R. STAHL SCHALTGERÄTE GmbH STAHL

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1 FZB Zentralbatteriesysteme

2 FZB-Zentralbatteriesystem ab Seite 8 FZB Unterstationen Seite 19 FZB Gruppenbatterieanlagen ab Seite 28 Inhalt Seite Anforderungen 3 Installationsvorschriften zur Anlagenprojektierung 4 Systemschaltbild FZB- Zentralbatterieanlage 6 FZB Zentralbatteriesystem 8 FZB Batterieschrank 10 Steuer- und Überwachungssystem ECS 12 Busgeführte 3U-BUS/T-BUS 14 FSU, FluchtSzenarienUmschaltungssystem 15 Zentral-Rechner ZRM 16 GSM Modem mit serieller Schnittstelle und Alarmierung 17 Stromkreismodul: UM 3x4A 18 Überwachung von Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten 19 Ladeteilbaugruppe LBG 1,25/10A 20 Multifunktionsabfragemodul (MFA8) LSM 21 Treppenhausschaltungsmodul TZA 21 ZLT-Modul 21 Unterstation FZB-UVS 22 Unterstation FZB-UVS 6 22 Unterstation FZB-UVS 4 22 Meldetableau MTG 23 ADR20 Leuchtenbaustein 24 ADR20-D Leuchtenbaustein 24 ADR20-ILS Leuchtenbaustein 25 ADR20-ILS Leuchtenbaustein-D 26 FZB Zentralbatteriesystem im Brandschutzgehäuse 27 FZB Gruppenbatterieanlagen FZB Gruppenbatterieanlagen FZB Zentralbatteriesystem im Brandschutzgehäuse ab Seite 24 Technische Änderungen vorbehalten. Copyright: STAHL SCHALTGERÄTE GMBH, Weimar. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herstellers. Die technischen Inhalte entsprechen dem Stand bei Druck des Kataloges. Änderungen bleiben vorbehalten. Für Satzfehler und Farbabweichung wird keine Haftung übernommen. Stand: September 2009 STAHL_FZB Seite 2

3 Tabelle A.1 - Anforderungen an die elektrische Anlage für Sicherheitsbeleuchtung Auszug aus VDE (Entwurf, ) Anforderungen Beispiele an baulicher Anlagen für Menschensammlungen Versammlungsstätten (außer fliegenden Bauten), Theater, Kinos Fliegende Bauten, die Versammlungsstätten sind Beleuchtungsstärke, lx Umschaltzeit, s. max. Bemessungsbetriebsdauer der Stromquelle für Sicherheitszwecke, Std. Be- oder hinterleuchtetes Sicherheitszeichen in Dauerbetrieb Zentrales Stromversorgungssystem - CPS Stromversorgungssystem mit Leistungsbegrenzung - LPS Einzelbatteriesystem Stromerzeugungsaggregat ohne Unterbrechung (0.s.) Stromerzeugungsaggregat kurze Unterbrechung ( 0,5 s) Stromerzeugungsaggrgat mittlere Unterbrechung ( 15 s) Besonders gesichertes Netz b ] 1 3 X X X - X X - - b ] 1 3 X X X X X X - - Ausstellungshallen b ] 1 3 X X X - X X - - Verkaufsstätten b ] 1 3 X X X - X X - - Restaurants b ] 1 3 X X X X X X - - Beherbergungsstätten, Heime b ] 15 a ] 8 e ] X X X X X X X - Schulen b ] 15 a ] 3 X X X X X X X - Parkhäuser, Tiefgaragen b ] 15 1 X X X X X X X - Flughäfen, Bahnhöfe b ] 1 3 f ] X X X X X X - - Hochhäuser b ] 15 a ] 3 d ] X X X X X X X - Rettungswege in Arbeitsstätten b ] 15 1 X g ] X X X X X X X Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung b ] 0,5 c ] X X X X X X - X Bühnen X X X - X X - - X zulässig, - nicht relevant a ] Je nach Panikrisiko von 1 s bis 15 s. b ] Beleuchtungsstärke der Sicherheitsbeleuchtung nach DIN EN c ] Der Zeitraum der für Personen bestehenden Gefährdung. d ] Bei Wohnhochhäusern 8 h, wenn nicht in Schaltung nach ausgeführt wird. e ] Es reichen 3 h, wenn die Schaltung nach ausgeführt wird. f ] Für oberirdische Bereiche von Bahnhöfe ist je nach Evakuierungskonzept auch 1 h zulässig. g ] Für Rettungswege in Arbeitsstätten nicht erforderlich STAHL_FZB Seite 3

4 Installationsvorschriften zur Anlagenprojektierung Grundlagen für die Errichtung einer Sicherheitsbeleuchtung sind u. a.: Bauverordnungen Elt Bau VO Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie MLAR DIN VDE 0100, Teil 560 DIN VDE DIN EN 60598, Teil 2.22 BGR 216 BGV 8 DIN EN 1838 DIN 4844 Kennzeichnung von Rettungswegen Zur Kennzeichnung von Rettungswegen sind folgende Rettungszeichen zu verwenden Rettungsweg durch Ausgang Rettungsweg nach rechts 1 ) Rettungsweg nach links 1 ) Vorschriften: BVG A8, Abs. 4.3 DIN 4844, Teil 2, Abs. 2.4 und Anhang A.1w 1 ) Auf dem Rettungszeichen darf der Richtungspfeil auch zum oberen oder unteren Eckpunkt der Tür zeigen, um den Verlauf des Rettungsweges zu kennzeichnen, z.b. Treppe. Die Rettungszeichen müssen ein Seitenverhältnis von 1:1 bei quadratischen Rettungszeichen und 1:2 bei rechteckigen Rettungszeichen haben. Die Rettungszeichen müssen weiße Bildzeichen und eine grüne Grundfläche haben. Die Erkennungszeichen erfordern eine mittlere Leuchtdichte von 200 cd/m2 auf dem Rettungszeichen BVG A8, Abs. 4.4 DIN 4844, Teil 1, Abs. 4.4 BGR 216, Abs und BGV A8, Abs. 4.4 und 5 DIN EN 1838, Abs. 5.2 DIN 4844, Teil 1, Abs. 5 DIN 4844, Teil 1, Abs. 7 BGV 8, Abs und DIN EN 1838, Abs. 5.6 DIN 4844, Teil 1, Abs. 7 Ermittlung der Erkennungsweite Die Erkennungsweite E (m) errechnet sich nach folgender Gleichung: E = h*z mit: h = Rettungszeichenhöhe (m) z = Distanzfaktor z = 200 für intern beleuchtete Rettungszeichen BGV 8, Abs und DIN EN 1838, Abs. 5.6 DIN 4844, Teil 1, Abs. 7 STAHL_FZB Seite 4

5 Positionierung von Rettungszeichenleuchten An allen Notausgängen (ggf. mehrere Rettungszeichenleuchten, wenn ein BGR 216, Abs Notausgang nicht direkt zu erkennen ist.) An allen Ausgängen entlang des Rettungsweges. DIN EN 1838, Abs. 4.1 Beleuchtung von Rettungswegen Zur Beleuchtung von Rettungswegen sind folgende Beleuchtungsstärken erfoderlich: 1 lx auf der Mittellinie des Rettungsweges in einer horizontalen Ebene von BGR 216, Abs ,2m über dem Boden bzw. Treppenstufen. Bei Rettungswegen mit einer Breite < 2m: 1 lx auf der Mittellinie und 0,5 lx in dem Mittelbereich des Rettungsweges DIN EN 1838, Abs in einer horizontale Ebene von 0,2m über dem Boden bzw. Treppenstufen. Bei Rettungswegen mit einer Breite > 2m: wie mehrere Rettungswege mit einer Breite < 2m. oder 0,5 lx auf der Gesamtfläche des Rettungsweges, ausgenommen einer DIN EN 1838, Abs Randfläche von 0,5m, in einer horizontalen Ebene von 0,2m über dem Boden bzw. Treppenstufen. 5 lx nahe jeder Erste-Hilfe-Einrichtung (maximal 2m Abstand) in einer DIN EN 1838, Abs. 4.1 horizontalen Ebene von 0,2m über dem Boden. 5 lx nahe jeder Brand-Melde-Einrichtung (maximal 2m Abstand) in einer horizontalen Ebene von 0,2m über dem Boden. 5 lx nahe jeder Brand-Bekämpfungs-Einrichtung (maximal 2m Abstand) in einer horizontalen Ebene von 0,2m über dem Boden. Positionierung der Sicherheitsleuchten auf dem Rettungsweg BGR 216, Abs an jeder Kreuzung, Unterbrechung und Änderung von Rettungswegen DIN EN 1838, Abs. 4.1 an jeder Treppe auf dem Rettungsweg an jeder Niveauänderung auf dem Rettungsweg STAHL_FZB Seite 5

6 Systemschaltbild FZB- Zentralbatterieanlage STAHL_FZB Seite 6

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8 FZB Zentralbatteriesystem Freiprogrammierbares Zentralbatteriesystem mit serienmäßiger Adressierung und Stromkreisüber- wachung gem. DIN VDE Zentralbatteriegeräte der Baureihe FZB ergänzen in sinnvoller und wirtschaftlicher Weise die ständig steigenden Anforderungen in der Sicherheitstechnik. Das freiprogrammierbare System mit seinem flexiblen Aufbau erlaubt eine einfache Installation mit dem Vorteil der optimalen Anpassung an alle möglichen Schaltungsvarianten unter Einbezug der Allgemeinbeleuchtung. Hohe Sicherheit und Redundanz durch steckbare Endstromkreismodule. Endstromkreise und angeschlossene Sicherheitsund Rettungszeichenleuchten sind stromüberwacht oder einzeln adressiert und werden ständig überwacht. FZB-Zentralbatterieanlagen erfüllen sämtliche Anforderungen an die Sicherheitsstromversorgungsanlage der Sicherheitsbeleuchtung gem. DIN VDE , DIN EN 50171, DIN EN 50172, DIN EN 50272, DIN VDE 0510 und DIN 5035 Teil 5. Sie dienen dem Schutz menschlichen Lebens in Gebäuden und Anlagen gem. DIN VDE , ASR 7/4, ÖVE-EN 2/93 und NFPA/Life SAFETY-CODE. Ausführung der FZB-Zentralbatterieanlagen: Schranksystem mit Schwenkrahmen und 19 -Baugruppenträger - Automatische, mikroprozessorgesteuerte Prüfeinrichtung ECS gem. DIN VDE 0108 Teil1, Ständige Überprüfung der Funktionsfähigkeit aller Komponenten durch das integrierte Überwachungs- und Prüfsystem, Anzeige und dauerhafte Speicherung aller relevanten Daten mit Datum und Uhrzeit. Anzeige und Ausdruck aller Prüfresultate der letzten 4 Jahre (siehe auch Beschreibung Seite: 12). - Frei programmierbare 19 -Endstromkreismodule UM 3*4A (ILS). Einzelumschaltung je Endstromkreis mit VDE gerechter 2-poliger frontseitiger Absicherung. Einzelleuchten- oder Stromüberwachung (siehe auch Seite 17). - Redundante primärgetaktete 19 -Ladeteilbaugruppen LBG mit 1,25 oder 10A. Optional: - ILS-Technik: Sicherheits- oder Rettungszeichenleuchte können beliebig in einem Endstromkreis kombiniert werden, mit freier Zuordnung der Schaltungsart (BS, DS, geschaltetes Licht), zentral programmiert, sowie beliebigen Eingangskontakten zugeordnet über die ECS-Zentrale. - Anschluss an eine PC-Arbeitsplatzsoftware mittels Service-Laptop, oder an den Zentralrechner ZRM. - Auslesen und externe Speicherung der Anlagenkonfiguration, sowie der Prüfprotokolle. (Details siehe Beschreibung Seite: 17, 18). STAHL_FZB Seite 8

9 Technische Daten: Netzversorgung: Spannungsversorgung: 380V (+/- 10 %) Absicherung: max. 63A, 3-polig *) Anschlussklemmen: max. 35mm 2 *) Batterieversorgung: Batteriespannung: 216V Absicherung: max. 125A, 2-polig *) Anschlussklemmen: max. 35mm 2 *) Leitungseinführung: von oben, optional von unten Mechanischer Aufbau: Gehäuse: Stahlblech, RAL 7035 Montage: Stand Schutzart: IP21 Schutzklasse: I Maße (H*B*T) mm: 1800*800*600 (400) Umgebungstemperatur: -5 C bis +35 C Abschließbare Tür mit großflächiger durchsichtiger Scheibe aus Acrylglas. Optional: Schaltschranksockel 100mm, bzw. 200mm auf Anfrage *) andere Größen auf Anfrage Geräteübersicht: FZB-Zentralbatterieanlagen: max. Anzahl Endstromkreismodule: UM max. Anzahl Leuchtenkreise max. Anzahl Zusatzmodule: LSM max. Batterie- Kapazität (Ah) Schrankmaße H*B*T mm FZB - Standverteiler FZB *800*600 (400) FZB *800*600 (400) FZB *800*600 (400) FZB *800*600 (400) FZB - Kombigerät FZB *800*600 FZB *800*600 FZB *800*600 FZB *800*600 STAHL_FZB Seite 9

10 FZB Batterieschrank Batterieschrank als Anreihschrank zum FZB- Elektronikschrank mit verschließbarer Tür und Lüftungsöffnungen. Technische Daten Batteriespannung: Batterie Entladestrom: Batteriekapazität: Anschlussleistung: 216V siehe Tabelle siehe Tabelle siehe Tabelle Gehäuse: Stahlblech, RAL 7035 Montage: Stand Schutzart: IP21 Schutzklasse: I Maße (H*B*T) mm: 1800*800*600 (400) Umgebungstemperatur: 20 C Hinweis Eine geringere oder höhere Umgebungstemperatur wie 20 C führt zu einer Verringerung der Batteriekapazität bzw. zur Verkürzung der Nutzungsdauer! Informationen zu den zum Einsatz kommenden Batterien: Eingesetzt werden verschlossene, wartungsfreie Batterien gem. DIN EN und DIN VDE Die Nutzungsdauer der Batterie beträgt > 10 Jahre bei 20 C Umgebungstemperatur gem. DIN EN (Auf Wunsch auch andere Bauarten lieferbar.) Verbraucherleistung in Abhängigkeit von Batteriekapazität und Nennbetriebsdauer Ah max. AL in W 1h max. AL* in W 1h max. AL in W 1.5h max. AL* in W 1.5h max. AL in W 3h max. AL* in W 3h max. AL in W 8h max. AL* in W 8h Batteriegewicht (o. Schrank) in kg Batterieschränke Hinweis: AL = Anschlussleistung (1,8V / Zelle Entladeschlussspannung) AL*= Anschlussleistung unter Berücksichtigung der Alterungsreserve 25% gem. EN 50171, Punkt Änderung der technischen Daten durch Einsatz anderer Batterien vorbehalten! Batteriegestelle auf Anfrage alternativ zu den Batterieschränken lieferbar! STAHL_FZB Seite 10

11 Be- und Entlüftung von Batterieräumen gem. DIN EN Vorschriften DIN EN und DIN VDE 0510 Teil 2, Abs. 8.2 Lüftungsquerschnitt A (cm 2 ) Berechnung des Lüftungsquerschnittes A (gem. DIN EN :2001, Abs.8.3) Formel A = 28*Q Luftvolumenstroms Q (m 3 /h): Berechnung des Luftvolumenstroms Q (gem. DIN EN :2001, Abs.8.2) Formel Bei verschlossenen Pb Batterien: Faktoren: Q = Luftvolumenstrom in m 3 /h 28 = Konstante Beispiel verschlossene 216V Pb-Batterie, Nennkapazität 55Ah/10h Q = 0,05*n*8*CN*0,001 A = 28*2,38 m 3 /h >>> A = 66,64 cm 2 Bei geschlossenen Pb Batterien: Q = 0,05*n*20*CN*0,001 Faktoren 0,05 = Konstante n = Anzahl der Zellen (bei 216V = 108 Zellen) CN = Nennkapazität Ah/10h Beispiel verschlossene 216V Pb-Batterie, Nennkapazität 55Ah/10h Q = 0,05*108*8*55 Ah*0,001 >>> Q = 2,38m3/h geschlossene 216V Pb-Batterie, Nennkapazität 55Ah/10h Q = 0,05*108*20*55 Ah*0,001 >>> Q = 2,38m3/h Tabelle für gängige Pb-Batterien, 216V Nennkapazität (Ah/10h) Verschlossene Pb-Batterie: Luftvolumenstrom Q (m 3 /h) 0,65 1,04 1,38 1,82 2,38 3,46 4,75 6,95 9,5 11,66 13,82 Lüftungsquerschnitt A der Zu- und Abluftöffnung (cm 2 ) Geschlossene Pb-Batterie: Luftvolumenstrom Q (m 3 /h) Lüftungsquerschnitt A der Zu- und Abluftöffnung (cm 2 ) STAHL_FZB Seite 11

12 Steuer- und Überwachungssystem ECS Freiprogrammierbarer mikroprozessorgesteuerter Prüfcomputer als 19 -Einschub. Vollautomatisches Prüfsystem mit Anzeige (optional Ausdruck) der Prüfresultate der letzten 4 Jahre. - Kontinuierliche, zyklische Funktionsüberwachung aller Baugruppen, sowie der angeschlossenen Leuchten - Sämtliche Bedienungs- und Prüfvorgänge über frontseitige Drucktasten auslösbar - Einfache Menüführung durch Klartextkommunikation in beleuchtetem LCD-Display mit 4 Zeilen à 16 Zeichen - Getrennte Überwachungs- und Umschalteinrichtung für DS/BS - Manuelle/automatische Auslösung des jährlichen Betriebsdauertests - LED-Anzeigen aller wichtigen Betriebszustände - Hauptschalter Ein/Aus mit LED-Anzeige - Numerisches Passwort zur Vermeidung unbefugten Eingriffs - Batterie-Datensicherung für mindestens 10 Jahre Ausführung mit: RS232-Schnittstelle zur komfortablen Programmierung, Auslesung der Anlagenkonfiguration und Archivierung der Prüfbücher/Statistik gem. DIN VDE mittels Arbeitsplatzsoftware. Anforderungen an das Steuer- und Überwachungssystem ECS An Sicherheitsbeleuchtungsanlagen werden hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit gestellt. Die in der DIN VDE geforderten Prüfungen müssen eingehalten und regelmäßig in Prüfbücher, die eine Kontrolle über 4 Jahre gestatten, dokumentiert werden. Für den Anwender und Betreiber bedeutet dies ein hohes Maß an Verantwortung und bei manueller Durchführung ein erheblicher Personal- und Kostenaufwand. Nicht immer erfolgen diese personalintensiven Prüfungen regelmäßig und mit der entsprechenden Sorgfalt. Prüfbücher werden in der Regel vernachlässigt oder nicht geführt. Mit dem Überwachungssystem ECS werden alle Prüfungen und Kontrollen vollautomatisch und regelmäßig durchgeführt und im Mikroprozessor gespeichert. Dadurch wird ein Höchstmaß an Betriebssicherheit und eine erhebliche Kosteneinsparung gegenüber der manuellen, personalintensiven Kontrolle erreicht. Darüber hinaus ist durch die serienmäßige PC-Schnittstelle und Druckerschnittstelle eine einfache Auslesung der elektronischen Prüfbücher und der Anlagenkonfiguration jederzeit möglich. STAHL_FZB Seite 12

13 Steuer- und Überwachungssystem ECS Anzeigen - Betriebs- und Störinformationen im Klartext - wichtige Betriebszustände zusätzlich durch LED Endstromkreiszuordnung - Dauer- und Bereitschaftslicht - Lichtschalterstellungsabfrage/Lichtbedarfsschaltung - Einzelleuchtenüberwachung/Stromkreisüberwachung - Treppenhaus-Zeitlichtschaltung Notlichtkonfiguration - zeitgesteuerte Notlichtblockierung - zeitgesteuerte Dauerlicht-Betriebszeiten - prüfbarer Tiefentladeschutz - verzögerte Netzrückschaltung 0-20 Min., getrennt für Dauer- und Bereitschaftslicht - Handrückschaltung - modifiziertes Bereitschaftslicht Meldungen und Anzeigen mit getrennter LED- Anzeige - Anlage Ein/Aus, blockiert, gestört, Batteriebetrieb - Ladestörung, Tiefentladung, ISO-Fehler (prüfbar) - Funktionstest, Betriebsdauertest - Netzkontrolle je Phase und >kritischer Kreis< Funktions- und Befehlseingaben - Automatische Zeitumschaltung Sommer-/Winterzeit - Zeitpunkt automatischer Funktionstest (täglich/ wöchentlich) - Zeitpunkt automatischer Betriebsdauertest (jährlich) - Akustische Meldung Ein /Aus - Menüführung: Deutsch/Englisch Elektronisches Prüfbuch gem. DIN VDE Speicherung aller Ereignisse > 4 Jahre - Abfrage in Klartext über Display Software vorbereitet zum Einbau von Optionen wie: - Datenverarbeitung im Verbund - Schnittstelle für Unterverteiler - Ausgabe der gespeicherten Daten über Drucker - Schnittstellen Zentralrechner, Prozessleitsysteme Druckermenü - Ereignisse (gewünschter Zeitraum von bis) - Statistik (Anzahl DS-/BS-Netzausfälle) usw. - Gerätekonfiguration (Ausdruck projektspezifischer Einstellungen, wie Betriebsarten (DS/BS), DS-Betriebszeiten, Lichtbedarfsschaltung, Treppenhaus- Schaltung) usw. Optional: Arbeitsplatzsoftware - Software zur Bedienung und Überwachung, sowie Steuerung und Programmierung aller Geräteparameter - Auslesung und Archivierung der elektronischen Prüfbücher - Ein-/Auslesen der Gerätekonfiguration - Erstellen der anlagenbezogenen Einstellungen bzw. Programmierungen - Freie Texteingabe für Geräte-, Stromkreisund Leuchtenbezeichnung - Erstellen der anlagenspezifischen Dokumentation STAHL_FZB Seite 13

14 Busgeführte Netzüberwachung Busgeführter Dreiphasenwächter mit der Möglichkeit der Zielorteingabe (z.b. UV-Küche). Anbindung an den RS-485 Systembus mittels Leitung IY(ST)Y 4x2x0,8mm oder NYM-O 4x1,5mm² (Bei Verwendung IY(ST)Y 4x2x0,8mm, bitte 2 Adern verdrillen, um den Querschnitt auf min. 1,6mm² zu erhöhen.) Typ: 3U-BUS Busgeführte Temperaturwächter Busgeführte Temperaturwächter mit der Möglichkeit zur Überwachung von 3 Temperaturwerten. Anbindung an den RS-485 Systembus mittels Leitung IY(ST)Y 4x2x0,8mm oder NYM-O 4x1,5mm² (Bei Verwendung IY(ST)Y 4x2x0,8mm, bitte 2 Adern verdrillen, um den Querschnitt auf min. 1,6mm² zu erhöhen.) Typ: T-BUS STAHL_FZB Seite 14

15 FSU, FluchtSzenarienUmschaltungssystem Dieses System erlaubt es, in Verbindung mit den ILS Leuchtenbausteinen verschiedene Fluchtwegszenarien bzw. Betriebszenarien zu programmieren. Innerhalb eines Stromkreises können bis zu 20 Leuchten/Leuchtenbausteine über 44 mögliche Schalteingänge angesteuert werden. Innerhalb eines Schalteinganges können wiederum 112 externe potentialfreie bzw. potentialbehaftete Schalteingänge programmiert werden. Verschiedene UND und ODER Funktionen sind möglich. Voraussetzung für dieses System ist, dass innerhalb eines Stromkreises, jede der 20 angeschlossenen Leuchten/ Leuchtenbausteine getrennt für sich vom Zentralbatteriegerät aus in seiner Schaltungsart frei programmierbar geschaltet werden kann. D. h. jede Leuchte ist vom Zentralgerät aus einzeln programmierbar. Das System erlaubt eine komfortable Programmierung vor Ort bzw. über die mitgelieferte Visualisierungssoftware. Programmiert werden können z. Bsp. folgende Szenarien: - Versammlungsstättenbetrieb - Versammlungsstätten-Teilbetrieb I bis XX - Sporthallenbetrieb - Vereinsbetrieb - Restaurantbetrieb - Nachtbetrieb - Ausstellungsbetrieb - Messebetrieb - Reinigungsbetrieb - usw.... Typ: FSU-ILS Beispiel einer FSU-Realisierung in der PC-Software STAHL_FZB Seite 15

16 Zentral-Rechner ZRM Mikroprozessorgesteuerte Überwachungszentrale inkl. PC-Arbeitsplatzsoftware (Lizenz bis 16 Anlagen, optional bis 63 Anlagen), zur Überwachung, Steuerung und Programmierung einer oder mehrerer Zentralbatterieanlagen, Unterstationen und/oder Gruppenbatterieanlagen der Baureihe FZB. Ausführung: - 4 zeiliges LCD-Display mit 4 Funktionstasten und LED - Meldungen: betriebsbereit, Batteriebetrieb, Testbetrieb, Sammelstörmeldung - Vernetzung über 2-adrige Busleitung für maximal 16 (optional 63 Anlagen) - Meldung optisch als LED und in Klartextanzeige über beleuchtetes Display, Meldung akustisch (Summer abstellbar) - Störmeldekontakt, RS232-Schnittstelle, sowie Centronic-Druckerschnittstelle - Ethernet-Schnittstelle - MOD-Bus-Schnittstelle - 24V-Eingang für Notversorgung - 24V-Überwachungseingang - Gehäuse: Kunststoffgehäuse für C-Schienenmontage - Maße (H*B*T) mm: 90*160*70 - Anbindung mittels Leitung: IY(ST)Y 2*2*0,8mm max. Entfernung FZB zu ZRM: 1000 Meter - Typ: ZRM-2007 Innovation! Optional bietet die neueste Generation des Steuer- und Überwachungssystems ZRM neben den bereits beschriebenen Möglichkeiten nun auch die Option eines Netzwerkanschlusses mittels TCP/IP-Protokoll. Damit ist es nun möglich in Verbindung mit der optionalen Arbeitsplatzsoftware eine beliebige Anzahl von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen von einem beliebigen Standort zu überwachen und zu steuern. Die Kontrolle der Anlagen, sowie das Führen und die Auswertung der Prüfbücher kann somit komfortabel von einem zentralen Arbeitsplatz aus erfolgen. Die Überwachung der Anlagen erfolgt systemunabhängig mittels standardisierter TCP/IP- Verbindung. ZRM1 Ethernet (TCP/IP) PC LWL Funk HUB Router Router HUB Modem Internet Ethernet (TCP/IP) Ethernet (TCP/IP) ZRM... oder ZRM10 2adrig 2adrig 2adrig 2adrig 2adrig 2adrig FZB FZB63 FZB FZB63 FZB max. 630 Anlagen * über MOD-BUS auch an fremde Leitsysteme anbindbar! * FZB63 STAHL_FZB Seite 16

17 GSM Modem mit serieller Schnittstelle und Alarmierung Für GSM-Netze 900/1800 MHz Zusatz: * Digital I/O: 4 Eingänge, 2 Ausgänge * Dual Band GSM Modem * Alarmierung per Fax, , SMS, etc. Damit Sie sofort informiert werden wenn Ihre Notlichtanlagen ein Problem haben. Meldungen werden als SMS, , Telefax oder Sprachnachricht übertragen. Abmessungen: ca. H 120 x B 75 x T 60mm (Anbringung auf Hutschiene) Typ: GSM-Modul SMS GSM- Telefonnetz Netz Internet Nachrichten zu: * SMS, FAX, Handy, * WEB * Sprachausgabe * Internet * Datenlogger in das WEB * Zustandsmeldungen direkt auf die Homepage übertragen. Funktionalitäten: * Alarmlinien * Statusabfrage * Routineruffunktion * Meldekette Fernschalten: * Über Browser * Per SMS * Telefon und Sprachführung * TCP/IP STAHL_FZB Seite 17

18 Stromkreismodul: UM 3x4A wahlweise mit ILS-Technik Programmierbare Überwachungsoptionen Frei programmierbare 19 - Endstromkreisbaugruppen. Einzelumschaltung je Endstromkreis mit VDE gerechter 2-poliger frontseitiger Absicherung. LED-Anzeige für Betrieb, Störung (z.b. Sicherungsfall, Strom- oder Leuchtenfehler), Licht ein (Endstromkreis Netzbzw. Batterie aktiv). Statustaste zur gezielten und komfortablen Anzeige der System- und Programmierzustände im LCD-Display des Überwachungscomputers ECS. Detaillierte Anzeige der Störungsursache bei Einzelleuchten- oder Stromkreisüberwachung. Funktionsüberwachung: - Spannungsüberwachung zur Erkennung von Sicherungsausfällen und Störungen im Endstromkreismodul. Stromüberwachung: - selbstkalibrierende Verbraucherstrom- und Spannungsüberwachung - zur Erkennung von Leuchtmittel- und Sicherungsausfällen, sowie - Störungen im Endstromkreismodul. Einzelleuchtenüberwachung: - Einzelüberwachung mittels Adressbaustein in der jeweiligen Leuchte - ohne zusätzliche Datenleitung - Spannungsüberwachung zur Erkennung von Sicherungsausfällen und Störungen im Endstromkreismodul. Programmierbare Schaltfunktionen: - Dauer- oder Bereitschaftsbetrieb - Lichtschalterstellungsabfrage zum gemeinsamen Schalten der Sicherheitsleuchten im Netzbetrieb. - Lichtbedarfsschaltung zum gemeinsamen Schalten der Sicherheitsleuchten im Netz- und Batteriebetrieb - Treppenhausschaltung mit Programmierung für Netz- und/oder Batteriebetrieb - Timerschaltung ILS-Technik Ein Mischbetrieb mit Dauer- und Bereitschaftslicht, sowie geschaltetem Licht in einem Stromkreis ist in Verbindung mit dem Leuchtenbaustein ADR 20-ILS jederzeit möglich (siehe auch Seite 25). Die jeweilige Programmierung erfolgt über die Netzzuleitung in Verbindung mit dem Steuer- und Überwachungssystem ECS oder der übergeordneten Software vom Arbeitsplatz aus! Daten UM 3x4A-ILS Je Stromkreismodul: 3 Endstromkreise Nennstrombelastung: 3x4 A Absicherung: 2x6,3 A Überlastanzeige: Nennstrom > 4 A Stromüberwachung: Anzeige des Verbraucherstroms je Endstromkreis Typ: UM 3x4A (Standard) UM 3x4A-ILS STAHL_FZB Seite 18

19 Allgemeine Information zur Überwachung von Rettungszeichenund Sicherheitsleuchten (Einzelerkennung und/oder Stromkreisüberwachung) Die derzeit gültigen Vorschriften weisen auf die jederzeit notwendige Funktionsfähigkeit der Rettungszeichenund Sicherheitsleuchten hin. Aus diesem Grund sind turnusmäßige Prüfungen aller Sicherheitsleuchten zwingend vorgeschrieben. Speziell bei Leuchten in Bereitschaftsschaltung bereitet die Erkennbarkeit Probleme. Es ist daher unerlässlich, die Leuchten mindestens 1 x wöchentlich einzeln zu kontrollieren! Diese zeitaufwendigen Kontrollen werden jedoch in den seltensten Fällen regelmäßig und ordnungsgemäß durchgeführt. Mangelhafte Kontrollen gefährden in erheblichem Maß die Sicherheit von Personen bei Netzausfällen und im Panikfall. Die automatische Einzelleuchten- oder Stromkreisüberwachung mittels Anlagentechnik löst dieses Problem! Einzelleuchtenüberwachung: In Verbindung mit einem Adressbaustein in der jeweiligen Leuchte, erfolgt über die Netzzuleitung ohne eine weitere Leitung die gezielte Überwachung und Abfrage von bis zu 20 Leuchten pro Endstromkreis. Vollautomatisch und ohne Personalaufwand erfolgt die Prüfung aller Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten. Bei jeder automatischen oder manuellen Prüfung und bei jedem Netzausfall werden nacheinander jede Sicherheits- und Rettungszeichenleuchte, einschließlich der elektrischen Leitung zu der Leuchte, separat überprüft. Das Ergebnis der Abfrage wird in Klartext in der Steuer- und Überwachungseinrichtung ECS angezeigt und abgespeichert Stromkreisüberwachung: Bei der Stromkreisüberwachung wird nach der Inbetriebnahme, bzw. nach Änderung der Endstromkreisbelegung, der genaue Verbraucherstrom je Endstromkreis gemessen und abgespeichert. Bei jedem automatischen- bzw. manuellen Funktionstest werden die gespeicherten Werte überprüft. Bei einem Leuchtmittelausfall und der dadurch verminderten Stromaufnahme erfolgt eine Störmeldung. Eine Fehlertoleranzeingabe ist für jeden einzelnen Stromkreis frei einstellbar. Die Ergebnisse der Endstromkreisprüfung werden in der Steuer- und Überwachungseinrichtung ECS angezeigt und abgespeichert. Innovation Statustaste Komfortable und gezielte Anzeige der Ergebnisse bzw. Systemzustände durch eine Statustaste je Endstromkreis! Keine umständliche Menü- oder Bedienführung! STAHL_FZB Seite 19

20 Ladeteilbaugruppe LBG 1,25/10A Die primärgetaktete Ladeteilbaugruppe LBG in 19 - Technik arbeitet in ihrer Grundfunktion unabhängig vom Mikroprozessor und sichert somit auch ohne Steuerteil die zuverlässige Batterieladung. Die Ladeteilbaugruppen können optional parallel geschaltet werden. Man erreicht dadurch höhere Ladeströme und gleichzeitig eine höhere Sicherheit durch den redundanten Ladeaufbau. - Primärgetaktetes Ladeteil mit IU-Kennlinie gem. DIN Ladeautomatik zur schnelleren Wiederaufladung - Kennlinie I (Dauerladen), angezeigt durch grüne LED - Kennlinie II (Starkladen), angezeigt durch gelbe LED - temperaturabhängige Laderegelung zur schnelleren, schonenden Wiederaufladung bei unterschiedlichen Temperaturbedingungen In Verbindung mit der Steuer- und Überwachungseinrichtung ECS werden folgende Überwachungsund Anzeigefunktionen erfüllt, bzw. folgende Fehler erkannt und gemeldet: Typ: LBG 1,25A Unterbrechung im Ladestromkreis - Ausfall der Ladeeinrichtung obwohl Netz vorhanden - Unsymmetrie der Batterie, defekte Batterie - Überladung mit Sicherheitsabschaltung und manueller Rückstellung. Ladespannung: 2,27/2,40V/Z** Ladestrom: 1,25A bzw. 10A Typ: LBG 1,25 LBG 10 * Bei LBG 10 im Standard bis 40A möglich. Optional größere Ladeströme auf Anfrage. ** Abhängig von der eingesetzten Batterie Typ: LBG 10-40A STAHL_FZB Seite 20

21 Multifunktionsabfragemodul (MFA8) LSM mit je 8 Eingangskontakten (potentialfrei oder mit 230V AC). Frei programmierbare Zuweisung zu den Endstromkreisen bzw. Leuchten, sowie mehrfach Zuweisung für folgende Betriebsarten: - gemeinsames Schalten von Allgemein- und Sicherheitsleuchten im Netzbetrieb - gemeinsames Schalten von Allgemein- und Sicherheitsleuchten im Netzund Batteriebetrieb - bereichsweise Aktivierung für BS, DS - bereichsweise Blockierung für BS, DS - Lichtschalterstellungs- und Lichtbedarfsschaltung - UV-Ausfallerkennung mit bereichsweiser Aktivierung der zugehörigen Endstromkreise - ZLT-Ansteuerung für frei programmierbare Endstromkreise - Timer-Ansteuerung für frei programmierbare Endstromkreise Montage - auf C-Schiene im Sicherheitslichtgerät - wahlweise Einbau in bauseitige Verteilung möglich Maße: Höhe: 90mm Breite: 100mm = 6TE Typ: LSM 24 (potentialfrei) Typ: LSM 230 (mit 230V AC Eingang) Treppenhausschaltungsmodul TZA - mit je 4 getrennten Tast-Schaltungen - zeitgesteuerte Ein- und Ausschaltung von frei programmierbaren Endstromkreisen im Netz- und/oder Batteriebetrieb über beleuchtete Taster - die Versorgung der Leuchttaster erfolgt über das TZA-Modul - mit Zusatzkontakt zur Ansteuerung der Allgemeinbeleuchtung - frei programmierbare Einstellzeit von 0,5 bis 15 Minuten. - Glimmlampenbelastung pro Schaltung max. 50 ma - LED-Betriebsanzeige je Treppenhausautomat - Anschlussmöglichkeit für 2- oder 3 Draht-Technik Montage - auf C-Schiene im Sicherheitslichtgerät - wahlweise Einbau in bauseitige Verteilung möglich Typ: TZA ZLT-Modul Maße: Höhe: 90mm Breite: 160mm = 9TE Zur Datenübertragung an die Gebäudeleittechnik Die Potentialtrennung erfolgt über Relaisgruppen Übertragen werden 8 Meldungen und 4 Befehle Meldungen - Anlage betriebsbereit, Netzbetrieb, Batteriebetrieb, Netzausfall - Sammelstörung, Ladestörung, Tiefentladung, ISO-Fehler Befehle - Funktionstest EIN/AUS, Betriebsdauertest EIN/AUS - Anlage EIN/AUS, Handrückschaltung Typ: ZLT STAHL_FZB Seite 21

22 Unterstation FZB-UVS Autark arbeitender Unterverteiler zur dezentralen Versorgung von Rettungszeichen- bzw. Sicherheitsleuchten. Eigenständige Überwachung und Funktionsprüfungen durch integrierten ECS-Prüfcomputer (komfortabler Dialog, unabhängig von der Hauptstation). Überwachung der AC-Steigeleitung und der UVA Ausführung bis zu 60 Leuchtenausgangskreise à 4A. Wand-/Standgehäuse mit oder ohne Schwenkrahmen, Grundbestückung, Aufbau und Optionen siehe Hauptstation: FZB Wahlweise in E30/E90 Gehäuse lieferbar. Funktion, Bedienung und Anzeigen identisch mit dem Prüfsystem der Hauptstation. Maße: 1200*600*400mm (Wandgehäuse) Typ: FZB-UVS 15 Typ: FZB-UVS 30 Typ: FZB-UVS 45 Typ: FZB-UVS 60 Stand-Unterstationen auf Anfrage Maße: 1800*800*600mm Unterstation FZB-UVS 6 Autark arbeitender Unterverteiler zur dezentralen Versorgung von Rettungszeichen- bzw. Sicherheitsleuchten. Ausführung mit bis zu 6 Leuchtenausgangskreise à 4A. Grundbestückung, Aufbau und Optionen siehe Hauptstation: FZB Wahlweise in E30/E90 Gehäuse lieferbar. Funktion, Bedienung und Anzeigen identisch mit dem Prüfsystem der Hauptstation. Maße: 400*400*215mm Typ: FZB-UVS 6 Unterstation FZB-UVS 4 Miniaturunterstation zum brandabschnittsweisen Einsatz. 2 x 2 Stromkreise paarweise frei programmierbar. Stromkreis -und Einzelleuchtenüberwachung serienmäßig. 2 digitale Eingänge zur freien Programmierung der Endstromkreise im Netzund/oder Batteriebetrieb. Eingang Kritischer Kreis mit freier Programmierung der Kreiszugehörigkeit im gesamten System. Verbraucherleistung max. 2x750W. Wahlweise im E30/E90 Gehäuse lieferbar. Maße: 260*333*106mm Typ: FZB-UVS 4 STAHL_FZB Seite 22

23 Meldetableau Meldung optisch und akustisch von: - Anlage betriebsbereit - Batteriebetrieb - Sammelstörung - Notlicht blockiert Kippschalter: Dauerlicht Ein/Aus Schlüsselschalter: Fernblockierung der Anlage Gehäuse: Kunststoff Montage: Wand Schutzart: IP40 Schutzklasse: II Masse (H*B*T) mm: 160*80*60 Anbindung mittels Leitung: IY (ST)Y 6*2*0.8 mm Typ: MTG-FZB Anschluß an Fernanzeige (MTG) _ + 12V F2 F3 X 1 2A 2B 2C Hauptgerät oder Unterstation Anlage Betriebsbereit ( 3B/3C geschlossen ) Batteriebetrieb ( 4B/4C geschlossen ) Sammelstörung ( 5B/5C geöffnet ) * "Notlicht blockiert" 3A 3B 3C 4A 4B 4C 5A 5B 5C 6A 6B 6C V _ + Betr. bereit Batt. Betrieb Störung Notlicht blockiert DS-AUS FA-2 Fernanzeige- und Steuergerät "DS-AUS" 7A 7B 7C * mit Impedanzüberwachung STAHL_FZB Seite 23

24 ADR20 Leuchtenbaustein Leuchtenüberwachungsbaustein zur Einzelleuchtenüberwachung mit Adressschalter (bis zu 20 Leuchtenadressen) Technische Daten ADR20 Eingangsspannung: AC: 230V (+10%/-15%) DC: 216V ( V) Ausführung über Doppelklemmen Ausgang zur Leuchte: Anschlussleistung 4-120VA ADR 20 Mechanischer Aufbau Gehäuse: Kunststoff Montage: Leuchteneinbau Schutzart: IP20 Schutzklasse: II Maße (L*B*T)mm: 95*40*32 Umgebungstemperatur: -10 C bis 50 C Typ: ADR20 ADR-S Alternativ: Maße: 80*40*18mm ADR20-D Leuchtenbaustein Leuchtenüberwachungsbaustein zur Einzelleuchtenüberwachung mit Adressschalter (bis zu 20 Leuchtenadressen) Überwachung im AC-Netzbetrieb in der Testphase mit z.b. einem Diesel-Aggregat als einspeisende Quelle. (Zentralanlage wird nicht mit einer Batterie im Notfall betrieben, sondern mit einem Dieselaggregat oder einem zweiten gesicherten Netz.) Technische Daten ADR20-D Eingangsspannung: AC: 230V (+10%/-15%) DC: 216V ( V) Ausführung über Doppelklemmen Ausgang zur Leuchte: Anschlussleistung 4-120VA ADR 20-D Mechanischer Aufbau Gehäuse: Kunststoff Montage: Leuchteneinbau Schutzart: IP20 Schutzklasse: II Maße (L*B*T)mm: 95*40*32 Umgebungstemperatur: -10 C bis 50 C Typ: ADR20-D STAHL_FZB Seite 24

25 ADR20-ILS Leuchtenbaustein Frei programmierbarer Leuchtenüberwachungsbaustein. Jeder Baustein kann innerhalb eines Stromkreises als: - Dauerlicht - Bereitschaftslicht oder als - geschaltetes Licht programmiert werden. Die Programmierung erfolgt komfortabel aus dem Sicherheitslichtgerät. Zusätzlich ist der Baustein mit einem L`-Eingang versehen, um vor Ort die geschaltete Lichtfunktion zu realisieren. Der L`-Eingang ist als ODER-Funktion zur Programmierung zu sehen. Darüber hinaus können diverse Steuereingänge des LSM (MFA8) Moduls gezielt einem oder mehreren Bausteinen im Stromkreis zugeordnet werden. Der Leuchtenbaustein ADR20-ILS ist standardmäßig bereits mit einer Leuchtenüberwachungsfunktion ausgestattet, d.h. Einzelleuchtenüberwachung mit Überwachung des Leuchtmittels. Alternativ auch als gekapselte Version (EX-Ausführung) Technische Daten ADR20-ILS Eingangsspannung: AC: 230V (+10%/-15%) DC: 216V ( V) Ausführung über Doppelklemmen Steuereingang L`(lokale Zuschaltung): AC 230V (+10%/-15%), Hz Ausgang zur Leuchte: Anschlussleistung 4-120VA Elektronisches Vorschaltgerät mit eingebautem Überwachungsbaustein Mechanischer Aufbau Gehäuse: Kunststoff Montage: Leuchteneinbau Schutzart: IP20 Schutzklasse: II Maße (L*B*T)mm: 95*40*32 Umgebungstemperatur: -10 C bis 50 C EVG13W-20-ILS mit eingebauten EVG (4-13 Watt) Maße: 140*40*32 Typ: EVG13W-20-ILS Typ: ADR20-ILS STAHL_FZB Seite 25

26 ADR20-ILS Leuchtenbaustein-D Leuchtenüberwachungsbaustein zur Einzelleuchtenüberwachung mit Adressschalter (bis zu 20 Leuchtenadressen) Überwachung im AC-Netzbetrieb in der Testphase mit z.b. einem Diesel-Aggregat als einspeisende Quelle. (Zentralanlage wird nicht mit einer Batterie im Notfall betrieben, sondern mit einem Dieselaggregat oder einem zweiten gesicherten Netz.) Frei programmierbarer Leuchtenüberwachungsbaustein. Jeder Baustein kann innerhalb eines Stromkreises als: - Dauerlicht - Bereitschaftslicht oder als - geschaltetes Licht programmiert werden. Die Programmierung erfolgt komfortabel aus dem Sicherheitslichtgerät. Zusätzlich ist der Baustein mit einem L`-Eingang versehen, um vor Ort die geschaltete Lichtfunktion zu realisieren. Der L`-Eingang ist als ODER-Funktion zur Programmierung zu sehen. Darüber hinaus können diverse Steuereingänge des LSM (MFA8) Moduls gezielt einem oder mehreren Bausteinen im Stromkreis zugeordnet werden. Der Leuchtenbaustein ADR20-ILS ist standardmäßig bereits mit einer Leuchtenüberwachungsfunktion ausgestattet, d.h. Einzelleuchtenüberwachung mit Überwachung des Leuchtmittels. Technische Daten ADR20-ILS-D Eingangsspannung: AC: 230V (+10%/-15%) Ausführung über Doppelklemmen Steuereingang L`(lokale Zuschaltung): AC 230V (+10%/-15%), Hz Ausgang zur Leuchte: Anschlussleistung 4-120VA Mechanischer Aufbau Gehäuse: Kunststoff Montage: Leuchteneinbau Schutzart: IP20 Schutzklasse: II Maße (L*B*T)mm: 140*40*32 Umgebungstemperatur: -10 C bis 50 C Typ: ADR20-ILS-D ILS (Intelligente Licht Steuerung Mischbetrieb im Leuchtenkreis) Um die Integration der Notbeleuchtung in die Allgemeinbeleuchtung zu erleichtern, werden in zunehmenden Maße frei programmierbare Sicherheitsbeleuchtungsanlagen eingesetzt. Bei dieser Anlagen-Generation können Leuchten in Dauerlicht, Bereitschaftslicht, sowie geschaltetem Licht in einem gemeinsamen Stromkreis betrieben werden. Dies geschieht durch Programmierung der Leuchtenbausteine (ILS) komfortabel von dem Sicherheitslichtgerät aus. Innerhalb eines Stromkreises können bis zu 20 Leuchten beliebig in die gewünschte Schaltungsart programmiert werden. Beispiel: Stromkreis mit ILS-Technik Leuchte 1/1: Leuchte 1/2: Leuchte 1/3: Leuchte 1/4: Leuchte 1/5: Leuchte 1/6: Leuchte 1/7: RZ-Leuchte, Schaltung: Dauerlicht über DS-Uhr in HVS SL-Leuchte, Schaltung: geschaltetes Licht über L -Eingang SL-Leuchte, Schaltung: Bereitschaftslicht RZ-Leuchte, Schaltung: Dauerlicht SL-Leuchte, Schaltung: geschaltetes Licht über LSM- Eingang Nr. 14 in HVS SL-Leuchte, Schaltung: geschaltetes Licht über LSM RZ-Leuchte, Schaltung: Dauerlicht über DS-Uhr in HVS STAHL_FZB Seite 26

27 FZB Zentralbatteriesystem im Brandschutzgehäuse Ausführung E90 - I90 - F90 (gem. DIN 4102) modular, kombinier- und erweiterbar - eigenes getrenntes Brandschutzgehäuse - eigenes getrenntes Be- und Entlüftungssystem - eigene optimierte Verlustleistungskonvektion STAHL_FZB Seite 27

28 FZB Zentralbatteriesystem im Brandschutzgehäuse Ausführung E90 - I90 - F90 (gem. DIN 4102) einfacher, schneller, kostensparender und leichter das Einbringen zum Montagestandort durch getrennte Geräte- und Batterieschränke Batterieschrank - durch optimierte Abmessungen ist das Einbringen der Batterie sehr einfach und montagefreundlich - weitere Gehäuse können bei höherem Leistungsbedarf zum Einsatz kommen - moderne Be- und Entlüftungssysteme mit entsprechender Berücksichtigung des Luftvolumens gem. DIN DIN EN werden eingesetzt Geräteschrank - Sicherheitslichtgerät in hochwertiger und moderner 19 -Technik Baugruppenträger auf Schwenkrahmen - dadurch kompakte und funktionelle Ausführung - Ladeteile in temperaturgeregelter Ausführung - redundanter Ladeaufbau für erhöhte Sicherheit möglich - moderne Be- und Entlüftungssysteme unter Berücksichtigung der auftretenden Verlustleistungen Gehäuse im Gehäuse -Ausführung Sicherheitslichtgerät im eigenem Stahlblechgehäuse, dadurch einfache Lieferung des Brandschutzgehäuses und nachträglicher Einbau des Sicherheitslichtgerätes. Abnehmbare Sockelblende Einfacher Transport des Brandschutzgehäuses durch abnehmbare Sockelblende und Unterfahrbarkeit mittels Hubwagen. STAHL_FZB Seite 28

29 Qualitativ hochwertiger Gehäuseaufbau Gehäuse im Gehäuse -Ausführung Sicherheitslichtgerät im eigenem Stahlblechgehäuse, dadurch einfache Lieferung des Brandschutzgehäuses und nachträglicher Einbau des Sicherheitslichtgerätes. Abnehmbare Sockelblende Einfacher Transport des Brandschutzgehäuses durch abnehmbare Sockelblende und Unterfahrbarkeit mittels Hubwagen. Das Sicherheitskonzept - in höchster Qualität - in höchster Funktionalität Objektbänder - Außen liegende Objektbänder, wartungsfreie Kugellagertechnik, Öffnungswinkel 180, Belastbarkeit 100 kg, lösbare Haltebolzen bei Türdemontage - Optional auch mit innenliegenden Objektbänder lieferbar Brandschutz Sicherstellung des Brandschutzes im Türspaltbereich durch umlaufend angebrachte Brand- und Temperaturbarriere in Rahmen- und Türfalz. Zusatzschutz Brandseitige Sicherheitshintergreifung für erhöhten Brandschutz, sowie Schutz vor Sabotage und Diebstahl bei Gewalteinwirkung von Außen. Abschottung Sichere Abschottung bei Entstehen eines Brandes gegenüber der Ausbreitung von Feuer und Rauch zwischen Geräte- und Batterieschrank durch ein geprüftes Kabelbrandschott. STAHL_FZB Seite 29

30 Belüftungssystem Brandmeldefunktion - Lüftungssystem mit Kaltrauchauslösung - Die Auslösung der Schließvorrichtung erfolgt sobald ein Melder (z.b. Rauchmelder) Rauch (einen Brand) detektiert. - Der Zustand der Be- und Entlüftungsschieber (in Betrieb offen und bei Auslösung geschlossen) steht als Meldekontakt zu Verfügung - Die Zwangsbelüftung erfolgt mittels langlebigen Pabst Lüftermotoren, abgestimmt auf den erforderlichen Luftvolumenstrom - Über den Prüftaster der Steuerung kann die regelmäßige Funktionsprüfung der Be- und Entlüftung nach DIN VDE vorgenommen werden Die Brandmeldung erfolgt über automatische Melder (z.b. eigene oder optional fremde Rauchmelder). Bei Rauchentwicklung wird sofort über die eingebaute Steuerung die Versorgungsspannung für die Hubmagnete (Schließvorrichtung) und Lüfter unterbrochen. Die Brandschutzschieber werden dadurch automatisch geschlossen und der Lüfter abgeschaltet. Die Steuerung meldet den Zustand. Zusätzlich meldet ein Störmeldekontakt den Zustand an die Haustechnik. STAHL_FZB Seite 30

31 FZB 4-24 Gruppenbatteriesystem gem. DIN VDE Die Sicherheitsbeleuchtungsanlage in ihrer kompaktesten Form - brandabschnittsweiser Einsatz - hohe Betriebssicherheit - überwachung jeder Leuchte - vernetzbar - frei programmierbar Vollüberwachtes, mikroprozessorgesteuertes Kompaktsystem für 1- oder 3-stündigen Betrieb gem. DIN VDE Speisung von bis zu 80 Rettungszeichen- oder Sicherheitsleuchten mit EVG. Serienmäßige Stromkreis- und/oder Einzelleuchtenüberwachung. Vorteile - zuverlässig, wirtschaftlich, umweltverträglich (Pb-Akku) - konkurrenzloses Preis-/Leistungsverhältnis gegenüber Einzelbatterieleuchten - wirtschaftliches System für zentrale oder dezentrale Installation - Versorgung und vollautomatische Überwachung von max. 80 Leuchten (max. 4 Kreise) Technische Daten Netzanschluss: 230 V AC +10/-15%, 50/60 Hz Batteriespannung: 24 V DC Ladestrom: 2 A, +/- 1% Ausgangsspannung: 230 V AC / 230 V DC Dauerladespannung: 2,27 V/Z Ladeautomatik: 2,40 V/Z Ladekennlinie: I-U Verbraucherleistung max. 400 W Stahlblech-Wandgehäuse (Kombigehäuse) Schutzklasse I Elektronikteil IP 54 Batterieteil IP 20 Kabeleinführung: von oben über Flanschplatte Abmessungen: ca. Höhe 800 mm Breite 400 mm Tiefe 300 mm Türanschlag: links Wahlweise auch im E30/E90 Gehäuse lieferbar Mikroprozessoreinheit - 4-zeiliges LC-Display in Klartextanzeige - 6 Funktionstasten für die wichtigsten Befehle - 5 Menüführungstasten zur einfachen Bedienung - mehrsprachige Menüführung - aut. Sommer-/Winterzeitumstellung - automatischer und manueller Funktionstest - automatischer und manueller Batterietest - Schaltungsart frei programmierbar - RS 232 Schnittstelle incl. PC-Software - Meldekontakte gem. DIN VDE Statistikanzeige - Elektronisches Prüfbuch > 4 Jahre - DL-/BL-Nachlaufzeit programmierbar - DS-Schaltuhr integriert - Vernetzung von bis zu 63 Anlagen Innovative Serienausstattung - 4 Endstromkreise à 100 W; frei programmierbar DS/BS/geschaltetes Licht - RS232 - PC-Schnittstelle incl. Software (Einzellizenz) - Schnittstelle für Zentralrechner - Anschluss eines Visualisierungssystems (PC-Arbeitsplatz) - Zielorteingabe je Leuchte/Kreis/Anlage (32 Zeichen) - Einzelleuchtenüberwachung (Adressierung) programmierbar - Stromkreisüberwachung (selbstkalibrierend) programmierbar - Funktions-/Sicherungsüberwachung je Endstromkreis - elektronisches Prüfbuch > 4 Jahre - 6-fach LSM-230V Eingang (Lichtschalterabfrage, 230 V AC Eingang) - ext. Bus-Anschluss für Optionsbaugruppen STAHL_FZB Seite 31

32 FZB 4-24 Ladeteil 24V/2,0A primärgetaktet Absicherung: Netz-/Batterie RS232-Schnittstelle zur komfortablen Programmierung, Auslesung der Anlagen- Konfiguration und Archivierung der Prüfbücher/ Statistik gem. DIN VDE Endstromkreise à 100 W Meldungen: Netz-/Batteriebetrieb, Störung, Licht ein (Spannung am Ausgang) Absicherung je Endstromkreis für Netz- und Batterie Optional Meldetableau Meldung optisch und akustisch: - Anlage betriebsbereit, - Batteriebetrieb, - Sammelstörung, - Notlicht blockiert Schlüsselschalter Fernblockierung der angeschlossenen Anlage. Eingebaut in Kunststoffgehäuse. Abmessungen ca. H 120, B 80, T 55 mm. Schutzart IP 40, Schutzklasse II. Typ: MTG-FZB 4-24 Arbeitsplatzsoftware - Software zur Bedienung und Überwachung, sowie Steuerung und Programmierung aller Geräteparameter. - Auslesung und Archivierung der elektronischen Prüfbücher - Ein-/Auslesen der Gerätekonfiguration - Erstellen der anlagenbezogenen Einstellungen bzw. Programmierungen - Freie Texteingabe für Geräte-, Stromkreis- und Leuchtenbezeichnung - Erstellen der anlagenspezifischen Dokumentation STAHL_FZB Seite 32

33 FZB 6-48 Gruppenbatteriesystem gem. DIN VDE Die Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit IT-Technologie in kompakter Form. - ILS-Technik - brandabschnittsweiser Einsatz - hohe Betriebssicherheit - überwachung jeder Leuchte - vernetzbar - frei programmierbar Vollüberwachtes, mikroprozessorgesteuertes Kompaktsystem für 1- oder 3-stündigen Betrieb gem. DIN VDE Speisung von bis zu 120 Rettungszeichen- oder Sicherheitsleuchten mit EVG. Serienmäßige Stromkreis- und/oder Einzelleuchtenüberwachung. Option: ILS-Technik Vorteile - zuverlässig, wirtschaftlich, umweltverträglich (Pb-Akku) - konkurrenzloses Preis-/Leistungsverhältnis gegenüber Einzelbatterieleuchten - wirtschaftliches System für zentrale oder dezentrale Installation - Versorgung und vollautomatische Überwachung von max. 120 Leuchten (max. 6 Kreise) Technische Daten Netzanschluss: 230 V AC +10/-15%, 50/60 Hz Batteriespannung: 48 V DC Ladestrom: 5 A, +/- 1% (2 Ladeteile à 2,5A, redundant) Ausgangsspannung: 230 V AC / 230 V DC Dauerladespannung: 2,27 V/Z Ladeautomatik: 2,40 V/Z Ladekennlinie: I-U Verbraucherleistung max. 900 W Stahlblech-Wandgehäuse (Kombigehäuse) Schutzklasse I, Elektronikteil IP 54 Batterieteil IP 20 Kabeleinführung: von oben über Flanschplatte Abmessungen: ca. Höhe 1200 mm Breite 600 mm Tiefe 400 mm Türanschlag: links Wahlweise auch im E30/E90 Gehäuse lieferbar Mikroprozessoreinheit - 4-zeiliges LC-Display in Klartextanzeige - 6 Funktionstasten für die wichtigsten Befehle - 5 Menüführungstasten zur einfachen Bedienung - mehrsprachige Menüführung - aut. Sommer-/Winterzeitumstellung - automatischer und manueller Funktionstest - automatischer und manueller Batterietest - Schaltungsart frei programmierbar - RS 232 Schnittstelle incl. PC-Software - Meldekontakte gem. DIN VDE Statistikanzeige - lektronisches Prüfbuch > 4 Jahre - DL-/BL-Nachlaufzeit programmierbar - DS-Schaltuhr integriert - Vernetzung von bis zu 63 Anlagen Innovative Serienausstattung - ILS-Technik (optional) - 6 Endstromkreise à 150 W; frei programmierbar DS/BS/geschaltetes Licht - RS232 - PC-Schnittstelle incl. Software (Einzellizenz) - Schnittstelle für Zentralrechner - Anschluss eines Visualisierungssystems (PC-Arbeitsplatz) - Zielorteingabe je Leuchte/Kreis/Anlage (32 Zeichen) - Einzelleuchtenüberwachung (Adressierung) programmierbar - Stromkreisüberwachung (selbstkalibrierend) programmierbar - Funktions-/Sicherungsüberwachung je Endstromkreis - Elektronisches Prüfbuch > 4 Jahre - 6-fach LSM-230V Eingang (Lichtschalterabfrage, 230 V AC Eingang) - ext. Bus-Anschluss für Optionsbaugruppen STAHL_FZB Seite 33

34 FZB redundante Ladeteile 48V/2,5A primärgetaktet Absicherung: Netz-/Batterie RS232-Schnittstelle zur komfortablen Programmierung, Auslesung der Anlagen- Konfiguration und Archivierung der Prüfbücher/ Statistik gem. DIN VDE Endstromkreise à 150 W Meldungen: Netz-/Batteriebetrieb, Störung, Licht ein (Spannung am Ausgang). Absicherung je Endstromkreis für Netz- und Batterie Optional Meldetableau Meldung optisch und akustisch: - Anlage betriebsbereit, - Batteriebetrieb, - Sammelstörung, - Notlicht blockiert Schlüsselschalter Fernblockierung der angeschlossenen Anlage. Eingebaut in Kunststoffgehäuse. Abmessungen ca. H 120, B 80, T 55 mm. Schutzart IP 40, Schutzklasse II. Typ: MTG-FZB 6-48 Arbeitsplatzsoftware - Software zur Bedienung und Überwachung, sowie Steuerung und Programmierung aller Geräteparameter. - Auslesung und Archivierung der elektronischen Prüfbücher - Ein-/Auslesen der Gerätekonfiguration - Erstellen der anlagenbezogenen Einstellungen bzw. Programmierungen - Freie Texteingabe für Geräte-, Stromkreis- und Leuchtenbezeichnung - Erstellen der anlagenspezifischen Dokumentation STAHL_FZB Seite 34

35 Notizen STAHL_FZB Seite 35

36 STAHL SCHALTGERÄTE GMBH Nordstrasse Weimar Telefon 03643/ N.: V1

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