Kapitel 8: Serialisierbarkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 8: Serialisierbarkeit"

Transkript

1 Liste P: Programmieren mit Java WS 2001/2002 Prof. Dr. V. Turau FH Wiesbaden Kapitel 8: Serialisierbarkeit Folie 189 : Serialisierbarkeit Die Umwandlung eines komplexen Objektes in ein Byte-Array nennt man Serialisierung Serialisierte Objekte können zu einem späteren Zeitpunkt wieder reproduziert werden, dieser Vorgang heißt Deserialisierung Bei der Serialisierung werden alle Informationen über die Struktur des Objektes abgespeichert Die binäre Darstellung kann in einer Datei abgespeichert über ein Netzwerk verschickt werden Folie 190 : Serialisierbarkeit Die Serialisierung wurde in Java Version 1.1 eingeführt Die Serialisierung von Objekten hat viele Anwendungen: Verteilte Systeme (RMI, Java Enterprise Beans, CORBA) Persistente Speicherung von Objekten Das Serialisierungskonzept in Java stützt sich auf wenige Klassen und Methoden und lässt sich sehr einfach anwenden Folie 191 : Serialisierbarkeit (Beispiel) Instanz der Klasse Stack wird serialisiert und in einer Datei abgespeichert Stack s = new Stack(); s.push(...);... FileOutputStream fos = new FileOutputStream("tmp.ser"); ObjectOutputStream oos = new ObjectOutputStream(fos); oos.writeobject(s); oos.flush(); oos.close(); In einen ObjectOutputStream können beliebig viele Objekte reingeschrieben werden, sie müssen nur in der gleichen Reihenfolge wieder ausgelesen werden Folie 192 : Serialisierbarkeit (Beispiel)

2 Die serialisierte Instanz der Klasse Stack wird aus der Datei ausgelesen und deserialisiert Stack s; FileInputStream fis = new FileInputStream("tmp.ser"); ObjectInputStream ois = new ObjectInputStream(fis); s = (Stack) ois.readobject(); ois.close(); Folie 193 : Das Interface Serializable Eine Klasse deren Instanzen serialisiert werden sollen, muss das Interface Serializable aus dem Paket java.io implementieren Das Interface Serializable enthält keine Methoden Nicht jede Instanzvariable eignet sich zum abspeichern (z.b. Instanzen der Klasse File) Instanzvariablen mit dem Schlüsselwort transient werden nicht serialisiert Folie 194 : Serialisierbarkeit Alle Instanzvariablen welche nicht das Schlüsselwort transient haben, werden serialisiert Die Serialisierung ist ein rekursiver Prozess, d.h. ist der Wert einer Instanzvariablen ein Objekt, so wird auch dieses serialisiert (d.h. im letzten Beispiel werden die Objekte im Stack ebenfalls alle serialisiert) Es wird ein Objekt-Graph gespeichert Dopppelt referenzierte Objekte werden nur einmal serialisiert Folie 195 : Komprimierte Speicherung Zur Reduktion des Speicheraufwandes können Objekte auch komprimiert gespeichert werden Beispiel: StringStack st = new StringStack();... FileOutputStream fos = new FileOutputStream("tmp.ser.gz"); GZIPOutputStream gos = new GZIPOutputStream(fos); ObjectOutputStream oos = new ObjectOutputStream(gos); oos.writeobject(s); oos.flush(); oos.close(); Zum Einlesen wird die Klasse GZIPInputStream verwendet Folie 196 : Spezielle Anwendungen Der vorgestellte Defaultserialisierungssmechanismus erlaubt keinerlei Eingriffe in den Serialisierungsprozess Für manche Anwendungen ist dies nicht ausreichend Für diesen Fall gibt es zwei Alternativen: eine Klasse kann das Interface Externalizable implementieren der Defaultserialisierungssmechanismus kann beeinflusst werden Diese ermöglicht eine bessere Kontrolle des Serialisierungsprozesses Anwender tragen aber auch mehr Verantwortung

3 Folie 197 : Das Interface Externalizable Das Interface Externalizable public interface Externalizable extends Serializable { public void writeexternal(objectoutput out) throws IOException; public void readexternal(objectinput in) throws IOException, ClassNotFoundException; Diese Interface sollte nur in speziellen Anwendungen verwendet werden Folie 198 : Angepasste Serialisierung Um von dem Defaultserialisierungssmechanismus abzuweichen, kann eine Klasse die Methoden private void writeobject(objectoutputstream oos) throws IOException; private void readobject(objectinputstream ois) throws IOException, ClassNotFoundException; verwenden In diesen Methoden wird das Serialisierungverfahren implementiert Innerhalb dieser Methoden kann auf den Defaultmechanismus zurückgegriffen werden Folie 199 : Angepasste Serialisierung Hierzu stehen folgende Methoden public void defaultwriteobject() throws IOException public void defaultreadobject() throws IOException, ClassNotFoundException, NotActiveException aus den Klassen ObjectOutputStream und ObjectInputStream zur Verfügung. Vor und nach dem Aufruf dieser Methoden können spezielle Anpassungen vorgenommen werden Folie 200 : Beispiel Eine Klasse repräsentiert eine symmetrische Matrix, d.h. Werte oberhalb und unterhalb der Diagonalen sind identisch Beispiel:

4 Beim Serialisieren genügt es, die obere "Hälfte" der Matrix zu speichern Folie 201 : Beispiel public class CustomDataExample implements Serializable { transient int dimension; transient int thearray[][]; private void writeobject(objectoutputstream s) throws IOException { // Für spätere Erweiterungen jetzt schon aufnehmen s.defaultwriteobject(); // Die Dimension wird gespeichert s.writeint(dimension); // die obere "Hälfte" der Matrix wird gespeichert for (int j = 0; j <= i; j++) { s.writeint(thearray[i][j]); Folie 202 : Beispiel private void readobject(objectinputstream s) throws IOException, ClassNotFoundException { // Für spätere Erweiterungen jetzt schon aufnehmen s.defaultreadobject(); // Die Dimension einlesen dimension = s.readint(); // Speicherplatz allozieren thearray = new int[dimension][dimension]; // die obere Hälfte einlesen for (int j = 0; j <= i; j++) { thearray[i][j] = s.readint(); // Den Rest rüberkopieren for (int j = dimension - 1; j > i; j--) { thearray[i][j] = thearray[j][i]; Folie 203 : Versionsverwaltung

5 Probleme entstehen, wenn nach der Serialisierung einer Instanz einer Klasse der Quellcode der Klasse geändert und die Klasse neu übersetzt wird Jede Änderung einer Instanzvariablen oder der Signatur einer öffentlichen Methode führt zu Inkompatibilitäten Kleinere Änderungen der Klasse beeinflussen nicht die Deserialiserbarkeit Wie kann festgestellt werden, ob die Deserialiserbarkeit verloren geht? Folie 204 : Versionsverwaltung Lösung: Versionsnummern Das Programm serialver bestimmt eine Versionsnummer für eine Klasse (Aufruf mit serialver -show) Diese Versionsnummer muss in einer statischen Instanzvariablen mit dem Namen serialversionuid vom Typ long abgespeichert werden static final long serialversionuid = L; Folie 205 : Das Werkzeug serialver Bei kleineren Änderungen bleibt diese Nummer unverändert Das Werkzeug serialver erzeugt mittels des Secure Hash Algorithm (SHA) eine Versionsnummer D.h. wird nach einer Änderung der Klasse die gleiche Versionsnummer festgestellt, so ist eine Deserialiserung weiterhin möglich

Objektserialisierung

Objektserialisierung Objektserialisierung SEP 170 Serialisierung von Objekten Umwandlung des Objektzustandes in einen Strom von Bytes, aus dem eine Kopie des Objekts zurückgelesen werden kann. Serialisierung in Java einfacher

Mehr

Programmieren 2 11 Objekt-Serialisierung

Programmieren 2 11 Objekt-Serialisierung Programmieren 2 11 Objekt-Serialisierung Bachelor Medieninformatik Sommersemester 2015 Dipl.-Inform. Ilse Schmiedecke [email protected] 1 Noch eine Persistenzalternative Eine Adresse als

Mehr

Informatik B. Vorlesung 14 Serialisierung, Autoboxing. Dr. Ralf Kunze

Informatik B. Vorlesung 14 Serialisierung, Autoboxing. Dr. Ralf Kunze Vorlesung 14 Serialisierung, Autoboxing 1 Serialisierung von Objekten Die Objekte innerhalb eines Java-Programmes sollen manchmal auch nach Beendigung der JVM verfügbar bleiben Objekte müssen ab und an

Mehr

Java Input/Output System (IO)

Java Input/Output System (IO) Java Input/Output System (IO) Ziel: Schreiben und Lesen von Daten auf sequentielle Medien. Paket: java.io. ab Java 1.4 auch java.nio, hier nicht beru cksichtigt. Trennung in 2 Welten: - Byteorientierte

Mehr

Kapitel 5: Interfaces

Kapitel 5: Interfaces Liste P: Programmieren mit Java WS 2001/2002 Prof. Dr. V. Turau FH Wiesbaden Kapitel 5: Interfaces Folie 82 : Einleitung Betrachtet man die Programmierleistung für ein Produkt über einen längeren Zeitraum,

Mehr

Lösungsvorschläge zur Nachklausur zum Kurs 1618 Sommersemester 2001 am

Lösungsvorschläge zur Nachklausur zum Kurs 1618 Sommersemester 2001 am Aufgabe 1 Lösungsvorschläge zur Nachklausur zum Kurs 1618 Sommersemester 2001 am 16.3.2002 Folgende Implementierung löst die gestellte Aufgabe : public interface Figur { public void anzeigen (); public

Mehr

Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 6

Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 6 Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 6 1. Datenströme (Basis: Handout PRG2_SW6_OOP) 1. Gehen Sie nochmals die Kontrollfragen A durch. A.1. Ein JavaProgramm liest Daten aus einem???strom. InputStream

Mehr

Programmieren in Java -Eingangstest-

Programmieren in Java -Eingangstest- Programmieren in Java -Eingangstest- Nummer: 1. Studiengang: Informatik B.Sc. Informatik M.Sc. ESE B.Sc. ESE M.Sc. Sonstiges: Fachsemester: Bitte Fragen, die Sie nicht beantworten können unbedingt mit

Mehr

Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen

Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Kapitel 9 Programmierkurs Birgit Engels Anna Schulze Zentrum für Angewandte Informatik Köln Objektorientierte Programmierung Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Interfaces WS 07/08 1/ 18 2/ 18

Mehr

JAVA für Einsteiger. Streams und Dateien. eden market Autor: Norman Lahme

JAVA für Einsteiger. Streams und Dateien. eden market Autor: Norman Lahme JAVA für Einsteiger Streams und Dateien eden market Autor: Norman Lahme 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Bildschirmausgabe und Tastatureingabe 3. Laden und Speichern von Tex ten 4. Laden und Speichern von

Mehr

Begriffe. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 15: Serialisierung, Persistenz, Versionierung. Begriffe.

Begriffe. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 15: Serialisierung, Persistenz, Versionierung. Begriffe. Universität Osnabrück 1 Begriffe 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 15: Serialisierung, Persistenz, Versionierung Serialisierung Fähigkeit zu Serialisieren, d.h. ein Objekt, das im

Mehr

Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter

Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter Kapitel 1 Der vierte Tag 1.1 Vererbung Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter Sprachen. Unter Vererbung versteht man die Möglichkeit, Eigenschaften vorhandener

Mehr

Java I/O, Serialisierung und Netzwerkprogrammierung

Java I/O, Serialisierung und Netzwerkprogrammierung Java I/O, Serialisierung und Netzwerkprogrammierung Philipp Güttler 16. Dezember 2009 Universität Ulm, Abt. SGI Progwerkstatt 2 19 Gliederung Java I/O, Serialisierung und Netzwerkprogrammierung 16. Dezember

Mehr

Punkte. Teil 1. Teil 2. Summe. 1. Zeigen Sie, dass der untenstehende Suchbaum die AVL-Bedingung verletzt und überführen Sie ihn in einen AVL-Baum.

Punkte. Teil 1. Teil 2. Summe. 1. Zeigen Sie, dass der untenstehende Suchbaum die AVL-Bedingung verletzt und überführen Sie ihn in einen AVL-Baum. Hochschule der Medien Prof Uwe Schulz 1 Februar 2007 Stuttgart Klausur Informatik 2, EDV-Nr 40303/42022 Seite 1 von 2 Name: Matr Nr: Teil 1: Keine Hilfsmittel Bearbeitungszeit: 20 Minuten Teil 1 Teil 2

Mehr

II.4.5 Generische Datentypen - 1 -

II.4.5 Generische Datentypen - 1 - 1. Unterklassen und Vererbung 2. Abstrakte Klassen und Interfaces 3. Modularität und Pakete 4. Ausnahmen (Exceptions) 5. Generische Datentypen 6. Collections II.4.5 Generische Datentypen - 1 - Ähnliche

Mehr

Überblick. Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1. VS-Übung (SS12) Java RMI 1 1

Überblick. Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1. VS-Übung (SS12) Java RMI 1 1 Überblick Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1 VS-Übung (SS12) Java RMI 1 1 Fernmethodenaufrufe Remote Method Invocation (RMI) Aufrufe von Methoden an Objekten

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 7. Markus Reschke

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 7. Markus Reschke Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Java 7 Markus Reschke 14.10.2014 Vererbung in Java Vererbung ermöglicht es, Klassen zu spezialisieren Wiederverwendung vorhandener Klassen Kindsklasse erhält

Mehr

Teil 5 - Java. Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen

Teil 5 - Java. Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen Teil 5 - Java Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen 1 Kommentare in Java In Java gibt es drei Möglichkeiten zur Kommentierung: // Kommentar Alle Zeichen nach dem // werden ignoriert. für

Mehr

Überblick. Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1. VS-Übung (SS16) Java RMI 1 1

Überblick. Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1. VS-Übung (SS16) Java RMI 1 1 Überblick Java RMI Java Remote Method Invocation Marshalling und Unmarshalling Aufgabe 1 VS-Übung (SS16) Java RMI 1 1 Fernmethodenaufrufe Remote Method Invocation (RMI) Aufrufe von Methoden an Objekten

Mehr

Informatik II Übung 06. Benjamin Hepp 5 April 2017

Informatik II Übung 06. Benjamin Hepp 5 April 2017 Informatik II Übung 06 Benjamin Hepp [email protected] 5 April 2017 Nachbesprechung U5 5 April 2017 Informatik II - Übung 01 2 Nachbesprechung U5 1. Einfach verkettete Listen Keine Probleme 2.

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Dynamische Datenstrukturen Jiri Spale, Algorithmen und Datenstrukturen - Dynamische Datenstrukturen 1

Dynamische Datenstrukturen Jiri Spale, Algorithmen und Datenstrukturen - Dynamische Datenstrukturen 1 Dynamische Datenstrukturen 2006 Jiri Spale, Algorithmen und Datenstrukturen - Dynamische Datenstrukturen 1 Dynamische Datenstrukturen Keine konstante Kardinalität Speicherzuweisung erfolgt während der

Mehr

Matrikelnummer:

Matrikelnummer: Übungen zur Informatik A Hauptklausur 20.02.2003 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik WS 2002/3 Prof. Dr. Dietrich Paulus Dr. Manfred Jackel Bitte lösen Sie jede Aufgabe auf dem jeweiligen

Mehr

UNIVERSITÄT SIEGEN Fachbereich 12, Elektrotechnik und Informatik Fachgruppe Betriebssysteme / verteilte Systeme

UNIVERSITÄT SIEGEN Fachbereich 12, Elektrotechnik und Informatik Fachgruppe Betriebssysteme / verteilte Systeme UNIVERSITÄT SIEGEN Fachbereich 12, Elektrotechnik und Informatik Fachgruppe Betriebssysteme / verteilte Systeme Musterklausur zur Einführung in die Informatik II 1. Teilklausur, 23.06.2006 Bitte lesen

Mehr

Informatik II. Übungsstunde 6. Distributed Systems Group, ETH Zürich

Informatik II. Übungsstunde 6. Distributed Systems Group, ETH Zürich Informatik II Übungsstunde 6 [email protected] Distributed Systems Group, ETH Zürich Ablauf Besprechung der Vorlesung Uebungsbezogene Themen: Statisches & Dynamisches Type Checking Zeit zum Programmieren...

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen

Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen Tafelübung 03 Vererbung, Polymorphie, Sichtbarkeit, Interfaces Clemens Lang T2 11. Mai 2010 14:00 16:00, 00.152 Tafelübung zu AuD 1/26 Klassen und Objekte Klassen und Objekte

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java Vorlesung 05: Generics Prof. Dr. Peter Thiemann Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Germany SS 2015 Peter Thiemann (Univ. Freiburg) Programmieren in Java JAVA 1 / 19 Inhalt Generics

Mehr

Java Einführung Klassendefinitionen

Java Einführung Klassendefinitionen Java Einführung Klassendefinitionen Inhalt dieser Einheit Java-Syntax Klassen definieren Objekte instanziieren Instanzvariable deklarieren Klassenvariable deklarieren 2 Klassen definieren In der Problemanalyse

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 13 Einstieg in die Informatik mit Java Schnittstellen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 13 1 Einführung 2 Definition einer Schnittstelle 3 Implementierung

Mehr

Das Interface-Konzept am Beispiel der Sprache Java

Das Interface-Konzept am Beispiel der Sprache Java Das Interface-Konzept am Beispiel der Sprache Java Klaus Kusche, November 2013 Inhalt Motivation: Wozu braucht man Interfaces? Interfaces in Java Was spricht gegen die große Lösung? Voraussetzungen Kenntnisse

Mehr

Programmieren 1 09 Vererbung und Polymorphie

Programmieren 1 09 Vererbung und Polymorphie Programmieren 1 09 Vererbung und Polymorphie Bachelor Medieninformatik Sommersemester 2015 Dipl.-Inform. Ilse Schmiedecke [email protected] 1 I. VERERBUNG 2 2 Vererbung Von Interfaces übernehmen

Mehr

Kapitel 4: Klassen und Unterklassen

Kapitel 4: Klassen und Unterklassen Liste P: Programmieren mit Java WS 2001/2002 Prof. Dr. V. Turau FH Wiesbaden Kapitel 4: Klassen und Unterklassen Folie 54 : Unterklassen Die Bildung von Unterklassen und das Konzept der Vererbung sind

Mehr

Wiederholung. Klassenhierarchie:

Wiederholung. Klassenhierarchie: Wiederholung Klassenhierarchie: class Unter extends Ober {... Die Unterklasse Unter erweitert die Funktionalität ihrer Oberklasse Ober. Objekte der Klasse Unter können anstelle von Objekten der Klasse

Mehr

FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Wiederholung: Gerüstbeispiel. Vererbungshierarchie: Typ 0

FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Wiederholung: Gerüstbeispiel. Vererbungshierarchie: Typ 0 9 Objektorientierte Programmierung in Java Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz Wiederholung: Gerüstbeispiel Ein Duo, Quarto oder Sexto ist ein Gerüst. Die Klassen Duo, Quarto und Sexto sollen durch Vererbung

Mehr

Innere Klassen. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java

Innere Klassen. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 13.06.07 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Innere Klassen 13.06.07 1 / 11

Mehr

1 Motivation. 1 Motivation. Standard Middleware für objektorientierte Anwendungen. Motivation. Fragmentierte Objektmodel. Java RMI

1 Motivation. 1 Motivation. Standard Middleware für objektorientierte Anwendungen. Motivation. Fragmentierte Objektmodel. Java RMI 1 Motivation Motivation ierte Objektmodel Standard Middleware für objektorientierte Anwendungen CORBA,.NET-Remoting Java Remote Method Invocation (RMI) Java RMI ierte Objekte undjava RMI Zusammenfassung

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 22 Einstieg in die Informatik mit Java Generics Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 22 1 Überblick Generics 2 Generische Klassen 3 Generische Methoden 4

Mehr

Programmierkurs Java

Programmierkurs Java Programmierkurs Java Abstrakte Klassen und Methoden & Interfaces Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer #2 Vererbungshierarchie

Mehr

Prof. Dr. Wolfgang Schramm. Vorlesung. Techniken der Programmentwicklung. Exkurs: Anonyme Klassen

Prof. Dr. Wolfgang Schramm. Vorlesung. Techniken der Programmentwicklung. Exkurs: Anonyme Klassen Prof. Dr. Wolfgang Schramm Vorlesung Exkurs: Anonyme Klassen Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm Vorlesung Exkurs: Anonyme Klassen Techniken der Programmentwicklung Anonyme Klassen

Mehr

Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr

Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer

Mehr

Info B VL 8: Abstrakte Klassen & Interfaces

Info B VL 8: Abstrakte Klassen & Interfaces Info B VL 8: Abstrakte Klassen & Interfaces Objektorientiere Programmierung in Java 2003 Ute Schmid (Vorlesung) Elmar Ludwig (Übung) FB Mathematik/Informatik, Universität Osnabrück Info B VL 8: Abstrakte

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 16 Einstieg in die Informatik mit Java Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 16 1 Einführung 2 Element-Klassen 3 Lokale Klassen 4 Anonyme Klassen

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 22 Einstieg in die Informatik mit Java Grundlagen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 22 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White

Mehr

Kapitel 13. Abstrakte Methoden und Interfaces. Fachgebiet Knowledge Engineering Prof. Dr. Johannes Fürnkranz

Kapitel 13. Abstrakte Methoden und Interfaces. Fachgebiet Knowledge Engineering Prof. Dr. Johannes Fürnkranz Kapitel 13 Abstrakte Methoden und Interfaces 13. Abstrakte Klassen und Interfaces 1. Abstrakte Klassen 2. Interfaces und Mehrfachvererbung Folie 12.2 Abstrakte Methoden und Klassen Manchmal macht es überhaupt

Mehr

12 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces

12 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces 12 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces Eine abstrakte Objekt-Methode ist eine Methode, für die keine Implementierung bereit gestellt wird. Eine Klasse, die abstrakte Objekt-Methoden enthält,

Mehr

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014)

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014) Anleitung Ein einfaches RMI-Beispiel (ab Java.0) c Y. Pfeifer (Juni 014) 1 Ein einfaches RMI-Beispiel Vorgehensweise: 1. Java Projekt anlegen. Zwei Packages server & client erstellen Auf der Server-Seite

Mehr

Rückblick. Wie funktioniert Event-Handling in Java? Wozu dient ein Listener-Interface?

Rückblick. Wie funktioniert Event-Handling in Java? Wozu dient ein Listener-Interface? Rückblick Wie funktioniert Event-Handling in Java? Wozu dient ein Listener-Interface? Unterschied zwischen Hintergrundkomponenten und interaktiven Komponenten? Welche Aufgabe haben Layoutmanager? Borchers:

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 1. Kapitel 11. Listen. Listen

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 1. Kapitel 11. Listen. Listen Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 1 Kapitel 11 Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12 2 Ziele Implementierungen für

Mehr

3 Objektorientierte Konzepte in Java

3 Objektorientierte Konzepte in Java 3 Objektorientierte Konzepte in Java 3.1 Klassendeklarationen Fragen an die Klassendeklaration: Wie heißt die Klasse? Wer darf auf die Klasse und ihre Attribute/Methoden zugreifen? Ist die Klasse eine

Mehr

7. Schnittstellen Grundlagen zu Schnittstellen. 7. Schnittstellen

7. Schnittstellen Grundlagen zu Schnittstellen. 7. Schnittstellen 7. Schnittstellen Grundlagen zu Schnittstellen 7. Schnittstellen Eine Schnittstelle (Interface) ist eine Spezifikation eines Typs in Form eines Typnamens und einer Menge von Methoden, die keine Implementierungen

Mehr

Weitere Beispiele. Beispiel CD-Spieler: Exemplare eines abstrakten Konzepts. 7. Schnittstellen. Schnittstelle: Syntax

Weitere Beispiele. Beispiel CD-Spieler: Exemplare eines abstrakten Konzepts. 7. Schnittstellen. Schnittstelle: Syntax Weitere Beispiele Beispiel CD-Spieler: Exemplare eines abstrakten Konzepts public interface Funktion { boolean istimdefbereich(double x); double wert(double x); String gibbeschreibung(); public interface

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Java 6 Markus Reschke 13.10.2014 OOP Objekte = Verhalten (durch Methoden) + Daten (durch Attribute) Klassen = Baupläne für Objekte Kapselung von Programmteilen

Mehr

Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung am Beispiel von Threads anwenden können. Einbau von Kontrollmechanismen mittels Semaphore.

Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung am Beispiel von Threads anwenden können. Einbau von Kontrollmechanismen mittels Semaphore. Hochschule Harz Versuch: fcopy Mit Java FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Kopieren einer Datei unter der Kontrolle von Semaphoren Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung

Mehr

Programmierung Nachklausurtutorium

Programmierung Nachklausurtutorium Programmierung Nachklausurtutorium Laryssa Horn, Tim Engelhardt 20 März 2018 Klassen Wofür wir Klassen brauchen: Definieren ein Bauplan eines Objektes Bauplan enthält Attribute und Methoden Klasse Beispiel

Mehr

Vererbung, Polymorphie

Vererbung, Polymorphie Vererbung, Polymorphie Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 21.1.08 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Vererbung, Polymorphie 21.1.08

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 35 Einstieg in die Informatik mit Java Vererbung Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 35 1 Grundlagen 2 Verdeckte Variablen 3 Verdeckte Methoden 4 Konstruktoren

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 14: Interfaces

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 14: Interfaces 14. Interfaces 1/26 Objektorientierte Programmierung Kapitel 14: Interfaces Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2013/14 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop13/

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form

Mehr

! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete. II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 -

! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete. II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 - ! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 - Ähnliche Programmteile public class Bruchelement { Bruch wert;

Mehr

Programmierung WS12/13 Lösung - Präsenzübung M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder

Programmierung WS12/13 Lösung - Präsenzübung M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Prof. aa Dr. J. Giesl M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Aufgabe 1 (Programmanalyse): (9 + 1 = 10 Punkte) a) Geben Sie die Ausgabe des Programms für den Aufruf java M an. Tragen Sie hierzu

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Semestralklausur Einführung in die Programmierung Semestralklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList

Mehr

Programmieren II. Innere Klassen. Heusch 10, Ratz 5.2.1, Institut für Angewandte Informatik

Programmieren II. Innere Klassen. Heusch 10, Ratz 5.2.1, Institut für Angewandte Informatik Programmieren II Innere Klassen Heusch 10, 13.10 Ratz 5.2.1, 9.8 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Innere Klassen Bisher kennen wir nur Klassen, die entweder zusammen

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie

Mehr

1 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces

1 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces 1 Abstrakte Klassen, finale Klassen und Interfaces Eine abstrakte Objekt-Methode ist eine Methode, für die keine Implementierung bereit gestellt wird. Eine Klasse, die abstrakte Objekt-Methoden enthält,

Mehr

Programmieren I. Kapitel 15. Ein und Ausgabe

Programmieren I. Kapitel 15. Ein und Ausgabe Programmieren I Kapitel 15. Ein und Ausgabe Kapitel 15: Ein und Ausgabe Ziel: einen kleinen Einblick in die vielfältigen IO Klassen geben Grober Überblick Klasse File zur Verwaltung von Dateien Random

Mehr

Polymorphie/Späte Bindung Abstrakte Klassen Interfaces. Polymorphie/Späte Bindung Abstrakte Klassen Interfaces

Polymorphie/Späte Bindung Abstrakte Klassen Interfaces. Polymorphie/Späte Bindung Abstrakte Klassen Interfaces Programmieren I Martin Schultheiß Hochschule Darmstadt Wintersemester 2010/2011 1 / 20 Polymorphie/Späte Bindung Abstrakte Klassen Interfaces 2 / 20 Definition: Polymorphie Der Begriff Polymorphie (manchmal

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Einführung in die Objektorientierung Teil 4 Interfaces, innere Klassen und Polymorphie 2 Vererbung im Klassendiagram (Wiederholung) Vererbung repräsentiert eine ist ein Beziehung zwischen Klassen Ware

Mehr

Exkurs: ANONYME KLASSEN. Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm

Exkurs: ANONYME KLASSEN. Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm Exkurs: ANONYME KLASSEN Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm Anonyme Klassen Eigenschaften 1 Häufigste Anwendung lokaler Klassen: anonyme Definition. Klasse erhält keinen eigenen

Mehr

Einführung: Verteilte Systeme - Remote Method Invocation -

Einführung: Verteilte Systeme - Remote Method Invocation - Einführung: Verteilte Systeme - - Prof. Dr. Michael Cebulla 11. Dezember 2014 Fachhochschule Schmalkalden Wintersemester 2014/15 1 / 43 M. Cebulla Verteilte Systeme Gliederung 1 2 Architektur RMI Kommunikation

Mehr

Kapitel 3. Programmierkurs. Arten von Anweisungen. 3.1 Was sind Anweisungen?

Kapitel 3. Programmierkurs. Arten von Anweisungen. 3.1 Was sind Anweisungen? Kapitel 3 Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze ZAIK Universität zu Köln Anweisungen, Variablen Arten von Anweisungen Variablen Konstanten Höchste Zeit für ein Programm Gültigkeitsbereich von Variablen

Mehr

Faulheit professionell: Fertige Datenbehälter. Das Java-Collections-Framework Typsicherheit Generische Klassen

Faulheit professionell: Fertige Datenbehälter. Das Java-Collections-Framework Typsicherheit Generische Klassen Faulheit professionell: Fertige Datenbehälter Das Java-Collections-Framework Typsicherheit Generische Klassen Das Java Collections Framework Grundlegende Interfaces Das Interface List Das Interface List

Mehr

Tag 8 Repetitorium Informatik (Java)

Tag 8 Repetitorium Informatik (Java) Tag 8 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Michael Baer Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Informatik-Repetitorium

Mehr