Rohstoff. Fiskalquote Datum:
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1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Rohstoff Datum: Fiskalquote 2011 Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Sozialversicherungsabgaben im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandprodukt (BIP). Sie weist den Betrag, den der Staat zur Finanzierung seiner Aufgaben beansprucht, in % des BIP aus. Die Fiskalquote in der Schweiz umfasst sämtliche Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie die Beiträge an die öffentlichen Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, ALV, die Familienzulagen in der Landwirtschaft sowie die Mutterschaftsversicherung Genf). Die Beiträge an Krankenkassen, Unfallversicherungen und Pensionskassen werden trotz Obligatorium nicht berücksichtigt, da diese Unternehmen nicht zum Sektor Staat gehören. Bei der Berechnung der Fiskalquote stützt sich die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) auf die Zahlen der Finanzstatistik, welche gemäss den Richtlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erstellt werden. Dadurch wird die Vergleichbarkeit mit den Fiskalquoten anderer Mitgliedsländer der OECD sichergestellt. Die OECD veröffentlicht heute ihre jährliche Statistik über die Fiskaleinnahmen der öffentlichen Haushalte in ihren Mitgliedstaaten. Die Abweichungen der Publikation der Finanzstatistik zu den offiziellen Resultaten der OECD für das Jahr 2011 sind auf neuere Schätzungen der Fiskaleinnahmen in den einzelnen Teilsektoren seitens der EFV zurückzuführen. Gegenüber der letztjährigen Publikation der Fiskalquote ergeben sich in den Daten der Finanzstatistik kleinere Abweichungen. Der Grund liegt darin, dass das Bundesamt für Statistik (BFS) das nominale BIP rückwirkend bis 1990 nach oben angepasst hat. Daraus ergeben sich direkte Auswirkungen auf die Fiskalquote. Deren Werte fallen gegenüber früher je nach Betrachtungsjahr um 1 bis 2 Prozentpunkte geringer aus.
2 Zunahme gegenüber 2010 Die Fiskalquote des Gesamtstaates verläuft seit dem Jahr 2000 relativ stabil zwischen 27 und 30 % des BIP (Tabelle 1). Die Fiskalquote lässt sich aufteilen in die so genannte Steuerquote, welche die Fiskaleinnahmen der drei Teilsektoren Bund, Kantone und Gemeinden ins Verhältnis zum BIP setzt, und in die Beitragsquote der öffentlichen Sozialversicherungen. Abbildung 1 stellt die Steuerquote und die Fiskalquote einander gegenüber, Tabelle 1 ergänzt das Bild um die Werte der Beitragsquote der öffentlichen Sozialversicherungen. Über den gesamten beobachteten Zeitraum hinweg bewegen sich die Steuerquote und die Fiskalquote mit wenigen Ausnahmen in etwa parallel. Die Beitragsquote der öffentlichen Sozialversicherungen hat sich zwischen 1990 und 2011 denn auch nur geringfügig verändert (+1,1 Prozentpunkte). Abbildung 1: Fiskal- und Steuerquote der Schweiz , in % des BIP Fiskalquote Steuerquote Schätzung für /6
3 Tabelle 1: Bestandteile der Fiskalquote der Schweiz in % des nominalen BIP Jahr Bund Kantone Gemeinden Steuerquote Öffentliche Sozialversicherungen Fiskalquote (1) (2) (3) (1)+(2)+(3) (4) (1)+(2)+(3)+(4) * 4.3* 21.5* * *Schätzung Die Fiskalquote wird sich 2011 voraussichtlich auf 28,5 % des nominalen Bruttoinlandprodukts (BIP) belaufen, bei einer Steuerquote von 21,5 % und einer Beitragsquote der öffentlichen Sozialversicherungen von 7,0 %. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist in erster Linie auf die Zunahme der Beiträge an die öffentlichen Sozialversicherungen und das Wachstum der Steuereinnahmen des Bundes zurückzuführen. Die Steuerquote steigt 2011 gegenüber dem Vorjahr leicht an (+0,2 Prozentpunkte). Für die Zunahme beim Bund (+0,1 Prozentpunkte) sind die Erhöhung des MWST-Satzes auf 8 % per 1. Januar 2011 sowie die Auflösung von Rückstellungen bei der Verrechnungssteuer ausschlaggebend. Nach einem Rückgang bei den Gemeinden und Kantonen 2010 verzeichnet die Fiskalquote der Kantone 2011 eine leichte Zunahme. Nach einer geringen Zunahme 2009 und 2010 dürfte das Wachstum bei den Steuereinnahmen der Kantone 2011 etwas über der BIP-Entwicklung liegen. Die 2009 und 2010 leicht rückläufigen Steuereinnahmen der Gemeinden dürften 2011 etwas ansteigen. Die Zunahme wird jedoch unter dem BIP- Wachstum liegen und sich nicht auf die Fiskalquote auswirken. Der Anstieg der Sozialabgabenquote ist auf die Erhöhung der Beiträge an die Arbeitslosenversicherung (Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes) und die Erwerbsersatzordnung (EO) zurückzuführen. Per 1. Januar 2011 wurde der Beitrag an die Arbeitslosenversicherung um 0,2 Prozentpunkte auf 2,2 % des Lohns erhöht und ein Solidaritätsbeitrag von 1 % auf hohen Einkommen eingeführt. Die Lohnabzüge für die EO wurden ab 1. Januar 2011 bis Ende 2015 um 0,2 Prozentpunkte auf 0,5 % angehoben. Dank dieser befristeten Erhöhung soll der EO-Fonds Ende 2015 wieder über ausreichend Reserven verfügen. 3/6
4 Im internationalen Vergleich weiterhin tiefe Fiskalquote Im internationalen Vergleich fällt die Fiskalquote der Schweiz mit 28,5 % wie in der Vergangenheit tief aus (Abbildung 2). Von den hier betrachteten und aufgrund ihres Entwicklungsstands mit der Schweiz vergleichbaren OECD-Ländern weisen nur Japan, Irland (Werte für 2010) und die USA eine tiefere Fiskalquote auf. Erneut fällt die durchschnittliche Fiskalquote aller OECD-Länder mit 33,8 % (Wert für 2010) deutlich höher aus als die Fiskalquote der Schweiz. Am oberen Ende der Skala liegen Dänemark und Schweden mit Fiskalquoten von 48,1 respektive 44,5 % des BIP. Abbildung 2: Fiskalquote (in % des BIP) der Schweiz im internationalen Vergleich, Dänemark Schweden Frankreich Belgien Finnland Norwegen Italien Österreich Niederlande* Luxemburg Deutschland Grossbritannien Ø OECD Total* Neuseeland Spanien Kanada Schweiz Irland* Japan* USA Quelle: OECD 2012 *Werte für 2010 Abbildung 3 zeigt die Veränderung der Fiskalquote in den ausgewählten OECD-Ländern zwischen 2000 und Die Fiskalquote hat im betrachteten Zeitraum in den meisten Ländern abgenommen und ist nur in Japan, Italien und Norwegen angestiegen. Am deutlichsten stieg die Fiskalquote in Japan einem Land mit einer vergleichsweise sehr tiefen Steuerbelastung. Die USA und Kanada verzeichnen trotz international bereits tiefer Werte einen starken Rückgang (-4,6 resp. -4,4 Prozentpunkte). Am stärksten ist die Fiskalquote seit 2000 in Schweden gesunken (-7 Prozentpunkte), trotzdem gehört Schwedens Quote weiterhin zu den höchsten der OECD. In der Schweiz war die Fiskalquote zwischen 2000 und 2011 leicht rückläufig (-0,8 Prozentpunkte). 4/6
5 Abbildung 3: Veränderung der Fiskalquote zwischen 2000 und 2011 (in Prozentpunkten) im internationalen Vergleich Schweden Kanada USA Finnland Irland* Spanien Luxemburg Neuseeland Ø OECD Total* Dänemark Österreich Grossbritannien Niederlande* Schweiz Belgien Deutschland Frankreich Norwegen Italien Japan* Quelle: OECD 2012 *Werte für /6
6 Tabelle 2: Internationaler Vergleich der Fiskalquoten in % des nominalen BIP Schweiz Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Grossbritannien Irland Italien Japan Kanada Luxemburg Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Schweden Spanien USA Ø OECD Total Quelle: OECD /6
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