QUARTALSBERICHT ZUM
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- Jakob Bauer
- vor 9 Jahren
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1 QUARTALSBERICHT ZUM
2 GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ERSTEN HALBJAHR 2003 Die BTV Bilanzsumme liegt bei 5,6 Mrd. - Primärmittel stark ausgebaut Die Bilanzsumme der BTV stieg zum gegenüber dem Vorjahr um 212 Mio. bzw. 3,9 % auf Mio.. Die Entwicklung der Forderungen an Kunden war vor allem von der Stärke des Euros geprägt. So verlor der Yen im Jahresabstand rund 16 % und der Schweizer Franken rund 5 % an Wert. Viele Kunden realisierten ihre Yen-Kursgewinne und stiegen aufgrund des tiefen Zinsniveaus in den Schweizer Franken bzw. den Euro um. Diese Entwicklung führte bei den Kundenforderungen zu einem moderaten Wachstum von 1,6 % gegenüber dem Vorjahr. In Summe konnte die BTV ihren Marktanteil weiter ausbauen. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden im Hinblick auf die weiterhin volatilen Wertpapiermärkte führte im Jahresabstand zu einer starken Ausweitung der Primärmittel. Die Spareinlagen wuchsen um 6,6 %, die eigenen Emissionen um 6,1 % - wenn man die Ergänzungsanleihen dazuzählt, um mehr als 10 %. Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Konto- und Termineinlagen mit 9,0 %. Dadurch wurden unsere Kundenkredite zur Gänze durch Primäreinlagen refinanziert. Hohe Eigenmittel sichern Unabhängigkeit der BTV Die gesamten Eigenmittel der BTV betragen zum Stichtag ,1 Mio.. Daraus ergibt sich ein gesetzlicher Eigenmittelüberschuss in Höhe von 147,6 Mio.. Die Erhöhung der Eigenmittel um 201 Mio. bzw. 78,8 % in den vergangenen 5 Jahren ist Ausdruck der soliden Geschäftspolitik der BTV. Die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit der BTV wird damit einmal mehr unterstrichen. Betriebsergebnis über Vorjahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen Marktanteilsgewinne und ein frühzeitiges konsequentes Kostenmanagement führten beim Betriebsergebnis der BTV AG zu einem Anstieg um 5,6 % auf 30,1 Mio. Der Zinssaldo inklusive Beteilungserträge erhöhte sich um 1,4 %. Die Provisionserträge aus dem Devisen- und Zahlungsverkehrsgeschäft entwickelten sich im ersten Halbjahr sehr positiv, konnten jedoch die Rückgänge der Wertpapierprovisionserträge nicht zur Gänze auffangen. Das Provisionsergebnis liegt mit 3,1 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Im Mittelpunkt der BTV Vertriebsstrategie steht die persönliche Beziehung zwischen Kunden und Beratern bzw. Betreuern. Wie in den Vorjahren wurde sowohl die Qualität als auch die Anzahl der Mitarbeiter im Vertrieb weiter erhöht. Durch laufende Produktionsverbesserungen und rückläufige Dotationserfordernisse für Rückstellungen konnte der Personalaufwand trotzdem um 3,6 % reduziert werden. Laufende Verbesserungen in den Abläufen führten dazu, dass der sonstige Aufwand unter dem Vorjahresniveau gehalten wurde. Einer moderaten Steigerung der Betriebserträge um 0,3 % steht eine Reduktion der Betriebsaufwendungen um 3,6 % gegenüber. BTV zählt zu den drei ertragsstärksten Banken Österreichs Besonders erfreulich ist, dass die BTV laut einer Studie der Oesterreichischen Nationalbank vom Juni 2003 bei der Kennzahl Betriebsergebnis in Relation zur Bilanzsumme mit einem Wert von 1,11 % erneut zu den drei ertragsstärksten Banken Österreichs zählt. Mit einer Cost Income Ratio (Betriebsaufwand/Betriebsertrag) von 55 % nimmt die BTV im Vergleich mit den größten österreichischen Banken und den europäischen Regionalbanken einen Spitzenplatz ein. Wesentlich dazu beigetragen haben die Marktanteilsgewinne und die laufende Verbesserung der Abläufe und damit verbunden die Steigerung der Produktivität. Betriebsergebnis zum leicht unter Vorjahresniveau erwartet Wesentliche fundamentale Änderungen werden für das zweite Halbjahr nicht erwartet. Aufgrund der Ertragseinbußen durch die Einführung der neuen Eurostandardüberweisung im Euroland und geringerer Währungsdrehungen bei den Finanzierungen erwartet die BTV AG ein Betriebsergebnis für das Gesamtjahr 2003, das leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegt.
3 BILANZ UND GUV BTV AG ZUM AKTIVA Veränderung Veränderung 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken 26,5 88,7-62,2-70,1 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind 164,7 313,6-148,9-47,5 3. Forderungen an Kreditinstitute 406,7 280,1 126,6 45,2 4. Forderungen an Kunden 3.990, ,6 61,2 1,6 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 718,9 485,2 233,7 48,2 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 20,8 23,8-3,0-12,6 7. Beteiligungen 52,8 57,1-4,3-7,5 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 120,3 103,8 16,5 15,9 9. Übrige Aktiva 120,8 128,6-7,8-6,1 BILANZSUMME 5.622, ,5 211,8 3,9 PASSIVA Veränderung Veränderung 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 811,3 965,4-154,1-16,0 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 3.520, ,2 271,2 8,3 a) Spareinlagen 996,1 934,3 61,8 6,6 b) Sonstige Verbindlichkeiten 2.524, ,9 209,4 9,0 3. Verbriefte Verbindlichkeiten 648,1 610,8 37,3 6,1 4. Rückstellungen 45,3 46,1-0,8-1,7 5. Ergänzungskapital 222,1 178,0 44,1 24,8 6. Gezeichnetes Kapital 50,0 50,0 0,0 0,0 7. Rücklagen 134,5 116,8 17,7 15,2 8. Haftrücklage 87,7 85,6 2,1 2,5 9. Übrige Passiva 102,9 108,6-5,7-5,2 BILANZSUMME 5.622, ,5 211,8 3,9 Posten unter der Bilanz 1. Eventualverbindlichkeiten 330,1 356,2-26,1-7,3 hievon Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungen aus der Bestellung von Sicherheiten 330,1 356,2-26,1-7,3 2. Kreditrisiken 639,1 619,0 20,1 3,2 GUV Veränderung Veränderung 1. Zinsen und ähnliche Erträge 107,4 119,4-12,0-10,1 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -67,7-79,1-11,4-14,4 I. NETTOZINSERTRAG 39,7 40,3-0,6-1,5 3. Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,1 0,4-0,3-75,0 4. Erträge aus Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen 3,3 1,8 1,5 83,3 5. Provisionsergebnis 22,0 22,7-0,7-3,1 6. Ergebnis aus Finanzgeschäften 1,5 1,3 0,2 15,4 7. Sonstige betriebliche Erträge 0,7 0,6 0,1 16,7 II. BETRIEBSERTRÄGE 67,3 67,1 0,2 0,3 8. Personalaufwand -23,9-24,8-0,9-3,6 9. Sonst.Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) -10,4-10,3 0,1 1,0 10. Wertberichtigungen auf Anlagegüter -2,6-3,2-0,6-18,8 11. Sonstige betriebliche Aufwendungen -0,3-0,3 0,0 0,0 III. BETRIEBSAUFWENDUNGEN -37,2-38,6-1,4-3,6 IV. BETRIEBSERGEBNIS 30,1 28,5 1,6 5,6
4 BILANZ UND GUV BTV KONZERN ZUM AKTIVA Veränderung Veränderung 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken 26,5 88,7-62,2-70,1 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen, die zur Refinanzierung bei der Zentralnotenbank zugelassen sind 164,7 313,6-148,9-47,5 3. Forderungen an Kreditinstitute 408,2 281,1 127,1 45,2 4. Forderungen an Kunden 4.037, ,2 52,3 1,3 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 719,0 485,2 233,8 48,2 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 20,8 23,8-3,0-12,6 7. Beteiligungen 54,9 59,0-4,1-6,9 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 62,1 45,6 16,5 36,2 9. Übrige Aktiva 153,9 154,1-0,2-0,1 BILANZSUMME 5.647, ,3 211,3 3,9 PASSIVA Veränderung Veränderung 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 809,7 965,4-155,7-16,1 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 3.521, ,1 271,5 8,4 a) Spareinlagen 996,1 934,3 61,8 6,6 b) Sonstige Verbindlichkeiten 2.525, ,8 209,7 9,1 3. Verbriefte Verbindlichkeiten 648,1 610,8 37,3 6,1 4. Rückstellungen 47,5 47,8-0,3-0,6 5. Ergänzungskapital 222,1 178,0 44,1 24,8 6. Gezeichnetes Kapital 50,0 50,0 0,0 0,0 7. Rücklagen 150,4 130,4 20,0 15,3 8. Haftrücklage 87,7 85,6 2,1 2,5 9. Übrige Passiva 110,5 118,2-7,7-6,5 BILANZSUMME 5.647, ,3 211,3 3,9 Posten unter der Bilanz 1. Eventualverbindlichkeiten 330,1 356,2-26,1-7,3 hievon Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungen aus der Bestellung von Sicherheiten 330,1 356,2-26,1-7,3 2. Kreditrisiken 639,1 619,0 20,1 3,2 GUV Veränderung Veränderung 1. Zinsen und ähnliche Erträge 114,8 123,4-8,6-7,0 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -72,5-79,1-6,6-8,3 I. NETTOZINSERTRAG 42,3 44,3-2,0-4,5 3. Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,1 0,3-0,2-66,7 4. Erträge aus Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen 2,2 1,9 0,3 15,8 5. Provisionsergebnis 22,5 23,3-0,8-3,4 6. Ergebnis aus Finanzgeschäften 1,5 1,3 0,2 15,4 7. Sonstige betriebliche Erträge 2,9 2,6 0,3 11,5 II. BETRIEBSERTRÄGE 71,5 73,7-2,2-3,0 8. Personalaufwand -24,8-25,7-0,9-3,5 9. Sonst.Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) -10,2-10,2 0,0 0,0 10. Wertberichtigungen auf Anlagegüter -3,3-4,0-0,7-17,5 11. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1,7-1,8-0,1-5,6 III. BETRIEBSAUFWENDUNGEN -40,0-41,7-1,7-4,1 IV. BETRIEBSERGEBNIS 31,5 32,0-0,5-1,6
5 KURSENTWICKLUNG DER BTV AKTIEN PER WBI Vorzug Stamm Nach dem insgesamt äußerst negativen ersten Quartal 2003 begann Mitte März eine Rallye an den Aktienmärkten. Vor allem das rasche Ende des Irakkrieges und die positiven Gewinnaussichten der Unternehmen führten zu einer Trendumkehr auf den Aktienmärkten. Der ATX stieg im ersten Halbjahr um 13,54 % auf 1.305,71. Der Index der Wiener Börsenkammer legte um 12,72 % auf 540,17 Punkte zu. Wie in den vergangenen Jahren beeinflussten die Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten den Kurs der BTV Aktie nur marginal. Die BTV Vorzugsaktie blieb mit -1,41 % auf 35 stabil. Auch die BTV Stammaktie verlor mit - 2,31 % auf 127 nur unwesentlich.
6 WICHTIGE GESCHÄFTSDATEN DER 3 BANKEN GRUPPE (KONZERN) BILANZ Veränderung Veränderung Bilanzsumme ,5 Kundenforderungen ,3 Festverzinsliche Wertpapiere ,7 Primäreinlagen (inkl. Ergänzungskapital) ,2 Spareinlagen ,3 Depotvolumen Kunden ,4 GUV Zinssaldo (inkl. Beteiligungserträge) 161,0 160,0 1,0 + 0,6 Provisionserträge (inkl. sonstiger Erträge) 93,1 93,9-0,8-0,9 Erträge/Aufwendungen aus Finanzgeschäften 5,2 4,3 0,9 + 20,9 Personalaufwand 92,0 94,6-2,6-2,7 Sachaufwand, AfA, sonstiger Aufwand 59,8 58,4 1,4 + 2,4 Betriebsergebnis 107,5 105,2 2,3 + 2,2 EIGENMITTEL Anrechenbare Eigenmittel (ohne Tier III Kapital) ,9 Eigenmittelüberschuss ,0 RESSOURCEN Anzahl Mitarbeiter ,4 Geschäftsstellen ,6 Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Langer Weg 11, 6020 Innsbruck, Postfach 573, Telefon: 0512/5333-0, Fax: 0512/ S.W.I.F.T.: BTVAAT22 EBK-RTGS: BTVATI001 Blz.: DVR: FN: w [email protected]
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Jahresabschluss. zum 31. Dezember Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt
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DATAGROUP IT Services Holding AG
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Quartalsbericht 2 2007
Quartalsbericht 2 2007 Ergebnisse über Plan Raiffeisenlandesbank OÖ auf Höhenflug Es war ein hervorragendes erstes Halbjahr 2007 für uns. Und ich zweifle nicht, dass das zweite genauso erfolgreich wird,
BANQUE HAVILLAND (LIECHTENSTEIN) AG
HALBJAHRESABSCHLUSS 218 ZWISCHENABSCHLUSS PER 3. JUNI 218 (IN CHF) AKTIVEN 3/6/18 31/12/17 Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken a) Täglich fällig b) Sonstige Forderungen Forderungen gegenüber Kunden
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 der Sparkasse im Kreis Herford Zweckverbandssparkasse des Kreises Herford und der Städte Bünde, Herford, Löhne und Vlotho Sitz Herford eingetragen beim Amtsgericht
In einem weiterhin schwierigen Zinsumfeld reduzierte sich der Zinsüberschuss lediglich leicht um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Luxemburg, 31. März 2017 NORD/LB CBB legt Jahresergebnis 2016 vor Investor & Public Relations 7 rue Lou Hemmer L-1748 Luxembourg Findel Telefon +352 452211-665 Telefax +352 452211-323 [email protected]
Neun-Monats-Ergebnis 2010 nach IFRS
Neun-Monats-Ergebnis 2010 nach IFRS Informationen zum Neun-Monats-Ergebnis 2010 Frankfurt am Main, 09. November 2010 Helaba: Eckpunkte der ersten neun Monate 2010 2 Deutlicher Ergebnisanstieg im dritten
BANQUE HAVILLAND (LIECHTENSTEIN) AG
HALBJAHRESABSCHLUSS 217 ZWISCHENABSCHLUSS PER 3. JUNI 217 (IN CHF) AKTIVEN 3/6/17 31/12/16 Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken a) Täglich fällig b) Sonstige Forderungen Forderungen gegenüber Kunden
Kurzbericht. Geschäftsjahr
Kurzbericht Geschäftsjahr 217 www.vbkrefeld.de Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, spannende Zeiten erleben wir derzeit. Manches steht dabei sehr im Fokus, zum Beispiel die große Politik in Düsseldorf,
Konzern-Halbjahresergebnis 2011 nach IFRS
Konzern-Halbjahresergebnis 2011 nach IFRS Informationen zum (vorläufigen) Halbjahresergebnis Frankfurt am Main, 18. August 2011 Helaba: Eckpunkte des ersten Halbjahres 2011 2 Bestes Halbjahresergebnis
DieVolksbankBrandoberndorfeG im Geschäftsjahr2017
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General Presentation H Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Update August 2016
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Jahresabschluss 20 Kurzbericht
Jahresabschluss 20 Kurzbericht Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2013 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 5.590.154,86 5.266 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
Jahresabschluss 20 Kurzbericht
Jahresabschluss 20 Kurzbericht Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2012 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 5.266.218,98 4.730 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
BILANZ. AKTIVA 31. Dezember 2010 PASSIVA. Blatt 1. Equity A Beteiligungs GmbH Handel mit Kapitalanlagen, München. zum
Blatt 1 BILANZ zum AKTIVA 31. Dezember 2010 PASSIVA Geschäftsjahr Vorjahr A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.040.147,22 7.717.275,26 B. Umlaufvermögen I. Forderungen
Jahresabschluss VR Bank eg Dormagen
Jahresabschluss 2013 VR Bank eg 41539 Dormagen Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2013 1. Barreserve a) Kassenbestand 9.695.475,70 7.408 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 600.000,00 3.306 bei der Deutschen
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Auszug aus dem Jahresabschluss 2016 der Marienstr. 124, 32425 Minden Die Darstellung erfolgt in verkürzter Form. Es handelt sich nicht um die der gesetzlichen Form entsprechende Veröffentlichung. Diese
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Volksbank GMHütte-Hagen-Bissendorf eg (GHB) 49124 Georgsmarienhütte Jahresabschluss 2017 (Kurzfassung) Volksbank GMHütte-Hagen-Bissendorf eg (GHB) In diesem Bericht erscheinen auf den nächsten Seiten:
