7.3 Autohaus Esthofer, OÖ
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- Eugen Haupt
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1 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Autohaus Esthofer, OÖ Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Autohaus Esthofer Adresse: 4844 Regau Art der Anwendung: Hohe solare Deckungsgrade in Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben Wärmeverbraucher: Raumheizung, Warmluft für Lackiererei inkl. Vorbereitung, Warmwasserboiler Bruttokollektorfläche: 260 m² (130 Stk. x 2 m²) Flachkollektoren (IMMOSOLAR IS-PRO 2H) Neigung: 45 Energiespeichervolumen: 3 x 4 m³ sowie 2 m³ Pufferspeicher, m² Erdspeicher unter Fundament, 1,5 m³ Kältespeicher, 800 l Warmwasserspeicher Nachheizungssystem: 2 Sole/Wasser-Wärmepumpe IS-SW 86 kw (eine davon reversibel), Gas-Brennwertkessel (285 kw) Solarer Deckungsgrad: 41 % (Einreichung) Spezifischer Solarertrag: 556 kwh/(m²*a) (Einreichung bezogen auf die Aperturfläche) Projektstatus: Fertigstellung Messtechnik Zuständigkeit Begleitforschung: AIT Bei dem Projekt Autohaus Esthofer handelt es sich um die Einspeisung einer 260 m² großen solarthermischen Anlage in die Wärmeversorgung des Autohauses Esthofer Regau im Bundesland Oberösterreich (siehe Abbildung 36). Der Neubau hat eine Grundfläche von etwa 3600 m² und besteht aus zwei Verkaufsräumen, einer Werkstätte inkl. Waschbox und Lackierkabinen, Lagerräumen sowie Technik- und weiteren Räumen. Zur Wärmeabgabe stehen Fußbodenheizung (40/30 C), Deckenstrahlplatten (50/40 C) und Heizkörper (55/40 C) und Heizlüfter (50/30 C) zur Verfügung. Die Luft-Wärmetauscher der Lackierkabinen werden mit 50/40 C betrieben. Um die Stillstandszeiten in den Lackierkabinen zu verringern, können die Kabinen gekühlt werden. Der Verkaufsbereich Galerie kann ebenso gekühlt werden. Das Gebäude wird seit 2013 genutzt. Das 260 m² große Kollektorfeld ist auf den Dachflächen der Gebäude montiert. Die Neigung der Kollektoren beträgt 45 (Abbildung 37). Speziell ist bei diesem Projekt, dass neben drei Wasserwärmespeichern eine solare Einspeisung in das Erdreich unter dem Gebäude mit dem Ziel der saisonalen Speicherung Verwendung findet. Damit soll die Wärmeversorgung größtenteils über Solarwärme erfolgen. Die Solaranlage reduziert im gegenständlichen Projekt die Laufzeit zweier Sole/Wasser-Wärmepumpen (Abbildung 38, linke Abbildung), die den Erdspeicher im Heizfall als Wärmequelle und im Kühlfall als Wärmesenke nutzen. Die Einspeisung von Abwärme aus der mittels Wärmepumpe gekühlten Galerie und von Solarenergie soll das Temperaturniveau im Erdspeicher längerfristig heben, um die Effizienz der Wärmepumpen im Heizfall zu erhöhen und so den Bedarf an elektrischer Energie zu minimieren. Die Abwärme aus den Lackierkabinen wird ebenfalls in den Erdspeicher eingespeist. Als Nachheizung dient ein Gas- Brennwertkessel.
2 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 36: Südost-Ansicht des Gebäudes Autohaus Esthofer. Quelle: AIT Abbildung 37: Aufständerung der Kollektorreihen. Quelle: AIT Abbildung 38: Ansicht der Heizzentrale bzw. der Wärmepumpen (linke Abbildung) und Darstellung der Verteiler und Verrohrung der Rohrregister für den Erdspeicher (rechte Abbildung). Quelle: AIT Hydraulik- und Messkonzept Das gesamte Wärmeversorgungssystem zur Anlage Autohaus Esthofer ist als Blockschaltbild in Abbildung 45 dargestellt. Die Solaranlage kann je nach Temperaturniveau in einen Pufferspeicher für die Lackierkabinen inkl. Vorbereitung (4 m³), zwei seriell geschaltete Raumheizungspuffer für die anderen Teile des Gebäudes (2x4m³) und in einen etwa m² großen Erdspeicher (Teile des Erdreichs unter dem Gebäude), mit dem Ziel der saisonalen Speicherung, einspeisen. Um eine langfristige Hebung des
3 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Temperaturniveaus des Erdspeichers erreichen zu können, kann neben solarthermisch gewonnener Energie, Abwärme aus den Lackierkabinen sowie Abwärme einer Wärmepumpe in Zeiten mit Kühlbedarf in den Erdspeicher eingebracht werden. Zur Sicherstellung des erforderlichen Temperaturniveaus aller Wärmeverbraucher dient ein Gas-Brennwertkessel als Nachheizung für den wärmeren der beiden in Serie geschalteten Pufferspeicher. Der kältere dieser beiden Pufferspeicher wird von den Wärmepumpen erwärmt. Zur Wärmeabgabe stehen eine Fußbodenheizung (40/30 C), Deckenstrahlplatten (50/40 C), Heizkörper (55/40 C) und Heizlüfter (50/30 C) zur Verfügung. Die Luft-Wärmetauscher der Lackierkabinen werden mit 50/40 C betrieben. Der Warmwasserverbrauch wird über einen Boiler (800 l) bedient, dessen Heizpatrone zum Schutz vor Legionellen regelmäßig eingeschaltet wird. Für den Kühlfall kann eine der beiden Wärmepumpen reversibel betrieben werden, sodass wie bereits angeführt, der Erdspeicher als Wärmesenke für die Kühllast der Galerie dient. Ein Kältespeicher (1,5 m³) reduziert die Taktzyklen dieser Wärmepumpe und ermöglicht die kontinuierliche Raumkühlung. Zwölf Wärmemengenzähler, vier Stromzähler, 36 Temperatursensoren, ein Globalstrahlungssensor und ein Drucksensor im Solarprimärkreis sowie fünf Statusmeldungen bilden in diesem Projekt die gesamte messtechnische Bestückung. Abbildung 39: Hydraulik- und Messkonzept zum Projekt Autohaus Esthofer (grün: Volumenstromzähler; gelb: Temperatur-, Druck- und Einstrahlungssensoren sowie Stromzähler und Statusmeldungen)
4 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Die Beschreibung der einzelnen Messpunkte ist nachfolgend zusammengefasst: Solar-Primärkreis S Global T Koll p SP T SP-VL T SP-RL Globalstrahlungssensor in Kollektorebene Kollektortemperatur Drucksensor im Solar-Primärkreis Solarvorlauftemperatur primär Solarrücklauftemperatur primär Solar-Sekundärkreis Q SS0 T SS0-VL T SS0-RL Q SS1 T SS1-VL T SS1-RL Q SS2 T SS2-VL T SS2-RL Q SS3 T SS3-VL T SS3-RL Q SS4 T SS4-VL T SS4-RL Wärmemengenzähler Solarsekundärkreis gesamt Solarvorlauftemperatur sekundär gesamt Solarrücklauftemperatur sekundär gesamt Wärmemengenzähler Solar in den Pufferspeicher für Lackierkabinen Solarvorlauftemperatur sekundär in den Pufferspeicher für Lackierkabinen Solarrücklauftemperatur sekundär aus dem Pufferspeicher für Lackierkabinen Wärmemengenzähler Solar in den Pufferspeicher für Raumheizung ohne Galerie Solarvorlauftemperatur sekundär in den Pufferspeicher für Solarrücklauftemperatur sekundär aus dem Pufferspeicher für Wärmemengenzähler Solar in den Pufferspeicher für Raumheizung ohne Galerie Solarvorlauftemperatur sekundär in den Pufferspeicher für Solarrücklauftemperatur sekundär aus dem Pufferspeicher für Wärmemengenzähler Solar in den Erdspeicher Solarvorlauftemperatur sekundär in den Erdspeicher Solarrücklauftemperatur sekundär aus dem Erdspeicher Raumheizungspuffer an Pufferspeicher für Lackierkabinen Q Ind Wärmemengenzähler Raumheizungspuffer an den Pufferspeicher für Lackierkabinen T Ind-VL Vorlauftemperatur Raumheizungspuffer an den Pufferspeicher für Lackierkabinen T Ind-RL Rücklauftemperatur Pufferspeicher für Lackierkabinen zu Raumheizungspuffer Nachheizung Q NH T NH-VL T NH-RL Wärmemengenzähler Gas-Brennwertkessel Vorlauftemperatur Gas-Brennwertkessel Rücklauftemperatur Gas-Brennwertkessel Q N1 Wärmemengenzähler Nutzerseite Wärmepumpe 1 T N1-VL Vorlauftemperatur Nutzerseite Wärmepumpe 1 T N1-RL Rücklauftemperatur Nutzerseite Wärmepumpe 1
5 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen W WP11 Stromaufnahme Kompressor 1 der Wärmepumpe 1 W WP12 Stromaufnahme Kompressor 2 der Wärmepumpe 1 St WP11 Status Kompressor 2 der Wärmepumpe 1 St WP12 Status Kompressor 2 der Wärmepumpe 1 St Kühl Kühlbetrieb Wärmepumpe 1 T WP1Q-RL Rücklauftemperatur Quellenseite Wärmepumpe 1 Q N2 Wärmemengenzähler Nutzerseite Wärmepumpe 2 T N2-VL Vorlauftemperatur Nutzerseite Wärmepumpe 2 T N2-RL Rücklauftemperatur Nutzerseite Wärmepumpe 2 W WP21 Stromaufnahme Kompressor 1 der Wärmepumpe 2 W WP22 Stromaufnahme Kompressor 2 der Wärmepumpe 2 St WP21 Status Kompressor 2 der Wärmepumpe 2 St WP22 Status Kompressor 2 der Wärmepumpe 2 T WP2Q-RL Rücklauftemperatur Quellenseite Wärmepumpe 2 Verbraucher Q Verbr1 T Verbr1-VL T Verbr1-RL Wärmemengenzähler Lackierkabinen und Vorbereitung Vorlauftemperatur Lackierkabinen und Vorbereitung Rücklauftemperatur Lackierkabinen und Vorbereitung Q Verbr2 T Verbr2-VL T Verbr2-RL Wärmemengenzähler Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Q Verbr3 T Verbr3-VL T Verbr3-RL Wärmemengenzähler Raumheizung/-kühlung Galerie Vorlauftemperatur Raumheizung/-kühlung Galerie Rücklauftemperatur Raumheizung/-kühlung Galerie Speicher T Sp1 T Sp2 T Sp3 T Sp5 T Sp6 T ES41 T ES42 Temperatur in Pufferspeicher 1 unten Temperatur in Pufferspeicher 2 unten Temperatur in Pufferspeicher 3 unten Temperatur in Kältespeicher 5 oben Temperatur in Pufferspeicher 6 unten Temperatur an wärmerem Erdspeicheranschluss Temperatur an kälterem Erdspeicheranschluss Kennzahlen der Simulation Folgende Abbildungen (Abbildung 46 bis Abbildung 48) geben einen Überblick über die, bei der Einreichung angegebenen Simulationsergebnisse. Verglichen werden im Rahmen des einjährigen Anlagenmonitorings die Simulationsergebnisse mit den Messergebnissen der relevanten Kennzahlen (spezifischer Solarertrag, solarer Deckungsgrad sowie der Wärmeverbrauch) betreffend die Anlage Autohaus Esthofer. Zusätzlich wird zur Analyse und Beurteilung der Betriebsweise der Wärmepumpe die Leistungszahl bestimmt. Laut der Anlagensimulation des Betreibers zum Zeitpunkt der Fördereinreichung wird ein Jahressolarertrag von 556 kwh/m² prognostiziert.
6 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 40: Prognostizierter Verlauf des spezifischen Solarertrags für die Anlage Autohaus Esthofer" Der prognostizierte solare Jahresdeckungsgrad (Definition: Solarertrag dividiert durch Gesamtwärmeinput) wurde laut Simulationsrechnung des Betreibers mit rund 41 % angegeben. In den Sommermonaten Juni, Juli und August liegen die prognostizierten solaren Deckungsgrade bei 100% (siehe Abbildung 47). Abbildung 41: Prognostizierter monatlicher solarer Deckungsgrad für die Anlage Autohaus Esthofer" Der jährliche Gesamtwärmebedarf wurde zum Zeitpunkt der Fördereinreichung mit 344 MWh abgeschätzt. Der kumulierte Verlauf der prognostizierten Wärmeabnahme durch die Verbraucher ist Abbildung 48 zu entnehmen.
7 2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen Abbildung 42: Prognostizierter monatlicher Verbrauch für die Anlage Autohaus Esthofer" Anlagen Status Quo Das Wärmeversorgungsystem des Projekts Autohaus Esthofer ist bereits in Betrieb genommen. Aufgrund von Störungen (Defekte Wärmpumpe, Anpassungen der Anlagenhydraulik) sowie unvollständiger Messtechnik konnte die Monitoring- Inbetriebnahmen bis dato nicht erfolgen. Ist der Umbau fertiggestellt sowie das Monitoringsystem komplett installiert, wird die Vollständigkeit der Messdaten inkl. Plausibilitätsprüfung durch das Team der Begleitforschung durchgeführt. Verlaufen diese Arbeiten erfolgreich, sprich Messtechnik als auch Anlagenverhalten erscheinen plausibel, ist die Bestätigung der Begleitforschung zur Endabrechnung für April 2015 realistisch (Startzeitpunkt in die einjährige Monitoringphase).
7.2 Trotec Marchtrenk, OÖ
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 30 7.2 Trotec Marchtrenk, OÖ 7.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Trotec Marchtrenk Adresse: 4614 Marchtrenk Art
7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg.
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 27 7.3 Brandnertal Gastronomie GmbH, Vbg. 7.3.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Brandnertal Gastronomie Adresse:
Hotelrestaurant Liebnitzmühle
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 130 8.2 Hotelrestaurant Liebnitzmühle, NÖ 8.2.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Hotelrestaurant Liebnitzmühle Adresse:
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen
1. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2013 44 7.6 Wührer Holztrocknung, OÖ 7.6.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Wührer Holztrocknung Adresse: 4932 Kirchheim
Solare Trocknung Schickmaier
2. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2012 43 7.4 Solare Trocknung Schickmaier, OÖ 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Solare Trocknung Schickmaier Adresse:
7.9 OBI Graz Nord, Stmk.
Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 99 7.9 OBI Graz Nord, Stmk. 7.9.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: OBI Graz Nord Adresse: 8051 Graz Art der Anwendung: Hohe solare
7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 52 7.4 Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Stmk. 7.4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Krankenhaus der Elisabethinen
7.5 Nahwärme Eibiswald, Stmk.
3. Zwischenbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 2011 61 7.5 Nahwärme Eibiswald, Stmk. 7.5.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Adresse: Art der Anwendung: Verbraucher:
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Endbericht Wissenschaftliche Begleitforschung Solare Großanlagen 194 7.17 Nahwärme Gleisdorf - Schillerstraße, Stmk. 7.17.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Projektname: Nahwärme Gleisdorf - Schillerstraße
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