Drehscheiben-Decoder TT-DEC-R
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- Falko Ziegler
- vor 8 Jahren
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1 Littfinski DatenTechnik (LDT) Kleiner Ring Heist Tel: / Fax: / Bedienungsanleitung Speed KL1 P1 Rev. 1.1 (TurnTable-Decoder) aus der Digital-Profi-Serie! -G Art.-Nr.: >> Fertiggerät << Z805 Digital-Profi werden! 1618V~ K J K J Commands Track ST4 IC3 LED1 IC4 LM317 (DCC und Märklin-Motorola) Für Roco H0 Drehscheibe KL2 Multi-Digital Littfinski DatenTechnik D Heist Littfinski DatenTechnik (LDT) LED2 LED green yellow KL3 M2 JP1 2L 3L M1 KL4 A Rückmeldg. Feedback S1 Geeignet für die Roco H0 Drehscheibe Die Drehscheibe kann mit 4 bis 40 Gleisanschlüssen ausgerüstet sein. Nicht fluchtende, gegenüberliegende Gleisanschlüsse können ab einem Mindestwinkel von 4,5 Grad versetzt abgehen. Für die Datenformate Märklin Motorola und DCC. Kompatibler Befehlssatz zur Märklin Drehscheibenelektronik Daher besonders einfache Ansteuerung über jede Digitalzentrale und Modellbahnsoftware, die die Märklin Drehscheibenelektronik 7686 mit einer grafischen Drehscheibendarstellung unterstützt. Dieses Produkt ist kein Spielzeug! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Bei unsachgemäßem Gebrauch besteht Verletzungsgefahr durch funktionsbedingte Kanten und Spitzen! Bitte diese Anleitung gut verwahren. Multi-Digital
2 Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Vorwort / Sicherheitshinweise 2 2. Vorhandene Drehscheibe bestimmen (alte oder neue Variante) 2 3. Änderungen an Roco Drehscheibe durchführen Freilaufdiode anlöten Motorkabel anlöten Bühnengleiskontaktierungen isolieren 7 4. Richtige Stellung der Drehscheiben-Schiebeschalter und dazu passend Steckbrücke JP1 des stecken oder entfernen 8 5. an Digitalanlage und Drehscheibe anschließen an die Digitalanlage anschließen an die Drehscheibe anschließen an die alte Variante anschließen an die neue Variante anschließen programmieren Basisadresse und Datenformat programmieren Drehrichtung testen Gleisanschlüsse programmieren Bühnengleisumpolung (nur 2-Leiterbetrieb) Drehgeschwindigkeit einstellen Referenzgleis synchronisieren Sonderfunktionen: Drehscheibentest / Werkseinstellung Programmier- und Steuertabelle Rückmeldungen Bestückungsplan
3 1. Vorwort / Sicherheitshinweise: Sie haben für Ihre Modelleisenbahn den aus dem Sortiment von Littfinski DatenTechnik (LDT) erworben. Wir wünschen Ihnen mit diesem Produkt viel Spaß! Sie erhalten auf das Gerät 24 Monate Garantie (gilt nur für das Fertigmodul und das Fertiggerät). Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Anleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Im Bereich Downloads können Sie dieses Handbuch als PDF-Datei mit farbigen Abbildungen von unserer Web-Site herunterladen und mit dem Acrobat Reader öffnen und ausdrucken. Wichtig: Führen Sie alle Anschlussarbeiten bei ausgeschalteter Modellbahnanlage durch (Transformatoren abschalten oder Netzstecker ziehen). 2. Vorhandene Drehscheibe bestimmen (alte oder neue Variante): Von der Roco H0 Drehscheibe gibt es zwei verschiedene Varianten. Diese unterscheiden sich im mitgelieferten 8-poligen Flachbandkabel und durch die verwendete Platine des Unterflurantriebes auf der Unterseite der Drehscheibe. Um bestimmen zu können, welche Variante Sie besitzen, betrachten Sie die Drehscheibe von der Unterseite. Befindet sich im Schutzdeckel eine Vertiefung, wie in der rechten Abbildung gezeigt, handelt es sich um eine neue Variante. Ohne Vertiefung im Schutzdeckel ist es die alte Variante, wie links gezeigt. schwarz black schwarz black Bohrung für zusätzliche Schraubverbindung bore for additional screwed connection R O C O R O C O Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version - 2 -
4 3. Änderungen an der Roco Drehscheibe durchführen: Wichtige Hinweise: Alle Änderungen an der Roco Drehscheibe müssen vor der ersten Inbetriebnahme mit dem durchgeführt werden. Eine Inbetriebnahme vor Durchführung der elektrischen Änderungen (Freilaufdiode und Motorkabel anlöten), kann den und Ihre Drehscheibe beschädigen. Nachdem die elektrischen Änderungen realisiert sind, kann die Roco Drehscheibe nicht mehr im Zusammenspiel mit dem Roco Drehscheiben- Handsteuergerät betrieben werden Freilaufdiode anlöten: Die Freilaufdiode 1N4003, die jedem beiliegt, muß zur Entstörung der Schaltspannung der Verriegelungsspule auf die Platine des Unterflurantriebes gelötet werden. Dazu nehmen Sie bitte zuerst den Schutzdeckel von der Unterflur-Antriebsmechanik, wie im Roco Handbuch zur Drehscheibe im Kapitel Wartung des Antriebes beschrieben. Nach dem Entfernen des Schutzdeckels sehen Sie die Platine und den Unterflurantrieb der alten Variante in den nachfolgenden Abbildungen links und der neuen Variante rechts abgebildet. schwarz black schwarz black 0 L a A11 Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Die Detailansichten auf der nächsten Seite zeigen die Verdrahtung des Unterflurantriebs zur Platine vor dem Umbau, für die alte Variante links und für die neue Variante rechts
5 42615-a11 Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version 15-A11 Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Löten Sie die Diode 1N4003 so an die Lötpunkte der Platine, wie in den beiden Detailzeichnungen dargestellt. Dazu kürzen Sie die Anschlussdrähte der Diode 1N4003 zunächst so, dass beide ca. 1 cm lang sind und biegen diese dann kurz hinter dem Diodenkörper vorsichtig um 90 Grad. Die Diode 1N4003 besitzt zur Kennzeichnung der Einbaulage an einem der beiden Anschlussdrähte einen aufgedruckten Ring, den sog. Kathodenring. Die Diode 1N4003 ist bei der alten Variante richtig angelötet, wenn der Kathodenring nach rechts bzw. direkt zu den Gleisanschlüssen zeigt (Abbildung links). Bei der neuen Variante der Drehscheibe ist die Diode 1N4003 richtig angelötet, wenn der Kathodenring nach unten zum Schneckengetriebe zeigt (Abbildung rechts) a11 Diode 1N4003 Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version 15-A11 Diode 1N4003 Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version - 4 -
6 3.2. Motorkabel anlöten: Jedem liegt ein 2 m langes 2-poliges Motorkabel bei. An einem der beiden Enden, ist das Motorkabel mit zwei Drosseln ausgerüstet. Vor dem Umbau ist der Motor des Unterflurantriebs über zwei Kabel mit der Platine verbunden. Entfernen Sie diese beiden Kabel zunächst, indem Sie diese von den Motoranschlüssen und der Platine ablöten. Nachdem Sie die beiden Kabel abgelötet haben, löten Sie das Motorkabel, das jedem beiliegt, an die beiden Motoranschlüsse, wie im Abschnitt beschrieben. Ist der Motor nicht über zwei Kabel mit der Leiterplatte verbunden, handelt es sich bei der Drehscheibe um die älteste von Roco gebaute Variante der H0 Drehscheibe Bei dieser ältesten Variante wird der Motor über zwei Kontaktfedern, die auf der Leiterplatte vernietet sind und gegen zwei Kontaktflächen am Motor drücken, mit Strom versorgt. Die Abbildung links zeigt den Motoranschluss der ältesten Variante vor dem Umbau. Motoranschluss vor Umbau motor connection before rebuilding Erster Umbauschritt first step of rebuilding Im ersten Umbauschritt, der in der Abbildung rechts gezeigt wird, werden die beiden Federkontakte nach unten auf die Leiterplatte gedrückt. Dadurch gibt es keine elektrisch leitende Verbindung mehr zu den beiden Kontaktflächen am Motor. Im zweiten Umbauschritt, der auf der nächsten Seite abgebildet ist, wird das Motorkabel, das jedem beiliegt, an den Motor gelötet. Dazu wird jeweils der Anschlussdraht einer Drossel an eine der beiden sechseckigen Kontaktflächen am Motor verlötet. Welche der beiden Drosseln Sie mit welchem der beiden Kontaktflächen verlöten, spielt dabei keine Rolle
7 Damit es auch bei Vibrationen des Motors zu keinem elektrischen Kontakt zur Leiterplatte kommen kann, kleben Sie bitte ein Isolierband über den Motor und die beiden Kontaktflächen. Das Isolierband muss dabei so lang sein, dass es die Kontaktflächen bis unter die Leiterplatte schützt. Motorkabel motor cable Motorkabel motor cable Drosseln Inductors Drosseln Inductors Isolierband Insulating tape Zweiter Umbauschritt second step of rebuilding Motoranschluss nach Umbau motor connection after rebuilding Nach dem Umbau der ältesten Variante der Roco H0 Drehscheibe befestigen Sie den Schutzdeckel der Drehscheibe, wie im Abschnitt beschrieben Nun löten Sie das Motorkabel an die beiden Motoranschlüsse. Dazu wird jeweils der Anschlussdraht einer Drossel mit einem der beiden Motoranschlüsse des Unterflurantriebs verlötet. Welche der beiden Drosseln Sie mit welchem der beiden Motoranschlüsse verlöten, spielt dabei keine Rolle. Drosseln Inductors Motorkabel motor cable Drosseln Inductors Motorkabel motor cable a11 Diode 1N4003 Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version 15-A11 Diode 1N4003 Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version - 6 -
8 Bevor Sie den Schutzdeckel der Drehscheibe nach dem Umbau wieder an der Unterflur-Antriebsmechanik befestigen, so wie im Roco Handbuch zur Drehscheibe im Kapitel Wartung des Antriebes beschrieben, führen Sie zunächst das Motorkabel durch die Entformungsöffnung des Schutzdeckels, die sich in der Nähe der Motoranschlüsse befindet. Jedem liegt ein Kabelbinder zur Zugentlastung bei, mit dem Sie das Motorkabel am unteren Steg der Entformungsöffnung befestigen können. Die folgende Abbildungen zeigt beide Drehscheibenvarianten nach dem Befestigen des Schutzdeckels mit Motorkabel nach dem elektrischen Umbau. schwarz black schwarz black Motorkabel motor cable Motorkabel motor cable R O C O R O C O Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version 3.3. Bühnengleiskontaktierungen isolieren: Im Auslieferungszustand befinden sich an jedem Bühnengleisende der Roco Drehscheibe jeweils zwei Schleifkontakte, die einen elektrisch Kontrakt zum angefahrenen Gleisanschluss herstellen. Diese Schleifkontakte müssen vor der Inbetriebnahme mit dem entweder entfernt oder isoliert werden. Zum Entfernen oder Isolieren der vier Schleifkontakte entfernen Sie zunächst einige nebeneinander liegende Zufahrgleise bzw. Füllstücke, wie im Handbuch zur Roco Drehscheibe beschrieben. Wenn Sie die vier Schleifkontakte nicht mit einem kleinen Seitenschneider entfernen möchten, gibt es die Möglichkeit, diese abzusenken, damit sie anschließend keinen elektrischen Kontakt zu den Gleisanschlüssen mehr herstellen können. Dazu drücken Sie die Schleifkontakte vorsichtig nach unten und schieben zwischen Schleifkontakt und Bühnenschiene ein kleines Stück Kabelisolierung. Der Schleifkontakt bleibt dadurch dauerhaft abgesenkt und kann keinen elektrischen Kontakt mehr zu den Schienen der Zufahrgleise herstellen
9 4. Richtige Stellung der Drehscheiben-Schiebeschalter und dazu passend Steckbrücke JP1 des stecken oder entfernen: Auf der Unterseite der Drehscheibe befinden sich zwei Schiebeschalter. Einer der beiden Schiebeschalter ist mit 0 und 1 beschriftet. Für den Betrieb im Zusammenspiel mit dem muss dieser immer auf Stellung 1 gestellt sein. Der zweite Schiebeschalter ist mit den Symbolen = und ~ gekennzeichnet. = steht dabei für die Verwendung der Bühnengleise im 2-Leiterbetrieb und ~ für die Verwendung im 3-Leiterbetrieb. Wählen Sie je nach verwendetem Gleissystem die richtige Schalterstellung aus. Mehr dazu erfahren Sie auch im Roco Handbuch zur Drehscheibe im Kapitel Wahl des Fahrstromsystemes. Verwenden Sie die Drehscheibe im 2-Leiterbetrieb (Schiebeschalter der Drehscheibe in Stellung = ), entfernen Sie die Steckbrücke JP1, die sich rechts zwischen Gehäusedeckel und Kühlkörper des s befindet. Haben Sie die Drehscheibe im 3-Leiterbetrieb im Einsatz (Schiebeschalter der Drehscheibe in Stellung ~ ), bleibt die Steckbrücke JP1 des s gesteckt (Auslieferungszustand). 5. an Digitalanlage und Drehscheibe anschließen: Wichtiger Hinweis: Führen Sie alle Anschlussarbeiten bei ausgeschalteter Modellbahnanlage durch (Transformatoren abschalten oder Netzstecker ziehen) an die Digitalanlage anschließen: Seine Spannungsversorgung erhält der über die beiden Klemmen ganz links der 6-poligen Anschlussklemme. Die Spannung darf im Bereich von 1618V~ liegen (Wechselspannungsausgang eines Modellbahntransformators). Die beiden Klemmen sind entsprechend beschriftet. Die Digitalinformationen erhält der Decoder über die dritte und vierte Klemme von links der 6-poligen Anschlussklemme die auf der Leiterplatte mit dem Aufdruck Commands gekennzeichnet sind. Versorgen Sie ihn damit direkt aus der Steuereinheit oder einem Booster bzw. der digitalen Ringleitung Schalten zu allen Zubehördecodern. Greifen Sie die Digitalinformation nicht direkt vom Gleis ab, damit dem störungsfreie Daten zur Verfügung stehen. Die eine der beiden Digitalklemmen ist mit und K, die andere mit und J gekennzeichnet. Die Farben und bzw. die Bezeichnungen J und K werden von den meisten Digitalzentralen verwendet
10 Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster Ringleitung "Fahren" Ring conductor "driving" gelb yellow Ringleitung "Schalten" Ring conductor "switching" Speed KL1 1618V~ P1 Rev. 1.1 KL2 K J K J Commands Track IC3 Z805 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) ST4 LED1 IC4 LM317 Für Roco H0 Drehscheibe Littfinski DatenTechnik Multi-Digital D Heist Littfinski DatenTechnik (LDT) LED2 LED green yellow KL3 JP1 2L 3L KL4 S1 M2 M1 A Rückmeldg. Feedback Die Digitalspannung für das Bühnengleis, wird an die beiden mit Track gekennzeichneten Klemmen angeschlossen. Diese stammt aus der digitalen Ringleitung Fahren. Auch diese beiden Klemmen sind mit den Bezeichnungen und K bzw. und J gekennzeichnet. Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster gelb yellow Speed KL1 1618V~ P1 Rev. 1.1 KL2 K J K J Commands Track Z805 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) Für Roco H0 Drehscheibe IC3 IC4 LM317 Multi-Digital ST4 Littfinski DatenTechnik D Heist LED1 Littfinski DatenTechnik (LDT) LED2 LED green yellow KL3 JP1 2L 3L KL4 S1 M2 M1 A Rückmeldg. Feedback Verwenden Sie für das Fahren und Schalten eine gemeinsame digitale Ringleitung, werden die Anschlüsse der Klemmen Commands und Track mit dieser gemeinsamen Ringleitung verbunden
11 5.2. an die Drehscheibe anschließen: Verbinden Sie zunächst die beiden Leitungen des Motorkabels mit den Klemmen M1 und M2 des s. Welches der beiden Kabel Sie dabei mit welcher Klemme verbinden, spielt zunächst keine Rolle. Die Roco Drehscheibe wird mit einem 8-poligen Flachbandkabel geliefert. Bitte beachten Sie, dass die alte und die neue Variante der Roco Drehscheibe mit unterschiedlichen Flachbandkabeln ausgestattet ist, die jeweils richtig auf den 8- poligen Platinenstecker des s aufgesteckt werden müssen an die alte Variante anschließen: Das 8-polige Flachbandkabel, mit dem die alten Variante der Roco Drehscheibe ausgestattet ist, hat an den Enden jeweils schwarze Flachstecker. Stecken Sie den Flachstecker von einem der beiden Enden des Flachbandkabels vorsichtig so auf den Platinenstecker des, dass die schwarze Einzelader des Flachbandkabels nach rechts zeigt, wie in der nachfolgenden Abbildung gezeigt. Speed P1 Rev. 1.1 IC3 Z805 IC4 LM317 JP1 2L 3L S1 KL1 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) Für Roco H0 Drehscheibe KL2 Multi-Digital ST4 Littfinski DatenTechnik D Heist Littfinski DatenTechnik (LDT) KL3 KL4 Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster Ringleitung "Fahren" Ring conductor "driving" gelb yellow Ringleitung "Schalten" Ring conductor "switching" 1618V~ K J K J Commands Track LED1 LED2 LED green yellow schwarz black M2 M1 A Rückmeldg. Feedback Motorkabel motor cable Roco Drehscheibe alte Variante Roco Turntable old version Stecken Sie den Flachstecker vom anderen Ende des Flachbandkabels nun so auf die Kontaktzunge des Drehscheiben-Unterflurantriebes auf, wie im Handbuch zur Roco Drehscheibe beschrieben
12 an die neue Variante anschließen: Das 8-polige Flachbandkabel, mit dem die neue Variante der Roco Drehscheibe ausgestattet ist, hat an den Ende jeweils graue Flachstecker. Stecken Sie den Flachstecker von einem der beiden Enden des Flachbandkabels vorsichtig so auf den Platinenstecker des, dass die schwarze Einzelader des Flachbandkabels nach links zeigt, wie in der nachfolgenden Abbildung gezeigt. Speed P1 Rev. 1.1 Z805 IC3 IC4 LM317 JP1 2L 3L S1 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) Für Roco H0 Drehscheibe Multi-Digital Littfinski DatenTechnik D Heist KL1 KL2 ST4 Littfinski DatenTechnik (LDT) KL3 KL4 Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster gelb yellow Ringleitung "Schalten" Ring conductor "switching" 1618V~ K J K J Commands Track schwarz black LED1 LED2 LED green yellow M2 M1 A Rückmeldg. Feedback Motorkabel motor cable Ringleitung "Fahren" Ring conductor "driving" Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Stecken Sie den Flachstecker vom anderen Ende des Flachbandkabels nun so auf die Kontaktzunge des Drehscheiben-Unterflurantriebes auf, wie im Handbuch zur Roco Drehscheibe beschrieben
13 6. programmieren: Wichtige Hinweise: Mit der ersten Inbetriebnahme und der Programmierung können Sie erst beginnen, nachdem Sie alle Arbeiten der Kapitel 1 bis 5 dieses Handbuchs realisiert haben. Eine Inbetriebnahme vor Durchführung der Arbeiten lt. Kapitel 1 bis 5, kann den und Ihre Drehscheibe beschädigen. Führen Sie bei der ersten Inbetriebnahme die Programmierung genau in der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge durch. Wenn Sie eines der nächsten Kapitel überspringen, erwarten Sie bitte keine exakte digitale Steuerung Ihrer Drehscheibe über den Basisadresse und Datenformat programmieren: Der wird über Zubehöradressen (Weichenadressen) gesteuert, die auch zum Schalten von Weichen oder Signalen genutzt werden. Die Befehlsstruktur des ist kompatibel zum Befehlssatz des Märklin Auch das Datenformat, mit dem der über Ihre Digitalzentrale angesteuert wird (Märklin-Motorola oder DCC), muss nicht angegeben werden, sondern wird vom beim nachfolgenden Programmiervorgang der Basisadresse, selbsttätig erkannt. In Anlehnung an den Märklin 7686, kann der Drehscheiben- Decoder zwei Adressbereiche nutzen. Setzen Sie zur Steuerung Ihrer Drehscheibe eine PC-Modellbahnsoftware ein, finden Sie meist für die beiden Adressbereiche die Angaben 14 und 15. Durch diese Auswahl ist es möglich, 2 Drehscheiben über 2 auf einer Anlage zu betreiben. Der Adressbereich 14 steht dabei für die Adressen 209 bis 220 und der Bereich 15 für die Adressen 225 bis 236. Nur bei Vollauslastung der Drehscheibe mit 40 Gleisanschlüssen, werden tatsächlich alle Adressen im ausgewählten Adressbereich benötigt. Verwenden Sie eine Multipokoll-Digitalzentrale, die mehrere Datenformate senden kann, achten Sie unbedingt darauf, dass alle Adressen im ausgewählten Adressbereich einheitlich auf Märklin-Motorola oder DCC eingestellt sind. Eine Tabelle, die den Zusammenhang zwischen Adressbereich, Adresse und Drehscheibenfunktion zeigt, finden Sie im Kapitel 6.8. Programmier- und Steuertabelle dieser Bedienungsanleitung. Dieser Tabelle können Sie auch entnehmen, welche Symbole ggf. von Ihrer Modellbahnsoftware oder Digitalzentrale für die verschiedenen Drehscheibenfunktionen verwendet werden
14 Programmiervorgang: 1. Schalten Sie Ihre Digitalanlage inkl. ein. Möchten Sie den über Ihre Modellbahnsoftware programmieren, starten Sie diese und richten die Drehscheibe falls erforderlich zunächst nach Anleitung in der Software ein. Wichtig ist, dass Ihre Modellbahnsoftware dabei den Märklin 7686 unterstützt, da der zum Befehlssatz des Märklin Decoder kompatibel ist. 2. Betätigen Sie 1x kurz den Taster S1, der sich rechts neben dem Kühlkörper des befindet. Die gelbe LED blinkt. 3. Senden Sie nun über Ihre Digitalzentrale oder über Ihre Modellbahnsoftware lt. Programmier- und Steuertabelle (Kapitel 6.8.) mehrmals den Befehl >Drehrichtung< im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Hat der nach mehrmaligem Senden den Befehl erkannt, blinkt die gelbe LED nicht mehr. 4. Der verlässt den Programmiermodus automatisch. Alle drei Leuchtdioden leuchten Drehrichtung testen: Um die Drehrichtung zu prüfen, senden Sie über Ihre Digitalzentrale oder Modellbahnsoftware den Befehl >Step< im Uhrzeigersinn. Die Drehbühne fährt im Uhrzeigersinn zum nächsten Gleisanschluss. Fährt sie hingegen gegen den Uhrzeigersinn zum nächsten Gleisanschluss, schalten Sie den Modellbahntransformator ab, der den versorgt und tauschen Sie die beiden Leitungen des Motorkabels an den Klemmen M1 und M2 gegeneinander. Schalten Sie anschließend den Modellbahntransformator wieder ein und senden erneut den Befehl >Step< im Uhrzeigersinn. Nun sollte die Bühne im Uhrzeigersinn richtig zum nächsten Gleisanschluss drehen Gleisanschlüsse programmieren: Bitte beachten Sie: Erst wenn lt. Kapitel 6.2 die Drehrichtung so eingestellt ist, sodass die Drehbühne nach jedem Befehl >Step< im Uhrzeigersinn zum nächsten Gleisanschluss im Uhrzeigersinn fährt, kann mit der Programmierung der Gleisanschlüsse begonnen werden. Mit dem Programmieren der Gleisanschlüsse richten Sie Ihren Drehscheiben- Decoder so ein, dass er alle vorhandenen Gleisanschlüsse kennt und die Drehbühne im späteren Betrieb auf den gewünschten Gleisanschluss fahren kann. Die Drehscheibe kann mit 4 bis 40 Gleisanschlüssen ausgerüstet sein
15 Nicht fluchtende, gegenüberliegende Gleisanschlüsse können ab einem Mindestwinkel von 4,5 Grad versetzt abgehen. Roco Drehscheibe Roco Turntable min. 4,5 Während des Programmiervorgangs definieren Sie einen Gleisanschluss als Gleis 1, das sog. Referenzgleis. Programmiervorgang: 1. Betätigen Sie 2x kurz den Taster S1. Die grüne LED blinkt. 2. Senden Sie den Befehl >Input<. Die e LED erlischt kurz und die Drehbühne fährt ggf. auf das zuletzt programmierte Referenzgleis. 3. Fahren Sie die Drehbühne über die >Step< Befehle (im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn) auf das Gleis 1 (Referenzgleis). 4. Senden Sie je nach Betriebsanleitung Ihrer Digitalzentrale oder Ihrer Modellbahnsoftware den Befehl >Clear< oder >Clear< und >Input<, um die Position Gleis 1 (Referenzgleis) abzuspeichern. Die e LED erlischt kurz. 5. Fahren Sie die Drehbühne mit dem Befehl >Step< im Uhrzeigersinn zum nächsten vorhandenen Gleisanschluss. Berücksichtigen Sie dabei ggf. auch einzelne gegenüberliegende Gleisanschlüsse. 6. Speichern Sie den Gleisanschluss mit dem Befehl >Input<. Die e LED erlischt kurz. 7. Richten Sie die weiteren Gleisanschlüsse ebenso ein. 8. Sie haben alle Gleisanschlüsse programmiert, wenn Sie den letzten Gleisanschluss erreicht haben, bevor die Bühne beim nächsten >Step< im Uhrzeigersinn wieder auf dem Referenzgleis, jedoch um 180 Grad gedreht, stehen würde. Senden Sie beim letzten Gleisanschluss zusätzlich den Befehl >End<. Die Drehbühne fährt zum Gleis 1 (Referenzgleis) und der Programmiermodus wird automatisch verlassen. Fährt die Drehbühne nicht zum definierten Referenzgleis, wiederholen Sie den Programmiervorgang
16 Testen Sie die Programmierung, indem Sie den Befehl >Turn< senden. Dreht die Bühne dabei um 180 Grad, war die Programmierung erfolgreich. Programmierbeispiel: Lt. Programmiervorgang Punkt 3, wurde die Drehbühne in die Referenzposition gefahren. Die Bühne steht dabei waagerecht mit dem Häuschen auf der linken Seite. Über den Befehl >Clear< oder >Clear< und >Input<, wird die Position Gleis 1 (Referenzgleis) abgespeichert (Programmiervorgang Punkt 4). Mit dem Befehl >Step< im Uhrzeigersinn wird die Bühne zum nächsten vorhandenen Gleisanschluss gefahren. Es handelt sich dabei um einen einzelnen gegenüberliegenden Gleisanschluss (Gleis 2). Über den Befehl >Input< wird der Gleisanschluss 2 gespeichert (Programmiervorgang Punkt 5 und 6). Über den Befehl >Step< im Uhrzeigersinn geht es so jeweils weiter zu den Gleisanschlüssen 3, 4, 5 und 6. Jeder Gleisanschluss wird über den Befehl >Input< gespeichert. Der Gleisanschluss 6 ist der letzte zu programmierende Gleisanschluss, da er der letzte Gleisanschluss ist, bevor die Bühne beim nächsten >Step< im Uhrzeigersinn wieder auf dem Referenzgleis, jedoch um 180 Grad gedreht (das Häuschen ist dann auf der rechten Seite), stehen würde. Bei dem Gleisanschluss 6 wird daher zusätzlich der Befehl >End< gesendet. Die Drehbühne fährt zum Gleis 1 (Referenzgleis) und der Programmiermodus wird automatisch verlassen (Programmiervorgang Punkt 7). > Input < 4 > Input < 3 > Input < 2 5 > Input < 6 > Input < > End < > Clear < Roco Drehscheibe Roco Turntable
17 6.4. Bühnengleisumpolung (nur 2-Leiterbetrieb): Dieser Abschnitt ist für Sie nur relevant, wenn Sie Ihre Roco Drehscheibe im 2- Leiterbetrieb nutzen. Im 3-Leiterbetrieb (Gleise mit Mittelleiter) muss keine Bühnengleisumpolung vorgenommen werden. Wie im Kapitel 3.3. (Bühnengleiskontaktierungen isolieren) beschrieben, muss das Bühnengleis elektrisch komplett von den Gleisanschlüssen isoliert werden. Dadurch können alle Gleise zur Drehscheibe konstant mit Digitalstrom versorgt werden. Eine konstante Versorgung der Gleise mit Digitalstrom ist durchaus sinnvoll, da es dadurch möglich ist, Lokfunktionen auch im Lokschuppen gezielt ein- und auszuschalten. Das Bühnengleis wird über die beiden mit Track gekennzeichneten Klemmen des s mit Digitalstrom versorgt. Dreht die Bühne der Drehscheibe jedoch um 180 Grad, kommt es zu einem Kurzschluss, wenn das Bühnengleis nicht der Polarität der Gleisanschlüsse angepasst wird, die angefahren werden. Der ist in der Lage, das Bühnengleis kurzschlussfrei umzupolen. Es ist für das Bühnengleis somit kein Kehrschleifenmodul erforderlich. Zunächst müssen die Gleisanschlüsse rund um die Drehscheibe so verdrahtet werden, das gegenüberliegende Gleise dieselbe Polarität haben. Dadurch ergibt sich eine Trennlinie zwischen zwei verschiedenen Verdrahtungsbereichen. Wie im nachfolgenden Anschlussbeispiel gezeigt, ist das e Kabel im linken Drehscheibenbereich immer mit der ersten Schiene verbunden, wenn man die Verdrahtung im Uhrzeigersinn betrachtet. Trennlinie parting line Roco Drehscheibe Roco Turntable Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster
18 Im rechten Drehscheibenbereich, ist immer das e Digitalkabel mit der ersten Schiene verbunden, wenn man auch hier die Verdrahtung im Uhrzeigersinn abfährt. Passiert die Drehbühne die Trennlinie zwischen den beiden Verdrahtungsbereichen, kann der das Bühnengleis umpolen, wenn die Trennlinie programmiert wurde. Im Anschlussbeispiel befindet sich die Trennlinie am Gleis 4, da im Uhrzeigersinn drehend nach dem Gleis 4 und im gegen Uhrzeigersinn drehend nach dem Gleis 5 umgepolt werden muss. Programmiervorgang: 1. Fahren Sie die Drehbühne in Referenzposition. Alle LED s leuchten. 2. Betätigen Sie 2x kurz den Taster S1. Die grüne LED blinkt. Fahren Sie die Drehbühne über den Befehl >Step< im Uhrzeigersinn auf den Gleisanschluss mit der gedachten Trennlinie. 3. Senden Sie den Befehl >Drehrichtung< im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Die Trennlinie wird gespeichert, der Programmiermodus verlassen und die Drehbühne fährt automatisch zum Gleisanschluss Kontrolle: Senden Sie den Befehl >Turn< im Uhrzeigersinn. Überfährt die Drehbühne die Trennlinie (im Anschlussbeispiel am Gleis 4), erlischt die e LED kurz
19 6.5. Drehgeschwindigkeit einstellen: Über das Potentiometer Speed, das sich hinten links neben dem Kühlkörper befindet, kann die Geschwindigkeit der Drehbühne eingestellt werden. Ab Werk steht das Potentiometer in Mittelstellung. Potentiometer Bühnengeschwindigkeit (Speed). Bühnengeschwindigkeit bridge speed schneller faster langsamer slower Möchten Sie die Drehgeschwindigkeit der Bühne erhöhen, drehen Sie die Potentiometerachse mit einem kleinen Schraubendreher nach links. Drehen Sie die Potentiometerachse nach rechts, verlangsamt sich die Drehgeschwindigkeit der Bühne. Der unterstützt Fahrzeiten von 30 bis 45 Sekunden für eine 180 Grad Drehung (Turn) der Bühne. Testen können Sie die Fahrzeit mit dem >Turn< Befehl. Liegt die Fahrzeit außerhalb von 30 bis 45 Sekunden, blinkt die e LED nach der 180 Grad Drehung. Bleibt die Drehbühne im normalen Betrieb gelegentlich kurz nach einem Fahrbefehl innerhalb des zu verlassenden Gleisanschlusses stehen, erhöhen Sie die Drehgeschwindigkeit etwas, indem Sie die Achse des Potentiometers etwas nach links drehen
20 6.6. Referenzgleis synchronisieren: Passt die Darstellung der Bühnenposition in der Modellbahnsoftware oder auf dem Display der Digitalzentrale nicht zur tatsächlichen Position der Drehbühne, kann eine Synchronisation durchgeführt werden. Synchronisationsvorgang: 1. Betätigen Sie 1x kurz den Taster S1. Die gelb LED blinkt. 2. Fahren Sie die Drehbühne über die >Step< Befehle (im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn) auf das Gleis 1 (Referenzgleis). Die Stellung der Drehbühne auf dem Bildschirm bzw. im Display spielt dabei keine Rolle. 3. Senden Sie den Befehl Gleis 1 direkt anfahren. Die Drehbühne verfährt nicht. Das Drehscheibensymbol auf dem Bildschirm bzw. im Display steht jetzt ebenfalls auf Gleis 1. Sollte die Position des Steuerhauses nicht stimmen, betätigen Sie erneut Gleis 1 direkt anfahren. 4. Senden Sie den Befehl >Drehrichtung< im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Der Synchronisationsvorgang ist abgeschlossen, die gelbe LED erlischt Sonderfunktionen: Drehscheibentest / Werkseinstellung: Drehscheibentest: Drücken Sie den Programmiertaster S1 ca. 4 Sekunden, bis die e LED erlischt. Nach dem Loslassen der Taste dreht die Bühne um 360 Grad und stoppt kurz an jedem programmierten Gleisanschluss Werkseinstellung: Wird der Programmiertaster S1 beim Einschalten des gedrückt, werden die bereits programmierten Gleisanschlüsse lt. Kapitel 6.2 gelöscht. Die bereits programmierte Basisadresse und das Datenformat (Märklin Motorola oder DCC) bleiben erhalten
21 6.8. Programmier- und Steuertabelle: Drehscheibenfunktion ( Befehl) Betriebsmodus Programmiermodus - > Ende < - - > Input < > Clear < > Turn < im Uhrzeigersinn > Step < geg. Uhrzeigersinn im Uhrzeigersinn > Drehrichtung < geg. Uhrzeigersinn Gleisanschluss 1 > Turn < im Uhrzeigersinn > Step < geg. Uhrzeigersinn im Uhrzeigersinn > Drehrichtung < geg. Uhrzeigersinn - Gleisanschluss 2 Gleisanschluss Gleisanschluss 4 - Gleisanschluss 23 - Gleisanschluss 24 - Bereich: 14 Adresse Bereich: 15 Adresse Weichenbefehl rund gerade rund gerade rund gerade rund gerade rund gerade rund gerade rund gerade Taste / - grün / + / - grün / + / - grün / + / - grün / + / - grün / + / - grün / + / - grün / + Symbol CS 2 end input clear turn step step Symbol CS 1 / ECoS end input clr turn > < Symbol Win-Digipet End Input Clear Turn Step Step Symbol TrainController Nicht vorhanden Nicht vorhanden Nicht vorhanden
22 LED1 Littfinski DatenTechnik (LDT) LED2 LED3 Rev. 1.0 J J Littfinski DatenTechnik (LDT) Handbuch 7. Rückmeldungen: Der kann die Informationen Bühnengleis belegt und Position erreicht an Rückmeldemodule weiterleiten. Von einer Digitalzentrale oder einer Modellbahnsoftware können diese Rückmeldeinformationen dann für den weiteren automatischen Steuerbetrieb der Drehscheibe verwendet werden. Wird das Bühnengleis, das über die Klemmen Track des s mit Digitalstrom versorgt wird, aus dem Ausgang eines Gleisbelegtmelders (z.b. GBM-8) oder eines Rückmeldemoduls mit integrierten Gleisbelegtmeldern (z.b. RM-GB-8-N oder RS-8) gespeist, gibt es immer dann die Rückmeldeinformation Bühnengleis belegt, wenn eine Lok auf dem Bühnengleis mit Digitalstrom versorgt wird. Hat die Drehbühne die gewünschte Position erreicht, erzeugt der Drehscheiben- Decoder ein Rückmeldesignal an der 2-poligen Klemme KL4, die mit Feedback gekennzeichnet ist, das die Modellbahnsoftware für weitere Steueraufgaben auswerten kann. Die nachfolgenden Anschlussbeispiele zeigen die Verdrahtung für die neue Variante der Roco Drehscheibe 42615, die so auch für die alte Variante gelten. Die gezeigten Verdrahtungen können im Hinblick auf das Zusammenspiel von und der Rückmeldemodule, so auch für den 3-Leiterberieb verwendet werden. Die auf den nächsten Seiten folgenden und weitere (farbige) Verdrahtungsbeispiele zum Thema Rückmelden, finden Sie auf unserer Web-Site für die alte und neue Variante der Roco Drehscheibe im Bereich Anschlussbeispiele beim Rückmeldungen Position erreicht und Bühnengleis belegt mit Gleisbelegtmelder GBM-8 im Zusammenspiel mit Roco Rückmeldemodul 10787: Widerstand 1,5KOhm /0,6W Bestellbezeichnung: Res1K5 Resistor 1,5KOhm /0,6W Order code: Res1K5 Diode 1N4003 Bestellbezeichnung: 1N4003 Diode 1N4003 Order code: 1N4003 Überwachte Bereiche im Umfeld der Drehscheibe monito areas within turntable Speed P1 Rev. 1.1 IC3 IC4 Z805 LM317 JP1 2L 3L S1 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) Zu den Gleisen To the tracks K K Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster Ringleitung "Schalten" gelb yellow Ring conductor "switching" KL1 1618V~ Für Roco H0 Drehscheibe KL2 K J Commands Multi-Digital K J Track ST4 schwarz black Littfinski DatenTechnik D Heist green yellow KL3 M2 KL4 M1 A Rückmeldg. Feedback Motorkabel motor cable Roco Rückmeldebus Roco feedback bus GBM-8 8-fach Gleisbelegtmelder Octal occupancy detector Digital-Profi werden! 8-fach Gleisbelegtmelder GBM-8 Zum direkten Anschluss an die Rückmeldemodule RM-88-N-O/RM-DEC-88-O und Roco BUS Littfinski DatenTechnik D Heist BUS Von Zentrale oder Booster From command station or booster Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Position erreicht und Bühnengleis belegt mit GBM-8 und Roco (Anschlussbeispiel 1153)
23 Littfinski DatenTechnik (LDT) Littfinski DatenTechnik (LDT) Handbuch 7.2. Rückmeldungen Position erreicht und Bühnengleis belegt mit Rückmeldemodul RS-8 für den RS-Rückmeldebus (Lenz Digital plus): Widerstand 1,5KOhm /0,6W Bestellbezeichnung: Res1K5 Resistor 1,5KOhm /0,6W Order code: Res1K5 Diode 1N4003 Bestellbezeichnung: 1N4003 Diode 1N4003 Order code: 1N4003 Überwachte Bereiche im Umfeld der Drehscheibe monito areas within turntable Speed P1 Rev. 1.1 Z805 Digital-Profi werden! IC3 (DCC und Märklin-Motorola) IC4 Für Roco H0 Drehscheibe LM317 Multi-Digital Littfinski DatenTechnik D Heist JP1 2L 3L S1 J K J K IN IN1 Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster gelb yellow Ringleitung "Schalten" Ring conductor "switching" KL1 1618V~ KL2 K J Commands K J Track ST4 schwarz black LED1 LED2 LED green yellow KL3 M2 KL4 M1 A Rückmeldg. Feedback Motorkabel motor cable Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Digital-Profi werden! Rückmeldemodul / Feedback module RS-8 8-fach Rückmeldemodul mit integrierten Gleisbelegtmeldern für den RS-Rückmeldebus. 8-fold feedback module with occupancy detectors for the RS-feedback bus. Littfinski DatenTechnik (LDT) D Heist KL7 KL V~ R S R S Von LZ100/LVZ100 From LZ100/LVZ100 Vom Modellbahntrafo From transformer 8-fach Rückmeldemodul RS-8 mit Gleisbesetztmeldern 8-fold feedback module Rev. 3.2 S1 LED1 with occupancy detectors Littfinski DatenTechnik (LDT) J K Von Digitalzentrale oder Booster Ringleitung "Fahren" From command station or booster Ring conductor "driving" Position erreicht und Bühnengleis belegt mit Rückmeldemodul RS-8 (Anschlussbeispiel 1181) 7.3. Rückmeldungen Position erreicht und Bühnengleis belegt mit Rückmeldemodul RM-GB-8-N für den s88-rückmeldebus: Widerstand 1,5KOhm /0,6W Bestellbezeichnung: Res1K5 Resistor 1,5KOhm /0,6W Order code: Res1K5 Diode 1N4003 Bestellbezeichnung: 1N4003 Diode 1N4003 Order code: 1N4003 Überwachte Bereiche im Umfeld der Drehscheibe monito areas within turntable Speed P1 Rev. 1.1 Z805 IC3 IC4 LM317 Digital-Profi werden! (DCC und Märklin-Motorola) Für Roco H0 Drehscheibe Multi-Digital Littfinski DatenTechnik D Heist JP1 2L 3L S IN IN1 Vom Modellbahntrafo From transformer Von Digitalzentrale oder Booster From command station or booster gelb yellow Ringleitung "Schalten" Ring conductor "switching" KL1 1618V~ KL2 K J Commands K J Track ST4 schwarz black LED1 LED2 LED green yellow KL3 M2 KL4 M1 A Rückmeldg. Feedback Motorkabel motor cable Roco Drehscheibe neue Variante Roco Turntable new version Digital-Profi werden! Rückmeldemodul / Feedback module RM-GB-8-N 8-fach Rückmeldemodul mit integrierten Gleisbelegtmeldern für den s88-rückmeldebus. 8-fold feedback module with occupancy detectors for the s88-feedback bus. s88-n OUT BU1 OUT s88-n ST1 ST2 Littfinski DatenTechnik (LDT) D Heist BU2 IN s88-n IN 8-fach Rückmeldemodul mit Gleisbesetztmeldern 8-fold feedback module with occupancy detectors RM-GB-8-N Rev. 1.1 J K Von Digitalzentrale oder Booster Ringleitung "Fahren" From command station or booster Ring conductor "driving" Position erreicht und Bühnengleis belegt mit Rückmeldemodul RM-GB-8-N (Anschlussbeispiel 1177)
24 8. Bestückungsplan: Made in Europe by Littfinski DatenTechnik (LDT) Kleiner Ring 9 D Heist Tel.: / Fax: / Internet: Technische Änderungen und Irrtum vorbehalten. 10/2013 by LDT Märklin, Motorola und Fleischmann sind eingetragene Warenzeichen
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