Die RosettaWeltraummission
|
|
|
- Inge Raske
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Les travaux personnels du Lycée Ermesinde Mersch Die RosettaWeltraummission Wiesen Paul Classe : 5CLA5 Tuteur : Grana Andrea Semestre : 1 Février 2015
2 Die Rosetta-Weltraummission Wiesen Paul 5Cla5 Tuteur : Grana Andrea 1.Semester
3 Inhaltsverzeichnis Einleitung I. Gründe und Ideen 1. Giotto und andere Missionen 2. Planung II. Was sind Kometen? 1. Physik und Charakteristiken 2. Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko III. Technik und Aufbau der Sonde 1. Rosetta 2. Philae IV. Missionsablauf 1. Der Start 2. Der Flug zum Kometen 3. Die Erforschung des Kometen V. Interview Schlussfolgerung Quellenverzeichnis 2
4 Einleitung Ich habe dieses Thema ausgesucht, da ich, nachdem ich letztes Semester über die Energie der Zukunft geschrieben habe, wieder eine Arbeit über den Bereich der Astronomie und der Technik schreiben wollte. Außerdem wollte ich über ein aktuelles Thema schreiben um mein «trape» somit etwas interessanter zu gestalten. Da die Rosetta-Mission selbst momentan noch voll im Gange ist, ist es dieses Mal für mich auch etwas schwieriger um an verschiedene Quellen zu kommen, weshalb ich außerdem einige Informationen vom Missionsspezialisten Dr. Ekkehard Kührt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) besorgt habe. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass diese Arbeit den Lesern und Zuhörern gefallen und ihnen viel beibringen wird. 3
5 I. Gründe und Ideen I.1. Giotto und andere Missionen Schon 1986, also 18 Jahre vor dem Start der europäischen Rosetta-Mission besorgte eine ganze Sonden-Armada Informationen über den bekannten Kometen 1P/Halley. Die Armada bestand aus den sowjetischen Vega-Sonden, den japanischen Sonden Suisei und Sakigake, der amerikanischen Ice- und der europäischen Giotto-Sonde. Zu Halley : Der 1656 geborene englische Astronom, Mathematiker und Physiker Sir Edmond Halley entwickelte im Jahre 1705 die Theorie, dass die Umlaufbahnen aller Kometen eine Ellipse beschreiben müssen. So stellte Halley schließlich fest, dass sich die Kometen welche 1531, 1607 und 1682 beobachtet wurden alle auf der gleichen Bahn befanden und es sich somit immer um denselben Kometen handelte. Dieser Komet wurde daraufhin nach dem 1742 verstorbenem Edmond Halley benannt. Vega 1 : Die Mission der am 15. Dezember 1984 gestartete Sonde Vega 1 bestand aus zwei Teilen : dem Vorbeiflug an der Venus und der darauffolgende Vorbeiflug an Halley. Der Name Vega setzt sich aus dem Ve für Venus und dem Ga für Halley (auf russisch Gallei) zusammen. Während dem Vorbeiflug an der Venus am 11. Juni 1985 stezte die Sonde ein Landegerät auf dieser ab und flog Halley daraufhin mit 79,2 km/s entgegen. Vega war die erste Sonde, die Bilder von Halley schoss. Diese waren jedoch leider sehr unscharf. Danach untersuchte die Sonde die Koma (Staubteilchen und andere Moleküle, die den Kometen umgeben) des Kometen, bis sie schließlich außer Betrieb genommen wurde. Suisei : Suisei wurde am 18. August 1985 gestartet und war die erste japanische Kometensonde. Die Aufgabe von Suisei bestand hauptsächlich darin die Koma von Halley zu untersuchen. Die Beobachtungen ergaben, dass sich Halley in gut 2 Tagen einmal um sich selbst dreht. 4
6 Vega 2 : Die zweite sowjetische Kometensonde, die am 21. Dezember 1984 gestartet wurde nahm erstmals scharfe Bilder vom Kometen auf und bewies somit dass Kometenkerne feste Gebilde sind. Wahrscheinlich befinden sich Vega 2 und 1 heute noch immer in einer solaren Umlaufbahn. Sakigake : Die am 8. Januar 1985 gestartete japanische Sonde analysierte vor allem den auf Halley zuströmenden Sonnenwind und dessen Auswirkungen auf das den Kometen umgebenden Plasmafeld. Giotto : Die erste Deep Space-Mission der ESA (European Space Agency) wurde am 2. Juli 1985 gestartet und schoss, bei Halley angekommen, viele hochwertige Bilder von der Nachtseite des Kometen und unternahm verschiedene Messungen an dessen Koma. Während des ziemlich nahen Vorbeiflugs an Halley wurde die Sonde jedoch von einem kleinem Staubpartikel getroffen, das die Kamera von Giotto außer Gefecht setzte. Trotzdem gelang es der Sonde noch 1992 am Kometen 26P/Grigg-Skjellerup vorbeizufliegen und einige Daten zu sammeln. Ice : Das ursprüngliche ISEE (International Sun-Earth Explorer)-Programm bestand aus drei einzelnen Raumsonden. ISEE 1 und 2 wurden 1977 gestartet und untersuchten in der Erdumlaufbahn den Sonnenwind. Die am 12. August 1978 gestartete ISEE 3 Sonde wurde schliesßlich in ICE (International Cometary Explorer) umbenannt und flog daraufhin den Kometen 21P/Giacobini-Zinner an, welchen sie 1985 erreichte. Dort passierte und untersuchte sie die Koma des Kometen, woraufhin sie zuletzt noch den Halley-Kometen ansteuerte. Nächste Annäherungen an Halley : Vega 1 : 6. März 1986 / km Suisei : 8. März 1986 / km 5
7 Vega 2 : 9. März 1986 / km Sakigake : 11. März 1986 / km Giotto : 14. März 1986 / 600 km ICE : 25. März 1986 / km I.2. Planung Bereits vor Abschluss der Halley-Missionen, 1984, plante die ESA zusammen mit der USamerikanischen NASA (National Aeronautics and Space Administration) die CNSR (Comet Nucleus Sample Return)-Mission, eine Kometenmission, welche nur ein Teil des Horizon Projekts sein sollte. Dieses Projekt sah mehrere Sonden und Weltraumteleskope vor, welche zur Erforschung des Raumes am Rande und außerhalb des Sonnensystems dienen sollten. Schließlich gab die NASA jedoch bekannt, dass man aufgrund von Budgetkürzungen dieses und noch einige andere gemeinsame Projekte fallen lassen würde. Die ESA jedoch wollte ihre Pläne nicht einfach aufgeben, weshalb man eine neue, europäischen Sonde zu planen begann, die die CNSR-Mission ersetzen sollte. Die Grundidee blieb von damals bis zum Start 2004 immer die gleiche : Die Sonde sollte aus einem Orbiter bestehen und einen kleinen Lander an Bord haben. Dieser sollte dann vor Ort auf dem Kometen landen und Messungen durchführen. 6
8 Die Initiative ergriff schließlich die DLR und führte Gespräche mit dem Max-Planck-Institut für Aeronomie in Kaltenburg-Lindau (heute Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung). So entstanden erste Konzepte von der Sonde und dem Lander wurde das Projekt in den Plan der ESA aufgenommen. Der erste Vorschlag für einen Namen kam von der DLR, welche den Lander RoLand (ROsetta LANDer) nennen wollte. Der Name Rosetta kam vom Stein von Rosetta, einem dreisprachig beschrifteten (Hieroglyphen, Altgriechisch und Demotisch) und mit Hieroglyphen verzierten Stein, welcher sich in Ägypten im Tempel von Philae befand und 1799 entdeckt wurde. Daraufhin kam jedoch von der französischen Raumfahrtbehörde CNES ein weiterer Vorschlag für einen Lander mit dem Namen CHAMPOLLION, benannt nach Jean François Champollion, dem Archäologen, welcher 1822 die Inschrift des Steines entzifferte. So entschied die ESA, das deutsche und das französische Konzept zu verschmelzen um einen einzigen Lander erhalten, den Lander PHILAE. Als Name für die Sonde selbst setzte sich mit der Zeit einfach der Name ROSETTA durch. Der Stein von Rosetta, ausgestellt im British Museum in London 7
9 II. Was sind Kometen? II.1. Physik und Charakteristiken Kometen sind im Grunde nichts anderes als Ansammlungen von Stein, Eis und Schnee. Die Größe dieser Kometenkerne variiert meistens zwischen einem knappen und mehreren Kilometern. Aufgrund ihres Aufbaus und dem großen Anteil von flüchtigen Substanzen wie Wasser und Kohlenmonoxid nimmt man an, dass Kometen größtenteils im äußeren Sonnensystem (jenseits des Asteoridengürtels) entstehen z.b. im Kuiper-Gürtel, einer großen Ansammlung von Kometen, Zwergplaneten und anderen Kleinkörpern oder in der Oort schen Wolke, einer das Sonnensystem umgebenden Staubwolke. Die gängigste Theorie zur Entstehung von Kometen ist die folgende : Während der Entstehung des Sonnensystems wurden heiße Gase von der primitiven Sonne nach außen geschleudert und erfroren durch den raschen Temperaturwechsel im äußeren Sonnensystem zu Staub- und Eisklumpen. Im äußeren Sonnensystem angekommen, gerieten die Kometen in eine ellipsenförmige Umlaufbahn um die Sonne. Durch die Annäherung zur Sonne entsteht erst der für Kometen charakteristische Schweif. Je näher der Komet der Sonne kommt, desto heißer wird es. Durch die ansteigende Hitze beginnen das Eis und andere flüchtige Substanzen sich in Gas zu verwandeln, also zu sublimieren, da Eis im luftleeren Raum nicht schmelzen und zu Wasser werden kann. Der Schweif kann so bis zu 250 mio. Kilometer lang werden. Mit jedem Umlauf verliert der Komet durch die Sonnenstrahlung etwas mehr Material, sodass ein durchschnittlicher Komet nach etwas mehr als 100 Sonnenumkreisungen zerfällt. Einige Meteorschauer sind auf zerfallende Kometen zurückzuführen. Der Komet Hale-Bob am 10. März
10 II.2. Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko Der Komet wurde 1969 von den ukrainischen Astronomen Klim Iwanowitsch Tschurjumow und Svetlana Iwanowa Gerassimenko zufällig entdeckt, als sie am Institut von Alma-Ata eigentlich nach einem anderen Kometen, Comas Sola suchten. Tschurjumow-Gerassimenko war ursprünglich ein langperiodischer Komet (also mit einer vergleichsweise langen Sonnenumlaufbahn), bis er nach einigen Vorbeiflügen an Jupiter (1840 und 1959) von diesem in eine andere, kurzperiodische Umlaufbahn gezogen wurde. Heute beträgt sein Perihel (minimaler Sonnenabstand) km, bzw. 1,289 AE und sein Aphel (maximaler Sonnenabstand) km, bzw. 5,717 AE. AE ist die Abkürzung für «Astronomische Einheit», den mittleren Abstand zwischen Erde und Sonne, bzw ,7 km. Bemerkenswert ist auch die Form des Zielkometen der Rosetta-Mission. Bei Beobachtungen mit dem Hubble-Teleskop im Jahre 2003 konnte man feststellen, dass der Komet aus zwei deutlich unterscheidbaren Teilen besteht. Es wird angenommen, dass diese beiden Fragmente vor rund 4,5 Milliarden Jahren, also zur Zeit der Entstehung des Sonnensystems zusammengestoßen und aneinander haften geblieben sind. Tschuri Steckbrief : Kernmasse Umlaufzeit Bahnneigung Rotationsperiode Gasproduktionsrate 9 +/- 3x5 km 6,6 Jahre (6 Jahre, 203 Tage) 7,1 Grad +/- 12,6 Stunden +/- 10 hoch 28 Moleküle pro Sekunde bei 1 AE
11 III. Technik und Aufbau der Sonde III.1. Rosetta Der Hauptkörper der Rosetta-Sonde besteht aus einem 2,8 Meter x 2,1 Meter x 2,0 Meter großem Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung. Des weiteren sind an den Seiten zwei Solarpaneele von einer jeweiligen Größe von 32 Quadratmeter angebracht (Rosetta ist die erste Raumsonde, die bei einer so großen Entfernung zur Sonne noch Solarzellen benutzt). Die wissenschaftlichen Instrumente befinden sich hauptsächlich an der Oberseite des Gehäuses. Zur Kommunikation mit der Erde besitzt die Sonde eine Parapolantenne mit einem Durchmesser von 2,2 Meter. An einer Seite befindet sich außerdem eine Halterung für den Lander Philae. Im Gehäuse selbst nehmen Treibstoff- und Drucktanks den Großteil des Platzes ein. Die damit betriebenen Steuerdüsen dienen v.a. der Korrektion der Flugbahn und sind an mehreren Seiten angebracht. Zu Beginn der Mission hatte Rosetta noch ein Gewicht von kg, davon kg Treibstoff für die lange Reise. So verlor Rosetta während dem Flug zum Kometen stetig Gewicht. Die verschiedenen Bauteile wurden einzeln von verschiedenen europäischen und auch amerikanischen Instituten hergestellt und im Auftrag der ESA von EADS Astrium (einer Schwestergesellschaft von Airbus) entwickelt und zu einer Maschine verbaut. Der Rosetta-Orbiter sendet seine Daten mit der Parabolantenne an eine Bodenstation, die die Daten an die Kontrollstation weiterleitet. Hier eine Aufzählung der Instrumente der Rosetta-Sonde und dessen Hersteller : 1. OSIRIS : Hochauflösende Kamera für UV-Licht und normales Licht / Max-PlanckInstitut für Sonnensystemforschung, Göttingen 2. ALICE : UV-Spektrometer / Southwest Research Institute, Boulder, USA 3. VIRTIS : Spektrometer für sichtbares Licht und Infrarotstrahlung / Instituto di Astrofisica e Planetologia Spaziali, Rom, Italien 4. MIRO : Mikrowellen-Spektrometer / Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, USA 5. RSI : Radiowellenexperiment / Universität Köln 6. CONSERT : Radartomograf / Institut de Planétologie et d Astrophysique de Grenoble, Frankreich 10
12 7. ROSINA : Gas- und Ionenspektrometer / Universität Bern, Schweiz 8. COSIMA : Staubmassenspektrometer / Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen 9. MIDAS : Staubmikroskop / Institut für Weltraumforschung, Graz, Österreich 10. GIADA : Staubanalysator / Osservatorio di Capodimonte, Neapel, Italien 11. RPC : Plasma-Analysegeräte / Swedish Institute of Space Physics, Uppsala, Schweden ; Southwest Research Institute, San Antonio, USA ; TU, Braunschweig ; Swedish Institute of Space Physics, Kiruna, Schweden ; Laboratoire de Physique et Chimie de l Environnement et de l Espace, Orléans, Frankreich ; Imperial College, London, England Hier ein Schema des Aufbaus der Sonde : 11
13 III.2. Phliae Der nur ungefähr 1 Meter x 1 Meter x 1 Meter große Philae-Lander ist im Vergleich mit seinem Mutterschiff Rosetta mit nur 98 kg ein Fliegengewicht. Rund 27 kg wiegen die wissenschaftlichen Instrumente. An der unteren Seite des Gehäuses ist ein dreibeiniges Landegestell angebracht, das außerdem mit Ankerharpunen ausgestattet ist, um einen sicheren Halt auf der Kometenoberfläche zu gewährleisten. Am von Solarzellen umschlossenen Gehäuse selbst befinden sich v.a. Kameras und Forschungsinstrumente. Innen findet man eine Elektronikbox, Batterien und einige andere Gerätschaften. Zur Kommunikation mit der Erde sendet Philae seine Daten an Rosetta. Hier eine Aufzählung der Instrumente und das verantwortliche Institut : 1. SD2 : Bohrer + Probennehmer / Politecnico di Milano, Italien 2. COSAC : Gaschromatograf + Spektrometer / Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen 3. Ptolemy: Gaschromatograf + Spektrometer / Open University, Milton Keyness, England 4. APX : Röntgenspektrometer / Universität Mainz ; Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz 5. ROLIS : Kamerasystem / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Berlin 6. CIVA : Kamera + Mikroskop + Infrarotspektrometer / Institut d Astrophysique Spatiale, Paris, Frankreich 7. MUPUS : Temperatursensoren, Penetrator, Akzelerometer (Beschleunigungsmesser) / Universität Münster, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Berlin 8. SESAME : Akustisches Seismometer + Staubmonitor + Permeabilitätssonde / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln 9. CONSERT : Radiowellenexperiment / Institut de Planétologie et d Astrophysque de Grenoble, Frankreich 10. ROMAP : Magnetometer + Plasmamonitor / TU Braunschweig ; Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik, Garching 12
14 11. Aufbauschema des Philae-Landers : 13
15 IV. Missionsablauf IV.1. Der Start Der ursprüngliche Starttermin für die Rosetta-Mission war für den 13. Januar 2003 vorgesehen und das damalige Ziel war der Komet 46P/Wirtanen, ein anderer kurzperiodischer Komet und Teil der Jupiter-Familie. Dieser Start wurde aber wegen des Scheiterns der vorherigen Ariane-Mission verschoben. Somit wurde jedoch das Startfenster zum Kometen 46P verpasst und es musste ein neuer Zielkomet her : 67P/TschurjumowGerassimenko. Der Termin musste kurz vor dem Abflug noch zweimal verschoben werden : einmal wegen dem Wetter und einmal aufgrund einer notwendigen Reparatur. Schlussendlich starteten Rosetta und ihr Lander Philae am 2. März 2004 um 8:17 Uhr MEZ (Mitteleuropäische Zeit) von der Startrampe in Kourou, Französisch-Guyana. Dieser Start erfolgte mit einer europäischen Ariane 5G+ Rakete, wessen Typ seit 1996 im Einsatz ist und hauptsächlich zum Transport schwerer Nutzlasten genutzt wird. Der Flug ins All verlief reibungslos und Rosetta konnte sich erfolgreich von der Rakete lösen und wurde, auf sich selbst gestellt, auf die vorhergesehene Flugbahn manövriert. Ein Modell der Ariane 5G+ 14
16 IV.2. Der Flug zum Kometen Die Flugdauer der Rosetta Sonde vom Start bis zum Erreichen des Kometen dauerte gut 10 Jahre. Während des Fluges passierte das Raumschiff zwei Asteroiden und unternahm insgesamt 4 Swing-By Manöver. Bei einem Swing-By fliegt ein kleinerer Körper (in diesem Fall Rosetta) an einem größeren Körper (die Erde) vorbei und es findet ein Gravitationsaustausch statt, bei dem der Planet eine Kraft auf die Sonde auswirkt, welche diese je nach Anflugsrichtung und Winkel entweder beschleunigt oder abbremst. Die Sonde überträgt dabei auch eine Kraft auf den Planeten, doch durch den gewaltigen Unterschied zwischen der Masse des Raumschiffs und der Masse des Planeten bewirkt diese Kraft auf der Erde keinerlei Unterschied. Schema und Erklärung von heise.de Der erste Swing-by fand am statt, als Rosetta die Erdbahn kreuzte und insgesamt um 5,9 km/s ( km/h) beschleunigt wurde. Während des Vorbeiflugs, an dem Rosetta nur 1955 km von der Erdoberfläche entfernt war, wurden auch die Kamerasysteme der Sonde getestet und der Lander aktiviert. Man konnte die Sonde teilweise mit einem Fernglas erkennen. Am erreichte das Raumschiff schließlich den Mars und unternahm wieder ein Swing-by Manöver, das diesmal jedoch zum Abbremsen diente (-2,3 km/s). So wurde die Sonde wieder in Richtung Erde geschickt. Hierbei wurden einige Instrumente von Philae, u.a. CIVA und ROMAP getestet. Das zweite Erd-Swing-by fand dann am statt wobei Rosetta wieder leicht beschleunigt wurde (+ 5,2 km/s). Die lange Flugdauer wurde auch für die Erforschung anderer Himmelskörper, nämlich Asteroiden genutzt. So passierte die Sonde am den Asteroiden 2867/Steins, einen Teil des großen Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter und wahrscheinlich ein Bruchstück eines größeren Asteroiden. Nach einigen weiteren Monaten, nämlich am fand das letzte Swing-by statt. Durch die Erdgravitation konnte Rosettta noch einmal erheblich an Geschwindigkeit gewinnen (+6,35 km/s) und flog nun in Richtung Tschuri. Am
17 flog die Sonde an noch einem anderen Asteroiden, 21/Lutetia, vorbei. Dieser Asteroid war mit 121 x 101 x 75 km der größte bisher von einer Raumsonde untersuchte Asteroid. Nach diesem letzten Vorbeiflug wurden die Bordcomputer schließlich noch mit einer neueren und besseren Software ausgestattet, woraufhin der Zentralcomputer und die anderen Systeme abgeschaltet, bzw. deren Leistung auf ein Minimum reduziert wurden. So wurde wertvolle Energie für den Hauptteil der Mission aufgespart. Während dieser Ruhephase steuerte die Sonde weiter auf den Kometen zu. Das Erwachen fand schließlich am 20. Januar 2014, nach 957 Tagen Winterschlaf statt. Der Hauptcomputer schaltete sich automatisch in den Morgenstunden wieder ein und sendete um 11:00 MEZ ein Signal in Richtung Erde, das wegen der Zeitverzögerung durch die große Entfernung (Rosetta befand sich damals nahe der Umlaufbahn Jupiters) erst um 19:18 MEZ in der Kontrollstation empfangen wurde. Man hatte das Signal gegen 18:00 erwartet. Der Lander Philae, wessen Aktivität auch auf ein Minimum reduziert wurde, erwachte am 28. März aus dem Winterschlaf. Während der folgenden Zeit konzentrierte man sich hauptsächlich auf die Vorbereitung des Rendez-vous mit Tschuri. 16
18 IV.3. Die Erforschung des Kometen Ende Mai hatte Rosetta sich dem Himmelskörper schließlich auf km genähert und untersuchte diesen ununterbrochen. Im August schwenkte das Schiff in eine nähere Umlaufbahn um den Kometen ein und umkreiste ihn mehrmals zur genauen Kartierung. Am 12. November 2014 war es endlich soweit : Der Lander Philae löste sich in den frühen Morgenstunden von dem Mutterschiff Rosetta und bewegte sich jetzt auf 67P/Tschurjumow-Gerassimenko zu. Um 16:34 MEZ fand der erste Aufprall statt, doch wegen eines Defekts der Harpunen prallte der Lander noch zweimal auf der Oberfläche auf, bis er um 18:31 MEZ auf der Oberfläche stehen blieb, dies jedoch nicht am geplanten Ort. So kam es jedoch, dass Philae größtenteils im Schatten stand und vorerst eine der mitgeführten Batterien nutzen musste. Jegliche restlichen Instrumente funktionierten jedoch von Anfang an wie geplant und begannen bald mit der Untersuchung des Kometen. Bereits einige Stunden nach der Landung konnte festgestellt werden, dass die Oberflächenstruktur von Tschuri ganz anders war als am Anfang angenommen. Unter einer cm dicken Staubschicht befindet sich ein sehr hartes Material, welches sich schließlich als dicke Wassereisschicht herausstellte. Außerdem wurde auf der Kometenoberfläche eine momentane Temperatur von -170 C gemessen. Bis dahin konnten 10 der 11 Bordinstrumente eingeschaltet und genutzt werden. Als schließlich die Batterie zur Neige ging und der Akku aufgrund der mangelnden Sonnenenergie nicht nachgeladen werden konnte, schaltete sich Philae vorerst ab. Auf der Erde blieb man jedoch zuversichtlich, dass man bis März wieder genug Sonnenenergie empfangen habe, um den Lander erneut hochzufahren und weiter zu betreiben. Auch der Orbiter Rosetta soll den Kometen bis zum voraussichtlichen Ende der Mission Ende 2015 weiter umkreisen und untersuchen. Am 13. August 2015 wird dann wahrscheinlich der Periheldurchgang, also die größte Annäherung zur Sonne des Kometen stattfinden. Der Landeanflug 17
19 V. Interview Informationsinterview mit Dr. Kührt am : Hallo Paul, ich kann dich bei den meisten Fragen auf unsere DLR-Webseiten verweisen, an denen ich selbst mitgearbeitet habe. Dort findest du die gesuchten Antworten. 1) Woher haben Rosetta und Philae ihre Namen? 2) Welche waren die Gründe für die Mission? Rosetta wurde 1992 von der ESA zur Fortsetzung der Kometenforschung nach der erfolgreichen Giotto-Mission beschlossen. Zu den Zielen, siehe unter 7. 3) Was ist die Arbeit der DLR in Bezug auf die Rosetta-Mission? 4) Warum sind Kometen so interessant für sie? 5) Mit welchen technischen Gerätschaften ist Rosetta ausgestattet? 18
20 6) Was wir der Lander Philae auf dem Kometen tun? 7) Was sind die Ziele der Mission? 8) Es wird ja oft kritisiert, dass zu viel für die Raumforschung ausgegeben wird. Wieso glauben sie, ist es wichtig in sie zu investieren? 1. Das Investment für Rosetta von ca. 1 Milliarde Euro ist natürlich hoch, aber es verteilt sich über 20 Jahre und 14 europäische Staaten sowie die USA. 2. Rosetta ist eine bisher sehr erfolgreiche Mission, die uns neue Erkenntnisse über unsere eigene Vergangenheit auf der Erde bringt. 3. Schon jetzt hat Rosetta z.b. am DLR zum Technologietransfer für Anwendungen auf der Erde geführt: Viele Grüße aus Berlin, Ekkehard Kührt 19
21 Schlussfolgerung Diese Arbeit war meiner Meinung nach im Vergleich zu den vorherigen etwas schwieriger und turbulenter : Einerseits wegen der noch nicht zahlreich vorhandenen Informationsquellen, andererseits wegen des Umstandes, dass die Mission selbst noch im Gange ist und man es nicht sicher ist was alles noch in deren Verlauf passieren kann. Einen herzlichen Dank geht deshalb an Dr. Ekkehard Kührt vom Rosetta-Team des DLR um Herr Stephan Ulamec. Desweiteren hatte ich noch ein zweites Interview mit einem früheren Arbeitskollegen von M. Grana vorgesehen, welcher an den Instrumenten der Rosetta-Sonde mitgearbeitet hat. Dieses Interview konnte jedoch leider nicht vor der Präsentation fertiggestellt werden. Ansonsten danke ich noch meinem Tutor M. Grana für die Unterstützung. Bei dieser Arbeit habe ich natürlich wieder viel dazugelernt und hoffe, dass sie den Lesern und Zuhörern gut gefallen und sie interessiert hat. 20
22 Quellenverzeichnis Raumsonde Rosetta/Kosmos/2014/Diedrich Möhlmann, Stephan Ulamec Tageblatt Luxemburger Wort Dr. Ekkehard Kührt 21
Rosetta Eine Reise zum Ursprung des Sonnensystems. Jessica Agarwal. Physik am Samstagmorgen, MPIK Heidelberg 8. Mai 2004
Rosetta Eine Reise zum Ursprung des Sonnensystems Jessica Agarwal Physik am Samstagmorgen, MPIK Heidelberg 8. Mai 2004 Überblick 1. Aufbau eines Kometen 2. Herkunft von Kometen 3. Die Rosetta-Mission 4.
Bildquelle:
Bildquelle: http://www.srf.ch/wissen/technik/raumsonde-rosetta-ist-am-ziel Raumsonde Rosetta Vortrag, Eva Oettinger - 20.10.2014 Bildquelle: http://www.srf.ch/wissen/technik/raumsonde-rosetta-ist-am-ziel
Ein Komet als Ziel-Objekt. Vortrag von Dr. Jürgen Wirth Bonn, 2014 September 29
Ein Komet als Ziel-Objekt 1. Was ist ein Komet? Kleine Körper im Sonnensystem: Asteroide = Planetoide = Kleinplaneten, umlaufen die Sonne Kometen entwickeln Kopf und Schweif, umlaufen die Sonne (fast immer:
Mission Rosetta der ESA. Max Camenzind Bildungswerk Dezember 2014
Mission Rosetta der ESA Max Camenzind Bildungswerk Dezember 2014 Kometen verbreiten Angst und Schrecken. Giotto 1986: Komet Halley und sein Kern. Die Mission Rosetta der ESA: das Ziel: Komet 67P/Churyumov-
Raumsonden und Satelliten
Raumsonden und Satelliten Gliederung Klärung der Begriffe Wie kommen Satelliten oder Raumsonden in den Weltraum? Entwicklung der Satellitentechnik Welche Arten von Raumsonden und Satelliten gibt es? Welche
ROSINA-Team. Die Highlights der Rosetta Mission
Die Highlights der Rosetta Mission Annette Jäckel und das ROSINA-Team Physikalisches Institut, Abt. Weltraumforschung und Planetologie Center for Space and Habitability Universität Bern 18. September 2015,
Astronomische Körper unseres Sonnensystems
Astronomische Körper unseres Sonnensystems Das Sonnensystem beschreibt den gravitativen (anziehenden) Bereich der Sonne auf umgebende Himmelskörper. Es ist ein Planeten- und Einfachsternsystem. Für astronomische
Unsere Erde. Die anderen Planeten heissen: Die Erde ist der fünft grösste Planet unsres Sonnensystems. Der grösste Planet ist, der kleinste ist.
Was ist überhaupt die Erde? Aufnahmen aus dem Weltraum haben inzwischen überzeugend bewiesen, was die Menschen schon vor langer Zeit herausgefunden hatten, aber selbst nicht sehen konnten: dass unsere
Krater mit glattem Inhalt
Raumfahrt Tiefflieger DAWN über Zwergplanet Ceres :: Raumfahrt :: Raumfahrt Raumfahrt: Tiefflieger DAWN über Zwergplanet Ceres Geschrieben 12. Jan 2016-21:31 Uhr Derzeit nur noch 385 Kilometer von der
Einleitung Aufbau des Sonnensystems Entstehung des Sonnensystems. Das Sonnensystem. Stefan Sattler
1 2 Allgemeine Struktur Zone der Planeten 3 Urknall Urwolke Entstehung der Planeten Planetensystem Planeten und ihre natürliche Satelliten Zwergplaneten Kometen, Asteroiden und Meteoriten Planetensystem
Schnellste Raumsonde des Universums
Raumfahrt Menschheit erwartet erste Detailaufnahmen von Pluto :: Raumfahrt :: Raum Raumfahrt: Menschheit erwartet erste Detailaufnahmen von Pluto Geschrieben 10. Jul 2015-20:28 Uhr Es ist das erste Mal,
Wie hieß die erste erfolgreich Mission zum Mond? Woraus bestehen Galaxien? Wie viele Galaxien sind uns bekannt?
Wie heißt unsere Galaxie (zwei Begriffe)? Woraus bestehen Galaxien? Wie viele Galaxien sind uns bekannt? Wie hieß die erste erfolgreich Mission zum Mond? Wie heißt der Stern, der uns (abgesehen von unserer
Raumschiff Erde. sel. nde. freu omief rono Astr
Astr rono omief freunde sel Unser Platz im Kosmos nde freu omief rono Astr Raumschiff Erde Wenn Sie sonntags einen Spaziergang über die Felder oder am Waldrand entlang machen, so denken Sie bestimmt nicht
A1: Kennt Ihr alle Planeten unseres Sonnensystems? Zählt sie auf.
Ihr braucht: Tablet oder Smartphone Arbeitsmappe A1: Kennt Ihr alle Planeten unseres Sonnensystems? Zählt sie auf. Tipp: Mein Vater Erklärt Mir Jeden Samstagabend Unseren Nachthimmel. A2: Öffnet das Programm
Raumsonde Pioneer (1)
Raumsonde Pioneer (1) Pioneer 10 fliegt am Saturn vorbei Vor etwa 50 Jahren begann man sich fñr die äußeren Planeten zu interessieren, Ñber die man bis dahin noch nicht viel wusste und nur verschwommene
Raumsonde Rosetta. Ausarbeitung zu einem Vortrag für Klassenstufe 7. Eva Oettinger. von
Raumsonde Rosetta Ausarbeitung zu einem Vortrag für Klassenstufe 7 von Eva Oettinger Ursulinen-Gymnasium, Mannheim 20. Oktober 2014 Gliederung 1. Grundsätzliches zu Raumsonden 2. Steckbrief von Raumsonde
sel Jupiters Stellung im Sonnensystem
Astr rono omief freunde Wag ghäusel Jupiter, der König der Planeten sel Astr rono omief freunde Wag ghäu Jupiters Stellung im Sonnensystem sel Astr rono omief freunde Wag ghäu Jupiters Stellung im Sonnensystem
Astronomie. Kursjahr 2016/17 Leibniz Kolleg Tübingen PD Dr. Thorsten Nagel
Astronomie Kursjahr 2016/17 Leibniz Kolleg Tübingen PD Dr. Thorsten Nagel Kapitel 2 (Unser) Sonnensystem Überblick Wikipedia.org Überblick Sternwarte Singen Überblick Wikipedia.org Wikipedia.org Überblick
Astronomie für Nicht Physiker SS 2013
Astronomie für Nicht Physiker SS 2013 18.4. Astronomie heute (Just, Fendt) 25.4. Sonne, Erde, Mond (Fohlmeister) 2.5. Das Planetensystem (Fohlmeister) 16.5. Teleskope, Instrumente, Daten (Fendt) 23.5.
Neues von Chury, Rosetta und Philae
Neues von Chury, Rosetta und Philae [22. März] Bilderboykott, Philae [1] verschollen... lauter schlechte Nachrichten, könnte man meinen. - Der Kometenlander Philae scheint für immer verloren und die Kometensonde
gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen
5 gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen 1 Der Merkurtransit 2016 - darum gibt es gute Gründe, dieses Ereignis nicht zu verpassen! 5 Am Montag, den 9. Mai 2016 findet ab 13 Uhr ein Naturschauspiel
deutschsprachige Planetarien gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen
deutschsprachige Planetarien 5 gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen Der Merkurtransit 2016 - darum gibt es gute Gründe, dieses Ereignis nicht zu verpassen! 5 http:// Weitere Links (eine kleine
Was wussten die Menschen vor über 230 Jahren vom Weltraum?
Was wussten die Menschen vor über 230 Jahren vom Weltraum? Die Milchstraße war der ganze Weltraum Den Urknall hat s noch nicht gegeben Olbers und der dunkle Himmel Das Sonnensystem reichte bis zum Uranus
Planeten. 1 Der Zwergplanet Pluto... drehen sich um die Sonne. 2. Alle Planeten unseres ist der Mars. 4
Nagelbrett Planeten 1 Der Zwergplanet Pluto... drehen sich um die Sonne. 2 2 Alle Planeten unseres Sonnensystems ist der Mars. 4 3 Der Planet Uranus hat ist der kleinste der Planeten. 1 4 Etwas kleiner
Gwendy Lisa. Christine
Gwendy Lisa Christine Die Planeten Einführung Wenn wir den klaren Nachthimmel betrachten, erscheint uns die Anzahl der Sterne unendlich. Tatsächlich sind mit bloβem Auge aber nur einige tausend Sterne
Kometenhaft Rosetta die erste Kometenlandung der Geschichte
Kometenhaft Rosetta die erste Kometenlandung der Geschichte Stephan Ulamec German Aerospace Center, DLR Rosetta Mission Rosetta ist eine ESA Cornerstone Mission zum Kometen 67P/Churyumov Gerasimenko 11
Sonne Mond und Sterne
etc. ien NASA, ESA, e ght-richtlin ammen von N gen Copyrig n Bilder sta n den jeweili verwendete unterliegen Sonne Mond und Sterne Bruno Besser Institut für Weltraumforschung Österreichische Akademie der
Die Entstehung unseres Sonnen Systems. Quelle Bilder und Daten: Wikipedia
Die Entstehung unseres Sonnen Systems. Quelle Bilder und Daten: Wikipedia Unser Sonnensystem. Größenvergleich zwischen Merkur und Erde. { Aphel: 70 Mio. km Perihel: 46 Mio. km Merkur Jahr: 97,8 Tage Merkur
Per Anhalter durch das Sonnensystem
Auch als Edgeworth-Kuiper Gürtel bezeichnet (postulierten 1947 und 1951 unabhängig voneinander die Existenz von Objekten jenseits der Neptun Bahn). Scheibenförmige Region zwischen 30 bis 50 AE von der
Die NASA fliegt in die Sonne [31. Mai]
Die NASA fliegt in die Sonne [31. Mai] Bereits im nächsten Jahr will die NASA erstmals einen Stern besuchen unsere Sonne. Die historische Mission Parker Solar Probe (PSP) [1] soll unser Verständnis der
Kometen. Kometen in der Geschichte. Ursprung der Kometen. Benennung. Der Nukleus. Das Koma, der Staubschweif und Meteoriten. Der Plasma-/Ionenschweif
Kometen Kometen in der Geschichte Ursprung der Kometen Benennung Der Nukleus Das Koma, der Staubschweif und Meteoriten Der Plasma-/Ionenschweif Forschungsmissionen in der Vergangenheit und Zukunft Kometen
Die Raumsonde Phönix findet heraus, dass es früher Wasser auf dem Mars gegeben hat. Eine Raumsonde zerschellt leider auf der Oberfläche vom Mars.
Aktionskärtchen Eine Raumsonde zerschellt leider auf der Oberfläche vom Mars. Die Raumsonde Phönix findet heraus, dass es früher Wasser auf dem Mars gegeben hat. Noch 1x würfeln! Auf dem Planeten Mars
Woher kam der Komet Chury? [26. Okt.]
Woher kam der Komet Chury? [26. Okt.] Der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko ("Chury") [1, 1a] entfernt sich gegenwärtig immer weiter von uns in Richtung des äusseren Sonnensystems [1], einem kalten, dunklen
gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen
5 gute Gründe, das Ereignis nicht zu verpassen Der Merkurtransit 2016 - darum gibt es gute Gründe, dieses Ereignis nicht zu verpassen! 5 Am Montag, den 9. Mai 2016 findet ab 13 Uhr ein Naturschauspiel
Lander Steffen Bamfaste
Lander Steffen Bamfaste 1 Überblick Allgemeines Apollo 11: Mondlandefähre Eagle Aufbau Navigationscomputer Mars Science Laboratory Aufbau 7 minutes of terror 2 Der Lander Raumsonde, die auf einem Himmelskörper
Zusammenfassung des Vortrags vom 28. April 2012
Kathrin Altwegg, Forschung im luftleeren Raum 31 Kathrin altwegg 1 Forschung im luftleeren Raum Zusammenfassung des Vortrags vom 28. April 2012 «Warum hat es im Weltraum keinen Sauerstoff?» (Sol, 11 Jahre).
Unsere Planeten. Kein Planet gleicht einem anderen Planeten. Kein Mond gleicht genau dem eines anderen Planeten.
Unsere Planeten Um unsere Sonne kreisen 9 Planeten und um manche von diesen kreisen Monde, so wie unser Mond um den Planeten Erde kreist. Außerdem kreisen noch Asteroide und Kometen um die Sonne. Fünf
Jenseits unseres Sonnensystems. Von Geried Kinast
Jenseits unseres Sonnensystems Von Geried Kinast Inhalt 1. Einleitung 1.1 Kuipergürtel 1.2 Lichtjahr 2. Die Milchstraße 2.1 Sterne 2.2 Aufbau der Milchstraße 2.3 Der Galaktiche Halo 2.4 Das Zentrum der
Wie lange leben Sterne? und Wie entstehen sie?
Wie lange leben Sterne? und Wie entstehen sie? Neue Sterne Neue Sterne Was ist ein Stern? Unsere Sonne ist ein Stern Die Sonne ist ein heißer Gasball sie erzeugt ihre Energie aus Kernfusion Planeten sind
Uranus und Neptun VORTRAG VON STEVEN CUTI UND CLEMENS RICHTER
Uranus und Neptun VORTRAG VON STEVEN CUTI UND CLEMENS RICHTER Gliederung Uranus Neptun Allgemeines Allgemeines Atmosphäre und Aufbau Aufbau Besonderheiten Umlaufbahn/Rotation Das Magnetfeld Monde Das Ringsystem
Altersgemäße Sachtexte sinnverstehend lesen
1 Die Sonne In unserem Sonnensystem gibt es 8 Planeten, die um die Sonne kreisen. Sie ist der einzige Stern - eine riesige Gaskugel gefüllt mit Helium und Wasserstoff. Die Sonne ist so riesig, dass die
Wunder des Weltalls. Tritons Geysire
Wunder des Weltalls Der Kosmos ist unvorstellbar groß, und weite Teile sind uns noch vollkommen unbekannt. Was wir bereits kennen und erforschen, ist ebenso fremd wie faszinierend. zeigt euch eine Auswahl
Marcus Chown Govert Schilling. Kurze Sätze über große Ideen
Marcus Chown Govert Schilling DAS UNIVERSUM TW1TTERN Kurze Sätze über große Ideen Aus dem Englischen von Birgit Brandau Deutscher Taschenbuch Verlag INHALT Vorwort 7 Der Himmel 11 1. Wie entsteht ein Regenbogen?
SONNENOFEN. Von Heiko Ritter REISE INS INNERE THERMISCHE TESTS FÜR
SONNENOFEN 88 Von Heiko Ritter REISE INS INNERE THERMISCHE TESTS FÜR SONNENSYSTEM BEPICOLOMBO D ie Europäische Raumfahrtagentur ESA entwickelt derzeit unter dem Namen BepiColombo eine Mission zum Planeten
Aufbruch des Menschen ins Universum
Aufbruch des Menschen ins Universum Historische Beschreibungen des Nordlichts 1750 Weltraumwetter Sonnensystem 9 7 1 Merkur 2 Venus 3 Erde K 5 3 2 1 4 4 Mars 5 Jupiter 6 Saturn 8 6 7 Uranus 8 Neptun 9
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Weltraum. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Weltraum Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Bestellnummer: Titel: Der Weltraum Reihe: Lernwerkstatt zur Freiarbeit
Sind wir allein im Universum? Die Suche nach Wasser und nach einer zweiten Erde
FACHTHEMA ASTROPHYSIK Reise durch das Sonnensystem Sind wir allein im Universum? Die Suche nach Wasser und nach einer zweiten Erde Gerd Ganteför Fachbereich Physik Unser Nachbar: Venus Atmosphäre 90 Bar
Olympus Mons, der grösste Vulkan des Sonnensystems
Olympus Mons, der grösste Vulkan des Sonnensystems Lernziele Abbildung 1: Olympus Mons (Mosaik aus mehreren Bildern) 1.) Sie können neben der Erde weitere Himmelskörper unseres Sonnensystems nennen auf
Erde und Mond. Marco Rozkwitalski Universität Bielefeld, Im Rahmen des Proseminars SS2017
Erde und Mond Marco Rozkwitalski Universität Bielefeld, 11.05.2017 Im Rahmen des Proseminars SS2017 Agenda 1. Die Erde 2. Der Mond 3. Gezeitenkräfte 4. Mondentstehung 16.05.2017 Proseminar SS2017 Erde
Sonne: Passiert am 20. März den Frühlingspunkt und wechselt auf die Nordhalbkugel des Himmels. (Tage werden wieder länger als die Nächte)
März Astro- Wissenswertes im März 2017 Sonne: Passiert am 20. März den Frühlingspunkt und wechselt auf die Nordhalbkugel des Himmels. (Tage werden wieder länger als die Nächte) Merkur: Zeigt sich Ende
IV.1. Erklärung des Ptolemäus (ca. 140 n. Chr.): Heliozentrische vs. Geozentrische Weltbilder
Heliozentrische vs. Geozentrische Weltbilder Mars: 26. August 1988 bis 30. Oktober 1988, rückläufige Bahn Folie 1 Erklärung des Ptolemäus (ca. 140 n. Chr.): Almagest, 7 Himmelskörper (mit Sonne und Mond)
08. NACH. 107-HUYGENS :48 Uhr Seite 1 GESCHICHTE 48
48 GESCHICHTE Von Wilfried Tost CHRISTIAAN HUYGENS Leben für die W i s s e n s c h a f t Christiaan Huygens wurde vor 375 Jahren, am 14. April 1629, in Den Haag geboren. Durch die finanzielle Absicherung
THEMENUEBERSICHT. Unser Sonnensystem: 1) Was gehört zum Sonnensystem? Wie entstand unser Sonnensystem? 2) Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem?
THEMENUEBERSICHT Unser Sonnensystem: 1) Was gehört zum Sonnensystem? Wie entstand unser Sonnensystem? 2) Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem? 3) Informationen zu den 9 Planeten! Merkur S.3 Venus
Bestandteile des Sonnensystems
Das Sonnensystem Gliederung Bestandteile des Sonnensystems Geschichte Unterschied Planet und Zwergplanet Planetentypen im Sonnensystem Asteroid, Komet, und Meteoroid Keplergesetze Aktuelle Forschung Das
Bei den Planetenwegen, die man durchwandern kann, sind die Dinge des Sonnensystems 1 Milliarde mal verkleinert dargestellt.
Distanzen und Grössen im Planetenweg Arbeitsblatt 1 Bei den Planetenwegen, die man durchwandern kann, sind die Dinge des Sonnensystems 1 Milliarde mal verkleinert dargestellt. Anders gesagt: Der Massstab
Augen auf: Die Begegnung mit Florence [30. Aug.]
Augen auf: Die Begegnung mit Florence [30. Aug.] Der Asteroid 3122 Florence (vormalige Bezeichnung 1981 ET 3 bzw. 1983 CN 1 ) ist ein Gesteinsasteroid der Amor-Gruppe und als erdnahes Objekt (NEO, Near-Earth
Der Wegweiser zu Planet Nine [23. März] äussere Planetensystem Kuiper-Gürtel
Der Wegweiser zu Planet Nine [23. März] Das äussere Planetensystem [1] ist uns bekannt und wiederum nicht. Am Rand des Sonnensystems [1], ausserhalb der Bahn des Planeten Neptun [1], befindet sich ein
Die atmosphärische Entwicklung von Venus und Mars
Die atmosphärische Entwicklung von Venus und Mars Graz in Space 2008 KF-Uni Graz, 4.9.2008 Ute Amerstorfer (IWF) 1 Überblick Warum Venus und Mars? Kurze Vorstellung unserer Nachbarn Entwicklung von terrestrischen
KOMETEN-NEWS - TEIL 15 [15. Feb.] Komet 41P/Tuttle-Giacobini-Kresák
KOMETEN-NEWS - TEIL 15 [15. Feb.] Komet 41P/Tuttle-Giacobini-Kresák Der Komet 41P/Tuttle-Giacobini-Kresák ( 41P ) wurde bereits von Horace Parnell Tuttle im Jahr 1858 entdeckt. Rund 50 Jahre später beobachtete
Unser Sonnensystem Kindergarten der Menschheit
Unser Sonnensystem Kindergarten der Menschheit H. Lichtenegger Institut für Weltraumforschung Österreichische Akademie der Wissenschaften Graz Einstein Junior Graz, 24. Sonnensystem Merkur Venus Erde Mars
VIII. Vorwort. Wir wünschen Ihnen beste Unterhaltung! Die Autoren. Berlin, im Sommer 2017
V Alles ist eine Frage der Perspektive. Wenn wir in den Nachbarort fahren oder über eine Wiese laufen, ist die Erde eine Scheibe. Erst wenn wir uns für eine Fernreise ins Flugzeug setzen und dabei mehrere
Venus DER SCHWESTERPLANET DER ERDE
Venus DER SCHWESTERPLANET DER ERDE Gliederung 1. Allgemeines 1.1 Namensherkunft 1.2 Daten zur Venus 1.2.1 Umlaufbahn und Venustransit 1.3 Aufbau 1.3.1 innerer 1.3.2 Oberfläche 1.3.3 Magnetfeld 1.3.4 Besonderheiten
Zusammenarbeit mit der ESA
Zusammenarbeit mit der ESA Spacelab 1, Space Shuttle - Flug Nr.9 Österreichische Beteiligung mit 3 Experimenten Erstmaliger Flug eines in Graz entwickelten Meßgeräts in einer bemannten Weltraummission
KOMETEN-NEWS - TEIL 13 [06. Jan.] Kometen 45P/Honda Mrkos Pajdušáková
KOMETEN-NEWS - TEIL 13 [06. Jan.] Kometen 45P/Honda Mrkos Pajdušáková Der Komet 45P/Honda Mrkos Pajdušáková ( 45P ) wurde am 3. Dezember 1948 zuerst von dem japanischen Amateur Minoru Honda, danach unabhängig
Olaf Hofschulz. Übersicht der Bezüge im WIS-Beitrag Planeten, Kleinkörper, Astropraxis, Raumfahrt
im Fokus der Forschung In Bezug zu Lucy und Psyche zwei Missionen zu ungewöhnlichen Kleinplaneten in SuW 3/2017 Rubrik Blick in die Forschung: Nachrichten, Zielgruppe: Mittelstufe, WIS-ID: 1285892 Olaf
Prof. Dr. Werner Becker Max-Planck Institut für extraterrestrische Physik
Prof. Dr. Werner Becker Max-Planck Institut für extraterrestrische Physik Email: [email protected] Worüber wir heute sprechen wollen: Warum interessieren sich die Menschen für Astronomie? Welche Bedeutung
2. Das Sonnensystem. Bild. Iau entscheid
2. Das Sonnensystem Bild. Iau entscheid Aufbau des Sonnensystems Sonne 8 Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars ( innere Planeten), Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun ( äußere Planeten). 5 Kleinplaneten: Ceres,
Der Mond des Zwergplaneten Makemake
Der Mond des Zwergplaneten Makemake [22. Juni] Mithilfe neuer Beobachtungen haben Astronomen bei einem von fünf Zwergplaneten [1] im äusseren Bereich unseres Sonnensystems [1] einen kleinen, lichtschwachen
Größtes Weltraumteleskop vor dem Start ins All
http://www.baeren-blatt.de/rss.php5?id=21199336:1242041181000 Größtes Weltraumteleskop vor dem Start ins All Astronomen in Europa sind im Moment sehr aufgeregt. Denn am 14. Mai wird ein neues Super- Teleskop
Das Sonnensystem. Teil 1. Peter Hauschildt 6. Dezember Hamburger Sternwarte Gojenbergsweg Hamburg
Das Sonnensystem Teil 1 Peter Hauschildt [email protected] Hamburger Sternwarte Gojenbergsweg 112 21029 Hamburg 6. Dezember 2016 1 / 42 Übersicht Allgemeiner Überblick Bahnen der Planeten historisch:
Allgemeine Regeln. Nützliche Konstanten. Frage 1: Sonnensystem. Einführung in die Astronomie i. Sommersemester 2011 Beispielklausur Musterlösung
Einführung in die Astronomie i Sommersemester 2011 Beispielklausur Musterlösung Allgemeine Regeln Die Bearbeitungszeit der Klausur beträgt eine Stunde (60 Minuten). Außer eines Taschenrechners sind keine
Wie das unsichtbare Infrarotweltall seine Geheimnisse Preis gibt Cecilia Scorza
Wie das unsichtbare Infrarotweltall seine Geheimnisse Preis gibt Cecilia Scorza Einen großen Teil ihrer Information über die kosmischen Objekte erhalten die Astronomen im Infrarotbereich, einem Bereich
und Position Asteroide 1.Einführung 2.Die Bahnen
und Position Asteroide 1.Einführung 2.Die Bahnen 3.Entstehung bzw Beschaffenheit 4.Das schärfste Bild eines Asteroiden bis 1992 5.Die Gefahr, die von den Asteroiden ausgeht 1.Einführung Asteroide, auch
Inhalt. Inhalt. 1 Unser Sonnensystem 1
Inhalt Vorwort V Protoplaneten? 20 Bilder von Planeten, Monden, Asteroiden und IX Wie entstanden die Riesenplaneten? 22 X Von Planetesimalen zu Planeten 23 Wie entwickelte sich das Innere der Planeten?
km/s 70,22 km/s 68,7 km/s 37,5 km/s 17 km/s 15 km/s 7,8 8,0 km/s 0,236 km/s 0,033 km/s
Weltraum 31 1 6 Grössen im Weltraum Geschwindigkeiten im Vergleich Objekt Licht Raumsonde «Helios 1» und «Helios 2» Raumsonde «Giotto» Raumsonde «Rosetta» Raumsonde «Voyager 1» Raumsonde «Voyager 2» «Space
Rosetta Raumfahrtabend Reise zum Anfang des Sonnensystems
Rosetta Raumfahrtabend Reise zum Anfang des Sonnensystems Mehr als 300 Besucher waren am 8. Oktober im Museum versammelt, um die Vorträge zu Kometen im Allgemeinen und speziell zum Thema Rosetta zu hören.
Die Sonne. das Zentrum unseres Planetensystems. Erich Laager / Bern 1
Die Sonne das Zentrum unseres Planetensystems Erich Laager 2011 18.09.2012 / Bern 1 Die Sonne das Zentrum unseres Planetensystems 2 Die Bild-Quellen zur Sonne: NASA: 08, 14, 19, 33 ESA / NASA SOHO: 29,
Der Pistolenstern. der schwerste Stern der Galaxis?
Der Pistolenstern der schwerste Stern der Galaxis? Der Name! Der Pistolenstern liegt in einer dichten Staub- und Gaswolke eingebettet nahe des galaktischen Zentrums. Die Form dieser Staub- und Gaswolke
Wo Wasser ist, da ist auch Leben! Adrian Melinat
Wo Wasser ist, da ist auch Leben! Übersicht Fragestellung Allgemeine Fakten zum Mond Europa Aufbau des Mondes Lebensvoraussetzungen auf der Erde im Vergleich zu Europa Wie kann sich Leben auf dem Mond
Der Komet im Cocktailglas
Der Komet im Cocktailglas Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt Bearbeitet von Florian Freistetter 1. Auflage 2013. Buch. 224 S. Hardcover ISBN 978 3 446 43505 6 Format (B x L): 13,4 x 21,1 cm Gewicht:
Merkur Der schnellste Planet des Sonnensystems. Cibbizone Network
Merkur Der schnellste Planet des Sonnensystems Cibbizone Network 1 Gliederung Einführung Entstehung des Planeten Aufbau des Merkurs Die Oberfläche Merkur und das Wasser Planetenerkundung Physikalische
Der Venustransit als astronomische Sensation im 18. Jhdt
Der Venustransit als astronomische Sensation im 18. Jhdt Ulrich Schreiber Technische Universität München Geodätisches Observatorium Wettzell Die Suche nach der Größe unseres Sonnensystems Eigentlich geht
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kometen und Asteroiden - Sterne und Weltraum Dossier 1/2015
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kometen und Asteroiden - Sterne und Weltraum Dossier 1/2015 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SPEZIAL PHYSIK
Die Sonne und ihre Planeten... 2 Die Asteroiden und Meteoriten... 4 Die Kometen... 4
Unser Sonnensystem Inhaltsverzeichnis Die Sonne und ihre Planeten... 2 Die Asteroiden und Meteoriten... 4 Die Kometen... 4 Planetenkunde... 4 Was ist ein Planet?... 4 Umdrehung, Rotation... 5 Mit oder
Aktuelle Astronomie Einführungskurs von Dr. Jürgen Wirth 2015
J. Wirths Aktuelle Astronomie Einführungskurs J. Wirths Aktuelle Astronomie Einführungskurs Modul 1: Modul 2: Modul 3: Modul 4: Modul 5: Modul 6: Modul 7: Modul 8: Modul 9: Sonne - Stern unter Sternen
