Physik I Dynamik der Teilchen und Teilchensysteme
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- Innozenz Acker
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1 Westfälische Wilhelms-Universität Münster Wintersemester 2016/17 Physik I Dynamik der Teilchen und Teilchensysteme Peter Krüger, Alexander Kappes aktuellessemester/physik html
2 Personen Dozenten Peter Krüger Institut für Festkörpertheorie, Raum 714, Tel Alexander Kappes Institut für Kernphysik, Raum 224, Tel Übungsorganisation / Zusatzveranstaltungen Karol Kovarik Institut für Theoretische Physik, Raum 320, Tel [email protected]
3 Einordnung ins Studium (Bachelor Physik)
4 Termine und allgemeine Dinge Integrierter Kurs: Theoretische und experimentelle Themen/Methoden miteinander verflochten Vorlesung 3 pro Woche (43 insgesamt), HS1 - Di 10:30 12:00 - Mi 8:15 9:45 - Fr 10:30 12:00 Übungen 2 pro Woche - Mo/Di + Do/Fr (verschiedene Uhrzeiten) - Materialien/Informationen zur Vorlesung (Mitschrift, Folien, Übungszettel etc.) werden zeitnah auf der Vorlesungs-Webseite zur Verfügung stehen
5 Vorlesungsinhalte
6 Vorlesungsinhalte
7 Literatur Experimentalphysik 1. W. Demtröder, Experimentalphysik I, Springer Spektrum (Berlin 2015) 2. P. Tipler, Physik, Springer Spektrum (Berlin 2014 ) 3. D. Giancoli, Physik, Pearson (2006) 4. D. Halliday, R. Resnick, and J. Walker, Physik, Wiley-VCH (2003) 5. D. Meschede Gerthsen Physik, Springer Spektrum (Berlin 2015) 6. M. Alonso, E. Finn, Fundamental University Physics, Addison-Wesley (Reading, Massachusetts 1966) Theoretische Physik 1. W. Nolting, Grundkurs: Theoretische Physik, 1 Klassische Mechanik, 2 Analytische Mechanik, Springer (Berlin 2012) 2. W. Greiner, Mechanik Bd. 1 und Bd. 2, Harri Deutsch Verlag, (Thun 2008) 3. E. Rebhan, Theoretische Physik: Mechanik Springer Spektrum (Berlin 2015) 4. M. Bartelmann et al., Theoretische Physik, Springer Spektrum ( Berlin 2015)
8 Literatur Klassiker 1. R.P. Feynman, The Feynman Lectures on Physics, Vol. 1, Addison Wesley, New York (1963) 2. W. Macke, Mechanik der Teilchen, Systeme und Kontinua, Akademische Verlagsgesellschaft (Leipzig 1964) 3. A. Sommerfeld, Vorlesungen über Theoretische Physik, Band I, Mechanik, Nachdruck der 8. Auflage, Verlag Harri Deutsch (Frankfurt 1977) 4. L.D. Landau, E.M.Lifschitz, Lehrbuch der Theoretischen Physik, Band I, Mechanik, 10. Auflage, Akademie Verlag (Berlin 1981) Mathematische Hilfsmittel 1. S. Großmann, Mathematischer Einführungskurs für die Physik, Springer Spektrum (Berlin 2012) 2. T. Arens et al., Mathematik Springer Spektrum (Berlin 2015) 3. I.N. Bronstein, K.A. Semendjajew, Taschenbuch der Mathematik, Verlag Harri Deutsch (jetzt Europa-Lehrmittel) (Haan-Gruiten 2016) und Springer Vieweg (Berlin 2012)
9 Übungstermine 2 pro Woche (Mo/Di + Do/Fr) Mögliche Termine (mehrere parallele Gruppen): - Mo Do Mo Do Mo Do Di Fr Di Fr Achtung: Studierende Bachelor Physik nur Mo/Do 8 10! (andere Termine werden für andere Studiengänge benötigt) Einteilung im Anschluss an Vorlesung
10 Übungsbetrieb Die Übungen beginnen am Do der ersten Vorlesungswoche ( ). Das erste Übungsblatt wird am in der Vorlesung ausgegeben und enthält Aufgaben für die ersten beiden Semesterwochen. Bei diesem Blatt sind Bonuspunkte zu erreichen. Alle weiteren Übungsblätter werden jeweils Di am Ende der Vorlesung ausgegeben. Jedes Blatt enthält schriftliche und mündliche Aufgaben. Die Lösungen der schriftlich zu bearbeitenden Aufgaben sind in handschriftlicher Form am darauffolgenden Mo in den Übungen abzugeben Maximal zwei Studierende können eine gemeinsame Lösung der Aufgaben abgeben. Die mündlich zu bearbeitenden Aufgaben werden Mo/Di, die schriftlich zu bearbeitenden Aufgaben Do/Fr besprochen.
11 Anforderungen zur Erlangung der Leistungspunkte in den Übungen Bachelor-Studiengänge Physik, Geophysik, Mathematik, Informatik und Lehramtsstudiengang 2-Fach-Bachelor Physik (8 LP) Teilnahme an den Übungen am Mo/Di und Do/Fr in jeder Woche Erreichen von 50% der erreichbaren Punkte in den schriftlich zu bearbeitenden Übungsaufgaben (20 Pkt pro Zettel) Erreichen von 50% der erreichbaren Punkte in den mündlich zu bearbeitenden Übungsaufgaben (Votierverfahren, 20 Pkt pro Zettel) Votierverfahren: Zu Beginn der Übungsstunde liegt ein Blatt aus, auf dem die Studierenden durch Ankreuzen vermerken, welche Aufgaben sie soweit bearbeitet haben, dass sie diese vorrechnen können. Die zugehörigen Punkte der Aufgaben werden ihnen angerechnet. Die Übungsgruppenleiter/innen kontrollieren diese Angaben stichprobenartig, indem sie die Studierenden zum Vorrechnen der entsprechenden Aufgaben an die Tafel bitten.
12 Chapter Modulabschlussprüfung Klausurtermin: , 9 12 Uhr - Dauer: 3 Stunden - Ort: HS1 + HS2 + HS3 Zulassung zur Klausur erfordert das Erreichen der entsprechenden Leistungspunkte in den Übungen Achtung: Nur eine Teilnahme an dieser Klausur ermöglicht eine Notenverbesserung in einer weiteren Klausur im SS 2017! (Klausurtermin im SS 2017: April 2017) Erlaubte Hilfsmittel: - Stift, (leeres) Papier - nicht programmierbarer Taschenrechner
13 Wertung des Moduls (ETCS-Punkte / Note) 14 ECTS-Punkte bei bestandener Modulabschlussprüfung (Klausur) (15 ECTS-Punkte für Bachelor Informatik) Modulnote: ergibt sich aus erreichten Punkten in der Klausur - Punkte aus Übungen sind nicht relevant - Noteneinteilung für Klausur wird später festgelegt Achtung: nur die 2 besten Noten aus Physik 1 3 zählen für Bachelornote, es müssen aber alle Modulabschlussprüfungen bestanden werden
14 QISPOS System zur Anmeldung von Studien- und Prüfungsleistungen ( Für diese Vorlesung zwei Anmeldungen erforderlich Anmeldung zur Vorlesung (wird demnächst frei geschaltet) Anmeldung zur Klausur (wird gegen Ende des Semesters frei geschaltet) Achtung: Anmeldung zur Klausur muss bis 1 Wochen vor Klausur erfolgen (bis dahin auch Rücktritt jederzeit möglich) Danach nur noch mit ärztlichem Attest Wir werden an Termine in der Vorlesung und auf den Übungsblättern erinnern.
15 Zusatzveranstaltungen (Karol Kovarik) Tutorium: Mittwoch Uhr KP eine Möglichkeit alle Fragen zu Physik 1 (Vorlesung oder Übung) zu stellen Mathe-Repetitorium: Dienstag Uhr KP 304 Mittwoch Uhr KP selbständiges Rechnen um Mathe-Grundlagen zu vertiefen und neue in Physik 1 gebrauchte Konzepte ausführlich zu üben. Übungsklausur im Januar
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