2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung
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- Melanie Hertz
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1 2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung 3. Dezember 2014 Allgemeines In diesem Übungsteil sollten Sie Aufgabenstellungen aus den Bereich SQL und Normalformentheorie bearbeiten. Lösen Sie die Beispiele eigenständig, denn in der Praxis (und bei der Prüfung) sind Sie auch auf sich alleine gestellt. Wir weisen Sie darauf hin, dass abgeschriebene Lösungen mit 0 Punkten beurteilt werden. Geben Sie ein einziges PDF Dokument ab. Erstellen Sie Ihr Abgabedokument computerunterstützt. Wir akzeptieren keine gescannten handschriftlichen PDF-Dateien. Deadlines :55 Uhr Deadline für den Upload über den CourseManager :00 Uhr Feedback im CourseManager verfügbar :59 Uhr Reservierung eines Termins für das Tutorengespräch :59 Uhr Reservierung eines Termins für das Abgabegespräch Tutorengespräch 1. Sie müssen sich über den CourseManager zu einem Tutorengespräch anmelden. Bitte machen Sie das rechtzeitig, je später Sie sich anmelden, umso eingeschränkter ist das Terminangebot. 2. Wenn Sie kein Blatt abgegeben haben, sind Sie nicht zum Tutorengespräch zugelassen. 3. Sie kommen mit Ihrem Studierendenausweis zu der von Ihnen reservierten Zeit vorbei, und absolvieren das Tutorengespräch. Sie erhalten dabei wertvolles Feedback zu Ihrem Übungsblatt. Das Gespräch ist verpflichtend und dauert ca. 30 Minuten. 1
2 Abgabegespräch 1. Sie müssen sich über den CourseManager zu einem Abgabegespräch anmelden. Bitte machen Sie das rechtzeitig, je später Sie sich anmelden, umso eingeschränkter ist das Terminangebot. 2. Wenn Sie kein Blatt abgegeben haben oder kein Tutorengespräch geführt haben, sind Sie nicht zum Abgabegespräch zugelassen. 3. Sie kommen mit Ihrem Studierendenausweis zu der von Ihnen reservierten Zeit vorbei, und absolvieren das Abgabegespräch. Stoffgebiet des Abgabegesprächs sind die mit dem Übungsblatt abgedeckten Themengebiete. Wir setzen voraus, dass Sie sich mit Ihrer korrigierten Abgabe auseinandergesetzt haben. Das Abgabegespräch hat Prüfungscharakter. 4. Sie absolvieren Ihr Abgabegespräch gemeinsam mit anderen KollegInnen. Das Gespräch dauert ca. 60 Minuten. 5. Sie können auf die Abgabe maximal 15 Punkte erreichen. Diese setzen sich wie folgt zusammen: 5 Punkte auf das Übungsblatt 10 Punkte auf das Abgabegespräch 6. Die Assistenten tragen die Punkte des Abgabegesprächs in den CourseManager ein und Sie sehen dort, wieviele Punkte Sie bekommen haben. 7. Falls Sie nicht zu Ihrem Gesprächstermin erscheinen, bekommen Sie automatisch 0 Punkte auf das Gespräch. SQL Aufgabe 1 (esql) [1.0 Punkte] Lösen Sie alle 10 (inkl. Unterpunkte) unter zur Verfügung gestellten SQL-Aufgaben des aktuellen Übungskurses. Loggen Sie sich dabei mit dem Usernamen und dem Passwort ein, das Sie bereits vom CourseManager kennen. Der Abschlusstest der Übung wird über dieselbe Plattform abgewickelt. Es empfiehlt sich daher zusätzlich auch mit Beispielen aus den vorigen Semestern zu üben. Aufgabe 2 (Kaskadierendes Löschen) [0.5 Punkte] Gegeben sei eine Datenbank mit den Relationen User, Umfrage und nimmt_teil, die wie folgt erstellt wurden: 2
3 CREATE TABLE User ( UserID INTEGER PRIMARY KEY, Name VARCHAR ( 3 0) NOT NULL ) ; CREATE TABLE Umfrage ( UID INTEGER PRIMARY KEY, t i t e l VARCHAR (30) NOT NULL, e r s t e l l t _ v o n INTEGER NOT NULL REFERENCES User ( UserID ) ON DELETE CASCADE ) ; CREATE TABLE nimmt_ teil ( User INTEGER REFERENCES User ( UserID ) ON DELETE SET NULL Umfrage INTEGER NOT NULL REFERENCES Umfrage ( UID) ON DELETE CASCADE, Datum DATE NOT NULL ) ; Die Ausprägungen der Relationen seien: User = {(1, Max Mustermann ), (3, Anna Musterfrau ), (4, Sarah Meier ), (6, Peter Schmidt )} Umfrage = {(1, Nationalratswahl 2013, 1), (2, Fussball-WM Tipps, 4), (3, Das Wetter, 6)} nimmt_teil = {(6, 1, ), (1, 1, ), (4, 1, ), (1, 2, ), (3, 2, ), (4, 2, ), (6, 2, )} Geben Sie die Ausprägungen an, die sich durch das Ausführen der Statements (a) DELETE FROM User WHERE Name = Peter Schmidt und (b) DELETE FROM User WHERE UserID < 4 ergeben, jeweils auf die ursprüngliche Ausprägung angewendet. (a) User = {(1, Max Mustermann ), (3, Anna Musterfrau ), (4, Sarah Meier )} Umfrage = {(1, Nationalratswahl 2013, 1), (2, Fussball-WM Tipps, 4)} nimmt_teil = {(NULL, 1, ), (1, 1, ), (4, 1, ), (1, 2, ), (3, 2, ), (4, 2, ), (NULL, 2, )} 3
4 (b) User = {(4, Sarah Meier ), (6, Peter Schmidt )} Umfrage = {(2, Fussball-WM Tipps, 4), (3, Das Wetter, 6)} nimmt_teil = {(NULL, 2, ), (NULL, 2, ), (4, 2, ), (6, 2, )} Aufgabe 3 (Allquantifizierung) [0.5 Punkte] In einem all-quantifizierten Ausdruck wird zum Beispiel nach jenen Händlern gesucht, die alle verfügbaren Marken für Computer-Zubehör führen. Diesen Sachverhalt kann man in klassischer Prädikatenlogik erster Stufe wie folgt ausdrücken: ϕ(h) Haendler(h) x (Marke(x) fuehrt(h, x)). Erklären Sie die beiden Methoden, durch die ein Allquantor in SQL ausgedrückt werden kann, zunächst allgemein und dann auch an dem oben angeführten einfachen Beispiel. Geben Sie hierbei die entsprechenden Abfragen in SQL-Syntax an. Haendler(hkey) Marke(xkey) fuehrt(haendler.hkey, Marke.xkey) Prinzipiell kann ein All-Quantor in SQL mit Hilfe von COUNT oder durch NOT EXISTS, NOT IN ausgedrückt werden. Bei dem Ansatz mit COUNT werden zunächst alle Tupel in der betrachteten Domäne gezählt. Dann werden die Tupel in der betrachteten Domäne gezählt, die überdies die gewünschte Bedingung erfüllen. Stimmen die beiden Ergebnisse überein, erfüllen alle betrachteten Tupel die Bedingung. Eine Lösung wäre daher: SELECT h. hkey FROM Haendler h JOIN f u e h r t f ON h. hkey = f. hkey GROUP BY h. hkey HAVING COUNT ( ) = ( SELECT COUNT ( ) FROM Marke ) ; Der andere Ansatz nutzt die Äquivalenz x ϕ(x) x ϕ(x). Wir wollen also all jene Händler finden, für die es keine Marke gibt, das sie nicht führen. SELECT h. hkey FROM Haendler h WHERE NOT EXISTS ( SELECT FROM Marke x WHERE x. xkey NOT IN ( SELECT f. xkey FROM f u e h r t f WHERE f. hkey=h. hkey ) ) Normalformentheorie Aufgabe 4 (Armstrong Axiome) [0.5 Punkte] 4
5 (a) Gegeben ist ein Relationenschema R = ABCD und zwei Mengen F 1 und F 2 von funktionalen Abhängigkeiten. F 1 = {A B, A C, D A, AB B} F 2 = {D BC, A BC, D A} Sind F 1 und F 2 äquivalent? Begründen Sie Ihre Antwort formal und dokumentieren Sie den Lösungsweg. (b) Zeigen Sie, dass aus den Axiomen Reflexivität, Transitivität, Vereinigung, und Pseudotransitivität alle anderen Armstrong Axiome hergeleitet werden können. (Hinweis: Es genügt zu zeigen, dass alle grundlegenden Axiome hergeleitet werden können.) (c) Zeigen Sie, dass das Axiom der Reflexivität nicht aus folgenden Axiomen hergeleitet werden kann: Verstärkung, Transitivität, Vereinigung, Dekomposition und Pseudotransitivität. (Hinweis: Welche FDs lassen sich aus der leeren Menge an FDs herleiten?) (a) Ja, F 1 und F 2 sind äquivalent, da F 1 + F 1 + F 2 + und F 2 + F 1 + gilt. = F 2 +. Wir zeigen dies indem wir zeigen, dass Für F + 1 F + 2 reicht es zu zeigen, dass F 1 F + 2 gilt, also dass die Hülle von F 2 alles enthält, was auch in F 1 ist. Da die FD D A in F 1 und F 2 vorkommt, bleibt zu zeigen, dass A B F 2 +, A C F 2 +, und AB B F 2 + gelten. Wir leiten A B aus F 2 wie folgt her: Wir leiten A C aus F 2 wie folgt her: Wir leiten AB B aus F 2 wie folgt her: Daher gilt, dass F 1 F 2 + F 1 + F 2 + gilt. [Gegeben] A BC Dekomp. A B [Gegeben] A BC Dekomp. A C AB B Refl. wahr ist und aus der Definition der Hülle folgt, dass auch Für F + 2 F + 1 reicht es zu zeigen, dass F 2 F + 1 gilt, also dass die Hülle von F 1 alles enthält, was auch in F 2 ist. F 2 \ F 1 = {D BC, A BC}, es bleibt also zu zeigen, dass D BC F + 1 gilt und dass A BC F + 1 gilt. Wir leiten A BC aus F 1 wie folgt her: 5
6 Wir leiten D BC aus F 1 wie folgt her: [Gegeben] [Gegeben] A B A C Verein. A BC [Gegeben] [Gegeben] A B A C Verein. A BC D BC [Gegeben] D A Trans. Daher gilt, dass F 2 F 1 + ist und aus der Definition der Hülle folgt dann, dass F 2 + F 1 + ebenso gilt. (b) Es reicht, alle grundlegenden Armstrong Axiome herzuleiten, also Reflexivität, Verstärkung und Transitivität. Es fehlt daher nur noch das Axiom der Verstärkung, also: falls α β gilt, dann gilt auch αγ βγ. Wir leiten dies wie folgt her: [Gegeben] Refl. α β βγ β Pseudotrans. αγ β αγ βγ Refl. αγ γ Verein. Gegeben α β folgt also αγ βγ. Dies entspricht dem Axiom der Verstärkung. (c) Sei R = AB ein Relationenschema und F = {} die leere Menge an FDs. Mittels der Reflexivität, lässt sich unter anderem A A aus F herleiten. Betrachten wir nun die restlichen Axiome, so fällt auf, dass jedes davon bereits existierende FDs voraussetzt um anwendbar zu sein. Aus F können (ohne Reflexivität) also keine weiteren FDs hergeleitet werden. Somit können die Axiome der Verstärkung, Transitivität, Vereinigung, Dekomposition und Pseudotransitivität die FD A A nicht aus F herleiten. Daraus folgt, dass sich das Axiom der Reflexivität auch nicht aus diesen Axiomen herleiten lassen kann. Aufgabe 5 (Kanonische Überdeckung) [0.5 Punkte] Bestimmen Sie eine kanonische Überdeckung folgender Mengen funktionaler Abhängigkeiten über dem Relationenschema ABCDEF G und dokumentieren Sie den Lösungsweg. (a) F 1 = {A DE, AD CD, F C, ABC G, CF G, E D} (b) F 2 = {G BCG, E G, CE EF, CDE ADF, E BCE} 6
7 (a) F 1 C (b) F 2 C = {A CE, F CG, AB G, E D} = {DE A, E F G, G BC} Aufgabe 6 (Schlüsselbestimmung) [0.5 Punkte] (a) Bestimmen Sie für folgendes Relationenschema samt funktionalen Abhängigkeiten alle Schlüssel und alle Superschlüssel. R = ABCDE F = {AC BD, AD BC, C D} Die einzigen beiden Schlüssel sind ACE und ADE. Die Menge der Superschlüssel: {ACE, ADE, ABDE, ABCE, ACDE, ABCDE} (b) Gegeben sei folgendes Relationenschema samt funktionalen Abhängigkeiten: R = ABCDE F = {AB CD, C DB, B A} Erklären Sie, warum C und ABE keine Schlüssel sind. Berechnen Sie weiters alle Schlüssel. C ist kein Schlüssel, da AttrHülle(F, {C}) = {ABCD} R. ABE ist kein Schlüssel, da BE bereits Schlüssel ist. ABE ist daher nicht minimal. Die Menge aller Schlüssel ist {CE, BE}. Aufgabe 7 (Synthesealgorithmus) [0.5 Punkte] Gegeben sei folgendes Relationenschema samt funktionalen Abhängigkeiten: R = BDEF HJ F = {B D, EH F, EH EJ, DJ B, J F J} Gesucht ist eine verlustlose und abhängigkeitserhaltende Zerlegung in dritter Normalform. Wenden Sie hierzu den Synthesealgorithmus an und dokumentieren Sie das Ergebnis der einzelnen Schritte. Bestimmen Sie alle Schlüssel von R und allen Relationen der Zerlegung. 7
8 1. Bestimmung der kanonischen Überdeckung: F c = {B D, EH J, DJ B, J F, } 2. Erstelle Relationenschemata für jedes Element von F c : Relationenschema Geltende FDs R 1 = BD F 4 = {B D} R 2 = EHJ F 1 = {EH J} R 3 = BDJ F 2 = {DJ B, B D} R 4 = F J F 3 = {J F } 3. Bestimmung aller Kandidatenschlüssel von R bzgl. F c : {BEH, DEH}. Keiner der Schlüssel (BEH und DEH) ist in einem der erzeugten Teilschemata enthalten. Deshalb erzeugen wir das Schema R κ = BEH mit F κ =. 4. Das Schema R 1 kann eliminiert werden, da R 1 R 3 gilt. Ergebnis (Schlüssel sind unterstrichen): Relationenschema Geltende FDs R 2 = EHJ F 1 = {EH J} R 3 = DJB F 2 = {DJ B, B D} R 4 = JF F 3 = {J F } R κ = BEH F κ = Aufgabe 8 (Normalformen) [0.5 Punkte] Gegeben sei folgendes Relationenschema samt funktionalen Abhängigkeiten: Geben Sie an, ob R R = BCDF G (a) in dritter Normalform und/oder (b) in Boyce-Codd-Normalform ist. Begründen Sie Ihre Antworten. F = {BC DG, BG CF, DF CF G} BC, BG und BDF sind die (einzigen) Schlüssel von R. Für die FDs BC DG und BG CF gilt, dass BC bzw. BG Superschlüssel von R sind. DF CF G kann mittels Dekompositionsregel in die folgenden drei FDs zerlegt werden: (1) Die rechte Seite der FD DF C ist in Schlüssel BC enthalten. (2) Die FD DF F ist trivial. (3) Die rechte Seite der FD DF G ist in Schlüssel BG enthalten. Daher ist R in 3NF. R ist nicht in BCNF, da DF C weder trivial, noch die linke Seite DF ein Superschlüssel ist. 8
9 Aufgabe 9 (Dekompositionsalgorithmus) [0.5 Punkte] Gegeben sei folgendes Relationenschema samt funktionalen Abhängigkeiten: R = BCEF H F = {B CH, H F, B F } Gesucht ist eine verlustlose Zerlegung in Boyce-Codd-Normalform. Wenden Sie hierzu den Dekompositionsalgorithmus an und dokumentieren Sie das Ergebnis der einzelnen Schritte. Bestimmen Sie alle Schlüssel von R und allen Relationen der Zerlegung. Ist die Zerlegung abhängigkeitserhaltend? Wenn die Zerlegung nicht abhängigkeitserhaltend ist, geben Sie an, welche Abhängigkeiten verloren gegangen sind. Einziger Schlüssel von R ist BE. Alle FDs verletzen die BCNF, da sie nicht trivial sind und deren linke Seite kein Superschlüssel ist. Nun wählen wir eine der FDs aus, die die BCNF verletzt. Wir entscheiden uns hier für B CH. Zerlege R daher in: R 1 = BCH F 1 = {B CH} Schlüssel: B R 2 = BEF F 2 = {B F } Schlüssel: BE R 1 ist nun in BCNF, aber R 2 noch nicht. Daher wird R 2 weiter zerlegt, indem wir die einzige geltende FD auswählen: R 21 = BF F 21 = {B F } Schlüssel: B R 22 = BE F 22 = Schlüssel: BE Die Relationen der Zerlegung sind somit: R 1, R 21 und R 22. Da die FD H F verloren geht (das heisst (H F ) (F 1 F 21 F 22 ) + ), ist die Zerlegung nicht abhängigkeitstreu. Alternative Lösung wenn zuerst die FD H F ausgewählt wird: R 1 = F H F 1 = {H F } Schlüssel: H R 21 = BCH F 21 = {B CH} Schlüssel: B R 22 = BE F 22 = Schlüssel: BE Hier ist zu beachten, dass in diesem Fall die Zerlegung abhängigkeitstreu ist. Denn während H F F 1 und B CH F 21 gilt, ist auch B F in (F 1 F 21 F 22 ) + enthalten. Der Grund hierfür ist, dass B F mittels Transitivität aus B H und H F hergeleitet werden kann. Alternative Lösung wenn zuerst die FD B F ausgewählt wird: R 1 = BF F 1 = {B F } Schlüssel: B R 21 = BCH F 21 = {B CH} Schlüssel: B R 22 = BE F 22 = Schlüssel: BE Diese Zerlegung ist nicht abhängigkeitstreu, da die FD H F verloren geht. 9
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