Unternehmensbefragung Göttingen
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- Hans Acker
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1 Unternehmensbefragung Göttingen Umfrage zur Zufriedenheit von Unternehmen mit den Gegebenheiten des Wirtschafts- und Lebensstandortes sowie den Serviceleistungen von Wirtschaftsförderung in Göttingen Ergebnispräsentation auf dem Forum Göttinger Unternehmer Wirtschaftsförderung aktiv 31. Mai 2016 Dipl.-Soz. Detlef Landua
2 2 Zielgruppe/Teilnehmende Folie 1: Teilnahmequoten der kontaktierten Unternehmen in Göttingen Teilnahmequote insg. (N=1248; n=217) 17,4 0,0 10 und mehr Beschäftige (N=730; n=158) 21,6 Bis 9 Beschäftigte (N=471; n=59) 12,5 Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen In Prozent
3 Quelle: Wikimedia Commons, Copyright: Toksave 3 Einschätzungen zum Wohn- und Wirtschaftsstandort Göttingen
4 4 Absatzmärkte Folie 2: Wichtige Absatzmärkte der Betriebe in Göttingen Die Stadt /die Region 49,1 Deutschland 29,2 Europa/ weltweite Absatzmärkte 21,7 Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen In Prozent
5 5 Standortperspektiven der Unternehmen Folie 3: Standortperspektiven des Betriebs innerhalb der nächsten 5 Jahre Die Entwicklung der Geschäftslage insgesamt 7,1 45,8 31,1 15,1 0,9 Die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen 3,8 30,7 50,9 9,9 3,3 sehr positiv positiv Die Entwicklung des Umsatzes 7,1 49,8 26,1 12,3 3,8 unverändert eher negativ Die Entwicklung der Investitionen Die Möglichkeit von Standorterweiterungen 3,3 2,9 19,5 41,5 33,8 38,7 21,4 9,9 7,1 15,3 3,8 sehr negativ weiß nicht Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen In Prozent
6 6 Entwicklung des Wirtschafts- und Wohnstandorts Folie 4: Entwicklungsperspektiven der Stadt Göttingen in den nächsten 5 Jahren Die Entwicklung der Wirtschaft in der Stadt Die Entwicklung der Stadt als Wohn- und Lebensstandort 2,4 31,8 4,3 43,5 48,8 13,7 37,8 11, In Prozent sehr positiv positiv unverändert eher negativ sehr negativ weiß nicht Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
7 7 Weiche Standortfaktoren Folie 5: Bedeutung und Bewertung weicher Standortfaktoren in Göttingen * ** * Mittelwerte auf einer Skala von 1 unwichtig bis 4 sehr wichtig ** Mittelwerte auf einer Schulnotenskala (1 = sehr gut, 6 = ungenügend ) Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
8 8 Wirtschaftsbezogene Standortfaktoren Folie 6: Bedeutung und Bewertung wirtschaftsbezogener Standortfaktoren in Göttingen
9 Standortanbindung Folie 7: Bedeutung und Bewertung der Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur 9
10 10 Standortzufriedenheit Folie 8: Zufriedenheit mit dem Wirtschafts- bzw. Wohn- und Lebensstandort der Stadt Göttingen (n=206) sehr zufrieden Wirtschaftsstandort 10,1 58,2 27,4 1,4 eher zufrieden eher unzufrieden Wohn- / Lebensstandort 33,3 48,8 10,6 5,3 sehr unzufrieden weiß nicht In Prozent Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
11 11 Potenzielle Standortverlagerungen Folie 9: Möglicher Standortwechsel oder teilweise Verlagerung von Betriebsteilen (n=204) Ja, innerstädtisch Standortwechsel/ Verlagerung von Betriebsteilen 10,2 5,8 3,9 80, In Prozent Ja, in die umliegende Region Ja, innerhalb Deutschlands Ja, außerhalb Deutschlands Nein Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
12 Zufriedenheit mit dem Dienstleistungsangebot der Wirtschaftsförderung 12
13 13 Bekanntheit der Wirtschaftsförderung Folie 10: Kenntnisse über die Leistungen und Angebote der Wirtschaftsförderung Ja, gut (n=32) 15,0 Ja, etwas (n=76) 35,7 Nein (n=105) 49,3 Keine weiteren Fragen zur GWG In Prozent Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
14 14 Kunden/innenzufriedenheit Folie 11: Gesamtzufriedenheit mit der Arbeit und den Angeboten der GWG (n=105) Gesamtzufriedenheit 18,1 56,2 22,9 2, In Prozent sehr zufrieden eher zufrieden eher unzufrieden sehr unzufrieden Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
15 15 Angebot Technologieberatung Folie 12: Einschätzung des zukünftigen Bedarfs einer Technologieberatung durch die GWG (n=106); Sonderfrage der KU-Befragung in Göttingen Beratungsbedarf 4,5 33,9 33,9 27, In Prozent sehr hoch hoch weniger hoch kein Bedarf Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen 2015.
16 * Für jedes Eigenschaftspaar werden Mittelwerte auf einer Rangskala von 1 bis 5 berechnet Datenbasis: Difu; Koordinierte Unternehmensbefragung Göttingen Profil der Wirtschaftsförderung Folie 13: Eigenschaftsprofil* zur Beschreibung der Arbeit der GWG unflexibel rückständig fachlich inkompetent ineffektiv nutzlos unverbindlich unzuverlässig unfreundlich gleichgültig bürokratisch praxisfern einfallslos einflussarm flexibel modern fachlich kompetent effektiv nützlich verbindlich zuverlässig freundlich engagiert serviceorientiert praxisnah kreativ einflussreich
17 17 Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse Insgesamt: Es zeigt sich ein positives Gesamtbild für den Standort Göttingen und für die Wirtschaftsförderung Zum Standort Göttingen: Entwicklungsperspektiven werden überwiegend als stabil und positiv bewertet Es existieren starke regionale Verflechtungen Rund 80 Prozent der Betrieb planen keinen Standortwechsel oder eine Teilverlagerung Zur Arbeit der GWG: Angebote der GWG erreichen vor allem Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten bzw. europaweiten und globalen Absatzmärkten
18 18 Handlungsempfehlungen zum Wirtschafts- und Wohnstandort Göttingen A REGIONALE WERTSCHÖPFUNGS- KETTEN STÄRKEN B FACHKRÄFTE QUALIFIZIEREN UND GEWINNEN Wirtschafts - und Wohnstand ort Göttingen D ATTRAKTIVITÄT UND IMAGE STÄRKEN C ANBINDUNG UND INFRASTRUKTUR VERBESSERN
19 19 Handlungsempfehlungen Wirtschafts- und Wohnstandort Göttingen (1/2) A REGIONALE WERTSCHÖP- FUNGSKETTEN STÄRKEN Lokale und regionale Wirtschaftsverflechtungen stärken Wertschöpfungscluster befördern (z.b. bei Ausweisung von Gewerbeflächen) B FACHKRÄFTE QUALIFIZIEREN UND GEWINNEN Angebote insbesondere für kleine Unternehmen und Branchen mit spezifischen Bedarfen entwickeln
20 20 Handlungsempfehlungen Wirtschafts- und Wohnstandort Göttingen (2/2) C ANBINDUNG UND INFRASTRUKTUR VERBESSERN Breitband- und Mobilfunkanbindung kurz- bis mittelfristig verbessern Parkplatzsituation und verkehrliche Anbindung (auch ÖPNV) stärker in den Blick nehmen D ATTRAKTIVITÄT UND IMAGE STÄRKEN Standortprofil und -marketing gezielter an der vorhandenen Wirtschaftsstruktur ausrichten Lokale Unternehmensnetzwerke weiter fördern
21 21 Handlungsempfehlungen für die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung A BEKANNTHEIT ERHÖHEN B PROFIL SCHÄRFEN D MARKETING ZIELGRUPPEN- GERECHT AUSBAUEN C TECHNOLOGIE- BERATUNG QUALIFIZIEREN
22 22 Handlungsempfehlungen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (1/2) A BEKANNTHEIT ERHÖHEN Kundenpotenzial bei kleinen Unternehmen bis 50 Beschäftigte und lokal/ regional tätigen Betrieben ausbauen Lokale, branchenübergreifende Standortgemeinschaften weiter entwickeln B PROFIL SCHÄRFEN Stärken strategisch weiterentwickeln Reflexion der Angebotsstruktur
23 23 Handlungsempfehlungen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (2/2) C TECHNOLOGIE- BERATUNG QUALIFIZIEREN Spezielle Angebote für kleine und mittelständische Unternehmen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen D MARKETING ZIELGRUPPEN- GERECHT AUSBAUEN Angebote für kleine Unternehmen und bestimmte Branchen intensivieren
24 Unternehmensbefragung Göttingen Umfrage zur Zufriedenheit von Unternehmen mit den Gegebenheiten des Wirtschafts- und Lebensstandortes sowie den Serviceleistungen von Wirtschaftsförderung in Göttingen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Wirtschaftsbarometer Radolfzell. Ergebnisbericht. cabnovum GbR Rote-Löwen-Str Regensburg
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