Calsitherm Klimaplatte
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- Käte Raske
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Transkript
1 Produktvorstellung Calsitherm Klimaplatte Bildungswerkstatt Nachhaltig Verden CALSITHERM Silikatbaustoffe GmbH Alexander Range
2 Motivation Innendämmung Ca. 40 % des Gebäudebestandes in Deutschland können nur von innen gedämmt werden! Gründe dafür sind: Denkmalschutz Schmuckfassaden Grenzbebauungen Eigentumsverhältnisse umfangreiche Vorgaben
3 Motivation Innendämmung Vorteile einer Innendämmung: Schnelles Aufheizen von Räumen Raumweise oder nur punktuell Schaffen eines gesundes Raumklimas Steigerung der Behaglichkeit
4 außen Funktionsprinzip Innendämmung Kondensatebene innen Kondensationsbereich auf der kalten Seite der Wärmedämmung Calsitherm Klimaplatte Kapillarer Wassertransport
5 Eigenschaften Klimaplatte Calsitherm Klimaplatten bestehen aus mikro-porösem Calcium-Silikat und haben eine bauaufsicht. Zulassung kapillaraktiv und diffusionsoffen gute Wärmedämmung nicht wasserlöslich und formstabil nicht brennbar (A1) schimmelhemmend (ph 10, alkalisch) ökologisch unbedenklich Institut für Bauen und Umwelt e. V. IBU, München
6 Technische Daten Klimaplatte Standardformat 1250 x 1000 mm alternativ: 625 x 1000 mm oder 1250 x 500 mm Standarddicke: 15 (LP), 25, 30, 50 mm (eingelagert) andere Dicken lieferbar: 40, 60, 80, 100, 120 mm Standard : bereits werkseitig grundiert! Wärmeleitfähigkeit Nennwert 0,059 W/mK Wärmeleitfähigkeit Bemessungswert 0,066 W/mK Wasserdampfdiffusionswiderstand µ Wert 3-6
7 Leibungsplatte WD-Anschlussplatte KP-Kleber KP-Kalkglätte KP-Innenputz KP-Gewebe KP-Tiefengrund KP-Fugenband Sonderformteile Silikat-Innenfarbe Systemkomponenten
8 Vorbereitende Maßnahmen Voraussetzung für das langfristige Funktionieren einer ID: Fassaden bzw. Fugen Instandsetzung Abdichtungen gegen eindringendes Wasser ggf. fachgerechte Schimmelentfernung Entfernen von nicht geeigneten Materialien Untergrund Vorbereitung z.b. Putzausgleich Mit zunehmender Dämmstoffdicke steigen auch die begleitenden Maßnahmen. Sowohl für die zu dämmenden als auch die angrenzenden Flächen wie Boden und Decke.
9 Fassaden Instandsetzung Wasserabweisende Einstellung von Wandoberflächen: Konstruktive Maßnahmen (Dachüberstand) Farbbeschichtungen (deckend o. lasierend) Hydrophobierende Imprägnierungen Abdichtungen (hor./ver. - innen/außen) Das Institut für Bauforschung e.v. hat bereits 1981 den Nachweis erbracht, dass einfache Hydrophobierungen den Wärmedurchlaßwiderstand um ca. 10% erhöhen. Somit ist Feuchteschutz gleichzeitig Wärmeschutz!
10 Ungeeignete Materialien Entfernen von nicht kompatiblen Beschichtungen sämtliche Farben und Anstriche Tapeten, Glasflies inkl. Kleister Fliesen, Paneele, Trockenbau gipshaltigen Untergründe Die Wirkungsweise eines kapillaraktiven und diffusionsoffenen Innendämmsystems kann durch einen falschen Untergrund erheblich beeinträchtig werden.
11 Untergrund Vorbereitung Entscheidend für einen zeitnahe Feuchteaustausch auffüllen Unebenheiten und Fehlstellen bei größeren Toleranzen: Ausgleichsputz eventuell Grundierung des Bestandputzes Einsatz von rein mineralischen Produkten Das Ergebnis muss ein tragfähiger und ebener mineralischer Putz bzw. Untergrund sein. Die Toleranz im Kleberbett beträgt + /- 2 mm.
12 Detaillösung: Flächendämmung Calsitherm Klimaplatte tragfähiger Untergrund KP-Kleber KP-Innenputz oder KP-Kalkglätte
13 Entkopplung Detaillösung: Massivdecke Nur Randdämmstreifen bei Klimaplatte möglich!! Kunststoff-Dübel
14 Energieeinsparverordnung Aktuelle Version: EnEV 2009 mit U-Wert < 0,35 W/m²K für Innendämmungen zukünftige Version: EnEV 2014 von der Bundesregierung beschlossen in Kraft erwartungsgemäß im Mai 2014 keine U-Wert Vorgabe für die Innendämmung! heißt das, man kann bauen was man will?! Nein, der Mindestwärmeschutz nach den anerkannten Regeln der Technik bleibt unberührt bestehen!!
15 DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau Für eine Innendämmung maßgeblich: Teil II: Mindestanforderungen für den Wärmeschutz Mindestwärmeschutz von Bauteilen R > 1,2 m²k/w Tauwasser- und Schimmelfreiheit auf Bauteilen Teil III: Klimabedingter Feuchteschutz von Bauteilen Anforderungen zu Tauwasserausfall in Bauteilen - keine Schädigung der Konstruktion - Kondensat Winter < Verdunstung Sommer - max. Kondensatmenge im Jahr < 1,0 kg/m² - nicht Wasser aufnahmefähig < 0,5 kg/m² - max. Feuchtegehalt bei Holz < 5 Masse-%
16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Calsitherm Silikatbaustoffe GmbH Werk / Vertrieb: Hermann-Löns-Straße Paderborn Tel.: (05254) Fax: (05254) Vertrieb Nord: Alexander Range Adelheidsdorf b. Celle Mobil: (0160) [email protected]
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Regelwerke Bautenschutz Normen DIN 276 - Kosten im Hochbau DIN EN 998-1 - Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Putzmörtel DIN 1045 - Beton-, Stahlbeton- und Spannbetonbau DIN 1053 - Rezeptmauerwerk
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Unterrichtsgebäude Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz
Relevanz und Zielsetzungen Ziel ist die Minimierung des Wärmebedarfs für die Raumkonditionierung von Gebäuden bei gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit und der Vermeidung
ZEROTHERM Putzträgerplatte K 035
Technisches Merkblatt ZEROTHERM Putzträgerplatte K 035 Stand: 01.12.2009 Produktbeschreibung Mineralwolle-Dämmstoff gemäß DIN EN 13162 MW EN 13162 T5-DS(T+)-DS(TH)-CS(10)4-TR5-WS- WL(P)-MU1 Steinwolle-Putzträgerplatte
Entwicklung der Dämmstoffe
Entwicklungsgeschichte d. Immobilie Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner Institut für Baubetriebslehre Entwicklung der Thomas Alber, Maike Eilers, Katharina Lüken, Alexander Schätzle, Robert Schindler Inhaltsverzeichnis
