Heizwärmeverteilung im Gebäude
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- Britta Steinmann
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1 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Hinweise zum Energiesparen Merkblatt 39 Heizwärmeverteilung
2 39 Heizwärmeverteilung 01 Vorschriften und technische Regeln 02 Begriffe im Bau- und Heizungsbereich 03 Baugenehmigung für energiesparende Maßnahmen 04 Der private Bauherr 05 Heizkostenabrechnung 06 Modernisierung mit Mietern 07 Baumängel Bauschäden Mängelansprüche 08 Feuchte Wände und Schimmelbildung 09 Mauerfeuchtigkeit 10 Raumklima und Behaglichkeit 11 Vom Mindestwärmeschutz zum Niedrigstenergiegebäude 12 Wärmeschutz an Fenstern 13 Fensterabdeckungen Schutz vor Wärme und Kälte 14 Wärmeschutz an der Außenwand 15 Wärmeschutz am Dach 16 Wärmeschutz im Kellergeschoss 17 Wärmedämmung Wärmespeicherung 18 Wärmebrücken 19 Luftdichtheit der Gebäudehülle 20 Wärmeschutz Schallschutz 21 Dämmstoffe 22 Baustoffe für tragende Bauteile 23 Putze und Anstriche 24 Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) 25 Vorgehängte hinterlüftbare Fassaden (VHF) 26 Baubiologie und Wärmeschutz 27 Passive Sonnenenergienutzung 28 Unbeheizte Wintergärten 29 Natürliche Klimatisierung 30 Bauwerksbegrünung 31 EnEV Altbausanierung 32 Heizen und Lüften 33 Stromsparen im Haushalt 34 Abstimmung von Gebäude und Heizung 35 Bestandteile einer Heizungsanlage 36 Brennertypen 37 Moderne Heizungsregelung 38 Kamine und andere Abgasanlagen 39 Heizwärmeverteilung 40 Thermostatventile 41 Brennstoffe Erzeugung und Verteilung von Heizwärme Die Beheizung von Gebäuden erfolgt überwiegend durch Zentralheizungen. Im Gegensatz zu Einzelöfen meist mit Holz oder Holzpellets befeuert ist bei Zentralheizungen Wärmeerzeugung und Wärmeabgabe räumlich getrennt. Zur Verbindung ist ein Wärmeverteilnetz installiert, in dem ein Wärmeträgermedium, meist Wasser, den Wärmetransport von der Erzeugung zum Verbrauchsort in einem Rohrsystem durchführt. Vereinzelt werden noch Dampf und Luft als Wärmeträgermedium eingesetzt. Der Wärmetransport im Gebäude soll möglichst ohne Verluste erfolgen, so dass nur die wirklich an der Verbrauchsstelle benötigte Wärme zu erzeugen ist. Anforderungen an Art und Ausführung der Wärmedämmung an den Verteilsystemen nach EnEV 2014, Anlage 5, sind zwingend zu beachten. Das Verteilnetz ist nach den tatsächlichen Verbrauchswerten zu dimensionieren und die Massenströme einzustellen. Die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs durch bestimmungsgemäße Auslegung, Einstellung und Dokumentation der Einstellwerte von Strangabgleich-, Thermostat- und Differenzdruckventilen ist Voraussetzung für den Betrieb einer Warmwasser- Zentralheizungsanlage. Nach der Energieeinsparverordnung(EnEV 2014) (siehe dazu Merkblatt 01 Vorschriften und technische Regeln ) dürfen nur Niedertemperaturkessel oder Brennwertkessel zur Wärmeerzeugung in zentralen Heizsystemen eingebaut werden. Für die Hydraulik des Verteilsystems einer Warmwasserheizanlage für Wohngebäude geben die Referenzparameter nach EnEV 2014, Anlage 1, Tabelle 1 folgende Vorgaben: Auslegungstemperatur Heizungsvorlauf 55 C / Heizungsrücklauf 45 C Umwälzpumpen dem Bedarf angepasst Rohrnetz hydraulisch abgeglichen Einsatz von Thermostatventilen mit hoher Regelgenauigkeit von 1K 42 Verbesserungsvorschläge für bestehende Heizungen 43 Warmwasserbereitung 44 Heizkessel 45 Holzfeuerungen 46 Wärmepumpen 47 Aktive Sonnenenergienutzung 48 Kosten und Wirtschaftlichkeit einzelner Maßnahmen 2
3 Heizwärmeverteilung 39 Wärmeabgabe Heizflächen Die schrittweise Verbesserung der thermischen Eigenschaften an der Gebäudehülle durch die Novellierungen der Energieeinsparverordnungen und der stetig steigende Preis für Energie sorgten dafür, dass sich die zur Beheizung von Wohnräumen erforderlichen Wärmeleistungen der Heizflächen und deren Oberflächentemperaturen entsprechend reduzierten. Deshalb legt DIN EN 442 Radiatoren und Konvektoren, Teil 1 Technische Spezifikationen und Anforderungen, Ausgabe Dezember 2003 (DIN EN 442-1: ), und Teil 2 Prüfverfahren und Leistungsangabe, Ausgabe Dezember 2003 (DIN EN 442-2: ), niedrigere Messtemperaturen für die Prüfung von Heizkörpern fest: Vorlauftemperatur 75 C (früher 90 C), Rücklauftemperatur 65 C (früher 70 C) und Raumtemperatur 20 C. DIN 4703 Raumheizkörper, Teil 3 Umrechnung der Norm-Wärmeleistung, Ausgabe Oktober 2000 (DIN : ) stellt für die Umrechnung der Messtemperaturen in andere Vor- und Rücklauftemperaturen Umrechnungsfaktoren bereit. Abbildung 1 Gussradiator Gegenüber den alten Systemen, die man bedingt durch Verschwelung von Staub noch riechen konnte, zeichnen sich moderne Heizverteilsysteme durch eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Raum, moderate Strahlungsabgabe sowie geringe thermisch bedingte Luftbewegung im Raum aus und schaffen somit ein behagliches Raumklima. Niedrigere Rücklauftemperaturen begünstigen die Effizienz von Fernwärmeleitungen es kann bei gleichen Rohrquerschnitten mehr Leistung transportiert werden. Heizflächen zur Wärmeabgabe werden in Form von Heizkörpern (Radiatoren, Plattenheizkörper mit verschiedener Lagenanzahl) und Konvektoren angeboten. Flächenheizungen, angebracht in Fußböden, Wänden oder Decken, oder thermisch aktivierte Bauteilflächen werden vor allem im Neubau eingesetzt. Luftverteilsysteme können in Passivhäusern zur Deckung des minimalen Restwärmebedarfes als Wärmeverteilsystem Verwendung finden. Abbildung 2 Stahlradiator 3
4 39 Heizwärmeverteilung Abbildung 3 Abbildung 4 Abbildung 5 Heizkörper: Radiatoren, Plattenheizkörper, Konvektoren Radiatoren zusammengebaut aus genormten Gliedern können als Gussradiator (Abbildung 1) oder als Stahlradiator (Abbildung 2) in Bestandsbauten durchaus noch weiter verwendet werden. Stahlrohr- bzw. Röhrenradiatoren (Abbildung 3) werden auch im Neubau zur Wärmeabgabe eingesetzt. Platten- oder Fertigheizkörper (Abbildung 4 und 5) bestehen aus wasserdurchströmten Blechen, durch geometrische Verformung druckfest gestaltet, welche meist durch Konvektions- oder Wärmeleitbleche auf der Rückseite eine höhere Leistung bei gleichen Abmessungen wie einlagige Platten erreichen. Fertigheizkörper haben das Thermostatventil bereits im Heizkörper eingebaut und sind somit schnell montierbar. Die Industrie bietet eine Vielzahl von Einbauhilfen an, um diese Platten- oder Fertigheizkörper möglichst schnell verbauen zu können und auch eine zeitliche Trennung der Rohrmontagen (Rohbau) zur Fertigmontage der eigentlichen Heizflächen zu erreichen, Spezielle Anschlusstechniken wie Mittenmontage erleichtern die Planung der Durchbrüche, da Vor- und Rücklaufanschlüsse immer mittig von unten erfolgen. Somit sind auch Fehlerquellen auf dem Bau reduziert. Das Heizverteilnetz ist unabhängig von den Heizkörpern installier- und prüfbar. Abbildung 6 Stahlrohrradiator Aluminiumheizkörper Plattenheizkörper Fertig- Konvektoren Abbildung 7 Fußleistenheizung Konvektoren erhitzen Luft durch Auftriebswirkung eines direkt am Konvektor (Abbildung 6) befindlichen Schachtes, in dem erwärmte Luft nach oben streicht. Meist werden Konvektoren in Bodenvertiefungen vor Fensterfronten angebracht. Kalte Luft fällt, abgekühlt durch die geringere Oberflächentemperatur der raumseitigen Fensterfläche nach unten direkt in den Konvektor-Schacht, in dem sie aufgeheizt nach oben strömt und vor dem Fenster einen Warmluftschleier ausbildet. Sogenannte Radiavektoren haben den Konvektionsschacht am Heizkörper angeordnet und weisen auch einen geringen Strahlungsanteil auf. Da diese eine geringe Bauhöhe aufweisen, eignet sich die Bauform ebenfalls zur Anordnung vor Fensterfronten und mit einer Abdeckung versehen als Sitzmöglichkeit. Fußleistenheizungen (Abbildung 7) bestehen aus meist umlaufenden Konvektoren angeordnet als Fußleistenersatz vor Außenwänden. Diese Sonderbauform erwärmt die Außenwand indirekt durch den erzeugten Warmluftschleier, so dass die Außenwand selbst als Heizfläche wirkt. 4
5 Heizwärmeverteilung 39 Flächenheizungen: Fußbodenheizungen, Wandheizungen, thermische Bauteilaktivierung Als gebräuchlichste Form der Flächenheizung wird, vor allem im Neubau, die Warmwasser-Fußbodenheizung eingesetzt (siehe auch DIN EN 1264 Raumflächenintegrierte Heiz-und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung, Teil 1 Definitionen und Symbole Ausgabe September 2011 (DIN EN : ). Beim Standardsystem (Nassverlegung) werden Kunststoffrohre, oberhalb der Dämmebene durch Systemplatten auf Abstand gehalten, in den Estrich eingegossen (Abbildung 8). Das Rohrmaterial besteht aus einem speziellen, sauerstoffdichten Kunststoff. Im Sanierungsfall auch bei einem Kesselaustausch sollte man bei älteren Fußbodenheizungen, wenn keine Klarheit darüber besteht, ob die Rohre sauerstoffdicht sind, besser eine Systemtrennung mittels Wärmetauscher vornehmen, um Kunststoff von Stahl zu trennen. Der Sauerstoffeintrag versursacht an Bauteilen aus Stahl (z. B. Rohrleitungen der Hauptverteilung) Korrosion, wodurch die Fußbodenheizung wegen der Ablagerungen (Verschlammung) verstopft. Abbildung 8 Nassverlegung einer Warmwasser-Fußbodenheizung Die massenbedingte Trägheit von Fußbodenheizungen kann durch geeignete Regelventile mit Bypass wesentlich gemindert werden. Im Neubau bieten Fußbodenheizungen eine ideale Voraussetzung für den Betrieb von Wärmepumpenanlagen und werden meist auf eine Systemtemperatur < 38 C dimensioniert. Ideale Beläge von Fußbodenheizungen sind Materialien mit einer guten Wärmeleitfähigkeit, wie Fließen oder Naturstein bei Parkett oder Teppich ist deren Eignung für Fußbodenheizungen zu prüfen. Bei Planung und Einbau von Fußbodenheizungen sind insbesondere auch spezielle Anforderungen an den Estrich zu beachten. DIN Estriche im Bauwesen, Teil 2: Estriche und Heizestriche auf Dämmschichten (schwimmende Estriche), Ausgabe September 2009 (DIN : ) und der Berichtigung vom Mai 2012, geben dazu entsprechende Hinweise. Mit der Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten, Ausgabe Mai 2011, stellt der Bundesverband Flächenheizungen und Abbildung 9 Wandheizsystem Nassverlegung 5
6 39 Heizwärmeverteilung Flächenkühlungen e. V. ein praktisches Hilfsmittel zur Regelung und Dokumentation von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der Gewerke auf der Baustelle zur Verfügung. Bei Trockenverlegesystemen werden die Heizrohre nicht in den Estrich eingegossen, sondern in die Systemplatte (Wärme- und Trittschalldämmung) eingelegt und mit meist aus Stahl oder Aluminium gefertigten Abdeckblechen versehen, auf die dann Estrich oder Trockenestrichplatten (Gipsfaser) als Lastverteilschicht aufgebaut ist. Wandflächenheizungen bewirken ein als sehr behaglich empfundenes Raumklima, da nahezu keine kalten Flächen im Raum vorhanden sind (siehe dazu Merkblatt 10 Raumklima und Behaglichkeit ). Bei Nassverlegung werden dazu Rohrregister aus Kunststoff oder Kupfer durch Haltesysteme an der Rohbauwand befestigt und entsprechend den Verlege-Vorschriften der Hersteller in beheiztem Zustand eingeputzt (Abbildung 9). Abbildung 10 Wandheizsystem Trockenbau Für den Trockenbau stellen die Hersteller vorgefertigte Platten zur Verfügung, bei denen das Rohrregister mittels Wärmeleitblechen auf der Gipsfaserplatte aufgeklebt oder direkt in die Gipsfaserplatte integriert ist (Abbildung 10 und 11). Wie bei jeder Verlegung sind die Hersteller-Richtlinien sowie die technischen Vorschriften aus dem Gewerk Trockenbau zu beachten. Betondecken eignen sich auch zur thermischen Bauteilaktivierung. Dabei werden Rohrregister aus Kunststoff (PEXa) auf der Bewehrung fixiert und mit einbetoniert (Abbildung 12). Diese Art der thermischen Aktivierung ohnehin erforderlicher Bauteile ermöglicht eine kostengünstige Installation. Insbesondere können damit große Räume gleichmäßig temperiert werden. In Bürogebäuden oder öffentlichen Einrichtungen eignen sich thermisch aktivierte Bauteile auch hervorragend zur Abführung von unerwünschten Wärmelasten im Sommer (Kühlung). Abbildung 11 Wandheizsystem Trockenbau Generell kann mit allen Flächenheizsystemen unter Beachtung der Einsatzgrenzen und Randbedingen (Taupunktüberwachung und Nutzung von freier Kälte in Form von Grundwasser und oberflächennaher Geothermie) ein Kühlungseffekt erzielt werden. Abbildung 12 Betonkernaktivierung 6
7 Heizwärmeverteilung 39 Warmluftheizung Luft ist auf Grund seiner geringen Wärmekapazität als Wärmeträger eigentlich ungeeignet, da zum Wärmetransport große Massenströme erforderlich sind. Diese benötigen im Vergleich zu Wasser erheblich mehr Hilfsenergie. Bei Niedrigstenergiegebäuden (siehe Merkblatt 11 Vom Mindestwärmeschutz zum Niedrigstenergiegebäude ) ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWL) unverzichtbares Systembauteil. Zur Deckung des minimalen Restwärmebedarfes eines Raumes kann dann auch ein elektrisch beheiztes Zuluftventil eingesetzt werden somit auch eine Luftheizung welches die Nacherwärmung der Zuluft aus der Wärmerückgewinnungsanlage mit geringsten Investitionskosten ermöglicht. Impressum Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Postanschrift: München Hausadresse: Prinzregentenstr München Telefon: Fax: [email protected] [email protected] Internet: Titelbilder: SWM, Alexander Walter PantherMedia/Harald Richter Corel toenje Feuer im Ofen Text: Dipl. -Ing (FH) Richard Krahmer, München Bilder: Buderus Heiztechnik GmbH, Wetzlar (Abb. 1 3) DIRR Heiztechnik GmbH & Co. KG, Günzburg (Abb. 4) Schäfer Heiztechnik GmbH, Neunkirchen-Pfannenberg (Abb. 5) GEA Happel Klimatechnik GmbH, Herne (Abb. 6) San-Cal Heiztechnik GmbH, Murnau (Abb. 7) D. F. Liedelt VELTA GmbH, Norderstedt (Abb. 8) RITTER GmbH & Co. KG, Karlsbad (Abb. 9) Uponor GmbH, Norderstedt (Abb ) Gestaltung: Technisches Büro im StMWi Stand: September 2014 Hinweis Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staats regierung herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern im Zeitraum von fünf Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahl werbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-, Bundestags-, Kommunal- und Europa wahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken und Aufkleben von parteipolitischen Informationen oder Werbemitteln. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahl werbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Staatsregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden. Die Druckschrift wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts kann dessen ungeachtet nicht übernommen werden. 7
Wärmeschutz am Dach. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 15.
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Hinweise zum Energiesparen Merkblatt
Luftdichtheit der Gebäudehülle. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 19.
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Heizkessel. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 44.
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Wärmeschutz an der Außenwand. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 14.
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Raumklima und Behaglichkeit. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 10.
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Modernisierung mit Mietern. Hinweise zum Energiesparen. Merkblatt 06. www.energie.bayern.de
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