Wasserstoffwirtschaft
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- Eduard Bruhn
- vor 9 Jahren
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1 Wasserstoffwirtschaft 13. SYMPOSIUM ENERGIEINNOVATION Feb. 2014; TU Graz Dipl.-Ing. Karl-Heinz Tetzlaff Kelkheim, Germany
2 Was ist eine Wasserstoffwirtschaft? Definition: In einer Wasserstoffwirtschaft wird auf allen Ebenen mit Wasserstoff gehandelt und gewirtschaftet. Vorteile: Mit einer Wasserstoffwirtschaft kann 60%-80% der Primärenergie eingespart werden. Eine volatile Stromerzeugung wird verlustlos und kostenlos integriert.
3 Solarstrom Echte grüne Wasserstoffwirtschaft Wasserstoff zum Endverbraucher EL Wasserstoff aus Biomasse mittels Steam-Reforming ist mit Abstand das kostengünstigste Verfahren. Steam- Reformer Biomasse Dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung mit Brennstoffzellen: Mikro-BHKW, 50% Strom, 0% auf 100% in 1 µs Invest. < 50 /kw Elektrolyse Vergasung Ehemaliges Erdgasnetz Wasserstoff zum Verbraucher H 2 Wasserstoffspeicher (ehemalige Erdgasspeicher) Durch den systembedingten Stromüberschuss entsteht eine wärmegeführte Energiewirtschaft, die prinzipiell verlustfrei ist.
4 That s all you need In einer Wasserstoffwirtschaft ist Strom ein Abfallprodukt der Wärme-Erzeugung. Es lohnt sich daher nicht, einen Stromzähler zu installieren. Der Endverbraucher benötigt weder smarte Geräte noch einen Anschluss an ein smartes Stromnetz.
5 60 m Verteilung von Energie Kosten vom Erzeuger zum Haushalt Transportkosten für Haushaltskunden: Wasserstoff = 1 ct/kwh Strom = 11 ct/kwh ( Bundesnetzagentur 2012) 600 MW Strom Beispiele für Stromkosten, Haushaltstarif*: Strom aus eigenen Brennstoffzellen: Mit Bio-Wasserstoff: = 4 ct/kwh Mit Wind-Wasserstoff: 7,5 + 1 = 8,5 ct/kwh Netzstrom aus Kraftwerken* = 15 ct/kwh * ohne Steuern und Abgaben 600 MW Wasserstoff (maßstäblich gezeichnete Rohrleitung)
6 Effizienz der Energiekette bei Nutzung von Biomasse Regionale Fabriken MW Endverbraucher (Privat-Haushalt) Biomasse (feucht) Vergasung η=83% (Hu) Wasserstoff Rohrleitung Brennstoffzelle Nutzenergie Nutzbare Wärme: 9% Wasserstoff wird bei ca. 25 bar erzeugt und strömt verlustfrei zum Endverbraucher Bis zu 98 % des Heizwertes der Biomasse, davon ca. 50% als Strom (Brennwerttechnik) Anlagen zur industriellen Vergasung von Erdgas, Erdöl und Kohle gibt es fertig entwickelt am Markt. Die Industrielle Vergasung von Biomasse ist nur bis zum Vorprodukt Synthesegas entwickelt, aus dem alle Chemieprodukte herstellbar sind. Am einfachsten ist die Herstellung von Wasserstoff.
7 Energiewirtschaft heute und morgen Energiewirtschaft 2007 Energiewirtschaft 2030 EE-Strom: 30% Primärenergie Input: 13 EJ Atomare und fossile Energien Erneuerbare 7% Nutzenergie: 4,6 EJ* = 35% Strom, Wärme, Mobilität Kraftwerke Verkehr Sonstige Verluste: 65% Primärenergie Input: 3,5 EJ Biomasse: 70% Nutzenergie 3 EJ Nutzenergie Verluste: 15% [EJ] Ausgangslage ,6 Trend bis 2030 (Dämmung) Effizienz (Stromüberschuss) - 0,7-0,9 Ergebnis ,0 Auch bei 3 EJ keine Einschränkung beim Energiekomfort In einer künftigen Wasserstoffwirtschaft sinkt der Primärenergieverbrauch auf ein Viertel bei gleichem Komfort. Damit sinken die Energiekosten um den Faktor Vier - mindestens * aus BWK 61,6(2009) mit Korrektur: Strom=Nutzenergie (4,4 +0,2 = 4,6 EJ)
8 Bio-Potenzial Deutschland bei 70% Biomasse-Anteil Keine Nahrungsmittel- Konkurrenz Bei 100% Selbstversorgung mit LebensmiKeln Energie- Pflanzen Bedarf Reststoffe Wald gedüngt Wald heute Potenzial: I Reststoffe Wald gedüngt Wald heute Potenzial: II Wald gedüngt heißt: die mit dem Holz entnommenen Mineralien in den Wald zurückbringen
9 Gestaltung der Übergangszeit mit Mischungen von Erdgas und Wasserstoff Rücklauf Heizung Vorlauf Wärme Wärme Wasserstoff + Erdgas 0 bis 100% Wasserstoff Brennstoffzelle PEMFC ohne Reformer Erdgas mit maximal 50 mbar H2: drucklos: 5% H2 10 bar: 0,5% H2 Heizkessel (CNG-Tanke, Gasturbine) Strom Das Netz verträgt auch reinen Wasserstoff und kann mit Wasserstoff etwa die gleiche Energiemenge transportieren wie mit Erdgas.
10 Netzstabilität durch Parallelbetrieb mit einem Wasserstoffnetz Instabilität durch Nutzerverhalten und fluktuierende Einspeisungen Leistungsschwankungen Stromnetz stabilisiert Optional (Küstenregion) Elektrolyse Verluste: lokal=1% zentral=5-15% Endverbraucher mit Brennstoffzellen speisen Strom in das Netz ein oder ziehen Strom aus dem Netz für den sofortigen Verbrauch (verlustfrei). H 2 -Fabrik Biomasse als Stromspeicher Leichte Druckschwankungen auch Mischungen von Wasserstoff und Erdgas sind möglich H 2 Wasserstoffnetz Erdgas- Kavernen als Stromspeicher
11 Umfang der Netzstabilisierung Eine Wasserstoffwirtschaft mit einem hohen Anteil von Bio-Wasserstoff erfüllt alle Anforderungen an die Netzstabilität
12 Ergebnisse Strom beim Endverbraucher 2-6 ct/kwh Wärme beim Endverbraucher 2-6 ct/kwh PKW-Treibstoffkosten ca. 1 /100 km Volatile Stromerzeugung problemlos absorbierbar Voller Umwelt- und Klimaschutz Mrd. /a volkswirtschaftlicher Gewinn (DE) Bei einmaligen Installationskosten von ca. 40 Mrd. Einfacher Übergang von der Stromwirtschaft zur Wasserstoffwirtschaft Warum wollen wir das nicht?
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