Bundessportzentrum Faaker See
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- Victor Böhm
- vor 8 Jahren
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1 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Bundessportzentrum Faaker See, Ktn Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Bundessportzentrum Faaker See Adresse: 9583 Faak Art der Anwendung: Solare Einspeisung in Wärmenetz (Mikronetz des Bundessportzentrums) Wärmeverbraucher: Warmwasserbereitung und Raumheizung für vier Gebäude (Haus Österreich, Haus Kärnten, Wirtschaftsgebäude und Turnsaal) Bruttokollektorfläche: 250 m², davon Neuanlage mit 150 m², Flachkollektor und Bestandsanlage mit 100 m², Flachkollektor Neigung: 45 Ausrichtung: 40 nach Osten (Neuanlage) Energiespeichervolumen: insg. 25 m³ (6 Speicher), davon Neuerrichtung 12 m³ (2 Speicher) Hauptheizungssystem 2 Ölkessel (1 x 200 kw, 1 x 500 kw) Solarer Deckungsgrad: 8% (Messwert) Spezifischer Solarertrag: 324 kwh/m²a (Messwert bezogen auf die Aperturfläche) Projektstatus: Monitoringphase beendet mit Januar 2013 Zuständigkeit Begleitforschung: AEE INTEC Es handelt sich bei dem Projekt Bundessportzentrum Faaker See um die Einspeisung zweier Solarsysteme in die Wärmeversorgung (Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung über ein Mikronetz) des gesamten Sportzentrums. Dabei übernehmen die Hauptwärmeversorgung zwei Ölkessel, die in der Heizzentrale im Haus Österreich (insgesamt 141 Betten Haus Österreich und Haus Kärnten) positioniert sind. In dieser Zentrale sind auch die 2x6 m³ umfassenden Pufferspeicher des neuen 150 m² großen Solarsystems (integriert in das Dach des Hauses Österreich, siehe Abbildung 56 links) untergebracht. Die Dachneigung des Hauses Österreich beträgt 45, die Abweichung von Süden beträgt 40 in Richtung Ost. Die bestehende 100 m² große Anlage ist am Flachdach des Hauses Kärnten (siehe Abbildung 56 rechts) montiert. Diese speist drei Pufferspeicher zu je 3,8 m³. Die Neigung der Kollektoren am Haus Kärnten beträgt 45, die Ausrichtung erfolgte direkt nach Süden. Abbildung 56: Ansicht der beiden Häuser des Bundessportzentrums Faaker See (rechts: Haus Kärnten mit der bestehenden Anlage; links: Haus Österreich mit der neuen Anlage), Bildquelle: AEE INTEC
2 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Hydraulik- und Messkonzept Das Zentrum der gesamten Wärmeversorgungsanlage bilden die 2x6 m³ Pufferspeicher im Haus Österreich. Diese werden einerseits von der neuen 150 m² großen Solaranlage als auch von den beiden Ölkesseln gespeist. Aus den Pufferspeichern heraus werden jetzt einerseits die Raumheizung und die Warmwasserbereitung im Haus Österreich (neu installierte Frischwassermodule, 1 x 150 ltr/min und 1 x 250 ltr/min) und andererseits die restlichen Gebäude des Bundessportzentrums über ein Mikronetz versorgt. Konkret wird ein Turnsaal (mit ebenfalls neu installiertem Frischwassermodul, 1 x 150 ltr/min) ein Wirtschaftsgebäude und das Haus Kärnten versorgt. Speziell ist, dass die bestehende Anlage am Haus Kärnten nur in die 3x3,8 m³ fassenden Pufferspeicher speist, aus welchen die Warmwasserbereitung (über ein neu installiertes Frischwassermodul, 2x250 ltr/min) im Haus Kärnten versorgt wird. Grundsätzlich handelt es sich um eine komplexe Wärmeversorgungsanlage, in der es gilt, die Temperaturniveaus so weit wie möglich abzusenken, die Volumenströme auf das Nötigste zu reduzieren und von den insgesamt 25 m³ Pufferspeichervolumen nur geringste Bereitschaftsanteile auf Temperatur zu halten. Dreizehn Wärmemengenzähler, 38 Temperatursensoren sowie insgesamt zwei Globalstrahlungssensoren (Kollektorfeld am Haus Österreich und am Haus Kärnten) und zwei Drucksensoren (einer in jedem Solarprimärkreis) bilden in diesem Projekt die messtechnische Bestückung (siehe Abbildung 57). Haus Kärnten T Koll2 Q Einstrahlung2 T P2o T NH PS2 VL T NH PS2 RL Puffersp Liter Puffersp Liter Puffersp Liter T P2m T WW2 Zirk T WW2 Q NH PS2 T Zirk2 p Sol2 T P2u Q Zirk2 T KW2 T Sol2prim VL M M Q WW2 T Sol2prim RL T Sol2sek VL T Sol2sek RL Q Solar2 Haus Österreich Hauptvert. Wirtsch. Geb. T P3o T NH PS3 VL Q NH PS3 T WW3 Zirk T WW3 Puffersp. T Turnsaal VL 1500 Liter T Q NH PS3 RL Turnsaal T Zirk3 T Koll1 T Turnsaal RL T P3u M M Q Zirk3 T KW3 Q Einstrahlung1 T Netz VL Q WW3 T Netz RL Q Netz T P1o T P1m Puffersp Liter Puffersp Liter T WW1 Zirk T WW1 p Sol1 T Sol1prim VL T P1u T Zirk1 T Sol1prim RL T Sol1sek VL Q Zirk1 T KW1 T Sol1sek RL M M Q WW1 Q Solar1 T Kessel VL Q Kessel T Kessel RL 2 Ölkessel (200kW + 500kW) Abbildung 57: Hydraulik- und Messkonzept der Anlage Bundessportzentrum FaakerSee (grün: Volumenstromzähler; gelb: Temperatur-, Druck- und Einstrahlungssensoren)
3 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 62 Die Beschreibung der einzelnen Messpunkte ist nachfolgend zusammengefasst: Solar-Primärkreis Haus Österreich Q Einstrahlung1 Globalstrahlungssensor Kollektorebene Nr. 1 [W/m²] T Koll1 Kollektortemperatur Nr. 1 [ C] T Sol1 prim VL Solarvorlauftemperatur 1 zwischen Kollektorfeld und Solarwärmetauscher [ C] T Sol1 prim RL Solarrücklauftemperatur 1 zwischen Kollektorfeld und Solarwärmetauscher [ C] Drucksensor 1 im Solar-Primärkreis [bar] p Sol1 Solar-Primärkreis Haus Kärnten Q Einstrahlung2 Globalstrahlungssensor Kollektorebene Nr. 2 [W/m²] T Koll2 Kollektortemperatur Nr. 2 [ C] T Sol2 prim VL Solarvorlauftemperatur 2 zwischen Kollektorfeld und Solarwärmetauscher [ C] T Sol2 prim RL Solarrücklauftemperatur 2 zwischen Kollektorfeld und Solarwärmetauscher [ C] Drucksensor 2 im Solar-Primärkreis [bar] p Sol2 Solar-Sekundärkreis Haus Österreich Q Solar1 Wärmemengenzähler 1 im Solar-Sekundär-kreis 1 T Sol1sek VL Solarvorlauftemperatur 1 zwischen Solarwärmetauscher 1 und Pufferspeicher 1 [ C] T Sol1sek RL Solarrücklauftemperatur 1 zwischen Solarwärmetauscher 1 und Pufferspeicher 1 [ C] Solar-Sekundärkreis Haus Kärnten Q Solar2 Wärmemengenzähler 2 im Solar-Sekundär-kreis 2 (zwischen Solarwärmetauscher 2 und Pufferspeicher 2) T Sol2sek VL Solarvorlauftemperatur 2 zwischen Solarwärmetauscher 2 und Pufferspeicher 2 [ C] T Sol2sek RL Solarrücklauftemperatur 2 zwischen Solarwärmetauscher 2 und Pufferspeicher 2 [ C] Pufferspeicher 1 T P1o T P1m T P1u Pufferspeicher 2 T P2o T P2m T P2u Pufferspeicher 3 (WW) T P3o T P3u Verteiler Q Netz T Netz VL T Netz RL Pufferspeichertemperatur 1 oben [ C] Pufferspeichertemperatur 1 mittig [ C] Pufferspeichertemperatur 1 unten [ C] Pufferspeichertemperatur 2 oben [ C] Pufferspeichertemperatur 2 mittig [ C] Pufferspeichertemperatur 2 unten [ C] Pufferspeichertemperatur 3 oben [ C] Pufferspeichertemperatur 3 unten [ C] Wärmemengenzähler Netzverteiler (zwischen Pufferspeicher 1 und Netzverteiler) [kwh] Vorlauftemperatur Netzverteiler (zwischen Pufferspeicher 1 und Netzverteiler) [ C] Rücklauftemperatur Netzverteiler (zwischen Pufferspeicher 1 und Netzverteiler) [ C]
4 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 63 Unterverteiler Turnhalle Q Turnsaal Wärmemengenzähler Turnsaal (zwischen Pufferspeicher 1 und Verteiler Turnsaal) [kwh] T Turnsaal VL Vorlauftemperatur Turnsaal (zwischen Pufferspeicher 1 und Verteiler Turnsaal) [ C] T Turnsaal RL Rücklauftemperatur Turnsaal (zwischen Pufferspeicher 1 und Verteiler Turnsaal) [ C] Haus Österreich Q WW1 T WW1 T KW1 Q Zirk1 T WW1 Zirk T Zirk1 Turnhalle Q NH PS3 T NH PS3 VL T NH PS3 RL Q WW3 T WW3 T KW3 Q Zirk3 T WW3 Zirk T Zirk3 Haus Kärnten Q NH PS2 T NH PS2 VL T NH PS2 RL Q WW2 T WW2 T KW2 Q Zirk2 T WW2 Zirk T Zirk2 Öl-Kessel Q Kessel T Kessel VL T Kessel RL Wärmemengenzähler 1 im WW-Kreis 1 [kwh] Warmwassertemperatur 1 im WW-Kreis 1 [ C] Kaltwassertemperatur 1 im WW-Kreis 1 [ C] Wärmemengenzähler Zirk1 im Zirkulationskreis 1 des WW-Kreises 1 [kwh] Warmwassertemperatur 1 im WW-Kreis 1 [ C] Zirkulationstemperatur 1 im Zirkulationskreis 1 des WW-Kreises 1 [ C] Wärmemengenzähler Nachheizung Turnsaal (zwischen Verteiler Turnsaal und Puffer-speicher 3) [kwh] Vorlauftemperatur Nachheizung Turnsaal (zwischen Verteiler Turnsaal und Puffer-speicher 3) [ C] Rücklauftemperatur Nachheizung Turnsaal (zwischen Verteiler Turnsaal und Puffer-speicher 3) [ C] Wärmemengenzähler 3 im WW-Kreis 3 [kwh] Warmwassertemperatur 3 im WW-Kreis 3 [ C] Kaltwassertemperatur 3 im WW-Kreis 3 [ C] Wärmemengenzähler Zirk3 im Zirk-ulationskreis 3 des WW-Kreises 3 [kwh] Warmwassertemperatur 3 im WW-Kreis 3 [ C] Zirkulationstemperatur 3 im Zirkulationskreis 3 des WW-Kreises 3 [ C] Wärmemengenzähler Nachheizung Haus Kärnten (zwischen Verteiler Kärnten und Pufferspeicher 2) Vorlauftemperatur Nachheizung Haus Kärnten (zwischen Verteiler Kärnten und Pufferspeicher 2) [ C] Rücklauftemperatur Nachheizung Haus Kärnten (zwischen Verteiler Kärnten und Pufferspeicher 2) [ C] Wärmemengenzähler 2 im WW-Kreis 2 [kwh] Warmwassertemperatur 2 im WW-Kreis 2 [ C] Kaltwassertemperatur 2 im WW-Kreis 2 [ C] Wärmemengenzähler Zirk2 im Zirk-ulationskreis 2 des WW-Kreises 2 [kwh] Warmwassertemperatur 2 im WW-Kreis 2 [ C] Zirkulationstemperatur 2 im Zirkulationskreis 2 des WW-Kreises 2 [ C] Wärmemengenzähler im Kesselkreis der Ölkessel [kwh] Vorlauftemperatur im Kesselkreis der Ölkessel [ C] Rücklauftemperatur im Kesselkreis der Ölkessel [ C]
5 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Energiebilanz Bei der Anlage Bundessportzentrum Faaker See startete die Monitoringphase im Februar Im Betrachtungszeitraum zeigte das gesamte Wärmeversorgungssystem ein solides Betriebsverhalten. Die in Abbildung 58 dargestellte Energiebilanz zeigt einerseits die beiden Wärmeinputs in das Gesamtsystem (gelb: Solarwärme; grau: Wärme aus den beiden Ölkesseln) und andererseits die den Verbrauchern zur Verfügung gestellte Wärmemenge (orange: Raumheizungsanteil; hellblau: Warmwasserbereitung; violett: Zirkulationsverluste). Die Wärmeverluste zwischen den Messstellen auf der Inputund auf der Output-Seite (größtenteils Speicherverluste, aber auch Rohrleitungsverluste) betragen über den Betrachtungszeitraum etwas mehr als 20%. Auf den ersten Blick erscheinen die Wärmeverluste hoch, aber angesichts der komplexen Systemhydraulik und einer Vielzahl von Einzelspeicher erscheinen die Ergebnisse nachvollziehbar. Trotzdem besitzt die Anlage durchaus Optimierungspotenzial. Deutlich bleibt auch zu erkennen, dass die Zirkulationsverluste etwas über dem eigentlichen Warmwasserwärmebedarf liegen. Abbildung 58: Energiebilanz der Anlage Bundessportzentrum Faaker See (Februar 2012 bis Januar 2013) Vergleich Simulation Messwerte Um den Solarertrag in der Monitoringphase richtig einschätzen zu können (Vergleichswert), entschied sich das Projektteam für die Durchführung einer Anlagensimulation. Die in T-SOL durchgeführte Simulation basiert auf den Auslegungsannahmen und auf einem durchschnittlichen Klimadatensatz für den Standort. Eine neuerliche Simulation mit tatsächlichen Verbräuchen und Klimadaten wurde nicht durchgeführt. Abbildung 59 zeigt hierzu den Vergleich der Simulationsergebnisse (blau gestrichelte Linie) mit den Messergebnissen (rote Linie). Der Vergleich des gemessenen spezifischen Solarertrags mit dem Simulationswert (der spezifische Jahresertrag wurde mit rund 401 kwh/m² berechnet) zeigt, dass der theoretische Wert nicht erreicht werden konnte. Wurde in den ersten sieben Betriebsmonaten der Anlage eine gute Übereinstimmung mit dem Prognosewert erzielt, musste ab dem Monat August 2012 eine Verminderung des tatsächlichen solaren Ertrags beobachtet werden. Eine genauere Betrachtung führte zur Erkenntnis, dass insbesondere der Solarertrag der bereits seit mehr als 15 Jahren in Betrieb befindlichen Anlage am Haus Kärnten, mit einem kumulierten solaren Ertrag von 221 kwh/m²a, unter den Erwartungen blieb. Als einer der Gründe für den verminderten Solarertrag wurde unter
6 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 65 anderem Luft im Kollektorfeld der Anlage detektiert (in Folge der Behebung eines Lecks im Solarprimärkreislaufes und einer nachfolgend nicht ausreichenden Anlagenspülung und Entlüftung). Trotz rascher und mehrfacher Rücksprache mit dem Betreiber zögerte sich die Problemlösung zeitlich soweit hinaus, dass der Solarertrag der Anlage Haus Kärnten bis zum Ende der Monitoringphase deutlich unter den Erwartungen blieb. Im Gegensatz dazu kann der Solarertrag der neu errichteten Anlage Haus Österreich (als eigentlicher Gegenstand des Förderprogramms) als sehr zufriedenstellend bezeichnet werden. Mit einem gemessenen Solarertrag von 398 kwh/m²a liegt er für diese Anlage etwas über dem prognostizierten Wert. Für beide Anlagen zusammen konnte schlussendlich ein spezifischer Solarertrag von 324 kwh/m²a erreicht werden. Abbildung 59: Vergleich des gemessenen spezifischen Solarertrags (Neu- und Bestandsanlage) mit dem Simulationswert für die Anlage Bundessportzentrum Faaker See (Februar 2012 bis Januar 2013) Auch die Vergleiche zwischen gemessenen und simulierten solaren Deckungsgraden (Solarertrag bezogen auf Summe aller Inputs) wurden in Monatswerten dargestellt. Abbildung 60 zeigt hierzu die Messwerte in roten und die Simulationswerte in blauen Balken. Der gemessene solare Deckungsgrad beträgt für die gesamte Anlage über den einjährigen Beobachtungszeitraum rund 8 % und liegt somit deutlich unter dem prognostizierten Wert von 20%. Abbildung 60: Vergleich des gemessenen solaren Deckungsgrades (Neu- und Bestandsanlage) mit dem Simulationswert für die Anlage Bundessportzentrum Faaker See (Februar 2012 bis Januar 2013) Ein wesentlich höherer tatsächlicher jährlicher Wärmebedarf von rund 14% als prognostiziert und ein geringerer spezifischer Solarertrag sind dabei die zentralen Ursachen (siehe Abbildung 59 und Abbildung 61). Insbesondere die in der Simulation
7 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 66 prognostizierten hohen Sommerdeckungsgrade von rund 90% konnten in der Praxis nicht annähernd erreicht werden. Abbildung 61: Vergleich des gemessenen Verbrauchs mit dem prognostizierten Verbrauch für das Projekt Bundessportzentrum Faaker See (Februar 2012 bis Januar 2013) Detailbetrachtung und Optimierungspotenziale Die Auswertungsarbeiten zu Temperaturverläufen in allen hydraulischen Kreisläufen zeigten zwar einen soliden Anlagenbetrieb, ließen aber durchaus Optimierungspotenzial erkennen. Abbildung 62 zeigt hier beispielsweise für die Anlage im Haus Österreich den Verlauf der Temperaturen im Solarprimär- als auch im Solarsekundärkreis vor (links) und nach getätigten Optimierungsarbeiten (rechts). Kann in der linken Abbildung (am 22. Februar 2012) ein starkes Schwingen in den Temperaturen des Solarprimär- und Sekundärkreises erkannt werden, so zeigt die Abbildung rechts ( ) einen nahezu optimalen Verlauf der Temperaturen in den beiden Solarkreisläufen. Der schwingende Zustand (und somit ungünstigere mittlere Kollektortemperaturen) ergab sich durch ungünstige Einstellungen an der Regelung, was nach Rückmeldung des Begleitforschungsteams und Gesprächen mit der Regelungsfirma rasch verbessert werden konnte. An diesem Beispiel wird deutlich, wie schnell und effektiv einzelne Optimierungsmaßnahmen in Folge der detaillierten Analyse von Messdaten durchgeführt werden können. Deutlich ist in Abbildung 62 auch die günstige Wärmetauschergrädigkeit (arithmetisches Mittel aus den Temperaturdifferenzen zwischen primär- und sekundärseitigen Vor- bzw. Rücklauftemperaturen) von kleiner 3 K zu erkennen, was auf einen gut dimensionierten Wärmetauscher schließen lässt.
8 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 67 Abbildung 62: Haus Österreich: Vergleich des Temperaturverlaufs im Primär- und Sekundärkreis des Solarsystems zuzüglich des Verlauf der Globalstrahlung und der Pufferspeichertemperatur (Speicher 2) vor der Optimierung der Regelung (links, ) und nach der Optimierung der Regelung (rechts, ). Durch die Optimierung konnten die Temperaturschwankungen geglättet werden. Aber es konnten auch Optimierungspotenziale detektiert werden, deren Umsetzung sich nicht ganz so einfach zeigte. Beispielsweise stellen sich in allen Häusern sehr hohe Pufferspeichertemperaturen, verursacht von der Nachheizung und vom Rücklauf aus dem Wärmeabgabesystem, ein. Abbildung 63 zeigt hier beispielhaft für den 6. März 2012 die Betriebstemperaturen des Ölkessels, die Speichertemperaturen als auch die Versorgungstemperaturen für Warmwasser und Raumheizung. Deutlich wird, dass die Temperaturen im Pufferspeicher im oberen Bereich durch die Nachheizung zwischen 68 und 74 C gehalten werden. Aber auch im unteren Bereich des 2x6 m³ umfassenden Pufferspeichers herrschen konstant Temperaturen von über 60 C vor. Die Ursache liegt darin begründet, dass zum einen bei jedem Ladezyklus durch den Ölkessel auch die unteren Speicherbereiche mitaufgeheizt werden (Schichten mit Temperaturen unter der Ölkesselsolltemperatur werden bei jedem Ladevorgang weiter nach unten geschoben) und zum anderen die Rücklauftemperaturen aus den Wärmeverbrauchern durchwegs hohe Temperaturniveaus aufweisen. So liegen beispielsweise die Netzrücklauftemperaturen (aus der Raumwärmeversorgung des Hauses Österreich und der gesamten Wärmeversorgung aus den restlichen Gebäuden) nie unter 60 C. Ein weiteres Problem liegt darin begründet, dass die neu installierten Frischwassermodule auf den Spitzenverbrauch ausgelegt werden mussten. Die meiste Zeit liegt der Warmwasserverbrauch aber deutlich unter diesem Maximalwert, was negative Auswirkungen auf die Rücklauftemperatur (sprich wesentlich höhere) mit sich bringt.
9 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 68 Abbildung 63: Haus Österreich: Beispielhafter Temperaturverlauf in den Nachheizungs- und Wärmeverteilungskreisen zuzüglich des Verlaufs des Warmwasser-Volumenstroms und der Pufferspeichertemperaturen (Speicher 1) ( ) Dieser ständige Teillastbetrieb erwies sich aus energetischer für die Frischwassermodule als äußerst ungünstiger Betriebspunkt. Es konnten zwar die Warmwasseranforderungen und auch die Komfortansprüche seitens der Bewohner erfüllt werden, doch hatte dieser hohe Rücklauftemperaturen zum Pufferspeicher zur Folge. Dabei liegt die Problemstellung darin, dass der Regelbereich der Drehzahlregelung auf der Primärseite der Frischwassermodule weit oberhalb des häufig vorliegenden Teillastbetriebes endet. In Abbildung 64, Abbildung 65 und Abbildung 66 wird diese Problemstellung anhand eines beispielhaften Tages mit typischen Warmwasserverbräuchen erläutert. Deutlich kann aus den Volumenstromverläufen erkannt werden, dass die Verbräuche bei maximal 40 l/min (Haus Österreich), maximal 25 l/min (Haus Kärnten) und maximal 15 l/min (Turnsaal) liegen. Zum Vergleich sah die Dimensionierung der Frischwassermodule beispielsweise für das Haus Österreich eine Maximalleistung von 1x150 l/min und 1 x 250 l/min (beide zur Warmwasserbereitung und für die Zirkulation) vor. Der tatsächliche Verbrauch im Haus Österreich (sowie auch in den anderen Objekten) wich jedoch beträchtlich von diesem Auslegungsannahmen ab. Die Folge daraus ist, dass der Volumenstrom auf der Primärseite des Frischwassermoduls viel höher ist als auf der Zapfseite und daraus resultierend nicht annähernd die theoretisch möglichen, tiefen Rücklauftemperaturen (nahezu Kaltwassertemperatur)erreicht werden können. In den drei nachfolgenden Abbildungen (Abbildung 64, Abbildung 65 und Abbildung 66) ist genau diese Problemstellung für alle in diesem Projekt verwendeten Warmwasserbereiter dargestellt.
10 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 69 Abbildung 64: Haus Österreich: Verlauf der WW- und Zirkulationstemperaturen zuzüglich des Verlaufs des Warmwasser-Volumenstroms und der Pufferspeichertemperatur (Speicher 1) ( ) Konkret bleibt zu erkennen, dass bei den Frischwassermodulsystemen im Haus Österreich bzw. im Haus Kärnten Warmwasserzapfungen die Temperatur im unteren Bereich des jeweiligen Pufferspeichers in keinster Weise reduzieren. Diese liegen nahezu konstant bei Temperaturen um 50 bis 60 C. Einzig das Frischwassermodul im Bereich des Turnsaals ermöglicht bei größeren Zapfmengen Temperaturen im unteren Bereich des Pufferspeichers um die 45 C. Abbildung 65: Haus Kärnten. Verlauf der WW- und Zirkulationstemperaturen zuzüglich des Verlaufs des Warmwasser-Volumenstroms und der Pufferspeichertemperatur (Speicher 2) ( ) Abhilfe könnte eine angepasste Festlegung der Leistungsaufteilung von Frischwassermodulen, sprich zumindest ein kleines zusätzliches Frischwassermodul mit Nennschüttleistungen, die den jeweiligen Teillastbereichen entsprechen. Eine andere Variante wären schaltbare Strangregulierventile, die im Teillastbereich aktiviert werden und somit den Volumenstrom auf ein bestimmtes Maß begrenzen.
11 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 70 Abbildung 66: Turnsaal: Verlauf der WW- und Zirkulationstemperaturen zuzüglich des Verlaufs des Warmwasser-Volumenstroms und der Pufferspeichertemperatur (Speicher 3) ( ) Aufgrund der zu erwartenden Kosten, wurde trotz mehrfacher Information durch das Begleitforschungsteam diesbezüglich seitens des Betreibers mit Ende des einjährigen Betrachtungszeitraums noch keine Entscheidung getroffen. Auch die generelle Umsetzung eines angepassten Betriebes des Wärmeabgabesystems (hydraulische Einregulierung, Regelalgorithmus und Einstellungen) wurde seitens des Betreibers noch nicht entschieden. Aus Abbildung 67 kann deutlich die Betriebsweise des Ölkessels erkannt werden. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen auch im unteren Bereich des Pufferspeichers (durchwegs Temperaturen zwischen 60 und 65 C) und einer Begrenzung der Temperatur im oberen Bereich des Pufferspeichers auf 72 C muss der Ölkessel relativ häufig takten (an einem Tag im März ca. stündlich). uf Abbildung 67: Fast stündliche Ladezyklen des Pufferspeichers aufgrund der Beladung durch den Ölkessel vor der Optimierung ( )
12 Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 71 Durch Änderungen in der Regelungseinstellung (Senkung der Anforderungstemperatur für die Pufferspeicherladung durch den Ölkessel um 5 K und Anpassung der Hysterese) konnte die Takthäufigkeit etwas reduziert werden, was in weiterer Folge auch die Temperaturschichtung im Pufferspeicher verbesserte und Rücklauftemperaturen auch unter 60 C ermöglichte (siehe Abbildung 68). Wie deutlich ersichtlich, konnte im gleichen Optimierungsschritt durch eine weitere Änderung in der Regelungseinstellung die Temperatur im oberen Pufferspeicherbereich von 72 C auf 68 C reduziert werden, was ebenso zur Minimierung der Wärmeverluste beitrug. Abbildung 68: Deutlich reduzierte Anzahl an Ladezyklen des Pufferspeichers und gleichzeitig reduzierte Temperaturniveaus im Pufferspeicher nach der Optimierung ( ) Anlagen Status Quo Nach dem abgeschlossenen Monitoring kann der Anlage Bundessportzentrum Faaker See grundsätzlich ein solider Betrieb bescheinigt werden. Trotz der umgesetzten Optimierungen im Bereich der Regelung der solarthermischen Anlage als auch der Regelung der Pufferspeicherbeladung seitens des Ölkessels besteht aktuell noch Optimierungspotenzial. Einerseits muss die Funktionsfähigkeit der 15 Jahre alten Bestandssolaranlage (100 m² Kollektorfläche) sichergestellt werden und andererseits könnte der Ölverbrauch durch ein Absenken des für eine Bestandsanlage typischen Temperaturniveaus im Wärmeverteilnetz, insbesondere der Rücklauftemperaturen, deutlich reduziert werden. Dabei müsste eine der angeführten Maßnahmen für eine angepasste Betriebsweise der Frischwassermodule zur Trinkwassererwärmung als auch eine generelle Überarbeitung der Wärmeverteilung und Wärmeabgabe (hydraulische Einregulierung, verbraucherseitige Anpassungen, Regelalgorithmus und Reglereinstellungen) vorgenommen werden. Vertreter des Begleitforschungsteams haben die noch verbleibenden Optimierungsmaßnahmen mehrfach mit dem Betreiber besprochen, eine definitive Entscheidung über die weitere Vorgangsweise ist mit Ende der Monitoringphase (Jänner 2013) noch nicht gefallen.
7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg.
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 27 7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg. 7.3.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Brandnertal Gastronomie Adresse:
7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 52 7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk. 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Krankenhaus der Elisabethinen
Solare Trocknung Schickmaier
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 43 7.4 Solare Trocknung Schickmaier, OÖ 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Solare Trocknung Schickmaier Adresse:
7.9 OBI Graz Nord, Stmk.
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 99 7.9 OBI Graz Nord, Stmk. 7.9.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: OBI Graz Nord Adresse: 8051 Graz Art der Anwendung: Hohe solare
7.7 Salzburg Lehen, Sbg.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 88 7.7 Salzburg Lehen, Sbg. 7.7.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Adresse: Art der Anwendung: Wärmeverbraucher:
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Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 253 7.21 STIHL Vertriebszentrum, NÖ 7.21.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: STIHL Vertriebszentrum Adresse: 2334 Vösendorf Art
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3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 73 7.6 Obstsaftproduktion Krispel, Stmk. 7.6.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Obstsaftproduktion Krispel Adresse:
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