Das Evangelium nach Markus
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- Albert Vogt
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Bibelstudium
2 Das Evangelium nach Markus
3 Besonderheiten des Markusevangelium - Es ist das kürzeste und gedrängteste Evangelium - Es werden mehr die Taten als die Lehren des Herrn berichtet. - Über 40 mal kommt das Wort eutheos (= sogleich) vor. - Weder der Stammbaum noch die Geburt Jesu wird erwähnt. - Häufiger als in den andern Evangelien wird das Zurückziehen in die Stille erwähnt (1,35; 6,31.46; 7,12,24; 9,2; 11,19). - Sehr oft wird mitgeteilt, dass er nicht wollte, dass seine Taten bekannt würden (1,34.44; 3,12; 5,34; 7,36, 8,26.30; 9,9.30). - Nicht einmal nennen ihn die Jünger Herr. - 8 mal kommt das Wort Evangelium vor (Mt 4x; Lk 0x; Joh 0x). Diese Eigenarten zeigen uns, dass dieses Evangelium den Herrn Jesus als Knecht Gottes und Prophet darstellt.
4 Orte, an denen Jesus wirkte Ortsangaben in Markus: - Nazareth (1,9; 6,1) - Galiläa (1,14.39) - See von Galiläa (1,16) - Kapernaum (1,21;2,1,9,33) - Land d. Gadarener (5,1) - Bethsaida (6,45; 8,22) - Genezareth (6,53) - Gebiet von Tyrus (7,24) - Gebiet von Dekapolis (7,31) - Gebiet von Dalmanuta (8,10) - Cäsarea Philippi (8,27) - Gebiet jenseit des Jordan (10,1) - Judäa (10,1) - Jericho (10,46) - Jerusalem (11, ) - Bethanien (11,11;14,3)
5 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
6 Einführung des Knechtes Gottes (1,1-13) 1, 1-8 Dienst des Täufers 3, , 1-1 1, 9-11 Taufe Jesu 3, , ,12-13 Versuchung Jesu 4, , 1-13 Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade! Johannes der Täufer trat in der Wüste auf und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. 1.4 Und sogleich treibt der Geist ihn hinaus in die Wüste. Und er war vierzig Tage in der Wüste und wurde von dem Satan versucht; und er war unter den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm. 1,12.13
7 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
8 Die Wichtigkeit der Predigt des Wortes Gottes 1,14-15 Predigt des Evangeliums 4,17 4, ,43-45 Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte das Evangelium [des Reiches] Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium. (1,14.15) Lasst uns woandershin gehen in die nächsten Ortschaften, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen. Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galiläa (1,38.39) Und er bestellte zwölf, damit sie bei ihm seien und damit er sie aussende zu predigen (3,14) Und sie gingen aus und predigten, dass sie Buße tun sollten. (6,12) Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt der ganzen Schöpfung das Evangelium. Sie aber gingen aus und predigten überall, wobei der Herr mitwirkte und das Wort bestätigte durch die darauf folgenden Zeichen. (16,15.20)
9 Berufung, Wahl und Aussendung der Zwölf 1,16-20 Erste Jünger 4, Die Berufung von Simon, Andreas, Jakobus und Johannes - Die Berufung von Levi - Die Wahl der Zwölf 5, 1-11 (1,16-20) (2,14) (3,13-19) - Die Aussendung der Zwölf (6,7-13) - Die Rückkehr der Apostel (6,30-31)
10 Ein erfüllter Tag in Kapernaum (1,21-34) 1,21-22 Jesus lehrt in der Synagoge 4, ,23-28 Jesus heilt einen Menschen mit einem unreinen Geist 4,33-37 Jesus heilt die Schwiegermutter von Petrus 8, , , ,32-34 Jesus heilt viele Kranke, und treibt viele Dämonen aus 8, ,40-4
11 Jesus betet 1,35 Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus; und er ging hin an einen öden Ort und betete dort. 6,46 Und als er sie verabschiedet hatte, ging er hin auf den Berg, um zu beten. 14,35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorübergehe. 14,39 Und er ging wieder hin, betete und sprach dasselbe Wort.
12 Zwei Wunder zwei Herrlichkeiten 1,40-45 Reinigung eines Aussätzigen 8,2-4 5,12-16 Jesus erweist sich nach Psalm 103,3 als der HERR, der heilt. 2, 1-12 Heilung eines Gelähmten 9,2-8 5,17-26 Jesus vergibt als Sohn des Menschen auf der Erde Sünden.
13 Kranke Sünder statt starke Gerechte 2,13-17 Die Berufung Levis 9, ,27-29 Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken (wie der Aussätzige). Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder (wie der Gelähmte). (Mk 2,17)
14 Alt und Neu vertragen sich nicht 2,18-22 Frage des Fastens 9, ,30-39 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern neuen Wein füllt man in neue Schläuche. 2,23-28 Frage des Sabbats 12, 1-8 6, 1-5 Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen und nicht der Mensch um des Sabbats willen. 3, 1-6 Heilung des Menschen 12, , 6-11 mit der verdorrten Hand am Sabbat Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun, Leben zu retten oder zu töten? Sie aber schwiegen... Und die Pharisäer gingen sogleich hinaus und hielten mit den Herodianern Rat gegen ihn, wie sie ihn umbrächten.
15 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
16 Die Führer, das Volk und der Überrest 3, 7-12 Heilung der Volksmengen 12, ,13-19 Die Wahl der Zwölf 10, 2-4 6, ,20-21 Seine Verwandten halten ihn für verrückt 3,22-30 Die Führer schreiben seine Macht Satan zu. 12, , ,31-35 Kennzeichen des Überrestes 12, ,19-21
17 4 Gleichnisse und die Stillung des Sturms (4) 4, 1-20 Gl. vom Sämann 4,21-25 Gl. von der Lampe 4,26-29 Gl. vom Samen 4,30-34 Gl. vom Senfkorn 13, , , , , Das Werk der Predigt des Wortes 2. Die Verantwortlichkeit der Arbeiter 3. Die Tätigkeit des Herrn Selbst am Anfang und am Ende 4. Die Bildung einer großen irdischen Macht als Ergebnis der Predigt 4,35-41 Stillung des Sturmes 8, ,22-25 Wenn auch der Herr das Gesäte bis zur Ernte hin wachsen lässt, so ist Er doch mit den Seinigen in demselben Schiff und teilt ihr Schicksal, oder vielmehr sie teilen das Seinige. Die Gefahren sind die, in denen Er und Sein Werk sich befinden, das heißt es sind in Wirklichkeit keine.
18 Drei Begenheiten Bilder Israels (5) 5, 1-21 Der besessene Gadarener 8,28-9,1 8, Wie der Gadarener ist jeder Mensch unter der Macht Satans, aus der Christus allein befreien kann. - Die Erlösten sollen in der Abwesenheit Jesu von ihm zeugen. - Die Bewohner sind ein Bild der Welt, die Christus verwirft. - Die Schweine stellen das ungläubige Israel dar, das Satan ins Verderben stürzt. 5,22-43 Die Tochter des Jairus und die blutflüssige Frau 9, , Wie das Mädchen liegt Israel insgesamt im Sterben. - Nur wer sich wie die Frau im Glauben an den Herrn wendet, erfährt seinen wahren Zustand und wird geheilt. - Am Ende wird der Herr das tote Israel wiederbeleben.
19 Abgelehnt aber weiter dienend (6) 6,1-6 6, 6-13 Ablehnung in seiner Stadt 6, 1-6 Der Herr wird durch das Volk verworfen, trotz der Macht, die Er geoffenbart hatte. Aussendung der Zwölf 10, , 1-6 Er sendet Seine Jünger aus, aber mit dem Zeugnis des Gerichts für die, die die Botschaft ablehnen. 6,14-29 Tod des Täufers 14, , 7-9 Herodes zeigt den mörderischen Widerstand der Obrigkeit gegen die Zeugen der Wahrheit. 6,30-44 Speisung der , , , 1-14 Der Messias segnet sein Volk gemäß Psalm 132,15. 6,45-52 Jesu wandelt auf dem See 14, ,15-21 Der Herr hat die Seinen ausgesandt in die stürmische Welt, sein irdisches Volk entlassen und ist droben und betet. Heilung vieler 14,34-36 Wenn er wiederkommt, wird er sein Volk heilen. 6,53-56
20 Das böse religiöse Herz und das Herz Gottes (7) 7, 1-23 Jesus tadelt die Führer 15, 1-20 u Die Pharisäer besaßen eine äußere Religiosität ohne Gewissen und Gottesfurcht. Ihre Herzen waren jedoch voll Unreinigkeit und Gewalttätigkeit. 7,24-30 Heilung einer Syro-Phönizerin Die arme Frau hatte keine Rechtsansprüche an den Messias und sie anerkannte dies. Aber ihr Glaube rechnete mit der Gnade, die über die Grenzen Israels hinausging. Er drang ein in das liebende Herz Gottes. 15,21-28
21 Unglaube und Kleinglaube (8,1-26) 8, 1-9 Die Speisung der ,32-38 Nicht 12 sondern 7 Körbe bleiben übrig. Der Herr wirkt nicht mehr als Verwalter der messianischen Macht sondern in göttlicher Macht. 8, 9-12 Pharisäer fordern Zeichen 15,39-16,4 Der Herr gibt den Pharisäern, den Vertretern des ungläubige Volkes kein Zeichen, sondern verlässt sie, wie er das Volk verlassen wird. 8,13-21 Die unverständigen Jünger 16, 4-12 Selbst die Jünger, den Überrest darstellend, haben verhärtete Herzen und sind unverständig. 8,22-26 Der Blinde von Bethsaida Der Zwischenzustand des undeutlichen Sehens ist ein Bild des geistlichen Zustandes der Jünger.
22 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
23 1. Leidensankündigung und rechte Nachfolge (8,27-38) 8,27-30 Das Bekenntnis des Petrus 16,13-20 Die Ungewissheit des Unglaubens und die Gewissheit des Glaubens 9, , Leidensankündigung 16,21-28 Petrus ist leidensscheu und schämt sich eines leidenden Herrn. Jesus nennt Bedingungen der Nachfolge 9,22-27
24 2. Leidensankündigung und rechte Gesinnung (9) 9, 1-13 Die Verklärung 17, 1-13 Befestigung der Jünger (vgl. 2.Petr.1,16ff) 9, ,14-29 Heilung des Mondsüchtigen 9, ,14-21 Die Jünger konnten die ihnen verliehen Macht nicht nutzen weil sie nicht nahe genug bei Gott waren. Der Herr antwortet auf den schwächsten Glauben. 9, Leidensankündigung 17, , ,33-50 Belehrungen über Demut 18, ,46-50 Die Jünger überlegten, wer der größte von Ihnen sei. Außerdem stellten sie sich über andere, sollten aber keinen dieser kleinen ärgern, sondern vielmehr Selbstgericht üben.
25 Belehrungen über die Ehe und Kinder (10,1-16) 10, 1-12 Belehrungen über die Ehe 19, ,18 D ie B e z ie h u n g e n d e r N a tu r, s o w ie G o tt S e lb s t s ie im A n fa n g g e s c h a ffe n h a tte, w e rd e n in ih re r u rs p rü n g lic h e n A u to ritä t w ie d e rh e rg e s te llt. A lle Zw is c h e n m itte l d e s G e s e tz e s, d ie G o tt g e g e b e n h a tte, h a tte d e r M e n s c h m is s b ra u c h t. 10,13-16 Segnung der Kinder Diese Verse zeigen - das Interesse Jesu an den Kindlein, - ihren Platz in den Augen Gottes, - und, was die Menschen von den Kindlein lernen können. 19, ,15-17
26 3. Leidensankündigung - Besitz und Macht (10,17-45) 10,17-31 Der reiche Jüngling 19, ,18-30 D e r M e n s c h is t n ic h t g u t s o n d e rn e in S ü n d e r. D a s ä u ß e re H a lte n d e s G e s e tz e s d ie n t z u r A u fric h tu n g d e r S e lb s tg e re c h tig k e it. D ie w e ltlic h e n V o rz ü g e, d ie d e n M e n s c h e n s c h e in b a r z u m G u te s tu n b e fä h ig e n, k e tte n s e in H e rz a n v e rg ä n g lic h e D in g e u n d n ä h re n s e in e S e lb s ts u c h t. D ie J ü n g e r fo lg te n J e s u n a c h, d a c h te n a b e r v ie l a n d ie B e lo h n u n g u n d n u r w e n ig a n d a s K re u z, d a s d e r W e g z u ih r w a r 10, Leidensankündigung 20, ,35-45 Machtgier von Joh. und Jak. 20, ,
27 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
28 Die Leidenswoche - Kapitel 11-15
29 Die Leidenswoche 10,46-52 Der Blinde bei Jericho 20, ,35-43 Sonntag 11, 1-11 Einzug in Jerusalem 21, , ,12-19 Montag (11,12.19) 11,12-14 Der Feigenbaum 21, ,15-19 Die Tempelreinigung 21, ,45-48
30 Die Leidenswoche Dienstag (11,20) 11,20-26 Der verdorrte Feigenbaum 21, ,27-33 Zweifel an Jesu Rechten 21, , , 1-12 Gleichn. von den Weingärtnern 21, , ,13-17 Frage bzgl. der Steuer 22, , ,18-27 Frage bzgl. der Auferstehung 22, , ,28-34 Frage bzgl. der Gebote 22, ,35-37 Jesu Frage bzgl. Davids Sohn 22, , ,38-40 Urteil über die Führer 23, , ,41-44 Das Scherflein der Witwe - 21, , 1-37 Die Endzeitrede bzgl. Israel 24, , 5-36
31 Die Leidenswoche Mittwoch (14,1) 14, 1-2 Mordpläne der Führer 26, , , 3-9 Die Salbung durch Maria 26, ,10-11 Letzte Mordpläne 26, , 1-8 Donnerstag (14,12) 14,12-16 Passahvorbereitungen 26, , ,17 Das Passahmahl 26,20 14,18-21 Die Entlarvung des Judas 26, , , ,22-26 Das Mahl des Herrn 26, , ,27-31 Ankünd. der Verleugnung 26, , , ,14-18
32 Die Leidenswoche Freitag 14,32-42 Gethsemane 26, , , 1 14,43-52 Verrat und Verhaftung 26, , , ,53-65 Verhör vor Kajaphas 26, , ,66-72 Die Verleugnung 26, , , , 1 Im Synedrium 27, 1 22, , Verhör vor Pilatus 27, , , Verhör vor Pilatus 27, , ,39-19,16 15,20-41 Die Kreuzigung Jesu 27, , , ,42-47 Das Begräbnis Jesu 27, , ,31-42 Samstag (16,1) 16, 1 Der Kauf der Spezereien 26, ,56 18,28-38
33 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
34 Er ist auferstanden, er ist nicht hier.
35 Der Tag des Herrn (Sonntag) (16,2) 16, 2-4 Frauen gehen zum Grab 26, , , 5-8 Die Engelerscheinung 28, , , 9-11 J. erscheint Maria Magd. 16,12-13 J. erscheint 2 Jüngern 24, ,14-18 J. erscheint den Jüngern 24, , , Tage später 16,19-20 Jesu Himmelfahrt 24,50-53
36 Die Einteilung des Evangeliums 1. Die Kommen des Knechtes Gottes (1,1-13) 2. Der Anfang seines Dienstes in Galiläa (1,14-3,6) 3. Der Dienst des Knechten und Propheten (3,7-8,26) 4. Leidensankündigungen und Nachfolge (8,27-10,45) 5. Das Ende seines Dienstes in Jerusalem (11,1-15,47) 6. Die Vollendung des Knechtes Gottes (16,1-20)
37 Und sein Herr soll ihm das Ohr mit einem Pfriem durchbohren; und er soll ihm dienen auf ewig. 2. Mose 21,6 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei. 1.Kor. 15,28
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Das Matthäus-Evangelium JESUS ist gekommen Inhaltliche Gliederung
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Lektion Konnte der Gelähmte sich selber heilen? - Nein. 2. Konnten die Freunde des Gelähmten ihn heilen? - Nein.
Lektion 53 1. Konnte der Gelähmte sich selber heilen? 2. Konnten die Freunde des Gelähmten ihn heilen? 3. Konnte irgendein Arzt den Gelähmten heilen? 4. Zu wem brachten die Männer den Gelähmten? - Zu Jesus.
Ein Versprechen, das keinen Sinn macht
Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist? (Mt 16.13) Einige sagen: Johannes der Täufer.
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DAS MARKUSEVANGELIUM
DAS MARKUSEVANGELIUM ERSTER TEIL Einleitung und Kommentar zu Kapitel 1,1-8,26 von Rudolf Pesch HERDER FREIBURG BASEL WIEN INHALT Vorworte Texte und Literatur Abkürzungsverzeichnis V XI XXIII EINLEITUNG
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Die Synoptischen Evangelien. Bibelüberblick NT - Teil 3
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1 Predigt Das älteste Evangelium (3): Ich will endlich verstehen! am 24.5.2009 im MGD Wir leben in einer Zeit des Wandels. Das sagen wir oft. Alles ändert sich, nichts bleibt wie es ist. παντα ρει, stellte
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