Checkliste 5: Eignungsnachweise
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- Leopold Waltz
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1 Checkliste 5: Eignungsnachweise Inhalt: 1. Einführung 2. Übersicht über Nachweise, die vom Auftraggeber verlangt werden können Grafik: Stufen eines Vergabeverfahrens Vorbereitung / Definition Auftragsgegenstand Auftragsbekanntmachung ABl. EU Versand der Vergabeunterlagen Erteilung von Auskünften an Bieter Angebotsfrist Vorabinformation an unterlegene Bieter Prüfung und Wertung der Angebote Bekanntmachung über vergebene Aufträge ABl. EU Zuschlag 1. Einführung Unternehmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, müssen mit ihrem Teilnahmeantrag bzw. mit ihrem Angebot aussagekräftige Nachweise vorlegen, die belegen, dass sie in der Lage sind, den ausgeschriebenen Auftrag so wie gefordert zu erbringen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise von den Unternehmen zum Nachweis ihrer personellen, technischen und finanziellen Leistungsfähigkeit, zu ihrer Fachkunde und zu ihrer Zuverlässigkeit verlangen, soweit dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist. Welche Nachweise sie in welcher Qualität und Form für die konkrete Auftragsvergabe fordert, liegt im Ermessen der Vergabestelle. Die Vergabestelle soll in erster Linie Eigenerklärungen der Bieter fordern, um den Aufwand für die Bieter möglichst gering zu halten. Unternehmen sollen also die Möglichkeit erhalten, entweder auf einem vom öffentlichen Auftraggeber vorgegebenen Formular oder mittels einer selbst verfassten Erklärung das Vorliegen bzw. das Nichtvorliegen bestimmter unternehmensbezogener Angaben versichern. Sofern der öffentliche Auftraggeber Bescheinigungen, Zeugnisse oder Registerauszüge verlangt, sollten Sie darauf achten, in welcher Form (Original, beglaubigte Abschrift, Kopie) diese einzureichen sind und wie aktuell sie sein müssen.
2 2. Übersicht über Nachweise, die vom Auftraggeber verlangt werden können Die Übersicht orientiert sich an dem Standard-Bekanntmachungsformular für europaweite Vergaben; dort Ziffer III.2) Teilnahmebedingungen. Art des Nachweises Allgemeine Hinweise Form etc. III.2.1 Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft Nachweis der Eintragung in einem Berufsregister Nachweis über die Eintragung im Handelsregister Eigenerklärung oder Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft. Gemeint ist die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedsbescheinigung der jeweiligen Industrie- und Handelskammer. Zu beachten sind mögliche Vorgaben hinsichtlich der Form (Kopie, Ausdruck aus dem elektronischen Register oder beglaubigte Abschrift) sowie der Aktualität. Der Auszug sollte in der Regel nicht älter als drei Monate sein.
3 Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZR) mit Informationen über Verwaltungsentscheidungen, Bußgeldentscheidungen oder Auskünften über Inhaber und Geschäftsführer Nachweis, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist Nachweis, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet Nachweis, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellt (z. B. Straftaten) Nachweis über die Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung Ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister ist ein gewerberechtliches Führungszeugnis, aus dem hervorgeht, ob eine juristische Person oder eine Einzelperson gegen gewerberechtliche Bestimmungen verstoßen hat. Achtung: Sofern auf der Bescheinigung vermerkt ist, dass diese nur im Original gilt, ist der Vergabestelle unbedingt das Original vorzulegen! Eigenerklärung auf vorgegebenem Formular. Sofern ein Auszug gefordert wird, sollte dieser nicht älter als drei Monate sein. Die Erteilung ist gebührenpflichtig. Achtung: Sofern ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gefordert wird, ist dieser im Original vorzulegen! Auszüge müssen persönlich beantragt werden. Bei juristischen Personen kann auch eine schriftliche Antragstellung erfolgen. Bei persönlicher Beantragung sind erforderlich: Gültiges amtliches Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass) bei natürlichen Personen, bei juristischen Personen: Handelsregisterauszug. Zuständige Stelle ist die Gemeinde-/Stadtverwaltung des Wohnorts beziehungsweise des Unternehmenssitzes. In der Regel schriftliche Eigenerklärung, ansonsten Bescheinigung des zuständigen Registergerichts (Amtsgericht). In der Regel schriftliche Eigenerklärung, ansonsten Bescheinigung des zuständigen Registergerichts (Amtsgericht). In der Regel Eigenerklärung Häufig kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge erfüllt hat. Ansonsten Bescheinigung der gesetzlichen Krankenkassen oder der Krankenkasse, bei der die meisten Beschäftigten versichert sind.
4 Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben Angaben über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen Erklärung über beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Erklärung über Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist Vorlage von Bankauskünften oder Bankerklärungen Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen Häufig kann eine Eigenerklärung abgegeben werden. Diese Angaben können gefordert werden, um mögliche Interessenskonflikte auszuschließen. Definition: Finanziell leistungsfähig ist ein Unternehmen, wenn es über hinreichende Finanzmittel verfügt, so dass es seinen laufenden Verpflichtungen gegenüber seinem Personal, dem Staat und sonstigen Gläubigern nachkommen kann. In der Regel bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Vorgabe von Mindestumsätzen ist je nach Einzelfall möglich, aber nicht immer zulässig. Die Bankauskunft soll dem Auftraggeber ein Bild der aktuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens (wirtschaftliche Situation/Zahlungsverhalten) vermitteln. Häufig werden Mindestanforderungen an die Versicherungsleistung (Mindestdeckungssummen) und die versicherten Schäden (Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden) gefordert. Sofern das Gesellschaftsrecht die Offenlegung vorschreibt: bei Kapitalgesellschaften und im Einzelfall bei OHG und KG. Falls eine Bescheinigung gefordert ist: Bescheinigung in Steuersachen stellt das zuständige Finanzamt aus. Gegebenenfalls ist zusätzlich eine Bescheinigung der örtlichen Kommune über die Zahlung von Abgaben erforderlich. In der Regel Eigenerklärung durch den Bieter oder Bestätigung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater. Eine Bankauskunft bzw. eine Bankerklärung kann von der Hausbank des Unternehmens erbeten werden. Sie sollte möglichst aktuell sein. Eigenerklärung bzw. Versicherungsbescheinigungen sind erhältlich bei der jeweiligen Versicherung beziehungsweise beim Versicherungsvermittler.
5 III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Referenzen über vergleichbare Aufträge Beschreibung vergleichbarer früherer Projekte, die in Art und Umfang dem ausgeschriebenen Auftrag entsprechen Beschreibung der technischen Ausrüstung (Maschinen-, Geräteund Fahrzeugausstattung) Angaben zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter Nachweise zum Qualitätsmanagement Angaben über die technische Leitung Muster, Beschreibungen, Fotografien Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leitung verantwortlichen Personen Definition: Technisch leistungsfähig ist, wer als Unternehmer über die technischen Mittel verfügt, um den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. Zur technischen Leistungsfähigkeit im Sinne der EU- Bekanntmachungsformulare zählt auch die Fachkunde eines Unternehmens. Als fachkundig ist ein Unternehmen anzusehen, dessen Mitarbeiter über die notwendige Sachkenntnis und Erfahrung verfügen, um die ausgeschriebene Leistung fachgerecht vorbereiten und ausführen zu können In der Regel Angabe der wesentlichen Leistungen der letzten drei Jahre mit folgenden Angaben: Auftragswert, Leistungszeitraum, Beschreibung der erbrachten Leistung, Name und Anschrift des Auftraggebers, Ansprechperson mit Kontaktdaten. Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer. In der Regel unter Bezugnahme auf europäische Normen, zum Beispiel DIN EN ISO 9000 ff. Darunter zu verstehen sind Angaben zur Qualifikation des Führungspersonals. Nur bei Lieferaufträgen. Abschlusszeugnis, Studiennachweis, Nachweis über berufliche Fortbildung, Bescheinigung über die berufliche Befähigung, etwa mit Hilfe von Lebensläufen und Arbeitszeugnissen. Eigenerklärung oder bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung. In der Regel Eigenerklärung. Eigenerklärung oder Nachweis mit Hilfe eines Zertifikats über ein Qualitätsmanagementsystem. In der Regel Eigenerklärung mit Angabe von Namen der Personen und berufliche Qualifikationen. Proben und Muster sind so einzureichen, wie vom Auftraggeber gefordert. Sie müssen deutlich als solche gekennzeichnet sein. Eigenerklärung zum Teil wird eine Gliederung nach Berufsgruppen gewünscht.
6 Normen Umweltmanagement Erklärung zur Tariftreue* Vergabespezifischer Mindestlohn* Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen Angaben über die Organisation des Unternehmens im Hinblick auf die Erfüllung von Umweltzielen. Zu beachten sind darüber hinaus etwaige landesspezifische Regelungen je nach Bundesland Als Nachweis für die technische Leistungsfähigkeit, Bescheinigung unabhängiger Stellen wie etwa EMAS (Eco-Management and Audit-Scheme) oder DIN EN ISO In der Regel in Form einer Eigenerklärung. Je nach Bundesland und Branche. In der Regel in Form einer Eigenerklärung. * Siehe Übersicht unter Autoren: Dr. Angela Dageförde, Rechtsanwältin, Oliver Hattig, Rechtsanwalt,
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ABGABEFRIST: DER TEILNAHMEANTRAG IST EINZUREICHEN BIS SPÄTESTENS 15.02.2016 Kreisverwaltung des Westerwaldkreises - Zentrale Vergabestelle - Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur Adresse oder Stempel
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terranets bw GmbH Formblätter zur Bewerbung beim Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Vergabe folgender Leistung: Vollständige Ingenieurleistungen für den Neubau der Verdichterstation Nordschwarzwald
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Formular 22.1 Antrag auf Erlaubnis 34i GewO/ natürliche Person. Industrie- und Handelskammer zu Rostock Postfach Rostock
(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Rostock Postfach 10 52 40 18010 Rostock Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis 34 i Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) Antragsteller/in: Natürliche Person/ Geschäftsführender
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Unterlagen zur EU-Bekanntmachung Wartung-Instandhaltung-Nothilfe Technische Dienstleistungen im Bereich Wartung/Instandhaltung für die Verdichterstationen und das Leitungsnetz der Gasunie Deutschland sowie
Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) Antragsteller: Juristische Person (z. B. GmbH, AG, Ltd.
(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Rostock Postfach 10 52 40 18010 Rostock Hinweis: Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu
Im Original bzw. in beglaubigter Fotokopie sind zu übersenden *):
Anlage A: Übersicht der einzureichenden Nachweise und Dokumente zur Eintragung in die bundesweite Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) Im Original bzw. in beglaubigter
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Postfach Schwerin
(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Postfach 11 10 41 19010 Schwerin Hinweise: Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit diesem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie
Bewerbungsbogen VOF. Staatliches Bauamt Würzburg. Eingang des Bewerbungsbogens: Bewerber-Nr.:
Bewerbungsbogen VOF Eingang des Bewerbungsbogens: Bewerber-Nr.: Bitte Zutreffendes (hinterlegte Felder) ausfüllen und die entsprechenden Nachweise beifügen; es wird gebeten, nur die im Bewerbungsbogen
Hinweis: Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu Formular 6.2.
(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Postfach 11 10 41 19010 Schwerin Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu Formular
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Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen in folgendem Vergabeverfahren Maßnahmennummer: Vergabeart Öffentliche Ausschreibung Beschränkte Ausschreibung Freihändige Vergabe Internationale
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Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Formular 121 - VHB-Bund 2008 - Stand April 2016 a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Stadt Annaburg Straße, Hausnr.: Torgauer Straße
Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag
1 / 5 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Stadt Rathausplatz 29 87435 Kontaktstelle(n): Herr Hans-Jürgen Greulich Telefon:
121 - Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
121 - Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Stadt Chemnitz, Zentrale Vergabestelle Straße: Annaberger Straße 89 Postleitzahl: 09120 Ort: Chemnitz Telefon:
121 - Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
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Ausfüllhinweis zum Formblatt - Eigenerklärungen zur Eignung Die nachstehenden Varianten 1 bis 3 zum Formblatt -Eigenerklärungen zur Eignungsind wie folgt von den Bietern/Bewerbern auszufüllen: Variante
BEKANNTMACHUNG. Bauauftrag
Seite 1 von 6 BEKANNTMACHUNG Bauauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Lutherstadt Wittenberg - Der Oberbürgermeister Fachbereich Öffentliches Bauen Lutherstraße
LANGUAGE: CUSTOMER: / NO_DOC_EXT: SOFTWARE VERSION: COUNTRY: PHONE:
LANGUAGE: DE CATEGORY: ORIG FORM: F02 VERSION: R2.0.9.S01 SENDER: TEDE5 CUSTOMER: / NO_DOC_EXT: 2016-002387 SOFTWARE VERSION: 2.14.8-20160906-1251 ORGANISATION: subreport Verlag Schawe GmbH COUNTRY: DE
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Teilnahmewettbewerb für Rahmenvertrag zur Herstellung und Lieferung von Fahnen, Bannern und Großplakaten 1. Vergabestelle: Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM), Unter den Linden 2, 10117 Berlin
Rechtliche Aspekte eines VCD im Rahmen des EU-Projekts PEPPOL
Rechtliche Aspekte eines VCD im Rahmen des EU-Projekts PEPPOL Mag. Saskia Vymazal & Mag. Veronika König, 27.02.2009 Themenüberblick Teilaspekt öffentliches Beschaffungswesen Bestimmungen für die Vorlage
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Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Geschäftsbereich Recht Wilhelmstraße 24-26 65183 Wiesbaden ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER ERLAUBNIS NACH 34d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ANTRAG AUF EINTRAGUNG IN DAS
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Angebot für Auftrag: Lieferung eines LKWs 7,5 Tonnen mit Kofferaufbau
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Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung 1. Auftraggeber Name: Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie Straße: Weinberg 3 PLZ: 06120 Ort: Halle (Saale) Telefonnummer +49 345/5582-1613 Telefaxnummer +49
121 - Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
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ANTRAG AUF EINTRAGUNG IN DAS VERMITTLERREGISTER NACH 34i Abs. 8, 11a Abs. 1 GEWERBEORDNUNG (GewO)
(Absender) (PLZ) (Ort) Handelskammer Hamburg GI/3 Adolphsplatz 1 20457 Hamburg ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER ERLAUBNIS NACH 34i Abs. 1 GEWERBEORDNUNG (GewO) IM REGELVERFAHREN ANTRAG AUF EINTRAGUNG IN DAS
Merkblatt. Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Aufnahme in die Präqualifizierungsdatenbank PQ-VOL
Mügelner Straße 40, Haus G 01237 Dresden Telefon 0351 2802-406 Fax 0351 2802-404 [email protected] www.abstsachsen.de Merkblatt Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Aufnahme in die Präqualifizierungsdatenbank
Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34 f GewO Antragsteller: Natürliche Person
(Absender) Industrie- und Handelskammer Braunschweig Frau Susanne Pless Postfach 3269 38022 Braunschweig Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden
Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt gem. 7 Nr. 5 c), 7a Nr.2 Abs. 1 VOL/A; 8 Nr. 5 Abs. 1c), 8a Nr.1 Abs.1 VOB/A; 11 Abs. 1 VOF Hiermit
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Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Geschäftsbereich Recht Wilhelmstraße 24-26 65183 Wiesbaden ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER ERLAUBNIS NACH 34e Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ANTRAG AUF EINTRAGUNG IN DAS
Auftragsbekanntmachung. Bauauftrag
1 / 5 Auftragsbekanntmachung Bauauftrag Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern E-Mail: [email protected]
Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis gemäß 34c Gewerbeordnung (GewO) Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis gemäß 34c GewO
Antragsteller:(ggf. juristische Person) An das Landratsamt Ludwigsburg GT 311, Kreispolizeiangelegenheiten Hindenburgstraße 40 71638 Ludwigsburg Zutreffendes bitte ausfüllen oder ankreuzen! Antrag auf
Erteilung einer Erlaubnis nach 34i Abs. 1 GewO für eine juristische Person Eintragung in das Vermittlerregister nach 34i Abs. 8, 11a Abs.
(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Märkische Str. 120 44141 Dortmund Antrag auf (Zutreffendes bitte ankreuzen) Erteilung einer Erlaubnis nach 34i Abs. 1 GewO für eine juristische Person
GPA-Mitteilung Bau 3/2007
GPA-Mitteilung Bau 3/2007 Az. 600.532 01.12.2007 Eignungsnachweise durch Präqualifikation 1 Einleitung Mit der VOB/A Ausgabe 2006 ist in 8 Nr. 3 Abs. 2 VOB/A folgende Vergabebestimmung neu eingeführt worden:
01/2015 Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung. FB II / Bürger- und Ordnungswesen
Bekanntmachung 1. Art der Vergabe Öffentliche Ausschreibung gemäß 3 Abs. 1 VOL/A Aktenzeichen: 2. der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle Gemeinde Ostbevern Hauptstr. 24, 48346 Ostbevern Kontaktstelle
Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung 1. Auftraggeber Name: Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie Straße: Weinberg 3 PLZ: 06120 Ort: Halle (Saale) Telefonnummer +49 345/5582-1613 Telefaxnummer +49
121 (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)
a) Öffentlicher Aufftraggeber (Vergabstelle) Name: Stadt Eberswalde Straße: Breite Straße 41-44 16225 Eberswalde Kontaktstelle: Tiefbauamt, SG Bauverwaltung Zu Händen von: Frau Meißner Telefon: +49 333464651
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(Absender) Industrie- und Handelskammer zu Rostock Postfach 10 52 40 18010 Rostock Hinweis: Der Antrag auf Registrierung kann zeitgleich mit dem Erlaubnisantrag gestellt werden. Bitte verwenden Sie hierzu
Antragsteller/in: Natürliche Person/ Geschäftsführender Gesellschafter einer Personengesellschaft (bspw. GbR, OHG) Geburtsdatum
(Absender) Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34i Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) Antrag auf Eintragung in das Vermittlerregister nach 11a GewO (Zugleich wird die Erteilung einer Registriernummer beantragt)
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Beteiligung von Start-Up-Unternehmen an Vergabeverfahren 2017 Deutscher Bundestag Seite 2 Beteiligung von Start-Up-Unternehmen an Vergabeverfahren Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 30. März 2017 Fachbereich:
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1 / 5 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Autobahndirektion Nordbayern Flaschenhofstraße 55 Nürnberg 90402 Telefon:
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Formblatt 1 (mit 2 Anlagen) Eigenerklärung nach der Vergabe- und Vertragsordnung für die Leistungen - Teil A (VOL/A) Institution/ Unternehmen: Ansprechpartner: Anschrift: Telefon: Fax: E-Mail: I. Hiermit
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(Absender) PLZ Ort Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg - Finanzanlagenvermittler - Kurfürstenstraße 9 34117 Kassel ANTRAG AUF ERTEILUNG EINER ERLAUBNIS NACH 34f Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ANTRAGSTELLER:
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BEWERBERBOGEN - PROJEKTSTEUERUNG Bewerber Mitglied der Bewerbergemeinschaft Nachunternehmer Anderes Unternehmen 1. Angaben zum Teilnehmer 1.1 Teilnehmer Name und Rechtsform Bei juristischen Personen bevollmächtigter
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Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34i Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO)
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