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1 Passive Kühlstation / PKS 14 für Innenaufstellung an PKS 14 / Sole-Wasser-Wärmepumpen PKS 14 / / PKS 25 PKS 25 / PKS 25 / Montageanweisung Bestell-Nr.: Drahtbrücke A5: Die Drahtbrücke A5 muß entfernt werden, wenn die Heizungs-umwälzpumpe Hauptkreis M13 (angeschlossen am Heizungs-regler N1 Klemme NO5) im Kühlbetrieb eingesetzt wird Inhaltsverzeichnis: 1. Lieferumfang Zubehör Aufstellung Montage Vor- und Rücklauf Kühlwasser Vor- und Rücklauf Sole Kondensatablauf Stromversorgung Betrieb Regleraufbau Netzwerkbetrieb Funktionsbeschreibung passive Kühlung Anhang Geräteinformation Kennlinien PKS Kennlinien PKS Stromlaufplan (interne Verdrahtung) Anschlussplan Legende Einbindungen Maßbild...11 FD 875 Seite 1 von 11

2 1. Lieferumfang Die passive Kühlstation ist für den Betrieb an Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärmesonden konzipiert. Sie besteht aus einem kompakten Gehäuse, in welchem Wärmetauscher, Soleumwälzpumpe, sowie ein Zusatzregler für den Kühlbetrieb, montiert sind. Dieser Kühlregler ergänzt den vorhandenen Wärmepumpenmanager um die Betriebsart Kühlen. Die beiden Regler werden im Netzwerk betrieben und regeln gemeinsam ein kombiniertes System für Heizung und passive Kühlung. Zusätzlich werden ein 3-Wege-Umschaltventil und ein elektrothermischer Stellantrieb mitgeliefert. 2. Zubehör Zur Regelung der passiven Kühlung sind folgende Zubehörteile erhältlich: Raumklimastation zur Temperatur- und Luftfeuchtemessung funktionsnotwendiges Zubehör für die Kühlung über Flächenheiz (-kühl) Systeme (stille Kühlung) Zweipunkt-Raumtemperaturregler Heizen/Kühlen per externem Umschaltkontakt zwischen Heizen und Kühlen umschaltbar Erweiterte Taupunktüberwachung zur Unterbrechung des Kühlbetriebs bei auftretender Betauung an sensiblen Stellen des Kälteverteilsystems gemessen durch bis zu 5 einzeln anschließbare Taupunktfühler 3. Aufstellung Das Gerät ist grundsätzlich (wie am Deckblatt dargestellt) waagrecht bzw. um 9 zur rechten Seite gekippt aufzustellen, um einen ungehinderten Abfluss des Kondensats aus dem Gerät zu gewährleisten. Bei Einzelaufstellung kann zur Ableitung des Kondensats eine erhöhte Standposition notwendig sein. Es ist zur Schonung der Lacks sowie der eventuell darunter stehenden Wärmepumpe eine geeignete Unterlage unterzulegen. Im gekippten Aufstellungsfall ist diese so zu wählen, daß der Deckel des Gerätes nicht geklemmt wird. Die Positionierung muß so erfolgen, daß ein Öffnen des Deckels und somit ein Zugang zu innenliegenden Bauteilen problemlos möglich ist. 4. Montage Am Gerät müssen folgende Verbindungen hergestellt werden: Vor- und Rücklauf Kühlwasser Vor- und Rücklauf Sole Kondensatablauf Stromversorgung Verbindungsleitung Regler (siehe Regleraufbau) Beim Anschluss ist das im Anhang befindliche hydraulische Prinzipschema sowie der Stromlaufplan zu beachten. Im Kühlbetrieb schaltet der Kühlregler N6 den Ausgang N5 über ein 23VAC-Signal. Das Schaltverhalten des 3-Wege Verteilventils ist daraufhin zu überprüfen, daß im Kühlbetrieb der Wärmetauscher und im Heizbetrieb die Wärmepumpe durchströmt wird. Ein evtl. vorhandenes Absperrventil im Heizungsvorlauf muss im Kühlfall schließen. Bei falschem Schaltverhalten ist der Stellantrieb gemäß der Montageanleitung des Herstellers umzuschalten bzw. ein Stellantrieb mit anderem Schaltverhalten einzusetzen. FD 875 Seite 2 von 11

3 4.1. Vor- und Rücklauf Kühlwasser Vor Anschluss muß die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder ähnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen kann zum Totalausfall der Kühlung führen. Die Heizungsanlage ist zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. Entlüftungshähne sind im Gerät vorhanden Vor- und Rücklauf Sole Im Solekreis ist das gleiche Frostschutzmittel wie in der Wärmequellenanlage zu verwenden. Die Frostschutzkonzentration ist gemäß den Anforderungen der Wärmepumpe einzuhalten. Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu prüfen Kondensatablauf Das im Betrieb anfallende Kondensatwasser ist über einen handelsüblichen Schlauch (Anschlussdurchmesser 12mm) abzuleiten. Der Schlauch darf nicht geknickt werden Stromversorgung Der Anschluss der Stromversorgung erfolgt über ein bauseits zu erstellendes Kabel im Gerät an den Klemmen X1: L/N/PE 5. Betrieb Es sind die Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers und die Projektierungsunterlagen zu beachten. Insbesondere gelten die Beschreibungen zu den Kühlfunktionen aus der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenreglers in Verbindung mit folgenden Ergänzungen: 5.1. Regleraufbau Der Kühlregler (N6) der passiven Kühlstation muß mit dem vorhandenen Wärmepumpenregler (N1) nach folgendem Schema verbunden werden: plan-verbindungsleitung 3aderig 3 3 ~ Stecker liegen bei Rx+/Tx+ J11 Rx-/Tx- Rx-/Tx- Rx+/Tx+ J11 N1 N6 Wärmepumpenregler Kühlregler Netzwerkbetrieb Die beiden Regler werden im Netzwerk betrieben. Durch die elektrische Verbindung des Heiz- mit dem Kühlregler wird der vorhandene Wärmepumpenregler Heizen um die Betriebsart Kühlen erweitert (evtl. Softwareupdate notwendig). FD 875 Seite 3 von 11

4 Um den Netzwerkbetrieb aufzubauen, muss der vorhandene Wärmepumpenregler Heizen auf Adresse 1 umgestellt sein. Dies erfolgt durch Einstellung der zwischen den Klemmen J11 und J12 angeordneten DIP- Schalter. (x Schalterstellung): 5.2. Funktionsbeschreibung passive Kühlung Die Kälteerzeugung erfolgt durch Ein- und Ausschalten der Primärpumpe Kühlen (M12). Der Verdichter der Wärmepumpe ist nicht aktiv und steht deshalb für die Warmwasserbereitung zur Verfügung. Der Parallelbetrieb von Kühlen und Warmwasserbereitung wird in den Einstellungen des Wärmepumpenmanagers aktiviert. Einstellung Parallel Kühlen-WW: Ja Hinweis: Für den Parallelbetrieb von Kühlen und Warmwasserbereitung sind spezielle Anforderungen an die hydraulische Einbindung sicherzustellen (siehe Projektierungsunterlagen). Sollte am Wärmepumpenmanager kein Parallelbetrieb aktiviert sein, werden die Anforderungen nach folgender Priorität bearbeitet: Warmwasser vor Kühlung vor Schwimmbad In folgenden Fällen wird die Primärpumpe Kühlen (M12) aus Sicherheitsgründen abgeschalten: Die Vorlauftemperatur unterschreitet einen Wert von 7 C Auslösen des Taupunktwächters an sensiblen Orten des Kühlsystems Die Kühlumwälzpumpe (M17) läuft in der Betriebsart Kühlen dauerhaft. Eingelegte Brücke A5/ID8: Kühlung über Kühlumwälzpumpe (M17), Heizungsumwälzpumpe Hauptkreis (M13) im Kühlbetrieb aus Siehe Einbindungsschema Nr. 1 im Anhang X X X X X X Entfernen der Brücke A5/ID8 Die Heizungsumwälzpumpe Hauptkreis (M13) übernimmt die Verteilung im Heiz- und Kühlbetrieb. Siehe Einbindungsschema Nr. 2 im Anhang Seite 11 FD 875 Seite 4 von 11

5 6. Anhang 6.1. Geräteinformation GERÄTEINFORMATION für passive Kühlstation 1 TYP- UND VERKAUFSBEZEICHNUNG PKS14 PKS25 2 BAUFORM 2.1 Schutzart nach EN IP 2 IP Aufstellungsort Innen Innen 3 LEISTUNGSANGABEN 3.1 Temperatur-Betriebseinsatzgrenzen: Kühlwasser C +5 bis bis +4 Sole (Wärmesenke) C +2 bis bis +15 Frostschutzmittel Monoethylenglykol Monoethylenglykol Minimale Solekonzentration (-13 C Einfriertemperatur) 25% 25% 3.2 Kühlwasserwasser-Temperaturspreizung bei B1 / WE2 K Kühlleistung bei B5 / WE2 1) kw bei B1 / WE2 1) kw bei B15 / WE2 1) kw Kühlwasserdurchfluß bei interner Druckdifferenz m³/h / Pa 1,3 / 8 2,9 / Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmesenke) m³/h / Pa 2,5 / ,6 / Freie Pressung (Pumpe Stufe 3) Pa ABMESSUNGEN; ANSCHLÜSSE UND GEWICHT 4.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse 3) H x B x L mm Geräteanschlüsse für Heizung Zoll G 1¼" a G 1¼" a 4.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll G 1¼" a G 1¼" a 4.4 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung kg ELEKTRISCHER ANSCHLUSS 5.1 Nennspannung VAC / Hz 23 / 5 23 / Nennaufnahme Pumpe Stufe 3 W ENTSPRICHT DEN EUROPÄISCHEN SICHERHEITSBESTIMMUNGEN 2) 2) 7 SONSTIGE AUSFÜHRUNGSMERKMALE 7.1 Leistungsstufen Pumpe Regler intern / extern intern intern 1) Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage. Dabei bedeuten z.b. B5 / WE2: Wärmesenkentemperatur 5 C und Kühlwasserwasser-Rücklauftemperatur (Wassereintritt) 2 C. 2) s. CE-Konformitätserklärung 3) Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluß, Bedienung und Wartung größer ist. Technische Änderungen vorbehalten Stand: FD 875 Seite 5 von 11

6 6.2. Kennlinien PKS 14 2 Kühlleistung in [kw] Kühlwassereintritt=2 C Volumenstrom Sole=2,5m³/h ,3 m³/h 1, m³/h 4 2,45 m³/h Soleeintrittstemperatur in [ C] 35 Druckverlust in [Pa] 18 Druckverlust in [Pa] Soleseite Kühlwasserseite Soledurchfluß in [m³/h] Kühlwasserdurchfluß in [m³/h] FD 875 Seite 6 von 11

7 6.3. Kennlinien PKS 25 4 Kühlleistung in [kw] 35 Kühlwassereintritt=2 C Volumenstrom Sole=3,6m³/h ,9 m³/h 1 2, m³/h 1,5 m³/h Soleeintrittstemperatur in [ C] Druckverlust in [Pa] Soleseite Soledurchfluß in [m³/h] Druckverlust in [Pa] Kühlwasserseite Kühlwasserdurchfluß in [m³/h] FD 875 Seite 7 von 11

8 6.4. Stromlaufplan (interne Verdrahtung) N6 J9 F1 J1 J11 J1 J2 J3 G G B1 B2 B3 B4 +VDC B5 B6 VG VG NO1 Y1 Y2 NO2 NO3 Y3 Y4 NO4 NO5 NO6 J4 J12 C1 C1 ID1 ID2 ID3 ID4 ID5 ID6 ID7 ID8 IDC1 J5 C4 C4 C7 NO7 C7 NO8 C8 NC8 J13 J14 J15 Rx-/Tx- Rx+/Tx+ 23 VAC - 5Hz + VDC Achtung!! J1 bis J11 und J14 sowie liegen an 24V Es darf keine Netzspannung angelegt werden 8 pol. 8 pol. 4,A Tr 23 VAC 24 VAC R11 R4 Netz / X1 F2 X1 N PE L T1 VAC M12 2,A A5 NO5/MV A5 FD 875 Seite 8 von 11

9 6.5. Anschlussplan G B1 +VDC B5 B6 VG VG Y1 Y2 Y3 Y4 ID1 ID2 ID3 ID4 ID5 ID6 ID7 ID8 IDC1 N6 J9 J1 G B2 B3 B4 Rx+/Tx+ C1 NO1 NO2 NO3 C1 C4 NO4 NO5 NO6 C4 C7 NO7 C7 NO8 C8 NC8 J1 J2 M14 M19 H5 J11 J12 J13 J14! Vorsicht! 23VAC J15 J3 J4 J5 A5 + VDC N3 N4 G G ntc ntc Temper. ntc ntc Temper. M out H Feuchte M out H Feuchte Rx-/Tx / J11 plan N T1 X1 23 VAC - 5Hz werksseitig verdrahtet bauseits bei Bedarf anzuschließen Achtung!! J1 bis J11 und J14 sowie liegen an 24V Es darf keine Netzspannung angelegt werden N5 max. 5 Sensoren / 8 pol. 8 pol. 4,A Tr 23 VAC 24 VAC 2,A L F2 X1 N PE L VAC Netz / F1 24VAC J14/C7 M17 nc Y5 Y6 no Betriebsspannung 24VAC von extern L NO5/MV A N9 Gezeichnete Kontaktstellung an J15: N2 und N9 arbeiten im Heizbetrieb R1.. R11 R4 FD 875 Seite 9 von 11

10 6.6. Legende A5 EV F1 F2 Drahtbrücke für Parallelbetrieb von M13 und M17 entfernen Elektroverteilung Steuersicherung - N6 Sicherung für J12 / J13 H5* Leuchte Störfernanzeige J1-J15 Klemmensteckverbinder an N6 M11* Primärumwälzpumpe M12 Primärumwälzpumpe (passiv kühlen) M13* Heizungsumwälzpumpe Hauptkreis M14* Heizungsumwälzpumpe 1.Heizkreis M17* Kühlumwälzpumpe M18* Warmwasserumwälzpumpe M19* Schwimmbadwasserumwälzpumpe N1 Heizungsregler N3* Raumstation 1 N4* Raumstation 2 N5* Taupunktwächter N6 Kühlregler N9* Raumtemperaturregler R1 Außenwandfühler R2 Rücklauffühler R3 Warmwasserfühler R4 Rücklauffühler Kühlwasser R1* Feuchtesensor N5 R11 Vorlauffühler Kühlwasser T1 Trenntransformator-Steuerspannung 23VAC/24VAC 5VA X1 Netzanschlußklemmen Verteilerklemmen +VDC / / VAC / MV-J13NO5 Y5* 3-Wegeventil (stromlos zu) Y6* 2-Wegeventil (stromlos offen) 1.2 Wärmepumpe 3 Pufferspeicher 4 Warmwasserspeicher 6 Passive Kühlstation 7 Stille oder dynamische Heizung/Kühlung 9 reiner Kühlkreis 1 reiner Heizkreis * Bauteile sind extern beizustellen 6.7. Einbindungen TC 1 9 TC WW N1-B3 (R3) T 4 N1-N5 (M13) N1-B1 (R1) T KW 3 N6-N4 (M17) N1-N6 (M18) N1-B2 (R2) EV N1 M12 N N1-N3 (M11) Einbindungsschema Nr. 1: Monovalente Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einem reinen Heizkreis und einem stillen oder dynamischen Kühlkreis FD 875 Seite 1 von 11

11 Das Magnetventil im Heizungsvorlauf ermöglicht den Parallelbetrieb von passiver Kühlung bei gleichzeitiger Warmwasserbereitung. N1-N5 (M13) TC 7 Wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet (Einstellung Parallel Kühlen-WW: Nein), kann das Magnetventil durch ein Rückschlagventil ersetzt werden. 3 N6-N5 (Y6) N1-B2 (R2) N6-N5 (Y5) N1-B1 (R1) T WW N1-B3 (R3) T 4 N1-N6 (M18) EV N1 1.2 M12 N6 6 RKS N1-N3 (M11) KW Einbindungsschema Nr. 2: Monovalente Sole/Wasser-Wärmepumpe für Heizung, dynamische / stille Kühlung und Warmwasserbereitung 6.8. Maßbild FD 875 Seite 11 von 11

Montageanweisung Bestell-Nr.:

Montageanweisung Bestell-Nr.: Wärmepumpenregler für Passive Kühlung 348190 / WPM PK Montageanweisung Bestell-Nr.: 452114.66.46 Inhaltsverzeichnis: 1. Lieferumfang...2 2. Zubehör...2 3. Montage...2 3.1. Montage des Reglers...2 3.2.

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