E-Learning System
|
|
|
- Robert Goldschmidt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Fachgebiet Technische Thermodynamik E-Learning System Interaktives Berechnen von Übungsaufgaben H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner Gefördert mit Mitteln des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms durch SMWK und BMBF im Rahmen des Verbundprojektes Bildungsportal Sachsen Kolloquium "Lernsysteme und Lernmanagementsysteme" FB Informatik, Hochschule Zittau/Görlitz (FH), 30. März 2005 H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 2 Gliederung E-Learning System Thermopr@ctice Interaktives Berechnen von Übungsaufgaben Gliederung 1 Struktur und Aufbau des Systems 2 Demonstration der Nutzung 3 Einsatz in Lehrveranstaltungen H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 3
2 E-Learning System Interaktives Lernsystem System zur Unterstützung der Berechnung von Übungsaufgaben unter Nutzung eines Computer-Algebrasystems Ergänzung zur Lehrveranstaltung Technische Thermodynamik H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 4 Ausgangssituation PC Persönliche Vorlesungsmitschrift Stoffwertsammlungen Formelsammlung Aufgabensammlung Arbeitsblatt und Schreibgeräte Taschenrechner Berechnung der Übungsaufgaben "von Hand" auf Arbeitsblatt H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 5
3 Grundidee Datentransfer via Internet PC Arbeitsbildschirm eines Computer-Algebrasystems Persönliche Vorlesungsmitschrift Server mit Aufgabensammlung Formelsammlung Stoffwertsammlung Bearbeitung und Berechnung der Übungsaufgaben mit Computer-Algebrasystem H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 6 Auswahl und Transfer einer Aufgabe aus der Aufgabensammlung Didaktisches Konzept Arbeitsbildschirm des Computer-Algebrasystems Formeln aus Formelsammlung Stoffdaten aus Stoffwertsammlung Berechnung von Stoffdaten mit Stoffwertprogrammen Transfer der Ergebnisse zum Server Organisation der Schnittstellen durch Thermopr@ctice H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 7
4 Computer-Algebrasystem Warum Mathcad? Kriterien für die Entscheidung für Mathcad Notation weitestgehend wie handschriftlich Verwendung von Maßeinheiten Ankopplungsmöglichkeiten für DLLs günstigster Preis für die Studentenversion An Hochschule Zittau/Görlitz: 100 Pool-Lizenzen 50 Home-Use-Lizenzen Erweiterung zu Campuslizenz in 2005 H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 8 Technische Basis und Systemaufbau Windows Client (Lernender) Server WWW-Browser Firefox oder Internet Explorer ab 5.0 Computer- Algebrasystem Mathcad Professional, ab Version 2001 Stoffwert- Unterprogramm- Bibliotheken (kostenfrei) Kommunikation via Internet Systemsoftware WWW-Server Apache Datenbanksystem MySQL PHP 4-Interpreter Thermopr@ctice Aufgabensammlung Formelsammlung Stoffwertsammlung Datenbank PHP-Scripte H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 9
5 Ablauf für den Lernenden START Registrierung Login Lehrfach Kapitel Aufgabe Transfer der Aufgabe auf PC des Lernenden Lernender löst die Übungsaufgabe unter Nutzung von Mathcad Transfer der Ergebnisse und Kommentare zum Server Rückmeldung des Servers an Lernenden ENDE H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 10 H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 11
6 Erwartete Effekte für Studium Selbständiges Abarbeiten von Übungsaufgaben in individuellen Varianten und mit individuellen Werten Aktives und und selbständiges Lernen Bearbeitung von Aufgaben über Internet am PC entspricht dem Interesse der Studierenden Erhöhung der der Attraktivität des des Lernens Bearbeitung in Übungen und zu Hause Nutzung des heimischen PCs für Lernzwecke Kennen lernen eines Computer-Algebrasystems und Nutzung von modernen Hilfsmitteln, wie Programme für thermodynamische Stoffdaten Heranführung an moderne Arbeitsweisen des Ingenieurs Heranführung an moderne Arbeitsweise des Ingenieurs Erwartete Effekte H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 12 Nutzung von in der Lehre Einsatz seit Wintersemester 2002/2003 gegenwärtig in Lehrveranstaltung Technische Thermodynamik in 5 Studiengängen Ablauf des Kurses Workshop mit einfachem Beispiel Installation von Mathcad auf heimischen PC Übungen im PC-Pool parallel zu herkömmlichen Übungen Berechnung der verbleibenden Aufgaben zu Hause Klausuren mit Thermopr@ctice Evaluierung durch Media Design Center der TU Dresden im Sommersemester 2003 H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 13
7 Anwendungshorizont Anwendung für weitere Lehrfächer, in denen die Wissensaneignung durch das Berechnen von Übungsaufgaben erfolgt: Strömungsmechanik Technische Mechanik Maschinenelemente Elektrotechnik Mathematik Physik Investition und Finanzierung H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 14 Zusammenfassung E-Learning System Interaktives Berechnen von Übungsaufgaben Grundlegend veränderte Arbeitsweise: Berechnen von Aufgaben auf Arbeitsbildschirm eines Computer-Algebrasystems Organisation der Lernumgebung: Erwartete Effekte: Heranführung des Lernenden an moderne Arbeitsweisen und moderne Arbeitshilfen Akzeptanz: Erfahrungen mit zeigen, dass sich die Arbeitsweise Berechnen von Übungsaufgaben mit Computer-Algebrasystem durchsetzen wird Aufruf von H.-J. Kretzschmar, I. Jähne, T. Mättig, I. Stöcker, M. Weidner 15
Das E-Learning System zur internetgestützten Berechnung von Übungsaufgaben mit Mathcad
FAKULTÄT MASCHINENWESEN Das E-Learning System Thermopr@ctice zur internetgestützten Berechnung von Übungsaufgaben mit Mathcad Gliederung Kretzschmar, H.-J.; Herrmann, S.; Freudenreich, R Fachgebiet Technische
Interaktives Übungsprogramm Thermodynamik
Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Fachgebiet Technische Thermodynamik http://thermodynamik.hs-zigr.de H.-J. Kretzschmar I. Jähne D. Buttig Interaktives Übungsprogramm Thermodynamik Thermopr@ctice Teilprojekt
E-Learning System Thermopr@ctice
Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Fachgebiet Technische Thermodynamik http://thermodynamik.hs-zigr.de E-Learning System Thermopr@ctice Interaktives Berechnen von Übungsaufgaben H.-J. Kretzschmar, I. Jähne,
Lernsystem zur Berechnung von Übungsaufgaben mit Computer-Algebrasystemen
Lernsystem Thermopr@ctice zur Berechnung von Übungsaufgaben mit Computer-Algebrasystemen T. Mättig, I. Jähne, H.-J. Kretzschmar Fachgebiet Technische Thermodynamik Hochschule Zittau/Görlitz (FH) University
Mathcad-Bibliotheken für thermodynamische. Thermopr@ctice
Kretzschmar, H.-J.; Stöcker, I.; Kunick, M.; Jähne, I.: Fachgebiet Technische h Thermodynamik Fakultät Maschinenwesen Mathcad-Bibliotheken für thermodynamische Stoffdaten und das E-Learning System Thermopr@ctice
E-Learning an sächsischen Hochschulen Strukturen - Projekte - Einsatzszenarien
Helge Fischer, Jens Schwendel (Hrsg.) E-Learning an sächsischen Hochschulen Strukturen - Projekte - Einsatzszenarien Leipzig Dresden Görlitz Zwickau Mittweida Chemnitz Freiberg Zittau Helge Fischer Jens
Physikalische Basiskonzepte
Physikalische Basiskonzepte [email protected] Feststellung: Physik ist Grundlagenfach in vielen Disziplinen Heterogene Lernvoraussetzungen Fehlendes Verständnis für Basiskonzepte Fehlvorstellungen Fehlende
Programmierung mit Java Teil 1
JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN ALLG. BWL UND WIRTSCHAFTSINFORMATIK UNIV.-PROF. DR. AXEL C. SCHWICKERT Informationen zur Lehrveranstaltung Programmierung mit Java Teil 1 Übung im Master-Modul Systems
E-ASSESSMINT FORMATIVE LERNZIELKONTROLLE IM MINT-BEREICH MITTELS E-ASSESSMENT. PROF. DR. CORNELIA BREITKOPF
E-ASSESSMINT FORMATIVE LERNZIELKONTROLLE IM MINT-BEREICH MITTELS E-ASSESSMENT RONNY FREUDENREICH [email protected] HOCHSCHULE ZITTAU / GÖRLITZ Fakultät Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik
B. Eng. Studienmodell INGflex. Studienmöglichkeiten in berufsbegleitenden Studiengängen. Ingenieurwesen- Maschinenbau
Studienmöglichkeiten in berufsbegleitenden Studiengängen Studienmodell INGflex Ingenieurwesen- Maschinenbau Ingenieurwesen- Fahrzeugtechnik Ingenieurwesen- Produktmanagement B. Eng. Verbundprojekt Mobilitätswirtschaft
Relationale Datenbanken und MySQL
JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN ALLG. BWL UND WIRTSCHAFTSINFORMATIK UNIV.-PROF. DR. AXEL C. SCHWICKERT Informationen zur Lehrveranstaltung Relationale Datenbanken und MySQL Übung im Master-Modul Electronic
Position von E-Klausuren in der elearning- Strategie am FB Medizin
Position von E-Klausuren in der elearning- Strategie am FB Medizin Christine Schäfer Administration der k-med Lernplattform, Studiendekanat am FB Medizin der PUM elearning-infrastruktur am FB Medizin Lernplattform
Fünf Jahre autolat-einsatz an der Universität Leipzig
Fünf Jahre autolat-einsatz an der Universität Leipzig Vortrag auf der WEL-15, HTWK Leipzig Hans-Gert Gräbe Institut für Informatik der Univ. Leipzig http://bis.informatik.uni-leipzig.de/hansgertgraebe
Elektronische Übungen und Prüfungsvorleistungen im Bereich der höheren Mathematik
Elektronische Übungen und Prüfungsvorleistungen im Bereich der höheren Mathematik, Daniel Potts Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Mathematik Yvonne Winkelmann BPS Bildungsportal Sachsen GmbH
1. Übung IT-Management HTML, CSS und JavaScript Teil 2. Einführung, , PC Pool
1. Übung IT-Management HTML, CSS und JavaScript Teil 2 Einführung, 26.04.2017, PC Pool Stand und Ausblick Einführung: 26.04.2017, 16.00 Uhr (c.t.), PC Pool Übung: 03.05.2017, 16.00 Uhr, PC Pool Übung:
Jahresforschungsbericht 2004. Thermodynamische Stoffdaten für Arbeitsfluide der Energietechnik
HOCHSCHULE ZITTAU/GÖRLITZ (FH) - University of Applied Sciences FACHBEREICH MASCHINENWESEN Fachgebiet Technische Thermodynamik Jahresforschungsbericht 2004 Fachgebiet Technische Thermodynamik Forschungsgebiet
Stundenpläne_Bachelor_ MB_WIMB_ xls. FH HS 1 Mechanik 1 VO FH HS 1. Chemie für Maschinenbau VO
MB - 1. Semester 8-9 9-10 10-11 11-12 12-13 13-14 14-15 15-16 16-17 17-18 10.00-11.15 Chemie für Maschinenbau VO 11.30-13.30 GM2 Radinger HS Grundlagen der Betriebs- und Unternehmensführung VO 15.00-16.30
SENET - BPS Sächsisches E-Learning Netzwerk
- BPS Sächsisches E-Learning Netzwerk Ziel der Förderung Die Vorhaben sollen den erreichten Stand in möglichst mehreren der nachfolgend genannten Problemfelder weiterentwickeln: Ausbau der Angebotsbreite
Skript zur Vorlesung. Technische Thermodynamik II Wärmeübertragung. Fakultät Maschinenwesen Fachgebiet Technische Thermodynamik
Skript zur Vorlesung Technische Thermodynamik II Wärmeübertragung Fakultät Maschinenwesen Fachgebiet Technische Thermodynamik von Prof. Dr.-Ing. habil. H.-J. Kretzschmar Dr.-Ing. S. Herrmann Dipl.-Ing.
Prototypische Integration automatisierter Programmbewertung in das LMS Moodle
Prototypische Integration automatisierter Programmbewertung in das LMS Moodle Sebastian Becker, Andreas Stöcker, Daniel Bräckelmann, Robert Garmann, Sören Grzanna, Felix Heine, Carsten Kleiner, Peter Werner,
Veranstaltungsplan BACHELOR Sommersemester Semester (PO 14/15)
Stand 31.01.2019 1. Semester (PO 14/15) 91-10.100 Mathematik 1 Prof. Dr. Sawatzki Mo 08:30 11:45 0.22 HAW LS Do 12:30 16:00 0.22 HAW LS Mathe Förderkurs Prof. Dr. Sawatzki Mi 16:15 17:45 0.70 HAW LS Materialwissenschaft
Herzlich Willkommen zur Übung in Antriebstechnik
Herzlich Willkommen zur Übung in Antriebstechnik Organisation Antriebstechnik WiSe 14/15 1 Ansprechpartner Vorlesung: Dipl.-Ing. Arsalan Khoshnevis (H2504) Übungen: Dipl.-Ing. Arsalan Khoshnevis Dipl.-Ing.
LiT.Shortcut: Onyx in der Hochschullehre mit Onlinetests mathematische Aufgaben in die Lehre integrieren
LiT.Shortcut: mit Onlinetests mathematische Aufgaben in die Lehre integrieren Michael Quellmalz Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Mathematik Technische Universität Bergakademie Freiberg 7.
XAMPP installieren & Kursbeispiel einrichten
Zentrale Informatik, IT Fort und Weiterbildungen XAMPP installieren & Kursbeispiel einrichten Unter Windows Fabienne Mrosek, Daniel Förderer Anleitung zur Installation von XAMPP Version 3.2.2 und Konfiguration
Formatives E-Assessment in Mathematik-Lehrveranstaltungen
Formatives E-Assessment in Mathematik-Lehrveranstaltungen Michael Quellmalz Franziska Nestler Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Mathematik TU Chemnitz, 14.06.2018 TUC, MA 14.06.2018 Michael
Literatur und Links. Webtechnologien SS 2017 Teil 1/Entwicklung
Literatur und Links [1-1] Seidler, Kai; Vogelsang, Kay: Das XAMPP Handbuch. Addison-Wesley, 2006 [1-2] http://www.apachefriends.org/download.html http://sourceforge.net/projects/xampp/files/ [1-3] http://aktuell.de.selfhtml.org/extras/download.shtml
Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg
der TU Bergakademie Freiberg Nr. 63, Heft 1 vom 28. November 2017 Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Maschinenbau der TU Bergakademie Freiberg Nr. 63 vom 28. November
Technische Universität Dresden. Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften. Fachrichtung Physik. Studienordnung
Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Physik Studienordnung für das "studierte Fach" Physik im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 09.09.2003 Auf
Seminar OnlineMedien. Informatik & Netzwerke. Grundlagen Interaktiver Systeme
(1) Der Gesamtumfang der für den Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 210 (ECTS). (2) Die für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen
No Panic IV. Tipps zu euren anstehenden Prüfungen. Caroline Guo. Einfügen -> Fußzeile -> Titel der Präsi in diese Zeile einfügen
No Panic IV Tipps zu euren anstehenden Prüfungen Caroline Guo 1 Achtung! Wir können leider keine Gewähr für die hier angegebenen Informationen, Termine, etc. geben. 2 Organisatorisches Prüfungszeitraum:
Erfolgreiches Lernen in hybriden Lernarrangements - Ein Praxisbeispiel
Erfolgreiches Lernen in hybriden Lernarrangements - Ein Praxisbeispiel Agenda Ausgangslage und Problemstellung Konzept eines hybriden Lernarrangements Realisierung eines hybriden Lernarrangements Aufzeichnung
Webtechnologien Teil 1: Entwicklungsumgebung(en)
Webtechnologien Teil 1: Entwicklungsumgebung(en) 05.04.17 1 Literatur und Links [1-1] Seidler, Kai; Vogelsang, Kay: Das XAMPP Handbuch. Addison-Wesley, 2006 [1-2] http://www.apachefriends.org/download.html
(3) Der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderliche Umfang des Studiums beträgt 240 Leistungspunkte.
Prüfungsordnung Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Dualen Studiengang Informatik (Fachspezifischer Teil) Vom.. Der Rektor der Hochschule Bremen hat am... 200.. gemäß 110 Abs. 2 des Bremischen
Studienerfolg in der Informatik - Die Projekte Lava und gripss - Dipl. Medieninformatiker Alexander Wülfing Seite 1
Studienerfolg in der Informatik - Die Projekte Lava und gripss - Dipl. Medieninformatiker Alexander Wülfing Seite 1 Schulung des problem-orientierten Denkens anhand kleiner, an die Leistungs-anforderungen
Veranstaltungsplan BACHELOR Sommersemester 2017 Stand Erster Vorlesungstag Semester (PO 14/15)
Stand 07.02.2017 Naturwissenschaften 1. Semester (PO 14/15) 91-10.100 Mathematik 1 Prof. Dr. Maas Mo 08:30 11:45 0.22 HAW LS Do 12:30 16:00 0.22 HAW LS Mathe Förderkurs Prof. Dr. Maas Mi 16:15 17:45 0.70
E-Prüfungen. TestING. Prof. Dr.-Ing. Martin Höttecke. Hochschuldidaktiktag Münster, 5. März 2013
E-Prüfungen TestING Prof. Dr.-Ing. Martin Höttecke Hochschuldidaktiktag 2013 Münster, 5. März 2013 Motivation Warum dieses Thema? Wir machen so viele Dinge mit dem Computer! Warum machen wir eigentlich
Dr.-Ing. Christoph Rensing
Dr.-Ing. Christoph Rensing httc e.v. Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center Merckstr. 25 64283 Darmstadt; [email protected] Tel. +49 6151 / 16-6151 Fax. +49 6151 / 16-6152 e-learning
Mathcad. Chancen im gymnasialen Mathematikunterricht und Angewandte Geometrie in der Hochschulausbildung.
Mathcad Chancen im gymnasialen Mathematikunterricht und Angewandte Geometrie in der Hochschulausbildung Referent: Dipl.-Ing. C. Teichgräber [email protected] Technische Universität
EASY CAPTURE PLUS 4.3 Systemvoraussetzungen. Stand: 26.04.2015 Autor: Matthias Wank Version: In Bearbeitung
EASY CAPTURE PLUS 4.3 Systemvoraussetzungen Stand: 26.04.2015 Autor: Matthias Wank Version: In Bearbeitung Inhaltsverzeichnis 1 EASY Capture Plus Server... 3 1.1 Betriebssysteme... 3 1.2 Datenbanken...
Installationsanleitung Server-Software installieren Datenbank anlegen Lösung einrichten Problemlösungen...
INHALTSVERZEICHNIS Installationsanleitung... 2 Server-Software installieren... 2 Datenbank anlegen... 6 Lösung einrichten... 9 Problemlösungen... 11 Datenbankverbindung... 11 Mail-Versand... 12 Dateiexporte...
Online-Einführung Erstsemester Wirtschaft (MOS)
Online-Einführung Erstsemester Wirtschaft (MOS) // DHBW Mosbach / Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning Stand:.09.06 Vorbereitung... Freischalten des persönlichen Benutzerzugangs und Festlegen eines
Prüfungstermine WS 2016/17
Prüfungstermine WS 2016/17 Gültig für alle Studierende, die Ihr Studium zum 01.10.2012 begonnen haben! htw saar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsingenieurwesen 1 20.02.2017 09:00 Aula
Informatik I. Einführung in Java. Begrüßung. Zusatzveranstaltung
Begrüßung Informatik I Vorlesung: Montag 14:15-16:00 Donnerstag 14:15-16:00 Hörsaal: M 1 M 1 Übung: diverse Gruppen Anmeldung ab 18.10.2005, 00:00 Uhr Link auf der WWW-Vorlesungsseite! Beginn der Übungen:
Die Lernplattform OPAL Schule und ihr Potenzial für den Unterricht
Fakultät Informatik, Institut für Software- und Multimediatechnik, Professur für Didaktik der Informatik Die Lernplattform OPAL Schule und ihr Potenzial für den Unterricht Workshop im Rahmen des 23. Sächsischen
Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik
Hans-Joachim Kretzschmar, Ingo Kraft Kleine Formelsammlung Technische Thermodynamik ISBN-10: 3-446-41421-5 ISBN-13: 978-3-446-41421-1 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter htt://www.hanser.de/978-3-446-41421-1
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fakultät
Zugang zu Softwarelizenzen
Dr. Bernd Goes URZ Tel. 18562 [email protected] URZ-Info-Tag, 25.9.2007 1 Zugang zu Softwarelizenzen 1. Kauf und Distribution von Software durch das URZ 2. Vertragsarten 3. Software für Studierende 4.
Literatur und Links. Webtechnologien SS 2018 Teil 1/Entwicklung
Literatur und Links [1-1] Seidler, Kai; Vogelsang, Kay: Das XAMPP Handbuch. Addison-Wesley, 2006 [1-2] http://www.apachefriends.org/download.html http://sourceforge.net/projects/xampp/files/ [1-3] http://aktuell.de.selfhtml.org/extras/download.shtml
Grundlagen Internet-Technologien
Grundlagen Internet-Technologien Sommersemster 2010 Allgemeines und Organisatorisches 12.4.2010 1 Organisatorisches Erreichbarkeit: [email protected] ZDV (auch Sand, B115) Sprechstunde nach
Erfahrungen mit einem 3-stufigen Eingangstest für Mathematik
Ergebnisse des es Mathematik Erfahrungen mit einem 3-stufigen für Mathematik Prof. Dr. Manuela Boin Dipl.-Ing. Ute Nachbauer Boin, Nachbauer 16.09.2016 13. Workshop - Mathematik in ingenieurwissenschaftlichen
Vereinbarungen zum Studium der technischen Anwendungsfächer
B.Sc. Vereinbarungen zum Studium der technischen Anwendungsfächer Fachbereich Mathematik/Informatik Universität Bremen Stand: 0.0.200 Studium des technischen Anwendungsfaches Elektrotechnik er, die das
No Panic IV. Tipps zu Euren anstehenden Prüfungen. Jessica Kos & William Bittner No Panic IV 1
No Panic IV Tipps zu Euren anstehenden Prüfungen Jessica Kos & William Bittner 05.07.2017 No Panic IV 1 Achtung! Wir können leider keine Gewähr für die hier angegebenen Informationen, Termine, etc. geben.
Dr. Jutta Weisel Martin Klehr Matthias Warkus. Hessisches Fachforum E-Klausuren 18. Januar 2011
Projektvorstellung E-Klausuren für hessische Hochschulen Dr. Jutta Weisel Martin Klehr Hessisches Fachforum E-Klausuren 18. Januar 2011 Gliederung Vorgeschichte (Dr. Jutta Weisel) E-Learning-Förderung
Unterstützungsangebote in. Mathematik: Maßnahmen und Erkenntnisse
Unterstützungsangebote in Mathematik: Maßnahmen und Erkenntnisse Susanne Bellmer Februar 2015 Überblick 1. Problematik und Motivation 2. Maßnahmen und Erkenntnisse 3. Zusammenfassung und Fazit 2 1. Problematik
Computergestützte Mathematik zur Linearen Algebra
Computergestützte Mathematik zur Linearen Algebra Erste Schritte am Rechner Christiane Helzel Übungsleiter: Pawel Buchmüller Tutoren: Valdrin Bajrami, Janka Heyer, Niclas Janssen, David Kerkmann, Tran
Datenbanken und Netzanbindung
Datenbanken und Netzanbindung Zusammenfassung von Michael Reiher zum Vortrag Webserver und Sicherheit. Meine Ausarbeitung befasst sicht sich mit Möglichkeiten eines Angriffs auf einen Webserver. Seite
Im Rahmen des Projektes ecampus HTWD
Content-Entwicklung Im Rahmen des Projektes ecampus HTWD Workshop zur Bedarfsanalyse 12. Und 13. Dezember 2007 Tagesordnung 12.Dezember 2007 Einführung (Prof. Dr. Teresa Merino) Präsentationen (bis ca.
XAMPP installieren & Kursbeispiel einrichten
Zentrale Informatik, IT Fort und Weiterbildungen XAMPP installieren & Kursbeispiel einrichten Unter MacOSX Fabienne Mrosek, Daniel Förderer Anleitung zur Installation von XAMPP for MaxOSX Version 5.5.38-1
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering (LS 11) Fakultät für Informatik TU Dortmund Gliederung Organisatorisches Technisches
Plattformen für Unterrichtsmaterialien. Stefanie Bode, Florian Funke
Plattformen für Unterrichtsmaterialien Stefanie Bode, Florian Funke Materialien (OER) Plattformen für Bildungsarbeit Definition / Beschreibung Plattformen für OER Lizenzrechtliche Aspekte OER in Schule
Projektbeschreibung. Voraussetzung: Konzeption:
Fakultät Informatik: Prof. Dr. paed. habil. Steffen Friedrich Fakultät Maschinenwesen: Prof. Dr.-Ing. habil. Ralph Stelzer Fakultät Elektrotechnik: Prof. Dr.-Ing. habil. Wolf Fischer Fakultät Bauingenieurwesen:
51 Bachelorstudiengang Industrial Systems Design
51 Bachelorstudiengang Industrial Systems Design (1) Im Studiengang Industrial Systems Design umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss
E-Learning für Maschinenelemente 1+2
E-Learning für Maschinenelemente 1+2 Dipl.-Ing. M. Wohlgemuth Prof. Dr.-Ing. B. Sauer 18.11.2009 E-Learning-Tag 2009 in Kaiserslautern Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik - Prof. Dr.-Ing.
Multimedia-Technologie
Multimedia-Technologie Teil IV: Moodle-Administration und Einsatzmöglichkeiten Dr. Matthias Baume 29.12.2015 Dr. Matthias Baume 2015 1 Agenda 1. Moodle-Basisadministration Server-Installation Datenbank
