Technische Informatik II
|
|
|
- Ulrich Heinrich
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Technische Informatik II WS 2003/2004 Prof. Dr. J. Kaiser Abteilung Rechnerstrukturen Universität Ulm PD Dr. A. Strey Abteilung Neuroinformatik Universität Ulm 1. Inhalt der Vorlesung Technische Informatik II 2. Aufbau 3. Dozenten 4. Ziele 5. Literatur 6. Übungs- und Praktikumsbetreuung 7. Studiengänge und Prüfungen 8. Sonstiges 2
2 1 Rückblick auf Technische Informatik I Teil 1: Digitale Logik und Rechnerorganisation (Strey) Schaltalgebra und kombinatorische Logik sequentielle Logik Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik einfacher Modellprozessor Teil 2: Betriebssystemkonzepte (Hauck) Einführung in Betriebssysteme Prozesse und Nebenläufigkeit Speicherverwaltung A-3 1 Inhalt der Vorlesung Technische Informatik II Teil 3: Prozessorarchitektur (Kaiser) Mikroprogrammierung 6809 Mikroprozessor Programmierung in Assembler CISC/RISC-Prozessoren Teil 4: Speicher und Ein-/Ausgabe (Strey) Hauptspeicher und Cache Ein-/Ausgabekonzepte und Bussysteme Plattenlaufwerke, -Controller und Dateisysteme Datenkommunikation A-4
3 2 Aufbau Technische Informatik I (SS, 7 LP) Vorlesung (V4) Übung (Ü1), durchgeführt als Ü2, 14-tägig Technische Informatik II (WS, 7 LP) Vorlesung (V4) Übung (Ü1), durchgeführt als Ü2, 14-tägig Praktikum Technische Informatik (SS + WS, 4LP) vorlesungsbegleitend, Leistungsnachweis Teil I im SS (Versuche 1 3) Teil II im WS (Versuche 4 6) A-5 3 Dozenten im WS 2003/2004 für Teil 3: Prozessorarchitektur Prof. Dr. Jörg Kaiser Abteilung Rechnerstrukturen (Leiter: Prof. Keedy) Raum O27/319 [email protected] für Teil 4: Speicher und Ein-/Ausgabe Priv.-Doz. Dr. Alfred Strey Abteilung Neuroinformatik (Leiter: Prof. Palm) Raum O27/ [email protected] A-6
4 4 Ziele Nachdem im Teil I die grundlegenden Konzepte der digitalen Hardware und der Systemsoftware vorgestellt wurden, sollen nun in Teil II ein Verständnis von Aufbau und Arbeitsweise heutiger Computer-Hardware vermittelt werden, insbesondere die Architektur moderner Prozessoren und die Bedeutung der Speicherhierarchie diskutiert werden, die Grundlagen der maschinennahen Programmierung in Assembler erarbeitet werden, die Prinzipien der Ein-/Ausgabe sowie die Ansteuerung einiger wichtiger E/A-Geräte erläutert werden, und das Verständnis des Zusammenspiels von Computer- Hardware und System-Software vertieft werden. A-7 5 Literatur grundlegende Literatur: A. Clements: The Principles of Computer Hardware, 3. Auflage, Oxford University Press, 2000 weitere empfehlenswerte Literatur: J.L. Hennessy, D.A. Patterson: Computer Organization and Design, Morgan Kaufmann Publishers, 1997 Ch. Märtin: Rechnerarchitekturen, Hanser Verlag, 2001 A.S. Tanenbaum, J. Goodman: Computerarchitektur, Pearson Studium Verlag, 2001 A.S. Tanenbaum: Moderne Betriebssysteme, Pearson Studium Verlag, 2002 W. Coy: Aufbau und Arbeitsweise von Rechenanlagen, 2. Auflage, Vieweg Verlag, 1991 A-8
5 6 Übungs- und Praktikumsbetreuung Übungsleiter: Hubert Piontek (Abteilung Rechnerstrukturen) Marcus Borst (Abteilung Neuroinformatik) Praktikumsleiter: Jörg Siedenburg (SG Informatik) A-9 7 Studiengänge und Prüfungen Diplom (Intensiv-) Informatik, 3. (oder 2.) Semester Technische Informatik I und II (jeweils V4 + Ü1 = 7 LP), Praktikum (Teil I im SS und Teil II im WS, zusammen 4 LP) Vordiplomklausur (180 Min.) über Technische Informatik I und II am Ende des WS, Wdh. nach SS Voraussetzung zur Anmeldung: Leistungsnachweis Praktikum Bachelor Informatik, 3. (oder 2.) Semester wie bei Diplom Informatik; Leistungsnachweis Praktikum ist bei der Anmeldung zur letzten Fachprüfung des Grundstudiums vorzulegen zwei Prüfungen (schriftlich, je 90 Min.) über Technische Informatik I am Ende des SS und über Technische Informatik II am Ende des WS A-10
6 8 Sonstiges Vorlesung: Di (H22) Teil 4 (Speicher und E/A, Strey) Mi (H3) Teil 3 (Prozessorarchitektur, Kaiser) Übung: Di 15-17, ca. 14-tägig (H1) Beginn: , weitere Termine am , , und am weitere Termine in 2004 werden noch rechtzeitig bekannt gegeben... Praktikum: Vorbesprechung am Di, , 15-17, im H1 Versuch 4 (Mikroprogrammierung) Versuch 5 (Assemblerprogrammierung I) Versuch 6 (Assemblerprogrammierung II) A-11 8 Sonstiges (2) Vorlesungsfolien (Handouts, im pdf-format, Farbe) können von herunter geladen werden hier auch aktuelle Termine und Zusatzinformationen! Ausdruck von Foliensätzen in den Rechnerpools ist nicht erwünscht! ggf. Druck und Verkauf durch Fachschaft? einige Anmerkungen zur Vorlesung: Rückmeldungen über Stoff sind erwünscht! Stellen Sie Zwischenfragen, wenn Unklarheiten bestehen! Machen Sie uns auf Fehler in Folien aufmerksam! Nutzen Sie auch die Möglichkeit der an den Dozenten! A-12
Einführung in die Technische Informatik [TI]
Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler Universität Innsbruck [TI] Winter 2013/2014 Einleitung 1 Früher Prozessor:
Technische Informatik I, SS 2001
Technische Informatik I SS 2001 PD Dr. A. Strey Abteilung Neuroinformatik Universität Ulm Inhalt Einführung: Überblick über die historische Entwicklung der Rechnerhardware Teil 1: Digitale Logik kurzer
Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck
Einleitung Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Früher Prozessor: ~ 1 MHz Speicher: 8-64 kb Datenträger: Magnetband, Floppy Disk (~1 MB) Einleitung
Einführung in die Technische Informatik [TI]
Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck [TI] Winter 2012/2013 Einleitung
Technische Grundlagen der Informatik 2 SS Einleitung. R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt E-1
E-1 Technische Grundlagen der Informatik 2 SS 2009 Einleitung R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt Lernziel E-2 Verstehen lernen, wie ein Rechner auf der Mikroarchitektur-Ebene
Technische Informatik I
Technische Informatik I SS 2001 PD Dr. A. Strey Abteilung Neuroinformatik Universität Ulm Inhalt Einführung: Überblick über die historische Entwicklung der Rechnerhardware Teil 1: Digitale Logik kurzer
Struktur und Operationsprinzip von Prozessoren
Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Struktur und Operationsprinzip von Prozessoren Sommersemester 2008 Zellescher Weg 14 Treffz-Bau (HRSK-Anbau) - HRSK 151 Tel. +49 351-463 -
Universität Stuttgart Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik
Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik Ilona Heurich Inhalt Worum geht es in der Informatik? Überblick über das Studium Was wird im Studium gelehrt (und was nicht)? Welche Voraussetzungen
Grundlagen der Anwendungsunterstützung 0. Einführung. WS 2015/2016 M. Werner. Übungen. Übung 1. http://osg.informatik.tu-chemnitz.
. Einführung Wintersemester 215/216 Lehrveranstaltung. Kapitel Einführung Prof. Matthias Werner Professur Betriebssysteme (5659) ehem: Betriebssysteme und Rechnernetze im Nebenfach Wer in einer anderen
Rechnerstrukturen Winter EINFÜHRUNG. (c) Peter Sturm, University of Trier 1
1. EINFÜHRUNG (c) Peter Sturm, University of Trier 1 Teilnehmer Vorlesung für Bachelor- InformaFk Vorlesungszeiten MiIwochs, 12.30 14.00 Uhr, Hörsaal H7 ÜbungsbläIer wird in der Vorlesung besprochen Übungen
Systeme I: Betriebssysteme. Willkommen. Wolfram Burgard
Systeme I: Betriebssysteme Willkommen Wolfram Burgard 1 Veranstalter Dozent Prof. Dr. Wolfram Burgard Gebäude 079 Sprechstunde: nach Vereinbarung [email protected] Betreuung der Übungen
Konzepte und Methoden der Systemsoftware Organisation & Allgemeines. Holger Karl. Computer Networks Group Universität Paderborn
Konzepte und Methoden der Systemsoftware Organisation & Allgemeines Holger Karl Computer Networks Group Universität Paderborn Dozenten Prof. Dr. Holger Karl AG Rechnernetze Pohlweg 47-49, P 1. 7.01.5 [email protected]
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) Prof. Dr.-Ing. J. Teich
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr.-Ing. J. Teich Rückblick - Großrechner 2 Keine Computer im Haushalt? Ken Olsen, US-amerikanischer
Vorlesung Betriebssysteme
Dr. Christian Baun Vorlesung Betriebssysteme Hochschule Mannheim WS1213 1/7 Vorlesung Betriebssysteme Dr. Christian Baun Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik [email protected] Dr. Christian
Rechneraufbau und Rechnerstrukturen
Rechneraufbau und Rechnerstrukturen von Prof. Dr. Walter Oberschelp, RWTH Aachen und Prof. Dr. Gottfried Vossen, Universität Münster 7, vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage R.Oldenbourg
Rechneraufbau und Rechnerstrukturen
Rechneraufbau und Rechnerstrukturen von Walter Oberschelp RWTH Aachen und Gottfried Vossen Universität Münster 10. Auflage c 2006 R. Oldenbourg Verlag GmbH, München Inhaltsverzeichnis Auszug... x... aus
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker Vorlesung im Sommersemester 2009 Martin Lange, Markus Latte, Matthias Andreas Benkard Institut für Informatik, LMU München 14. Mai 2009 Organisatorisches Logik für Informatiker,
Organisatorisches. Informatik II Informationen und Daten. Organisatorisches. Organisatorisches. Rainer Schrader. 13. Oktober 2008
Dozent: Prof. Dr. Rainer Schrader Informatik II Informationen und Daten Rainer Schrader Zentrum für Angewandte Informatik Köln 13. Oktober 2008 Tel.: 470-6030 email: [email protected] Sprechstunde:
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Lehrziel und Inhalt Überblick über die Informatik;
Technische Informatik II. SoSe 2014. Jörg Kaiser IVS EOS
Vorlesung SoSe 2014 Jörg Kaiser IVS EOS Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1 Allgemeine Information Dozent: Sekretariat: Prof. Dr. Jörg Kaiser Institut für Verteilte Systeme (IVS) Arbeitsgruppe Eingebettete
Praktische Informatik I
Praktische Informatik I WS 2005/2005 Prof. Dr. Wolfgang Effelsberg Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Universität Mannheim 1. Einführung 1-1 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Einführung 1.1 Was ist Informatik?
Informatik in den Lehramtsstudiengängen
Hochschulinformationstag 2015 Universität Bayreuth 12. Februar 2015 Informatik in den Lehramtsstudiengängen Dr. Matthias Ehmann Fon +49 921 55-7657 Fachgebiet Didaktik der Informatik email [email protected]
Rechnernetze I. Rechnernetze I. 0 Organisation SS 2013. Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404
Rechnernetze I SS 2013 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 18. Juli 2013 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/13) i Rechnernetze
Rechnernetze II WS 2012/2013. Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404
Rechnernetze II WS 2012/2013 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 5. Mai 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze
Bildverarbeitung. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Grundlagen der Mustererkennung e e u (Kursvorlesung) Prof. Dr. H. Burkhardt Lh Lehrstuhl thlfür Mustererkennung und Bildverarbeitung Institut t für Informatik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg H. Burkhardt,
Studiengang der meisten Studenten: Bachelor Physik Fachsemester: Die meisten Studenten kamen aus dem 6. Semester, Mittelwert: 4.9
ausgewertete Bögen: 18 Auswertung der Evaluation von Übungen im SS 11 Vorlesung: Einführung in Quantenfeldtheorien Veranst.-Nr.: 5-23-2311 Dozent: PD Dr. Buballa, Michael Studiengang der meisten Studenten:
Bemerkung: Termine und Orte für die einzelnen Lehrveranstaltungen sind dem Stundenplan zu entnehmen.
Allgemeine Modulbeschreibungen für das erste Semester Bachelor Informatik 1. Objektorientierte Programmierung Bestehend aus - Vorlesung Objektorientierte Programmierung (Prof. Zimmermann) - Übung zu obiger
Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2015/16
Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2015/16 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 1.1 Grundlagen der Hard- und Software Grundlagen der Hardware Definition und Hauptaufgaben der Hardware Grundprinzipien der Rechentechnik Die Hardwarekomponenten eines
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 14. Okt. 2015 Computeraufbau: nur ein Überblick Genauer: Modul Digitale Systeme (2. Semester) Jetzt: Grundverständnis
Grundlagen der Informatik III
Grundlagen der Informatik III WS 2009 / 2010 [Folien basierend auf VL von Prof. Dr. Claudia Eckert, WS 07/08 und von Prof. Dr. Dieter Fellner, WS08/09] Prof. Dr. rer. nat. Frederik Armknecht Sascha Müller
Fachgruppe Informatik. Anwendungsfächer. im Bachelor-Studiengang Informatik. Fachstudienberatung Bachelor Informatik Dr.
Fachgruppe Informatik in der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der RWTH Aachen Einführungsveranstaltung zur Wahl der Anwendungsfächer im Bachelor-Studiengang Informatik Fachstudienberatung
Betriebssysteme SS 2010 VO (2) [+ PR (2)]
Betriebssysteme SS 2010 VO (2) [+ PR (2)] Dr. Chris/an Timmerer Ins2tut für Informa2onstechnologie Mul2mediakommunika2on Universität Klagenfurt [email protected] http://research.timmerer.com
Betriebssysteme 1, SS 2016, Hans-Georg Eßer
BS1-A Betriebssysteme 1 SS 2016 Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Eßer Fachhochschule Südwestfalen Foliensatz A: Einführung v1.0, 2016/03/22 Folie A-1 Einführung und Motivation Folie A-2 Betriebssysteme in 2 Minuten
STUDIENPLAN FÜR DEN DIPLOM-STUDIENGANG TECHNOMATHEMATIK an der Technischen Universität München. Übersicht Vorstudium
STUDIENPLAN FÜR DEN DIPLOM-STUDIENGANG TECHNOMATHEMATIK an der Technischen Universität München Übersicht Vorstudium Das erste Anwendungsgebiet im Grundstudium ist Physik (1. und 2. Sem.) Im 3. und 4. Sem.
How To: Bachelor SWT. Heiko Geppert. Fachgruppe Informatik
How To: Bachelor SWT Heiko Geppert Fachgruppe Informatik 12.10.2015 Übersicht Das Studium Das erste Semester Scheine des 1. Semesters Prüfungen Deadlines und Prüfungsordnung LSF und Stundenplan Tipps &
Säule im Grundstudium Informatik, 2. 4. Semester
Überblick 1 Lehrveranstaltungskonzept Softwaresysteme 1 SOS 1 Grundlagen von Betriebssystemen Wolfgang Schröder-Preikschat Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte
Systemaspekte Verteilter Systeme Wintersemester 2004/05
Systemaspekte Verteilter Systeme Wintersemester 2004/05 Odej Kao Institut für Informatik Universität Paderborn Prof. Dr. Odej Kao Dozent AG Betriebssysteme und Verteilte Systeme Fürstenallee 11, F2.101
BWL B/BWL II ABSATZ UND BESCHAFFUNG
BWL B/BWL II ABSATZ UND BESCHAFFUNG LEHRINHALTE UND ORGANISATORISCHES UNIV.-PROF. DR. DANIEL WENTZEL Fakultät für Wirtschaftswissenschaften TIME Research Area Lehrstuhl für Marketing (MAR) Kontakt: Marcel
Was ist Informatik? Alexander Lange
Was ist Informatik? Was ist Informatik? Alexander Lange 12.11.2003 Was ist Informatik? Inhalt 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. Das Wort»Informatik«Die Idee Teilgebiete der Informatik Technische Informatik
Betriebssysteme (BS)
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected] http://ess.cs.uni-dortmund.de/~os/
Einführung in die Praktische Informatik WS 09/10
Einführung in die Praktische Informatik WS 09/10 Prof. Dr. Christian Sengstock Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://dbs.ifi.uni-heidelberg.de [email protected]
Computational Engineering I
DEPARTMENT INFORMATIK Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Martensstraße 3, 91058 Erlangen 25.01.2016 Probeklausur zu Computational Engineering
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Ausblick. Olaf Spinczyk.
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Ausblick http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss2016/bs/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-dortmund.de/~os AG Eingebettete Systemsoftware
Semester: Studiengang: Dozent: Termine:
1 Semester: Studiengang: Dozent: Termine: Winter 2011/12 Mathematik (Bachelor) Prof. Dr. Wolfgang Lauf Mo., 15:15 16:45 Uhr, E204 Di., 13:30 15:00 Uhr, E007 2 Erwartungen / Vorlesung Vorstellung Daten
Schließung des Diplomstudiengangs Soziologie
Schließung des Diplomstudiengangs Soziologie Informationsveranstaltung des Fachbereichs 02 01. Juli 2015 Fachbereich 02 PD Dr. Björn Egner im Auftrag der Studiendekanin [email protected]
Informatik I Felix Friedrich
1 Informatik I Felix Friedrich Vorlesung am D-ITET der ETH Zürich HS 2014 W i l l k o m m e n 2 zur Vorlesung Informatik I! am ITET Department der ETH Zürich. Ort und Zeit: Mittwoch 8:15-10:00, ETF E1.
Statistik 1 WS 2013/2014 Universität Hamburg
Statistik 1 WS 2013/2014 Universität Hamburg Dozent: J. Heberle Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Mathematik und Statistik in den Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr.
Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme 1 (BSRvS 1)
Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme 1 (BSRvS 1) Zusammenfassung und Ausblick Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected]
Grundlagen der Rechnerarchitektur. Einführung
Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler
B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1
Betriebssysteme Betriebssysteme 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Bekannte Betriebssysteme Windows 2000 CMS UNIX MS-DOS OS/2 VM/SP BS 2000 MVS Windows NT Solaris Linux 2002 Prof. Dr. Rainer
Studienverlaufsplan BA Soziologie (Kernfach mit vertiefendem Nebenfach Soziologie)- gültig ab WS 2008/09
Studienverlaufsplan BA Soziologie (Kernfach mit vertiefendem Nebenfach Soziologie)- gültig ab WS 2008/09 Informationen: Semesterwochenstunde SWS, Leistungsanforderungen LP, Einzelleistung EL Soziologie:
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Ausblick. Olaf Spinczyk.
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Ausblick http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss2015/bs/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-dortmund.de/~os AG Eingebettete Systemsoftware
Aufbau des Lehramtsstudienganges Latein für Gymnasium
Vorwort Im Studiengang Lehramt Latein für Gymnasium erwerben die Studierenden die Befähigung zum das Fach Latein zu unterrichten. Dazu werden ihnen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden im wissenschaftlichen
B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL
ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?
Grundlagen der Programmierung II (GP 2)
Grundlagen der Programmierung II (GP 2) [email protected] SS 2008 Wesentliche Teile des Materials dieser Vorlesung wurden mir freundlicherweise von meinen Kollegen Prof. Dr. Uwe Kastens, Prof. Dr. Gerd Szwillus
Einführung. Rechnerarchitekturen Entwicklung und Ausführung von Programmen Betriebssysteme
Teil I Einführung Überblick 1 2 Geschichte der Informatik 3 Technische Grundlagen der Informatik Rechnerarchitekturen Entwicklung und Ausführung von Programmen Betriebssysteme 4 Daten, Informationen, Kodierung
Pflichtmodule. Willkommen an der Fakultät für Chemie der Georg-August-Universität Göttingen
Pflichtmodule Willkommen an der Fakultät für der Georg-August-Universität Göttingen Dr. Regine Herbst-Irmer, Fachberaterin 2-F-BA, Teilfach, Institut für Raum T104 Tel: 39 33007 [email protected]
Vorlesung Programmierung
- 1 - Vorlesung Programmierung Inhalt der Vorlesung Was ist ein Programm? Was sind grundlegende Programmierkonzepte? Wie konstruiert (entwickelt) man ein Programm? Welche Programmier-Paradigmen gibt es?
Informations- und Kommunikationssysteme
Informations- und Kommunikationssysteme Zweiter Teil (zeitlich erster) Präambel! Wer sind wir?! Kurzübersicht Kommunikationssysteme! Formalitäten (Ressourcen, Prüfung) http://www.tu-ilmenau.de/telematik/lehre
Datenbanksysteme I. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (SS 07) DBS 2 (2+1) DBS2 IDBS2. Datenschutz und Datensicherheit. Data-Warehouse- Praktikum
Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Sommersemester 007 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de Prof. E. Rahm 0-1 Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (SS 07) (WINF) (WS, +1)
Vorlesung Programmierung
- 1 - Vorlesung Programmierung n Inhalt der Vorlesung l Was ist ein Programm? l Was sind grundlegende Programmierkonzepte? l Wie konstruiert (entwickelt) man ein Programm? l Welche Programmier-Paradigmen
Vorlesung Rechnerarchitektur. Einführung
Vorlesung Rechnerarchitektur Einführung Themen der Vorlesung Die Vorlesung entwickelt an Hand von zwei Beispielen wichtige Prinzipien der Prozessorarchitektur und der Speicherarchitektur: MU0 Arm Speicher
Prüfungstermine für die Diplom-Vorprüfungen im Studiengang Informatik am Ende des WS 2008/2009
A U S H A N G Diplom-Vorprüfung Prüfungstermine für die Diplom-Vorprüfungen im am Ende des WS 2008/2009 1 Einführung in die Informatik 02.02.09 16:30 18:00 Uhr V 307/308 2 Datenverarbeitungssysteme 28.01.09
Vorlesung Programmierung
- 1 - Vorlesung Programmierung Inhalt der Vorlesung Was ist ein Programm? Was sind grundlegende Programmierkonzepte? Wie konstruiert (entwickelt) man ein Programm? Welche Programmier-Paradigmen gibt es?
Grundlagen der Rechnerarchitektur
Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler
Die wichtigsten Regelungen aus der StO Pharmazie
Die wichtigsten Regelungen aus der StO Pharmazie Diese Präsentation erläutert die wichtigsten Regelungen der StO und soll zum besseren Verständnis beitragen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit;
Auswertung der Prüfungsdaten (FB 04) vom Sommersemester 2015 /Termin 01 und 02
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Abteilung Studierendenservice/Prüfungsverwaltung Druckdatum: 09.11.2015 Auswertung der Prüfungsdaten (FB 04) vom Sommersemester 2015 /Termin 01 und 02 Studiengang:
Programmier-Projekt (cs108)
Frühjahrsemester 2013 Programmier-Projekt (cs108) Prof. Dr. Heiko Schuldt Termine Vorlesung: Beginn: Donnerstag 28.02.2013 Termine: Donnerstag 10 12 Uhr Kollegienhaus, Hörsaal 114 Freitag 10 12 Uhr Kollegienhaus,
Einführung in die Programmierung. Organisatorisches. Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Einführung in die Programmierung Organisatorisches Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung im Wintersemester
Objektorientierte Analyse und Design
Objektorientierte Analyse und Design Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Prof. Dr. Ralf Hahn, OOAD - Organisatorisches, SS2015, h_da, Fachbereich Informatik 1 Name Prof. Dr. Ralf Hahn Aufgabe Lehre
Informatik 1. für Kommunikationstechniker, Mechatroniker. Teil 1 - Wintersemester 2012/13
Informatik 1 für Kommunikationstechniker, Mechatroniker Teil 1 - Wintersemester 2012/13 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Dieser Foliensatz wurde z.t. von Herrn Prof. Grossmann
Vorlesung Makroökonomik II WS 2008/2009. Prof. Dr. Volker Clausen Makroökonomik II WS 2008/2009 Folie 1
Vorlesung Makroökonomik II WS 2008/2009 Prof. Dr. Volker Clausen Makroökonomik II WS 2008/2009 Folie 1 Kontaktdaten Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen Prof. Dr. Volker Clausen Büro: Universitätsstr.
HINWEISE ZU PRÜFUNGEN UND VERANSTALTUNGEN AM ARBEITSBEREICH WISSEN, BILDUNG, QUALITATIVE METHODEN. 1. Diplom (Soziologie) (Stand:
HINWEISE ZU PRÜFUNGEN UND VERANSTALTUNGEN AM ARBEITSBEREICH 1. Diplom (Soziologie) WISSEN, BILDUNG, QUALITATIVE METHODEN (Stand: 04.02.2010) Wenn Sie am Arbeitsbereich Wissen, Bildung, Qualitative Methoden
Modul InfB-RS: Rechnerstrukturen
64-040 Rechnerstrukturen 64-040 Modul InfB-RS: Rechnerstrukturen http://tams.informatik.uni-hamburg.de/ lectures/2014ws/vorlesung/rs Kapitel 1 Andreas Mäder Universität Hamburg Fakultät für Mathematik,
Erstsemesterinfos für Wirtschaftsmathematik
Erstsemesterinfos für Wirtschaftsmathematik Martin Hofmann Universität Würzburg 16.10.2009 1 Einteilung des Studiums 2 Veranstaltungen im 1.Semester 3 Exemplarischer Studienplan 4 Wahlpflichtfächer 5 Allgemeine
Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen
Lehrplan IFG 1. Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen 2. Richtziele Die Mediamatiker/innen nehmen den Auftrag entgegen. Bei der Planung ihres Vorgehens stützen sie sich
Betriebssysteme (BS)
Betriebssysteme (BS) Zusammenfassung und Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected] http://ess.cs.uni-dortmund.de/~os/
Einführung Bachelor in Informatik 2016
Einführung Bachelor in Informatik 2016 Judith Zimmermann, Studienkoordinatorin D-INFK Judith Zimmermann 15.05.2016 1 Aufbau der Präsentation Einführung Bachelor-Studiengang in Informatik 2016 Bachelor-Studiengang
Webbasierte Programmierung
Webbasierte Programmierung Eine Einführung mit anschaulichen Beispielen aus der HTML5-Welt apl. Prof. Dr. Achim Ebert Inhalt Kapitel 0: Organisation Allgemeine Informationen Wer sind wir? Anforderungen
Einführung in die Programmierung
Einführung in die Programmierung Prof. Dr. Peer Kröger, Janina Bleicher, Florian Richter Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, LFE Datenbanksysteme Wintersemester 2016/2017 Peer
Einführung in Datenbanksysteme ++ Datenbanken für Bioinformatiker
Einführung in Datenbanksysteme ++ Datenbanken für Bioinformatiker H. Schweppe FU Berlin, SS 2005 [email protected] Infos Zielgruppen Studierende in den Studiengängen Diplom Informatik ab 4 Semester /
Informatik I, Teil 2 Technische Grundlagen der Informatik: Rechnerstrukturen und -organisation
Herbstsemester 2011, Institut für Informatik IFI, UZH, Schweiz Informatik I, Teil 2 Technische Grundlagen der Informatik: Rechnerstrukturen und -organisation Prof. Dr. Burkhard Stiller Communication Systems
Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach
Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach Stephan Barth, Steffen Jost, Ulrich Schöpp Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2016/2017 Organisatorisches Personen Dozenten Stephan Barth
Studium im Schwerpunkt Hydrogeologie der B.Sc.- und M.Sc.- Studiengänge Geologische Wissenschaften der FU Berlin. Allgemeine Hinweise:
Stand: 02.10.2015 Studium im Schwerpunkt Hydrogeologie der B.Sc.- und M.Sc.- Studiengänge Geologische Wissenschaften der FU Berlin. Allgemeine Hinweise: Die Vorbesprechung aller Veranstaltungen des Arbeitsbereichs
Erstsemesterinformation
28.03.2011 Gliederung 1 Vorlesungsplan 2 Wichtige Dokumente Modulprüfungen 3 empfehlungen 4 Freizeit Vorlesungsplan Freizeitaktivitäten Veranstaltung Stadt-Kneipentour MAMI-Führung Φ-Stammtisch Campus-Ralley
Vertiefungsrichtung Rechnerarchitektur
srichtung () ( für ) Prof. Dietmar Fey Ziele der srichtung RA Vertiefen des Verständnis vom Aufbau, Funktionsweise von Rechnern und Prozessoren Modellierung und Entwurf von Rechnern und Prozessoren ()
Betriebssysteme. Einführung. Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware. Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund
Betriebssysteme Einführung Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected] http://ess.cs.uni-dortmund.de/~os/ http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss2013/bs/
Data Mining und maschinelles Lernen
1 J. Fürnkranz Data Mining und maschinelles Lernen Johannes Fürnkranz [email protected] 2 J. Fürnkranz Inhalt Einführung in maschinelles Lernen und Data Mining mit Schwerpunkt auf symbolisch/logischen
Literaturempfehlungen
Prof. Dr. C. Vogt TH Köln, Fakultät 07, Institut NT Vorlesung Betriebssysteme und Verteilte Systeme August 2015 Meine eigenen Bücher Literaturempfehlungen C. Vogt: Nebenläufige Programmierung Ein Arbeitsbuch
Modul: Kommunikationsnetze 1 [6 Credits]
Modul: Kommunikationsnetze 1 [6 Credits] Modulverantwortlicher Voraussetzungen keine Workload 180 Stunden studentischer Arbeitsaufwand insgesamt, davon Arbeitsaufwand für Präsenzzeit: 60 Stunden Dauer
Vorlesung Berechenbarkeit und Komplexität Wintersemester 2016/17. Wer sind wir? Willkommen zu
Vorlesung Berechenbarkeit und Komplexität Wintersemester 2016/17 Prof. Barbara König Übungsleitung: Sebastian Küpper Willkommen zu Berechenbarkeit und Komplexität (Bachelor Angewandte Informatik, Duisburg
Fachbereich Informatik und Medien
Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Erstsemesterinfo WS 2016/17 Übersicht Ansprechpersonen im Studiengang Aufbau des Studiengangs Stundenpläne Belegen von Modulen Beuth
