Obstsaftproduktion Krispel
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1 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Obstsaftproduktion Krispel, Stmk Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Obstsaftproduktion Krispel Adresse: 8311 Markt Hartmannsdorf Art der Anwendung: Solarunterstütze Klimatisierung (Kühlung und Prozesswärme in der Obstsaftproduktion) Verbraucher: Kühlung: Obst- bzw. Saft-Lagerraum, Saftabfüllung, Tankkühlung Prozesswärme: Pasteurisierung, Saftabfüllung, Flaschenwaschmaschine Raumheizung, Warmwasserbereitung Bruttokollektorfläche: 100 m², Flachkollektor (Ökotech HT 16,7) Ausrichtung: Süd Neigung: 45 Energiespeichervolumen: 20 m³ Kältemaschine: Absorptionskältemaschine 19 kw (Pink Chiller PC19) Hauptheizungssystem: Hackgutkessel 100 kw Solarer Deckungsgrad: 30 % (Messung) Spezifischer Ertrag: 374 kwh/m²a (Messung bezogen auf die Aperturfläche) Projektstatus: Monitoringphase beendet mit Mai 2014 Zuständigkeit Begleitforschung: AEE INTEC Auf dem Köglerhof der Familie Krispel in Markt Hartmannsdorf, werden nunmehr seit drei Generationen Obstbäume angepflanzt und in weiterer Folge Tafelobst und Obstprodukte in Premiumqualität produziert. Jährlich werden ca l Apfelsaft und l Cider hergestellt. Ende 2012 wurden für die Kühlung, zur Gewinnung von Prozesswärme sowie zur Warmwasserbereitung und zur Raumheizungsunterstützung auf dem Dach der Safterei 100 m² Hochtemperaturkollektoren (2-fach abgedeckte Flachkollektoren) der Fa. Ökotech (siehe Abbildung 79) und eine Absorptionskältemaschine der Fa. Pink (Pink Chiller PC19) installiert. Eine Kühlung wird vornehmlich für den frischen Saft sowie für den Obst- bzw. Saft-Lageraum als auch der Safttanks benötigt (siehe Abbildung 80). Besteht kein Kühlbedarf, wird die solarthermisch generierte Wärme sowohl für die Prozessversorgung in der Safterei (Pasteurisierung, Flaschenwaschmaschine) als auch zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung im Wohnhaus genutzt. Abbildung 79: Ansicht des Kollektorfeldes der Anlage Obsaftproduktion Krispel, Bildquelle: AEE INTEC
2 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 80: Ansicht der Flaschenwaschmaschine, des Rohrwärmetauschers (Safterwärmung und -kühlung) sowie der Abfüllanlage der Anlage Obstsaftproduktion Krispel, Bildquelle: Krispel Hydraulik- und Messkonzept Abbildung 81 zeigt das Hydraulikschema und die Messpunkte für die Anlage Obstsaftproduktion Krispel als Blockschaltbild. Die Solarkollektoren sowie die Nachheizung (100 kw Hackgutkessel) speisen in den zentralen, neu errichteten 20 m³ Pufferspeicher ein. Der Vorlauf des Solarsekundärkreises verfügt über eine Schichtladelanze sowie Rückläufe auf zwei unterschiedlichen Höhen. Damit kann bei Bedarf der obere Speicherbereich schnell geladen werden. Die Nachheizung bringt bei zu wenig Solarertrag den oberen Speicherbereich auf Temperatur und entnimmt den Rücklauf auf zwei unterschiedlichen Höhen (Mitte/Oben und Unten). Die einzelnen Verbraucher (Safterei, Austreiber für die Kühlanlage und Heizkreis für das Wohnhaus) werden über den oberen Speicherbereich versorgt, wobei der Austreiber- und Heizkreis über einen gemeinsamen Vorlaufanschluss verfügen. Die Rückläufe der Verbraucher werden gesammelt und gemeinsam über eine Schichtladelanze zurück in den Speicher geführt. Ein weiterer Verbraucher (Flaschenwaschmaschine) wurde vom Anlagenbetreiber nachträglich in die Hydraulik integriert und wird, wie abgebildet, über den Vorlauf der Safterei mit Wärme versorgt, bzw. ist dessen Rücklauf an den Rücklauf des Heizungskreises angeschlossen. Dieser Bypass war notwendig geworden, da die Leitungsquerschnitte in der Safterei nicht ausreichten. Durch den nachträglichen Einbau, konnten die Wärmemengen dieses Verbrauchers im aktuellen Betrachtungszeitraum nicht korrekt erfasst werden. Dieser Umstand spiegelt sich sowohl in der Energiebilanz wie auch bei der Analyse der Temperaturverläufe der Verbraucher wieder. Bedingt durch weitere geplante Umbauten im Sommer 2014 bzw. dem Ende der Abfüllsaison mit Oktober 2013 und einer nicht erneuten Inbetriebnahme der Flaschenwaschmaschine vor dem Ende des einjährigen Monitoringzeitraums, wurde von einem Einbau eines zusätzlichen Wärmemengezählers abgesehen. Für die Pasteurisierung in der Safterei bzw. auch für die Versorgung der Flaschenwaschmaschine werden im Vorlauf Temperaturen von ca. 83 C bis 84 C benötigt. Die Kühlung erfolgt über eine 19 kw Absorptionskältemaschine, welche mit dem Arbeitspaar Ammoniak/Wasser betrieben wird. Für den Austreiberkreis werden Temperaturen von 80 C und höher benötigt, weshalb der Vorlauf hierfür aus dem obersten Speicherbereich entnimmt. Die Rückkühlung erfolgt über einen Tischkühler (geschlossene Kühlung) mit 50 kw Leistung. Im Rahmen des Monitorings wurden hier die Stromverbräuche der Kältemaschine, im Austreiberkreis (Austreiberkreispumpe), Kältekreis (Kaltwasserpumpe) und im Rückkühlkreis (Kühlturmventilator, Rückkühlkreispumpe) erfasst und den produzierten Kältemengen gegenübergestellt, um den COP elektrisch zu erhalten. Die im Hydraulikschema eingezeichneten Kühlräume befinden sich erst in Bau und werden im Sommer 2014 in Betrieb genommen. Derzeit versorgt die Kältemaschine die
3 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Tankkühlung des frischen Saftes (notwendig zur Verhinderung von Gärung) und im Sommer die Wandheizung des Wohnhauses. Außerdem kann der Rohrwärmetauscher der Safterei beim Abfüllen der Säfte mit kaltem Wasser beaufschlagt werden. Bei der Abfüllung des frischen Saftes muss dieser für Apfelsaft auf ca. 10 C bis 15 C und für Cider auf 2 C heruntergekühlt werden. Abbildung 81: Hydraulik- und Messkonzept der Anlage Obstsaftproduktion Krispel Die Beschreibung der einzelnen Messpunkte ist nachfolgende zusammengefasst: Solarkreis Q Global T Koll P Sol T Solar prim. VL T Solar prim. RL Q Solar T Solar sek. VL T Solar sek. RL Schichtladespeicher T Puffer O T Puffer MO T Puffer M T Puffer MU T Puffer U Nachheizung T Kessel VL T Kessel RL Q Kessel Verbraucher T Heizkreis. VL Globalstrahlungssensor Kollektortemperatur Drucksensor Primärkreis Solarvorlauftemperatur Primärkreis Solarrücklauftemperatur Primärkreis Wärmemengenzähler Solar Solarvorlauftemperatur Sekundärkreis Solarrücklauftemperatur Sekundärkreis Schichtladespeichertemperatur Oben Schichtladespeichertemperatur Mitteoben Schichtladespeichertemperatur Mitte Schichtladespeichertemperatur Mitteunten Schichtladespeichertemperatur Unten Vorlauftemperatur für Hackgutkessel Rücklauftemperatur für Hackgutkessel Wärmemengenzähler Hackgutkessel Vorlauftemperatur für Heizkreis inkl. Warmwasser
4 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen T Heizkreis RL Q Heizkreis Safterei T Safterei VL T Safterei RL Q Safterei Kältekreis T Austr. VL T Austr. RL Q Austr. T Kühlräume VL T Kühlräume RL Q Kühlräume T Kühlturm VL T Kühlturm RL E PU-Austreiber E PU-Rückkühler E PU-Ventilator E PU-Kältekreis E Kältemaschine Rücklauftemperatur für Heizkreis inkl. Warmwasser Wärmemengenzähler Heizkreis inkl. Warmwasser Vorlauftemperatur für Safterei Rücklauftemperatur für Safterei Wärmemengenzähler Safterei Vorlauftemperatur für Austreiber Rücklauftemperatur für Austreiber Wärmemengenzähler Austreiber Vorlauftemperatur für Kühlräume Rücklauftemperatur für Kühlräume Wärmemengenzähler Kühlräume Vorlauftemperatur für Kühlturm Rücklauftemperatur für Kühlturm Stromzähler Austreiber-Pumpe Stromzähler Rückkühler-Pumpe Stromzähler Ventilator-Pumpe Stromzähler Kältekreis-Pumpe Stromzähler Kältemaschine Energiebilanz Abbildung 82 zeigt die Energiebilanz der Anlage für den einjährigen Betrachtungszeitraum vom Juni 2013 bis Mai Dabei ist der Wärmeeintrag durch die solarthermische Anlage (gelb) und durch den Biomassekessel (rot) dargestellt. Der grüne Balken zeigt die für die Safterei aufgewendete, der violette Balken die an den Austreiberkreis abgegeben Wärmemenge. Die benötigte Wärme für die Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung des Wohnhauses ist in hellblau dargestellt. Wie bereits eingangs angeführt konnten aufgrund kurzfristiger hydraulischer Anpassungen nicht alle Wärmeoutputs (Flaschenwaschmaschine) im Bereich der Produktion erfasst werden. Dementsprechend ergaben sich in Monaten mit erhöhter Saftproduktion (September 2013 und Oktober 2013) höhere Abweichungen zwischen Wärmemengeninput und Wärmemengenoutput (September: 41%, Oktober: 30%) im Verlgeich mit dem restlichen Betrachtungszeitraum. Vor bzw. nach dem Ende der Saftproduktion konnten keine gröberen Abweichungen festgestellt werden. Bei der Betrachtung der Energiebilanz ist weiters deutlich der erhöhte Energiebedarf der Anlage zu Zeiten der Ernte bzw. im Zuge der Saftproduktion erkennbar. So stieg der Verbrauch in der Safterei im Oktober 2013 stark an. Die Kühlung weist dagegen vor allem in den Sommermonaten hohe Wärmeverbräuche auf (2,6 bis 3,4 MWh). Der Verbrauch für Heizung und Warmwasser weist saisonal typische Muster auf.
5 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 82: Energiebilanz der Anlage Obstsaftproduktion Krispel (Juni 2013 bis Mai 2014) Vergleich Simulation Messwerte Folgende Abbildungen (Abbildung 83 bis Abbildung 85) geben einen Vergleich über die, bei der Einreichung angegebenen Simulationsergebnisse mit dem gemessenen bzw. ermittelten Anlagenkennzahlen. Verglichen werden im Rahmen des einjährigen Anlagenmonitorings die Simulationsergebnisse mit den Messergebnissen der relevanten Kennzahlen spezifischer Solarertrag, solarer Deckungsgrad sowie Wärmeverbrauch. Laut der Anlagensimulation des Betreibers war zum Zeitpunkt der Fördereinreichung mit einem Jahressolarertrag von 339 kwh/m² zu rechnen. Nach Abschluss der einjährigen Monitoringphase liegt der gemessene Ertrag mit 374 kwh/m²a über dem Prognosewert. Abbildung 83: Vergleich des gemessenen spezifischen Solarertrags mit dem prognostizierten Wert für die Anlage "Obstsaftproduktion Krispel" (Juni 2013 bis Mai 2014) Der prognostizierte solare Jahresdeckungsgrad wurde laut Simulationsrechnung des Betreibers mit rund 15 % angegeben. Die durchgeführten Messungen zeigen einen durchgängig höheren gemessenen solaren Deckungsgrad als prognostiziert. Speziell im Monat August, in dem nahezu 100 % solare Deckung erreicht werden konnte, liegt der gemessene Wert über der Prognose (siehe Abbildung 84). Die Gründe hierfür liegen zu einem in dem etwas erhöhten solaren Ertrag, vornehmlich aber im den doch deutlich geringeren Verbrauch der Anlage. Der jährliche Gesamtdeckungsgrad liegt bei rund 30%.
6 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 84: Vergleich des gemessenen solaren Deckungsgrades mit dem prognostizierten Wert für die Anlage "Obstsaftproduktion Krispel" (Juni 2013 bis Mai 2014) Der jährliche Gesamtwärmebedarf der Anlage Obstsaftproduktion Krispel wurde zum Zeitpunkt der Fördereinreichung mit 230 MWh abgeschätzt. Der gemessene kumulierte Verbrauch liegt deutlich unter den Prognosewerten bei rund 103 MWh. Abbildung 85: Vergleich des gemessenen Verbrauchs mit dem prognostizierten Wert für die Anlage "Obstsaftproduktion Krispel" (Juni 2013 bis Mai 2014) Zur Bewertung der Effizienz der Kältemaschine, wird für Anlagen im Anwendungsbereich Solare Kühlung (eigene Kategorie Förderprogramm des Klima- und Energiefonds) der thermische als auch der elektrische Coefficient of performance (COP) ermittelt. Der thermische COP einer Absorptionskältemaschine ist über den Quotient der Kälteleistung am Verdampfer zur Heizleistung am Austreiber definiert. Der elektrische COP gibt das Verhältnis der von der Absorptionskältemaschine abgegebenen Kälteenergie zur aufgenommen elektrischen Energie an. Die elektrische Energie beinhaltet die Summe der Stromverbraucher der Kältemaschine, des Kühlturms sowie den Strombedarf durch den Betrieb von Pumpen im Austreiberkreis, im Rückkühlerkreis und im Kältekreis. Als Qualitäts-Benchmark wurden in der Ausschreibung zum Förderprogramm des Klima- und Energiefonds elektrische COPs größer 5 bzw. thermische COPs größer 0,6 definiert. Zur Bestimmung der Effizienz der Kältemaschine wurde der Monatsmittelwert des COP elektrisch und COP thermisch berechnet (siehe Abbildung 86). Neben der Darstellung der COP wurden in Abbildung 86 weitere Einflussfaktoren (Stromverbrauch der Rückkühlung, Kältemenge, Wärmemenge des Austreibers sowie durchschnittliche Außentemperatur) mit aufgetragen. Die COP-Werte in Abbildung 86 (COP thermisch in Rot, COP elektrisch in Blau) spiegeln die Ergebnisse der Untersuchung der Rückkühlung wider (siehe Kapitel
7 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Detailbetrachtung). In den Sommermonaten mit hohen Außentemperaturen sind die COP-Werte, sowohl thermisch als auch elektrisch, niedriger als im Herbst/Winter. Die niedrigeren Außentemperaturen ermöglichen eine bessere Kälteleistung bei gegebenem Stromverbrauch der Rückkühlung und dementsprechend höheren COP elektrisch. Der COP thermisch liegt in den Monaten Juni, Juli und August im Mittel bei 0,37, der elektrische COP bei 3,4. In den Monaten September, Oktober und November deutlich höher bei 5,8 für den elektrischen COP und 0,42 für den thermischen COP. Im Jänner war die Kälteanlage nicht in Betrieb. Im einjährigen Betrachtungszeitraum wurde im Mittel ein COP elektrisch von 3,5 sowie ein COP thermisch von 0,4 erreicht. Abbildung 86: Monatsmittelwerte des COP elektrisch und thermisch sowie Summe des monatlichen Stromverbrauchs der Rückkühlung, Kältemenge, Wärmemenge des Austreibers und durchschnittliche Außentemperatur und Kälteleistung der Anlage Obstsaftproduktion Krispel (Juni 2013 bis Mai 2014) Detailbetrachtung Im Folgenden werden einzelne Kreisläufe und Komponenten der Anlage Krispel anhand der Temperaturkurven analysiert und beschrieben. Wie bereits angeführt, werden für den Betrieb der Absorptionskältemaschine bzw. für den Austreiberkreis Temperaturen größer 80 C benötigt. Um dieses Temperaturniveau erreichen zu können, wurden zum einen Mitteltemperaturkollektoren (2-fach abgedeckt) installiert und zum anderen die Regelung der solarthermischen Anlage an die Erfordernisse angepasst. Durch den drehzahlgeregelten Betrieb der Solarpumpe konnten vergleichsweise hohe Temperaturen von bis zu 100 C im Solarprimärvorlauf über einen längeren Zeitraum erreicht werden. Neben den drehzahlgeregelten Betrieb der Anlage erfolgt die Entnahme für den Rücklauf (siehe Hydraulikschema) aus dem mittleren/oberen Bereich des Speichers. Durch die Entnahme aus dem mittleren/oberen Bereich des Speichers stellen sich vergleichsweise hohe Rücklauftemperaturen ein und die erforderlichen hohen Temperaturen sind dementsprechend schneller erreichbar. Abbildung 87 sowie Abbildung 88 zeigt den Solarkreis der Anlage Obstsaftproduktion Krispel jeweils für einen einstrahlungsreichen Sommertag ( , Abbildung 87) sowie für einen Tag mit geringer Einstrahlungsleistung ( , Abbildung 88). In beiden Darstellungen ist die drehzahlgeregelte Betriebsweise der solarthermischen Anlage deutlich erkennbar.
8 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 87: Beispielhafter Temperaturverlauf des Solarkreises zuzüglich des Verlaufs des Drucks, des Volumenstroms, der Pufferspeichertemperaturen und der Globalstrahlung ( ) Abbildung 88: Beispielhafter Temperaturverlauf des Solarkreises zuzüglich des Verlaufs des Drucks, des Volumenstroms, der Pufferspeichertemperaturen und der Globalstrahlung ( ) Hohe solare Deckungsgrade bedingen im Allgemeinen ein vermehrtes Auftreten von Stagnation. Im Betrachtungszeitraum konnte das Auftreten von Stagnation mehrmals beobachtet werden. Insgesamt kam es an 22 Tagen des Betrachtungszeitraums zu Anlagenstagnation. Eine detaillierte Auswertung des Stagnationsverhaltens zeigte jedoch, dass Stagnation nur an 8 Tagen aufgrund eines vollständig geladenen Speichers auftat. An 14 Tagen trat Stagnation auf, obwohl der Speicher noch nicht durchgeladen war, bzw. auch gleichzeitig hohe Wärmeabnahme bestand (siehe Abbildung 89). Am beispielswese ging die Anlage in Stagnation, obwohl genügend Wärmeabnahme bestand und die Speichertemperaturen nicht besonders hoch waren. Wie in Abbildung 89 zu erkennen ist, befindet sich die Anlage am zwischen ca. 12 und 14:30 Uhr in Stagnation. Die Kollektortemperatur steigt auf bis zu 146 C an. Die Speichertemperaturen betragen um 12 Uhr im oberen Bereich ca. 65 C, im unteren 48 C. Es kann also nicht von einer vollständigen Beladung des Speichers gesprochen werden. Des Weiteren war eine hohe Wärmeabnahme gegeben bei gleichzeitig in Betrieb
9 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen befindlicher Nachheizung (1,4 MWh über den gesamten Tag). Als Ursache konnte ein defekter Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter), welcher zum Ausfall der Solarpumpe führte, detektiert werden. Nach Rücksprache mit dem Betreiber konnte die störungsanfällige Stromversorgung der Solarpumpe in Ordnung gebracht werden. Anlagenstagnation bei vollständig geladenem Pufferspeicher der Anlage konnte seitdem nicht mehr beobachtet werden. Darüber hinaus zeigten die Solarkreisläufe einen stabilen Analgenbetrieb. Abbildung 89: Beispielhafter Temperaturverlauf des Solarkreises bei Anlagenstagnation zuzüglich des Verlaufs des Drucks, des Volumenstroms, der Pufferspeichertemperaturen, der Ausssentemperatur und der Globalstrahlung ( ) Für die Kühlung wird eine Absorptionskältemaschine auf Basis von Ammoniak/Wasser eingesetzt. Da der Anlagenbetreiber eine hohe Ausfallsicherheit wünscht, wurde als Rückkühllösung ein geschlossener Rückkühler mit einer Rückkühlleistung von rund 50 kw installiert. Bei der Anlage Obstsaftproduktion Krispel wird die Kälte zur Kühlung des Saftes bei der Abfüllung im Herbst und anschließenden Lagerung verwendet. Neben der Kühlung der Saftproduktion kann die erzeugte Kälte im Sommer auch für die Kühlung des Wohngebäudes über eine Wandheizung (15 C) eingesetzt werden. Abbildung 90 stellt beispielhaft für die Betriebsweise der Kälteanlage den Tagestemperaturverlauf des Austreiber-, Kälte- und Rückkühlkreises inkl. der Durchflüsse am 7. August 2013 (Sommertag mit hohen Einstrahlungswerten sowie hohen Außentemperaturen) dar. Die Kühlanlage war in Betrieb und wurde rein mit solarer Wärme betrieben. Erkennbar ist, dass im Austreibervorlauf hohe (und somit günstige) Temperaturen von über 80 C herrschten. Der Kältekreisvorlauf wurde über die Absorptionskältemaschine bis 6 Uhr morgens auf ca. 5,6 C hinunter gekühlt, mit einer durchschnittlichen Kälteabnahme von 7 kw. Die Kühlleistung sinkt zwischen 10 und 15 Uhr auf 4 kw und zwischen 15 und 21 Uhr auf 3 kw, wobei die durchschnittlichen Vorlauftemperaturen im Kältekreis für diese Zeiträume 8,8 C und 5,2 C betrugen. Eine Analyse des Rückkühlkreises ergab, dass sich bis 6 Uhr morgens eine Temperaturdifferenz von ca. 4,7 K zwischen Vorlauf und Rücklauf, von 10 bis 15 Uhr ca. 3 K und nur noch 2,3 K zwischen 15 und 21 Uhr einstellte. Diese hohe Abhängigkeit der Rückkühlleistung mit der Außentemperatur konnte im Betrachtungszeitraum fortwährend detektiert werden. Abbildung 91 zeigt hierzu das durchschnittliche T aus Vor- und
10 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Rücklauf der Rückkühlung (blaue Linie) sowie die jeweilige elektrische Leistung (rote Linie) in Abhängigkeit der Außentemperatur. Man erkennt deutlich, dass die Temperaturdifferenzen mit steigenden Außentemperaturen geringer werden, während die Stromleistung der Rückkühlung (Rückkühlkreispumpe und -ventilator) auf einem annähernd gleich hohen Niveau bleibt. Während eine verstärkte Abhängigkeit der Temperaturdifferenzen mit der Außentemperatur üblich ist, zeigte sich, dass die Rückkühlung ab Juni 2013 kontinuierlich im Volllastbetrieb, d.h. mit hohen Volumenströmen und somit hohem Stromverbrauch, betrieben wurde. Abbildung 90: Beispielhafter Temperaturverlauf des Kühlprozesses zuzüglich der Leistung, der Volumenströme, der Pufferspeichertemperaturen und der Außentemperatur ( ) Abbildung 91: T VL-RL der Rückkühlung der Kältemaschine in Abhängigkeit der Außentemperatur Eine in diesem Zusammenhang durchgeführte Analyse der einzelnen Stromverbräuche der Kühlung ist in Abbildung 92 dargestellt. Für diese Auswertung konnte auf Daten der Kälteanlage, ab April 2013, zurückgegriffen werden, die vor der Fertigstellung des gesamten Monitoringsystems übermittelt wurden. Man erkennt deutlich, dass der Anteil der Rückkühlung am gesamten Stromverbrauch im Sommer stark anstieg (von 48% und 46% im April und Mai auf 67% im Juni). Da der Rückkühler es nicht schafft, die Temperaturdifferenz zu halten, fällt bei höheren Außentemperaturen die Kälteleistung stark ab. In Kombination mit dem fortwährenden Volllastbetrieb des Rückkühlers kam es
11 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen zu Verringerung des elektrischen COPs (siehe Abbildung 86). Die Gründe für den fortwährenden Vollastbetrieb des Rückkühlers, ab Juni 2013, sind auf Nachfrage beim Hersteller darauf zurück zu führen, dass die notwendigen Vorlauftemperaturen im Kältekreis nicht erreicht wurden und es versucht wurde, mit volllaufender Rückkühlung diese zu erreichen. Als Folge des erhöhten Stromverbrauchs bei sinkender Kälteleistung wurde eine deutliche Verringerung des elektrischen COPs in Kauf genommen. Von Seiten des Begleitforschungsteams wurde empfohlen, eine ausreichend dimensionierte und drehzahlgeregelte Rückkühlung zu implementieren. Das Optimierungspotential wurde dem Betreiber mitgeteilt, bis zum Ende des Begleitforschungzeitraums jedoch nicht mehr umgesetzt. Nach Rücksprache mit dem Betreiber ist eine Anpassung erst im Rahmen eines weiteren Ausbaus bzw. der Errichtung eines Kühlraums erfolgen. Abbildung 92: Stromanteile der Pumpen, des Kühlturmventilators und der Kältemaschine (April 2013 bis Mai 2014) Neben Optimierungen im Bereich der Rückkühlung konnte im Zuge des Anlagenmonitoring ein Defekt an einem Temperaturfühler, welcher für das Ausschalten der Kälteanlage sorgen sollte, festgestellt werden. Nach Rücksprache mit dem Betreiber wurde der Temperaturfühler ausgetauscht und das Problem konnte infolge behoben werden. Die Nachheizung bei dem Projekt Obstsaftproduktion Krispel erfolgt über einen Hackgutkessel mit 100 kw Leistung. Wie im Hydraulikschema (siehe Abbildung 81) zu sehen ist, stehen für den Rücklauf Anschlüsse auf zwei unterschiedlichen Höhen zur Verfügung: Mitte, Oben und Unten. Laut Information des Anlagenbetreibers erfolgt die Zuschaltung und Einstellung der Regelungsparameter der Nachheizung von Hand. Wenn für den folgenden Tag ein großer Bedarf an Wärme auf hohen Temperaturen besteht (resultierend aus einem Bedarf bei der Produktion), wird der Hackgutkessel über Nacht bzw. am Tag davor zugeschalten. In nachfolgender Abbildung sind die Temperaturverläufe und der Volumenstrom des Nachheizungskreises sowie die Speichertemperaturen für einen Oktobertag mit geringer Wärmeabnahme dargestellt, welcher laut Information des Anlagenbetreibers zum Aufheizen des Speichers diente. Am Folgetag kam es zu hohen Wärmeverbräuchen. Die Temperaturen des Vor- und Rücklaufs des Hackgutkessels bewegen sich über einen längeren Zeitraum beinahe auf demselben Temperaturniveau mit einem konstanten Volumenstrom von 3 m³/h. Die Temperaturen im Pufferspeicher steigen von ca. 80 C zu Beginn auf über 90 C, während der untere
12 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Speicherbereich ebenfalls ansteigt (von ca. 50 C auf 73 C). Wie jedoch an dem geringen T zwischen Vor- und Rücklauf des Nachheizkreises zu erkennen ist, wird hier nur sehr wenig Wärme tatsächlich eingespeist. Die Pumpe läuft konstant durch, was einen sehr ineffizienten Betrieb darstellt. Dies ist dem Anlagenbetreiber bewusst. Er nimmt diese Betriebsweise aber trotzdem in Kauf, da es sich hierbei um die Hauptproduktionszeit handelt und er die Wärmeversorgung unbedingt sicherstellen will. Abbildung 93: Beispielhafter Temperaturverlauf der Nachheizung im Dauerbetrieb zuzüglich des Verlaufs der Pufferspeichertemperaturen, des Volumenstroms und der Ausssentemperatur ( ) Abbildung 94 zeigt die Temperaturverläufe des Safterei-Wärmeverteilungskreises am an einem Tag in der Saftproduktionszeit. Die Wärme in der Produktion zur Pasteurisierung und für die Flaschenwaschmaschine als auch für die Reinigung verwendet. Wie in der Abbildung erkennbar sind die Produktionszeiten auf die Zeit zwischen 5:00 Uhr und 21:00 Uhr begrenzt. Die Vorlauftemperaturen hin zum Verteiler liegen während den Produktionszeiten bei rund 80 C, das Rücklauftemperaturniveau schwankt stark je nach Abnahme und aufgrund der unterschiedlichen Verbrauchertemperaturniveaus. Ein vergleichbares Verbrauchsprofil zeigt sich bei der Betrachtung des Saftereikreises über einen längeren Zeitraum, beispielhaft dafür ist in Abbildung 95 sechs Tage in der Saftproduktionszeit dargestellt. Der erkennbare Zyklus, je ein Tag mit hohem Wärmebedarf und je ein Tag mit geringem Wärmebedarf, erklärt sich nach Auskunft des Betreibers durch den Produktionszyklus in der Safterei.
13 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 94: Beispielhafter Temperaturverlauf im Verbraucherkreis der Safterei zuzüglich des Verlaufs der Pufferspeichertemperaturen und des Volumenstroms ( ) Abbildung 95: Beispielhafter Temperaturverlauf im Verbraucherkreis der Safterei zuzüglich des Verlaufs der Pufferspeichertemperaturen und des Volumenstroms im Wochenverlauf ( bis ) Beispielhaft für die Betriebsweise des Heizungskreises sind die Temperaturverläufe zuzüglich des Volumenstroms für einen Tag bzw. eine Woche in der Heizperiode in Abbildung 96 und Abbildung 97 dargestellt. Wie in beiden Abbildungen erkennbar ist Nachheizung in dem betrachteten Zeitraum durchgängig in Betrieb und es kommt zu einzelnen Abnahmespitzen im Tagesverlauf durch die Warmwasserbereitung. Weiters ist in den Darstellungen das relativ hohe Vor- als auch Rücklauftemperaturniveau bzw. die geringe Temperaturdifferenz zwischen dem Vor- und Rücklauf des Heizungskreises erkennbar. Das vorhandene Wärmeabgabesystem (Radiatorheizung) bedingt zwar im Vergleich zu Niedertemperaturheizsystemen (Bspw. Fußbodenheizung) höhere Rücklauftemperaturen dennoch sollte das Temperaturniveau durch eine verbesserte hydraulische Einregulierung gesenkt werden können.
14 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 96: Beispielhafter Temperaturverlauf im Verbraucherkreis des Heizkreises zuzüglich des Verlaufs der Pufferspeichertemperaturen und des Volumenstroms im Tagesverlauf ( ) Abbildung 97: Beispielhafter Temperaturverlauf im Verbraucherkreis des Heizkreises zuzüglich des Verlaufs der Pufferspeichertemperaturen und des Volumenstroms im Wochenverlauf ( bis ) Anlagen Status Quo Die Betriebsweise der solarthermischen Anlage kann im Allgemeinen als stabil bezeichnet werden. Die Regelung (Drehzahlregelung) der solarthermischen Anlage wurde auf die Erfordernisse (Bereitstellung von Wärme auf Temperaturen >80 C für den Betrieb einer Absorptionskälteanlage) abgestimmt. Die gemessenen spezifischen solaren Erträge sind zufriedenstellend. Optimierungspotential konnte im Bereich der Stromversorgung der Solarpumpe detektiert und im Laufe der Monitoringphase behoben werden. Im Zuge der Analyse der Betriebsweise der Kälteversorgungsystems konnten mehrere Optimierungspunkte detektiert und an dem Anlagenbetreiber bzw. dem Hersteller der
15 3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Kältemaschine kommuniziert werden. Durch fehlerhafte Temperaturfühler im Austreiberkreis kam es zu einem ineffizienten Betrieb der Absorptionskälteanlage auch bei niedrigen Austreibertemperaturen. Der Temperaturfühler konnte getauscht und das Problem noch im Betrachtungszeitraum behoben werden. Im Bereich der Rückkühleinheit konnte weiteres Optimierungspotential detektiert werden. Aufgrund des durchgehenden Betriebs der Rückkühleinheit bei Volllast kam es im Betrachtungszeitraum zu einem ineffizienten Betrieb der Absorptionskälteanlage und einer Verschlechterung des elektrischen COP s. Ein Umbau bzw. eine Anpassung der Regelung der Rückkühleinheit wurde dem Betreiber empfohlen, bis zum Ende des Begleitforschungzeitraums jedoch nicht mehr umgesetzt. Die Nachheizung wurde über einen Hackgutkessel bewerkstellig, bei dem insbesondere im Bereich der Regelung Optimierungspotential aufgezeigt werden konnte. Aufgrund der umgesetzten teilautomatisierten Regelung der Nachheizung kam es wiederholt zu einem ineffizienten Betrieb des Hackgutkessels. Generell wurde empfohlen, eine vollständig automatisierte Regelung der Nachheizung zu implementieren. Der Betreiber bestätigte eine Anpassung bzw. Neuüberprüfung der kommunizierten Optimierungspunkte. Diese werden nach Rücksprache aber erst im Rahmen der Neuerrichtung eines weiteren Kühlraumes durchgeführt (Baubeginn Sommer 2015).
HABAU Hoch- und TiefbaugmbH
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 21 7.2 HABAU Hoch- und TiefbaugmbH, OÖ 7.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: HABAU Hoch- und TiefbaugmbH Adresse:
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 176
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 175 7.15 Holztrocknung Reich, OÖ 7.15.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Holztrocknung Reich Adresse: 4942 Gurten Art der Anwendung:
Nahwärme Gleisdorf - Schillerstraße
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 194 7.17 Nahwärme Gleisdorf - Schillerstraße, Stmk. 7.17.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Nahwärme Gleisdorf - Schillerstraße
7.2 Trotec Marchtrenk, OÖ
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 30 7.2 Trotec Marchtrenk, OÖ 7.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Trotec Marchtrenk Adresse: 4614 Marchtrenk Art
7.5 Nahwärme Eibiswald, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 61 7.5 Nahwärme Eibiswald, Stmk. 7.5.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Adresse: Art der Anwendung: Verbraucher:
7.3 Autohaus Esthofer, OÖ
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 36 7.3 Autohaus Esthofer, OÖ 7.3.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Autohaus Esthofer Adresse: 4844 Regau Art der
7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg.
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 27 7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg. 7.3.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Brandnertal Gastronomie Adresse:
7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 52 7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk. 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Krankenhaus der Elisabethinen
Unfallkrankenhaus Kalwang
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 184 7.16 Unfallkrankenhaus Kalwang, Stmk. 7.16.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Unfallkrankenhaus Kalwang Adresse: 8775 Kalwang
7.19 Franziskanerkloster Graz, Stmk.
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 231 7.19 Franziskanerkloster Graz, Stmk. 7.19.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Franziskanerkloster Graz Adresse: 8010 Graz
Hotelrestaurant Liebnitzmühle
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 130 8.2 Hotelrestaurant Liebnitzmühle, NÖ 8.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Hotelrestaurant Liebnitzmühle Adresse:
7.2 Biowärme Hirschegg, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 29 7.2 Biowärme Hirschegg, Stmk. 7.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Biowärme Hirschegg Adresse: 8584 Hirschegg
7.20 Nahwärme Großklein, Stmk.
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 241 7.20 Nahwärme Großklein, Stmk. 7.20.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Nahwärme Großklein Adresse: 8452 Großklein Art der
Bundessportzentrum Faaker See
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 60 7.6 Bundessportzentrum Faaker See, Ktn. 7.6.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Bundessportzentrum Faaker See Adresse: 9583
Solare Trocknung Schickmaier
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 43 7.4 Solare Trocknung Schickmaier, OÖ 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Solare Trocknung Schickmaier Adresse:
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 44 7.6 Wührer Holztrocknung, OÖ 7.6.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Wührer Holztrocknung Adresse: 4932 Kirchheim
Solare Netzeinspeisung im Praxistest Messergebenisse und Betriebserfahrungen
Solare Netzeinspeisung im Praxistest Messergebenisse und Betriebserfahrungen Samuel Knabl, Christian Fink, Franz Mauthner, Roman Stelzer AEE Institut für Nachhaltige Technologien Bereich Thermische Energietechnologien
7.8 Nahwärme Düringer, Vbg.
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 84 7.8 Nahwärme Düringer, Vbg. 7.8.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Adresse: Art der Anwendung: Wärmeverbraucher: Bruttokollektorfläche:
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