Datenbanken Unit 7: Normalisierung ctd.
|
|
|
- Catrin Kaufer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Datenbanken Unit 7: Normalisierung ctd. 4. IV. 2017
2 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Normalisierung ctd Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF
3 Organisatorisches Zweiter Zwischentest in der ersten UE nach den Osterferien. Stoff: Alles bisher, exklusive heute (ohne Self Joins) Neue ÜBeispiele abzugeben bis 17. Mai. NULL-Werte im ersten Zwischentest: 100% = 9 Punkte
4 SQL Nachbesprechung Wissensüberprüfung Self Joins
5 Nachbesprechung Wissensüberprüfung DISTINCT Totaler Join
6 DISTINCT Zum Löschen von Mehrfacheinträgen in Ergebnistabellen verwendet man einfach DISTINCT. Bei Mehrfacheinträgen in Ergebnistabellen erkennt Abgabesystem die Abfrage nicht als richtig an! GROUP BY soll ausschließlich zur Berechnung von Aggregatfunktionen verwendet werden: Kein GROUP BY ohne Aggregatfunktion im SELECT!!!
7 Totaler Join Joins auf alle Tabellen der Datenbank sind keine gute Idee: manche Einträge fallen raus zuviele Einträge bei N : M-Relationen ( falsches Ergebnis für COUNT bzw. SUM) Performance Join immer nur auf jene Tabellen, die für Beantwortung der Frage benötigt werden!
8 Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Normalisierung ctd Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF
9 Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF Normalisierung: Überblick Wir kennen inzwischen: funktionale Abhängigkeiten (FDs) Eigenschaften guter Zerlegungen (Verlustlosigkeit, Abhängigkeitserhaltung)
10 Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF Normalisierung: Überblick Wir kennen inzwischen: funktionale Abhängigkeiten (FDs) Eigenschaften guter Zerlegungen (Verlustlosigkeit, Abhängigkeitserhaltung) Wir hätten gerne: guten Weg, um eine gegebene Relation R in kleinere Relationen zu zerlegen
11 Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF Normalisierung: Überblick Wir kennen inzwischen: funktionale Abhängigkeiten (FDs) Eigenschaften guter Zerlegungen (Verlustlosigkeit, Abhängigkeitserhaltung) Wir hätten gerne: guten Weg, um eine gegebene Relation R in kleinere Relationen zu zerlegen Wir machen dies über: Schritt-für-Schritt Normalisierung Mit jedem Schritt erreichen wir eine höhere Normalisierungsstufe (1 bis 4).
12 Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF Normalisierung: NF1 bis NF3/BCNF NF1: alle Spalten atomar NF2: alle Nichtschlüsselattribute voll funktional abhängig vom Schlüssel NF3 u. BCNF: keine funktionalen Abhängigkeiten zwischen Nichtschlüsselattributen
13 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Normalisierung ctd Wiederholung 1NF bis 3NF/BCNF
14 und mehrwertige Abhängigkeiten Beispiel: möchten gerne Sprach- und Sportkurse für Studierende in Tabelle speichern: MNr Sprachkurs Sportkurs Italienisch Schifahren Spanisch Fechten NULL Fußball Es ist offensichtlich keine gute Idee, zwei (oder mehr) voneinander unabhängige N : M Relationen in einer Tabelle zu speichern.
15 Beispiel Beispiel. Offenbar ist es besser, die beiden Relationen zu trennen: MNr Sprachkurs Italienisch Spanisch MNr Sportkurs Schifahren Fechten Fußball
16 Beispiel Ein Join der beiden Relationen gibt für jeden Studenten alle Kombinationen von Sport- und Sprachkursen. MNr Sprachkurs Sportkurs Italienisch Schifahren Italienisch Fechten Italienisch Fußball Spanisch Schifahren Spanisch Fechten Spanisch Fußball
17 Beispiel Ein Join der beiden Relationen gibt für jeden Studenten alle Kombinationen von Sport- und Sprachkursen. MNr Sprachkurs Sportkurs Italienisch Schifahren Italienisch Fechten Italienisch Fußball Spanisch Schifahren Spanisch Fechten Spanisch Fußball Aufgrund der Verlustlosigkeitsbedingung müssen wir verlangen, dass beim Speichern von mehreren N : M Relationen in einer Tabelle jeweils alle Kombinationen von Werten abgelegt werden.
18 Mehrwertige Abhängigkeiten Die Abhängigkeiten {MNr} {Sprachkurs} und {MNr} {Sportkurs} sind sogenannte mehrwertige Abhängigkeiten (MVDs). Idee: Bei FD α β bestimmt gegebener Wert für α eindeutig einen Wert für β. Bei MVD α β bestimmt gegebener Wert für α eindeutig eine Menge von Werten für β. Definition (MVD) β ist mehrwertig abhängig von α (Notation: α β), wenn es für alle Tupel mit identischen α-werten mehrere Tupel mit vertauschten β-werten gibt. (MVDs sind eine Verallgemeinerung von FDs.)
19 Mehrwertige Abhängigkeiten Definition (MVD) β ist mehrwertig abhängig von α (Notation: α β), wenn es für alle Tupel mit identischen α-werten mehrere Tupel mit vertauschten β-werten gibt. Im Beispiel: Wenn es Zeilen , Italienisch, Fechten und , Spanisch, Fußball gibt, dann auch Zeilen , Spanisch, Fechten und , Italienisch, Fußball.
20 Idee: Keine Tabelle enthält mehr als eine mehrwertige Relation. Definition (4NF) Eine Relation R ist in 4NF, wenn sie in 1NF ist und für jede MVD α β mindestens eine der folgenden Bedingungen gilt: 1 die MVD α β ist trivial, d.h. entweder β α oder β = R α, 2 α ist ein Superschlüssel von R. Anmerkung: Jede Relation in 4NF ist auch in BCNF.
21 Beispiel MNr Sprachkurs Sportkurs Italienisch Schifahren Italienisch Fechten Italienisch Fußball Spanisch Schifahren Spanisch Fechten Spanisch Fußball MVDs: {MNr} {Sprachkurs} und {MNr} {Sportkurs} Tabelle nicht in 4NF
22 Beispiel Beispiel. MNr Sprachkurs Italienisch Spanisch MNr Sportkurs Schifahren Fechten Fußball ist in 4NF, weil MVDs {MNr} {Sprachkurs} und {MNr} {Sportkurs} in den beiden Tabellen R 1 und R 2 trivial: {Sprachkurs} = R 1 {MNr} und {Sportkurs} = R 2 {MNr}
23 4NF: Beispiel Achtung! Folgende Tabelle ist in 4NF. Gast Gasthof Bier R.Ortner Gösserbräu Gösser F.Huber Zur Post Gösser R.Ortner Zur Post Murauer
24 Verallgemeinerter Dekompositionsalgorithmus für 4NF Gegeben: Relation R, Menge F von MVDs Wir wollen: Zerlegung R 1,..., R n in 4NF Verallgemeinerter Dekompositionsalgorithmus: Initialisiere Z := {R}; while (es gibt R i in Z, das nicht in 4NF) do 1 Finde MVD α β in R i mit α β = und α R i. 2 Zerlege R i in R i1 := α β und R i2 := R i β. 3 Ersetze R i in Z durch R i1 und R i2, d.h. Z := (Z {R i }) {R i1, R i2 }. (Nachdem jede Relation in 4NF auch in BCNF ist, gibt es Fälle, wo eine 4NF Zerlegung nicht abhängigkeitserhaltend ist.)
25 Weiteres Beispiel Datenbank Personalabteilung: pers_no name lohn abt chef projekt kurs
26 Weiteres Beispiel Datenbank Personalabteilung: pers_no name lohn abt chef projekt kurs FDs: {pers_no} {name, lohn, abt, chef} {abt} {chef} {chef} {abt} MVDs: {pers_no} {projekt} {pers_no} {kurs}
27 Weiteres Beispiel Wenden Dekompositionsalgorithmus an: FD {pers_no} {name, lohn, abt, chef} gibt Zerlegung pers_no name lohn abt chef pers_no projekt kurs
28 Weiteres Beispiel Wenden Dekompositionsalgorithmus an: FD {abt} {chef} gibt Zerlegung pers_no name lohn abt abt chef pers_no projekt kurs
29 Weiteres Beispiel Wenden Dekompositionsalgorithmus an: MVDs {pers_no} {projekt} und {pers_no} {kurs} geben Zerlegung pers_no name lohn abt abt chef pers_no projekt pers_no kurs
30 Weiteres Beispiel Wenden Dekompositionsalgorithmus an: MVDs {pers_no} {projekt} und {pers_no} {kurs} geben Zerlegung pers_no name lohn abt abt chef pers_no projekt pers_no kurs ist in 4NF
31 Weiteres Beispiel Wenn mehr Informationen zu Projekten und Kursen gespeichert werden sollen: pers_no name lohn abt abt chef pers_no projekt_nr pers_no kurs_nr projekt_nr name... kurs_nr name...
Datenbanken 6: Normalisierung
Datenbanken 6: Normalisierung 26. IV. 2016 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Überblick Datenbankdesign 4 Normalisierung Erste Normalform Zweite Normalform Dritte Normalform Boyce-Codd Normal Form Vierte
Datenbanken 6: Normalisierung
Datenbanken 6: Normalisierung 27 III 2017 Outline 1 SQL 2 Überblick Datenbankdesign 3 Anomalien 4 Datenbank Normalisierung Zerlegung von Relationen 5 Normalisierung Erste Normalform Zweite Normalform Dritte
Datenbanken Unit 5: Funktionale Abhängigkeit
Datenbanken Unit 5: Funktionale Abhängigkeit 19 IV 2016 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Funktionale Abhängigkeit 4 Anomalien 5 Datenbank Normalisierung Zerlegung von Relationen Organisatorisches Heute
Datenbanken Unit 11: Erstellen u. Ändern von Datenbanken und Tabellen Verbindung von Java auf Datenbanken
Datenbanken Unit 11: Erstellen u Ändern von Datenbanken und Tabellen Verbindung von Java auf Datenbanken 13 VI 2017 Organisatorisches morgen Abschlusstest UE (Gruppe 1: 14:45 16:00, Gruppe 2: 16:00 17:15
Übung 9. Tutorübung zu Grundlagen: Datenbanken (Gruppen Do-T24 / Do-T31 WS 2016/2017)
Übung 9 Tutorübung zu Grundlagen: Datenbanken (Gruppen Do-T24 / Do-T31 WS 2016/2017) Dennis Fischer [email protected] http://home.in.tum.de/fischerd/ Technische Universität München Fakultät für Informatik
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 10 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS16/17 Harald Lang, Linnea Passing ([email protected])
3. Normalform. Redundanz: Land mehrfach gespeichert Anomalien?
3. Normalform Motivation: Man möchte zusätzlich verhindern, dass Attribute von nicht-primen Attributen funktional abhängig sind. Beispiel: LieferAdr (LNr, LName, LStadt, LLand) 001 Huber München Deutschland
Normalisierung II. Ziele
Normalisierung II Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme 1 Ziele Verlustlosigkeit Abhängigkeitsbewahrung Algo: Dekomposition Algo: Basis Algo: Synthese Lehr- und Forschungseinheit
Datenbanken (Übung 12)
Datenbanken (Übung 12) Prof. Dr.-Ing. Norbert Fuhr Dipl.-Inform. Thomas Beckers ([email protected]) Universität Duisburg-Essen Fachgebiet Informationssysteme 1. 2. Februar 2012 Dipl.-Inform. Thomas
Relationale Entwurfstheorie (Teil 2)
Web Science & Technologies University of Koblenz Landau, Germany Grundlagen der Datenbanken (Teil 2) Dr. Gerd Gröner Wintersemester 2013/14 Gliederung Funktionale Abhängigkeiten Dekomposition der Relationenschemata:
8. Tutorübung zu Grundlagen: Datenbanken
8. Tutorübung zu Grundlagen: Datenbanken Chaoran Chen [email protected] 01.12-07.12.2014 Relationale Entwurfstheorie Normalformen 1. Normalform 2. Normalform 3. Normalform Boyce-Codd Normalform (BCNF)
Datenbanken Unit 4: Das Relationale Modell & Datenintegrität
Datenbanken Unit 4: Das Relationale Modell & Datenintegrität 15. III. 2016 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Relationale Algebra Notation 4 Datenintegrität Organisatorisches Erster Zwischentest: nach
Aufgabe 7. Sei die Schema R(A, B, C, D, E) mit folgenden fkt. Abh.:
Übungen Aufgabe 6 In der folgenden Relation speichern wir die Betreuer für jeden Studenten. Ein Student kann aber gleichzeitig mehrere Hauptfächer studieren (um am Ende mehrere Diplomen zu kriegen, z.b.
Rückblick: Relationales Modell
Rückblick: Relationales Modell Relationales Modell als vorherrschendes Datenmodell Relationen (Tabellen) besitzen Attribute (Spalten) mit Wertebereichen und beinhalten Tupel (Zeilen) Umsetzung eines konzeptuellen
Kapitel DB:VII (Fortsetzung)
Kapitel DB:VII (Fortsetzung) VII. Entwurfstheorie relationaler Datenbanken Informelle Entwurfskriterien für Relationenschemata Funktionale Abhängigkeiten Normalformen Dekompositionseigenschaften von Relationen
Wiederholung VU Datenmodellierung
Wiederholung VU Datenmodellierung VL Datenbanksysteme Reinhard Pichler Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Wintersemester
Grundlagen: Datenbanken
Grundlagen: Datenbanken 1. Zentralübung Harald Lang FAQs Ist der Prüfungtermin schon bekannt? Termin: Mi. 18.02.2015, 08:00 Uhr FAQs Gilt der Bonus auch für die Nachholklausur? Ja. Selbst dann, wenn die
Wiederholung VU Datenmodellierung
Wiederholung VU Datenmodellierung VU Datenbanksysteme Reinhard Pichler Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Wintersemester
S.Müllenbach Datenbanken Informationsanalyse Normalformen- 1. Kurse. Name TNR ...
S.Müllenbach Datenbanken Informationsanalyse Normalformen 1 Datenbanken Normalformentheorie Anomalien e EinfügeAnomalie Es soll ein neuer eingetragen werden : =, = V, ++ preis = ++ => Dies geht jedoch
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP und objektrelationale Datenbanken
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP und objektrelationale Datenbanken 17. V. 2017 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 OLTP, OLAP, SAP, and Data Warehouse OLTP and OLAP SAP 4 Objekt-relationale Datenbanken Beispiel
Zerlegung einer Relation
Normalformen Normalisierung Normalformen definieren Qualitätskriterien (Vermeidung der Inkonsistenzen) Redundanz ist oft die Ursache von Schemata Probleme (keine FDs keine Redundanz) Normalisierung: Jede
Gruppe A Bitte tragen Sie SOFORT und LESERLICH Namen und Matrikelnr. ein, und legen Sie Ihren Studentenausweis bereit.
Gruppe A Bitte tragen Sie SOFORT und LESERLICH Namen und Matrikelnr. ein, und legen Sie Ihren Studentenausweis bereit. PRÜFUNG AUS DATENMODELLIERUNG (184.685) GRUPPE A MUSTERLÖSUNG 06.05.2014 Matrikelnr.
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 9 Hausaufgabe 1 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS13/14 Henrik Mühe ([email protected])
Datenbanken und SQL. Kapitel 3. Datenbankdesign Teil 1: Normalformen. Edwin Schicker: Datenbanken und SQL
Datenbanken und SQL Kapitel 3 Datenbankdesign Teil 1: Normalformen Datenbankdesign Normalformen 1. Normalform Funktionale Abhängigkeit 2. Normalform 3. Normalform nach Boyce und Codd 3. Normalform nach
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann Blatt Nr. 7 Hausaufgabe 1 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS14/15 Harald Lang ([email protected])
Grundlagen: Datenbanken
Grundlagen: Datenbanken 3. Zentralübung / Fragestunde Linnea Passing Harald Lang [email protected] Diese Folien finden Sie online. Die Mitschrift stellen wir im Anschluss online. Agenda Hinweise zur Klausur
Datenbanken Unit 2: Das ER-Modell
Datenbanken Unit 2: Das ER-Modell 28. II. 2017 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Das Entity-Relationship Modell Grundbegriffe Termin erster Zwischentest UE-Tests (Thema: SQL) erster Zwischentests am
Wir haben folgende Ausprägung der Relation Studenten:
Übungen Aufgabe Wir haben folgende Ausprägung der Relation Studenten: SID Name Email Age Note 2833 Jones [email protected] 9 9 2877 Smith [email protected] 2 8 2976 Jones [email protected] 2
2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung
2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung 13. November 2013 Allgemeines In diesem Übungsteil sollten Sie Aufgabenstellungen aus den Bereich SQL und Normalformentheorie bearbeiten. Lösen Sie die Beispiele
mit Musterlösungen Prof. Dr. Gerd Stumme, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz 18. Juni 2007
7. Übung zur Vorlesung Datenbanken im Sommersemester 2007 mit Musterlösungen Prof. Dr. Gerd Stumme, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz 18. Juni 2007 Aufgabe 1 Geben Sie jeweils die höchste Normalform (in
5. Relationale Entwurfstheorie
5 Relationale Entwurfstheorie Motivation Konzeptuelles Modell (ERM) kann in ein relationales Schema mit möglichst wenigen Relationen übersetzt werden (vgl Kapitel 4) Welche Eigenschaften hat ein gutes
Vorlesung Datenbanktheorie. Church-Rosser-Eigenschaft der Verfolgungsjagd. Berechnung von chase(t, t, Σ) Vorlesung vom Mittwoch, 05.
Vorlesung Datenbanktheorie Nicole Schweikardt Humboldt-Universität zu Berlin Sommersemester 2006 Vorlesung vom Mittwoch, 05. Juli 2006 Letzte Vorlesung: Kurze Bemerkungen zum Armstrong-Kalkül The Chase:
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP und objektrelationale Datenbanken
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP und objektrelationale Datenbanken 31. V. 2016 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 OLTP, OLAP, SAP, and Data Warehouse OLTP and OLAP SAP 4 Objekt-relationale Datenbanken Beispiel
Datenbanksysteme und Datenmodellierung
Datenbanksysteme und Datenmodellierung Begleitende Übung zur Vorlesung von Prof. Dr. Uwe H. Suhl Normalisierung (2) und Weihnachts-Special (Termin #08: 15.12.2004) Wintersemester 2004 / 2005 Freie Universität
Datenbankensysteme Aufgabenblatt 2
Datenbanken Seite 1 von 1 Aufgabe 1: Datenbankensysteme Aufgabenblatt 2 Es folgt das ER-Modell unter Berücksichtigung der 1. 3. NF: Nummer Semester Matrikel n 1 Matrikel Anmeldung Veranstaltung cn 1 für
Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung, dass diese Titelfolie nicht entfernt wird.
Thomas Studer Relationale Datenbanken: Von den theoretischen Grundlagen zu Anwendungen mit PostgreSQL Springer, 2016 ISBN 978-3-662-46570-7 Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung,
Datenbanksysteme 1 Sommersemester Juni 2006
Lehrstuhl für Praktische Informatik III Prof. Dr. Carl-Christian Kanne Email: [email protected] Norman May B6, 29, Raum C0.05 68131 Mannheim Telefon: (0621) 181 2517 Email: [email protected]
Gruppe B Bitte tragen Sie SOFORT und LESERLICH Namen und Matrikelnr. ein, und legen Sie Ihren Studentenausweis bereit.
Gruppe B Bitte tragen Sie SOFORT und LESERLICH Namen und Matrikelnr. ein, und legen Sie Ihren Studentenausweis bereit. PRÜFUNG AUS DATENMODELLIERUNG (184.685) GRUPPE B 22.06.2012 Matrikelnr. Familienname
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP, Data Warehouse Ranking Algorithmen
Datenbanken Unit 9: OLAP, OLTP, Data Warehouse Ranking Algorithmen 28. V. 2018 Outline 1 Organisatorisches 2 OLTP, OLAP, SAP, and Data Warehouse OLTP and OLAP SAP 3 Ranking 4 SQL Organisatorisches Ergebnisse
Informationssysteme. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Michel TU Kaiserslautern. Sommersemester
Informationssysteme Sommersemester 2016 Prof. Dr.-Ing. Sebastian Michel TU Kaiserslautern [email protected] Normalformen Wiederholung: Normalisierung von Relationen Um Qualitätsprobleme im ursprünglichen
Kapitel 11: Relationale Entwurfstheorie
Kapitel 11: Relationale Entwurfstheorie Funktionale Abhängigkeiten α β β ist funktional abhängig von α r, t R : r.α = t.α r.β = t.β R A B C D a 4 b 2 c 4 d 3 a 1 b 1 c 1 d 1 a 1 b 1 c 1 d 2 a 2 b 2 c 3
Themenübersicht Relationale Entwurfstheorie. Inhalt
Themenübersicht Relationale Entwurfstheorie Datenbanken Relationale Entwurfstheorie Nikolaus Augsten [email protected] FB Computerwissenschaften Universität Salzburg Richtlinien für den relationalen
Verfeinerung des relationalen Schemas
Verfeinerung des relationalen Schemas Ein schlechtes Schema Filmliste Titel Regisseur Kino Telefonnummer Zeit The Hobbit Jackson Cinema City 441111 11:30 The Lord of the Rings3 Jackson Cinema City 441111
Kapitel 6 Relationale Entwurfstheorie. Funktionale Abhängigkeiten Normalformen Normalisierung durch Dekomposition
Kapitel 6 Relationale Entwurfstheorie Funktionale Abhängigkeiten Normalformen Normalisierung durch Dekomposition Ziele der relationalen Entwurfstheorie Bewertung der Qualität eines Relationenschemas Redundanz
Daniel Warner SQL. Das Praxisbuch. Mit 119 Abbildungen. Franzis
Daniel Warner SQL Das Praxisbuch Mit 119 Abbildungen Franzis Inhaltsverzeichnis Teil I - Einleitung 15 1 Einleitung 17 1.1 Zum Aufbau des Buchs 17 1.2 Hinweise zur Buch-CD 18 1.3 Typografische Konventionen
Klausur Konzeptionelle Modellierung
Klausur Konzeptionelle Modellierung Braindump Wintersemester 2012/2013 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 1.1 Begriffe............................... 2 1.2 Konzeptionelles Schema..................... 2
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D.
TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Alfons Kemper, Ph.D. Blatt Nr. 07 Übung zur Vorlesung Grundlagen: Datenbanken im WS15/16 Harald Lang, Linnea Passing ([email protected])
4. Normalformen. Qualitätsanforderungen an Tabellen. Klassische Normalformen (1,. 2., 3.) Spezielle Normalformen
4. Normalformen Qualitätsanforderungen an Tabellen Klassische Normalformen (1,. 2., 3.) Spezielle Normalformen 79 Normalisierungsgründe Verständlicheres Datenmodell für Anwender und Entwickler Vermeidung
Datenbanken Unit 3: Das relationale Modell
Datenbanken Unit 3: Das relationale Modell 7. III. 2017 Outline 1 SQL 2 Das ER Modell Zusammenfassung 3 Das Relationale Modell Termin zweiter Zwischentest UE-Tests (Thema: SQL) zweiter Zwischentest findet
Kapitel 7: Normalformen
Ludwig Maximilians Universität München Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit für Datenbanksysteme Skript zur Vorlesung Wintersemester 2013/2014 Vorlesung: Prof. Dr. Christian Böhm Übungen:
Datenbanken Unit 3: Das relationale Modell
Datenbanken Unit 3: Das relationale Modell 8. III. 2016 Outline 1 Das ER Modell Zusammenfassung 2 Das Relationale Modell 3 SQL Organisatorisches Wissensüberprüfung: heute zwei Aufgaben statt nur einer
2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung
2. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung 3. Dezember 2014 Allgemeines In diesem Übungsteil sollten Sie Aufgabenstellungen aus den Bereich SQL und Normalformentheorie bearbeiten. Lösen Sie die Beispiele
Übung Datenbanksysteme Normalformen
Übung Datenbanksysteme Normalformen 19.1.2004 Final-Klausur Termin: Freitag, 13. Februar 2004 Uhrzeit: ab 16.15 Uhr Ort: Hörsaal PH HS 1 (PH 2501) Funktionale Abhängigkeiten Ab jetzt wieder recht theoretisch
Introduction to Data and Knowledge Engineering
Introduction to Data and Knowledge Engineering Sommersemester 2015 Robert Rehner Tutorium 5: Syntheseverfahren Lösungsvorschlag Aufgabe 5.1: Verbundtreue Angenommen, Sie haben eine Relation R = ABCDEF
Datenbanken 1 Sommersemester 2014/
Fachbereich für Computerwissenschaften Prof. Dr. Nikolaus Augsten Jakob-Haringer-Str. 2 5020 Salzburg, Austria Telefon: +43 662 8044 6347 E-Mail: [email protected] Datenbanken 1 Sommersemester
Kapitel 7: Normalformen
Ludwig Maximilians Universität München Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit für Datenbanksysteme Skript zur Vorlesung Wintersemester 2008/2009 Vorlesung: Prof. Dr. Christian Böhm Übungen:
(4 Punkte) Aufgabe 1: Relationenalgebra - Relationenkalkül
Musterlösunq zur Klausur 1665 Datenbanksvsteme 19.03.2005 Aufgabe 1: Relationenalgebra - Relationenkalkül (4 Punkte) In der Relationenalgebra werden die gewünschten Relationen durch Angabe einer Folge
Kapitel 7: Normalformen
Ludwig Maximilians Universität München Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit für Datenbanksysteme Skript zur Vorlesung Wintersemester 2005/2006 Vorlesung: Dr. Matthias Schubert Übungen: Elke
Normalisierung (Dekomposition)
Kapitel 6 Normalisierung (Dekomposition) Aufgabe 6.1 [Hülle] gegeben ist: R = {A, B, C, D, E} und F = {A BC, CD E, AC E, B D, E AB} a) Ein Schlüssel für R = (R, F) ist: {E} b) Weitere Schlüssel sind: {A},
