Peter Huster
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- Christin Busch
- vor 9 Jahren
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1 Peter Huster 1
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3 Hervorgegangen aus JCP mittlerweile Bestandteil von Java (6) Java Klassen werden mit jeder Menge an Annotation bestückt um JAXB mit Informationen zu füttern Schema-Compiler kann aus existierenden Schemas das Java Klassen Modell generieren Schema-Generator bindet ein existierendes Java Datenmodell an ein generiertes Schema Das Binding Framework besteht primär aus der API zum Marshalling/Unmarshalling, Validierung und dem Binder 3
4 Alternativ kann man XMLBeans nutzen welches sich ähnlich handhabt wie JAXB aber eine mächtigere Navigation bietet. Nachteil ist das es keinen Binder gibt und es nicht Bestandteil von Java ist (sondern apache ins leben gerufen wurde und damit extra eingebunden werden muss wie JAXB vor Java 6) Viele weitere Binding Frameworks wie JiBX nutzen das Prinzip des Bindens sind aber i.d.r. weniger angenehm zu handhaben Oder man greift auf XMLProcessing zurück die natürlich performanter sein können wenn das Parsen effizient umgesetzt wurde, dafür büßt man ungemein an Komfort ein 4
5 Der obere Abschnitt bestehend aus XML-Schema, Binding Compiler und Schema-Derived Classes und Interfaces zeigt wie der Applikation die POJOs zur Verfügung gestellt werden. Der SchemaCompiler nimmt das Schema und wenn vorhanden Bindingdeklarationen und generiert daraus das Klassenmodell. Natürlich kann man auch ohne Schema arbeiten dann wird selbiges on the fly vom Framework erstellt das Prinzip bleibt aber das gleiche. Sobald dem Framework die XML Datei zur Verfügung gestellt wird können mit den Schemainformationen die Daten unmarshalled (von XML zu Java) marshalled(von Java zu XML) oder mittels Binder gebunden werden (POJOs werden an die XML Daten gebunden und können so adhoc Daten austauschen 5
6 Falls Eclipse genutzt wird erledigt sich der erste Punkt von selbst. Die aktuelle Referenzimplementierung kann bei Sun geladen werden. Es gibt auch JWSDP in dem JAXB2.0 schon eingebunden ist, aber nicht mit der aktuellen RI. Die zu bindenden Bibliotheken jaxb-api.jar: API Klassen der Spezifikation jaxb-impl.jar: Klassen der JAXB-RI jsr173_1.0_api.jar: XML Streaming API activation.jar: Abhängigkeit zur Java Beans Activation API jaxb-xjc.jar: XJC Schema-Compiler und Schema Generator Mit den Libs im CLASSPATH ist man auf der sicheren Seite (wenn man mit Eclipse arbeitet kann man auch Quellcode Archive in den Klassenpfad aufnehmen damit man die JavaDoc immer dabei hat) Laut Dokumentation stehen die Anttasks des xjc bei Java 6 nicht zur Verfügung, also sollte man selbige via der RI einbinden 6
7 Mapping Annotationen sind Annotationen nach JSR 175 die an Java Klassen gebunden werden. Zum um dem Framework die Information zur Verfügung zu stellen das die annotierte Klasse das XML Wurzelelement ist. Alternativ kann man den Schemagenerator mit den annotierten Klassen füttern sodass er ein passendes Schema generiert Bindungskonfigurationen sind Annotationen im XML Schema das heißt diese werden innerhalb des annotations-tags erstellt und damit an das Schema Element angehangen Der Schemacompiler schnappt sich damit die Schema Dateien und die passenden Bindungskonfigurationen und kann daraus die Java Klassen erstellen Marshalling ist das Speichern von XML d.h. aus den vorhandenen Daten die als POJOs existieren wird eine persistente XML Datei generiert Unmarshalling ist das Laden von XML d.h. die persistenten Daten der XML Datei werden in die POJOs geladen Flexibles unmarshalling wendet sich an die ständige Evolution von Projekten und transformiert die Elemente nach ihrem Namen, statt nach der Position (ermöglicht das arbeiten mit Dokumenten in denen die Reihenfolge nicht übereinstimmt, Elemente unbekannt oder fehlend sind) Structural Unmarshalling ist das strikte Unmarshalling von XML Dokumenten und wirft Fehler sobald Abweichungen in der Reihenfolge auftreten. Das unmarshalling basiert auf der Struktur des XML Dokuments und war die Grundlage der JAXB1.0 Spezifikation 7
8 XML und XML Schema setzt einen Verweis auf die hervorragende Präsentation von Gerrit Beine. Desweiteren sollte man wissen was ein offenes Schema ist wie man mit Namespaces, Vererbung, Kardinalität und Eindeutigkeit von Elementen umgeht. Traversieren mit XPath ausdrücken und Ant Grundlagen sind nice to haves um sich das JAXB Leben einfacher zu Gestalten 8
9 Beispiel Code für ein HelloWorld element. Man Beachte annotation 9
10 Beispiel welches die HelloWorld Klasse nutzt. Wir erstellen einen BindingContext anhand der HelloWorld Klasse. Im Hintergrund bastelt sich JAXB aus diesen Informationen ein Schema gegen welches dann validiert wird (klingt komisch, aber JAXB setzt immer ein Schema voraus) Mittels des Contextes kann ein Marshaller erstellt werden der dann das POJO in XML wandelt Die zusätzlichen Properties sind nur der Schönheit halber aktiviert Zu guter letzt Instanziieren wir ein Objekt und füllen es mit Daten welches wir dann dem Marshaller übergeben damit er es ausgeben kann 10
11 JAXBXContext wird über newinstance erzeugt und bietet damit implizit den read/write Zugriff auf XML Erzeugt man den Context mit einem String erwartet er Paketnamen die die zu bindenden XML Schemas repräsentieren Will man (warum auch immer) einen speziellen Classloader ins Boot holen gibt man den einfach dazu an Den Context mit einer Klasse zu erzeugen setzt voraus das die Klasse die vorweisen kann, da es ja theoretisch nur ein Wurzelelement geben kann, bezieht der Context daraus alle Informationen Clever ist es den Context als Konstante zu definieren (bzw. das Instanzieren des Contextes nur einmal stattfinden zu lassen) um das ganze etwas performanter zu gestalten JAXBIntrospector ist ein Helfer der unbekannte Java Objekte auf XML Binding prüfen kann mit iselement Die ObjectFactory wird vom SchemaCompiler erzeugt und kann mit ihren create Methode z.b. mit ObjectFactory fabrik = new ObjectFactory(); TolleKlasse klasse = fabrik.createtolleklasse(); Will man ein JAXBElement (z.b. um Namespace Informationen hinzuzufügen) erzeugen nutzt man einen Wrapper JAXBElement mywrapper = fabrik.createtolleklasse(klasse); 11
12 Siehe eingehendes Beispiel und Doku. Will man beliebige Objekte marshallen ist man auf den JAXBElement Wrapper angewiesen, da der Marshaller normalerweise Annotation voraussetzt 12
13 Der Unmarshaller transformiert XML in Java Objekte und verarbeitet dabei verschiedenste Eingabeformate Über den Context kann eine Instanz des unmarshallers erzeugt werden, akzeptiert dabei aber keinerlei Konfigurationsmöglichkeiten (wie der marshaller) Will man Elemente verarbeiten benötigt man einen Workaround über JAXBElement Das gleich gilt wenn man nur ein Stück des Baumes unmarshallen will Findet eine Evolution der XML Daten statt kann mittels any Element flexibles Unmarshalling realisiert werden 13
14 Hier umgeht man das Problem wenn man kein globales Element zur Verfügung gestellt bekommt aber die Daten trotzdem verarbeiten will. Die Anforderung rührt von der Eindeutigkeit der Daten da der Marshaller sonst nicht wüsste wie er damit umgehen soll 14
15 Ähnlich zum vorringen Beispiel wird hier aber auf Basis eines Teilbaumes + expliziter Klassenangabe unmarshalled Beim Xpath ausdruck ist der Namespace mit anzugeben (hier nicht zu sehen) mittels einer Klasse die NamespaceContext implementiert 15
16 Validierung findet beim Marshalling sowie beim Unmarshalling statt Über setschema() kann das Schema beispielweise an den unmarshaller gebunden werden Mit seteventhandler() können Eventhandler beim unmarshaller registriert werden 16
17 Die Methoden beforemarshal, aftermarshal und beforeunmarshal, afterunmarshal können im Listener bzw. direkt in der Java Bean angegeben 17
18 Die ultimative Komponente zum manipulieren von XML Dokumenten bei denen nur ein Teil benötigt wird Navigiert wird mit Xpath im Baum und dann der Binder an den Teilbaum gebunden Der Binder selbst bietet Navigation im spezifizierten Teilbaum durch getxmlnode /getjaxbnode Synchronisieren der Sichten findet mit updatexml um das DOM zu aktualisieren bzw. updatejaxb um die Java Objekte zu aktualisieren 18
19 Die wichtigsten Ausschnitte sind zu sehen Vorausgesetzt man hat eine XML Datei die ein leeres MappingBodyElement besitzt erstellt man darauf basierend ein DOM document und navigiert mittels XPath an diese Stelle der Binder gibt beim unmarshallen den leeren Mappingbody zurück (der umweg über JAXBElement ist notwendig da MappingBody aufweist) Dann bearbeiten wir das Element nach Java manier und triggern die updatexml Methode des Binders 19
20 XJC kann via Konsole oder via ANT aufgerufen werden Der Schemacompiler nimmt das Schema entgegen und würde damit schon zufrieden sein Alternativ kann man über das binding Attribut Bindungskonfigurationen angeben und mit package das Package spezifizieren weil ansonsten ein package auf Namespace Basis generiert wird. Um sich von Altlasten zu befreien kann man alten Output entfernen lassen, wobei Änderungen an den Klassen verloren gehen (aber der Schemacompiler bietet die Möglichkeit verändertes nicht anzufassen, welche aber nicht implementiert) 20
21 Bindungskonfigurationen stellen eine Art manuelle Anpassung des SchemaCompiler verhaltens dar Sie werden i.d.r. in einem xjb file gespeichert (extern) oder inline in das Schema eingefügt Bindungskonfigurationen bestehen aus Binding Declarations Sie werden dem xjc als Parameter zur Verfügung gestellt 21
22 22
23 Inline Binding declarations haben den Vorteil das sie einfach an das Element angehangen werden können Nachteilig wirkt es sich auf die Lesbarkeit des Schemas aus 23
24 Vorteil liegt hier in der Extraktion des Bindings in ein xjb file um die Lesbarkeit des Schemas sowie der Binding declarations zu erhöhen Nachteil liegt in der Navigation zu den einzelnen Elementen via XPath 24
25 Die wichtigsten binding declarations um seine generierten Java Beans anzupassen 25
26 XML kann typen und elemente gleich benennen und mit <jaxb:globalbindings generateelementclass= true > zu Problemen führen hier hilft das umbenennen der Elemente oder einsetzen von jaxb:namxmltransform um Suffixe /Präfixe zu generieren 26
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28 28
29 neben dem xmlns:xjc=" muss noch jaxb:extensionbindingprefixes="xjc" angegeben werden um die goodies zu referenzieren der xjc compiler muss zusätzlich in den extension mode geschalten werden (mit extension) das Root Interface am besten in Kombination mit generatevalueclass="false" nutzen um Implementierungsklassen zu generieren <xjc:simple> ist auf eigene Gefahr zu nutzen 29
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31 MAJO ist ein neuer Ausdruck geprägt von Java 5 Annotationen und steht für Massively annotated Java Object 31
32 man beachte weitere Annotationen die wiederrum nur für Listen gelten siehe 32
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