EWE-Blasensetz-Armaturen
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- Silvia Bretz
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 bewährt bis ins Detail Einbau- und Bedienungsanleitung
2 Allgemeine Hinweise Bitte lesen Sie diese vor Inbetriebnahme des Produktes aufmerksam durch und beachten Sie besonders die Hinweise und Warnvermerke. Die aktuelle Version dieser Einbau- und Bedienungsanleitung finden Sie auf unserer Internetseite: Prüfen Sie die Lieferung bei Erhalt unverzüglich auf Vollständigkeit und Transportschäden. Bewahren Sie die für eventuelle Fragen auf. Nur eingewiesenes und qualifiziertes Personal darf die Armaturen und Ventile montieren, bedienen oder warten. Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter telefonisch während der Geschäftszeiten zur Verfügung. Anschrift des Herstellers Wilhelm EWE GmbH & Co. KG Volkmaroder Straße 19 D Braunschweig Fon: Fax: Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Die Durchführung der erforderlichen Tätigkeiten hat entsprechend den gesetzlichen Vorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, geltenden Normen einschließlich den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Es dürfen ausschließlich Geräte die in dieser aufgeführt sind, für diese Anwendung verwendet werden. Bitte beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter der Produkte. Bei der Montage der hier aufgeführten Blasensetz-Armaturen sind alle Vorschriften sowohl der Armaturen-Hersteller, als auch der Rohr-Hersteller zu beachten und einzuhalten. Je nach Art der durchzuführenden Arbeiten muss eine entsprechende Schutzausrüstung getragen werden (siehe Unfallverhütungsvorschriften). Sollten weitere Geräte verwendet werden, wie z.b Anbohr- und Blasensetzgeräte, sind deren Bedienungsanleitungen unbedingt zu beachten. Technische und unauthorisierte Veränderungen am Produkt sind unzulässig. Das Produkt darf nur in bestimmungsgemäßer Anwendung zum Einsatz kommen. Haftungsausschluss Sowohl das Einhalten dieser als auch die Handhabung bei Installation, Betrieb und Wartung der Armatur können von uns nicht überwacht werden. Eine unsachgemäße Ausführung der Installation kann zu Sachschäden führen und in Folge Personen gefährden. Wir übernehmen keine Verantwortung und Haftung für Verluste, Schäden oder Kosten, die sich aus fehlerhafter Installation, unsachgemäßem Betrieb sowie falscher Verwendung und Wartung ergeben oder in irgendeiner Weise damit zusammenhängen. Es gelten unsere Allgemeinen Verkaufsbedingungen. 2
3 Die mechanisch verbundenen Blasensetzbrücken in Verbindung mit einem Spezial-Bohrlochstopfen und -Kappe (Artikelnummer: X) wurden für oberflächengeschädigte PE-Rohre entwickelt, auf denen eine Schweißung nicht sicher ausgeführt werden kann. Der Einsatz der genannten Bauteile auf den angegriffenen PE-Rohren erfolgt auf Grundlage von Prüfung und Werksfreigabe durch den Anwender oder Netzbetreiber. Da uns eine vollständige Bewertung dieser Sonderverwendung in Verbindung mit den jeweils örtlichen Begebenheiten nicht möglich ist, erfolgt der Einsatz dieser Armaturen auf Verantwortung des Anwenders. Verpackung Die einzelnen Produkte sind entsprechend den zu erwartenden Transportbedingungen verpackt. Für die Verpackung wurden umweltfreundliche Materialien verwendet. Die Verpackung soll die einzelnen Bauteile bis zur Montage vor Transportschäden, Korrosion und anderen Beschädigungen schützen. Entfernen Sie die Verpackung erst kurz vor der Verwendung der Produkte. Entsorgung Trennen Sie die vorhandenen Rohstoffe nach Entsorgungstyp und Werkstoff. Die Entsorgung der Rohstoffe muss nach den jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmungen und örtlichen Vorschriften erfolgen. Führen Sie wieder verwertbare Verpackungsmaterialien dem Recycling zu. Erklärung der verwendeten Symbole, Warnzeichen und Signalwörter Symbol Beschreibung Allgemeine Gefahrenstelle (Gefahr/Warnung/Vorsicht) GEFAHR: Gefährdung mit einem hohen Risikograd, die wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. WARNUNG: Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann. VORSICHT: Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die wenn sie nicht vermieden wird, geringfügige oder mäßige Verletzungen zur Folge haben kann HINWEIS: Weist auf eine Anweisung hin, die unbedingt zu beachten ist. INFORMATION: Gibt nützliche Empfehlungen. Verwendung von Abkürzungen: Art.: Artikelnummer 3
4 1. Angaben über das Erzeugnis 1.1 Geltungsbereich Diese gilt für die EWE-Blasensetzschellen für Guss- und Stahlrohr, Art.: 61077XX und 61078XX bestehend aus: 1. Blasensetzschellen-Anschlussstück mit O-Ring-Dichtung 2. Blasensetzschellen-Halteband mit Halbkugelscheiben und Muttern 3. Bohrlochstopfen aus Stahl mit Innenvierkant 19 mm (Art.: , ), im Zubehör erhältlich 4. Kunststoffkappe (Art.: , ), im Zubehör erhältlich 1.2 Mitgeltende Unterlagen Die Betriebsanweisung des jeweiligen Auftraggebers bzw. ausführenden Unternehmens sind anzuwenden. DVGW- und berufsgenossenschaftliches Regelwerk Insbesondere: DIN Äußerer Korrosionsschutz von erdverlegten Armaturen DVGW GW 15 - Nachumhüllen von Rohrleitungen, Formstücken und Armaturen DVGW GW Schweißverbindungen an Rohrleitungen aus Stahl in der Gas- und Wasserversorgung DVGW GW Elektrische Überbrückung bei Rohrtrennungen DVGW G Gas-Hausanschlüsse DVGW G Arbeiten an Gasleitungen DVGW G Druckprüfverfahren Gastransport/ Gasverteilung BG-Vorschriften, -Regeln (insb. DGUV ) und -Informationen DVS-Richtlinien Zertifizierung ISO Verwendungsbereich/Medium Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/I (jedoch nicht für Flüssiggas in der Flüssigphase) 1.4 Zulässiger Bauteile-Betriebsdruck (PFA) PN 4 (5) 1.5 Werkstoff/Abmessungen/Leistung Versorgungsrohr: Guss- und Stahlrohre für die Gasversorgung DN 80 - DN Anschluss ausgangsseitig: DN 80 - DN 200: IG G 2" x AG G2 1/2", für Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" DN DN 500: IG G 2 1/2" x AG G 3", für Bohrlochstopfen G 2 1/2" und Kunststoffkappe G 3" Anbohrdurchmesser: DN 80 - DN 200: max. 56,5 mm DN DN 500: max. 71,5 mm Anschluss- und Haltestück: Breite Anschlussstück DN 80 - DN 200: 102 mm Breite Anschlussstück DN DN 500: 128 mm Breite Haltestück DN 80 - DN 500: 90 mm Anschlussstück aus EN-GJS , EPS-beschichtet, entsprechend den Vorschriften der DIN 30677, Teil 2 Abdichtung mit O-Ring, Dichtungskammer optimal dem Rohrscheitel angepasst Haltestück mit Knotenblech, mit gerollten Gewindebolzen M 16, mit Unterleg-Halbkugel-Scheiben und Muttern SW 24, komplett aus A4-Edelstahl Gewindeschutzkappen aus Kunststoff, umfassende Gummibandage Muttern gleitbeschichtet Dichtungen: gem. DIN EN 682
5 1.6 Lagerung Die Armatur bis zur Verwendung in der werkseitigen Verpackung witterungsgeschützt und trocken lagern. Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. 1.7 Funktionsbeschreibung sind für Blasensetzgeräte und -Schleusen (i.d.r. ein Kugelhahn) verschiedener Hersteller geeignet. Sie dienen als Übergang zwischen der Rohrleitung und der Schleuse des Blasensetz- bzw. Anbohrgerätes. Einbauhinweise (Installation/ Montage) 2.1 Hinweise zur Vorbereitung Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. WARNUNG Eine beschädigte Armatur darf nicht eingesetzt werden Hinweise zum Einbauort Die Lage der Anbohrstelle muss mindestens 5 x DN, mindestens jedoch 0,5 m, von Rohrverbindungen oder anderen Armaturen entfernt sein. 3. Montage der Blasensetzschelle für Guss- und Stahlrohr Es ist darauf zu achten, dass der Einbau der Blasensetzschelle ohne Spannungseinwirkungen auf das Versorgungsrohr erfolgt. Die Blasensetzschelle darf nur auf unter Betriebsdruck stehende Leitungen montiert werden. 1. Die Blasensetzschelle wird ohne Bohrlochstopfen und Kunststoffkappe geliefert, bitte im Zubehör bestellen. 2. Die Gewinde der Blasensetzschelle sind durch loses Einschrauben des Bohrlochstopfens, der Muttern sowie der Kunststoffkappe zu prüfen. 3. Zum sicheren Abdichten ist vor dem Aufsetzen der Blasensetzschelle auf das Rohr sicherzustellen, dass der Kontaktbereich zwischen Rohr und Blasensetzschelle frei von Verschmutzung, Riefen und Kratzern oder anderen Beschädigungen ist. 4. Vor der Montage der Blasensetzschelle ist die äußere Schutzkappe sowie der Stopfen zu entfernen. Anschlussstück auf das Versorgungsrohr aufsetzen und das Haltestück verschrauben. 5. Bei Blasensetzschellen (2 Muttern) sind die Muttern wechselnd, gleichmäßig anzuziehen. Max. Anzugsmoment der Muttern beträgt 50 Nm. 6. Dichtheitsprüfung der montierten Blasensetzschelle nach DVGW-Regelwerk durchführen. 4. Betrieb und Verwendung Vor der Inbetriebnahme muss eine Inaugenscheinnahme der Armaturen sowie der gesamten Anlage erfolgen. 4.1 Funktionskontrolle Die gesamte Anlage ist auf ihre Funktion zu prüfen. 4.2 Anbohren und Blasensetzen Für das Anbohren, Blasen- und Stopfensetzen sind die jeweils gültigen Sicherheits- und Montagebestimmungen und die Herstellerangabe des Setzgerätes anzuwenden. 4.3 Verschließen der Blasensetzschelle 1. Das Verschließen der Blasensetzschelle erfolgt mit Hilfe des Bohrlochstopfens. 2. Hierzu wird über die Schleuse des Blasensetzgerätes der Stopfen mit O-Ring-Abdichtung in den Dichtsitz der Blasensetzschelle eingeschraubt. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 3. Nach dem Entfernen der Schleuse wird die EWE-Kunststoff-Schutzkappe von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, aufgeschraubt und handfest angezogen. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 4. Dichtheitsprüfung der verschlossenen Blasensetzschelle nach DVGW-Regelwerk durchführen. 5
6 1. Angaben über das Erzeugnis 1.1 Geltungsbereich Diese gilt für die EWE-Blasensetz-Aufschweißmuffen für Guss- und Stahlrohr, Art.: 41014XX und 41016XX bestehend aus: 1. Blasensetz-Aufschweißmuffe 2. Bohrlochstopfen aus Stahl mit Innenvierkant 19 mm (Art.: , ), im Zubehör erhältlich 3. Kunststoffkappe (Artikelnummer , ), im Zubehör erhältlich Unterlagen 1.2 Mitgeltende Die Betriebsanweisung des jeweiligen Auftraggebers bzw. ausführenden Unternehmens sind anzuwenden. DVGW- und berufsgenossenschaftliches Regelwerk Insbesondere: DVGW GW 15 - Nachumhüllen von Rohrleitungen, Formstücken und Armaturen DVGW GW Schweißverbindungen an Rohrleitungen aus Stahl in der Gas- und Wasserversorgung DVGW GW Elektrische Überbrückung bei Rohrtrennungen DVGW G Gas-Hausanschlüsse DVGW G Arbeiten an Gasleitungen DVGW G Druckprüfverfahren Gastransport/ Gasverteilung BG-Vorschriften, -Regeln (insb. DGUV ) und -Informationen DVS-Richtlinien Zertifizierung ISO Verwendungsbereich/Medium Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/I (jedoch nicht für Flüssiggas in der Flüssigphase) 1.4 Zulässiger Bauteile-Betriebsdruck (PFA) PN 4 (5) 1.5 Werkstoff/Abmessungen/Leistung Versorgungsrohr: Guss- und Stahlrohre für die Gasversorgung DN 80 - DN Anschluss ausgangsseitig: DN 80 - DN 200: IG G 2" x AG G 2 1/2", für Bohrlochstopfen G 2 und Kunststoffkappe G 2 1/2" DN DN 500: IG G 2 1/2" x AG G 3", für Bohrlochstopfen G 2 1/2" und Kunststoffkappe G 3" Anbohrdurchmesser: DN 80 - DN 200: max. 56,5 mm DN DN 500: max. 71,5 mm Anschlussstück Aufschweißmuffe aus schweißgeeignetem Stahl Dichtungen: gem. DIN EN Lagerung Die Armatur bis zur Verwendung in der werkseitigen Verpackung witterungsgeschützt und trocken lagern. Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. 1.7 Funktionsbeschreibung sind für Blasensetzgeräte und -Schleusen (i.d.r. ein Kugelhahn) verschiedener Hersteller geeignet. Sie dienen als Übergang zwischen der Rohrleitung und der Schleuse des Blasensetz- bzw. Anbohrgerätes.
7 2. Einbauhinweise (Installation/ Montage) 2.1 Hinweise zur Vorbereitung Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. WARNUNG Eine beschädigte Armatur darf nicht eingesetzt werden Hinweise zum Einbauort Die Lage der Anbohrstelle muss mindestens 5 x DN, mindestens jedoch 0,5 m, von Rohrverbindungen oder anderen Armaturen entfernt sein. Montage der Blasensetz-Aufschweißmuffen für Guss- und Stahlrohr Es ist darauf zu achten, dass der Einbau der Blasensetz-Aufschweißmuffen ohne Spannungseinwirkungen auf das Versorgungsrohr erfolgt. 1. Die Blasensetz-Aufschweißmuffe wird ohne Bohrlochstopfen undkunststoffkappe geliefert, bitte im Zubehör bestellen. 2. Die Gewinde der Blasensetz- Aufschweißmuffe sind durch loses Einschrauben des Bohrlochstopfens sowie der Kunststoffkappe zu prüfen. 3. Vor der Montage der Blasensetz-Aufschweißmuffe ist die äußere Schutzkappe sowie der Stopfen zu entfernen. Blasensetz-Auschweißmuffen auf das Versorgungsrohr aufsetzen und verschweißen. Der Schweißbereich der Blasensetz-Aufschweißmuffe ist ggf. dem Radius der Rohrleitung anzupassen. 4. Dichtheitsprüfung der montierten Blasensetz- Aufschweißmuffe nach DVGW-Regelwerk durchführen. 4.2 Anbohren und Blasensetzen Für das Anbohren, Blasen- und Stopfensetzen sind die jeweils gültigen Sicherheits- und Montagebestimmungen und die Herstellerangabe des Setzgerätes anzuwenden. Verschließen der Blasensetz- Aufschweißmuffe 1. Das Verschließen der Blasensetz- Aufschweißmuffe erfolgt mit Hilfe des Bohrlochstopfens. 2. Hierzu wird über die Schleuse des Blasensetzgerätes der Stopfen mit O-Ring-Abdichtung in den Dichtsitz der Blasensetz-Aufschweißmuffe eingeschraubt. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 3. Nach dem Entfernen der Schleuse wird die EWE-Kunststoff-Schutzkappe von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, aufgeschraubt und handfest angezogen. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. Alternativ ist ein Verschweißen des Stopfens möglich. 4. Dichtheitsprüfung und Nachumhüllung der verschlossenen Blasensetz-Aufschweißmuffe nach DVGW-Regelwerk durchführen. 4.3 Betrieb und Verwendung 4. Vor der Inbetriebnahme muss eine Inaugenscheinnahme der Armaturen sowie der gesamten Anlage erfolgen. 4.1 Funktionskontrolle Die gesamte Anlage ist auf ihre Funktion zu prüfen. 7
8 1. Angaben über das Erzeugnis 1.1 Geltungsbereich Diese gilt für die EWE-Blasensetzbrücken für PVC-Rohr, Art.: 61070XX bestehend aus: 1. Blasensetzbrücke mit Dichtungen und Schrauben 2. Bohrlochstopfen aus Stahl mit Innenvierkant 19 mm (Art.: ), im Zubehör erhältlich 3. Kunststoffkappe (Artikelnummer ), im Zubehör erhältlich 1.2 Mitgeltende Unterlagen Die Betriebsanweisung des jeweiligen Auftraggebers bzw. ausführenden Unternehmens sind anzuwenden. DVGW- und berufsgenossenschaftliches Regelwerk Insbesondere: DIN Äußerer Korrosionsschutz von erdverlegten Armaturen DVGW G Gas-Hausanschlüsse DVGW G Arbeiten an Gasleitungen DVGW G Gasrohrnetze aus PVC DVGW G Druckprüfverfahren Gastransport/ Gasverteilung BG-Vorschriften, -Regeln (insb. DGUV ) und -Informationen DVS-Richtlinien Zertifizierung ISO Verwendungsbereich/Medium Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/I (jedoch nicht für Flüssiggas in der Flüssigphase) 1.4 Zulässiger Bauteile-Betriebsdruck (MOP) PN Werkstoff/Abmessungen/Leistung Versorgungsrohr: PVC-Rohre für die Gasversorgung DN 80 - DN Anschluss ausgangsseitig: IG G 2" x AG G 2 1/2", für Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" Anbohrdurchmesser: gem. G oder Hersteller-/Netzbetreiberfreigabe DN 80 = max. 30 mm, größer nur durch Netzbetreiberfreigabe DN = max. 56,5 mm (Herstellerfreigabe) Anschluss- und Haltestück: Breite 120 mm aus EN-GJS , EPS-beschichtet, entsprechend den Vorschriften der DIN 30677, Teil 2, mit Gummieinlage und Dichtung, Schrauben aus A2-Edelstahl Dichtungen: gem. DIN EN Lagerung Die Armatur bis zur Verwendung in der werkseitigen Verpackung witterungsgeschützt und trocken lagern. Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. 1.7 Funktionsbeschreibung sind für Blasensetzgeräte und -Schleusen (i.d.r. ein Kugelhahn) verschiedener Hersteller geeignet. Sie dienen als Übergang zwischen der Rohrleitung und der Schleuse des Blasensetz- bzw. Anbohrgerätes.
9 Einbauhinweise (Installation/ Montage) 2.1 Hinweise zur Vorbereitung Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. WARNUNG Eine beschädigte Armatur darf nicht eingesetzt werden. 4. Betrieb und Verwendung Vor der Inbetriebnahme muss eine Inaugenscheinnahme der Armaturen sowie der gesamten Anlage erfolgen Anbohren und Blasensetzen Für das Anbohren, Blasen- und Stopfensetzen sind die jeweils gültigen Sicherheits- und Montagebestimmungen und die Herstellerangabe des Setzgerätes anzuwenden. 2. Hinweise zum Einbauort Die Lage der Anbohrstelle muss mindestens 5 x DN, mindestens jedoch 0,5 m, von Rohrverbindungen oder anderen Armaturen entfernt sein. 3. Montage der Blasensetzbrücke für PVC-Rohr Es ist darauf zu achten, dass der Einbau der Blasensetzbrücke ohne Spannungseinwirkungen auf das Versorgungsrohr erfolgt. Die Blasensetzbrücke darf nur auf unter Betriebsdruck stehende Leitungen montiert werden. 1. Die Blasensetzbrücke wird ohne Bohrlochstopfen und Kunststoffkappe geliefert, bitte im Zubehör bestellen. 2. Die Gewinde der Blasensetzbrücke sind durch loses Einschrauben des Bohrlochstopfens, der Schrauben sowie der Kunststoffkappe zu prüfen. 3. Zum sicheren Abdichten ist vor dem Aufsetzen der Blasensetzbrücke auf das Rohr sicherzustellen, dass der Kontaktbereich zwischen Rohr und Blasensetzbrücke frei von Verschmutzung, Riefen und Kratzern oder anderen Beschädigungen ist. 4. Vor der Montage der Blasensetzsbrücke ist die äußere Schutzkappe sowie der Stopfen zu entfernen. Anschlussstück auf das Versorgungsrohr aufsetzen und das Haltestück verschrauben. 5. Bei Blasensetzbrücken sind die Schrauben gleichmäßig über Kreuz bis zum Anschlag (Anschluss- und Haltestück auf Block) anzuziehen. 6. Dichtheitsprüfung der montierten Blasensetzbrücke nach DVGW-Regelwerk durchführen. 4.1 Funktionskontrolle Die gesamte Anlage ist auf ihre Funktion zu prüfen. 4.3 Verschließen der Blasensetzbrücke 1. Das Verschließen der Blasensetzbrücke erfolgt mit Hilfe des Bohrlochstopfens. 2. Hierzu wird über die Schleuse des Blasensetzgerätes der Stopfen mit O-Ring-Abdichtung in den Dichtsitz der Blasensetzbrücke eingeschraubt. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 3. Nach dem Entfernen der Schleuse wird die EWE-Kunststoff-Schutzkappe von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, aufgeschraubt und handfest angezogen. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 4. Dichtheitsprüfung der verschlossenen Blasensetzbrücke nach DVGW-Regelwerk durchführen. 9
10 1. Angaben über das Erzeugnis 1.1 Geltungsbereich Diese gilt für die EWE-Blasensetzschelle für PE-Rohr, SchweißSystem ELGEF Plus, Art.: 61074XX bestehend aus: 1. Blasensetzschelle 2. PE-Adapter d 63 mm 3. Bohrlochstopfen aus Stahl mit Innenvierkant 19 mm (Artikelnummer ), im Zubehör erhältlich 4. Kunststoffkappe (Artikelnummer ), im Zubehör erhältlich DVS-Richtlinien Zertifizierung ISO Verwendungsbereich/Medium Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/I (jedoch nicht für Flüssiggas in der Flüssigphase) 1.4 Zulässiger Bauteile-Betriebsdruck (MOP) PE 100 SDR 11 - PN 10 PE 100 SDR 17 - PN 4 (5) PE 80 SDR 11 - PN 4 (5) PE 80 SDR 17 - PN Werkstoff/Abmessungen/Leistung Versorgungsrohr: PE-Rohre für die Gasversorgung PE 80-/ PE 100-Rohr, SDR 11/17, d 75 - d 225 mm 1.2 Mitgeltende Unterlagen Die Betriebsanweisung des jeweiligen Auftraggebers bzw. ausführenden Unternehmens sind anzuwenden. DVGW- und berufsgenossenschaftliches Regelwerk Insbesondere: DVGW GW Schweißen von Rohren und Rohrleitungsteilen aus Polyethylen DVGW G Gas-Hausanschlüsse DVGW G Arbeiten an Gasleitungen DVGW G Druckprüfverfahren Gastransport/ Gasverteilung DVGW G Gasleitungen aus Polyethylenrohren BG-Vorschriften, -Regeln (insb. DGUV ) und -Informationen Anschluss ausgangsseitig: IG G 2" x AG G 2 1/2", für Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" Anbohrdurchmesser: d 75 = 39 mm, größer nur durch Netzbetreiberfreigabe d = 45 mm Anschluss- und Haltestück: Anschluss- und Haltestück Schweißsystem +GF+ ELGEF Plus, mit Messing-Übergangsstück mit PE-Überzug Dichtungen: gem. DIN EN 682
11 1.6 Lagerung Die Armatur bis zur Verwendung in der werkseitigen Verpackung witterungsgeschützt und trocken lagern. Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. 1.7 Funktionsbeschreibung sind für Blasensetzgeräte und -Schleusen (i.d.r. ein Kugelhahn) verschiedener Hersteller geeignet. Sie dienen als Übergang zwischen der Rohrleitung und der Schleuse des Blasensetz- bzw. Anbohrgerätes. Einbauhinweise (Installation/ Montage) 2.1 Hinweise zur Vorbereitung Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. WARNUNG Eine beschädigte Armatur darf nicht eingesetzt werden Hinweise zum Einbauort Die Lage der Anbohrstelle muss mindestens 5 x DN, mindestens jedoch 0,5 m, von Rohrverbindungen oder anderen Armaturen entfernt sein. 3. Montage der Blasensetzschelle für PE-Rohr Es ist darauf zu achten, dass der Einbau der Blasensetzschelle ohne Spannungseinwirkungen auf das Versorgungsrohr erfolgt. Die Blasensetzschelle darf nur auf unter Betriebsdruck stehende Leitungen montiert werden. 1. Die Blasensetzschelle wird ohne Bohrlochstopfen und Kunststoffkappe geliefert, bitte im Zubehör bestellen. 2. Die Gewinde der Blasensetzschelle sind durch loses Einschrauben des Bohrlochstopfens, der Schrauben sowie der Kunststoffkappe zu prüfen. 3. Zum sicheren Abdichten ist vor dem Aufsetzen der Blasensetzschelle auf das Rohr sicherzustellen, dass der Kontaktbereich zwischen Rohr und Blasensetzschelle frei von Verschmutzung, Riefen und Kratzern oder anderen Beschädigungen ist. 4. Schweißnahtvorbereitung gem. Hersteller- und Regelwerksvorgaben. 5. Vor der Montage der Blasensetzschelle ist die äußere Schutzkappe sowie der Stopfen zu entfernen. Anschlussstück auf das Versorgungsrohr aufsetzen und das Haltestück verschrauben. 6. Der Adapter d 63 mm ist in den Abgangsstutzen des Anschlussstückes einzustecken und über die Schrauben zu fixieren. 7. Schweißung gem. Hersteller- und Regelwerksvorgaben. 8. Dichtheitsprüfung der montierten Blasensetzschelle nach DVGW-Regelwerk durchführen. 4. Betrieb und Verwendung Vor der Inbetriebnahme muss eine Inaugenscheinnahme der Armaturen sowie der gesamten Anlage erfolgen. 4.1 Funktionskontrolle Die gesamte Anlage ist auf ihre Funktion zu prüfen. 4.2 Anbohren und Blasensetzen Für das Anbohren, Blasen- und Stopfensetzen sind die jeweils gültigen Sicherheits- und Montagebestimmungen und die Herstellerangabe des Setzgerätes anzuwenden. 4.3 Verschließen der Blasensetzschelle 1. Das Verschließen der Blasensetzschelle erfolgt mit Hilfe des Bohrlochstopfens. 2. Hierzu wird über die Schleuse des Blasensetzgerätes der Stopfen mit O-Ring-Abdichtung in den Dichtsitz der Blasensetzschelle eingeschraubt. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 11
12 3. Nach dem Entfernen der Schleuse wird die EWE-Kunststoff-Schutzkappe von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, aufgeschraubt und handfest angezogen. Die O-Ringe sind vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 4. Dichtheitsprüfung der verschlossenen Blasensetzschelle nach DVGW-Regelwerk durchführen. 12
13 1. Angaben über das Erzeugnis 1.1 Geltungsbereich Diese gilt für die EWE-Blasensetzbrücke in Sonderausführung für PE-Rohr (Version +GF+), Art.: X bestehend aus: 1. Blasensetzbrücke mit Dichtungen und Schrauben 2. Die Spezial-Bohrlochstopfen aus Messing mit Innenvierkant 19 mm für Stopfensetzstange von Hütz & Baumgarten (Artikelnummer ) 3. Kunststoffkappe (Artikelnummer ) 4. Silikonfett Mitgeltende Unterlagen Die Betriebsanweisung des jeweiligen Auftraggebers bzw. ausführenden Unternehmens sind anzuwenden. DVGW- und berufsgenossenschaftliches Regelwerk Insbesondere: DIN Äußerer Korrosionsschutz von erdverlegten Armaturen DVGW GW Schweißen von Rohren und Rohrleitungsteilen aus Polyethylen DVGW G Gas-Hausanschlüsse DVGW G Arbeiten an Gasleitungen DVGW G Druckprüfverfahren Gastransport/ Gasverteilung DVGW G Gasleitungen aus Polyethylenrohren BG-Vorschriften, -Regeln (insb. DGUV ) und -Informationen DVS-Richtlinien Zertifizierung ISO Verwendungsbereich/Medium Gase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/I (jedoch nicht für Flüssiggas in der Flüssigphase) 1.4 Zulässiger Bauteile-Betriebsdruck PE 100 SDR 11 - PN 10 PE 100 SDR 17 - PN 4 (5) PE 80 SDR 11 - PN 4 (5) PE 80 SDR 17 - PN Werkstoff/Abmessungen/Leistung Versorgungsrohr: PE-Rohre für die Gasversorgung - Einsatz nur in Verbindung mit einer Werksfreigabe des Netzbetreibers, s.a. Haftungsausschluss auf Seite 3. PE 80-/ PE 100-Rohr, SDR 11/17, d 90 - d 225 mm, nur in Verbindung mit dem beiliegendem Spezial-Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" Anschluss ausgangsseitig: IG G 2" x AG G 2 1/2", für Spezial-Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" Anbohrdurchmesser: 56,5 mm Anschluss- und Haltestück: Breite 120 mm 13
14 aus EN-GJS , EPS-beschichtet, entsprechend den Vorschriften der DIN 30677, Teil 2, mit Gummieinlage und Dichtung, Schrauben aus A2-Edelstahl Dichtungen: gem. DIN EN Lagerung Die Armatur bis zur Verwendung in der werkseitigen Verpackung witterungsgeschützt und trocken lagern. Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. 1.7 Funktionsbeschreibung sind für Blasensetzgeräte und -Schleusen (i.d.r. ein Kugelhahn) verschiedener Hersteller geeignet. Sie dienen als Übergang zwischen der Rohrleitung und der Schleuse des Blasensetz- bzw. Anbohrgerätes. Einbauhinweise (Installation/ Montage) 2.1 Hinweise zur Vorbereitung Vor und nach dem Einsatz ist die Armatur auf Beschädigung oder Verunreinigung zu prüfen. WARNUNG Eine beschädigte Armatur darf nicht eingesetzt werden Hinweise zum Einbauort Die Lage der Anbohrstelle muss mindestens 5 x DN, mindestens jedoch 0,5 m, von Rohrverbindungen oder anderen Armaturen entfernt sein. Montage der Blasensetzbrücke für PE-Rohr ist darauf zu achten, dass der Einbau der EsBlasensetzbrücke ohne Spannungseinwirkungen auf das Versorgungsrohr erfolgt. Die Blasensetzbrücke darf nur auf unter Betriebsdruck stehende Leitungen montiert werden. 14 Das beigepackte Silikonfett ist gleichmäßig auf die Dichtung des Anschlussstückes aufzutragen. Zusätzlich ist das Außengewinde des Spezial-Bohrlochstopfens mit Silikonfett zu versehen, um die Reibung des Gewindes zu reduzieren. 1. Die Blasensetzbrücke wird mit einem Spezial-Bohrlochstopfen G 2" und Kunststoffkappe G 2 1/2" geliefert. 2. Die Gewinde der Blasensetzbrücke sind durch loses Einschrauben des Bohrlochstopfens, der Schrauben sowie der Kunststoffkappe zu prüfen. 3. Zum sicheren Abdichten ist vor dem Aufsetzen der Blasensetzbrücke auf das PE-Rohr sicherzustellen, dass der Kontaktbereich zwischen Rohr und Blasensetzschelle frei von Verschmutzung, Riefen und Kratzern ist. 4. Zusätzlich ist die Rohroberfläche, im Bereich der Baulänge der Blasensetzbrücke, mit einem rotierenden Schälgerät, in Anlehnung an GW330 und DVS-Richtlinien, einmalig mechanisch zu bearbeiten. 5. Vor der Montage der Brücke ist die äußere Schutzkappe sowie der Stopfen zu entfernen. Unmittelbar vor dem Aufsetzen des Anschlussstückes (Oberschale) auf das Versorgungsrohr, ist die Formdichtung mit dem beiliegendem Silikonfett zu beschichten. Anschlussstück auf das Versorgungsrohr aufsetzen und das Haltestück verschrauben. Die Schrauben sind gleichmäßig über Kreuz bis zum Anschlag (Anschlussund Haltestück auf Block) anzuziehen. 6. Dichtheitsprüfung der montierten Blasensetzbrücke nach DVGW-Regelwerk durchführen. Betrieb und Verwendung 4. Vor der Inbetriebnahme muss eine Inaugenscheinnahme der Armaturen sowie der gesamten Anlage erfolgen. 4.1 Funktionskontrolle Die gesamte Anlage ist auf ihre Funktion zu prüfen. 4.2 Anbohren und Blasensetzen Für das Anbohren, Blasen- und Stopfensetzen sind die jeweils gültigen Sicherheits- und Montagebestimmungen und die Herstellerangabe des Setzgerätes anzuwenden.
15 4.3 Verschließen der Blasensetzbrücke 1. Das Verschließen der Blasensetzbrücke erfolgt mit Hilfe des Spezial-Bohrlochstopfens G 2" aus Messing, Art.: Hierzu wird über die Schleuse des Blasensetzgerätes der Stopfen mit O-Ring-Abdichtung in den Dichtsitz der Blasensetzbrücke eingeschraubt. Das Außengewinde des Spezial-Bohrlochstopfens ist mit Silikonfett zu versehen. Der O-Ring ist vor Verunreinigung und Beschädigung zu schützen. 3. Nach dem Entfernen der Schleuse wird die EWE-Kunststoff-Schutzkappe G 2 1/2", Artikelnummer , von Hand, ohne zusätzliches Werkzeug, aufgeschraubt und handfest angezogen 4. Dichtheitsprüfung der verschlossenen Blasensetz brücke nach DVGW-Regelwerk durchführen. 15
16 Braunschweig WILHELM EWE GmbH & Co. KG EWE Vertriebs-GmbH Volkmaroder Straße 19 Stubenberg am See Braunschweig 8223 Österreich Tel.: Tel.: Fax: Fax: Internet:
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