Wirkungsvoll verwandeln
|
|
|
- Helene Boer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Wirkungsvoll verwandeln Untersuchung antikorrosiver Pigmente auf Basis modifizierter Phosphate. Andréa Kalendová und Petr Kalenda, Pardubice / Tschechische Republik Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Studium modifizierter Phosphatverbindungen hinsichtlich ihrer antikorrosiven Wirkung. Die Pigmente sind vom Zinkortho-Phosphat abgeleitet, durch dessen Modifizierung man Phosphosilikate, Phosphomolybdate und basische Phosphate erhalten kann. Im Bereich der Anionen sind Kombinationen des Zinks mit Kalzium, Strontium, Barium und Aluminium möglich. Die modifizierten Antikorrosionspigmente unterscheiden sich durch ihre Wasserlöslichkeit, durch die Inhibierungswirksamkeit ihrer wässrigen Extrakte und durch ihre antikorrosive Wirkung in organischen Beschichtungen. Insgesamt wurden fünf verschiedene Typen modifizierter Phosphate untersucht. 1 Einführung Zinkortho-Phosphat ist ein gegenwärtig weit verbreitetes Antikorrosions-Pigment für Anstrichstoffe, die zum Korrosionsschutz für Stahl bestimmt sind. Zur Verbreitung dieses Pigmentes im Bereich der organischen Beschichtungen trug die ökologische Sicht auf antikorrosive Chrom- und Bleipigmente bei [1]. Zinkorthophosphat ist allerdings kein universelles Antikorrosionspigment und erfordert bestimmte Bedingungen [2]. Das Bindemittel muss Karboxylgruppen enthalten, um die Reaktion zwischen Pigment und Polymerkette zu ermöglichen; das Ergebniss ist die Entstehung eines Inhibierungskomplexes [3]. Außerdem ist es wichtig, dass das Zinkortho-Phosphat eine definierte Menge an Kristallwasser enthält. Bestrebungen die antikorrosive Wirksamkeit des Zinkorthophosphats zu steigern führen zur Modifikation dieses Pigmentes sowohl mit Hilfe von Kationen als auch im Teil des Anions [4]. Durch Modifikation kann man zudem den ph-wert bis in den alkalischen Bereich hinein einstellen [2]. Die Wasserextrakte des Zinkortho-Phosphates in seiner nichtmodifizierten Form sind leicht sauren Charakters [5]. Eine modifizierte Form sind Doppelortho-Phosphate, bei welchen meistens eines der Kationen Zink ist [6-7]. Es handelt sich vor allem um die Kombinationen Zn-Al, Zn-Ca, aber auch Zn-Fe, Zn-Ca-Sr oder Ba-Ca und Sr-Ca. Im anionischen Teil ist es möglich, das Phosphatanion mit weiteren antikorrosiv wirkenden Anionen, wie zum Beispiel dem Silikat-, dem Molybdat- oder dem Borat-Anion zu kombinieren [8]. Modifizierte Phosphatpigmente (sowohl im Bereich der Kationen als auch im Bereich der Anionen) kann man weiter mit organischen Korrosionsinhibitoren kombinieren, um die antikorrosive Wirksamkeit zu erhöhen [9-12]. Organische Inhibitoren für die Modifizierung und die Erhöhung der antikorrosiven Wirksamkeit des Pigmentes können sein [13-14]: das Zinksalz der 5-Nitroisophtalsäure, das Kalziumsalz der 5-Nitroisophtalsäure, das Kalziumsalz der Kyanursäure, die Metallsalze von Dinonylnaphtalen-Sulfaten. 2 Experimentelles 2.1 Charakterisierung der Pigmente Für das Studium der Wirksamkeit der antikorrosiven Phosphatpigmente wurden benutzt Zink-Phosphosilikat (Typ A1), Zink-Phosphosilikat modifiziert durch Kalziumsalze der 5-Nitroisophtalsäure (Typ A2), hydratiertes Kalzium-Strontium-Phosphosilikat (Typ A3), hydratiertes Kalzium-Barium-Phosphosilikat (Typ A4), hydratiertes Kalzium-Barium-Phosphosilikat modifiziert durch Tannin (Typ A5), basisches, hydratiertes Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat (Typ A6), basisches, hydratiertes Zink-Phosphomolybdat (Typ B1), hydratiertes Aluminium-Zink-Phosphat (Typ C1), Zinkorgano-Phosphat-Tetrahydrat (Typ C2); Details zur Charakterisierung in Tab Herstellung der Anstriche Die Anstriche wurden durch Dispergierung der Antikorrosionspigmente in einem Styren-Akrylat-Bindemittel hergestellt. Alle Pigmentsysteme wurden auf einen PVC-Wert von 10 Vol.% hin formuliert. Als Vergleichspigment wurde inertes Aluminiumoxid verwendet. Mit diesem Pigment wurde gleichfalls ein Anstrich mit 10% Pigmentvolumenkonzentration hergestellt. Die Versuchsanstriche wurden auf standardisierten Stahltafeln hergestellt. Die Dicke der Anstrichfilme bewegte sich im Bereich von 75 bis 80 µm im trockenen Zustand. Die Anstriche wurden unter Normalbedingungen über einen Zeitraum von 30 Tagen konditioniert. 2.3 Labortests Massenverluste des Stahls in den wässrigen Extrakten der Pigmente und Anstriche Nach einer Expositionszeit von 800h wurden die Korrosionsprodukte von den Stahltafeln entfernt (durch eine Ätzlösung) und folgende Größen gravimetrisch bestimmt: der Massenverlust (K), die Korrosions-Geschwindigkeit (vk) und der Korrosionsverlust (X) bezogen auf den Blindversuch (Korrosion in reinem Wasser). K = (m 1 - m 2 ) *10000./. S [g * m -2 ] (1) v k = K./. t 1 [g * m -2 * d] (2) X = K./. K H2O * 100 [%] (3) m 1 Stahlmasse vor der Exposition [g] m 2 Stahlmasse nach der Exposition [g] S Fläche der Stahltafel [m 2 ] t 1 Expositionszeit [d] 2.4 Korrosionstests Korrosionsresistenz in der Kondensationskammer Die Anstriche wurden über einen Zeitraum von 200, 500, 1000, 1500 und 2100 Stunden exponiert Korrosionsresistenz im Salznebel Der Test beruht auf dem Standard ISO Die Proben wurden über einen Zeitraum von 100 und 200 Stunden exponiert Prohäsionstest Die Proben wurden gleichfalls 100 und 200 Stunden exponiert Auswertung der Ergebnisse Die Gesamtbeurteilung des antikorrosiven Schutzes bei Anstrichen wurde nach der schon beschriebenen Methode durchgeführt [15]. Das Ergebnis ist ein Zahlenwert, der alle beobachteten Korrosionserscheinungen beschreibt. 3 Ergebnisse und Diskussion Aus Tab. 2 geht hervor, dass die Antikorrosionspigmente auf der Basis der Phosphosilikate (Abb. 1) einen alkalischen Extrakt mit ph-werten im Bereich von 7 bis 9 aufweisen. Die Phosphomolybdat- und Phosphatpigmente (Abb. 2) weisen einen leicht sauren Extrakt mit ph-werten von 6 bis 7 auf.
2 Aus den Ergebnissen folgt, dass bei Massenverlusten des Stahls in wässrigen Pigmentextrakten organische Inhibitoren die antikorrosiven Eigenschaften positiv beeinflussen. Das Pigment des Typs A1 (Zinkphosphosilikat) unterscheidet sich im Vergleich mit dem entsprechenden Pigment des Typs A2 (Zinkphosphosilikat + organischer Inhibitor) durch die Korrosionsgeschwindigkeit des Stahls im wässrigen Pigmentextrakt. Typ A1 weist eine Korrosionsgeschwindigkeit von 1,52 g m -2 h -1 auf; gegenüber dem Typ A2 mit einem Wert von 0,17 g m -2 h -1. Die Wirksamkeit der Inhibierung durch ein Zinkphosphosilikat, welches einen organischen Inhibitor enthält, ist also 10x größer als bei der Inhibierung durch reines Zinkphosphosilikat. Das Pigment des Typs A4 (Kalzium-Barium-Phosphosilikat) und das Pigment des Typs A5 (Kalzium-Barium-Phosphosilikat + organischer Inhibitor) weisen ähnliche Unterschiede auf. Der organische Korrosionsinhibitor erhöht die Leitfähigkeit des Extrakts vom Wert 190 µs cm -1 bis auf den Wert 2270 µs cm -1. Die wasserlöslichen Stoffe beider Pigmente A4 = 0,1% und A5 = 2,51% zeugen gleichfalls von einem System, bei welchem der organische Inhibitor zwar die antikorrosive Wirksamkeit im Wasserextrakt wesentlich erhöht, es aber im Anstrichfilm zur Entstehung osmotischer Blasen und zur Erhöhung der Durchlässigkeit des Films für Wasser und Wasserdampf kommmen kann. Beim Vergleich der keinen organischen Inhibitor enthaltenden Antikorrosionspigmente (die Typen: A1, A3, A4, A6, B1, C1, C2) hinsichtlich der Korrosionsinhibierung im Wasserextrakt wird deutlich, dass der antikorrosive Einfluss verhältnismäßig wenig markant ist. Wenn wir bedenken, dass der Parameter X beim klassischen Zinkortho-Phosphatdihydrat 79% Korrosion gegenüber den Korrosionsverlusten des Stahls im reinen Wasser beträgt, stellen wir fest, dass bessere Inhibierungsergebnisse nur erreicht wurden bei den Pigmenten des Typs: A1 Zink-Phosphosilikat, A3 Kalzium-Strontium-Phosphosilikat und A6 Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat. Die absolute Reihenfolge der antikorrosiven Wirksamkeit kann man als Reihe vom wirksamsten Pigment abwärts ausdrücken (A6 > A3 > A1). Nach Einsetzen der Kationen ist es möglich diese Reihenfolge bei Phosphosilikaten entsprechend auszudrücken: Ca-Sr-Zn > Sr-Ca > Zn. Es ist also klar, dass es bei der antikorrosiven Wirkung der Kationen zu einem synergetischen Effekt kommt. Die Anionen beeinflussen bei den beobachteten Antikorrosionspigmenten die inhibierenden Eigenschaften der Extrakte so, dass man folgende Reihe vom wirksamsten abwärts bilden kann: Phosphosilikate > Phosphate > Phosphomolybdate. Die aufgeführten Ergebnisse und Schlussfolgerungen beziehen sich nur auf die Inhibierung der Korrosion des Stahls im Wasserextrakt. Reaktionen des Pigments oder seines Extraktes mit dem Bindemittel wurden dabei nicht bedacht. Diese Ergebnisse liefern beschleunigte Korrosionstests der Anstriche, die die analysierten Antikorrosionspigmente enthalten. Die Ergebnisse, welche nach der Exposition der Anstriche in der Kondensationskammer in einer Umgebung mit 100% relativer Feuchtigkeit gewonnen wurden, liefern nach einer Expositionszeit von 500 Stunden keine sehr aussagekräftigen Unterschiede zwischen den getesteten Antikorrosionspigmenten (Abb. 3). Nach einer Exposition von Stunden und Stunden bei diesen Bedingungen kann man schon aufgrund des Zustandes der Anstriche und der Korrosion des Stahls unter den Anstrichen Schlussfolgerungen tätigen. Wenn man die antikorrosive Gesamtwirksamkeit der Anstriche in Abhängigkeit von der Löslichkeit der Antikorrosions-Pigmente oder von der Leitfähigkeit ihrer Extrakte betrachten, stellt man eine auffällige Übereinstimmung fest (Tab. 3). Die wirksamsten antikorrosiven Pigmente sind Aluminium-Zink-Phosphat, Zinkortho-Phosphat, Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat und Zink-Phosphomolybdat. Es ist auffällig, dass es sich immer um Stoffe handelt, die ein Zinkkation besitzen. Der Einfluss des Anions auf die antikorrosiven Eigenschaften ist kaum nachweisbar. Hinsichtlich der antikorrosiven Wirksamkeit des Pigmentes und der Beurteilung sowohl der Korrosion unter dem Anstrich, als auch der Entstehung osmotischer Blasen im Anstrich ist klar, dass die Pigmente mit niedrigerer Löslichkeit stärker zur Geltung kommen. Es handelt sich um den umgekehrten Fall wie bei der Korrosionsinhibierung in den Wasserextrakten, wo die löslichen Pigmente stärker zur Geltung kommen. Eine hohe Pigmentlöslichkeit oder ein hoher Gehalt an wasserlöslichen Stoffen im Pigment führt bei der Verwendung in Anstrichen zur Erhöhung der Wasserpermeation. Im einfachsten Fall entstehen Blasen und anschließend kommt es zur Korrosion des metallischen Untergrundes gerade an den Stellen, wo sich die Blasen befinden. Aus diesen Gründen kommen beim Test in der Kondensationskammer die Pigmente, die organische Inhibitoren enthalten nicht zur Geltung. Diese Pigmente haben eine höhere Löslichkeit in Wasser. Beim Studium der inhibierenden Wirkungen der Antikorrosionspigmente war es notwendig ein Modell zu bilden, bei welchem das Pigment in einer poröseren Bindemittelmatrix angewendet wird und so seine inhibierenden Eigenschaften mehr zum Tragen kommen können. Aus diesen Gründen wurden die Anstriche zuerst 200 Stunden lang der UV-Strahlung einer Xenon-Entladelampe ausgesetzt. Bei dieser Exposition wird die Oberfläche des Anstrichs beschädigt aber gleichzeitig kommt es zu einer Aushärtung des Bindemittels. Die Proben der Anstriche wurden nach der Bestrahlung in der Kondensationskammer platziert und dort 500, und Stunden lang exponiert. Die Ergebnisse dieses Tests geben ein Bild darüber ab, wie es zur Reaktion des Metalls mit dem Pigmentextrakt kommt (Abb. 4). Die Anstriche sind durchlässiger für Wasser und die Menge des Wassers und des Wasserdampfes, welche durch den Anstrichfilm permeiert ist, ist größer als bei dem vorhergehenden Test in der Kondensationskammer. Dieser Korrosionstest mit UV-Bestrahlung imitiert auch besser die realen atmosphärischen Bedingungen, unter welchen die Anstriche praktisch verwendet werden. Bei diesem Test waren die wirksamsten Antikorrosionspigmente Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat, Kalzium-Barium-Phosphosilikat, Zink-Phosphomolybdat und Zink-Phosphosilikat. Auf den Abb. 5 und Abb. 6 sind die Ergebnisse der Tests mit den Anstrichen zu sehen, welche die untersuchten Pigmente beinhalten. Ein ähnlicher Trend wurde bei beiden Testtypen mit und ohne UV-Bestrahlung registriert. Die Auswertung der antikorrosiven Wirksamkeit der studierten Pigmente fand auf der Grundlage aller durchgeführten Korrosionstests statt. In Tab. 4 wurde für jeden Antikorrosiv-Phosphatpigmente-Iontest eine Reihenfolge der Pigmente vom wirksamsten bis zu den wenig wirksamen Pigmenten zusammengestellt. Durch das Zusammenzählen der Werte der antikorrosiven Wirksamkeiten (in jedem Test ist der Maximalwert 100) von allen fünf durchgeführten beschleunigten Antikorrosionstests erhält man einen Wert 500. In Tab. 5 sind die summarischen Ergebnisse für jedes
3 Antikorrosions-Pigment hinsichtlich der antikorrosiven Wirksamkeit in allen Korrosionstests aufgeführt. 4 Schlussfolgerung: Am wirksamsten ist Zink-Phosphomolybdat Abschließend kann man konstatieren, dass die Pigmente auf der Basis modifizierter Phosphate wirksame Korrosionsinhibitoren in Anstrichen sind. Aus den gewonnenen Ergebnissen kann man folgende Schlussfolgerungen ableiten: Von den untersuchten Pigmenten ist das wirksamste Zink-Phosphomolybdat. Hoch wirksame Pigmente sind ebenfalls Phosphosilikate, deren Moleküle ein Zinkkation enthalten, entweder allein oder in Kombination mit weiteren Elementen wie Strontium und Kalzium. Zinkorthophosphat weist im Vergleich mit den modifizierten Phosphaten nur durchschnittliche antikorrosive Eigenschaften auf. Die Kombination von Zink mit Aluminium bringt bei den Orthophosphaten keine Verbesserung der antikorosiven Eigenschaften. Phosphosilikate die kein Zink enthalten (Bariumkalzium- und Kalziumstrontiumphosphosilikat) haben schlechtere antikorrosive Eigenschaften als Zinkorthophosphat. Der Einfluss der organischen Inhibitoren ist bei den modifizierten antikorrosiven Phosphatpigmenten nicht sehr bedeutsam. Es wurde eine Reihenfolge der antikorrosiven Pigmente mit absteigender Wirksamkeit zusammengestellt: Zink-Phosphomolybdat > Zink-Phosphosilikat > Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat > Zink-Phosphosilikat + organischer Inhibitor > Barium-Kalzium-Phosphosilikat >Zinkortho-Phosphat > Aluminium-Zink-Phosphat > Barium-Kalzium-Phosphosilikat + organischer Inhibitor > Kalzium-Strontium-Phosphosilikat. in Anstrichstoffen und Pigment-Bindemittel-Interaktionen. Zur Zeit hält sie Vorlesungen an der Universität von Pardubice. Doz. Petr Kalenda, PhD., Universität von Pardubice, promovierte im Jahre 1990 an der Chemisch-Technologischen Hochschule von Pardubice in der Fachrichtung makromolekulare Chemie. Im Jahre 1995 habilitierte er sich und gründete die Abteilung für Anstrichstoffe und organische Überzüge an der Fakultät für chemische Technologie der Universität von Pardubice. Seine Forschung fokussiert sich auf die Formulierung der Anstrichstoffe, deren chemische und antikorrosive Beständigkeit, vor allem mit Rücksicht auf das Bindesystem des Anstriches. Literatur [1] S. Krieg, Pitture e Vernici, No.2 (1996) S.18 [2] A. Kalendová, Pigment and Resin Technology, 31 (2002) S.381 [3] J. Ruff, Korrosion Schutz durch Lacke und Pigmente, Verlag W.A.Colomb. (1996) [4] P. Anto?, A. Kalendová, P. Kalenda, Farbe und Lack, 107 (2001) S.64 [5] M. Svoboda, Koroze Ochr. Mater., 29 (1985) S.51 [6] G. Adrian, A. Bittner, J. Coat. Technol., 58 (1986) S.59 [7] M. Zubielewicz, E. Smieszek,T. Schauer, Farbe und Lack, 105 (1999) S.136 [8] M. Deyá, V.F.Vetere, R.Romagmoli, B. delamo, Pigment and Resin Technol.,30 (2001)S.13 [9] P. Kalenda, Dyes and Pigments, 23 (1993) S.215 [10] S.A. Hodgers, W.M. Uphues, M.T. Tran, Pigment and Resin Technol. 27 (1998) S.150 [11] P. Kalenda, A. Kalendová, P. Mo?ner, M. Poledno: Macromol. Symposia, 187 (2002) S.397 [12] A. Kalendová: Anti-Corrosion Methods and Materials, 49 (2002) S.364 [13] P. Kalenda, Acta Mechanica Slovaca, 3 (1999) S.103 [14] P. Kalenda, International Conference "Inorganic Pigments and Binders",Ústí nad Labem, Czech Republic, (1999) S.4 [15] A. Kalendová, Pigment and Resin Technology, 27 (1998) S.225 Doz. Andréa Kalendová, PhD., Universität von Pardubice, studierte an der Chemisch-Technologischen Hochschule von Pardubice und erwarb dort die Doktorwürde im Jahre 1996 in der Fachrichtung anorganische Technologie. Im Jahre 2000 habilitierte sie mit einem Beitrag über Antikorrosionsschutz von Metallen. Andréa Kalendova ist eine anerkannte Spezialistin auf dem Gebiet antikorrosiver Pigmente. Ihre Forschungstätigkeit umfasst vor allem die Mechanismen der Einwirkung von antikorrosiven Pigmenten
4 Abb. 1: Elektronenmikroskop-Aufnahmen der Phosphosilikatpigmente: (a = Zink-Phosphosilikat (Typ A1), b = hydratiertes Kalzium-Barium-Phosphosilikat modifiziert durch Tannin (Typ A5), c = basisches, hydratiertes Zink-Kalzium-Strontium-Phosphosilikat (Typ A6)).
5 Abb. 2: Elektronenmikroskop-Aufnahmen der antikorrosiven Phosphomolybdat- und Phosphatpigmente: (a = basisches, hydratiertes Zink-Phosphomolybdat (Typ B1), b = hydratiertes Aluminium-Zink-Phosphat (Typ C1), c = Zinkorgano-Phosphat-Tetrahydrat (Typ C2)).
6 Abb. 3: Die antikorrosive Gesamtwirksamkeit der Anstriche in Abhängigkeit vom Typ des Antikorrosionspigmentes nach der Exposition in der Kondensationskammer.
7 Abb. 4: Die antikorrosive Gesamtwirksamkeit der Anstriche in Abhängigkeit vom Typ des Antikorrosionspigmentes nach einer zweiphasigen Korrosionsexposition von 200 Stunden UV-Bestrahlung und anschließender Exposition in der Kondensationskammer.
8 Abb. 5: Die antikorrosive Gesamtwirksamkeit der Anstriche in Abhängigkeit vom Typ des Antikorrosionspigmentes nach einer Exposition von 200 Stunden in der Salzkammer mit Angabe des Grades der Blasenbildung.
9 Abb. 6: Die antikorrosive Gesamtwirksamkeit der Anstriche in Abhängigkeit vom Typ des Antikorrosionspigmentes nach einer zweiphasigen Korrosionsexposition von 200 Stunden UV-Bestrahlung und anschließenden 200 Stunden Exposition in der Salzkammer mit Angabe des Grades der Blasenbildung.
10 .
11 .
12 .
13 .
14 .
Orthophosphat-Pigmente im Visier
Orthophosphat-Pigmente im Visier Antikorrosive Wirkung in organischen Anstrichstoffen. Andréa Kalendová und Petr Kalenda, Pardubice/Tschechien. Die Modifizierung von Zinkorthophosphat hat einen nachhaltigen
BLECHE MIT METALLBESCHICHTUNG VERZINKTE BLECHE [ZN]
BLECHE MIT METALLBESCHICHTUNG VERZINKTE BLECHE [ZN] Diese Bleche werden beidseitig kontinuierlich feuerverzinkt, wodurch der Stahlkern vor Korrosion geschützt wird. Die Oberfläche kann spezifische Blüten
Einführung. Galvanische Zelle. Korrosion + - Univ.-Prof. Dr. Max J. Setzer Vorlesung - Korrosion Seite 1
Univ.-Prof. Dr. Max J. Setzer Vorlesung - Korrosion Seite 1 Einführung MWG 8 / Die Korrosion ist ein Redox-Prozess Bei der Änderung der Oxidationsstufe entstehen Ionen geladene Teilchen. Der Oxidationsprozess
Chloride in der Korrosion wie das Salz in der Suppe?
Chloride in der Korrosion wie das Salz in der Suppe? Dipl.-Ing. P. Loos, TÜV SÜD Industrie Service GmbH, Filderstadt 1. Einleitung In der Korrosion werden den Chloriden im Allgemeinen negative Eigenschaften
Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser
REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. YVE & BIO GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET August 2014
7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen
7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung
Grundkenntnisse der Chemie und der Physik. Was ihr hier findet
Grundkenntnisse der hemie und der Physik P Was ihr hier findet Wissensgebiete der hemie und der Physik Formeln Elemente Metalle Kohlenstoff Analyse Synthese Basen Laugen Salze Atome Moleküle Akustik Optik
Produkte der POLYGON CHEMIE AG. Farben- und Lack-Additive 2
Dispergier- und Netzadditive für anorganische Pigmente, speziell für Füllstoffe POLYGONAL DW-110 Innovatives Hochleistungs-Dispergieradditiv für den Einsatz in emissionsfreien Dispersionsfarben mit besonders
Ionen Permeabilität. Eine schnelle und aussagekräftige Test Methode für Korrosionsschutzbeschichtungen
Ionen Permeabilität Eine schnelle und aussagekräftige Test Methode für Korrosionsschutzbeschichtungen Ionen Permeabilität Eine schnelle und aussagekräftige Testmethode für Korrosionsschutzbeschichtungen
1.11 Welcher Stoff ist es?
L *** 1.11 Welcher Stoff ist es? Didaktisch-methodische Hinweise Im Arbeitsblatt wird der Versuch des Lösens von vier verschiedenen Salzen in Wasser in einem Labor beschrieben. Aus Zahlenangaben müssen
Intakte fest haftende Altlackierung gleichmäßig matt anschleifen (Lackschleifpapier Körnung 240) oder MIRKA Schleifvlies Total
Arbeitsbeschreibung Diese Arbeitsbeschreibung ist in folgende Punkte gegliedert: 1. Angabe der Verarbeitungsmöglichkeiten 2. Untergrundvorbereitung 3. Grundierung 4. Zwischenbeschichtung 5. Endbeschichtung
Produktübersicht Farben & Lacke
Produktübersicht Farben & Lacke Technische Additive & Chemikalien Merkurring 94 22143 Hamburg Germany www.hightac.de [email protected] Phone : +49 (0) 40 69 64 87 0 Fax : +49 (0) 40 69 64 87 11 1 Vorstellung
Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser
REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. Aquadec GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET Berichtsnummer:
DEFINITIONEN REINES WASSER
SÄUREN UND BASEN 1) DEFINITIONEN REINES WASSER enthält gleich viel H + Ionen und OH Ionen aus der Reaktion H 2 O H + OH Die GGWKonstante dieser Reaktion ist K W = [H ]*[OH ] = 10 14 In die GGWKonstante
Akkreditierungsumfang der Prüfstelle (EN ISO/IEC 17025:2005) ARGE Umwelt-Hygiene Ges.m.b.H. / (Ident.Nr.: 0233)
1 2 3 4 5 6 7 AA 032 DIN 38402-11 DIN 38402-13 DIN 38402-18 DIN 38402-19 DIN 38404-3 DIN 38404-4 2006-02 Bestimmung des Kaliumpermanganat-Index mit Fließanalyse und spektrometrischer Detektion 2009-02
Wenn es glüht und leuchtet: Wie erklärt die Chemie Feuer und Flamme. Roger Alberto und Heinz Spring Institut für Chemie, Universität Zürich
Wenn es glüht und leuchtet: Wie erklärt die Chemie Feuer und Flamme Kinderuni Hochrhein Roger Alberto und Heinz Spring Institut für Chemie, Universität Zürich 27. Januar 2016 KHR-1 KHR-1 KHR-2 Feuer und
Was ist Nanotechnologie?
Was ist Nanotechnologie? Forschung und technologische Entwicklung im Nanometerbereich. Definitionen ISO und OECD. Was ist Nanotechnologie? - Arbeiten im Bereich aller Naturwissenschaften (Ch, B, Ph, M...)
Grundkurs Chemie I Allgemeine und Anorganische Chemie
Arnold Arni Grundkurs Chemie I Allgemeine und Anorganische Chemie für Fachunterricht und Selbststudium unter Mitarbeit von Klaus Neuenschwander Vierte, überarbeitete Auflage WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag
Allgemeine und Anorganische Chemie
Technische Universität München Allgemeine und Anorganische Chemie Vorlesungsinhalte WS 2015/2016 13.10. Chemie Einführung, Geschichte der Chemie Grundbegriffe; Element/Verbindung 20.10. Periodensystem
Gesamt- Brenzcatechinviolett APHA 3500 Al modifiziert Aluminium
FIA Methodenliste Stand: 21.03.2012 Gesamt- Brenzcatechinviolett APHA 3500 Al modifiziert Aluminium 0,01 mg/l 0,05... 0,5 mg/l Al-T Wasser / Abwasser / 0,2... 2 mg/l Al-T Bodenextrakt Ammonium Gasdiffusion
ABTEILUNG CHEMIE Laboranten Lehrjahr ANORGANISCHE CHEMIE St. Magyar/ A. Soi S t o f f p l a n Laborant/in Fachrichtung Chemie
Beruf: Fach: Laborant/in Fachrichtung Chemie Allgemeine und Anorganische Chemie S t o f f p l a n Bildungsverordnung vom: Semester: 1-6 Lektionen: 210 Lehrmittel: Elemente ISBN 978-3-264-83645-5 1.8.2008
C Säure-Base-Reaktionen
-V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen
Anorganische Chemie I
Anorganische Chemie I PRÜFUNG B. Sc. Chemieingenieurwesen 14. Juli 2014 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse.
Korrosion in der Hausinstallation
Korrosion in der Hausinstallation Normung Die Normung definiert Korrosion als die Reaktion eines Werkstoffes mit seiner Umgebung. Sie führt zu einer messbaren Veränderung des Werkstoffes und kann eine
Schneller ans Ziel! Mit den Allroundern DELTA All-Top SG + Matt. Das innovative 2 in1 Multitalent Grund- und Decklack in einem.
L A C K C O L O R Schneller ans Ziel! Mit den Allroundern DELTA All-Top SG + Matt Schnelle Trocknung Kaum Dunkelvergilbung Das innovative 2 in1 Multitalent Grund- und Decklack in einem. Eintopfsystem spart
ChemKomplex Serie 300. Trinkwasserkonditionierung und Korrosionsschutz.
ChemKomplex Serie 300 Trinkwasserkonditionierung und Korrosionsschutz. Produktübersicht der Serie 300 ChemKomplex 300 Spezielle Phosphat-Silikatlösung für behandeltes und korrosives Wasser. Anwendungsoptimiert
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 9. September 2015, Uhr. Prof. Dr. Thomas Jüstel, Stephanie Möller M.Sc.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 9. September 2015, 13.30 16.30 Uhr Prof. Dr. Thomas Jüstel, Stephanie Möller M.Sc. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe
Fachcurriculum Chemie Jahrgang 10 ab 2017/18 (ASG-Zugang 15/16)
Fachcurriculum Chemie Jahrgang 10 ab 2017/18 (ASG-Zugang 15/16) Ganzjähriger Unterricht 2-stündig Unterthemen Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW) Prozessbezogene Kompetenzen (EG, KK, BW) Bemerkungen Salze,
Diskussion der Ergebnisse
5 Diskussion der Ergebnisse Die Auswertung der Basiseigenschaften der Gläser beider Versuchsreihen lieferte folgende Ergebnisse: Die optische Einteilung der hergestellten Gläser konnte in zwei Gruppen
werden verwendet, um eine Kavität im Zahn zu verschließen und die ursprüngliche Form wieder herzustellen.
LERNFELD 4 Kariologie Füllungsmaterialien Füllungsmaterialien werden verwendet, um eine Kavität im Zahn zu verschließen und die ursprüngliche Form wieder herzustellen. Nach den verschiedenen Anwendungsbereichen
Absorber und Fluidentwicklungen: Hürden für Aluminium-Absorber?
Absorber und Fluidentwicklungen: Hürden für Aluminium-Absorber? Paul Gantenbein Institut für Solartechnik SPF HSR Hochschule für Technik Rapperswil Kollektor mit Al-Absorber 1 Anwendung von Al in Kollektoren
LIEBE KUNDEN, GRÜNDE FÜR DIE WAHL DER LANEX PAPIERFÜHRUNGSSEILEN
Papierführungsseile LIEBE KUNDEN, DIESER KATALOG PRÄSENTIERT IHNEN DAS KOMPLETTE LIEFERPROGRAMM, DER VON LANEX HERGESTELLTEN PAPIERFÜHRUNGSSEILE. LANEX IST AUCH EINER DER FÜHRENDEN EUROPÄISCHEN HERSTELLER
im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne
Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg GRUNDLAGEN Modul: Versuch: Elektrochemie 1 Abbildung 1: I. VERSUCHSZIEL
Langzeit-Frostschutzkonzentrat mit Korrosionsinhibitoren für Kühl- und Heizanlagen (z.b. Wärmepumpen, Klimaanlagen, etc.)
Produktinformation Kühlsolekonzentrat N Langzeit-Frostschutzkonzentrat mit Korrosionsinhibitoren für Kühl- und Heizanlagen (z.b. Wärmepumpen, Klimaanlagen, etc.) Produktdaten: Aussehen: klare, grün eingefärbte
Korrosion. Dinah Shafry. 20. Dezember Definition von Korrosion...3 Allgemeine Definition...3 Elektrochemische Definition...3
Korrosion Dinah Shafry 20. Dezember 2011 Inhalt Inhalt 2 Definition von Korrosion...3 Allgemeine Definition...3 Elektrochemische Definition...3 Beispiele für Korrosionsarten...4 Sauerstoffkorrosion...4
Endfassung vom. 13. März 2006
DFG - Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln Prof. Dr. G. Eisenbrand - Vorsitzender SKLM Natürliche Lebensmittel-Inhaltsstoffe: Beurteilung der Toxizität
Reaktion eines metallischen Werkstoffes mit seiner Umgebung, die eine meßbare, schädliche Veränderung des Werkstoffes bewirkt.
8.1.1 Grundlagen der Korrosion Seite 1 von 17 Der Begriff Korrosion: Reaktion eines metallischen Werkstoffes mit seiner Umgebung, die eine meßbare, schädliche Veränderung des Werkstoffes bewirkt. Treibende
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 14. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 14. März 2007 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Arnold Arni. Grundkurs Chemie. unter Mitarbeit von Klaus Neuenschwander VCH. Weinheim New York Basel Cambridge
Arnold Arni Grundkurs Chemie unter Mitarbeit von Klaus Neuenschwander VCH Weinheim New York Basel Cambridge Inhaltsverzeichnis Grundkurs Chemie (Allgemeine Chemie) 11 Kapitel 1: Das Periodensystem der
Crashkurs Säure-Base
Crashkurs Säure-Base Was sind Säuren und Basen? Welche Eigenschaften haben sie?` Wie reagieren sie mit Wasser? Wie reagieren sie miteinander? Wie sind die Unterschiede in der Stärke definiert? Was ist
- Erosion als mechanische Zerstörung und Abtragung durch Wasser, Eis und Wind Unter welchen Bedingungen bildet Eisen schützende Überzüge?
3.2 Metallkorrosion - Veränderung eines metallischen Werkstoffs durch Reaktion mit seiner Umgebung (lat. corrodere = zernagen, zerfressen) - Beeinträchtigungen der Funktion Substanzverlust, Festigkeitsverlust,
Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum
Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP2 - Anionenreaktionen und Vorprobenanalyse» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum: 21.04.2006
Stimulationstechniken und ihre Auswahlkriterien in der Geothermie
Stimulationstechniken und ihre Auswahlkriterien in der Geothermie Sebastian Pfeil 1 Allgemeine Informationen Gesteinstyp Karbonat Sandstein Mineralogie Ton Pyrit Temperatur Bohrlochsgeomertie Open Hole
Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC
Wolferner Analytik GmbH Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC 1 Veröffentlichung 15.12.2004, Studie Zusammenfassung: Im Auftrag der ASTRA GmbH, einer Vorgesellschaft der
7. Tag: Säuren und Basen
7. Tag: Säuren und Basen 1 7. Tag: Säuren und Basen 1. Definitionen für Säuren und Basen In früheren Zeiten wußte man nicht genau, was eine Säure und was eine Base ist. Damals wurde eine Säure als ein
Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen (EF)
Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen (EF)... dokumentieren Experimente in angemessener Fachsprache (u.a. zur Untersuchung der Eigenschaften organischer Verbindungen, zur Einstellung eines
Lösung 7. Allgemeine Chemie I Herbstsemester Je nach Stärke einer Säure tritt eine vollständige oder nur eine teilweise Dissoziation auf.
Lösung 7 Allgemeine Chemie I Herbstsemester 2012 1. Aufgabe Je nach Stärke einer Säure tritt eine vollständige oder nur eine teilweise Dissoziation auf. Chlorwasserstoff ist eine starke Säure (pk a = 7),
Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen
Bestimmung der feuchte- und temperaturabhängigen Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen F. Ochs 1), H. Stumpp 1), D. Mangold 2), W. Heidemann 1) 1) 2) 3), H. Müller-Steinhagen 1) Universität Stuttgart, Institut
Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Säure-Base-Reaktion. Versuch 5.1 5.2. Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven
Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Säure-Base-Reaktion Versuch 5.1 5.2 Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven Fachbereich MT 1 Wintersemester 2005/2006 Thorsten Huber,
Ist der Aufschluss für eine Gesamtphosphatbestimmung auch im Hochtemperaturthermostat (HT) möglich?
FAQ Laboranalytik Chemie Parameter Phosphat Was bedeutet in der Formel PO4 P der Buchstabe P? Ist eine Berechnung von PO4 ( Phosphat Phosphor) nach PO4 3- ( Phosphat) möglich? Gesamt- oder Orthophosphat?
Analysenservice FM-VEA-AS
Analysenservice FM-VEA-AS Preisliste 2015 Analytik von Wasser, Abwasser, Böden, Schlämmen, Abfällen, Sonderproben Art der Leistung Probennahme nach Aufwand nach Aufwand Aufbereitung von Feststoffen Brechen
BESCHICHTUNGSVERFAHREN
UNSERE BESCHICHTUNGSVERFAHREN KUNDENDIENST UND LIEFERSERVICE QUALITÄT Damit Ihre Ware schnell und kostengünstig transportiert wird, haben wir unseren eigenen Lieferservice. Wir verfügen über eigene Fahrzeuge
Empfehlungen zur Beprobung und Analytik von Kofermenteanlagen aus der Praxis
Empfehlungen zur Beprobung und Analytik von Kofermenteanlagen aus der Praxis, Biogasforum, Hannover, 12.11.2014 Agenda 1. Vorstellung der Aktivitäten im Bereich bei der EWE 2. Gesetzliche Grundlagen 3.
Prüfungsarbeit eines Bewerbers
Prüfungsarbeit eines Bewerbers Verfahren und Zusammensetzung zur Entfernung von Kesselstein Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren und auf meine Firma entwickelt Zusammensetzungen zur Entfernung
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2000/2001 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
Praktikum Chemie für Biologen, SS 2003/Kurse SS
1 Praktikum Chemie für Biologen, SS 2003/Kurse SS Klausur in Anorganischer Chemie (KlAC) - Sa 14.06.2003 Name:... Vorname:... Wenn Nachschreiber aus einem der Vorkurse, bitte eintragen: Matrikel-Nr. Semester
Das Versiegelungs-System
DELTA MKS DELTA schützt Oberflächen. Das Versiegelungs-System Für Ihre Funktionalität Optimaler Schutz für galvanisierte Oberflächen DELTACOLL DELTACOLL GZ DELTA-PROTEKT VH 350er-Serie DELTA -SEAL DELTA
2. Woche. Anorganische Analysenmethodik
2. Woche Anorganische Analysenmethodik Die analytische Chemie befasst sich mit den Methoden zur Ermittlung der stofflichen Zusammensetzung. Durch eine qualitative Analyse wird festgestellt, welche Atome
5. Numerische Ergebnisse. 5.1. Vorbemerkungen
5. Numerische Ergebnisse 52 5. Numerische Ergebnisse 5.1. Vorbemerkungen Soll das thermische Verhalten von Verglasungen simuliert werden, müssen alle das System beeinflussenden Wärmetransportmechanismen,
Praktikumsprotokoll. Grundlagen der Chemie Teil II SS Praktikum vom
Grundlagen der Chemie Teil II SS 2002 Praktikumsprotokoll Praktikum vom 02.05.2002 Versuch 11: Herstellung einer Pufferlösung von definiertem ph Versuch 12: Sauer und alkalisch reagierende Salzlösungen
(Atommassen: Ca = 40, O = 16, H = 1;
1.) Welche Molarität hat eine 14,8%ige Ca(OH) 2 - Lösung? (Atommassen: Ca = 40, O = 16, H = 1; M: mol/l)! 1! 2! 2,5! 3! 4 M 2.) Wieviel (Gewichts)%ig ist eine 2-molare Salpetersäure der Dichte 1,100 g/cm
Redoxreaktionen. Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden
Nach Lavoisier: : Redoxreaktionen Redoxreaktionen: Reaktionen bei denen Elektronen zwischen den Komponenten übertragen werden Aufnahme von Sauerstoff zb.: Verbrennen von Magnesium : Abgabe von Sauerstoff
Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen. Didaktikpool
Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen Didaktikpool Periodensystem der Elemente für blinde und hochgradig sehgeschädigte Laptop-Benutzer Reinhard Apelt 2008 Technische
Phosphate in der Biologie. Von Christian Kappel
Phosphate in der Biologie Von Christian Kappel Inhaltsverzeichnis 1.Geschichte des Phosphors 2.Natürliches Vorkommen von Phosphaten 3.Verwendung der Phosphate 4.ATP Phosphate im Organismus Geschichte des
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2015/16 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2015/16 vom 20.01.2016 A1 A2 A3 F4 R5 E6 Note 10 9 6 8 9 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 02. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 02. Februar 2011 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
REZEPTUREN FÜR REINIGUNGSMITTEL
REZEPTUREN FÜR REINIGUNGSMITTEL Alkalischer Reiniger für Aluminium mit Korrosionsschutz POLYGON PCG 1946 TENSAN KS POLYGON PCG 1419 2-15% Anwendungskonzentration: 2-10%ig Fahrzeugkühlerreiniger POLYGON
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe 1. Stoffeigenschaften und Teilchenmodell Teilchenmodell: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, die man sich am einfachsten als Kugeln vorstellen kann (Kugelteilchenmodell).
Innovationen für die quantitative Charakterisierung von verkehrsbedingten Partikeln:
Innovationen für die quantitative Charakterisierung von verkehrsbedingten Partikeln: von Reifen/Strassenabrieb bis hin zu Russpartikeln Juanita Rausch, Mario Meier und Thomas Zünd Einleitung: verkehrsbedingte
Säuren, Basen, Salze
Säuren, Basen, Salze Namensgebung (=Nomenklatur) Es gibt für chemische Verbindungen grundsätzlich zwei Arten von Namen: Trivialname der alltäglich bzw. umgangssprachlich benutzte Name z. B.: Wasser, Salzsäure,
Basiswissen Chemie. Vorkurs des MINTroduce-Projekts
Basiswissen Chemie Vorkurs des MINTroduce-Projekts Christoph Wölper [email protected] Sprechzeiten (Raum: S07 S00 C24 oder S07 S00 D27) Organisatorisches Kurs-Skript http://www.uni-due.de/ adb297b
ALLGEMEINE CHEMIE - GRUNDLAGEN
ALLGEMEINE CHEMIE - GRUNDLAGEN Ziel der Vorlesung: Vermittlung des Wissens allgemeiner chemischen Grundlagen und Vorstellungen, die für alle Bereiche der Naturwissenschaften notwendig sind; Modellvorstellungen
Münchner Trinkwasser-Analysewerte
Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 M-Wasser: Ein erstklassiges Naturprodukt Das Münchner Trinkwasser zählt zu den besten in ganz Europa.
DB-Serie Bi-flow Filtertrockner
Seite 1-5 DB-Serie Bi-flow Filtertrockner DB-Serie Bi-Flow Filtertrockner für Wärmepumpen und Kreislaufumkehr: Die kompakte Lösung für Betriebsdrücke bis zu 46 bar (z.b. R410A).Blocktrocknerausführung,
Rost und Rostschutz. Chemikalien: Rost, verdünnte Salzsäure HCl, Kaliumhexacyanoferrat(II)-Lösung K 4 [Fe(CN) 6 ]
Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Sommersemester 2009 24.06.2009 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Mühlbauer, Manuel
TEIL 4: FORSCHUNGSDESIGNS UND UNTERSUCHUNGSFORMEN
TEIL 4: FORSCHUNGSDESIGNS UND UNTERSUCHUNGSFORMEN GLIEDERUNG Forschungsdesign Charakterisierung Grundbegriffe Verfahrensmöglichkeit Störfaktoren Graphische Darstellung Arten von Störfaktoren Techniken
Chrom. Vortrag von Kerstin Schaller im Rahmen der "Übungen im Vortragen mit Demonstrationen - Anorganische Chemie", WS 2003/2004.
Chrom Vortrag von Kerstin Schaller im Rahmen der "Übungen im Vortragen mit Demonstrationen - Anorganische Chemie", WS 2003/2004 Gliederung: 0. Einleitung 1. Allgemeines zum Element Chrom 2. Vorkommen 3.
endotherme Reaktionen
Exotherme/endotherme endotherme Reaktionen Edukte - H Produkte Exotherme Reaktion Edukte Produkte + H Endotherme Reaktion 101 Das Massenwirkungsgesetz Das Massenwirkungsgesetz Gleichgewicht chemischer
Grundwissen Chemie 8I
1) Stoffe, Experimente Chemie ist die Lehre von den Stoffen, ihren Eigenschaften, ihrem Aufbau, ihren Veränderungen und ihrer Herstellung. Einfache Möglichkeiten der Stofferkennung (Farbe, Glanz, Kristallform,
4. Anorganisch-chemische Versuche
4. Anorganisch-chemische Versuche o 4.4 Redoxreaktionen 4.4.1 Reduktion von Mangan(VII) in schwefelsaurer Lsg. 4.4.2 Oxidation von Mangan(II) in salpetersaurer Lsg. 4.4.3 Oxidation von Chrom(III) in alkalischer
Flat Carbon Europe. Magnelis Die Innovation in der Metallbeschichtung: Schützt, wenn es hart auf hart kommt
Flat Carbon Europe Magnelis Die Innovation in der Metallbeschichtung: Schützt, wenn es hart auf hart kommt Magnelis Extrem harte Bedingungen erfordern extrem guten Oberflächenschutz Magnelis ist eine außergewöhnliche
EnzymeLab.
Das Enzyme Lab ist ein virtuelles Labor in dem enzymatische Reaktionen getestet werden können. Dem Benutzer sollen hier in einfacher Form Prinzipien der Enzymkinetik und die experimentelle Laborarbeit
Balneomedizinisches Gutachten betreffend ein Silberquarzitvorkommen im Pfitschtal/Südtirol.
Balneomedizinisches Gutachten betreffend ein Silberquarzitvorkommen im Pfitschtal/Südtirol. Von Ao. Univ. Prof. Dr. W. Marktl 1 1. Einleitung und Auftragstellung Der Verfasser des vorliegenden balneomedizinischen
SurTec Technischer Brief
Technischer Brief 10 Entphosphatieren von Werkstücken vor der Wärmebehandlung Am Beispiel der Schraubenherstellung Reiner Grün erstellt April 2002 bearbeitet Februar 2012 Stahldraht wird vor der Verformung,
Belagbildung und Korrosion in Dampferzeugern mit schwierigen Brennstoffen
Belagbildung und Korrosion in Dampferzeugern mit schwierigen Brennstoffen Wolfgang Spiegel, Gabi Magel, Thomas Herzog, Wolfgang Müller, Werner Schmidl GmbH, Augsburg www.chemin.de 1 MVA Augsburg Kraftwerke
Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen
Kurztitel Deponieverordnung 2008 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 39/2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 104/2014 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 01.06.2014 Text Anhang 1 Allgemeines e für
Boris Motko (Autor) Studium des Informationsgehaltes elektrochemischer Rauschsignale für die Sensorik von Korrosionsvorgängen
Boris Motko (Autor) Studium des Informationsgehaltes elektrochemischer Rauschsignale für die Sensorik von Korrosionsvorgängen https://cuvillier.de/de/shop/publications/463 Copyright: Cuvillier Verlag,
Wasser/Dampf-Kreislauf Verunreinigungen und Korrosionen. Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015
Wasser/Dampf-Kreislauf Verunreinigungen und Korrosionen Kesselspeisewasser und der W/D-Kreislauf Gelsenkirchen, 11.11.2015 Dirk Schneidereit E.ON Technologies GmbH Inhalt Qualitäten Wer definiert was?
L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg
L E I T F A D E N Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg Fakultät
Solarzellen aus Si-Drähten
Solarzellen aus Si-Drähten Fabian Schmid-Michels [email protected] Universität Bielefeld Vortrag im Nanostrukturphysik 2 Seminar 31. Mai 2010 1 / 27 Überblick 1 Einführung Motivation 2 Herkömmliche
Entwicklung polymerer Inhibitorkonzepte High TAC
Multimetall Korrosionsschutz mit überraschenden Produkteigenschaften und seine Wirkung in unterschiedlichen Lacksystemen. Dr. Marko Soltau Straetmans High TAC GmbH Technsche Additive & Chemikalien Merkurring
Praktikum Sensitometrie Bestimmung des Signal Rausch Verhältnisses (SRV) eines Flachbett-Scanners
Praktikum Sensitometrie Bestimmung des Signal Rausch Verhältnisses (SRV) eines Flachbett-Scanners Name: Name: Matr.: Nr.: Matr.: Nr.: Datum: 25. 04 2005 Prof. Dr. C. Blendl Stand: Februar 2005 1 1.1 Ziel
GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie
Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 9.1 Stoffe und Reaktionen Reinstoff Element Kann chemisch nicht mehr zerlegt
Braune Kammerbeläge im Sterilisationsprozess Was tun?
Braune Kammerbeläge im Sterilisationsprozess Was tun? Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es weiß zu behandeln (J. W. von Goethe) Technisches SV-Büro Dr. Bendlin 56235
a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere?
Chemie Prüfungsvorbereitung 1. Aufgabe Folgende Reaktionen sind mit ihrer Enthalpie vorgegeben C (Graphit) + O 2 CO 2 R = 393,43 KJ C (Diamant) + O 2 CO 2 R = 395,33 KJ CO 2 O 2 + C (Diamant) R = +395,33
Ätzverfahren: Klassifikation
Ätzverfahren: Klassifikation Ätzen ist eine Verfahrensgruppe zur subtraktiven Strukturerzeugung in dem, von einem geschlossen vorhandenen oder abgeschiedenen Funktionsmaterial, ial, lokal ein Teil entfernt
Die galvanische Beschichtung von Aluminium
Die galvanische Beschichtung von Aluminium 1 Die Herausforderung Zum galvanisieren bedarf es einer metallisch reinen Oberfläche. Aluminium ist sehr unedel (Normalpotential: 1,676 V) und bildet binnen Sekunden
Produkte der POLYGON CHEMIE AG. Inkrustationsinhibitoren + Dispergatoren
HYDRODIS ADW 3814/N Threshold-aktives, nicht Ca-sensibles Sequestrier- und Dispergiermittel mit ausgeprägtem Schmutztragevermögen. Zeichnet sich aus durch die sehr gute Kombination von Sequestrier- und
