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1 V1:

2 Inhaltsverzeichnis Organigramm der Betriebsfeuerwehr +GF+ Seite 3 In welcher Formation der Betriebsfeuerwehr +GF+ bin ich eingeteilt Seite 4 In welcher Alarmstufe der Betriebsfeuerwehr +GF+ bin ich eingeteilt Seite 5 Zielsetzungen für das Übungsjahr 2016 Seite 6 Ausbildungsschwerpunkte Seite 6 Inspektionsthema Seite 6 Allgemeine Ziele auf allen Stufen Seite 6 Offiziere Seite 6 Kader Seite 6 Ersteinsatz Seite 6 Atemschutz Seite 6 Führungsunterstützung Seite 6 Feuerwehrsanität / First-Responder Seite 6 Elektriker Seite 7 Fahrer/Maschinisten C1 Seite 7 Fahrer B Seite 7 SiDi Seite 7 Absturzsicherung Seite 7 Ausbildungsgruppe Seite 7 Wichtige Informationen Seite 8 Adress- und Telefonnummernwechsel Seite 8 Übungsbeginn Seite 8 Übungsdauer Seite 8 Aufgeboten wird Seite 8 Entschuldigungen Seite 8 Entschuldigungsgründe sind Seite 8 Versicherung Seite 8 Testanrufe Seite 9 Verhalten im Alarmfall Seite 10 Soldansätze Seite 10 Kurse 2016 Seite 11 Jahresübersicht Betriebsfeuerwehr +GF Seite 12 Programm Offiziere Seite 13 Programm Kader Seite 14 Programm Ersteinsatz Seite 15 Programm Atemschutz Seite 16 Programm Führungsunterstützung Seite 17 Programm Feuerwehrsanität Seite 18 Programm First Responder Seite 19 Programm Elektriker Seite 20 Programm Fahrer/Maschinisten C1, Gruppe A Seite 21 Programm Fahrer/Maschinisten C1, Gruppe B Seite 22 Programm Fahrer B Seite 23 Programm Ausbildungsgruppe Seite 24 Programm Absturzsicherung Seite 25 Programm SiDi Seite 26 V1:

3 V1:

4 In welcher Formation der Betriebsfeuerwehr bin ich eingeteilt V1:

5 In welcher Alarmstufe der Betriebsfeuerwehr bin ich eingeteilt V1:

6 Zielsetzungen für das Übungsjahr 2016 Ausbildungsschwergewicht: Brandbekämpfung / Atemschutz / Technische Hilfe Inspektionsthema: Alarminspektion Allgemeine Ziele auf allen Stufen: Einhaltung aller relevanten Sicherheitsvorschriften Übungsbesuch 70% Alle Arbeitsplätze sind vor der Übung eingerichtet Offiziere: Aufgaben und Pflichten als Chargierter Festigen des Einsatzablauf Orts- und Gebäudekenntnis Gruppenführer: Umsetzen der neuen Befehlsform was, wo, womit Festigen Einsatzleiter der 1. Minute Arbeiten als Ausbildner Ersteinsatzformation: Ausbildung im Bereich Löschdienst des neuen Reglement Basiswissen Ausbildung im Bereich Technische Hilfe Atemschutz: Einsatz Atemschutz ist Standard Korrekte und sichere Handhabung der Geräte Führungsunterstützung: Zusammenarbeit Einsatzleitung / Führungsunterstützung Schulen von Einsatzautomatismen Feuerwehrsanität / First-Responder: Sicherheit im Einsatz des neuen Material Einsatzautomatismen zusammen mit der Betriebssanität V1:

7 Elektriker: Vertiefen der Netzkenntnisse/Trafostationen Schulen von Einsatzautomatismen Fahrer/Maschinisten C1: Materialkenntnisse der Fahrzeuge Orts- und Gebäudekenntnisse auf Fahrzeugstandorte bezogen Fahrer B: Materialkenntnisse der Fahrzeuge Orts- und Gebäudekenntnisse auf Fahrzeugstandorte bezogen Absturzsicherung: Sicherheit im Umgang mit den Gerätschaften Schulen von Einsatzautomatismen Ausbildungsgruppe: Schulung an den wehrspezifischen Gerätschaften SiDi: Sicherheit im Handeln V1:

8 Wichtige Informationen Adress- und Telefonnummernwechsel: Änderungen der Wohnadresse, der adresse sowie die Änderungen von Telefonnummern (Privat, Natel und Geschäft) müssen sofort dem Kommandant gemeldet werden Da die Übungsaufgebote nur noch über bzw. SMS versendet werden und die Alarmierung und Testanrufe ausser bei den Pagerträgern nur über Telefon bzw. Natel erfolgen, müssen diese Daten immer aktuell sein Da der Sold auf das Konto überwiesen wird, sind Kontoanpassungen dem Kommandanten per Mail zu melden Übungsbeginn: Rapport Offiziere: 15 Minuten vor der Übung Antreten AdF: Normalübung 18:30 Uhr Doppelübung 07:30 Uhr oder nach speziellem Aufgebot Übungsdauer: Normalübung 2 Stunden Doppelübung 4 Stunden inkl. Pause Aufgeboten wird: Das Jahresprogramm gilt als verbindliches Aufgebot (Brandschutzverordnung Art 28 Abs. 3). Die Betriebsfeuerwehr +GF+ bietet die Dienstleistung, am Tag der Übung eine SMS als Erinnerung zu verschicken. Entschuldigungen: Sind bis spätestens 3 Tage nach der Übung schriftlich ( oder SMS) an den Kommandanten zu richten. Entschuldigungsgründe sind: Berufliche oder ferienbedingte Ortsabwesenheit Unfall oder Krankheit Unfall oder Krankheit naher Angehöriger Tiefe Trauer während 8 Tagen Dringende amtliche Geschäfte Militär- und Zivilschutzdienst Andere wichtige Gründe, über die das Feuerwehrkommando entscheiden Versicherung: Subsidiäre Deckung durch die Hilfskasse des Schweiz. Feuerwehrverbandes während den Übungen und den Einsätzen. Dienstbedingter Unfall oder Krankheit muss unverzüglich dem Kommandanten in schriftlicher Form mitgeteilt werden V1:

9 Testanrufe: Jeweils an folgenden Abenden (1. Montag in den Monaten März/Juli/November): o o o Die Testanrufe erfolgen zwischen 18:45 und 19:30 Uhr direkt von der EZ der Schaffhauser Polizei über die Nummer und/bzw. für die SMS-Alarmierung über die Nummer Mit dem Testanruf werden gleichzeitig die Pager ausgelöst Falls das Telefon und/oder der Pager an einem der genannten Termine nicht funktioniert, muss dies sofort dem Kommandanten gemeldet werden V1:

10 Verhalten im Alarmfall: Wenn ein Alarm via Telefon ankommt, muss zwingend gemäss Telefonmeldung mittels Taste 1 oder 2 quittiert werden, ob eingerückt (Taste 1) oder nicht eingerückt (Taste 2) wird. Nur so kann der Einsatzleiter abschätzen, ob genügend Feuerwehrangehörige einrücken oder eine Nachalarmierung nötig ist. Bei einem Alarm ist unverzüglich ins Magazin der Betriebsfeuerwehr einzurücken und sich mit der Einsatzausrüstung auszurüsten. In der Folge werden je nach Alarm die Fahrzeuge bestückt und gemäss Dispo verschoben. Wichtig ist, dass das Fischer 1 zwingend mit 2 Feuerwehrleuten ausfährt. Bei der Ausfahrt vom Magazin in den Warteraum meldet sich die Fahrzeugbesatzung per Funk beim Einsatzleiter. Im Warteraum angekommen meldet sich die Fahrzeugbesatzung abermals mit der Standortmeldung. Erst wenn der Einsatzleiter das Fahrzeug abruft, wird zum Einsatzort verschoben. Soldansätze: Ernstfälle pro Stunde CHF 32. Brandwache pro Stunde CHF 30. Übung Offizier/Zugführer pro Stunde CHF 30. Übung Kader pro Stunde CHF 25. Übung Gefreiter pro Stunde CHF 21. Übung Soldat pro Stunde CHF 20. Kursentschädigung Feuerpolizei CHF 130. WICHTIG: Bei einem Übungsbesuch unter 50% wird keine Bestätigung der Erfüllung der Feuerwehrpflicht zu Handen der Steuererklärung erstellt. V1:

11 Kurs-Nr. Kursart Dauer Datum Ort Leitung Teilnehmer Angefragt Bemerkung 100 Soldat Neuhausen R. Spörri P. Pfaff Ja L. Migalski Ja Einsatzformation Schaffhausen P. Müller Oberwiesen 204 Gfr Fachdienste Beringen U. Rutishauser J. Veyhl Ja 201 Gfr Methodik Oberwiesen R. Gasser M. Tränkle Ja 202 Gfr Einsatzführung Oberwiesen R. Gasser M. Tränkle Ja 206 Praktikum GK Rap Neuhausen R. Spörri Übungsleiterkurs Neuhausen D. Baghdadi A. Conesa Ja WBK Kdt Offen J. Bänziger R. Spörri Ja 462 Rapport Kdt ½ Offen J. Bänziger R. Spörri Ja 500 Kursrapport ½ Schaffhausen J. Bänziger R. Spörri Ja Ausbildner Absturz Zürich SRZ A. Lischewski Ja GK Absturz Zürich SRZ A. Conesa Ja FirstResponder 1 offen GF Intern Sirmed P. Pfaff Ja Lüfterkurs IFA IFA R. Bollinger Ja Die Kursanmeldungen werden laufend angepasst und ergänzt. V1:

12 Jahresübersicht Betriebsfeuerwehr +GF+ Gruppe Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Brandtech. Intern Brandtech. Extern 11., 13., 18., 19., 22. Offiziere Kader Ersteinsatz Atemschutz Führungsunterstützung Fw-Sanität First Responder Elektriker Fahrer/Masch C1 Grp A Fahrer/Masch C1 Grp B Fahrer B Ausbildungsgruppe Absturzsicherung SiDi Besondere Übungen/Anlässe: : Generalversammlung +GF+ Helfereinsatz : Hauptübung aller Formationen am Freitag : Herbstfest Helfereinsatz : Übung Andelfingen am Samstag V1:

13 Offiziere; Verantwortlich R. Spörri Of Ebnat Brandtech. Schulung Einheitliche Schulung R. Spörri X X Of Ebnat Orts- und Gebäude Führungsrhytmus Kennt die Gebäude Kennt Aufgaben/Pflichten R. Spörri X X Of Of Of Ebnat Einsatzleitung (mit FU4) Kann Einsatz bewältigen R. Spörri X X X Magazin AVOR Hauptübung Grobplanung Hauptübung R. Spörri X Magazin Offiziersrapport Planung 17 und Info R. Spörri X X V1:

14 Kader; Verantwortlich A. Conesa KA1 Rap Magazin Jahresprogramm 2016 Kennt seine Lektionen R. Spörri KA Ebnat Einsatzleiter 1. Minute Kann Einsatz bewältigen A. Conesa X X KA Ebnat SP1: Endverbraucher Kann Verbraucher richtig einsetzen R. Spörri X X KA Ebnat Orts- und Gebäude Kennt die Gebäude A. Conesa X KA Offen Zusammen sind wir stark Auftragsbewältigung A. Conesa X X X KA Ebnat AVOR Hauptübung Posten stehen R. Spörri KA7 Rap Magazin Kaderrapport Informationsaustausch R. Spörri KA Ebnat Horizonterweiterung Horizonterweiterung R. Spörri V1:

15 Ersteinsatz; Verantwortlich A. Conesa EF Ebnat Rettungsdienst Kann Rettungen ausführen A. Conesa X X X EF Ebnat SP1: Endverbraucher Kann Verbraucher richtig einsetzen A. Conesa X X EF Ebnat Heben und Verschieben Kann die Mittel einsetzen A. Conesa X X EF Ebnat Postenlauf wo ist was Kennt Material und Gebäude A. Conesa EF Haupt Ebnat Elementar Kennt die Möglichkeiten U. Rotach X X X Ebnat Hauptübung Vorgabe Kommandant R. Spörri X X X X X X X EF Ebnat Kleinbrände Kann Löschmittel richtig einsetzen A. Conesa X EF EF Ebnat Schliessen Lücken Lücken schliessen A. Conesa X Magazin Zielkontrolle Pflege der Kameradschaft Schauen was geblieben ist R. Spörri V1:

16 Atemschutz; Verantwortlich A. Conesa AS Ebnat Einsatzablauf Kann Ablauf A. Conesa X X X AS AS Ebnat Löschen unter AS Türmanagement Rohrführergrundsätze Ebnat Blick über Tellerrand Was machen die Andern A. Conesa X X X M. Niederle M. Sulzer J. Gruber AS AS AS offen AS Beringen Türmanagement Kann Türmanagement A. Conesa X X X Rhenus Absuchen Hallen Kann Hallen absuchen A. Conesa X X X Andelfingen Heisse Arbeiten Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X X Stadt AS Parcour Kann AS Parcour A. Conesa X X V1:

17 Führungsunterstützung; Verantwortlich M. Sulzer FU Ebnat Arbeiten beim EL Kann die Arbeiten ausführen M. Sulzer X FU FU FU Ebnat AVOR Übung Übung steht M. Sulzer Ebnat Blick über Tellerrand Was machen die Andern M. Sulzer Ebnat Einsatzleitung (mit Of3) Kann Einsatz bewältigen R. Spörri X X X FU Stadt Kommunikation und Datenübermittlung Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH Haupt FU FU Ebnat Hauptübung Vorgabe Kommandant R. Spörri X X X X X X X Stadt Lagedarstellung Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X Magazin Zielkontrolle Pflege der Kameradschaft Schauen was geblieben ist R. Spörri V1:

18 Fw-Sanität; Verantwortlich M. Niederle SA Ebnat Einsatzablauf Kennt die Aufgaben und Pflichten M. Sulzer X X SA SA SA SA Haupt SA SA Ebnat AVOR Übung Übung steht M. Niederle Ebnat Blick über Tellerrand Was machen die Andern M. Niederle Stadt Patientenweg Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X Stadt Transportarten/Wunden Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X Ebnat Hauptübung Vorgabe Kommandant R. Spörri X X X X X X X Stadt Psyche des Menschen Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X Magazin Zielkontrolle Pflege der Kameradschaft Schauen was geblieben ist R. Spörri V1:

19 First Responder; Verantwortlich A. Conesa FR FR FR FR Ebnat PHTLS Sicherheit in PHTLS R. Spörri X X Ebnat Einsatz Material Kennt das Material A. Conesa X X X Ebnat Arbeitsunfall Einsatzbewältigung A. Conesa X X X Stadt Psyche des Menschen Ziele Stadt Schaffhausen Stadt SH X V1:

20 Elektriker; Verantwortlich J. Gruber ELE ELE ELE ELE Haupt ELE ELE ELE Ebnat AVOR Übung Übung steht J. Gruber Ebnat Blick über Tellerrand Was machen die Andern J. Gruber Ebnat Schaltungen im Netz Kennt das GF Netz J. Gruber X Ebnat Elektrounfall Was ist zu tun R. Spörri X X X Ebnat Hauptübung Vorgabe Kommandant R. Spörri X X X X X X X Rhenus Schaltungen im Netz Kennt das GF Netz J. Gruber X Ebnat Schaltungen im Netz Kennt das GF Netz J. Gruber X Magazin Zielkontrolle Pflege der Kameradschaft Schauen was geblieben ist R. Spörri V1:

21 Fahrer / Maschinisten C1 Gruppe A; Verantwortlich J. Ritter/M. Beutel C1A Ebnat Materialkenntnisse Warteräume Kennt Material Kennt Warteräume J. Ritter M. Beutel X X X X C1A Gelände Fahrtraining Arbeiten Maschinist Festigen Fahrpraxis Festigen Arbeit Maschinist J. Ritter M. Beutel X X X X C1A Gelände Fahrtraining Arbeiten Maschinist Festigen Fahrpraxis Festigen Arbeit Maschinist J. Ritter M. Beutel X X X X C1A Gelände Fahrtraining Festigen Fahrpraxis J. Ritter M. Beutel X X X X V1:

22 Fahrer / Maschinisten C1 Gruppe B; Verantwortlich J. Ritter/M. Beutel C1AB Ebnat Materialkenntnisse Warteräume Kennt Material Kennt Warteräume J. Ritter M. Beutel X X X X C1B Gelände Fahrtraining Arbeiten Maschinist Festigen Fahrpraxis Festigen Arbeit Maschinist J. Ritter M. Beutel X X X X C1B Gelände Fahrtraining Arbeiten Maschinist Festigen Fahrpraxis Festigen Arbeit Maschinist J. Ritter M. Beutel X X X X C1B Gelände Fahrtraining Festigen Fahrpraxis J. Ritter M. Beutel X X X X V1:

23 Fahrer B; Verantwortlich J. Ritter/M. Beutel FB Ebnat Materialkenntnisse Warteräume Kennt Material Kennt Warteräume J. Ritter M. Beutel X X X FB Gelände Fahrtraining Festigen Fahrpraxis J. Ritter M. Beutel X X X V1:

24 Ausbildungsgruppe; Verantwortlich A. Lischewski AUS Magazin Einkleiden Materialkenntnisse Sind kompl. ausgerüstet Und einsatzbereit R. Spörri AUS AUS AUS Brandplatz Motorspritze Brandplatz Kleinlöschgeräte Offen Löscheinsätze Kann MS ab Hydrant aufbauen und betreiben Kennen und anwenden Von Löschdecken Feuerlöscher / Spritze Kennt die Wasserbezugsorte / Erstellen untersch. Leitungsarten A.Lischewski A.Lischewski X A.Lischewski X X X V1:

25 Absturzsicherung; Verantwortlich St. Bürgi AB AB AB AB Magazin Prüfung Material Kennt das Material St. Bürgi X X Ebnat Ablauf einer Rettung Kenn den Ablauf St. Bürgi X X Ebnat 1. Hilfe bei Absturz Kann Hilfe leisten R. Spörri X X X Ebnat Arbeitsunfall Einsatzbewältigung St. Bürgi X X V1:

26 SiDi; Verantwortlich R. Spörri SiDi SiDi SiDi Ebnat Einsatzmittel Kennt die Möglichkeiten A. Lischewski Ebnat Einsatzübung Ereignisbewältigung R. Spörri Ebnat Einsatzübung Ereignisbewältigung R. Spörri V1:

27 V1:

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