Retentionskataster. Flussgebiet Birkigsbach
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- Jasper Beyer
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1 Retentionskataster Flussgebiet Birkigsbach Flussgebiets-Kennzahl: Bearbeitungsabschnitt: km bis km
2 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Beschreibung des Untersuchungsgebietes Die Bearbeitungsstrecke des Birkigsbaches/Näßlichbaches befindet sich im Main-Kinzig- Kreis. Er ist im gesamten Untersuchungsabschnitt ein Gewässer III. Ordnung und befindet sich im Aufsichtsbereich des Regierungspräsidiums Darmstadt, Abteilung Staatliches Umweltamt Hanau. Folgende Städte und Gemeinden befinden sich im Bearbeitungsabschnitt: Stadt / Gemeinde Freigericht Gemarkung Horbach Altenmittlau Hasselroth Niedermittlau Neuenhaßlau Gründau Rothenbergen Entsprechend dem gewässerkundlichen Flächenverzeichnis Land Hessen [5] besitzt das Einzugsgebiet des Birkigsbaches inklusive Näßlichbach von den Quellen bis zur Mündung in die Kinzig (Gebiets-Kennziffer ) eine Gesamtfläche von A EO = 26,12 km². Das Einzugsgebiet des Birkigsbach/Näßlichbach befindet sich im nordwestlichen Spessart. Er entspringt nördlich der Ortslage Geiselbach (Bayern) und fließt dann über die Landesgrenze Hessen-Bayern in westlicher Richtung bis zur Ortslage Altenmittlau. Ab Altenmittlau fließt er in nordwestlicher Richtung zum Kinzigtal, bis er östlich von Langenselbold in die Kinzig mündet. In den Ortslagen Altenmittlau und Horbach besitzt das Gewässer oft kanaliesierten bzw. einen kanalähnlich ausgebauten Verlauf. Außerhalb der Ortslagen sind relativ natürliche Gewässerstrecken charakteristisch für die Abflußverhältnisse. Künstliche Rückhaltemaßnahmen mit Einfluß auf das HQ 100 -Abflußgeschehen sind im Bearbeitungsabschnitt nicht vorhanden.
3 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Vorhandene Retentionsräume Als Retentionsräume wurden die Gebiete ausgehalten, die unter Beachtung der Abflussaufteilung zwischen dem Gewässerbett und den Vorländern, der Geschwindigkeitsverteilungen und Überflutungshöhen in den Vorländern sowie örtlichen Besonderheiten (z.b. Flutmulden, Bewuchs u.ä.) nicht dem Abflussgebiet zuzuordnen sind. Als Grenze für den Abflussbereich wurde dabei überschlägig die Verringerung der Fließgeschwindigkeit im Vorland auf ca. 1 / 4 der Fließgeschwindigkeit im Gewässerbett angenommen. Vom Beginn der Bearbeitungsstrecke (Landesgrenze km ) bis oberhalb der Ortslage Horbach durchfließt der Näßlichbach ein relativ schmales Tal (ca. 100 m Breite). Dieses Tal ist linksseitig durch einen steilen Hang bzw. durch die Böschung der an diesem Hang verlaufenden Landstraße L3269 begrenzt. Rechtsseitig befindet sich ebenfalls ein steiler Hang, an dessen Fuß eine Weg verläuft. Dieser Weg bzw. der Hang linksseitig bilden die Grenzen des Überschwemmungsgebietes in diesem Abschnitt. Die Wegebrücken bei km und km werden beim HQ 100 -Hochwasser überströmt. Mit Beginn der Ortslage Horbach weitet sich das Tal auf. In der Ortslage selbst verläuft das Gewässerbett überwiegend kanalisiert und wurde mit Beton, Betonelementen bzw. Pflaster ausgebaut. Auf Grund der Überschreitung der Leistungsfähigkeit der Brücken sowie der bordvollen Leistungsfähigkeit des Gewässers kommt es in der gesamten Ortslage Horbach zu Überschwemmungen. Die Wegebrücke am Ortseingang Horbach (km 8+642) ist eingestaut und wird überströmt. Die Straßenbrücke bei km kann das HQ 100 -Hochwasser nicht abführen und wird ebenfalls überströmt. Auf Grund des Aufstaues ergeben sich oberhalb der Straßenbrücke bei km bis zur Fußwegbrücke (km 8+642) weiträumige Überschwemmungen der bebauten Ortslage. Zwischen dem km (Einlauf) und km (Auslauf) ist das Gewässer im Bereich der Straße L3444 verdolt. Auch diese Verdolung wird beim HQ 100 -Hochwasser eingestaut und der Bereich der L3444 überströmt. Auf Grund der geringen Leistungsfähigkeit der Straßenbrücke (km 8+082) kommt es zum Aufstau und zur Überströmung dieser Brücke. Zwischen der Straßenbrücke (km 8+082) und dem Bahndammdurchlaß (km 7+840) ergeben sich nur rechtsseitig geringfügige Überschwemmungen.
4 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Oberhalb der ersten Straßenbrücke (km 7+151) der Ortslage Altenmittlau ergeben sich beidseitige Überschwemmungen, von denen auch die Bebauung der Ortslage betroffen ist. Die Straßenbrücke (km 7+151) selbst wird überströmt. Die Straßenbrücke km sowie die Verdolung im Bereich von km bis km stellen ein deutliches Abflusshindernis beim HQ 100 -Hochwasser dar. Sie werden eingestaut und überströmt. Weiterhin ergeben sich durch den Aufstau im Oberwasser der Brücke bzw. der Verdolung Überschwemmungen der bebauten Bereiche. Im Bereich zwischen ca. km und ca. km ist auch die linksseitig parallel zum Gewässer verlaufende Landesstraße L3629 von Überschwemmungen betroffen. Die Straßenbrücke km und die unmittelbar im Unterwasser befindliche Wegebrücke km (Zufahrt zum Bauernhof) sowie die Straßenbrücke km und die Straßenbrücke der Austraße km werden überströmt. Auf Grund der zu geringen Leistungsfähigkeit der Durchlässe und des Gerinnes kommt es fast im gesamten Bereich der Ortslage Altenmittlau zu Überschwemmungen. Lediglich die Straßenbrücke der L3269 km und die Straßenbrücke (Freigerichtshalle) km besitzten beim HQ 100 noch freibord. Am Wehr km kommt es zum Aufstau, so dass in diesem Bereich auch ein Abfluss über das linke Vorland erfolgt. Die Straßenbrücke der L3202 km ist eingestaut, wird aber nicht überströmt. Oberhalb ergibt sich ein bis zu 250 m breites Überschwemmungsgebiet, dass als Retentionsraum zu werten ist. Unterhalb der Straßenbrücke der L3202 bis ca. zum km ergeben sich nur lokale gewässernahe Ausuferungen. An der Wegebrücke km kommt es zum Aufstau und zur Ausuferung in das rechte und linke Vorland. Unterhalb der Wegebrücke wechselt der Birkigsbach aus der Talmitte in eine Randhochlage im linken Vorland. Der in diesem Bereich ca. bis zur Straßenbrücke der K902 km in das tiefergelegene rechte Vorland ausgeuferte Anteil des Hochwasserabflusses kann nicht wieder in den Gewässerverlauf des Birkigsbaches zurückfließen und wir unterhalb der Ortslage Niedermittlau separat über den Etzwiesengraben in die Kinzig abgeführt. Die in diesem Bereich befindliche Straßenbrücke der K902 km ist eingestaut und wird neben dem zuvor beschriebenen Abfluss im rechten Vorland auch linksseitig umströmt. Bis zur Straßenbrücken der L3269 (Birkigsbach und Mühlgraben) km kommt es zu Überschwemmungen des gewässernahen Bereiches. Im rechten Vorland bzw. im
5 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Abflussbereich des Etzwiesengrabens kommt es oberhalb der L3269 zu Überschwemmungen der im taltiefsten gelegenen Bereiche der Ortslage Niedermittlau. Zwischen der Straßenbrücke L3269 und der Bahnbrücke kommt es im Bereich des Birkigsbaches zu gewässernahen Überschwemmungsgebieten von denen auch der Campingplatz der Neumühle betroffen ist. Unterhalb der Bahnlinie schließt das Überschwemmungsgebiet des Birkigsbaches an das Überschwemmungsgebiet der Kinzig an. 3 Potentielle Retentionsräume 3.1 Potentielle Retentionsräume im Gewässerabschnitt Für den zu bearbeitenden Gewässerabschnitt des Birkigsbaches konnten die nachfolgend dargestellten potentiellen Retentionsräume ermittelt werden. Kenn.-Nr. der Maßnahme Fluss-km < HQ 100 > HQ / / Bewertung der Potentiellen Retentionsräume In den für den Birkigsbach bestimmten Bereichen, die eine Erweiterung des Retentionsraumes für kleinere Hochwasserereignisse ermöglichen, sind keine negativen Auswirkungen zu erwarten. Eine Nutzung dieser Räume für Ereignisse > HQ 100 würde einen verhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten und möglicherweise eine erhöhte Gefährdung der anliegenden Ortschaften nach sich ziehen.
6 Retentionskataster Lageskizze zum potentiellen Retentionsraum Kenn-Nr. der Maßnahme : /01 Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite < HQ100 > HQ100 Fluss-km bis Grundlage : topographische Karte 1 : Blatt : 5820 Langenselbold HGN Hydrogeologie GmbH Nordhausen Oktober 1999
7 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Wirksamkeit der Maßnahme für Hochwässer < HQ 100 Kenn.-Nr. der Maßnahme : /01 Einbau von Sohlschwellen bzw. Sohlanhebung, Einbau eines Regelbauwerkes am Brückendurchlass(km bis 5+830) Die Straßenbrücke der L3202 km ist eingestaut, wird aber nicht überströmt. Oberhalb ergibt sich ein bis zu 250 m breites Überschwemmungsgebiet, dass als Retentionsraum zu werten ist. Dieser Retentionsraum kann durch die beschriebenen Maßnahmen auch für kleinere Hochwasserereignisse nutzbar gemacht werden. Die von der Überschwemmung betroffenen Flächen werden überwiegend als Wiesen genutzt. Dabei wird angenommen, dass die Auswirkungen der Wasserspiegelanhebung bis unterhalb der Ortslage Altenmittlau wieder abklingen. Wsp [mnn] erschließbare Fläche [m²] erschließbares Volumen [m³] (HQ 100 ) 146, (-0,20 m) 146, (-0,40 m) 146, (-0,60 m) 146, (-0,80 m) 145, (ca. bordvoll) 145,61 0 0
8 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Dokumentationsblatt potentieller Retentionsräume des Birkigsbaches für Hochwässer mit Jährlichkeiten < HQ 100 Kenn.-Nr. der Maßnahme /01 Maßnahme - Einbau von Sohlschwellen bzw. Sohlanhebung, Einbau eines Regelbauwerkes am Brückendurchlass (km bis 5+830) Auswirkungen - Größere Überflutungen der Wiesen stromoberhalb - Wasserspiegelanhebung und Rückstau nach stromauf - Abflussverzögerung durch Erhöhung der Fließwiderstände Zuwachs an Retentionsfläche und -volumen erschließbare Fläche erschließbares Volumen Flächenzunahme [m²] Volumenzunahme [m³] ,61 145,81 146,01 146,21 146,41 146,61 H [mnn] Flächenbeanspruchung - 100% Weiden- und Wiesenflächen
9 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite < HQ100 > HQ100 Lageskizze zum potentiellen Retentionsraum Kenn-Nr. der Maßnahme : /01 Fluss-km bis Grundlage : topographische Karte 1 : Blatt : 5820 Langenselbold HGN Hydrogeologie GmbH Nordhausen Oktober 1999
10 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Wirksamkeit der Maßnahme für Hochwässer < HQ 100 Kenn.-Nr. der Maßnahme : /01 Einbau von Sohlschwellen bzw. Sohlanhebung, Aufhöhung des Weges, Regulierung des Brückendurchlasses (km bis 4+750) An der Wegebrücke km kommt es zum Aufstau und zur Ausuferung in das rechte und linke Vorland. Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ergeben sich bei kleineren Hochwasserereignissen verbesserte Retentionswirkungen, wobei eine vorzeitigere Inanspruchnahme des vorhandenen Retentionsraumes erfolgen kann. Für die überschlägige Berechnung der möglichen Retentionsflächen und volumina und zur Darstellung der Wasserstands-Volumenbeziehung wurden für den gesamten Abschnitt, ausgehend von dem HQ 100 -Wasserspiegel bis zum ca. bordvollen Abfluss, folgende Wasserspiegellagen angenommen. Wsp [mnn] erschließbare Fläche [m²] erschließbares Volumen [m³] (HQ 100 ) 139, (-0,10 m) 139, (-0,20 m) 139, (-0,30 m) 139, (-0,40 m) 139, (-0,50 m) 139, (ca. bordvoll) 139,00 0 0
11 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Birkigsbach FKZ Seite Dokumentationsblatt potentieller Retentionsräume des Birkigsbaches für Hochwässer mit Jährlichkeiten < HQ 100 Kenn.-Nr. der Maßnahme /01 Maßnahme - Einbau von Sohlschwellen bzw. Sohlanhebung, Aufhöhung des Weges, Regulierung des Brückendurchlasses (km bis 4+750) Auswirkungen - Größere Überflutungen der Wiesen stromoberhalb - Wasserspiegelanhebung und Rückstau nach stromauf - Abflussverzögerung durch Erhöhung der Fließwiderstände Zuwachs an Retentionsfläche und -volumen erschließbare Fläche ers ch ließ b ares Vo lu men Flächenzunahme [m²] Volumenzunahme [m³] ,00 139,20 139,40 139,60 H [mnn] Flächenbeanspruchung - 100% Weiden- und Wiesenflächen
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Retentionskataster Flussgebiet Mümling Flussgebiets-Kennzahl: 2474 Bearbeitungsabschnitt: km 8+25 bis km 44+5 Retentionskataster Niederschlagsgebiet Mümling FKZ 2474 Seite - 2-1 Beschreibung des Untersuchungsgebietes
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Retentionskataster. Flussgebiet Lahn
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