QUARTALSBERICHT ZUM
|
|
|
- Christel Hofmann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 QUARTALSBERICHT ZUM
2 GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ZWEITEN QUARTAL 2005 Marktanteile ausgebaut Im Firmen- und Privatkundengeschäft konnte die BTV ihre Marktposition sowohl in den Kernmärkten Tirol und Vorarlberg als auch in den Expansionsmärkten Wien, Süddeutschland und Ostschweiz weiter stärken. Die Verkaufsschwerpunkte im Firmenkundengeschäft bildeten die kurz- und mittelfristige Finanzierung sowie das Cash-Management. Gemeinsam mit dem Kunden analysiert die BTV den Zahlungsverkehr und die Betriebsmittelfinanzierung und bietet darauf aufbauend maßgeschneiderte Lösungen an. Im Privatkundengeschäft lag der Fokus auf Sichere Anlage und Vorsorge. Diese beiden Schwerpunkte wurden von unseren Kunden gut angenommen. Dies führte neben einer Erhöhung der Primärmittel in den Filialen auch zu Zuwächsen im Wertpapier- und im Versicherungsgeschäft. Damit werden auch die Hauptaussagen aus dem neuen BTV Finanzbarometer bestätigt: eine jährliche Studie, die die Einstellung der Tiroler und Vorarlberger zu Finanzthemen untersucht. Die erste Befragung 2005 zeigte, dass ein Großteil der Bevölkerung eine stark an Sicherheit orientierte Veranlagung wünscht Sicherheit steht vor Rendite. Weiters hat jeder dritte Tiroler bzw. Vorarlberger noch keine private Altersvorsorge abgeschlossen. BTV expandiert weiter Am 28. Juni 2005 wurde das neue Kundencenter am Albertinaplatz eröffnet. Damit verfügt die BTV gemeinsam mit dem Kundencenter am Naschmarkt über zwei attraktive Standorte in Wien. In beiden Filialen werden sowohl Firmen- als auch Privatkunden individuell betreut. Eigenmittel gestärkt Die anrechenbaren Eigenmittel liegen mit 532,0 Mio. um 2,6 % über dem Vorjahr. Mit einer Eigenkapitalquote von 11,9 % übertrifft die BTV das gesetzliche Erfordernis von 8 % deutlich. Wettbewerb nimmt zu Der immer härter werdende Verdrängungswettbewerb führt weiterhin zu einer Verengung der Spannen im Zinsund im Dienstleistungsgeschäft. Es gelang uns jedoch, durch Marktanteilsgewinne den Ertragsrückgang fast zur Gänze aufzufangen. In der BTV werden laufend die Prozesse hinsichtlich Qualität und Produktivität optimiert. Im Jahr 2005 führt dies zu Rückgängen von 0,8 Mio. bzw. 2,0 % bei den Betriebsaufwendungen. Das Betriebsergebnis per 30. Juni 2005 lag bei 29,3 Mio.. Ausblick Die Marktoffensiven in Tirol und Vorarlberg sowie in den Expansionsmärkten Wien, Süddeutschland und Ostschweiz werden in den kommenden Monaten weitergeführt. Die Schwerpunkte sind im Firmenkundengeschäft die Nachfolgebegleitung in Familienunternehmen sowie die Abfertigung Neu. Im Privatkundengeschäft konzentriert sich die BTV im zweiten Halbjahr auf innovative Wohnbaufinanzierungen und entsprechend den Ergebnissen aus dem Finanzbarometer auf Sichere Anlage und Vorsorge. Unterstützend für die Geschäftsanbahnung wird auch die Veranstaltungsreihe Umgang mit Geld wirken, die heuer unter dem Motto Frauen und Finanzen steht. Zudem ist die BTV Hauptsponsor des Tiroler Jungunternehmerpreises Daran sind Unternehmer mit Sitz in Tirol, die entweder ein Unternehmen neu gegründet oder in den vergangenen 5 Jahren übernommen haben, teilnahmeberechtigt. Am Jahresende 2005 wird das Betriebsergebnis der BTV annähernd das Niveau des Vorjahres erreichen.
3 BILANZ UND GUV BTV AG ZUM AKTIVA 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind 3. Forderungen an Kreditinstitute 4. Forderungen an Kunden 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 7. Beteiligungen 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 9. Übrige Aktiva 250,2 168,7 334, ,7 844,5 88,2 52,9 127,4 168, ,8 128,4 187,6 144, ,6 666,7 7 53,0 125,3 147, ,2 121,8-18,9 189,7 237,1 178,8 18,1-2,1 21,0 748,6 94, ,2 5,6 26,7 25,8-0,2 1,7 14,2 13,0 PASSIVA 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen b) Sonstige Verbindlichkeiten 3. Verbriefte Verbindlichkeiten 4. Rückstellungen 5. Ergänzungskapital 6. Gezeichnetes Kapital 7. Rücklagen 8. Haftrücklage 9. Übrige Passiva 1.191, , , ,8 809,3 45,5 276, ,4 93,1 89, ,8 483, , , ,3 730,7 45,4 258, ,3 91,5 85, ,2 in Mio. EUR 707,7-87,7 4,8-92,5 78,6 18,9 25,1 4,3 748,6 146,4-2,3 0,5-3,3 10,8 0,2 7,3 16,5 1,7 5,0 13,0 Posten unter der Bilanz 1. Eventualverbindlichkeiten hievon Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungen aus der Bestellung von Sicherheiten 2. Kreditrisiken 777,5 747,6 29,9 4,0 GUV 1. Zinsen und ähnliche Erträge 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen I. NETTOZINSERTRAG 103,2-64,1 39,1 101,9-60,9 41,0 3,2-1,9 5,3-4,6 3. Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren 4. Erträge aus Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen 5. Provisionsergebnis 6. Ergebnis aus Finanzgeschäften 7. Sonstige betriebliche Erträge II. BETRIEBSERTRÄGE 0,4 4,5 2 0,8 67,7 0,3 3,4 22,0 2,3 0,6 69,6 1,1 0,2-1,9 33,3 32,4-3,2-30,4 33,3 8. Personalaufwand 9. Sonst.Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) 10. Wertberichtigungen auf Anlagegüter 11. Sonstige betriebliche Aufwendungen III. BETRIEBSAUFWENDUNGEN - 24,8-10, ,4-25,3-11,0-0,2-39,2-0,5-0, ,8-2,0-1, ,0 IV. BETRIEBSERGEBNIS 29,3 30,4-1,1-3,6
4 BILANZ UND GUV BTV KONZERN ZUM AKTIVA 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind 3. Forderungen an Kreditinstitute 4. Forderungen an Kunden 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 7. Beteiligungen 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 9. Übrige Aktiva 250,2 168,7 333, ,4 844,5 88,2 54,5 72,1 197, ,9 128,4 187,6 146, ,6 666,7 7 54,5 67,5 176, ,0 121,8-18,9 187,4 270,8 177,8 18,1 4, ,9 94, ,2 6,3 26,7 25,8 6,8 12,1 13,5 PASSIVA 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen b) Sonstige Verbindlichkeiten 3. Verbriefte Verbindlichkeiten 4. Rückstellungen 5. Ergänzungskapital 6. Gezeichnetes Kapital 7. Rücklagen 8. Haftrücklage 9. Übrige Passiva 1.223, , , ,1 809,3 54,9 276, ,0 93,1 108, ,9 483, , , ,1 730,7 49,9 258, ,7 91,5 106, ,0 in Mio. EUR 740,2-88,2 4,8-93,0 78,6 5,0 18,9 25,3 1,5 782,9 153,2-2,3 0,5-3,3 10,8 1 7,3 14,8 1,7 1,4 13,5 Posten unter der Bilanz 1. Eventualverbindlichkeiten hievon Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungen aus der Bestellung von Sicherheiten 2. Kreditrisiken 777,5 747,6 29,9 4,0 GUV 1. Zinsen und ähnliche Erträge 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen I. NETTOZINSERTRAG 105,7-64, ,0-62,6 43,4-0,3 1,5-1,8-0,3 2,4-4,1 3. Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren 4. Erträge aus Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen 5. Provisionsergebnis 6. Ergebnis aus Finanzgeschäften 7. Sonstige betriebliche Erträge II. BETRIEBSERTRÄGE 0,4 3,5 21,8 2,5 71,4 0,3 2,6 22,6 2,3 1,8 73,0 0,9-0,8 0,7-33,3 34,6-30,4 38,9-2,2 8. Personalaufwand 9. Sonst.Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) 10. Wertberichtigungen auf Anlagegüter 11. Sonstige betriebliche Aufwendungen III. BETRIEBSAUFWENDUNGEN - 25,4-10,6-1,4-40,9-26,1-10, ,4-0,5 1,0 7,7-1,2 IV. BETRIEBSERGEBNIS 30,5 3-1,1
5 BTV AKTIEN PER Stämme Vorzüge Dämpfend auf die Aktienmärkte in den USA wirkten im 2. Quartal die Erhöhung der US-Geldmarktzinsen, der stärker werdende US-Dollar und der hohe Ölpreis. Nasdaq Composite Index und S&P 500 Index stiegen verhalten, der Dow Jones Index ging leicht zurück. Die europäischen Aktienmärkte profitierten in den vergangenen Monaten von einem schwächeren Euro (der vor allem die Exportwerte begünstigte), den Neuwahlen in Deutschland und den niederen Geld- und Kapitalmarktzinsen. Zusätzlich wirkten sich Übernahmen bzw. Fusionen positiv auf die europäischen Börsen aus. Vor allem die Aktienmärkte in Zentral- und Osteuropa zeigten markante Anstiege. Der ATX stieg weiter und notierte mit 3.049,91 im Vergleich zum Vorquartal mit über 15 % im Plus. Die BTV Vorzugsaktien legten seit Ende März um 36 % auf 80 Euro zu, die BTV Stammaktien notierten Ende Juni bei 105 Euro.
6 WICHTIGE GESCHÄFTSDATEN DER 3 BANKEN GRUPPE (KONZERN) BILANZ Bilanzsumme Kundenforderungen Festverzinsliche Wertpapiere Primäreinlagen (inkl. Ergänzungskapital) hievon Spareinlagen Depotvolumen Kunden ,4 8,0-0,3 3,4 1,9 5,6 GUV Zinssaldo (inkl. Beteiligungserträge) Nettoprovisionserträge (inkl. Sonstige Erträge) Ergebnis aus Finanzgeschäften Personalaufwand Sachaufwand, AfA, sonstiger Aufwand Betriebsergebnis 167,8 97,3 7,7 98,8 62,3 111,7 161,7 92,5 10,4 97,5 59,4 107,7 6,1 4,8 2,9 4,0 3,8 5,2-26,0 4,9 3,7 EIGENMITTEL Anrechenbare Eigenmittel (ohne Tier III Kapital) Eigenmittelüberschuss ,9-3,2 RESSOURCEN Anzahl Mitarbeiter Geschäftsstellen Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Langer Weg 11, 6020 Innsbruck, Postfach 573, Telefon: , Fax: S.W.I.F.T.: BTVAAT22 EBK-RTGS: BTVATI001 Blz.: DVR: FN: w [email protected]
QUARTALSBERICHT ZUM
QUARTALSBERICHT ZUM 30. 6. 2003 GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ERSTEN HALBJAHR 2003 Die BTV Bilanzsumme liegt bei 5,6 Mrd. - Primärmittel stark ausgebaut Die Bilanzsumme der BTV stieg zum 30.06.2003
Die Partner Organe der Aufsichtsrat Die Partner Die Partner 14 16 A K T I V A 31.12.2011 31.12.2010 EUR TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern 229.031,92 228
Brüll Kallmus Bank AG Burgring Graz. Austria T F
Brüll Kallmus Bank AG Bilanz zum 31.12.27 Brüll Kallmus Bank AG Burgring 16. 81 Graz. Austria T +43 316 9313. F +43 316 9313 279 [email protected] www.bkbank.at 2 Umstrukturierungen der GRAWE Bankengruppe
BILANZ UND GUV ZUM INSTITUTSBEZOGENEN SICHERUNGSSYSTEM DER RAIFFEISENBANKENGRUPPE VORARLBERG
30.06.2017 BILANZ UND GUV ZUM INSTITUTSBEZOGENEN SICHERUNGSSYSTEM DER RAIFFEISENBANKENGRUPPE VORARLBERG Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassende Bilanz zum 30.06.2017... 3 2. Zusammenfassende GuV für das
A k t i e n g e s e l l s c h a f t G e g r ü n d e t G e s c h ä f t s b e r i c h t
A k t i e n g e s e l l s c h a f t G e g r ü n d e t 1 9 2 3 G e s c h ä f t s b e r i c h t 2 0 1 1 Meinl Bank-Konzern: Das Geschäftsjahr 2011 im Überblick 2011 2010 Veränderung in Mio. EUR in Mio.
Konzernabschluss ( 59 BWG) gemäß 4 JKAB-V
Anlage B1 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronischen Meldungen betreffend Jahres- und Konzernabschluss (Jahres- und Konzernabschluss- Verordnung JKAB-V) Konzernabschluss
Anlage B1. Konzernabschluss ( 59 BWG) gemäß 4 JKAB-V
BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 7 Anlage B1 Konzernabschluss ( 59 BWG) gemäß 4 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 2 von 7 GLIEDERUNG DER BILANZ AKTIVA
Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V
BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben
BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember Nr von 8
BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember 2016 - Nr. 392 1 von 8 Anlage A1 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronischen Meldungen betreffend Jahres- und Konzernabschluss (Jahres-
Anlage A2. Erfolgsausweis Unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V
BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 1 von 5 Anlage A2 Erfolgsausweis Unkonsolidiert gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 18. März 2010 - Nr. 88 2 von 5 Durchschnitt Ertrag der Tagesendstände
Kurzfassung der Bilanz zum 31. Dezember 2016
Kurzfassung der Bilanz zum 31. Dezember 2016 der Raiffeisenbank Region Braunau egen mit Sitz in 5280 Braunau, Salzburger Straße 4 www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau Region Braunau Meine Bank 2 KURZFASSUNG
BILANZ. zum Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund.
BILANZ zum 31.12.2010 Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund Region Braunau Region Braunau www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau Geschäftsleitung, Vorstand und Aufsichtsrat
Kurzfassung der Bilanz zum 31. Dezember 2017
Kurzfassung der Bilanz zum 31. Dezember 2017 der Raiffeisenbank Region Braunau egen mit Sitz in 5280 Braunau, Salzburger Straße 4 www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau Region Braunau Meine Bank 2 KURZFASSUNG
BILANZ. Region Braunau. zum Meine Bank
BILANZ zum 31.12.2014 www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau Region Braunau Meine Bank 2 BILANZ 2014 RAIFFEISENBANK REGION BRAUNAU egen Geschäftsleitung, Vorstand und Aufsichtsrat Geschäftsleitung Josef
BILANZ. Region Braunau. zum Meine Bank
BILANZ zum 31.12.2015 www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau Region Braunau Meine Bank 2 BILANZ 2015 RAIFFEISENBANK REGION BRAUNAU egen Geschäftsleitung, Vorstand und Aufsichtsrat Geschäftsleitung Dir. Josef
Halbjahresbericht 2009
09 Halbjahresbericht 2009 Bericht des Vorstandes Das erste Halbjahr 2009 war geprägt durch die anhaltende Verunsicherung an den Finanzmärkten. Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten bei PKWs konnte durch
Quartalsbericht III. Die Zukunftsbank
Quartalsbericht III 2002 Die Zukunftsbank Österreichs innovativstes Finanzdienstleistungszentrum Direkter Kontakt zu den wichtigsten Börsen und Finanzmärkten der Welt Raiffeisenlandesbank OÖ: Konzentration
Anlage A1. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
BGBl. II - Ausgegeben am 17. Dezember 2013 - Nr. 459 1 von 6 Anlage A1 Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gemäß 1 ZEIMV BGBl. II - Ausgegeben am 17. Dezember 2013 - Nr. 459 2 von 6 Bilanz und Gewinn-
Quartalsbericht 1. Die Zukunftsbank
Quartalsbericht 1 2002 Die Zukunftsbank Raiffeisenlandesbank Oberösterreich ermöglicht mit kreativer Finanzierung modernen Spitalsbau in Linz Gemeinsam mit starken Partnern realisiert die Raiffeisenlandesbank
Jahresabschluss VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eg Kurzfassung
29 Jahresabschluss 2008 VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eg Kurzfassung Die vorliegende Veröffentlichung ist eine Kurzfassung des vollständigen Jahresabschlusses 2008 der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg
Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2012 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 4 840 355,85 3 717 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 3 168 193,55 7 671 darunter: bei
Die Zukunftsbank. Bilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung
Die Zukunftsbank Bilanz zum 31.12. Gewinn- und Verlustrechnung 2002 Geschäftsleitung, Vorstand und Aufsichtsrat Bilanz zum 31. Dezember 2002 Geschäftsleitung Generaldirektor und Vorstand KommR Mag. Dr.
ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFTSBERICHT 2017 BILANZ
Bilanz & GuV Auszug aus dem Bilanz Aktivseite 1. Barreserve a) Guthaben bei Zentralnotenbanken 2.048.446.807 (1.696.544.165) bei der Deutschen Bundesbank EUR 2.048.446.807 (Vj.: EUR 1.696.544.165) 2. Forderungen
ERSTE ABWICKLUNGSANSTALT GESCHÄFSTSBERICHT 2016 BILANZ
Bilanz & GuV Auszug aus dem GESCHÄFTSBERICHT 2016 Bilanz Aktivseite 1. Barreserve a) Guthaben bei Zentralnotenbanken 1.696.544.165 (3.518) bei der Deutschen Bundesbank EUR 1.696.544.165 (Vj.: EUR 3.518)
Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011
Sparkasse Grünberg Geschäftsbericht 2011 178. Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum
BILANZ Anlage 1 / Seite 1 AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015
s Sparkasse Herford Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 Sparkasse im Kreis Herford Zweckverbandssparkasse des Kreises Herford und der Städte Bünde, Herford, Löhne und Vlotho Nordrhein-Westfalen Aktivseite
Wirecard Technologies GmbH, Aschheim Bilanz zum 31. Dezember 2017
Bilanz zum 31. Dezember 2017 Aktiva 31.12.2017 31.12.2016 Passiva 31.12.2017 31.12.2016 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 241.746.442,38 227.170
Konzernabschluss 2017
Konzernabschluss 2017 Konzernbilanz der Bankhaus Lampe KG zum 31. Dezember 2017 Aktiva Barreserve a) Kassenbestand 594.405,63 708 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 418.618.033,21 548.922 darunter: bei
B.1. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind
1 von 8 Anlage A1a zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zum Vermögens-, Erfolgs- und Risikoausweis (Vermögens-, Erfolgs- und Risikoausweis-Verordnung VERA-V) Vermögensausweis unkonsolidiert
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 S der Land Stadtsparkasse Delbrück Nordrhein-Westfalen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2015 31.12.2014 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 3.949.738,53
B. Aktiva B.1. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind
BGBl. II - Ausgegeben am 7. Dezember 2016 - Nr. 372 1 von 8 Anlage A1a zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zum Vermögens-, Erfolgs- und Risikoausweis (Vermögens-, Erfolgs- und Risikoausweis-Verordnung
S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2016
S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2016 Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist
Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Speyer PORTRÄT 2012
Volksbank Kur- und Rheinpfalz Speyer PORTRÄT 2012 Jahresabschluss 2012 Kurzfassung Der vollständige Jahresabschluss ist mit dem uneingeschränkten Testat des Genossenschaftsverbandes e.v. versehen. Die
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Testatsexemplar Korea Exchange Bank (Deutschland) AG Frankfurt am Main Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und Lagebericht für
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Testatsexemplar Ziraat Bank International Aktiengesellschaft Frankfurt am Main Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und Lagebericht
Zwischenlagebericht der AEE Ahaus-Enscheder AG für das erste Geschäftshalbjahr 2014 (1. Januar Juni 2014)
Zwischenlagebericht der AEE Ahaus-Enscheder AG für das erste Geschäftshalbjahr 2014 (1. Januar - 30. Juni 2014) Gesamtwirtschaftliche Entwicklung/Entwicklung der Kapitalmärkte Die Weltwirtschaft ist zum
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Testatsexemplar Ziraat Bank International Aktiengesellschaft Frankfurt am Main Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 und Lagebericht
Bei weiterhin rückläufigen Baugenehmigungszahlen hält die angespannte Wettbewerbs- und Preissituation an.
, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Quartalsbericht per 31. März 2005 - Umsatz um 22% gesteigert - Langer Winter beeinträchtigt Bauleistung - Quartalsergebnis wie geplant negativ - Umsatz-
Kurzbericht. Geschäftsjahr
Kurzbericht Geschäftsjahr 217 www.vbkrefeld.de Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, spannende Zeiten erleben wir derzeit. Manches steht dabei sehr im Fokus, zum Beispiel die große Politik in Düsseldorf,
General Presentation H Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Update August 2016
General Presentation H1 2016 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Update August 2016 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im
UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva
Aktiva UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz 31.12.XX Passiva Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 350.000 A. Eigenkapital
Jahresabschluss. zum 31. Dezember Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 S der Land Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt Thüringen Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 31.12.2013 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 8.060.810,68
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 der Sparkasse im Kreis Herford Zweckverbandssparkasse des Kreises Herford und der Städte Bünde, Herford, Löhne und Vlotho Sitz Herford eingetragen beim Amtsgericht
BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2011 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum
Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2011 PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.270.589,26 7.040.147,22 B. Umlaufvermögen I. Forderungen
BANQUE HAVILLAND (LIECHTENSTEIN) AG
HALBJAHRESABSCHLUSS 218 ZWISCHENABSCHLUSS PER 3. JUNI 218 (IN CHF) AKTIVEN 3/6/18 31/12/17 Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken a) Täglich fällig b) Sonstige Forderungen Forderungen gegenüber Kunden
BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe.
BILANZ zum 31.12.2012 Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund Region Braunau Region Braunau www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau 2 BILANZ 2012 RAIFFEISENBANK REGION
BANQUE HAVILLAND (LIECHTENSTEIN) AG
HALBJAHRESABSCHLUSS 217 ZWISCHENABSCHLUSS PER 3. JUNI 217 (IN CHF) AKTIVEN 3/6/17 31/12/16 Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken a) Täglich fällig b) Sonstige Forderungen Forderungen gegenüber Kunden
DieVolksbankBrandoberndorfeG im Geschäftsjahr2017
DieVolksbankBrandoberndorfeG im Geschäftsjahr2017 Geschäftsentwicklung Neben der Niedrigzinspolitik der EZB gibt es weitere Themenfelder,wie etwa eine überbordende Regulatorik,die fortschreitende Digitalisierung
Jahresabschluss 20 Kurzbericht
Jahresabschluss 20 Kurzbericht Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2013 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 5.590.154,86 5.266 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
DATAGROUP IT Services Holding AG
Halbjahreskonzernabschluss der für den Zeitraum vom 01.10.2008 bis 31.03.2009 Halbjahreskonzernabschluss der für den Zeitraum vom 01.10.2008 bis 31.03.2009 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte
VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte A. Gründung Die Sparkasse wurde im Jahr 1865 gegründet. B. Gegenstand des Unternehmens Die Sparkasse Erwitte und Anröchte zu Erwitte ist eine rechtsfähige Kreditanstalt des
Jahresabschluss 20 Kurzbericht
Jahresabschluss 20 Kurzbericht Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2012 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 5.266.218,98 4.730 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
Testatexemplar. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht. ifa systems AG Frechen
Testatexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 und Lagebericht ifa systems AG Frechen Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2017 1 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2017 bis
Jahresabschluss VR Bank eg Dormagen
Jahresabschluss 2013 VR Bank eg 41539 Dormagen Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2013 1. Barreserve a) Kassenbestand 9.695.475,70 7.408 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 600.000,00 3.306 bei der Deutschen
Stadt Erwitte Beteiligungsbericht Anröchte eg
V. Anröchte eg A. Gründung Die Volksbank Anröchte eg wurde am 20. Januar 1884 als Anröchter Spar- und Darlehenskassenverein gegründet. Im Jahr 1980 erfolgte die Umfirmierung in Volksbank Anröchte. Auf
Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V
BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben
BIG ENOUGH TO COMPETE SMALL ENOUGH TO CARE.
BIG ENOUGH TO COMPETE SMALL ENOUGH TO CARE. QUARTALSMITTEILUNG Q1 2017/2018 Quartalsmitteilung Q1 2017/2018 Inhalt Konzern-Quartalsbericht Konzernbilanz Konzern-Gesamtergebnisrechnung FORTEC Quartalsmitteilung
Jahresabschluss 2014 Kurzbericht
Jahresabschluss 2014 Kurzbericht Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2014 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 5.968.312,46 5.590 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
Jahresabschluss zum
S Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Jahresabschluss zum 31.12.2010 mit Jahresbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit folgenden Anlagen: Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Gewinn- und Verlustrechnung vom
ASFINAG Alpenstraßen GmbH
Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse im Jahr 213 Ausblick Geschäftsführung Aufsichtsrat ASFINAG Alpenstraßen
General Presentation YE Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU.
General Presentation YE 2015 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Update März 2016 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen
NORTH CHANNEL BANK GMBH & CO. KG. Mainz, 12. Dezember 2017
NORTH CHANNEL BANK GMBH & CO. KG Mainz, 12. Dezember 2017 KEINE STANDARD-FRAGEN. KEINE STANDARD-ANTWORTEN. KEINE STANDARD-BANK. SEIT 1924. Die North Channel Bank ist Ihr Partner, wenn es um maßgeschneiderte,
Bericht über das 1. Halbjahr 2016 Berichtszeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2016
Bericht über das 1. Halbjahr 2016 Berichtszeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2016 S P A R T A A k t i e n g e s e l l s c h a f t Liebe Aktionäre, die Sparta AG (Sparta) schloss das erste Halbjahr 2016 mit
NORTH CHANNEL BANK GMBH & CO. KG. Mainz, 02. Januar 2017
NORTH CHANNEL BANK GMBH & CO. KG Mainz, 02. Januar 2017 KEINE STANDARD-FRAGEN. KEINE STANDARD-ANTWORTEN. KEINE STANDARD-BANK. SEIT 1924. Die North Channel Bank ist Ihr Partner, wenn es um maßgeschneiderte,
Volksbank. GMHütte-Hagen-Bissendorf eg (GHB) Georgsmarienhütte
Volksbank GMHütte-Hagen-Bissendorf eg (GHB) 49124 Georgsmarienhütte Jahresabschluss 2017 (Kurzfassung) Volksbank GMHütte-Hagen-Bissendorf eg (GHB) In diesem Bericht erscheinen auf den nächsten Seiten:
Bestätigungsvermerk. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht. ABN AMRO Commercial Finance GmbH Köln. (vormals IFN Finance GmbH, Köln)
Bestätigungsvermerk Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 und Lagebericht ABN AMRO Commercial Finance GmbH Köln (vormals IFN Finance GmbH, Köln) Bestätigungsvermerk Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010
Auszug aus dem Jahresabschluss 2016 der. Marienstr. 124, Minden
Auszug aus dem Jahresabschluss 2016 der Marienstr. 124, 32425 Minden Die Darstellung erfolgt in verkürzter Form. Es handelt sich nicht um die der gesetzlichen Form entsprechende Veröffentlichung. Diese
Trotz Niedrigzinsen auf Erfolgskurs.
Presse-Information Korntal-Münchingen, 13. März 2015 Trotz Niedrigzinsen auf Erfolgskurs. In allen wichtigen Größen konnte die Volksbank Strohgäu 2014 zulegen. Das betreute Kundenvolumen wächst auf 1.123
VORWORT DER GESCHÄFTSLEITUNG
Geschäftsbericht 2013 VORWORT DER GESCHÄFTSLEITUNG GL Dir. Wolfgang Sommer GL Manfred Terzer Das Jahr 2013 war an den Finanzmärkten geprägt von Herausforderungen und rasch wechselnden Rahmenbedingungen.
