Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1)
|
|
|
- Andrea Förstner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1) Ü1-2 Speicherverwaltung Andreas Ziegler, Stefan Reif, Jürgen Kleinöder Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS bis 22. April
2 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1 2
3 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.1 Verkettete Listen 1 3
4 Verkettete Liste Wann setzt man eine verkettete Liste ein? Anforderungsanalyse für verkettete Liste Wieviele Listenelemente gibt es maximal? Welche Lebensdauer muss ein Listenelement besitzen? In welchem Kontext muss ein Listenelement sichtbar sein? Wir brauchen einen Mechanismus, mit dem Listenelemente in a-priori nicht bekannter Anzahl zur Laufzeit des Programmes erzeugt und zerstört werden können c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.1 Verkettete Listen 1 4
5 Dynamische Speicherverwaltung Beispiel in Java: Aufgabe 10.1 (Menschenkette) in AuD SS 2011 WaitingHuman somebody = new WaitingHuman("Mrs. Somebody"); WaitingHuman nobody = new WaitingHuman("Mr. Nobody"); somebody.add(nobody); In Java: Neues Listenelement wird mit Hilfe von new instanziiert Reservieren eines Speicherbereiches für das Objekt Initialisieren des Objektes durch Ausführen des Konstruktors In C: Anlegen eines Listenelementes mittels malloc(3) struct listelement *newelement; newelement = malloc( sizeof(struct listelement) ); if( newelement == NULL ) { // Fehlerbehandlung } Zurückgegebener Speicher hat undefinierten/zufälligen Wert Inititialisierung muss per Hand erfolgen c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.1 Verkettete Listen 1 5
6 Dynamische Speicherverwaltung Explizite Initialisierung mit definiertem Wert: memset(3) memset(newelement, 0, sizeof(struct listelement)); Mit 0 vorinitialisierter Speicher kann mit calloc(3) angefordert werden struct listelement *newelement; newelement = calloc( 1, sizeof(struct listelement) ); if ( newelement == NULL ) { /* Fehler */ } Im Gegensatz zu Java gibt es in C keinen Garbage-Collection-Mechanismus Speicherbereich muss von Hand mittels free(3) freigegeben werden Nur Speicher, der mit einer der Funktionen malloc(3), calloc(3) oder realloc(3) angefordert wurde, darf mit free(3) freigegeben werden! Zugriff auf freigegebenen Speicherbereich ist undefiniert c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.1 Verkettete Listen 1 6
7 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.2 Übersetzen von Programmen 1 7
8 Compiler und Optionen Übersetzen einer Quelldatei mit gcc > gcc -o test test.c Zur Erinnerung: Starten der ausführbaren Datei test mit./test Verhalten des gcc kann durch Optionen beeinflusst werden -g: Erzeugt Debug-Symbole in der ausführbaren Datei -c: Übersetzt Quellcode in Maschinencode, erzeugt aber kein ausführbares Programm -Wall: aktiviert weitere Warnungen, die auf mögliche Programmierfehler hinweisen -Werror: gcc behandelt Warnungen wie Fehler c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.2 Übersetzen von Programmen 1 8
9 Gängige Compiler-Warnungen implicit declaration of function printf bei Bibliotheksfunktionen fehlt entsprechendes #include entsprechende Manual-Page gibt Auskunft über den Namen der nötigen Headerdateien > man 3 printf SYNOPSIS #include <stdio.h> int printf(const char *format,...); bei einer eigenen Funktionen fehlt die Forward-Deklaration control reaches end of non-void function in der Funktion, die einen Wert zurückliefern soll, fehlt an einem Austrittspfad eine passende return-anweisung c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.2 Übersetzen von Programmen 1 9
10 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.3 Portable Programme 1 10
11 Portable Programme Entwicklung portabler Programme durch Verwendung definierter Schnittstellen ANSI C99 Normierung des Sprachumfangs der Programmiersprache C Standard-Bibliotheksfunktionen, z. B. printf, malloc Single UNIX Specification, Version 4 (SUSv4) Standardisierung der Betriebssystemschnittstelle Wird von verschiedenen Betriebssystemen implementiert: Solaris, HP/UX, AIX (SUSv3) Mac OS X (SUSv3)... und natürlich Linux (SUSv4, aber nicht offiziell zertifiziert) c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.3 Portable Programme 1 11
12 ... und was ist mit Windows? ANSI C99 Von Microsoft Visual C/C++ nicht unterstützt :-( GCC läuft auch unter Windows :-) Single UNIX Specification, Version 4 (SUSv4) Von Microsoft Windows nicht unterstützt :-( UNIX-Kompatibilitätsschicht für Windows: Cygwin ( ist aber eher frickelig :- Neu in Windows 10 als Beta: unfertiges Ubuntu-Subsystem Ihr wollt eure SP-Programme unter Linux entwickeln. Wirklich. c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.3 Portable Programme 1 12
13 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.4 Anforderungen an Abgaben 1 13
14 Anforderungen an abgegeben Lösungen C-Sprachumfang konform zu ANSI C99 Betriebssystemschnittstelle konform zu SUSv4 warnungs- und fehlerfrei im CIP-Pool mit folgenden gcc-optionen übersetzen -std=c99 -pedantic -D_XOPEN_SOURCE=700 -Wall -Werror -std=c99 -pedantic erlauben nur ANSI-C99-konformen C-Quellcode -D_XOPEN_SOURCE=700 erlaubt nur SUSv4-konforme Betriebssystemaufrufe einzelne Aufgaben können hiervon abweichen, dies wird in der Aufgabenstellung entsprechend vermerkt c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.4 Anforderungen an Abgaben 1 14
15 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.5 Aufgabe 1: lilo 1 15
16 Einfach verkettete FIFO-Liste Zielsetzungen Kennenlernen der Umgebung und Entwicklungswerkzeuge Dynamische Speicherverwaltung und Umgang mit Zeigern Verwendung des Abgabesystems Strukturdefinition struct listelement { int value; struct listelement *next; }; typedef struct listelement listelement; // optional c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.5 Aufgabe 1: lilo 1 16
17 Schnittstelle Nur folgende Funktionen zu implementieren insertelement: Fügt einen neuen, nicht-negativen Wert in die Liste ein, wenn dieser noch nicht vorhanden ist. Tritt ein Fehler auf, wird -1 zurückgegeben. Ansonsten wird der eingefügte Wert zurückgegeben. removeelement: Entfernt den ältesten Wert in der Liste und gibt diesen zurück. Ist die Liste leer, wird -1 zurückgeliefert. Keine Listen-Funktionalität in der main()-funktion Allerdings: Erweitern der main() zum Testen erlaubt und erwünscht Sollte bei der Ausführung einer verwendeten Funktion (z. B. malloc(3)) ein Fehler auftreten, sind keine Fehlermeldungen auszugeben. c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.5 Aufgabe 1: lilo 1 17
18 Agenda 1.1 Verkettete Listen 1.2 Übersetzen von Programmen 1.3 Portable Programme 1.4 Anforderungen an Abgaben 1.5 Aufgabe 1: lilo 1.6 Gelerntes anwenden c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.6 Gelerntes anwenden 1 18
19 Aktive Mitarbeit erforderlich! Aufgabenstellung Optional: Programm schreiben, welches Hallo Welt! ausgibt Sieb des Eratosthenes implementieren Erstes Argument gibt an, bis zu welcher Zahl geprüft werden soll Programme übersetzen c az, sr, jk SP1 (Ü1-2 SS 2016) 1 Speicherverwaltung 1.6 Gelerntes anwenden 1 19
Übungen zu Systemprogrammierung 1
Übungen zu Systemprogrammierung 1 Ü1-2 Speicherverwaltung Sommersemester 2018 Christian Eichler, Jürgen Kleinöder Lehrstuhl für Informatik 4 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl
U1 1. Übung U1 1. Übung. Versionsverwaltung mit Subversion / SP-Abgabesystem
U1 1. Übung U1 1. Übung Allgemeines zum Übungsbetrieb Nachtrag zur Benutzerumgebung Ergänzungen zu C Portable Programme Gängige Compiler-Warnungen Dynamische Speicherverwaltung Versionsverwaltung mit Subversion
U1-1 Allgemeines zum Übungsbetrieb. U1-2 Nachtrag zur Benutzerumgebung. 1 Anlaufstellen. 2 Bearbeitung und Abgabe der Aufgaben
U1 1. Übung U1 1. Übung U1-1 Allgemeines zum Übungsbetrieb U1-1 Allgemeines zum Übungsbetrieb Allgemeines zum Übungsbetrieb Nachtrag zur Benutzerumgebung Ergänzungen zu C Portable Programme Gängige Compiler-Warnungen
Einführung in die Programmiersprache C
Einführung in die Programmiersprache C 4 Storage classes Alexander Sczyrba Robert Homann Georg Sauthoff Universität Bielefeld, Technische Fakultät Compilation units Compilierung eines mehrteiligen Programms:
Einführung in die Programmiersprache C
Einführung in die Programmiersprache C 4 Storage classes Alexander Sczyrba Robert Homann Georg Sauthoff Universität Bielefeld, Technische Fakultät Compilation units Compilierung eines mehrteiligen Programms:
C/C++-Programmierung
1 C/C++-Programmierung Speicherverwaltung, 0, const Sebastian Hack Christoph Mallon (hack mallon)@cs.uni-sb.de Fachbereich Informatik Universität des Saarlandes Wintersemester 2009/2010 2 Speicherverwaltung
Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C Eine Einführung in die Programmiersprache C Prof. Dr. Nikolaus Wulff Agenda Elementare Einführung C Programm Syntax Datentypen, Variablen und Konstanten Operatoren und Ausdrücke Kontrollstrukturen
Übungspaket 32 Einfach verkettete, sortierte Liste
Übungspaket 32 Einfach verkettete, sortierte Liste Übungsziele: Skript: 1. Aufbau einer einfach verketteten, sortierten Liste 2. Traversieren von Listen 3. Vereinfachung durch ein Dummy-Element Kapitel:
Dynamische Speicherverwaltung
Dynamische Speicherverwaltung 1/ 23 Dynamische Speicherverwaltung Tim Dobert 17.05.2013 Dynamische Speicherverwaltung 2/ 23 Gliederung 1 Allgemeines zur Speichernutzung 2 Ziele und Nutzen 3 Anwendung in
U4-1 Aufgabe 3: einfache malloc-implementierung
U4 3. Übung U4 3. Übung Besprechung der Aufgabe 2: wsort Aufgabe 3: malloc-implementierung Ziele der Aufgabe Zusammenhang zwischen "nacktem Speicher" und typisierten bereichen verstehen Funktion aus der
Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme 1. Crashkurs C (2)
Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme 1 Crashkurs C (2) Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected] http://ess.cs.uni-dortmund.de/teaching/ss2008/bsrvs1/
Dynamischer Speicher
Dynamischer Speicher C-Kurs 2012, 3. Vorlesung Tino Kutschbach [email protected] http://wiki.freitagsrunde.org 13. September 2012 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Speicherverwaltung und Parameterübergabe Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Gültigkeitsbereich von
Advanced Programming in C
Advanced Programming in C Pointer und Listen Institut für Numerische Simulation Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Oktober 2013 Überblick 1 Variablen vs. Pointer - Statischer und dynamischer
Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1)
Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1) Ü1 Einführung J. Schedel, C. Erhardt, A. Ziegler, J. Kleinöder Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Grundlagen der Programmentwicklung
Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling [email protected] Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14 Über C++ Über C++ C++ ist eine in der Industrie
Zeiger und dynamischer Speicher
Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling [email protected] Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14 Zuletzt aktualisiert: 09.12.2013, 07:49 Uhr
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Dynamische Datenobjekte Pointer/Zeiger, Verkettete Liste Eigene Typdefinitionen 1 Zeigeroperatoren & und * Ein Zeiger ist die Speicheradresse irgendeines Objektes. Eine
Teil IV Die Programmiersprache C++
Teil IV Die Programmiersprache C++ 33 Lernziele Entstehung von C++ kennen Aufbau eines Programms in C++ kennen Einfache Programme mit Ein- und Ausgabe über ohne Kontrollstrukturen schreiben
Nachname:... Vorname:... MatrNr.:... Klausur PR2. int main() { char Text[] = "Sehr geehrte Damen und Herren!"; char *tmp=text;
Nachname:... Vorname:... MatrNr.:... Klausur PR2 HAW-Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Department Informations- und Elektrotechnik Dr. Robert Heß, 26.1.2009 Bearbeitungsdauer: 90 min Hilfsmittel:
Praxis der Programmierung
Dynamische Datentypen Institut für Informatik und Computational Science Universität Potsdam Henning Bordihn Einige Folien gehen auf A. Terzibaschian zurück. 1 Dynamische Datentypen 2 Dynamische Datentypen
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 25 Einstieg in die Informatik mit Java Objektorientierte Programmierung und Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 25 1 Die Philosophie 2 Definition
Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1)
Übungen zu Systemprogrammierung 1 (SP1) B1 Debugging Jens Schedel, Christoph Erhardt, Jürgen Kleinöder Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme 03-B1_handout Friedrich-Alexander-Universität
Probeklausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 12. April 2007, Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten
Probeklausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 12. April 2007, 13.00-14.45 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Schalten Sie ihr Mobiltelefon aus. Bei der Klausur ist als einziges
Variablen. Deklaration: «Datentyp» «Variablenname» Datentyp bestimmt Größe in Bytes: sizeof Beispiel: long int v; Größe: 4 Bytes
Variablen Deklaration: «Datentyp» «Variablenname» Datentyp bestimmt Größe in Bytes: sizeof Beispiel: long int v; Größe: 4 Bytes v ist Stück im Speicher, der 4 Bytes lang ist Speicherzugriff? Über Adressen!
Kurzeinführung in C/C++ Informationsquellen: - Webseite zur Vorlesung, Abschnitt Informationen zu C und C++ Einleitung
Informationsquellen: - Webseite zur Vorlesung, Abschnitt Informationen zu C und C++ 1 Einleitung Vorteile von Java: gut strukturiert mit hohem Funktionsumfang (mächtige Standardbibliothek) weitestgehend
2Binden 3. und Bibliotheken
3 Vom C-Programm zum laufenden Prozess 3.1 Übersetzen - Objektmodule 1Übersetzen 3. - Objektmodule (2) Teil III 3Vom C-Programm zum laufenden Prozess 2. Schritt: Compilieren übersetzt C-Code in Assembler
Systemprogrammierung
Systemprogrammierung 3Vom C-Programm zum laufenden Prozess 6. November 2008 Jürgen Kleinöder Universität Erlangen-Nürnberg Informatik 4, 2008 SS 2006 SOS 1 (03-Pro.fm 2008-11-06 08.52) 3 Vom C-Programm
Übungspaket 29 Dynamische Speicherverwaltung: malloc() und free()
Übungspaket 29 Dynamische Speicherverwaltung malloc() und free() Übungsziele Skript In diesem Übungspaket üben wir das dynamische Alloziieren 1. und Freigeben von Speicherbereichen 2. von Zeichenketten
Programmieren in C. Rekursive Strukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C Rekursive Strukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Rekursive Strukturen Häufig müssen effizient Mengen von Daten oder Objekten im Speicher verwaltet werden. Meist werden für diese Mengen
C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue
C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Modularisierung Logische Gliederung von Programmteilen mit Hilfe von Namensräumen. Aufteilung
2. Programmierung in C
2. Programmierung in C Inhalt: Überblick über Programmiersprachen, Allgemeines zur Sprache C C: Basisdatentypen, Variablen, Konstanten, Operatoren und Ausdrücke Anweisungen und Kontrollstrukturen (Steuerfluss)
Teil 8: Dynamische Speicherverwaltung. Prof. Dr. Herbert Fischer Fachhochschule Deggendorf Prof. Dr. Manfred Beham Fachhochschule Amberg-Weiden
Teil 8: Dynamische Speicherverwaltung Prof. Dr. Herbert Fischer Fachhochschule Deggendorf Prof. Dr. Manfred Beham Fachhochschule Amberg-Weiden Inhaltsverzeichnis 8 Dynamische Speicherverwaltung... 3 8.1
F Zeiger, Felder und Strukturen in C
F Zeiger, Felder und Strukturen in C F Zeiger, Felder und Strukturen in C F.1 Zeiger(-Variablen) 1 Einordnung Konstante: Bezeichnung für einen Wert a 0110 0001 Variable: Bezeichnung eines Datenobjekts
1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"
1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:
Tag 8 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 8 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Michael Baer Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Informatik-Repetitorium
Programmierkurs C/C++
Blockkurs: "Einführung in C/C++" Programmierkurs C/C++ Donnerstag Sandro Andreotti [email protected] WS 2008/09 1 Structs Blockkurs: "Einführung in C/C++" 2 Structs sind Bündel von Variablen (unter
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT)
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wintersemester 2012/13 Dr. Tobias Lasser Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München Wiederholung: Ziele der Vorlesung Wissen: Algorithmische
Dynamische Speicherverwaltung
Dynamische Speicherverwaltung Tim Dobert 17.05.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines zur Speichernutzung 2 2 Ziel und Nutzen 2 3 Anwendung in C 2 3.1 malloc............................... 3 3.2 calloc...............................
Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 1. Kapitel 11. Listen. Listen
Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 1 Kapitel 11 Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 2 Ziele Implementierungen für
einlesen n > 0? Ausgabe Negative Zahl
1 Lösungen Kapitel 1 Aufgabe 1.1: Nassi-Shneiderman-Diagramm quadratzahlen Vervollständigen Sie das unten angegebene Nassi-Shneiderman-Diagramm für ein Programm, welches in einer (äußeren) Schleife Integer-Zahlen
Crashkurs: Von Java nach C
Crashkurs: Von Java nach C Motivation: C ist eine relativ alte Sprache, warum darf ich sie dennoch lernen? Es ist möglich hoch optimierten und damit schnellen Code zu erzeugen C Compiler existieren für
Einführung in die Programmierung zusammengesetzte Datentypen, dynamischer Speicher
Einführung in die Programmierung zusammengesetzte Datentypen, dynamischer Speicher Arvid Terzibaschian 1 Zusammengesetzte Datentypen 2 Wozu zusammengesetzte Datentypen? Anforderung: Sie sollen ein Kundenverzeichnis
Grundlagen der Informatik. Mathias Buhr
Grundlagen der Informatik 1 Übersicht - 2.Übung Rückblick 1. Übung Compiler prozedurale Programmierung in C Variablen Funktionen Kontrollstrukturen Literatur 2 Rückblick Information & Entropie Zahlensysteme
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wiederholung: Ziele der Vorlesung. Wintersemester 2012/13. Dr. Tobias Lasser
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wintersemester 2012/13 Dr. Tobias Lasser Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München Wiederholung: Ziele der Vorlesung Wissen: Algorithmische
Einleitung Entwicklung in C Hello-World! Konstrukte in C Zusammenfassung Literatur. Grundlagen von C. Jonas Gresens
Grundlagen von C Jonas Gresens Proseminar C Grundlagen und Konzepte Arbeitsbereich Wissenschaftliches Rechnen Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Universität
Installationsanleitung
1. C Installationsanleitung C-Programmierung mit Hilfe von Eclipse unter Windows XP mit dem GNU C-Compiler (GCC) 2. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Cygwin... 3 2.1 Cygwin-Installation... 3 2.2
Crashkurs C++ - Teil 1
Crashkurs C++ - Teil 1 Intro Speicherverwaltung Variablen, Pointer, Referenzen Felder statische & dynamische Allozierung Birgit Möller & Denis Williams AG Bioinformatik & Mustererkennung Institut für Informatik
Betriebssysteme. Tafelübung 4. Speicherverwaltung. Olaf Spinczyk.
Betriebssysteme Tafelübung 4. Speicherverwaltung http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss217/bs/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-dortmund.de/~os AG Eingebettete Systemsoftware
Dr. Monika Meiler. Inhalt
Inhalt 11 Dynamische Feldvereinbarung... 11-2 11.1 Dynamische Vereinbarung von Vektoren... 11-3 11.2 Dynamische Vereinbarung von Matrizen... 11-5 11.3 Die Kommandozeile... 11-8 Propädeutikum 11-1/8 11
Betriebssysteme. Agenda. Tafelübung 4. Speicherverwaltung. Olaf Spinczyk.
Betriebssysteme Tafelübung 4. Speicherverwaltung http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss217/bs/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-dortmund.de/~os AG Eingebettete Systemsoftware
Objektorientierte Programmierung und Klassen
Objektorientierte Programmierung und Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 16.5.07 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) OOP
RO-Tutorien 15 und 16
Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 2 am 04.05.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
Programmierung mit C Zeiger
Programmierung mit C Zeiger Zeiger (Pointer)... ist eine Variable, die die Adresse eines Speicherbereichs enthält. Der Speicherbereich kann... kann den Wert einer Variablen enthalten oder... dynamisch
PROGRAMMIEREN MIT C. }, wird kompiliert mit dem Befehl. (-o steht für output) und ausgeführt mit dem Befehl
PROGRAMMIEREN MIT C Allgemeine hinweise Alles was hier beschrieben wird, soll auch ausprobiert werden. Warum C? Weil die coolen Dinge mit C am einfachsten gehen. Das werden wir in den folgenden Übungen
Einführung in die C-Programmierung
Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).
Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: A Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.
Seite 1 von 9 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 12 Pkt.) Was liefert
Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 16/17. Kapitel 13. Listen. Listen 1
Kapitel 13 Listen Listen 1 Ziele Implementierungen für Listen kennenlernen Einfach verkettete und doppelt verkettete Listen verstehen Listen-Implementierungen in der Java-Bibliothek kennenlernen Durch
Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 15/16. Kapitel 12. Listen. Listen 1
Kapitel 12 Listen Listen 1 Ziele Implementierungen für Listen kennenlernen Einfach verkettete und doppelt verkettete Listen verstehen Listen-Implementierungen in der Java-Bibliothek kennenlernen Durch
Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm
Grundlagen 1. Die Komponenten eines C Programms 2. Ein Programm erzeugen und übersetzen 3. Variablen Deklarieren und Werte zuweisen 4. Zahlen eingeben mit der Tastatur 5. Arithmetische Ausdrücke und Berechnungen
Dynamische Datentypen. Destruktor, Copy-Konstruktor, Zuweisungsoperator, Dynamischer Datentyp, Vektoren
Dynamische Datentypen Destruktor, Copy-Konstruktor, Zuweisungsoperator, Dynamischer Datentyp, Vektoren Probleme mit Feldern (variabler Länge) man kann sie nicht direkt kopieren und zuweisen Probleme mit
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 27 Einstieg in die Informatik mit Java Klassen als Datenstrukturen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 27 1 Überblick: Klassen als Datenstruktur 2 Vereinbarung
ALP II Dynamische Datenmengen Datenabstraktion (Teil 2)
ALP II Dynamische Datenmengen Datenabstraktion (Teil 2) O1 O2 O3 O4 SS 2012 Prof. Dr. Margarita Esponda 49 Einfach verkettete Listen O1 O2 O3 50 Einführung Einfach verkettete Listen sind die einfachsten
Dynamische Speicherverwaltung
Dynamische Speicherverwaltung INE2 M. Thaler, [email protected] Office TG208 http://www.zhaw.ch/~tham 1 Um was geht es? Bisjetzt Beispiel Ranglistenprogramm für Sportveranstaltungen Besser - genaue Anzahl Teilnehmer
Nachname:... Vorname:... MatrNr.:... Klausur PR2. Erstellen Sie eine Struktur für eine Komplexe Zahl mit den Elementen real und imag vom Typ double.
Nachname:... Vorname:... MatrNr.:... Klausur PR2 HAW-Hamburg, Fakultät Technik und Informatik, Department Informations- und Elektrotechnik Dr. Robert Heß, 4.7.2008 Bearbeitungsdauer: 90 min Hilfsmittel:
Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:
Seite 1 von 8 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 10 Pkt.) a) Geben
[Strukturen] Vereinbarung Verwendung Operationen mit struct Zeiger auf struct Strukturen auf dem Heap Datenstrukturen gebildet mit struct union
Vereinbarung Verwendung Operationen mit struct Zeiger auf struct Strukturen auf dem Heap Datenstrukturen gebildet mit struct union Vereinbarung struct name typ komponente1; typ komponente2;... typ komponenten;
C++ - Einführung in die Programmiersprache Zeiger, Referenzen und Strukturen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue
C++ - Einführung in die Programmiersprache Zeiger, Referenzen und Strukturen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Zeiger (Pointer) Verweis auf eine Speicherstelle. Speicherung einer Speicheradresse.
Tutorium Rechnerorganisation
Woche 2 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
Lösungshinweise/-vorschläge zum Übungsblatt 13: Software-Entwicklung 1 (WS 2017/18)
Dr. Annette Bieniusa Mathias Weber, M. Sc. Peter Zeller, M. Sc. TU Kaiserslautern Fachbereich Informatik AG Softwaretechnik Lösungshinweise/-vorschläge zum Übungsblatt 13: Software-Entwicklung 1 (WS 2017/18)
Programmiertechnik. Teil 4. C++ Funktionen: Prototypen Overloading Parameter. C++ Funktionen: Eigenschaften
Programmiertechnik Teil 4 C++ Funktionen: Prototypen Overloading Parameter C++ Funktionen: Eigenschaften Funktionen (Unterprogramme, Prozeduren) fassen Folgen von Anweisungen zusammen, die immer wieder
Vorlesung Informatik I
Vorlesung Informatik I Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 11. Programmieren in C Der Compilierungsprozess 1 Aufbau eines C-Programms 1. Direktiven
3D Programmierpraktikum: Einführung in C++ - Teil 1
3D Programmierpraktikum: Einführung in C++ - Teil 1 Praktikum 3D Programmierung Sebastian Boring, Otmar Hilliges Donnerstag, 27. April 2006 LMU München Medieninformatik Boring/Hilliges 3D Programmierpraktikum
Vorlesung Informatik I
Vorlesung Informatik I Universität Augsburg Wintersemester 2010/2011 Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik Programmieren in C Der Compilierungsprozess 1 Aufbau eines C-Programms 1. Direktiven
C programmieren. Jürgen Wolf
C programmieren Jürgen Wolf Vorwort 11 Kapitel 1: Schnelleinstieg 13 Was sollten Sie bereits können? 14 Was lernen Sie mit diesem Buch? 14 Was benötigen Sie noch? 14 Überblick zu den einzelnen Kapiteln
Einführung in die Programmierung für Physiker. Die Programmiersprache C Strukturen ("struct...")
Einführung in die Programmierung für Physiker Die Programmiersprache C Strukturen ("struct...") Marc Wagner Institut für theoretische Physik Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main WS 2013/14
Klassen als Datenstrukturen
Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom 27.11.07 Übersicht 1 Klassen als Datenstruktur 2 Vereinbarung von Klassen 3 Erzeugen von Objekten - Instanzen einer Klasse 4 Zugriff auf Attribute 5 Initialisierung
Einführung in die Programmiersprache C
Einführung in die Programmiersprache C 11 Was bisher verschwiegen wurde Alexander Sczyrba Robert Homann Georg Sauthoff Universität Bielefeld, Technische Fakultät Type qualifier Typen können mit folgenden
Übung 1 - Betriebssysteme I
Prof. Dr. Th. Letschert FB MNI 13. März 2002 Aufgabe 0: Basiswissen Rechnerarchitektur: Übung 1 - Betriebssysteme I Aus welchen Komponenten besteht ein Rechner mit Von-Neumann Architektur? Was sind Bits
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung 29. Mai 2015 Inhalt 1 2 3 Übersicht 1 2 3 Idee Menschen nehmen die Welt in Form von Objekten wahr manche Objekte haben gleiche Eigenschaften, hierüber
7 Funktionen. 7.1 Definition. Prototyp-Syntax: {Speicherklasse} {Typ} Name ({formale Parameter});
S. d. I.: Programieren in C Folie 7-1 7 Funktionen 7.1 Definition Prototyp-Syntax: Speicherklasse Typ Name (formale Parameter); der Funktions-Prototyp deklariert eine Funktion, d.h. er enthält noch nicht
