PCL Barcode Flash 3.0. Anwenderhandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PCL Barcode Flash 3.0. Anwenderhandbuch"

Transkript

1 PCL Barcode Flash 3.0 Anwenderhandbuch 1

2 Diese Handbuch-Version 3.0 ( ) basiert auf PCL Barcode Flash Version Die Software-Version wird als Application Version auf der PCL Barcode Flash Statusseite mit ausgegeben. Copyright KYOCERA Mita Europe B.V. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne schriftliche Genehmigung seitens KYOCERA Mita Europe B.V. in irgendeiner Form oder Weise vervielfältigt oder übertragen werden, weder auf elektronischem noch mechanischem Wege, einschließlich Fotokopie, Aufnahme und Archivierung. Wir übernehmen weder Kunden noch Dritten gegenüber die Haftung und Verantwortung für Haftungsforderungen, Verluste oder Schäden, die nachweislich oder angeblich unmittelbar oder mittelbar auf von uns gelieferte Produkte zurückzuführen sind, also unter anderem nicht für Betriebsunterbrechungen, Geschäftsausfall und entgangenen Gewinn sowie Folgeschäden aus dem Einsatz von Geräten oder Software. Kyocera ist eine Marke der Kyocera Corporation. Mita ist eine geschützte Marke der Kyocera Mita Corporation. PCL Barcode Flash ist eine geschützte Marke der KYOCERA Mita Europe B.V. QR Code ist eine geschützte Marke der Denso Corporation Maxicode ist eine geschützte Marke. PDF417 ist eine geschützte Marke. Microsoft und Windows sind geschützte Marken der Microsoft Corporation. Alle anderen hier erwähnten Produktnamen sind Marken bzw. geschützte Marken ihrer jeweiligen Eigentümerinnen. 2

3 Anwenderhandbuch PCL Barcode Flash Bitte lesen Sie dieses Handbuch bevor Sie die Software installieren und benutzen. Bewahren Sie das Handbuch an einem Ort in der Nähe des Druckers auf. 3

4 Inhalt 1 EINFÜHRUNG ÜBER DIESES HANDBUCH HINWEISE ZUM GEBRAUCH DES HANDBUCHS ANWENDUNGSZWECK LIEFERUMFANG ÜBER PCL BARCODE FLASH Übersicht Terminologie EIGENSCHAFTEN UND VORTEILE UNTERSTÜTZTE BARCODES Lineare Codes (eindimensionale Codes) Matrix-Codes (zweidimensionale Codes) UNTERSTÜTZTE GERÄTE UNTERSTÜTZE EMULATIONEN UND EINSCHRÄNKUNGEN BARCODE-KOMPATIBILITÄT INSTALLATION UND INBETRIEBNAHME HARDWAREINSTALLATION AKTIVIEREN UND DEAKTIVIEREN DER SOFTWARE (NUR TYP A) STATUSSEITE UND TESTAUSDRUCK (TYP A UND TYP B) DIE PARTITION STARTUP (NUR TYP A) PROGRAMMIERUNG ALLGEMEINES ANSTEUERUNG MIT PCL Endezeichen Barcode-Modus beenden Regeln für die Nutzdaten Ruhezonen Positionierung des Cursors Weitere Parameter und Optionen Ersatzzeichen für Escape BARCODES UND MATRIXCODES MIT ABWEICHENDEN PARAMETERN Datamatrix Datamatrix-Modus zum Drucken aus SAP QR Code MaxiCode PDF Australia 4-State Barcodes FEHLERMELDUNGEN BEISPIELE UND HINWEISE ZUR ANWENDUNG BARCODES IM EINZELNEN UPC-A UPC-A + 2 Ziffern Ergänzung UPC-E UPC-E +2 Ziffern Ergänzung EAN/JAN

5 3.6.6 EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN Ziffern Ergänzung Interleaved 2 aus Interleaved 2 aus 5 mit Prüfziffer Industrial 2 aus 5 (25) Industrial 2 aus 5 (25) mit Prüfziffer Matrix 2 aus Matrix 2 aus 5 mit Prüfziffer Code 39 (3 aus 9) ohne Leerzeichen Code 39 (3 aus 9) mit Leerzeichen Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer ohne Leerzeichen Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer mit Leerzeichen Code 39 Extended Code 39 Extended + Mod47 Prüfziffer Code Code 93 Extended Code 128 autoswitch Code 128 Subset A Code 128 Subset B Code 128 Subset C UCC EAN Codabar Codabar + Mod16 Prüfziffer MSI Plessey MSI Plessey + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod10 + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod11 + Mod10 Prüfziffer ZIP + 4 Postnet ZIP + 4 Postnet ZIP + 4 Postnet Datamatrix QR Code Australia 4-State 37-CUST (Standard) Australia 4-State 52-FF-MET Australia 4-State 67-FF-MET Australia 4-State FCC-45 REPLY ERWEITERUNG DER SCHRIFTARTEN Die Funktion der Schriftarten überprüfen Anwahl der Fonts über PRESCRIBE-Kommandos Anwahl der Fonts über PCL-Kommandos: Beispiele: ANHANG LITERATURHINWEISE

6 1 Einführung 6

7 1.1 Über dieses Handbuch Dieses Handbuch informiert Sie über den Installationsvorgang und die Handhabung der PCL Barcode Flash Software für Kyocera Mita Drucker und Multifunktionsgeräte. Anleitungen zur Installation und Konfiguration der Geräte finden Sie in den jeweiligen Installationsund Benutzerhandbüchern. Dort finden Sie ebenfalls weiterführende Informationen zur Programmierung in PRESCRIBE und PCL, welche nicht Gegenstand dieses Handbuches sind. Bei Fragen und Problemen zur PCL Barcode Flash Lösung, die nicht durch dieses Handbuch beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhandelspartner, die lokale Kyocera Mita Hotline oder die nächste Kyocera Mita Niederlassung. 7

8 1.2 Hinweise zum Gebrauch des Handbuchs Dieses Handbuch enthält Informationen zur Anwendung von PCL Barcode Flash, insbesondere zu Installation und Programmierung. Im folgenden wird auch abkürzend von der Barcode-Lösung gesprochen. Die beschriebenen Leistungsmerkmale und Programmieranweisungen sind zur Veranschaulichung mit Beispielen und - wo erforderlich - mit ausgedruckten Barcode-Mustern versehen. Das Handbuch erhebt nicht den Anspruch, eine Einführung in die Welt der Barcodes oder in die Programmierung in PRESCRIBE oder PCL zu sein. Die folgenden Kapitel enthalten Informationen, die speziell für die Benutzung von PCL Barcode Flash erforderlich sind. Die Kapitel zur Programmierung setzen Grundkenntnisse in PCL oder PRESCRIBE sowie Kenntnisse über den Umgang mit den zu benutzenden Barcodes und/oder Matrixcodes voraus. Informationen zur Programmierung in PRESCRIBE und PCL finden Sie im Anhang und in den im Lieferumfang befindlichen zusätzlichen Handbüchern von Kyocera Mita (als PDF-Datei auf CD). In diesem Text wird der Ausdruck Barcodes häufig vereinfachend als Oberbegriff für lineare Barcodes und Matrixcodes verwendet, um unnötig lange Formulierungen zu vermeiden. Ist in diesem Dokument von einem Drucker die Rede, so ist damit gleichzeitig auch ein Multifunktionsgerät (KM-Gerät) gemeint, da auch hier nur der druckende Teil für die Barcode- Lösung wichtig ist. Eine genaue Liste der unterstützten Geräte finden Sie im Kapitel ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. In diesem Handbuch werden verschiedene Schrifttypen verwendet, um jeweils auf gleiche oder ähnliche Informationen hinzuweisen. Die Verwendung ist hierbei einheitlich im gesamten Handbuch: Fettdruck In Fettdruck werden Eingaben erläutert, die direkt auf dem Bedienfeld des Druckers durchgeführt werden. Kursivdruck In Kursivschrift werden Programme oder Anwendungen aufgeführt. KAPITÄLCHEN In Kapitälchen wird auf Kapitel innerhalb der Handbücher verwiesen. Z.B. Details hierzu finden Sie im Kapitel Error! Reference source not found.error! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Courier Font In Courier wird auf Programmierelemente PRESCRIBE-Sequenzen oder Kommandos auf der CF-Karte sein. verwiesen. Dies können u.a. Der Zeigefinger weist innerhalb dieses Handbuchs auf Hinweise hin, die zusätzliche Informationen geben und in der Regel von allgemeiner Natur sind. Das Achtung-Symbol wird in diesem Handbuch verwendet, um auf mögliche Fehler in der Bedienung oder Gefahren hinzuweisen. 8

9 1.3 Anwendungszweck PCL Barcode Flash erweitert Kyocera Mita FS- und KM-Geräte um zusätzliche lineare Barcodes und Matrix Codes sowie um die Möglichkeit, diese nicht nur mit dem PRESCRIBE-Befehl BARC, sondern auch mit PCL-Sequenzen aufzurufen. Zusätzlich werden mehrere residente und/oder maschinenlesbare Fonts hinzugefügt. Da die PCL-Anwahlsequenzen an industrieübliche Formate angelehnt sind, lassen sich mit der PCL Barcode Flash-Lösung ausgestattete Geräte üblicherweise problemlos in bestehende Umgebungen (z.b. SAP) integrieren, ohne an der ansteuernden Software Änderungen vornehmen zu müssen. 1.4 Lieferumfang Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie folgende Teile vorliegen haben: Eine CD mit Handbuchdateien (PDF Format) und Druckbeispielen. Eine Compact-Flash Karte (vorprogrammiert mit der PCL Barcode Flash Software). Bitte füllen Sie die Registrierungskarte aus und senden diese an Kyocera Mita. So sind wir in der Lage Sie über Neuerungen und Erweiterungen auf dem Laufenden zu halten. Bitte füllen Sie für jedes gekaufte Software-Paket eine eigene Registrierkarte aus oder senden Sie alle Karten zusammen in einem Umschlag. 9

10 1.5 Über PCL Barcode Flash 10

11 1.5.1 Übersicht PCL Barcode Flash nutzt eine Besonderheit der Kyocera Mita FS- und KM-Geräte: Die normalerweise zur Berechnung der Druckjobs verwendete Zentraleinheit aus PowerPC Prozessor, Hauptplatine und Speicher kann über eine eigene Schnittstelle, das Application Programming Interface (API) auch für Programmierzwecke verwendet werden. Neben einfachen Aufgaben, wie der Filterung und Veränderung des eingehenden Datenstromes, sind auch komplexe Lösungen möglich, in diesem Fall die Erzeugung von kompletten Barcodes. Das API-Programm befindet sich auf der Compact-Flash Karte und wird nach dem Einschalten des Druckers automatisch in den Speicher geladen und aktiviert. Neben der Barcode Lösung bleiben praktisch sämtliche normalen Funktionen des Gerätes erhalten; das Gerät kann z.b. weiterhin als ganz normaler Workgroup-Drucker eingesetzt werden. Die bereits serienmäßig in Kyocera Mita Geräten verfügbaren Barcodes können weiterhin mit dem Befehl BARC angesprochen werden. Zusätzlich steht nun die Anwahlmöglichkeit über in der Industrie allgemein übliche PCL-Kommandos zur Verfügung, womit die Geräte leicht in bestehende Systeme integriert werden können. Kostspielige Eingriffe in die ansteuernde Applikation (z.b. in eine Warenwirtschafts-Software) können damit vermieden werden. PCL Barcode Flash erweitert die serienmäßigen Barcodes um eine Reihe weiterer linearer Codes und Matrixcodes sowie maschinenlesbare Schriftarten und Formatierungsmöglichkeiten, so dass weitgehend alle heute üblichen Anwendungen abgedeckt sind. Alle Anwahlen können wahlweise in PRESCRIBE oder PCL vorgenommen werden, wodurch sich die größtmögliche Flexibilität für den Programmierer bietet. Der PRESCRIBE-Befehl BARC wurde erweitert, um z. B. Datamatrix, QR Code und Australia Post 4-State in gewohnter Weise ansteuern zu können. Die PCL-Sequenzen zur Ansteuerung der Barcodes sind der Fontansteuerung entlehnt und werden im Kapitel Programmierung Programmierung im einzelnen beschrieben. Die PRESCRIBE Sequenzen für bereits serienmäßig vorhandene Barcodes sind im PRESCRIBE IIe Programmierhandbuch (siehe Anhang) detailliert beschrieben. 11

12 1.5.2 Terminologie Im vorliegenden Handbuch wird in den meisten Fällen vereinfachend von Barcodes gesprochen. In der Fachsprache spricht man von linearen Codes, Stapelcodes und Matrixcodes, welche sich durch die sogenannte Symbologie (die graphische Struktur) unterscheiden. Die linearen Codes sind die klassischen Barcodes aus parallelen Linienelementen, in denen die Informationen in einer Richtung angeordnet sind. Aus diesem Grund wird auch oft von eindimensionalen ( 1D ) Codes gesprochen. Diese Codes sind sehr einfach und schnell zu lesen und sind aufgrund dessen weltweit am häufigsten anzutreffen. Stapelcodes und Matrixcodes gehören zur Gruppe der zweidimensionalen ( 2D ) Codes, wobei die Informationen nicht nur in der Horizontalen, sondern auch in der Vertikalen angeordnet sind. Stapelcodes bestehen im Grunde aus bis zu 90 übereinandergestapelten recht flachen linearen Codes, so dass sich eine mehrfach höhere Datendichte erzeugen lässt, ohne die Abmessungen der Codes übermäßig groß werden zu lassen. Üblicherweise werden fünfzehnfach höhere Datendichten als bei einfachen linearen Codes erzielt. Matrixcodes besitzen ebenfalls den Vorteil einer hohen Datendichte und zum Teil sehr großer Datensicherheit, benutzen jedoch eine völlig eigenständige Symbologie aus verschieden großen quadratischen Elementen, Kreisabschnitten, Streifen, Sechsecken oder Kombinationen aus diesen. Die Entwicklungsgeschichte und Struktur dieser Codes sind von unterschiedlichen Anforderungen beeinflusst worden, wie hoher Datendichte, schneller Lesbarkeit, großer Datensicherheit oder möglichst umfangreichem codierbaren Zeichensatz. Durch die Optimierungen für einen bestimmten Zweck haben sich die jeweiligen Symbologien entwickelt. Die Lesetechnik für 2D-Codes ist deutlich aufwendiger und verlangt nach speziellen Lesegeräten, deren Aufbau teilweise dem einer Videokamera gleichkommt. Wegen der hohen Informationsdichte und der großen Störsicherheit, setzen sich insbesondere Matrixcodes immer mehr in Industrie und Handel durch. 12

13 1.6 Eigenschaften und Vorteile Die Haupteigenschaften von PCL Barcode Flash sind: Einfache Installation und Handhabung. Kompatibilität zu industrieüblichen Anwahlsequenzen. Große Anzahl unterstützter 1D- und 2D-Codes, u.a. QR-Code und Datamatrix. Kompatibel zu jedem Modell in der Liste der unterstützten Geräte, keine modellabhängigen Versionen notwendig (Einschränkungen siehe Unterschied Typ A und Typ B). Unterstützung der PRESCRIBE- und der PCL-Kommandos. Kein relevanter Einfluss auf die Gerätegeschwindigkeit. Zeitlich unlimitierte Demoversion mit vollem Funktionsumfang verfügbar, mit der vor dem Kauf die Kompatibilität zu bestehenden (Druck-)Lösungen getestet werden kann. 1.7 Unterstützte Barcodes 13

14 1.7.1 Lineare Codes (eindimensionale Codes) 2/5 Interleaved mit Prüfziffer 2/5 Interleaved ohne Prüfziffer 2/5 Industrial mit Prüfziffer 2/5 Industrial ohne Prüfziffer 2/5 Matrix mit Prüfziffer 2/5 Matrix ohne Prüfziffer Code 93 Code 93 extended Code 128 autoswitch Code 128 Subset A Code 128 Subset B Code 128 Subset C Code 39 (3 of 9) Code 39 mit Mod47-Prüfziffer Code 39 extended Code 39 extended mit Mod47-Prüfziffer Codabar ohne Prüfziffer Codabar mit Prüfziffer EAN-128 EANJAN-8 EANJAN stellige Ergänzung EANJAN stellige Ergänzung EANJAN-13 EANJAN stellige Ergänzung EANJAN stellige Ergänzung UCC-128 UPC-A UPC-A + 2-stellige Ergänzung UPC-E UPC-E + 2-stellige Ergänzung MSI Plessey MSI Plessey + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod10 + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod11 + Mod10 Prüfziffer ZIP+4 Postnet 5 ZIP+4 Postnet 9 ZIP+4 Postnet 11 Australia Post 4-State 37-CUST Australia Post 4-State 52-FF-MET Australia Post 4-State 67-FF-MET Australia Post 4-State FCC-45 REPLY Singapore Post 4-State USPS Intelligent Mail Barcode 14

15 1.7.2 Matrix-Codes (zweidimensionale Codes) Datamatrix QR-Code Maxicode PDF Unterstützte Geräte PCL Barcode Flash unterstützt Kyocera Mita Drucker und Multifunktionsgeräte. Zum Zeitpunkt der Drucklegung (Version 3.0, März 2008) werden folgende Geräte unterstützt: FS-1010 FS-1050 FS-1020D FS-1030D FS-1100 FS-1300 FS-1800 FS FS-1900 FS-1920 FS-2000D FS-3800 FS-3820N FS-3830N FS-3900DN FS-4000DN FS-6020 FS-6950DN FS-9100 FS-9120DN FS-9130DN FS-9500DN FS-9520DN FS-9530DN FS-C5015N FS-C5016N FS-C5025N FS-C5030N FS-8000C FS-C8008N FS-C8026 FS-C8100 KM-1510 KM-1530 KM-1650 KM-1810 KM-2030 KM-2050 KM-2530 KM-2550 KM-2560 KM-3035 KM-3050 KM-3060 KM-3530 KM-4030 KM-4035 KM-4050 KM-4530 KM-5035 KM-5530 KM-5050 KM-6030 KM-6330 KM-7530 KM-8030 KM-C2520 KM-C3225 KM-C3232 KM-C2525E KM-C3232E KM-C4035E KM-C2630 KM-C830 KM-C850D Eine ständig aktualisierte Liste der unterstützten Geräte ist im Service-Bereich unter und verfügbar. Hinweis Bitte beachten Sie, dass Multifunktionsgeräte der KM-Serie mit einer Druckeroption (Printer Board) ausgestattet sein müssen. Hinweis Bei älteren der unterstützten Geräte kann es unter Umständen erforderlich sein, ein Firmware-Update durchzuführen. Bitte setzen Sie sich hierzu mit Ihrem Fachhandels- oder Service-Partner in Verbindung. 15

16 Hinweis PCL Barcode Flash setzt einen freien CF-Karten-Steckplatz im Drucker bzw. Multifunktionsgerät voraus. Ist dies nicht möglich oder erwünscht, kann auf Anfrage (kostenpflichtige Sonderlösung) gegebenenfalls eine Lösung auf einem EPROM Modul erstellt werden, welche in einen Steckplatz im Inneren des Gerätes eingesetzt wird. Hierdurch wird gleichzeitig unbefugter Zugriff auf die CF-Karte verhindert. Hinweis Zur einwandfreien Funktion von PCL Barcode Flash sollten folgende Minimalanforderungen an dem verwendeten Gerät erfüllt sein: Firmware ab April Arbeitsspeicher mindestens 16MB frei (weniger Arbeitsspeicher kann zu Fehlern führen.) 16

17 1.9 Unterstütze Emulationen und Einschränkungen Bei der Entwicklung der PCL Barcode Flash Software ist großer Wert darauf gelegt worden, die normale Funktionalität der damit ausgestatteten Geräte nicht wesentlich zu verändern. In den meisten Fällen kann der entsprechende Drucker oder das Multifunktionsgerät unverändert weiterbenutzt werden, natürlich mit einem durch die Barcode-Lösung erweiterten Funktionsumfang. In folgenden Fällen kann es erforderlich sein, Anpassungen an der Barcode-Lösung oder der Druckereinstellung/Druckerumgebung zu machen: PCL Barcode Flash unterstützt die Druckersteuerungssprachen PCL und PRESCRIBE. Innerhalb anderer am Drucker eingestellter Emulationen (z.b. KPDL, Line Printer etc.) können keine Barcodes angesteuert werden. Technisch bedingt können nicht mehrere API-Programme - zu denen auch die Barcode Lösung zählt - gleichzeitig verwendet werden. Von Kyocera Mita Entwicklungspartnern hergestellte Lösungen z.b. zur Datenfilterung oder Datenverschlüsselung können dementsprechend nicht gleichzeitig mit PCL Barcode Flash betrieben werden. Aus PRESCRIBE-Makros heraus können keine Barcode-Anwahlen vorgenommen werden, da eine Parameter-Übergabe von Außen in das Makro hinein nicht möglich ist. PCL und PRESCRIBE basierende Formulare und Makros, welche bereits auf einer CF- Karte vorliegen, können weiterverwendet und wie gewohnt angesteuert werden. Diese Daten müssen in die Partition Startup auf der CF-Karte von PCL Barcode Flash kopiert werden, damit sie nach dem Einschalten des Druckers automatisch in den Speicher geladen werden Barcode-Kompatibilität PCL Barcode Flash ist auf größtmögliche Übereinstimmung mit industrieüblichen Barcode- Anwahlen beispielsweise aus SAP-Systemen ausgelegt worden. Da es hier keine feste Standardisierung etwa der ISO oder der DIN entsprechend gibt, sollte vor jedem Einsatz der Software in bestehenden Systemumgebungen geprüft werden, ob der gewünschte Barcode mit eventuell schon vorgegebenen Datenströmen erzeugt wird. Zu Testzwecken ist eine unbefristet lauffähige Demoversion erhältlich, mit der vor dem Kauf von PCL Barcode Flash die Funktion festgestellt werden kann. 17

18 2 Installation und Inbetriebnahme 18

19 2.1 Hardwareinstallation Die Software wird auf einer Compact-Flash-Karte ( CF-Karte ) ausgeliefert. Um sie nutzen zu können, muss sich die Karte permanent im Drucker befinden. Zur Installation ist es lediglich nötig, die Karte in den im Drucker vorhandenen Steckplatz einzuschieben. Zu beachten ist, dass es aus technischen Gründen die Barcode Flash Lösung ab der Version 3.00 als Typ A und Typ B gibt. Folgende Drucker benötigen Typ B: KM-3050, KM-4050, KM-5050, KM-3040, KM-3060 Alle anderen bisher unterstützten Drucker benötigen Typ A. Falls vorhanden, wird im folgenden auf Unterschiede zwischen der Installation von Typ A und Typ B hingewiesen. Bitte achten Sie darauf, dass die richtige Installation auf der Compact-Flash-Karte vorliegt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie es am Inhaltsverzeichnis erkennen und die Karte neu programmieren. Dies können Sie tun, indem Sie die richtige Datei zum Drucker kopieren. Beachten Sie hierzu die Hinweise am Beginn der Update-Datei. Bitte beachten Sie, daß nur die PCL Barcode Flash Karte vom Anwender selbst umprogrammiert werden kann. Die KYOmulticode-Karte (PCL Barcode Flash mit Unicode-Font-Erweiterung und Zusatzfonts) kann nur über den Kundendienst von Kyocera Mita von Typ A auf Typ B und umgekehrt umprogrammiert werden. Hinweis Bitte beachten Sie unbedingt die generellen Hinweise zum Umgang mit CF-Karten im Handbuch Ihres Druckers. Dort ist auch beschrieben, wo sich an dem jeweiligen Gerät der CF-Steckplatz befindet. Daten und Programme für Kyocera Mita Drucker müssen auf Compact-Flash-Karten immer in einer bestimmten Form vorliegen. Im Falle der Barcode Lösung sind dies mehrere sogenannte Partitionen in welchen sich neben der Software zusätzliche Fonts sowie Makros für die Statusseite und Funktionsaufrufe für den Anwender befinden. 19

20 Nach dem Einstecken der CF-Karte stehen folgende Partitionen zur Verfügung: Typ A: Barcode Status Barcode Init Barcode Remove KM BC BSTP STP1 STP2 KM_Logo Linedraw Code39_4 Code39_8 EAN_10mil EAN_13mil LetterGothic_10 LetterGothic_12 LetterGothic_17 USPS_ZIP OCR_A OCR_B OCR_B scal Startup ocr_a_9_land ocr_a_10_land ocr_a_9_port ocr_a_10_port ocr_b_12_ext_la ocr_b_12_land ocr_b_12_ext_po ocr_b_12_port Typ B: /PRE/kmbc /PRE/kmbc inf /PRE/autostart /PRE/bstp /PRE/stp1 /PRE/stp2 /PRE/stp3 /PRE/KM_Logo.ttf /PRE/code39_8 /PRE/ean10mil /PRE/ean13mil /PRE/linedraw /PRE/ocra 20

21 /PRE/ocrb731 /PRE/ocrb732 /PRE/ocrb733 /PRE/ocrb734 /PRE/ocrb735 /PRE/ocrb736 /PRE/ocrb737 /PRE/ocrb738 /PRE/code39_4 /PRE/OCR-B_scal /PRE/uspszip /PRE/ocrb /PRE/ltgot10a /PRE/ltgot12a /PRE/ltgot17a Sie können bei Bedarf zusätzliche Makro- und Fontpartitionen auf die CF-Karte kopieren, ohne die Funktionalität von PCL Barcode Flash zu beeinträchtigen. Eine Übersicht über die Partitionen erhalten Sie durch den Ausdruck einer Partitionsliste, welchen Sie über das Bedienfeld des Druckers starten können. 21

22 Beispiel für eine Partitionsliste Typ A: Die Device Information enthält Angaben über die physikalische Größe der CF-Karte und den verwendeten Speicherplatz. Die Partition Information listet Druckdaten, Macrodaten und Fontdaten auf, die sich neben PCL Barcode Flash auf der Karte befinden. Die Angaben sind technischer Natur und können je nach Software-Version durchaus in den Zahlenwerten schwanken. 22

23 2.2 Aktivieren und Deaktivieren der Software (nur Typ A) Bevor Sie die Software auf der CF-Karte auch in Ihrem Drucker verwenden können, müssen Sie diese dem Gerät durch eine Aktivierung zur Verfügung stellen. Sie haben hierzu zwei Möglichkeiten: Rufen Sie über das Bedienfeld des Druckers die Partition Barcode Init auf oder Senden Sie die PRESCRIBE Sequenz!R! FRPO I0, "KM BC "; EXIT; an den Drucker. Falls ihre Karte eine neuere Version enthält, trägt die Partition einen anderen Namen, z. B. KM BC o. ä. Den genauen Namen ersehen Sie aus dem Inhaltsverzeichnis Ihrer CF-Karte. Das automatische Laden der Software auf der CF-Karte ist jetzt aktiviert, nach dem Einschalten des Geräts steht die Barcode-Lösung unmittelbar zur Verfügung. Hinweis Um die Software verwenden zu können, müssen Sie Ihren Drucker auf mindestens 600dpi einstellen. Sie können Ihren Drucker wahlweise über das Bedienfeld oder über die PRESCRIBE-Sequenz!R! FRPO N8,1; EXIT; entsprechend konfigurieren. Je nach Anwendung kann es mitunter sinnvoll sein (z.b. zu Testzwecken), die Software zeitweise zu deaktivieren. Hierzu haben Sie zwei Möglichkeiten: Entfernen Sie die CF-Karte aus dem Gerät oder Deaktivieren Sie die CF-Karte durch Aufruf der Partition Barcode Remove. Beim nächsten Start des Druckers wird die Software nicht mehr automatisch geladen. 23

24 2.3 Statusseite und Testausdruck (Typ A und Typ B) Die Statusseite enthält Informationen über Fonts, Software und die Konfiguration. Nach der Neuinstallation der Software können Sie über den Aufruf der Partition Barcode Status die Statusseite der CF-Karte ausdrucken (nur Typ A). Sie können die Statusseite auch über die PRESCRIBE-Sequenz!R! CALL BSTP;EXIT; ausdrucken (Typ A und Typ B). Hinweis Bei Problemen und Fehlern empfehlen wir Ihnen den Ausdruck einer Statusseite. Auf diese Weise können Sie leicht überprüfen, ob die Software und alle benötigten Fonts geladen wurden. Wenn Sie sich an den Support wenden, sollten Sie immer eine aktuelle Statusseite zur Verfügung haben. Die Statusseite unterstützt den Support, Ihnen bei der Lösung des Problems zu helfen. Die Statusseite ist in die drei Bereiche Font Information, Internal Barcode Information und Application Information unterteilt: In Font Information erhalten Sie eine Übersicht über die Gruppe von Barcodes und Schriftarten, welche über einfache Font-Nummern angesprochen und verwendet werden können. Einige ältere Applikationen auf dem Markt senden Anwahlen in dieser Form. Wenn Sie im rechten Teil der Liste keine Druckbeispiele sehen, ist der Drucker nicht auf 600dpi eingestellt. Für eine einwandfreie Funktion sollte diese Standardauflösung am Geräte-Bedienfeld festgelegt werden. In Internal Barcode Information wird auf die fest im Drucker eingebauten Codes hingewiesen, die zusammen mit PCL Barcode Flash die umfassende Barcode- Lösung bilden. Technische Hinweise zu PCL Barcode Flash sind im Abschnitt Application Information dargestellt: Für Service-Anfragen sind vor allem die Angaben zur Version der Software (Application Version), zur Version der API des Druckers (API Version) und die Seriennummer des Gerätes (Printer Serial Number) wichtig. Die Konfigurations-Codes sind für interne Zwecke reserviert. Unter Additional Barcodes sehen Sie die Barcode-Gruppen aufgeführt, welche dem Drucker durch die Barcode-Lösung hinzugefügt werden. Beachten Sie bitte, das zu jeder Symbologie in der Regel mehrere Varianten gehören, beispielsweise mit Prüfsummen, welche als individieller Code gezählt werden. 24

25 Beispiel für eine Statusseite des Typs A: 25

26 2.4 Die Partition Startup (nur Typ A) Wie in Kapitel Hardwareinstallation Hardwareinstallation beschrieben, befindet sich auf der CF- Karte eine Partition Startup. Alle Daten, die sich auf dieser Partition befinden, werden beim Starten des Druckers automatisch geladen und stehen unmittelbar zur Verfügung. Alle Daten, die Sie den Anwendern zusätzlich zur Verfügung stellen möchten, müssen Sie daher in diese Partition kopieren. Dies sind in der Regel Fonts, Makros oder Druckdaten. 26

27 3 Programmierung 27

28 3.1 Allgemeines Kyocera Mita Drucker und Multifunktionsgeräte stellen bereits ab Werk eine Reihe von linearen Barcodes zur Verfügung, welche ausschließlich über die Kyocera Sprache PRESCRIBE angesteuert werden können. Die PCL Barcode Flash Software erweitert die Anzahl der unterstützten Barcodes um wichtige neue Typen, welche sich in Industrie, Handel und Postwesen etabliert haben. Darüber hinaus können als wesentliche Eigenschaft nahezu alle existierenden und neuen Barcodes auch über PCL Standardkommandos angesteuert werden, wodurch sich das Anwendungsgebiet entsprechend ausgerüsteter Drucker deutlich erweitert. Im folgenden Abschnitt wird die Ansteuerung über PCL-Kommandos detailliert beschrieben, inklusive einiger Anwendungs- und Druckbeispiele. Die Ansteuerung durch PRESCRIBE Kommandos ist bereits im Kyocera Mita Handbuch PROGRAMMIEREN MIT PRESCRIBE IIE (KAPITEL 5: BARCODES) und der englischsprachigen Version PRESCRIBE IIE PROGRAMMING MANUAL (CHAPTER 4: BARCODES) genau beschrieben, welche sich beide als PDF-Dokumente auf der zum Lieferumfang gehörenden CD befinden. Im vorliegenden Handbuch werden daher nur Besonderheiten der PRESCRIBE Programmierung dort behandelt, wo neue Barcodes hinzugekommen sind. Eine Beschreibung der Ansteuerung des PDF417 Codes ist ebenfalls auf der CD enthalten. Bei der diesem Handbuch zugrunde liegenden Version von PCL Barcode Flash ist eine Ansteuerung von PDF417 nur über das PRESCRIBE-Kommando XBAR möglich. 28

29 3.2 Ansteuerung mit PCL PCL Barcode Flash verwendet PCL-Schriftanwahlsequenzen zur Ansteuerung von Barcodes. Die folgende Anleitung setzt Grundkenntnisse der PCL-Programmierung voraus. Falls Sie damit noch nicht vertraut sind, empfehlen wir Ihnen die Lektüre der im vorangegangenen Kapitel genannten Handbücher, in denen neben der PRESCRIBE-Programmierung auch auf die Programmierung in PCL genauer eingegangen wird. Von Bedeutung sind insbesondere zwei Sequenzen: - zur Ansteuerung von Fonts <Esc>(s#T - zum Einschalten des Transparentmodus: <Esc>&p#X Mit <Esc> ist im folgenden das ASCII-Zeichen 27 dezimal bzw. 1B hexadezimal gemeint. Mit # sind im folgenden Zahlenparameter gemeint. Die Sequenz <Esc>(s#T wechselt normalerweise den Font. Das heißt, dass Text, der der Sequenz folgt, nunmehr in dem Font gedruckt wird, dessen Nummer Sie in der Sequenz angeben. Jeder im Drucker zur Verfügung stehende Font hat eine Nummer, die im T-Parameter anzugeben ist. Der ausgewählte Font bleibt so lange aktiv, bis der Drucker eine weitere Sequenz <Esc>(s#T mit einer anderen Nummer erhält, dann wechselt er erneut den aktiven Font. Die Barcodes und Matrixcodes in PCL Barcode Flash werden auch auf diese Weise angesteuert, wobei genau wie jedem Font jedem Barcode und Matrixcode eine Nummer zugewiesen ist. Diese Nummern stammen aus einem reservierten Nummernkreis, in dem sich keine Fontnummern befinden, von bis Die äquivalenten Font-Nummern der einzelnen unterstützten Barcodes entnehmen Sie bitte der in diesem Kapitel folgenden Liste. Wenn Sie einen der durch PCL Barcode Flash zur Verfügung gestellten Barcodes bzw. Matrixcodes verwenden möchten, wechseln Sie mit der Sequenz <Esc>(s#T den Font, so dass weitere Daten, die der Sequenz folgen, vom Drucker nunmehr als Barcodeinformation und nicht mehr als Text interpretiert werden. Bei diesen sogenannten Nutzdaten muß es sich nicht unbedingt um klar lesbaren Text handeln, es können je nach Barcode auch beliebige Binärdaten gesendet werden. Ein Barcode bleibt, genau wie ein Font, so lange aktiv, bis der Drucker eine weitere Sequenz <Esc>(s#T erhält. Bitte beachten Sie hierzu auch das folgende Kapitel. Hinweis Falls Sie eigene Fonts verwenden möchten (gleichgültig ob in PCL oder PRESCRIBE), verwenden Sie bitte keine Fontnummern innerhalb des genannten Bereiches von bis 24900, da diese Nummern für die Barcodes in PCL reserviert werden, sobald PCL Barcode Flash aktiv ist. Es kann ansonsten zu unerwünschten Verhaltensweisen des Druckers führen. 29

30 3.2.1 Endezeichen Die Nutzdaten sind durch ein Endezeichen abzuschließen. Das Endezeichen darf bei numerischen Barcodes sein: <CR> (ASCII 13), <LF> (ASCII 10), <FF> (ASCII 12), <Esc> (ASCII 27), <Leerzeichen> (ASCII 32) Das Endezeichen darf bei alphanumerischen Barcodes sein: <CR> (ASCII 13), < LF> (ASCII 10), <FF> (ASCII 12), <Esc> (ASCII 27) Als numerischer Barcode gilt ein Barcode, der per Norm nur numerische Zeichen zulässt. Barcodes, die auch alphanumerische Zeichen zulassen, dürfen nicht mit dem Leerzeichen (ASCII 32) als Endezeichen abgeschlossen werden, auch dann nicht, wenn die Nutzdaten nur numerische Zeichen enthalten. Barcodes, die das Leerzeichen in den Nutzdaten zulassen, gelten in diesem Sinne grundsätzlich als alphanumerisch. Hinweis Das Endezeichen wird interpretiert. Mit anderen Worten: Benutzen Sie <FF> als Endezeichen, so wird dieses nicht nur als Endezeichen interpretiert, sondern auch als Seitenumbruch. Wenn Sie z.b. das Endezeichen <Esc> benutzen, so wird dieses nicht nur als Endezeichen interpretiert, sondern auch als Beginn einer Escape-Sequenz. Das Endezeichen teilt KM Barcode mit, dass die seit der Sequenz <Esc>(s#T gesammelten Nutzdaten als ein Barcodesymbol gedruckt werden sollen. Beispiel: <Esc>(s24670T12345<CR> In diesem Beispiel steht die Nummer für Code 39. Als Endezeichen wird hier <CR> (ASCII 13) benutzt. Diese Sequenz druckt die Zeichenfolge als Code 39 Symbol aus. 30

31 3.2.2 Barcode-Modus beenden Um den Barcode-Modus zu beenden (deaktivieren), um wieder Text drucken zu können, wechseln Sie abermals den Font. Senden Sie erneut eine Sequenz <Esc>(s#T an den Drucker, und zwar mit der Nummer des Fonts, den der Drucker ab jetzt für weiteren Text verwenden soll. Manche Barcodes erlauben alle 256 Zeichen des ASCII-Codes, also auch die Zeichen, die, wie oben beschrieben, als Endezeichen gelten. Bedingt durch diesen Umstand sind die entsprechenden Zeichen natürlich nicht als Endezeichen brauchbar, denn Sie können schließlich mitten in den Nutzdaten vorkommen. Aus diesem Grunde steht Ihnen zur Abgrenzung der Nutzdaten außer dem oben beschriebenen Verfahren durch Endezeichen eine zweite Möglichkeit zur Verfügung, der Transparentmodus. Möchten Sie einen solchen Barcode erstellen und die Endezeichen als Nutzdaten verwenden, fügen Sie an die Barcode-Aufrufsequenz eine zweite Escape-Sequenz an, die mitteilt, wie viele Zeichen dem Barcodesymbol zugeordnet werden sollen. Beispiel: <Esc>( s24820t12345<esc>&p5x12345 Dieses Beispiel druckt die Nutzzeichen als Datamatrix-Code aus, wobei Sie durch <Esc>&p5X zu verstehen geben, dass die nächsten fünf der Sequenz folgenden Zeichen dazu gehören sollen. Statt der hätten beliebige Zeichen aus dem kompletten ASCII-Zeichensatz erscheinen können. 31

32 3.2.3 Regeln für die Nutzdaten Für jeden einzelnen Barcode sind durch Normen Regeln festgelegt, die Sie beim Senden der Nutzdaten einhalten müssen. Dazu gehört, welche Zeichen als Nutzdaten erlaubt sind. Manche Barcodes verlangen auch eine bestimmte Mindest- oder Höchstanzahl an Zeichen, oder sie verlangen z.b. eine ungerade oder gerade Anzahl an Zeichen. Stößt KM Barcode auf fehlerhafte Nutzdaten, wird statt des Barcodesymbols eine Fehlermeldung ausgedruckt. 32

33 3.2.4 Ruhezonen Alle Barcodes verlangen eine bestimmte Ruhezone vor und hinter dem gedruckten Bereich, zweidimensionale auch oben und unten, die Sie bei der Programmierung durch sorgfältige Positionierung berücksichtigen müssen. Die Ruhezone ist ein weißer, unbedruckter Bereich, den das Lesegerät zur zuverlässigen Erkennung des Barcodes benötigt. Üblicherweise sind mindestens 2,5 mm Ruhezone erforderlich, bei Anwendungen mit stark schwankenden oder größeren Leseabständen mindestens 6,5 mm. Als Faustregel gilt, dass die Ruhezone die etwa zehn- bis fünfzehnfache Breite des schmalsten Linienelementes eines Barcodes haben sollte. Aus Sicherheitsgründen sollte die Ruhezone immer etwas großzügiger gewählt werden, sofern möglich. 33

34 3.2.5 Positionierung des Cursors Nach den Regeln von PCL werden Zeichen eines Fonts ab der Cursorposition unten links gedruckt. Diese Regel findet auch bei den Barcodesymbolen Anwendung. Durch das Drucken eines Barcodes wandert der Cursor an die rechte untere Ecke des Barcodesymbols. Beachten Sie in dem PCL-Handbuch auch die Hinweise zur Positionierung des Cursors. Hinweis Es ist in den meisten Fällen zu empfehlen, nach einem in PCL erzeugten Barcodesymbol eine absolute Positionierung vorzunehmen. 34

35 3.2.6 Weitere Parameter und Optionen Hinweis Die folgende Beschreibung der Parameter und Optionen gilt für die eindimensionalen Barcodes. Für einige Barcodes, vor allem für die zweidimensionalen, gelten abweichende oder zusätzliche Regeln, die im Kapitel Error! Reference source not found.error! REFERENCE SOURCE NOT FOUND. beschrieben sind. Diese Barcodes sind Datamatrix, QR Code und Australia 4-State. Wie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben, wird die Sequenz <Esc>(s#T verwendet. Dies ist jedoch nur die vereinfachte Grundform es besteht die Möglichkeit, den Ausdruck des Barcodes durch Angabe weiterer Parameter zu beeinflussen. Diese sind im folgenden einzeln aufgeführt. Alle diese Parameter sind optional, d.h. Sie können sie weglassen, wenn Ihre Anwendung z.b. keinen Klartext benötigt oder die Breite und Länge bereits in der Standardform den Anforderungen Ihrer Anwendung genügt. Beispiel: <Esc>(s1p301h20v4b4s24670T statt einfach nur <Esc>(s24670T v-parameter Höhe des Barcodes in Punkten (1/72 Zoll) Erlaubt sind Werte von 0.2 bis 999. b-parameter Breite der Striche Die Werte werden durch Komma getrennt. Bei einem Barcode mit zwei Strichbreiten, z.b. Code 39, geben Sie zwei Werte an, z.b. <Esc>(s6,12b..., bei einem Code mit 4 Strichbreiten, z.b. Code 128, geben Sie vier Werte an, z.b. <Esc>(s6,12,18,24b... Erlaubt sind Werte ab 2. Höchstwerte: 100 für den schmalsten Strich, 200 für den zweitschmalsten, 300 für den zweitbreitesten, 400 für den breitesten. 35

36 s-parameter Breite der Lücken Die Werte werden durch Komma getrennt. Bei einem Barcode mit zwei Lückenbreiten, z.b. Code 39, geben Sie zwei Werte an, z.b. <Esc>(s6,12s..., bei einem Code mit 4 Lückenbreiten, z.b. Code 128, geben Sie vier Werte an, z.b. <Esc>(s6,12,18,24s... Erlaubt sind Werte ab 2. Höchstwerte: 100 für die schmalste Lücke, 200 für die zweitschmalste, 300 für die zweitbreiteste, 400 für die breiteste. p-parameter: Positionierung von Klartext 0 = Standardwert verwenden, vgl. hierzu die zu den einzelnen Codes angegebenen Standardwerte 1 = kein Klartext Beispiel: <1p> 2 = unten eingebunden Beispiel: <2p> 3 = unten halb eingebunden Beispiel: <3p> 4 = unter dem Barcode Beispiel: <4p> 5 = über dem Barcode 36

37 Beispiel: <5p> h-parameter Font des Klartextes Wenn Sie den h-parameter verwenden, benötigt dieser, wie aus oben genannten Beispiel ersichtlich, immer eine dreistellige Zahl. Erste Ziffer: Schriftschnitt 1 = normal 2 = kursiv 3 = fett 4 = fett kursiv Zweite Ziffer: Schrifthöhe 0 = automatisch auswählen 1 = zuvor aktuell ausgewählte Höhe für den gewählten Font Dritte Ziffer: Font 0 = Courier 1 = Letter Gothic 2 = Univers 3 = Univers komprimiert 4 = CG-Times 5 = OCR-B Beispiel für <204h>: 2 = kursiv, 0 = automatische Schrifthöhe, 4 = CG-Times 37

38 T-Parameter Nummer des Barcodes Die Nummer des gewünschten Barcodes ist der folgenden Tabelle zu entnehmen. UPC-A UPC-A + 2 Ziffern Ergänzung UPC-E UPC-E + 2 Ziffern Ergänzung EAN/JAN EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN EAN/JAN Ziffern Ergänzung EAN/JAN Ziffern Ergänzung Interleaved 2 aus Interleaved 2 aus 5 mit Prüfziffer Industrial 2 aus 5 (25) Industrial 2 aus 5 (25) mit Prüfziffer Matrix 2 aus Matrix 2 aus 5 mit Prüfziffer Code 39 (3 aus 9) ohne Leerzeichen Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer ohne Leerzeichen Code 39 (3 aus 9) mit Leerzeichen Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer mit Leerzeichen Code 39 Extended Code 39 Extended + Mod47 Prüfziffer Code Code 93 Extended Code 128 autoswitch Code 128 Subset A Code 128 Subset B Code 128 Subset C UCC EAN Codabar Codabar + Mod16 Prüfziffer MSI Plessey MSI Plessey + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod10 + Mod10 Prüfziffer MSI Plessey + Mod11 + Mod10 Prüfziffer ZIP + 4 Postnet ZIP + 4 Postnet ZIP + 4 Postnet Australia 4-State 37-CUST Australia 4-State 52-FF-MET Australia 4-State 67-FF-MET Australia 4-State FCC-45 REPLY Singapore Post 4-State USPS Intelligent Mail Barcode Datamatrix QR Code Maxicode PDF

39 Hinweis Wenn Sie im T-Parameter versehentlich eine Nummer angeben, die in der folgenden Tabelle nicht auftaucht, betrachtet der Drucker die komplette Sequenz als Fontaufruf und nicht als Barcodeaufruf, so dass evtl. unerwünschte Schriftarten aktiviert werden, mit denen der Drucker statt der Barcodeausgabe versucht, Ihre Nutzdaten zu drucken. Achtung Wird einer der Parameter mit ungültigen Werten angegeben, d.h. Werten, die von den oben genannten Gültigkeitsbereichen abweichen, druckt KM Barcode statt des Barcodesymbols eine Fehlermeldung aus. Dasselbe geschieht, wenn die gewünschten Nutzdaten durch die gewählte Barcode-Art nicht abzubilden sind. 39

40 3.2.7 Ersatzzeichen für Escape Es gibt Anwendungen, vor allem im Mainframe-Bereich, aus denen heraus die Ausgabe von Zeichen unter ASCII 32 (20 hex) nicht oder nur mit Schwierigkeiten möglich ist. Für solche Fälle bietet sich die Möglichkeit, das Zeichen <Esc> (ASCII-Zeichen 27) durch ein anderes aus der untenstehenden Liste zu ersetzen. Durch die PRESCRIBE-Sequenz!R!VBST;F;EXIT; können Sie in PCL Barcode Flash einen Modus aktivieren, der das Zeichen ~ (ASCII 126) als Ersatzzeichen für <Esc> benutzt. Haben Sie diesen Modus aktiviert, können Sie für die Escape- Sequenzen ~ statt <Esc> verwenden, und PCL Barcode Flash wird ~ auch als <Esc> verstehen. Trotzdem kann <Esc> weiterhin gesendet werden, da sich in diesem Modus <Esc> und ~ exakt gleich verhalten. Sie können das Escape-Ersatzzeichen ~ jedoch auch gegen ein anderes austauschen mit Hilfe folgender Escape-Sequenz: <Esc>**36J oder <Esc>**$J bzw. ~**36J oder ~**$J Diese Sequenz veranlasst z.b., dass das Zeichen $ (ASCII 36) ab jetzt statt ~ als Escape- Ersatzzeichen verwendet wird. Als Escape-Ersatzzeichen sind außerdem erlaubt: " (ASCII 34) \ (ASCII 92) # (ASCII 35) { (ASCII 123) $ (ASCII 36) (ASCII 124) / (ASCII 47) } (ASCII 125)? (ASCII 63) ~ (ASCII 126) 40

41 Wenn erforderlich, können Sie den Escape Ersatzzeichen-Modus wieder ausschalten durch die PRESCRIBE-Sequenz!R!VBST;E;EXIT; oder durch die Escape-Sequenz <Esc>**27J bzw. ~**27J 41

42 3.3 Barcodes und Matrixcodes mit abweichenden Parametern 42

43 3.3.1 Datamatrix Der Datamatrix-Code hat eine rechteckige oder quadratische Struktur, die aus einzelnen quadratischen Elementen zusammengesetzt ist (schwarz/weiß). Charakteristisch sind die begrenzenden Linien, die auf zwei aneinanderliegenden Seiten durchgezogen sind und auf den gegenüberliegenden Seiten abwechselnd aus schwarzen und weißen Elementen bestehen. Der Datamatrix-Code kann in einer Vielzahl von Größen verwendet werden, in Abhängigkeit von der zu codierenden Datenmenge und der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Dokument. Wie bei den meisten anderen Matrixcodes auch, kann ein Datamatrix-Symbol sogar noch dann ohne Datenverlust gelesen werden, wenn es bis zu einem gewissen Grad beschädigt oder unlesbar ist. Erreicht wird dies durch eine codierte und redundante Verteilung der Daten über die gesamte Fläche des Symbols. Beispiel für ein quadratisches Datamatrix-Symbol: Es stehen 24 quadratische und 6 rechteckige Datamatrix-Symbole zur Auswahl. Bei KM Barcode sind die Symbole von 1 bis 30 durchnummeriert. Vgl. hierzu die nachfolgende Tabelle. Sie können wählen, welches Symbol verwendet werden soll, oder es der Software überlassen, das möglichst kleinste zu verwenden. Wünschen Sie z.b. ein beliebiges quadratisches Symbol, so ist 1 bis 24 anzugeben. Soll es hingegen ein beliebiges rechteckiges sein, ist 25 bis 30 anzugeben. Sie müssen Ihre Auswahl jedoch so treffen, dass das Symbol groß genug ist, um Ihre Daten unterzubringen. Falls Sie ein zu kleines Symbol wählen, druckt KM Barcode statt eines Symbols eine Fehlermeldung aus. Falls Sie keine Auswahl treffen, wählt die Software automatisch das kleinstmögliche Symbol aus, in das sich die Nutzdaten unterbringen lassen. Die automatische Auswahl fällt stets auf ein quadratisches Symbol. Wünschen Sie ein rechteckiges Symbol, müssen Sie in jedem Fall eine Auswahl treffen. Sie können auch eine Mindestnummer oder einen Bereich aus den 30 Symbolnummern wählen, z.b. 10 bis 14. Es wird dann kein kleineres Symbol als Nr. 10 verwendet, auch dann nicht, wenn sich die Nutzdaten auch in einem kleineren Symbol hätten unterbringen lassen, und kein größeres als Nr. 14. Lassen sich bei diesem Beispiel die Nutzdaten nicht im Symbol Nr. 14 unterbringen, druckt KM Barcode statt eines Symbols eine Fehlermeldung aus. Eine solche Bereichsauswahl ist z.b. für Anwendungsfälle sinnvoll, bei denen die Größe der zu codierenden Daten schwankt, im Ausdruck jedoch z.b. aus optischen oder lesetechnischen Gründen immer dieselbe Symbolgröße wünschenswert ist. Auch die Größe der Module, der einzelnen Quadrate, aus denen sich das Symbol zusammensetzt, kann angegeben werden. In PCL ist die Modulgröße in Dots (Bildpunkte) anzugeben. In PRESCRIBE hingegen wird die Einheit verwendet, die mit dem Befehl UNIT angegeben wurde, wobei hier UNIT D der Genauigkeit wegen dringend empfohlen wird. Die Angabe bei UNIT bezieht sich nicht auf das gesamte Symbol, sondern auf jedes einzelne Modul. Die minimale Größe für ein Modul beträgt 1 Dot, die maximal zulässige 1000 Dots bei 600dpi. Beste Leseergebnisse lassen sich im allgemeinen bei einer Symbolgröße von etwa 8 bis 15 Dots bei 600dpi erreichen. Zu berücksichtigen sind bei der Auswahl z.b. Papierqualität und -farbe, Leseabstand, Scantechnik und Lichtverhältnisse. 43

44 Bei der Programmierung sollten Sie auch auf die erforderliche Ruhezone achten. Darunter ist der kleine weiße Bereich zu verstehen, der oben, unten, rechts und links des Symbols frei bleiben muss. Die Norm sieht hier die Größe eines Moduls vor, in der Praxis ist jedoch eine größere Ruhezone zu empfehlen. Hinweis Unter Modul versteht man in der Barcode-Fachsprache das kleinste quadratische Element in einem Symbol. Unter Symbol versteht man die zusammengefügte Gesamtheit der Module, zumeist als Quadrat oder Rechteck. PCL Barcode Flash unterstützt Datamatrix nur nach dem weit verbreiteten ECC200-Verfahren. Extended Channel Interpretation und der Structured Append Modus werden nicht unterstützt. Folgende 30 Datamatrix-Symbole stehen zur Verfügung: Quadratische Symbole: Symbolnr. Zeilen Spalten Datenkapazität Num. Alphanum. Binär Rechteckige Symbole Symbolnr. Zeilen Spalten Datenkapazität Num. Alphanum. Binär

45 Beispiel für ein rechteckiges Datamatrix-Symbol (Symbol-Nr. 29) Datamatrix-Codes können sowohl mit PRESCRIBE als auch mit PCL-Befehlen aufgerufen werden. Syntax in PCL Der T-Parameter ist immer anzugeben. Es können optional noch drei weitere Parameter angegeben werden. Die Reihenfolge, in der Sie die Parameter in der Escape-Sequenz angeben, ist beliebig. Stößt KM Barcode bei einem der Parameter auf unzulässige Werte, d.h. auf Werte, die außerhalb der im folgenden genannten Bereiche liegen, wird statt des Datamatrix-Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. T-Parameter: Kennung für Datamatrix h-parameter: Symbolnummer Zulässige Werte: 1 bis 30. Hier können Sie entweder eine bestimmte Symbolnummer oder durch Kommata getrennt einen Bereich von Symbolnummern auswählen. Geben Sie keinen Wert an, wählt KM Barcode die für die Unterbringung der Daten das kleinstmögliche Symbol aus. Beispiele: 8h: Es wird kein anderes Symbol als Nr. 8 verwendet. Können die Daten darin nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 5,10h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten das kleinstmögliche Symbol aus, verwendet jedoch kein kleineres Symbol als Nr. 5 und kein größeres als Nr. 10. Können die Daten im Symbol Nr. 10 nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 1,15h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten das kleinstmögliche Symbol aus, verwendet jedoch kein größeres als Nr. 15. Können die Daten im Symbol Nr. 15 nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 25,30h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten das kleinstmögliche rechteckige Symbol aus. Können die Daten in dem größten rechteckigen Symbol (= Nr. 30) nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 45

46 10,30h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten das kleinstmögliche rechteckige Symbol aus. Können die Daten in dem größten rechteckigen Symbol (Nr. 30) nicht untergebracht werden, weicht sie auf ein quadratisches Symbol aus (wie Sie der obigen Tabelle entnehmen können, gibt es größere quadratische als rechteckige Symbole). Erst wenn im größten quadratischen Symbol (Nr. 24) die Daten nicht unterzubringen sind, wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. b-parameter: Größe eines Moduls in Dots, bezogen auf 600 dpi Zulässige Werte: 1 bis 1000, wobei zu beachten ist, dass sich eine Größe von unter 6 mit den meisten Lesegeräten nicht mehr erkennen lässt, und dass sich das Symbol bei sehr hohen Modulgrößen evtl. nicht vollständig auf der Seite drucken lässt. Geben Sie keinen Wert an, wird standardmäßig 10 verwendet. v-parameter: Invertierung 1 = Symbol wird nicht invertiert gedruckt 2 = Symbol wird invertiert gedruckt Geben Sie den v-parameter nicht an, wird standardmäßig 1 verwendet bzw. nicht invertiert. Beispiele: <Esc>(s10h1v12b24820TDaten <Esc>(s20b12,15h1v24820TDaten Anwahl ohne weitere Parameter, Nutzdaten : <Esc>(s24820T <CR> Syntax in PRESCRIBE Falls Sie mit der Programmierung in PRESCRIBE nicht vertraut sind, empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Handbuches PROGRAMMIEREN MIT PRESCRIBE IIE. Verwendet wird der Befehl BARC. Die im PRESCRIBE-Handbuch beschriebene Syntax für den Befehl BARC gilt für die unterstützten eindimensionalen Barcodes. Wie Sie im folgenden erkennen können, weicht die Syntax für die zweidimensionalen etwas davon ab. Es existieren die folgenden Parameter, die - bis auf den Parameter Barcode-Art - alle optional sind. Werden sie angegeben, müssen sie durch Kommata getrennt werden. 46

47 Barcode-Art, Kennnummer für Datamatrix 100 Modulgröße Die Einheit der Modulgröße wird zuvor mit dem Befehl UNIT angegeben. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von Dots (Bildpunkten) => UNIT D;. Niedrigste Symbolnummer Werte von 1 bis 30. Zur Bedeutung dieses Parameters vergleiche die Ausführungen zum h- Parameter im Abschnitt Syntax in PCL. Höchste Symbolnummer Werte von 1 bis 30. Zur Bedeutung dieses Parameters vergleiche die Ausführungen zum h- Parameter im Abschnitt Syntax in PCL. Art der Kodierung Es ist stets 0 anzugeben. Fehlerkorrekturlevel Es ist stets 0 anzugeben. Menge der Nutzdaten in Bytes Die Nutzdaten können auf drei verschiedene Arten übergeben werden. Die Angabe der Nutzdatenmenge ist nur erforderlich, wenn die Nutzdaten auf die nachfolgend zuerst genannte Art übergeben werden: 1.Durch Anhängen nach dem Semikolon, das den Befehl BARC abschließt. In diesem Falle muss die Anzahl der Bytes angegeben werden. 2.In Anführungsstrichen. 3.Durch Anhängen nach dem Semikolon, das den Befehl BARC abschließt. Die Bytes werden durch den Befehl WRED abgeschlossen. Beispiel 1!R!UNIT D;BARC 100,10,13,14,0,0,11;<Nutzdaten>EXIT; <Nutzdaten> entspricht hier genau 11 Bytes (Klammern inclusive). Beispiel 2!R!UNIT D;BARC 100,10,13,14,0,0,"<Nutzdaten>";EXIT; 47

48 Die Angabe der Bytes ist in diesem Fall nicht erforderlich. Beispiel 3!R!UNIT D;BARC 100,10,10,14,0,0;<Nutzdaten>WRED;EXIT; Die Angabe der Bytes ist auch in diesem Fall nicht erforderlich. Im Beispiel 3 wird durch die Angabe des Bereichs von 10 bis 10 die Symbolnummer 10 erzwungen. Hinweis BARC 100 kann nicht aus PRESCRIBE-Makros heraus aufgerufen werden. 48

49 3.3.2 Datamatrix-Modus zum Drucken aus SAP Es steht noch eine zweite Variante zur Verfügung, Datamatrix aus PRESCRIBE heraus zu drucken. Diese Art wurde speziell für den Druck aus SAP konzipiert. Bei dieser wird die Kennnummer 120 (statt 100) verwendet. Der Unterschied besteht darin, dass die Nutzdaten sich nicht direkt an den Befehl anschließen, sondern in einem oder mehreren nachfolgenden TEXT- Befehlen stehen müssen. Ansonsten wird der Befehl BARC mit den selben Parametern gebildet wie die Variante mit 100. Hierbei wird der Befehl BARC intern gewissermaßen nicht als Barcode- Befehl, sondern als eine Art Fontbefehl bewertet, der lediglich vom Fontmodus in den Barcode- Modus umschaltet. Werden statt eines TEXT-Befehls mehrere TEXT-Befehle verwendet, werden deren Inhalte dann in ihrer Reihenfolge direkt zusammengefügt. Soll der Barcode-Modus beendet werden, so muss dies durch einen FONT- oder MAP-Befehl geschehen. Beispiel: BARC 120,10,10,14; TEXT ; TEXT ; Der Vorteil dieses Modus: Da mit Datamatrix häufig längere Nutzdaten gedruckt werden sollen, kann es in SAP vorkommen, dass in einer Zeile nicht alle Nutzdaten Platz finden können. Wenn dies der Fall ist, würden beim Programmieren die Nutzdaten nämlich in einer Zeile zu kurz geraten und hierbei durch Steuerzeichen (z. B. Druckersteuersequenzen) zerstört. Der Vorteil der Variante mit 120 liegt also darin, dass bei Anwendungen mit SAP durch das Aufteilen der Nutzdaten in mehrere TEXT- Befehle die Daten doch noch automatisch zusammengefügt werden. 49

50 3.3.3 QR Code Dieser Matrixcode wurde von der Firma Denso entwickelt und ist vor allem in Japan verbreitet, kommt aber mittlerweile weltweit in der Industrie zur Anwendung. Wie der Datamatrix-Code kann auch der QR Code in vielfältigen Modulgrößen und Abmessungen gedruckt werden. QR Code Symbole stehen in 40 Größen zur Verfügung. Die kleinste Version (= Version 1) bildet ein Quadrat von 21 x 21 Modulen, die größte eines von 177 x 177 Modulen (= Version 40), wobei der Abstand zwischen den Versionen immer vier Module beträgt. Version 2 besteht also aus 25 x 25 Modulen, Version 3 aus 29 x 29 Modulen usw. Unter Modul versteht man das kleinste quadratische Element in einem Symbol. Unter Symbol versteht man beim QR Code die zusammengefügte Gesamtheit der Module als Quadrat. Beispiel für Version 4, mit 33 x 33 Modulen: Mit KM Barcode können Sie die gewünschte Version auswählen. Sie müssen Ihre Auswahl jedoch so treffen, dass Ihre Daten untergebracht werden können. Falls Sie eine zu kleine Version wählen, druckt die Software statt des QR Code-Symbols eine Fehlermeldung aus. Falls Sie keine Auswahl treffen, wählt die Software automatisch die kleinstmögliche Version aus, in die sich die Nutzdaten unterbringen lassen. In KM Barcode stehen für den QR Code fünf Arten von Zeichensätzen zur Verfügung, in denen die Codierung der Daten im Symbol erfolgen kann. Numerisch: Ziffern 0 bis 9 Alphanumerisch: Ziffern 0 bis 9, Großbuchstaben A bis Z, das Leerzeichen sowie die Zeichen $%*+-./: Binär: Alle 256 ASCII-Zeichen werden akzeptiert. 50

51 Kanji: Alle Kanjis lassen sich darstellen. Sie müssen als Zwei Byte-Zeichen im Shiftmodus JIS X 0208 vorliegen. Entspricht ihre Kodierung nicht den Regeln der JIS Shift 0208-Norm, gibt KM Barcode statt des Symbols eine Fehlermeldung aus: Unknown Kanji. Kanji und Binär kombiniert: Kanjis und Nicht-Kanji-Zeichen werden automatisch kombiniert, wobei letztere binär codiert werden. Kommen in Ihren Daten ausschließlich Ziffern vor, so sollten Sie z.b. Numerisch und nicht Alphanumerisch oder Binär auswählen, da sich die Daten im Modus Numerisch stärker komprimieren lassen und deshalb u.u. in einer kleineren Symbolversion Platz finden. Falls Sie Numerisch auswählen, und in den Daten kommen andere Zeichen als die 10 Ziffern vor, und ebenso falls Sie Alphanumerisch wählen und in den Daten kommen z.b. Kleinbuchstaben oder Sonderzeichen vor, weist KM Barcode die Daten zurück, und eine Fehlermeldung wird statt des QR Code-Symbols gedruckt. Für die Auswahl der für die Anwendung günstigsten Codierung sollte also vorher bekannt sein, welche Zeichen in Ihren Daten vorkommen können und welche maximale Symbolgröße erlaubt ist. Spielt die Symbolgröße bei Ihrer Anwendung keine große Rolle, so sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie Binär wählen. Beachten Sie jedoch, dass sich auch der Zeitbedarf für das Lesen von größeren Symbolen je nach Lesegerät stark erhöhen kann. Sie können auch eine Mindestversion oder einen Bereich von Versionen wählen, z.b. 10 bis 14. Es wird dann keine kleinere Version als 10 verwendet, auch dann nicht, wenn sich die Nutzdaten auch in einer kleineren Version hätten unterbringen lassen, und keine größere als Nr. 14. Lassen sich bei diesem Beispiel die Nutzdaten nicht in der Version 14 unterbringen, druckt KM Barcode statt eines QR Code-Symbols eine Fehlermeldung aus. Eine solche Bereichsauswahl ist z.b. für Anwendungsfälle sinnvoll, bei denen die Größe der zu codierenden Daten schwankt, im Ausdruck jedoch z.b. aus optischen oder lesetechnischen Gründen immer dieselbe Symbolgröße wünschenswert ist. Zusätzlich können Sie den Fehlerkorrekturlevel angeben. QR Code benutzt das Reed-Solomon- Verfahren für die Fehlerkorrektur. Sie können wählen zwischen einem Anteil Reed-Solomon- Module für eine Fehlerkorrektur von 7 %, 15 %, 25 % oder 30 % (jeweils Annäherungswerte). Diese Auswahl sollten Sie sorgfältig anhand folgender Kriterien treffen: Zur Unterbringung der Daten erhöht sich mit steigendem Fehlerkorrekturlevel die zu verwendende Version und somit Symbolgröße, und damit der Platzbedarf, und die Lesegeschwindigkeit kann sich verringern. Hingegen kann sich bei schlechteren Papierqualitäten oder Lichtverhältnissen ein höheres Fehlerkorrekturlevel empfehlen. Dasselbe gilt, wenn es bei Ihrer Anwendung stark auf eine hohe First Read Rate ankommt. Bei der Auswahl des Fehlerkorrekturlevels gilt also wie bei der Auswahl der Kodierung: Spielt die Symbolgröße und die Lesegeschwindigkeit bei Ihrer Anwendung eine untergeordnete Rolle, so empfiehlt es sich, 30 % zu wählen. Version 40 ist z.b. bei einem Fehlerkorrekturlevel von 7 % in der Lage, entweder 7089 Ziffern, 4296 alphanumerische Zeichen, 2953 Binärbytes oder 1817 Kanjis unterzubringen. Bei einem Fehlerkorrekturlevel von 30 % sind es nur noch 3057 Ziffern, 1852 alphanumerische Zeichen, 1273 Binärbytes oder 784 Kanjis, da der Anteil der Reed-Solomon-Module höher liegt. Als weiteren Parameter können Sie die Modulgröße angeben. Die minimale Größe beträgt 1 Dot, die maximal zulässige 1000 Dots bei 600dpi. Selbstredend ist es erforderlich, eine Größe auszuwählen, bei der das Symbol auch auf das von Ihnen verwendete Papierformat Platz findet. 51

52 Möchten Sie Symbole mit einer sehr hohen Modulgröße drucken, ist dies evtl. nur bei kleineren Symbolversionen zu realisieren. Beispielsweise dürfen Sie bei Verwendung der Symbolversion 40 auf A4-Format eine Modulgröße von bis zu 26 Dots wählen, während es 224 Dots bei der Symbolversion 1 sein dürfen, jeweils bezogen auf 600dpi. In der Praxis werden derart hohe Modulgrößen jedoch eher selten benötigt. Beste Leseergebnisse lassen sich im allgemeinen bei einer Modulgröße von etwa 8 bis 15 Dots bei 600dpi erreichen. Zu berücksichtigen sind bei der Auswahl z.b. Papierqualität und -farbe, Leseabstand, Scantechnik und Lichtverhältnisse. Bei der Programmierung sollten Sie auch auf die erforderliche Ruhezone achten. Darunter ist der kleine weiße Bereich zu verstehen, der oben, unten, rechts und links des Symbols frei bleiben muss. Die QR-Code-Norm sieht hier die Größe eines Moduls vor, in der Praxis ist jedoch eine größere Ruhezone zu empfehlen. QR Code gibt es als Modell 1 und 2, wobei das Modell 1 nur in älteren Anwendungen benutzt wird. KM Barcode unterstützt nur das aktuelle Modell 2. Die internationalen Normen empfehlen, nur noch das in verschiedenerlei Hinsicht verbesserte Modell 2 zu benutzen. Falls KM Barcode in einem Druckjob die Anweisung erhält Modell 1 zu drucken, schaltet es automatisch auf Modell 2 um. Extended Channel Interpretation (ECI-Modus) und Structured Append Modus werden durch KM Barcode nicht unterstützt. Syntax in PCL Der T-Parameter als Kennung für den Code ist immer anzugeben. Es können optional noch fünf weitere Parameter angegeben werden. Die Reihenfolge, in der Sie die Parameter in der Escape- Sequenz angeben, ist beliebig. Stößt KM Barcode bei einem der Parameter auf unzulässige Werte, d.h. auf Werte, die außerhalb der im folgenden genannten Bereiche liegen, wird statt des QR Code-Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. T-Parameter: Kennung für QR Code h-parameter: Symbolversion Zulässige Werte 1 bis 40. Hier können Sie entweder eine bestimmte Version oder durch Kommas getrennt einen Bereich von Versionen auswählen. Geben Sie den h-parameter nicht an, wählt KM Barcode die für die Unterbringung der Daten die kleinstmögliche aus. Beispiele: 8h: Es wird auf jeden Fall die Version 8 verwendet. Können die Daten nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 11,30h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten die kleinstmögliche Version aus, verwendet jedoch keine niedrigere Version als 11 und keine höhere Version als 30. Können die Daten in der Version 30 nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 1,15h: Die Software wählt die für die Unterbringung der Daten die kleinstmögliche Version aus, verwendet jedoch keine höhere Version als 15. Können die Daten in der Version 15 nicht untergebracht werden, so wird statt des Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. 52

53 s-parameter: Zeichensatz Mögliche Werte: 0 = Automatische Auswahl zwischen Kanji- und Binärkodierung 1 = Numerisch: Ziffern 0 bis 9 2 = Alphanumerisch: Ziffern 0 bis 9, Großbuchstaben A bis Z, Sonderzeichen $%*+-./: 3 = Binär: alle 256 ASCII-Zeichen 4 = Kanjis in Zwei-Byte-Kodierung nach der JIS Shift 0208-Norm p-parameter: Fehlerkorrekturlevel Mögliche Werte: 1 = 7 % 2 = 15 % 3 = 25 % 4 = 30 % Geben Sie den p-parameter nicht an, wird standardmäßig 15 % verwendet. b-parameter: Größe eines Moduls in Dots, bezogen auf 600dpi Zulässige Werte: 1 bis 1000, wobei zu beachten ist, dass sich eine Größe von unter 6 mit den meisten Lesegeräten nicht mehr erkennen lässt, und dass sich das Symbol bei sehr hohen Modulgrößen nicht vollständig auf der Seite drucken lässt. Geben Sie den b-parameter nicht an, wird standardmäßig 10 verwendet. v-parameter: Invertierung 1 = Symbol wird nicht invertiert gedruckt 2 = Symbol wird invertiert gedruckt Geben Sie den v-parameter nicht an, wird standardmäßig 1 verwendet bzw. nicht invertiert. Beispiele: <Esc>(s4p10h1v12b3s24861TDaten <Esc>(s12,15h2v24861TDaten Das folgende Beispiel mit Ausdruck: <Esc>(s4p1v30b3s24861T Dies ist ein QR Code Symbol. 53

54 Syntax in PRESCRIBE Falls Sie mit der Programmierung in PRESCRIBE nicht vertraut sind, ist die Lektüre des Handbuches PROGRAMMIEREN MIT PRESCRIBE IIE zu empfehlen. Verwendet wird der Befehl BARC. Die im PRESCRIBE Handbuch beschriebene Syntax für den Befehl BARC gilt für die unterstützten eindimensionalen Barcodes. Wie Sie im folgenden erkennen können, weicht die Syntax für die zweidimensionalen etwas davon ab. Es existieren die folgenden Parameter, die bis auf den Parameter Barcode-Art alle optional sind. Werden sie angegeben, müssen sie durch Komma getrennt werden. Barcode-Art, Kennnummer für QR Code: 102 Modulgröße Die Einheit der Modulgröße wird zuvor mit dem Befehl UNIT angegeben. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von Dots (Bildpunkten). Niedrigste Symbolversion Werte von 1 bis 40. Zur Bedeutung dieses Parameters vgl. die Ausführungen zum h-parameter im Abschnitt SYNTAX IN PCL. Höchste Symbolversion Werte von 1 bis 40. Zur Bedeutung dieses Parameters vgl. die Ausführungen zum h-parameter im Abschnitt SYNTAX IN PCL. Art der Kodierung Werte von 0 bis 4. Zur Bedeutung dieses Parameters vgl. die Ausführungen zum s-parameter im Abschnitt SYNTAX IN PCL. 54

55 Fehlerkorrekturlevel Werte von 1 bis 4. Zur Bedeutung dieses Parameters vgl. die Ausführungen zum b-parameter im Abschnitt SYNTAX IN PCL. Menge der Nutzdaten in Bytes Die Nutzdaten können auf drei verschiedene Arten übergeben werden. Die Angabe der Nutzdatenmenge ist nur erforderlich, wenn die Nutzdaten auf die nachfolgend zuerst genannte Art übergeben werden: 1.Durch Anhängen nach dem Semikolon, das den Befehl BARC abschließt. In diesem Falle muss die Anzahl der Bytes angegeben werden. 2.In Anführungsstrichen. 3.Durch Anhängen nach dem Semikolon, das den Befehl BARC abschließt. Die Bytes werden durch den Befehl WRED abgeschlossen. Beispiel 1!R!UNIT D;BARC 102,10,13,14,2,4,11;<Nutzdaten>EXIT; <Nutzdaten> entspricht hier genau 11 Bytes. Beispiel 2!R!UNIT D;BARC 102,10,13,14,2,4,"<Nutzdaten>";EXIT; Die Angabe der Bytes ist in diesem Fall nicht erforderlich. Beispiel 3!R!UNIT D;BARC 102,10,13,14,2,4;<Nutzdaten>WRED;EXIT; Die Angabe der Bytes ist auch in diesem Fall nicht erforderlich. Bei diesen Beispielen wird alphanumerisch kodiert und ein Fehlerkorrekturlevel von 30 % verwendet. Hinweis BARC 102 kann nicht aus PRESCRIBE-Makros heraus aufgerufen werden. 55

56 3.3.4 MaxiCode MaxiCode ist ein Matrixcode, der von UPS entwickelt wurde. Der Inhalt der Nutzdaten ist auf die Angaben für das Versandwesen hin optimiert und kommt vor allem auf diesem Gebiet zum Einsatz. Vorgegeben sind verschiedene für die Versendung relevanten Angaben wie Adressenbestandteile, Gewicht u. a. Im Unterschied zu den anderen unterstützten 2D-Codes ist die Größe sowohl der einzelnen Module als auch des kompletten MaxiCode-Symbols fix, bzw. sie kann durch den Anwender nicht verändert werden. Vorgegeben ist 25,4 mm x 25,4 mm als Abmessung für das komplette Symbol. Im Unterschied zu den anderen beschriebenen 2D-Codes bestehen die gedruckten Module aus Sechsecken, und in der Mitte befinden sich Kreise (siehe Abbildung unten), die für das Lesegerät ein beschleunigtes Auffinden ermöglichen. MaxiCode enthält Codewörter zur automatischen Fehlerkorrektur. Als Nutzdatein können alle 256 ASCII-Zeichen kodiert werden. Es gibt jedoch eine Norm, nach welcher die Nutzdaten in Primär- und Sekundärinformation aufteilt werden. Beispiel für ein MaxiCode-Symbol: Syntax in PCL Der T-Parameter ist immer anzugeben. Weitere Parameter sind bei MaxiCode nicht vorgesehen. T-Parameter: Kennung für MaxiCode 24800T Angesteuert wird MaxiCode durch die Sequenz: 56

57 <Esc>(s24800T Weitere Parameter sind in dieser Sequenz nicht nötig, ansonsten gelten die Regeln wie für die übrigen Barcodes. Die dieser Sequenz folgenden Daten werden als Nutzdaten für den MaxiCode interpretiert und kodiert. Die nächste folgende Escape-Sequenz beendet die Daten. Die Daten gliedern sich auf in Primär- und Sekundärinformation und müssen in dieser Reihenfolge in den Daten erscheinen. Die Primärinformation sollte Angaben enthalten, die die Versendung betreffen. Die Sekundärinformation sollte Angaben enthalten, die der Abwicklung zwischen Versender und Empfänger dienen. Weitere Angaben erhalten von Ihrem Transportunternehmen, welches häufig genauere Richtlinien für ihre Kunden bereit stellt, die dann auch speziell für Ihre Anwendung zugeschnitten sind. Primärinformation Die Primärinformation gliedert sich in sechs Teile auf, die auch in der folgenden Reihenfolge erscheinen und durch Komma voneinander getrennt sein müssen: 1. Nr. des Symbols innerhalb einer Gruppen, zumeist Nr. 1, höchstmögliche Nr. ist Gesamtanzahl Symbole dieser Gruppe, zumeist 1, höchstmögliche Anzahl ist Modus, dieser ist durch die Spezifikation festgelegt. In der Regel ist es Modus 2 bei Verwendung von numerischen und Modus 3 bei alphanumerischen Postleitzahlen. Modus 2 kommt vornehmlich bei Anwendungen in den USA zu Anwendung, Modus 3 in der Regel außerhalb der USA. 4. Postleitzahl 5. Länderkennung 6. Serviceklasse 57

58 Sekundärinformation Die Sekundärinformation beginnt häufig mit der Zeichenfolge "[)>"+ RS-Zeichen (=Field Separator, ASCII-Zeichen 30). Die einzelnen Felder werden durch ein GS-Zeichen (= Group Separator, ASCII-Zeichen 29) getrennt, und die gesamte Sekundärinformation wird durch das RS-Zeichen (=Field Separator, ASCII-Zeichen 30) und das EOT-Zeichen (=End of Transmission, ASCII- Zeichen 4) abgeschlossen, wie aus dem nachfolgenden Beispiel ersichtlich ist. Diese Regeln für die Sekundärinformation sind aus Sicht des MaxiCode technisch zwar nicht zwingend, sind jedoch im Versandwesen weltweit sehr verbreitet und sollten so eingehalten werden. Alle Angaben sollten in Großbuchstaben erfolgen. Die Postleitzahl darf bei Modus 2 (numerisch) bis zu 9 Ziffern enthalten, bei Modus 3 (alphanumerisch) bis zu 6 Großbuchstaben bzw. Ziffern. Sekundärinformation im einzelnen: 1. Ansi Header: [)><RS>01<GS>96 2. Tracking number<gs> SCAC<GS> UPS Shipper number<gs> Julian day of pickup<gs> Shipment ID<GS> Package x of y<gs> Package weight<gs> Address validation<gs> Ship to address<gs> Ship to city<gs> Ship to state<gs> 3. End of format: <RS> End of transmission <EOT> Wie erwähnt, muss sich hieran eine Escape-Sequenz anschließen, die einen Font aufruft. 58

59 Bespiel für den Aufruf von MaxiCode mit Primär- und Sekundärinformation und anschließender Sequenz zum Fontaufruf: <Esc>(s24800T1,1,2,40670,840,001,[)><RS>01<GS>961Z <GS>USPN<GS>06X610<G S>159<GS> <GS>1/1<GS>10<GS>Y<GS>OTTO-HAHN-STRASSE 12<GS>MEERBUSCH<GS>DE<RS><EOT><Esc>(10U><Esc>(s1p11vsb4148T Erläuterung zu diesem Beispiel: 1 = Nr. des Symbols 1 = Symbolanzahl dieser Gruppe 2 = MaxiCode-Modus = Postleitzahl 840 = Länderkennung 001 = Service-Klasse 1Z = Tracking number USPN = SCAC 06X610 = UPS Shipper number 159 = Julian day of pickup = Shipment 1/1 = Package x von y 10 = Package weight Y = Address validation OTTO-HAHN-STRASSE 12= Ship to address MEERBUSCH= Ship to city DE = Ship to state Syntax in PRESCRIBE Zur Ansteuerung von Maxicocde aus PRESCRIBE heraus werden die Befehle XBCP und XBAR verwendet. Die Regeln für den Inhalt der Nutzdaten bzw. die Primär- und Sekundärinformation sind oben bei der Syntax zur Ansteuerung mit PCL beschrieben, sie gelten beim Aufruf aus PRESCRIBE heraus ebenfalls, mit dem Unterschied, dass die Primärinformation mit XBCP abgebildet ist, während die Sekundärinformation in den Nutzdaten steht. Für das unten genannte Beispiel werden dieselben Daten verwendet wie in dem vorangegangenen PCL-Beispiel. XBCP 0,8; Reset und Anwahl von MaxiCode. Dieser Befehl muss vor jedem Aufruf von MaxiCode aus PRESCRIBE heraus erscheinen. 59

60 XBCP 1,#; # steht für den MaxiCode-Modus, in der Barcode Flash Lösung stehen Modus 2 bis 6 zur Verfügung. XBCP 2,#; Für den Structured Append Modus: Anzugeben ist, das wievielte Symbol einer Gruppe gerade gedruckt werden soll. Fehlt dieser Parameter, wird standardmäßig 1 verwendet. XBCP 3,#; Für den Structured Append Modus: Anzugeben ist die Gesamtzahl von Symbolen in der gerade zu druckenden Gruppe. Fehlt dieser Parameter, geht die Barcode Flash Lösung standardmäßig von nur einem Symbol aus. Zu beachten ist, dass in diesem Falle natürlich ein Fehler auftritt, falls Sie unter XBCP 2,# einen anderen Wert als 1 angeben. XBCP 4,#; # steht für die Postleitzahl, erlaubt ist je nach Modus (der in XBCP 1,# angegeben wurde) eine numerische oder alphanumerische Postleitzahl. Ist sie numerisch, ist ein Zahlenparameter anzugeben, ist sie hingegen alphanumerisch, ein String in Anführungsstrichen. Die Postleitzahl darf bei Modus 2 (numerisch) bis zu 9 Ziffern enthalten, bei Modus 3 (alphanumerisch) bis zu 6 Großbuchstaben bzw. Ziffern. Bei den Modi 4 bis 6 ist die gesamte Angabe XBCP 4,# entbehrlich. XBCP 5,#; Ländernummer, die der Spezifikation entsprechen muss. Die Barcode Flash Lösung prüft nicht die Gültigkeit der Ländernummer, für die Richtigkeit ist ausschließlich die aufrufende Anwendung zuständig. Bei den Modi 4 bis 6 ist die gesamte Angabe XBCP 5,# entbehrlich. XBCP 6,#; Service-Klasse, die der Spezifikation entsprechen muss. Die Barcode Flash Lösung prüft nicht die Gültigkeit der Service-Klasse, für die Richtigkeit ist ausschließlich die aufrufende Anwendung zuständig. Bei den Modi 4 bis 6 ist die gesamte Angabe XBCP 6,# entbehrlich. Auf diese Angaben folgt der Befehl XBAR, der für das Ausdrucken des Symbols unter Verwendung der durch die XBCP-Befehle angegebenen Parameter zuständig ist. Dieser kann hier wahlweise auf zwei verschiedene Weisen verwendet werden. Je nach Art Ihrer Anwendung sollten Sie eine dieser Alternativen auswählen 1. XBAR;<Daten>;ENDB; Hier folgen die Nutzdaten direkt hinter den durch Semikolon abgeschlossenen Befehl und werden durch die Sequenz ;ENDB; abgeschlossen. 60

61 2. XBAR 19;<MAXICODE MAXICODE> Hier wird die Anzahl der Bytes der Nutzdaten hinter dem Befehl angegeben und durch ein Semikolon abgeschlossen. Diese Anzahl von nun folgenden Bytes wird als Nutzdaten verwendet. In diesem Fall würde der 19 Bytes lange String <MAXICODE MAXICODE> im Symbol ausgegeben. Beispiel für einen kompletten Aufruf:!R!RES;MZP 1,2; XBCP 0,8; XBCP 1,2; XBCP 4,40470; XBCP 5,840; XBCP 6,001; XBAR;[)><RS>01<GS>961Z <GS>USPN<GS>06X610<GS>159<GS> <GS>1/1 <GS>10<GS>Y<GS>OTTO-HAHN-STRASSE 12<GS>MEERBUSCH<GS>DE<RS><EOT>;ENDB; PAGE;EXIT; Anmerkungen Die Reihenfolge, in der die verschiedenen XBCP-Parameter angegeben werden, spielt keine Rolle. Es brauchen nur diejenigen Parameter angegeben werden, die benötigt werden, beispielsweise kann XBCP 2,#; und XBCP 3,#; weggelassen werden, wenn bei der aufrufenden Anwendung kein Structured Append verwendet werden soll. Ebenso kann beispielsweise bei den Modi 4 bis 6 XBCP 4,#; weggelassen werden. Bitte beachten Sie, dass bei der derzeitigen Version von der Barcode Flash Lösung die Befehle XBAR und XBCP nicht aus PRESCRIBE-Macros heraus aufgerufen werden können. Noch ein Hinweis: Der Befehl XBAR ist in der Druckersprache PRESCRIBE in allen Druckern standardmäßig vorhanden und erstellt darin normalerweise PDF417. Durch die Barcode Flash Lösung wird der PRESCRIBE-Befehl XBAR um den MaxiCode erweitert. 61

62 3.3.5 PDF417 PDF417 ist ein Matrixcode, der von Symbol Technologies erfunden wurde. PDF steht für Portable Data File. Im Unterschied zu den anderen unterstützten 2D-Codes sind die einzelnen Module des PDF417 nicht vorgegeben quadratisch, sondern werden in der Regel als Balken abgebildet. Die Abmessungen der Balken sind nicht per Spezifikation starr festgelegt, sondern durch den Anwender definierbar. Näheres hierzu bei der folgenden Beschreibung der Parameter. Ein Symbol besteht aus einer - ebenfalls durch Anwender definierbaren - Anzahl von Zeilen und Spalten. Mit Spalten sind beim PDF417 eine Anzahl von 17 Modulen gemeint, die jeweils in drei Striche und drei Lücken aufgeteilt sind. Maximal können bis zu 90 Zeilen und 30 Spalten gewählt werden. Hieraus folgt, dass die Auswahlmöglichkeiten bei den Symbolabmessungen noch wesentlich vielfältiger sind als bei den anderen beschriebenen Matrixcodes. Grundsätzlich befinden sich links und rechts im Symbol Strichmuster, die immer gleich sind und den PDF417 als solchen kennzeichnen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diese nicht mit zu drucken. Siehe hierzu auch die Ausführungen bei den unten beschriebenen Parametern. Ebenfalls vom Anwender auswählbar ist das Level der Fehlerkorrektur. Es stehen neun Levels zur Verfügung stehen (0-8), wobei das Level 0 keine Fehlerkorrektur gewünscht bedeutet. Je nach Anwendung und Qualität des verwendeten Papiers sollte jedoch ein höheres Level verwendet werden. Als Nutzdatein können alle 256 ASCII-Zeichen kodiert werden. Beispiel für ein PDF417-Symbol mit 18 Zeilen und 5 Spalten: Syntax in PCL Der T-Parameter ist immer anzugeben, die weiteren drei Parameter sind dagegen optional. Die Reihenfolge, in der Sie die Parameter in der Escape-Sequenz angeben, ist beliebig. Stößt die 62

63 Barcode Flash Lösung bei einem der Parameter auf unzulässige Werte, d.h. auf Werte, die außerhalb der im folgenden genannten Bereiche liegen, wird statt des PDF417-Symbols eine Fehlermeldung gedruckt. T-Parameter: Kennung für PDF T p-parameter: Level der Fehlerkorrektur Zuässige Werte: 0-8 Diese neun Levels sind von der PDF417-Spezifikation vordefiniert. Zu beachten ist, dass es sich hier um eine fixe Anzahl von Fehlerkorrekturwörter handelt, diese sind: Level Fehlerkorrekturwörter Beispiel: <Esc>(s3p24850T<Daten> Durch diese Angabe haben Sie Level 3, bzw. 4 Fehlerkorrekturwörter ausgewählt. Diese verwendet das Barcode-Modul unabhängig von der Größe der Nutzdaten. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, die Anzahl der Fehlerkorrekturwörter von der Größe der Nutzdaten abhängig zu machen. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn in Ihrer Anwendung häufig unterschiedliche Nutzdaten ausgegeben werden sollen. Hierzu können Sie die Anzahl der Fehlerkorrekturwörter in Prozent (100 bis 400) von der Größe der Nutzdaten angeben und 1000 dazu addieren. Zulässig sind hier also Werte von 1000 bis Beispiel: <Esc>(s1200p24850T<Daten> Durch diese Angabe haben Sie 200 % ausgewählt. Das Barcode-Modul wird versuchen, das Level 63

64 der Fehlerkorrekt im Rahmen der Möglichkeiten der neun möglichen Levels so dicht wie möglich an 200 % der Nutzdaten anzugleichen. Falls Sie den p-parameter nicht angeben, wird standardmäßig ein passender Wert zwischen 1 und 4 verwendet. Parameter zur Gestaltung Für die folgenden Parameter gilt: Bei diesen Parametern können Sie vier Vorgaben als Teilparameter treffen. Diese sind durch Komma zu trennen. Wenn Sie es nicht wünschen, brauchen Sie nicht alle vier anzugeben. Sie können den b- und den s-parameter auch gänzlich weglassen. In diesem Falle wählt das die Barcode Flash Lösung günstige Standardwerte aus. Falls Sie nur bestimmte der Teilparameter weglassen möchten, so ist ein Komma als Platzhalter erforderlich. Geben Sie Werte außerhalb der im folgenden angegebenen Bereiche aus, so gibt das Barcodemodul eine Fehlermeldung statt des PDF417-Symbols aus. Bei bestimmten Teilparametern zu den Größenverhältnissen können sich die Angaben evtl. überschneiden. Falls dies durch die Angaben des Anwenders überschneiden sollte, gilt verwendet die Barcode Flash Lösung den zuletzt angegebenen Wert und wählt den günstigsten Kompromiss. b-parameter: Gestaltung des PDF417-Symbols 1. Maximale Anzahl der Zeilen. Mögliche Werte 3 bis Maximale Anzahl der Spalten, bis zu Angabe, ob die Angaben in 1 und 2 fix sein sollen oder die gewünschte Maximalgröße darstellen sollen. Geben Sie hier 1 an, sind die Angaben fix. Ansonsten versucht das Barcodemodul, das Symbol so klein wie möglich zu halten. Die Angaben 1 und 2 gelten dann jedoch als Maximalgröße. Bitte beachten Sie, dass in diesem Fall eine Fehlermeldung statt des Symbols ausgegeben wird, falls die kodierten Nutzdaten diese Größe überschreiten. 4. Die PDF417-Spezifikation sieht auch die Möglichkeit vor, die Erkennungsbalken auf der rechten Seite des Symbols wegzulassen ( Truncated Mode ). Von dieser Möglichkeit wird in der Praxis jedoch nur selten Gebrauch gemacht. Wünschen Sie die Weglassung der Erkennungsbalken, geben Sie hier 1 an. Falls dieser Parameter fehlt oder Sie einen anderen Wert angeben, wird das Symbol ganz normal mit Balken gedruckt. 64

65 s-parameter: Gestaltung der einzelnen Module des Symbols und Größenverhältnisse im Symbol 1. Größenverhältnis eines Moduls in Dots, bezogen auf 600 dpi, Standardwert ist 3, gültige Werte sind 1 bis X-Wert für das Größenverhältnis des Symbols. Fehlt dieser Telparameter sowie der im folgenden genannte Teilparameter 3, druckt die Barcode Flash Lösung standardmäßig ein Symbol mit dem Größenverhältnis 2 zu 3 aus. Da die sonstigen Regeln für die Gestaltung des Symbols ebenfalls zum Tragen kommen, sind diese Werte immer nur annähernd. Die Barcode Flash Lösung wählt immer den hier günstigsten Wert aus. 3. Y-Wert für das Größenverhältnis des Symbols, vgl. Teilparameter Breite eines Moduls in 1/100 Zoll, Standardwert ist 10. An diese Parameter schließen sich die Nutzdaten an. Bespiel für den Aufruf von PDF417 mit anschließender Sequenz zum Fontaufruf: <Esc>(s4,,,15s24850TABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCDABCD AB<Esc>(10U<Esc>(s1p12v0b0s4148T 65

66 3.3.6 Australia 4-State Barcodes Der Australia Post 4-State Barcode wurde eingeführt, um das Sortierergebnis zu verbessern und eine genauere Selektion der einzelnen Postsendungen zu ermöglichen. Die australische Post verwendet einen eindeutigen achtstelligen Auslieferungsidentifizierungscode (DPID), der jeder Lieferadresse in der Postanschrift (PAF) zugeteilt wird. Der DPID wird im Barcode Format auf Buchstaben als Teil einer Adresse gedruckt. Es wird codiert, um den Hauptbestandteil des Kundenbarcodes zu bilden. PCL Barcode Flash konvertiert die achtstellige DPID in einen Barcode, optional können auch Informationen über den Kunden eingefügt werden. Es stehen folgende vier Barcodestrukturen zur Verfügung: 1. Australia 4-State 37-CUST (Standard) PCL-T-Parameter: Anwahl: <Esc>(s24785T<Nutzdaten><Endezeichen> PRESCRIBE-Nummer: 45 Anwahl:!R!BARC 45,C,"Nutzdaten"; EXIT; Beispiel: <Esc>(s24785T <CR> 2. Australia 4-State 52-FF-MET (mit 5-stelliger Kundeninformation) PCL T-Parameter: Anwahl: <Esc>(s24786T<Nutzdaten>,<ABCDE><Endezeichen> PRESCRIBE-Nummer: 46 Anwahl:!R!BARC 46,C,"Nutzdaten,ABCDE"; EXIT; Beispiel: <Esc>(s24786T ,Info<CR> 66

67 3. Australia 4-State 67-FF-MET (mit 10-stelliger Kundeninformation) PCL T-Parameter: Anwahl: <Esc>(s24787T<Nutzdaten><Endezeichen> PRESCRIBE-Nummer: 47 Anwahl:!R!BARC 47,C,"Nutzdaten,ABCDEFGHIJ"; EXIT; Beispiel: <Esc>(s24787T ,Info<CR> 4. Australia 4-State FCC-45 REPLY (Antwort bezahlt) PCL T-Parameter: Anwahl: <Esc>(s24788T<Nutzdaten><Endezeichen> PRESCRIBE-Nummer: 48 Anwahl:!R!BARC 48,C,"Nutzdaten"; EXIT; Beispiel: <Esc>(s24788T <CR> 67

68 Die Datenstrukturen Die Daten der Barcodes unter 2. und 3. bestehen aus dem genau acht numerische Stellen umfassenden DPID und den Kundeninformationen, die durch ein Komma voneinander getrennt werden müssen. Die Kundeninformationen dürfen folgende Zeichen enthalten: Die Zahlen 0 bis 9, die Großbuchstaben A bis Z, das Leerzeichen sowie das Sonderzeichen #. Die Kundeninformationen des Barcodes unter 2. dürfen bis zu fünf Zeichen enthalten, während die Kundeninformationen des Barcodes 3 bis zu zehn Zeichen enthalten dürfen. Die Kundeninformationen sind optional. Die Höhe und die Breite der Balken und der Ruhezonen sind in allen Australia Post 4-State Barcodes fest vorgeschrieben. Folglich sind keine optionalen Parameter erforderlich. Bitte beachten Sie, dass mit dem Australia 4-State Barcode kein Klartext ausgedruckt wird. Hinweis BARC 45, 46, 47 und 48 können nicht aus PRESCRIBE-Makros heraus aufgerufen werden. 68

69 3.4 Fehlermeldungen In der Praxis treten bei der Programmierung von Barcode-Anwahlen, vor allem während des Tests einer Anwendung, hin und wieder Fehler auf. Da die wenigsten fehlerhaften Barcodes ohne entsprechendes Lesegerät auffallen, sind in der Barcode-Lösung Fehlermeldungen integriert. Diese werden anstelle des Barcode-Symbols ausgedruckt, um Ihnen die Fehlersuche zu erleichtern. Die Fehlermeldungen werden im Klartext (englisch) in ein durchkreuztes Rechteck gedruckt, z.b.:, oder Folgende Fehlermeldungen existieren: Data too long Die Länge der Nutzdaten überschreitet die definierte Maximalgröße für diesen Barcode. Data too short Der gewählte Barcode benötigt eine Mindestanzahl von Zeichen, diese wurde in den Nutzdaten unterschritten. Wrong char: xxx (mit xxx = ASCII Zahlenwert) Der gewählte Barcode erlaubt das angegebene ASCII-Zeichen nicht, es kam jedoch in den Nutzdaten vor. Verändern Sie die Nutzdaten oder verwenden Sie einen anderen Barcode, der das Zeichen in seinem Zeichensatz beinhaltet. Tritt zum Beispiel die Fehlermeldung Wrong char: 121 auf, kommt in den Nutzdaten, die für einen numerischen Barcode bestimmt sind, unerlaubterweise der Buchstabe y vor (121 als ASCII-Wert für y ). Invalid param. In der Aufrufsequenz standen bei den Parametern p, h, v, b, oder s Werte, die den Regeln nicht entsprechen oder zu hoch oder zu niedrig angegeben wurden. Number not odd Der gewählte Barcode benötigt eine ungerade Anzahl von Zeichen. Die Nutzdaten bestanden jedoch aus einer geraden Anzahl von Zeichen. Number not even Der gewählte Barcode benötigt eine gerade Anzahl von Zeichen. Die Nutzdaten bestanden jedoch aus einer ungeraden Anzahl von Zeichen. 69

70 Target too long Die Nutzdaten waren so umfangreich, dass sie durch den ausgewählten Barcode selbst durch optimierte Kompression nicht untergebracht werden konnten. Wrong data size Sie haben beim QR Code oder bei Datamatrix verlangt, dass eine bestimmte Höchstgröße oder eine bestimmte Form des Symbols verwendet werden soll. Diese konnte den Umfang der Nutzdaten jedoch nicht unterbringen. Verringern Sie die Nutzdaten oder wählen Sie eine andere Symbolgröße aus. Unknown Kanji In den Nutzdaten für den QR Code kam ein durch zwei Bytes abgebildeter Kanji vor, dessen Kodierung nicht den Regeln der JIS Shift 0208 Norm entsprach. Comma expected Im Australia Post 4-State Barcode muss die DPID von der Kundeninformation durch ein Komma getrennt sein. Die Nutzdaten enthielten kein Komma. Wrong DPID Im Australia Post 4 State Barcode werden als DPID nur achtstellige Zahlen akzeptiert. Wrong space Im Australia Post 4 State Barcode dürfen die Nutzdaten nicht mit einem Leerzeichen beginnen. No N encoding N encoding nicht möglich, da außer den Ziffern 0 bis 9 andere Zeichen in den Nutzdaten vorkamen. Encoding choice Im Australia Post 4-State Barcode haben Sie eine Codierung gewählt, in der die Benutzerinformation nicht abzubilden ist. Module too big Sie haben bei einem Matrixcode versucht, eine Modulgröße von über 1000 Dots auszuwählen. No Start Letter Sie haben bei Codabar als Startzeichen ein nicht zulässiges Zeichen angegeben. Codabar erlaubt als Startzeichen nur die Buchstaben A,B,C und D. 70

71 No Stop Letter Sie haben bei Codabar als Stopzeichen ein nicht zulässiges Zeichen angegeben. Codabar erlaubt als Stopzeichen nur die Buchstaben A,B,C und D. Internal error Dieser Fehler sollte eigentlich nicht auftreten. Tritt er dennoch auf, wenden Sie sich bitte an Ihren Support. 71

72 3.5 Beispiele und Hinweise zur Anwendung Setzen Sie die Tonerdichte nicht auf die niedrigsten Kontrastwerte, zu empfehlen ist eine Dichte von 3 oder höher. Die Einstellung ist möglich über das Bedienfeld oder die PRESCRIBE-Sequenz!R! FRPO D4,3;EXIT; Der Toner-Sparmodus sollte beim Drucken von Barcodes nicht verwendet werden. Verwenden Sie möglichst weißes Papier, da dieses einen besseren Kontrast ermöglicht. Testen Sie Ihre Anwendung sorgfältig. Haben Sie die günstigsten Einstellungen am Drucker und in Ihrer Programmierung gewählt und auf die zu verwendenden Lesegeräte abgestimmt? Eine Barcode-Anwendung kann immer nur als Ganzes gesehen werden, wobei alle beteiligten Komponenten aufeinander abgestimmt sein sollten. Eine Ursache für Lesefehler sind häufig zu klein gewählte Ruhezonen. Diese können nicht automatisch durch PCL Barcode Flash erzeugt werden, sondern nur manuell durch sorgfältige Programmierung bzw. Positionierung. Wenn das verwendete Lesegerät es erlaubt und nicht mit demselben Gerät abwechselnd verschiedene Symbole gelesen werden müssen, sollten Sie das Gerät fest auf die zu lesenden Symbologie einstellen. Besonders für das Lesen von Matrixcodes sollte nicht die automatische Erkennung von Barcodes bzw. Matrixcodes eingestellt sein, da die Lesegeschwindigkeit hierunter leidet. 72

73 3.6 Barcodes im Einzelnen 73

74 3.6.1 UPC-A Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24600T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 74 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 11 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24600T <CR> 74

75 3.6.2 UPC-A + 2 Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24601T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 74 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 13 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24601T <CR> 75

76 3.6.3 UPC-E Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24610T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 6 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24610T012345<CR> 76

77 3.6.4 UPC-E +2 Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24611T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 8 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24611T <CR> 77

78 3.6.5 EAN/JAN-8 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24620T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 50 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 7 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24620T <CR> 78

79 3.6.6 EAN/JAN Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24621T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 50 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 9 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24621T <CR> 79

80 3.6.7 EAN/JAN Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24622T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 50 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 12 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24622T ,78901<CR> 80

81 3.6.8 EAN/JAN-13 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24630T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 62 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 12 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24630T <CR> 81

82 3.6.9 EAN/JAN Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24631T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 62 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 14 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24631T <CR> 82

83 EAN/JAN Ziffern Ergänzung Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24632T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 62 p Parameter 3 b Parameter 8,16,24,32 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 17 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24632T <CR> 83

84 Interleaved 2 aus 5 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24640T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 2, 4, 6,...,98, 100 (immer gerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24640T <CR> 84

85 Interleaved 2 aus 5 mit Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24641T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzd aten 1, 3, 5,...,97, 99 (immer ungerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24641T <CR> 85

86 Industrial 2 aus 5 (25) Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24650T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 2, 4, 6,...,98, 100 (immer gerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24650T <CR> 86

87 Industrial 2 aus 5 (25) mit Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24651T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1, 3, 5,...,97, 99 (immer ungerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24651T <CR> 87

88 Matrix 2 aus 5 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24660T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 2, 4, 6,...,98, 100 (immer gerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24660T <CR> 88

89 Matrix 2 aus 5 mit Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24661T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1, 3, 5,...,97, 99 (immer ungerade Anzahl) Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24661T <CR> 89

90 Code 39 (3 aus 9) ohne Leerzeichen Typ / Eigenschaften: Linearer Code. Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden verworfen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24670T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9, A bis Z, a bis Z, $ % + -. / Leerzeichen Beispiel: <Esc>(s24670T ABC<CR> 90

91 Code 39 (3 aus 9) mit Leerzeichen Typ / Eigenschaften: Linearer Code Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden codiert. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24672T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9, A bis Z, a bis Z, $ % + -. / Leerzeichen Beispiel: <Esc>(s24672T ABC<CR> 91

92 Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer ohne Leerzeichen Typ / Eigenschaften: Linearer Code Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden verworfen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24671T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9, A bis Z, a bis Z, $ % + -. / Leerzeichen Beispiel: <Esc>(s24671T ABCZ<CR> 92

93 Code 39 + Mod47 mit Prüfziffer mit Leerzeichen Typ / Eigenschaften: Linearer Code Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden codiert. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24673T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9, A bis Z, a bis Z, $ % + -. / Leerzeichen Beispiel: < Esc>(s24673T ABCP<CR> 93

94 Code 39 Extended Typ / Eigenschaften: Linearer Code Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden codiert. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24680T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 127 Beispiel: <Esc>(s24680T abc<CR> 94

95 Code 39 Extended + Mod47 Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Führende Leerzeichen am Anfang der Nutzdaten werden codiert. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24681T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 127 Beispiel: <Esc>(s24681T abc<CR> 95

96 Code 93 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24690T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9, A bis Z, a bis Z, $ % + -. / Leerzeichen Beispiel: < Esc>(s24690T ABC<CR> 96

97 Code 93 Extended Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24691T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 127 Beispiel: < Esc>(s24691T !"#<CR> 97

98 Code 128 autoswitch Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24700T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 126 Beispiel: < Esc>(s24700T <CR> 98

99 Code 128 Subset A Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24701T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 95 Beispiel: < Esc>(s24701T ABC<CR> 99

100 Code 128 Subset B Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24702T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 32 bis 126 Beispiel: < Esc>(s24702T abc<CR> 100

101 Code 128 Subset C Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24704T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 100 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24704T <CR> 101

102 UCC-128 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24710T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 15 bis 21 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24710T <CR> 102

103 EAN-128 Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24720T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12,18,24 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 44 (Barkodegesamtlänge auf 35 Symbole begrenzt) Zeichensatz Alle druckbaren Zeichen von ASCII 00 bis 126 Beispiel: < Esc>(s24720T <CR> 103

104 Codabar Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24750T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 32 Zeichensatz 0 bis 9, $ + -. / :, als Start- und Stoppzeichen: A B C D Beispiel: < Esc>(s24750TA B<CR> 104

105 Codabar + Mod16 Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24751T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,18 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 32 Zeichensatz 0 bis 9, $ + -. / :, als Start- und Stoppzeichen: A B C D Beispiel: < Esc>(s24751TA B<CR> 105

106 MSI Plessey Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben, so dass der h-parameter keinen Einfluß hat und beim p-parameter nur die Werte 1 und 4 zulässig sind. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24760T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 14 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24760T <CR> 106

107 MSI Plessey + Mod10 Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben, so dass der h-parameter keinen Einfluß hat und beim p-parameter nur die Werte 1 und 4 zulässig sind. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24761T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 14 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24761T <CR> 107

108 MSI Plessey + Mod10 + Mod10 Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben, so dass der h-parameter keinen Einfluß hat und beim p-parameter nur die Werte 1 und 4 zulässig sind. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24762T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 14 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24762T <CR> 108

109 MSI Plessey + Mod11 + Mod10 Prüfziffer Typ / Eigenschaften: Linearer Code Einschränkung: Klartext wird nur in der Standardschriftart in einer festen Position unterhalb des Codes ausgegeben, so dass der h-parameter keinen Einfluß hat und beim p-parameter nur die Werte 1 und 4 zulässig sind. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24763T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter 29 p Parameter 1 b Parameter 6,12 Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 1 bis 14 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24763T <CR> 109

110 ZIP + 4 Postnet 5 Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr der USA, 5 Ziffern Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24770T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter p Parameter b Parameter 9 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 5 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24770T12345<CR> 110

111 ZIP + 4 Postnet 9 Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr der USA, 9 Ziffern. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24771T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Par v Parameter p Parameter b Parameter ameter: 9 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nichjt relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 9 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24771T <CR> 111

112 ZIP + 4 Postnet 11 Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr der USA, 11 Ziffern. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24772T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter p Parameter b Parameter 9 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 11 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: < Esc>(s24772T <CR> 112

113 Datamatrix Druckbeispiele: Folgender Text wird mit verschiedenen Parametern als Datamatrix-Symbol gedruckt: Data Matrix is a two-dimensional matrix symbology which is made up of square modules arranged within a perimeter finder pattern that is used for finding the symbol and determining its orientation. Two of the outside rows are solid, forming the letter "L", and the opposite two perimeter rows use an alternating black-white pattern which helps synchronize the decoding process. <Esc>(s5b24820T<obiger Text><CR> <Esc>(s11b24820T<obiger Text><CR> <Esc>(s23b24820T<obiger Text><CR> 113

114 QR Code Druckbeispiele: Folgender Text wird mit verschiedenen Parametern als QR Code-Symbol gedruckt: QR CODE IS A MATRIX SYMBOLOGY CONSISTING OF AN ARRAY OF NOMINALLY SQUARE MODULES ARRANGED IN AN OVERALL SQUARE PATTERN INCLUDING A UNIQUE FINDER PATTERN LOCATED AT THREE CORNERS OF THE SYMBOL AND INTENDED TO ASSIST IN EASY LOCATION OF ITS POSITION SIZE AND INCLINATION. A WIDE RANGE OF SIZES OF SYMBOL IS PROVIDED FOR TOGETHER WITH FOUR LEVELS OF ERROR CORRECTION. MODULE DIMENSIONS ARE USER-SPECIFIED TO ENABLE SYMBOL PRODUCTION BY A WIDE VARIETY OF TECHNIQUES. <Esc>( s5b1p2s24861t<obiger Text><CR> <Esc>( s11b1p2s24861t<obiger Text><CR> <Esc>( 23b1p2s24861T<obiger Text><CR> 114

115 Australia 4-State 37-CUST (Standard) Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr von Australien, nur Ziffern. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24785T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Parameter: v Parameter p Parameter b Parameter 14.2 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 8 Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24785T <CR> 115

116 Australia 4-State 52-FF-MET Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr von Australien, mit 5-stelliger Kundeninformation. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24786T<Nutzdaten>,<ABCDE><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Par v Parameter p Parameter ameter: 14.2 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) b Parameter nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 8 Ziffern; Kundeninformation: 1 bis 8 Ziffern oder 1 bis 5 Zeichen Zeichensatz 0 bis 9; K undeninformation: N-Kodierung: 0 bis 9, C-Kodierung: 0 bis 9, A bis Z, a bis z, Leerzeichen, # Beispiel: <Esc>(s24786T ,Info<CR> 116

117 Australia 4-State 67-FF-MET Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr von Australien, mit 10-stelliger Kundeninformation. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24787T<Nutzdaten>,<ABCDE><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Par v Parameter p Parameter b Parameter ameter: 14.2 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 8 Ziffern; Kundeninformation: 1 bis 15 Ziffern oder 1 bis 10 Zeichen Zeichensatz 0 bis 9; Kundeninformation: N-Kodierung: 0 bis 9, C-Kodierung: 0 bis 9, A bis Z, a bis z, Leerzeichen, # Beispiel: <Esc>(s24787T ,Info<CR> 117

118 Australia 4-State FCC-45 REPLY Typ / Eigenschaften: Linearer Code, Verwendung im Postverkehr von Australien als bezahlte Rückantwort. Besonderheit: Klartext ist bei diesem Barcode nicht vorgesehen. Anwahl-Sequenz: <Esc>(s24788T<Nutzdaten><Endezeichen> Erklärungen zur Wahl des Endezeichens und der optionalen Parameter siehe Kapitel Endezeichen Endezeichen und Error! Reference source not found. ERROR! REFERENCE SOURCE NOT FOUND.. Standard-Par v Parameter p Parameter b Parameter ameter: 14.2 (kann nicht verändert werden) 1 (kann nicht verändert werden) nicht relevant Weitere Barcodeeigenschaften: Anzahl der Nutzdaten 8 Ziffern Zeichensatz 0 bis 9 Beispiel: <Esc>(s24788T <CR> 118

119 3.7 Erweiterung der Schriftarten PCL Barcode Flash erweitert die im Drucker als Standard eingebauten Schriftarten um Letter Gothic, Line Draw, OCR-A und OCR-B. Außerdem werden die Barcodes 3 aus 9, EAN/UPC und USPS ZIP in Form von Schriftarten hinzugefügt. Diese Barcodes lassen sich aus einzelnen festen Elementen zusammensetzen, vergleichbar der Bildung eines Wortes aus einzelnen Buchstaben. Es sind einige Anwendungen auf dem Markt, vorwiegend älteren Ursprungs, die eine Barcode- Ansteuerung über diese Methode vornehmen. Die in dieser Umgebung eingesetzten Drucker benötigen normalerweise eine sogenannte Barcode Schriftarten-Kassette - ein besonderes Speichermodul - als Geräteoption. Mit PCL Barcode Flash können Kyocera Mita Drucker und Multifunktionsgeräte verwendet werden, ohne Eingriffe in die Anwendungen vornehmen zu müssen. Weiterhin können mit einigen Microsoft Windows Standarddruckertreibern Barcode Schriftarten- Kassetten angesteuert werden, auch hier lassen sich Kyocera Mita Geräte verwenden. 119

120 3.7.1 Die Funktion der Schriftarten überprüfen Ausdruck einer Liste der optionalen Fonts (Drucker-Display, Menüpunkt Font Option > Druckbeispiel Fonts ). Hier kann es bedingt durch die Abmessungen der Barcode-Zeichen zu Verschiebungen auf der Testseite kommen, dies ist ein harmloser Nebeneffekt ohne Einfluß auf die Funktion Ausdruck der PCL Barcode Flash Status Page (Menüpunkt Memory Card > Daten lesen > Barcode Status ) Anwahl eines der Fonts und Ausdrucken von Daten (Beispiel:!R! FONT 830; TEXT "*1234*"; PAGE; EXIT;) 120

121 3.7.2 Anwahl der Fonts über PRESCRIBE-Kommandos Entweder über den einzelnen Befehl FONT oder das Befehlspaar CSET und FSET (CSET und FSET sollten immer zusammen benutzt werden, da ansonsten die Fontanwahl nicht richtig vom Drucker erkannt werden kann). Das Zeichen Null wird als 0 dargestellt, es sollte nicht mit dem Buchstaben O verwechselt werden! Barcode 3 of 9; 8,1 cpi; 12 Punkte: FONT 830; oder CSET 0Y; FSET 0p8.1h12v0s0b0T; Barcode 3 of 9; 4,6 cpi; 12 Punkte: FONT 831; oder CSET 0Y; FSET 0p4.6h12v0s0b0T; EAN/UPC 10 Mil; proportional; 12 Punkte: FONT 832; oder CSET 8Y; FSET 1p12v0s0b0T; EAN/UPC 13 Mil; proportional; 12 Punkte: FONT 833; oder CSET 8Y; FSET 1p12v0s3b0T; Letter Gothic; 17 cpi; 9,5 Punkte: FONT 834; oder CSET 8U; FSET 0p16.66h9.5v0s0b0T; Letter Gothic; 12 cpi; 12 Punkte: FONT 835; oder CSET 8U; FSET 0p12h12v0s0b0T; Letter Gothic; 10 cpi; 14 Punkte: FONT 836; oder CSET 8U; FSET 0p10h14v0s0b0T; Line Draw; 10 cpi; 12 Punkte: FONT 837; oder CSET 0B; FSET 0p10h12v0s0b0T; OCR-A; 10 cpi; 12 Punkte: FONT 838; oder CSET 0O; FSET 0p10h12v0s0b104T; OCR-B; 10 cpi; 12 Punkte: FONT 839; oder CSET 1O; FSET 0p10h12v0s0b110T; USPS ZIP; proportional; 12 Punkte: FONT 840; oder CSET 15Y; FSET 1p12v0s0b0T; 121

122 3.7.3 Anwahl der Fonts über PCL-Kommandos: In der PCL-Emulation der Kyocera Mita Geräte können die Fonts auch mit den entsprechenden PCL-Kommandos angewählt werden. Das Escape-Zeichen (ASCII-Zeichen 21 dezimal bzw. 1B hexadezimal wird hier als [esc] dargestellt. Bitte nicht die einzelnen Zeichen dieser Klammer verwenden, sondern nur das tatsächliche Escape-Zeichen. Barcode 3 of 9; 8,1 cpi; 12 Punkte: [esc](0y[esc](s0p8.1h12v0s0b0t Barcode 3 of 9; 4,6 cpi; 12 Punkte: [esc](0y[esc](s0p4.6h12v0s0b0t EAN/UPC 10 Mil; prop.; 12 Punkte: [esc](8y[esc](s1p12v0s0b0t EAN/UPC 13 Mil; prop.; 12 Punkte: [esc](8y[esc](s1p12v0s3b0t Letter Gothic; 17 cpi; 9,5 Punkte: [esc](8u[esc](s0p16.66h9.5v0s0b0t Letter Gothic; 12 cpi; 12 Punkte: [esc](8u[esc](s0p12h12v0s0b0t Letter Gothic; 10 cpi; 14 Punkte: [esc](8u[esc](s0p10h14v0s0b0t Line Draw; 10 cpi; 12 Punkte: [esc](0b[esc](s0p10h12v0s0b0t OCR-A; 10 cpi; 12 Punkte: [esc](0o[esc](s0p10h12v0s0b104t OCR-B; 10 cpi; 12 Punkte: [esc](1o[esc](s0p10h12v0s0b110t USPS ZIP; prop.; 12 Punkte: [esc](15y[esc](s1p12v0s0b0t Hinweis Beachten Sie bitte, dass die Barcodes dieses Teils keine Eigenintelligenz wie die über BARC anzusteuernden Barcodes besitzen. Sie müssen alle Prüfsummen, Start- und Stoppsymbole an den richtigen Stellen mit dem ordnungsgemäßen Wert im Barcodetext einbinden. Andernfalls wird Ihr Barcodeleser den Barcode nicht richtig lesen können. 122

123 3.7.4 Beispiele: Ausdruck eines Barcodes 39 mit PRESCRIBE:!R! FONT 831; TEXT "* *"; PAGE; EXIT; ("*" notwendig als Start und Stoppzeichen) Ausdruck eines UPC-Barcodes mit unten eingebetteter ORC-A Schrift in PCL: [cr][lf] [esc](8y[esc](s1p12v0s0b0t( ghijaf([cr][lf] ( GHIJAF([cr][lf] ( GHIJAF([cr][lf] ( - ([cr][lf] [esc](0o[esc](s0p10h12v0s0b104t[esc]*p-50y+25x Das Zeichen Zeilenvorschub ist als [lf] und der Wagenrücklauf als [cr] dargestellt worden. 123

124 4 Anhang 124

125 4.1 Literaturhinweise Diese Literaturhinweise sind als Ausgangspunkt gedacht, sich mit der vielfältigen Materie der Barcodes vertraut zu machen. Die Liste ist keinesfalls vollständig und erhebt nicht den Anspruch einer Auswahl nach qualitativen Aspekten. Die ISO/IEC Dokumentationen sind kostenpflichtig zu beziehen unter Generell ist empfohlen, sich mit den folgenden offiziellen Handbüchern vertraut zu machen, die als PDF Dokument üblicherweise jedem Kyocera Mita Gerät auf CD beiliegen: Programmieren mit PRESCRIBE IIe (deutsch) PRESCRIBE IIe Programming Manual (englisch) PDF417 Two Dimensional Bar Code Implementation Manual (englisch) Externe Literaturhinweise [1] ISO/IEC 16022:2000(E), INTERNATIONAL STANDARD, Information technology International symbology specification Data matrix [2] ISO/IEC 18004:2000(E), INTERNATIONAL STANDARD, Information technology Automatic identification and data capture techniques Bar code symbology QR Code [3] THE BAR CODE BOOK, Roger C. Palmer, Helmers Publishing, Inc., Third Edition 1995, ISBN [4] Das Barcode Lexikon, Oliver Rosenbaum, bhv Verlags GmbH, 1997, ISBN

126 126 v.3.0 DE

SYSTEMKOMPATIBILITÄT

SYSTEMKOMPATIBILITÄT FLEXIBLER UNICODE- UND BRCODEDRUCK. KYOmulticode / PCL Barcode Flash Sales Kit EME PRINTER MRKET KYOmulticode 1.0 / PCL Barcode Flash 3.0 SYSTEMKOMPTIBILITÄT RECHNEN SIE MIT UNS. Kompatibilitätsübersicht

Mehr

Barcode- Referenzhandbuch

Barcode- Referenzhandbuch Barcode- Referenzhandbuch Version 0 GER/AUS/SWI-GER 1 Einführung 1 Übersicht 1 1 Dieses Referenzhandbuch bietet Informationen zum Drucken von Barcodes über Steuerbefehle, die direkt an ein Brother-Druckergerät

Mehr

Dieses Handbuch dient zur Erläuterung der Anwendung des OCR-B Softfonts. Zudem soll es als Nachschlagewerk zur Lösung von Problemen dienen.

Dieses Handbuch dient zur Erläuterung der Anwendung des OCR-B Softfonts. Zudem soll es als Nachschlagewerk zur Lösung von Problemen dienen. OCR-B Softfont LGX Vorwort Dieses Handbuch dient zur Erläuterung der Anwendung des OCR-B Softfonts. Zudem soll es als Nachschlagewerk zur Lösung von Problemen dienen. Jegliche Vervielfältigung der sich

Mehr

BENS G3 PCL Barcode Filter Handbuch

BENS G3 PCL Barcode Filter Handbuch BENS G3 PCL Barcode Filter Handbuch Suchy MIPS Stand Juni 2011 Copyright 2005-2011 Suchy MIPS, München. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation dient ausschließlich Informationszwecken. Sie kann ohne

Mehr

QR Code. Christina Nemecek, Jessica Machrowiak

QR Code. Christina Nemecek, Jessica Machrowiak QR Code Christina Nemecek, Jessica Machrowiak 1 Inhaltsangabe. Einführung Definition Entstehung Grundlagen Aufbau Fehlertoleranz und -erkennung Generieren des QR Codes Lesen des QR Codes Quellen 2 Einführung.

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

Barcode Master. Barcode Generator für PC Windows und MAC OS. Bedienungsanleitung und Handbuch. Version 1.1. Dr.J.Willrodt / 28.04.

Barcode Master. Barcode Generator für PC Windows und MAC OS. Bedienungsanleitung und Handbuch. Version 1.1. Dr.J.Willrodt / 28.04. U Barcode Generator für PC Windows und MAC OS Bedienungsanleitung und Handbuch Version 1.1 Dr.J.Willrodt / 28.04.03 16:11 Page 1 1. Einführung Der (URW)++ ist ein kleines Programm, welches den Anwender

Mehr

TOSHIBA Thermodrucker Unique Selling Points Features Spezifikationen

TOSHIBA Thermodrucker Unique Selling Points Features Spezifikationen TOSHIBA Thermodrucker Unique Selling Points Features Spezifikationen TOSHIBA TEC Europe Retail Information Systems UniqueSellingPoints B-SV4D Druckgeschwindigkeit 5 / sec. Werkzeugloses Wechseln von Platen

Mehr

Modul CTO Barcode für Windows Seite 1

Modul CTO Barcode für Windows Seite 1 Modul CTO Barcode für Windows Seite 1 1 Barcode Modul 1.1 Vorwort Das Modul Barcode dient zum Ausdrucken von Barcodes auf Etiketten, Listen und Formularen auf grafikfähigen Windows-Druckern. Zum Einsatz

Mehr

Fragen & Antworten zu Barcode V. 4

Fragen & Antworten zu Barcode V. 4 Fragen & Antworten zu Barcode V. 4 Copyright 1999 Azalea Software, Inc. Was ist ein Barcode? Bei Barcode handelt es sich um ein Muster, das sich aus schwarzen und weißen Streifen zusammensetzt, das von

Mehr

Drücken Sie wiederholt oder, bis Menüstruktur drucken erscheint. Drücken Sie [OK]. Ein blinkendes Fragezeichen (?) erscheint.

Drücken Sie wiederholt oder, bis Menüstruktur drucken erscheint. Drücken Sie [OK]. Ein blinkendes Fragezeichen (?) erscheint. Einsatz des Moduswahl-Systems drucken In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie mit dem Moduswahl- System umgehen. Wenn sich der Drucker im Modus Bereit befindet, kann das Moduswahl-System mit [MENU]

Mehr

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Die meisten Einstellungen können nicht in WORD vorgenommen werden, sondern nur auf der Betriebssystemebene. Für

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

What s New? Inhalt. M-Print PRO v 6.5

What s New? Inhalt. M-Print PRO v 6.5 What s New? Inhalt Firmware Update PrintJet ADVANCED (dringend empfohlen)... 2 Windows-8.1-Kompatibilität... 4 Unterstützte Drucker... 4 Multi-Language-Setup... 4 Überarbeiteter Produktkatalog... 6 Optimierte

Mehr

crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe

crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe crm-now/ps Webforms Webdesigner Handbuch Erste Ausgabe crm-now/ps Webforms: Webdesigner Handbuch Copyright 2006 crm-now Versionsgeschichte Version 01 2006-08-21 Release Version crm-now c/o im-netz Neue

Mehr

2D-Barcodes. Klaus Spindler Geschäftsführer Rasterpunkt GmbH

2D-Barcodes. Klaus Spindler Geschäftsführer Rasterpunkt GmbH 2D-Barcodes Klaus Spindler Geschäftsführer Rasterpunkt GmbH Agenda 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Warum Identifikation? Welche Arten von Strichcodes gibt es? Beispiele von 1D und 2D Barcodes Unterschiede/Verwendung

Mehr

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1 Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0 für Windows Mobile ab 6.1 2010, Cybits AG, Mainz Dieses Dokument darf nur mit der Zustimmung der Cybits AG vervielfältigt werden. Windows Mobile ist ein eingetragenes

Mehr

BENS G3 Unicode Filter Handbuch

BENS G3 Unicode Filter Handbuch BENS G3 Unicode Filter Handbuch Suchy MIPS Stand Januar 2012 Copyright 2005-2012 Suchy MIPS, München. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation dient ausschließlich Informationszwecken. Sie kann ohne

Mehr

JetSend für Windows CE-Geräte und Pocket PCs

JetSend für Windows CE-Geräte und Pocket PCs JetSend für Windows CE-Geräte und Pocket PCs Inhalt JetSend von Hewlett-Packard............... 2 Unterstützte Geräte...............................2 Systemanforderungen..............................2 JetSend-Website.................................2

Mehr

Click-N-Type. Eine kurze Anleitung. Kommhelp e.v. 2014. Kontakt. Spendenkonto. Vereinsregister. Telefon: +49. (0)30 3260 2572. kommhelp e. V.

Click-N-Type. Eine kurze Anleitung. Kommhelp e.v. 2014. Kontakt. Spendenkonto. Vereinsregister. Telefon: +49. (0)30 3260 2572. kommhelp e. V. Click-N-Type Click-N-Type Eine kurze Anleitung Kommhelp e.v. 2014 Kontakt Telefon: +49. (0)30 3260 2572 Vereinsregister Spendenkonto Fax: +49. (0)30 3260 2573 Amtsgericht Berlin Charlottenburg Nr. 10183

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Kurzanleitung 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Inhalt INHALT... 2 EINFÜHRUNG... 3 VORBEREITUNG... 3 LIZENZIERUNG... 3 PROJEKT LIZENZEN... 4 GENERIERUNG

Mehr

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme In diesem Dokument werden Probleme und nicht standardmäßiges Funktionsverhalten behandelt, auf die Sie möglicherweise beim Installieren des SGI 1200-Servers bzw.

Mehr

Handbuch. XM-NET-Konfigurator

Handbuch. XM-NET-Konfigurator www.bue.de Handbuch XM-NET-Konfigurator DE Achtung! Unbedingt lesen! Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung entstehen, erlischt

Mehr

CDN Label Manager. Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken!

CDN Label Manager. Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken! Produktinformation: CDN Label Manager Labels und Etiketten einfach erstellen und drucken! Labels und Etiketten mit EAN13 Mit dem CDN Label Manager erstellen Sie schnell und einfach Ihre individuellen Labels

Mehr

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2012 Flexicom GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kurzanleitung für die Software CodeSnap Inventur 3.3 Erste Ausgabe: August 2012 CodeSnap

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr

Avira Professional Security Produktupdates. Best Practices

Avira Professional Security Produktupdates. Best Practices Avira Professional Security Produktupdates Best Practices Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Professional Security?... 3 2. Wo kann Avira Professional Security sonst gefunden werden?... 3 3. Produktupdates...

Mehr

QAWeb for DIN 6868-157. Bedienungsanleitung

QAWeb for DIN 6868-157. Bedienungsanleitung QAWeb for DIN 6868-157 Bedienungsanleitung K5902102DE/00 17/04/2015 Barco nv President Kennedypark 35, 8500 Kortrijk, Belgium Fon: +32 56.23.32.11 Fax: +32 56.26.22.62 Support: www.barco.com/en/support

Mehr

Waimea String Replacer

Waimea String Replacer Waimea String Replacer Eine benutzerfreundliche Software zum Ersetzen von Zeichenfolgen in Dateistapeln Version 3.0.0 12.03.2012 Waimea String Replacer Seite 2 1. Leistungsumfang Waimea String Replacer

Mehr

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 [email protected]

Schnellstart. RemusLAB. CAEMAX Technologie GmbH. Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 support@caemax.de Schnellstart RemusLAB CAEMAX Technologie GmbH Bunzlauer Platz 1 Telefon: 089 61 30 49-0 [email protected] D-80992 München Telefax: 089 61 30 49-57 www.caemax.de Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Allgemein...3

Mehr

Barcodes in der Logistik. www.barcodat.de

Barcodes in der Logistik. www.barcodat.de Barcodes in der Logistik Ein Wort zur Einleitung BARCODE kontra RFID? Die Analyse neuer Aufgaben und Möglichkeiten soll zu den richtigen Anforderungen führen, die dann mit den passenden Systemen erfüllt

Mehr

GeBE Matrix Tool für GCK-978. Programmiertool. GCK-978 Tastaturcontroller. GeBE Matrix Tool

GeBE Matrix Tool für GCK-978. Programmiertool. GCK-978 Tastaturcontroller. GeBE Matrix Tool GeBE Matrix Tool für GCK-978 Programmiertool GCK-978 Tastaturcontroller GeBE Matrix Tool GeBE Inhaltsverzeichnis PROGRAMMIERTOOL... 1 1.BESCHREIBUNG... 3 2.INSTALLATION UND START DES GEBE PROGRAMMIERTOOL...

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

Anleitung zur Installation von Tun EMUL 12.0

Anleitung zur Installation von Tun EMUL 12.0 Anleitung zur Installation von Tun EMUL 12.0 Anleitung zur Installation von Tun EMUL 12.0... 1 1. Vorbereitung... 2 1.1 folgende Dinge müssen vor Beginn der eigentlichen Installation vorhanden sein:...

Mehr

Recording Server Version 8.0.7.4

Recording Server Version 8.0.7.4 Technische Mitteilung Deutsch Recording Server Version 8.0.7.4 Windows Version Version 1.0 / 2015-02-25 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit

Mehr

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6)

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6) (RT6) 1 0. Voraussetzungen 1. Ihr Fahrzeug ist werksseitig mit dem Navigationssystem WIP nav plus / Connect nav plus ausgestattet. Für Karten-Updates muss mindestens Software-Version* 2.20 installiert

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks

Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks High speed data transfer Built-in web server for system-independent management Models for all printers

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

BÜROTECHNIK BEDI HOROZ GMBH. Siedlerstr. 10-1, 71126 Gäufelden Nebringen. Tel.: 07032-203504 Email: [email protected]

BÜROTECHNIK BEDI HOROZ GMBH. Siedlerstr. 10-1, 71126 Gäufelden Nebringen. Tel.: 07032-203504 Email: s.horoz@buerotechnik-horoz.de BÜROTECHNIK BEDI HOROZ GMBH ÜROTECHNIK BEDI HOROZ GMBH Siedlerstr. 10-1, 71126 Gäufelden Nebringen Tel.: 07032-203504 Email: [email protected] BÜROTECHNIK BEDI HOROZ GMBH Siedlerstr. 10-1,

Mehr

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Stand September 2007 Inhalt Inhalt... 2 Anforderung aus der Praxis... 3 Die ReNoStar Drucker-Leiste... 3 Erstellen einer Vorlage... 3 Reihenfolge der Vorlagen

Mehr

Universeller Druckertreiber Handbuch

Universeller Druckertreiber Handbuch Universeller Druckertreiber Handbuch Brother Universal Printer Driver (BR-Script3) Brother Mono Universal Printer Driver (PCL) Brother Universal Printer Driver (Inkjet) Version B GER 1 Übersicht 1 Beim

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01

PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 PDF-Erzeugung mit PDFCreator (nur für Windows, installiert universellen PDF-Druckertreiber) v11/01 Erläuterung PDFCreator ist eine Software zur Erzeugung von PDF-Dateien unter Windows. Es kann in all den

Mehr

Handbuch. WinLP. Rev. 00/32. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.

Handbuch. WinLP. Rev. 00/32. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. Handbuch WinLP Rev. 00/32 Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. Inhaltsverzeichnis Handbuch VIPA WinLP Die Angaben in diesem Handbuch erfolgen ohne Gewähr. Änderungen des Inhalts

Mehr

2. Europäischer KEP-Tag

2. Europäischer KEP-Tag Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik e. V. Institut für Distributionsund Nürburgring, 12.06.2010 2. Europäischer KEP-Tag Barcodes, Nummernkreise, Standards Kennzeichnungen von Briefen

Mehr

Copyright. 2003 Hartmann GmbH, 88214 Ravensburg. Alle Rechte vorbehalten.

Copyright. 2003 Hartmann GmbH, 88214 Ravensburg. Alle Rechte vorbehalten. Copyright Ohne ausdrückliche Genehmigung der Hartmann GmbH darf kein Teil dieser Bedienungsanleitung vervielfältigt, veröffentlicht oder übertragen werden - gleichgültig auf welche Art und Weise und mit

Mehr

Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten

Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten Schriftarten Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Arten von Schriftarten auf Seite 1-21 Residente Druckerschriftarten auf Seite 1-21 Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten auf Seite 1-21 Drucken

Mehr

03/09 Rev. 5.02-01 BEDIENUNGSANLEITUNG TTX 67x TTK 64-xx TDI DPM PEM PM 3000 ALX 92x AP 4.4 AP 5.4 AP 7.t. Interne Fonts

03/09 Rev. 5.02-01 BEDIENUNGSANLEITUNG TTX 67x TTK 64-xx TDI DPM PEM PM 3000 ALX 92x AP 4.4 AP 5.4 AP 7.t. Interne Fonts 03/09 Rev. 5.02-01 BEDIENUNGSANLEITUNG Interne Fonts Allgemeine Hinweise... 2 Systemvoraussetzungen... 2 Fontgröße... 2 Parameter-Einstellungen... 3 Fixfonts und Speedo-Fonts... 3 Kundenspezifische Fonts...

Mehr

Anleitung. GästeCard. Cardprojekt Region Villach. GästeCardDruck. Anleitung GästeCard Druck. Impressum

Anleitung. GästeCard. Cardprojekt Region Villach. GästeCardDruck. Anleitung GästeCard Druck. Impressum Anleitung Cardprojekt Region Villach GästeCardDruck Impressum Herausgeber: feratel media technologies AG Maria-Theresien-Straße 8, A-6020 Innsbruck Copyright: Sämtliche Inhalte und die Struktur dieses

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Mandanten- bzw. farmspezifische Autostart-Anwendungen... 2 2.1 Voraussetzungen...

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz [email protected] n www.ekey.net

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net SOFTWARE ekey TOCAhome pc Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz [email protected] n www.ekey.net Ihr Finger ist der Schlüssel Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS 3

Mehr

NMP-Verlag Verlag für Nationalökonomie, Management und Politikberatung

NMP-Verlag Verlag für Nationalökonomie, Management und Politikberatung Hinweise zur Erstellung einer PDF-Datei Warum eine PDF-Datei NMP-Verlag Verlag für Nationalökonomie, Management und Politikberatung Offene Dateien, wie von Microsoft Word oder OpenOffice, können an jedem

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Eco-Handbuch Version 2.8. Print&Share Eco Holen Sie mehr aus Ihrem Ricoh-MFP heraus

Eco-Handbuch Version 2.8. Print&Share Eco Holen Sie mehr aus Ihrem Ricoh-MFP heraus Eco-Handbuch Version 2.8 Print&Share Eco Holen Sie mehr aus Ihrem Ricoh-MFP heraus Umweltfreundliche Funktionen Einleitung Der Druckjob als Parameter Print&Share Eco ist eine spezielle Version von Print&Share

Mehr

Verwenden der QuickRestore CD

Verwenden der QuickRestore CD Verwenden der QuickRestore CD Compaq bietet die Möglichkeit, den Betriebszustand des Notebook wiederherzustellen, Treiber hinzuzufügen oder Daten in einer separaten Partition auf der Festplatte zu sichern.

Mehr

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch

automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch automation technologies GmbH PAD-Card Benutzerhandbuch PAD-Card Benutzerhandbuch Einschränkung der Gewährleistung: Die Angaben und Hinweise in diesem Handbuch sind sorgfältig geprüft und entsprechen den

Mehr

Word 2010 Grafiken exakt positionieren

Word 2010 Grafiken exakt positionieren WO.009, Version 1.2 10.11.2014 Kurzanleitung Word 2010 Grafiken exakt positionieren Wenn Sie eine Grafik in ein Word-Dokument einfügen, wird sie in die Textebene gesetzt, sie verhält sich also wie ein

Mehr

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch IceCube Pleiades Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINLEITUNG - 1 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - DER ICECUBE PLEIADES - 1 - ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

Beschreibung der Einstellungen zum Drucken aus TRIC DB mit BricsCad ab Version V5

Beschreibung der Einstellungen zum Drucken aus TRIC DB mit BricsCad ab Version V5 Beschreibung der Einstellungen zum Drucken aus TRIC DB mit BricsCad ab Version V5 Ausgabe auf Plotter / Drucker Soll das Ergebnis Ihrer Arbeit ausgedruckt werden, wählen Sie im Hauptmenü [DATEI] die entsprechende

Mehr

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Brainloop Secure Dataroom Version 8.10 Copyright Brainloop AG, 2004-2012.

Mehr

Hinweise zur PDF-Erstellung 1 von 6

Hinweise zur PDF-Erstellung 1 von 6 Hinweise zur PDF-Erstellung 1 von 6 Erstellen von PDF-Druckvorlagen Was ist PDF? Das PDF-Format (Portable Document File) ist ein Dateiformat, mit dem es möglich ist, Text- und Grafikdateien unabhängig

Mehr

Pilot ONE Flasher. Handbuch

Pilot ONE Flasher. Handbuch Pilot ONE Flasher Handbuch high precision thermoregulation from -120 C to 425 C HANDBUCH Pilot ONE Flasher V1.3.0de/24.01.13//13.01 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Pilot ONE Flasher

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Code 128. Code 39. Anwendungsbeispiel BIRT experts Barcode Plugin BIRT experts Barcode Examples

Code 128. Code 39. Anwendungsbeispiel BIRT experts Barcode Plugin BIRT experts Barcode Examples Code 128 Der Code 128 wurde von der Fa. Computer Identics im Jahre 1981 entwickelt und von der AIM (Automatic Identification Manufacturers, Inc.) als USS-128 genormt. Der Name Code 128 bezieht sich auf

Mehr

Programmablauf für die Batch Wlan Komplettpakete mit Windows CE

Programmablauf für die Batch Wlan Komplettpakete mit Windows CE Programmablauf für die Batch Wlan Komplettpakete mit Windows CE Mit diesem Vordruck individualisieren Sie den Softwareablauf. Die Rot gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden. Diese erscheinen

Mehr

Mercury Data Scanner. Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand

Mercury Data Scanner. Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand Mercury Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand Mercury & 22 2 Schematische Übersicht Overlays PCL5... PCL Postscript CSV... Overlay Manager Job Separator

Mehr

NanoDMX USB Interface

NanoDMX USB Interface NanoDMX USB Interface Bedienungsanleitung Art.-Nr.: 99-0400 NanoDMX USB Interface 2 Beschreibung Das NanoDMX USB Interface ist ein Adapterkabel das sehr einfach die Steuerung von DMX-fähigen Geräten über

Mehr

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung A P I S IQ-Tool s In stallation s anleitung N e t z w e r ki n s t all ati o n U n a tt e n d e d-i n s t all I n s t all ati o n v o n S e r vi c e-p a c k s A P I S I nf o r m a ti o n s t e c h n o

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

BusinessMail X.400 Telefax Gateway. E-Mail zu Fax Lösung. Adressierung des Telefax Gateway. Stand: April 2013

BusinessMail X.400 Telefax Gateway. E-Mail zu Fax Lösung. Adressierung des Telefax Gateway. Stand: April 2013 BusinessMail X.400 Telefax Gateway E-Mail zu Fax Lösung Als Nutzer von BusinessMail X.400 können Sie Mitteilungen an alle weltweit anwählbaren Telefaxanschlüsse versenden. Die an einen Telefaxanschluss

Mehr

Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW

Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW Proxy für Kostal Piko und Solarfabrik Convert T Wechselrichter zum Betrieb mit SolarView Verfasser: Manfred Richter Version 1.5 vom 08. Juli 2015 http://www.solarview.info

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

Bedienungsanleitung ComfortTouch App für Busch-ComfortPanel. Busch-ComfortPanel 9 8136/09-811 8136/09-825

Bedienungsanleitung ComfortTouch App für Busch-ComfortPanel. Busch-ComfortPanel 9 8136/09-811 8136/09-825 1373-1-8367 01.08.2013 Bedienungsanleitung Busch- 9 8136/09-811 8136/09-825 Busch- 12.1 8136/12-811 8136/12-825 1 Einleitung... 3 1.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch... 3 2 Systemvoraussetzung der mobilen

Mehr

Für Anwender des RICOH Smart Device Connector: Konfiguration des Systems

Für Anwender des RICOH Smart Device Connector: Konfiguration des Systems Für Anwender des RICOH Smart Device Connector: Konfiguration des Systems INHALTSVERZEICHNIS 1. Für alle Anwender Einleitung... 3 Verwendung dieses Handbuchs... 3 Marken...4 Was ist RICOH Smart Device

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows XP UPC empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte

Mehr

JustSend Poster. Die Poster App für Android Smartphones

JustSend Poster. Die Poster App für Android Smartphones JustSend Poster Die Poster App für Android Smartphones Verwandeln Sie Ihre schönsten Fotos in eindrucksvolle Poster. Mit nur wenigen Klicks sind sie fertiggestellt. Und werden zu Ihnen nach Hause zugesendet.

Mehr

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG Das SP40plus Remote Setup Programm Das SP40plus Remote Setup Programm ist ein kleines schweizer Messer, das Ihnen den Umgang mit dem Produkt erleichtert, sei es, dass Sie als Techniker mehrere Geräte aktualisieren

Mehr

Eine Einführung in C-Funktionen

Eine Einführung in C-Funktionen Eine Einführung in C-Funktionen CGK-Proseminar 2014 Philip Gawehn 04.07.2014, Hamburg Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 2 2.1 Der Aufbau einer Funktion....................... 2 2.2 Schlüsselwörter.............................

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL SECRETZIP KOMPRIMIERUNGS- & VERSCHLÜSSELUNGS-Programm (nur für Windows) Das Programm ist auf dem USB Flash Drive enthalten. Bitte lesen Sie das Handbuch für den USB Flash Drive oder besuchen Sie integralmemory.com,

Mehr

Hintergrundinformationen

Hintergrundinformationen Seite 1 von 1 Datamatrixcodes Wissenswertes über den Industriestandard Mit dem Codereader FA 45 für Datamatrixcodes und andere 2D-Codes hat SensoPart Industriesensorik ein besonders leistungsfähiges Lesegerät

Mehr

Produktinformation. Waffenscheinfrei,

Produktinformation. Waffenscheinfrei, Seite 1 Mehr Flexibilität bei der Datenerfassung: Waffenscheinfrei, die Version des DT-X30R-50C Handhelds mit ergonomisch günstigem Pistolengriff scannt quer durchs Lager alles, was ihr vor den Autofokus

Mehr

Nachtrag zum Printer Client(Anwender)-Handbuch

Nachtrag zum Printer Client(Anwender)-Handbuch 1 Einleitung...2 e zum Lesen dieses Handbuchs...3 1.Probedruck/Vertrauliches Drucken Probedruck...5 Ausdrucken der übrigen Sätze...7 Löschen einer Probedruckdatei...10 Fehlerprotokoll überprüfen...11 Vertrauliches

Mehr

Bitte vor der Installation von Mac OS X lesen

Bitte vor der Installation von Mac OS X lesen Bitte vor der Installation von Mac OS X lesen Bitte lesen Sie dieses Dokument vor der Installation von Mac OS X. Es enthält Informationen zu den unterstützten Computern, den Systemanforderungen und zur

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: [email protected] Übersicht

Mehr

Voisis Installations-Setup

Voisis Installations-Setup Voisis Installations-Setup Mindest - Systemvoraussetzungen für Voisis PC mit Betriebssystem Windows XP (mindestens SP3), Vista (SP1), Win7 Minimum RAM (Arbeitsspeicher) von 512 MB Minimum 300 MB freier

Mehr

SGH-A300 WAP-Browser Bedienungsanleitung

SGH-A300 WAP-Browser Bedienungsanleitung * Manche Beschreibungen in diesem Handbuch treffen eventuell nicht auf Ihr Telefon zu. Dies hängt von der installierten Software und/oder Ihrem Netzbetreiber ab. SGH-A300 Bedienungsanleitung ELECTRONICS

Mehr

Acer HomePlug Ethernet Adapter. Benutzerhandbuch

Acer HomePlug Ethernet Adapter. Benutzerhandbuch Acer HomePlug Ethernet Adapter Benutzerhandbuch -2- Copyright Copyright 2004 Acer Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf weder reproduziert, weitergegeben, kopiert, in einem Dokumentenverwaltungssystem

Mehr

Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800

Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800 Strichcode- /2D-Code Lösung EAN128-Checker fürs mobile Terminal BHT-800 Version 1.4 - Der Logistik-Code für Handels- und Transporteinheiten heisst UCC/EAN-128 - Jedes Datenelement besteht aus einer 2-

Mehr