Anschlüsse an das WDVS
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- Barbara Weiner
- vor 9 Jahren
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1 Flachdach Schäden vermeiden Anschlüsse an das WDVS Eingangs darf erwähnt werden, dass dieser Artikel auf den Erfahrungen mit WDVS in Österreich basiert. Doch unabhängig davon, in welchem Land ein WDVS ausgeführt wird, die ersten Mängel, die auftreten, sind meist im An- und Abschlussbereich einer Fassade. In der Fläche funktioniert die Verarbeitung meistens ohne größere Probleme, bzw. es wirken sich kleinere Verarbeitungsmängel nicht unmittelbar aus. Anders ist es bei den An- und Abschlüssen des WDVS. () Schäden im Sockelbereich des WDVS lassen sich durch die richtige Planung und fachgerechte Verarbeitung vermeiden. EnEV_0_.indb EnEV im Bestand 0/ Anschlüsse Flachdach WDVS Bei einem Flachdach gibt es in Bezug auf WDVS zwei Ausführungsdetails, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Zum einen geht es um den Sockelbereich, der oft zu Problemen führt und bei dem eine gute Abstimmung mehrerer Gewerke erfolgen muss. Zum anderen bedarf es auch bei der Attikaausführung einer Detailplanung, da hier bei einer nicht fachgerechten Ausführung Wasser in das System eindringen und das WDVS nachhaltig schädigen kann. Im Attikabereich bedarf es der Koordination verschiedener Gewerke. Die Erfahrung zeigt, dass dort vor allem die optische Ausführung den Eindruck eines Gebäudes nachhaltig beeinträchtigen kann. Wenn die größtenteils innerhalb der Toleranz befindlichen Abweichungen des Wand- bildners beim Verlegen der Dämmebene nicht ausgeglichen werden, so variiert auch der Überstand der Attikaverblechung. Das stellt einerseits einen optischen Mangel dar, kann aber bei zu geringem Überstand auch zu einem technischen Mangel führen, da das Niederschlagswasser nicht abtropfen und somit das Putzsystem beeinträchtigen kann. Neben einer detaillierten Planung und einer fachgerechten Ausführung bedarf es auch einer laufenden Wartung, um eine möglichst lange Nutzungsdauer eines WDVS zu erzielen. Somit ist der Eigentümer gefordert, bei entsprechenden Anzeichen zeitnah aktiv zu werden, um weitere Schäden an seiner Fassade zu vermeiden. Flachdächer sind aus der Architektur nicht mehr wegzudenken. In diesem Fall ist meist kein schützendes Vordach vorhanden. Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist an seinen An- und Abschlüssen der Witterung frei ausgesetzt. Regen und Schnee treffen auf den Sockelbereich und können hier entsprechende Schäden verursachen. Wie lassen sich solche Schäden vermeiden? () Nicht fachgerechte Ausführung im Attikabereich kann zu Schäden im WDVS führen ::
2 Planen (und nicht erfinden) Am WDVS ließ sich in den letzten Jahren eine rasante technische Entwicklung beobachten. Ein Grund dafür ist u. a. das Passivhaus, das v. a. die Industrie (Systemhalter) zur (Weiter-)Entwicklung von Systemkomponenten und Ausführungsdetails gefordert hat. Aber auch die ausschreibenden Stellen, die Bauleitung und nicht zuletzt der Verarbeiter müssen diese Entwicklung mitmachen und auf der Baustelle umsetzen. Die vorliegenden Details sind zwischenzeitlich so ausgereift, dass sie sich auch praktisch umsetzen lassen. Und diese Details müssen nicht neu erfunden werden. Für fast jede erdenkliche Ausführungsvariante gibt es bereits ausgearbeitete Systemskizzen (siehe dazu z. B. oder Es muss jedoch sowohl für den Planer (Architekt) als auch für den Investor klar sein, dass die fachgerechte Umsetzung durch den Verarbeiter eine Mehrleistung bedeutet, die zur besseren Vergleichbarkeit als separate Position ausgeschrieben werden sollte. In weiterer Folge ist die Bauleitung gefordert, die fachgerechte Umsetzung dieser Leistungen zu kontrollieren. Planung Bei Variante ist bei der Planung und Ausschreibung darauf zu achten, dass im Sockelbereich Abdichtungen vorhanden sind, auf die die Dämmplatten verklebt werden müssen. Somit muss bereits bei der Wahl des Abdichtungsmaterials geprüft werden, ob auf dem Material eine Verklebung von Dämmplatten überhaupt möglich ist. In weiterer Folge kann ein Standardkleber (= mineralischer Kleber) für die Verklebung der Dämmplatten meist nicht verwendet werden. Benötigt wird ein Kleber, der auf diese Untergründe abgestimmt ist (Bitumenkleber, teilweise als Zwei-Komponenten-Kleber). Der Planer muss auch beachten, dass die Sockeldämmplatte (PS-R oder EPS-P Dämmstoff) sowohl über den Spritzwasserbereich (mind. 0 cm) zu führen ist, als auch immer gedübelt werden muss. Um hier nicht die am Wandbildner verlegte Abdichtung zu beschädigen, ist eine stehende Verlegung der Sockeldämmplatte möglich. Bei Variante wird ein Sockelprofil oberhalb der Dachdämmung (sowie der Abdichtung) am Wandbildner montiert. Ab diesem Profil wird das WDVS laut den Verarbeitungsrichtlinien hergestellt. Jener Bereich unter dem Sockelprofil muss durch den Schwarzdecker (Abdichter) ausgeführt werden. Im Attikabereich ist im Zuge der Planung zu berücksichtigen, dass zum Anschluss an die Unterkonstruktion der Attikaverblechung ein vorkomprimiertes Fugendichtband eingebaut wird. Auch ist entweder ein Putzabschlussprofil oder besser ein Attikaabschlussprofil beim Aufbringen des Putzsystems zu verwenden. Vor dem Verlegen des Dämmstoffs muss zumindest die Unterkonstruktion der Attikaverblechung vorhanden sein. Das ist zum einen notwendig, um einen wie oben beschriebenen fachgerechten Anschluss der Dämmplatten zu ermöglichen. Zum anderen ist z. B. bei Regen das Risiko von eindringendem Wasser hinter die Dämmebene minimiert. Durch den Planer ist auch zu beachten, dass sich der Überstand der Attikaverblechung z. B. in Abhängigkeit der Gebäudehöhe ändern kann. Im Zuge der Sockelausführung ist eine Koordination zwischen der Abdichtungsfirma sowie der WDVS-Verarbeiter notwen- Bereits im Zuge der Planung sind Überlegungen zu treffen, um mögliche spätere Schäden auch durch Langzeiteinwirkungen zu vermeiden. Dabei ist vor allem darauf zu achten, dass das Niederschlagswasser ordnungsgemäß vom Gebäude abrinnen kann. Somit muss bei befestigtem Untergrund ein Gefälle vorhanden sein. Bestenfalls wird eine Rollierung (Kies) hergestellt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Gefälle der wasserführenden Ebene vom Gebäude weg ausgeführt wird. Des Weiteren ist immer für eine mechanische Trennung zwischen dem Belag und dem WDVS zu sorgen. Nun ist im Zuge der Planung zu entscheiden, ob ein fassadenbündiger Sockel (siehe Grafik ()) oder ein rückspringender Sockel (siehe Grafik ()) ausgeführt wird. () Auch durch den Eigentümer muss bei den ersten Anzeichen von Beschädigungen aktiv gehandelt werden. Rechts im Bild (Eckbereich) ist eine nicht fachgerechte Attikaverblechung erkennbar (Wasser tropft auf die Fassade ab). EnEV im Bestand 0/
3 Die Abdichtung am Putzsystem ist ca. cm über das fertige Niveau zu führen. Hier muss nachträglich entweder durch den WDVS-Verarbeiter oder einen Maler diese Abdichtung mit z. B. Farbe beschichtet werden. Auch wenn hier eventuell (geringe) optische Unterschiede erkennbar sind, steht die technisch richtige Ausführung vor der Optik. dig. Wie aus der Grafik () zu entnehmen ist, wird die Sockeldämmplatte bei der Ausführung im Flachdachbereich durch eine Abdichtung vollkommen eingeschlossen. Somit kann keine Feuchtigkeit eindringen weder in das Putzsystem, noch in den Dämmstoff. Hier ist bei der Verarbeitung darauf zu achten, dass nach dem Verlegen des Dämmstoffs und dem Aufbringen des Putzsystems eine Abdichtung inklusive Herstellung eines Fugen- bzw. Ichsenbands erfolgen muss. () Vor allem im Bereich von Terrassen werden zum Schutz des Sockels oftmals Sockelverblechungen hergestellt. Durch eine unsachgemäße Montage dieser Verblechungen kann es zu Beschädigungen kommen. Wasser ist der größte Feind einer Fassade. Sind einmal Risse im Putzsystem vorhanden oder lösen sich Profile, kann Wasser in das System eindringen und es somit dauerhaft schädigen. Aufgrund des Zusammenspiel von mehreren Gewerken (WDVS-Verarbeiter, Spengler, Abdichten) bedarf es hier einer guten Koordination seitens der Bauleitung. Vor dem Ausführen des WDVS ist vom Verarbeiter die Ebenflächigkeit des Wandbildners zu kontrollieren. Wie bereits beschrieben, können Unebenheiten am Untergrund dazu führen, dass es zumindest zu einer optischen Beeinträchtigung der Fassade beim Übergang zur Attikaverblechung kommen kann. Neben einer fachgerechten Verarbeitung der Dämmplatte (Sockeldämmung inklusive Dübelung) und der Herstellung des Putzsystems ist durch den Verarbeiter auf die richtige Verklebung im Sockelbereich zu achten. Neben dem richtigen Kleber (im Bereich der Abdichtung) muss auch berücksichtigt werden, dass eine Kleberdicke von cm nicht überschritten wird. Bei einer fassadenbündigen Sockelausführung muss die Fassadendämmung eventuell in einer anderen Dämmstoffdicke ausgeführt werden. Um Schäden im Sockelblechbereich zu vermeiden, gibt es ein Blechabschlussprofil. Das Profil ist ein Kunststoffprofil mit angeschlossenem Glasfasergewebe und wird in das Putzsystem eingearbeitet. In das Kunst- EnEV_0_.indb EnEV im Bestand 0/ Bild: Baumit GmbH Verarbeitung () Für eine fachgerechte Montage von Sockelverblechungen wird ein Blechabschlussprofil empfohlen. stoffprofil kann das Sockelblech eingeführt werden, und somit können Bewegungen aufgenommen werden. Als Fachmann muss der WDVS-Verarbeiter auch seiner Hinweispflicht nachkommen. Somit sind die Verwendung der bereits beschriebenen Profile, ein Aufbringen eines Feuchteschutzes oder die notwendigen Vorleistungen der Fremdgewerke Stand der Technik und notwendig, um eine ordnungsgemäße Ausführung des WDVS zu gewährleisten. Wartung/Pflege Eine laufende Wartung verlängert die Nutzungsdauer eines WDVS. Vor allem das Eine Wartung sollte regelmäßig erfolgen, ist jedoch stark abhängig von der Architektur, der Lage, der Beanspruchung sowie der Nutzung. Sollten Beschädigungen wie z. B. Risse, mechanische Beschädigungen oder auch Verschmutzungen (Algen, Pilze, Schmutz im Allgemeinen) festgestellt werden, so sind sie zeitnah und fachgerecht zu sanieren. Auch wenn sich die Arbeiten optisch abzeichnen, gilt auch für die Sanierung Technik vor Optik. Zur laufenden Wartung gehört z. B. im Winter den Schnee vom Sockelbereich zu entfernen. Ebenso ist z. B. ein Moosbewuchs im Flachdachbereich öfters festzustellen, welcher sich in weiterer Folge auch auf die Fassade ausweiten kann. Zusammenarbeit Wie eingangs erwähnt, hat sich sowohl die Planung als auch die Verarbeitung des WDVS in den letzten Jahren extrem entwickelt. Die Dämmstoffdicken sind von cm bis zum sechsfachen ( cm) im Passivhausbereich angestiegen. Das bedeutet, vor allem in der Planung Überlegungen ::
4 essertop Wärmedämmverbundsystem Hochkaräter für Flachdächer 0 cm essertop KARAT interpretiert das Thema Flachdachfenster neu: Das preisgekrönte, reduzierte und zugleich außergewöhnliche Design bietet auch einzigartige (licht)technische Vorteile. essertop KARAT vergrößert die Licht- und Grafik ÖAP/QG Belag mit Gefälle () WDVS-Anschluss an bestehendes Flachdach bei einer fassadenbündigen Sockelausbildung uktreis für Prod Gewinner P au ltb Praxis A innovation Wärmedämmverbundsystem Wandbildner Kleber Fassadendämmplatte Unterputz samt Bewehrung Grundierung (systemabhängig) Oberputz Systemdübel (optional) Sockelprofil Fugendichtband 0 vorhandene Dämmung und Abdichtung reduziertes, außergewöhnliches Design bis zu % größere Licht- und Lüftungsfläche Lüftungsfläche im Vergleich zu herkömmlichen Oberlichtern um bis zu %. Darüber hinaus brilliert essertop KARAT bei der Wärme- und Schalldämmung. Urc-Wert 0, W/m²K (nach EN :0) 0 cm hohe Schalldämmung individuelle Farbgestaltung optional elektrisch dimmbare Verglasung Bedienung via Smartphone oder Tablet möglich Grafik QG Wärmedämmsystem Belag mit Gefälle () WDVS-Anschluss an bestehendes Flachdach bei einer rückspringenden Sockelausbildung EnEV_0_.indb Wandbildner Kleber Fassadendämmplatte Unterputz samt Bewehrung Grundierung (systemabhängig) Oberputz Mehr auf ETERNIT Flachdach GmbH Tel.: 0-0 [email protected] ::0
5 Y 0 Der Verarbeiter des WDVS muss über die laufende Weiterentwicklung der Systemkomponenten sowie der Verarbeitungsrichtlinien und Normen informiert sein. So können die teilweise innovativen (aber auch oft teuren) Produkte sinnvoll eingesetzt werden. Und als Mann der Praxis sind auch Hinweise über theoretische Ausführungsdetails erlaubt. Schlussendlich haben alle Projektbeteiligte das gleiche Ziel ein mängelfreies Gewerk (bzw. Bauwerk) an den Investor nach Möglichkeit ohne Zusatzkosten zu übergeben. Und das lässt sich am einfachsten durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit erreichen. Fazit Wandbildner Kleber Fassadendämmplatte Unterputz samt Bewehrung Grundierung (systemabhängig) Oberputz Systemdübel (optional) Abschlussprofil Fugendichtband 0 Attikaverblechung () WDVS-Attikaabschluss Flachdachbereich Wärmedämmsystem Das Verhältnis zu Y ist abhängig von der Gebäudehöhe bzw. Lage Ausbildung der Abdeckung gemäß Spengler Grafik QG Wärmedämmsystem Um eine möglichst lange Nutzungsdauer eines WDVS zu ermöglichen, müssen vor allem die An- und Abschlüsse im Zuge der Planung durchdacht werden. Durch Niederschlag (Regen, Schnee, Eis etc.), Temperatureinwirkung, evtl. Tausalz, mechanische Beanspruchung etc. wird der Sockelbereich vor allem im Flachdachbereich (z. B. Dachterrassen) vielseitig beansprucht. Hier ist aus technischer Sicht ein rückspringender Sockel bzw. ein architektonisch eigenständiges Sichtelement sinnvoll. Auch der Attikaabschluss ist zumeist ein exponiertes Bauteil, welches bei unsachgemäßer Ausführung großen Schaden verursachen kann. Standarddetails sind vorhanden und in der Praxis erprobt, man muss sie nur anwenden und braucht das Rad nicht neu zu erfinden. anzustellen, wie ein System praxisnah, aber auch möglichst wartungsfrei umgesetzt werden kann. Lösungen mit anschließendem Aufbringen von Dichtstoffen (z. B. Acryl) gehören im Großen und Ganzen der Vergangenheit an. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Detaillösungen durch den Einsatz von Profilen oder auch durch zusätzliche Arbeitsschritte (Feuchteschutz) umgesetzt werden können. Und diese Leistungen kosten Geld. Somit sind die Kosten sowohl in der anfänglichen Kostenschätzung zu berücksichtigen, als auch in weiterer Folge in der Ausschreibung separat anzuführen. Nur durch eine möglichst detaillierte Ausschreibung können spätere Angebote verglichen und gegebenenfalls auch entsprechend verhandelt werden. Für die Bauleitung bringt eine detaillierte Ausschreibung die Sicherheit, dass sich der Planer im Zuge seiner Arbeit Gedanken über die Umsetzung auf der Baustelle gemacht hat. Der Bauleiter vor Ort muss nun die Arbeitsschritte der einzelnen Gewerke entsprechend koordinieren. Nur so können Stehzeiten vermieden und auch Kosten gespart werden. Ing. Christoph Eder ist seit 00 allg. beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für WDVS und Putzarbeiten. Darüber hinaus ist er als Referent und Trainer (z. B. für den zertifizierten WDVS Fachverarbeiter sowie Bauleiter) tätig. Kontakt unter: s-sachverstaendiger.at EnEV im Bestand 0/
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