Inhaltsverzeichnis. Einleitung 11

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Einleitung 11"

Transkript

1 5 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 Kapitel 1: Einführung in das System 15 CP/M - Geschichtliche Entwicklung 15 Bestandteile und Grundfunktionen von CP/M Plus 18 Speicheraufteilung - Banking 18 Die Speicheraufteilung des C128 unter CP/M 18 Die Base-Page 20 Transient Program Area (TPA) 21 Console Command Processor (CCP) 21 BASIC Disk Operating System (BDOS) 22 BASIC Input/Output System (BIOS) 30 Diskettenorganisation und Dateisystem 31 Diskettenorganisation 32 CP/M-Diskettenformate des C Physikalisches und logisches Diskettenformat.. 33 Das C64-Format 1' 34 Die C128-Formate 37 File Control Block und Directory 38 Die Hardwarekomponenten 41 Der Computer 42 Die Tastatur 42 Haupttastaturblock 43 Ziffernblock 44 Die Leiste mit den Sondertasten 44 Die Zentraleinheit 45 Die Ein-/Ausgabe-Anschlüsse 46 Game Ports 46 Expansionsschacht 47 Kassettenport 49 Serieller Commodore-Bus 49 Video-Anschlüsse 50 Userport 54 Diskettenlaufwerke 56 Der Monitor 57 Der Drucker 58

2 6 Commodore Arbeiten mit CP/M Plus Kapitel 2: Fundamentale Charakteristika und Arbeitsschritte 61 Der erste Kontakt 61 Schreibkonventionen - Hardwarekonfiguration 61 Systemstart und Laufwerke 62 CP/M-Befehlszeile: Kommandos, Dateibezeichnung 65 Die CP/M-Befehlszeile 65 CP/M Plus-Kommandos - Utilities der Systemdisk 66 Hilfstexte (HELP.COM) 68 HELP-Parameter - Ändern der Hilfstexte 79 Dateien 71 CP/M Plus-Steuerzeichen 74 Disketten: Formatieren - Sicherheitskopien 77 Disketten: Schreibschutz 77 Das Formatieren von Disketten (FORMAT.COM) 79 Erstellen von Sicherheitskopien 80 Tastatur- und Druckeranpassung (SETUP.COM) 81 Residente CP/M Plus-Kommandos 82 DIR (Anzeige des Inhaltsverzeichnisses) 82 ERA (Löschen von Dateien) 84 REN (Umbenennen von Dateien) 85 TYPE und Druckerecho (Ausgabe von Dateien) 86 USER (Benutzerbereiche) 88 ADM31-Terminal - Tastaturdefinitionen 90 Das ADM31-Terminal 90 Tastaturdefinitionen (KEYFIG.COM) 93 Direkte Tastaturdefinition 93 Belegung von Einzeltasten mit einem Code oder vorgegebenen Strings 93 Funktionstastenbelegung 96 Tastaturbelegung mit KEYFIG.COM 97 Tastaturdefinition und Farbzuordnung 98 Farbdefinition 101 Programmende und Abspeichern 102 Kapitel 3: Transiente Kommando-Dateien 105 Die Kommandos DIR, ERASE, RENAME, TYPE, DUMP 105 Erweiterte DIR-Funktionen 106 ERASE, RENAME, TYPE: Erweiterte Funktionen 110 ERASE.COM 110 RENAME.COM 112 TYPE.COM 114 DUMP.COM - Auflisten in hexadezimaler Form 114 Das PIP-Kommando (Kopieroperationen) 116 Kopieren von Dateien 117

3 Inhaltsverzeichnis 7 Kopieren in Benutzerbereichen 121 Erstellen einer Boot-Diskette 125 DATE.COM (Uhrzeit und Datum) 125 INITDIR.COM (Reservierung von Zeiteinträgen) 127 SHOW.COM (Anzeige von Laufwerks-/Disketten-Parametern) 129 SET.COM (Setzen von Attributen, Paßworten, Zeitmarken) 132 Das Setzen von Laufwerks-Attributen 133 Das Setzen von Datei-Attributen 133 Label und Paßwort für Disketten 136 Paßworte und Zeitmarken für Dateien 138 Paßwortschutz für Dateien 139 Zeitmarken für Dateien 143 SETDEF.COM (Systemeinstellungen) 146 Festlegung von Laufwerken und Suchkriterien 147 Bildschirmausgabe 149 DEVICE.COM (Gerätezuordnung - RS-232-Konfiguration - Bildschirmgröße) 150 Physikalische und logische Geräte 150 Gerätezuordnungen 153 Konfiguration der seriellen Schnittstelle 155 Verändern der Bildschirmgröße 157 Kapitel 4: Weitere Arbeitsprozesse unter CP/M Plus 159 Editierfunktionen 159 Der CP/M-Editor ED.COM 160 Aufruf von ED - Neues Textfile 160 Editieren einer Datei 161 Weitere ED-Funktionen - Befehlsübersicht 166 Control-Codes - ED-Fehlermeldungen 170 Der WordStar-Editor 173 Start und Grundfunktionen 173 Erstellen und Editieren eines Datenfiles 175 Cursorbewegungen und Bildschirmscrolling 180 Suchen und Ersetzen 182 Blockoperationen 183 Weitere Kommandos 184 PIP.COM - Weitere Arbeitsprozesse mit Dateien 185 Übertragung zu Peripheriegeräten 186 Übertragung von Text- und Hexadezimaldateien 188 Kopieren von Teilbereichen - Dateiverkettung 190 Weitere PIP-Parameter 193 Stapelverarbeitung (SUBMIT.COM - PROFILE.SUB) 194 Erstellen von SUBMIT-Dateien 195

4 8 Commodore Arbeiten mit CP/M Plus Parameter in SUBMIT-Dateien 198 Nesting 199 Autostart von SUBMIT-Dateien (PROFILE.SUB) 200 GET.COM - PUT.COM (Konsol-Ein-/Ausgabe mittels einer Datei) Konsol-Eingabe aus einer Datei (GET.COM) 201 KonsoWDruckerausgabe in ein File (PUT.COM) 203 Kapitel 5: Befehlsübersicht 207 CCP.COM/CPM+.SYS 208 COPYSYS.COM 209 DATE.COM 210 DEVICE.COM 211 DIR(.COM) 214 DUMP.COM 216 ED.COM 217 ERASE(.COM) 221 FORMAT.COM 222 GENCOM.COM 223 GET.COM 225 HELP.COM 226 HEXCOM.COM 228 INITDIR.COM 229 KEYFIG.COM 230 LIB.COM 231 LINK.COM 233 MAC.COM 235 PATCH.COM 237 PIP.COM 238 PROFILE.SUB 242 PUT.COM 243 RENAME(.COM) 245 RMAC.COM 246 SAVE.COM 247 SET.COM 248 SETDEF.COM 251 SETUP.COM 253 SHOW.COM 254 SID.COM 255 SUBMIT.COM 257 TYPE(.COM) 258 USER 259 XREF.COM 260

5 Inhaltsverzeichnis 9 Anhang A: Steuerzeichen von CP/M Plus 261 Anhang B: ASCII-Tabelle 263 Anhang C: Umrechnungstabelle Hexadezimal - Dezimal 267 Anhang D: ADM31-Terminal-Steuerzeichen 269 Anhang E: Logische und physikalische Gerätenamen 271 Anhang F: Reservierte Dateikennungen 273 Anhang G: Reservierte Zeichen 275 Stichwortverzeichnis 277

1. Einführung in DR DOS

1. Einführung in DR DOS Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in DR DOS 6.0 23 1.1 Installation von DR DOS 6.0 23 1.2 Nachträgliche Änderung der Konfiguration/Einstellung 29 1.3 Starten von DR DOS 6.0 34 1.4 Was Sie von DR DOS wissen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einführung Ein paar Grundbegriffe Einführung in die Hardware 20

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einführung Ein paar Grundbegriffe Einführung in die Hardware 20 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Kapitel 1 Einführung 15 1.1 Ein paar Grundbegriffe 16 1.2 Einführung in die Hardware 20 1.2.1 Die Komponenten der Hardware 21 1.2.1.1 Die Systemeinheit 21 1.2.1.2 Die Tastatur

Mehr

Vorbemerkungen 11.

Vorbemerkungen 11. Vorbemerkungen 11 Grundlagen 14 Die Zentraleinheit 14 Die Tastatur 15 Die alphanumerische Tastatur 16 Der abgesetzte Ziffernblock 17 Die Pfeiltasten 17 Die Funktionstasten 18 Der Bildschirm 18 Disketten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. http://d-nb.info/920313930

Inhaltsverzeichnis. http://d-nb.info/920313930 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Konventionen in diesem Buch 16 Danksagung 17 1 Einführung 19 1.1 Machen Sie sich mit den Utilities vertraut 20 1.1.1 NDOS 20 1.1.2 Befehlszeilenorientierte Utilities 20 1.1.3

Mehr

Dieser Text beschreibt die auf der Diskette gelieferten CP/M plus Programme fuer die EPROM- / RAM-Karte DISI.

Dieser Text beschreibt die auf der Diskette gelieferten CP/M plus Programme fuer die EPROM- / RAM-Karte DISI. 22.04.1987 (c) Conitec JH CP/M plus Software fuer DISI Dieser Text beschreibt die auf der Diskette gelieferten CP/M plus Programme fuer die EPROM- / RAM-Karte DISI. --- DISI.ASM --- Diese Datei enthaelt

Mehr

GRUNDLAGEN UND PRAXIS. Michael-Alexander Beisecker DR DOS 6.0. Dateiverwaltung Datensicherheit Plattenoptimierung Tasks.

GRUNDLAGEN UND PRAXIS. Michael-Alexander Beisecker DR DOS 6.0. Dateiverwaltung Datensicherheit Plattenoptimierung Tasks. GRUNDLAGEN UND PRAXIS Michael-Alexander Beisecker DR DOS 6.0 Dateiverwaltung Datensicherheit Plattenoptimierung Tasks re-wi Verlag GmbH Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Einführung 15 1 Die Grundlagen von

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

Einleitung Ein Vorgeschmack auf WordStar in einer Stunde 27

Einleitung Ein Vorgeschmack auf WordStar in einer Stunde 27 5 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 1 Was Textverarbeitung ist und was man damit machen kann 15 Umarbeiten ohne Neutippen 15 Sondermöglichkeiten im Druckbild 16 Wie ein Textsystem arbeitet 17 Steuerzeichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Trennstriche. Rechter Rand. Statuszeile. Formatzeile. Informationzeile. Ein/Aus Befehle. "Flag"-Zeichen. Sichern und Speichern.

Inhaltsverzeichnis. Trennstriche. Rechter Rand. Statuszeile. Formatzeile. Informationzeile. Ein/Aus Befehle. Flag-Zeichen. Sichern und Speichern. Inhaltsverzeichnis 1. Ihr Computer-System 1 7 Hardware. Software. Peripheriegeräte. Floppy Disks. Disketten. Diskettenlaufwerke. Formatierte Disketten. Angemeldetes Diskettenlaufwerk. Monitor. Tastatur.

Mehr

SUPER BIG BANG. SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000

SUPER BIG BANG. SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000 SCSI-2 Harddisk-Kontroller SUPER BIG BANG SUPER BIG BANG SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000 MILANO Februar 1992 INHALTSVERZEICHNIS: 1.0 EINLEITUNG 2.0 EINBAU 3.0 SOFTWARE 4.0 FORMATIEREN DER FESTPLATTE 5.0

Mehr

veb mikroelektronik wilhelm pieck mühlhausen im veb kombinat mikroelektronik

veb mikroelektronik wilhelm pieck mühlhausen im veb kombinat mikroelektronik veb mikroelektronik wilhelm pieck mühlhausen im veb kombinat mikroelektronik Redaktionsschluß der vorliegenden Ausgabe: Oktober 1988 0 Präambel Die Floppy-Disk-Erweiterung D004 erschließt dem Mühlhäuser

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung. 1. MS-DOS Kommandos

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung. 1. MS-DOS Kommandos Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung 1. MS-DOS Kommandos 12 15 1. 1. APPEND Setzen eines Pfades für Datendateien 1. 2. ASSIGN Laufwerkskennungen verändern 1. 3. ATTRIB Setzen und anzeigen von Dateiattributen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Vorwort 1 Einführung in das Programmieren mit Clipper 3 1.1 Kapitel 1 im Überblick 3 1.2 Was kann Clipper? 4 1.3 Was leistet ein Compiler? 5 1.4 Wie Clipper kompiliert 6 1.4.1 Compilerschalter 7 1.4.2

Mehr

A n l e i t u n g. Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 )

A n l e i t u n g. Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 ) A n l e i t u n g Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 ) Kapitel 1: Vorbereitende Schritte......................................... Seite 1 bis 5 Kapitel 2: Auswechseln des Beamertreibers mittels........................

Mehr

Das Turbo Pascal Lösungsbu

Das Turbo Pascal Lösungsbu Gary Syck Das Turbo Pascal Lösungsbu bis Version 6.0, Turbo-Pascal für Windows, Turbo Vision und ObjectWindows Fragen und Antworten zur Programmentwicklung te-wi Verlag GmbH Vorwort 13 Einleitung 17 1

Mehr

Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft

Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft Um Batch programmieren zu lernen, gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, doch der Einstieg ist schnell geschafft Batch lernen Einige Grundlagen Die Anfänge in Batch Jede Batch Datei wird im normalen WordPad

Mehr

EDV und Rechnungswesen

EDV und Rechnungswesen EDV und Rechnungswesen von Guntram A. Hock Rechtsanwalt C. H. BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG MÜNCHEN 1992 OOM '- Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis XV Literaturempfehlungen XVI

Mehr

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei Dateiverwaltung Dateiverwaltung 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Dateien weitere zentrale Aufgabe des Betriebssystems: "Verbergen" der Details der Struktur von und der Zugriffe auf Sekundärspeicher-Medien

Mehr

Bedienung von Büro und Personalcomputern im Betriebssystem SCP

Bedienung von Büro und Personalcomputern im Betriebssystem SCP Bedienung von Büro und Personalcomputern im Betriebssystem SCP Bearbeiter: Dipl.-Ing. Schickel 8/86 Achtung! Die Betriebssysteme SCPx1526 und SCP1715 sind nicht kompatibel. Man kann zwar Programme und

Mehr

Klemens Mai Dirk laristh H. Tornsdorf M. Tornsdorf. Das große Bu<h zu BECKER

Klemens Mai Dirk laristh H. Tornsdorf M. Tornsdorf. Das große Bu<h zu BECKER Klemens Mai Dirk laristh H. Tornsdorf M. Tornsdorf Das große Bu

Mehr

Der Windows Explorer INITE 7e 2003 Joël François

Der Windows Explorer INITE 7e 2003 Joël François Der Windows Explorer 1 Einleitung Was ist der Explorer? Der Windows Explorer (nicht zu verwechseln mit dem Internet Explorer) ist ein Programm welches zur Datei Verwaltung unter Microsoft Windows verwendet

Mehr

Aufruf des Programmes unter seinem Namen: A>POWER

Aufruf des Programmes unter seinem Namen: A>POWER SCPX - POWER 09/85-1.0 **************************** SCPX - DOK ******************************** * * * * * VEB * P O W E R * POWER.DOC * * * * * * WTR * universelles **************** * * Manipulationsprogramm

Mehr

1.1 In diesem Kapitel Ein wenig C-Geschichte Warum in C programmieren? Die Struktur dieses Buches 19

1.1 In diesem Kapitel Ein wenig C-Geschichte Warum in C programmieren? Die Struktur dieses Buches 19 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Kapitel 1 Einleitung 15 1.1 In diesem Kapitel... 16 1.2 Ein wenig C-Geschichte 16 1.3 Warum in C programmieren? 18 1.4 Die Struktur dieses Buches 19 Kapitel

Mehr

Micro Focus Workbench

Micro Focus Workbench Micro Focus Workbench Ursula Schülein COBOL-Applikationsentwicklung auf dem PC IWT Verlag GmbH a - щр ALT Vorwort Kapitel 1 Einführung l.i 1.2 1.3 1.3.1 1.3.2 1.4 1.5 Einordnung Entwicklungsablauf Installation

Mehr

1.1 Datenbanken Tabellen SQL und die Befehlseingabe Beispieldatenbank 36

1.1 Datenbanken Tabellen SQL und die Befehlseingabe Beispieldatenbank 36 Vorwort 11 1 Einleitung 15 1.1 Datenbanken 21 1.2 Tabellen 29 1.3 SQL und die Befehlseingabe 29 1.4 Beispieldatenbank 36 2 Am Anfang 38 2.1 Aufrufen der SQL-Eingabemaske 38 2.2 Schließen der SQL-Eingabemaske

Mehr

0. Einführung Hardware-Daten des Systems Software-Daten des Systems Aufbau eines Objektprogramms 0-13

0. Einführung Hardware-Daten des Systems Software-Daten des Systems Aufbau eines Objektprogramms 0-13 Inhaltsverzeichnis 0. Einführung 0-09 0.1. 0.1.1. Das System 8810/30 Hardware-Daten des Systems 0-11 0-12 0.1.2. Software-Daten des Systems 0-12 0.1.3. Aufbau eines Objektprogramms 0-13 1. Erstellung eines

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Rechnen

Einführung in das wissenschaftliche Rechnen Übung Einführung in das wissenschaftliche Rechnen Hella Rabus Sommersemester 2016 Inhalte Heute Linux Arbeitsplatz kennen lernen, einrichten erste Python Schritte SoSe16 Linux, Python L A TEX, Mathematica

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln...

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dokumentverwaltung... 2 Organisation von Dokumenten... 2 Die Dialogfenster ÖFFNEN und SPEICHERN UNTER... 2 Ordner erstellen... 2 Dokumente im Dateisystem behandeln...

Mehr

SelfLinux Dateien unter Linux

SelfLinux Dateien unter Linux Dateien unter Linux Autor: Frank Boerner ([email protected]) Formatierung: Matthias Hagedorn ([email protected]) Lizenz: GFDL Im Unterschied zu Windows wird bei Linux zwischen Groß-

Mehr

Schaltfläche Start/Drucker und Faxgeräte, mit rechter Maustaste auf Druckersymbol klicken, Befehl Eigenschaften wählen.

Schaltfläche Start/Drucker und Faxgeräte, mit rechter Maustaste auf Druckersymbol klicken, Befehl Eigenschaften wählen. Fragen und Antworten zu Modul 2 Computerbenutzung 1. Wie kann man die Schriftart der einzelnen Menüs verändern? Mit rechter Maustaste auf Desktop klicken, Befehl Eigenschaften, Register Darstellung, Erweitert,

Mehr

USB DISK ANSCHLUSS WAHLTASTER. Vorteile dieses USB Interfaces:

USB DISK ANSCHLUSS WAHLTASTER. Vorteile dieses USB Interfaces: USB Floppy Disk Das USB Floppy Laufwerk ersetzt das 1.44MB Diskettenlaufwerk durch einen USB Stick. Bis zu 100 virtuelle Disketten können auf einem USB Stick (bis zu 4GB Größe) gespeichert werden. Vorteile

Mehr

Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten

Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten Über FTP / File Transfer Protokoll (Datei Up- and Download) oder Online-Datei-Verwaltung Iher Dateien per Web-Browser Tipp s und Wissenswertes für alle die mit

Mehr

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

jetzt lerne ich SUSE Linux 10.1 Das Starterkit mit SUSE Linux 10.1 OSS auf DVD, KDE 3.5 und vielen Programmpaketen STEFANIE TEUFEL

jetzt lerne ich SUSE Linux 10.1 Das Starterkit mit SUSE Linux 10.1 OSS auf DVD, KDE 3.5 und vielen Programmpaketen STEFANIE TEUFEL SUSE Linux 10.1 Das Starterkit mit SUSE Linux 10.1 OSS auf DVD, KDE 3.5 und vielen Programmpaketen STEFANIE TEUFEL Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einleitung 15 1 Die Installation 17 1.1 Wir planen

Mehr

Computer Grundlagen für Senioren

Computer Grundlagen für Senioren Computer Grundlagen für Senioren 2008 Computer Grundlagen für Senioren EDV-EinführungEinführung Windows Word 1 Inhalt Vorwort...5 Einleitung...6 KAPITEL 1...7 Den Computer kennenlernen...7 1. Grundkonzeption

Mehr

Thomas Irlbeck HIGHSCREEN- Hardware, DR DOS 6.0, Windows 3.0, Works für Windows, Ways, PC Tools 7.0 und Power Basic. Markt&Technik Verlag AG

Thomas Irlbeck HIGHSCREEN- Hardware, DR DOS 6.0, Windows 3.0, Works für Windows, Ways, PC Tools 7.0 und Power Basic. Markt&Technik Verlag AG Thomas Irlbeck HIGHSCREEN- Hardware, DR DOS 6.0, Windows 3.0, Works für Windows, Ways, PC Tools 7.0 und Power Basic Markt&Technik Verlag AG Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Notation 17 1 1.1 1.2 1.3 Die Highscreen-Famihe

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

BIO-SETUP UND SICHERHEIT

BIO-SETUP UND SICHERHEIT K A P I T E L 2 BIO-SETUP UND SICHERHEIT In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie mittels BIOS-Setup-Menü verschiedene Hardware-Einstellungen vornehmen können. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über eingebaute

Mehr

SelfLinux Dateien unter Linux

SelfLinux Dateien unter Linux Dateien unter Linux Autor: Frank Boerner ([email protected]) Formatierung: Matthias Hagedorn ([email protected]) Lizenz: GFDL Im Unterschied zu Windows wird bei Linux zwischen Groß-

Mehr

Kurzanleitung für die. Lambda-Transmitter LT 1 Remote-Display-Software Lambda-Transmitter LT 2. Sensoren und Systeme für die Feuerungstechnik

Kurzanleitung für die. Lambda-Transmitter LT 1 Remote-Display-Software Lambda-Transmitter LT 2. Sensoren und Systeme für die Feuerungstechnik Kurzanleitung für die Lambda-Transmitter LT 1 Remote-Display-Software Lambda-Transmitter LT 2 Sensoren und Systeme für die Feuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Lieferumfang 3 1 Kurzanleitung 4 2 Installation

Mehr

CP/M 2.2 Anwender-Handbuch CPC 464/664/6128

CP/M 2.2 Anwender-Handbuch CPC 464/664/6128 CP/M 2.2 Anwender-Handbuch CPC 464/664/6128 Jürgen Hückstädt CP/M 2.2 Anwender-Handbuch CPC 464/664/6128 Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für die praktische Arbeit mit dem Betriebssystem CP/M 2.2. Mit

Mehr

Packet Radio (X)NET.... connecting the future... Installation auf DLC7

Packet Radio (X)NET.... connecting the future... Installation auf DLC7 Packet Radio (X)NET Installation auf DLC7 Installation mit CF-Karte Schnellstart Das für die CF-Karte vorbereitete Verzeichnis XNET auf die CF-Karte kopieren. Im Verzeichnis XNET müssen folgende Dateien

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

OS/2. Martin Kuppinger. Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 FRANZIS EINFÜHRUNG

OS/2. Martin Kuppinger. Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 FRANZIS EINFÜHRUNG FRANZIS EINFÜHRUNG Martin Kuppinger OS/2 Erfolgreich arbeiten mit dem Presentation Manager. Versionen 1.1,1.2 und Ausblick auf 2.0 Mit 82 Abbildungen FRANZIS Inhalt 1 Einführung 13 1.1 Betriebssystem 13

Mehr

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Der (Betriebs-) Systemstart Einschalten Computer Einlesen der Systemdateien in den Arbeitsspeicher von - je nach Einstellung und Vorhandensein - Diskette,

Mehr

Annette Stolz. Das Windows Server 2003 Codebook

Annette Stolz. Das Windows Server 2003 Codebook Annette Stolz Das Windows Server 2003 Codebook Inhaltsverzeichnis Textgestaltung Vorwort 11 Teil I Einführung 15 Betriebssysteminstallation 17 Betriebssystem-Update 57 Eingabeaufforderung 79 Windows Script

Mehr

BASIC-Tiger Starter Kit. Tel: +49 (241) Fax: +49 (241)

BASIC-Tiger Starter Kit. Tel: +49 (241) Fax: +49 (241) BASIC-Tiger Starter Kit Tel: +49 (241) 918 900 Fax: +49 (241) 918 9044 Email: [email protected] 1 2 Wilke Technology GmbH Krefelder Str. 147 52070 Aachen Germany BASIC-Tiger Starter Kit Willkommen beim BASIC-Tiger

Mehr

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten...

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten... Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Den Computer kennenlernen... 13 2 Windows kennenlernen... 31 3 Mit Ordnern und Dateien arbeiten... 45 4 Weitere Geräte an den Computer anschließen... 67 5 Wichtige Windows-Funktionen

Mehr

COBOL Programmierte Unterweisung

COBOL Programmierte Unterweisung Harald Gockel COBOL Programmierte Unterweisung 3. Auflage Hüthig Buch Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 1.1 Urhebernachweis 2 1.2 Hinweise zur Benutzung dieses Buches 3 Wie entsteht ein Programm?

Mehr

OpenVMS/VAX Notizen. Thomas Strathmann. 19. April 2010

OpenVMS/VAX Notizen. Thomas Strathmann. 19. April 2010 OpenVMS/VAX Notizen Thomas Strathmann 19. April 2010 Einleitung Diese Notizen beziehen sich auf OpenVMS 7.2 auf einer VAX Architektur. Im Speziellen basieren sie auf früheren Notizen, die der Autor im

Mehr

RCPM. ein CP/M 2.2 BIOS. für den CPC 464 mit Vortex Speichererweiterung. 1989,1990 Günter Radestock. Neue Adresse:

RCPM. ein CP/M 2.2 BIOS. für den CPC 464 mit Vortex Speichererweiterung. 1989,1990 Günter Radestock. Neue Adresse: RCPM ein CP/M 2.2 BIOS für den CPC 464 mit Vortex Speichererweiterung 1989,1990 Günter Radestock Neue Adresse: Günter Radestock Werderstr. 78 76137 Karlsruhe Tel. 0721-377610 [email protected]

Mehr

Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32

Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Übersicht UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Die in diesem Teil vorgestellten Informationen stellen lediglich das Prinzip dar - im Detail ist alles etwas komplizierter...

Mehr

Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation. Thomas Pani

Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation. Thomas Pani Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation Thomas Pani Block 1 Grundlagen der Informatik Teil 3 Hardware & Software 1. Ausbildungsjahr Grundlagen der Informatik

Mehr

Inhalt.

Inhalt. Inhalt Kapitel 1 Die Grundlagen der Arbeit mit WordPerfect für Windows 1.1 WordPerfect für Windows und Windows selbst 28 1.2 Der Arbeitsbildschirm von WordPerfect für Windows 32 1.3 Die Anzeigemodi von

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Dateisystem: Einführung

Dateisystem: Einführung Dateisystem: Einführung Hauptaufgabe des Dateisystems ist der schnelle und zuverlässige Zugriff auf Dateien Problem: Entweder schneller Zugriff oder viel Redunanz beim speichern! Zusätzlich müssen Unterverzeichnisse

Mehr

Thermocycler Manager Software V4.11 Ver. 10/07

Thermocycler Manager Software V4.11 Ver. 10/07 Thermocycler Manager Software V4.11 Ver. 10/07 Bezeichnung Best. Nr. Thermocycler Manager Software V4.11 050-950 Bitte lesen Sie das Handbuch, bevor Sie mit der Software arbeiten! Biometra GmbH Rudolf-Wissell-Str.

Mehr

Unix Grundlagen. - ii - Ambit Professional Seminar Series. Autor: Prof. J. Anton Illik Diplom-Informatiker

Unix Grundlagen. - ii - Ambit Professional Seminar Series. Autor: Prof. J. Anton Illik Diplom-Informatiker Ambit Professional Seminar Series Unix Grundlagen Autor: Prof. J. Anton Illik Diplom-Informatiker unter Mitarbeit von I. Gelrich C. Keefer P. Ott K. Rothemund C. Ruane S. Sahin K-H. Schmidt Ambit Informatik

Mehr

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure Die Kurzreferenz orientiert sich weitgehend an den TYPO3 v4 Schulungsvideos. Es kann jedoch geringfügige Abweichungen geben, da in den Videos auf didaktisch sinnvolles

Mehr

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training Webeditor 8 Applikation Email Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel (Energiezähler

Mehr

Partitionieren und Formatieren

Partitionieren und Formatieren Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme

Mehr

Linux booten. Jörg Ahrens

Linux booten. Jörg Ahrens Linux booten Was passiert beim Einschalten eines PCs? Das BIOS Viele Bootsektoren Bootloader (Grub, LILO) Kernel Parameter und InitRD Feinheiten beim Plattenausfall Der Bootvorgang Beim Einschalten eines

Mehr

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware

Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Technische Bestandteile und deren Einsatz - Hardware Erstellt von Fachbezug Schulstufe Handlungsdimension Relevante(r) Deskriptor(en) FI Mag. Günther Schwarz, [email protected], Landesschulrat für OÖ,

Mehr

Raffinierte Shell Scripts

Raffinierte Shell Scripts COk - 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Dave Taylor Raffinierte Shell Scripts Übersetzung aus dem Amerikanischen

Mehr

3 Elementare Befehle des Betriebssystems MS-DOS Kurzeinführung Windows 98

3 Elementare Befehle des Betriebssystems MS-DOS Kurzeinführung Windows 98 Dr. K. Haller Turbo-Pascal Kap. 3: Elementare Befehl des Betriebssystems MS-DOS 3.1 3 Elementare Befehle des Betriebssystems MS-DOS Kurzeinführung Windows 98 Die Befehle FORMAT, DIR, COPY, TYPE, REN, CHKDSK,

Mehr

Handbuch zum INTEL-MCS51 Basic-Terminal

Handbuch zum INTEL-MCS51 Basic-Terminal zum INTEL-MCS51 Basic-Terminal Stand: Dezember 2015 Seite 2 MCS51-Basic Terminal Inhaltsverzeichnis 1 Was ist das Basic-Terminal...4 2 Terminal starten...5 3 Basic initialisieren...7 4 Basic-Datei öffnen...8

Mehr

Benutzung der Manpage, Shell Teil 3

Benutzung der Manpage, Shell Teil 3 Benutzung der Manpage, Shell Teil 3 Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 3./9. Mai 2012 Manpages Dokumentation zu Programmen, speziellen Dateien, etc. steht in Manpages Aufruf mit man Manpage

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

Power Supply Control Kit

Power Supply Control Kit GEBRAUCHSANLEITUNG Power Supply Control Kit (Kat.-Nr. BP-PCSV01) SERVA Electrophoresis GmbH Carl-Benz-Str. 7 D-69115 Heidelberg Phone +49-6221-138400, Fax +49-6221-1384010 e-mail: [email protected] http://www.serva.de

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg [email protected] Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg [email protected] Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

Optionale Übung Hardware Konfiguration mit HCD

Optionale Übung Hardware Konfiguration mit HCD Optionale Übung Hardware Konfiguration mit HCD Erstellen Sie eine Hardware Konfiguration via HCD für folgende Konstellation. 2064-106 in Basic Mode - CPCA Type CHPID BL BL CNC CNC - - - CNC CNC CNC BL

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools Seite 1 von 7 Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools 1. Toshiba Common Modules 2. Toshiba Controls 3. Toshiba Hotkey for Display Devices

Mehr

2 Konventionen und Begriffe zu diesem Buch

2 Konventionen und Begriffe zu diesem Buch 2 Konventionen und Begriffe zu diesem Buch Dieses Kapitel gibt Ihnen einige Hinweise, wie das Lehrbuch aufbereitet ist, was die einzelnen Darstellungen aussagen und was Sie vorab wissen sollten, um mit

Mehr

Beschreibung Text - Display - Software

Beschreibung Text - Display - Software Beschreibung Text - Display - Software GIRA EIB Version 1.0 Stand 07/95 TDS 1.0 Seite 1/18 TDS 1.0 Seite 2/18 Stand 07/95 Inhaltsverzeichnis instabus... 5 Hardware - Voraussetzungen... 5 Software - Voraussetzungen...

Mehr

Allyouneed.com. Powered by. Bedienungsanleitung. Allyouneed Client Juli 2015 v portal.allyouneed.com Seite 1 portal.allyouneed.

Allyouneed.com. Powered by. Bedienungsanleitung. Allyouneed Client Juli 2015 v portal.allyouneed.com Seite 1 portal.allyouneed. Bedienungsanleitung Allyouneed Client 1.3 06. Juli 2015 v. 1.3 portal.allyouneed.com Seite 1 portal.allyouneed.com 1 EINLEITUNG 3 2 PRODUKTE ANLEGEN UND ÄNDERN 3 2.1 ALLYOUNEED CLIENT STARTEN 3 2.2 KONFIGURATION

Mehr

Wiederherstellung des Systems

Wiederherstellung des Systems Page 1 of 6 HOME > Wieder... > LG Sm... LG Smart Recovery verwenden Wiederherstellung des Systems LG Smart Recovery System-Backup LG Smart Recovery hilft Ihnen bei der sicheren Installation und Wiederherstellung

Mehr

Das Norton Utilities 6.0 Buch

Das Norton Utilities 6.0 Buch Das Norton Utilities 6.0 Buch Rainer Bartel ^-... DÜSSELDORF SAN FRANCISCO PARIS SOEST (NL) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 Kapitelübersicht 3 Was sind eigentlich die Norton Utilities 6.0? 5 Und das

Mehr

Eine kurze Einführung in Vim

Eine kurze Einführung in Vim Eine kurze Einführung in Vim Johannes Englisch Universität Leipzig Institut für Linguistik Seminar Sprachwissenschaftliche Elementarkompetenz Johannes Englisch (Uni Leipzig) Vim Sem. wissenschaftl. Arbeiten

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

Netzwerktechnik Cisco CCNA

Netzwerktechnik Cisco CCNA 5 min Hyperterminal - Einstellungen Einstellung des Hyperterminals Eine Möglichkeit, den Router zu konfigurieren oder zu programmieren, ist eine direkte Verbindung dazu über einen PC. Der PC stellt dem

Mehr

WINDOWS 7 INHALTSVERZEICHNIS

WINDOWS 7 INHALTSVERZEICHNIS OBERFLÄCHE...8 Allgemeines...9 Starten...11 Beenden...11 Die Fenster...12 Allgemeines...13 Darstellung...13 Zwischen Fenstern umschalten...13 Schließen...15 Größe...15 Fenster nebeneinander anordnen...17

Mehr

11 Fax-Versand und -Empfang

11 Fax-Versand und -Empfang 171 Im zurückliegenden Kapitel haben Sie gesehen, wie Sie mit Linux ins Internet gelangen und z.b. E-Mails verschicken können. Aber was machen Sie, wenn Ihr Ansprechpartner noch nicht über einen Internet-Zugang

Mehr

Bedienungsanleitung MT 4007 MedioControl

Bedienungsanleitung MT 4007 MedioControl R Bedienungsanleitung MT 4007 MedioControl Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Vorraussetzungen... 3 Installation... 3 Speicher verwalten und anzeigen... 4 Speicher und Timer zum

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 09.01.2014. Dokument: installcentos.odt

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 09.01.2014. Dokument: installcentos.odt Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 09.01.2014 TimeMachine Dokument: installcentos.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail [email protected] Versionsangaben

Mehr

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux LOGOS Version 2.39 Installationsanleitung - Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr