Klausur Konzeptionelle Modellierung
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- Katharina Krämer
- vor 8 Jahren
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1 Klausur Konzeptionelle Modellierung Braindump Wintersemester 2012/2013 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines Begriffe Konzeptionelles Schema Referentielle Integrität ER-Modell Totale Kategorie Chen- und (min, max)-notation ER-Diagramm zeichnen SQL View erstellen SQL-Abfrage SQL-Abfrage SQL ausführen Mapping Relationenschema erstellen Der hässliche 8. Schritt TM Normalisierung Funktionale Abhängigkeiten Definition BCNF Beispiel zur BCNF BCNF herstellen
2 6 XML Aufbau von XML-Dokumenten Referenzieren von Elementen Namensräume Multidimensionale Modellierung ROLAP-Schema me/r-modell UML Sequenzdiagramme Anwendungsfalldiagramme Diagrammarten
3 1 Allgemeines 1.1 Begriffe Grenzen Sie die Begriffe Datenbank, Datenbanksystem und Datenbankverwaltungssystem voneinander ab. 1.2 Konzeptionelles Schema Erklären Sie das konzeptionelle Schema nach ANSI/SPARC. 1.3 Referentielle Integrität Erklären Sie referentielle Integrität. 3
4 2 ER-Modell 2.1 Totale Kategorie Zeichnen Sie eine totale Kategorie für die Entity-Typen Professor, Student und Person. 2.2 Chen- und (min, max)-notation Geben Sie folgende Relationship in (min, max)- sowie in Chen-Notation an: Zu jedem A gibt es exakt ein B. Zu einem B kann es beliebig viele A geben. A R B A R B 2.3 ER-Diagramm zeichnen ER-Diagramm zu einem beschriebenen Kartenspiel aufstellen: Es gibt Karten (mit irgendwelchen Attributen) Jede Karte hat eine Seltenheitskategorie (Gold, Silber,...) Preis einer Karte bestimmt sich ueber diese Kategorie 4
5 Als Karten gibt es Kämpfer (Attribute Angriff, Verteidigung), Einfluss (Wirkungsstärke) und Zaubertränke. Und Zaubertränke wurden total unterschieden in Skill und Einfluss, Goldkarten sind beides Dann gibts auch noch Spielsteine Jedes Spielelement (Karte und Stein) ist entweder offenes Spielelement oder verdeckte Handkarte Kriegerkarten und Spielsteine sind offene Spielelemente, alle anderen Karten verdeckte Handkarten Pro offenem Element können beliebig viele verdeckte Karten gespielt werden, jede verdeckte Karte auf genau ein offenes Element (oder wars andersrum?) Natürlich kann jede Kombination in unterschiedlichen Spielen vorkommen 5
6 3 SQL Gegebene Szenario: Soziales Netzwerk MyFace Person(PNr, Name, Vorname) Freund(PNr1[Person], PNr2[Person]) FrAnfr(Anfragender[Person], Angefragter[Person], Bestaetigt) Aus Performancegründen ist in der Relation Freund quasi jeder Eintrag doppelt in der Tabelle, d.h. einmal in die eine Richtung und einmal in die andere Richtung In der Relation Freundschaftsanfrage ist Bestaetigt entweder auf true oder false, je nachdem ob die Anfrage angenommen wurde (hier sind die Eintraege explizit nicht doppelt, d.h. die Anfrage nur in eine Richtung) 3.1 View erstellen Erstelle einen View auf Basis der Tabelle Freundschaftsanfrage, der quasi wie Freund aufgebaut ist (inkl. der doppelten Einträge in die andere Richtung) 3.2 SQL-Abfrage 1 Schreiben Sie eine Abfrage, die zu jeder PNr die Anzahl der ausgehenden abgelehnten Freundschaftsanfragen ermittelt. 3.3 SQL-Abfrage 2 Es sollen Freundesvorschläge für User 4711 erstellt werden. D.h. eine Abfrage die alle Personen selektiert die mehr als einen Freund mit User 4711 gemeinsam haben. Vorgegebener Anfang: SELECT Vorname, Name, COUNT(*) AS GemeinsameFreunde FROM Freund f1, Freund f2, Person 3.4 SQL ausführen Es war eine Tabelle mit zwei Spalten gegeben: 6
7 A B A B????? 2? 2 2? 2? 2? 2? Gefragt war des Ergebnis folgender SQL Anfrage: SELECT t1.a AS t1a, t1.b AS t1b, t2.a AS t2a, t2.b AS t2b FROM Tabelle t1 LEFT OUTER JOIN Tabelle t2 ON t1.b = t2.a 7
8 4 Mapping 4.1 Relationenschema erstellen Dann die erste Mapping-Aufgabe, die man mit möglichst wenigen Relationen ins Relationelle Datenmodell überführen sollten. Oben links gabs einen normalen Entity-Typen Szene. Szene hatte eine fortlaufende Nummer als Attribut und einen rekursiven Beziehungstypen mit einer N und einer 1-Kante. An der 1-Kante stand Rahmenszenen. Rechts daneben war ein schwacher Entity-Typ Episode mit nem partiellen Schlüssel. Zwischen Szene und Episode war eine Relationship ist Teil von, totale Teilnahme und Kardinalität N auf der Szene-Seite, 1 auf der Episode-Seite. Desweiteren gab es noch einen Entity-Typ Serie, der mit Episode in einer 1:n Beziehung stand (evtl. gabs hier auch noch einen identifizierenden Beziehungstyp). 4.2 Der hässliche 8. Schritt TM FilmID Name Film o Tragödie Komödie Anzahl_Tote Anzahl_Gags 1. Wieviele Möglichkeiten gibt es das zu mappen? 2. Wenden Sie alle möglichen Varianten an. 3. Welches Problem ergibt sich, was ist nicht darstellbar? 8
9 4. Wie kann man das Problem in der Praxis angehen? 9
10 5 Normalisierung 5.1 Funktionale Abhängigkeiten A B C D Wertebereich für A, B, C, D: {1, 2, 3} Fügen Sie drei Tupel in obige Relation ein, so dass A B gilt. BC D gilt. A C nicht gilt. BC A nicht gilt. 10
11 Relation Q(M, F, S, G, N) M S M G SG M MF N SGF N 5.2 Definition BCNF Geben Sie die Definition der BCNF an. 5.3 Beispiel zur BCNF Begründen Sie, warum obige Relation Q nicht in BCNF ist. 5.4 BCNF herstellen Bringen Sie die Relation Q in BCNF ohne weitere Attribute hinzuzufügen. 11
12 6 XML (4 Punkte) 6.1 Aufbau von XML-Dokumenten (2 Punkte) Beschreiben sie den Aufbau eines XML-Dokuments und nennen Sie, was davon optional ist. 6.2 Referenzieren von Elementen (1 Punkt) Womit lassen sich Elemente in XML-Dokumenten referenzieren? 6.3 Namensräume (1 Punkt) Wie lassen sich Namensräumen Kürzel zuweisen und wo sind sie gültig? 12
13 7 Multidimensionale Modellierung Mehrere Relationen gegeben (eine Fakttabelle und ca. 6 weitere Relationen, davon drei in zeitlicher Ebene (Tag, Monat, Jahr), drei in örtlicher (Filiale, PLZ..) Tag(Tag, Monate[Monate]) Monat(Monat, Jahr[Jahr]) Jahr(Jahr) Filiale(FilialID, Plz[PLZ]) PLZ(Plz, LandId[Land]) Land(ID, Bezeichnung) Verkauf(Tag, Filiale, Umsatz) 7.1 ROLAP-Schema Um welche ROLAP Variante handelt es sich? 7.2 me/r-modell Das ganze als me/r-modell darstellen. 13
14 8 UML 8.1 Sequenzdiagramme A B a b x y Es sollen nur folgende Traces gültig sein (d.h. keine anderen) und es dürfen nur zwei Elemente/Blöcke verwendet werden: a y b x y b y 14
15 8.2 Anwendungsfalldiagramme Beschreiben Sie «include» und «extend» und nennen Sie jeweils ein Beispiel/einen Anwendungsfall dafür. 8.3 Diagrammarten In UML werden die Diagrammarten in zwei Kategorien aufgeteilt. Nennen Sie diese. 15
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