HORSCH Terminal ME. Terminal Basic Task Manager Track Leader II Section Control
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- Ute Solberg
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1 11/2011 HORSCH Terminal ME Terminal Basic Task Manager Track Leader II Section Control Betriebsanleitung Art.: de Vor Inbetriebnahme sorgfältig lesen! Betriebsanleitung aufbewahren!
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3 - Original der Betriebsanleitung - Identifikation der Maschine Bei der Übernahme der Maschine tragen Sie die entsprechenden Daten in die nachfolgende Liste ein: Seriennummer:... Maschinentyp:... Baujahr:... Ersteinsatz:... Zubehör: Ausgabedatum der Betriebsanleitung: 11/2011 Letzte Änderung: Händler-Adresse : Name:... Straße:... Ort:... Tel.:... Kd. Nr.: Händler:... HORSCH-Adresse: HORSCH Maschinen GmbH Schwandorf, Sitzenhof Schwandorf, Postfach 1038 Tel.: +49 (0) 9431 / Fax: +49 (0) 9431 / [email protected] Kd. Nr.: HORSCH:...
4 Inhaltsverzeichnis 1 Zu Ihrer Sicherheit Grundlegende Sicherheitshinweise Aufbau und Bedeutung von Warnhinweisen Anforderungen an die Benutzer Bestimmungsgemäße Verwendung EG-Konformitätserklärung Über diese Bedienungsanleitung Zielgruppe der Bedienungsanleitung Aufbau von Handlungsanweisungen Aufbau von Verweisen Produktbeschreibung Leistungsbeschreibung Lieferumfang Systemvoraussetzungen Angaben auf dem Typenschild richtig deuten Montage und Installation Hinweise zur Nachrüstung Terminal in der Traktorkabine montieren Anschlüsse des Terminals Terminal an ISOBUS anschließen ISOBUS Kompatibilität prüfen Terminal an ISOBUS anschließen GPS-Empfänger GPS-Empfänger an das Terminal anschließen Position des GPS-Empfängers eingeben Grundlagen der Bedienung Bedienelemente kennen lernen Funktionstasten benutzen Erste Inbetriebnahme Terminal neu starten Auswahlmenü aufrufen Bildschirmaufbau im Auswahlmenü Anwendungen aufrufen Aufteilung des Bildschirms Terminal in Service konfigurieren Bedienelemente in der Anwendung Service Symbole in der Anwendung Service Sprache ändern Helligkeit für Tag- Nachtbetrieb einschalten Grundeinstellungen des Terminals konfigurieren Anwendungen aktivieren und deaktivieren Lizenzen für Vollversionen der Software aktivieren Lizenz für ISO-BUS Kompatibilität Dateien vom USB-Stick löschen Pools löschen GPS-Empfänger GPS-Empfänger aktivieren Screenshots Funktion Screenshots konfigurieren Screenshots erstellen Funktion Diagnose aktivieren Jobrechner Diagnose CanTrace Einstellungen Anwendung TaskManager Anwendung TaskManager starten Bedienelemente in TaskManager Arbeitsmodus in TaskManager Bildschirmaufbau in TaskManager Maske Stammdaten Maske Auftragsliste Maske Auftragsdaten Maschineneinstellungen für die Ackerschlagkartei exportieren Ackerschlagkartei auf das Terminal übertragen Daten mit USB-Stick übertragen Auftrag für die Bearbeitung wählen Neuen Auftrag am Terminal erstellen Vorhandenen Auftrag übernehmen Daten eingeben und speichern Auftragsdaten eingeben Auftragsdaten speichern Auftrag starten Maschine wählen Arbeiter wählen
5 8.10 TaskManager benutzen Schichtwechsel eingeben Sollwert ändern Auftragsbearbeitung wählen Zähler auswerten Zähler einer Maschine anzeigen Befüllung und Entleerung dokumentieren TaskManager verlassen Arbeit stoppen Auftrag anhalten Auftrag pausieren Aufträge an die Ackerschlagkartei übertragen Aufträge mit USB-Stick übertragen Wichtige Dateien auf dem USB-Stick.78 9 Track Leader / Section Control Produktbeschreibung Systemvoraussetzungen Bildschirmaufbau Aufbau der Startmaske Aufbau der Arbeitsmaske Applikationskarten Grundlagen der Bedienung Erste Inbetriebnahme Bedienelemente Daten eingeben Bildschirm-Lightbar benutzen Bildschirm-Lightbar im Grafikmodus Bildschirm-Lightbar im Textmodus Konfiguration Allgemeine Einstellungen Einstellungen bei eingeschaltetem SECTION-Control Einstellungen bei ausgeschaltetem SECTION-Control TRACK-Leader II konfigurieren SECTION-Control konfigurieren Bedienungsabläufe Ein Feld zum ersten Mal bearbeiten Ein Feld wieder bearbeiten Navigation vorbereiten Führungsmodus wählen Führungsmodus Parallel Führungsmodus Geglättete Kontur Führungsmodus Identische Kontur Leitspurbreite einstellen Intervall der Leitspuren einstellen Breite des Vorgewendes einstellen Navigation starten Neue Navigation starten Aufzeichnung der starten GPS kalibrieren Feldgrenze erfassen A-B Leitspur anlegen A-B Leitspur im Parallel- und im Konturmodus anlegen A-B Leitspur im Modus A Hindernisse erfassen Bedienung während der Arbeit Arbeitsmodus ändern Arbeitsmaske ändern Leitspuren verschieben Leitspuren löschen Vorgewende mit HEADLAND- Control bearbeiten Felddaten speichern Felddaten speichern und laden Felddaten speichern Felddaten laden Felddaten verwerfen Felddaten GIS ex- und importieren Felddaten für GIS exportieren Felddaten aus GIS importieren Daten reorganisieren Aufzeichnung Befahrungen Felder vom USB-Stick löschen Befahrungen löschen Zusammenarbeit mit anderen Anwendungen Zusammenarbeit mit der ISO- Auftragsbearbeitung Zusammenarbeit mit dem Jobrechner von Horsch-Arbeitsgeräten Vorgehen bei Fehlermeldungen Wartung und Pflege Terminal pflegen und reinigen Gerät entsorgen Version der Software prüfen Technische Daten Technische Daten des Terminals Pinbelegung Anschlüsse A und B Pinbelegung Anschluss C Pinbelegung der Kamera
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7 1 Zu Ihrer Sicherheit 1.1 Grundlegende Sicherheitshinweise Lesen Sie sorgfältig die folgenden Sicherheitshinweise, bevor Sie das Gerät zum ersten Mal bedienen. ¾Bevor Sie den Traktor warten oder reparieren, trennen Sie immer die Verbindung zwischen dem Traktor und dem Terminal. ¾Bevor Sie die Batterie des Traktors aufladen, trennen Sie immer die Verbindung zwischen dem Traktor und dem Terminal. ¾Bevor Sie am Traktor oder an einer angehängten Maschine schweißen, unterbrechen Sie immer die Stromzuführung zum Terminal. ¾Halten Sie das Terminal und die Zusatzteile in gutem Zustand. ¾Führen Sie keine unzulässigen Veränderungen am Gerät durch. Unzulässige Veränderungen oder unzulässiger Gebrauch können die Funktion und/oder die Sicherheit beeinträchtigen und die Lebensdauer beeinflussen. Unzulässig sind alle Veränderungen, die nicht in der Dokumentation des Produkts beschrieben werden. ¾Entfernen Sie keine Sicherheitsmechanismen oder Schilder von der Maschine. ¾Halten Sie alle einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften ein. ¾Halten Sie alle allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, industriellen, medizinischen und straßenverkehrsrechtlichen Regeln ein. 1.2 Aufbau und Bedeutung von Warnhinweisen Alle Sicherheitshinweise, die Sie in dieser Bedienungsanleitung finden, werden nach dem folgenden Muster gebildet: WARNUNG Dieses Signalwort kennzeichnet Gefährdungen mit mittlerem Risiko, die möglicherweise Tod oder schwere Körperverletzungen zur Folge haben können, wenn sie nicht vermieden werden. VORSICHT Dieses Signalwort kennzeichnet Gefährdungen mit geringem Risiko, die leichte oder mittlere Körperverletzungen oder Sachschäden zur Folge haben können, wenn sie nicht vermieden werden. HINWEIS Dieses Signalwort kennzeichnet Handlungen, die bei fehlerhafter Ausführung zu Störungen im Betrieb führen können. Bei diesen Handlungen müssen Sie präzise und vorsichtig sein, um optimale Arbeitsergebnisse zu erreichen. Es gibt Handlungen, die in mehreren Schritten durchgeführt werden. Wenn bei einem dieser Schritte ein Risiko besteht, erscheint ein Sicherheitshinweis direkt in der Handlungsanweisung. 5
8 Die Sicherheitshinweise stehen immer direkt vor dem riskanten Handlungsschritt und zeichnen sich durch fette Schrift und ein Signalwort aus. Beispiel 1. HINWEIS! Das ist ein Hinweis. Er warnt Sie vor einem Risiko, welches beim nächsten Handlungsschritt besteht. 2. Riskanter Handlungsschritt. 1.3 Anforderungen an die Benutzer ¾Lernen Sie das Terminal vorschriftsmäßig zu bedienen. Niemand darf das Terminal bedienen, bevor er diese Bedienungsanleitung gelesen hat. ¾Lesen und beachten Sie sorgfältig alle Sicherheitshinweise und Warnhinweise in dieser Bedienungsanleitung und in den Anleitungen angeschlossener Maschinen und Geräte. ¾Wenn Ihnen etwas in der Bedienungsanleitung unverständlich erscheint, sprechen Sie Ihren Händler oder uns an. Der Kundendienst von Müller-Elektronik hilft Ihnen gerne weiter. 1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Horsch-Terminal ist ausschließlich für den Einsatz in der Landwirtschaft und im Wein,- Obst und Hopfenanbau bestimmt. Jede darüber hinausgehende Installation oder darüber hinausgehender Gebrauch des Systems liegt nicht im Verantwortungsbereich des Herstellers. Für alle hieraus resultierenden Schäden an Personen oder Sachen haftet der Hersteller nicht. Alle Risiken für nicht bestimmungsgemäße Verwendung trägt allein der Benutzer. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs- und Instandhaltungsbedingungen. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, industriellen, medizinischen und straßenverkehrsrechtlichen Regeln sind einzuhalten. Eigenmächtige Veränderungen am Gerät schließen eine Haftung des Herstellers aus. 1.5 EG-Konformitätserklärung Dieses Produkt ist in Übereinstimmung mit folgenden nationalen und harmonisierten Normen im Sinne der aktuellen EMV Richtlinie 2004/108/EG hergestellt: ¾ EN ISO
9 2 Über diese Bedienungsanleitung 2.1 Zielgruppe dieser Bedienungsanleitung Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Personen, die das Terminal montieren und bedienen. 2.2 Aufbau von Handlungsanweisungen Handlungsanweisungen erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie bestimmte Arbeiten mit dem Produkt durchführen können. In dieser Bedienungsanleitung haben wir folgende Symbole verwendet, um Handlungsanweisungen zu kennzeichnen: Art der Darstellung Bedeutung Handlungen, die Sie nacheinander durchführen müssen. Ergebnis der Handlung. Das passiert, wenn Sie eine Handlung ausführen. Ergebnis einer Handlungsanweisung. Das passiert, wenn Sie alle Schritte befolgt haben. Voraussetzungen. Wenn Voraussetzungen genannt werden, müssen Sie die Voraussetzungen erfüllen, bevor Sie eine Handlung durchführen. 2.3 Aufbau von Verweisen Wenn es in dieser Bedienungsanleitung Verweise gibt, sehen Sie immer wie folgt aus: Beispiel eines Verweises: ( 7.3) Sie erkennen Verweise an eckigen Klammern und an einem Pfeil. Die Nummer nach dem Pfeil zeigt Ihnen auf welcher Seite beginnt das Kapitel, in dem Sie weiter lesen können. 7
10 3 Produktbeschreibung 3.1 Leistungsbeschreibung Komponenten Das Terminal ist mit folgenden Komponenten ausgestattet: ¾Schnittstelle für die Steuerung von Horsch Jobrechnern. ¾Schnittstelle für die Steuerung von anderen ISOBUS Jobrechnern. (Softwarefreischaltung nötig) Installierte Software Auf dem Terminal ist standardmäßig folgende Software installiert: ¾ISOBUS-VT für die Steuerung von Horsch Jobrechnern ¾TRACK-Leader II 50 Stunden Testversion ¾SECTION-Control 50 Stunden Testversion Optionale Software Optional können Sie folgende Software freischalten: ¾ISOBUS-VT für die Steuerung von ISOBUS Jobrechnern anderer Hersteller ¾TaskManager (ISOBUS-konforme Auftragsbearbeitung - benötigt ISO-VT) ¾TRACK-Leader II Parallelfahrsystem (benötigt ISO-VT und Track Leader II) ¾SECTION-Control automatische Teilbreitenschaltung Um die optionale Software freizuschalten, wenden Sie sich an Ihren Händler oder der HORSCH-Kundendienst. 3.2 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: ¾Horsch-Terminal ¾Anbau- und Bedienungsanleitung ¾Halter für die Montage des Terminals 8
11 3.3 Systemvoraussetzungen Um das Terminal an Ihrem Traktor benutzen zu können, muss der Traktor folgende Voraussetzungen erfüllen: ¾Der Traktor muss ISOBUS fähig sein. Schließen Sie das Terminal mittels des mitgelieferten ISOBUS-Anschlusskabels an der In-cabin ISOBUS-Steckdose Ihres ISOBUS-fähigen Traktors an. Wenn Ihr Traktor nicht ISOBUS fähig ist, können Sie ihn mittels des ISOBUS-Installationskits aufrüsten. Falls das ISOBUS-Installationskit nicht in Ihrem Lieferumfang enthalten ist oder Sie Probleme bei der Installtion haben, wenden Sie sich an Ihren Händler oder den Horsch-Kundendienst. Anforderungen an die Ackerschlagkartei: Um die Daten der Anwendung TaskManager mit der Ackerschlagkartei zu nutzen: ¾Ackerschlagkartei muss ISO-XML (ISO 11783, Teil 10) -fähig sein. 3.4 Angaben auf dem Typenschild richtig deuten Auf der Rückseite des Terminals finden Sie ein Typenschild als Aufkleber. Auf diesem Aufkleber können Sie Informationen finden, mit denen Sie das Produkt eindeutig identifizieren können. Halten Sie diese Angaben bereit, wenn Sie den Kundendienst kontaktieren Typenschild auf der Rückseite des Terminals Kundennummer Wenn das Produkt für einen Landmaschinenhersteller hergestellt wurde, erscheint hier die Artikelnummer des Landmaschinenherstellers. Version der Hardware 4 5 Betriebsspannung Das Produkt darf nur an Spannungen in diesem Bereich angeschlossen werden. Softwareversion Wenn Sie die Software aktualisieren, wird diese Version nicht mehr aktuell. 3 Artikelnummer bei Müller- Elektronik 6 Seriennummer 9
12 4 Montage und Installation Montieren Sie das Terminal und die Zusatzkomponenten in folgender Reihenfolge: 1. Horsch-Terminal in der Traktorkabine montieren. 2. Terminal an die In-cabin ISOBUS-Steckdose oder an das ISOBUS-Installationskit anschließen. 3. Terminal an weitere Komponenten anschließen. Lesen Sie in den folgenden Kapiteln nach, wie Sie diese Schritte durchführen. 4.1 Hinweise zur Nachrüstung Hinweis zur nachträglichen Installation von elektrischen und elektronischen Geräten und/oder Komponenten Heutige Landmaschinen sind mit elektronischen Komponenten und Bauteilen ausgestattet, deren Funktion durch Aussendungen elektromagnetischer Wellen anderer Geräte beeinflusst werden können. Solche Beeinflussungen können zu Gefährdungen von Personen führen, wenn die folgenden Sicherheitshinweise nicht befolgt werden. Komponentenauswahl Achten Sie bei der Komponentenauswahl vor allem darauf, dass die nachträglich installierten elektrischen und elektronischen Bauteile der EMV-Richtlinie 2004/108/ EG in der jeweils geltenden Fassung entsprechen und das CE-Kennzeichen tragen. Verantwortung des Benutzers Bei einer nachträglichen Installation von elektrischen und elektronischen Geräten und/oder Komponenten in eine Maschine, mit Anschluss an das Bordnetz, müssen Sie eigenverantwortlich prüfen, ob die Installation Störungen der Fahrzeugelektronik oder anderer Komponenten verursacht. Dies gilt insbesondere für die elektronischen Steuerungen von: ¾EHR ¾Fronthubwerk ¾Zapfwellen ¾Motor ¾Getriebe 10
13 Zusätzliche Anforderungen Für den nachträglichen Einbau mobiler Kommunikationssysteme (z.b. Funk, Telefon) müssen zusätzlich folgende Anforderungen erfüllt werden: ¾Es dürfen nur Geräte mit Zulassung gemäß den gültigen Landesvorschriften (z.b. BZT-Zulassung in Deutschland) eingebaut werden. ¾Das Gerät muss fest installiert werden. ¾Der Betrieb von portablen oder mobilen Geräten innerhalb des Fahrzeuges ist nur über eine Verbindung zu einer fest installierten Außenantenne zulässig. ¾Das Sendeteil muss räumlich getrennt von der Fahrzeug-Elektronik eingebaut werden. ¾Beim Antennen-Anbau müssen Sie auf eine fachgerechte Installation mit guter Masseverbindung zwischen Antenne und Fahrzeugmasse achten. Für die Verkabelung und Installation sowie die max. zulässige Stromabnahme beachten Sie zusätzlich die Einbauanleitung des Maschinenherstellers. 11
14 4.2 Terminal in der Traktorkabine montieren HINWEIS Elektromagnetische Störungen Die Arbeit des Terminals kann durch die elektromagnetischen Wellen anderer Geräte beeinträchtigt werden. ¾Montieren Sie das Terminal mindestens 1 m von der Funkantenne oder von einem Funkgerät entfernt. 1. Halter an das Terminal anschrauben. 2. Terminal mit dem Halter in der Traktorkabine befestigen. Sie können zu diesem Zweck zum Beispiel die ME Grundkonsole verwenden.die Grundkonsole ist nicht im Lieferumfang des Terminals enthalten. Sie gehört zum Lieferumfang der ISOBUS Grundausrüstung [ 4.3]. Grundkonsole 12
15 4.2.2 Anschlüsse des Terminals Rückseite des HorschTerminals 1. USB-Anschluss USB Anschluss C Serieller Anschluss RS Anschluss A CAN-Bus Anschluss Zum Anschluss der ISOBUS Grundausrüstung 4. Anschluss B CAN-Bus Anschluss - nicht verwendet 4.3 Terminal an den ISOBUS anschließen HINWEIS Beschädigungsrisiko bei der Verwendung von nichtnormgerechten Grundausrüstungen. Wenn Sie das Terminal an eine nichtnormgerechte Grundausrüstung anschließen, können Sie das Terminal und die Grundausrüstung beschädigen. ¾Bevor Sie das Terminal an eine vorhandene Grundausrüstung anschließen, prüfen Sie deren Konformität mit ISO ¾Schließen Sie das Terminal nur an Grundausrüstungen an, die mit der Norm ISO konform sind. 13
16 4.3.1 ISOBUS Kompatibilität prüfen bei der Nutzung bereits vorhandener Grundausrüstungen Die ISO kompatiblen Grundausrüstungen von Müller-Elektronik sind mit folgendem Aufkleber auf der ISOBUS-Steckdose gekennzeichnet: Terminal an den ISOBUS anschließen 1. Das ISOBUS-Anschlusskabel (In-Cabin oder Installationskit) mit dem 9-poligen Sub-D-Stecker in die 9-polige Steckdose A des Terminals stecken. 2. Sicherungsschrauben am Stecker fest drehen. 4.5 GPS-Empfänger Der GPS-Empfänger sammelt und versendet Informationen zur Position der Maschine an das angeschlossene Terminal. Der GPS-Empfänger ist nicht im HORSCH Lieferumfang. Technische Voraussetzungen für die Benutzung des GPS-Empfängers Betriebsspannung: Versorgungsspannung des Terminals 1,5V Stromaufnahme Maximal 200mA (bei 70 C) ohne weitere Belastung durch andere Verbraucher (Der Stromverbrauch von Multifunktionsgriff und Lightbar wurde bei dieser Angabe bereits berücksichtigt.) GPS-Standard NMEA 0183 Update Raten und max. 10 Hz (GPGGA, GPVTG, GPGSA; GPZDA) Signale Übertragungsrate Baud Datenbits 8 Parität nein Stoppbits 1 Flusssteuerung keine 14
17 4.5.1 GPS-Empfänger an das Terminal anschließen VORSICHT Gerätebeschädigung durch Kurzschluss Pin 4 des Anschlusses C steht unter Spannung. Die Spannung ist abhängig von der Betriebsspannung des Terminals und dient zur Versorgung des DGPS-Empfängers A100 von Müller-Elektronik. Andere GPS-Empfänger können beim Anschließen beschädigt werden. Bevor Sie einen anderen GPS-Empfänger anschließen: ¾Prüfen Sie an welche Spannung das Terminal angeschlossen ist (12V oder 24V). ¾Prüfen Sie die Pinbelegung des GPS-Empfängers. ¾Prüfen Sie die zulässige Spannung des GPS-Empfängers. ¾Vergleichen Sie die Spannung des Terminals mit der zulässigen Spannung des GPS-Empfängers. ¾Vergleichen Sie die Pinbelegungen. ¾Schließen Sie den GPS-Empfänger nur dann an das Terminal an, wenn sich die Spannungsbereiche und Pinbelegungen beider Geräte nicht voneinander unterscheiden. ¾ þ GPS-Empfänger ist auf dem Dach des Traktors montiert Terminal ausschalten. 2. Anschlusskabel vom GPS-Empfänger in die Kabine führen. 3. VORSICHT! Stellen Sie sicher, dass Sie das Kabel nicht über scharfe Kanten verlegen und dass es nicht geknickt werden kann. Verlegen Sie das Kabel an einer Stelle, an der niemand darüber stolpern kann. 4. Anschlusskabel des GPS-Empfängers an Anschluss C des Terminals anschließen Position des GPS-Empfängers eingeben Wenn Sie den GPS-Empfänger montiert und angeschlossen haben, müssen Sie seine genaue Position eingeben. Die Position des GPS-Empfängers wird auch GPS-Antennenoffset genannt. Um die Position des GPS-Empfängers genau einzugeben, müssen Sie die Entfernungen des GPS-Empfängers von der Längsachse und vom so genannten Bezugspunkt [ 4.5] messen. Bei der Eingabe der Entfernungen ist es entscheidend, ob sich der GPS-Empfänger links oder rechts von der Längsachse der Maschine befindet und ob er sich vor oder hinter dem Bezugspunkt befindet. Wo befindet sich der GPS-Empfänger? So muss die Entfernung eingegeben werden rechts von der Längsachse y links von der Längsachse - y vor dem Bezugspunkt x hinter dem Bezugspunkt - x 15
18 1. Zur Maske Einstellungen wechseln: TaskManager Folgende Maske erscheint: 2. Position des GPS-Empfängers messen. In den nachfolgenden Unterkapiteln erfahren Sie, wie Sie es machen. 3. Gemessene Entfernungen in den Feldern Offset X und Offset Y eingeben. Bei Maschinen mit einem ISO-Jobrechner Auf der folgenden Zeichnung sind Abstände markiert, die Sie bei unterschiedlichen Maschinen messen müssen. GPS-Antennenoffset bei ISO-Maschinen Anhängepunkt bei Anbau- und Anhängegeräten Anbau- und Anhängegeräte GPS-Empfänger Selbstfahrer y Entfernung für Offset Y x Entfernung für Offset X 16
19 So ermitteln Sie die Abstände bei Maschinen mit einem Anbau- und Anhängegerät mit einem ISOBUS Jobrechner: þ Der Jobrechner des benutzten Gerätes ist an das Terminal angeschlossen þ Im Jobrechner ist die Geometrie des Gerätes konfiguriert. 1. Abstand zwischen dem Anhängepunkt des Anbau- oder Anhängegerätes und dem GPS-Empfänger messen. 2. Gemessenen Abstand als Parameter Offset X eingeben. 3. Abstand zwischen der Längsachse der Maschine und dem GPS-Empfänger messen. 4. Gemessenen Abstand als Parameter Offset Y eingeben. So ermitteln Sie die Abstände bei Selbstfahrern mit einem ISOBUS Jobrechner: þ Der Jobrechner des benutzten Gerätes ist an das Terminal angeschlossen þ Im Jobrechner ist die Geometrie des Gerätes konfiguriert cm als Parameter Offset X eingeben. 2. Abstand zwischen der Längsachse der Maschine und dem GPS-Empfänger messen. 3. Gemessenen Abstand als Parameter Offset Y eingeben. Bei Maschinen ohne einen Jobrechner Bei Nicht-ISO-Maschinen gibt es keinen Jobrechner, in dem die sog. Maschinengeometrie eingestellt wird. Deshalb muss die Position des GPS-Empfängers im Bezug zum Arbeitspunkt eingegeben werden. So ermitteln Sie die Abstände bei allen Geräten ohne einen ISOBUS Jobrechner: 1. Abstand zwischen Arbeitspunkt und dem GPS-Empfänger messen. z.b.: vom Spritzbalken zum GPS-Empfänger. 2. Gemessenen Abstand als Parameter Offset X eingeben. 3. Abstand zwischen der Längsachse der Maschine und dem GPS-Empfänger messen. 4. Gemessenen Abstand als Parameter Offset Y eingeben. 17
20 5 Grundlagen der Bedienung 5.1 Bedienelemente kennen lernen Bedienelemente des Terminals 1. Drehknopf 2. Funktionstasten 3. Tasten Bedienelemente Drehknopf Der Drehknopf befindet sich an der rechten oberen Ecke des Terminals. Die Bedienung mit dem Drehknopf kann sich in den Anwendungen geringfügig unterscheiden. Mit dem Drehknopf können Sie folgende Aktionen durchführen: Drehknopf drehen: ¾Cursor nach oben und nach unten bewegen. ¾Wert eines Parameters ändern. Drehknopf drücken: ¾Markierte Zeile anklicken. ¾Parameter aktivieren. ¾Eingabe bestätigen. 18
21 Funktionstasten Die Bedienung mit den Funktionstasten ist in allen Anwendungen gleich. Auf dem Bildschirm abgebildete Funktionen ausführen Terminal ein und ausschalten Hat keine Funktion Hat keine Funktion Maske verlassen Eingabe abbrechen Warnmeldungen und Alarme ausblenden Anwendung Auswahlmenü aufrufen Anwendung Auswahlmenü verlassen 5.2 Funktionstasten benutzen Mit den Funktionstasten können Sie immer die Funktion aktivieren, die auf dem benachbarten Funktions-Symbol abgebildet ist. Wenn Sie eine Funktionstaste drücken, dann wird die auf dem Funktions-Symbol abgebildete Funktion / Operation ausgeführt. Funktionstasten benutzen Funktions-Symbol Abbildung einer verfügbaren Funktion. Funktionstaste Führt die Funktion aus, die auf dem Funktions-Symbol abgebildet ist. Beispiel Wenn Sie die Funktionstaste drücken, wird die Funktion, die auf dem Funktions- Symbol abgebildet ist, aktiviert. Wenn neben einer Funktionstaste kein Funktions-Symbol erscheint, dann hat diese Funktionstaste in diesem Moment keine Funktion. 19
22 5.3 Erste Inbetriebnahme Terminal montieren und anschließen. - Terminal einschalten. Ca. 15 Sekunden warten bis alle Anwendungen geladen sind. - Anwendung Auswahlmenü aufrufen. Folgende Maske erscheint: Sie befinden sich im Auswahlmenü. Jetzt werden die angeschlossenen Jobrechner geladen. Sie erkennen diesen Vorgang an einem Fortschrittsbalken neben dem Symbol des Jobrechners. Je nach Anzahl der Jobrechner kann dieser Vorgang unterschiedlich lange dauern. 5. Warten bis alle Jobrechner geladen sind. Folgende Maske erscheint: Die Jobrechner sind dann geladen, wenn keine Fortschrittsbalken zu sehen sind. 20
23 6. Im Auswahlmenü können Sie wählen, welche Anwendung Sie als Nächstes anzeigen möchten Zeile Service markieren. Die Zeile Service muss von einem schwarzen Viereck umrahmt werden: 8. - Zeile Service anklicken. Folgende Maske erscheint: Sie haben die Anwendung Service aufgerufen. 9. Terminal in der Anwendung Service konfigurieren [ 7.0] 5.4 Terminal neu starten Wenn Sie das Terminal neu starten, müssen Sie den angeschlossenen Jobrechnern etwas Zeit geben, um auch neu zu starten. Deshalb warten Sie jedes Mal nach dem Abschalten des Terminals ca. 30 Sekunden lang, bis Sie das Terminal erneut einschalten Terminal ausschalten Sekunden warten, bis auch die Jobrechner ausgeschaltet werden Terminal einschalten. 21
24 6 Anwendungen im Auswahlmenü aufrufen In dem Auswahlmenü können Sie wählen, welche Anwendung auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Das Auswahlmenü kann immer aufgerufen werden. Die laufende Anwendung wird dabei nicht beendet. Bedienelemente Auswahlmenü aufrufen Erneut drücken zuletzt aktivierte Anwendung aufrufen Anwendung in der Kopfzeile des aufgeteilten Bildschirms anzeigen. Anwendung im Hauptbereich des Bildschirms anzeigen. 22
25 6.1 Bildschirmaufbau im Auswahlmenü Der Bildschirm besteht aus folgenden Bereichen: ¾Funktions-Symbole links und rechts ¾Bereich Anwendungen in der Mitte, zwischen den Funktions-Symbolen. Bereiche im Auswahlmenü Bezeichnung einer Anwendung Funktions-Symbole links Markieren eine Anwendung, die später in der Kopfzeile angezeigt wird. Markierung Markierte Anwendung wird in der Kopfzeile angezeigt ISO-ID der Anwendung ISO-Name der Anwendung Markierung Markierte Anwendung wird auf dem Hauptbildschirm angezeigt Funktions-Symbole rechts Rufen eine Anwendung auf dem Hauptbildschirm auf. Cursor Markierte Anwendung mit dem Drehknopf aufrufen. 23
26 6.2 Anwendungen aufrufen Im Auswahlmenü können Sie folgende Aktionen durchführen: Eine Anwendung aufrufen. Eine Anwendung in der Kopfzeile des aufgeteilten Bildschirms anzeigen lassen Einstellen, welche Anwendung in der Kopfzeile des aufgeteilten Bildschirms angezeigt werden soll. Bei der gewählten Anwendung wird das Funktions-Symbol links mit einem Punkt markiert: 2. Anwendung für den Hauptbildschirm starten. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten: Mit dem Drehknopf: - Gewünschte Anwendung markieren - Markierte Anwendung aufrufen Mit den Funktionstasten auf der rechten Seite: - Anwendung, die neben dem Funktions-Symbol erscheint, anzeigen. Beide Anwendungen erscheinen auf dem Bildschirm. 24
27 6.3 Aufteilung des Bildschirms Der Bildschirm des Terminals Horsch-Terminal ist in zwei Bereiche aufgeteilt. In jedem Bereich wird eine andere Anwendung angezeigt. Dadurch können Sie z.b. den Traktor auf dem Feld steuern und gleichzeitig die Feldspritze überwachen. Sie brauchen dafür kein zusätzliches Terminal. Bildschirmaufteilung Kopfzeile informativer Bereich. In der Kopfzeile können Sie Informationen aus einer Anwendung anzeigen lassen. Hauptbildschirm bedienbarer Bereich. Auf dem Hauptbildschirm erscheint die aktuell gestartete Anwendung, Funktions-Symbole und Informationen, die Sie benötigen, um die gestartete Anwendung zu bedienen. Im Auswahlmenü können Sie sehen, welche Anwendungen mit dem aufgeteilten Bildschirm arbeiten können. Bedienelemente Funktionssymbol Funktion Anwendung im Bereich Kopfzeile wechseln. Anwendungen zwischen Kopfzeile- und dem Hauptbereich des Bildschirms tauschen. 25
28 7 Terminal in der Anwendung Service konfigurieren In der Anwendung Service können Sie das Terminal konfigurieren und die angeschlossenen Geräte aktivieren. Nach dem Start der Anwendung Service, erscheint die folgende Maske: Startmaske der Anwendung "Service" Hauptbereich Inhalt der Maske Versionsnummer Bezeichnung des Terminals und Version der installierten Software Cursor Markiert eine Zeile, die mit dem Drehknopf angeklickt werden kann Bereich Funktions-Symbole Symbole, die in dieser Maske betätigt werden können. 26
29 7.1 Bedienelemente in der Anwendung Service Die Anwendung Service wird mit dem Drehknopf und mit Funktionstasten bedient. Bedienelemente Ein Teil der hier erklärten Funktionssymbole erscheint nur dann, wenn eine bestimmte Funktion aktiviert wird. Dadurch werden nur die Informationen auf dem Bildschirm angezeigt, die Sie für Ihre Arbeit benötigen. Funktions-Symbol Bedeutung Erscheint nur dann, wenn... Blättern Zurück Es gibt noch eine Seite mit Funktionssymbolen. Tagbetrieb aktivieren Nachtbetrieb aktivieren Datei löschen (grau) ist nicht möglich Markiertes Objekt ist nicht löschbar Datei löschen (rot) Markiertes Objekt ist löschbar GPS-Empfänger konfi gurieren GPS-Empfänger ist aktiviert Maske Diagnose aufrufen Diagnose ist aktiviert Standardwerte wiederherstellen. Status der DGPS-Verbindung anzeigen 27
30 7.2 Symbole in der Anwendung Service Die folgenden Symbole können Sie in der Anwendung Service vorfinden. Symbole Funktion ist aktiviert Funktion ist deaktiviert 7.3 Sprache ändern Wenn Sie das Terminal zum ersten Mal einschalten, kann es passieren, dass die Texte in einer Fremdsprache erscheinen. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Sprache des Terminals ändern Terminal einschalten Drücken Folgende Maske erscheint: 3. - Service anklicken. Folgende Maske erscheint: Die Texte in dieser Maske können in einer fremden Sprache erscheinen. 28
31 4. - Terminal Einstellungen anklicken Sprache anklicken Sprachenkürzel Ihrer Sprache wählen Drücken. Sprache in der Anwendung Service wird geändert Terminal neu starten. Sprache in anderen Anwendungen wird geändert. 7.4 Helligkeit für Tag- oder Nachtbetrieb einschalten 1. Anwendung Service aufrufen: Service Folgende Maske erscheint: 2. Betriebsart wechseln: Abhängig davon, welche Betriebsart gerade aktiviert ist, können Sie eines der Funktions-Symbole benutzen: Tagbetrieb aktivieren. Nachtbetrieb aktivieren. Die Helligkeit des Bildschirms wird sofort angepasst. 29
32 7.5 Grundeinstellungen des Terminals konfigurieren Die Grundeinstellungen des Terminals können Sie in der Maske Terminal Einstellungen einstellen. 1. Zur Maske Terminal Einstellungen wechseln: Service Terminal Einstellungen Folgende Maske erscheint: 2. - Gewünschte Parameter ändern. Liste der Parameter Parameter Helligkeit Tag Nacht Nachtbetrieb Lautstärke Datum / Uhrzeit Datum Uhrzeit Zeitzone Sprache Maß Tastaturbeleuchtung Bedeutung Helligkeit für den Tagbetrieb einstellen Helligkeit für den Nachtbetrieb einstellen Nachtbetrieb ein- und ausschalten 0 = Tagbetrieb ist aktiviert 1 = Nachtbetrieb ist aktiviert Lautstärke einstellen Aktuelles Datum einstellen Aktuelle Uhrzeit einstellen 0 = Zeitzone Greenwich (GMT) 1 = Greenwichzeit +1 Stunde (Deutschland) -1 = Greenwichzeit -1 Stunde Sprache wählen Maßsystem wählen - metrisch - imperial - US Amerikanisch - benutzerdefiniert Grad der Tastaturbeleuchtung in Prozent einstellen 30
33 7.6 Anwendungen aktivieren und deaktivieren In der Anwendung Service können Sie andere Anwendungen, die auf dem Terminal installiert sind, aktivieren und deaktivieren. Die Anwendungen sind in Paketen installiert, in so genannten Plugins. Ein Plugin kann mehrere Anwendungen beinhalten. Name des Plugins TaskManager TRACK-Leader Beinhaltet folgende Anwendungen TaskManager TRACK-Leader II SECTION-Control 1. Zur Maske Plugin Einstellungen wechseln: Service Plugin Einstellungen Folgende Maske erscheint: 2. - Gewünschten Plugin anklicken. Am Symbol neben dem Namen des Plugins können Sie erkennen, ob der Plugin aktiviert oder deaktiviert ist Maske verlassen. Folgende Meldung erscheint: Änderungen werden nach Neustart wirksam! 4. - bestätigen Terminal neu starten. Im Auswahlmenü erscheinen alle aktivierten Plugins. 31
34 7.7 Lizenzen für Vollversionen der Software aktivieren Auf dem Terminal sind mehrere Anwendungen vorinstalliert, die Sie zu Testzwecken 50 Stunden lang nutzen dürfen. Danach werden sie automatisch deaktiviert. Die verbleibende kostenlose Nutzungsdauer erscheint in Klammern neben dem Namen der Anwendung. Für die Aktivierung einer Lizenz benötigen Sie eine Aktivierungsnummer, die Sie nach Kauf einer Anwendung bei Müller-Elektronik erhalten. Wenn Sie die Aktivierungsnummer telefonisch oder per anfordern, geben Sie unseren Mitarbeitern folgende Informationen: ¾Code - Befindet sich unter dem Namen der Anwendung in der Maske Lizenz Management ¾Seriennummer des Terminals - Befindet sich auf dem Typenschild auf der Rückseite des Terminals ¾Artikelnummer des Terminals - Befindet sich auf dem Typenschild auf der Rückseite des Terminals So geben Sie die Aktivierungsnummer ein: 1. Zur Maske Lizenz Management wechseln: Service Lizenz Management Folgende Maske erscheint: 2. Gewünschte Anwendung anklicken. 32
35 Folgende Maske erscheint: 3. Aktivierungsnummer im Feld Schlüssel eingeben. Sie bekommen die Aktivierungsnummer beim Kauf einer Software Lizenz 4. Bestätigen In der Maske Lizenzen Management erscheint neben der Anwendung das folgende Symbol: Die Anwendung ist aktiviert. Sie können die Anwendung ohne Einschränkungen nutzen Lizenz für die ISO--BUS Kompatibilität Eine besondere Art der Lizenz ist die Lizenz ISO11783 VT. Diese Lizenz entscheidet darüber, ob Ihr Terminal kompatibel mit ISOBUS Anwendungen anderer Hersteller ist. Sie müssen diese Lizenz kaufen und aktivieren. 33
36 7.8 Dateien von dem USB-Stick löschen HINWEIS Datenverlust möglich! Gelöschte Dateien können nicht wiederhergestellt werden! ¾Überlegen Sie sehr genau, welche Datei Sie löschen möchten. In der Maske Datei Management können Sie Dateien von dem USB-Stick löschen. In der Maske Datei Management werden nur Dateien angezeigt, die sich auf dem USB-Stick in einem der folgenden Ordner befinden: ¾Screencopy enthält alle von Ihnen erstellten Screenshots ¾Taskdata enthält alle Auftragsdaten für die Anwendung TaskManager 1. Zur Maske Datei Management wechseln: Service Datei Management Folgende Maske erscheint: 2. USB anklicken. Ordner Screencopy und Taskdata erscheinen. Wenn diese Ordner nicht erscheinen, liegt es daran, dass Sie sie auf dem USB- Stick nicht angelegt haben. 3. Gewünschten Ordner anklicken. Inhalt des Ordners wird angezeigt. Ein Ordner kann entweder Dateien oder weitere Ordner beinhalten. Wenn nichts angezeigt wird, dann ist der Ordner leer. 4. Zu löschende Datei markieren. 5. Datei löschen (rot) Datei wird gelöscht. 34
37 7.9 Pools löschen Sie können die Pools löschen, um des Arbeit des Terminals zu beschleunigen. Pools sind Zwischenspeicher des Terminals. In den Pools werden Grafiken oder Texte zwischengespeichert. Mit der Zeit werden die Pools zu groß und verlangsamen die Arbeit des Terminals. Wann löschen? ¾Nach Update der Software eines angeschlossenen Jobrechners. ¾Wenn das Terminal langsamer als sonst arbeitet. ¾Wenn Sie vom Kundendienst darum gebeten werden. 1. Zur Maske Datei Management wechseln: Service Datei Management Folgende Maske erscheint: 2. Pools anklicken. Es erscheinen mehrere Ordnerbezeichnungen. Wenn der Pool leer ist, erscheint nichts. 3. Gewünschten Ordner anklicken. Der Inhalt des Ordners wird angezeigt. Die Ordnerbezeichnungen sind ISO-IDs der Anwendungen, deren temporäre Daten sie enthalten. 4. Gewünschte Datei markieren Terminal neu starten. 5. Datei löschen. Datei wird gelöscht. 35
38 7.10 GPS-Empfänger Wenn Sie einen GPS-Empfänger an das Terminal angeschlossen haben, müssen Sie ihn aktivieren und konfigurieren GPS-Empfänger aktivieren Um den GPS-Empfänger zu aktivieren, müssen Sie dessen Treiber aktivieren. Ein Treiber ist ein kleines Programm, das ein angeschlossenes Gerät steuert. Die Treiber für die Geräte von Müller-Elektronik sind auf dem Terminal vorinstalliert. 1. Zur Maske Treiber Einstellungen wechseln: Service Treiber Einstellungen Folgende Maske erscheint: 2. GPS markieren. 3. GPS anklicken. Installierte Treiber erscheinen. Neben dem aktiven Treiber erscheint das Symbol: Der Treiber GPS_A100 für den DGPS-Empfänger A100 von Müller-Elektronik ist standardmäßig aktiviert.; Der Treiber funktioniert auch für andere GPS-Empfänger, die Positionsdaten im NMEA 0183 Format an einer seriellen Schnittstelle liefern 36
39 4. Zeile mit dem richtigen Antennentreiber markieren: GPS_A100 wenn der DGPS-Empfänger direkt an das Terminal angeschlossen wurde (Anschluss C) GPS_PSRCAN wenn der GPS-Empfänger über die CAN-Schnittstelle, also an einen Jobrechner angeschlossen wurde. 5. Markierte Zeile anklicken. Neben dem Treiber erscheint das Symbol 6. - Terminal neu starten. GPS-Empfänger ist aktiviert. In der Startmaske der Anwendung Service erscheint das folgende Funktionssymbol: Sie haben den GPS-Empfänger aktiviert. Je nachdem, welchen GPS-Empfänger sie benutzen, muss die Ausgabe der Positionsdaten an der seriellen Schnittstelle oder der CAN-Schnittstelle dieses Produkts konfiguriert werden. Setzen sie sich dazu ggf. mit dem Verkäufer dieses Produkts in Verbindung. 37
40 7.12 Screenshots Ein Screenshot ist ein Foto des Bildschirms. Tritt bei der Benutzung des Terminals ein Fehler auf, kann Sie der Kundendienst darum bitten, einen Screenshot zu machen Funktion Screenshots konfigurieren þ Sie haben die Funktion Diagnose aktiviert. [ 7.13] 1. Anwendung Service starten: Service 2. Maske Diagnose aufrufen. 3. ScreenShot Einstellungen anklicken. 4. ScreenShots aktivieren anklicken. Zustand der Funktion wird auf dem Symbol angezeigt: - Funktion aktiviert - Funktion deaktiviert 5. Speicherziel anklicken. Die Zeile wird mit einem Rahmen markiert. 6. USB wählen, um Screenshots auf dem USB-Stick zu speichern. 38
41 Screenshots erstellen þ Sie haben die Funktion Screenshots konfiguriert. þ Wenn Sie die Screenshots auf dem USB-Stick speichern möchten, haben Sie den USB-Stick in das Terminal eingesteckt. 1. Beliebige Maske aufrufen. 2. Folgende Tasten in der dargestellten Reihenfolge drücken und kurz gedrückt halten: Während der Screenshot erstellt wird, erscheint in der Mitte des Bildschirms das Symbol einer Fotokamera: Ein Screenshot ist erst dann erstellt, wenn das Symbol der Kamera ausgeblendet wird. Sie finden den Screenshot an der Stelle, die Sie als Speicherziel definiert haben. Auf dem USB-Stick werden die Screenshots im Ordner ScreenCopy gespeichert Funktion Diagnose aktivieren Um die Funktion Diagnose zu aktivieren, müssen Sie deren Treiber aktivieren. 1. Zur Maske Treiber Einstellungen wechseln Service Treiber Einstellungen Folgende Maske erscheint: 39
42 2. Diagnose anklicken. 3. Treiber DiagnosticsServices anklicken. Neben dem Treiber erscheint das Symbol 4. - Terminal neu starten. In der Startmaske der Anwendung Service erscheint das folgende Funktionssymbol: Sie haben die Funktion Diagnose aktiviert Jobrechner Diagnose Die Maske "Jobrechner Diagnose" enthält viele Informationen, die vorwiegend für den Kundendienst wichtig sind. In dieser Maske kann der Kundendienst ermitteln, welche Versionen der Hardware und Software auf Ihrem Terminal installiert sind. Dadurch kann die Diagnose bei evtl. Fehlern beschleunigt werden. Diagnosedaten an das Portal senden CanTrace Einstellungen CanTrace ist eine Funktion, die den Datenaustausch zwischen dem Terminal und den angeschlossenen Jobrechnern protokolliert. Die protokollierten Daten dienen dem Kundendienst zur Diagnose bei evtl. Fehlern im System. Tritt bei der Benutzung des Terminals ein Fehler auf, kann Sie der Kundendienst darum bitten, die Funktion CanTrace zu aktivieren. Aktivieren Sie diese Funktion nur auf Aufforderung des Kundendienstes. 1. Zur Maske CanTrace Einstellungen wechseln: Service CanTrace Einstellungen 2. Laufzeit (Min.) anklicken. 3. Laufzeit einstellen. Eingeben, wie lange nach dem Neustart des Terminals, die Kommunikation protokolliert werden soll. Die Kommunikation kann zwischen einer und fünf Minuten lang protokolliert werden. 4. Speicherziel anklicken. 5. Speicherziel wählen. 6. USB wählen, um Daten auf dem USB-Stick zu speichern. Der USB-Stick muss im Terminal stecken. 40
43 7. CanTrace aktivieren anklicken. Zustand der Funktion wird auf dem Symbol angezeigt. Neben CanTrace aktivieren muss das Symbol erscheinen Terminal neu starten. Nach dem Neustart protokolliert CanTrace die Kommunikation zwischen dem Terminal und dem Jobrechner. 9. Terminal eingeschaltet lassen, bis die eingestellte Laufzeit von CanTrace abgelaufen ist. Funktion CanTrace wird automatisch deaktiviert. 10. Wenn Sie als Speicherziel USB angegeben haben, prüfen, ob es auf dem USB-Stick die Datei StartupTrace.txt gibt: 11. Wenn diese Datei fehlt, müssen Sie CanTrace wiederholen. 41
44 8 Anwendung TaskManager In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe der Anwendung TaskManager Ihre Aufträge bearbeiten. Die Anleitung ist chronologisch aufgebaut. Lesen Sie die Kapitel nacheinander und befolgen Sie die Handlungsanweisungen. Die Anwendung TaskManager entspricht dem Teil 10 der ISOBUS Norm (ISO 11783). Die hier beschriebene Version unterstützt die folgenden Funktionen: ¾Aufträge an dem Terminal erstellen. ¾Aufträge, die mit Hilfe einer Ackerschlagkartei geplant wurden, betrachten und abarbeiten. ¾Aufträge mit angehängten Applikationskarten bearbeiten. ¾Vorgegebenen Sollwert an die Maschine übertragen. ¾Aufträge dokumentieren. Die Art der dokumentierten Daten hängt von der Maschine ab. ¾Aktuelle Ausbringmengen exportieren und an den Hof-PC zur Auswertung übertragen. ¾Lückenlos Auftragsdaten aufzeichnen 8.1 Anwendung TaskManager starten 1. Einen leeren USB-Stick in das Terminal einstecken. 2. Anwendung Auswahlmenü aufrufen: Folgende Maske erscheint: 3. Zeile TaskManager anklicken. 42
45 Folgende Maske erscheint: Die Anwendung TaskManager ist gestartet. 43
46 8.2 Bedienelemente in der Anwendung TaskManager Die Anwendung TaskManager wird mit dem Drehknopf und mit Funktionstasten bedient. In diesem Kapitel fi nden Sie eine Übersicht aller Funktionssymbole, die in der Anwendung TaskManager erscheinen können. Funktions-Symbol Bedeutung Zur Maske Auftragsdaten wechseln Wenn ein Auftrag gestartet ist. Zur Maske Auftragsliste wechseln Wenn kein Auftrag gestartet ist. Zurück Zur Maske GPS-Antennenoffset wechseln Position des GPS-Empfängers konfi gurieren. USB-Stick entfernen Erscheint nur dann, wenn es auf dem USB-Stick den Ordner Taskdata gibt Einen leeren USB-Stick für die Benutzung der Anwendung TaskManager Ordner Taskdata wird auf dem USB-Stick erstellt. Neuen Auftrag erstellen Bestehenden Auftrag kopieren Angehaltenen Auftrag teilen Auftrag starten Auftrag anhalten Bestätigen Auftragsdaten speichern Arbeiter wählen Arbeiter deaktivieren 44
47 Funktions-Symbol Bedeutung Maschine wählen Maschine deaktivieren Befüllte Menge eingeben Entleerte Menge eingeben 8.3 Arbeitsmodus der Anwendung TaskManager einstellen Die Anwendung TaskManager kann in zwei Modi betrieben werden: ISO-Modus SC-Modus In dem ISO-Modus hat der TaskManager die volle Funktionalität. Im SC-Modus ist die Funktionalität reduziert. Benutzen Sie diesen Modus, wenn Sie den TaskManager nicht benutzen. Eigenschaften des SC-Modus: Die Parameter der Maschine werden bei jedem Neustart des Terminals neu geladen. Wenn Sie den TaskManager im SC-Modus aufrufen, wird auf dem Bildschirm nur die Bezeichnung der angeschlossenen Maschine angezeigt. So ändern Sie den Modus der Anwendung TaskManager : 1. Zur Maske Einstellungen wechseln: TaskManager Folgende Maske erscheint: 45
48 2. - Zeile Arbeitsmodus markieren und anklicken. Bei jedem Klick ändert sich der Modus. 3. Gewünschten Modus einstellen Terminal neu starten. Nach dem Neustart ist der eingestellte Modus aktiviert. 8.4 Bildschirmaufbau in der Anwendung TaskManager In der Anwendung TaskManager gibt es drei wichtige Masken, die Sie kennen lernen müssen: ¾Maske Stammdaten [ 8.4.1] ¾Maske Auftragsliste [ 8.4.2] ¾Maske Auftragsdaten [ 8.4.3] Maske Stammdaten Die Maske "Stammdaten" ist die Startmaske der Anwendung "TaskManager". Von dieser Maske aus gelangen Sie zu allen weiteren Masken. An diesem Symbol erkennen Sie die Maske Stammdaten. Das Symbol befindet sich im oberen Bereich der Maske. Maske Stammdaten Im Hauptbereich dieser Maske sehen Sie Ordner, die Daten aus der Ackerschlagkartei beinhalten. Wenn Sie den Cursor mit dem Drehknopf bis ganz nach unten bewegen, erscheinen weitere Ordner mit Stammdaten. 46
49 8.4.2 Maske Auftragsliste Die Maske Auftragsliste enthält die Bezeichnungen aller auf dem USB-Stick vorhandenen Aufträge. An diesem Symbol erkennen Sie die Maske Auftragsliste. Das Symbol befindet sich im oberen Bereich der Maske. Maske Auftragsliste Unterhalb der Auftragsliste sehen Sie die Hintergrundinformationen zu dem jeweils markierten Auftrag. Den Status eines Auftrags erkennen Sie an der Farbe des Symbols, das vor der Bezeichnung des Auftrags steht. Aufträge vor deren Bezeichnung ein Sternchen erscheint, sind Kopien anderer Aufträge. Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht der Symbole mit denen die Auftragsarten markiert werden. Symbole Symbol Farbe des Symbols Bedeutung hell gelb dunkel gelb grün rot Nicht gestartete Aufträge Pausierte Aufträge Gestartete Aufträge Angehaltene Aufträge Vom Master bearbeitete Aufträge 47
50 Nicht gestartete Aufträge Nicht gestartete Aufträge sind Aufträge, die sich auf dem USB-Stick befinden, aber noch nie gestartet wurden. Dazu können folgende Aufträge gehören: ¾Neu erstellte Aufträge ¾Kopien bestehender Aufträge - wenn ein Sternchen vor der Auftragsbezeichnung erscheint Pausierte Aufträge Pausierte Aufträge sind Aufträge, die unterbrochen, aber nicht abgearbeitet wurden. Ein Auftrag wird automatisch pausiert, wenn während seiner Bearbeitung ein anderer Auftrag gestartet wird. Gestartete Aufträge Gestartete Aufträge sind Aufträge, die gestartet wurden und aktuell bearbeitet werden. Angehaltene Aufträge Angehaltene Aufträge sind Aufträge, die angehalten wurden. In der Regel sind es Aufträge, die abgearbeitet wurden. Das Programm hat jedoch keine Möglichkeit die Vollständigkeit der Abarbeitung zu prüfen. Vom Master bearbeitete Aufträge Alle Aufträge, die der Flottenführer (Master) bearbeitet, werden als solche gekennzeichnet. Jedes Mal wenn der Master einen neuen Auftrag bearbeitet, werden Sie darüber über ein Popup-Fenster informiert. 48
51 8.4.3 Maske Auftragsdaten In der Maske Auftragsdaten finden Sie alle Informationen zu dem gewählten Auftrag. Die Maske Auftragsdaten erscheint dann, wenn Sie in der Maske Auftragsliste einen Auftrag wählen oder erstellen. An diesen Symbolen erkennen Sie die Maske Auftragsdaten. Das Symbol befindet sich im oberen Bereich der Maske. Je nach dem, ob der Auftrag gestartet oder neu ist, kann sich die Farbe des Symbols ändern. Grün - der angezeigte Auftrag ist gestartet. Gelb - der angezeigte Auftrag ist nicht gestartet. Maske Auftragsdaten Bezeichnung und Nummer des Auftrags Laufende Nummer des Auftrags. TSK bedeutet TASK, auf Deutsch: Auftrag Phase der Auftragsbearbeitung Zeigt an, in welcher Phase sich der Auftrag befindet [ 92]. Bereich der Auftragsdaten Enthält Detailinformationen zu dem gewählten Auftrag Cursor Markiert eine Zeile, die mit dem Drehknopf angeklickt werden kann Bereich Funktions-Symbole Symbole, die in dieser Maske betätigt werden können. Bereich Zähler Erscheint nur dann, wenn Sie den Auftrag starten. Im Bereich der Auftragsdaten kann auch das folgende Symbol erscheinen: Es bedeutet, dass die Auftragsdaten auch eine Sollwertkarte enthalten. Das Symbol dient nur zur Information. 49
52 8.5 Maschineneinstellungen für die Ackerschlagkartei exportieren In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie eine neue Maschine zu den Stammdaten hinzufügen und in die Ackerschlagkartei exportieren. Wann durchführen? Sie müssen diesen Schritt in folgenden Fällen durchführen: ¾Vor der ersten Inbetriebnahme. ¾Wenn Sie das Terminal an eine neue Maschine anschließen. ¾Wenn Sie die Parameter der Maschine im Jobrechner ändern. Funktionsweise Bei diesem Schritt werden alle Parameter der ISO-Maschine, an die das Terminal angeschlossen ist, in einer XML-Datei gespeichert. Die ISO-Maschine erhält dabei eine eindeutige ID-Nummer, die sie von anderen Maschinen unterscheidet. Die eindeutige ID-Nummer ist zugleich die Seriennummer des angeschlossenen Jobrechners. Sie können sie in der Anwendung Auswahlmenü finden. Wenn Sie eine neue Maschine mit Ihrer eindeutigen ID-Nummer zu den Stammdaten hinzufügen, werden Sie die ISO-Maschine in die Ackerschlagkartei exportieren können. Sie müssen jede Maschine zu den Stammdaten hinzufügen und in die Ackerschlagkartei exportieren. þ Sie haben das Terminal an den Jobrechner der Maschine angeschlossen, die Sie zu den Stammdaten hinzufügen möchten. þ Sie haben die Maschine konfiguriert. 1. Einen leeren USB-Stick in das Terminal einstecken. 2. Ordner "Taskdata" auf dem USB-Stick anlegen [ 8.6] 3. Einen neuen Auftrag erstellen [ 8.7]. Sie müssen keine Auftragsdaten in diesem Auftrag eingeben. 4. Auftrag starten [ 8.9]. 50
53 Folgende Maske erscheint: 5. Mehrere Minuten warten, bis die Zähler erscheinen. Folgende Maske erscheint: 6. - Auftrag anhalten Zur Maske Stammdaten wechseln Daten auf dem USB-Stick speichern. Die Maschinendaten werden auf dem USB-Stick in der Datei Taskdata.xml im Ordner Taskdata gespeichert. 9. Warten bis Daten geschrieben und gelesen werden. Funktionssymbol wird ausgeblendet. 10. USB-Stick vom Terminal entfernen. Sie haben die Parameter der Maschine auf den USB-Stick übertragen. 51
54 Je nach dem, ob Sie die Maschinendaten exportieren, um eine neue Maschine anzulegen oder um die Parameter einer vorhandenen Maschine zu aktualisieren, müssen Sie in der Ackerschlagkartei anders vorgehen. Folgen Sie der Anleitung Ihrer Ackerschlagkartei. HINWEIS Wenn Sie eine Maschine mehr als ein Mal in der Ackerschlagkartei anlegen, kann es später zu Fehlern im TaskManager kommen. Legen Sie jede Maschine nur ein Mal in der Ackerschlagkartei an. 8.6 Daten aus der Ackerschlagkartei auf das Terminal übertragen Sie können die Daten aus der Ackerschlagkartei auf das Terminal auf folgenden Wegen übertragen: ¾mit einem USB-Stick Daten mit einem USB-Stick übertragen þ Sie haben auf dem USB-Stick den Ordner Taskdata angelegt. þ Der Ordner Taskdata enthält die Datei Taskdata.xml. 1. Anwendung TaskManager starten TaskManager 2. USB-Stick in das Terminal einstecken. Folgende Meldung erscheint: Auftragsdaten werden kopiert! Der zuletzt bearbeitete Auftrag wird automatisch gestartet. Ordner "Taskdata" auf dem USB-Stick erstellen Sie müssen den Ordner Taskdata in folgenden Fällen erstellen: ¾ Wenn Sie TaskManager benutzen. ¾ Wenn Sie die Maschineneinstellungen in die Ackerschlagkartei exportieren möchten. 1. Einen leeren USB-Stick in das Terminal einstecken. 2. Anwendung TaskManager aufrufen: TaskManager 52
55 Folgende Maske erscheint: Wenn in dieser Maske das folgende Funktionssymbol dann ist der Ordner schon erstellt. erscheint, 3. Drücken. 4. Drücken. Ordner Taskdata wird auf dem USB-Stick erstellt. In der Maske Stammdaten erscheint ein Funktionssymbol: 8.7 Auftrag für die Bearbeitung wählen Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, müssen Sie zuerst wählen, welchen Auftrag Sie bearbeiten möchten. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten: ¾ Einen neuen Auftrag am Terminal erstellen ¾ Einen vorhandenen Auftrag fortsetzen Neuen Auftrag am Terminal erstellen Sie können einen neuen Auftrag direkt am Terminal erstellen. Wenn Sie einen Auftrag direkt am Terminal erstellen, brauchen Sie ihn nicht sofort mit Auftragsdaten füllen. Sie können einen Auftrag bearbeiten und erst in der Ackerschlagkartei eingeben, was und auf welchem Feld Sie gemacht haben. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten. ¾ Einen neuen Auftrag am Terminal erstellen ¾ Einen vorhandenen Auftrag kopieren und die Kopie als einen neuen Auftrag anlegen 53
56 Neuen Auftrag erstellen 1. Zur Maske Stammdaten wechseln. Folgende Maske erscheint: 2. Zeile Aufträge anklicken. Folgende Maske erscheint: In der Maske Auftragsliste können bereits erstellte Aufträge erscheinen, wie auf dieser Abbildung Neuen Auftrag erstellen. Folgende Maske erscheint: 54
57 Der neue Auftrag wurde vom Terminal mit dem aktuellen Datum und Uhrzeit benannt. Der Auftrag ist noch nicht gespeichert. Sie haben einen neuen Auftrag erstellt. Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten: ¾Sie können den Auftrag mit Auftragsdaten füllen. [ 8.8.1] ¾Sie können den Auftrag starten. [ 8.9] ¾Sie können den Auftrag speichern. [ 8.8.2] Auftrag kopieren Sie müssen nicht immer einen neuen Auftrag anlegen. In den meisten Fällen ist es sinnvoll einen bestehenden Auftrag zu kopieren und die Kopie als einen neuen Auftrag anlegen. Die Kopie des Auftrags enthält alle Feldgrenzen und Applikationskarten des ursprünglichen Auftrags, kann aber neu bearbeitet werden. 1. Zur Maske Stammdaten wechseln. Folgende Maske erscheint: 2. Zeile Aufträge anklicken. Folgende Maske erscheint: 3. Einen Auftrag markieren, der die meisten Ähnlichkeiten mit dem Auftrag hat, den Sie anlegen möchten. Der Auftrag darf nicht gestartet sein. 55
58 4. - Kopie eines bestehenden Auftrags erstellen. Folgende Meldung erscheint: Auftrag kopieren? 5. - Bestätigen. Folgende Maske erscheint: Der neue Auftrag wird zu der Liste hinzugefügt und mit einem Sternchen als Kopie gekennzeichnet. Sie haben einen neuen Auftrag angelegt. Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten: ¾Sie können den kopierten Auftrag starten. [ 8.9] Vorhandenen Auftrag übernehmen Sie können einen der Aufträge bearbeiten, die in der Maske Auftragsliste erscheinen. Die Aufträge kommen, vom USB-Stick. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten: ¾Einen vorhandenen Auftrag fortsetzen ¾Einen gestarteten Auftrag teilen Auftrag fortsetzen þ Sie haben die Daten aus der Ackerschlagkartei auf den USB-Stick kopiert. þ Sie haben den USB-Stick in das Terminal eingesteckt. 56
59 1. Zur Maske "Stammdaten" wechseln. Folgende Maske erscheint: 2. Zeile Aufträge anklicken. Folgende Maske erscheint: Die Liste enthält eine Übersicht der auf dem USB-Stick gespeicherten Aufträge. 3. Gewünschten Auftrag anklicken. Es spielt keine Rolle, mit welchem Symbol der Auftrag markiert ist. Sie können jeden Auftrag fortsetzen. Folgende Maske erscheint: Die Auftragsdaten des Auftrags sind schon ausgefüllt. Sie können sie nicht mehr ändern. Sie können jetzt folgendes Kapitel lesen: ¾Auftrag starten [ 8.9] 57
60 Gestarteten Auftrag teilen Benutzen Sie diese Funktion im folgenden Fall: Sie haben einen Auftrag bereits bearbeitet und einen Teil des Feldes befahren. Sie haben jedoch festgestellt, dass Sie den Rest des Feldes mit einem anderen Produkt bearbeiten möchten oder die Konzentration ändern möchten. Bei dem gestarteten Auftrag können Sie die Produkte nicht mehr ändern. Deshalb müssen Sie den Auftrag teilen. Nach der Teilung werden aus dem ursprünglichen Auftrag zwei Aufträge: ¾Bearbeiteter Teil des Auftrags wird rot markiert und enthält alle Informationen, die bei der Bearbeitung entstanden sind. ¾Unbearbeiteter Teil des Auftrags Erscheint in der Liste als neuer Auftrag. Diesen Auftrag können Sie weiterbearbeiten. Der Auftrag beinhaltet alle Feldgrenzen und Felddaten aus dem ursprünglichen Auftrag. 1. Zur Maske Stammdaten wechseln. Folgende Maske erscheint: 2. Zeile Aufträge anklicken. Folgende Maske erscheint: Die Liste enthält eine Übersicht der auf dem USB-Stick gespeicherten Aufträge. 58
61 3. Gewünschten Auftrag starten. Sie können nur gestartete Aufträge kopieren Zurück zur Maske Auftragsliste. Folgende Maske erscheint: Der Auftrag muss mit dem folgenden Symbol markiert sein: - Auftrag gestartet 5. - Auftrag teilen. Folgende Meldung erscheint: Auftrag teilen? 6. - Bestätigen. Folgende Maske erscheint: Ein neuer Auftrag erscheint in der Maske Auftragsliste. Der Auftrag ist mit einem Sternchen markiert. Dieser Auftrag ist der unbearbeitete Teil des ursprünglichen Auftrags. Er enthält alle Daten des ursprünglichen Auftrags. Insbesondere die Feldgrenzen und Hindernisse aus SECTION-Control. Sie haben den Auftrag geteilt und eine Kopie erstellt. Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten: ¾Sie können die Sollwerte und Produkte für diesen Auftrag ändern. [ 8.8.1] 59
62 8.8 Auftragsdaten eingeben und speichern Auftragsdaten werden an zwei Orten eingegeben: In der Ackerschlagkartei In der Anwendung TaskManager In der Anwendung TaskManager können Sie nur Daten auswählen, die Sie zuvor in der Ackerschlagkartei angelegt haben. Sie können diese Daten den einzelnen Aufträgen zuordnen. Sie können die Auftragsdaten eines Auftrags nur dann ändern, wenn Sie einen neuen Auftrag erstellt haben und ihn nicht gespeichert haben Auftragsdaten eingeben Sie können nur die Auftragsdaten eingeben, die Sie in der Ackerschlagkartei angelegt und auf Ihrem USB-Stick gespeichert haben. Die in der Ackerschlagkartei angelegten Auftragsdaten werden in folgenden Kategorien gespeichert: Symbol Bezeichnung der Kategorie Kommentar Kunde Hof / Betrieb Schlag Verantwortliche Person Arbeiter Maschine Produkt und Sollwert Kann erst nach dem Start des Auftrags gewählt werden Kann erst nach dem Start des Auftrags gewählt werden Maßnahme Die hier verwendeten Bezeichnungen stimmen nicht immer mit den Bezeichnungen der Kategorien in der Ackerschlagkartei überein. Das liegt daran, dass die Bezeichnungen in jeder Ackerschlagkartei unterschiedlich sein können. Wenn Sie in einer Kategorie keine Daten angelegt haben, erscheint zum Beispiel die folgende Maske: Je nach Kategorie, kann ein anderes durchgestrichenes Symbol erscheinen. 60
63 Kunden wählen 1. Folgende Zeile zwei Sekunden lang anklicken: Liste mit verfügbaren Kunden erscheint. 2. Kunden aus der Liste wählen. Der Name des gewählten Kunden erscheint in der Maske "Auftragsdaten". Sie haben den Auftrag einem Kunden zugewiesen. Hof (Betrieb) wählen 1. Folgende Zeile zwei Sekunden lang anklicken: Liste mit verfügbaren Höfen erscheint. Die Liste enthält nur Höfe, die dem gewählten Kunden gehören. 2. Gewünschten Hof anklicken. Der gewählte Hof erscheint in der Maske Auftragsdaten. Sie haben den Auftrag einem Hof zugewiesen. Schlag wählen 1. Folgende Zeile zwei Sekunden lang anklicken: Liste mit verfügbaren Schlägen erscheint. Die Liste enthält nur Schläge, die zu dem gewählten Hof gehören. 2.Gewünschten Schlag wählen. Der gewählte Schlag erscheint in der Maske Auftragsdaten. Sie haben den Auftrag einem Schlag zugewiesen. Verantwortliche Person wählen 1. Folgende Zeile zwei Sekunden lang anklicken: Liste mit verfügbaren Personen erscheint. 2. Gewünschte Person wählen. Der Name der Person erscheint in der Maske Auftragsdaten. Sie haben den Auftrag einer Person zugewiesen. 61
64 Sollwert und Mischung wählen In der Maske sehen Sie zwei Symbole: Mischung Bezeichnung der Mischung, die ausgebracht wird Produkt Wenn die Mischung aus mehreren Produkten besteht, können Sie hier die einzelnen Produkte nennen. Rechts von jedem Symbol gibt es jeweils drei Eingabefelder, die Sie mit dem Cursor markieren und anklicken können. In den Eingabefeldern können Sie eingeben, welche Mischung in welcher Menge und aus welchen Produkten bestehend Sie ausbringen möchten. Die Anwendung kontrolliert nicht, ob die Summe der Mengen der einzelnen Produkte den Sollwert der Mischung ergibt. Die folgende Abbildung zeigt eine Übersicht der Eingabefelder Übersicht der Eingabefelder Sollwert Menge des Produktes Messeinheit Art der Produkte 1. Folgende Zeile anklicken: 2. Erstes Feld neben dem Symbol anklicken. 3. Gewünschten Sollwert eingeben. 4. Mittleres Feld neben dem Symbol anklicken. 5. Messeinheit wählen. 6. Rechtes Feld neben dem Symbol anklicken. 7. Art des Produktes wählen. 8. Menge der Produkte und Messeinheit neben dem Symbol eingeben. Eine neue Zeile mit dem Symbol erscheint. 9. Sie können weitere Produkte neben dem Symbol eingeben Eingaben bestätigen. Die Eingaben werden gespeichert. Der Sollwert erscheint in der Maske "Auftragsdaten". 62
65 Maßnahme 1. Folgende Zeile zwei Sekunden lang anklicken: Liste mit verfügbaren Maßnahmen erscheint. 2. Maßnahme wählen. Gewählte Maßnahme erscheint in der Maske Auftragsdaten Auftragsdaten speichern Sie können den Auftrag nur dann speichern, wenn in der Maske "Auftragsdaten" das Funktions-Symbol erscheint. Nach dem Speichern lassen sich die Auftragsdaten nicht mehr ändern. þ Sie haben einen neuen Auftrag angelegt und die Auftragsdaten eingegeben. þ Sie befi nden sich in der folgenden Maske: 1. Auftragsdaten speichern. Dieses Funktions-Symbol erscheint nur dann, wenn die Speicherung möglich ist. Folgende Maske erscheint: Der gespeicherte Auftrag erscheint in der Maske Auftragsliste. Der Name besteht aus dem Datum und aus der Uhrzeit der Auftragserstellung. 63
66 Sie haben den Auftrag gespeichert. In der Maske Auftragsdaten erscheinen neue Parameter: ¾Maschine ¾Arbeiter Sie können diese Parameter erst dann ändern, wenn Sie den Auftrag starten. 8.9 Auftrag starten Sie können jeden Auftrag, unabhängig von seinem Status starten. 1. Zur Maske Auftragsliste wechseln. Folgende Maske erscheint: 2. Gewünschten Auftrag anklicken. Folgende Maske erscheint: 3. - Auftrag starten. 64
67 Folgende Maske erscheint: Der Auftrag hat einen neuen Status: Grün Auftrag gestartet. Folgende Funktions-Symbole erscheinen: - Auftrag stoppen. - Zum Feld navigieren. Sie haben den Auftrag gestartet. Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten: Sie können Maschinen wählen. [ 8.9.1] Sie können Arbeiter wählen. [ 8.9.2] Sie können sich zum Feld navigieren lassen. (Nur wenn FIELD-Nav freigeschaltet ist.). Lesen Sie dafür die Bedienungsanleitung von FIELD-Nav. Sie können den Auftrag mit einer anderen Anwendung bearbeiten. Zum Beispiel mit SECTION-Control oder TRACK-Leader 2. Sie können den Auftrag anhalten. [ ] Maschine wählen In diesem Schritt müssen Sie die Maschinen und Geräte wählen, die den Auftrag bearbeiten werden. Sie können eine beliebige Anzahl von Maschinen und Geräten hinzufügen. Das Terminal dokumentiert die Arbeitszeit der hinzugefügten Maschinen Bedienelemente Maschine hinzufügen Deaktivierte Maschine erneut aktivieren (lange drücken) Maschine deaktivieren 65
68 Symbole Maschinen können aktiviert oder deaktiviert sein. Das Terminal berechnet dabei für jede Maschine die Zeit, in der die Maschine aktiviert war. Am Symbol vor der Bezeichnung der Maschine können Sie erkennen, ob die Maschine aktiviert oder deaktiviert ist. Maschine ist deaktiviert (roter Hintergrund) Maschine ist aktiviert (grüner Hintergrund) kein Symbol Wenn Sie den Auftrag an einer Maschine bearbeiten, die dafür nicht geplant war, erscheint kein Symbol vor dem Maschinennamen. Vorgehensweise 1 So wählen Sie eine Maschine aus einer Liste aus þ Sie haben einen Auftrag gestartet. 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: Folgende Maske erscheint: Die Maske enthält eine Liste mit allen Maschinen, die Sie diesem Auftrag zugewiesen haben. Wenn Sie den Auftrag an der zugewiesenen Maschine bearbeiten, dann wird die angezeigte Maschine sofort aktiviert. Wenn Sie den Auftrag an einer Maschine bearbeiten, die dem Auftrag nicht zugewiesen wurde, dann wird kein Symbol vor dem Maschinennamen erscheinen. Wenn an dieser Stelle die Maschine ME_ISO_Spritze erscheint, dann haben Sie in Ihrer Ackerschlagkartei keine ISO-Maschine angelegt Maschinen hinzufügen. 66
69 Eine Liste mit Maschinen und Geräten erscheint: 3. Gewünschte Maschine oder Gerät in der Liste anklicken.zum Beispiel einen Traktor mit dem Sie eine Spritze ziehen. Folgende Maske erscheint: Unter der Bezeichnung der Maschine können Sie folgende Informationen fi nden: - Bei aktiven Maschinen: Datum und Uhrzeit der Aktivierung - Bei deaktivierten Maschinen: Datum und Uhrzeit der Deaktivierung 4. Weitere Maschinen oder Geräte hinzufügen. Sie haben eine Maschine gewählt. Vorgehensweise 2 So aktivieren Sie eine deaktivierte Maschine: 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: 2. Eine deaktivierte Maschine in der Liste markieren Sekunden lang drücken. Maschine wird aktiviert. 67
70 8.9.2 Arbeiter wählen In diesem Schritt müssen Sie die Arbeiter wählen, die den Auftrag bearbeiten werden. Sie können eine beliebige Anzahl von Arbeitern hinzufügen. Das Terminal dokumentiert die Arbeitszeit der hinzugefügten Arbeiter. Bedienelemente Arbeiter hinzufügen (graues Sternchen neben dem Bild des Arbeiters) Schicht des Arbeiters beenden (rotes x neben dem Bild des Arbeiters) Symbole Arbeiter können aktiviert oder deaktiviert sein. Das Terminal berechnet dabei die Arbeitszeit der aktivierten Arbeiter. Am Symbol neben dem Namen des Arbeiters können Sie erkennen, ob der Arbeiter aktiviert oder deaktiviert ist. Arbeiter ist deaktiviert (roter Hintergrund) Arbeiter ist aktiviert (grüner Hintergrund) kein Symbol Kein Symbol erscheint vor dem Namen des für den Auftrag geplanten Arbeiters. Vorgehensweise 1 So aktivieren Sie einen Arbeiter: 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: Folgende Maske erscheint: 2. Den Namen eines geplanten oder deaktivierten Arbeiters in der Liste markieren Sekunden lang drücken. Arbeiter wird aktiviert. 68
71 Vorgehensweise 2 So aktivieren Sie einen Arbeiter, der für den Auftrag nicht vorgesehen war: 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: Folgende Maske erscheint: Der Name des geplanten Arbeiters erscheint in der Maske. Dieser Arbeiter ist jedoch noch nicht aktiviert. 2. Arbeiter hinzufügen. Eine Liste mit Namen von verfügbaren Arbeitern erscheint. 3. Gewünschten Arbeiter in der Liste anklicken. Folgende Maske erscheint: Der gewählte Arbeiter wurde hinzugefügt und aktiviert. Unter dem Namen des Arbeiters können Sie folgende Informationen fi nden: - Bei aktiven Arbeiter: Datum und Uhrzeit der Aktivierung - Bei deaktivierten Arbeitern: Datum und Uhrzeit der Deaktivierung Sie haben einen Arbeiter gewählt. 69
72 8.10 TaskManager während der Arbeit benutzen Schichtwechsel eingeben 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: 2. - Schicht des aktiven Arbeiters beenden. Die Arbeitszeit des Arbeiters wird ab jetzt nicht länger dokumentiert. 3. Arbeiter hinzufügen. Eine Liste mit Namen von verfügbaren Arbeitern erscheint. Wenn der Name des gewünschten Arbeiters nicht erscheint, dann wurde er noch nicht in der Ackerschlagkartei angelegt. 4. Gewünschten Arbeiter in der Liste anklicken. Arbeiter wird zum Auftrag hinzugefügt. Die Zähler beginnen die Arbeitszeit zu dokumentieren. Sie haben einen Arbeiter gewählt Sollwert ändern 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: 2. Erstes Feld neben dem Symbol anklicken. 3. Gewünschten Sollwert eingeben Eingabe bestätigen und speichern. Die Maschine übernimmt den Sollwert. 70
73 Phase der Auftragsbearbeitung wählen Durch die Einstellung der Phase der Auftragsbearbeitung, kann man die Aufträge genauer abrechnen. Die Phase der Auftragsbearbeitung ist in der Maske Auftragsdaten sichtbar: Es gibt folgende Phasen: ¾Anfahrt ¾Vorbereitung ¾Arbeitszeit ¾Pause ¾Reparaturzeit 1. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: TSK-(Laufende Auftragsnummer) Folgende Maske erscheint: 2. Gewünschte Phase der Auftragsbearbeitung anklicken. Die neue Phase ist in der Maske Auftragsdaten sichtbar. 71
74 Zähler auswerten Wenn Sie einen Auftrag starten, können Sie während der Ausbringung den Zähler auswerten. Der Zähler erscheint in der Maske Auftragsdaten. Maske Auftragsdaten mit einem Zähler Die Werte in dem Zähler werden zwei bis drei Mal pro Minute aktualisiert. Welche Zähler angezeigt werden, hängt davon ab, welche Maschine angeschlossen ist Zähler einer Maschine anzeigen 1. Zur Maske Auftragsdaten wechseln. 2. In der Maske Auftragsdaten folgende Zeile anklicken: Maske mit gewählten Maschinen erscheint Gewünschte Maschine anklicken. Die Zähler der angeklickten Maschine erscheinen in der Maske Auftragsdaten Befüllung und Entleerung dokumentieren Bei ISO-Maschinen werden die Befüllung und die Entleerung automatisch dokumentiert. Bei Nicht-ISO-Maschinen, können Sie mit der Anwendung TaskManager die Befüllungen und die Entleerungen dokumentieren. Beispiel 1 Nach dem Wiegen eines Abfuhrwagens, kann der Fahrer eingeben, dass er 20 Tonnen Mais beladen hat. Beispiel 2 Nach der Ausbringung von 5000 Liter Gülle, mit einem Nicht-ISO-Güllewagen, kann der Fahrer die ausgebrachte Menge als Entleerung eingeben. 72
75 Bedienelemente Funktionssymbol Funktion Befüllte Menge eingeben Entleerte Menge eingeben So dokumentieren Sie die Befüllung oder die Entleerung eines Behälters, bei Nicht- ISO-Maschinen þ Sie haben einen Auftrag gestartet. 1. Maske Auftragsdaten aufrufen. 2. Folgende Zeile anklicken: Befüllung/Entleerung Folgende Maske erscheint: 3. Gewünschte Funktionstaste drücken. - Befüllte Menge eingeben - Entleerte Menge eingeben 73
76 Folgende Maske erscheint: Am Symbol in der oberen, linken Ecke, erkennen Sie, ob Sie die befüllte Menge oder die entleerte Menge eingeben. 4. Die Maske besteht aus drei Spalten, in denen Sie Daten eingeben können:in der linken Spalte: Menge eingeben.in der mittleren Spalte: Einheit eingeben. l = Liter t = Tonnen In der rechten Spalte: Produkt das befüllt oder entleert wurde aus einer Liste auswählen Maske verlassen. 6. Folgende Meldung erscheint: Änderungen speichern? 7. Ja - Bestätigen. Maske Auftragsdaten erscheint Anwendung TaskManager verlassen Sie können die Anwendung TaskManager zu jedem Zeitpunkt verlassen. Dabei werden die Aufträge weder beendet noch abgebrochen Anwendung Auswahlmenü aufrufen. Auswahlmenü erscheint. 2. Gewünschte Anwendung starten. 74
77 8.11 Arbeit stoppen Sie können zu jedem Zeitpunkt einen Auftrag stoppen. Sie müssen selbst entscheiden, ob dieser Auftrag vollständig bearbeitet wurde, oder weiter bearbeitet werden muss. Wenn Sie die Arbeit stoppen, müssen Sie entscheiden, was mit dem Auftrag passieren soll. Je nach dem, ob der Auftrag vollständig bearbeitet wurde, oder weiter bearbeitet werden muss, können Sie folgendes tun: ¾Auftrag anhalten ¾Auftrag pausieren Auftrag anhalten 1. Zur Maske Auftragsdaten wechseln Auftrag stoppen. Der Auftrag wird angehalten. In der Maske Auftragsliste wird der Auftrag mit rot markiert Auftrag pausieren Sie können einen Auftrag pausieren, wenn Sie die Arbeit unterbrechen müssen, aber der Auftrag noch nicht abgeschlossen wurde. Ein Auftrag wird nur dann pausiert, wenn Sie einen anderen Auftrag starten. þ Sie haben einen Auftrag gestartet und befinden sich in der Maske Auftragsdaten : 1. Während Ihr Auftrag gestartet ist, zur Maske Auftragsliste wechseln. 75
78 Folgende Maske erscheint: Der aktive Auftrag ist grün markiert 2. Einen beliebigen, am besten einen angehaltenen Auftrag anklicken. Folgende Maske erscheint: 3. - Auftrag starten Der aktive Auftrag wird pausiert, der gewählte Auftrag wird gestartet Auftrag stoppen. Der Auftrag wird gestoppt. In der Maske Auftragsliste wird der ursprüngliche Auftrag mit gelb markiert. Der pausierte Auftrag ist jetzt gelb markiert. 76
79 8.12 Aufträge an die Ackerschlagkartei übertragen Wenn Sie einen Auftrag oder ein Auftragsset abgearbeitet haben, dann müssen Sie die bearbeiteten Aufträge vom Terminal zur weiteren Bearbeitung und Auswertung exportieren. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten: ¾Aufträge mit einem USB-Stick an die Ackerschlagkartei übertragen Aufträge mit einem USB-Stick übertragen þ Sie haben alle Aufträge abgeschlossen. þ Alle Aufträge sind in der Auftragsliste rot markiert. 1. Maske Stammdaten aufrufen Auftragsdaten auf dem USB-Stick schreiben. Warten bis das Symbol Stick aufhört zu blinken. verschwindet und bis die LED auf dem USB- 3. USB-Stick entfernen. 4. USB-Stick an den Hof-PC anschließen. 5. Daten mit der Ackerschlagkartei importieren und bearbeiten. 77
80 8.13 Wichtige Dateien auf dem USB-Stick Alle Auftragsdaten, Felddaten und Maschinendaten werden auf dem USB-Stick gespeichert. Dadurch ist es möglich diese Daten zwischen dem Terminal und der Ackerschlagkartei zu übertragen. Alle Dateien haben immer standardisierte Bezeichnungen, die nicht geändert werden dürfen. TASKDATA.xml - Eine Datei die alle Auftragsdaten aus der Ackerschlagkartei enthält. Sie wird von der Ackerschlagkartei auf der Festplatte des Hof-PCs oder auf einem USB-Stick gespeichert. Sie müssen die Datei von der Festplatte auf den USB-Stick in den Ordner TASKDA- TA kopieren. Die Datei Taskdata.xml darf nicht größer als 2 MB sein. Zu große Dateien können zu Problemen bei der Übertragung von Daten führen und das Terminal sehr stark verlangsamen. GRD{Nummer}.bin Eine Datei, die die Applikationskarten für einen Schlag enthält. Wenn Sie die Auftragsbearbeitung mit Applikationskarten benutzen möchten, müssen Sie auch diese Datei auf das Terminal übertragen. Wichtige Ordner TaskData Ein Ordner der alle Aufträge eines Auftragssets beinhaltet, die aktuell bearbeitet werden. Lesen Sie auch das Kapitel: Ordner "Taskdata" auf dem USB-Stick erstellen [ 8.6] TaskData_work Ein Ordner der alle Aufträge eines Auftragssets beinhaltet, die aktuell bearbeitet werden. Der Ordner wird automatisch angelegt, sobald der USB-Stick im Terminal steckt. Er ersetzt dabei den Ordner Taskdata, so lange, bis die Auftragsdaten auf dem USB-Stick geschrieben werden. Also bis die Funktionstaste gedrückt wird. 78
81 9 Track Leader II und Section Control 9.2 Produktbeschreibung Das ISOBUS-System Horsch Section-Control besteht aus den Komponenten parallele Spurführung TRACK-Leader II. und dem eigentichen SECTION-Control. Die Software übernimmt die Schaltung von Teilbreiten am Arbeitsgerät. Dadurch kann sich der Fahrer auf andere Aufgaben konzentrieren, während die Software automatisch die Teilbreiten schaltet Systemvoraussetzungen Ihr System muss folgende Voraussetzungen erfüllen, damit Sie die Software nutzen können: - Horsch-Terminal oder Comfort-Terminal mit freigeschalteter ISOBUS-VT-Funktion - Section Control-fähiges Arbeitsgerät - GPS-Empfänger mit der von Ihnen gewünschten Genauigkeit des Positionssignals Bildschirmaufbau Je nachdem, welche Module Sie aktiviert haben, kann der Bildschirm etwas anders aussehen Aufbau der Startmaske Die Startmaske erscheint, wenn Sie die Anwendung starten. Startmaske von TRACK-Leader II In der Startmaske können Sie: ¾Zu weiteren Masken wechseln. ¾Status des GPS-Signals ablesen. 79
82 Bedienelemente Funktions-Symbol Funktion Zur Vorbereitungsmaske wechseln. Zur Maske Speicher wechseln. Zur Maske Einstellungen wechseln. Zur Maske Information wechseln Aufbau der Arbeitsmaske In der Arbeitsmaske finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um mit der Software zu arbeiten. Die folgende Übersicht zeigt die Informationen der Arbeitsmaske. Arbeitsmaske Lightbar Zeigt die aktuelle und künftige Position an. Überlappung Stellen, die doppelt bearbeitet wurden, werden dunkel-grün markiert. Befahrene oder bearbeitete Fläche Befahrene und bearbeitete Flächen sind hell-grün markiert. Eingeschaltete Teilbreite Wird blau markiert. Leitspur Spur der der Traktor folgen wird oder folgte. Aktivierte Leitspur Leitspur, der der Traktor gerade folgt oder folgen sollte. Wird blau markiert. Ausgeschaltete Teilbreite Wird rot markiert. Richtungspfeil über der GPS-Antenne Je nach Arbeitsbreite der Maschine kann die Position des Pfeils in Bezug auf das Gestängesymbol unterschiedlich sein. 80
83 In der Arbeitsmaske können auch unterschiedliche Funktionssymbole erscheinen. Welche Funktions-Symbole erscheinen, hängt davon ab, ob Sie SECTION-Control in den Einstellungen aktivieren oder nicht. Befahrene und bearbeitete Flächen Die Flächen hinter dem Symbol der Maschine werden mit grüner Farbe markiert. Die grüne Farbe kann dabei je nach Konfiguration folgende Bedeutung haben: - Befahrene Flächen Wenn Sie nur TRACK-Leader II benutzen, wird die befahrene Fläche markiert. Sie wird markiert unabhängig davon, ob die Maschine bei der Befahrung die Fläche bearbeitet hat oder nicht. - Bearbeitete Flächen Wenn Sie SECTION-Control benutzen, werden bearbeitete Flächen markiert. Flächen, die die Maschine befahren hat, aber nicht bearbeitet hat, werden dagegen nicht markiert.wenn Sie möchten, dass die Software nur bearbeitete Flächen mit grün markiert, müssen Sie folgendes tun: - SECTION-Control aktivieren Applikationskarten Applikationskarten beinhalten detaillierte Informationen darüber, wie hoch die Sollwerte in unterschiedlichen Bereichen Ihres Feldes sind. Jedem Sollwert wird auf dem Bildschirm eine andere Farbe zugewiesen. Die Farben, in denen die Sollwerte angezeigt werden, hängen davon ab, welche Ackerschlagkartei Sie benutzen. Beim Übergang von einem Bereich zum nächsten, wird der Sollwert automatisch angepasst. Den aktuellen Sollwert sehen Sie rechts oben auf dem Bildschirm. Prozentuale Änderungen des Sollwerts durch den Fahrer in der Gerätebedienung von Horsch-Maschinen. werden auf alle Sollwerte in der Applikationskarte übertragen. Um eine Applikationskarte auf dem Bildschirm von SECTION-Control oder TRACK- Leader II darzustellen, müssen Sie die Applikationskarte in einem Auftrag für die ISO-Auftragsbearbeitung speichern. Die ISO-Auftragsbearbeitung ist Bestandteil der Anwendung Task Manager (Kap. 8). 81
84 9.3 Grundlagen der Bedienung Erste Inbetriebnahme 1. - Terminal einschalten. 2. Warten bis alle Anwendungen und Jobrechner geladen sind Anwendung Auswahlmenü aufrufen. 4. "TRACK-Leader auswählen. Startmaske erscheint: Sie haben TRACK-Leader II gestartet Bedienelemente In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht aller Funktionssymbole die in der Software erscheinen können und deren Funktion. Funktionssymbole TRACK-Leader II und SECTION-Control Funktions-Symbol Funktion Feldgrenze berechnen Die Feldgrenze wird anhand der aufgezeichneten Umfahrung berechnet. Ganzes Feld anzeigen Befahrungen aufzeichnen Erscheint nur dann, wenn SECTION-Control deaktiviert ist und Sie keinen Arbeitsstellungssensor haben. Aufzeichnung der Befahrungen beenden 82
85 Funktions-Symbol Funktion Zwischen dem manuellen Modus und dem Automatikmodus umschalten Erscheint nur dann, wenn SECTION-Control aktiviert ist. A-B Leitspur im Führungsmodus Parallel anlegen. Bei anderen Modi sieht das Funktionssymbol anders aus, befindet sich jedoch an derselben Stelle. Zur Maske GPS Kalibrierung wechseln Erscheint dann, wenn Sie keinen Referenzpunkt 1 gesetzt haben oder wenn Sie das GPS-Signal nicht kalibriert haben. Zur Maske GPS Kalibrierung wechseln Erscheint nur dann, wenn Sie das GPS-Signal kalibriert haben. 3D Ansicht aktivieren 2D Ansicht aktivieren Weiter blättern. Die folgenden Funktionssymbole gehören zu einer anderen Anwendungsvariante und sind im Zusammenhang mit Horsch Section Control ohne Funktion. Funktions-Symbol Funktion Automatische Lenkung TRACK-Leader TOP ist deaktiviert oder gar nicht verfügbar. Fahrzeug nach links lenken. Funktionstaste funktioniert nicht, wenn TRACK- Leader TOP deaktiviert ist. Fahrzeug nach rechts lenken. Funktionstaste funktioniert nicht, wenn TRACK- Leader TOP deaktiviert ist. Hindernisse Funktions-Symbol Funktion Zur Maske der Hinderniserfassung wechseln oder Hindernis erfassen. Je nach Kontext hat das Funktionssymbol unterschiedliche Funktionen. Position des Hindernisses verschieben. 83
86 GPS-Signal kalibrieren Funktions-Symbol Funktion Referenzpunkt setzen GPS-Signal kalibrieren Leitspuren an die aktuelle Position des Fahrzeugs verschieben Wenn eine Leitspur im Zuge der Drift neben der eigentlichen Fahrspur führt, kann sie wieder an die tatsächliche Position verschoben werden. HEADLAND-Control Funktionssymbol Beschreibung Das passiert, wenn Sie die Funktionstaste neben dem Symbol drücken Vorgewende-Management ist deaktiviert und wurde bei diesem Feld noch nie aktiviert. Die Feldgrenze wurde noch nicht erfasst. Bearbeitung des Vorgewendes ist möglich, aber nicht aktiviert. Erscheint erst dann, wenn die Feldgrenze erfasst wird. Bearbeitung des Vorgewendes ist aktiviert. Das SECTION-Control bearbeitet nur das Innere des Feldes. Die Teilbreiten werden beim Übergang ins Vorgewende abgeschaltet. Parallelführung im Inneren des Feldes ist aktiviert. Parallelführung im Vorgewende ist aktiviert. Das SECTION-Control bearbeitet nur das Vorgewende. Die Teilbreiten werden beim Übergang in das Innere des Feldes abgeschaltet. Kann nicht gedrückt werden. Das Vorgewende wird angezeigt. Parallelführung im Vorgewende wird aktiviert. Parallelführung im Inneren des Feldes wird aktiviert Daten eingeben Bei der Eingabe von Feldnamen oder Registrierungsinformationen müssen Sie Zahlen und Buchstaben eingeben. Zu diesem Zweck dient die Maske der Dateneingabe. Maske der Dateneingabe beim Speichern 84
87 Bedienelemente Funktionssymbol Funktion Zeichen löschen Zwischen Groß- und Kleinschreibung wechseln Eingabe abbrechen Eingabe bestätigen 1. - Gewünschtes Zeichen wählen Gewähltes Zeichen übernehmen. Das Zeichen wird übernommen. Der Kursor springt eine Position weiter. 3. Weitere Zeichen eingeben Nach Eingabe aller Zeichen, Eingabe bestätigen Bildschirm-Lightbar benutzen Die Bildschirm-Lightbar hat die Aufgabe, den Fahrer beim Befolgen der Leitspur zu unterstützen. Sie zeigt dem Fahrer, wenn er die Spur verlässt und wie er wieder in die Spur zurück fahren kann. Es gibt folgende Arten der Bildschirm-Lightbar: Bildschirm-Lightbar im Grafi kmodus Bildschirm-Lightbar im Textmodus Zusätzlich zur Bildschirm-Lightbar erscheint auf dem Bildschirm ein Richtungspfeil, der die korrekte Lenkrichtung anzeigt. So aktivieren Sie die Bildschirm-Lightbar: 1. - So oft drücken, bis die Bildschirm-Lightbar in der Kopfzeile des Bildschirms erscheint. 85
88 Bildschirm-Lightbar im Grafikmodus Bildschirm-Lightbar - Grafikmodus Die Bildschirm-Lightbar im Grafikmodus besteht aus zwei Balken: ¾Unten wird die aktuelle Abweichung von der Leitspur angezeigt. ¾Oben wird die Abweichung in einer bestimmten Entfernung angezeigt. Siehe Parameter Vorschau [ 9.4.2]. Jeder Kreis steht für eine bestimmte Abweichung in Zentimetern. Siehe Parameter Empfindlichkeit [ 9.4.2] Da der Fahrwinkel aus technischen Gründen etwas schwanken kann, wird für die Anzeige im Vorschaubalken der doppelte Wert für die Empfindlichkeit benutzt. Ziel der Lenkung ist es, dass immer nur die zentralen Vierecke leuchten Bildschirm-Lightbar im Textmodus Die Bildschirm-Lightbar im Textmodus zeigt Ihnen, wie viele Meter von der Leitspur Sie sich befinden. Sie zeigt Ihnen auch in welche Richtung Sie lenken müssen, um wieder in der Spur zu fahren. Eine Vorschau gibt es im Textmodus nicht. Bildschirm-Lightbar - Textmodus 86
89 9.4 Konfiguration In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Anwendung konfigurieren. 1. Zur Maske Einstellungen wechseln: Folgende Maske erscheint: 2. Zeile mit der gewünschten Anwendung anklicken. Eine Liste mit Parametern erscheint. In den folgenden Unterkapiteln finden Sie die Erklärung der Parameter. Track-Leader TOP ist kein Bestandteil des Horsch-Lieferumfangs. Die Einstellungen für diese Anwendungen werden hier nicht beschrieben Allgemeine Einstellungen SECTION-Control Dieser Parameter entscheidet darüber, ob SECTION-Control aktiviert oder deaktiviert ist. Je nach dem, ob Sie SECTION-Control aktivieren oder nicht, müssen Sie unterschiedliche Einstellungen konfigurieren. Mögliche Werte: Ja SECTION-Control ist aktiviert. Maschinendaten, wie z.b. die Arbeitsbreite, werden automatisch aus dem angeschlossenen Jobrechner übernommen. Nein SECTION-Control ist deaktiviert. TRACK-Leader II ist aktiviert. Die Maschinendaten müssen manuell eingegeben werden. 87
90 Allgemeine Einstellungen bei eingeschaltetem SECTION-Control TM-Verknüpfung Dieser Parameter entscheidet darüber, ob Daten mit der Anwendung ISO-Auftragsbearbeitung ausgetauscht werden. TM steht hierbei für TaskManager. Die ISO-Auftragsbearbeitung ist Bestandteil der Anwendung TaskManager (Kap. 8). Mögliche Werte: Ja Daten, wie Feldgrenze, A-B Linie, Referenzpunkte, werden zwischen SECTION-Control und der Anwendung TaskManager ausgetauscht. SECTION-Control arbeitet nur dann, wenn ein Auftrag im TaskManager gestartet wird. Nein Es werden keine Daten zwischen SECTION-Control und der Anwendung TaskManager ausgetauscht. Sie müssen Nein einstellen, wenn die Anwendung TaskManager im SC-Modus arbeitet. Sonst ist es nicht möglich Felder zu laden und zu bearbeiten. Akustische Warnungen Dieser Parameter entscheidet darüber, ob in der Nähe von Feldgrenzen und erfassten Hindernissen ein Warnton erklingen soll. Mögliche Werte: Ja Nein Spur-Transparenz Dieser Parameter entscheidet darüber, ob und wie Überlappungen auf dem Bildschirm dargestellt werden sollen. Mögliche Werte: 0 Überlappungen werden nicht angezeigt. 1 6 Intensität der Farbe, mit der die Überlappungen markiert werden. 3 Standardwert Gitter anzeigen Schaltet ein Gitternetz in der Navigationsmaske ein. Die Entfernungen zwischen den Gitterlinien entsprechen der eingegebenen Arbeitsbreite. Die Gitterlinien werden an den Achsen Nord-Süd und Ost-West ausgerichtet. Fahrtrichtung glätten Wenn der auf dem Dach der Traktorkabine montierte GPS-Empfänger stark schwankt, können die auf dem Bildschirm angezeigten Fahrspuren sehr gezackt sein. Durch die Option Fahrtrichtung glätten werden die angezeigten Fahrspuren geglättet. Die Vorgaben in dieser Anleitung gelten nur bei der Verwendung der GPS-Antenne A100 von Müller-Elektronik. Bei anderen GPS-Antennen können andere Einstellungen richtig sein. 88
91 Mögliche Werte: Ja Wenn Sie TRACK-Leader TOP von Müller-Elektronik benutzen und die GPS-Antenne A100 an den Lenkjobrechner angeschlossen ist. Nein Wenn Sie kein TRACK-Leader TOP benutzen und die GPS-Antenne an das Terminal angeschlossen ist. Maschinenmodell Dieser Parameter entscheidet darüber, wie die Position der Maschine während einer Kurvenfahrt berechnet wird. Die Einstellung hat Einfluss auf die Darstellung der Maschine auf dem Bildschirm und auf die Funktionsweise. Mögliche Werte: ¾ Selbstfahrer ¾ gezogen ¾ deaktiviert Demomodus starten Startet eine Simulation der Anwendung Allgemeine Einstellungen bei ausgeschaltetem SECTION-Control Anzahl Teilbreiten Anzahl der Teilbreiten eingeben. Jede Teilbreite erscheint als ein Teil des Spritzbalkens im Navigationsbildschirm. Arbeitsstellungssensor Ist an der Maschine ein Arbeitsstellungssensor montiert? Ja Nein - (Für HORSCH - und andere ISO-Bus Maschinen immer "Nein") Invertierte Sensorlogik - (für ISO-Bus Maschinen nicht relevant) Ist die Sensorlogik des Arbeitsstellungssensors invertiert? Ja - Die Aufzeichnung der Bearbeitung beginnt dann, wenn der Arbeitsstellungssensor nicht belegt ist. Sie endet wenn der Arbeitsstellungssensor belegt wird. Nein - Die Aufzeichnung der Bearbeitung beginnt dann, wenn der Arbeitsstellungssensor belegt ist. Sie endet wenn der Arbeitsstellungssensor nicht mehr belegt wird. GPS-Empfänger links/rechts Falls der GPS-Empfänger nicht auf der Längsachse des Fahrzeugs positioniert ist, muss dieser Versatz hier eingestellt werden. 89
92 Längsachse des Fahrzeugs und der GPS-Empfänger Längsachse des Fahrzeugs GPS-Empfänger Ist rechts der Längsachse des Fahrzeugs Mögliche Werte: Negativen Wert eingeben. z.b.: m Wenn sich der GPS-Empfänger links der Längsachse befindet. Positiven Wert eingeben. z.b.: 0.20m Wenn sich der GPS-Empfänger rechts der Längsachse befindet. GPS-Empfänger vorn/hinten Abstandes des GPS-Empfängers vom Bearbeitungspunkt. Der Bearbeitungspunkt ist z.b. der Spritzbalken bei einer Feldspritze. Mögliche Werte: Negativen Wert eingeben. z.b.: m Wenn sich der GPS-Empfänger hinter dem Bearbeitungspunkt befindet, dann geben Sie einen negativen Wert ein. Positiven Wert eingeben. z.b.: 4.00 m Wenn sich der GPS-Empfänger vor dem Bearbeitungspunkt befindet, dann geben Sie einen positiven Wert ein TRACK-Leader II konfigurieren Externe Lightbar Ist eine externe Lightbar von Müller-Elektronik an den seriellen Anschluss (RS232) angeschlosen? Ja Nein Bildschirm Lightbar Art der Bildschirm-Lightbar. Mögliche Werte: Grafisch Textmodus 90
93 Leitspurnummerierung Dieser Parameter entscheidet darüber, auf welche Art und Weise die angelegten Leitspuren nummeriert werden. Mögliche Werte: absolut Die Leitspuren haben feste Nummern. Die A-B Leitspur erhält die Nummer 0. Die Leitspuren links und rechts von der A-B Leitspur werden nummeriert. relativ Die Leitspuren werden jedes Mal neu nummeriert, wenn die Maschine eine neue Leitspur aktiviert. Die aktivierte Leitspur hat immer die Nummer 0. Empfindlichkeit Einstellung der Empfindlichkeit der Lightbar. Bei wie vielen Zentimetern Abweichung soll eine LED auf der Lightbar eingeschaltet werden? Standardwert: 30cm Vorschau Dieser Parameter entscheidet darüber, wie viele Meter vor dem Fahrzeug die Vorschauanzeige der Bildschirm-Lightbar, die künftige Position des Fahrzeugs berechnet. Standardwert: 8m Siehe auch: Bildschirm-Lightbar im Grafikmodus [ ] Einschwenkwinkel Das Programm nimmt ab einem definierten Winkel an, dass das Fahrzeug auf eine Spur einschwenken will. Fährt das Fahrzeug mit weniger Winkelabweichung zu einer Spur, wird diese nicht als neue aktuelle Spur erkannt. Standardwert: 30 Grad. Distanz Konturpunkte Bei der Aufzeichnung der A-B Leitspur im Konturmodus werden kontinuierlich Punkte gespeichert. Je mehr Punkte es gibt, desto genauer ist die Konturlinie. Das verlangsamt jedoch die Arbeit des Terminals. Der Parameter legt fest, in welchem Abstand die Punkte gesetzt werden. Der optimale Wert kann bei jedem Feld und bei jeder Maschine unterschiedlich sein. Standardwert: 500 cm 91
94 9.4.4 SECTION-Control konfigurieren Überlappungsgrad Der Grad der Überlappung bei der Bearbeitung einer keilförmigen Fläche. Der eingestellte Überlappungsgrad wird bei den äußeren Teilbreiten durch den Parameter Überlappungstoleranz beeinflusst. 0% Überlappungsgrad 50% Überlappungsgrad 100% Überlappungsgrad Mögliche Werte: ¾0% - jede Teilbreite wird beim Verlassen einer bearbeiteten Fläche erst dann eingeschaltet, wenn sie die Fläche ganz verlässt. Beim Befahren einer bearbeiteten Fläche wird die Teilbreite erst dann abgeschaltet, wenn die Teilbreite zu 1% über der bearbeiteten Fläche ist. ¾50% - jede Teilbreite wird beim Verlassen einer bearbeiteten Fläche erst dann eingeschaltet, wenn sie die Fläche zu 50% verlässt. Beim Befahren einer bearbeiteten Fläche wird die Teilbreite erst dann abgeschaltet, wenn die Teilbreite zu 50% über der bearbeiteten Fläche ist. Bei 50% Überlappungsgrad, hat die Überlappungstoleranz keine Auswirkungen. ¾100% - jede Teilbreite wird beim Verlassen einer bearbeiteten Fläche sofort eingeschaltet, wenn sie die Fläche zu 1% verlässt. Beim Befahren einer bearbeiteten Fläche wird die Teilbreite erst dann abgeschaltet, wenn die Teilbreite zu 100% über der bearbeiteten Fläche ist. Überlappungstoleranz Die Überlappungstoleranz bezeichnet die Toleranz der äußeren Teilbreiten auf Überlappungen, bei der parallelen Fahrt und im Vorgewende bei Überschreitung der Feldgrenze. Die Überlappungstoleranz betrifft nur äußere linke und rechte Teilbreite. Alle anderen Teilbreiten werden von diesem Parameter nicht betroffen. Die folgenden Abbildungen zeigen, wie der Parameter Überlappungstoleranz bei einem Überlappungsgrad von 0% wirkt. Auf beiden Abbildungen wurde die Oberfläche mit 25cm überlappt. Die eingestellte Überlappungstoleranz sehen Sie unter den Abbildungen. 92
95 Überlappungstoleranz 0 cm Hier wird die Teilbreite sofort abgeschaltet. Überlappungstoleranz 30 cm Hier wird die Teilbreite nicht abgeschaltet, da die derzeitige Überlappung kleiner als 30cm ist. Dieser Bereich wurde überlappt. In beiden Fällen 25 cm. Mögliche Werte: ¾Wenn Sie keinen hochgenauen GPS-Empfänger benutzen, wird empfohlen, einen Wert von 30 cm einzustellen ¾Toleranz 0 cm Die äußere Teilbreite wird bei jedem Befahren oder Verlassen der befahrenen Spur ein- oder ausgeschaltet. ¾Anderer Wert Die äußere Teilbreite wird abgeschaltet, wenn die Überlappung größer ist als der Wert. ¾Maximaler Wert Die Hälfte der Teilbreitenbreite der äußeren Teilbreite. Trägheit Es gibt zwei Parameter: ¾Trägheit bei Ein ¾Trägheit bei Aus In beiden Parametern müssen Sie eingeben, wie viel Zeit vergeht, bis nach dem Schalten einer Teilbreite die Applikation tatsächlich beginnt (beim Einschalten) oder endet (beim Ausschalten). Dieser Wert wird beim automatischen Ein- und Ausschalten der Teilbreiten benötigt. Er hängt vom Typ des Arbeitsgeräts ab. Beispiel Wenn bei einer Feldspritze eine Teilbreite über eine bereits behandelte Fläche fährt, muss sie sofort ausgeschaltet werden. Dafür sendet die Software ein Signal zum Ausschalten an das Teilbreitenventil. Dadurch wird im Teilbreitenventil der Druck abgebaut. So lange, bis aus den Düsen nichts mehr ausgebracht wird. Das dauert ca. 400 Millisekunden. Das Ergebnis ist, dass die Teilbreite 400 Millisekunden lang überlappend ausbringt. 93
96 Um das zu verhindern, muss der Parameter Trägheit bei Aus auf 400 ms. eingestellt werden. Jetzt wird das Signal 400 Millisekunden früher an das Teilbreitenventil geschickt. Dadurch kann die Ausbringung zum genau richtigen Zeitpunkt abgebrochen oder gestartet werden. Bei einer Drillmaschine mit pneumatischer Saatgutzuführung aus einem zentralen Saatguttank können diese Trägheitszeiten deutlich länger sein, da nach Beginn der Dosierung das Saatgut erst durch die Zuführungsschläuche zu den Teilbreiten gelangen muss. Eine ähnliche Verzögerung ergibt sich nach Abschalten der Dosierung. Einstellungsempfehlungen für Ihre Horsch-Maschine können Sie bei Ihrem Händler oder beim HORSCH-Service erfragen. Die folgende Abbildung verdeutlicht wie die Trägheit funktioniert. Auf der Abbildung wird das reale Verhalten angezeigt, nicht die Anzeige auf dem Bildschirm. Trägheit bei Aus wurde auf 0 eingestellt. Wenn die eingestellte Verzögerungszeit zu niedrig ist, dann wird überlappend ausgebracht. An dieser Stelle haben die Teilbreiten ein Signal zum Ausschalten erhalten An dieser Stelle hören die Teilbreiten auf auszubringen. Mögliche Werte: Trägheit bei Ein Geben Sie hier die Verzögerung beim Einschalten einer Teilbreite ein. z.b. Magnetventil Armatur 400 ms Elektromotorische Armatur 1200 ms - Horsch-Drillmaschine ca ms, abhängig vom Maschinentyp Trägheit bei Aus Geben Sie hier die Verzögerung beim Ausschalten einer Teilbreite ein. z.b. Magnetventil Armatur 300 ms Elektromotorische Armatur 1200 ms -Horsch-Drillmaschine ca ms, abhängig vom Maschinentyp 94
97 9.5 Bedienungsabläufe In diesem Kapitel lernen Sie die allgemeinen Bedienungsabläufe kennen. Dadurch können Sie sich einen Überblick über die Bedienung der Software verschaffen. Die einzelnen Bedienschritte werden in anderen Teilen dieser Bedienungsanleitung detailliert beschrieben Wenn Sie ein Feld zum ersten Mal bearbeiten Wenn Sie ein Feld zum ersten Mal bearbeiten, gibt es noch keine gespeicherten Daten auf die Sie zurückgreifen könnten. Gehen Sie in der folgenden Reihenfolge vor: 1. Auftrag in der ISO-Auftragsbearbeitung in der Anwendung TaskManager starten. Dieser Schritt entfällt dann, wenn Sie die ISO-Auftragsbearbeitung im so genannten SC-Modus benutzen oder kein SECTION-Control benutzen möchten. 2. Zum Feld fahren 3. Navigation vorbereiten Führungsmodus wählen [ 9.6.1] Leitspurbreite einstellen [ ] Intervall der Leitspuren einstellen [ ] 4. Navigation starten Referenzpunkt 1 setzen [ 9.7.4] Feldgrenze erfassen [ 9.7.5] A-B Leitspur anlegen [ 9.7.6] Hindernisse erfassen [ 9.7.7] Feld bearbeiten [ 9.7.8] 5. Felddaten speichern [ 9.8] Im Standardformat speichern Im GIS-Format exportieren Wenn Sie die ISO-Auftragsbearbeitung benutzen, dann müssen Sie den Auftrag nicht speichern. Die Aufträge werden automatisch von der ISO-Auftragsbearbeitung gespeichert. Wie Sie die einzelnen Aufgaben durchführen, lesen Sie in den weiteren Kapiteln. HINWEIS Drift des GPS-Signals bei Arbeiten ohne ein RTK-Korrektursignal Wenn zu viel Zeit zwischen wichtigen Arbeiten vergeht, kann es zu einer Drift des GPS-Signals kommen. Dadurch werden alle nachfolgenden Arbeiten sehr ungenau. Führen Sie folgenden Arbeiten immer möglichst zeitnah aus: Referenzpunkt 1 setzen Feldgrenze erfassen A-B Leitspur anlegen 95
98 9.5.2 Wenn Sie ein Feld wieder bearbeiten Wenn Sie ein Feld bearbeiten möchten, das Sie schon einmal bearbeitet haben und dessen Felddaten Sie auf dem USB-Stick gespeichert haben, dann müssen Sie in folgender Reihenfolge vorgehen: 1. Auftrag in der ISO-Auftragsbearbeitung in der Anwendung TaskManager starten. Dieser Schritt entfällt dann, wenn Sie die ISO-Auftragsbearbeitung im so genannten SC-Modus benutzen oder kein SECTION-Control benutzen möchten. 2. Zum Feld fahren 3. Felddaten laden [ ] (Wenn Sie den Auftrag mit der ISO-Auftragsbearbeitung starten, dann entfällt dieser Schritt. Die Felddaten werden automatisch geladen) 4. Navigation vorbereiten Führungsmodus wählen [ 9.6.1] Leitspurbreite einstellen [ ] Intervall der Leitspuren einstellen [ ] 5. Navigation starten oder fortsetzen Navigation starten [ 9.7] GPS-Signal kalibrieren [ 9.7.4] Feld bearbeiten [ 9.7.8] 6. Felddaten speichern [ 9.8] Im Standardformat speichern Im GIS-Format exportieren Wenn Sie die ISO-Auftragsbearbeitung benutzen, dann müssen Sie den Auftrag nicht speichern. Die Aufträge werden automatisch von der ISO-Auftragsbearbeitung gespeichert. Wie Sie die einzelnen Aufgaben durchführen, lesen Sie in den weiteren Kapiteln. 96
99 9.6 Navigation vorbereiten Führungsmodus wählen Führungsmodus entscheidet darüber, wie die Leitspuren angelegt werden. Führungsmodus wird in der Vorbereitungsmaske gewählt. Es gibt folgende Führungsmodi: ¾Führungsmodus Parallel ¾Führungsmodus geglättete Kontur ¾Führungsmodus identische Kontur ¾Führungsmodus A Plus [ ] Führungsmodus Parallel Führungsmodus Parallel wird auch A-B-Modus genannt. Benutzen Sie diesen Modus, wenn Sie das Feld in parallelen, geraden Fahrspuren bearbeiten möchten Führungsmodus Geglättete Kontur Ziel des Modus: Kurvige Leitspuren, ohne Überlappungen. Im Führungsmodus Geglättete Kontur ändert sich die Krümmung der Kurven in jeder Leitspur. Die Leitspuren werden auf der einen Seite spitzer, und auf der anderen runder. Damit werden Überlappungen vermieden. Der Nachteil bei diesem Führungsmodus ist, dass Spuren, die weit von der A-B Leitspur entfernt sind, irgendwann sehr spitz werden. Wenn Sie feststellen, dass die Leitspur zu spitz ist, löschen Sie die Leitspuren und legen Sie eine neue A-B Leitspur an. Die Leitspuren werden neu berechnet. Beispiel Tipp: Legen Sie die A-B Leitspur so an, dass das innere der Kurve möglichst nah an der Feldgrenze liegt Führungsmodus Identische Kontur Ziel des Modus: Kurvige Leitspuren, bei gleichmäßiger Krümmung Im Führungsmodus Identische Kontur ändert sich die Krümmung nicht. Verwenden Sie diesen Modus nur bei weichen Kurven. Der Nachteil bei diesem Führungsmodus ist, dass die Abstände zwischen den Leitspuren irgendwann zu groß werden. Dann ist es nicht mehr möglich das Feld genau Spur-an-Spur zu bearbeiten. Wenn die Abstände zwischen den Leitspuren zu groß werden, dann löschen Sie die Leitspuren und legen Sie eine neue A-B Leitspur an. 97
100 Beispiel Führungsmodus A Plus In diesem Modus können Sie manuell eingeben, in welcher geographischen Richtung die Leitspuren angelegt werden sollen. Sie müssen dabei nur die Richtung in Grad eingeben (0 bis 360 ) und die Leitspuren werden automatisch und parallel zueinander geführt. ¾0 Norden ¾180 Süden ¾90 Osten ¾270 Westen Dieser Modus ist vor allem dann sehr ergiebig, wenn Sie die genaue Richtung kennen, in die Ihr Feld bearbeitet werden muss. In diesem Modus können mehrere Maschinen gleichzeitig in genau parallelen Fahrspuren arbeiten Leitspuren einstellen In diesem Kapitel lernen Sie mit den Leitspuren zu arbeiten. Leitspuren sind auf dem Bildschirm angezeigte Linien, die Ihnen helfen exakt in der gewünschten Fahrspur zu fahren Leitspurbreite einstellen Leitspurbreite ist der Abstand zwischen zwei Leitspuren. Die voreingestellte Leitspurbreite ist die Arbeitsbreite, diese kann für einen Auftrag angepasst werden. Beispiel Arbeitsbreite des Geräts = 18m Sie möchten sicherstellen, dass bei der Bearbeitung nichts ausgelassen wird. Leitspurbreite auf z.b. 17,80 m einstellen. Es wird mit 20cm Überlappung gearbeitet. 1. Zur Vorbereitungsmaske wechseln: 2. - Leitspurbreite anklicken Gewünschte Leitspurbreite eingeben Eingabe bestätigen. 98
101 Intervall der Leitspuren einstellen Das Intervall der Leitspuren können Sie in der Vorbereitungsmaske einstellen. Dadurch können Sie einstellen, in welchem Intervall die Leitspuren fett angezeigt werden. Dadurch soll es für Sie einfacher sein, jede zweite oder jede dritte Spur zu fahren. Beispiele Bei Eingabe der Zahl 2 wird jede zweite Leitspur fett angezeigt, bei der Eingabe der Zahl 3, wird jede dritte Leitspur fett angezeigt usw. 1. Zur Vorbereitungsmaske wechseln: 2. - Beete anklicken Gewünschtes Intervall der Leitspuren einstellen Eingabe bestätigen Breite des Vorgewendes einstellen Die Breite des Vorgewendes kann als Multiplikation der Leitspuren eingestellt werden. Eine Leitspur ist in diesem Fall immer so breit, wie die gesamte Arbeitsbreite der Maschine. Als Grundlage für die Berechnung der Breite des Vorgewendes wird immer die gesamte Arbeitsbreite der Maschine genommen. Auch dann, wenn Sie im Jobrechner der Maschine die Äußeren Teilbreiten deaktiviert haben. Beachten Sie dies bei der Einstellung der Breite des Vorgewendes. 1. Zur Vorbereitungsmaske wechseln: 2. Parameter Vorgewende-Spuren anklicken. 3. Einstellen, aus wie vielen Leitspuren das Vorgewende bestehen soll. Sie haben die Breite des Vorgewendes eingestellt. 99
102 9.7 Navigation starten Beim Starten der Navigation gibt es zwei Möglichkeiten: ¾Neue Navigation starten ¾Gestartete Navigation fortsetzen Neue Navigation starten Sie können eine neue Navigation in folgenden Fällen starten: ¾Wenn Sie ein Feld zum ersten Mal bearbeiten. ¾Wenn Sie die Felddaten eines bekannten Feldes laden. In diesem Fall werden alle alten Befahrungen gelöscht. Sie können jedoch die Feldgrenzen, Leitspuren und Hindernisse wiederverwenden. 1. Zur Vorbereitungsmaske wechseln: 2. Alle angezeigten Parameter einstellen. 3. Neu - Drücken. Arbeitsmaske erscheint Gestartete Navigation fortsetzen In folgenden Fällen können Sie eine Navigation fortsetzen: ¾Wenn Sie die Bearbeitung eines Feldes abgebrochen haben. ¾Wenn Sie die Anwendung verlassen haben. ¾Wenn Sie die Daten eines Feldes geladen haben. 1. Zur Vorbereitungsmaske wechseln: 2. Alle angezeigten Parameter einstellen. 3. Fortsetz. - Drücken. Arbeitsmaske erscheint Aufzeichnung der Befahrungen starten In folgenden Fällen müssen Sie dieses Kapitel nicht lesen: ¾SECTION-Control ist aktiviert ¾Sie haben einen Arbeitsstellungssensor Wenn Sie weder SECTION-Control benutzen, noch einen Arbeitsstellungssensor montiert haben, weiß die Software nicht, wann Ihr Gerät (z.b. Drillmaschine, Spritze) arbeitet und wann nicht. Deshalb müssen Sie der Software mitteilen, wann Sie die Arbeit aufnehmen. Durch die Aufzeichnung der Befahrungen können Sie auf dem Bildschirm sehen, welche Bereiche des Feldes Sie bereits befahren haben. 100
103 þ Sie haben eine Navigation gestartet Befahrungen aufzeichnen. Das Funktionssymbol wird rot: Hinter dem Traktorsymbol wird eine grüne Spur gezogen. Sie markiert die Befahrungen GPS kalibrieren Falls Sie ein RTK-System oder ein anderes GPS-System mit hochgenauem Signal einsetzen, ist dieses Kapitel nicht relevant. Für GPS-Systeme mit einer absoluten Genauigkeit > 30 cm kann ein mit der Feldumfahrung ein Referenzpunkt gesetzt werden, der bei einer späteren Wiederbenutzung der Feldgrenzen und Fahrspuren zum Kalibrieren einer vorhandenen Positionsabweichung genutzt werden kann. Wofür brauchen Sie den Referenzpunkt? Mit Hilfe des Referenzpunktes können Sie die tatsächlichen GPS-Koordinaten mit den gespeicherten GPS-Koordinaten abgleichen und eventuelle Drifts (Verschiebungen) ausgleichen. Zur Kalibrierung des GPS-Signals braucht man einen festen Punkt auf dem Boden. Den so genannten Referenzpunkt 1. Bei der Kalibrierung des GPS-Signals werden die gespeicherten Koordinaten des Referenzpunktes mit den aktuellen Koordinaten verglichen und abgestimmt. Links - Feld mit kalibriertem GPS-Signal; Rechts - Feld ohne ein kalibriertes GPS-Signal Wenn Sie den Referenzpunkt nicht setzen und das GPS-Signal nicht jedes Mal vor der Arbeit kalibrieren, passiert Folgendes: ¾Die gespeicherten GPS-Koordinaten der Feldgrenze, der Leitspuren etc. unterscheiden sich von den realen. ¾Dadurch können Sie Teile des Feldes nicht bearbeiten, da sie sich laut GPS außerhalb der Feldgrenze befinden. Um eine maximale Präzision zu erreichen müssen Sie daher: ¾Bei jedem Feld, bei der ersten Bearbeitung, einen Referenzpunkt setzen. ¾Vor jeder Bearbeitung das GPS-Signal kalibrieren. 101
104 Referenzpunkt 1 setzen Referenzpunkt 1 ein Punkt in der Nähe des Feldes. Er dient zum Abgleich der gespeicherten und der reellen Position des Feldes. Beim Setzen des Referenzpunktes sind die Koordinaten der GPS-Antenne entscheidend. Wann setzen? Setzen Sie den Referenzpunkt 1 in folgenden Fällen: ¾Wenn Sie ein Feld zum ersten Mal bearbeiten. Richtig setzen Beim Setzen des Referenzpunktes benötigen Sie einen festen Punkt, den Sie dauerhaft markieren müssen. Sie benötigen diesen Punkt, um bei der künftigen Kalibrierung des GPS-Signals, den Traktor an genau derselben Stelle aufzustellen. HINWEIS Datenverlust bei fehlendem Referenzpunkt Wenn Sie den Referenzpunkt in der Zukunft nicht finden können, werden die aufgezeichneten Daten unbrauchbar. ¾Merken Sie sich immer die genaue Position des Referenzpunktes für jedes Feld! Die folgende Abbildung zeigt eine Möglichkeit den Traktor beim Setzen des Referenzpunktes aufzustellen: Traktor beim Setzen des Referenzpunktes GPS-Antenne auf dem Dach der Traktorkabine Abstand zwischen der GPS- Antenne und dem Punkt am Straßenrand auf der Y-Achse Linie vom festen Punkt über die Straße Position des Referenzpunktes Abstand zwischen der GPS-Antenne und dem Punkt am Straßenrand auf der X-Achse 102
105 þ Sie bearbeiten ein Feld zum ersten Mal. 1. Einen festen Punkt in der Feldeinfahrt finden und markieren. 2. Eine Linie von dem gewählten festen Punkt über den Weg zeichnen. 3. Traktor mit beiden Vorderrädern auf die Linie stellen. 4. Abstand zwischen dem Punkt und Traktor notieren.dieser Abstand muss bei den künftigen GPS-Kalibrierungen gleich sein. 5. Eine neue Navigation starten drücken 7. - drücken 8. - drücken Das Programm ermittelt 15 Sekunden lang die momentane Position und speichert sie als Referenzpunkt 1 ab. Der Referenzpunkt wird dabei genau dort gesetzt, wo sich die GPS-Antenne befindet. Eventuell schon vorhandene Referenzpunkte und Kalibrierungen des Signals werden damit aufgehoben. In der Arbeitsmaske erscheint unter dem Maschinensymbol das Symbol des Referenzpunktes: Sie haben den Referenzpunkt 1 gesetzt. GPS-Signal kalibrieren Bei der Kalibrierung des GPS-Signals muss sich die GPS-Antenne genau an der Stelle befinden, wie beim Setzen des Referenzpunktes. Position der GPS-Antenne im Bezug auf den Referenzpunkt beim Kalibrieren des GPS-Signals Position des Referenzpunktes GPS-Antenne auf dem Dach der Traktorkabine 103
106 Wann kalibrieren? Sie müssen das GPS-Signal in folgenden Fällen kalibrieren: ¾Vor jedem Arbeitsbeginn ¾wenn ein rotes Dreieck neben dem Funktionssymbol blinkt ¾Wenn Sie feststellen, dass Sie zwar in einer Fahrgasse fahren, aber auf dem Bildschirm eine Abweichung angezeigt wird. 1. In der Feldeinfahrt zum Referenzpunkt 1 fahren. 2. Traktor mit beiden Vorderrädern auf die Linie stellen. Der Traktor muss in demselben Winkel stehen, wie beim Setzen des Referenzpunktes. Der Abstand vom festen Punkt am Straßenrand muss gleich sein, wie beim Setzen des Referenzpunktes Drücken Drücken Drücken. Das Programm ermittelt 15 Sekunden lang die momentane Position. Bei einer erneuten Kalibrierung des Referenzpunktes wird die alte Kalibrierung überschrieben. Folgende Maske erscheint: 104
107 6. - zurück Das Funktionssymbol ist jetzt rot. In der Maske GPS-Kalibrierung erscheinen jetzt folgende Parameter: ¾Drift Zeigt die Drift des Referenzpunktes seit dem Setzen des Referenzpunktes. Um diesen Wert werden alle Felddaten verschoben. Die Drift wird beim Kalibrieren des GPS- Signals neu ermittelt. ¾Alter Vor wie vielen Stunden wurde das GPS-Signal zuletzt kalibriert. Nach dem Punkt werden die hundertsten Teile der Stunde angezeigt. Zum Beispiel: 0.25 h = ein Viertel Stunde = 15 Minuten Qualität des GPS-Signals prüfen Abhängig von der geographischen Lage kann die Qualität des GPS-Signals stark schwanken. Die Qualität des GPS-Signals können Sie an folgenden Stellen sehen: ¾in der Startmaske ¾in der Arbeitsmaske Auf der Anzeige der GPS-Verbindung finden Sie folgende Informationen: ¾Balkengrafik Zeigt die Qualität der Verbindung an. Je mehr blaue Balken, desto besser ist die Verbindung. ¾Anzahl verbundener Satelliten ¾Status des Korrektursignals Dieser Status sollte immer mindestens GPS zeigen, um ausreichende Genauigkeit zu erreichen. Bei Systemen mit RTK wird dort entweder RTK Fix oder RTK Float angezeigt. In folgenden Fällen schaltet SECTION-Control in den manuellen Modus: ¾Status des GPS-Signals wird GPS oder schlechter ¾Anzahl der Satelliten sinkt auf weniger als vier. ¾Die Balkengrafik zeigt nichts an Dies wird durch eine Alarmmeldung auf dem Bildschirm dargestellt. Sie müssen manuell den Automatikmodus aktivieren, sobald die GPS-Verbindung besser ist. 105
108 9.7.5 Feldgrenze erfassen Sie müssen bei jedem neuen Feld die Feldgrenze erfassen. Sie können die Feldgrenze erfassen, während Sie das Vorgewende bearbeiten. Je nachdem, ob Sie mit einem RTK-Korrektursignal arbeiten, oder ohne, haben Sie folgende Möglichkeiten: ¾Möglichkeit 1: Anwendbar in beiden Fällen. Das Feld umfahren. Die Feldgrenze entlang der Spuren berechnen lassen, die bei der Umfahrung entstanden sind. Das Innere des Feldes bearbeiten. ¾Möglichkeit 2: Empfehlenswert nur mit RTK-Korrektursignal. Das Innere des Feldes bearbeiten. Das Feld umfahren. Die Feldgrenze entlang der Spuren berechnen lassen, die bei der Umfahrung entstanden sind. Diese Methode funktioniert auch ohne RTK-Korrektursignal, allerdings müssen Sie das GPS-Signal vor der Bearbeitung und vor Berechnung der Feldgrenze kalibrieren. Das liegt an der Drift der GPS-Position zwischen dem Beginn der Arbeit und der Berechnung der Feldgrenze. Vorgehensweise 1 So erfassen Sie die Feldgrenze, wenn Sie das Feld zuerst umfahren möchten: þ Sie haben Referenzpunkt 1 gesetzt und kalibriert. (Wenn Sie ohne RTK-Korrektursignal arbeiten) 1. Eine neue Navigation starten. 2. Das Anhänge- bzw. Anbaugerät einschalten Drücken, wenn dieses Funktionssymbol in der Arbeitsmaske erscheint. Die Funktionstaste ist dafür da, der Software mitzuteilen, dass Sie anfangen zu arbeiten. Wenn SECTION-Control aktiviert ist, oder Sie einen Arbeitsstellungssensor montiert haben, dann erscheint dieses Funktionssymbol nicht. 4. Feldumfahrung starten. Nach den ersten Zentimetern sehen Sie, dass auf dem Bildschirm hinter dem Ge rätebalken eine grüne Spur gezogen wird. Die Spur markiert die bearbeitete Fläche. Wenn keine grüne Spur erscheint, dann kann es folgende Ursachen haben: a) Sie haben das Anbaugerät nicht eingeschaltet (SECTION-Control) b) Sie haben die Funktionstaste nicht gedrückt (TRACK-Leader II). 106
109 5. Das gesamte Feld umfahren. 6. Feldumfahrung am Ausgangspunkt beenden. Die Umfahrung muss geschlossen sein Drücken, sobald Sie wieder am Ausgangspunkt ankommen. Auf dem Navigationsbildschirm wird um das Feld herum eine rote Linie gezogen. Das ist die Feldgrenze. Vorgehensweise 2 So erfassen Sie die Feldgrenze, wenn Sie das Feld zuerst bearbeiten: þ Sie verfügen über ein RTK-Korrektursignal. 1. Eine neue Navigation starten. 2. Das Anhänge- bzw. Anbaugerät einschalten Drücken, wenn dieses Funktionssymbol in der Arbeitsmaske erscheint. Wenn SECTION-Control aktiviert ist, oder Sie einen Arbeitsstellungssensor montiert haben, dann müssen Sie diese Funktionstaste nicht drücken. Sie ist dafür da, der Software mitzuteilen, dass Sie anfangen zu arbeiten. 4. Feldbearbeitung starten. Nach den ersten Zentimetern sehen Sie, dass auf dem Bildschirm hinter dem Gerätebalken eine grüne Spur gezogen wird. Die Spur markiert die bearbeitete Fläche. Wenn keine grüne Spur erscheint, dann kann es folgende Ursachen haben: a) Sie haben das Anbaugerät nicht eingeschaltet (SECTION-Control) b) Sie haben die Funktionstaste nicht gedrückt (TRACK-Leader II). 5. Feld bearbeiten. 6. Am Ende der Bearbeitung das Feld umfahren Drücken, sobald Sie wieder am Ausgangspunkt ankommen. Auf dem Navigationsbildschirm wird um das Feld herum eine rote Linie gezogen. Das ist die Feldgrenze A-B Leitspur anlegen Die A-B Leitspur ist die erste Leitspur, die Sie anlegen. Alle weiteren Leitspuren werden von der A-B Leitspur aus berechnet und gezeichnet. Sie müssen die A-B Leitspur in jedem Führungsmodus anlegen. Wann anlegen? Sie können die A-B Leitspur zum beliebigen Zeitpunkt anlegen, nachdem Sie den Referenzpunkt gesetzt haben. Zum Beispiel während der ersten Feldumfahrung. 107
110 A-B Leitspur im Parallel- und im Konturmodus anlegen 1. Traktor an den Anfangspunkt der gewünschten A-B Leitspur fahren. 2. oder - Punkt-A definieren. Punkt-A wird gesetzt. Auf dem Funktionssymbol wird die Flagge A grün gefärbt. 3. Ans Ende des Feldes fahren. 4. oder - Punkt-B definieren. Punkt-B wird gesetzt. Auf dem Funktionssymbol wird die Flagge B grün gefärbt: oder Die Punkte A und B werden mit einer Linie verbunden. Diese Linie heißt A-B Leitspur und wird auf dem Bildschirm durch zwei kleine Symbole A und B markiert. Im Parallelmodus ist die A-B Leitspur gerade.in den Konturmodi ist die A-B Leitspur gekrümmt. Die Leitspuren werden in beide Richtungen anhand der aktuellen Leitspurbreite und des gewählten Führungsmodus projiziert, angezeigt und durchnumeriert A-B Leitspur im Führungsmodus A + anlegen 1. Traktor an den Anfangspunkt der gewünschten A-B Leitspur fahren Drücken. Maske der Dateneingabe erscheint. 3. In der Maske der Dateneingabe sehen Sie die aktuelle Richtung des Traktors (in Grad). 4. Die gewünschte Richtung der A-B Leitspur in Grad eingeben. Die A-B Leitspur wird in die eingegebene Richtung angelegt. 108
111 9.7.7 Hindernisse erfassen Wenn es auf Ihrem Feld Hindernisse gibt, können Sie deren Position erfassen. Dadurch werden Sie immer gewarnt, bevor es zu einer Kollision kommen kann. Sie können die Hindernisse während der Feldbearbeitung erfassen. In folgenden Fällen werden Sie gewarnt: ¾Wenn Sie näher als 20 Sekunden (bei der aktuellen Geschwindigkeit) an das Hindernis kommen ¾Wenn Sie näher als zwei Arbeitsbreiten von dem erfassten Hindernis oder einer Feldgrenze entfernt sind Die Warnung besteht immer aus zwei Elementen: Grafische Warnung in der oberen, linken Ecke der Arbeitsmaske Feldgrenze Hindernis Akustisches Signal þ Sie haben eine Navigation gestartet Drücken Drücken. Folgende Maske erscheint: Der Bildschirm zeigt eine schematische Darstellung der Maschine mit Fahrer, das Hindernis und die Entfernung des Hindernisses von dem GPS-Empfänger. 3. Mit den Pfeilen die Entfernung des Hindernisses vom Standort des Traktors festlegen.weil TRACK-Leader II die Position des Traktors kennt, kann es die Position des Hindernisses auf dem Feld berechnen Position des Hindernisses auf dem Feld speichern. Das Hindernis erscheint jetzt in der Arbeitsmaske. 109
112 9.7.8 Bedienung während der Arbeit Arbeitsmodus ändern Wenn SECTION-Control aktiviert ist, dann können Sie in zwei Modi arbeiten: ¾Automatikmodus ¾Manueller Modus Bedienelemente Zwischen dem manuellen Modus und dem Automatikmodus schalten Automatikmodus Der Automatikmodus hat folgende Eigenschaften: ¾Automatische Teilbreitenschaltung bei Überlappungen Manueller Modus Der manuelle Modus hat folgende Eigenschaften: ¾Gerät muss manuell geschaltet werden. Die Ergebnisse werden aufgezeichnet Darstellung der Arbeitsmaske ändern Sie haben mehrere Möglichkeiten, die Darstellung der Arbeitsmaske zu ändern. Bedienelemente Bedienelement Funktion Heranzoomen und herauszoomen. Ganzes Feld anzeigen 3D Ansicht aktivieren 2D Ansicht aktivieren 110
113 Leitspuren verschieben Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie sich zwar in der gewünschten Fahrspur befinden, aber auf dem Terminal wird die Position des Traktors neben der Spur angezeigt. Sie können die Leitspuren im Parallelmodus und im Konturmodus verschieben. þ Sie haben eine Navigation gestartet 1. - Drücken Drücken Sekunden lang gedrückt halten, um die Leitspuren an die momentane Position zu verschieben. Die Leitspur wird verschoben Leitspuren löschen Sie können zu jeder Zeit die Leitspuren löschen und neue anlegen. 1. oder - Drei Sekunden lang gedrückt halten. Leitspuren werden gelöscht Vorgewende mit HEADLAND-Control bearbeiten Das Modul HEADLAND-Control (auch: Vorgewende-Management) ermöglicht es, den Bereich des Vorgewendes separat vom Rest des Feldes zu behandeln. HEADLAND-Control ist Bestandteil des HORSCH Section Control. Sollte HEADLAND- Control trotz freigeschalteter Section Contol nicht aktiviert sein, setzen Sie sich bitte mit ihrem HORSCH Service in Verbindung. Vorteil Das Vorgewende-Management hat folgende Vorteile: ¾Sie können das Vorgewende nach dem Inneren des Feldes bearbeiten. ¾SECTION-Control schaltet die Teilbreiten aus, die sich während der Feldbearbeitung im Bereich des Vorgewendes befinden. ¾Während der Arbeit im Vorgewende, werden dort Leitspuren für die parallele Fahrt angezeigt. Einschränkungen Das Vorgewende-Management hat folgende Einschränkungen: ¾Das Vorgewende-Management geht immer von der gesamten Arbeitsbreite aus. ¾Wenn Sie Teilbreiten des Geräts abgeschaltet haben, dann wird trotzdem die gesamte Arbeitsbreite als Grundlage genommen. 111
114 Bedienelemente In der Arbeitsmaske gibt es ein Funktionssymbol, das beim Drücken sein Aussehen ändert. In der Folgenden Tabelle sehen Sie, welche Formen das Symbol haben kann, was sie bedeuten und was passiert, wenn Sie das Symbol anklicken. Funktionssymbol Vorgehensweise Beschreibung Das passiert, wenn Sie die Funktionstaste neben dem Symbol drücken Vorgewende-Management ist deaktiviert Kann nicht gedrückt werden. und wurde bei diesem Feld noch nie aktiviert. Die Feldgrenze wurde noch nicht erfasst. Bearbeitung des Vorgewendes ist möglich, aber nicht aktiviert. Erscheint erst dann, wenn die Feldgrenze erfasst wird. Bearbeitung des Vorgewendes ist aktiviert. Das SECTION-Control bearbeitet nur das Innere des Feldes. Die Teilbreiten werden beim Übergang ins Vorgewende abgeschaltet. Parallelführung im Inneren des Feldes ist aktiviert. Parallelführung im Vorgewende ist aktiviert. Das SECTION-Control bearbeitet nur das Vorgewende. Die Teilbreiten werden beim Übergang in das Innere des Feldes abgeschaltet. Das Vorgewende wird angezeigt. Parallelführung im Vorgewende wird aktiviert. Parallelführung im Inneren des Feldes wird aktiviert. So bearbeiten Sie das Vorgewende, wenn Sie das Feld wieder bearbeiten: 1. Felddaten des Feldes, das bearbeitet werden soll, laden. [ 9.8.1] 2. Breite des Vorgewendes einstellen. [ 9.6.3] 3. Neue Navigation starten. Es wird ein Feld mit Feldgrenzen und mit einem unmarkierten Vorgewende angezeigt. 112
115 4. - Drücken, um das Vorgewende auf dem Bildschirm anzuzeigen. Funktionssymbol erscheint. In der Arbeitsmaske wird der Bereich des Vorgewendes orange markiert. 5. Das Innere des Feldes bearbeiten. Dabei die Leitspuren benutzen. Nach der Bearbeitung muss das Feld innen grün und außen orange sein: 113
116 6. - Drücken, um die Parallelführung im Vorgewende zu aktivieren. - erscheint in der Arbeitsmaske. Vorgewende wird grau markiert. Im Vorgewende erscheint eine Leitspur. 7. Maschine an einem Punkt des Feldes aufstellen, von dem aus, das Feld nach der Bearbeitung verlassen werden kann. 8. Vorgewende bearbeiten. 9. Nach der Bearbeitung des Vorgewendes, Feld verlassen und Felddaten speichern. 114
117 9.8 Felddaten speichern Zu jedem Feld, welches Sie bearbeiten, können Sie Felddaten speichern. Felddaten bestehen aus folgenden Informationen: ¾Feldgrenzen ¾Referenzpunkt 1 ¾Leitspuren ¾Befahrungen ¾Erfasste Hindernisse Alle Felddaten werden zusammen auf dem USB-Stick gespeichert Felddaten speichern und laden Wenn Sie die bei der Arbeit aufgezeichneten Felddaten auf dem USB-Stick speichern, können Sie die Felddaten erneut mit Section-Control oder der Anwendung TaskManager nutzen Felddaten speichern 1. Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Maske der Dateneingabe erscheint. 3. Namen eingeben, unter dem die Felddaten gespeichert werden sollen. Die Daten werden auf dem USB-Stick im Ordner ngstore gespeichert Felddaten laden Laden Sie die Felddaten immer, bevor Sie ein bereits bearbeitetes Feld bearbeiten. 1. Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Maske Aufzeichnung laden erscheint Gewünschtes Feld anklicken. In der Maske Speicher erscheint eine Übersicht des Feldes. 115
118 Felddaten verwerfen Beim Verwerfen der Felddaten, werden alle Informationen aus dem temporären Speicher des Terminals gelöscht. Sie müssen die Felddaten eines Schlags nach seiner Bearbeitung verwerfen, damit Sie einen neuen Schlag bearbeiten können. Wenn Sie das nicht machen, geht die Software davon aus, dass Sie den ersten Schlag weiter bearbeiten möchten. HINWEIS Datenverlust Felddaten die Sie verwerfen, können nicht wiederhergestellt werden. ¾Speichern Sie alle wichtigen Felddaten, bevor Sie sie verwerfen. 1. Zur Maske Speicher wechseln: 2. - Drücken. Felddaten des aktuell geladenen Feldes werden verworfen Felddaten für GIS exportieren und importieren Wenn Sie Ihre Arbeit in dem GIS-Format dokumentieren, dann können Sie die Felddaten in einem GIS-Programm auf Ihrem PC öffnen und bearbeiten. GIS steht für Geographisches Informationssystems. Die Daten werden dabei im Shape-Format abgespeichert und können somit in alle PC-GIS-Anwendungen, die das Shape-Format unterstützen eingelesen werden Felddaten für GIS exportieren 1. Zur Maske Speicher wechseln. 2. Drücken. Maske der Dateneingabe erscheint. 3. Namen eingeben, unter dem die Felddaten exportiert werden sollen. Die Daten werden auf dem USB-Stick im Ordner NavGuideExport gespeichert. 116
119 Felddaten aus GIS importieren Arten von GIS-Felddaten ¾Hintergrundflächen ¾Hindernislinien ¾Hindernispunkte þ Sie haben auf dem USB-Stick den Ordner NavGuideGisImport angelegt. þ Alle Daten, die Sie importieren möchten, befinden sich auf dem USB-Stick im Ordner NavGuideGisImport. Der Ordner darf keine Unterordner enthalten. þ Die zu importierenden Daten sind im Format WGS Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Folgende Maske erscheint: 3. Gewünschte Art der GIS-Felddaten anklicken. Folgende Maske erscheint: In der linken Spalte sehen Sie die Bezeichnung der Datei mit den Felddaten. In der rechten Spalte die Art der GIS-Felddaten. Wie die Dateien benannt werden, hängt von Ihnen und von dem verwendeten GIS-System ab. 117
120 4. Zeile mit den gewünschten Daten markieren Drücken. Hintergrunddaten werden geladen Daten reorganisieren Ziel der Datenreorganisierung ist es, die Arbeit des Terminals zu beschleunigen. Die auf dem USB-Stick gespeicherten Daten werden so sortiert, dass das Terminal schneller auf die Daten zugreifen kann. 1. Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Maske Aufzeichnung laden erscheint Drücken. Maske Datenpfl ege erscheint Datenreorganisation anklicken. 5. Folgende Meldung erscheint: fertig Bestätigen. 118
121 9.8.4 Dokumentierte Befahrungen ansehen Sie können die Befahrungen ansehen und prüfen, ob Sie etwas ausgelassen haben. Bedienelemente Funktions-Symbol + Bedeutung Auswahl nach links und nach rechts verschieben Auswahl nach oben und nach unten verschieben + Zoomen 1. Zur Maske Speicher wechseln 2. Gewünschtes Feld laden Zoomen. 4. oder - Funktionstaste gedrückt halten Drehknopf drehen. Die Auswahl wird verschoben Felder vom USB-Stick löschen Sie können ganze Felder mit allen dazugehörigen Daten vom USB-Stick löschen. 1. Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Maske Aufzeichnung laden erscheint Gewünschtes Feld markieren Markiertes Feld löschen. Folgende Meldung erscheint: Diese Aufnahme wirklich löschen?: 5. Ja - Bestätigen. Der Name der Datei mit den Felddaten verschwindet aus der Tabelle. 119
122 9.8.6 Befahrungen löschen Sie können die Befahrungen aller gespeicherten Felder löschen. Die anderen Felddaten werden nicht gelöscht. Diesen Schritt können Sie zum Beispiel am Ende der Saison durchführen. 1. Zur Maske Speicher wechseln Drücken. Maske Aufzeichnung laden erscheint Gewünschtes Feld markieren Drücken. 5. Maske Datenpflege erscheint Befahrungen löschen anklicken. Folgende Meldung erscheint: Alle Bearbeitungsflächen werden gelöscht! Weiter!? 7. Ja - Bestätigen. 120
123 9.10 Zusammenarbeit mit anderen Anwendungen Alle Daten die während der Arbeit mit TRACK-Leader II erzeugt werden, können in der Anwendung TaskManager genutzt werden. Daneben ist auch die Nutzung in anderen Anwendungen möglich, die von Müller-Elektronik bezogen werden können: ¾ TRACK-Guide Desktop - Kostenloses Programm zur Betrachtung der Felder. ¾ FIELD-Nav - Navigation über öffentliche Straßen bis zum Feld oder Abladeort. ¾ FIELD-Nav Desktop - Kostenpflichtiges Programm zur Verwaltung von Betrieben und Schlägen. Gehört zu FIELD-Nav Zusammenarbeit mit der ISO-Auftragsbearbeitung Vorteile Sie können SECTION-Control zusammen mit der ISO-Auftragsbearbeitung nutzen. Die ISO-Auftragsbearbeitung ist Bestandteil der Anwendung TaskManager (Kap. 8). Felddaten und Befahrungen werden an die ISO-Auftragsbearbeitung weitergeleitet. Sie können diese Daten später zusammen mit einem Auftrag exportieren und in eine Ackerschlagkartei importieren. ¾Applikationskarten (Sollwertkarten) können abgearbeitet werden Wichtig Um beide Programme zu benutzen, beachten Sie Folgendes: ¾Sie müssen den Parameter TM-Datenkopplung aktivieren. ¾Sie müssen immer einen Auftrag in der ISO-Auftragsbearbeitung starten, wenn Sie mit SECTION-Control arbeiten möchten. ¾Wenn Sie einen Auftrag mit der ISO-Auftragsbearbeitung starten, dann werden seine Felddaten automatisch von TRACK-Leader II geladen. Vorausgesetzt, Sie haben sie auf dem USB-Stick gespeichert Zusammenarbeit mit dem Jobrechner von Horsch-Arbeitsgeräten HORSCH Maschinen, HORSCH Maestro und HORSCH-Leeb Spritzen sind Section Control-fähig. Funktionsweise SECTION-Control im Automatikmodus gibt dem Jobrechner ein Signal, wann er die Teilbreiten ein- und ausschalten soll. 121
124 9.11 Vorgehen bei Fehlermeldungen Text der Fehlermeldung Mögliche Ursache So beheben Sie das Problem Achtung! Der Speicher konnte Auf dem USB-Stick konnte die Terminal neu starten. nicht initialisiert werden. Sollte Datenbank nicht erstellt werden. das Problem nach einem Neustart fortbestehen, so kontaktieren Sie bitte den Service. Aktives Profil nicht entfernbar! Es wurde versucht, das aktuell ausgewählte Maschinenprofil zu löschen. Beim Reorganisieren des Speichers ist ein Fehler aufgetreten! DGPS-Konfigurationsdatei nicht gefunden! Die Testphase ist abgelaufen. Bitte Informieren Sie Ihren Händler. Es ist kein USB-Stick angeschlossen! Export fehlgeschlagen! Fehler! GPS ist ausgefallen! GPS-Signal zu schlecht! Der USB-Stick wurde während der Reorganisation herausgezogen. Der USB-Stick ist voll. Der USB-Stick ist defekt. Die interne Datei mit den DGPS Einstellungen konnte nicht gefunden werden. Die Testphase ist abgelaufen. Der USB-Stick wurde vor oder während des Exports herausgezogen. Ein anderes Maschinenprofil auswählen und dann das gewünschte Maschinenprofil löschen. USB-Stick wieder einstecken und Reorganisation erneut versuchen Nicht benötigte Daten vom USB- Stick löschen und erneut versuchen. Neuen USB-Stick beim Hersteller anfordern. Service kontaktieren, damit die Software erneut installiert werden kann. Lizenz anfordern. Software freischalten. USB-Stick einstecken. USB-Stick wieder einstecken und Export erneut versuchen. Auf dem USB-Stick kann nicht Schreibschutz des USB-Sticks geschrieben werden. entfernen. USB-Stick ist voll. Nicht benötigte Daten vom USB- Stick löschen und erneut versuchen. Serielle Verbindung zur GPS- Antenne wurde unterbrochen. Es kann keine Position mehr ermittelt werden. Die Qualität des GPS-Signals ist zu schlecht, meist durch Abschattungen. Den Kundendienst kontaktieren. Kabelverbindungen zur GPS- Antenne prüfen und neu verbinden. Montage des GPS-Empfängers und aktuelle Position prüfen. Empfänger muss freie Sicht zum Himmel haben. 122
125 Text der Fehlermeldung Mögliche Ursache So beheben Sie das Problem Kein DGPS verfügbar! Es ist kein DGPS verfügbar wegen Abschattung des Signals. Montage des GPS-Empfängers und aktuelle Position prüfen. Empfänger muss freie Sicht zum Kein passendes Format für diese Applikationskarte gefunden. Bitte legen Sie ein neues Format an. Kein Profil vorhanden! Konnte DGPS-Konfiguration nicht vom GPS-Empfänger auslesen! Konnte e-dif-konfiguration nicht vom GPS-Empfänger auslesen! Konnte Einstellungen nicht vom Tilt-Modul auslesen! Speichern fehlgeschlagen! Ungültiger Status! Es ist kein DGPS verfügbar wegen Ausfall des Korrekturdatendienstes, z.b. EGNOS. Anhand des Inhalts der Applikationskarte konnte kein passendes Format gefunden werden. Es ist kein entsprechendes Format angelegt. Himmel haben. Generelle Verfügbarkeit des Dienstes prüfen. Bei EGNOS den richtigen Korrektur-Satelliten prüfen und einstellen. Es werden wichtige Formate mitgeliefert. Andere Formate können vom Nutzer selbst eingelernt werden. Es ist kein Maschinenprofil vorhanden. Ein neues Maschinenprofil anlegen. Serielle Verbindung zur GPS- Kabelverbindungen zur GPS- Antenne wurde unterbrochen. Antenne prüfen und neu ver- Serielle Verbindung zur GPS- Antenne wurde unterbrochen. Serielle Verbindung zum Neigungssensor GPS TILT-Module wurde unterbrochen. Der USB-Stick wurde vor oder während des Speichervorgangs herausgezogen. binden. Kabelverbindungen zur GPS- Antenne prüfen und neu verbinden. Kabelverbindungen prüfen und neu verbinden. USB-Stick wieder einstecken und Speichern erneut versuchen. Auf dem USB-Stick kann nicht Schreibschutz des USB-Sticks geschrieben werden. entfernen. USB-Stick ist voll. Nicht benötigte Daten vom USB- Stick löschen und erneut versuchen. Den Kundendienst kontaktieren. 123
126 10 Wartung und Pflege HINWEIS Dieses Produkt beinhaltet keine zu wartenden oder zu reparierenden Teile! Schrauben Sie das Gehäuse nicht auf! 10.1 Terminal pflegen und reinigen Betätigen Sie die Tasten mit Ihrer Fingerkuppe. Vermeiden Sie es, die Fingernägel zu benutzen. Reinigen Sie das Produkt nur mit einem weichen, angefeuchteten Tuch. Verwenden Sie nur klares Wasser oder Glasreiniger Gerät entsorgen Bitte entsorgen Sie dieses Produkt nach seiner Verwendung entsprechend den geltenden EU-Entsorgungsrichtlinien als Elektronikschrott Version der Software prüfen 1. Anwendung Service aufrufen: Service Folgende Maske erscheint: 2. Version der Software unter dem ME-Logo ablesen. 124
127 10.4 Technische Daten Technische Daten des Terminals Parameter Wert Betriebsspannung V Betriebstemperatur C Lagertemperatur C Gewicht 1,3 kg Maße (B x H x T) 220 x 210 x 95 mm Schutzklasse IP 54 nach DIN 40050/15 EMV Nach ISO / PREN ESD Schutz Nach ISO Leistungsaufnahme Beim Terminal: Typischerweise: 0,4A bei 13,8V ohne externe Geräte Beim Terminal: Typischerweise: 0,5A bei 13,8V ohne externe Geräte Bildschirm VGA TFT Farbdisplay; Bildschirmdiagonale: 14,5 cm ; Auflösung: 640x480 Pixel Prozessor 32 Bit ARM920T bis 400MHz Arbeitsspeicher 64 MB SDRAM Boot-Flash 128 MB Interne Uhr Kondensator gepuffert, hält die Zeit für 2 Wochen ohne externe Stromversorgung. Tastatur Ausgänge 17 Tasten und Drehknopf 2 x CAN 1 x USB 1 x RS232 2 x M12 für zwei analoge Kameras (optional bei Art.-Nr.: ) 125
128 Pinbelegung Anschlüsse A und B Anschlüsse A und B sind jeweils eine CAN-Schnittstelle. Anschluss B ist derzeit nicht angeschlossen. Pin Belegung der 9 pol. D-Sub Buchse der ISO-Landmaschinen Schnittstelle (CAN). Pin Nr. Signal Pin Nr. Signal 1 CAN_L 6 - Vin* (GND) 2 CAN_L* 7 CAN_H* 3 CAN_GND* 8 CAN_EN_out** 4 CAN_H 9 + Vin* 5 CAN_EN_in + Vin = Spannungsversorgung (+) Vin = Masse (-) * - Die mit * markierten Signale entsprechen der CiA-Belegung (CAN in Automation). Die beiden Signale CAN_L und CAN_L* bzw. CAN_H und CAN_H* sind intern verbunden und dienen dem Durchschleifen des CAN-Busses. Indem CAN_EN_in auf Versorgungspotenzial (= +Vin) gelegt wird, kann man das Terminal einschalten. Im eingeschalteten Zustand liefert das Terminal die Versorgungsspannung (abzüglich ca. 1,2 V) auf CAN_EN_out für die Aktivierung angeschlossener Jobrechner. Die Signale '-Vin' und 'CAN_GND' sind direkt mit beiden Steckern verbunden, Potenzialdifferenzen zwischen diesen Pins beider Buchsen sind also unbedingt zu vermeiden. 126
129 Pinbelegung Anschluss C Anschluss C ist eine RS232 Schnittstelle Vorsicht Gerätebeschädigung durch Kurzschluss Pin 4 des Anschlusses C steht unter Spannung. Die Spannung ist abhängig von der Betriebsspannung des Terminals und dient zur Versorgung des DGPS-Empfängers A100 von Müller-Elektronik. Andere GPS-Empfänger können beim Anschließen beschädigt werden. Bevor Sie einen anderen GPS-Empfänger anschließen: ¾Prüfen Sie an welche Spannung das Terminal angeschlossen ist (12V oder 24V). ¾Prüfen Sie die Pinbelegung des GPS-Empfängers. ¾Prüfen Sie die zulässige Spannung des GPS-Empfängers. ¾Vergleichen Sie die Spannung des Terminals mit der zulässigen Spannung des GPS-Empfängers. ¾Vergleichen Sie die Pinbelegungen. ¾Schließen Sie den GPS-Empfänger nur dann an das Terminal an, wenn sich die Spannungsbereiche und Pinbelegungen beider Geräte nicht voneinander unterscheiden. Pin Nr. Signal 1 DCD 2 /RxD 3 /TxD 4 Betriebsspannung minus 0,7 Volt 5 GND 6 DSR 7 RTS 8 CTS 9 RI Wenn das Terminal eingeschaltet ist, dann leitet es Strom an die Geräte, die über den Stecker RS232 angeschlossen sind. Die Spannung an dem Stecker RS232 ist abhängig von der Betriebsspannung des Terminals. Wenn das Terminal an eine Batterie mit 12 Volt angeschlossen ist, dann leitet es ca. 11,3 Volt an das angeschlossene Gerät weiter. Wenn das Terminal an eine Batterie mit 24 Volt angeschlossen ist, dann leitet es ca. 23,3 Volt an das angeschlossene Gerät weiter. Für die Nutzung eines GPS-Empfängers werden nur die Signale RxD und TxD und GND benötigt. 127
130 Pinbelegung der Kameraanschlüsse 1 und 2 - derzeit nicht belegt. Die Anschlüsse 1 und 2 dienen zum Anschließen einer analogen Kamera. Beide Anschlüsse sind gleich belegt. Die Anschlüsse 1 und 2 sind 5-polige, A-codierte M12 Buchsen. Die Belegung können Sie in der folgenden Tabelle ablesen. Pinbelegung der Buchse (im Terminal) Pinbelegung des Steckers Pin Signal 1 Pin ist reserviert durch ME (nichts anschließen) 2 GND 3 Pin ist reserviert durch ME (nichts anschließen) 4 Video-Signal 5 Video-Schirm Außenhülle Schirm 128
Updateanleitung. ME-Terminals. Stand: V1.20130411. 30322521-02-300 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung.
Updateanleitung ME-Terminals Stand: V1.20130411 30322521-02-300 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument
Bedienungsanleitung ISOBUS-TC
Bedienungsanleitung ISOBUS-TC Stand: V1.20130404 30302436-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument Copyright
Terminal HORSCH ISOBUS
07/2014 Terminal HORSCH ISOBUS Terminal TRACK-Leader SECTION-Control ISOBUS-TC Art.: 80650104 de Betriebsanleitung Vor Inbetriebnahme sorgfältig lesen! Betriebsanleitung aufbewahren! - Original der Betriebsanleitung
Montage- und Bedienungsanleitung
Montage- und Bedienungsanleitung DGPS-Empfänger A100 Stand: V1.20120926 30302462-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf.
Anbau- und Bedienungsanleitung
Anbau- und Bedienungsanleitung Neigungsmodul GPS TILT-Module Stand: V3.20120515 30302495-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung
Serviceanleitung. Software Update. TRACK-Guide. 30302705-03 Bewahren Sie diese Serviceanleitung für künftige Verwendung auf.
Serviceanleitung Software Update TRACK-Guide Stand: März 2010 Lesen und beachten Sie diese Serviceanleitung. 30302705-03 Bewahren Sie diese Serviceanleitung für künftige Verwendung auf. Copyright 2010
Dokumentation IBIS Monitor
Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt
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