdaches an. 3 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Abst. 4 Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Setzen Sie den Bezugspunkt auf die Gebäudeachse und geben Sie den Abstand mit 0,010 m an. Zusammen mit der nachfolgenden Angabe der Einbindetiefe ist dadurch die Höhenlage der Firstpfette automatisch festgelegt. Eigen- 5 Parameter / Von Punkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Pfette auf schaften und stellen Sie folgende Parameter ein: Bereich Querschnitt: Breite/Höhe: 0,120/0,080 m
155 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 149 Bereich Attribute: Gewerk: Zimmer- und Holzbauarbeiten Priorität: 500 Bereich Einbindetiefe: Einbindetiefe senkrecht Sparren: 0,030 m 6 Bestätigen Sie mit OK. 7 Parameter / Von Punkt Die Firstpfette soll 30 cm über die Außenwand überstehen. Platzieren Sie das Fadenkreuz auf der Ecke des Hilfspolygons der Sparrenlage (= Punkt A), geben Sie in der Dialogzeile unter X- Koordinate den Abstand mit 0,200 m an und bestätigen Sie.
156 150 Aufgabe 2: Pfetten für Hauptdach Allplan Parameter / Bis Punkt Platzieren Sie das Fadenkreuz auf der gegenüber liegenden Ecke des Hilfspolygons der Sparrenlage (= Punkt B), geben Sie in der Dialogzeile unter X-Koordinate den Abstand mit -0,200 m an und bestätigen Sie. 9 Parameter / Ausdehnungsrichtung (seitlich/mittig) Klicken Sie auf einen Punkt der Dachhaut außerhalb der Gebäudetrennwand. 10 Parameter / Durch Punkt Zeichnen Sie auf die gleiche Weise die in Firstrichtung liegende Fußpfette. Die Pfette soll mittig auf der Ziegelschicht aufliegen und ebenfalls einen Überstand von 30 cm über die Außenwand aufweisen. Verwenden Sie als Anfangspunkt die Innenecke der Außenwand (= Punkt C). Platzieren Sie für den Endpunkt das Fadenkreuz wiederum auf der entsprechenden Ecke des Hilfspolygons der Sparrenlage, geben Sie in der Dialogzeile unter X-Koordinate den Abstand mit -0,200 m an und bestätigen Sie.
157 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 151 Fußpfette über Balkon/Glaselement erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv und 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_DACHH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 Aktive Funktion: Pfette 1 Parameter / Durch Punkt Klicken Sie den neben der Rundstütze gelegenen Sparren in der Nähe der Stütze an. 2 Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Setzen Sie den Bezugspunkt auf den Mittelpunkt der Stütze und geben Sie den Abstand mit 0,000 m an. 3 Parameter / Von Punkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Pfette auf Eigenschaften, wählen Sie den Querschnitt mit 0,120/0,200 m und bestätigen Sie mit OK. 4 Parameter / Von Punkt Setzen Sie den Anfangspunkt in einem Abstand von 20 cm vom Rand des Hilfspolygons der Sparrenlage. 5 Parameter / Bis Punkt Die Pfette soll 25 cm auf der Außenwand aufliegen. Verwenden Sie die Außenecke der Ziegelschicht (= Punkt D) als Bezugspunkt. 6 Parameter / Ausdehnungsrichtung (seitlich/mittig) Klicken Sie direkt auf die Systemlinie der Fußpfette. 7 Beenden Sie die Funktion mit ESC.
158 152 Aufgabe 2: Pfetten für Hauptdach Allplan 2006 Übrige Fußpfetten erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: AR_MW_TR und AR_SPAR bearbeitbar, alle anderen unsichtbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Allgemeines Stahl-, Holzbauteil (Flyout Erzeugen im Modul Skelettbau: Sparren, Pfetten, Pfosten). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Parameter / Von Punkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Allgemeines Stahl-, Holzbauteil auf Eigenschaften und stellen Sie folgende Parameter ein: Bereich Querschnitt: Breite/Höhe: 0,120/0,080 m Bereich Attribute: Gewerk: Zimmer- und Holzbauarbeiten Priorität: 450 Bereich Form Traufe/First: Traufabschluss: Abschluss vertikal Firstabschluss: Abschluss vertikal
159 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Bestätigen Sie mit OK. 4 Stellen Sie in der Dialog-Symbolleiste Allgemeines Stahl-, Holzbauteil beide Transportpunkte auf oben mittig ein. 5 Klicken Sie auf Bezugsebene festlegen Punkt / Kante der Ebene Wechseln Sie in die Isometrie und klicken Sie die innere Oberkante der Außenwand, die zur Gaube hin abfällt, an (= Punkt E) Punkt / Kante der Ebene Klicken Sie den Schnittpunkt zwischen der äußeren Oberkante der Ziegelschicht, die zur Gaube hin abfällt, und der Gaubenwand an (= Punkt F). 8 Parameter / von Punkt bis Punkt Verwenden Sie den Mittelpunkt (Kontextmenü) der linken (= Punkte H und I) bzw. rechten (= Punkte F und G) Oberkante der Ziegelschicht, sodass die Pfette mittig darauf zu liegen kommt. 9 Konstruieren Sie analog dazu die Pfette auf der gegenüber liegenden Seite der Gaube und beenden Sie die Funktion mit ESC.
160 154 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan 2006 Aufgabe 3: Dachgaube Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Sparren Pfette Y-Koordinate Pfosten Wand Zugriff Flyout Sparrenkonstruktion Flyout Sparrenkonstruktion Dialogzeile Flyout Sparrenkonstruktion Flyout Architekturbauteile
161 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 155 Lösung Sparren über der Gaube konstruieren Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Sparren (Flyout Sparrenkonstruktion). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option DHaut. 3 In welcher Dachhaut? Klicken Sie in die Dachhaut der Dachgaube. 4 Parameter / Verlegeanfangspunkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Sparren auf Eigenschaften, ändern Sie die Priorität auf 300 und bestätigen Sie mit OK. 5 Parameter / Verlegeanfangspunkt Setzen Sie den Anfangspunkt auf den Schnittpunkt zwischen Dachhaut und der der Gaube abgewandten Sparrenseite (= Punkt A). 6 Parameter / Verlegeendpunkt Klicken Sie auf die Spitze der Dachhaut (= Punkt B).
162 156 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan Parameter einstellen Stellen Sie folgende Parameter ein. Zur Kontrolle sehen Sie die Sparrenlage im Preview: 8 Beenden Sie die Eingabe mit Schließen. 9 Sparrenkonstruktion wird beendet. Sollen die Änderungen gespeichert werden? Bestätigen Sie mit Ja. Die Sparren werden nun endgültig erzeugt. 10 Erzeugen Sie die Sparren für die andere Gaubendachhälfte und beenden Sie die Funktion mit ESC. Firstpfette der Gaube erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45
163 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Klicken Sie auf Pfette (Flyout Sparrenkonstruktion). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Parameter / Durch Punkt Klicken Sie einen Sparren der Gaube an. 3 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Abst. 4 Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Setzen Sie den Bezugspunkt auf den First und geben Sie den Abstand mit 0,000 m an. Zusammen mit der nachfolgenden Angabe der Einbindetiefe wird dadurch die Höhenlage der Firstpfette definiert. 5 Parameter / Von Punkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Pfette auf Eigenschaften und stellen Sie folgende Parameter ein. Bereich Querschnitt: Breite/Höhe: 0,080/0,120 m Bereich Attribute: Gewerk: Zimmer- und Holzbauarbeiten Priorität: 500 Bereich Einbindetiefe: Einbindetiefe senkrecht Sparren: 0,030 m
164 158 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan Bestätigen Sie mit OK. 7 Parameter / Von Punkt Die Firstpfette soll 50 cm über die fertige Außenwand überstehen. Platzieren Sie dazu das Fadenkreuz auf der Ecke der Eckfensterbrüstung (= Punkt C), geben Sie den Abstand unter Y-Koordinate mit -0,500 m an und bestätigen Sie mit der EINGABE- TASTE. 8 Parameter / Bis Punkt Ziehen Sie die Pfette bis zur Oberkante des Wechsels (= Punkt D). 9 Parameter / Ausdehnungsrichtung (seitlich/mittig) Klicken Sie direkt auf die Systemlinie der Pfette und beenden Sie die Funktion mit ESC.
165 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 159 Die Fußpfetten sollen den gleichen Überstand über die Außenwand aufweisen wie die Firstpfette; dazu ist zunächst die Konstruktion der Anfangspunkte mittels zweier Hilfslinien erforderlich. Fußpfetten der Gaube erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: ML_ALL, AR_DACH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Erzeugen Sie als Hilfskonstruktion zwei Parallelen zum Dachüberstand der Gaube (= rechte und untere Begrenzungslinie der Dachhaut) durch den jeweils abgewandten Eckpunkt der Firstpfette. Die Schnittpunkte zwischen den Parallelen und den beiden diagonal verlaufenden Hilfslinien für den Gaubenkörper ergeben jeweils den Anfangspunkt der Fußpfetten (= Punkte E und F). 2 Klicken Sie auf Pfette (Flyout Sparrenkonstruktion). 3 Parameter / Durch Punkt Klicken Sie einen Sparren der Gaube an. 4 Aktivieren Sie in den Eingabeoptionen die Option Abst.
166 160 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan Neuer Bezugspunkt / Abstand zum Bezugspunkt Setzen Sie den Bezugspunkt auf den Schnittpunkt zwischen dem Sparren der Gaube und dem neben der Gaube liegenden Sparren der Hauptdachfläche und geben Sie den Abstand mit 0,000 m an. 6 Parameter / Von Punkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Pfette auf Eigenschaften, ändern Sie die Priorität auf 350 und bestätigen Sie mit OK. 7 Parameter / Von Punkt Klicken Sie auf den Schnittpunkt zwischen der unter Schritt 1. erzeugten Parallele und der Hilfslinie für den Gaubenkörper (= Punkt F). 8 Parameter / Bis Punkt Damit die Fußpfette sauber mit dem Sparren verschnitten wird, muss die eingegebene Länge etwas größer als die tatsächlich erforderliche Gesamtlänge sein.
167 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 161 Platzieren Sie dazu das Fadenkreuz erneut auf dem Schnittpunkt zwischen Parallele und Hilfslinie (= Punkt F), geben Sie den Abstand unter Y-Koordinate mit 3,200 m an und bestätigen Sie. 9 Parameter / Ausdehnungsrichtung (seitlich/mittig) Bestimmen Sie die Ausdehnungsrichtung, sodass die Pfette über dem Sparren liegt. 10 Erzeugen Sie auf die gleiche Weise die Fußpfette auf der anderen Gaubenseite und beenden Sie die Funktion mit ESC. Pfosten für Fußpfetten der Gaube erzeugen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 1100 passiv im Hintergrund Layereinstellung: AR_MW_TR und AR_SPAR bearbeitbar, alle anderen unsichtbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Pfosten (Flyout Sparrenkonstruktion). Kontrollieren Sie, ob der aktuelle Layer AR_SPAR ist. 2 Parameter / Verlegepunkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Pfosten auf Eigenschaften und stellen Sie folgende Parameter ein.
168 162 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan Bestätigen Sie mit OK. 4 Parameter / Verlegepunkt Die Pfosten sollen bündig mit der Außenkante des Mauerwerks abschließen. Stellen Sie dazu den Transportpunkt für den linken Pfosten auf Links unten und setzen Sie den Pfosten am Schnittpunkt zwischen Außenkante Mauerwerk und Außenkante Sparren ab. 5 Pfostenunterkante / Durch Punkt Klicken Sie in der Isometrie die Oberkante des neben der Gaube liegenden Sparrens der Hauptdachfläche an. 6 Pfostenoberkante / Durch Punkt Klicken Sie in der Isometrie die Unterkante der darüber liegenden Fußpfette der Gaube an. 7 Erzeugen Sie auf die gleiche Weise den rechten Pfosten. Stellen Sie dazu den Transportpunkt auf Rechts unten und setzen Sie den Pfosten wiederum am Schnittpunkt zwischen Außenkante Mauerwerk und Außenkante Sparren ab. 8 Beenden Sie die Funktion mit ESC. Die Seitenwände der Gauben werden als 1-schichtige Wände mit einer Stärke von 0,080 m zwischen Pfosten und Schnittpunkt der Fußpfette mit dem Sparren des Hauptdaches eingesetzt. Dazu werden die Seitenwände mit ihren Höhen unten an die Oberkante der Sparren und oben an die Unterkante der Fußpfetten angebunden.
169 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 163 Gauben-Wände einsetzen Teilbildeinstellung: 1101 aktiv Layereinstellung: AR_SPAR bearbeitbar, alle anderen unsichtbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Wand (Flyout Architekturbauteile). Eigen- 2 Parameter / Anfangspunkt Klicken Sie in der Dialog-Symbolleiste Wand auf schaften und stellen Sie folgende Parameter ein:
170 164 Aufgabe 3: Dachgaube Allplan Klicken Sie unter Höhe Schicht 1 auf die Schaltfläche Höhe. 4 Klicken Sie unter Oberkante auf OK-Bezug zur Unterkante. 5 Best. Bauteil UK Wechseln Sie in die Isometrie und klicken Sie eine der beiden Unterkanten der Gaubenfußpfette an. 6 Klicken Sie unter Unterkante auf UK-Bezug zur Unterkante. 7 Best. Bauteil OK Wechseln Sie erneut in die Isometrie und klicken Sie eine der beiden Oberkanten des neben der Gaube liegenden Sparrens der Hauptdachfläche an. 8 Bestätigen Sie das Dialogfeld Höhe mit OK. 9 Bestätigen Sie das Dialogfeld Wand mit OK.
171 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl Anfangspunkt / bis Punkt Ziehen Sie die Wand von der Pfostenrückseite bis zum Schnittpunkt zwischen Fußpfette und Sparren. Die Wand wird exakt in das von Sparren, Pfosten und Fußpfette gebildete Dreieck eingepasst. 11 Zeichnen Sie auf die gleiche Weise die andere Seitenwand und beenden Sie die Funktion mit ESC.
172 166 Aufgabe 4: Dachstuhl spiegeln Allplan 2006 Aufgabe 4: Dachstuhl spiegeln Überblick Sie benötigen folgende Funktionen: Funktion Gespiegelte Kopie Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren Zugriff Flyout Bearbeiten Flyout Modifikation 3D
173 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 167 Lösung Dachstuhl spiegeln Teilbildeinstellung: 1101 aktiv, 100 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_ACHS, AR_TRBAU und AR_SPAR bearbeitbar, alle anderen unsichtbar Systemwinkel: 45 Spiegeln Sie mit Gespiegelte Kopie (Flyout Bearbeiten) den Dachstuhl an der Gebäudeachse in die andere Gebäudehälfte.
174 168 Aufgabe 4: Dachstuhl spiegeln Allplan 2006 Oberkanten der Gebäudetrennwände, der Glaselemente und der Stützen anpassen Teilbildeinstellung: 1100 aktiv, 1101 aktiv im Hintergrund Layereinstellung: KO_HK, ML_ALL, AR_DACH, AR_DACHH, AR_BESCH und RA_RA unsichtbar, alle anderen bearbeitbar Systemwinkel: 45 1 Klicken Sie auf Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren (Flyout Modifikation 3D). 2 Parameter / was modifizieren? Klicken Sie im Dialogfeld Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren auf das Kontrollkästchen Höhe. 3 Aktivieren Sie im Dialogfeld Höhe das Kontrollkästchen Oberkante modifizieren und klicken Sie auf OK-Bezug zur Unterkante. 4 Best. Bauteil UK Wechseln Sie in die Isometrie und klicken Sie eine Unterkante der Firstpfetten an. 5 Bestätigen Sie das Dialogfeld Höhe mit OK.
175 Fit for CAD Architektur Anhang: Dachstuhl 169 Tipp: Versehentlich aktivierte Elemente können Sie durch nochmaliges Anklicken wieder deaktivieren. 6 Parameter / was modifizieren? Wechseln Sie zurück in den Grundriss, aktivieren Sie beide Gebäudetrennwände und klicken Sie auf Anwenden. Die Wände werden exakt an die Firstpfette angepasst. 7 Parameter / was modifizieren? Klicken Sie erneut auf Höhe und wiederholen Sie den Vorgang für die Rundstützen und die Glaselemente unterhalb des Tragbalkens an den Balkonen. 8 Beenden Sie die Funktion mit Schließen.
176 170 Aufgabe 4: Dachstuhl spiegeln Allplan 2006
177 Fit for CAD Architektur Index 171 Index 3 3D-Modell 61, 63 3-Fenster 32, 63, 80 A Abstand paralleler Linien modifizieren 8 Allgemeine Ar-Eigenschaften modifizieren 39, 104, 168 Allgemeines Stahl-, Holzbauteil 152 Animationsfenster Gesamtmodell 63 öffnen 63 Ansicht 3D-Modell 63 3-Fenster 32, 63, 80 Animationsfenster 63 Bild neu aufbauen 81 Bildschirmdarstellung 74 erzeugen 66 Freie Projektion 80 Grundrissdarstellung 73 Perspektive 79 Schnittdarstellung 70 speichern 66 Zentralperspektive 80 Attributzuweisung 128 Augpunkt 80 Ausbauflächen Allgemeines 95 definieren 96 Sonderflächen 99 Standard-Ausbauflächen 96 Ausgabeliste 101, 108 Ausschalten Hilfskonstruktion 30, 31, 32, 43, 44 Auswerten Flächen 83 Hauptnutzfläche 87 Mengen 101 Mengen, geschossübergreifend 111 Mengen, über Gebäudeliste 111 Räume 83 Wohnfläche 84 B Bauteil beschriften, nachträglich 107 löschen 7 Bauteilnummer 117 Bemaßung Kotenbemaßung 75 Beschriften 107 Bauteil, nachträglich 107 Objektbeschriftung 19, 20, 93 Raum 17 Raum, variables Textbild 90 Variables Textbild 20, 91, 93 Bild neu aufbauen 81 Bildschirmdarstellung 74 D Dach Allgemeines 25 Dachebenen 25, 32 Dachebenen modifizieren 41 Dachgaube 154 Dachhaut 42 Dachhaut, Gauben 47 Dachhaut, Hauptdach 45 Dachhaut, Hilfskonstruktion 43 Dachkörper, Hilfskonstruktion 30 Freie Ebenen 39 Gaubenkörper 36 Gaubenkörper, Hilfslinien 31 spiegeln, Dachkörper 38 Dachebene 32 Dachebene modifizieren 41
178 172 Index Allplan 2006 Dachgeschoss auswerten, Flächen 93 Balkontrennwände 10 beschriften, Räume 93 Dach 25 Fenster und Türen 9 Grundriss 3 Höhenlage 4, 6 Horizontalschnitt 67 Innenwände 8 Räume 15 Raumgruppen 15, 22 Sanitärsymbole 13 Dachhaut 42, 45, 47 Dachstuhl 135 Dachgaube 154 Gaubenwände 163 Pfetten, Gaube 156 Pfetten, Hauptdach 147 Pfosten 161 Sparren, fixieren 141 Sparren, Gaube 155 Sparren, Hauptdach 136 Sparren, Verlegebereiche 141 spiegeln 166 Wechsel 144 Dateiübergreifend kopieren, verschieben 5, 43 Daten aus Katalog lesen 14 Deltapunkt 30 E Ebenen Bezugsebene festlegen 153 Dachebenen 25 Eigenschaften 26 freie Ebenen 25 Freies Ebenenpaar 12, 39 Einschalten Hilfskonstruktion 30, 31, 32, 43, 44 Erdgeschoss Treppe 49 Etage 6 Externe Schnittstelle AVA 119 F Filtern nach Architekturbauteilen 39, 105 Fläche Ausbauflächen 95 Flächenberechnung 83 Hauptnutzfläche 87 Sonderflächen 95 Sonderflächen, definieren 99 Wohnfläche 84 Freie Ebenen 25 Freie Projektion 80 Freies Ebenenpaar 12, 39 G Gaube 36 Dachhaut 47 Gaubenkörper 36 Gaubenkörper, Hilfslinien 31 Gebäudeliste 111 Gespiegelte Kopie 14, 48, 167 Gespiegelte Kopie von Dachkörpern 38 Grundriss Dachgeschoss 3 Grundrissdarstellung 73 H Halbgewendelte Treppe 51 Hauptnutzfläche 87 Hilfskonstruktion ein/aus 30, 31, 32, 43, 44 Höhenlinie 41 K Katalog 128 Kataloge Allright/Alltop 124 Attributzuweisung 128 AVA-Programme 124 einstellen, Zuordnung 123 erstellen, eigene 125 Katalogarten 121 Materialkataloge, Allgemeines 121 Pulldowns 121 Zuordnung 121
179 Fit for CAD Architektur Index 173 Kopieren Dachkörper 38 gespiegelte Kopie 14, 48, 167 Teilbild 5, 43 Kote 76 Kotenbemaßung 75 L Linie 31 Listen Ausgabeliste 101 Gebäudelisten 111 Löschen 7, 145, 146 Bauteil 7 Raum 7 Teilwand 10 M Massenermittlung 111 Maßlinie Kotenbemaßung 75 Material Attributzuweisung 128 definieren, nachträglich 103 Materialkataloge, Allgemeines 121 Materialkataloge, zuordnen 121 modifizieren 103 Mengen auswerten, geschossübergreifend 111 Bauteilnummer 117 Mengenauswertung 101 übergeben, an Allright/Alltop 115 übergeben, an AVA 118 Mengenermittlung 111 Mittelpunkt 153 Modifizieren Abstand paralleler Linien 8 Allgemeine Ar-Eigenschaften 39, 104, 168 Dachebenen 41 Höhenbezug Putzschicht 39 Höhenlage 6 Materialdefinition 103 Oberkanten, Gebäudetrennwände 168 Raumbeschriftung 21 Räume, Flächen, Geschosse 17, 87, 93 Stahl-, Holzbauverlegungen 141 Standardebenen 6 N Nach Architekturbauteilen filtern 39, 105 O Objektbeschriftung 19, 20, 93 Ö Öffnen Animationsfenster 63 O Optionen 103, 123 P Parallele zu Element 32 Perspektive 61 erzeugen 79 speichern 81 Pfette 148, 157, 159 Pfetten Dachgaube 156, 159 Hauptdach 147 Pfosten 161 Projektion Freie Projektion 80 R Raum beschriften 17 beschriften, Variables Textbild 90 erzeugen, automatisch 16 löschen 7 modifizieren, Beschriftung 21 Raumgruppe 15 zusammenfassen, zu Raumgruppe 22 Raum automatisch 16 Raumbeschriftung Variables Textbild 90
180 174 Index Allplan 2006 Räume, Flächen, Geschosse modifizieren 17, 87, 93 Raumgruppe 15, 22, 93, 94 Rechteck 30 ausgehend von der Mittellinie 31 über Diagonale 30 S Schnitt 61 Bearbeitung 74 Horizontalschnitt 67 Schnittdarstellung 70, 71, 73 Schnittdarstellung abspeichern 71 Schnittdarstellung berechnen 71 Schnittverlauf, horizontal 68 Schnittverlauf, vertikal 65 Vertikalschnitt 64 Schnittdarstellung 71, 73 Schnittverlauf vertikal 65 Schornstein Freie Ebenen 39 Seitenfläche 99 Sonderflächen Allgemeines 95 definieren 99 Sparren 137, 155 Dachgaube 155 fixieren 141 Hauptdach 136 Verlegebereich, definieren 141 Spiegeln Dachstuhl 166 Spiegeln gespiegelte Kopie 14, 48, 167 gespiegelte Kopie, Dachkörper 38 Stahl-, Holzbauverlegungen modifizieren 141 Standardebenen 6 modifizieren 6 Symbol auslesen, aus Symbolkatalog 14 T Teilbild kopieren 5, 43 zuordnen, Zeichnung 62 Teilwand löschen 10 Textbild erzeugen, Variables Textbild 91 Variables Textbild 90 Treppe Allgemeines 49 Geometrie, 3D 54 Grundriss-Schnittdarstellung 58 halbgewendelt 49, 51 Symbole 49 Treppenbauteile 53 Treppenschnitt 58 Treppenkonstruktion 49 Treppenschnitt 58 V Variables Textbild 20, 90, 91, 93 Verdeckt-, Drahtberechnung 71, 81 Verdeckt-Berechnung 81 Verschieben 145 W Wand 130, 163 an Linie 10 an Wand 8 Löschen, Teilwand 10 Wand an Linie 10 Wand an Wand 8 Wechsel 144, 146 Wohnfläche 84 Wohnfläche, DIN 277, Bauantrag 84, 88 Z Zeichnung Teilbilder zuordnen 62 Zentralperspektive 80 Zielpunkt 80
Allplan 2013 Schritt für Schritt
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