Diabetes mellitus Typ 2 Erstdokumentation
|
|
|
- Brigitte Nele Meinhardt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Diabetes mellitus Typ 2 Ziffer 5 Dokumentation 1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4 Geb. am TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ 5 Kassen- 7-stellige Nummer 7-stellige Nummer 6 Versicherten- 9-stellige Nummer 9-stellige Nummer 7 Vertragsarzt- 7-stellige Nummer 7-stellige Nummer 8 Krankenhaus-IK Nummer Nummer 9 Datum TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ - 1 -
2 Einschreibung 1 10 Diagnose bekannt seit 2 JJJJ JJJJ 11 Diagnosespezifische Medikation 3 12 Diabetes-typische Symptome 4 vorhanden Die Zeilen 13 und 14 sind nur auszufüllen, wenn keine Therapie mit diabetesspezifischen Medikamenten vorliegt 13 BZ-Messungen Einmalige Messung (bei symptomatischen Patienten ausreichend / zwei- oder mehrfache Messung (bei asymptomatischen Patienten) / ogtt 14 BZ-Wert (eine Angabe ist ausreichend) Nüchtern; Plasma venös oder kapillär; 126 mg/dl oder 7,0 mmol/l / Einmalige Messung (bei symptomatischen Patienten ausreichend / zwei- oder mehrfache Messung (bei asymptomatischen Patienten) / ogtt Nüchtern; Plasma venös oder kapillär; 126 mg/dl oder 7,0 mmol/l / 1 Einschreibung ist wie folgt möglich: Bei bekanntem Diabetes mellitus Typ 2 ist eine Angabe in Zeile 12 ausreichend. Bei Erstmanifestation bzw. nicht vorliegender medikamentöser Therapie muss eine positive Aussage sowohl zu Zeile 13 als auch zu Zeile 14 gemacht werden. 2 Bei Erstmanifestation Eintrag der aktuellen Jahreszahl 3 Diagonosespezifische Medikation: Glibenclamid, andere Sulfonylharnstoffe und analoga (einschließlich Glinide), Metformin, Glucosidase-Inhibitoren, Glitazone, Insulin oder Insulinanaloga 4 z. B. Polyurie, Polydipsie, Müdigkeit - 2 -
3 Nüchtern; Vollblut venös oder kapillär, 110 mg/dl oder 6,1 mmol/l / postprandial/ogtt; Plasma venös oder Vollblut kapillär; 200 mg/dl oder 11,1 mmol/l / postprandial/ogtt; Plasma kapillär; 220 mg/dl oder 12,2 mmol/l / postprandial/ogtt; Vollblut venös; 180 mg/dl oder 10,0 mmol/l Anamnese Nüchtern; Vollblut venös oder kapillär, 110 mg/dl oder 6,1 mmol/l / postprandial/ogtt; Plasma venös oder Vollblut kapillär; 200 mg/dl oder 11,1 mmol/l / postprandial/ogtt; Plasma kapillär; 220 mg/dl oder 12,2 mmol/l / postprandial/ogtt; Vollblut venös; 180 mg/dl oder 10,0 mmol/l 15 Bekannte Begleit- oder Folgeerkrankungen Keine / Hypertonus / Fettstoffwechselstörung / KHK / Herzinfarkt / Schlaganfall / pavk / Nephropathie / Nierenersatztherapie / diabetische Retinopathie / Blindheit / Diab. Neuropathie / Diab. Fuß / Amputation / Sonstige Keine / Hypertonus / Fettstoffwechselstörung / KHK / Herzinfarkt / Schlaganfall / pavk / Nephropathie / Nierenersatztherapie / diabetische Retinopathie / Blindheit / Diab. Neuropathie / Diab. Fuß / Amputation / Sonstige 16 Raucher 5 Aktuelle Befunde 17 Körpergröße m 18 Körpergewicht kg 19 Peripherer Pulsstatus Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig / Ü 5 Raucher: hiermit ist der aktuell aktiv rauchende Patient gemeint, unabhängig von seiner Raucheranamnese - 3 -
4 20 Sensibilitätsprüfung (z.b. 10g- Mono-Filament-Test) Überweisung ausgestellt Nicht durchgeführt / Unauffällig / Auffällig / Überweisung ausgestellt 21 Fußstatus Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig 22 Bei auffälligem Fußstatus 6 Grad nach Wagner-Armstrong / Osteoarthropathie / Überweisung ausgestellt / Einweisung veranlasst 23 Blutdruck mmhg 24 HbA 1c Wert in % / Oberer Normwert des Labors in % 7 25 Serum-Kreatinin 8 Nicht untersucht / Wert in µmol/l oder mg/dl Relevante Ereignisse 26 Schwere Hypoglykämien in den letzten 12 Monaten 27 Stationäre Aufenthalte wegen schwerer hyperglykämischer Entgleisungen in den letzten 12 6 Wagner/Armstrong und/oder Ostheoarthropathie muss für den schwerer betroffenen Fuß eingetragen werden, die anderen Ausprägungen sind fakultativ 7 beide Ausprägungen müssen ausgefüllt werden. 8 Die Errechnung der glomerulären Filtrationsrate zur Bestimmung der Nierenfunktion erfolgt gemäß der Formel nach Cockcroft-Gault aus folgenden Parametern: Alter, Geschlecht, Gewicht, Serum-Kreatinin
5 Monaten 28 Diabetesbedingte retinale Lasertherapie Behandlung a) aktuelle Medikation Felder 29 bis 35 sind nur anzukreuzen bei blutzuckersenkender Medikation 29 Glibenclamid Nein / Ja / Kontraindikation 30 Metformin Nein / Ja / Kontraindikation 31 Glucosidase-Inhibitoren Nein / Ja / Kontraindikation 32 Andere Sulfonylharnstoffe und -analoga (einschl. Glinide) Nein / Ja / Kontraindikation 33 Glitazone Nein / Ja / Kontraindikation 34 Insulin Nein / Nicht intensiviert / Intensiviert 35 Insulinanaloga Nein / Nicht intensiviert / Intensiviert Zeilen sind ggf. bei entsprechenden Begleit- und Folgeerkrankungen anzukreuzen 9 36 HMG-CoA-Reduktase-Hemmer Ja 9 In der Ausfüllanleitung ist zu erläutern, dass zu diesen Feldern keine zwingende Angabe erforderlich ist, auch wenn entsprechende Begleit- und Folgeerkrankungen vorliegen. Dieses ist entsprechend in der Plausibilitätsprüfung zu berücksichtigen
6 37 Antihypertensive medikamentöse Therapie Ja 38 Thrombozytenaggregationshemmer Ja Schulungen 39 Schulung empfohlen (bei aktueller Dokumentation) 40 Schulung bereits vor DMP- Einschreibung wahrgenommen 41 Aufgabe des Tabakkonsums empfohlen Diabetes Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine Diabetes Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine Behandlungsplanung und vereinbarte Ziele Diabetes Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine Diabetes Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine 42 Ernährungsberatung empfohlen 43 Zielvereinbarung HbA 1c Aktuellen HbA 1c- Wert halten / senken / anheben 10 Aktuellen HbA 1c- Wert halten / senken / anheben Zielvereinbarung Blutdruck Aktuellen Blutdruckwert halten / senken Aktuellen Blutdruckwert halten / senken 45 Ophthalmologische Durchgeführt / Nicht durchgeführt / veranlasst Durchgeführt / Nicht durchgeführt / veranlasst 10 Es gibt sehr selten Fälle, bei denen der HbA1c anzuheben ist (Beschreibung in Ausfüllanleitung) 11 Es gibt sehr selten Fälle, bei denen der HbA1c anzuheben ist (Beschreibung in Ausfüllanleitung) - 6 -
7 Netzhautuntersuchung 46 Indikationsbezogene Über- bzw. Einweisung erforderlich Nein / Diabetologisch qualifizierte/r Arzt/Einrichtung / Diab. Fußambulanz/Einrichtung / Akut-stationär / Reha / Sonstige Nein / Diabetologisch qualifizierte/r Arzt/Einrichtung / Diab. Fußambulanz/Einrichtung / Akut-stationär / Reha / Sonstige 47 Dokumentationsintervall Quartalsweise / Jedes zweite Quartal Quartalsweise / Jedes zweite Quartal 48 Datum der geplanten nächsten Dokumentationserstellung 12 TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ 12 Optionales Feld, keine zwingende Angabe
8 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation 1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten Geb. am TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ Kassen- 7-stellige Nummer 7-stellige Nummer Versicherten- 9-stellige Nummer 9-stellige Nummer Vertragsarzt- 7-stellige Nummer 7-stellige Nummer Krankenhaus-IK Nummer Nummer Datum TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ - 8 -
9 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation Anamnese 10 Raucher Diabetes-typische Symptome 14 vorhanden 12 Neu aufgetretene Begleit- oder Folgeerkrankungen Körpergewicht Keine / Hypertonus / Fettstoffwechselstörung / KHK / Herzinfarkt / Schlaganfall / pavk / Nephropathie / Nierenersatztherapie / diabetische Retinopathie / Blindheit / Diab. Neuropathie / Diab. Fuß / Amputation / Sonstige Befunde Keine / Hypertonus / Fettstoffwechselstörung / KHK / Herzinfarkt / Schlaganfall / pavk / Nephropathie / Nierenersatztherapie / diabetische Retinopathie / Blindheit / Diab. Neuropathie / Diab. Fuß / Amputation / Sonstige Peripherer Pulsstatus Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig / Überweisung ausgestellt 15 Sensibilitätsprüfung (z. B. 10g- Mono-Filament-Test) 16 kg Nicht durchgeführt / Unauffällig / Auffällig / Überweisung ausgestellt Fußstatus Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig Nicht erhoben / Unauffällig / Auffällig 17 Bei auffälligem Fußstatus Grad nach Wagner-Armstrong 15 / Osteoarthropathie / Ü 13 Raucher: hiermit ist der aktuell aktiv rauchende Patient gemeint, unabhängig von seiner Raucheranamnese 14 z. B. Polyurie, Polydipsie, Müdigkeit - 9 -
10 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation Blutdruck Überweisung ausgestellt / Einweisung veranlasst HbA 1c Wert in % / Oberer Normwert des Labors in % 16 mmhg 20 Serum-Kreatinin 17 Nicht untersucht / Wert in µmol/l oder mg/dl Relevante Ereignisse 21 Schwere Hypoglykämien seit der letzten Dokumentation 22 Stationäre Aufenthalte wegen schwerer hyperglykämischer Entgleisungen seit der letzten Dokumentation 23 Diabetesbedingte retinale Lasertherapie seit der letzten Dokumentation 15 Wagner/Armstrong und/oder Ostheoarthropathie muss für den schwerer betroffenen Fuß eingetragen werden, die anderen Ausprägungen sind fakultativ 16 beide Ausprägungen müssen ausgefüllt werden. 17 Die Errechnung der glomerulären Filtrationsrate zur Bestimmung der Nierenfunktion erfolgt gemäß der Formel nach Cockcroft-Gault aus folgenden Parametern: Alter, Geschlecht, Gewicht, Serum-Kreatinin
11 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation Behandlung a) aktuelle Medikation 24 Diagnosespezifische Medikation Felder sind nur anzukreuzen bei blutzuckersenkender Medikation 25 Glibenclamid Nein / Ja / Kontraindikation 26 Metformin Nein / Ja / Kontraindikation 27 Glucosidase-Inhibitoren 28 Andere Sulfonylharnstoffe und -analoga (einschl. Glinide) Nein / Ja / Kontraindikation Nein / Ja / Kontraindikation 29 Glitazone Nein / Ja / Kontraindikation 30 Insulin Nein / Nicht intensiviert / Intensiviert 31 Insulinanaloga Nein / Nicht intensiviert / Intensiviert Zeilen 32 bis 34 sind ggf. bei entsprechenden Begleit- und Folgeerkrankungen anzukreuzen HMG-CoA-Reduktase-Hemmer Ja 33 Antihypertensive Therapie medikamentöse Ja 18 In der Ausfüllanleitung ist zu erläutern, dass zu diesen Feldern keine zwingende Angabe erforderlich ist, auch wenn entsprechende Begleit- und Folgeerkrankungen vorliegen. Dieses ist entsprechend in der Plausibilitätsprüfung zu berücksichtigen
12 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation 34 Thrombozytenaggregationshemmer Ja 35 Schulung empfohlen (bei aktueller Dokumentation) Schulungen Diabetes-Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine Diabetes-Schulung / Hypertonie-Schulung / Keine 36 Empfohlene Schulung wahrgenommen (seit letzter Dokumentation) 37 Aufgabe des Tabakkonsums empfohlen Diabetes-Schulung: / war aktuell nicht möglich Hypertonie-Schulung: / war aktuell nicht möglich Bei letzter Dokumentation keine Schulung empfohlen Behandlungsplanung und vereinbarte Ziele Diabetes-Schulung: / war aktuell nicht möglich Hypertonie-Schulung: / war aktuell nicht möglich Bei letzter Dokumentation keine Schulung empfohlen 38 Ernährungsberatung empfohlen Zielvereinbarung HbA 1c Aktuellen HbA 1c halten / senken / anheben 19 Aktuellen HbA 1c halten / senken / anheben 20 Zielvereinbarung Blutdruck Aktuellen Blutdruck halten / senken Aktuellen Blutdruck halten / senken 19 Es gibt sehr selten Fälle, bei denen der HbA1c anzuheben ist (Beschreibung in Ausfüllanleitung) 20 Es gibt sehr selten Fälle, bei denen der HbA1c anzuheben ist (Beschreibung in Ausfüllanleitung)
13 Diabetes mellitus Typ 2 Folgedokumentation 41 Ophthalmologische Netzhautuntersuchung 42 Indikationsbezogene Über- bzw. Einweisung erforderlich Durchgeführt / Nicht durchgeführt / veranlasst Nein / Diabetologisch qualifizierte/r Arzt/Einrichtung / Diab. Fußambulanz/Einrichtung / Akut-stationär / Reha / Sonstige Durchgeführt / Nicht durchgeführt / veranlasst Nein / Diabetologisch qualifizierte/r Arzt/Einrichtung / Diab. Fußambulanz/Einrichtung / Akut-stationär / Reha / Sonstige 43 Dokumentationsintervall Quartalsweise / Jedes zweite Quartal Quartalsweise / Jedes zweite Quartal 44 Datum der geplanten nächsten Dokumentationserstellung 21 TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ 21 Optionales Feld, keine zwingende Angabe
Diabetes mellitus Typ 1 Ziffer 5 Dokumentation
Diabetes mellitus Typ 1 Ziffer 5 Dokumentation Diabetes mellitus Typ 1 Erstdokumentation 1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name
Evaluation ( 137f Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) Diabetes mellitus Typ 1 Erstdokumentation
- 33-4.2 Schulungen der Versicherten Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 profitieren in besonderem Maße von einer eigenständig durchgeführten Insulintherapie, einschließlich einer eigenständigen
Koronare Herzkrankheit Ziffer 5 Dokumentation
Koronare Herzkrankheit Ziffer 5 Dokumentation 1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten
Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
- Anlage 3 - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten der strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 Grundlage: 17. RSAV gültig ab 01.07.2008 Version: 1.0
Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
- Anlage 8* - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten der strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 Grundlage: DMP-A-RL gültig ab 01.07.2014 Version: 2.1
Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
- Anlage 8* - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten der strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 Grundlage: DMP-A-RL gültig ab 01.07.2016 Version: 3.0
Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für die strukturierten Behandlungsprogramme. Diabetes mellitus Typ 1 und 2
Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für die strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und 2 Stand der letzten Bearbeitung: 15.08..2014 Version 4 Ausfüllanleitung Diabetes
Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für die strukturierten Behandlungsprogramme. Diabetes mellitus Typ 1 und 2
Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für die strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und 2 Stand der letzten Bearbeitung: 07.04.2008 Version 3.1 Ausfüllanleitung Diabetes
Asthma bronchiale - Ziffer 5 - Dokumentation. Asthma bronchiale Erstdokumentation
Asthma bronchiale - Ziffer 5 - Dokumentation 1 DMP-Fallnummer Vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4
DOKUMENTATIONSLEITFADEN
DOKUMENTATIONSLEITFADEN Zur Folgedokumentation im Disease Management Programm für Diabetes Mellitus Typ 2 WIE WIRD DIE FOLGEDOKUMENTATION AUSGEFÜLLT? Parameter und Angaben, die analog zur Erstdokumentation
Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
- Anlage 8* - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten der strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 Grundlage: DMP-A-RL gültig ab 01.07.2014 Version: 2
COPD-Erstdokumentation
COPD - Ziffer 5 - Dokumentation 1 DMP-Fallnummer Vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4 Geb. am TT.MM.JJJJ
Feedbackbericht für Vertragsärzte zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 1. Halbjahr 2009
Feedbackbericht für Vertragsärzte zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 1. Halbjahr 2009 Berichtszeitraum 01.01.2009 bis 30.06.2009 In diesem Bericht Überblick (S. 1) Gemeinsame Einrichtung DMP Bayern Elsenheimerstraße
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 Berichtszeitraum 01.07.2015 bis 31.12.2015 In diesem Bericht Geschäftsstelle der Gemeinsamen Einrichtung DMP bei der KVN
DMP Asthma bronchiale - Folgedokumentation. Asthma bronchiale Folgedokumentation
DMP Asthma bronchiale - Folgedokumentation Änderung von Anlage 10a der Elften Verordnung zur Änderung der RSAV 1 DMP-Fallnummer Von der Ärztin/vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw.
Datenstelle DMP Berlin c/o data experts gmbh NL Berlin Allee der Kosmonauten 33g Berlin
Hinweise zum technischen Ausfüllen der Erstdokumentation DMP DM2 1 Zweck dieses Dokuments Die Erfahrungen aus dem bisherigen Betrieb der DMP Datenstelle zeigen, dass ein sehr hoher Anteil der Nachforderungen
Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK
Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Stand der letzten Bearbeitung: 07.04.2008 Version 3.1 Anamnese- und Befunddaten Angina pectoris Eine
Feedbackbericht zum DMP Diabetes mellitus Typ 1
Feedbackbericht zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 lesen - abwägen - reagieren Berichtszeitraum: 01.07.2015 bis 31.12.2015 Vergleichsgruppe: Alle nicht-pädiatrisch tätige Praxen Gemeinsame Einrichtung DMP
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 1
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum 01.01.2016 bis 30.06.2016 In diesem Bericht Erstellungstag: 14.09.2016 KVSH, Bismarckallee 1-6, 23795 Bad
DOKUMENTATIONSLEITFADEN
DOKUMENTATIONSLEITFADEN Zur Folgedokumentation im Disease Management Programm für Diabetes mellitus Typ 2 WOZU DIENT DIE DOKUMENTATION? Der Dokumentations- und Zielvereinbarungsbogen stellt ein wichtiges
DOKUMENTATIONSLEITFADEN
DOKUMENTATIONSLEITFADEN Zur Erstdokumentation im Disease Management Programm für Diabetes mellitus Typ 2 WOZU DIENT DIE DOKUMENTATION? Der Dokumentations- und Zielvereinbarungsbogen stellt ein wichtiges
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 Berichtszeitraum 01.07.2008 bis 31.12.2008 Gemeinsame Einrichtung Saarland, Faktoreistrasse 4, 66111 Saarbrücken
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 Berichtszeitraum 01.01.2015 bis 30.06.2015 Erstellungstag: 30.09.2015 Gemeinsame Einrichtung DMP DiabetesTyp
Hinweise zur Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK
Hinweise zur Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Für Rückfragen: Frau Claudia Scherbath, Tel. (0391) 627 63 39 Hinweis zur zusätzlichen
- Anlage 2 - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten des strukturierten Behandlungsprogramms KHK. gültig ab
- Anlage 2 - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten des strukturierten Behandlungsprogramms KHK Grundlage: 17. RSAV gültig ab 01.07.2008 Version: 1.0 Stand der Bearbeitung: 07.12.2007
HEK - Qualitätssicherungsmaßnahmen für Diabetes mellitus Typ-1 für 2015
HEK - Qualitätssicherungsmaßnahmen für Diabetes mellitus Typ-1 für 2015 Bericht über die kassenseitig durchgeführten Qualitätssicherungsmaßnahmen im Rahmen des strukturierten Behandlungsprogramms (DMP)
DMP Diabetes mellitus Typ 2
D2 123456789 11234567890000 Praxis Frau Dr. Marie de Metformin Pankreasplatz 1c 12345 Glukoburg DMP Diabetes mellitus Typ 2 Feedback-Bericht für das 2. Halbjahr 2014 Hypertonie-Schulung wahrgenommen Metformin
Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 Zweites und drittes Quartal 2006 -Gesamtauswertungen-
Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 Zweites und drittes Quartal 2006 -Gesamtauswertungen- Inhalt 1 Überblick über die Zielerreichungskennwerte des DMP Diabetes.. 3 2 Die eingeschriebenen Diabetiker
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2
Indikationsspezifischer Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 2 Berichtszeitraum 01.01.2015 bis 30.06.2015 In diesem Bericht Geschäftsstelle der Gemeinsamen Einrichtung DMP
Brustkrebs Erstdokumentation
1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname der Versicherten 4 5 6 7 8 9 Geb. am TT.MM.JJ(JJ) TT.MM.JJ(JJ)
Anlage 7. 2 Kostenträger Name der Krankenkasse. 3 Name des Versicherten Familienname, Vorname
Anlage 7 zum Vertrag nach 73 a SGB V vom 09.04.2013 zwischen der KVS und den Kassen ( AOK, Knappschaft, IKK, SVLFG und den Ersatzkassen ) im Saarland zur Durchführung des DMP Brustkrebs entspricht wörtlich
Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 01.10.2005 bis 31.03.2006 -Gesamtauswertungen-
Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 01.10.2005 bis 31.03.2006 -Gesamtauswertungen- Inhalt 1 Überblick über die Zielerreichungskennwerte des DMP Diabetes.. 3 2 Die eingeschriebenen Diabetiker im
Dokumentation einschließlich der für die Durchführung der Programme erforderlichen personenbezogenen Daten ( 137f Abs. 2 Satz 2 Nr.
Anlage 7 zum Vertrag ab 01.07.2013 zur Durchführung des strukturierten Behandlungsprogramms nach 137 f SGB V zur Verbesserung der Versorgungssituation von Brustkrebs-Patientinnen - entspricht wörtlich
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 1
Feedback-Bericht für die Gemeinsame Einrichtung zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 Berichtszeitraum 01.07.2015 bis 31.12.2015 In diesem Bericht Erstellungstag: 23.05.2016 KV Thüringen, Zum Hospitalgraben
Praxismanual. Eine Arbeitshilfe für das Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2
Praxismanual Eine Arbeitshilfe für das Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2 Stand: September 2006 E I N L E I T U N G 1 Willkommen im Disease-Management-Programm (DMP), dem strukturierten
Bewohner mit Diabetes mellitus
Geriatrisches Zentrum Bewohner mit Diabetes mellitus Nachname und Vorname des Bewohners: Datum der Untersuchung: Geschlecht: m w Pflegeheim: Geburtsdatum: Alter: Jahre Hausarzt: Anzahl der Hausarztkontakte
hkkk Qualitätsbericht
Qualitätsbericht für das hkk-behandlungsprogramm Diabetes mellitus Typ 1 vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 Seite 1 Vorwort Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige Medizin vertrauen. Dies gilt
Brustkrebs - Dokumentation
Brustkrebs - Dokumentation Anlage 4 (zu 28b bis 28g) N r. 1 DMP-Fallnummer Von der Ärztin/vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse 3 Name, Vorname der Versicherten
