Patrick Christian Bauer
|
|
|
- Julia Fiedler
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Einladung und Programm SOZIALPARTNERSCHAFT & BERUFSAUSBILDUNG IM DONAURAUM Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien Dienstag, 3. November 2015, 8:30-16:30 Patrick Christian Bauer
2 Sozialpartnerschaft & Berufsausbildung im Donauraum Eine Konferenz für VertreterInnen von Gewerkschaften, Wirtschaftskammern und Arbeitgeberorganisationen aus den 14 Staaten des Donauraums: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Moldau, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn Arbeitssprache: Deutsch Simultandolmetschung in die Sprachen: Englisch, Rumänisch, Serbo-Kroatisch, Slowakisch und Ungarisch Gesamtmoderation: Marcus Strohmeier, Leiter des Internationalen Referats, Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) Information/Anmeldung: Internationales Referat des ÖGB, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, 8:30-9:00 Eröffnung Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik Österreich Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz der Republik Österreich (BMASK) 9:00-09:30 Willkommen und Eingangsstatements Erich Foglar, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
3 09:30-10:15 Keynotes: Jugendbeschäftigung und Berufsausbildung im Donauraum Eleonora Schmid, Senior Expertin, Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) Sascha Ernszt, Bundesvorsitzender der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) Jörg Schielin, Leiter der SPAR Akademie Wien 10:15-11:00 Diskussion: Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen und Wirtschaftskammern im Donauraum Marko Čadež, Präsident der Serbischen Wirtschaftskammer (PKS) Josef Středula, Präsident der Tschechisch-Mährischen Konföderation der Gewerkschaftsbünde (ČMKOS) Jaroslav Holeček, Vize-Präsident des Verbandes der slowakischen Automobilindustrie (ZAP) Moderation: Christian Mandl, Abteilungsleiter für Stabsabteilung EU-Koordination, Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) 11:00-11:30 Kaffeepause 11:30-12:10 Workshop 1 Die Rolle der Sozialpartner in der Berufsausbildung (Österreich) Edith Kugi-Mazza, Abteilungsleiterin für Lehrlings- und Jugendschutz, Arbeiterkammer Wien (AK Wien) Alfred Freundlinger, Stv. Abteilungsleiter für Bildungspolitik, Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Moderation: Lisa Sinowatz, Referentin, Abteilung für Lehrlings und Jugendschutz, Arbeiterkammer Wien (AK Wien) Workshop 2 Erfolgsgeschichte duale Berufsausbildung (Deutschland) Marthe Geiben, Expertin, Bundesinstitut für Berufsbildung Deutschland (BIBB) Thomas Mayr, Geschäftsführer, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (IBW) Moderation: Sonja Holocher-Ertl, Regionalmanagerin, Aussenwirtschaft Westeuropa, Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
4 12:25-13:05 Workshop 3 Young Stars Best Practice Beispiel Berufsausbildung (Slowakei) Jaroslav Holeček, Vize-Präsident des Verbandes der slowakischen Automobilindustrie (ZAP) Moderation: Barbara Wilfinger, Referentin, Abteilung für Bildungspolitik, Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Workshop 4 Berufsausbildung im Wandel (Bulgarien) Yuliya Simeonova, Leiterin der Bildungsabteilung,Konföderation Unabhängiger Gewerkschaften Bulgariens (KNSB) Daniela Simidchieva-Dimitrova, Leiterin für das Programm der Berufsbildung, Industrievereinigung Bulgarien (BIA) Moderation: Michael Trinko, Sekretär in der Abteilung für Rechts-und Kollektivvertragspolitik, Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) 13:05-14:30 Mittagessen 14:30-15:10 Workshop 5 Berufsausbildung in der Schule N.N., Bildungsministerium Rumänien (angefragt) Karoline Meschnigg, Leiterin der Abteilung für Berufsschulen, Bundesministerium für Bildung und Frauen Österreich (BMBF) Moderation: Sandra Breiteneder, Sekretärin im Referat Europa, Konzerne und Internationales, Gewerkschaft der Privatangestellten Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Workshop 6 Integration in den Arbeitsmarkt durch Berufsausbildung (Serbien) Zoran Martinović, Direktor des Arbeitsmarktservices Serbien (NSZ) Moderation: Thomas Holy, Jugendsekretär, Produktionsgewerkschaft Jugend Wien (PRO-GE Jugend Wien) 15:20-16:30 Präsentation der Ergebnisse aus den einzelnen Workshops (je 10 Minuten) 16:30 Ende der Konferenz
5 Anmeldung unbedingt erforderlich: Internationales Referat des ÖGB Johann-Böhm-Platz 1 A-1020 Vienna
Aktuelle Angebote. Wir bringen die Wirtschaft ins Klassenzimmer. Materielle und ideelle Unterstützung erhält die AWS von ihren Projektpartnern:
Aktuelle Angebote Wir bringen die Wirtschaft ins Klassenzimmer. Materielle und ideelle Unterstützung erhält die AWS von ihren Projektpartnern: Wirtschaft und Schule Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule
Auswertung Verfahrensautomation Justiz
6477/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 8 1 von 5 2010 1132 222 1354 831 139 970 Österreich 992 185 1177 755 127 882 Deutschland 15 3 18 8 1 9 (Jugoslawien) 1 1 Italien 2 2 Schweiz 2 2 Türkei 26
Salzburg Congress Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg Smart Cities Strategien im Donauraum - Workshop 06. März 2015
Workshop Smart Cities Strategien im Donauraum 6. März 2015 Salzburg Congress Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg Moderation: Dipl.-Ing.in Rita Mayrhofer Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur BOKU
EU Strategie für den Donauraum. EU Strategy for the Danube Region
EU Strategie für den Donauraum EU Strategy for the Danube Region Internationale Netzwerke im Donauraum Beispiele: 1948 Donaukommission Übereinkommen über die Regelung der Schifffahrt auf der Donau 1970
AUSSEN WIRTSCHAFT FORUM IN DEN EXPORT IN EINEM TAG!
AUSSEN WIRTSCHAFT FORUM IN DEN EXPORT IN EINEM TAG! NACHBARLÄNDER: DER SCHRITT ÜBER DIE GRENZE Montag, 24.10.2016 Vorläufiges PROGRAMM ORT: Wirtschaftskammer Österreich Säle 2, 5 & 6 I Wiedner Hauptstraße
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier Es gibt vieles, für das es sich lohnt, organisiert zu sein Konföderation der slowakischen Gewerkschaften 1 G e w e r k s c h a f t e n u
Abkommen zur Erleichterung der Rückkehr ausreisepflichtiger Ausländer
Stand: Mai 2014 Bilaterale Rückübernahmeabkommen Deutschlands Staat Unterzeichnung Inkrafttreten Fundstelle Albanien 18.11.2002 01.08.2003 BGBl. II 2003, Nr. 7, S. 194 Algerien 14.02.1997 12.05.2006 (Anwendung
Internationaler Abfahrtsplan - Weihnachten/Neujahr 2017/2018
Albanien E-Mail [email protected] Belgien E-Mail [email protected] Bosnien- Herzegowina E-Mail [email protected] Abfahrten Stückgut: jeden Dienstag und Donnerstag
EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis
Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer
Abkommen zur Erleichterung der Rückkehr ausreisepflichtiger Ausländer
Stand: April 2015 Bilaterale Rückübernahmeabkommen Deutschlands Staat Unterzeichnung Inkrafttreten Fundstelle Albanien 18.11.2002 01.08.2003 BGBl. II 2003, Nr. 7, S. 194 Algerien 14.02.1997 12.05.2006
Abkommen zur Erleichterung der Rückkehr ausreisepflichtiger Ausländer
Stand: April 2017 Bilaterale Rückübernahmeabkommen Deutschlands Albanien 18.11.2002 01.08.2003 BGBl. II 2003, Nr. 7, S. 194 Algerien 14.02.1997 12.05.2006 (Anwendung seit 01.11.1999) BGBl. II 2006, Nr.
ÖSTERREICHS AUSSENHANDEL Wichtigste Handelspartner Endgültige Ergebnisse
ÖSTERREICHS AUSSENHANDEL 198-216 Wichtigste Handelspartner Endgültige Ergebnisse Juli 217 Die in dieser Zusammenstellung enthaltenen Daten beruhen auf Veröffentlichungen von STATISTIK AUSTRIA. Alle Rechte
Österreichisch-Ungarische Arbeitsmarktkonferenz
Zusammenarbeit Österreichisch-Ungarische Arbeitsmarktkonferenz Zukunftspotenzial Green Jobs? Herausforderungen der Arbeitsmarktpolitik Synergien zwischen arbeitsmarkt- und energiepolitischen Zielen sind
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz, Stand
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz, Stand 01.01.2018 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt
Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa: Stabilisierung des Wirtschaftswachstums bringt mehr Investitionen in die Region
Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 217 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und
Konföderation der slowakischen Gewerkschaften Melitta Aschauer-Nagl 1 Rolle und Funktion der AK in der ArbeitnehmerInnenvertretung in Österreich Handelskonferenz / Obchodná konferencia Partnertreffen Österreich-Slowakei/
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz, Stand
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz, Stand 01.01.2019 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 12. Bezirk: Andritz Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt
Duale Berufsbildung in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz
Duale Berufsbildung in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz Vergleichender Expertenbericht Annex 1: Abkürzungsverzeichnis IBW Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Wolfgang Bliem,
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 14. Bezirk: Eggenberg, Stand
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 14. Bezirk: Eggenberg, Stand 01.01.2019 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 14. Bezirk: Eggenberg Inländer/Ausländer HWS* NWS* O*
gut befriedigend schlecht besser unverändert schlechter
Detaillierte Umfrageergebnisse 1. Beurteilung der wirtschaftlichen Lage und Aussichten (Antworten in Prozent) Legende für diesen Abschnitt: gut befriedigend schlecht besser unverändert schlechter höher
Liste der ausgeschlossenen Güter Januar 2018
Liste der ausgeschlossenen Güter anuar 2018 Belgien Bosnien Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland, außer LQ und EQ, außer LQ, außer bei Sondervereinbaru ng Gefahrgut a, außer Sonderregelung
Abkommen zur Erleichterung der Rückkehr ausreisepflichtiger Ausländer
Abkommen zur Erleichterung der Rückkehr ausreisepflichtiger Ausländer Stand: Juni 2018 Bilaterale Rückübernahmeabkommen Deutschlands Staat Unterzeichnung Inkrafttreten Fundstelle Albanien 18.11.2002 01.08.2003
Anzahl zurückgezogene Gesuche In der Schweiz geborene Ausländer (EBACH) 6 Im Ausland geborene Ausländer ohne Anspruch (EBA) 14 Total (RÜCKZG): 20
Auswertung der eingereichten Gesuche Anzahl eingereichte Gesuche In der Schweiz geborene Ausländer (EBACH) 135 Im Ausland geborene 16-25 jährige Ausländer mit 5 J. CH-Schule (EBA16) 42 Im Ausland geborene
Einbürgerungen 1)
Einbürgerungen 1) 2000-2012 1 20.622 19.921 17.090 14.640 Bayern 13.225 13.430 13.099 12.098 Zunahme 5,6% 4,0 % 13.204 12.053 12.498 12.021 186.688 178.098 154.547 140.731 Deutschland 127.153 124.832 117.241
Selbstständigenquote im EU-Vergleich - Alle Wirtschaftszweige
Belgien 14,2 13,7 14,3 14,0 13,6 Bulgarien 11,5 11,8 11,4 11,1 11,1 Dänemark 8,8 8,7 8,4 8,3 7,8 Deutschland 10,7 10,5 10,4 10,0 9,8 Estland 8,9 8,9 9,2 9,4 10,0 Finnland 13,0 13,5 13,8 13,5 12,8 Frankreich
SEKTION NINEPIN BOWLING CLASSIC. Juniorenklasse. vom 15. bis 21. Mai in Nachod (CZE) STARTPLAN
Fédération Internationale des Quilleurs World Ninepin Bowling Association SEKTION NINEPIN BOWLING CLASSIC klasse vom 15. bis 21. Mai 2005 in Nachod (CZE) STARTPLAN Sektion Ninepin Bowling Classic - Sitz
Das österreichische Modell. Sozialpartnerschaft und Selbstverwaltung
Das österreichische Modell Sozialpartnerschaft und Selbstverwaltung Besonderheiten der ArbeitnehmerInnenvertretung in Österreich Wirtschafts- und Sozialpartnerschaft - ArbeitgeberInnen: WKÖ (Wirtschaftskammer),
Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung"
8419/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft 1 von 18 Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf
Bestes 1. Quartal der Unternehmensgeschichte. Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegen
Nr. 09/2010 20. Mai 2010 Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2010: Bestes 1. Quartal der Unternehmensgeschichte Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegen Konzernprämien erstmals
Selbstständige im EU-Vergleich - Alle Wirtschaftszweige
Belgien 642,0 622,7 650,2 643,9 629,1 Bulgarien 336,7 351,6 345,1 335,5 350,2 Dänemark 237,3 235,3 229,8 235,3 220,8 Deutschland 4.237,4 4.192,1 4.164,1 4.144,6 4.098,8 Estland 55,2 55,6 59,1 60,4 65,8
Bayerisches Staatsministerium des Innern. Einbürgerungen 1) ,7 % Zunahme. Abnahme 0,3 %
Einbürgerungen 1) 2000-2010 1 Bayern 186.688 178.098 Deutschland 20.622 19.921 17.090 14.640 13.225 13.430 13.099 12.098 Abnahme 0,3 % 12.053 12.021 154.547 140.731 Zunahme 5,7 % 127.153 124.832 117.241
Österreichs Internationalisierung eine rot-weiß-rote Erfolgsgeschichte. 12. November 2007
Österreichs Internationalisierung eine rot-weiß-rote Erfolgsgeschichte 12. November 2007 2005 2006 2004 2003 2002 Entwicklung der Exporte 140 Waren Dienstleist. Gesamt 120 100 80 Mrd. Euro 60 40 20 0 1989
Truppenkartei Deutsches Heer D Stand:
Truppenkartei Deutsches Heer 1933-1945 D01-010000014 Stand: 04.08.2015 800 Belgien (Wallonien) 8001 Kommandobehörden 80010001 entfällt Teil 14 Verbündete Truppen 8002 Infanterie 80024 Infanterie-/Grenadier-Bataillone
Differenzierung im Hochschulsystem
Tagung Donnerstag / Freitag 18. / 19. Mai 2017 Palais Ferstel Großer Ferstelsaal Strauchgasse 4 AT - 1010 Wien ProgRAMM Differenzierung im Hochschulsystem zwischen Bildungsauftrag und Selbstentwurf Die
Viele Wege führen nach Rom. Nehmen Sie den besten.
Viele Wege führen nach Rom. Nehmen Sie den besten. Übersicht Audi Navigationssysteme Navigationssystem mit MMI- Bedienlogik (BNS 5.0) MMI Navigationssystem (MIB Standard) Navigationssystem plus mit MMI-Bedienlogik
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,81 3,64 3,74 3,86 3,88 4,02 4,60 4,01 4,57 3,01 3,40 Februar 3,83
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,64 3,74 3,51 3,88 4,02 3,94 4,01 4,57 4,83 3,40 3,08 Februar 3,63
Sommersaison Mai bis September: +2,9% mehr Ankünfte, +2,2% mehr Übernachtungen
Sommersaison 2018 - Mai bis September: +2,9% mehr Ankünfte, +2,2% mehr Übernachtungen Quelle: Statistik Austria In der bisherigen Sommersaison () werden von der Statistik Austria folgende Werte gemeldet:
Gesetzliche Regelungen zu rauchfreien Einrichtungen. Dr. med. Kerstin Schotte, MPH
Gesetzliche Regelungen zu rauchfreien Einrichtungen Dr. med. Kerstin Schotte, MPH 6 Regionen der WHO EURO HQ AMRO EMRO SEARO WPRO AFRO Die europäische Region der WHO Europäische Region - Herausforderungen
Auswertung der amtlichen Statistik zum Anerkennungsgesetz des Bundes für Stand: Nadja Schmitz (Bundesinstitut für Berufsbildung)
Auswertung der amtlichen Statistik zum Anerkennungsgesetz des Bundes für 2016 Stand: 14.09.2017 Nadja Schmitz (Bundesinstitut für Berufsbildung) Das Wichtigste in Kürze Insgesamt 86.514 Anträge seit 01.
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Dezember 2016 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.565.276 410.429 10,3
Auswertung der amtlichen Statistik zum Anerkennungsgesetz des Bundes für
Auswertung der amtlichen Statistik zum Anerkennungsgesetz des Bundes für 2015 1 Stand 06.10.2016 Nadja Schmitz und Tom Wünsche (Bundesinstitut für Berufsbildung) 1 Weitere Analysen zum Anerkennungsgeschehen
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende März 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.615.866 354.072 8,9 Burgenland
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende September 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.705.302 302.843
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Oktober 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.689.280 315.722 7,9
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Juli 2018 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.827.853 282.583 6,9 Burgenland
Arbeitsmarkt in Österreich
Arbeitsmarkt in Österreich Beschäftigung, Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Österreich Ende Jänner 2017 Beschäftigte Arbeitslose Anzahl Anzahl AL-Quote (%) Österreich 3.546.407 422.262 10,6
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf, Stand
Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf, Stand 01.01.2018 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt
