Informatik I Felix Friedrich
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- Victoria Kalb
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Transkript
1 1 Informatik I Felix Friedrich Vorlesung am D-ITET der ETH Zürich HS 2014
2 W i l l k o m m e n 2 zur Vorlesung Informatik I! am ITET Department der ETH Zürich. Ort und Zeit: Mittwoch 8:15-10:00, ETF E1. Pause 9:00-9:10, leichte Verschiebung möglich. Vorlesungshomepage
3 Team 3 Chefassistent Martin Bättig Assistenten Pascal Berard Lucas Braun Victoria Caparros Dario Bösch David Chettrit Silvan Eggli Michael Fäs Sandro Huber Andreas Kurth Renzo Roth Urs Müller Francois Serre Luca Tondelli Gian Ulli Tobias Verhulst Lei Zhong Dozent Felix Friedrich
4 Übungen Michael Fäs CHN F 42 Urs Müller ETZ E 6 13:15-15:00 Lucas Braun ETZ F 91 David Chettrit ETZ G 91 Tobias Verhulst ETZ H 91 Victoria Caparros IFW A 34 Montag Michael Fäs CHN G 46 Francois Serre ETZ F 91 15:15-17:00 Dario Bösch ETZ G 91 Gian Ulli ETZ H 91 Luca Tondelli ETZ K 91 Silvan Eggli ETZ F 91 Renzo Roth ETZ G 91 17:15-19:00 Sandro Huber ETZ H 91 Andreas Kurth ETZ K 91 Pascal Berard IFW D 42 13:15-19:00 Lei Zhong HG E 26.1 Einschreibung elektronisch Link wird automatisch zugesendet nach Belegung für die Vorlesung. english speaking Präsenzstunde 4
5 Einschreibung in Übungsgruppen 5 Gruppeneinteilung selbstständig via Webseite mit Link nur nach Belegung dieser Vorlesung in mystudies Genau eine mit personalisiertem Link. Die gezeigten Räume und Termine abhängig vom Studiengang.
6 Ablauf 6 Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo V Ü V Ü
7 Ablauf 6 Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo V Ü V Ü Ausgabe Übungsblattausgabe jeweils in der Vorlesung (und online).
8 Ablauf 6 Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo V Ü V Ü Ausgabe Vorbesprechung Vorbesprechung der Übung am Montag darauf.
9 Ablauf 6 Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo V Ü V Ü Abgabe Ausgabe Vorbesprechung Abgabe der Übung spätestens am Sonntag (23:59) darauf. Abgabe per , source code und Text.
10 Ablauf 6 Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo V Ü V Ü Abgabe Ausgabe Vorbesprechung Nachbesprechung Nachbesprechung der Übung am Montag darauf. Korrektur der Abgaben innerhalb einer Woche nach Nachbesprechung.
11 Zu den Übungen 7 Ab HS 2013 für Prüfungszulassung kein Testat mehr erforderlich. Bearbeitung der wöchentlichen Uebungsserien ist freiwillig, wird aber dringend empfohlen!
12 Unser Angebot 7 Zwei spezielle Programmierübungen. Punkte dieser Übungen werden als Bonus für die Note der Basisprüfung mitgenommen. Termine: Übungen 6 ( ) & 12 ( ). Maximal erreichbarer Bonus: 1/4 Note. Wir behalten uns mündliche Prüfgespräche für die geleisteten Übungen vor.
13 Tipps 8 Üben Sie!
14 Tipps 8 Wenn Sie zu zweit an Übungen arbeiten, stellen Sie Gleichverteilung des aktiven Parts sicher.
15 Tipps 8 Lassen Sie sich nicht frustrieren. Schlafen Sie eine Nacht, wenn Sie nicht vorwärtskommen.
16 Tipps 8 Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie nicht vorwärtskommen.
17 Tipps 8 Üben Sie!
18 Computerarbeitsplätze 9 In folgenden Räumen stehen Computer mit installierter Umgebung bereit: HG E19 HG E26.1 HG E26.3 HG E27 HG D11 HG D12 HG D13 ETZ D61.1 ETZ D61.2 ETZ D96
19 Computerarbeitsplätze 9 Montags von 13:00 19:00 ist im HG E 26.1 ein Assistent zur Beantwortung Ihrer Fragen da Wenn Sie einen privaten Rechner nutzen wollen, so bitten wir Sie darum, dass sie ihn zur ersten Übungsstunde mitbringen!
20 Umgebung Die IDE Codeblocks ist auf den Studentenrechnern installiert. Wenn Sie auf eigenen Rechnern arbeiten wollen 1, empfehlen wir die Installation von Codeblocks. Installationsanweisungen auf dem ersten Übungsblatt. 1 Hinweis: Projekt Neptun Verkaufsfenster offen bis 30. Sept
21 Relevantes für die Prüfung 11 Prüfungsstoff für die Endprüfung (in der Prüfungssession 2015) schliesst ein Vorlesungsinhalt und Übungsinhalte.
22 Relevantes für die Prüfung Prüfung ist schriftlich. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen. Es wird sowohl praktisches Wissen (Programmierfähigkeit 2 ) als auch theoretisches Wissen (Hintergründe, Systematik) geprüft. 2 soweit in schriftlicher Prüfung möglich 11
23 Literatur 12 Der Kurs ist ausgelegt darauf, selbsterklärend zu sein. Vorlesungsskript gemeinsam mit Informatik für Mathematiker und Physiker. Insbesondere erster Teil.
24 Literatur 12 Empfehlenswerte Literatur B. Stroustrup. Einführung in die Programmierung mit C++, Pearson Studium, B. Stroustrup, The C++ Programming Language (4th Edition) Addison-Wesley, A. Koenig, B.E. Moo, Accelerated C++, Adddison Wesley, B. Stroustrup, The design and evolution of C++, Addison-Wesley, 1994.
25 Credits 13 Aufbau dieser Vorlesung und Folien gemeinsam mit Prof. Bernd Gärtner (ETH) erarbeitet. Skript von Prof. Bernd Gärtner. Einige Ideen aus Introduction to Computer Science and Programming von Prof. John Guttag (MIT Stanford) Dank für wertvolles überlassenes Material an Prof. François Cellier (ETH Zürich).
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