Arbeitsmarktbericht 2016

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1 Arbeitsmarktbericht 2016

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3 Arbeitsmarktbericht 2016 Herausgeber: STADT WOLFSBURG Der Oberbürgermeister Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Postfach , Wolfsburg Bearbeitung: Auskünfte: Lukas Wagner, Anja Marquardt, Marcel Hilbig Porschestr. 49, Rathaus A Wolfsburg Telefon: / Internet: [email protected] Stand: März 2016 Nachdruck: auch auszugsweise - nur mit Quellenangabe gestattet

4 Inhaltsverzeichnis Zeichenerklärung 1 Hinweise 2 Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung 5 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsbereichen / nach Wirtschaftsabschnitten 9 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Qualifikation / nach Anforderungsniveau / nach Berufsfachlichkeit (Top 10) 10 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Personengruppen 11 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeits- und am Wohnort nach Altersgruppen 12 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort nach Stadt- und Ortsteilen 13 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Region Braunschweig-Wolfsburg 14 Geringfügig entlohnte Beschäftigte am Arbeits- und am Wohnort nach Art der geringfügig entlohnten Beschäftigung 15 Geringfügig entlohnte Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsabschnitten (Top 5) 15 Erwerbstätige am Arbeitsort 15 Einpendler 16 Auspendler 17 Arbeitslose und Arbeitslosenquote nach Personengruppen 18 Arbeitslose nach Stadt- und Ortsteilen 19 Arbeitslosenquote Region Braunschweig-Wolfsburg 20

5 Gewerbeerlaubnisse 21 Betriebe nach Betriebsgrößenklassen 22 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen 23 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 24 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Region Braunschweig-Wolfsburg 25 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung 26 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg 27

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7 Zeichenerklärung Zeichenerklärung - = nichts vorhanden. = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten Arbeitsmarktbericht

8 Hinweise Hinweise Revision 2014 der Beschäftigungsstatistik Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit hat im August 2014 eine Revision der Beschäftigungsstatistik durchgeführt. Hierbei wurde die Datenaufbereitung modernisiert, um genauere Ergebnisse zu erzielen und die Beschäftigungsstatistik weiter ausbauen zu können. Der Datenabgriff wurde präzisiert sowie die Abgrenzung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung überprüft und um neue Personengruppen erweitert. Von der Revision betroffen sind die Ergebnisse über sozialversicherungspflichtig und geringfügig entlohnte Beschäftigte, einschließlich Auswertungen über Pendler, Entgelte, Altersteilzeit (nur was die Daten aus der Beschäftigungsstatistik betrifft) sowie Betriebe. Die Beschäftigungsdaten wurden rückwirkend ab 1999 revidiert. Dadurch wird eine Vergleichbarkeit der (revidierten) Ergebnisse innerhalb von Zeitreihen ermöglicht. Aufgrund der rückwirkenden Revision der Beschäftigungsstatistik weichen die im Arbeitsmarktbericht 2016 veröffentlichten Daten von den zuvor veröffentlichten Daten früherer Stichtage ab (der Arbeitsmarktbericht 2015 beinhaltet ebenfalls bereits revidierte Daten). Revision 2014 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Länder (VGR) Die VGR-Generalrevision 2014 diente in erster Linie der europaweiten Einführung des neuen Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 2010). Wie bei allen großen Revisionen in den VGR üblich (zuletzt mit der Revision 2011 u.a. zur Einführung der neuen Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)), wurden darüber hinaus sämtliche bisherigen Berechnungen und Ergebnisse überprüft sowie neue Erkenntnisse, methodische Verbesserungen und, soweit möglich, neue Datenquellen in das Rechenwerk integriert. Aufgrund der rückwirkenden Revision der VGR weichen die im Arbeitsmarktbericht 2016 veröffentlichten Daten von den zuvor veröffentlichten Daten früherer Stichtage ab (das betrifft neben den Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen auch die Angaben zu den Erwerbstätigen). Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SVB) Zu diesem Personenkreis zählen alle Arbeitnehmer, einschließlich der im Rahmen ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und / oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die von den Arbeitgebern Beitragsanteile nach dem Recht der Arbeitsförderung zu entrichten sind. Aus dieser Abgrenzung ergibt sich, dass in der Regel alle Arbeiter und Angestellten (einschl. Personen in beruflicher Ausbildung) von der Sozialversicherung erfasst werden. Daneben besteht in wenigen Fällen auch für Selbstständige Versicherungspflicht in der Sozialversicherung. Wehr- und Zivildienstleistende gelten nur dann als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, wenn sie ihren Dienst aus einem weiterhin bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus angetreten haben und nur wegen der Ableistung dieser Dienstzeiten kein Entgelt erhalten. Nicht zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen dagegen der weitaus überwiegende Teil der Selbstständigen, die mithelfenden Familienangehörigen sowie die Beamten. Bis zum Ablauf von drei Jahren nach Auswertungsstichtag bzw. -zeitraum haben Ergebnisse aus der Beschäftigungsstatistik den Status "vorläufig". Geringfügig entlohnte Beschäftigung (GeB) Eine geringfügige Beschäftigung ist ein Beschäftigungsverhältnis, bei dem das Arbeitsentgelt eine bestimmte Grenze nicht überschreitet oder das nur kurz andauert (häufig synonym verwendet: Minijob, 450-Euro-Job). Geringfügig Beschäftigte sind nach deutschem Recht in dieser Beschäftigung in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung nicht versicherungspflichtig. 2 Arbeitsmarktbericht 2016

9 Hinweise Betriebe in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit Betrieb im Sinne des Meldeverfahrens zur Sozialversicherung ist eine regional und wirtschaftsfachlich abgegrenzte Einheit, in der mindestens ein sozialversicherungspflichtig oder geringfügig Beschäftigter tätig ist. Hierbei werden in Auswertungen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nur Betriebe ausgewiesen, in denen mindestens ein sozialversicherungspflichtig Beschäftigter tätig ist. Auswertungen erfolgen ausschließlich nach dem Arbeitsortprinzip (Sitz des Betriebes und Arbeitsort der Beschäftigten) und werden mit dem Referenzstichtag 30. Juni veröffentlicht. Grundlage der regionalen Zuordnung ist das Gemeindegebiet. Das heißt, ein Unternehmen mit Niederlassungen (Filialen) in verschiedenen Gemeinden besteht aus verschiedenen Betrieben; diese Betriebe haben jeweils eine eigene Betriebsnummer. Ebenso kann der Betrieb auch aus mehreren Niederlassungen in einer Gemeinde bestehen, die lediglich eine Betriebsnummer benötigen, wenn sie denselben wirtschaftsfachlichen Schwerpunkt besitzen. Die wirtschaftsfachliche Zuordnung folgt dem wirtschaftlichen Schwerpunkt des Betriebs. Dieser richtet sich nach dem Betriebszweck oder der wirtschaftlichen Tätigkeit des überwiegenden Teils der Beschäftigten. Das heißt, ein Betrieb mit Sitz in einer Gemeinde und mit Tätigkeit in verschiedenen Bereichen, aber ausschließlich einer Niederlassung, bekommt lediglich eine Betriebsnummer und wird auch wirtschaftsfachlich nur einem Schwerpunkt zugeordnet. Dieser wirtschaftsfachliche Schwerpunkt ist der Klassifikation der Wirtschaftszweige von 2008 entnommen und steht als auswertbares Merkmal durch die Zuordnung eines Beschäftigten über die Betriebsnummer in der Meldung zur Sozialversicherung sowohl für Beschäftigte als auch Betriebe zur Verfügung. Im Hinblick auf den Datenschutz unterliegen die erhobenen Daten grundsätzlich der Geheimhaltung nach 16 BStatG. Eine Übermittlung von Einzelangaben ist daher ausgeschlossen. Aus diesem Grund werden Zahlenwerte unter 3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit einem Punkt (.) anonymisiert. Gleiches gilt bei Auswertungen zum Arbeitsort, wenn in einer Region oder Rubrik der Klassifikation der Wirtschaftszweige weniger als 3 Betriebe ansässig sind oder einer der Betriebe einen so hohen Beschäftigtenanteil auf sich vereint, dass die Beschäftigtenzahl praktisch eine Einzelangabe über diesen Betrieb darstellt (Dominanzfall). Hierbei gelten folgende Regeln: bei 3 bis 9 Betrieben, die hinter einer Beschäftigtenzahl stehen, darf keiner der Betriebe 50 oder mehr Prozent der Beschäftigten auf sich vereinen. Bei 10 oder mehr Betrieben dürfen auf keinen Betrieb 85 oder mehr Prozent der Beschäftigten entfallen. Erwerbspersonen Erwerbspersonen setzen sich zusammen aus der Anzahl der Erwerbstätigen und der Anzahl der Arbeitslosen. Die Erwerbspersonen werden zusätzlich unterschieden nach: a) alle zivilen Erwerbspersonen Die zivilen Erwerbspersonen umfassen alle Arbeitslosen sowie alle zivilen Erwerbstätigen. Alle zivilen Erwerbstätigen sind die Summe aus den abhängigen zivilen Erwerbstätigen sowie den Selbständigen und den mithelfenden Familienangehörigen. b) abhängige zivile Erwerbspersonen Die abhängigen zivilen Erwerbspersonen umfassen alle Arbeitslosen sowie alle abhängigen zivilen Erwerbstätigen. Abhängig zivile Erwerbstätige sind die Summe aus sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (einschließlich Auszubildende), geringfügig Beschäftigten, Personen in Arbeitsgelegenheiten (Mehraufwandvariante), Beamten (ohne Soldaten) und Grenzpendlern. Erwerbstätige Als Erwerbstätige (Inland) werden alle Personen angesehen, die innerhalb eines Wirtschaftsgebietes einer Erwerbstätigkeit oder mehreren Erwerbstätigkeiten nachgehen, unabhängig von der Dauer der tatsächlich geleisteten oder vertragsmäßig zu leistenden wöchentlichen Arbeitszeit. Nach der Stellung im Beruf wird unterschieden zwischen Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen sowie Arbeitnehmern (Arbeiter und Angestellte, marginal Beschäftigte, Beamte). Bei den Erwerbstätigen (Inländer) wird die Erwerbstätigkeit im Gegensatz zum Inlandskonzept nicht nach dem Arbeitsort, sondern nach dem Wohnort festgestellt. Arbeitsmarktbericht

10 Hinweise Arbeitnehmer Als Arbeitnehmer (Inland) zählt, wer als Arbeiter, Angestellter, Beamter, Richter, Berufssoldat, Soldat auf Zeit, Wehroder Zivildienstleistender, Auszubildender, Praktikant oder Volontär in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis steht und hauptsächlich diese Tätigkeit ausübt. Dabei ist die Dauer der tatsächlich geleisteten oder vertragsmäßig zu leistenden wöchentlichen Arbeitszeit unerheblich, d. h. dass unter anderem auch geringfügig Beschäftigte und Heimarbeiter zu den Arbeitnehmern gehören. Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitslose sind Arbeitsuchende, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen, den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und sich bei der Agentur für Arbeit persönlich arbeitslos gemeldet haben. Nicht als Arbeitslose zählen demnach insbesondere Personen, die zeitlich geringfügig beschäftigt sind, nicht arbeiten dürfen oder können, ihre Verfügbarkeit ohne dringenden Grund einschränken, das 65. Lebensjahr vollendet haben, sich in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen befinden, arbeitsunfähig erkrankt sind, ihre Wehrpflicht oder ihren Zivildienst ableisten oder in Haft sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich nach dem Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtheit der Erwerbspersonen. Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) umfasst den Wert aller innerhalb eines Wirtschaftsgebietes während einer bestimmten Periode produzierten Waren und Dienstleistungen. Es entspricht der Bruttowertschöpfung (BWS) aller Wirtschaftsbereiche zuzüglich der Gütersteuern und abzüglich der Gütersubventionen. Die Bruttowertschöpfung, die zu Herstellungspreisen bewertet wird, ergibt sich für jeden Wirtschaftsbereich aus dem Bruttoproduktionswert zu Herstellungspreisen abzüglich der Vorleistungen zu Anschaffungspreisen. Das BIP wird häufig auf die Einwohner einer Gebietskörperschaft aufgeteilt. Dieses BIP je Einwohner ist u.a. ein Indikator für Aussagen zur Wirtschaftsstärke und zum Wohlstand einer Region. Beim BIP je Erwerbstätigen wird die Wirtschaftsleistung nicht auf die Einwohner, sondern die Erwerbstätigen einer Gebietskörperschaft aufgeteilt. Dieser Indikator soll Hinweise zur Arbeitsproduktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Wirtschaftsstandortes liefern. Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne, Primäreinkommen Das Arbeitnehmerentgelt (Inland) umfasst sämtliche Geld- und Sachleistungen, die den innerhalb eines Wirtschaftsgebietes beschäftigten Arbeitnehmern aus den Arbeits- oder Dienstverhältnissen zugeflossen sind. Das Arbeitnehmerentgelt setzt sich zusammen aus den Bruttolöhnen und -gehältern sowie den tatsächlichen und unterstellten Sozialbeiträgen der Arbeitgeber. Das Arbeitnehmerentgelt gibt einen Hinweis zu den Arbeitskosten am Standort. Die Bruttolöhne und -gehälter (Verdienste) enthalten die von den im Inland ansässigen Wirtschaftseinheiten (Betrieben) geleisteten Löhne und Gehälter der beschäftigten Arbeitnehmer vor Abzug der Lohnsteuer und der Sozialbeiträge der Arbeitnehmer sowie Sachleistungen, die den Arbeitnehmern unentgeltlich oder verbilligt zur Verfügung gestellt werden. Die Bruttolöhne geben einen Hinweis zu den Verdienstmöglichkeiten am Arbeitsort. Das Primäreinkommen der privaten Haushalte je Einwohner (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck) enthält die Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen, die den inländischen privaten Haushalten zugeflossen sind. Zu diesen Einkommen gehören im Einzelnen das Arbeitnehmerentgelt, die Selbstständigeneinkommen der Einzelunternehmen und Selbstständigen, die auch eine Vergütung für die mithelfenden Familienangehörigen enthalten, der Betriebsüberschuss aus der Produktion von Dienstleistungen aus eigengenutztem Wohneigentum, sowie die netto empfangenen Vermögenseinkommen (einschließlich des Erwerbs von Finanzserviceleistungen, indirekte Messung (FISIM)). Das Primäreinkommen der privaten Haushalte gibt einen Hinweis zum Pro-Kopf-Einkommen am Wohnort. 4 Arbeitsmarktbericht 2016

11 Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Der Wolfsburger Arbeitsmarkt hat den Aufwärtstrend der letzten Jahre fortgesetzt und erreichte mit Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SVB) am einen neuen historischen Höchststand. Dies entpricht einem deutlichem Plus von (+1,8 %) gegenüber dem Vorjahreswert. Zahl der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreicht historischen Höchststand Der demografische Wandel ist sukzessive auch am Arbeitsmarkt zu bemerken, was ein Zehnjahresvergleich deutlich macht. Der Anteil der unter 50-Jährigen SVB am Arbeitsort Wolfsburg ging von 80 % (2005) auf 71 % (2015) zurück. hat sich die Anzahl der über 50-Jährigen in den letzten zehn Jahren um über Personen erhöht. Demografischer Wandel erreicht den Arbeitsmarkt Der Wolfsburger Arbeitsmarkt wächst auch weiterhin nicht nur quantitativ. Nach dem starken Rückgang im letzten Jahr ging die Zahl der Zeitarbeitnehmer erneut um weitere 17 % auf Beschäftigte ( ) zurück. Der gleichzeitig kräftige Anstieg im Verarbeitenden Gewerbe / Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden (+2.114) spricht dafür, dass eine große Anzahl dieser Beschäftigten nun mit direkten Beschäftigungsverhältnissen in der Automobilindustrie arbeitet. Weitere Wachstumsbranchen sind die Bereiche der hochqualifizierten Dienstleistungen, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel und das Gastgewerbe. Qualitatives Beschäftigungswachstum Die Anzahl der Beschäftigten ohne Berufsabschluss ( = Beschäftigte) hat sich in den letzten zehn Jahren um mehr als die Hälfte reduziert. Im letzten Jahr stieg die Zahl allerdings wieder deutlich und legte um 436 Beschäftigte (+6,8 %) zu. Dies spricht dafür, dass jetzt auch unqualifizierte Arbeitskräfte vom Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt profitieren. Die Gruppe der Beschäftigten mit Berufsabschluss ist in den letzten zehn Jahren um 12 % auf Personen ( ) gewachsen. Die Zahl der Beschäftigten mit akademischem Abschluss verdoppelte sich im gleichen Zeitraum sogar auf Beschäftigte. Qualifikationsniveau der Beschäftigten nimmt immer weiter zu Mit dem erneuten Beschäftigungswachstum wurde die Achillesferse des Wirtschaftsstandortes, d. h. der Mangel an Wohnraum, wieder sehr deutlich. Von Juni 2014 bis Juni 2015 sind neue Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstanden, gleichzeitig stieg die Wolfsburger Bevölkerung aber nur um 732 und die Zahl der Einpendler um Menschen. Die Zahl der Einpendler erreichte mit einen neuen Rekord. Geografisch gesehen ist der Wolfsburger Arbeitsmarkt weiterhin für Menschen aus ganz Deutschland attraktiv. Die Nachbarlandkreise Gifhorn und Helmstedt sowie die urbanen Zentren Braunschweig, Hannover und Berlin konnten in den letzten Jahren allerdings am meisten vom Wolfsburger Arbeitsplatzwachstum profitieren. Höchststand an Einpendlern - Wolfsburger Arbeitsmarkt zieht Menschen aus ganz Deutschland an Arbeitsmarktbericht

12 Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung Geringfügig entlohnte Beschäftigte (GeB) Starker Anstieg der Geringfügig entlohnten Beschäftigten im Nebenjob Die Anzahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten (GeB) am Arbeitsort Wolfsburg betrug im Jahr 2015 insgesamt Personen. Für die GeB am Wohnort Wolfsburg lag die Zahl zum gleichen Zeitpunkt bei Beschäftigten. Damit dürfte - anders als bei den SVB - der überwiegende Anteil der Minijobs nicht durch Einpendler ausgeübt werden. Der Zehnjahresvergleich zeigt, dass die Zahl der Personen, die ausschließlich von einem Minijob leben, einen moderaten Anstieg zu verzeichnen hatte. Im Jahr 2015 waren dies GeB am Arbeitsort. Die Zahl der GeB im Nebenjob hat sich hingegen in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt und lag 2015 bei Personen. Der überwiegende Teil der Minijobs liegt hierbei im Dienstleistungsbereich. Arbeitslose und Arbeitslosenquote Wolfsburgs Arbeitslosenquote unverändert niedrig bei 4,5 % Die Zahl der Arbeitslosen in Wolfsburg ist seit der Spitze im Jahr 1996 mit einer Arbeitslosenquote von 17,9 % fast kontinuierlich gesunken und lag im Jahr 2015 bei 4,5 %. Der Wert ist damit im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Trotz sich wiederholender Einstellungswellen auf dem Wolfsburger Arbeitsmarkt hält sich dieser Wert konstant bzw. verändert sich nur langsam. Innerhalb der Bunderepublik, des Landes Niedersachsen und der Region Braunschweig-Wolfsburg weist Wolfsburg eine unterdurschnittliche Arbeitslosenquote auf. Gewerbeerlaubnisse Positives Saldo bei den Gewerbeerlaubnissen Die Zahl der Gewerbeanmeldungen bewegt sich in den letzten Jahren konstant auf einem niedrigen Niveau. Durch einen deutlichen Rückgang bei den Gewerbeabmeldungen kam es 2015 zu einem positiven Saldo. Nach zwei Jahren mit einer Nettoabnahme von Gewerbebetrieben ist dies eine sehr erfreuliche Entwicklung und spricht für die robuste konjunkturelle Entwicklung im Jahr Arbeitsmarktbericht 2016

13 Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung Betriebsstatistik Die Gesamtanzahl der Betriebe ist von 2007 bis 2015 von auf gestiegen. Fast 93% dieser Betriebe gehörten 2015 zu den Kleinst- und Kleinbetrieben (mit maximal 49 Beschäftigten). Die restlichen 7 % der Betriebe in Wolfsburg gehörten zu den mittleren und großen Unternehmen, in denen allerdings 87 % der Beschäftigten arbeiteten. gab es in den letzten acht Jahren in allen Betriebsgrößenklassen einen absoluten Beschäftigtenzuwachs. Großteil der Beschäftigten arbeitet in wenigen mittleren und großen Unternehmen Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Im Jahr 2013 war Wolfsburg mit einem BIP von je Einwohner erneut die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands. Das BIP pro Einwohner stieg damit um 34 % im Vergleich zum Vorjahr. Innerhalb Europas muss sich Wolfsburg lediglich den Londoner Finanzdestrikten geschlagen geben. Der hohe Pro-Kopf-Wert macht aber auch deutlich, dass Wolfsburg als Wohnstandort deutlichen Nachholbedarf gegenüber seinem Stand als Wirtschaftsstandort hat. Die in Wolfsburg beschäftigten Arbeitnehmer konnten sich 2013 über ein Jahresplus von 4,7 % bei ihren Bruttolöhnen freuen. Sie lagen 2013 bei durchschnittlich je Arbeitnehmer. Die Kehrseite der Medallie ist der gleichzeitige Anstieg der Arbeitskosten in Wolfsburg auf Unternehmerseite. Wolfsburg hatte 2013 die höchsten Bruttolöhne und damit die höchsten Arbeitskosten Deutschlands. Das regionale Gefälle bei den volkswirtschaftlichen Indikatoren ist sehr groß. In Wolfsburg wird im Verhältnis zur Bevölkerung die mit Abstand größte Wirtschaftsleistung erzielt und die Stadt bietet zudem die größten Verdienstmöglichkeiten. Die mehr als Einpendler aus der Region Braunschweig-Wolfsburg verteilen mit ihren in Wolfsburg erwirtschafteten Gehältern allerdings die Wirtschaftsleistung in die Region. Ein viel ausgeglicheneres Bild ergibt das Primäreinkommen je Einwohner. Bei diesem Indikator für Einkommen am Wohnort erreicht der Landkreis Gifhorn und nicht Wolfsburg den höchsten Wert. Wolfsburg ist die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands Wirtschaftsaufschwung erreicht die Arbeitnehmer/innen Region profitiert von der Wolfsburger Wirtschaftskraft Arbeitsmarktbericht

14 Zusammenfassung der Arbeitsmarktentwicklung 8 Arbeitsmarktbericht 2016

15 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsbereichen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft Produzierendes Gewerbe Zeitbezug Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsabschnitten, 2015 darunter Handel, Verkehr und Lagerei Gastgewerbe Sonstige Dienstleistungen ohne Angabe Wirtschaftsabschnitt 1 Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden / Verarbeitendes Gewerbe Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen Gesundheits- und Sozialwesen Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr und Lagerei Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung Information und Kommunikation Gastgewerbe Baugewerbe Erziehung und Unterricht Erbringung von sonstigen Dienstleistungen Sonstige Hinweis: Daten jeweils zum d.j. Nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) 1 Einzeln aufgeführt sind hier nur Wirtschaftsabschnitte mit mehr als SVB. Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen = Vermietung beweglicher Sachen, Wach- und Sicherheitsdienste, Gebäudebetreuung; Garten und Landschaftsbau, Reisedienstleistungen, Sekretariatsdienste, Copy-Shops, Call Center etc. Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen Arbeitsmarktbericht

16 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Qualifikation Qualifikation der Beschäftigten abs. Veränderung rel. Veränderung anerkannter Berufsabschluss ,4% akademischer Berufsabschluss ,3% ohne Abschluss ,4% Abschluss unbekannt ,9% ,5% anerkannter Berufsabschluss akademischer Berufsabschluss ohne Abschluss Abschluss unbekannt Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Anforderungsniveau, 2015 Anforderungsniveau der Anteil an SVB Anzahl SVB ausgeübten Tätigkeit insgesamt Helfer ,9% Fachkraft ,7% Spezialist ,4% Experte ,6% unbekannt 414 0,3% ,0% Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Berufsfachlichkeit (Top 10), 2015 Rang Berufsfachlichkeit der ausgeübten Tätigkeit Anzahl SVB Anteil an SVB insgesamt ,0% darunter 1. Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe ,9% 2. Berufe Unternehmensführung,-organisation ,7% 3. Techn. Entwickl. Konstr. Produktionssteuer ,9% 4. Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe ,3% 5. Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau ,4% 6. Verkehr, Logistik (außer Fahrzeugführung) ,4% 7. Verkaufsberufe ,1% 8. Informatik- und andere IKT-Berufe ,3% 9. Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe ,9% 10. Medizinische Gesundheitsberufe ,9% Hinweis: Daten jeweils zum d.j., Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 10 Arbeitsmarktbericht 2016

17 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Personengruppen darunter Jahr weiblich Auszubildende Ausländer Jahr Insg. am Arbeitsort wohnt und arbeitet am Ort Einpendler/ innen Auspendler/ innen Pendlersaldo Insg. am Wohnort Hinweis: Daten jeweils zum d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; sowie eigene Berechnungen Arbeitsmarktbericht

18 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Altersgruppen unter 20 Jahre 20 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 bis unter 55 Jahre 55 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und älter Jahr Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort nach Altersgruppen unter 20 Jahre 20 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre davon davon 50 bis unter 55 Jahre 55 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und älter Jahr Hinweis: Daten jeweils zum d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 12 Arbeitsmarktbericht 2016

19 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort nach Stadt- und Ortsteilen 2013 darunter Frauen Stadt-/Ortsteil* Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg nicht zuzuordnen Kernstadt Ortsteile* darunter Frauen 2015 darunter Frauen Hinweis: Daten jeweils zum d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarktbericht

20 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Region Braunschweig-Wolfsburg, 2015 Kreisfreie Stadt / Landkreis am Wohnort am Arbeitsort Einpendler Auspendler Braunschweig, Stadt Salzgitter, Stadt Wolfsburg, Stadt Gifhorn, Landkreis Goslar, Landkreis Helmstedt, Landreis Peine, Landkreis Wolfenbüttel, Landkreis Region insgesamt Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Region Braunschweig-Wolfsburg, ,0 % LK Gifhorn ,7 % Peine LK Peine Gifhorn ,6 % Braunschweig Wolfsburg LK Helmstedt Helmstedt ,5 % ,6 % zu LK Wolfenbüttel Salzgitter Wolfenbüttel LK Wolfenbüttel ,2 % ,7 % Goslar LK Goslar ,7 % Hinweis: Daten jeweils zum d.j. Prozentwerte = Anteil an den Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region Braunschweig-Wolfsburg Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit; sowie eigene Berechnungen 14 Arbeitsmarktbericht 2016

21 Geringfügig entlohnte Beschäftigte / Erwerbstätige Geringfügig entlohnte Beschäftigte (GeB) am Arbeits- und am Wohnort 1 nach Art der geringfügig entlohnten Beschäftigung Jahr am Arbeitsort am Wohnort ausschließlich GeB im Nebenjob GeB ausschließlich GeB im Nebenjob GeB Geringfügig entlohnte Beschäftigte am Arbeitsort nach Wirtschaftsabschnitten (Top 5), 2015 Rang Wirtschaftsabschnitt Geringfügig entlohnte Beschäftigte 1. Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Kunst, Unterhaltung und Erholung Gastgewerbe Gesundheits- und Sozialwesen Erwerbstätige am Arbeitsort 3 (in Tausend) Land- und Forstwirtschaft, Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche Fischerei einschl. Baugewerbe Jahr ,6 0,2 58,3 43, ,8 0,2 55,9 45, ,1 0,2 56,4 52, ,8 0,2 58,7 52, ,8 0,2 57,3 54, ,4 0,2 58,7 59, ,9 0,2 61,8 63, ,3 0,2 65,2 64,0 Hinweise: 1 Daten jeweils zum d.j. Keine Detailausweisung für Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen = Vermietung beweglicher Sachen, Wach- und Sicherheitsdienste, Gebäudebetreuung, Garten und Landschaftsbau, Reisedienstleistungen, Sekretariatsdienste, Copy-Shops, Call Center etc. 3 Jahresdurchschnittswerte; Daten für 2014 und 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitskreis "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder", Berechnungsstand: August 2014 (Daten nach Revision 2014) Arbeitsmarktbericht

22 Pendler Einpendler nach Wolfsburg 1 nach Bundesländern, 2015 Niedersachsen (ohne Wolfsburg) Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen 851 Hessen 552 Sachsen 449 Bayern 428 Brandenburg 361 Baden-Württemberg 360 Hamburg 209 Thüringen 199 Schleswig-Holstein 166 Bremen 158 Mecklenburg-Vorpommern 158 Rheinland-Pfalz 105 Saarland Einpendler nach Wolfsburg 1 nach Kreisen bzw. kreisfreien Städten mit 200 und mehr Einpendlern nach Wolfsburg, 2015 Kreis / Ausländer / Auszubildende Insg. Männer Frauen Deutsche Kreisfreie Stadt / Stadt Sonstige Gifhorn, Landkreis Helmstedt, Landkreis Braunschweig, Stadt Börde, Landkreis Altmarkkreis Salzwedel Region Hannover Wolfenbüttel, Landkreis Peine, Landkreis Berlin, Stadt Salzgitter, Stadt Magdeburg, Stadt Celle, Landkreis Harz, Landkreis Stendal, Landkreis Hildesheim, Landkreis Goslar, Landkreis Uelzen, Landkreis Salzlandkreis Hamburg, Stadt Alte Bundesländer Neue Bundesländer Einpendler insgesamt Hinweis: Daten jeweils zum d.j. 1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Wolfsburg - aufgeführt nach Wohnort Bei den Einpendlern 2015 sind 52 Personen enthalten, deren Wohnort in Deutschland nicht erfasst ist, oder die aus anderen Staaten kommen. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 16 Arbeitsmarktbericht 2016

23 Pendler Auspendler aus Wolfsburg 1 nach Bundesländern, 2015 Niedersachsen (ohne Wolfsburg) Bayern 339 Nordrhein-Westfalen 302 Sachsen-Anhalt 258 Berlin 201 Hessen 186 Baden-Württemberg 144 Hamburg 120 Sachsen 55 Rheinland-Pfalz 47 Schleswig-Holstein 39 Bremen 31 Brandenburg 22 Saarland 14 Thüringen Auspendler aus Wolfsburg 1 nach Kreisen bzw. kreisfreien Städten mit 50 und mehr Auspendlern aus Wolfsburg, 2015 Kreis / Kreisfreie Stadt / Stadt Insg. Männer Frauen Deutsche Ausländer / Sonstige Auszubildende Braunschweig, Stadt Gifhorn, Landkreis Helmstedt, Landkreis Region Hannover Berlin, Stadt Salzgitter, Stadt Wolfenbüttel, Landkreis Hamburg, Stadt Peine, Landkreis Börde, Landkreis München, Stadt Landshut, Landkreis Altmarkkreis Salzwedel Alte Bundesländer Neue Bundesländer Auspendler insgesamt Hinweis: Daten jeweils zum d.j. 1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort Wolfsburg - aufgeführt nach Arbeitsort Bei den Auspendlern 2015 sind 7 Personen enthalten, deren Arbeitsort in Deutschland nicht erfasst ist. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarktbericht

24 Arbeitslose Arbeitslose und Arbeitslosenquote nach Personengruppen Arbeitslose insgesamt darunter Männer Frauen Jugendliche unter 25 Jahre Jahre und älter Ausländer Arbeitslosenquote 5,8% 4,9% 4,8% 4,7% 4,5% 4,5% Arbeitslose und Arbeitslosenquote % ,6% 9,4% 10,9% 9,7% 12% 10% ,3% 8,5% 7,6% 7,9% 8% 6,0% 6,3% 5,8% ,9% 4,8% 4,7% 4,5% 4,5% 6% 4% % 0% Arbeitslose insgesamt Arbeitslosenquote Hinweis: Stand jeweils Dezember d.j. Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivile Erwerbspersonen Mit Einführung des SGB II wurden zum Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammengelegt. Durch die veränderten Grundlagen der Arbeitsmarktstatistik ist ein Vergleich mit den Daten der Vorjahre nur eingeschränkt möglich. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 18 Arbeitsmarktbericht 2016

25 Arbeitslose Arbeitslose nach Stadt- und Ortsteilen darunter Frauen darunter Frauen Stadt-/Ortsteil* Almke* Alt-Wolfsburg Barnstorf* Brackstedt* Detmerode Ehmen* Eichelkamp Fallersleben* Hageberg Hattorf* Hehlingen* Heiligendorf* Hellwinkel Heßlingen Hohenstein Kästorf* Klieversberg Köhlerberg Kreuzheide Laagberg Mörse* Neindorf* Neuhaus* Nordsteimke* Rabenberg Reislingen* Rothenfelde Sandkamp* Schillerteich Stadtmitte Steimker Berg Sülfeld* Teichbreite Tiergartenbreite Velstove* Vorsfelde* Warmenau* Wendschott* Westhagen Wohltberg nicht zuzuordnen Kernstadt Ortsteile* darunter Frauen Hinweis: Stand jeweils Dezember d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarktbericht

26 Arbeitslose Arbeitslosenquote Region Braunschweig-Wolfsburg Kreisfreie Stadt / Landkreis Braunschweig, Stadt 8,2% 7,5% 7,1% 6,9% 6,6% 6,1% Salzgitter, Stadt 9,4% 8,3% 8,8% 9,4% 9,2% 9,3% Wolfsburg, Stadt 5,8% 4,9% 4,8% 4,7% 4,5% 4,5% Gifhorn, Landkreis 6,0% 5,3% 4,9% 4,9% 4,6% 4,4% Goslar, Landkreis 9,3% 8,9% 9,2% 8,4% 8,2% 7,4% Helmstedt, Landkreis 8,0% 7,5% 7,4% 7,0% 7,1% 6,6% Peine, Landkreis 6,5% 6,2% 5,4% 6,2% 5,4% 5,1% Wolfenbüttel, Landkreis 7,0% 6,0% 6,1% 6,1% 5,6% 5,3% Niedersachsen 7,1% 6,4% 6,4% 6,5% 6,2% 5,9% Deutschland 7,2% 6,6% 6,7% 6,7% 6,4% 6,1% Arbeitslosenquote Region Braunschweig-Wolfsburg, ,4 % LK Gifhorn Gifhorn Wolfsburg 4,5 % 6,1 % Peine 5,1 % LK Peine Braunschweig LK Helmstedt Helmstedt 9,3 % Salzgitter Wolfenbüttel LK Wolfenbüttel 6,6 % zu LK Wolfenbüttel 5,3 % Goslar LK Goslar 7,4 % Hinweis: Stand jeweils Dezember d.j. Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivile Erwerbspersonen Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 20 Arbeitsmarktbericht 2016

27 Gewerbeerlaubnisse Gewerbeerlaubnisse Jahr Anmeldungen Ummeldungen Abmeldungen Gewerbeerlaubnisse Anmeldungen Ummeldungen Abmeldungen Quelle: Stadt Wolfsburg - Geschäftsbereich Bürgerdienste Arbeitsmarktbericht

28 Betriebe Betriebe nach Betriebsgrößenklassen Betriebe davon Betriebe mit SVB am Arbeitsort Jahr < Betriebe nach Betriebsgrößenklassen Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ < Betriebe mit... SVB am Arbeitsort Hinweis: Stand jeweils d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 22 Arbeitsmarktbericht 2016

29 Betriebe Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort davon in Betrieben mit SVB am Arbeitsort Jahr < Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort nach Betriebsgrößenklassen Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ Σ < Betriebe mit... SVB am Arbeitsort Hinweis: Stand jeweils d.j. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarktbericht

30 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (Angaben in EUR) Jahr Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen (am Arbeitsort) Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer (am Arbeitsort) Bruttolöhne je Arbeitnehmer (am Arbeitsort) Primäreinkommen je Einwohner (am Wohnort) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Index (2000 = 100%) 140% 130% 120% 110% 100% 90% 80% Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen (Indikator für Arbeitsproduktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes) Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer (Indikator für die Arbeitskosten am Wirtschaftsstandort) Bruttolöhne je Arbeitnehmer (Indikator für Einkommen am Arbeitsort) Primäreinkommen je Einwohner (Indikator für Einkommen am Wohnort) Hinweis: Daten für die Jahre 2014 und 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnungsstand: November 2014 (Daten nach Revision 2014); sowie eigene Berechnungen 24 Arbeitsmarktbericht 2016

31 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Region Braunschweig-Wolfsburg, 2013 (Angaben in EUR) LK Gifhorn Gifhorn Peine Wolfsburg LK Peine Braunschweig LK Helmstedt zu LK Wolfenbüttel Salzgitter Wolfenbüttel LK Wolfenbüttel Helmstedt , fgh fg fg Goslar LK Goslar Bruttoinlandsprodukt je Einwohner Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer Bruttolöhne je Arbeitnehmer Primäreinkommen je Einwohner Hinweis: Daten für die Jahre 2014 und 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnungsstand: November 2014 (Daten nach Revision 2014) Arbeitsmarktbericht

32 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Mio. EUR Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Bruttowertschöpfung (BWS) in Mio. EUR Produzierendes Gewerbe darunter Verarbeitendes Gewerbe darunter Baugewerbe darunter Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Dienstleistungsbereiche darunter Finanz-, Versicherungsund Unternehmensdienstleister; Grundstücksund Wohnungswesen darunter Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung und Gesundheit, Private Haushalte mit Hauspersonal Jahr , ,1 6, , ,7 107, ,6 728,7 745,3 575, , ,8 8, , ,2 96, ,3 853,5 759,8 601, , ,5 7, , ,9 93, ,1 874,3 709,1 655, , ,0 7, , ,8 99, , ,1 734,8 627, , ,2 7, , ,3 97, , ,9 823,0 668, , ,3 6, , ,1 86, , ,0 705,7 840, , ,5 5, , ,7 86, , ,2 724,3 881, , ,9 6, , ,3 101, , ,5 838,5 877, , ,7 6, , ,8 89, , , ,7 671, , ,3 5, , ,8 78, , , ,0 686, , ,9 5, , ,4 88, , , ,5 697, , ,7 7, , ,1 95, , , ,2 752, , ,1 7, , ,7 107, , , ,6 815, , ,1 8, , ,4 108, , , ,5 832,3 Hinweis: Daten für die Jahre 2014 und 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnungsstand: November 2014 (Daten nach Revision 2014) 26 Arbeitsmarktbericht 2016

33 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung Region Braunschweig-Wolfsburg, 2013 Bruttowertschöpfung (BWS) in Mio. EUR Produzierendes Gewerbe Dienstleistungsbereiche Kreisfreie Stadt / Landkreis Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Mio. EUR Land- und Forstwirtschaft, Fischerei darunter Verarbeitendes Gewerbe darunter Baugewerbe davon Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation davon Finanz-, Versicherungsund Unternehmensdienstleister; Grundstücksund Wohnungswesen davon Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung und Gesundheit, Private Haushalte mit Hauspersonal Braunschweig , ,6 8, , ,5 251, , , , ,4 Salzgitter 4.762, ,1 10, , ,5 60, ,1 452,0 503,0 549,1 Wolfsburg , ,1 8, , ,4 108, , , ,5 832,3 Gifhorn, Kreis 3.034, ,1 107,9 622,7 365,6 190, ,5 389,3 929,1 679,1 Goslar, Kreis 3.464, ,5 38,4 884,1 638,7 119, ,9 519,9 770,3 901,7 Helmstedt, Kreis 1.814, ,0 37,6 582,7 143,9 76, ,7 191,3 377,7 441,8 Peine, Kreis 2.757, ,5 42,2 837,3 337,5 128, ,0 403,9 656,8 538,3 Wolfenbüttel, Kreis 2.201, ,8 55,6 625,7 415,6 108, ,5 215,3 507,8 574,4 Region insg , ,8 308, , , , , , , ,1 Bruttoinlandsprodukt Region Braunschweig-Wolfsburg, 2013 (in Mio. EUR) 3.034,8 LK Gifhorn Gifhorn Peine ,7 Wolfsburg , ,1 LK Peine Braunschweig LK Helmstedt Helmstedt 4.762,3 zu LK Wolfenbüttel Salzgitter Wolfenbüttel LK Wolfenbüttel 2.201, ,3 Goslar LK Goslar 3.464,5 Hinweis: Daten für die Jahre 2014 und 2015 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Nach WZ 2008 (Klassifikation der Wirtschaftszweige) Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnungsstand: November 2014 (Daten nach Revision 2014) Arbeitsmarktbericht

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35 Über diesen Bericht hinaus stehen weitere vertiefende Informationen und Daten zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an. Ansprechpartner: Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik Statistikstelle Lukas Wagner Telefon: / [email protected] Internet: Kennen Sie schon unser Internet-Auskunftsportal Statistisches Informationssystem Wolfsburg?

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