STATISTISCHES JAHRBUCH
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- Busso Reuter
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1 STATISTISCHES JAHRBUCH 2016 Freizeit & Tourismus Bauen & Wohnen Kultur & Sport Soziales & Gesundheit Bevölkerung Politik & Verwaltung Rathaus Sicherheit & Ordnung Verkehr & Versorgung Arbeitsmarkt & Wirtschaft Geschichte & Gebiet Bildung & Erziehung
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3 Statistisches Jahrbuch 2016 Stadt Wolfsburg Wolfsburg, August 2016
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5 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die aktuelle Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs wurde von der Statistikstelle der Stadt Wolfsburg grundlegend überarbeitet. Die Daten und Fakten in dieser Veröffentlichung belegen eindrucksvoll die gute Entwicklung unserer Stadt. Wolfsburg ist laut dem Regionalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (2016) eine der dynamischsten Städte in Deutschland. Zur Beurteilung dieser Dynamik und für eine vorausschauende städtische Planung ist eine kontinuierliche und räumlich tief gegliederte Beobachtung der Veränderungen in unserer Stadt unerlässlich. Das Statistische Jahrbuch 2016 vereinigt eine Vielzahl von statistischen Informationen über alle wichtigen städtischen Lebensbereiche. In Form von Tabellen, Diagrammen und Karten werden grundlegende Informationen zu den demographischen, sozialen und wirtschaftsbezogenen Strukturen dargestellt. Diese Datensammlung bietet eine Argumentationshilfe und Entscheidungsgrundlage für die Akteure in Politik, Stadtverwaltung, Wirtschaft sowie für die Bürgerinnen und Bürger. Das Statistische Jahrbuch wird alle zwei Jahre veröffentlicht und ist auch als Download auf der Internetseite der Stadt Wolfsburg verfügbar. Darüber hinaus werden für die Themenbereiche Bevölkerung und Arbeitsmarkt - aufgrund ihrer besonderen Bedeutung für die Stadt - jährlich aktualisierte Einzelberichte publiziert. Das umfangreiche, statistische Veröffentlichungsprogramm steht Ihnen unter zur Verfügung. In den letzten Jahren hat sich die Statistikstelle zu einem modernen Dienstleister entwickelt. Im Bereich der Publikationen ist hier das im September 2015 freigeschaltete Statistische Informationsportal zu nennen. Unter stellt die Statistikstelle allen Interessierten zahlreiche Tabellen sowie Diagramm- und Kartendarstellungen bereit. Darüber hinaus können die Daten auch zur individuellen Weiterverarbeitung herunter geladen werden. Abschließend gilt der Dank allen Beteiligten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadtverwaltung, die zu dem umfangreichen Informationsangebot in diesem Jahrbuch beigetragen haben. Wolfsburg, im August 2016 Klaus Mohrs
6 Zeichenerklärung - = nichts vorhanden. = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Aussage nicht sinnvoll = Karte = Diagramm Impressum Statistisches Jahrbuch 2016 Herausgeber: Redaktion: Mitarbeit: STADT WOLFSBURG Der Oberbürgermeister Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Christina Schäffner, Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Telefon: [email protected] Timm Bettels Nils-Olaf Krage Dr. Uwe Meer Birgit Quednau Sabine Schulze Lukas Wagner Redaktionsschluss: August 2016 Anschrift: Stadt Wolfsburg Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Porschestraße Wolfsburg [email protected] Stadt Wolfsburg Der Oberbürgermeister Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik, 2016 Nachdruck: Auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe gestattet. Das Statistische Jahrbuch finden Sie im Internet unter Leserinnen und Lesern mit weitergehendem Informationsbedarf stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wolfsburger Statistik gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
7 Inhaltsübersicht 01 Geschichte & Gebiet 3 02 Bevölkerung Arbeitsmarkt & Wirtschaft Soziales & Gesundheit Bauen & Wohnen Bildung & Erziehung Kultur & Sport Freizeit & Tourismus Verkehr & Versorgung Sicherheit & Ordnung Politik & Verwaltung 133 1
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9 01 I Geschichte & Gebiet 01 Geschichte & Gebiet Vorbemerkungen Glossar... 4 Geschichte Stadtgeschichte... 5 Gebiet Geographische Lage Geographische Lage in Deutschland Stadt- und Ortsteile der Stadt Wolfsburg Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften Lufttemperatur und Niederschlag 2001 bis Lufttemperatur und Niederschlag 2001 bis Stadtgebietsfläche nach Nutzungsarten Stadtgebietsfläche Anteil der Nutzungsarten
10 Vorbemerkungen 01 Geschichte & Gebiet Vorbemerkungen Glossar Erholungsfläche ist eine unbebaute Fläche, die vorwiegend dem Sport und der Erholung dient (z. B. Sportflächen, Grünanlagen, Campingplätze). Frosttag ist die meteorologisch-klimatologische Bezeichnung für einen Tag, an dem die Tageshöchsttemperatur unter 0 C liegt. Gewerbe- und Industriefläche sind Gebäude- und Freiflächen, die vorwiegend gewerblichen und industriellen Zwecken dienen. Höchstwert (in C) der Lufttemperatur ist die in einem Jahr maximal gemessene Tagestemperatur in C. Landwirtschaftliche Fläche ist eine Fläche, die dem Ackerbau, dem Obstanbau oder dem Gartenbau dient. Hierzu zählen auch Moorund Heideflächen sowie Brachland. Niederschlagshöhe ist die Summe der in einem Jahr gefallenen Niederschlagsmenge in Liter pro m². Sommertag ist die meteorologisch-klimatologische Bezeichnung für einen Tag, an dem die Tageshöchsttemperatur mindestens 25 C erreicht. Sonstige Flächen sind vor allem Gebäude- und Freiflächen Öffentliche Zwecke (z. B. Verwaltungsgebäude), Gebäude- und Freiflächen Handel und Dienstleistungen sowie Gebäude- und Freiflächen für Ver- und Entsorgungsanlagen. Sie beinhalten aber z. B. auch Friedhöfe. Städtefreundschaft ist eine modernere Form der Städtepartnerschaft, die sich durch zeitliche Bindung und inhaltliche Verfestigung zur nächsten Stufe, der Partnerschaft, entwickeln kann. Städtepartnerschaft ist eine auf unbestimmte Zeit geschlossene Verbindung zwischen zwei Städten mit dem Ziel, sich insbesondere in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Jugend und/oder Wirtschaft auszutauschen und sich gegenseitig zu informieren. Stadtgebietsfläche ( Flächennutzung ) umfasst die gesamte Katasterfläche der Stadt Wolfsburg basierend auf einer Auswertung der Daten des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS). Die Katasterverwaltung ermittelt i. d. R. für jedes Flurstück die jeweilige Nutzungsart, indem die dominierende Nutzung festgelegt wird. Tiefstwert (in C) der Lufttemperatur ist die in einem Jahr minimal gemessene Tagestemperatur in C. Verkehrsfläche setzt sich aus unbebauten Flächen zusammen, die dem Straßen-, Schienen- oder Luftverkehr sowie Landflächen, die dem Verkehr auf den Wasserstraßen dienen. Hierzu zählen auch Flächen, die zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt werden sowie Verkehrsbegleitflächen z. B. auch innerhalb von Autobahnanschlussstellen. Waldfläche ist eine unbebaute Fläche, die mit Bäumen und Sträuchern bewachsen ist. Wasserfläche ist eine ständig oder zeitweilig mit Wasser bedeckte Fläche, unabhängig davon, ob das Wasser in natürlichen oder künstlichen Betten abfließt oder steht. Hierzu zählen u. a. auch Sümpfe, Gräben sowie der Hafenbereich. Wohnfläche ist eine Fläche, die Gebäude und angrenzende Freiflächen mit der Hauptnutzung Wohnen umfasst. 4
11 Geschichte Geschichte & Gebiet Geschichte Stadtgeschichte Wolfsburgs Stadtgeschichte beginnt zwar erst in jüngerer Zeit mit dem Bau des Volkswagenwerkes, die historische Vergangenheit des Wolfsburger Raumes läßt sich jedoch über mehr als 1000 Jahre zurückverfolgen. Urkundlich sind am frühesten im hiesigen Raum Fallersleben und Ehmen (10. Jhd.) nachweisbar, die heute zu den Stadt- und Ortsteilen Wolfsburgs gehören wird die Wolfsburg als Sitz des Adelsgeschlechts derer von Bartensleben urkundlich erwähnt. 02. April wird im heutigen Ortsteil Fallersleben August Heinrich Hoffmann geboren, der sich später Hoffmann von Fallersleben nennt. Der Sprachwissenschaftler, Gelehrte und Dichter ist vor allem als Verfasser zahlreicher Kinderlieder und als Dichter des Deutschlandliedes bekannt. 26. Mai wird der Grundstein für das Volkswagenwerk gelegt. Am 01. Juli wird die Stadtdes-KdF-Wagens bei Fallersleben gegründet, die für bis Einwohner/innen geplant ist wird die Stadt aus dem Landkreis Gifhorn ausgegliedert und zur kreisfreien Stadt erklärt erwirbt die Stadt Wolfsburg durch Rückkauf vom Land Niedersachsen das Schloss Wolfsburg werden durch die Niedersächsische Gebietsreform 20 Gemeinden, darunter die Städte Fallersleben und Vorsfelde, in die Stadt Wolfsburg eingegliedert. Die Einwohnerzahl vergrößert sich um ein Drittel auf rund , die Gebietsfläche um mehr als das Sechsfache auf 204,5 km² wird die Burg Neuhaus urkundlich nachgewiesen. Sie wurde im Lüneburger Erbfolgekrieg als Neues Haus Vorsfelde von Herzog Magnus II. und der Stadt Braunschweig als Gegenwehranlage zur im 15. Jhd. zerstörten Burg Vorsfelde errichtet, später Fürstlich Braunschweig- Lüneburgisches Amtshaus. 29. Juli wird im heutigen Ortsteil Nordsteimke Heinrich Büssing geboren, der 1903 in Braunschweig ein Unternehmen zur Herstellung und zum Vertrieb von mittleren und schweren Lastkraftwagen, Motor-Omnibussen und Aggregaten gründet erhält die Stadt ihren endgültigen Namen Wolfsburg nach dem gleichnamigen Schloss an der Aller erhält Wolfsburg durch Vertrag das Eigentumsrecht über einen großen Teil des im Stadtgebiet gelegenen Grund und Bodens erhält Wolfsburg einen direkten Autobahnanschluss wird Wolfsburg Standort einer Fachhochschule wird das Kunstmuseum eröffnet wird Wolfsburg ICE-Haltepunkt. Das Konzept AutoVision wird vorgestellt öffnet auf dem Gelände der Volkswagen AG die Autostadt ihre Tore findet in Wolfsburg die Landesgartenschau mit Besuchern statt werden die Volkswagen-Arena und das BadeLand eröffnet. Die Stadt Wolfsburg wird im Landes-Raumordnungsprogramm als Oberzentrum festgelegt werden der MobileLifeCampus und die EisArena eröffnet wird der 25. Tag der Niedersachsen in Wolfsburg gefeiert. Am 24.November eröffnet das phaeno - Die Experimentierlandschaft eröffnen das Hallenbad - Kultur am Schachtweg, sowie die designer outlets Wolfsburg (DOW) wird der VfL Wolfsburg deutscher Fussballmeister (Männer) feiert Wolfsburg das 75-jährige Stadtjubiläum. Die Volkswagen AG schenkt der Stadt eine Golf- Skulptur im Maßstab 2,3: feiert Wolfsburg das70-jährige Stadtjubiläum. Aus diesem Anlass wird in Kooperation zwischen der Volkswagen AG und der Stadt der Bau einer internationalen Schule initiiert ist Wolfsburg Gastgeber bei der FIFA Frauen- Weltmeisterschaft in Deutschland stellt Wolfsburg als erste deutsche Stadt zeitgleich zwei DFB-Pokalsieger (Frauen & Männer des VfLs). Quelle: Stadt Wolfsburg - Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation 5
12 Gebiet 01 Geschichte & Gebiet Gebiet Geographische Lage Geographische Lage Die geographische Lage der Stadt Wolfsburg wird durch die Kreuzungspunkte Goethestraße und Porschestraße angegeben min 28 s nördliche Breite min 20 s östliche Länge Ortszeit Gegenüber der mitteleuropäischen Zeit bleibt die Wolfsburger Ortszeit zurück. 16 min 52 s Höhenlage Höchster Punkt im Stadtgebiet 140,2 m über Normal-Null (Almke-Nordteil) Tiefster Punkt im Stadtgebiet 54,3 m über Normal-Null (Fallersleben-Ilkerbruch) Gebietsfläche Katasterfläche (ALKIS) 204,5 km² Umfang Länge der Stadtgrenze 94,8 km Ausdehnung von Nord nach Süd 20,0 km von Ost nach West 17,6 km Bevölkerung Einwohner/innen Bevölkerungsdichte ,7 Einwohner/innen je km² Quelle: Stadt Wolfsburg; Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Geographische Lage in Deutschland Deutschland Niedersachsen Wolfsburg Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main (2014) Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, eigene Darstellung 6
13 Geschichte & Gebiet Gebiet Stadt- und Ortsteile der Stadt Wolfsburg Brackstedt Velstove Wendschott Warmenau Kreuzheide Tiergartenbreite Kästorf 1 2 Vorsfelde Sülfeld Fallersleben Sandkamp Reislingen 14 Steimker Berg Neuhaus Westhagen Rabenberg Nordsteimke Hehlingen Ehmen Mörse Detmerode Barnstorf Hattorf A39 Heiligendorf Almke Grenze Stadt-/Ortsteil ohne Zuordnung Neindorf Wohnflächen Wasserflächen 1 - Alt-Wolfsburg 2 - Teichbreite 3 - Hageberg 4 - Wohltberg 5 - Hohenstein 6 - Stadtmitte 7 - Rothenfelde 8 - Heßlingen 9 - Laagberg 10 - Eichelkamp 11 - Klieversberg 12 - Köhlerberg 13 - Schillerteich 14 - Hellwinkel ± Kilometer Kartengrundlagen: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, 2015 OpenStreetMap-Mitwirkende - Veröffentlicht unter Open Database Licence (ODbL), 2015; Verwaltungsgrenzen der Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich IT 15-3 GIS, 2012; Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik, eigene Darstellung - generalisiert 7
14 01 Geschichte & Gebiet Gebiet Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften 2015 Stadt/ Stadtbezirk/ Provinz Staat Status Partnerschaft/ Freundschaft mit Wolfsburg seit Einwohner/- innen Datenstand Bielsko-Biala Polen Partnerstadt Changchun China Freundschaftsstadt Chattanooga USA Freundschaftsstadt Dalian China Freundschaftsstadt Halberstadt Deutschland Partnerstadt Jendouba Tunesien Freundschaftsstadt Jiading (Bezirk der China Partnerschaft Stadt Shanghai) Marignane Frankreich Partnerstadt Pesaro-Urbino Italien Partnerprovinz Popoli Italien Freundschaftsstadt Puebla Mexiko Freundschaftsstadt Sarajevo Bosnien-Herzegowina Freundschaftsstadt Togliatti Russland Partnerstadt Toyohashi Japan Freundschaftsstadt Quelle: Stadt Wolfsburg Referat Repräsentation, Internationale Beziehungen (Einwohnerzahlen: Stand: August 2016) Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften 2015 Chattanooga Halberstadt Pesaro-Urbino Marignane Bielsko-Biala Sarajevo Popoli Jendouba Togliatti Changchun Dalian Toyohashi Jiading Puebla Städtepartnerschaften Städtfreundschaften Quelle: Stadt Wolfsburg; eigene Darstellung 8
15 Geschichte & Gebiet Gebiet Lufttemperatur und Niederschlag 2001 bis 2015 Höchstwert (in C) Lufttemperatur Tiefstwert (in C) Sommertage >= 25 C Frosttage < 0 C Niederschlagshöhe (in l/m²) Tage mit Niederschlag ,8 August -11,3 Dezember , ,8 Juni -11,4 Dezember , ,3 August -16,0 Januar , ,3 August -7,3 Januar , ,9 Mai -11,1 Februar , ,5 Juli -13,5 Januar , , , , , , , , , , * 34, , , * 31, , , * 33, , , , , , , , , , , ,2 135 * 2010 ohne Daten für Mai 2010; 2011 ohne Daten für Niederschlag für November 2011; 2012 ohne Daten für Mai 2012 Quelle: 2001 bis 2006 Deutscher Wetterdienst, Wetterstation Braunschweig, 2007 bis 2008 Deutscher Wetterdienst, Wetterstation Wolfsburg, 2009 bis Wetter-Station Wolfsburg - Hehlingen Lufttemperatur und Niederschlag 2001 bis Niederschlagshöhe (in l/m²) Höchstwert (in C) Tiefstwert (in C) * 2010 ohne Daten für Mai 2010; 2011 ohne Daten für Niederschlag für November 2011; 2012 ohne Daten für Mai 2012 Quelle: 2001 bis 2006 Deutscher Wetterdienst, Wetterstation Braunschweig, 2007 bis 2008 Deutscher Wetterdienst, Wetterstation Wolfsburg, 2009 bis Wetter-Station Wolfsburg - Hehlingen 9
16 01 Geschichte & Gebiet Gebiet Stadtgebietsfläche nach Nutzungsarten 2015 Nutzungsart im IV. Quartal 2015 Fläche (in ha) Anteil an Stadtgebietsfläche insgesamt (in %) Stadtgebietsfläche insgesamt ,0 davon Wohnfläche ,8 Gewerbe- und Industriefläche 795 3,9 Verkehrsfläche ,0 Landwirtschaftsfläche ,3 Waldfläche ,9 Erholungsfläche 918 4,5 Wasserfläche 600 2,9 sonstige Flächen 963 4,7 Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung (GIS-Auswertung nach ALKIS-Nutzungsarten); eigene Berechnung Stadtgebietsfläche Anteil der Nutzungsarten 2015 sonstige Flächen Erholungsfläche Wasserfläche Wohnfläche Gewerbe- und Industriefläche Verkehrsfläche Waldfläche Landwirtschaftsfläche Stand IV. Quartal 2015 Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung (GIS-Auswertung nach ALKIS-Nutzungsarten; eigene Berechnung) 10
17 02 I Bevölkerung 02 Bevölkerung Vorbemerkungen Glossar Entwicklung Bevölkerungsentwicklung seit Bevölkerungsentwicklung 1995 bis Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) 2011 bis Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) Vergleich 2006 und Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) Vergleich 2006 zu Bevölkerungsprognose 2015 (kleinräumig) Vergleich 2015 und Bevölkerungsprognose 2015 (kleinräumig) Vergleich 2015 und Bevölkerungsentwicklung 2010 bis 2015 und -prognose bis Bevölkerungsprognose 2015 nach Altersgruppen Vergleich 2015 zu Struktur Altersstruktur der Bevölkerung 1972, 2015 und Bevölkerung nach Altersgruppen (kleinräumig) Bevölkerung nach Altersgruppen (kleinräumig) Altersdurchschnitt der Bevölkerung (kleinräumig) Vergleich 2006 und Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) Altersstruktur der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte nach Altersgruppen (kleinräumig) Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte nach Altersgruppen (kleinräumig) Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) Ausländische Bevölkerung nach der ersten Staatsangehörigkeit Vergleich 2011 und Bevölkerung nach Familienstand (kleinräumig) Bevölkerung nach Familienstand (kleinräumig) Eheschließungen 2005 bis Ehescheidungen 2006 bis Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit (kleinräumig) Vergleich 2011 und Kirchenaustritte nach Religionszugehörigkeit 2006 bis Einbürgerungen 2006 bis
18 Bewegungen Bevölkerungsbewegungen 2006 bis Bevölkerungsbewegungen 2006 bis Geburten (kleinräumig) 2011 bis Sterbefälle (kleinräumig) 2011 bis Wanderungen über die Stadtgrenze und innerstädtische Wanderungen (kleinräumig) Wanderungen über die Stadtgrenze und innerstädtische Wanderungen (kleinräumig) Wanderungen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und Haushalte Haushalte nach Anzahl der Personen im Haushalt (kleinräumig) Haushalte nach Anzahl der Personen im Haushalt (kleinräumig) Haushalte nach Haushaltstypen (kleinräumig) Haushalte nach Haushaltstypen (kleinräumig) Haushalte nach Anzahl der Kinder im Haushalt (kleinräumig) Haushalte nach Anzahl der Kinder im Haushalt (kleinräumig)
19 Vorbemerkungen Bevölkerung Vorbemerkungen Glossar Ausländer/innen sind Personen die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Deutsche, die zugleich eine fremde Staatsangehörigkeit besitzen, gehören nicht zu den Ausländer/innen. Bevölkerung umfasst alle in der Stadt Wolfsburg am Ort der Hauptwohnung gemeldeten Personen. Die Statistik beruht auf dem Einwohnermelderegister der Bürgerdienste der Stadt Wolfsburg. Bevölkerungsbewegungen setzen sich aus Zuzügen, Fortzügen (sowohl innerstädtische Wanderungen als auch über die Stadtgrenze hinaus), Geburten und Sterbefällen zusammen. Bevölkerungsprognose Startdatum der kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2015 der Stadt Wolfsburg ist der Auf der Ebene der Stadt- und Ortsteile wurden bis zum Zieljahr 2020 für jedes Jahr Prognosedaten berechnet. Methodisch lässt sich die Bevölkerungsprognose als jahrgangsweise, ortsspezifische Vorausrechnung beschreiben. Sie wurde von der Stadt Wolfsburg im Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik mit dem Programm SIKURS erstellt. Basierend auf der Bevölkerungsentwicklung der vergangenen fünf Jahre ( ) schreibt die Prognose diese Entwicklung mit modifizierten Wanderungsannahmen in die Zukunft fort. Es wurden die Bevölkerungsbewegungen sowie Planungs- bzw. Wohnbauvorhaben in den jeweiligen Stadt- und Ortsteilen und geplanten Standorte für Flüchtlingsunterbringungen berücksichtigt. Die kleinräumige Bevölkerungsprognose der Stadt Wolfsburg konzentriert sich auf die Annahmen mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit. Daher wurden keine Varianten/Szenarien gerechnet. Einbürgerungen stellen den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit dar, wobei die alte Staatsangehörigkeit, je nach Rechtslage des Staates, abgelegt oder behalten werden kann. Familienstand erklärt die Familienverhältnisse der Einwohner/innen. Die Familienstände gleichgeschlechtlicher Ehen in Lebenspartnerschaft lebend, Lebenspartnerschafft aufgehoben und aufgelöste Lebenspartnerschaft durch Tod sind in den Familienständen verheiratet, geschieden und verwitwet enthalten. diesem Jahrbuch beziehen sich immer auf die Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung. Eine Ausnahme bilden die Tabellen mit Angaben zu den Haushalten. Hier wird die wohnberechtigte Bevölkerung am Ort der Haupt- und Nebenwohnung berücksichtigt. Haushalte Das Einwohnermelderegister enthält keine direkt abrufbaren Angaben über die Haushalte an einer Wohnadresse. Deshalb werden die Beweise und Indizien für das Zusammenleben von Personen auf indirektem Wege aus den Meldedaten gewonnen. Hierbei werden die an derselben Wohnadresse gemeldeten Personen aufgrund von Merkmalsvergleichen zu Haushalten gruppiert (Haushaltegenerierung). Die Basis für die Ermittlung der Haushalte ist die wohnberechtigte Bevölkerung am Ort der Haupt- und Nebenwohnung. In Wolfsburg werden die Personen in Seniorenwohnheimen (seit ) und in Sammelunterkünften für Flüchtlinge (seit ) bei der Haushaltegenerierung nicht berücksichtigt, da diese in der Regel keine eigene Haushaltsführung haben. Innerstädtische Wanderungen sind Wanderungsbewegungen (Zuzüge und Fortzüge) die innerhalb der Stadtgrenze stattfinden. Umgangssprachlich auch Umzüge innerhalb einer Stadt. Kernstadt und Ortsteile bilden eine Gruppierung der Gemeindeteile der Stadt Wolfsburg. "Ortsteile" sind dabei alle 1972 eingemeindeten Gemeindeteile, die in den kleinräumigen Bevölkerungstabellen mit einem Sternchen versehen sind. Alle anderen Bereiche werden als Stadtteile bezeichnet und gehören zur Kernstadt. Zuwanderungsgeschichte allgemein auch Migrationshintergrund genannt, ist ein Indikator für die Zusammensetzung der Bevölkerung, welcher nicht unmittelbar aus den Melderegisterdaten abzuleiten ist. Aus dem Merkmal Erste Staatsangehörigkeit wird der Anteil der ausländischen Einwohner/innen bestimmt. Darüber hinaus werden die Merkmale Zweite Staatsangehörigkeit, Zuzugsherkunft, Art der Deutschen Staatsangehörigkeit und Lage des Geburtsortes zur Ermittlung der Deutschen mit Zuwanderungsgeschichte genutzt. Zudem kann deutschen Kindern (Personen unter 18 Jahren) eine familiäre Zuwanderungsgeschichte zugewiesen werden. Hierzu wird, falls Mutter oder Vater eine Zuwanderungsgeschichte haben, die Zuwanderungsgeschichte des entsprechenden Elternteils übernommen. Hauptwohnung ist die alleinige oder vorwiegende genutzte Wohnung im Sinne des 21 Bundesmeldegesetz. Die Angaben in 13
20 Entwicklung 02 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsentwicklung seit 1939 Bevölkerung insgesamt am Männer davon Frauen Anteil der Männer (in %) , , , , , , ,7 1975* , , , , , , , , , , , , ,7 * 1972 wurden durch die Niedersächsische Gebietsreform 20 Gemeinden eingemeindet Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Bevölkerungsentwicklung 1995 bis Bevölkerung (am Ort der Hauptwohnung) am Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 14
21 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) 2011 bis 2015 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung am Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 15
22 02 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) Vergleich 2006 und 2015 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am darunter Frauen Bevölkerung insgesamt am darunter Frauen Veränderung insgesamt 2006 zu 2015 (in %) Almke* ,6 Alt-Wolfsburg ,7 Barnstorf* ,0 Brackstedt* ,1 Detmerode ,8 Ehmen* ,2 Eichelkamp ,2 Fallersleben* ,9 Hageberg ,6 Hattorf* ,6 Hehlingen* ,1 Heiligendorf* ,7 Hellwinkel ,3 Heßlingen ,6 Hohenstein ,9 Kästorf* ,7 Klieversberg ,8 Köhlerberg ,5 Kreuzheide ,0 Laagberg ,9 Mörse* ,3 Neindorf* ,9 Neuhaus* ,5 Nordsteimke* ,7 Rabenberg ,6 Reislingen* ,6 Rothenfelde ,8 Sandkamp* ,3 Schillerteich ,6 Stadtmitte ,0 Steimker Berg ,0 Sülfeld* ,2 Teichbreite Tiergartenbreite ,7 Velstove* ,6 Vorsfelde* ,5 Warmenau* ,4 Wendschott* ,2 Westhagen ,7 Wohltberg ,7 Kernstadt ,7 Ortsteile ,8 Insgesamt ,3 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 16
23 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsentwicklung (kleinräumig) Vergleich 2006 zu 2015 Brackstedt Velstove Wendschott Warmenau Kreuzheide Tiergartenbreite Kästorf 1 2 Vorsfelde Sülfeld Fallersleben Sandkamp Reislingen 14 Steimker Berg Neuhaus Westhagen Rabenberg Nordsteimke Hehlingen Ehmen Mörse Detmerode Barnstorf Bevölkerungsentwicklung bis Ø Stadt Wolfsburg: 4,3 % Grenze Stadt-/Ortsteil ohne Zuordnung A39 Hattorf Heiligendorf Almke 50% und mehr 20% bis unter 50% 5% bis unter 20% 0% bis unter 5% -5% bis unter 0% weniger als -5% Neindorf 1 - Alt-Wolfsburg 2 - Teichbreite 3 - Hageberg 4 - Wohltberg 5 - Hohenstein 6 - Stadtmitte 7 - Rothenfelde 8 - Heßlingen 9 - Laagberg 10 - Eichelkamp 11 - Klieversberg 12 - Köhlerberg 13 - Schillerteich 14 - Hellwinkel ± Kilometer Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Kartengrundlagen: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, 2015 OpenStreetMap-Mitwirkende - Veröffentlicht unter Open Database Licence (ODbL), 2015; Verwaltungsgrenzen der Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich IT 15-3 GIS, 2012; Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik; eigene Darstellung - generalisiert 17
24 02 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsprognose 2015 (kleinräumig) Vergleich 2015 und 2020 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am Bestand 2015 Prognose 2020 darunter Frauen Bevölkerung insgesamt am darunter Frauen Veränderung insgesamt 2015 zu 2020 (in %) Almke* ,5 Alt-Wolfsburg ,3 Barnstorf* ,0 Brackstedt* ,1 Detmerode ,8 Ehmen* ,0 Eichelkamp ,7 Fallersleben* ,0 Hageberg ,7 Hattorf* ,1 Hehlingen* ,3 Heiligendorf* ,9 Hellwinkel ,1 Heßlingen ,6 Hohenstein ,9 Kästorf* ,3 Klieversberg ,3 Köhlerberg ,5 Kreuzheide Laagberg ,1 Mörse* ,9 Neindorf* ,8 Neuhaus* ,1 Nordsteimke* ,4 Rabenberg ,3 Reislingen* ,0 Rothenfelde ,6 Sandkamp* ,6 Schillerteich ,0 Stadtmitte ,2 Steimker Berg ,6 Sülfeld* ,0 Teichbreite ,7 Tiergartenbreite ,3 Velstove* ,1 Vorsfelde* ,7 Warmenau* ,5 Wendschott* ,0 Westhagen ,0 Wohltberg ,9 Kernstadt ,4 Ortsteile ,0 Insgesamt ,2 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister, Bevölkerungsprognose Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 18
25 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsprognose 2015 (kleinräumig) Vergleich 2015 und 2020 Brackstedt Velstove Wendschott Warmenau Kreuzheide Tiergartenbreite Kästorf 1 2 Vorsfelde Sülfeld Fallersleben Sandkamp Reislingen 14 Steimker Berg Neuhaus Westhagen Rabenberg Nordsteimke Hehlingen Ehmen Mörse Detmerode Barnstorf Bevölkerungsentwicklung bis Hattorf Ø Stadt Wolfsburg: 6,2% 50% und mehr A39 Heiligendorf 20% bis unter 50% Almke 5% bis unter 20% 0% bis unter 5% -5% bis unter 0% Neindorf weniger als -5% Grenze Stadt-/Ortsteil ohne Zuordnung 1 - Alt-Wolfsburg 2 - Teichbreite 3 - Hageberg 4 - Wohltberg 5 - Hohenstein 6 - Stadtmitte 7 - Rothenfelde 8 - Heßlingen 9 - Laagberg 10 - Eichelkamp 11 - Klieversberg 12 - Köhlerberg 13 - Schillerteich 14 - Hellwinkel ± Kilometer Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister, Bevölkerungsprognose Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Kartengrundlagen: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, 2015 OpenStreetMap-Mitwirkende - Veröffentlicht unter Open Database Licence (ODbL), 2015; Verwaltungsgrenzen der Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich IT 15-3 GIS, 2012; Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik; eigene Darstellung - generalisiert 19
26 02 Bevölkerung Entwicklung Bevölkerungsentwicklung 2010 bis 2015 und -prognose bis Bevölkerungsbestandsdaten Bevölkerungsprognosedaten Kernstadt Ortsteile Wolfsburg insgesamt Stichtag jeweils Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister, Bevölkerungsprognose Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Bevölkerungsprognose 2015 nach Altersgruppen Vergleich 2015 zu Jahre und älter Einwohner/innen : Einwohner/innen : Jahre bis unter 85 Jahre 45 Jahre bis unter 65 Jahre Jahre bis unter 45 Jahre Jahre bis unter 25 Jahre 6 Jahre bis unter 18 Jahre Jahre bis unter 6 Jahre Jahre bis unter 3 Jahre Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister, Bevölkerungsprognose Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 20
27 Struktur Bevölkerung Struktur Altersstruktur der Bevölkerung 1972, 2015 und Jahr Jahr 2015 Jahr Anzahl Einwohner Anzahl Einwohnerinnen Stichtag jeweils Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister und Bevölkerungsprognose Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 21
28 02 Bevölkerung Struktur Bevölkerung nach Altersgruppen (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren 6 bis unter 18 Jahren davon im Alter von 18 bis unter 25 Jahren 25 bis unter 45 Jahren 45 bis unter 65 Jahren 65 bis unter 85 Jahren 85 Jahren und älter Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 22
29 Bevölkerung Struktur Bevölkerung nach Altersgruppen (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren 6 bis unter 18 Jahren davon im Alter von 18 bis unter 25 Jahren 25 bis unter 45 Jahren 45 bis unter 65 Jahren 65 bis unter 85 Jahren 85 Jahren und älter Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 23
30 02 Bevölkerung Struktur Altersdurchschnitt der Bevölkerung (kleinräumig) Vergleich 2006 und 2015 Stadt-/ Ortsteil Altersdurchschnitt der Bevölkerung am Veränderung 2006 zu 2015 (in %) Almke* 39,6 41,2 1,6 Alt-Wolfsburg 52,9 50,8-2,1 Barnstorf* 40,2 42,1 1,9 Brackstedt* 37,4 33,7-3,7 Detmerode 47,1 48,9 1,8 Ehmen* 45,0 42,4-2,5 Eichelkamp 46,9 44,0-2,9 Fallersleben* 45,2 47,1 1,9 Hageberg 49,7 49,1-0,6 Hattorf* 39,2 39,8 0,6 Hehlingen* 39,2 43,7 4,5 Heiligendorf* 42,8 46,8 4,0 Hellwinkel 46,3 44,0-2,3 Heßlingen 42,5 37,0-5,4 Hohenstein 48,5 43,5-5,0 Kästorf* 37,2 42,3 5,1 Klieversberg 49,9 52,8 2,9 Köhlerberg 45,5 42,5-3,0 Kreuzheide 41,8 44,4 2,6 Laagberg 40,2 41,3 1,1 Mörse* 44,4 40,6-3,8 Neindorf* 37,2 40,7 3,5 Neuhaus* 37,7 42,4 4,7 Nordsteimke* 37,7 40,1 2,5 Rabenberg 52,5 49,2-3,3 Reislingen* 37,9 43,0 5,1 Rothenfelde 43,5 41,7-1,7 Sandkamp* 45,6 45,9 0,4 Schillerteich 46,5 45,1-1,5 Stadtmitte 42,6 40,8-1,8 Steimker Berg 54,9 56,5 1,7 Sülfeld* 40,0 44,0 4,1 Teichbreite 49,9 48,9-1,1 Tiergartenbreite 47,3 47,9 0,6 Velstove* 37,1 40,6 3,5 Vorsfelde* 43,4 44,6 1,1 Warmenau* 40,7 43,1 2,4 Wendschott* 42,9 42,6-0,3 Westhagen 38,4 39,7 1,3 Wohltberg 48,1 43,1-5,0 Kernstadt 45,2 44,5-0,7 Ortsteile 41,8 43,4 1,5 Insgesamt 43,5 43,9 0,4 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 24
31 Bevölkerung Struktur Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am Insgesamt davon Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte Anteil an Anteil an darunter Bevölkerung Bevölkerung Ausländer/ insgesamt insgesamt innen (in %) (in %) Bevölkerung ohne Zuwanderungsgeschichte Anteil an Bevölkerung Insgesamt insgesamt (in %) Almke* ,1 23 3, ,9 Alt-Wolfsburg , , ,2 Barnstorf* ,5 41 3, ,5 Brackstedt* , , ,7 Detmerode , , ,4 Ehmen* , , ,4 Eichelkamp , , ,1 Fallersleben* , , ,3 Hageberg , , ,2 Hattorf* , , ,3 Hehlingen* ,4 76 4, ,6 Heiligendorf* , , ,4 Hellwinkel , , ,0 Heßlingen , , ,1 Hohenstein , , ,1 Kästorf* , , ,4 Klieversberg ,8 88 7, ,2 Köhlerberg , , ,3 Kreuzheide , , ,5 Laagberg , , ,7 Mörse* , , ,9 Neindorf* ,0 42 3, ,0 Neuhaus* ,4 86 5, ,6 Nordsteimke* , , ,0 Rabenberg , , ,9 Reislingen* , , ,0 Rothenfelde , , ,6 Sandkamp* , , ,4 Schillerteich , , ,4 Stadtmitte , , ,0 Steimker Berg , , ,0 Sülfeld* , , ,5 Teichbreite , , ,1 Tiergartenbreite , , ,8 Velstove* ,5 63 6, ,5 Vorsfelde* , , ,3 Warmenau* ,1 26 5, ,9 Wendschott* , , ,7 Westhagen , , ,6 Wohltberg , , ,0 Kernstadt , , ,8 Ortsteile , , ,2 Insgesamt , , ,2 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 25
32 02 Bevölkerung Struktur Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am Insgesamt davon Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte Anteil an Anteil an darunter Bevölkerung Bevölkerung Ausländer/ insgesamt insgesamt innen (in %) (in %) Bevölkerung ohne Zuwanderungsgeschichte Anteil an Bevölkerung Insgesamt insgesamt (in %) Almke* ,1 58 7, ,9 Alt-Wolfsburg , , ,7 Barnstorf* ,3 48 3, ,7 Brackstedt* , , ,0 Detmerode , , ,1 Ehmen* , , ,0 Eichelkamp , , ,6 Fallersleben* , , ,6 Hageberg , , ,6 Hattorf* ,2 91 4, ,8 Hehlingen* ,9 89 5, ,1 Heiligendorf* , , ,0 Hellwinkel , , ,6 Heßlingen , , ,3 Hohenstein , , ,1 Kästorf* , , ,5 Klieversberg ,4 94 8, ,6 Köhlerberg , , ,7 Kreuzheide , , ,7 Laagberg , , ,6 Mörse* , , ,0 Neindorf* ,5 51 3, ,5 Neuhaus* ,6 93 5, ,4 Nordsteimke* , , ,2 Rabenberg , , ,6 Reislingen* , , ,2 Rothenfelde , , ,2 Sandkamp* , , ,0 Schillerteich , , ,2 Stadtmitte , , ,9 Steimker Berg , , ,6 Sülfeld* , , ,0 Teichbreite , , ,8 Tiergartenbreite , , ,8 Velstove* ,8 76 7, ,2 Vorsfelde* , , ,0 Warmenau* ,5 32 6, ,5 Wendschott* , , ,3 Westhagen , , ,7 Wohltberg , , ,3 Kernstadt , , ,0 Ortsteile , , ,1 Insgesamt , , ,7 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 26
33 Bevölkerung Struktur Altersstruktur der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte 2015 Bevölkerung insgesamt (100 %) Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (ZG) ( 36,3 %) Deutsche ohne ZG (63,7 %) Deutsche mit ZG (22,8 %) Ausländer/innen (13,5 %) Ausländer/innen Ausländer/innen Bevölkerung mit ZG Deutsche mit ZG mit ZG Deutsche mit ZG Deutsche ohne ZG Deutsche ohne ZG Anzahl Einwohner Anzahl Einwohnerinnen Stichtag ; ZG = Zuwanderungsgeschichte Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 27
34 02 Bevölkerung Struktur Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte nach Altersgruppen (kleinräumig) 2014 Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte Stadt-/ Ortsteil insgesamt am Anteil an Bevölkerung insgesamt (in %) unter 18 Jahren Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) davon im Alter von 18 bis unter 65 Jahren Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) 65 Jahren und älter Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) Almke* , , , ,6 Alt-Wolfsburg , , , ,7 Barnstorf* , , , ,9 Brackstedt* , , , ,1 Detmerode , , , ,4 Ehmen* , , , ,7 Eichelkamp , , , ,0 Fallersleben* , , , ,4 Hageberg , , , ,0 Hattorf* , , , ,2 Hehlingen* , , , ,9 Heiligendorf* , , , ,5 Hellwinkel , , , ,2 Heßlingen , , , ,5 Hohenstein , , , ,3 Kästorf* , , , ,9 Klieversberg , , , ,4 Köhlerberg , , , ,7 Kreuzheide , , , ,6 Laagberg , , , ,0 Mörse* , , , ,0 Neindorf* , , , ,2 Neuhaus* , , , ,1 Nordsteimke* , , , ,2 Rabenberg , , , ,9 Reislingen* , , , ,0 Rothenfelde , , , ,8 Sandkamp* , , , ,3 Schillerteich , , , ,3 Stadtmitte , , , ,4 Steimker Berg , , , ,2 Sülfeld* , , , ,5 Teichbreite , , , ,4 Tiergartenbreite , , , ,8 Velstove* , , , ,0 Vorsfelde* , , , ,2 Warmenau* 95 19, , , ,7 Wendschott* , , , ,7 Westhagen , , , ,1 Wohltberg , , , ,9 Kernstadt , , , ,0 Ortsteile , , , ,3 Insgesamt , , , ,8 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 28
35 Bevölkerung Struktur Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte nach Altersgruppen (kleinräumig) 2015 Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte Stadt-/ Ortsteil insgesamt am Anteil an Bevölkerung insgesamt (in %) unter 18 Jahren Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) davon im Alter von 18 bis unter 65 Jahren Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) 65 Jahren und älter Anteil an Altersgruppe insgesamt (in %) Almke* , , , ,2 Alt-Wolfsburg , , , ,6 Barnstorf* , , , ,7 Brackstedt* , , , ,6 Detmerode , , , ,7 Ehmen* , , , ,4 Eichelkamp , , , ,4 Fallersleben* , , , ,0 Hageberg , , , ,1 Hattorf* , , , ,2 Hehlingen* , , , ,6 Heiligendorf* , , , ,9 Hellwinkel , , , ,3 Heßlingen , , , ,6 Hohenstein , , , ,8 Kästorf* , , , ,7 Klieversberg , , , ,1 Köhlerberg , , , ,8 Kreuzheide , , , ,6 Laagberg , , , ,3 Mörse* , , , ,1 Neindorf* , , , ,6 Neuhaus* , , , ,5 Nordsteimke* , , , ,5 Rabenberg , , , ,8 Reislingen* , , , ,3 Rothenfelde , , , ,9 Sandkamp* , , , ,4 Schillerteich , , , ,4 Stadtmitte , , , ,7 Steimker Berg , , , ,3 Sülfeld* , , , ,3 Teichbreite , , , ,8 Tiergartenbreite , , , ,5 Velstove* , , , ,9 Vorsfelde* , , , ,1 Warmenau* , , , ,9 Wendschott* , , , ,0 Westhagen , , , ,2 Wohltberg , , , ,2 Kernstadt , , , ,7 Ortsteile , , , ,0 Insgesamt , , , ,0 * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 29
36 02 Bevölkerung Struktur Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte (kleinräumig) 2015 Brackstedt Velstove Wendschott Warmenau Kreuzheide Tiergartenbreite Kästorf 1 2 Vorsfelde Sülfeld Fallersleben Sandkamp Reislingen 14 Steimker Berg Neuhaus Westhagen Rabenberg Nordsteimke Hehlingen Ehmen Mörse Detmerode Barnstorf Anteil der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte an der Gesamtbevölkerung Ø Stadt Wolfsburg: 36,3% 50% und mehr 40% bis unter 50% 30% bis unter 40% 20% bis unter 30% weniger als 20% A39 Hattorf Heiligendorf Neindorf Almke Grenze Stadt-/Ortsteil ohne Zuordnung 1 - Alt-Wolfsburg 2 - Teichbreite 3 - Hageberg 4 - Wohltberg 5 - Hohenstein 6 - Stadtmitte 7 - Rothenfelde 8 - Heßlingen 9 - Laagberg 10 - Eichelkamp 11 - Klieversberg 12 - Köhlerberg 13 - Schillerteich 14 - Hellwinkel ± Kilometer Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Kartengrundlagen: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, 2015 OpenStreetMap-Mitwirkende - Veröffentlicht unter Open Database Licence (ODbL), 2015; Verwaltungsgrenzen der Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich IT 15-3 GIS, 2012; Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik; eigene Darstellung - generalisiert 30
37 Bevölkerung Struktur Ausländische Bevölkerung nach der ersten Staatsangehörigkeit Vergleich 2011 und 2015 Erste Staatsangehörigkeit Ausländer/ innen insgesamt am Frauen darunter unter 18 Jahren Ausländer/ innen insgesamt am Frauen darunter unter 18 Jahren Italien Polen Syrien Türkei Tunesien Russische Föderation Portugal Mexiko Rumänien China Indien Irak Kosovo Spanien Brasilien Serbien Ungarn Serbien und Montenegro* Griechenland Tschechische Republik Kroatien Österreich Ukraine Slowakei Afghanistan Vietnam Sudan (ohne Südsudan) Bosnien und Herzegowina Niederlande Thailand Bulgarien Sonstige Insgesamt Hinweis: Dargestellt werden Staatsangehörigkeiten mit mehr als 100 in Wolfsburg lebenden Personen zum Stichtag Die Liste enthält auch Staaten, die es heute so nicht mehr gibt [z. B. Serbien und Montenegro ]. Es gibt jedoch trotzdem noch Menschen, die diese Nationalität in ihrem Ausweis angeben (bzw. zum Zeitpunkt der Anmeldung in Wolfsburg hatten). Somit werden diese Staaten auch noch in der Auflistung geführt. Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 31
38 02 Bevölkerung Struktur Bevölkerung nach Familienstand (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am darunter ledig** verheiratet verwitwet geschieden Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil ** inklusive Kinder Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 32
39 Bevölkerung Struktur Bevölkerung nach Familienstand (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am darunter ledig** verheiratet verwitwet geschieden Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Insgesamt darunter Frauen Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil ** inklusive Kinder Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 33
40 02 Bevölkerung Struktur Eheschließungen 2005 bis 2014 davon Eheschließungen insgesamt zwischen deutschen Partnern zwischen ausländischen Partnern zwischen deutschen und ausländischen Partnern Daten für 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Ehescheidungen 2006 bis 2015 Ehescheidungen insgesamt davon beantragt von dem Mann der Frau beiden Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 34
41 Bevölkerung Struktur Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit (kleinräumig) Vergleich 2011 und Stadt-/ Ortsteil Bevölkerung insgesamt am davon sonstige / ohne Bevölkerung insgesamt am davon evangelisch römischkatholisch evangelisch römischkatholisch sonstige / ohne Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 35
42 02 Bevölkerung Struktur Kirchenaustritte nach Religionszugehörigkeit 2006 bis 2015 Kirchenaustritte insgesamt davon evangelisch römisch-katholisch sonstige Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Standesamt Einbürgerungen 2006 bis 2015 Einbürgerungen insgesamt Männer davon Frauen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Standesamt 36
43 Bewegungen Bevölkerung Bewegungen Bevölkerungsbewegungen 2006 bis 2015 Zuzüge Fortzüge Geburten Sterbefälle Innerstädtische Wanderungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Bevölkerungsbewegungen 2006 bis Zuzüge Ge burten Fortzüge Sterbefälle Innerstädtische Wan derungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 37
44 02 Bevölkerung Bewegungen Geburten (kleinräumig) 2011 bis 2015 Stadt-/ Ortsteil Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile* Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 38
45 Bevölkerung Bewegungen Sterbefälle (kleinräumig) 2011 bis 2015 Stadt-/ Ortsteil Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 39
46 02 Bevölkerung Bewegungen Wanderungen über die Stadtgrenze und innerstädtische Wanderungen (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Wanderungen über die Stadtgrenze Innerstädtische Wanderungen Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 40
47 Bevölkerung Bewegungen Wanderungen über die Stadtgrenze und innerstädtische Wanderungen (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Wanderungen über die Stadtgrenze Innerstädtische Wanderungen Zuzüge Fortzüge Saldo Zuzüge Fortzüge Saldo Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 41
48 02 Bevölkerung Bewegungen Wanderungen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und 2015 Bundesland / Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Zuzüge nach Wolfsburg Fortzüge aus Wolfsburg Zuzüge nach Wolfsburg Fortzüge aus Wolfsburg Wanderungssaldo Wanderungssaldo Wanderungen insgesamt davon Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen darunter Braunschweig, Stadt Salzgitter, Stadt Gifhorn, LK Goslar, LK Helmstedt, LK Peine, LK Wolfenbüttel, LK Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Ausland unbekannt Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 42
49 Haushalte Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Anzahl der Personen im Haushalt (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am Personen- Haushalt 2-Personen- Haushalt davon 3-Personen- Haushalt 4-Personen- Haushalt 5-oder-mehr- Personen- Haushalt Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 43
50 02 Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Anzahl der Personen im Haushalt (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am Personen- Haushalt 2-Personen- Haushalt davon 3-Personen- Haushalt 4-Personen- Haushalt 5-oder-mehr- Personen- Haushalt Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 44
51 Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Haushaltstypen (kleinräumig) 2014 davon Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am Einpersonenhaushalte Ehe-/Paare ohne Kind(er), eventuell weitere Personen Ehe-/Paare mit Kind(ern), eventuell weitere Personen Alleinerziehende/r mit Kind(ern), eventuell weitere Personen Sonstiger Mehrpersonenhaushalt ohne Kind(er) Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 45
52 02 Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Haushaltstypen (kleinräumig) 2015 davon Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am Einpersonenhaushalte Ehe-/Paare ohne Kind(er), eventuell weitere Personen Ehe-/Paare mit Kind(ern), eventuell weitere Personen Alleinerziehende/r mit Kind(ern), eventuell weitere Personen Sonstiger Mehrpersonenhaushalt ohne Kind(er) Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 46
53 Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Anzahl der Kinder im Haushalt (kleinräumig) 2014 Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am keine Kinder im Haushalt 1 Kind im Haushalt davon 2 Kinder im Haushalt 3 oder mehr Kinder im Haushalt Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 47
54 02 Bevölkerung Haushalte Haushalte nach Anzahl der Kinder im Haushalt (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Haushalte insgesamt am keine Kinder im Haushalt 1 Kind im Haushalt davon 2 Kinder im Haushalt 3 oder mehr Kinder im Haushalt Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Kernstadt Ortsteile Insgesamt * Ortsteil Quelle: Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 48
55 03 I Arbeitsmarkt & Wirtschaft 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Vorbemerkungen Glossar Arbeitsmarkt Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsbereichen 2007 bis Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsabschnitten 2014 und Beschäftigte am Arbeitsort nach Berufsabschluss 2014 und Beschäftigte am Arbeitsort nach Berufsfachlichkeit (Top 10) 2014 und Beschäftigte am Arbeitsort nach Personengruppen 2006 bis Beschäftigte am Arbeitsort nach Altersgruppen 2006 bis Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis Betriebe nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis Betriebe und Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen Beschäftigte am Wohnort nach Altersgruppen 2006 bis Geringfügig entlohnte Beschäftigte nach Art der Beschäftigung 2006 bis Beschäftigte und Pendler/innen 2006 bis Beschäftigte und Pendler/innen Region Braunschweig-Wolfsburg Beschäftigte und Pendler/innen Region Braunschweig-Wolfsburg Einpendler/innen nach ausgewählten Kreisen und kreisfreien Städten Einpendler/innen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und Auspendler/innen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und Arbeitslosenquote und Arbeitslose nach Personengruppen 2006 bis Arbeitslosenquote und Arbeitslose 2006 bis Anteil der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung (kleinräumig) 2014 und Anteil der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung (kleinräumig) Arbeitslosenquote Region Braunschweig-Wolfsburg 2011 bis Bedarfsgemeinschaften in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II 2011 bis Personen in Bedarfsgemeinschaften in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II 2011 bis Erwerbstätige am Arbeitsort 2005 bis
56 Wirtschaft Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung 2004 bis Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg Gesamtwirtschaftliche Kennzahlen 2004 bis
57 Vorbemerkungen Arbeitsmarkt & Wirtschaft Vorbemerkungen Glossar Arbeitslose Arbeitslose sind Arbeitsuchende bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres, die beschäftigungslos sind bzw. lediglich eine geringfügige Beschäftigung (unter 15 Stunden in der Woche) ausüben, die nicht Schüler, Studenten oder Teilnehmer an beruflichen Bildungsmaßnahmen sind, nicht arbeitsunfähig erkrankt sind, nicht Empfänger von Altersrente sind und eine versicherungspflichtige, mindestens 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung suchen. Sie müssen für eine Arbeitsaufnahme sofort zur Verfügung stehen. Arbeitslose müssen sich persönlich bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit als arbeitslos gemeldet haben. Arbeitslosenquote (bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen) ist der prozentuale Anteil der Arbeitslosen an allen zivilen Erwerbspersonen (Summe aus abhängigen zivilen Erwerbstätigen, Selbständigen, mithelfenden Familienangehörigen und Arbeitslosen). Die abhängigen zivilen Erwerbstätigen setzen sich aus den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (einschl. Auszubildende), den geringfügig Beschäftigten und den Beamten (ohne Soldaten) zusammen. Erwerbsfähige Bevölkerung umfasst alle Personen am Ort der Hauptwohnung im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, unabhängig davon, ob sie tatsächlich einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Beschäftigte Betriebe sind in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheiten, in denen mindestens ein sozialversicherungspflichtig oder geringfügig Beschäftigter tätig ist. Für die regionale Abgrenzung eines Betriebes ist der Gemeindebereich maßgebend. Befinden sich in einer Gemeinde mehrere Niederlassungen (Filialen) desselben Unternehmens, so können diese nur dann zu einem Betrieb zusammengefasst werden, wenn sie u. a. die gleiche wirtschaftsfachliche Zuordnung haben. Ein Unternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen Gemeinden besteht immer aus verschiedenen Betrieben. Geringfügig entlohnte Beschäftigte Arbeitsverhältnisse mit einem niedrigen Lohn (geringfügig entlohnte Beschäftigung) zählen genauso wie die Arbeitsverhältnisse mit einer kurzen Dauer (kurzfristige Beschäftigung) zu den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen. Beide werden auch als "Minijob" bezeichnet. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung nach 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung ( 14 SGB IV) regelmäßig im Monat die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreitet. Seit dem liegt die Grenze bei 450 Euro (zuvor 400 Euro). Diese Beschäftigung kann ausschließlich oder als Nebenjob zu einer voll sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung ausgeübt werden. Klassifikation der Berufe (KldB 2010) / Berufsfachlichkeit wurde von der Bundesagentur für Arbeit entwickelt und ist seit dem gültig. Um die Vielfalt der Berufslandschaft in Deutschland realitätsnah abbilden zu können, wird diese in erster Linie anhand der Berufsfachlichkeit gruppiert. Dabei werden die Berufe nach ihrer Ähnlichkeit anhand der sie auszeichnenden Tätigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten zusammengefasst. Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008) wurde vom Statistischen Bundesamt entwickelt und ist seit dem gültig. Als Wirtschaftszweig oder Branche bezeichnet man üblicherweise eine Zusammenfassung von Unternehmen bzw. Betrieben, die sich hinsichtlich der ausgeübten wirtschaftlichen Tätigkeit, des Herstellungsverfahrens oder der hergestellten Produkte ähneln. Maßgebend für die Zuordnung der Beschäftigten ist der wirtschaftliche Schwerpunkt des Betriebes, in dem der sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer beschäftigt ist. Pendler/innen sind alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, deren Arbeitsgemeinde sich von der Wohngemeinde unterscheidet. Ob und wie häufig gependelt wird, ist unerheblich. Einpendler/innen sind Personen, die nicht in ihrer Arbeitsgemeinde wohnen. Auspendler/innen sind Personen, die nicht in ihrer Wohngemeinde arbeiten. Das Pendlersaldo ist die Differenz aus Einpendlern zu Auspendlern. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind alle Arbeitnehmer, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die Beitragsanteile zur gesetzlichen Rentenversicherung oder nach dem Recht der Arbeitsförderung zu zahlen sind. Dazu gehören insbesondere auch Auszubildende, Altersteilzeitbeschäftigte, Praktikanten, Werkstudenten und Personen, die aus einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis zur Ableistung von gesetzlichen Dienstpflichten (z. B. Wehrübung) einberufen werden. Nicht zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen dagegen Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige, Berufs- und Zeitsoldaten, Wehrund Zivildienstleistende (siehe o. g. Ausnahme) sowie Arbeitnehmer mit einer geringfügigen Beschäftigung. 51
58 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Vorbemerkungen Revisionen Revisionen beinhalten die Überarbeitung von bereits veröffentlichten statistischen Daten aufgrund neuer Berechnungsgrundlagen, Datenaufbereitungen und /oder methodischer Verbesserungen. Die Daten werden grundsätzlich über einen Zeitraum von mehreren Jahren rückwirkend revidiert. Zeitreihen geben somit tatsächliche Veränderungen wieder und sind nicht von Revisionseffekten oder -brüchen beeinflusst. Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik wurde im August 2014 von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Hierbei wurde die Datenaufbereitung modernisiert sowie die Abgrenzung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung überprüft und um neue Personengruppen erweitert. Von der Revision betroffen sind hier die Daten zu den sozialversicherungspflichtig und geringfügig entlohnten Beschäftigten, einschließlich der Auswertungen über Pendler, Entgelte, Altersteilzeit (nur was die Daten aus der Beschäftigungsstatistik betrifft) sowie Betriebe. Die Beschäftigungsdaten wurden (soweit möglich) rückwirkend ab 1999 revidiert. Revision 2014 der Erwerbstätigenrechnung wurde 2014 vom Arbeitskreis Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder als ein Bestandteil der Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen durchgeführt. Im Mittelpunkt der Revision 2014 der Erwerbstätigenrechnung steht die Einarbeitung der revidierten Daten der Beschäftigungsstatistik sowie der Ergebnisse des Zensus Die Daten der Erwerbstätigenrechnung wurden rückwirkend ab 1991 revidiert. Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) wurde 2014 vom Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder durchgeführt. Die Generalrevision der VGR im Jahr 2014 diente in erster Linie der europaweiten Einführung des neuen Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 2010). Von der Revision betroffen sind hier folgende Datenbereiche: Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung, Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne und -gehälter, Primäreinkommen. Die Daten der VGR wurden (soweit möglich) rückwirkend ab 1991 revidiert. Revision 2016 der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II wurde im April 2016 von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Die bisherige statistische Berichterstattung zur Grundsicherung bestand seit deren Beginn im Jahr 2005 nahezu unverändert. Mit der Revision wurde eine neue Berichtssystematik eingeführt, die die Veränderungen in der Bedeutung einzelner Personengruppen wie auch in Bezug auf leistungsrechtliche Aspekte abbilden kann. Von der Revision betroffen sind alle Daten der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II. Die Daten wurden rückwirkend ab 2005 revidiert SGB II Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II bestehen gemäß 7 SGB II aus mindestens einem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, dem Partner und den im Haushalt lebenden minderjährigen, unverheirateten Kindern ohne eigenes Einkommen bzw. Vermögen. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte sind gemäß 7 SGB II Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und die Altersgrenze nach 7a SGB II (je nach Geburtsjahrgang zwischen 65 und 67 Jahren) noch nicht erreicht haben, erwerbsfähig sind, hilfebedürftig sind und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben. Als erwerbsfähig gilt gemäß 8 SGB II, wer nicht durch Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarkts mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Innerhalb der Grundsicherungsstatistik SGB II werden Personen nur dann als erwerbsfähige Leistungsberechtigte ausgewiesen, wenn sie Arbeitslosengeld II beziehen. Leistungsberechtigte sind alle Personen in Bedarfsgemeinschaften, die einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II haben. Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte sind Personen innerhalb einer Bedarfsgemeinschaft, die noch nicht im erwerbsfähigen Alter sind (unter 15 Jahren) oder die aufgrund ihrer gesundheitlichen Leistungsfähigkeit bzw. evtl. rechtlicher Einschränkungen nicht in der Lage sind, mindestens 3 Stunden täglich unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes zu arbeiten. Innerhalb der Grundsicherungsstatistik SGB II werden Personen nur dann als nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte ausgewiesen, wenn sie Sozialgeld beziehen. In Abgrenzung zum nicht erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nach SGB II erhalten die nicht erwerbsfähigen Personen, die nicht in Bedarfsgemeinschaften mit Leistungsberechtigten leben, Leistungen im Rahmen der Sozialhilfe gemäß SGB XII. 52
59 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Vorbemerkungen 03 Personen in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II sind überwiegend Empfänger von Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte erhalten das Arbeitslosengeld II und nichterwerbsfähige Leistungsberechtigte erhalten Sozialgeld. Daneben gibt es sonstige Leistungsberechtigte, z. B. Personen, die ausschließlich Zuschüsse zur Sozialversicherung erhalten, sowie Nicht-Leistungsberechtigte (z. B. Altersrentner oder Kinder ohne individuellen Leistungsanspruch). Die Personen in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II werden in der öffentlichen Diskussion oft als Hartz-IV-Empfänger bezeichnet. SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) umfasst in der Berichterstattung der Statistik der Bundesagentur für Arbeit die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften, deren Mitglieder sowie deren Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch - Zweites Buch (SGB II). SGB II-Quote ist der Anteil der Leistungsberechtigten nach dem SGB II an der Bevölkerung im Alter von 0 Jahren bis zur Altersgrenze nach 7a SGB II (je nach Geburtsjahrgang zwischen 65 und 67 Jahren). Die SGB II- Quote zeigt somit an, wie stark der betrachtete Bevölkerungsteil von Hilfebedürftigkeit betroffen ist. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Arbeitnehmerentgelt umfasst sämtliche Geld- und Sachleistungen, die den innerhalb eines Wirtschaftsgebietes beschäftigten Arbeitnehmern aus den Arbeits- oder Dienstverhältnissen zugeflossen sind. Das Arbeitnehmerentgelt setzt sich zusammen aus den Bruttolöhnen und -gehältern sowie den tatsächlichen und unterstellten Sozialbeiträgen der Arbeitgeber. Bruttolöhne und -gehälter enthalten die von den im Inland ansässigen Betrieben geleisteten Löhne und Gehälter der beschäftigten Arbeitnehmer. Dazu gehören auch die Lohnsteuer und Sozialbeiträge der Arbeitnehmer, aber nicht die Sozialbeiträge der Arbeitgeber. Bruttowertschöpfung (BWS) ist die Differenz aus den Produktionswerten und den Vorleistungen in den einzelnen Wirtschaftsbereichen. Sie umfasst - wie das Bruttoinlandsprodukt - also jeweils nur den im Produktionsprozess geschaffenen Mehrwert. Die Bruttowertschöpfung ist bewertet zu Herstellungspreisen, d. h. ohne die auf die Güter zu zahlenden Steuern (Gütersteuern), aber einschließlich der empfangenen Gütersubventionen. Erwerbstätige am Arbeitsort sind alle Personen, die als Arbeitnehmer (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Teilzeit- und marginal Beschäftigte), Selbstständige bzw. mithelfende Familienangehörige eine auf wirtschaftlichen Erwerb gerichtete Tätigkeit ausüben und unabhängig vom Umfang dieser Tätigkeit an ihrem Arbeitsort erfasst werden (Inlandskonzept). Primäreinkommen der privaten Haushalte (je Einwohner) enthält die Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen, die den inländischen privaten Haushalten zugeflossen sind. Zu diesen Einkommen gehören im Einzelnen das Arbeitnehmerentgelt, die Selbstständigeneinkommen der Einzelunternehmen und Selbstständigen, die auch eine Vergütung für die mithelfenden Familienangehörigen enthalten, der Betriebsüberschuss aus der Produktion von Dienstleistungen aus eigengenutztem Wohneigentum, sowie die netto empfangenen Vermögenseinkommen (einschließlich des Erwerbs von Finanzserviceleistungen). Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert aller innerhalb eines Wirtschaftsgebietes hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es entspricht der Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche zuzüglich der Gütersteuern und abzüglich der Gütersubventionen. 53
60 Arbeitsmarkt 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsbereichen 2007 bis 2015 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt am davon im Wirtschaftsbereich* A B - F G - U Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche ohne Angabe * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Landesamt für Statistik Niedersachsen Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsabschnitten 2014 und 2015 Wirtschaftsabschnitt* Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei B, D, E Bergbau, Energie- und Wasserversorgung, Energiewirtschaft C Verarbeitendes Gewerbe F Baugewerbe G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen H Verkehr und Lagerei I Gastgewerbe J Information und Kommunikation K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen L, M Immobilien, freiberufliche wissenschaftliche und technische Dienstleistungen N sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen darunter Arbeitnehmerüberlassung O, U Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung, Ext. Organisationen P Erziehung und Unterricht Q Gesundheits- und Sozialwesen R, S, T sonstige Dienstleistungen, Private Haushalte Insgesamt * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Landesamt für Statistik Niedersachsen; eigene Berechnungen 54
61 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte am Arbeitsort nach Berufsabschluss 2014 und 2015 Qualifikation der Beschäftigten Insgesamt Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am darunter Anteil Frauen (in %) Insgesamt darunter Anteil Frauen (in %) Insgesamt , ,2 davon ohne beruflichen Ausbildungsabschluss , ,6 darunter Auszubildende , ,0 mit anerkanntem Berufsabschluss , ,4 darunter Meister-/Techniker-/gleichwertiger Fachschulabschluss , ,5 mit akademischem Abschluss , ,8 davon Bachelor , ,4 Diplom/Magister/Master/Staatsexamen , ,1 Promotion , ,6 Ausbildung unbekannt , ,5 Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Berechnungen Beschäftigte am Arbeitsort nach Berufsfachlichkeit (Top 10) 2014 und 2015 Top Berufsfachlichkeit der ausgeübten Tätigkeit* Anteil an den Beschäftigten Sozialversicherungspflichtig insgesamt Beschäftigte am (in %) 1 Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe ,9 2 Berufe in Unternehmensführung und -organisation ,7 3 Technische Forschungs-, Entwicklungs-, ,9 Konstruktions- u. Produktionssteuerungsberufe 4 Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe ,3 5 Metallerzeugung und -bearbeitung, ,4 Metallbauberufe 6 Verkehrs- und Logistikberufe (außer ,4 Fahrzeugführung) 7 Verkaufsberufe ,1 8 Informatik-, Informations- und ,3 Kommunikationstechnologieberufe 9 Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe ,9 10 Medizinische Gesundheitsberufe ,9 Sonstige ,2 Insgesamt ,0 * Daten nach KldB 2010 (Klassifikation der Berufe) Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Berechnungen 55
62 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte am Arbeitsort nach Personengruppen 2006 bis 2015 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt am darunter Frauen Ausländer/innen Auszubildende Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Beschäftigte am Arbeitsort nach Altersgruppen 2006 bis 2015 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt am unter 20 Jahre 20 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre davon 50 bis unter 55 Jahre 55 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und älter Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 56
63 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis 2015 Insgesamt am Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort davon in Betrieben mit Beschäftigten unter bis unter bis unter und mehr Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort in Betrieben mit... Beschäftigten (am ) unter 10 unter bis 10 unter bis unter bis 50 unter bis unter und mehr 250 und mehr Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Darstellung 57
64 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Betriebe nach Betriebsgrößenklassen 2011 bis 2015 Insgesamt am Betriebe davon Betriebe mit Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort unter bis unter bis unter und mehr Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Betriebe und Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 2015 Betriebe Beschäftigte % 20% 40% 60% 80% 100% Betriebe / Sozialversicherugspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort in Betrieben mit... Beschäftigten (am ) unter bis unter bis unter und mehr unter bis unter bis unter und mehr Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Darstellung 58
65 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte am Wohnort nach Altersgruppen 2006 bis 2015 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt am unter 20 Jahre 20 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre davon 50 bis unter 55 Jahre 55 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und älter Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Geringfügig entlohnte Beschäftigte nach Art der Beschäftigung 2006 bis 2015 Geringfügig entlohnte Beschäftigte (GeB) am Arbeitsort Insgesamt am ausschließlich GeB davon im Nebenjob GeB Geringfügig entlohnte Beschäftigte (GeB) am Wohnort Insgesamt am ausschließlich GeB davon im Nebenjob GeB Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 59
66 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte und Pendler/innen 2006 bis 2015 Beschäftigte am Wohnort Beschäftigte am Arbeitsort wohnt und arbeitet am Ort Einpendler/ innen Auspendler/ innen Pendlersaldo Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Beschäftigte und Pendler/innen Region Braunschweig-Wolfsburg 2014 Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Beschäftigte am Wohnort Beschäftigte am Arbeitsort wohnt und arbeitet am Ort Einpendler/ innen Auspendler/ innen Pendlersaldo Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Braunschweig, Stadt Salzgitter, Stadt Wolfsburg, Stadt Gifhorn, LK Goslar, LK Helmstedt, LK Peine, LK Wolfenbüttel, LK Region insgesamt x x x x Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Berechnungen 60
67 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Beschäftigte und Pendler/innen Region Braunschweig-Wolfsburg 2015 Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Beschäftigte am Wohnort Beschäftigte am Arbeitsort wohnt und arbeitet am Ort Einpendler/ innen Auspendler/ innen Pendlersaldo Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Braunschweig, Stadt Salzgitter, Stadt Wolfsburg, Stadt Gifhorn, LK Goslar, LK Helmstedt, LK Peine, LK Wolfenbüttel, LK Region insgesamt x x x x Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; eigene Berechnungen Einpendler/innen nach ausgewählten Kreisen und kreisfreien Städten 2015 Hamburg Schleswig- Holstein Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Uelzen Brandenburg Celle Altmarkkreis Salzwedel Stendal Gifhorn Berlin Hessen Region Hannover Hildesheim Peine Goslar Magdeburg Braunschweig Thüringen Wolfsburg Harz Börde Helmstedt Wolfenbüttel Salzgitter Salzlandkreis Sachsen-Anhalt Einpendler/innen nach Wolfsburg (auf Landkreisebene) < bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter Gifhorn mit ± Kilometer Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main (2014) Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik; eigene Darstellung 61
68 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Einpendler/innen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und 2015 Bundesland / Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Einpendler/innen am Einpendler/innen insgesamt* davon aus Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen darunter aus Braunschweig, Stadt Celle, LK Gifhorn, LK Goslar, LK Helmstedt, LK Hildesheim, LK Peine, LK Region Hannover Salzgitter, Stadt Uelzen, LK Wolfenbüttel, LK Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt darunter aus Altmarkkreis Salzwedel Börde, LK Harz, LK Magdeburg, Stadt Salzlandkreis Stendal, LK Schleswig-Holstein Thüringen Ausland * Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Wolfsburg - aufgeführt nach ihrem Wohnort Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 62
69 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Auspendler/innen nach ausgewählten Landkreisen und kreisfreien Städten 2014 und 2015 Bundesland / Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Auspendler/innen am Auspendler/innen insgesamt* davon nach Baden-Württemberg Bayern darunter nach Landshut, LK München, Stadt Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern 11. Niedersachsen darunter nach Braunschweig, Stadt Gifhorn, LK Helmstedt, LK Peine, LK Region Hannover Salzgitter, Stadt Wolfenbüttel, LK Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt darunter nach Altmarkkreis Salzwedel Börde, LK Schleswig-Holstein Thüringen * Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort Wolfsburg - aufgeführt nach ihrem Arbeitsort Daten nach Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 63
70 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Arbeitslosenquote und Arbeitslose nach Personengruppen 2006 bis 2015 Arbeitslosenquote* Arbeitslose insgesamt Frauen unter 25 Jahre darunter 55 Jahre und älter Ausländer/innen im Berichtsmonat Dezember (in %) Arbeitslose im Berichtsmonat Dezember , , , , , , , , , , * Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitslosenquote und Arbeitslose 2006 bis ,0% ,7% 7,9% ,5% ,0% 6,3% 5,8% ,9% 4,8% 4,7% 4,5% 4,5% 5,0% ,5% ,0% Arbeitslose Arbeitslosenquote* (jeweils im Berichtsmonat Dezember) * Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 64
71 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Anteil der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung (kleinräumig) 2014 und 2015 Stadt-/ Ortsteil Arbeitslose Dezember 2014 Dezember 2015 Erwerbsfähige Bevölkerung Anteil an der erwerbsfähigen Bevölkerung (in %) Arbeitslose Erwerbsfähige Bevölkerung Anteil an der erwerbsfähigen Bevölkerung (in %) Almke* , ,3 Alt-Wolfsburg , ,8 Barnstorf* , ,9 Brackstedt* , ,2 Detmerode , ,5 Ehmen* , ,7 Eichelkamp , ,6 Fallersleben* , ,3 Hageberg , ,9 Hattorf* , ,4 Hehlingen* , ,5 Heiligendorf* , ,9 Hellwinkel , ,9 Heßlingen , ,2 Hohenstein , ,4 Kästorf* , ,6 Klieversberg , ,6 Köhlerberg , ,8 Kreuzheide , ,5 Laagberg , ,9 Mörse* , ,4 Neindorf* , ,8 Neuhaus* , ,8 Nordsteimke* , ,2 Rabenberg , ,0 Reislingen* , ,5 Rothenfelde , ,6 Sandkamp* , ,3 Schillerteich , ,3 Stadtmitte , ,2 Steimker Berg , ,4 Sülfeld* , ,2 Teichbreite , ,0 Tiergartenbreite , ,4 Velstove* , ,7 Vorsfelde* , ,1 Warmenau* , ,7 Wendschott* , ,4 Westhagen , ,1 Wohltberg , ,8 Kernstadt , ,9 Ortsteile , ,9 ohne Angabe 5 - x 3 - x Insgesamt , ,9 * Ortsteil Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik 65
72 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Anteil der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung (kleinräumig) 2015 Brackstedt Velstove Wendschott Warmenau Kreuzheide Tiergartenbreite Kästorf 1 2 Vorsfelde Sülfeld Fallersleben Sandkamp Reislingen 14 Steimker Berg Neuhaus Westhagen Rabenberg Nordsteimke Hehlingen Ehmen Mörse Detmerode Barnstorf Anteil der Arbeitslosen an der erwerbsfähigen Bevölkerung im Dezember 2015 Ø Stadt Wolfsburg: 3,9% A39 Hattorf Heiligendorf 8,0% und mehr Almke 6,0% bis unter 8,0% 4,0% bis unter 6,0% 2,0% bis unter 4,0% 1,0% bis unter 2,0% weniger als 1,0% Neindorf Grenze Stadt-/Ortsteil keine Zuordnung 1 - Alt-Wolfsburg 2 - Teichbreite 3 - Hageberg 4 - Wohltberg 5 - Hohenstein 6 - Stadtmitte 7 - Rothenfelde 8 - Heßlingen 9 - Laagberg 10 - Eichelkamp 11 - Klieversberg 12 - Köhlerberg 13 - Schillerteich 14 - Hellwinkel ± Kilometer Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; Stadt Wolfsburg - Melderegister - Auswertung Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Kartengrundlagen: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, 2015 OpenStreetMap-Mitwirkende - Veröffentlicht unter Open Database Licence (ODbL), 2015; Verwaltungsgrenzen der Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich IT 15-3 GIS, 2012; Kartographie: Stadt Wolfsburg - Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik; eigene Darstellung - generalisiert 66
73 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Arbeitslosenquote Region Braunschweig-Wolfsburg 2011 bis 2015 Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Arbeitslosenquote* (in %) im Berichtsmonat Dezember Braunschweig, Stadt 7,5 7,1 6,9 6,6 6,1 Salzgitter, Stadt 8,3 8,8 9,4 9,2 9,3 Wolfsburg, Stadt 4,9 4,8 4,7 4,5 4,5 Gifhorn, LK 5,3 4,9 4,9 4,6 4,4 Goslar, LK 8,9 9,2 8,4 8,2 7,4 Helmstedt, LK 7,5 7,4 7,0 7,1 6,6 Peine, LK 6,2 5,4 6,2 5,4 5,1 Wolfenbüttel, LK 6,0 6,1 6,1 5,6 5,3 Niedersachsen 6,4 6,4 6,5 6,2 5,9 Deutschland 6,6 6,7 6,7 6,4 6,1 * Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Bedarfsgemeinschaften in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II 2011 bis Bedarfsgemeinschaften im Berichtsmonat Dezember Bedarfsgemeinschaften (BG) insgesamt davon Single-BG Alleinerziehenden-BG Partner-BG ohne Kinder Partner-BG mit Kind(ern) Nicht zuordenbare BG darunter mit Kind(ern) unter 18 Jahre Daten nach Revision 2016 der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 67
74 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Arbeitsmarkt Personen in Bedarfsgemeinschaften in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II 2011 bis Personen in Bedarfsgemeinschaften im Berichtsmonat Dezember Personen in Bedarfsgemeinschaften insgesamt darunter unter 18 Jahre darunter Kinder unter 18 Jahre* unter 25 Jahre bis unter 55 Jahre Jahre und älter Frauen Ausländer/innen darunter Leistungsberechtigte (LB) darunter Nichterwerbsf. Leistungsberechtigte Erwerbsf. Leistungsberechtigte (ELB) davon Arbeitslose ELB Nicht arbeitslose ELB darunter Alleinerziehende SGB II-Quote (in %) 7,9 7,6 7,6 7,5 7,6 * minderjährige, unverheiratete Kinder unter 18 Jahren, die leistungsberechtigt nach dem SGB II sind Daten nach Revision 2016 der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Erwerbstätige am Arbeitsort 2005 bis 2014 Erwerbstätige insgesamt im Jahresdurchschnitt davon im Wirtschaftsbereich* A B - F G - U Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (in Tausend) Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche ,0 0,2 60,4 42, ,6 0,2 58,3 43, ,8 0,2 55,9 45, ,1 0,2 56,4 52, ,8 0,2 58,7 52, ,8 0,2 57,3 54, ,4 0,2 58,7 59, ,1 0,2 61,8 64, ,0 0,2 63,5 64, ,1 0,2 67,5 61,4 * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Erwerbstätigenrechnung - Berechnungsstand: August 2015 Daten für das Jahr 2015 waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar Quelle: Arbeitskreis Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder 68
75 Wirtschaft Arbeitsmarkt & Wirtschaft Wirtschaft Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung 2004 bis 2013 Bruttoinlandsprodukt (BIP) Insgesamt Bruttowertschöpfung (BWS) davon im Wirtschaftsbereich* A B - F G - U Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (in Mio. Euro) Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche , ,2 7, , , , ,3 6, , , , ,5 5, , , , ,9 6, , , , ,7 6, , , , ,3 5, , , , ,9 5, , , , ,7 7, , , , ,1 7, , , , ,1 8, , ,1 * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen - Berechnungsstand: November 2014 Daten für die Jahre 2014 und 2015 waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar Quelle: Arbeitskreis "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg 2012 Bruttowertschöpfung (BWS) davon im Wirtschaftsbereich* Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Bruttoinlandsprodukt (BIP) Insgesamt A B - F G - U Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche (in Mio. Euro) Braunschweig, Stadt , ,9 7, , ,2 Salzgitter, Stadt 4.376, ,3 10, , ,4 Wolfsburg, Stadt , ,1 7, , ,5 Gifhorn, LK 2.978, ,3 99,9 616, ,8 Goslar, LK 3.466, ,4 36,5 926, ,3 Helmstedt, LK 1.723, ,3 34,7 527,2 986,5 Peine, LK 2.717, ,2 38,9 815, ,8 Wolfenbüttel, LK 2.146, ,1 51,8 615, ,4 Region insgesamt , ,6 286, , ,9 * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen - Berechnungsstand: November 2014 Daten für die Jahre 2014 und 2015 waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar Quelle: Arbeitskreis "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" 69
76 03 Arbeitsmarkt & Wirtschaft Wirtschaft Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg 2013 Bruttowertschöpfung (BWS) davon im Wirtschaftsbereich* Kreisfreie Stadt / Landkreis (LK) Bruttoinlandsprodukt (BIP) Insgesamt A B - F G - U Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche (in Mio. Euro) Braunschweig, Stadt , ,6 8, , ,5 Salzgitter, Stadt 4.762, ,1 10, , ,1 Wolfsburg, Stadt , ,1 8, , ,1 Gifhorn, LK 3.034, ,1 107,9 622, ,5 Goslar, LK 3.464, ,5 38,4 884, ,9 Helmstedt, LK 1.814, ,0 37,6 582, ,7 Peine, LK 2.757, ,5 42,2 837, ,0 Wolfenbüttel, LK 2.201, ,8 55,6 625, ,5 Region insgesamt , ,8 308, , ,4 * Daten nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Daten nach Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen - Berechnungsstand: November 2014 Daten für die Jahre 2014 und 2015 waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar Quelle: Arbeitskreis "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" Gesamtwirtschaftliche Kennzahlen 2004 bis 2013 Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Erwerbstätigen (am Arbeitsort) Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer (am Arbeitsort) Bruttolöhne je Arbeitnehmer (am Arbeitsort) Primäreinkommen je Einwohner (in Euro) Daten nach Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen - Berechnungsstand: November 2014 Daten für die Jahre 2014 und 2015 waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar Quelle: Arbeitskreis "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" 70
77 04 04 I Soziales & & Gesundheit Vorbemerkung Glossar Soziales Jugendfreizeitstätten 2011 bis Jugendförderung 2011 bis Hospiz Wolfsburg 2011 bis Alten- und Pflegeheime 2011 bis Kurz- und Tagespflegeeinrichtungen 2011 bis Pflegeheime und Pflegedienste einschließlich des Personals 2005 bis Leistungsempfänger der Gesetzlichen Pflegeversicherung 2005 bis Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung nach Altersgruppen Rentenversicherungsfälle und weitere Sozialversicherungsangelegenheiten 2011 bis Wohngeldempfänger und gezahltes Wohngeld 2011 bis Empfänger von Sozialleistungen 2011 bis Gesundheit Klinikum Wolfsburg Betten und Patientenzahlen 2006 bis Klinikum Wolfsburg Belegung Klinikum Wolfsburg Belegung Klinikum Wolfsburg Altersstruktur der Patienten 2011 bis Klinikum Wolfsburg Personal 2011 bis Allgemeines Gesundheitswesen 2011 bis
78 Vorbemerkung 04 Soziales & Gesundheit Vorbemerkung Glossar Auslastungsgrad zeigt die Bettenauslastung an und dokumentiert damit den Anteil der tatsächlichen Pflegetage an den möglichen Pflegetagen. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige, bedürftigkeitsabhängige Leistung, die älteren bzw. dauerhaft erwerbsgeminderten Personen zur Sicherung des Lebensunterhaltes dienen soll. Hilfe zum Lebensunterhalt nach Sozialgesetzbuch (SGB) XII erhalten nicht erwerbsfähige Personen, die sonst bei Begünstigungen keine andere Leistung erhalten. Lastenzuschuss ist Wohngeld für Eigentümer eines selbstgenutzten Eigenheims oder einer selbstgenutzten Eigentumswohnung gewährt. Mietzuschuss ist Wohngeld für Mieter von Wohnraum, wobei grundsätzlich der gesamte Haushalt betrachtet wird. Pflegebedürftige im Sinne des Gesetzes sind alle Personen, die wegen der körperlichen, geistigen oder seelischen Erkrankung oder Behinderung voraussichtlich für mindestens sechs Monate der Hilfe bedürfen. Pflegedienste sind im Sinne des 109 Sozialgesetzbuch (SGB) XI alle ambulanten Pflegeeinrichtungen, die selbständig wirtschaften, die unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegekraft Pflegebedürftige in ihrer Wohnung pflegen und hauswirtschaftlich versorgen, die durch Versorgungsvertrag zur ambulanten Pflege zugelassen sind. Pflegeheime im Sinne des 109 Sozialgesetzbuch (SGB) XI sind alle voll- und teilstätionären Pflegeeinrichtungen die selbständig wirtschaften, in denen Pflegebedürftige unter der ständigen Verantwortung einer ausgebildeten Pflegekraft gepflegt werden und ganztägig (vollstationär) oder nur tagsüber bzw. nur nachts (teilstationär) untergebracht und verpflegt werden können, die durch Versorgungsvertrag zur voll-, teilstationären Pflege und/oder Kurzzeitpflege zugelassen sind. Pflegestufen Entsprechend dem Umfang des Hilfebedarfs werden die Pflegebedürftigen zurzeit einer von drei Pflegestufen zugeordnet. Pflegestufe I Erhebliche Pflegebedürftigkeit Pflegestufe II Schwerpflegebedürftigkeit Pflegestufe III Schwerstpflegebedürftigkeit Schwerbehinderte sind Personen, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch behindert sind und denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 Prozent oder mehr zuerkannt ist. Verweildauer gibt die Zahl der Tage an, die ein Patient durchschnittlich in stationärer Behandlung verbringt Wohngeld ist ein von Bund und Ländern getragener Zuschuss zu den Wohnkosten, wenn die Höhe der Miete oder der Belastung die wirtschaftliche Eigenleistung übersteigt. Damit soll auch einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen ermöglicht werden. 72
79 Soziales Soziales & Gesundheit Soziales Jugendfreizeitstätten 2011 bis Jugendfreizeitstätten am Jugend- und Freizeitheime Jugendverbandsheime Jugendtreffs Pädagogisch betreute Spielplätze Spielmobil Jugendmobil Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Jugend Jugendförderung 2011 bis Jugendleiter/innen-Cards (am ) Fahrten und Lager (Inland) Zahl der Maßnahmen Teilnehmer/innen Verpflegungstage Fahrten und Lager (Ausland) Zahl der Maßnahmen Teilnehmer/innen Verpflegungstage Internationale Jugendbegegnungen* Anteilig geförderter Personalstellen bei Jugendverbänden Verwaltungskräfte Pädagogische Kräfte Freiwilligendienst Geförderte Jugendorganisationen/ Jugendinitiativen (pauschalierte Förderung) * gesonderte Förderung auf Beschluss des Jugendhilfeausschusses Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Jugend Hospiz Wolfsburg 2011 bis 2015 Name der Einrichtung Anschrift und Träger Max. Aufnahmezahl pflegebedürftiger Personen am Hospizhaus Wolfsburg Hospizverein Wolfsburg e.v., Eichendorffstr. 7-8, Wolfsburg Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit 73
80 04 Soziales & Gesundheit Soziales Alten- und Pflegeheime 2011 bis 2015 Name der Einrichtung / Anschrift und Träger Max. Aufnahmezahl pflegebedürftiger Personen am Emmaus-Heim Diakonisches Werk Wolfsburg e.v., Nordsteimker Str. 1, Wolfsburg Seniorenzentrum St. Elisabeth DiakonieWolfsburg gemeinnützige GmbH, Antonius-Holling-Weg 4,38440 Wolfsburg Hanns-Lilje-Heim Diakonisches Werk Wolfsburg e.v., Martin-Luther-Str. 22, Wolfsburg Diakonie Seniorenzentrum St. Marien - Nordstadt Diakonisches Werk Wolfsburg e.v., Schulenburgallee 21 a, Wolfsburg DRK Pflegeheim Schulzen Hof DRK Kreisverband Wolfsburg e. V., Schulzen Hof 28, Wolfsburg Senioren-Residenz Hasselbachtal PflegeWohnen Diakonisches Werk Wolfsburg e.v., Walter-Flex-Weg 4, Wolfsburg DRK Seniorenzentrum Vorsfelde DRK Seniorenzentrum Vorsfelde ggmbh, Fritz-Weiberg-Str. 2a, Wolfsburg Seniorenzentrum Johannes-Paul-II Diakonie Wolfsburg gemeinnützige GmbH, Marignanestr. 12, Wolfsburg DRK Pflegeheim - WIR Wolfsburger DRK Pflege- und DienstleistungsGmbH, Neues Feld 1 a, Wolfsburg AWO Wohn- und Pflegeheim Goethestraße AWO Senioren und Pflege ggmbh Goethestr. 49, Wolfsburg Mein Zuhause Heiligendorf Perfekta Pflege Heiligendorf GmbH Steinweg 24, Wolfsburg Insgesamt Hinweis: Namen der Einrichtungen und Träger entsprechen dem Stand Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit 74
81 Soziales & Gesundheit Soziales Kurz- und Tagespflegeeinrichtungen 2011 bis 2015 Name der Einrichtung Anschrift und Träger Max. Aufnahmezahl pflegebedürftiger Personen am Tagespflege - WIR Wolfsburger DRK Pflege- und DienstleistungsGmbH, Neues Feld 1 a, Wolfsburg Advie Tagespflege Advie ggmbh Wendenstr. 71, Wolfsburg Tagespflege Hanns-Lilje Diakonisches Werk Wolfsburg e. V. Martin-Luther-Str. 22, Wolfsburg Tagespflege "Rosenwinkel" Tagespflege "Rosenwinkel" Marktstr. 15, Wolfsburg DRK Tagespflege Vorsfelde DRK Seniorenzentrum Vorsfelde ggmbh Heinrich-Jasper-Str. 31a, Wolfsburg P.U.N.S. "Am Klieversberg", Pflege- und Nachheilsorge Stützpunkt Betreibergesellschaft Sozialbetriebe GmbH, Sauerbruchstr. 13, Wolfsburg Insgesamt Hinweis: Namen der Einrichtungen und Träger entsprechen dem Stand Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit Pflegeheime und Pflegedienste einschließlich des Personals 2005 bis Pflegeheime Personal der Pflegeheime darunter vollbeschäftigt Pflegedienste Personal der Pflegedienste darunter vollbeschäftigt Daten für 2015 lagen bei Redaktionsschluss nicht vor. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 75
82 04 Soziales & Gesundheit Soziales Leistungsempfänger der Gesetzlichen Pflegeversicherung 2005 bis Leistungsempfänger/innen insgesamt davon Pflegegeldempfänger/innen (ohne Sachleistungen) Betreuung durch Pflegedienste Betreuung in Pflegeheimen Pflegebedürftige in Pflegeheimen* davon Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III noch keine Zuordnung erfolgt 9 Pflegebedürftige in ambulanter Pflege (Pflegedienste) davon Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III * ab 2009 einschließlich der teilstationären Pflege Daten für 2015 lagen bei Redaktionsschluss nicht vor. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung nach Altersgruppen 2013 Alter von bis unter Jahren Insgesamt am männlich davon weiblich 0 bis unter 6 Jahre bis unter 15 Jahre bis unter 25 Jahre bis unter 35 Jahre bis unter 45 Jahre bis unter 55 Jahre bis unter 60 Jahre bis unter 65 Jahre bis unter 70 Jahre bis unter 75 Jahre bis unter 80 Jahre Jahre und älter Insgesamt Daten für 2015 lagen bei Redaktionsschluss nicht vor. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 76
83 Soziales & Gesundheit Soziales Rentenversicherungsfälle und weitere Sozialversicherungsangelegenheiten 2011 bis Rentenanträge (wegen Erwerbsminderung, Erreichen einer Altersgrenze, an Hinterbliebene) Kontenklärungen Beratungen Amtshilfen Rechtsbehelfe Vernehmungen Beglaubigungen Sonstige Hilfen Bürgerkontakte Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit Wohngeldempfänger und gezahltes Wohngeld 2011 bis Wohngeldempfänger am davon Empfänger von Mietzuschuss Lastenzuschuss im Jahr gezahltes Wohngeld (in ) Durchschnittlicher monatlicher Anspruch auf Mietzuschuss in Lastenzuschuss in Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit 77
84 04 Soziales & Gesundheit Soziales Empfänger von Sozialleistungen 2011 bis am Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt Leistungen nach dem 3. Kapitel SGB XII davon Haushalte Personen Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung außerhalb von Einrichtungen nach dem 4. Kapitel SGB XII davon Haushalte Personen Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz davon Haushalte Personen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit 78
85 Gesundheit Soziales & Gesundheit Gesundheit Klinikum Wolfsburg Betten und Patientenzahlen 2006 bis 2015 Planbetten* am Belegungstage Fallzahl Patienten Verweildauer in Tagen Auslastungsgrad (in %) ,4 80, ,3 81, ,8 78, ,6 78, ,5 79, ,3 81, ,0 76, ,7 73, ,3 76, ,4 85,1 * vollstätionäre Planbetten Quelle: Stadt Wolfsburg - Klinikum Klinikum Wolfsburg Belegung 2014 Planbetten am Belegungsund Berechnungstage Fallzahl Verweildauer in Tagen Auslastungsgrad (in %) Patienten je Tag Neurologie (ab ) ,7 74,9 15 Medizinische Kliniken ,9 73,7 145 Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ,1 85,4 40 Chirurgische Kliniken ,8 77,1 121 Frauenklinik ,8 93,8 50 Klinik für Hals- Nasen- Ohren, Kopf- und Halschirurgie ,9 64,6 32 Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie ,1 56,9 9 Klinik für Urologie ,6 87,2 30 Augenheilkunde Summe einschließlich interner Verlegungen ,3 76,7 441 Dialyse (teilstationär) x x x Insgesamt x x x Quelle: Stadt Wolfsburg - Klinikum 79
86 04 Soziales & Gesundheit Gesundheit Klinikum Wolfsburg Belegung 2015 Planbetten am Belegungsund Berechnungstage Fallzahl Verweildauer in Tagen Auslastungsgrad (in %) Patienten je Tag Neurologie ,5 88,2 26 Medizinische Kliniken ,3 85,1 155 Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ,0 95,1 42 Chirurgische Kliniken ,6 83,5 124 Frauenklinik ,8 104,4 51 Klinik für Hals- Nasen- Ohren, Kopf- und Halschirurgie ,8 67,2 30 Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie ,9 61,6 8 Klinik für Urologie ,6 88,1 29 Augenheilkunde ,8 4,1 - Summe einschließlich interner Verlegungen ,4 85,1 465 Dialyse (teilstationär) x x x Insgesamt x x x Quelle: Stadt Wolfsburg - Klinikum Klinikum Wolfsburg Altersstruktur der Patienten 2011 bis bis unter 5 Jahre 9,4 9,6 9,7 9,5 9,9 5 bis unter 15 Jahre 5,6 5,3 3,9 3,9 3,3 15 bis unter 40 Jahre 19,0 18,0 18,6 19,6 19,5 40 bis unter 65 Jahre 25,6 26,6 26,5 26,3 26,3 65 Jahre und älter 40,4 40,5 41,3 40,8 41,0 (in %) Quelle: Stadt Wolfsburg - Klinikum 80
87 Soziales & Gesundheit Gesundheit Klinikum Wolfsburg Personal 2011 bis Personal am Insgesamt davon Ärztlicher Dienst Pflegedienst Medizinisch-technischer Dienst Funktionsdienst Klinisches Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungspersonal Technischer Dienst Verwaltungsdienst Ausbildungsstätten sonstiges Personal Quelle: Stadt Wolfsburg - Klinikum Allgemeines Gesundheitswesen 2011 bis am Apotheken (ohne Krankenhausapotheken) Krankenhäuser Planmäßige Betten (inkl. teilstationäre Betten) Freipraktizierende Ärzte (Ärzte für Allgemeinmedizin, Prakt. Ärzte) Gebietsärzte mit Gebietsarzttätigkeit (niedergelassene Fachärzte) Zahnärzte (einschl. Fachzahnärzte für Kieferchirurgie) Hebammen Psychotherapeuten Hinweis: Anzahl Hebammen inkl. der angestellten Hebammen im Klinikum Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit 81
88 82
89 05 I Bauen & Wohnen 05 Bauen & Wohnen Vorbemerkungen Glossar Bauen Baugenehmigungen nach Anzahl der Gebäude 2006 bis Baugenehmigungen nach Anzahl der Wohnungen 2006 bis Baufertigstellungen nach Anzahl der Gebäude 2006 bis Baufertigstellungen nach Anzahl der Wohnungen 2006 bis Wohnen Bestand der Wohngebäude und Wohnungen in Wohngebäuden 2011 bis Wolfsburger Förderprogramm Altbausanierung 2012 bis
90 Vorbemerkungen 05 Bauen & Wohnen Vorbemerkungen Glossar Baufertigstellungen stellen den Abschluss der Baumaßnahme bzw. die Inbetriebnahme eines Gebäudes dar, für die/das eine Baugenehmigung vorlag. Bei der Statistik der Baufertigstellungen können sich durch Baumaßnahmen (z. B. Wohnungszusammenlegung oder Umnutzung zu Gewerberaum) auch negative Zugänge an Wohnungen ergeben. Baugenehmigungen sind notwendig bei genehmigungspflichtigen oder zustimmungsbedürftigen Hochbaumaßnahmen, bei denen Wohn- oder Nutzraum geschaffen oder verändert wird. Nichtwohngebäude sind Gebäude, deren Gesamtnutzfläche überwiegend für Nichtwohnzwecke genutzt wird. Hierzu zählen beispielsweise gewerbliche Betriebsgebäude und Bürogebäude. Wohngebäude sind Gebäude, deren Gesamtnutzfläche mindestens zur Hälfte für Wohnzwecke genutzt wird. Hierzu zählen auch Ferien-, Sommer- und Wochenendhäuser mit einer Wohnfläche von mindestens 50 m². Wohnheime sind Wohngebäude, in denen bestimmte Personengruppen gemeinschaftlich wohnen. Sie dienen primär dem Wohnen und besitzen Gemeinschaftseinrichtungen (Gemeinschaftsverpflegung, Gemeinschaftsräume). Wohnungen bestehen aus einem oder mehreren Räumen, die die Führung eines Haushaltes ermöglichen; darunter stets eine Küche oder ein Raum mit fest installierter Kochgelegenheit. Eine Wohnung hat grundsätzlich einen abschließbaren Zugang sowie Wasserversorgung, Ausguss und Toilette, die jeweils auch außerhalb des Wohnabschlusses liegen können. Räume sind Wohn- und Schlafräume, mit mindestens 6 m² Wohnfläche sowie Küchen (ohne Berücksichtigung der Größe). Nicht dazu gehören Bäder, Toiletten, Flure, Abstellräume und Zubehörräume. 84
91 Bauen Bauen & Wohnen Bauen Baugenehmigungen nach Anzahl der Gebäude 2006 bis 2015 Insgesamt Errichtung neuer Gebäude mit 1 und 2 Wohnungen Wohngebäude mit 3 und mehr Wohnungen Nichtwohngebäude Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Baugenehmigungen nach Anzahl der Wohnungen 2006 bis 2015 Baumaßnahmen und Errichtung neuer Gebäude Insgesamt mit 1 und 2 Räumen Wohnungen mit 3 und 4 Räumen mit 5 und mehr Räumen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 85
92 05 Bauen & Wohnen Bauen Baufertigstellungen nach Anzahl der Gebäude 2006 bis 2015 Insgesamt Errichtung neuer Gebäude mit 1 und 2 Wohnungen Wohngebäude mit 3 und mehr Wohnungen Nichtwohngebäude Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Baufertigstellungen nach Anzahl der Wohnungen 2006 bis 2015 Baumaßnahmen und Errichtung neuer Gebäude Insgesamt mit 1 und 2 Räumen Wohnungen mit 3 und 4 Räumen mit 5 und mehr Räumen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 86
93 Wohnen Bauen & Wohnen Wohnen Bestand der Wohngebäude und Wohnungen in Wohngebäuden 2011 bis 2015 Insgesamt am Wohngebäude (inkl. Wohnheime) Gebäude mit 1 und 2 Wohnungen darunter Gebäude mit 3 und mehr Wohnungen Nichtwohngebäude am Gebäude Wohnungen Gebäude Wohnungen Gebäude Wohnungen Wohnungen Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der Gebäude- und Wohnungszählung Daten für 2015 lagen bei Redaktionsschluss nicht vor. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Wolfsburger Förderprogramm Altbausanierung 2012 bis Beratungen Förderanträge Bewilligte Fördermittel (in Euro) Angestoßene private Investitionen (in Euro) Eingesparte Primärenergie (kwh/jahr) Kohlenstoffdioxid-Minderung (kg/jahr) Hinweis: Seit November 2012 gibt es das Förderprogramm, die ersten Anträge wurden allerdings erst 2013 gestellt, da vorher zunächst nur die Beratungen durchgeführt wurden. Maximale Höhe der Fördermittel betrug jährlich Euro, wobei 2015 das Programm aufgrund der Haushaltssperre zeitweise gestoppt wurde. Quelle: Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich Bürgerdienste Umweltamt 87
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95 06 I Bildung & Erziehung 06 Bildung & Erziehung Vorbemerkung Glossar Bildung Schulstatistik 1. bis 4. Jahrgang 2014 und Schulstatistik 5. bis 10. Jahrgang 2014 und Schulstatistik 11. bis 13. Jahrgang 2014 und Schüler/innen und Lehrkräfte an den Allgemeinbildenden Schulen 2011 bis Schüler/innen an den Berufsbildenden Schulen (BBS) 2014 und Schüler/innen der Carl-Hahn-Schule (BBS I) 2014 und Schüler/innen der BBS II 2014 und Schüler/innen der BBS Anne-Marie-Tausch (BBS III) 2014 und Ostfalia Studierende am Standort Wolfsburg 1988 bis Ostfalia Studierende am Standort Wolfsburg nach Fakultäten 2011 bis Bildungszentrum Wolfsburger Volkshochschule 2011 bis Regionales Umweltbildungszentrum der Stadt Wolfsburg (NEST) 2011 bis Musikschule der Stadt Wolfsburg 2011 bis Stadtbibliothek Wolfsburg 2011 bis Stadtbibliothek Wolfsburg Virtuelle Bibliothek 2011 bis Stadtbibliothek Wolfsburg Standorte Erziehung Kindertagesstätten nach der Trägerschaft 2011 bis Kindertagesstätten Platzzahlen nach der Trägerschaft 2011 bis Kindertagesstätten Platzzahlen nach dem Alter der Kinder 2011 bis Elterngeld Anträge und ausgezahlte Beträge 2011 bis Jugendhilfe nach dem Jugendhilfegesetz 2011 bis
96 Vorbemerkung 06 Bildung & Erziehung Vorbemerkung Glossar Allgemeinbildende Schulen sind Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen sowie Gymnasien. Die Daten der Schulstatistik für das jeweilige Schuljahr werden stets Mitte September ermittelt. Beistandsschaft ist eine Unterstützung eines alleinerziehenden, sorgeberechtigten Elternteils auf dessen Antrag, durch eine Einzelperson oder das Jugendamt. Der Beistand wird durch das Vormundschaftsgericht bestellt und unterstützt den Sorgeberechtigten in der Ausübung der elterlichen Sorge. Berufsbildende Schulen steht als Sammelbegriff z. B. für Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen, Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien. Die Daten der Schulstatistik des jeweiligen Schuljahres werden stets zum 15. November ermittelt. Berufliche Gymnasien ermöglichen den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife und stellten die Verbindung von allgemeinem Lernen und beruflichem Lernen durch berufliche Fachrichtung dar. Elterngeld ersetzt zu 67 Prozent das nach der Geburt des Kindes wegfallende monatliche Erwerbseinkommen bis maximal Euro. Anspruchsberechtigte nicht erwerbsfähige Elternteile erhalten mindestens 300 Euro. Für Geringverdiener, Mehrkindfamilien und Eltern mit Mehrlingen wird das Elterngeld erhöht. Fachschulen dienen der vertiefenden beruflichen Bildung und werden nach einer Berufsausbildung oder einer ausreichenden Berufspraxis besucht. GROSS.FAMILIENNEST ist ein Betreuungsangebot speziell für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren, bei dem bis zu zehn Kinder zeitgleich von mindestens zwei Betreuungspersonen in angemieteten Dritträumen betreut werden können. Grundschulen umfassen die Klassen 1 bis 4. Der Besuch ist für alle Kinder verpflichtend, die bis zum 30. September des Aufnahmejahres das 6. Lebensjahr vollenden. Berufsvorbereitungsjahr ermöglicht die Vorbereitung auf eine Berufsausbildung oder eine Berufstätigkeit, dient zur Verbesserung der Berufswahlentscheidung und Erweiterung der Allgemeinbildung. 90
97 Bildung Bildung & Erziehung Bildung Schulstatistik 1. bis 4. Jahrgang 2014 und Schuljahr Schuljahr 2014/2015 Schuljahr 2015/2016 Primarbereich Klassen Schüler/innen Klassen Schüler/innen GS Wohltberg Friedrich-von-Schiller-Schule* Eichendorffschule Laagbergschule GS Alt-Wolfsburg* Hellwinkelschule Außenstelle Nordsteimke Außenstelle Hehlingen Ev. Waldschule Eichelkamp Bunte Grundschule Wolfsburg, Detmerode Außenstelle Westhagen Regenbogenschule * Leonardo da Vinci GS GS Käferschule Außenstellen Neuhaus GS Ehmen-Mörse Außenstelle Mörse GS Fallersleben* Außenstelle Eulenschule GS Schunterwiesen Hattorf-Heiligendorf Außenstelle Hattorf GS Sülfeld GS am Drömling Wolfsburg-Vorsfelde Außenstelle Moorkämpe Heidgartenschule GS Wendschott GS Hasenwinkel Neindorf * Gesamtschulen mit Primarbereich Freie Waldorfschule Neue Schule Wolfsburg Förderschulen Förderschule mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung Peter Pan Schule Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung Insgesamt GS - Grundschule * einschließlich Schulkindergarten Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Schule 91
98 06 Bildung & Erziehung Bildung Schulstatistik 5. bis 10. Jahrgang 2014 und Schuljahr Schuljahr 2014/2015 Schuljahr 2015/2016 Sekundarbereich I Klassen Schüler/innen Klassen Schüler/innen Hauptschulen Hauptschule Fallersleben Hauptschule Vorsfelde Realschulen Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule Realschule Vorsfelde Gymnasien Ratsgymnasium Theodor-Heuss-Gymnasium Phoenix Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde Albert-Schweitzer-Gymnasium Gymnasium Fallersleben Eichendorff-Gymnasium Oberschule Eichendorff Oberschule Wolfsburger Oberschule Gesamtschulen Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule Leonardo da Vinci Gesamtschule Freie Waldorfschule Neue Schule Wolfsburg Förderschulen Pestalozzischule* Friedrich-von-Schillerschule, Förderschule mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung ,5 74 Peter Pan Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung** Insgesamt , * ab Schuljahr 2011/2012 auslaufend ** Kombi-Klasse aus 7 und 8 Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Schule 92
99 Bildung & Erziehung Bildung Schulstatistik 11. bis 13. Jahrgang 2014 und Schuljahr Schuljahr 2014/2015 Schuljahr 2015/2016 Sekundarbereich II Klassen* Schüler/innen Klassen* Schüler/innen Gymnasien Ratsgymnasium Theodor-Heuss-Gymnasium Phoenix Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde Albert-Schweitzer-Gymnasium Gymnasium Fallersleben Eichendorff-Gymnasium Kolleg Wolfsburg-Kolleg Gesamtschulen Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule Freie Waldorfschule Neue Schule Wolfsburg Insgesamt * Klassenzahl gemäß Klassenbildungserlass berechnet Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Schule Schüler/innen und Lehrkräfte an den Allgemeinbildenden Schulen 2011 bis 2015 Schüler/innen Schulen Insgesamt darunter Ausländer/ -innen darunter Auswärtige aus den Landkreisen Gifhorn Helmstedt Sonstige Lehrkräfte insgesamt Grundschulen * Hauptschulen Förderschulen für Lernhilfe, Körperliche u Motorische Entwicklung, Geistige Entwicklung Realschulen Fortsetzung nächste Seite 93
100 06 Bildung & Erziehung Bildung Schüler/innen Schulen Insgesamt darunter Ausländer/ -innen darunter Auswärtige aus den Landkreisen Gifhorn Helmstedt Sonstige Lehrkräfte insgesamt Oberschulen Gymnasien Integrierte Gesamtschule (HNG) Leonardo da Vinci Gesamtschule Freie Waldorfschule Eichendorffschule Gymnasium/Oberschule (Katholische Bekenntnisschule) Wolfsburg-Kolleg Neue Schule Insgesamt * * einschließlich Schulkindergarten Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Schule 94
101 Bildung & Erziehung Bildung Schüler/innen an den Berufsbildenden Schulen (BBS) 2014 und / /2016 Schüler/innen der BBS insgesamt Carl-Hahn-Schule (BBS I) davon Vollzeitschüler/innen Teilzeitschüler/innen BBS II davon Vollzeitschüler/innen Fachschüler/innen in Abendform Teilzeitschüler/innen Anne-Marie-Tausch-Schule (BBS III) davon Vollzeitschüler/innen Teilzeitschüler/innen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Schule Schüler/innen der Carl-Hahn-Schule (BBS I) 2014 und 2015 Carl-Hahn-Schule (BBS I) 2014/ /2016 Vollzeit davon Berufsfachschule Wirtschaft Berufliches Gymnasium Wirtschaft Fachoberschule Wirtschaft (Klasse 12) Teilzeit davon Automobilkaufmann/-frau Bankkaufmann/-frau Bürokaufmann/-frau (auslaufende Beschulung) Kaufmann/frau für Büromanagement Kaufmann/-frau im Einzelhandel Fachkraft für Lagerlogistik Verkäufer/in Fachlagerist Industriekaufmann/-frau Kaufmann/-frau für Bürokommunikation (auslaufende Beschulung) Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte/r Rechtsanwaltsfachangestellte/r 10 7 Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung Medizinische Fachangestellte/r Zahnmedizinische Fachangestellte/r Fachpraktiker/in im Verkauf (Jugenddorf WOB) 6 6 Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Schule 95
102 06 Bildung & Erziehung Bildung Schüler/innen der BBS II 2014 und 2015 BBS II 2014/ /2016 Vollzeit davon Berufliches Gymnasium Fachoberschule Berufsfachschule (einjährig) Berufsfachschule (zweijährig) - 17 Berufseinstiegsklasse Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr - Sprachförderklasse - 18 Schule in Abendform davon Fachschule (zweijährig) - Elektrotechnik Fachschule (zweijährig) - Mechatronik Fachschule (zweijährig) - Maschinentechnik/Konstruktion Teilzeit davon Elektroniker/in für Automatisierungstechnik Fachoberschule (Klasse 11) Elektroniker/in Fachinformatiker/in Mechatroniker/in Kraftfahrzeugmechatroniker/in Technischer/r Modellbauer/in Anlagenmechaniker/in Industriemechaniker/in Konstruktionsmechaniker/in Werkzeugmechaniker/in Zerspannungsmechaniker/in verschiedene Maler- und Lackiererberufe verschiedene Metallberufe Verfahrensmechaniker/in Beikoch/-köchin Friseur/in Fachpraktiker/in Hauswirtschaft (Werkstatt für Behinderte) Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Schule 96
103 Bildung & Erziehung Bildung Schüler/innen der BBS Anne-Marie-Tausch (BBS III) 2014 und 2015 Anne-Marie-Tausch (BBS III) 2014/ /2016 Vollzeit davon Berufsfachschule (einjährig) Hauswirtschaft und Pflege Berufsfachschule Ergotherapeut Berufsfachschule Pflegeassistenz Berufsfachschule Sozialassistent - Sozialpädagogik Berufsfachschule (zweijährig) Sozialpädagogik Fachschule Sozialpädagogik Fachoberschule Sozialpädagogik Klasse Teilzeit davon Fachoberschule Sozialpädagogik Klasse Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Schule Ostfalia Studierende am Standort Wolfsburg 1988 bis WS WS 06/07 WS WS 07/08 WS WS 08/09 WS WS 09/10 WS WS 10/11 WS WS 11/12 WS WS 12/13 WS WS 13/14 WS WS 14/15 WS WS 15/16 06/07 07/08 08/09 09/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Studierende insgesamt darunter Frauen Studierende insgesamt darunter Frauen WS - Wintersemester Quelle: Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften 97
104 06 Bildung & Erziehung Bildung Ostfalia Studierende am Standort Wolfsburg nach Fakultäten 2011 bis 2015 Semester Insgesamt darunter Männer Frauen Ausländer/innen Wintersemester 2011/ davon Fakultät Gesundheitswesen Fakultät Fahrzeugtechnik Fakultät Wirtschaft Wintersemester 2012/ davon Fakultät Gesundheitswesen Fakultät Fahrzeugtechnik Fakultät Wirtschaft Wintersemester 2013/ davon Fakultät Gesundheitswesen Fakultät Fahrzeugtechnik Fakultät Wirtschaft Wintersemester 2014/ davon Fakultät Gesundheitswesen Fakultät Fahrzeugtechnik Fakultät Wirtschaft Wintersemester 2015/ davon Fakultät Gesundheitswesen Fakultät Fahrzeugtechnik Fakultät Wirtschaft Hinweis: Die heutigen Fakultäten wurden in den Vorjahren teilweise als Fachbereiche bezeichnet. Quelle: Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften Bildungszentrum Wolfsburger Volkshochschule 2011 bis durchgeführte Veranstaltungen durchgeführte Unterrichtseinheiten Teilnehmer/innen insgesamt davon männlich (in %) 23,3 27,3 28,5 25,3 27,5 weiblich (in %) 76,7 72,7 71,5 74,7 72,5 Teilnehmer/innen im Durchschnitt je Veranstaltung Dozentinnen/Dozenten insgesamt Quelle: Bildungszentrum Wolfsburger Volkshochschule ggmbh 98
105 Bildung & Erziehung Bildung Regionales Umweltbildungszentrum der Stadt Wolfsburg (NEST) 2011 bis Besucherzahlen insgesamt darunter Teilnehmer/innen an Lehrerfortbildungen Gruppen insgesamt davon Grundschule Hauptschule Realschule Oberschule Gymnasium Gesamtschulen Kindergärten Sonstige Lehrerfortbildungen Quelle: Natur-Erkundungs-Station (NEST) Wolfsburg - Regionales Umweltbildungszentrum in Wolfsburg Musikschule der Stadt Wolfsburg 2011 bis Schüler/innen insgesamt darunter in Kooperation männlich weiblich Belegungen insgesamt davon Elementarunterricht Fachunterricht Ensembleunterricht Ergänzungsfächer Sonstiges Jahreswochenstunden Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Kultur 99
106 06 Bildung & Erziehung Bildung Stadtbibliothek Wolfsburg 2011 bis Jahresöffnungsstunden Medienbestand am Besuche Entleihungen Fernleihe Führungen, Veranstaltungen, Ausstellungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bildungshaus Stadtbibliothek Wolfsburg Virtuelle Bibliothek 2011 bis Medienbestand am Besuche Entleihungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bildungshaus Stadtbibliothek Wolfsburg Standorte 2015 Zentralbibliotheken Stadtteilbibliotheken Schulbibliotheken Kombinierte Bibliothek Erwachsenenbibliothek Detmerode IGS Westhagen BFZ Westhagen Fernleihe/Aalto online Hansaplatz Fallersleben Kinderbibliothek Fallersleben Vorsfelde Fahrbibliothek Musikbibliothek Vorsfelde Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bildungshaus 100
107 Erziehung Bildung & Erziehung Erziehung Kindertagesstätten nach der Trägerschaft 2011 bis 2015 Träger am Kindertagesstätten insgesamt davon Stadt Wolfsburg Kirchenamt Gifhorn Landeskirche Braunschweig Diakonisches Werk Katholische Kirchen Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Vereine GROSS.FAMILIENNESTer Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Jugend Kindertagesstätten Platzzahlen nach der Trägerschaft 2011 bis 2015 Träger am Platzzahlen nach Betriebserlaubnis insgesamt davon Stadt Wolfsburg Kirchenamt Gifhorn Landeskirche Braunschweig Diakonisches Werk Katholische Kirchen Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Vereine GROSS.FAMILIENNESTer Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Jugend Kindertagesstätten Platzzahlen nach dem Alter der Kinder 2011 bis am Platzzahlen nach Betriebserlaubnis insgesamt davon Kinderkrippe bis 3 Jahre Kindergarten 3-6 Jahre Kinderhort über 6 Jahre Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Jugend 101
108 06 Bildung & Erziehung Erziehung Elterngeld Anträge und ausgezahlte Beträge 2011 bis Anträge davon bewilligt abgelehnt Elterngeldbeträge bereits angeordnet (in Euro) Quelle: Stadt Wolfsburg Geschäftsbereich Jugend Jugendhilfe nach dem Jugendhilfegesetz 2011 bis Minderjährige unter gesetzlicher Vormundschaft unter bestellter Vormundschaft Minderjährige Beistandschaften unter bestellter Pflegschaft Vaterschaftsfeststellung* im Berichtsjahr davon durch Klage durch freiwillige Anerkennung Erziehungsberatung ( 28 SGB VIII) Soziale Gruppenarbeit ( 29 SGB VIII) Erziehungsbeistandschaft/ Einzelförderung ( 30 SGB VIII) Adoptierte Minderjährige (Anzahl rechtskräftiger Adoptionen) Im Rahmen der Hilfe zur Erziehung untergebrachte Minderjährige und Heranwachsende gem. 34 KJHG davon in Heimen in Familien sonst. Unterbringung im Rahmen von Eingliederungshilfe gem. 35a KJHG Dialog e.v. - Beratung für sexuell missbrauchte Kinder und Jugendliche ( 28 SGB 8) * nur Beistandschaften nach 55 SGB VIII bzw ff. BGB Quelle. Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Jugend 102
109 07 I Kultur & Sport 07 Kultur & Sport Vorbemerkung Glossar Kultur Planetarium Wolfsburg 2011 bis Theater Wolfsburg 2011 bis CongressPark Wolfsburg 2011 bis Stadtmuseum Schloss Wolfsburg 2011 bis Hoffmann-von-Fallersleben-Museum 2011 bis Burg Neuhaus 2011 bis Städtische Galerie 2011 bis Phaeno Die Experimentierlandschaft 2011 bis Kunstmuseum Wolfsburg Museum für zeitgenössische Kunst 2011 bis Sport Turn- und Sportstätten 2011 und Sportvereine im Stadtsportbund Vereinsmitglieder nach Altersgruppen Sportvereine im Stadtsportbund nach Mitgliedern (Top 25) Sportabzeichen im Bereich des Stadtsportbundes 2011 bis
110 Vorbemerkung 07 Kultur & Sport Vorbemerkung Glossar Sportabzeichen Das Deutsche Sportabzeichen wurde zum grundlegend reformiert. Wiederholungen gibt es nicht mehr. Ab 2013 muss in jedem Jahr neu um die Punkte für Bronze, Silber und Gold gekämpft werden (bisher: automatische Steigerung). Kinder und Jugendliche können seit 2013 ab 6 Jahren teilnehmen, Bis 2012 war eine Teilnahme ab einem Alter von 8 Jahren möglich. Sportvereine werden nur aufgeführt, wenn sie im Stadtsportbund Wolfsburg Mitglied sind. Sportliche Aktivitäten, die außerhalb von Sportvereinen ausgeübt werden, bleiben dabei unberücksichtigt. 104
111 Kultur Kultur & Sport Kultur Planetarium Wolfsburg 2011 bis Sitzplätze am Vorführungen insgesamt Besucher/innen insgesamt Belegung der Sitze im Durchschnitt Hinweis: Die hohe Veranstaltungszahl und eine damit verbundene geringe Auslastung ergeben sich durch das große Angebot an wöchentlichen Schul-AGs und kleinen Kita- und Fördergruppen im gesamten Jahresverlauf. Quelle: Planetarium Wolfsburg Theater Wolfsburg 2011 bis 2015 Spielzeit* 2011/ / / / /2016 Sitzplätze Vorstellungen insgesamt Besucher/innen insgesamt Schauspiel / Komödien Vorstellungen Besucher/innen Oper und Operette Vorstellungen Besucher/innen Musical Vorstellungen Besucher/innen Chor-, Kammer- und Sinfoniekonzerte Vorstellungen Besucher/innen Ballett / Pantomime Vorstellungen Besucher/innen Märchen Vorstellungen Besucher/innen Kinder- u. Jugendtheater Vorstellungen Besucher/innen * Die Angaben beziehen sich auf die im betreffenden Jahr beginnende Spielzeit (September - Mai). Während der Spielzeit 2014/2015 waren die Veranstaltungen im CongressPark, da das Theater generalsaniert wurde. Die Spielzeit 2015/2016 war wegen der Sanierung auf Januar bis Juni 2016 verkürzt, Märchen- und Jugendtheaterveranstaltungen fanden teilweise im CongressPark statt. Quelle: Theater der Stadt Wolfsburg 105
112 07 Kultur & Sport Kultur CongressPark Wolfsburg 2011 bis Veranstaltungen insgesamt Besucher/innen insgesamt Kulturelle Veranstaltungen (E- + U-Musik) Veranstaltungen Besucher/innen Gesellschaftliche Veranstaltung Veranstaltungen Besucher/innen Tagungen und Kongresse Veranstaltungen Besucher/innen Wirtschaftliche Veranstaltung Veranstaltungen Besucher/innen Sportveranstaltung Veranstaltungen Besucher/innen Ausstellungen Veranstaltungen Besucher/innen Andere Veranstaltung Veranstaltungen Besucher/innen Quelle: CongressPark Wolfsburg GmbH Stadtmuseum Schloss Wolfsburg 2011 bis Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Jugendliche Besuch von Schulklassen Schüler/innen Veranstaltungen und Gruppen* * Angaben beziehen sich auf die Personenzahl Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Kultur 106
113 Kultur & Sport Kultur Hoffmann-von-Fallersleben-Museum 2011 bis * 2012* 2013* Besucher/innen insgesamt darunter Besuch von Schulklassen Schüler/innen Veranstaltungen und Gruppen** * ganzjährig wegen Sanierung nur für Sonderveranstaltungen geöffnet ** Angaben beziehen sich auf die Personenzahl Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Kultur Burg Neuhaus 2011 bis Besucher/innen insgesamt Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Kultur Städtische Galerie 2011 bis Besucher/innen insgesamt Allgemeine Besucher/innen Erwachsene Studierende Schüler/innen Kinder Besuch von Schulklassen Schüler/innen Gruppen Personen Ausstellungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Kultur 107
114 07 Kultur & Sport Kultur Phaeno Die Experimentierlandschaft 2011 bis Besucher/innen insgesamt Quelle: phaeno ggmbh Wolfsburg Kunstmuseum Wolfsburg Museum für zeitgenössische Kunst 2011 bis Besucher/innen insgesamt (gerundet) Quelle: Kunstmuseum Wolfsburg 108
115 Sport Kultur & Sport Sport Turn- und Sportstätten 2011 und Veränderung 2011 zu 2015 (in %) am Klein- und Großspielfelder ,9 davon Naturrasen ,5 Tenne ,6 Kunstrasen ,0 Schotter ,0 Kunststoff Hallen und Räume ,7 davon Einzelhalle ,8 Zweifachhalle Dreifachhalle Gymnastikräume und -hallen ,4 Gerätturnhalle Leichtathletikhalle Kampfsporträume Tanzsporträume ,3 Krafttrainingsräume nutzungsoffene Räume Tennisanlagen ,7 davon Tennisfelder auf Freianlagen ,7 Tennisfelder in Hallen ,9 Hinweis: Die Zahlen sind ohne die Anlagen kommerzieller u. ä. Anbieter. Drei Wolfsburger Sportvereine besitzen jeweils einen Freilufttennisplatz, der derzeit nicht genutzt wird. Einige der aufgeführten Hallen und/oder Räume wurden zeitweise anderweitig genutzt. Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport Sportvereine im Stadtsportbund Vereinsmitglieder nach Altersgruppen 2015 weiblich männlich Insgesamt Veränderung zu 2011 (in %) Vereinsmitglieder am Gesamtmitglieder in 111 Vereinen ,2 davon bis 6 Jahre ,4 7 bis 14 Jahre ,8 15 bis 18 Jahre ,8 19 bis 26 Jahre ,8 27 bis 40 Jahre ,8 41 bis 60 Jahre ,1 61 Jahre und älter ,1 Quelle: Stadtsportbund Wolfsburg 109
116 07 Kultur & Sport Sport Sportvereine im Stadtsportbund nach Mitgliedern (Top 25) 2015 Top Verein Mitglieder insgesamt am darunter bis 18 Jahre 1 MTV Vorsfelde e.v VfL Wolfsburg e.v TV Jahn Wolfsburg e. V VfB Fallersleben e.v TSV Ehmen e.v Golfclub Boldecker Land e.v SV Nordsteimke e.v FC Reislingen e.v TSG Mörse e.v TSV Heiligendorf e.v DLRG OG Wolfsburg e.v TSV Hehlingen e.v MTV Hattorf e.v TSV Sülfeld e.v Kneipp-Verein Fallersleben e.v SV Brackstedt e.v DLRG OG Vorsfelde e.v SV Barnstorf e.v WSV Wendschott e.v ASP Apulia Wolfsburg e.v SSV Vorsfelde e.v SSV Velstove e.v SSV Neuhaus e.v TSV Neindorf e.v HSC Ehmen e.v Quelle: Stadtsportbund Wolfsburg Sportabzeichen im Bereich des Stadtsportbundes 2011 bis Sportabzeichen insgesamt davon Jugendliche insgesamt davon Bronze Silber Gold Wiederholung Erwachsene (ab 18 Jahren) insgesamt davon Bronze Silber Gold Wiederholung Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport 110
117 08 I Freizeit & Tourismus 08 Freizeit & Tourismus Vorbemerkung Glossar Freizeit Badeland Wolfsburg 2011 bis Lehrschwimmbecken Heiligendorf 2011 bis Hallenbad Sandkamp 2011 bis VW-Bad 2011 bis Freibad Fallersleben 2011 bis Freibad Almke 2011 bis Wasserpark Hehlingen 2012 bis Grün- und Spielflächen (kleinräumig) Tourismus Gästeankünfte nach Wohnsitz der Gäste 2011 bis Gästeübernachtungen nach Wohnsitz der Gäste 2011 bis Beherbergungsbetriebe, Gästeankünfte, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer 2006 bis Gästeankünfte und Übernachtungen im Vergleich zur durchschnittlichen Bettenauslastung 2006 bis
118 Vorbemerkung 08 Freizeit & Tourismus Vorbemerkung Glossar Angebotene Bettentage sind das Produkt aus angebotenen Schlafgelegenheiten und der Zahl der Tage, an denen ein Betrieb im Berichtszeitraum tatsächlich geöffnet hatte. Gästeübernachtungen/Übernachtungen ist die Zahl der Übernachtungen von Gästen, die im Berichtszeitraum ankamen oder aus dem vorherigen Berichtszeitraum noch anwesend waren. Beherbergung ist die Unterbringung von Personen, die sich vorübergehend an einem anderen Ort als ihrem gewöhnlichen Wohnsitz aufhalten. Herkunftsländer sind grundsätzlich der ständige Wohnsitz oder der gewöhnliche Aufenthaltsort des Gastes, nicht aber dessen Staatsangehörigkeit bzw. Nationalität. Beherbergungsbetriebe sind Beherbergungsstätten und Campingplätze. Zum Berichtskreis gehören seit 2009 alle Beherbergungsstätten mit zehn oder mehr Gästebetten sowie alle Campingplätze für Urlaubscamping mit zehn oder mehr Stellplätzen. Durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist ein rechnerischer Durchschnittswert, ermittelt durch Division der Übernachtungen durch die Ankünfte. Durchschnittliche Bettenauslastung ist ein prozentualer Durchschnittswert, ermittelt aus der Zahl der angebotenen Bettentage und der Übernachtungen. Kinder bis 99 cm Körpergröße sind bei den Bäderdaten gesondert ausgewiesen, da sie dort kostenlosen Eintritt haben. Schlafgelegenheiten sind Gästebetten in einer Beherbergungsstätte. Doppelbetten zählen dabei als zwei Schlafgelegenheiten. Behelfsmäßige Schlafgelegenheiten (zum Beispiel Zustellbetten, Kinderbetten) werden nicht berücksichtigt. Im Campingbereich wird gemäß einer Vorgabe der Europäischen Kommission ein Stellplatz mit vier Schlafgelegenheiten gleichgesetzt. Auf diese Weise ist es möglich, für alle Beherbergungsbetriebe eine Aussage zur Anzahl der Schlafgelegenheiten oder ihrer Auslastung treffen zu können. Gästeankünfte sind die Zahl der Anmeldungen von Gästen in den Beherbergungsbetrieben innerhalb des Berichtszeitraumes, die zum vorübergehenden Aufenthalt eine Schlafgelegenheit belegen. 112
119 Freizeit Freizeit & Tourismus Freizeit Badeland Wolfsburg 2011 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Kinder und Jugendliche Schulen mit Schüler/innen Vereinsmitglieder Durchschnittsbesucher/innen je Tag Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport Lehrschwimmbecken Heiligendorf 2011 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Sondergruppe* Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Schulen und Kindergärten* Vereinsmitglieder Durchschnittsbesucher/innen je Tag * Angaben beziehen sich auf Personenzahlen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport 113
120 08 Freizeit & Tourismus Freizeit Hallenbad Sandkamp 2011 bis Badetage* Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Sondergruppe** Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Schulen und Kindergärten** Vereinsmitglieder Durchschnittsbesucher/innen je Tag * ab Mai 2013 wegen Renovierung geschlossen ** Angaben beziehen sich auf Personenzahlen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport VW-Bad 2011 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Sondergruppe* Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Schulen und Kindergärten* Vereinsmitglieder Durchschnittsbesucher/innen je Tag * Angaben beziehen sich auf Personenzahlen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport 114
121 Freizeit & Tourismus Freizeit Freibad Fallersleben 2011 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Sondergruppe* Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Schulen und Kindergärten* Vereinsmitglieder Durchschnittsbesucher/innen je Tag * Angaben beziehen sich auf Personenzahlen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport Freibad Almke 2011 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Sondergruppe* Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Zeltplatzbesucher/innen Schüler- und Pfadfinder/innen Durchschnittsbesucher/innen je Tag * Angaben beziehen sich auf Personenzahlen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport 115
122 08 Freizeit & Tourismus Freizeit Wasserpark Hehlingen 2012 bis Badetage Besucher/innen insgesamt davon Erwachsene Kinder und Jugendliche Kinder bis 99 cm Körpergröße Freikarten Durchschnittsbesucher/innen je Tag Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Sport 116
123 Freizeit & Tourismus Freizeit Grün- und Spielflächen (kleinräumig) 2015 Stadt-/ Ortsteil Öffentliche Grünflächen Spiel-/Bolzplätze Anzahl Objekte Fläche (in m²) Anzahl Objekte Fläche (in m²) Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg Berliner Brücke Naherholungsgebiet Allersee** Insgesamt Stichtag * Ortsteil ** öffentliche Grünfläche inkl. Spielbereiche Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Grün 117
124 Tourismus 08 Freizeit & Tourismus Tourismus Gästeankünfte nach Wohnsitz der Gäste 2011 bis 2015 Ständiger Wohnsitz der Gäste (nicht Staatsangehörigkeit) Gästeankünfte* insgesamt darunter Bundesrepublik Deutschland Ausland darunter Europa darunter Belgien Dänemark Frankreich Großbritannien und Nordirland Italien Niederlande Österreich Polen Portugal Russland Schweden Schweiz Slowakische Republik Spanien Tschechische Republik Afrika Asien darunter China, Volksrepublik u. Hongkong Amerika darunter Brasilien USA Australien, Neuseeland u. Ozeanien ohne Angabe des Herkunftslandes * Beherbergungsbetriebe mit mindestens 10 Betten und Campingplätze mit mindestens 10 Stellplätzen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 118
125 Freizeit & Tourismus Tourismus Gästeübernachtungen nach Wohnsitz der Gäste 2011 bis 2015 Ständiger Wohnsitz der Gäste (nicht Staatsangehörigkeit) Übernachtungen* insgesamt darunter Bundesrepublik Deutschland Ausland darunter Europa darunter Belgien Dänemark Frankreich Großbritannien und Nordirland Italien Niederlande Österreich Polen Portugal Russland Schweden Schweiz Slowakische Republik Spanien Tschechische Republik Afrika Asien darunter China, Volksrepublik u. Hongkong Amerika darunter Brasilien USA Australien, Neuseeland u. Ozeanien ohne Angabe des Herkunftslandes * Beherbergungsbetriebe mit mindestens 10 Betten und Campingplätze mit mindestens 10 Stellplätzen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 119
126 08 Freizeit & Tourismus Tourismus Beherbergungsbetriebe, Gästeankünfte, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer 2006 bis 2015 Betriebe* angebotene Betten angebotene Bettentage Gästeankünfte Übernachtungen durchschn. Aufenthaltsdauer durchschn. Bettenauslastung (in %) ,7 39, ,9 41, ,0 42, ,0 36, ,0 37, ,0 38, ,1 37, ,2 35, ,8 34, ,7 35,1 * bis 2008: Beherbergungsbetriebe mit mindestens 9 Betten und Campingplätze mit mindestens 4 Stellplätzen ab 2009: Beherbergungsbetriebe mit mindestens 10 Betten und Campingplätze mit mindestens 10 Stellplätzen Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Gästeankünfte und Übernachtungen im Vergleich zur durchschnittlichen Bettenauslastung 2006 bis , , , , , , ,0 Gästeankünfte Gästeunterkünfte Übernachtungen Übernachtungen durchschn. durchschnittliche Bettenauslastung (in Bettenauslastung (in %) %) Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen 120
127 09 I Verkehr & Versorgung 09 Verkehr & Versorgung Vorbemerkung Glossar Verkehr Kraftfahrzeugbestand 2011 bis Meldevorgänge von Kraftfahrzeugen 2011 bis Eingereichte Fahrerlaubnisanträge 2011 bis Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten 2011 bis Straßenverkehrsunfälle 2011 bis Busverkehr der Wolfsburger Verkehrs-GmbH 2011 bis Ver- und Entsorgung Abfallwirtschaft 2011 bis Wasserversorgung im Bereich der Stadt Wolfsburg 2011 bis Wasserdargebot und Wasserabgabe für die Stadt Wolfsburg 2011 bis
128 Vorbemerkung 09 Verkehr & Versorgung Vorbemerkung Glossar Anhänger sind nichtselbstfahrende Straßenfahrzeuge, die nach ihrer Bauart dazu bestimmt sind, hinter Kraftfahrzeugen gezogen zu werden; Sattelanhänger sind einbezogen. Busse sind Nutzkraftwagen, die nach ihrer Bauart und Einrichtung zur Beförderung von mehr als 9 Personen (einschließlich Fahrzeugführer) und ihres Reisegepäcks bestimmt sind. Pkw (Personenkraftwagen) sind mehrspurige Kraftfahrzeuge, die nach Bauart und Einrichtung zur Beförderung von Personen einschließlich ihres Reisegepäcks geeignet und bestimmt sind und die höchstens neun Sitzplätze einschließlich Fahrersitz enthalten. Zugmaschine sind Nutzkraftwagen, die ausschließlich oder überwiegend zum Mitführen von Anhängefahrzeugen bestimmt sind. Krafträder sind zwei- oder dreirädrige sowie leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge. Hierzu zählen versicherungsfreie Krafträder und zulassungspflichtige Krafträder mit amtlichem Kennzeichen. Lkw (Lastkraftwagen) sind mehrspurige Kraftfahrzeuge, die nach Bauart und Einrichtung nur zum Transport von Gütern oder Sachen im eigenen Nutzraum, auf eigener Ladefläche oder mit eigener Vorrichtung geeignet und bestimmt sind. 122
129 Verkehr Verkehr & Versorgung Verkehr Kraftfahrzeugbestand 2011 bis am KFZ insgesamt (ohne Anhänger) davon Pkw Lkw Busse Krafträder Zugmaschinen Sonstige Fahrzeuge Anhänger Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste Meldevorgänge von Kraftfahrzeugen 2011 bis Zulassungen, Wiederzulassungen, Umschreibungen Abmeldungen Probe- und Überführungskennzeichen (einmalige Verwendung) davon Ausfuhrkennzeichen Kurzzeitkennzeichen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste Eingereichte Fahrerlaubnisanträge 2011 bis Fahrerlaubnisanträge Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste 123
130 09 Verkehr & Versorgung Verkehr Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten 2011 bis Verwarnungs- / Anhörungsverfahren Bußgeldbescheide Kostenbescheide Fahrverbote Einsprüche und Anträge / gerichtliche Entscheidungen Verwarnungs- und Bußgeldaufkommen (in Euro) Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste Straßenverkehrsunfälle 2011 bis Unfälle insgesamt Unfälle mit Personenschaden dabei getötete Personen verletzte Personen Quelle: Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt Busverkehr der Wolfsburger Verkehrs-GmbH 2011 bis Anzahl der Busse ohne Anmietung am Nutzwagenkilometer im Linienverkehr (in km) Fahrgastzahlen* im Linienverkehr (in 1.000) * Die Fahrgastzahlen wurden als Statistischer Wert ermittelt. Quelle: Wolfsburger Verkehrs-GmbH 124
131 Ver- und Entsorgung Verkehr & Versorgung Ver- und Entsorgung Abfallwirtschaft 2011 bis 2015 Abfallmengen (in Tonnen) Abfälle zur Beseitigung: Hausabfall Sperrabfall Gewerbeabfälle Sonstiges Insgesamt zur Beseitigung Abfälle zur Verwertung: Bioabfall Gartenabfälle Altpapier Altglas Leichtverpackungen Altholz Straßenkehricht Sonstiges Insgesamt zur Verwertung Gesamtaufkommen davon verwertete Menge (in %) 54,5 54,6 55,0 55,8 55,6 Problemabfälle Sonstige Abfälle mit Schadstoffen Quelle: WAS - Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung - Kommunale Anstalt der Stadt Wolfsburg Wasserversorgung im Bereich der Stadt Wolfsburg 2011 bis (in Kubikmeter) Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Insgesamt Hinweis: Die Ortsteile Hattorf und Heiligendorf sind in dieser Aufstellung nicht enthalten, da sie über den Wasserverband Weddel-Lehre mitversorgt werden. Quelle: Stadtwerke Wolfsburg AG; Wasserverband Vorsfelde 125
132 09 Verkehr & Versorgung Ver- und Entsorgung Wasserdargebot und Wasserabgabe für die Stadt Wolfsburg 2011 bis (in Kubikmeter) Tarifbereich Sondervertragsbereich Selbstverbrauch Netzverluste Insgesamt Hinweis: Die Ortsteile Hattorf und Heiligendorf sind in dieser Aufstellung nicht enthalten, da sie über den Wasserverband Weddel-Lehre mitversorgt werden. Quelle: Stadtwerke Wolfsburg AG; Wasserverband Vorsfelde 126
133 10 I Sicherheit & Ordnung 10 Sicherheit & Ordnung Vorbemerkung Glossar Sicherheit Kriminalstatistik nach Art der strafbaren Handlung 2013 bis Wolfsburger Feuerwehren Tätigkeiten und Einsätze 2011 bis Wolfsburger Feuerwehren Personal 2011 bis Ordnung Fundsachen 2011 bis Lebensmittelkontrollen 2011 bis
134 Vorbemerkung 10 Sicherheit & Ordnung Vorbemerkung Glossar Aufklärungsquote bezeichnet das prozentuale Verhältnis von aufgeklärt zu bekannt gewordenen Straftaten im Berichtszeitraum. Großbrände liegen vor, wenn mehr als 3 CM-Strahlrohre (Wasserdurchsatz 100 l pro Minute) im Einsatz sind. Kleinbrände sind gegeben, wenn Kleinlöschgeräte (Feuerlöscher, Kübelspritze) oder nur ein CM-Rohr (Wasserdurchsatz 100 l pro Minute) im Einsatz sind. Sicherheitswache ist zu stellen, wenn dies aufgrund besonderer Vorschriften (Versammlungsstätten) notwendig ist und die Sicherheitswache rechtzeitig bei der Feuerwehr angefordert wird. Bei Eintritt von Gefahren (Brand, Panik) kann die Sicherheitswache vor Ort sofort eingreifen. Straftat gilt als aufgeklärt, wenn nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis ein mindestens namentlich bekannter oder auf frischer Tat ergriffener Tatverdächtiger festgestellt worden ist. Mittelbrände liegen vor, wenn 2 bis 3 CM-Strahlrohre (Wasserdurchsatz 100 l pro Minute) im Einsatz sind. 128
135 Sicherheit Sicherheit & Ordnung Sicherheit Kriminalstatistik nach Art der strafbaren Handlung 2013 bis 2015 Strafbare Handlungen Fälle Aufklärungsquote (in %) Straftaten gegen das Leben ,0 92,3 100,0 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ,3 74,0 67,6 darunter Vergewaltigung ,7 55,6 88,9 Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit ,8 88,6 90,5 darunter Raub und räuberische Erpressung ,5 63,8 61,8 Körperverletzung ,5 89,6 92,0 Diebstahl ,9 31,1 31,1 darunter Ladendiebstahl ,9 87,3 91,0 in / aus Wohnungen ,5 25,8 19,5 von Kraftfahrzeugen ,9 13,5 20,6 in / an / aus Kraftfahrzeugen ,6 12,2 5,7 von Mopeds und Kraftfahrrädern ,0 31,3 12,3 von Fahrrädern ,9 10,4 22,5 Vermögens- und Fälschungsdelikte ,9 82,8 85,3 darunter Betrug ,1 85,4 89,7 Erschleichung von Leistungen ,0 99,2 100,0 Unterschlagung ,0 49,4 42,8 Urkundenfälschung ,5 91,6 94,7 Sonstige Straftatbestände (nach StGB) ,8 46,7 51,6 darunter Erpressung ,7 87,5 66,7 Straftat gegen die öffentliche Ordnung ,5 91,2 95,1 Begünstigung, Strafvereitelung, Hehlerei ,0 100,0 96,9 Brandstiftung ,0 36,0 65,2 Sachbeschädigung ,3 23,2 33,5 Umweltschutzdelikte ,1 63,2 81,4 Straftaten gegen strafrechtliche Nebengesetze ,9 97,0 96,5 darunter Rauschgiftdelikte ,3 99,1 96,9 Strafbare Handlungen insgesamt ,3 56,7 57,3 Quelle : Analysestelle der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt 129
136 10 Sicherheit & Ordnung Sicherheit Wolfsburger Feuerwehren Tätigkeiten und Einsätze 2011 bis Brandeinsätze insgesamt darunter Kleinbrände Mittelbrände Großbrände Fehlalarmierungen Techn. Hilfeleistungen insgesamt Rettungsdienst insgesamt davon Einsätze mit Rettungstransportwagen Notarzteinsatzfahrzeug Krankentransport insgesamt Vorbeugender Brandschutz: Stellungnahme (schriftlich) Ortsbesichtigungen Beratungen (mündlich) Sicherheitswachen Brandschau Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz Wolfsburger Feuerwehren Personal 2011 bis 2015 Berufsfeuerwehr: Personal am Beamte feuerwehrtechnischer Dienst und Verwaltung Freiwillige Feuerwehr: (19 Ortsfeuerwehren) Aktive Mitglieder Mitglieder Jugendfeuerwehr Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Brand- und Katastrophenschutz 130
137 Ordnung Sicherheit & Ordnung Ordnung Fundsachen 2011 bis Insgesamt davon Bekleidung Dokumente Fahrräder Fotoapparate Geldbeträge Geldbörsen Handys Mofas, Mopeds Rucksäcke Taschen Uhren und Schmuck sonstige Fundsachen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste Lebensmittelkontrollen 2011 bis Anzahl der entnommenen Lebensmittelproben inkl. Bedarfsgegenstände Beanstandungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste 131
138 132
139 11 I Politik & Verwaltung 11 Politik & Verwaltung Vorbemerkung Glossar Politik Direktwahl der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters 2001 bis Kommunalwahlen Ergebnisse der Wahlen zum Rat der Stadt Wolfsburg 1991 bis Kommunalwahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1976 bis Kommunalwahlen Sitzverteilung im Rat der Stadt Wolfsburg Landtagswahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1994 bis Landtagswahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1982 bis Landtagswahlen Ergebnis der Zweitstimmen in der Stadt Wolfsburg Bundestagswahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1998 bis Bundestagswahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1987 bis Bundestagswahlen Ergebnis der Zweitstimmen in der Stadt Wolfsburg Europawahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1994 bis Europawahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1979 bis Verwaltung Beschäftigte bei der Stadt Wolfsburg einschließlich des Klinikums 2006 bis Beschäftigte der Kernverwaltung nach Altersgruppen
140 Vorbemerkung 11 Politik & Verwaltung Vorbemerkung Glossar Erststimme Bei den Bundestags- und Landtagswahlen haben die Wähler/innen zwei Stimmen, die Erststimme und die Zweitstimme. Der Kandidat/die Kandidatin mit den meisten Erststimmen in einem Wahlkreis erhält ein Direktmandat und kommt als Abgeordneter in den Bundes- bzw. Landtag. Kernverwaltung umfasst alle Organisationseinheiten im administrativen Kernbereich (Dezernate, Geschäftsbereiche, Referate, Stabsstellen o. ä.) einer kommunalen Verwaltung. Nicht dazu gehören die operativen Einrichtungen im nachgeordneten Bereich (Bauhof, Kindertageseinrichtungen, Theater, Bücherei, Schwimmbad u. a.) sowie der organisatorisch und/oder rechtlich verselbstständigten Einrichtungen (Eigenbetrieb, Eigengesellschaft, Stiftung u. a.). Wahlbeteiligung gibt den Anteil der Wahlberechtigten wieder, die bei einer Wahl tatsächlich gewählt haben. Zweitstimme Bei den Bundestags- und Landtagswahlen haben die Wähler/innen zwei Stimmen, die Erststimme und die Zweitstimme. Mit der Zweitstimme entscheidet sich der Wähler für eine bestimmte Partei (Landesliste). Die Zweitstimme ist somit für die Mehrheitsverhältnisse im Bundes- und Landtag ausschlaggebend. Um die Zweitstimmen geht es auch bei den Hochrechnungen an den Wahlabenden. TVöD ist der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Er ist am in Kraft getreten und regelt als Nachfolge des Bundes-Angestellten-Tarifvertrags (BAT) und der Tarifverträge für Arbeiter das Rechtsverhältnis der Angestellten und Arbeiter des Bundes und der Kommunen. 134
141 Politik Politik & Verwaltung Politik Direktwahl der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters 2001 bis 2011 Wahltag Hauptwahl Stichwahl Wahlberechtigte absolut Wähler/innen absolut Wahlbeteiligung in % 52,1 46,0 33,0 49,4 Gültige Stimmen absolut Gültige Stimmen für Bewerber der CDU absolut in % 54,0 49,1 60,8 26,3 Rolf Schnellecke Rolf Schnellecke Rolf Schnellecke Elisabeth Heister- Neumann SPD absolut in % 29,4 26,1 39,1 63,1 Ingolf Viereck Renate Jürgens-Pieper Renate Jürgens-Pieper Klaus Dieter Mohrs PUG absolut x x in % 16,5 17,7 x x Bärbel Weist Bärbel Weist GRÜNE absolut x x x in % x 4,2 x x Axel Bosse WL (Wolfsburger Linke) absolut x x 819 in % x 2,9 x 1,7 Jürgen Lerchner Pia-Beate Zimmermann FDP absolut x x x in % x x x 4,1 Dr. Hans Joachim Throl PIRATEN Niedersachsen absolut x x x in % x x x 4,7 Svante Evenburg Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 135
142 11 Politik & Verwaltung Politik Kommunalwahlen Ergebnisse der Wahlen zum Rat der Stadt Wolfsburg 1991 bis 2011 Wahltag Wahlberechtigte absolut Wähler/innen* absolut Wahlbeteiligung in % 64,9 61,7 49,4 46,1 49,4 Gültige Stimmen: absolut Sitze Gültige Stimmen: CDU absolut in % 42,5 38,0 41,6 39,8 31,6 Sitze SPD absolut in % 37,4 40,9 37,7 32,8 37,7 Sitze PUG absolut in % 11,2 10,7 11,2 13,0 11,9 Sitze GRÜNE absolut in % 5,4 7,4 4,2 5,6 9,9 Sitze FDP absolut in % 3,6 3,1 3,9 5,3 2,4 Sitze WL (Wolfsburger Linke) absolut x x x in % x x x 3,5 1,5 Sitze x x x 2 1 PIRATEN absolut x x x x in % x x x x 3,9 Sitze x x x x 2 Sonstige absolut x x x (darunter WTZ) in % x x 1,5 x 1,2 Sitze x x - x 1 * Jede/r Wähler/in hatte 3 Stimmen. Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 136
143 Politik & Verwaltung Politik Kommunalwahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1976 bis % 75% 50% 91,4% 25% 72,6% 70,1% 64,9% 61,7% 49,4% 46,1% 49,4% 0% Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen Kommunalwahlen Sitzverteilung im Rat der Stadt Wolfsburg 2011 SPD; 17 PUG; 5 CDU; 14 GRÜNE; 5 FDP; 1 WL; 1 PIRATEN; 2 WTZ; 1 dargestellt sind die 46 Ratsmandate ohne den Oberbürgermeister Quelle. Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 137
144 11 Politik & Verwaltung Politik Landtagswahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1994 bis 2013 Wahltag Wahlberechtigte absolut Wähler/innen absolut Wahlbeteiligung in % 72,8 73,5 63,9 51,6 53,1 Gültige Stimmen: Erststimme absolut Zweitstimme absolut Gültige Stimmen: CDU I absolut I in % 40,0 38,0 50,0 45,8 43,6 II absolut II in % 38,0 35,3 46,0 43,1 37,6 SPD I absolut I in % 48,6 54,1 41,9 34,3 39,7 II absolut II in % 45,5 51,7 39,8 31,5 35,8 FDP I absolut I in % 3,8 2,3 2,6 4,4 2,3 II absolut II in % 3,3 3,8 6,4 6,7 7,3 GRÜNE I absolut I in % 5,6 5,1 4,3 5,7 8,6 II absolut II in % 5,8 5,2 5,4 6,5 10,9 DIE LINKE I absolut x x x I in % x x x 7,3 3,3 II absolut x x x II in % x x x 7,9 3,2 Sonstige I absolut I in % 2,1 0,6 1,2 2,5 2,6 II absolut II in % 7,5 4,0 2,4 4,3 5,1 I = Erststimme; II = Zweitstimme Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 138
145 Politik & Verwaltung Politik Landtagswahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1982 bis % 75% 50% 25% 73,8% 72,1% 74,9% 72,8% 73,5% 63,9% 51,6% 53,1% 0% Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen Landtagswahlen Ergebnis der Zweitstimmen in der Stadt Wolfsburg 2013 SPD; 35,8 CDU; 37,6 FDP; 7,3 GRÜNE; 10,9 DIE LINKE; 3,2 Sonstige; 5,1 Stimmenverteilung der Zweitstimmen in % Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 139
146 11 Politik & Verwaltung Politik Bundestagswahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1998 bis 2013 Wahltag Wahlberechtigte absolut Wähler/innen absolut Wahlbeteiligung in % 83,3 79,7 77,5 70,6 69,7 Gültige Stimmen: Erststimme absolut Zweitstimme absolut Gültige Stimmen: CDU I absolut I in % 39,6 36,4 37,7 40,6 45,6 II absolut II in % 35,2 34,0 32,1 35,0 41,9 SPD I absolut I in % 52,4 54,1 49,0 34,6 38,3 II absolut II in % 51,2 52,3 46,5 31,7 34,0 FDP I absolut I in % 1,9 3,4 3,2 5,9 1,5 II absolut II in % 5,0 5,2 7,6 9,7 3,7 GRÜNE I absolut I in % 3,7 3,7 4,2 7,8 4,8 II absolut II in % 4,3 5,5 6,2 9,1 6,9 DIE LINKE I absolut x x I in % x x 3,9 7,7 4,5 II absolut x x II in % x x 4,5 8,5 5,1 Sonstige I absolut I in % 2,4 2,5 1,9 3,5 5,3 II absolut II in % 4,3 3,0 3,1 6,0 8,4 I = Erststimme; II = Zweitstimme Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 140
147 Politik & Verwaltung Politik Bundestagswahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1987 bis % 75% 50% 25% 85,3% 80,7% 81,9% 83,3% 79,7% 77,5% 70,6% 69,7% 0% Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen Bundestagswahlen Ergebnis der Zweitstimmen in der Stadt Wolfsburg 2013 SPD; 34,0 CDU; 41,9 FDP; 3,7 GRÜNE; 6,9 DIE LINKE; 5,1 Sonstige; 5,1 Stimmenverteilung der Zweitstimmen in % Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 141
148 11 Politik & Verwaltung Politik Europawahlen Ergebnisse in der Stadt Wolfsburg 1994 bis 2014 Wahltag Wahlberechtigte Stimmen Wähler/innen absolut Wahlbeteiligung in % 52,7 42,7 36,9 38,6 41,3 Gültige Stimmen absolut CDU absolut in % 42,6 48,6 44,2 40,8 37,6 SPD absolut in % 39,7 40,3 31,2 30,4 34,6 FDP absolut in % 2,8 2,3 5,4 6,7 2,3 GRÜNE absolut in % 7,4 4,3 9,5 9,2 8,7 Sonstige absolut in % 7,5 4,6 9,7 12,8 16,9 Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen Europawahlen Wahlbeteiligung in der Stadt Wolfsburg 1979 bis % 75% 50% 25% 70,2% 59,7% 65,0% 52,7% 42,7% 36,9% 38,6% 41,3% 0% Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste - Team Wahlen 142
149 Verwaltung Politik & Verwaltung Verwaltung Beschäftigte bei der Stadt Wolfsburg einschließlich des Klinikums 2006 bis 2015 Insgesamt am männlich weiblich Beamte, Anwärter darunter Beschäftigte TVöD Geringfügig Beschäftigte Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Personal Beschäftigte der Kernverwaltung nach Altersgruppen Beschäftigte der Kernverwaltung insgesamt: unter 25 Jahre 25 bis unter 35 Jahre 35 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 55 Jahre 55 bis unter 60 Jahre 60 Jahre und älter weiblich weiblich männlich männlich Stichtag Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Personal 143
150 Stadt Wolfsburg Porschestraße Wolfsburg
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