BMBF-Verbundprojekt RISK-IDENT
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- Til Dressler
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1 BMBF-Verbundprojekt RISK-IDENT Bewertung bislang nicht identifizierter anthropogener Spurenstoffe sowie Handlungsstrategien zum Risikomanagement im aquatischen System gefördert vom: Dr. Manfred Sengl Langenauer Wasserforum,
2 Ziele Nachweis bisher nicht identifizierter organischer Spurenstoffe / Metaboliten im Gewässer mithilfe der LC-MS/MS. Bewertung von Persistenz, ökotoxikologischer Wirkung sowie Mobilität und Rohwasserrelevanz. Erprobung eines Verfahrens zur Elimination von Spurenstoffen in der Abwasserreinigung. Erstellung von Handlungsanweisungen sowie Wissenstransfer an die Zielgruppen Kommunen, Wirtschaft, Bürger und Fachgremien. 2
3 Projektpartner Landeswasserversorgung Stuttgart, Dr. Walter Weber/Dr. Wolfgang Schulz Technische Universität München Analytische Forschergruppe, Dr. Thomas Letzel Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik, Prof. Dr. Frank Leßke, Marco Luthardt LfU, Organische Analytik (Dr. Manfred Sengl), Stoffbewertung (Dr. Anne Bayer, Dr. Marion Letzel), Ökotoxikologie (Willi Kopf), Kommunikation (Dr. Stefan Glaser) CONDIAS GmbH Itzehoe, Dr. Barbara Fryda-Behrendt Dr. Matthias Fryda Die Koordination des Verbundprojektes liegt beim LfU (Dr. Marion Letzel und Dr. Manfred Sengl) 3
4 identifizieren bewerten handeln & kommunizieren Bislang unbekannte Spurenstoffe Abbauprodukte in Laborkläranlagen, Säulen, Abwässern, OW, Uferfiltraten mittels LC-MS/MS Aufbau einer Datenbank STOFF-IDENT Untersuchung von Persistenz, Mobilität und Rohwasserrelevanz Ökotoxikologische Wirktests Monitoring Bewertung des Risikos für die aquatische Umwelt Elimination von Spurenstoffen mit 4. Reinigungsstufe neues oxidatives Verfahren Handlungsanweisungen Wissenstransfer; => Kommune, Bürger, Wirtschaft 4
5 STOFF-IDENT Datenbank potenziell gewässerrelevanter Stoffe Stoffe, die bis Ende November 2010 im Rahmen von REACH registriert werden mussten (Stoffe über 1000 t/a; R50/53-Stoffe über 100 t/a sowie CMR-Stoffe über 1 t/a) Duftstoffe (Liste des internationalen Duftstoffverbands) Wirkstoffe + Formulierungsmittel zugelassener Pflanzenschutzmittel Human- und Tierarzneimittel Biozide bisher in der EU nachgewiesene Stoffe (z.b. NORMAN-list of emerging pollutants) Abbauprodukte bereits nachgewiesen, z.b. BVL-Liste der PSM-Metaboliten vorhergesagt, z.b. mit UM-PPS Fotos: LfU 5
6 Stoffbezeichnung Abbauprodukte Verhalten bei Prozessen STOFF-IDENT Eigenschaften Name: IUPAC CAS-Nr. EC-Nr. Summenformel /exakte Masse Struktur (mol-file, Smiles code) Bildung von Abbauprodukten in der aquatischen Umwelt: Vorhersage aus Pathway- Prediction System der University Minnesota physikalisch Dampfdruck Wasserlöslichkeit Henrykonstante Kow, Dow pka Kd (Fragmente) MetFrag Toxizität Hinweise auf Gewässergefährdung (R50/53) Anwendung technischer Einsatz (Auftreten im Gewässer) Bemerkung Herkunft der Daten Gruppe: Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel, Biozid, Metaboliten, REACH: ERC (environmental release category), SU (sector of enduse) bereits erfolgter Nachweis z.b. aus REACH, Datenbank,. Vorgehensweise beschreiben 6
7 STOFF-IDENT ChemSpider PubChem als RAP Applikation (Web-App) etc... Browser (HTML) Browser (HTML) REACH Interface Interface NORMAN MassBank etc... STOFF-IDENT Gewässerrelevante Stoffe mit Eigenschaften Analytiker DAIOS Fragmente Retentionszeiten 7 Folie 7
8 Kläranlagen Elimination ausgewählter Spurenstoffe in Laborkläranlagen (ggf. Einsatz weiterer Testsysteme) Identifizierung von Abbauprodukten Überprüfung an realen Kläranlagen, Ermittlung PEC KA Laborkläranlage Foto: LfU 8
9 Zusätzliche Reinigungsstufe CONDIAS GmbH Reaktor: Durchflusszelle Fotos: CONDIAS 9
10 Ökotoxikologie: Geplante Untersuchungen Abwässer aus Laborkläranlagen Bestimmung der aquatischen Toxizität Gefährdungsabschätzung Abbauprodukte werden miterfasst neu identifizierte Spurenstoffe / Abbauprodukte Literaturrecherche zu ökotoxikologischen Wirkdaten Bestimmung der Toxizität gegenüber Wasserorganismen Ableitung von PNEC's Risikoabschätzung für die Umwelt (PEC / PNEC) Priorisierung der Stoffe im Hinblick auf Risikomanagement Versuche jeweils mit chemischer Begleitanalytik 10
11 Mobilität und Rohwasserrelevanz Ermittlung der Bodengängigkeit ausgewählter Spurenstoffe und insbesondere deren Abbauprodukte an Boden- und Aquifersäulen im Labor. Ermittlung der Bodengängigkeit neu identifizierter Spurenstoffe. Verifizierung des Mobilitätsverhaltens an realen Standorten; Ermittlung des PEC / MEC im Uferfiltrat sowie im zugehörigen Oberflächengewässer. Schaffung einer Datengrundlage zum Stofftransport im Boden für die Bewertung von Grund- und Trinkwasserkontaminationen. Foto: LfU 11
12 Kommunikation Zielgruppenorientierte Aufbereitung der Projektergebnisse in etablierten Informationsplattformen (UmweltWissen, UmweltKommunal, UmweltWirtschaft) Meldung neu identifizierter Spurenstoffe und deren ermittelten Stoffeigenschaften an nationale und internationale Gremien zur Priorisierung im Risikomanagement. Erstellung von Handlungsanweisungen zur Identifizierung und zum Risikomanagement bisher unbekannter Spurenstoffe Publikation der Projektergebnisse, Durchführung von Fachtagungen 12
13 Projektteam gefördert vom: 13
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