Information & Knowledge Management
|
|
|
- Lena Imke Bauer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im Folgenden unter Studium das Masterstudium Information & Knowledge Management (Studienkennzahl ) verstanden. Der Begriff neuer Studienplan bezeichnet den ab an der Technischen Universität Wien gültigen Studienplan für dieses Studium und alter Studienplan den bis dahin gültigen. Entsprechend sind unter neuen bzw. alten Lehrveranstaltungen solche des neuen bzw. alten Studienplans zu verstehen. Mit studienrechtlichem Organ ist das für die Informatikstudien zuständige studienrechtliche Organ an der Technischen Universität Wien gemeint. (2) Die Übergangsbestimmungen gelten für Studierende, die den Studienabschluss gemäß neuem Studienplan an der Technischen Universität Wien einreichen und die sowohl vor dem zu diesem Masterstudium an der Technischen Universität Wien oder der Universität Wien zugelassen waren als auch den Abschluss jenes Studiums, auf dem dieses Masterstudium aufbaut, vor dem eingereicht haben. Die Nutzung der Übergangsbestimmungen ist diesen Studierenden freigestellt, d.h., sie können auch gemäß neuem Studienplan ohne Übergangsbestimmungen einreichen. (3) Studierende dieses Masterstudiums, die von Absatz 2 nicht erfasst werden, die aber bereits vor Wintersemester 2006 alte Lehrveranstaltungen absolviert haben, können diese gemäß der folgenden Gegenüberstellung für neue Lehrveranstaltungen anerkennen bzw. den Katalogen des neuen Studienplans zuordnen lassen. Darüber hinaus kann die Lehrveranstaltung 4.5/3.0 VU Theoretische Informatik 2 zusammen mit weiteren 1.5 Ects einer Vertiefungslehrveranstaltung für die Pflichtlehrveranstaltung 6.0/4.0 VU Formale Methoden der Informatik anerkannt werden. (4) Auf Antrag der/des Studierenden kann das studienrechtliche Organ die Übergangsbestimmungen individuell modifizieren oder auf nicht von Absatz 2 erfasste Studierende ausdehnen, wenn dadurch grobe durch die Studienplanumstellung bedingte Nachteile für die Studierende/den Studierenden (wie eine Studienzeitverlängerung oder der Verlust von Beihilfen) abgewendet werden können. (5) Zeugnisse über alte Lehrveranstaltungen können für den Studienabschluss verwendet werden, wenn das Zeugnis von der Technischen Universität Wien, der Universität Wien oder der Medizinischen Universität Wien ausgestellt wurde und wenn die Lehrveranstaltung von der/dem Studierenden im Sommersemester 2008 oder früher besucht wurde. Der Zeitpunkt des Besuchs wird durch das auf dem Zeugnis vermerkte Stoffsemester bestimmt, nicht durch das Prüfungs- oder Ausstellungsdatum (dieses kann auch nach dem liegen). Im Zweifelsfall entscheidet das studienrechtliche Organ über den Zeitpunkt des Besuchs. 1
2 Im Fall von Anerkennungen für Lehrveranstaltungen des alten Studienplans muss die der Anerkennung zugrunde liegende Leistung in obigem Sinne dem Sommersemester 2006 oder einem früheren Zeitpunkt zuordenbar sein; das Anerkennungsdatum spielt hierbei keine Rolle. (6) Zeugnisse über Lehrveranstaltungen, die inhaltlich äquivalent sind, können nicht gleichzeitig für den Studienabschluss eingereicht werden. Weiters können Zeugnisse nicht für den Studienabschluss verwendet werden, wenn äquivalente Lehrveranstaltungen bereits zur Erreichung jenes Studienabschlusses notwendig waren, auf dem das Masterstudium aufbaut. An ihrer Stelle sind beliebige noch nicht gewählte Lehrveranstaltungen aus den Wahlfachkatalogen des Masterstudiums zu absolvieren. Im Zweifelsfall entscheidet das studienrechtliche Organ über die Äquivalenz. In jedem Fall gelten Lehrveranstaltungen, die im folgenden Katalog in der selben Zeile gegenübergestellt sind, als äquivalent. (7) Im folgenden Lehrveranstaltungskatalog sind neue und alte Lehrveranstaltungen gegenübergestellt. Die linke Spalte enthält die Lehrveranstaltungen des alten, die rechte jene des neuen Studienplans. Jede Lehrveranstaltung ist durch ihren Umfang in ECTS-Punkten (erste Zahl) und Semesterstunden (zweite Zahl), ihren Typ und ihren Titel beschrieben. (8) Abgesehen von den Einschränkungen, die bei der Beschreibung der Prüfungsfächer oder an anderer Stelle der Übergangsbestimmungen formuliert sind, können die Lehrveranstaltungen beliebig aus den Katalogen ausgewählt werden, wobei alte und neue Lehrveranstaltungen gemischt werden können. Lediglich Lehrveranstaltungen, die einander in derselben Zeile gegenübergestellt sind (alte und neue Variante einer Lehrveranstaltung), schließen einander aus, es kann nur höchstens eine davon für den Studienabschluss verwendet werden. Unterscheiden sich alte und neue Lehrveranstaltung in ihrem Umfang, zählen die ECTS-Punkte der tatsächlich absolvierten Lehrveranstaltung. (9) Der ECTS-Umfang alter Lehrveranstaltungen gemäß Absatz 5 ergibt sich aus dem auf dem Zeugnis angegebenen Umfang in Semesterstunden durch Multiplikation mit dem Faktor 1.5. Für neue Lehrveranstaltungen zählt der auf dem Zeugnis angegebene ECTS-Umfang. Eine Ausnahme bildet das Seminar für DiplomandInnen, das bei Studierenden gemäß Absatz 2 unabhängig vom Zeitpunkt der Absolvierung mit 10.5 Ects im Basisfach gewertet wird. Prüfungsfächer und Diplomarbeit Basisfach Die Lehrveranstaltungen dieses Prüfungsfaches sind im Umfang von 58.5 Ects oder knapp darüber aus dem Katalog der Basislehrveranstaltungen zu wählen, wobei in jedem Fall das Seminar für DiplomandInnen zu wählen ist. Das studienrechtliche Organ kann Zeugnisse mit einer fehlerhaften ECTS-Angabe beim Einreichen des Studienabschlusses mit einem korrigierten ECTS-Wert berücksichtigen. Der Verdacht auf einen Fehler ist insbesondere dann gegeben, wenn die Lehrveranstaltung hinsichtlich der Semesterstunden, nicht aber hinsichtlich der ECTS-Punkte dem Studienplan entspricht, oder wenn der ECTS-Wert kleiner als die Semesterstundenzahl oder größer als das Doppelte der Semesterstundenzahl ist. Dieser erhöhte ECTS-Wert gleicht den gegenüber dem alten Studienplan niedrigeren ECTS-Wert der anderen Basislehrveranstaltungen aus. 2
3 Vertiefungsfach Die Lehrveranstaltungen des Vertiefungsfaches sind aus den nicht im Basisfach gewählten Basislehrveranstaltungen und aus den Wahllehrveranstaltungen in jenem Umfang zu wählen, der nach Berücksichtigung der im Basisfach gewählten Lehrveranstaltungen noch auf 81.0 Ects fehlt. Freie Wahlfächer und Soft Skills Es sind Lehrveranstaltungen in jenem Umfang zu wählen, der nach Berücksichtigung der in den anderen Prüfungsfächern absolvierten Lehrveranstaltungen noch auf 90.0 Ects fehlt. Die Lehrveranstaltungen dieses Prüfungsfaches können frei aus dem Angebot an wissenschaftlichen/künstlerischen Lehrveranstaltungen aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten gewählt werden. Diplomarbeit Siehe Abschnitt 7.5 des neuen Studienplans. Lehrveranstaltungskatalog Basislehrveranstaltungen Allgemeine Basislehrveranstaltungen 1.5/1.0 VO Einführung in die AI 3.0/2.0 VO Grundzüge der Artificial Intelligence 3.0/2.0 VU Formale Methoden der Informatik 6.0/4.0 VU Formale Methoden der Informatik 3.0/2.0 VO Knowledge Management 6.0/4.0 VO Knowledge Management 3.0/2.0 VO Maschinelles Lernen und Data Mining 3.0/2.0 VO Data Mining 10.5/2.0 SE Seminar für DiplomandInnen 10.5/2.0 SE Seminar für DiplomandInnen 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 1 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 6.0/4.0 VL Software Engineering 2 6.0/4.0 VL Advanced Software Engineering 3.0/2.0 VO Wissensbasierte Systeme 3.0/2.0 VU Wissensbasierte Systeme Business Engineering 3.0/2.0 VU E-Commerce 1 3.0/2.0 VU Technologien für E-Commerce 3.0/2.0 VO E-Commerce 2 3.0/2.0 VO E-Commerce 3.0/2.0 VO Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3.0/2.0 VO Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3
4 Business Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VU Integrierte betriebliche Standardsoftware 3.0/2.0 VU Network Services 6.0/4.0 VU Information Systems Management 3.0/2.0 VO Organisation und Personal 3.0/2.0 VO Personal und Führung Information Engineering 6.0/4.0 VU Unternehmensmodellierung und Business Engineering 3.0/2.0 VO Data Warehousing 1 3.0/2.0 VO Data Warehousing 1 3.0/2.0 VU Data Warehousing 2 3.0/2.0 VU Datenbanktheorie 3.0/2.0 VU Information Retrieval 4.5/3.0 VU Information Retrieval 3.0/2.0 VO Informationsvisualisierung 3.0/2.0 VO Informationsvisualisierung 3.0/2.0 VU Process Engineering 2 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 2 Knowledge Engineering 3.0/2.0 VU Fortgeschrittene Methoden des maschinellen Lernens 3.0/2.0 VO Logik für Wissensrepräsentation 3.0/2.0 VO Neural Computation 1 3.0/2.0 VU Einführung in Semantic Web 3.0/2.0 VU Machine Learning 3.0/2.0 VU Problem Solving and Search in Artificial Intelligence Software Engineering 3.0/2.0 VU Management von Software-Projekten 3.0/2.0 VL Programmiersprachen 3.0/2.0 VU Requirementsanalyse und -spezifikation 3.0/2.0 VU Software Architekturen 3.0/2.0 VU Software Architekturen 4
5 Software Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VL Software Testen 3.0/2.0 VU Software Testen 3.0/2.0 VU Software Wiederverwendung 3.0/2.0 VU Software Design und Wiederverwendung 3.0/2.0 VU Software Wartung und Evolution 3.0/2.0 VU Software Wartung und Evolution Wahllehrveranstaltungen Allgemeine Wahllehrveranstaltungen 7.5/5.0 PR Praktikum aus Business Engineering 7.5/5.0 PR Praktikum aus Information Engineering 7.5/5.0 PR Praktikum aus Knowledge Engineering 6.0/4.0 PR Informatikpraktikum 1 6.0/4.0 PR Informatikpraktikum 2 Business Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Business Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Business Engineering 2 3.0/2.0 VO Controlling 3.0/2.0 VO Controlling 1.5/1.0 RU Controlling 1.5/1.0 UE Controlling 2.25/1.5 VO Einführung in die Automation 3.0/2.0 VO Einführung in die Telekommunikation 3.0/2.0 UE Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 4.5/3.0 VU Operations Management / Management Science 3.0/2.0 UE Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3.0/2.0 VU Intelligente Software Agenten für E-Commerce Applikationen 4.5/3.0 VU Operations Management / Management Science 3.0/2.0 VU Operations Research 3.0/2.0 VU Operations Research 3.0/2.0 UE Organisation und Personal 3.0/2.0 UE Personal und Führung 3.0/2.0 VO Produktionsplanung und -steuerung 5
6 Business Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 UE Produktionsplanung und -steuerung 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VO Simulation 3.0/2.0 LU Simulation 3.0/2.0 VO Strategische Unternehmensführung 3.0/2.0 UE Strategische Unternehmensführung 3.0/2.0 SE Seminar aus E-Commerce 3.0/2.0 SE Seminar aus Wirtschaftswissenschaften 3.0/2.0 VU Web Process Execution 3.0/2.0 VU Web-Service Engineering 3.0/2.0 VU Web Service Composition 3.0/2.0 VO Wissensbasierte Sprachverarbeitung 3.0/2.0 UE Wissensbasierte Sprachverarbeitung Information Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Information Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Information Engineering 2 3.0/2.0 VU Advanced Database Systems 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 1 3.0/2.0 VO Digital Preservation 3.0/2.0 VO Computergraphik 1 3.0/2.0 VO Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung 3.0/2.0 VU Hypertext und Multimedia 3.0/2.0 VU Applied Web Data Extraction and Integration 1.5/1.0 UE Informationsvisualisierung 1.5/1.0 UE Informationsvisualisierung 1.5/1.0 VO Multimediale Datenbanken 3.0/2.0 VU Selbstorganisierende Systeme 4.5/3.0 VU Selbstorganisierende Systeme 3.0/2.0 SE Seminar aus Datenbanken 6
7 Information Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VO Statistik 2 1.5/1.0 UE Statistik 2 3.0/2.0 VU Web-Datenextraktion und -integration 3.0/2.0 SE Seminar aus Information Engineering 3.0/2.0 VU Strategisches Informationsmanagement 3.0/2.0 VU Web Data Extraction and Integration 3.0/2.0 VU Web-Service Engineering 3.0/2.0 VU Web Application Engineering & Content Management Knowledge Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Knowledge Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Knowledge Engineering 2 3.0/2.0 VU Constraint Solving 3.0/2.0 VU Heuristische Optimierungsverfahren 3.0/2.0 VO Artificial Intelligence und Semantic Web 3.0/2.0 UE Knowledge Management 3.0/2.0 UE Knowledge Management 3.0/2.0 VU Komplexitätstheorie 1.5/1.0 LU Neural Computation 1 3.0/2.0 VU Nichtmonotones Schließen 3.0/2.0 VU Nichtmonotones Schließen 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VO Verarbeitung deklarativen Wissens 3.0/2.0 VU Semi-Automatic Information and Knowledge Systems 3.0/2.0 SE Seminar aus Artificial Intelligence 3.0/2.0 SE Seminar aus Knowledge Management 3.0/2.0 SE Seminar aus theoretischer Informatik und Logik 3.0/2.0 VO Verarbeitung deklarativen Wissens 3.0/2.0 VU Wissensbasiertes Planen 7
8 Software Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 2 6.0/4.0 VL Formale Verifikation von Software 3.0/2.0 VU Internet Security 3.0/2.0 VU Internet Security 3.0/2.0 VU Internetapplikationen 3.0/2.0 VU Internet-Applikationen 3.0/2.0 VO Plattformen für Verteilte Systeme 3.0/2.0 VU Usability Engineering 6.0/4.0 VL Technologien für verteilte Systeme 3.0/2.0 SE Seminar aus Software Entwicklung 8
Computergraphik & Digitale Bildverarbeitung
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Computergraphik & Digitale an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben
Medizinische Informatik
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Medizinische an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im Folgenden unter
Software & Information Engineering
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Software & Information Engineering an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes
Technische Informatik
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Technische Informatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Medieninformatik
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Medieninformatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium. Medieninformatik
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medieninformatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird
Wirtschaftsingenieurwesen Informatik
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Informatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes
Medizinische Informatik
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medizinische an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im Folgenden unter
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing
Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Visual Computing an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 27.6.2011 Redaktion: G.Salzer, [email protected] (1) Im Folgenden bezeichnet Studium das Masterstudium
Medizinische Informatik
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medizinische Informatik an der Technischen Universität Wien Version 1.2 vom 4.5.2015 Studienkommission Informatik (1) Im Folgenden bezeichnet Studium das Bachelorstudium
Medieninformatik und Visual Computing
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medieninformatik und Visual Computing an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 27.6.2011 Redaktion: G.Salzer, [email protected] (1) Im Folgenden bezeichnet
Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009
Übergangsbestimmungen für die studien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Studienkommission Bachelorstudium Data Engineering & Statistics Dieses Studium kann ab Wintersemester 2009 nicht mehr neu begonnen
Wirtschaftsinformatik
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Wien Version 2.1 vom 12.10.2017 Studienkommission Wirtschaftsinformatik (1) Im Folgenden bezeichnet Studium
Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung:
Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung: 1) Sofern nicht anders angegeben, wird im Folgenden unter
Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG
Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Infos für den Anfang Curriculum ist im Mitteilungsblatt veröffentlicht:
Software & Information Engineering
Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Software & Information Engineering (Schwerpunkt Information Engineering ) an der Technischen Universität Wien Version 1.1 vom 4.5.2015 Studienkommission Informatik
Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien
Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien Geltungsbereich Diese Übergangsbestimmungen gelten nur für alle Studierenden, die das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik vor dem WS 2006/07
Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011)
Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011) Der aktuell gültige Bachelor-Studienplan tritt für alle Studierenden mit dem WS2011 in Kraft. Es gibt keine Übergangsfristen.
BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011
BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011 Mit WS 2011/12 tritt ein neuer Bachelorstudienplan (Version 2011) in Kraft, welchem ALLE
Ansuchen um Abschluss des Bachelorstudiums MEDIZINISCHE INFORMATIK
Ansuchen um Abschluss des Bachelorstudiums MEDIZINISCHE INFORMATIK Matrikel-Nr. Familienname: Vorname(n): Sozialversicherungsnummer: Geburtsdatum: Staatsangehörigkeit: Adresse: Tel.Nr. u. e-mail:_ Teilnahme
http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/4/lehre/verbund/docs/umrechnungstabellen.pdf
Anerkennung von Leistungen auf den Verbundstudiengang WI (M.Sc.) Beschluss des Fach- und Prüfungsausschusses der Verbundstudiengänge Wirtschaftsinformatik vom.09.009 () Eine Anerkennung von Prüfungsleistungen
Amtliche Mitteilungen
Amtliche Mitteilungen Datum 05. Mai 2015 Nr. 56/2015 I n h a l t : Zweite Ordnung zur Änung Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Universität Siegen Vom 04. Mai 2015 Herausgeber:
Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)
Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)
Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den 17.09.2004 Nummer 17
Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den 17.09.2004 Nummer 17 Inhalt: Änderung der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang S. 2 Wirtschaftsinformatik
Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien 931 939 und 950):
ZULASSUNG FÜR DIE MASTERSTUDIEN 931 939 und 950: Ohne Auflage: Inländische Universitäten: Absolventen aller österr. Universitäten: Bachelor- und Masterstudium aus Informatik altes Diplomstudium 881: nur
Beispielhafter Stundenplan bei einem Auslandsaufenthalt im 6. Semester
Übersicht zu Stundenplänen bei erlassenen Praxis- und Auslandssemestern Empfohlener Standard-Stundenplan o Empfohlener Stundenplan für Studierende, die Praxissemester ableisten und keinen Auslandsaufenthalt
Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 228-12
Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 228-12 Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik
LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ
LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ 1 2 1. ALLGEMEINES Das Curriculum oder die Studienordnung ist eine Art Leitfaden für euer Studium. In diesem findet ihr unter anderem folgenden Punkte:
Äquivalenztabelle der Studienleistungen
Äquivalenztabelle der Studienleistungen Bachelorstudium Angewandte Informatik 2008 Bakkalaureatsstudium alt (14.5.2003) Fachgebiet Lehrveranstaltung LV Lehrveranstaltung LV SSt Art ECTS SSt Art ECTS (1)
Übergangsbestimmungen zu den Masterstudien 2013
Übergangsbestimmungen Masterstudien 2013 Version 27.8.2013 Übergangsbestimmungen zu den Masterstudien 2013 Vorbemerkung: Mit 1.10.2013 gibt es die neuen Masterstudien Energie- Automatisierungstechnik,
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 17. April 2013 (Brem.ABl. S. 607), und
Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105
Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 (siehe http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de/bachelor/betriebswirtschaftslehre) Grundsätzliches Wenn
Angewandte Informatik
Informatik Angewandte Informatik Theorie und Praxis im Gleichklang Das Studium der Angewandten Informatik ist im Gegensatz zu zum Beispiel Geo-Informatik oder Wirtschafts-Informatik keine Bindestrich-Informatik,
STUDIENPLAN für das LEHRAMTSSTUDIUM Unterrichtsfach Chemie
Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück LIX, Nummer 713, am 29.09.2000, im Studienjahr 1999/00, mit den Änderungen erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, 39. Stück, Nummer 254, am
Herzlich Willkommen! Kurzinformation zum Prüfungssystem für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft
Herzlich Willkommen! Kurzinformation zum Prüfungssystem für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft BASISSTUDIUM Anzahl der ECTS und der Prüfungen Basisstudium Semester Semester Semester 01 02 03 Grundlagenfächer
Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig
UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität
Bachelor of Science in Informatik FHNW (Computer Science)
Bachelor of Science in FHNW ( Science) Projekte Projekt Projekt mind. 4 Credits ICT System 3) Compilerbau ICT SM strukturen strukturen mind. 8 Credits ITSM s & Standards Netzwerk- Sicherheit Applikationssicherheit
Themen der Informationsveranstaltung
Themen der Informationsveranstaltung Neuigkeiten der Fakultät / der Universität Studienanfängerzahlen Neuberufungen. Folgen für den Lehrbetrieb. Änderungen der Studiengänge ab WS 14/15 Bachelor Informatik
Übergang vom Diplom zum Bachelor
Übergang vom Diplom zum Bachelor Da die Fächer des Bachelorstudienganges größtenteils aus Fächern des Diplomstudiengangs hervorgegangen sind, können sich die Studierenden diese Fächer aus dem Diplom für
Klausur WS 2006/07 Programmiersprache Java Objektorientierte Programmierung II 15. März 2007
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences Fachbereich Informatik Prof. Dr. Peter Becker Klausur WS 2006/07 Programmiersprache Java Objektorientierte Programmierung II 15. März 2007
44 Bachelorstudiengang OnlineMedien
44 Bachelorstudiengang OnlineMedien (1) Der Gesamtumfang der für den Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 210 /ECTS-Credits, dies entspricht
Beispielhafter Stundenplan bei einem Auslandsaufenthalt im 6. Semester
Informationen zum Studienverlauf bei erlassenen Praxissemestern oder Auslandssemestern Empfohlener Standard-Stundenplan o Empfohlener Stundenplan für Studierende, die Praxissemester ableisten und keinen
Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):
Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Frage 1) a) Wie, wo und wann kann ich mich für den neuen Studienplan anmelden? Sie können sich bei bei Frau
Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik
Universität Stuttgart Fakultät Mathematik und Physik Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik Februar 2005 Der Diplomstudiengang Mathematik gliedert sich in den ersten und den zweiten Studienabschnitt
Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Curricularkommission Geographie
Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Curricularkommission Geographie Um Prüfungen aus früheren/anderen Studien an anerkannten Bildungseinrichtungen für das aktuelle Studium anerkennen
ANLEITUNG ZUR ERSTANMELDUNG ONLINE AN DER UNIVERSITÄT WIEN (FÜR ERASMUS-STUDIERENDE)
ANLEITUNG ZUR ERSTANMELDUNG ONLINE AN DER UNIVERSITÄT WIEN (FÜR ERASMUS-STUDIERENDE) Link zur Erstanmeldung Online: http://erstanmeldung.univie.ac.at/ Bitte beachten Sie: Sollte es bei der Eingabe bestimmter
Einführung in statistische Auswertungsverfahren. B Erz 2012 AC#02. Bernhard Mierswa. Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät
Einführung in statistische Auswertungsverfahren B Erz 2012 AC#02 Bernhard Mierswa Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät 06. November 2013 07. November 2013 Ich studiere in der Haupt-
46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik
46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (1) Im Studiengang Wirtschaftsinformatik umfasst das Grundstudium zwei Semester, das Hauptstudium fünf Semester. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen
Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik
Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild
Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline
Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline am Institut für Psychologie Allgemeine Informationen Dieser Leitfaden soll Studierende durch das Erfassen von Anerkennungen in UNIGRAZonline (UGO,
Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics
Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische
Technische Universität Dresden. Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Volkswirtschaftslehre (Eignungsfeststellungsordnung) Vorläufige, vom Fakultätsrat
Einführungsveranstaltung Master Medieninformatik
Einführungsveranstaltung Master Medieninformatik 02. Mai 2011 Prof. Dr. Heinrich Hußmann Max Maurer Der Masterstudiengang Forschungsorientiert Abschluss: Master of Science ( M.Sc. ) Dauer: 4 Semester insgesamt
DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN. ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011
DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011 Mit WS 2011/12 tritt ein neuer Diplomstudienplan (Version 2011) in Kraft, welchem ALLE Studierenden
STUDIENPLAN. Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
STUDIENPLAN Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben
STUDIENPLAN KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT FÜR DEN MINOR
STUDIENPLAN FÜR DEN MINOR KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT IM BACHELOR DER SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT BERN vom 19. Mai
Bachelor- und Master-Studium Informatik
Bachelor- und Master-Studium Informatik Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiengangsleiter MINT-Studiengänge 8. Oktober 2012 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang
44 Bachelorstudiengang OnlineMedien
44 Bachelorstudiengang OnlineMedien (1) Der Gesamtumfang der für den Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 210 (ECTS). (2) Die für den erfolgreichen
Anleitung zur Vorerfassung von Fächern des 5. Jahres im Rahmen des Free Mover Programmes in MedCampus
Anleitung zur Vorerfassung von Fächern des 5. Jahres im Rahmen des Free Mover Programmes in MedCampus Das Anmeldeprocedere für Free Mover Studienaufenthalte in den Tertialen des 5. Jahres sieht die folgenden
Amtliche Bekanntmachung
Amtliche Bekanntmachung Nr. 41/2012 Veröffentlicht am: 21.09.12 Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge Computervisualistik,, Ingenieurinformatik, Wirtschaftsinformatik vom
Austauschsemester für VW-Masterstudierende an einer Partneruniversität Nov. 2015. Guido Schäfer Department Volkswirtschaft, WU Wien
Austauschsemester für VW-Masterstudierende an einer Partneruniversität Nov. 2015 Guido Schäfer Department Volkswirtschaft, WU Wien Warum ein Semester an einer Partneruni?! Ein Auslandssemester kann ein
Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr. Denise Spicher Judith Zimmermann
Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr Denise Spicher Judith Zimmermann Übersicht Basisprüfung BSc-Studium 2. und 3. Jahr Mobilität Industriepraktikum Repetition Basisprüfung Es
In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt.
Änderung des Studienplans für das Masterstudium Double Degree Strategy, Innovation, and Management Control- Incomings an der Wirtschaftsuniversität Wien In 2 wird nach der Wortfolge oder die Queen s University
39 Bachelorstudiengang International Business Management
9 Bachelorstudiengang International Business Management () Im Studiengang International Business Management umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der
Nr. 87 / 13 vom 28. Oktober 2013
Nr. 87 / 13 vom 28. Oktober 2013 Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre International Business Studies International Economics and Management
Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre
Technische Universität Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Bewerbungsnummer (aus Online-Bewerbung):
Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende
Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Um Prüfungen bzw. Prüfungsleistungen aus früheren/anderen Studien an anerkannten Bildungseinrichtungen für das aktuelle Studium anerkennen
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law
Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 20. September 2012/22. August 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Rechtswissenschaftliche
Bachelor Studienplanänderung
1. Einführung Übersicht 1. Einführung 2. geänderte Lehrveranstaltungen 4. Beispiel 5. Eure Fragen 1. Einführung 1. Einführung 2. geänderte Lehrveranstaltungen 4. Beispiel 5. Eure Fragen 1. Einführung Studienkommission
B.SC. und M. Sc. Wirtschaftspsychologie (ab WS 2012/2013) Informationen zu dem Studium der Nachbarfächer Stand 08/2012.
Stand: 08/2012 I. Liste der Nachbarfächer In der nachfolgenden Liste finden Sie alle Veranstaltungen und Module, die Ihnen bei der erfolgreichen Teilnahme (siehe II) als Leistungen im Nachbarfach anerkannt
Studienplanänderungen
Studienplanänderungen Diese Seite fasst die von der Studienkommission Informatik am 26.6.2002 beschlossenen Studienplanänderungen gegenüber der seit 1.10.2001 geltenden Fassung zusammen. Die linke Spalte
46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik
4 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik () Im Studiengang Wirtschaftsinformatik umfasst das Grstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der Gesamtumfang der für den
Die Informatik-Studiengänge
Die Informatik-Studiengänge Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiendekan MINT-Studiengänge 11. Oktober 2010 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang
Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS
Martin Petzsche Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS Studienzentrum der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) 0 Agenda
Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 11/2013 (28. März 2013)
Herausgeber: Duale Hochschule Baden-Württemberg Präsidium Friedrichstraße 14, 70174 Stuttgart Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 11/2013 (28. März 2013) Erste Satzung
Informationen zu Masterarbeit und Masterseminar für das Studium Umweltsystemwissenschaften Nachhaltigkeitsorientiertes Management
Informationen zu Masterarbeit und Masterseminar für das Studium Umweltsystemwissenschaften Nachhaltigkeitsorientiertes Management Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung
