Remote Method Invocation
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- Heinrich Siegel
- vor 8 Jahren
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1 Remote Method Invocation Spezielle Technik aus dem Java-Umfeld Ausführung von Methoden auf einem entfernten Rechner Analogon zum RPC (Remote Procedure Call) Zweck: Objekte in verschiedenen Java-VMs Aufruf einer Methode eines remote -Objektes Programmieren wie mit lokalen Objekten wenig Programmier-Overhead verteilte Applikationen ETH Zürich Java RMI Seite 1
2 Architektur Netzwerk Client-Seite Server-Seite lookup 2 Namensdienst call 3 (re)bind 1 result 4 Client Stub Skeleton Server ETH Zürich Java RMI Seite 2
3 Server und Client Server: stellt Objekte zum entfernten Aufruf bereit (Export) ist mit einem Ort (Internet-Adresse) assoziiert Client: muss Typ der vom Server exportierten Objekte kennen muss Ort des Servers kennen ETH Zürich Java RMI Seite 3
4 Namensdienst Gestattet Clients das Auffinden von Objekten,die von Servern bereitgestellt werden Server-Seite: //entferntes Objekt anmelden (existierende Einträge überschreiben) Naming.rebind( ObjectName, RemoteObject) //entferntes Objekt abmelden Naming.unbind( ObjectName, RemoteObject) Client-Seite: //Referenz (Stub) des entfernten Objektes erfragen Naming.lookup( rmi://some.server.com/objectname ) ETH Zürich Java RMI Seite 4
5 Namensdienst: Details Katalog von verfügbaren Remote-Objekten enthält Referenzen auf Remote-Objekte Referenzen über Namen identifizierbar Namen sind wie URLs zusammengesetzt Naming-Methoden: void bind(string url, Remote reference) rmi://rechner:port/objektname void rebind(string url, Remote reference) void unbind(string url) String[] list(string url) Remote lookup(string url) ETH Zürich Java RMI Seite 5
6 RMI-Benutzung Schritt 1: Implementierung der Server-Seite - Basis-Interface und -Implementation - Server-Implementation (Schritt 2: Stub und Skeleton generieren) - automatische Generierung mittels rmic - Mit Java 1.5 und neuer nicht mehr nötig Schritt 3: Implementierung der Client-Seite - Anfrage im Repository nach dem entfernten Server - Methoden-Aufruf wie auf dem lokalen Objekt Schritt 4: Namensdienst aktivieren - Starten des Namensdienstes mit rmiregistry Schritt 6: Erst Server, dann Client starten ETH Zürich Java RMI Seite 6
7 RMI-Beispiel: Objekt Deklaration der entfernt zugreifbaren Methoden in einem Basis-Interface // MyObject.java import java.rmi.*; interface MyObject extends Remote { public void do_something() throws RemoteException, UserException; Implementation // MyObjectImpl.java import java.rmi.*; import java.rmi.server.*; Parallele Ausführung von Methoden mit Threads! public class MyObjectImpl extends UnicastRemoteObject implements MyObject { public MyObjectImpl() throws RemoteException { super(); public do_something() throws RemoteException, MyException { System.out.println("Hello RMI World!"); throw new MyException("Hello RMI Execptions"); ETH Zürich Java RMI Seite 7
8 Benutzer-definierte Exception RMI-Beispiel: Exception / Server // MyException.java public class MyException extends Exception { public MyException(String text) { super(text); ; Server // Server.java import java.rmi.*; import java.rmi.server.*; public class Server { public static void main (String args[]) { try { MyObjectImpl obj = new MyObjectImpl(); Naming.rebind( MyObject, obj); catch (Exception e) { e.printstacktrace(); ETH Zürich Java RMI Seite 8
9 RMI-Klassen und -Interfaces Klassen Interfaces java.rmi.remoteobject java.rmi.remote java.rmi.unicastremoteobject MyObject extends implements MyObjectImpl ETH Zürich Java RMI Seite 9
10 (RMI-Beispiel: Stub und Skeleton) Für ältere Java-Versionen (vor 1.5) werden Stub und Skeleton wie folgt erzeugt: MyObjectImpl.java compilieren Für automatische Erzeugung wird Tool rmic verwendet > rmic MyObjectImpl Dabei entstehen folgende Klassen: MyObjectImpl_Stub.class - Stub für die Client-Seite MyObjectImpl_Skel.class - Skeleton für die Server-Seite ETH Zürich Java RMI Seite 10
11 RMI-Beispiel: Namensdienst Verzeichnis der zur Verfügung gestellten entfernten Objekte spezielles Tool rmiregistry: > rmiregistry <port> & Namensdienst wird gestartet Portnummer ist ein optionaler Parameter (per Definition wird 1099 eingestellt). Fehlermeldung falls Port bereits von einem anderen Prozess verwendet wird ETH Zürich Java RMI Seite 11
12 RMI-Beispiel: Client Keine zusätzliche Vererbung von Interfaces und Objektklassen nötig Client findet den Server, indem er sich an den Namensdienst in dem Server- Rechner wendet Bei Implementation assoziierter Name wird für die Nachfrage benutzt import java.rmi.*; public class Client { public static void main (String args[]) { try { MyObject obj = (MyObject)Naming.lookup( rmi://some.server.com:port/myobject ); object.do_something(); catch (Exception e) { System.out.println(e) ETH Zürich Java RMI Seite 12
13 Zusammenfassung RMI bietet Methode zum Verstecken von Verteilung vereinfacht das Programmieren aber: neue Fehlerquellen + Exceptions (fast) gleiche Behandlung von lokalen und Remote-Objekten Remote-Objekt fungiert als Server (exportiert Methoden) Client kann über ein Interface auf das Remote-Objekt zugreifen RMI-Paket bietet einfachen Naming-Service Parallele Ausführung von Methoden mittels Threads (Synchronisation!) ETH Zürich Java RMI Seite 13
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