Application Sheet DHCP - Server

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Application Sheet DHCP - Server"

Transkript

1 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet DHCP - Server Der DHCP-Server (Dynamic Hst Cnfiguratin Prtkl) ist ein standardisierter Client/Server-Dienst, der die Clients in einem Netzwerk mit gültigen IP-Adressen versrgt. Grundlagen zu IP-Adressen Grundsätzlich werden die Daten im Internet mit Hilfe des TCP/IP-Prtklls verschickt. Hierbei werden die Daten in Pakete aufgeteilt und diese an die Zieladresse verschickt. Und genau diese Zieladresse muss eine gültige Adresse des Internet Prtklls der Versin 4 sein (IPv4). Hierbei bestehen die Adressen aus 32 Bits, entsprechend 4 Bytes. Damit sind höchstens 2 hch 32, als etwa 4,3 Milliarden Adressen möglich. Diese Adressen werden in einer Frm vn 4 Bytes, durch Punkte vn einander getrennt, geschrieben, wie z.b Für jede Adresse erflgt eine Aufteilung in einen Netzwerk und einen Geräteteil. Der Netzwerkteil umfasst die ersten 24 Bits. Dieser Netzwerkteil muss für alle Hsts in einem Netzwerk gleich sein. Der Geräteteil wird für jeden Hst individuell vergeben und umfasst 8 Bit = 1 Byte. Die erste Adresse des Geräteteils darf nicht vergeben werden, sie bezeichnet das Netzwerk selbst. Die letzte Geräteadresse wird für Nachrichten an alle Hsts verwendet (Bradcast Anfrage). Smit können maximal Geräteadressen in jedem Netzwerk vergeben werden. Größere Netzwerke müssen in Segmente aufgeteilt werden, die über Brücken miteinander verbunden werden. Der zur Verfügung stehende Adressraum wurde in Netzklassen aufgeteilt (Class-A, Class-B und Class-C Netze). Für den privaten Bereich ist der Adressraum xxx.xxx vrgegeben. Dieser Adressraum ist nur innerhalb des Netzwerks ansprechbar, vm Internet ist dieser Bereich nicht zu erreichen. Daher sllte für das interne Netzwerk stets auf diesem Adressraum zugegriffen werden. Adressvergabe per DHCP Auch die Netzwerkkarten besitzen eine eindeutige 32-Bit Hardware-Adresse, die MAC- Adresse. Da der Client nach einem Start keine IP-Adresse besitzt und auch über keine Infrmatinen verfügt, w der DHCP-Server zu erreichen ist, stellt er eine Bradcast Anfrderung ins Netzwerk. In dieser Anfrderung ist die MAC Adresse des Clients enthalten. Der DHCP-Server antwrtet auf diese Bradcast Anfrderung mit einem DHCP-ffer. Dieses kleine Antwrt-Packet beinhaltet eine mögliche IP-Adresse und wenn der Hst dieses Angebt annehmen möchte, s sendet er ein DHCP-request, was der Server wiederum mit einem DHCP ack bestätigt, in dem nch einmal die IP-Adresse und die Knfiguratinsparameter enthalten sind. Diese Parameter enthalten Infrmatinen über: Slutins Seite 1 vn 6

2 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet IP-Adressen Gültigkeit Client IP-Adresse Server IP-Adresse Gateway IP-Adesse Client MAC-Adresse Server Hst Name Die IP-Adressen Gültigkeit wird als eine Zahl übertragen, die einen Wert in Sekunden angibt. Vr Ablauf dieser Zeit muss der Hst diese Adresse erneut anfrdern, andernfalls verliert die zugewiesene IP-Adresse die Gültigkeit. Üblicherweise lauscht der DHCP-Server auf dem Prt 67 und sendet auf dem Prt 68 mit den Prtkllen UDP und TCP. Vrteile eines DHCP-Servers Der Vrteile eines DHCP-Servers im Netzwerk besteht in der erleichterten IP-Adressen Knfiguratin. Durch diesen Dienst muss bei keinem Client eine IP-Adresse eingetragen werden. Denn diese werden vn dem DHCP-Server zugewiesen. Die Adressen können in einer Knfiguratinsdatei für die Clients zentral verwaltet werden der aber dynamisch zugerdnet werden. In diesem Fall erhält jeder Client aus einem Adressen-Pl eine IP- Adresse zugewiesen. Mit der IP-Adresse wird die Adresse des Gateways und des DNS mit übertragen und hierdurch entfällt auch das Eintragen dieser IP-Adressen auf den Hsts. DHCP-Server unter Linux Unter Linux kmmt der DHCPD (das D steht für Dämn) zum Einsatz. Die Installatin erflgt aus der Paketauswahl der Distributin, zu dessen Standard der DHCP Dämn gehört. Das Paket wird selektiert und anschließend installiert. Die Knfiguratin des DHCP-Servers erflgt in der Datei /etc/dhcpd.cnf. Diese Datei wird editiert und kann bearbeitet werden. Man beginnt mit den glbalen Einstellungen und im Anschluss flgt die subnet-spezifische Knfiguratin. Glbale Optinen Seite 2 vn 6 Slutins

3 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet authritive ddnsupdate-style nne ddnsupdates ff defaultlease-time max-leasetime regelt, welcher DHCP-Server Prirität hat-wenn nur ein DHCP-Server im Netzwerk betrieben wird, muss diese Optin gesetzt sein. DHCP und DNS Server kmbiniert, damit der DNS auf Anfragen die richtige IP-Adresse des gewünschten Clients übermittelt nach dieser Zeit in Sekunden sllten die Clients ihre IP- Adresse erneut anfragen Ip-Adresse des Client wird nach dieser Zeit in Sekunden ungültig Die weiteren Infrmatinen, die der Server an die Client übergibt, sind Optinal und werden mit den flgenden Parametern mitgeteilt: ptin bradcastadress ptin dmainname ptin dmainnameservers ptin netbis- teilt den Clients mit, welche die höchst Adresse in ihrem Netz ist Dmain Name des Netzwerkes aktueller DNS des Netzwerkes dieser kann sich im Netzwerk befinden der extern Seite 3 vn 6 Slutins

4 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet nameservers ptin ruters Angabe des Default Gateways Im Anschluss wird das verwendete Subnet definiert. Meist wird ein Subnet aus dem privaten Bereich verwendet, wie es weiter ben beschrieben wurde. Dies besteht aus der Festlegung des Subnet und mit der Optin range flgt die Festlegung des Pls, aus dem der DHCP- Server die IP-Adressen an die Clients vergeben darf. subnet netmask { range ; Den Servern im Netzwerk müssen feste Adressen zugewiesen werden. Dies ist zum Beispiel für den Ruter und Datenserver und DNS-Server ntwendig, denn die Clients müssen auf deren Dienste zugreifen und aus diesem Grund müssen deren Adressen bekannt sein. Die Einteilung der festen IP-Adressen flgt in dem Knfiguratinsteil der Clients. Beispiel hst datenserver {hardware ethernet 00:5a:ba:4e:7f:e8;fixedaddress ; Bei der Bradcast-Anfrage des Client an den DNS-Server wird der Datenserver an seiner MAC-Adresse erkannt und die Adresse zugeteilt. Smit erhält der Datenserver stets dieselbe IP-Adresse und die Netzlaufwerke des Datenservers können auf den Clients eingebunden werden. Wireless LAN (WLAN) ist weiter im Vrmarsch und viele mderne Laptps verfügen bereits über einen Ethernet-Anschluss und einem zusätzlichen WLAN-Zugang. Weiteres Beipiel hst Ntebk { ptin hst-name " NOTEBOOK"; hardware ethernet 00:0F:1F:BB:91:74; fixed-address ; Slutins Seite 4 vn 6

5 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet hst Ntebk-wlan { ptin hst-name " NOTEBOOK"; hardware ethernet 00:90:96:A6:58:C4; fixed-address ; Dem Ntebk werden die IP-Adressen und 71 für die beiden Schnittstellen zugerdnet. Beispiel einer funktinsfähigen Knfiguratin des DHCP-Servers, die mit angepassten MAC- Adressen benutzt werden kann: Die MAC-Adressen erfährt man bei einem Micrsft Windws-System durch die Eingabe vn ipcnfig /all im Terminal-Fenster und bei Linux durch den Befehl ifcnfig im Terminal. # dhcp.cnf authritative; ddns-update-style nne; # besitzt Prirität im Netz # keine DNS Synchrnisatin ptin dmain-name "EXAMPLE.COM"; ptin dmain-name-servers , ; ptin ruters ; subnet netmask { range ; default-lease-time 86400; max-lease-time ; hst Datenserver { hardware ethernet 00:54:ba:3e:8f:c8; fixed-address ; # WLAN Accesspint Nr. 1 hst Accesspint1 { hardware ethernet 00:0b:31:ce:52:32; fixed-address ; Seite 5 vn 6 Slutins

6 EDV-Cnsulting Applicatin Sheet # WLAN Accesspint Nr. 2 hst Accesspint2 { hardware ethernet 00:0c:5d:db:25:a9; fixed-address ; hst Ntebk { ptin hst-name "Ntebk"; hardware ethernet 00:0d:1d:bc:e1:74; fixed-address ; hst Ntebk-wlan { ptin hst-name "Ntebk"; hardware ethernet 00:92:76:b6:38:c4; fixed-address ; hst Ruter { ptin hst-name "Ruter"; hardware ethernet 00:0a:da:cd:78:6a; fixed-address ; hst printserver { ptin hst-name "printserver"; hardware ethernet 00:06:0a:73:8b:68; fixed-address ; Seite 6 vn 6 Slutins

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 13. Juli 2016 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000 The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windws 2000 (Engl. Originaltitel: The Cable Guy: DNS Dynamic Update in Windws 2000) DNS (Dmain Name System) unterstützt einen Mechanismus zum Auflösen vn

Mehr

FAQ. BPV Notdienstplaner. Inhalt

FAQ. BPV Notdienstplaner. Inhalt FAQ BPV Ntdienstplaner Inhalt Synchrnisieren der Uhrzeit per USB 2 Ab Windws XP mit dem Prgramm Active Sync 2 Autmatisches Synchrnisieren bei Verbinden des Gerätes mit dem Cmputer 3 Ab Windws 7 mit dem

Mehr

AP-KONFIG INSTALLATIONSANLEITUNG. Konfigurations-Software V 6.0 für Windows EINLEITUNG. INSTALLATION ab CD

AP-KONFIG INSTALLATIONSANLEITUNG. Konfigurations-Software V 6.0 für Windows EINLEITUNG. INSTALLATION ab CD AP-KONFIG INSTALLATIONSANLEITUNG Knfiguratins-Sftware V 6.0 für Windws EINLEITUNG Die AUTOPAGE Knfiguratinssftware wird zum Parametrieren der Störmeldegeräte der AUTOPAGE AP-5 und AP-6 Serie verwendet.

Mehr

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert.

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert. 11.2 Cisco und DHCP.. nur teilweise CCNA relevant DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist der Nachfolger des BOOTP Protokolls und wird verwendet um anfrandenen Hosts dynamisch IP Parameter - i.d.r.

Mehr

Migration von OfficeScan 8.0

Migration von OfficeScan 8.0 Migratin vn OfficeScan 8.0 Migratin vn OfficeScan 8.0 Upgrade Szenarien für OfficeScan 8.0 Installatinen Markus Kleineheismann Update Anleitung OSCE 8.0_WCG [email protected] / 05251-1456-333 11.11.2011

Mehr

Inhalt. Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time

Inhalt. Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time DHCP Inhalt Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time DHCP - Einleitung DHCP, das Dynamic Host Configura%on Protocol, dient dazu, die Einrichtung des Netzwerkes zu vereinfachen,

Mehr

Lehrgangsnetz (Geräteansicht)

Lehrgangsnetz (Geräteansicht) Lehrgangsnetz (Geräteansicht) ISA-Server Cobion D-Link Router ISA-Server PureSight D-Link Router DSL Modem ISA Server SBox 1 ISA Server IP: 172.18.1.250 Subnet: 255.255.0.0 Lehrgangsnetz (technisch) DI604

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an ein Telefon mit TAPI-Schnittstelle (Einzelplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an ein Telefon mit TAPI-Schnittstelle (Einzelplatzversion) zum Anschluss an ein Telefn mit TAPI-Schnittstelle () CPTel () wird auf einem Cmputer installiert, der mit einem TAPI-fähigem Telefn verbunden ist. Installatinsvarianten: ein PC ist an einem Telefn jeder

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

Release Notes System Software

Release Notes System Software Release Ntes System Sftware 10.2.5 Inhalt Inhalt... 1 1 Release 10.2.5.100... 2 1.1 Neue Funktinen... 2 1.2 Änderungen... 3 1.3 Fehlerkrrekturen... 3 1.4 Bekannte Einschränkungen... 5 Release Ntes 10.2.5

Mehr

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Prof. Dr. Kerstin Uhde Hochleistungsnetze u. Mobilkommunikation. Modul 5: IPv6. Netze, BCS, 2.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Prof. Dr. Kerstin Uhde Hochleistungsnetze u. Mobilkommunikation. Modul 5: IPv6. Netze, BCS, 2. Modul 5: IPv6 Folie 1 IPv6 Motivation: Adressknappheit durch starkes Abwachsen des Internet (abgemildert durch verschiedene kurzfristige Lösungsansätze) in wesentlichen Teilen seit 1998 standardisiert

Mehr

Paketverwaltung und Netzwerk

Paketverwaltung und Netzwerk Paketverwaltung und Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 07. Februar 2018 Übersicht Wiederholung & Vertiefung: Prozesse & Logs Paketverwaltung Netzwerk Befehle & Optionen Zusammenfassung & Ausblick

Mehr

Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung

Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung Technische Praxis der Computersysteme I 2. Vorlesung Bernhard Lamel Universität Wien, Fakultät für Mathematik WS 2007 Outline Das Adressierungsschema in IPv4 Beispiel Jeder Host hat eine eindeutige IP

Mehr

Filius Simulation von Netzwerken

Filius Simulation von Netzwerken Wurde an der Universität Siegen entwickelt, Download unter http://www.lernsoftware-filius.de Start unter Linux: Auf der Konsole den entsprechenden Ordner ansteuern: cd Desktop/TdI-Filius/filius-1.5.1 Filius-Java-Datei

Mehr

Verwendung des Applikationsprogramms. 1. Funktionsbeschreibung. Hinweis. GAMMA instabus Applikationsprogramm-Beschreibungen.

Verwendung des Applikationsprogramms. 1. Funktionsbeschreibung. Hinweis. GAMMA instabus Applikationsprogramm-Beschreibungen. Inhaltsübersicht Verwendung des Applikationsprogramms... 1 1. Funktionsbeschreibung... 1 2. Kommunikationsobjekte... 3 3. Parameter... 3 IP Konfiguration... 3 Einstellung der zusätzlichen physikalischen

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte * Studenten kstenls ** und stehen Ihnen nach Ihrer Registrierung

Mehr

DHCP DY NA M I C H O S T C O NF I G UR AT I O N P R OTO C O L. A u t o m a t isc h e Ve r ga b e v o n I P - A d r e sse n a n C lie n t s

DHCP DY NA M I C H O S T C O NF I G UR AT I O N P R OTO C O L. A u t o m a t isc h e Ve r ga b e v o n I P - A d r e sse n a n C lie n t s Thomas Mattern I n t e r n e t - P r o t okol l e 25. 1 1. 20 14 DHCP DY NA M I C H O S T C O NF I G UR AT I O N P R OTO C O L A u t o m a t isc h e Ve r ga b e v o n I P - A d r e sse n a n C lie n t

Mehr

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de Was ist IP? Was ist eine Subnet mask? Was ist ein Default Gateway? Was ist DHCP? Was ist DNS? Wie funktioniert die Kommunikation? Hauptbestandteil

Mehr

Erkenntnisleitende Fragestellungen zu CIDR, VLSM, Subnetting und Netzgrundlagen

Erkenntnisleitende Fragestellungen zu CIDR, VLSM, Subnetting und Netzgrundlagen Erkenntnisleitende Fragestellungen zu CIDR, VLSM, Subnetting und Netzgrundlagen 1 Was stellt die Schlüsselfunktion der Vermittlungsschichtprotokolle dar? 2 Welche IP Version verwenden wir noch? 3 Welche

Mehr

Verbindungsinitialisierung, Trennen und Schließen einer Verbindung

Verbindungsinitialisierung, Trennen und Schließen einer Verbindung Mdul 7 - PC-Direktverbindung Merkblatt 7-5 PC-Direktverbindung Die Infrartübertragung ist unter Windws 2003/XP Prfessinal nach den Standards und Prtkllen der Infrared Data Assciatin (IrDA) implementiert,

Mehr

Version Deutsch In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IACBOX beschrieben.

Version Deutsch In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IACBOX beschrieben. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IACBOX beschrieben. Inhaltsverzeichnis...1 1. Hinweise...2 2. Netzwerkintegration...3 3. Interfaces...4

Mehr

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) M. Leischner Rechnernetze SS 2009 Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht 5-7) und setzt auf UDP (mit

Mehr

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben.

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Aufgabenstellung DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Mail Client konfigurieren. Web Server Client (Browser) konfigurieren. Samba/NFS

Mehr

Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie

Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie Adressierung eines Kommunikationspartners in der TCP/IP-Familie! Wenn Daten geroutet werden, müssen sie: 1. zu einem bestimmten Netzwerk 2. zu einem bestimmten Host in diesem Netzwerk 3. zu einem bestimmten

Mehr

Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) klausurrelevant = rote Schrift M. Leischner Netze, BCS, 2. Semester Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration von Extended Routing 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Extended Routing beschrieben. Die Verbindungen ins Internet werden über 2 unterschiedliche Internet Strecken

Mehr

Device Management Schnittstellen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

Device Management Schnittstellen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Device Management Schnittstellen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Device Management ist Gerätesteuerung Parametrisierung Zugang zu internen Messgrössen und Zuständen Software Upgrade www.embedded-development.ch

Mehr

Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen

Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen Topologie Lernziele Teil 1: Wireshark für das Erfassen von Paketen vorbereiten Auswahl einer geeigneten Netzwerk-Schnittstelle, um Pakete zu

Mehr

Kü /Info Oberstufe Netzwerke SJ. 2014/2015

Kü /Info Oberstufe Netzwerke SJ. 2014/2015 Der Switch Video: o http://perm.ly/kommunikation-in-netzwerken-switche Der Switch wird in Filius auf folgende Weise dargestellt: In der Regel hat ein Switch viele sogenannte Ports, an die die Endgeräte

Mehr

Hinweise zu Lexware Updates

Hinweise zu Lexware Updates Hinweise zu Lexware Updates Selbstaktualisierung des Setups, Knfiguratin des Lexware Inf Service und Verteilung der Updates im Netzwerk Inhalt I. Selbstaktualisierung des Lexware Setups... 2 II. Knfiguratin

Mehr

Versionsinformationen. Flexi Soft. Gateways Versionsinformationen. Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht

Versionsinformationen. Flexi Soft. Gateways Versionsinformationen. Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht Versionsinformationen Flexi Soft Gateways Versionsinformationen Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht Übersicht Gateways Typ Art Aktuelle Version FX0-GPNT PROFINET IO-Gateway V3.04.0

Mehr

Produktdokumentation. ProCall Enterprise. UCServer Web Services

Produktdokumentation. ProCall Enterprise. UCServer Web Services Prduktdkumentatin PrCall Enterprise UCServer Web Services PrCall Enterprise Inhaltsverzeichnis 1 UCServer Web Services 3 1.1 Installatin... 3 1.2 Verwaltung... 7 2 Fehlerursachen 8 UCServer Web Services

Mehr

Hinweise zu Lexware Updates

Hinweise zu Lexware Updates Hinweise zu Lexware Updates Selbstaktualisierung des Setups, Knfiguratin des Lexware Inf Service und Verteilung der Updates im Netzwerk Inhalt I. Selbstaktualisierung des Lexware Setups... 2 II. Knfiguratin

Mehr

Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. D. Kranzlmüller, Dr. N. gentschen Felde. Probeklausur

Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. D. Kranzlmüller, Dr. N. gentschen Felde. Probeklausur Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. D. Kranzlmüller, Dr. N. gentschen Felde Probeklausur Rechnernetze und verteilte Systeme Teilnehmerdaten bitte gleich zu Beginn

Mehr

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen Gliederung 1. Was ist Wireshark? 2. Wie arbeitet Wireshark? 3. User Interface 4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen 1 1. Was

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion) zum Anschluss an Telefnanlagen () CPTel () besteht aus zwei unterschiedlichen Prgrammen: CPTel Server und CPTel Client. Installatinsvarianten: eigenständiger CPTel-Server CPTel-Server und CPTel-Client

Mehr

Themen. Transportschicht. Internet TCP/UDP. Stefan Szalowski Rechnernetze Transportschicht

Themen. Transportschicht. Internet TCP/UDP. Stefan Szalowski Rechnernetze Transportschicht Themen Transportschicht Internet TCP/UDP Transportschicht Schicht 4 des OSI-Modells Schicht 3 des TCP/IP-Modells Aufgaben / Dienste: Kommunikation von Anwendungsprogrammen über ein Netzwerk Aufteilung

Mehr

RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse?

RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse? RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse? Holger Jakobs, [email protected] Bildungszentrum b.i.b. e. V. RCSfile: dhcp.tex,v Revision: 1.2 p. 1 RARP Was heißt RARP? Reverse Address Resolution

Mehr

Kurzbeschreibung des Acer WLAN 11b Broadband Routers

Kurzbeschreibung des Acer WLAN 11b Broadband Routers Vorbereitung 1 Mindestens ein PC mit installiertem IEEE802.11b WLAN Client. 2 Ein Straight-Through-Ethernetkabel Kategorie 5 zur Verknüpfung der WAN-Schnittstelle mit xdsl oder CM (Internetverbindung).

Mehr

Hamnet Einstieg: Technik und Konfiguration des eigenen Zugangs

Hamnet Einstieg: Technik und Konfiguration des eigenen Zugangs Amateurfunktagung München 12./13. März 2016 Hamnet Einstieg: Technik und Konfiguration des eigenen Zugangs Thomas Emig DL7TOM Agenda Netzwerke Grundlagen IP Adressen Netzmaske Standartgateway NAT DHCP

Mehr

Benötigte / Hilfreiche Fremdsoftware. Technische Einstellungen. MoventumOffice. Internet-Browser. Internet Explorer. Adobe Acrobat Reader

Benötigte / Hilfreiche Fremdsoftware. Technische Einstellungen. MoventumOffice. Internet-Browser. Internet Explorer. Adobe Acrobat Reader MventumOffice Technische Einstellungen Cpyright Mventum S.C.A. Alle Rechte vrbehalten. Kein Teil dieser Publikatin darf hne vrherige schriftliche Genehmigung in irgendeiner Frm reprduziert, übermittelt,

Mehr

7. OSI-Modell als Rollenspiel

7. OSI-Modell als Rollenspiel 7.1 Rollen Mit Hilfe eines Rollenspiels soll der gesamte Ablauf der Anfrage einer Webseite bei einem Web-Server dargestellt werden. An einer Web-Anfrage sind folgende Rollen beteiligt: 1. User 2. Browser

Mehr

Themen. Vermittlungsschicht. Routing-Algorithmen. IP-Adressierung ARP, RARP, BOOTP, DHCP

Themen. Vermittlungsschicht. Routing-Algorithmen. IP-Adressierung ARP, RARP, BOOTP, DHCP Themen outing-algorithmen IP-Adressierung AP, AP, OOTP, DHCP echnernetze Schicht 3 des OSI-, sowie TCP/IP-Modells Aufgaben: Vermittlung von Paketen von einer Quelle zum Ziel Finden des optimalen Weges

Mehr

adsl Teleworker unter Windows XP

adsl Teleworker unter Windows XP Installationsanleitung adsl Teleworker unter Windows XP adsl Teleworker mit Ethernet-Modem unter Windows XP Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - Alcatel Ethernet-Modem - Splitter für

Mehr

Webhost Compact Linux. Kurzanleitung

Webhost Compact Linux. Kurzanleitung Webhst Cmpact Linux Kurzanleitung Stand Mai 2017 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Datenbank... 4 3. Applikatinen... 5 4. FTP-Zugriff... 6 Cmpact Linux Kurzanleitung Stand Mai 2017 Seite 2/9 1.

Mehr

Systemvoraussetzungen zu. Release

Systemvoraussetzungen zu. Release DIAMOS- Plattfrm Systemvraussetzungen zu DIAMOS- Plattfrm Release 2.11.1 Erstelldatum: 20.0.2012 Versin: 1.2 DIAMOS AG Am Limespark 2 D-65843 Sulzbach/Taunus Tel.: +4 61 6 / 65 06-0 Fax: +4 61 6 / 65 06-0

Mehr

Ältere Parallel Drucker via USB, die laufend Stockende Druckaufträge sowie solche die ins leere laufen!

Ältere Parallel Drucker via USB, die laufend Stockende Druckaufträge sowie solche die ins leere laufen! Ältere Parallel Drucker via USB, die laufend Stockende Druckaufträge sowie solche die ins leere laufen! Nach langen hin und her habe ich nun Endlich die Lösung für meinen hp deskjet A3 Drucker 1120 c gefunden!

Mehr

Übung Prüfen von Ethernet-Rahmen mit Wireshark

Übung Prüfen von Ethernet-Rahmen mit Wireshark Topologie Lernziele Teil 1: Prüfen der Header-Felder in einem Ethernet-II-Rahmen Teil 2: Analysieren und Erfassen von Ethernet-Rahmen mit Wireshark Hintergrund / Szenario Wenn höhere Schichtprotokolle

Mehr

Webhost Compact Windows. Kurzanleitung

Webhost Compact Windows. Kurzanleitung Webhst Cmpact Windws Kurzanleitung Stand Mai 2017 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 2. Datenbank... 3 3. Applikatinen... 4 4. FTP-Zugriff... 5 1. Allgemeines - Bitte beachten Sie, dass der Webhst

Mehr

Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht

Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht Systeme II 4. Die Vermittlungsschicht Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Version 07.06.2016 1 Adressierung und Hierarchisches Routing

Mehr

<Valve classname="org.apache.catalina.valves.remoteaddrvalve" allow="127\.\d+\.\d+\.\d+ ::1 0:0:0:0:0:0:0:1"/>

<Valve classname=org.apache.catalina.valves.remoteaddrvalve allow=127\.\d+\.\d+\.\d+ ::1 0:0:0:0:0:0:0:1/> 1 Hinweise zur Installatin Flgende Änderungen ergeben sich für die Installatin vn ELO 11: 1.1 Allgemeine Änderungen Einsatz der Tmcat-Versin 8.5.23 Als Sicherheitsfeature kann der Tmcat-Manager s knfiguriert

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvraussetzungen BETRIEBSSYSTEME Windws 2000 und Windws Server 2000 (ab Servicepack 4 - nur nch unter Vrbehalt, da Micrsft den Supprt hierfür zum 13.07.2010 eingestellt hat) Windws XP Windws Vista

Mehr

INBETRIEBNAHMEANLEITUNG

INBETRIEBNAHMEANLEITUNG INBETRIEBNAHMEANLEITUNG Für die gängigsten Ruter des Herstellers AVM Cmputersysteme Vertriebs GmbH 1. Ausgangssituatin: Sie sind Herznet-Kunde und haben sich im Rahmen der Prduktknfiguratin für die Spar-Optin

Mehr

Erweiterung der DHCP Admin -Datenbank zur Bestimmung des IPv4 Nutzungsgrades. Seminarvortrag von Philipp Tomazin

Erweiterung der DHCP Admin -Datenbank zur Bestimmung des IPv4 Nutzungsgrades. Seminarvortrag von Philipp Tomazin Erweiterung der DHCP Admin -Datenbank zur Bestimmung des IPv4 Nutzungsgrades Seminarvortrag von Übersicht 1. Motivation 2. DHCP i. automatisch/dynamische Zuordnung ii. manuelle/statische Zuordnung iii.

Mehr

RRC101-IP. Schnellstartanleitung

RRC101-IP. Schnellstartanleitung RRC101-IP Schnellstartanleitung Dokumenten-Version : 1.0 Stand : 13.10.2016 Impressum Herausgeber Thiesen Hardware- & Software-Design GmbH Version Stand Status 1.0 13.10.2016 Freigegeben Autor Inhaltlich

Mehr

Lösung von Übungsblatt 10. (Router, Layer-3-Switch, Gateway)

Lösung von Übungsblatt 10. (Router, Layer-3-Switch, Gateway) Lösung von Übungsblatt 10 Aufgabe 1 (Router, Layer-3-Switch, Gateway) 1. Welchen Zweck haben Router in Computernetzen? (Erklären Sie auch den Unterschied zu Layer-3-Switches.) Router verbinden logische

Mehr

4.4 statisches Routen 4.5 Routing- Algorithmen. 4.1 Einleitung 4.2 Aufbau eines Routers 4.3 IP Internet Protocol. 4.6 Routing im Internet

4.4 statisches Routen 4.5 Routing- Algorithmen. 4.1 Einleitung 4.2 Aufbau eines Routers 4.3 IP Internet Protocol. 4.6 Routing im Internet Kapitel 4: Netzwerkschicht 4.1 Einleitung 4.2 Aufbau eines Routers 4.3 IP Internet Protocol Datagrammformat IPv4-Adressierung ICMP IPv6 4.4 statisches Routen 4.5 Routing- Algorithmen Link State Distance

Mehr

Plesk Kurzeinführung Überblick über die Plesk Benutzeroberfläche

Plesk Kurzeinführung Überblick über die Plesk Benutzeroberfläche Plesk Kurzeinführung Überblick über die Plesk Benutzerberfläche Plesk ermöglicht Webhsting-Kunden die einfachste Ausführung einer Vielzahl vn Aufgaben und stellt dazu eine bedienerfreundliche Webberfläche

Mehr

Erster Einstieg in Ethernet TCP/IP Anbindung eines Ethernet-Gateways an einen PC oder an ein Ethernet-Netzwerk

Erster Einstieg in Ethernet TCP/IP Anbindung eines Ethernet-Gateways an einen PC oder an ein Ethernet-Netzwerk Erster Einstieg in Ethernet TCP/IP Anbindung eines Ethernet-Gateways an einen PC oder an ein Ethernet-Netzwerk Deutschmann Automation GmbH & Co. KG Carl-Zeiss-Straße 8 D-65520 Bad Camberg Tel:+49-(0)6434-9433-0

Mehr

Versionsinformationen. Flexi Soft. Gateways Versionsinformationen. Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht

Versionsinformationen. Flexi Soft. Gateways Versionsinformationen. Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht Versionsinformationen Flexi Soft Gateways Versionsinformationen Die Sicherheits-Steuerung, die Vorteile clever aneinanderreiht Übersicht Gateways Typ Art Aktuelle Version FX0-GPNT PROFINET IO-Gateway V2.12.0

Mehr

Applikationsbeschreibung

Applikationsbeschreibung Applikationsbeschreibung KNX/IP Gateway Elektrische / mechanische Eigenschaften: siehe Produktbeschreibungen Bestell nummer Produktbezeichnung Ref. Anwendungs software TP-Produkt Funk Produkte TYF120 KNX/IP

Mehr

PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung

PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung Herzlichen Glückwunsch...... zu Ihrem neuen PCAN Gateway von PEAK System Technik. Diese Anleitung beschreibt die grundlegende Konfiguration und den Betrieb der PCAN-GatewayProduktfamilie.

Mehr

Quick Reference Guide

Quick Reference Guide Bei technischen Fragen erreichen Sie uns unter: TEL: +49-(0) 5235-3-19890 FAX: +49-(0) 5235-3-19899 e-mail: [email protected] PPP Applikationen PSI-MODEM-ETH PHOENIX CONTACT - 07/2010

Mehr

Bedienungsanleitung Ethernet/Internet

Bedienungsanleitung Ethernet/Internet Bedienungsanleitung Ethernet/Internet 17.10.2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Direkte Verbindung mit dem PC... 3 3 Einbinden des Energiesparreglers in das Internet... 9 3.1 Die IP- Adresse...

Mehr

Übung - Anzeigen von Host-Routing-Tabellen

Übung - Anzeigen von Host-Routing-Tabellen Topologie Lernziele Teil 1: Zugriff auf eine Host-Routing-Tabelle Teil 2: Prüfen der Einträge einer IPv4-Host-Routing-Tabelle Teil 3: Prüfen der Einträge einer IPv6-Host-Routing-Tabelle Hintergrund / Szenario

Mehr

L3-Freifunk Documentation

L3-Freifunk Documentation L3-Freifunk Documentation Release 0.0.1 Freifunk 22.01.2018 Inhaltsverzeichnis 1 Komponenten des Netzes 3 1.1 Terminologie............................................... 3 1.2 besondere Adressen/Netze........................................

Mehr

Konfiguration für den Betrieb über LAN Interface

Konfiguration für den Betrieb über LAN Interface Konfiguration für den Betrieb über LAN Interface Die folgende Anleitung ist durchzuführen, nachdem die LAN-SDR Software auf Ihrem PC installiert wurde. LAN-SDR ist ausgeschaltet. Bitte merken Sie sich

Mehr

PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung

PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung PCAN-Gateway Schnellstart-Anleitung Herzlichen Glückwunsch...... zu Ihrem neuen PCAN Gateway. Diese Anleitung beschreibt die grundlegende Konfiguration und den Betrieb der PCAN-Gateway-Produktfamilie.

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 6/2016 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 6/2016 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 6/2016 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100?

Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100? Frage: Wie erfolgt die Aktualisierung der Geräte Firmware eines SENTRON PAC3100? Antwort: Die Aktualisierung der Geräte Firmware kann auf 2 verschiedene Kommunikationswege erfolgen: Direkte Punkt zu Punkt

Mehr

Konfigurations- und Inbetriebnahme Information zur Watchguard Firebox T10/T30 für drsintra 4.0

Konfigurations- und Inbetriebnahme Information zur Watchguard Firebox T10/T30 für drsintra 4.0 Konfigurations- und Inbetriebnahme Information zur Watchguard Firebox T10/T30 für drsintra 4.0 1 Grundsätzliches Für die Teilnahme am drsintra 4.0 ist eine Watchguard Firebox erforderlich. Diese Firebox

Mehr

DOKUMENTATION INSTALLATION, UPDATE DEINSTALLATION UND

DOKUMENTATION INSTALLATION, UPDATE DEINSTALLATION UND INSTALLATION, UPDATE UND DEINSTALLATION Stand: 12.03.2015 Inhalt 1. Systemvraussetzungen... 3 2. Installatin... 5 2.1. Installatin starten... 5 2.2. Lizenzbedingungen akzeptieren... 5 2.3. Installatins-

Mehr

LAN & Internet. Grundlagen Netzwerke LAN-2. Saarpfalz-Gymnasium. Router. Router LAN-3. Router. Kommunikation in Rechnernetzen

LAN & Internet. Grundlagen Netzwerke LAN-2. Saarpfalz-Gymnasium. Router. Router LAN-3. Router. Kommunikation in Rechnernetzen Kommunikation in Rechnernetzen Grundlagen Netzwerke Als Folge des Sputnik-Schocks 1957 wurde Ende der 60er-Jahre von einer Projektgruppe des amerikanischen Verteidigungsministeriums (ARPA) ein Computer-Netz

Mehr

Messung Internetgeschwindigkeit mit Gigabitspeeds

Messung Internetgeschwindigkeit mit Gigabitspeeds Swisscm (Schweiz) AG Centr Business Knfiguratinsanleitung Messung Internetgeschwindigkeit mit Gigabitspeeds Dkument-ID Speedtest Versin 1.0 Status Final Ausgabedatum 05.2018 1 Swisscm (Schweiz) AG Centr

Mehr

Konfiguration des Servers

Konfiguration des Servers Um mehreren Rechnern den Zugang zum Internet zu ermöglichen gibt es sowohl verschiedene Software Lösungen (WinRoute, Jana, AVM Ken, ) als auch verschiedene Hardware Lösungen (Router ). Für ein kleines

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

EX x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6034 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

3 Windows Explorer. 3.1 Einführung. EDV Grundlagen: Windows Explorer

3 Windows Explorer. 3.1 Einführung. EDV Grundlagen: Windows Explorer EDV Grundlagen: Windws Explrer 3 Windws Explrer 3.1 Einführung Der Windws Explrer dient der Anzeige und Bearbeitung vn Ordnern und Dateien. Sie starten den Windws Explrer über die Verknüpfung auf dem Desktp

Mehr

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol Dynamic Host Configuration Protocol Autor: Andreas Schockenhoff ([email protected]) Formatierung: Florian Frank ([email protected]) Lizenz: GFDL Die Automatisierung der TCP/IP-Netzwerkadministration lässt sich

Mehr

KURZANLEITUNG -COMMANDER / COMMANDER GSM Software Version 1.5.0

KURZANLEITUNG -COMMANDER / COMMANDER GSM Software Version 1.5.0 KURZANLEITUNG -COMMANDER / COMMANDER GSM Software Version 1.5.0 1. Inbetriebnahme Stromversorgung Verbinden Sie den Commander über das mitgelieferte Netzteil mit einer Steckdose. Hinweis: Nur der Commander

Mehr

Networking - Überblick

Networking - Überblick Networking - Überblick Netzwerkgrundlagen René Pfeiffer Systemadministrator GNU/Linux Manages! [email protected] [email protected] Was uns erwartet... Hardware (Ethernet, Wireless LAN) Internetprotokolle

Mehr

Actricity Schulungsunterlagen

Actricity Schulungsunterlagen Versin Autr Text Datum 3.2.1 Trmmenschlager Erstellung Dkument 29.04.2016 Actricity AG Hegenheimmattweg 119a [email protected] CH- 4123 Allschwil Phne +41 61 561 56 56 www.actricity.cm Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung WirelessServer Software Release Datum: 02.11.2016 M-000010.0 v1.0.0 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 1.1. WirelessServer Software (Kurzbeschreibung)... 2 2. Systemanforderungen...

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 15. Juli 2014 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 5. Januar 2015 Wiederholung: OSI-Schichtenmodell Layer 1: Physical Layer (Kabel, Funk) Layer 2: Data Link Layer (Ethernet, WLAN) Layer 3: Network

Mehr

Seite Verpackungsverordnung Recyclehinweis und RoHS Konformität CE-Kennzeichnung 15

Seite Verpackungsverordnung Recyclehinweis und RoHS Konformität CE-Kennzeichnung 15 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Lieferumfang 3 2. Inbetriebnahme 3 3. Bedienung des Gerätes 8 5. Reinigung 14 6. Technische Daten 14 7. Wichtige Hinweise 15 7.1. Verpackungsverordnung 15 7.2. Recyclehinweis

Mehr

Konfiguration der PV-Station mit integrierten LAN-Modem

Konfiguration der PV-Station mit integrierten LAN-Modem Konfiguration der PV-Station mit integrierten LAN-Modem Schließen Sie die PV-Station, wie im Handbuch beschrieben, an eine 230-Volt Spannungsversorgung an. Verbinden Sie die RJ-45-Buchse (befindet sich

Mehr

Kommunikation im lokalen Netz

Kommunikation im lokalen Netz Kommunikation im lokalen Netz Ein einfaches lokales Netz stellt man sich als Gebilde vor, in dem mehrere Computer oder andere Netzwerk-Endgeräte über einen oder mehrere e miteinander verbunden sind. In

Mehr

DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0

DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0 DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0 DHCP,DNS und WINS Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:[email protected] Abstract Dieses Dokument beschreibt

Mehr