Baugeschehen in Waldenburg
|
|
|
- Katja Egger
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Jahrgang 17 Nr. 09/2009 Baugeschehen in Waldenburg Bau eines neuen Gehweges in der Birkenallee auf einer Länge von 330 m. Das Vorhaben soll im Oktober abgeschlossen werden. Kanal- und Straßenbau in der Töpferstraße die Straße wird grundhaft ausgebaut und mit Granitpflaster belegt. Verlegung eines neuen Schmutzwasserkanals zur Pumpstation Niederwinkler Straße. Über diesen Kanal wird künftig das gesamte Abwasser der Altstadt zur Kläranlage Eichlaide geführt. Sanierung der Außenanlagen (Stützmauern) um das Schlossparkgelände Ortsumgehung B 180 westlich Waldenburg Erstellen der Baugrube für die Brücke an der Altenburger Straße Ortsumgehung Waldenburg Asphaltierung am Knotenpunkt in Kertzsch 1
2 Öffentliche Bekanntmachungen Bekanntgabe von Beschlüssen aus der Sitzung des Stadtrates vom 22. September /09/2009 Beschluss zur Vergabe der Rohbauarbeiten Kellergeschoss Hinterhaus Pachtergasse 1 44/09/2009 Beschluss zur Auftragsvergabe zur Erneuerung der Fenster/Türen in der Turnhalle der Altstädter Grundschule Beschluss zur Vergabe der Wegebauarbeiten Teilbereich Grünfelder Schloss bis Bahnschienen aus der Sitzung des Technischen Ausschusses vom 29. September /09/2009 Nichtausübung Vorkaufsrecht Flst.-Nr. 1272, Gemarkung Waldenburg (Fr.-Engels-Str. 10) 29/09/2009 Nichtausübung Vorkaufsrecht Flst.-Nr. 292, Gemarkung Waldenburg (Malzhausgasse 5) 30/09/2009 Anbau einer Balkonanlage Flst.-Nr. 253, Gemarkung Waldenburg (Teichgasse 7) 31/09/2009 Neubau eines Gästehauses Flst.-Nr. 1384, Gemarkung Waldenburg (Töpferstr. 17) 32/09/2009 Errichtung eines Nebengelasses Flst.-Nr. 1479, Gemarkung Waldenburg (Pfarrgrund 1) 33/09/2009 Errichtung eines Einfamilienhauses auf dem Flst.-Nr. 169/17, Gemarkung Schwaben (Wiesenhang) 34/09/2009 Sanierung und Umbau eines Wohngebäudes Flst.-Nr. 299/1, Gemarkung Waldenburg (Pachtergasse 6) 35/09/2009 Neubau eines Wohnhauses auf dem Flst.-Nr. 21/9, Gemarkung Oberwinkel, am Park Bekanntgabe der Sitzungstermine Sitzung des Stadtrates Die nächste öffentliche Sitzung des Stadtrates findet am Dienstag, dem , Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses statt. Sitzung des Technischen Ausschusses Die nächste öffentliche Sitzung des Technischen findet am Dienstag, dem , Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses statt. Zu den genannten Sitzungen sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die Tagesordnungen zu den jeweiligen Sitzungen geben wir durch Aushang an der Verkündigungstafel des Rathauses in der Weinkellergasse bekannt. Öffentliche Bekanntmachungen Haushaltssatzung 2010 Entsprechend 76 der Sächsischen Gemeindeordnung liegt in der Zeit vom bis der Entwurf der Haushaltssatzung 2010 der Stadt Waldenburg in der Kämmerei zu folgenden Zeiten zu jedermanns Einsichtnahme aus: Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: 9 12 Uhr und Uhr 9 12 Uhr und Uhr 9 12 Uhr und Uhr 9 12 Uhr und Uhr 9 12 Uhr Bis zum 7. Arbeitstag nach dem letzten Tag der Auslegung können Einwohner und Abgabepflichtige Einwendungen gegen den Entwurf erheben. ( ) Warmuth, Kämmerin Beteiligungsbericht 2008 auf der Grundlage der Jahresabschlüsse vom Entsprechend 99 Abs. 3 der Sächsischen Gemeindeordnung liegt in der Zeit vom bis der Beteiligungsbericht 2008 der Stadt Waldenburg auf der Grundlage der Jahresabschlüsse zum in der Kämmerei der Stadtverwaltung Waldenburg Markt 1, zu folgenden Zeiten zu jedermanns Einsichtnahme aus: Montag: 9 12 Uhr Dienstag: 9 12 Uhr und Uhr Mittwoch: 9 12 Uhr Donnerstag: Freitag: 9 12 Uhr und Uhr 9 12 Uhr Warmuth, Kämmerin Öffnungszeiten in der Stadtverwaltung Stadtverwaltung/ Standesamt: Mo, Mi, Fr geschlossen Di Uhr und Uhr Do Uhr und Uhr Einwohnermeldeamt: Mo Uhr Di Uhr und Uhr Mi geschlossen Do Uhr und Uhr Fr Uhr Sa Uhr (außerhalb der Öffnungszeiten nach Das Einwohnermeldeamt können Sie telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichen: oder Öffnungszeiten der Kleiderkammer montags: Uhr und Uhr dienstags: Uhr und Uhr mittwochs: Uhr und Uhr donnerstags: Uhr und Uhr freitags: Uhr Tourismusamt Waldenburg Peniger Straße 10 (Schloss): Mo, Mi, Do, Fr Uhr Di Uhr Sa, So Uhr Redaktionsschluss für die Novemberausgabe (Erscheinungstag 4. November 2009) ist am 19. Oktober
3 Aneignungsrecht des Freistaates Sachsen gemäß 928 Abs. 2 BGB Grundstücksbeschreibung: unbebautes Grundstück, Waldenburg, Eichlaide Flurstück-Nr.: 1044 Gemarkung: Waldenburg Grundstücksgröße: 925 m 2 Belastungen des Grundbuches: Abt. II: keine Abt. III: keine Vorhandene Bebauung: keine, 35 BauGB, Außenbereich Grundstückslage: Das Grundstück liegt am Ortsrand von Waldenburg im Ortsteil Eichlaide, nur über Das Einwohnermeldeamt informiert: Geburten Das Leben ist wie eine Flamme, die sich selbst verzehrt; aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer, wenn ein Kind geboren wird. (George Bernard Shaw) Zur Geburt der Kinder Elisabeth Sophie Fröse am Marie-Helen Rothe am Sidney Lindsey Beck am gratuliert die Stadt Waldenburg recht herzlich. Wir wünschen den neuen Erdenbürgern alles Gute und beste Gesundheit. Waldenburg erreichbar, nahe B 180, B 175 gelegen, 8 km bis zur A 4 ASS Hohenstein- Ernstthal, ca. 31 km bis Chemnitz Kaufpreis: gegen Höchstgebot, Angebot freibleibend Angebote richten Sie bitte an: SIB Staatsbetrieb Sächsisches Immobilienund Baumanagement Niederlassung Chemnitz Brückenstr. 12, Chemnitz Ansprechpartnerin: Frau Heckel Telefon ; Fax [email protected] Lohnsteuerkarten werden zugestellt In diesem Jahr erhalten alle Arbeitnehmer, die per mit alleiniger oder Hauptwohnung in der Stadt Waldenburg gemeldet sind, letztmalig die Lohnsteuerkarte für das Jahr 2010 zugestellt. Die Zustellung erfolgt bis zum Neben den persönlichen Angaben, wie Name, Vorname, Anschrift, Steuerklasse und Freibeträge, ist auch die Steueridentifikationsnummer eingetragen. Betroffene Einwohner, die erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigen, beantragen diese bitte im Einwohnermeldeamt Waldenburg. Bevor die Lohnsteuerkarten an die Arbeitgeber weitergegeben werden, sollten unbedingt die Eintragungen überprüft werden. Lohnsteuerkarten, die nicht zugestellt werden können, sind im Einwohnermeldeamt Waldenburg abzuholen. Die Bücherei im Internat des Eurogymnasiums ist während der Herbstferien ( ) in der Zeit vom geschlossen. In der übrigen Zeit gelten die Ferienöffnungszeiten: Dienstag: Uhr Donnerstag: Uhr Schiedsstelle Waldenburg Aufgrund der geringen Nachfrage in der Schiedsstelle der Stadt Waldenburg findet der Sprechtag nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung statt. Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter folgender Rufnummer Havarie- und Bereitschaftsdienst der WAD GmbH Bei Havarien und Unregelmäßigkeiten am unterirdischen öffentlichen oder privaten Abwasserkanalnetz bitten wir, unsren 24-Stunden-Bereitschaftsdienst (auch an Sonn- und Feiertagen) unter der Telefonnummer zu benachrichtigen. Aufruf zur Blutspende Der nächste Termin für Ihre Blutspende ist am Montag, dem , in der Zeit von Uhr bis Uhr in der Altstädter Schule Waldenburg, Bahnhofstr. 5. Geänderte Fördermöglichkeiten aus dem Programm Integrierte Ländliche Entwicklung für Kommune, Unternehmen, Dienstleister, Private und Vereine Mit Veröffentlichung am trat die geänderte Förderrichtlinie Integrierte Ländliche Entwicklung ILE/2007 in Kraft. Wesentliche Änderungen der Richtlinie umfassen Förderhöhen und Fördersätze für einzelne förderfähige Maßnahmen sowie Änderungen der förderfähigen Kommunen und Ortsteile. Nunmehr ist Waldenburg mit allen seinen Stadt- und Ortsteilen förderfähig, ausgenommen sind die über das Stadtsanierungsprogramm festgesetzten Fördergebiete. Neben kommunalen Maßnahmen können private und gewerbliche Investitionen über das ILE-Programm mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unterstützt werden. Nachfolgend sind die wichtigsten Fördertatbestände mit Zuschusshöhen und Beispielen beschrieben: 1. Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung Umnutzung leerstehender oder ungenutzter ländlicher Bausubstanz für eine wirtschaftliche Nutzung mit einem Zuschuss bis 50%, max EUR (Beispiel: Umnutzung einer Scheune für Dachdeckergewerbe); Umnutzung leerstehender oder ungenutzter Gebäude für die Grundversorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen mit einem Zuschuss bis 50%, max EUR (Beispiel: Umnutzung eines Nebengebäudes für eine Bäckerei); Außensanierung von ortsbildprägenden Gebäuden für die Grundversorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen sowie deren Betriebs- und Erschließungsflächen mit einem Zuschuss bis 50%, max EUR (Beispiel: Außensanierung einer Bäckerei mit Schaffung von Kundenparkplätzen); Investive Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen mit einem Zuschuss bis 50 %, max EUR (Beispiel: Ladeneinrichtung für einen Fruchtmarkt). 2. Landtourismus Investive Maßnahmen zur Schaffung öffentlich zugänglicher, kleiner touristischer Infrastruktur mit einem Zuschuss für bis 50%, max EUR für Unternehmen und bis 75%, max EUR für Kommunen und nichtgewerbliche Zusammenschlüsse (Beispiel: Errichtung einer Info- und Servicestation für Rad- und Wandertourismus durch Umnutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes); Maßnahmen zur Erweiterung von bestehenden Beherbergungskapazitäten durch Umnutzung ortsbildprägender/historischer Gebäude mit einem Zuschuss von 3
4 Stöcke im Wald roden Die schöne Zeit, als wir sorglose Kleinkinder waren, rückte nach und nach in den Hintergrund. Wir zwei Geschwister bekamen nach zehn Jahren einen kleinen Bruder, der eigentlich kein Spielgefährte für uns war. Wir gingen zur Schule, er aber erlebte intensiv den Großvater. Die beiden genossen den Alltag gemeinsam im Haus und im Garten. Wir dagegen blieben wie gewohnt dicht bei Papa. Es war noch immer der Wechsel zwischen seiner Arbeit als Maler im Sommer, die guten Lohn bedeutete, und der Arbeitslosigkeit im Winter mit ganz knappem Stempelgeld (Arbeitslosengeld). Kaum eine Familie ließ im Winter ihre Wohnung vom Maler neu vorrichten. Doch unser Papa machte das Beste aus dieser Situation. Er saß nicht untätig herum, sondern fand immer eine Beschäftigung. Wenn es im Herbst noch schönes Wetter war, ging er in die Forstverwaltung und besorgte gegen geringes Entgelt einen Holzschein. Damit hatte er die Berechtigung, in den Wald zu gehen, um Wurzelstöcke für den eigenen Haushalt zu roden. Viele andere Familienväter taten es ebenso. Mit dem großen Handwagen, Beil, Spaten und weiterem Werkzeug fuhr er zu der ihm zugeteilten Parzelle. Hier durften jetzt täglich so viele Wurzelstöcke ausgegraben werden, wie man mit Muskelkraft schaffen konnte. Sprengungen waren verboten. Doch wenn es einmal zu schwer ging und kein Förster in der Nähe war, probierten es die Männer doch gemeinsam mit etwas Schwarzpulver. Von uns Kindern durfte keiner dabei sein, denn es war zu gefährlich. Es war eine unvorstellbare Plagerei, was die Väter leisten mussten, um einen Wintervorrat an 50%, max EUR, wenn nach Fertigstellung der Maßnahme mindestens 9 und max. 30 Betten zur Verfügung stehen (Beispiel: Umnutzung eines Nebengebäudes zur Erweiterung einer bestehenden Pension); 3. Wohnen Umnutzung leerstehender oder ungenutzter ländlicher Bausubstanz als Hauptwohnsitz mit einem Zuschuss von 35 45%, max EUR (Beispiel: Umnutzung eines historischen Stallgebäudes in ein Wohnhaus durch Umbau der Außenhülle und Umnutzung des ehemaligen Stallteils mit anteiliger Freiflächengestaltung); Wiedernutzung leerstehender oder ungenutzter Wohngebäude als Hauptwohnsitz mit einem Zuschuss von 35 45%, max EUR (Beispiel: Wiedernutzung eines leerstehenden denkmalgeschützten Wohnstallhauses durch Außensanierung und Innenmodernisierung sowie anteiliger Freiflächengestaltung); 4. Gemeinschaftseinrichtungen Gefördert werden unter diesem Kapitel die Erhaltung, Modernisierung und Umnutzung öffentlich zugänglicher ländlicher Dienstleistungs- und Vereinseinrichtungen sowie öffentliche Freianlagen mit einem Zuschuss von bis zu 70%, max EUR für Kommunen und nichtgewerbliche Zusammenschlüsse, nicht förderfähig sind Privatpersonen und Unternehmen (Beispiel: Modernisierung eines Vereinsheimes mit hohem Eigenleistungsanteil); Maßnahmen zum Erhalt und Entwicklung des ländlichen Kulturerbes mit öffentlicher Zugänglichkeit und bei Einordnung in ein regionales Gesamtkonzept mit einem Zuschuss von bis zu 70%, max EUR (Beispiel: Ausbau einer Wassermühle als Lehr- und Schauanlage). 5. Siedlungsökologische Maßnahmen Neubau und Erweiterung von Anlagen zum Schutz vor wild abfließendem Wasser Brennholz heran zu schaffen. Oft halfen sie sich gegenseitig, wenn die eigene Kraft nicht reichte. Alle kannten sich und hielten zusammen, weil sie schon seit vielen Jahren immer das gleiche taten. Als wir noch nicht zur Schule gingen, oder später in den Ferien, durften wir mit Mama zur Holzstelle gehen, um für Papa das Mittagessen zu bringen. Das bedeutete mitunter, einen recht weiter Weg zurück zu legen. Doch wir waren nicht allein, andere Mütter mit ihren Kindern hatten das gleiche Ziel. Die Männer freuten sich sehr, endlich eine Pause zu haben und ließen sich das Essen schmecken. Mit den Frauen hielten sie ein Schwätzchen, ehe die Arbeit wieder begann. Wir Kinder suchten inzwischen Pilze und Beeren, die es damals sehr reichlich gab. Die Mütter packten beim Holzmachen tüchtig mit an. Damit nichts nutzlos liegen blieb, wurden auch alle kleineren Wurzelstücke in große Säcke gefüllt. Mit gemeinsamen Kräften wurde der große Handwagen mit den schweren Wurzelund Holzstücken beladen. Zuletzt kamen die prall gefüllten Säcke obenauf und alles wurde mit einem Seil fest auf dem Wagen verschnürt. Doch ehe die Heimfahrt begann, versteckte Papa noch die wertvollen Arbeitsgeräte in einer Erdkuhle. Mit fri- mit einem Zuschuss bis 70%, max EUR für nichtgewerbliche Zusammenschlüsse (Beispiel: Anlegen von Schutzpflanzungen); Abbruch baulicher Anlagen, Flächenentsiegelung, Rückbau mit einem Zuschuss von 45 85%, max EUR (Beispiel: Abriss einer Gewerbebrache); Nähere Informationen zum Förderprogramm und den jeweiligen Modalitäten können über das Regionalmanagement erfragt werden bzw. individuelle Beratungstermine vereinbart werden. Kontakt Regionalmanagement SV Waldenburg, Bauamt, Herr Strauß Tel oder über Fr. Dr. Kersten Kruse, Limbacher Str. 357, Chemnitz, Tel , [email protected]. Die vollständige Förderrichtlinie ist auf der Internetseite des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft htm und unter eingestellt. schen grünen Zweigen bedeckt, war es dort vor Dieben sicher. Denn nicht alle Leute bezahlten ihren Schein beim Förster und wollten dennoch Winterfeuerholz. Da musste man schon wachsam sein und Vorsorge treffen. Bevor die Eltern die Deichsel in die Hände nahmen, gab es noch einen großen Schluck aus dem Trinkvorrat. Meist ging es auf den Waldwegen abwärts. Da halfen wir Geschwister tüchtig beim Bremsen. Aber dann kam das schwerste Stück der Heimfahrt: der steile Berg von der Straße hinauf zu unserem Elternhaus. Da griffen alle Leute zu, die verfügbar waren. Die Fuhre wurde gleich noch im Hof abgeladen, denn mit leerem Wagen zog unser Vater am nächsten Tag wieder in den Wald. Jetzt kannten Hunger und Müdigkeit kaum noch Grenzen. Mama und ich putzten in der Küche ganz schnell die Pilze und Beeren. Wie köstlich duftete es jetzt vom Herd. Ich lüge nicht, dieser einmalige Geruch steigt mir noch heute beim Niederschreiben der Erinnerungen in die Nase. Satt und frisch gesäubert fielen wir an solchen Tagen alle in die Betten. Am zufriedensten war wohl Papa, weil er diese schwere Arbeit wieder geschafft hatte. Manchmal sagte er noch, dass er sich freue, wenn seine kleine Parzelle im Wald endlich sauber geräumt sei. Dann werde er beginnen, tüchtig im Hof zu sägen und zu hacken, um große Feime (Holzstapel) für den kalten Winter aufzusetzen. In den dreißiger Jahren nahm die Arbeitslosigkeit schließlich ab. Und heute macht diese schwere Arbeit kein Mensch mehr per Hand. Ein Denkmal den Vätern! Charlotte Leonhardt 4
5 Eindrücke zur Einwohnerversammlung der Bürgerinitiative für gerechte kommunale Abgaben Gaststätte Goldener Hahn in Niederwinkel (Stadt Waldenburg/Sa.), Kreis Zwickau am Auf Einladung der Bürgerinitiative für gerechte kommunale Abgaben haben Herr Tischer und Herr Hagmaier an der Versammlung teilgenommen. Die dortige Bürgerinitiative setzt sich dafür ein, dass die Abwasserbehandlung durch die Haushalte grundsätzlich nicht durch Kleinkläranlagen mit biologischer Reinigungsstufe erfolgt, sondern, wie gesetzlich festgelegt, als kommunale Aufgabe wahrgenommen wird. Die Veranstaltung wurde von den Vertretern der BI, den Herren Uwe Siemon und Harald Scherf, geleitet. Als Teilnehmer wurden besonders Herr Dr. Jürgen Martens (MdL) und der Geschäftsführer der Westsächsischen Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbh (WAD), Herr Heiko Ritter, begrüßt. Einwohner des Ortes Niederwinkel und angrenzender Orte waren in großer Zahl anwesend ( Volles Haus ). Herr Siemon und Herr Scherf erläuterten eingangs die Standpunkte der BI gegen das drohende Diktat zur Abwasserklärung mit biologischen Reinigungsstufen auf privater Basis. Es folgten die Stellungnahmen der Vertreter der Buchheimer Initiative für Natur- und Landschaftsschutz, die die Situation im Gebiet des VVGG darlegten. Besondere Aufmerksamkeit wurde Herrn Tischer zuteil, als er auf den sog. Wohlfühlfaktor einging: demnach lebten die Einwohner der ländlichen Gebiete in ständiger Unruhe wegen der besonderen Verantwortung, die sie für ihre moderne Hauskläranlage trügen. Städter wüssten davon rein gar nichts, ja sie wüssten oft nicht einmal, wie man Abwasser buchstabiert. Aufhorchen ließen auch die Ausführungen des Geschäftsführers des WAD Herrn Ritter. Er zeigte Verständnis dafür, dass die Bevölkerung die private Verantwortung für die biologischen Reinigungsstufen in KKA ablehnt. Herr Ritter erklärte, dass die WAD GmbH in 172 Entsorgungsgebieten innerhalb seiner 19 Städte und Gemeinden Variantenuntersuchungen durchgeführt hat, deren Ergebnis in das Abwasserbeseitigungskonzept aufgenommen wurde. Im OT Niederwinkel ist die Investition in eine zentrale Erschließung in etwa genauso teuer wie die dezentrale. Allerdings ist der Betrieb der zentralen Erschließung wesentlich günstiger. Die WAD GmbH kann aber Investitionen aus ihrer eigenen Wirtschaftskraft heraus nur in begrenztem Maße tätigen. Die Gren- ze wird gebildet durch das derzeitige Preisgefüge. Für Niederwinkel bedeutet dies, dass die WAD eine zentrale Erschließung für möglich hält, aber nicht bis Bis 2015 ist der Betrieb von KKA erlaubt, d.h., bis dahin kann kein Grundstückseigentümer gezwungen werden, eine vollbiologische Kläranlage zu bauen. Weiter führte er aus, dass die WAD GmbH gemeinsam mit den betreffenden Bürgermeistern und Behörden verhandelt, um Verlängerungen von Fristen zu erhalten. Darüber hinaus wird noch darüber diskutiert, ob in stark oder sehr dünn besiedelten Regionen es umweltpolitisch sinnvoll ist, vollbiologische Kleinkläranlagen zu errichten, welche mit vertretbarem Aufwand nur auf einer bestimmten Einwohnerzahl funktioniert. Sobald ein belastbares Ergebnis dieser Verhandlungen vorliegt, wird die WAD GmbH die Einwohner von Niederwinkel darüber informieren. Auf die Frage nach der Gerechtigkeit des Zwanges zum Bau von KKA und den damit verbunden Kosten wies er darauf hin, dass die bisherigen Kunden der WAD GmbH, welche angeschlossen sind, schon viele Jahre relativ hohe Kosten für die Abwasserbeseitigung tragen müssen. Das Dargestellte wurde von den Anwesenden oft mit anhaltendem Beifall begrüßt. Sehr markant waren dann auch die Ausführungen vom MdL, Herrn Dr. Martens. Grundsätzlich unterstützte er den Standpunkt von Herrn Ritter. Man wisse, wo die Verantwortlichen für den Termin 2015 säßen und werde mit ihnen sprechen, damit dieser Termin hinausgeschoben würde. Gleichwohl forderte Herr Dr. Martens mehr Anteilnahme der örtlichen Vertreter (Bürgermeister und Landräte) ein. Vor allem sollte sich die Bevölkerung zu Wort melden. Leider musste Herr Dr. Martens aber auch feststellen, dass die Verordnungen für die Errichtung von biologischen Reinigungsstufen in KKA am Landtag vorbei herausgegeben werden. Er werde, sollte er wieder in den Landtag gewählt werden, ganz bestimmt für eine auch wirtschaftlich sinnvolle Lösung eintreten. Aus Sicht der Bürgerinitiative sprechen gegen die biologische Reinigungsstufe in KKA: Höhere Kosten bei Personal- und Investitionsaufwendungen als bei zentralen KA. Bis 7-fach höherer Stromverbrauch als bei zentralen KA. Die Betriebssicherheit ist in der Summe aller Anlagen nur zu 60% gewährleistet. Die mobile Schlammentsorgung entfällt bei zentralen Anlagen, erhebliche Dieseleinsparung. Bei Neubau von Abwasserkanälen ist Trennsystem für Schmutz-/Niederschlagswasser, nicht in jedem Fall notwendig. Die fachliche Betreuung bei KKA durch Laien ist nicht sicher genug. Die Regeln der Solidargemeinschaft werden ausgehebelt. Die Kommunen/Verbände sind für die Ableitung und Behandlung von häuslichem Abwasser lt. Gesetz zuständig. Bei funktionierenden KKA ist nicht für jedes Gebiet zur Wassergüteverbesserung die biologische Behandlung bis 2015 notwendig. In jedem Fall muss die Belastung durch die Landwirtschaft stärker als bisher reduziert werden. Allgemein herrschte Verwunderung über die Tatsache, dass die Fakten gegen die private Abwasserbehandlung von den amtlichen Stellen nicht anerkannt werden und keine Änderung der ergangenen Vorschriften erfolgt. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass keine Zustimmung zu der Verlagerung der kommunalen Verantwortung für die Abwasserbehandlung auf private Ebene besteht. Auch Gruppen-KA wurden mit Blick auf die juristischen Probleme von der Bevölkerung abgelehnt. Wichtig ist die Erkenntnis, dass auch eine Betreibergesellschaft die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen kann. Herr Ritter von der WAD hat gezeigt, wie es möglich ist, durch Gespräche mit den Grundstückseigentümern deren Belange zu vertreten. Insgesamt herrschte in der Versammlung eine konstruktive Stimmung. Die Diskussionsbeiträge der Bevölkerung waren fundiert. Die Stimme des Volkes kam mit guten Argumenten an. Das ließe hoffen, wenn es überall so wäre! Werner Tischer, Christian Hagmaier Abschließend sei gesagt, dass die BGI jedem Betroffenen empfiehlt, die Modalitäten einer Umstellung bis 2015 abzuwarten und sich ständig über den Fortgang beim zuständigen Abwasserentsorger zu informieren. Hierzu sei die Internetseite der Buchheimer Initiative empfohlen ( V.i.S.d.P. Uwe Siemon, Bürgerinitiative für gerechte kommunale Abgaben 5
6 Das Gesundheitszentrum informiert Am 19. August fand das erste Seminar im Gesundheitszentrum unserer Stadt große Anteilnahme unter der Bevölkerung. Heilpraktikerin Johanna Dost sprach über das Heilen mit Naturheilkunde, und dieses Thema fand so großen Anklang, dass alle zur Verfügung stehenden Stühle geholt werden mussten. Fortgeführt wird das Thema als Seminarreihe. Dazu liegen Anmeldeformulare im Foyer des Gesundheitszentrums aus. Am fand das 2. Seminar mit dem Thema Moderne Wege der Zahnheilkunde, gehalten von Zahnärztin Ulrike Dost und Zahntechnikermeister Silvio Schneider, unter großem Zuspruch statt. Schwerpunkt war dabei, neben der Auflistung der verschiedenen Versorgungsarten mit Zahnersatz, die Versorgung mit Implantologie. Ein Thema, welches auf große Resonanz stieß und in einem weiteren Seminar zu einem späteren Zeitpunkt vertieft werden soll. Der nächste Seminarabend mit dem Thema Ist Grippe gleich Grippe wird am Mittwoch, dem 14. Oktober 2009, um Uhr, mit unserem neuen Hausarzt Robert Schroedter statt finden. Hierbei werden sowohl Möglichkeiten zur Verbesserung der Immunabwehr als auch Therapiemöglichkeiten bei grippalen Infekten und bei Virus-Grippe vorgestellt. Ebenso werden aktuelle Daten über die sogenannte Schweinegrippe präsentiert. Wir hoffen auf Ihr Interesse und würden uns freuen, Sie in unserem Haus begrüßen zu können. Ulrike Dost Am zum 81. Geburtstag Frau Inge Runst, am zum 88. Geburtstag Herrn Gerold Windrich, am zum 82. Geburtstag Herrn Herbert Barthel, am zum 80. Geburtstag Frau Anni Dobner, am zum 80. Geburtstag Frau Ruth Landgraf, am zum 80. Geburtstag Frau Irmgard Hoppe, am zum 81. Geburtstag Frau Gertraud Reißmann, am zum 83. Geburtstag Herrn Heinz Polster, OT Schlagwitz, am zum 95. Geburtstag Frau Charlotte Reimann, am zum 84. Geburtstag Frau Margott Pester, OT Franken, Wir gratulieren Geburtstagsglückwünsche Monat Oktober 2009 Wir gratulieren allen Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag, wünschen alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. am zum 80. Geburtstag Herrn Roland Hoppe, am zum 86. Geburtstag Frau Liesa Karp, am zum 84. Geburtstag Frau Ingeborg Hölzel, am zum 85. Geburtstag Frau Isolde Pröhl, OT Franken, am zum 81. Geburtstag Frau Irene Simon, am zum 88. Geburtstag Frau Loisi Knöfler, am zum 85. Geburtstag Frau Leone Seiler, am zum 83. Geburtstag Herrn Alfred Normann, am zum 89. Geburtstag Frau Hedwig Winkler, am zum 80. Geburtstag Herrn Werner Schmidt, am zum 83. Geburtstag Frau Johanna Teichmann, am zum 82. Geburtstag Frau Gertrud Winkler, am zum 89. Geburtstag Frau Erika Wirker, am zum 89. Geburtstag Frau Gretchen Horvath, am zum 81. Geburtstag Herrn Manfred Friedemann, am zum 87. Geburtstag Frau Martha Grau. Das Fest der Goldenen Hochzeit feiert am 24. Oktober 2009 das Ehepaar Peter und Ursula Wagner. Auch dazu gratulieren wir auf das allerherzlichste. Eheschließungen im August 2009 Wir gratulieren zur Eheschließung und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute und viel Glück. Sebastian Großer und Susan Großer geb. Boser aus Lugau/Erzgeb. Marcel Griegoleit und Claudia Griegoleit geb. Schwarzenberger aus St. Egidien Jens Dähnert und Yvonne Dähnert geb. Nürnberger aus Mühlau Udo Schubert und Nadine Schubert geb. Zückler aus Claußnitz Mike Schilk geb. Pielak und Franziska Schilk aus Chemnitz Ronny Hofmann und Heike Hofmann geb. Gimpel aus Hohenstein-Ernstthal Marcel Wetzel geb. Buschmann und Franziska Wetzel aus Penig Daniel Fritzsche und Patricia Fritzsche geb. Aurich aus Limbach-Oberfrohna Hendrik Gerhardt und Sandra Gerhardt geb. Dittrich aus Oberwiera Mirko Studnicka und Ute Studnicka geb. Haak aus Limbach-Oberfrohna Michael Sprenger und Julia Sprenger geb. Krößner aus Callenberg Mirko Illgen und Alexandra Illgen geb. Trompelt aus Idstein Kay Dorsch und Michaela Dorsch geb. Teichmann aus Waldenburg/Sa. Danny Schmutzler und Ina Schmutzler geb. Grießbach aus Gößnitz Udo Nitzsche und Silke Nitzsche-Trautmann geb. Trautmann aus Niederfrohna Karsten Schmidt und Susan Pistorius- Schmidt geb. Pistorius aus Zwickau André Siegel geb. Schlimpert und Yvonne Siegel aus München Ronny Oehmig und Doreen Oehmig geb. Korndörfer aus Limbach-Oberfrohna Daniel Blaue und Aileen Blaue geb. Fritsch aus Oberwiera Michael Müller und Susan Müller-Hoh geb. Hoh aus Chemnitz Patrick Andrä und Cornelia Andrä geb. Herzig aus Lichtentanne Thomas Enghardt und Franziska Enghardt geb. Giese aus St. Egidien Ronny Schievelbein und Mandy Schievelbein geb. Hartmann aus Lunzenau Heiko Stephan und Luise Stephan geb. Schwabe aus Thalheim/Erzgeb. Stefan Luksch und Laleh Borja Gomari- Luksch geb. Gomari aus Ebersbach an der Fils 6
7 Kirchennachrichten EV.-FREIKIRCHLICHE GEMEINDE Gartenstraße 22, Waldenburg Sonntag Uhr Gottesdienst Uhr Kinderstunde Mittwoch Uhr Bibel- oder Gebetsstunde ADVENTKAPELLE Am Rothenberg 1 Jeder ist herzlich willkommen 1. Samstag + 3. Samstag im Monat: 10 Uhr Gottesdienst mit Kindertreff vorher 9.15 Uhr Bibelgespräch 5. Samstag Gottesdienst Spezial (Reformationstag) Samstag im Monat: 10 Uhr Treffen in Gruppen (Orte nach Absprache) Di Uhr Frauenfrühstückstreffen (mit Kindern) So Pfadfindertreffen: Uhr Jeden Montag: Frauengebetskreis (Ort nach Absprache) Anfragen und Gespräche sind jederzeit möglich bei: Pastor R. Schulz, oder Infotelefon Kirchennachrichten der St.-Bartholomäus-Kirchgemeinde und der Lutherkirchgemeinde Waldenburg Gottesdienste: Uhr Gottesdienst in Niederwinkel Uhr Gottesdienst in der Lutherkirche Uhr Gottesdienst in Oberwinkel Uhr Gottesdienst in Schlagwitz Uhr Gottesdienst in Ziegelheim Uhr Gottesdienst in St. Bartholomäus Uhr Gottesdienst in der Lutherkirche Uhr Gottesdienst in Schwaben Uhr Familiengottesdienst in St. Bartholomäus Reformationstag Uhr Bläsergottesdienst in St. Bartholomäus Uhr Gottesdienst Kirmes in Oberwinkel Uhr Gottesdienst in der Lutherkirche Uhr Gottesdienst, Mal anders in der Lutherkirche dehaus Luther (Bahnhofstr. 3) mit Frau Bauch Klassen 4 6: (Pause im Oktober) Mittwoch, Uhr im Pfarrhaus St.-Bartholomäus (August-Bebel-Str. 2) mit Herrn Rammler Der Konfirmandenunterricht im Gemeindehaus Luther (Bahnhofstr. 3) mit Pfarrer Becker: Klasse 7: donnerstags Uhr Klasse 8: dienstags Uhr Kinderbibeltage Gemeinsam auf Bibelentdeckertour im Pfarrhaus August-Bebel-Str. 2 Donnerstag Uhr Freitag Uhr Sonnabend Uhr Sonntag Uhr Familiengottesdienst Die Christenlehre Klassen 1 3: wöchentlich mittwochs Uhr im Gemein- Ev.-Luth. St.-Bartholomäus-Kirchgemeinde, Waldenburg, August-Bebel-Straße 2 Öffnungszeiten des Pfarramtes: Di und Uhr Do Uhr Telefon , Pfarrer Becker Telefon Fax [email protected] Kulturelles Für jeden Besucher ein ganz persönliches Kunsterlebnis Das Wetter zeigte sich am Samstag, dem , von seiner besten Seite und bescherte der 5. Parkkunst viele kunstinteressierte Besucher auf der Muldenwiese im Grünfelder Park. Kunstinstallationen, Gartenstücke, der Garten- und Kunstmarkt sowie die vielen Möglichkeiten der Heranführung der kleinen Besucher an die Kunst stießen auf regen Anklang. Ein Open-Air-Kunstereignis ohne Zwang und Definitionen, ließ jeden Besucher die Kunst anders erleben und leben. Somit wurde dieses Ereignis für jeden zu seinem ganz persönlichen Erlebnis. Am frühen Sonntagmorgen startete pünkt- lich der 3. Waldenburger Parklauf. In den Starterklassen Minis, Kinder und Jugendliche/Erwachsene wurden Laufstrecken von 300m bis 7km bewältigt. Nach den Zieleinläufen erfolgten Siegerehrungen mit der Überreichung von Pokalen, Medaillen und Präsenten. Das Parkkunstteam und die Organisatoren des Parklaufs möchten sich herzlich bei allen Sponsoren, Helfern und der Freiwilligen Feuerwehr für ihre Unterstützung bedanken. Mit Ihrer Hilfe ist es gelungen, eine für die Stadt Waldenburg und die Region nachhaltige Veranstaltungen auszurichten. Stefanie Strobel 7
8 Bereits zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli besuchte eine Waldenburger Delegation unsere Freunde anlässlich der bestehenden 40 jährigen Partnerschaft in Noyelles Les Vermelles. Nun war die Zeit für einen Gegenbesuch gekommen. Am 10. September empfingen wir eine Delegation unserer französischen Partnerstadt. Erlebnisse während ihres Aufenthaltes bis zum 14. September war u. a. der gemeinsame deutsch-französische Abend mit Ausstellungseröffnung im Schloss Waldenburg, der Besuch der Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz Kulturelles Unvergessliche Tage in Waldenburg Besuch unserer französischen Partnerstadt Noyelles Les Vermelles und die Besichtigung der Vogtlandarena in Klingenthal. Weitere Höhepunkte waren der Besuch der Veranstaltung Parkkunst im Grünfelder Park und das Backofenfest im Ortsteil Franken. Währenddessen alle unvergessliche Tage in Waldenburg verlebt hatten, konnte unsere langjährige herzliche Partnerschaft noch weiter intensiviert und ausgebaut werden. Es ist nur verständlich, das manch einem zur Verabschiedung unserer Freunde ein wenig schwer ums Herz war. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen- à bientôt! Stefanie Strobel Schulnachrichten aus der Franz-Mehring-Mittelschule Projekttag der Klasse 8a Wir fahren in ein 4-Sterne-Hotel. Nein, das war nicht die Ankündigung einer größenwahnsinnigen Klassenfahrt, sondern die eines vielseitigen Projekttages. Am waren die Mädchen und Jungen der Klasse 8a der Franz-Mehring- Mittelschule zu Gast im Romantikhotel Schwanefeld in Meerane. In zwei Gruppen erfuhren wir Wissenswertes über die Berufsbilder Koch und Restaurantfachkraft, ehe wir uns selbst ausprobieren durften. Ausgestattet mit lustigen Mützen und chicen Schürzen bereiteten wir in der Küche unser Mittagessen vor; es gab Meerrettichschnitzel mit Möhren und Kartoffeln. Manch ein Schüler hat zum ersten Mal im Leben selbst Kartoffeln geschält. Dann wurden wir zu Mitarbeitern des Service. Mit viel Liebe haben wir unter genauer Anleitung unsere Tische für das gemeinsame Essen eingedeckt. Das Serviettenfalten war gar nicht so schwierig wie gedacht. Dann wurde es ernst: Freiherr von Knigge schaltete sich ein und wir erhielten eine Lektion zum Thema Gutes Benehmen. So gut vorgebildet war es dann auch kein Problem, die Prüfung das gemeinsame Mittagessen zu bestehen. Wir möchten uns ganz herzlich bei Herrn Barth, dem Hotelchef, sowie bei F&B Managerin Frau Graichen und ihren Azubis bedanken, die sich große Mühe mit uns gegeben haben. Wir hoffen aber, dass es auch ihnen ein wenig Spaß gemacht hat. Ebenfalls einen lieben Dank an Thomas Hertzsch vom Sportverein Motor Meerane, der der jeweils dienstfreien Gruppe eine Einführungsstunde im Feldhockey erteilte und somit endlich den Unterschied zwischen Unihock und Hockey klären konnte. Frau Sonntag Schulnachrichten aus der Altstädter Grundschule Ein weiterer Schritt zur Bewegten Grundschule in Waldenburg Am Freitag, dem , fand in der Altstädter Schule der Sporttag 2009 statt. Erwartungsvoll fieberten die Schüler diesem Tag entgegen. An 4 Stationen konnte jeder an diesem Vormittag bei herrlichem Wetter seine Geschicklichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit beweisen. Eine Portion Spaß war natürlich auch mit dabei, als es hieß, Alles mit den Füßen zu probieren. Malen, würfeln, und reißen war unter diesen Bedingungen gar nicht so einfach, aber lustig. Beim Crosslauf im Park wurden die Sieger der einzelnen Klassen ermittelt. Diese werden später im Kreisvergleich unsere Schule vertreten. Ein gemeinsames Picknick stärkte die Schüler für einen weiteren Höhepunkt- den Luftballonwettbewerb. Mit den Ballons gingen Karten von unseren Schülern auf unbekannte Reise. Wie weit wird mein Ballon fliegen? Wird ihn jemand finden? Werde ich Post bekommen? Diese Fragen beschäftigen alle Teilnehmer sehr. Somit wird dieser Sporttag auch weiterhin für Überraschungen sorgen. Zum Schluss sei noch allen fleißigen Eltern, die zum Gelingen dieses schönen Tages beitrugen, gedankt. Sportfest Am Donnerstag, den , fand auf dem Altstädter Sportplatz das alljährige Sportfest der Franz-Mehring-Mittelschule statt. Die 6. und 7. Klasse haben 8.30 Uhr begonnen und die 8. und 10. Klasse Uhr. Es gab 4 Disziplinen: Weitsprung, Ballweitwurf bzw. Kugelstoßen, Sprint und Ausdauerlauf. Nach dem Ausdauerlauf waren alle K.O. Das Wetter war nicht so schön aber wenigstens trocken. Nach dem Wettkampf hat Frau Kramer Wiener für alle ausgeteilt. Die Siegerehrung findet am Dienstag, dem in der Hofpause statt. Lydia Häßelbarth, Milena Mühleisen 8
9 Wie schon im vergangenen Jahr kommt wieder der Future Truck der TU Chemnitz in unsere Einrichtung. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto Licht und Farbe. Zahlreiche Exponate und Experimente sollen naturwissenschaftliche Phänomene erlebbar und begreifbar machen und ihre Anwendung in der Technik zeigen. Dabei wird Neugier und Interesse an den Kindergartennachrichten Neues aus der Kindertagesstätte Schatzkiste Future Truck der TU Chemnitz wieder zu Gast in der Schatzkiste Die Kleinsten der Schatzkiste haben ihr neues Spielgerät in Besitz genommen! Für die kleineren Kinder unserer Einrichtung gibt es seit Kurzem eine neue Attraktion: Ein großes Holzspielgerät mit vielen Spiel-, Kletter,- und Versteckmöglichkeiten! Und mit dem Auto können sie so richtig Gas geben Das Spielgerät passt wunderbar in den großen Garten zwischen die alten Bäume. Ermöglicht wurde diese Anschaffung durch zahlreiche Spenden von Eltern und Sponsoren im letzten Jahr. Ihnen allen und der Fa. Eichhorn in Oberlungwitz als Ausführende sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Veranstaltungsplan Oktober Naturwissenschaften ebenso geweckt wie Sinneswahrnehmung und Kreativität geschult. Das ganze findet nicht nur im Truck, sondern auch innerhalb unseres Hauses statt. Wie im letzten Jahr sind Grundschule und Hort herzlich eingeladen, mit uns spannende Tage zu verbringen , Uhr: Parkführung ab Grünfelder Schloss , Uhr: Artis Causa: Barocktänze im Ballsaal Schloss Waldenburg , Uhr: Parkführung ab Grünfelder Schloss , Uhr: Parkführung ab Grünfelder Schloss , Uhr: Führungen in der St. Anna Fundgrube Wolkenburg , Uhr: Stadtführung ab Markt Waldenburg , Uhr: Irish Folk Kirche Franken Vereine und Verbände Feuriges Ungarn 11 Instrumentalisten, die Gruppe Bartina Zenekar, das Zithertrio Riglizni und Tänzer aus Ungarn ließen am Sonnabend, dem 5.September 2009 für alle Besucher der Veranstaltung Feurigers Ungarn zu einem besonderen Ereignis werden. Man konnte erleben, welchen musikalischen und kulturellen Reichtum das Land in sich birgt und es selbst spüren, wer sich unter Anleitung zum ungarischen Tanz begab. Die zum Abend passenden landestypischen Köstlichkeiten fanden einen sehr guten Absatz. Herr Pohlers begrüßte schon zum Frühstück die ungarischen Gäste, die dann liebevoll von Gasteltern aus Waldenburg betreut wurden. Denen wir herzlich für ihre Unterstützung danken wollen, ebenso Herrn Berger für die wunderbare Moderation, wie auch ihm und Frau Meszmer für ihre Unterstützung bei der Organisation. Außerdem danken wir für die freundliche Unterstützung der Botschaft der Repubik Ungarn, der Physiotherapie Mandy Busch,der Löwen- Apotheke Waldenburg, der Physiotherapie Claudia Streubel, Rolladenbau Krell, Vita Finance Ingo Heinig, cargo express Erik Nehrlich, der Veranstaltungsagentur Midea Chemnitz, der Klinik Catering GmbH Chemnitz und der Gaststätte Puszta Csarda herzlich. Freundeskreis Waldenburg der Sächsischen Mozart-Gesellschaft Volkssolidarität, OG Niederwinkel , Uhr Herbstball gemeinsam mit den Senioren aus Wolkenburg/ Kaufungen im Gasthof Goldener Hahn (Disco Andreas Schlag) Diakonie Waldenburg D i a k o n i e S o z i a l s t a t i o n W a l d e n b u r g e. V. Die Diakonie-Sozialstation Waldenburg e. V. lädt alle Senioren aus Waldenburg und Umgebung herzlich zu folgenden Veranstaltungen im Seniorentreff Betreutes Wohnen, Obere Kirchgasse 1, ein. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils Uhr. Do Altersgerechte Gymnastik Di Basteln und Malen Do Kaffeekränzchen Di Spiele-Nachmittag Do Altersgerechte Gymnastik Di Rommé-Nachmittag Do Kaffeekränzchen Di Basteln und Malen 9
10 Volkssolidarität Ortsgruppe Waldenburg Veranstaltungen im Monat Wir laden herzlich ein: Uhr Wandern der Ortsgruppe, Treff Lustgarten Uhr Treff Klub Oberstadt im Vereinshaus Wassergymnastik in Glauchau, Abfahrt Uhr ab Penny Melodien der Nacht auf Burg Gnandstein, Abfahrt Uhr ab Penny Fahrt nach Chemnitz ins Opernhaus zu Anatevka, Uhr ab Penny Uhr Gymnastik in der Franz-Mehring-Schule Uhr Treff Klub Unterstadt in der Keramikwerkstatt Uhr Kegel- und Spielspaß am Sportplatz Uhr Treff Klub Oberstadt im Vereinshaus Thermalbadfahrt nach Staffelstein, 7.30 Uhr ab Markt Uhr Gymnastik in der Franz-Mehring-Schule Uhr Videonachmittag Der Turmfalke im Blumenkasten Uhr Treff Klub Oberstadt im Vereinshaus Wassergymnastik in Glauchau, Abfahrt Uhr ab Penny Herbstgala des Kreisverbandes im Stadttheater, Uhr ab Penny Theaterfahrt nach Leipzig zum Zigeunerbaron Uhr Gymnastik in der Franz-Mehring-Schule Uhr 1. Treff der Brettspieler im Vereinshaus (Schach, Dame, Halma) Uhr Treff Klub Oberstadt im Vereinshaus Schlachtfest mit Tanz in Niederwinkel, Abfahrt Uhr ab Penny... Vorschau für November Wandern der OG Wassergymnastik Besuch des Musikinstrumente Museums Skat- und Rommé-Nachmittag Theaterbesuch Gera 1001 Nacht Thermalbadfahrt Bayreuth Wassergymnastik Besuch des Fresstheaters Chemnitz Oma zahlt alles Brettspielnachmittag im Klub Basteln im Klubraum Für Rückfragen bzw. Anmeldungen sind für Sie da: Herr Franke Telefon /21565, Frau Bachert /21651, Frau Erdmann /20027, Frau Wörl /21957, Reisebuchungen weiterhin unter 03763/789921, Ansprechpartner für soziale Leistungen: So-zialstation Meerane, Oststraße 55, 03764/76809, Zentralküche für Mahlzeitendienst: 03763/ oder , Voranmeldungen für alle Veranstaltungen bitte umgehend an o. gen. Ansprechpartner TOP-LAGE in Waldenburg Stadtmitte: 2 sanierte Wohnungen zu vermieten. 2 1 / 2 -Zimmer-Wohnung, EG, 75 qm, mit Einbauküche, Bad, ZH, 315, + 150, NK Für die zahlreichen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anlässlich unserer Hochzeit am 15. August 2009 möchten wir uns recht herzlich bei allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn bedanken. Ein besonderer Dank für all die Hilfe und Unterstützung gilt unseren Eltern. Kay und Michaela Dorsch Autoversicherung Jetzt wechseln Holen Sie sich jetzt bei uns Ihr Angebot und überzeugen Sie sich. Wir bieten: TOP-Schadenservice TOP-Partnerwerkstätten TOP-Tarife Kündigungs-Stichtag Gleich informieren. Wir beraten Sie gerne! 09 AutoBild: Autoversicherung»Top-Tarife«bei der HUK-COBURG VERTRAUENSMANN Jens Dimnik Telefon [email protected] Grumbacher Straße Callenberg Sprechzeiten: Mo., Di., Mi Uhr 2 1 / 2 -Zimmer-Wohnung, OG, 75 qm, mit Einbauküche, Bad, ZH, 315, + 150, NK Infos und Besichtigungs-Termin unter: Verwalter Telefon ; oder Vermieter, Telefon IMPRESSUM: Der WALDENBURGER STADTBOTE erscheint monatlich. Die Verteilung erfolgt kostenlos an alle erreichbaren Haushalte. Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister der Stadt Waldenburg, Herr Bernd Pohlers, Waldenburg, Markt 1, Telefon ( ) 123-0, Fax ( ) , [email protected], Tourismusamt Telefon ( ) Gesamtherstellung: SCHWARZ DRUCK, Werbung und Verlag GmbH, Guteborner Allee 8, Meerane, Telefon ( ) , Fax ( ) , [email protected], 10
Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte
Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,
Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen
Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Sie möchten im Betreuten Wohnen leben. Dafür müssen Sie einen Vertrag abschließen. Und Sie müssen den Vertrag unterschreiben. Das steht
Alle gehören dazu. Vorwort
Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören
Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013
Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament
Angaben zur Person für die erstmalige Schulaufnahme
Angaben zur Person für die erstmalige Schulaufnahme S c h u l j a h r 2 0 1 6 / 1 7 Die Anmeldung meines / unseres Kindes erfolgt an der Name der Schule 1. Unser / Mein Kind Familienname:... Vorname(n):...
Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5
Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler
Anne Frank, ihr Leben
Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in
Sächsischer Baustammtisch
Sächsischer Baustammtisch Leipziger Straße 3 09599 Freiberg Tel.: 03731/215006 Fax: 03731/33027 Handy: 0172 3510310 Internet: www.saechsischer-baustammtisch.de Mail: [email protected]
Unsere Ideen für Bremen!
Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:
Nicht über uns ohne uns
Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien
Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich
Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der
Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag
Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.
Elternzeit Was ist das?
Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das
Einladung zum BVMW Messestand E9. 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg
Einladung zum BVMW Messestand E9 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zur Mittelstandsmesse b2d Sehr geehrte Damen und Herren, wenn am 13. und 14. Oktober 2010 erneut
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan
1. Weniger Steuern zahlen
1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn
Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar
Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 [email protected] www.uphoff-pr.de
Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache
Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?
Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115
Číslo projektu: Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115 Číslo šablony: 11 Název materiálu: Ročník: 4.L Identifikace materiálu: Jméno autora: Předmět: Tématický celek: Anotace: CZ.1.07/1.5.00/34.0410
Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze
Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz
Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause
Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand
Darum geht es in diesem Heft
Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.
Ein- fach für alle Programm Mai bis August 2015
Einfach für alle Programm Mai bis August 2015 Einfach für alle! In diesem Heft finden sie viele Kurse. Sie können sich informieren. Unsere Kurse sind für alle Menschen. Lernen Sie gerne langsam, aber gründlich?
Besser leben in Sachsen
Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr
Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1
Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle
B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.
A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.
Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes
Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung
Sie über uns Wir bekamen viele positive Reaktionen seitens unserer Tagungsteilnehmer, vor allem die Kollegen aus Übersee waren tief beeindruckt über den guten Service. Deutschland scheint also doch keine
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Gutes Leben was ist das?
Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das
www.niedermeyer-immobilien.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände
www.niedermeyer-immobilien.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände Beste Qualität bei Dienstleistung und Beratung Sie merken es vom ersten Moment an: Bei mir gibt es keine Vermarktung von der
Für Immobilien Besitzer
Für Immobilien Besitzer A.M.D. GmbH Im Namen des Kunden Herzlich willkommen in unserem familiengeführten Betrieb. Dienstleistungen werden von Menschen für Menschen gemacht. Im Namen des Kunden A.M.D. GmbH,
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache
1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines
r? akle m n ilie ob Imm
das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen
Krippenspiel für das Jahr 2058
Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen & Gestalten Krippenspiel für das Jahr 2058 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Impressum Weihnachtsspielangebot 2009 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Die Aufführungsrechte
Papa - was ist American Dream?
Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft
Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)
Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
Eltern- Newsletter KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE ARCHE NOAH. März 2013. 2013 Ausgabe 2. T H E M E N I N D I E S E R AUSGABE: Zähne putzen
2013 Ausgabe 2 sches Eltern- Newsletter März 2013 KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE ARCHE NOAH DER ORTSGEMEINDE KETTIG T H E M E N I N D I E S E R AUSGABE: Zähne putzen in der Kita Brandschutzwoche Organisatori-
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
4. In dem Kurs lernt sie, was zu tun ist, wenn etwas Schlimmes passiert.
1 Hören: Thema lebenslanges Lernen Lesen Sie die Aussagen. Hören Sie dann Track Nr. 1.26 von der Lehrbuch-CD und kreuzen Sie an: richtig oder falsch? r f 1. Herr Schubert ist mit seiner Ausbildung fertig.
1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher
Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr
Was ist Sozial-Raum-Orientierung?
Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume
Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?
Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig
Wir nehmen Strom von EWB! Das bringt was!
Wir nehmen Strom von EWB! Das bringt was! 05223 967-167 Gut für uns! Strom von EWB EWB Strom vom Stadtwerk aus Bünde Wir tun was. Für Sie. Gut für uns alle. Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit
LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN
E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX [email protected]
Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.
Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die
Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.
Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert
Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)
Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst
Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt
Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen
Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung
Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung DIMR/Ka Schmitz am 3. und 4. Mai 2013 in Berlin gefördert durch die Stiftung EVZ Einladung Work-Shop: Persönliche
ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen
ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,
Was ist eigentlich MinLand?
Was ist eigentlich MinLand? Mindanao Land Foundation (MinLand) ist eine Organisation in Davao City auf der Insel Mindanao, die im Süden der Philippinen liegt. Erick und die anderen Mitarbeiter von MinLand
Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan
Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße
Albris am Nachmittag
IN KEMPTEN IN DER ERZIEHUNGSKUNST RUDOLF STEINERS Albris 231, 87774 Buchenberg. Tel.: 08378 923483 Fax: 08378 923668 Verwaltung: Fürstenstr. 19, 87439 Kempten Tel.: 0831 13078 Fax: 27571 Ein Angebot der
Reizdarmsyndrom lindern
MARIA HOLL Reizdarmsyndrom lindern Mit der Maria-Holl-Methode (MHM) Der ganzheitliche Ansatz 18 Wie Sie mit diesem Buch Ihr Ziel erreichen Schritt 1: Formulieren Sie Ihr Ziel Als Erstes notieren Sie Ihr
Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft
Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.
Wenn der Papa die Mama haut
Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50
Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier
Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in
Info- Broschüre. zur kostenlosen Mitgliedschaft. grundschule AM HEIDBERG
Info- Broschüre zur kostenlosen Mitgliedschaft grundschule AM HEIDBERG Der SiB-Club: Seit 2000 gibt es den Sportverein SiB-Club e.v.am Standort der Schulen Am Heidberg. SiB bedeutete Schule in Bewegung,
Stand: 1. Dezember 2014
Stand: 1. Dezember 2014 O Klasse 7 = 42 Schüler O Klasse 8a = 30 Schüler O Klasse 8b = 30 Schüler O 19 LehrerInnen Berufliche Förderung Januar- Oktober 2015 Ausschreibung läuft für je 25 Plätze Berufsausbildung
Ablauf Vorstellungsgespräch
Leitfaden für Vorstellungsgespräche Ablauf Vorstellungsgespräch Bewerber: Bewerbung als: Interviewer: Datum: ERGEBNIS DES VORSTELLUNGSGESPRÄCHS Gesamtpunktzahl 14-16 Hervorragend 9 13 Kompetent 6-8 Entwicklungsbedarf
Geburtstagsgedanken, das schönste Fotobuch für Kinder + Giveaway mit Kleine Prints
pink-e-pank.de Geburtstagsgedanken, das schönste Fotobuch für Kinder + Giveaway mit Kleine Prints November 20, 2014 Zwei. Mein kleines Mädchen ist seit Dienstag zwei Jahre alt. Das sind 24 Monate, 104
Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter!
Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter! Das Betreute Wohnen der GSG Bauen & Wohnen in und um Oldenburg Das Betreute Wohnen der GSG Zuhause ist es stets am schönsten! Hier kennt man sich aus, hier
Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta
Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer
Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!
Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt
DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.
Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-
Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten
Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während
In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.
In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl
17. Jahrgang 11. März 2008 Nr.: 10 Seite 1. Inhaltsverzeichnis. 1. 4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Ludwigsfelde 2
Amtsblatt für die Stadt Ludwigsfelde 17. Jahrgang 11. März 2008 Nr.: 10 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1. 4. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Ludwigsfelde 2 2. der nichtöffentlichen Sitzung
Elternbefragung der Kindertagesstätte...
Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese
Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen
Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen vom.09. bis 4.0.205 00 Liter Freibier am.09. um 6 Uhr! Wiesntisch zu gewinnen bis 27.09.205! Hofbräu Obermenzing Dein Wirtshaus mit Tradition. In der Verdistraße
Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)
Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen)
Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg
Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Die Klinik Lindenegg ist ein zentral gelegenes Miteinander Pflegewohnheim, welches auch für erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
ES GEHT NICHTS ÜBER EX-AZUBIS, Leiter der Fertigung, Produktbereich Blech, bei
20 Vertrauen aufbauen ES GEHT NICHTS ÜBER EX-AZUBIS, Leiter der Fertigung, Produktbereich Blech, bei ThyssenKrupp schwört auf seine Azubis. Einer von ihnen,, wurde sogar Deutschlands Bester. Was sagt der
Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg
Freizeit-Angebote August bis Dezember 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele
Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.
Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell
SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen...
DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT lesen, bevor Sie selbst verkaufen... Bevor Sie mit uns über Ihre Immobilie reden, sprechen wir mit Ihnen über unser diskretes Verkaufsmarketing. Wir sind der Meinung, dass Sie
Kinderbetreuungsangebot im Alpenhof Murnau großes Paket
Kinderbetreuungsangebot im Alpenhof Murnau großes Paket 6 bis 15 Kinder Sehr geehrte Damen und Herren, über Ihr Interesse an einem Angebot von Kidsevent für eine Kinderbetreuung während Ihrer Veranstaltung
Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen
Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008
Studienkolleg der TU- Berlin
Aufnahmetest Studienkolleg der TU- Berlin a) Hörtext Stadtolympiade 5 10 15 20 25 Seit 1896 finden alle vier Jahre die modernen Olympischen Spiele statt, bei denen Spitzensportler der ganzen Welt ihre
Sibylle Mall // Medya & Dilan
Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von
Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung Was ändert sich? Was bleibt?
Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung Was ändert sich? Was bleibt? Begleitinformationen: Handout für das Verkaufspersonal im Handel Bei Rückfragen sprechen Sie uns bitte gerne an: DIÄTVERBAND e. V.
England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag.
An den Ufern eines Flusses haben sich Bauern angesiedelt. Die Stelle eignet sich gut dafür, denn der Boden ist fest und trocken und liegt etwas höher als das sumpfige Land weiter flussaufwärts. In der
Dies fällt oft deshalb schwerer, da der Angehörige ja von früher gewohnt war, dass der Demenzkranke funktioniert. Was also kann oder soll man tun?
Alle Menschen brauchen einen sinnstiftenden Alltag. Dies gilt auch für Demenz Erkrankte. Oft versuchen sie zum Leidwesen ihrer Umgebung ihren nach ihrer Meinung sinnigen Tätigkeiten nach zu gehen. Von
